Paedophilie
„Je jünger, desto besser“
Es ist eines der bestgehüteten offenen Geheimnisse, daß Homos potentielle Kinderschänder sind. Das geben inzwischen auch die homo-ideologischen Systemblätter zu.
Bürger von Marrakesch
Bürger von Marrakesch
© Josep Renalias, CC
(kreuz.net) Am 23. November machte die deutsche Tageszeitung ‘Welt’ Reklame für Marrakesch als „die neue Metropole für billigen Sex“.

Marrakesch ist eine Stadt im Südwesten Marokkos mit 1.036.500 Einwohnern.

Verfasser des Homo-Artikels ist der in Marokko wohnhafte Journalist Alfred Hackensberger (50).

Lüstern verkündigt er, daß die Stadt „zu einem Zentrum des internationalen Sextourismus“ verkommen sei – und er fügt hinzu: „Begehrt sind dabei nicht nur junge Frauen“.

Homo-Perversionen sind in Marokko gesetzlich verboten.

Gerade aus den arabischen Ländern am Golf würden „immer mehr“ Besucher auf der Suche nach schnellem Sex vorbeikommen.

Die Triebtäter aus Saudi-Arabien, Kuwait oder den Arabischen Emiraten sind nicht nur für ihr Interesse an jungen Frauen bekannt – insistiert Hackensberger:

„Jeder weiß doch, daß sie auch hinter Männern her sind“ – zitiert er einen angeblichen Zigarettenverkäufer aus Marrakesch. Dieser fügt hinzu: „Je jünger, desto besser.“

Es ist eine statistisch und wissenschaftlich bewiesene Tatsache, daß Schändungen minderjähriger Burschen weltweit vorwiegend von Homosexuellen begangen werden.

Hackensberger scheint dafür Verständnis zu haben: „Mit diesen Vorlieben sind die Touristen aus den Golfstaaten in der ehemaligen marokkanischen Königsstadt genau richtig“ – bestätigt er.

Dann zitiert er den deutschen Homo-Perversen Stefan S. (45), wonach Homo-Perverse die angeblich „erotische Atmosphäre“ einer Männergesellschaft schätzen würden.

„Niemanden stört es, wenn Männer auf offener Straße Händchen halten oder sich auf die Wange küssen“ – darf der Homo-Verdorbene vor der ‘Welt’ schwärmen.

Der zitierte homosexuelle Triebneurotiker lebt sogar im Wahn, daß Homo-Schweinereien „vielen“ Marokkanern Spaß machen würden:

„Sie sind verheiratet, haben Kinder, aber gleichzeitig einen Freund“ – läßt er seiner kranken Phantasie freien Lauf. Die ‘Welt’ kolportiert entzückt.

Viele Homo-Entartete aus Spanien, Frankreich, England und den USA hätten sich in der Altstadt von Marrakesch ein Haus gekauft – wird weiter berichtet:

„In exotisch-orientalischer Atmosphäre feiert man Cocktailpartys und hält Diners“ – jubelt Hackensberger.

Doch dann bekommt sein Jubelbericht einen Dämpfer: „Viele junge Männer aus verarmten Dörfern der Umgebung zieht es nach Marrakesch, um »leichtes« Geld zu machen und ihre Familien zu ernähren“.

Mit anderen Worten: In Marrakesch blüht die sexuelle Ausbeutung.

Auch die Schändung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren habe im Homo-Milieu von Marrakesch – so Hackensberger – erhebliche Ausmaße angenommen.

Die Polizei muß sogar mit einer Sondereinheit Jagd auf kinderschänderische Homosexuelle machen.

Bei einem homosexuellen Franzosen wurden 17.000 Photographien und 140.000 Videoaufzeichnungen gefunden, die er an pornographische Webseiten verschickte.

In Marrakesch kursieren „Preislisten“ für Kinder im Alter von zehn Jahren: „Je jünger, desto teurer.“

Auf kriminelle Weise macht Hackensberger die Opfer zu Tätern: „Erschreckend sei zudem, daß viele der mißbrauchten Kinder und Jugendlichen erzählten, sie würden es aus Vergnügen tun“ – schreibt der Journalist zynisch.

Abschließend berichtet er, daß Homo-Dekadenten inzwischen dabei sind, sich auch die marokkanische Hafenstadt Tanger unter den Nagel zu reissen.

Immobilien seien dort unerschwinglich: „Wegen all der Ausländer, die übrigens zu neunzig Prozent homosexuell sind“ – zitiert Hackensberger einen Gewährsmann.
      
131 Lesermeinungen
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#133   Bademeister †   17:20:02 | Mittwoch, 17. Februar 2010
die Katholiken-Hatz
Indem sich jetzt die katholische Kirche als Opfer bezeichnet, und die schrecklichen Erkenntnisse, die zutage kommen als „Katholiken-Hatz“ bezeichnet, zeigt nur die widerliche Einstellung zu Moral und Anstand der Kirche auf.
Das sind Faustschläge ins Gesicht der Opfer.
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#132   Soramonas   17:13:28 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Die linke Szene hätschelte die Pädophilen.
Im übrigen sollten sich die 68er und Post-68er in Spiegel, SZ, taz usw. lieber um die Missbrauchsgeschichte ihrer eigenen Fakultät kümmern. In der FAZ heißt es dazu:
1970 erklärte der angesehene Sexualwissenschaftler Eberhard Schorsch unwidersprochen bei einer Anhörung im Deutschen Bundestag: „Ein gesundes Kind in einer intakten Umgebung verarbeitet nichtgewalttätige sexuelle Erlebnisse ohne negative Dauerfolgen.“
…enelsaesser.wordpress.com/…t-die-katholikenhatz/
(…) Auch in der derzeitigen Debatte wird gewöhnlich der gesellschaftliche Kontext ausgeblendet und die katholische Kirche isoliert als Sündenbock für all die abseitigen und skandalösen Träume vom Kindersex gebrandmarkt, die in alternativen Kreisen vor vierzig Jahren geträumt wurden. Kirchenkritiker und auch manche Kirchenvertreter ergreifen die willkommene Gelegenheit, ihre üblichen Platten aufzulegen: Die kirchlichen Strukturen, die Sexualmoral, der Zölibat seien schuld. Doch das ist nichts anderes als unverhohlener Missbrauch mit dem Missbrauch, vor allem aber gefährliche Desinformation, die Täter schützt.
(Zitat FAZ Ende). Vollständig hier: www.faz.net/…common~Scontent.html
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#131   UnitedEarth   23:20:42 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Mein lieber Herr Gesangsverein!
Ich finde allein die Tatsache das hier Homosexuelle als „entartet“ bezeichnet werden, zeigt eindeutig die Nähe des Autors zum Nationalsozialismus. Aber das ist ja in der katholischen Kirche nichts neues.
Erst schaut ein Pabst dem Holocaust seelenruhig zu, und heute holt der Pabst Holocaustgegner mit ins Boot.
Homosexualität als „Krankheit“ und „pervers“ zu bezeichnen zeugt von einer Unmenschlichkeit und einer Ignoranz die keine Grenzen kennt. Aber das ist ja auch nichts neues.
Ihr seid doch krank. Ehrlich.
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#130   PoisonedYouth   14:01:48 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Wer schreibt diese Artikel frag ich mich.
„Es ist eine statistisch und wissenschaftlich bewiesene Tatsache, daß Schändungen minderjähriger Burschen weltweit vorwiegend von Homosexuellen begangen werden.“
Dieser Satz ist so traurig, dass ich kaum glauben kann, dass der Verfasser dieses Artikels nüchtern war, als er ihn schrieb.
Da „85 bis 90 Prozent der Täter männlich sind“ (Wikipedia), ist klar dass Männer, die Jungs vergewaltigen logischerweise homosexuell sind.
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#129   HeinrichderZweite   23:21:37 | Dienstag, 12. Januar 2010
@SG-FANG
Dann bitte die 4 Evangelien lesen und schauen, was mit der kath. Kirche nicht übereinstimmt.
Also da gibt es viele Punkte.
Komisch, ich kann so lange vergleichen wie ich will, die Übereinstimmung ist erst mit dem 2.Vatikanum abhandengekommen.
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#128   Hamann   22:58:48 | Dienstag, 12. Januar 2010
Nicht vergessen!
Einer der von Anbeginn Meistschreibenden hier hat auch schon einen Preis von IDEA angenommen, denn Tarnung ist alles. :-!
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#127   Beda   22:41:56 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ SG_FAN6: Topp!
Danke für Ihre Antwort. Wir werden diese ein bisschen bedrängen, die Murmelschwestern.
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#126   SG_FAN6   22:40:09 | Dienstag, 12. Januar 2010
Mighty Counsellor „Piusse“
Wie du in meinem Titel lesen kannst! „Die ewig Gestrigen!“ Die absolut nichts neues annehmen können, wie z.B.: die neue Messe oder das sich die kath. Kirche in 1600 Jahren ständig geirrt hat. Siehe Galilei: Sonne und Erde usw.
Dann bitte die 4 Evangelien lesen und schauen, was mit der kath. Kirche nicht übereinstimmt.
Also da gibt es viele Punkte.
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#125   siggi666 †   10:35:58 | Dienstag, 12. Januar 2010
chico flojo: @sigi666
Ja. Und dass die Jugendlichen, die seiner Jugendarbeit entsprungen waren, in auffällig großer Zahl den Juden die Schuld am Kreuztod Jesu anlasteten und daher ihre Vergasung forderten, war nur auch nur reiner Zufall.
P. Hans Milch hat genügend Zeugnisse hinterlassen, die ihn eindeutig entlarven als Symbolträger für die Verbindung von Religion und Rechtsextremismus.
Bemühen Sie sich nicht, seine Werke „schön“ zu reden. Das wäre genauso ein hoffnungsloses Unterfangen, wie die Verharmlosung der Pius-Brüderschaft, mit der sich H. Milch identifizierte.
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#124   chico flojo   10:12:23 | Dienstag, 12. Januar 2010
@sigi666
Ihr Problem ist, daß Sie grundsätzlich jeden Katholiken, der sich nicht dem Modernismus usw. verschrieben hat, unter den Generalverdacht des Faschismus stellen. Übrigens würden Sie in unserem Priorat z.B. Gläubige aus Kenya, Liberia, Russland, Polen und den Philippinen finden. Alles Faschisten? Pfarrer Milch war übrigens bekannt für seine Mission unter den Outlaws wie Punks etc., die dann auch in seinen Messen zu sehen waren. Faschismus?
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#123   siggi666 †   10:00:19 | Dienstag, 12. Januar 2010
chico flojo: @sigi666Er war alles andere als faschistisch.
–--
Nein, natürlich nicht. Wie komme ich nur darauf?
Die Pius-Brüderschaft ist der klare Ausdruck von Frieden, Toleranz und Völkerverständigung. Frauen sind gleichberechtigt, Homosexuelle werden akzeptiert, andere Religionsgemeinschaften geduldet. DIe Pius-Brüder sind demokratisch und befürworten die EU.
Pfarrer Hans Milch wurde auch völlig zu Unrecht 1979 von der KK suspendiert.
Kreuz.net ist ein friedvolles Webportal, wo Menschen liebevoll miteinander umgehen.
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#122   Mighty Counsellor †   01:42:17 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ SG_FAN6
Was vestehen Sie, werter Herr, unter „Piussen“?
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#121   SG_FAN6   00:32:03 | Dienstag, 12. Januar 2010
für die ewig Gestrigen zum mitschreiben
Es ist eine statistisch und wissenschaftlich bewiesene Tatsache, dass Schändungen minderjähriger Burschen weltweit vorwiegend von Homosexuellen Piussen begangen werden.
o^/ o^/ o^/
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#120   EzechielMUC   21:54:35 | Montag, 11. Januar 2010
Warum ?
Wie können sich hier so viele von Ihnen als gläubige Christen ausgeben und gleichzeitig so viel Hass predigen? Gerade die Seelen die nach Ihrem besten Wissen und Gewissen verloren sind sollten die Liebe derer empfangen die das Licht in und durch Gottes Worten sehen.
Viele von Ihnen scheinen geblendet zu sein, durch Angst vor gesellschaftlicher und sozialer Kritik.
Auch wenn es dem menschlichen Wesen entspricht zu verurteilen, ist es nur dem Einen bestimmt das Urteil zu sprechen! Doch bis jeder von uns sein Urteil empfängt, sollten wir alle den Rest unseres Lebens im streben nach Gottes Gesetz und dessen Band der Vollkommenheit verbringen.
„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“
Und wenn eine Frau eine andere liebt oder ein Mann einen anderen, „So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung“, denn „Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. „
So sehet Gottes wahre Worte, und nicht die sterbliche Doktrin die es vermochte einer anderen Zeit Ordnung und Frieden zu bringen, denn jetzt ist eine andere.
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#118   apex   20:20:32 | Montag, 11. Januar 2010
@ Job
Danke!
:-D
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#117   Job   20:17:23 | Montag, 11. Januar 2010
@apex:
Gesundheit!!
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#116   apex   20:12:31 | Montag, 11. Januar 2010
@ schwules Pack
schwules, dämliches Pack
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#115   El Gitarrero   19:33:15 | Montag, 11. Januar 2010
Wie schauts denn aus mit
2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
Wie wäre es mal damit, sich auch an diese Stelle zu halten, anstatt die ganze Zeit zu hetzen, zu schimpfen und zu verleumden.
Ach ja lustig finde ich die Stelle
Es ist eine statistisch und wissenschaftlich bewiesene Tatsache, daß Schändungen minderjähriger Burschen weltweit vorwiegend von Homosexuellen begangen werden…
Ja klar weil Heteros lieber kleine Mädchen schänden. Aber das is ja wohl Ok, wenn ich hier mal zwischen den zeilen lesen darf.
Un zum Thema (nicht körperliche) Liebe zwischen gleichgeschlechtlichen. Genausowenig wie ich von außen die Liebe zwischen Ehepartnern sehen kann, kann ich das auch bei Gleichgeschlechtlichen.
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#114   chico flojo   19:33:04 | Montag, 11. Januar 2010
@sigi666
Er war alles andere als faschistisch. Und ich ein Rassist, Faschist und weiß der Geier noch was? Sagen Sie das mal meiner Frau – die wird sich schlapp lachen! Sie zeigen durch Ihre Geschreibe, daß Sie überhaupt keine Ahnung haben. Religiöse Fanatiker? Wie kann das jemand behaupten, der dem Glauben so fern steht wie der Teufel dem Weihwasser? Phrasen, Schlagworte und irgendwelche Behauptungen in den Raum stellen – das könnt ihr hervorragend. Aber das ist auch alles!
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#113   Beda   19:17:51 | Montag, 11. Januar 2010
Also, ich komm hier nicht mehr draus.
Homosexualität und Kinderschändung/-ausbeutung sind doch nicht dasselbe.
Das verstehe ich genausowenig wie die angebliche Holocaust-Leugnung durch Bischof Williamson. Was hat die FSSPX mit Holocaust-Leugnung zu tun?
Ist das doch alles nur ein Fake, z.B. von Opus Dei oder vom Vatikan selbst?
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#112   siggi666 †   19:12:54 | Montag, 11. Januar 2010
Phillip: @Siggisexsexsex
Na, wieder beim Thema „Sex“ ?
Sie pupertärer Mensch.
chico, Sie können für ihn keine Lanze brechen. Dafür ist P. Hans Milch zu faschistisch und Sie zu machtlos.
Aber es ist um Sie sehr traurig, dass Sie es versuchen.
Mir bleibt nur zu sagen, dass es mich ungemein freut, dass ihr eine aussterbende Minderheit seid: Rassisten, Faschisten, religiöse Fanatiker.
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#111   chico flojo   18:54:59 | Montag, 11. Januar 2010
@sigi666
Sie erinnern sich noch an Pfarrer Hans Milch? Ich muß hiermit offiziell Abbitte an ihn leisten und eine Lanze für ihn brechen. Ich habe am Wochenende Predigten und Vorträge gehört, die ich mir von der spes-unica-Seite herunter geladen habe. So muß ein katholischer Priester sein!! Daß er manchmal einen etwas pathtischen Ton drauf hatte, ist nicht weiter tragisch. Aber er verkündigte und predigte den katholischen Glauben! Zu empfehlen ist auch Hw. DDr. Gregorius Hesse – leider viel zu früh 2006 im Alter von nur 52 Jahren verstorben.
@Guten Abend, Phillip! :(3
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#110   Phillip   18:44:49 | Montag, 11. Januar 2010
@Siggisexsexsex
Auch Ihnen noch viel Freude an den sexistischen und frauenfeindlichen Beiträgen hier!
Das ist eine (für Sie typische) Unterstellung.
Ihren kindlichen Sündenvergleich können Sie gerne mit jemand anderes machen.
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#109   Begeisterter   18:41:22 | Montag, 11. Januar 2010
rexist
und der beweis, homoperversion ist nicht erblich, wäre erbracht.
da sich homoperverse für gewöhnlich nicht fortpflanzen müssten sie seit jahrhunderten ausgestorben sein, wäre das laster erblich.
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#108   Rexist   18:39:29 | Montag, 11. Januar 2010
Die Sache ist doch ganz einfach
Alle Homos auf eine einsame und menschenleere Insel schicken, wo sie sich ihre rosa Republik ohne jede Diskriminierung bauen können.
Für den restlichen Volkskörper gibts ein paar erzieherische Maßnahmen, um einen Neuausbruch im Ansatz zu ersticken.
Nach ein paar Jahrzehnten sollte sich das Problem erledigt haben.
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#107   siggi666 †   18:33:42 | Montag, 11. Januar 2010
Philipp,
erklären Sie mal bitte, warum Sie das Wort „sex“ an meinen Namen anhängen? Sie Sexist.
Auch Ihnen noch viel Freude an den sexistischen und frauenfeindlichen Beiträgen hier!
Wenn Sie sich mit meinen Sünden messen wollen, haben Sie jetzt schon verloren! Garantiert!
Aber das wollen wir mal schön jemand anders überlassen, nicht wahr?
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#106   fundamental-christian   18:31:10 | Montag, 11. Januar 2010
Nein, das wäre ich nicht, SIGGI,
aber warum solte ich mich mit Frau, ähm, ich meine jetzt Fräulein Käßmann, überhaupt unterhalten.
Ich gehe auch nicht einfach durch die Fussgängerzone und quatsche wildfremde Frauen an… ;-)
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#105   Weiße Rose   18:30:15 | Montag, 11. Januar 2010
@Brunftweib SS-Siggi
Fundamental-Christian ist ein Zeichen der Hoffnung dafür, daß doch noch so etwas wie eine ökomenische Bewegung stattfinden kann.
Etwas, was das geschiedene Unzuchtsweib Käßmann nie sein wird.
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#104   Begeisterter   18:27:17 | Montag, 11. Januar 2010
siggi666
zu liebe und verantwortung gehört auch die vermeidung homoperverser praktiken. liebe und verantwortung schließen homo-handeln aus.
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#103   siggi666 †   18:25:43 | Montag, 11. Januar 2010
begeisteter,
Begeisterter: an die sünden&sex-siggi
Wie Bitte??? :-D
Ich rede von Liebe und Verantwortung. Sie von Sex-Praktiken. Das wollen wir mal festhalten.
So… jetzt reicht es mir auch.
Ach Christian, dann gehören Sie zu einer Randgruppe an der Basis innerhalb der EKD? Denn die Basis der EKD nimmt sich garantiert nicht Sie zum Sprachrohr.
Sie, armer Christian, wären immer zu feige, Ihre Beiträge gegenüber Frau Käßmann laut auszusprechen.
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#102   Phillip   18:24:01 | Montag, 11. Januar 2010
@Siggisexsexsex
Ich reduziere Homosexuelle nicht auf ihre Sexualität – das machen die schon selber.
Ich habe keine Lust hier jede noch so abartige Perversion zu diskutieren auch wenn Sie das gerne hätten.
Ein gesundes Schamgefühl ist, nebenbei gesagt, etwas sehr menschliches. Leider ist es bei vielen bereits verloren gegangen.
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#101   Begeisterter   18:18:31 | Montag, 11. Januar 2010
an die sünden&sex-siggi, diese traurige kreatur
und das nennen sie liebe?
das ist purer pragmatismus. nachdem sie sich willentlich der fortpflanzung entzogen haben, müssen homoperverse einander ja pflegen. kinder werden sie nicht unterstützen können dabei.
kommen sie bitte nicht mit kinderlosen heteros, welche sich dieses schicksal nicht ausgesucht haben. diese können nicht mit freiwillig kinderlosen homo-unzüchtigen verglichen werden. in keiner weise. sie würdigen diese heterosexuelle nur herab, wenn sie den vergleich zu homo-sündern ohne liebe ziehen.
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#100   siggi666 †   18:14:10 | Montag, 11. Januar 2010
begeisteter,
ich habe aber nie etwas wie liebe zwischen den homoperversen erleben können.
Ich schon. Zum Beispiel habe ich erlebt, wie jemand seinen Partner hingebungsvoll gepflegt und betreut hat. Dieser war an einer Nierenschwäche erkrankt. Das habe ich mir zum Vorbild genommen, falls mein Mann mal krank wird.
Diese Erfahrung war herzergreifend, zumal der Partner verstarb und ich die Trauer des anderen miterlebt habe.
Da gab es keinen Unterschied zu Hetero-Ehen.
phillipp,
Ich werde Ihnen nicht den Gefallen tun und mit Ihnen einzelne Sexualpraktiken diskutieren.
–-
Sie sind doch einer derjenigen, die Homosexuellen auf ihre Sexualität reduzieren. Und jetzt, wo ich Sie auf Ihre Qellen hin befrage, tun Sie so schamvoll??? Wie verlogen.
Und noch eins: Ihre unterschwelligen sexuellen Anspielungen auf meine Person können Sie sich sparen. Das wirkt bei mir nicht.
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#99   fundamental-christian   18:13:06 | Montag, 11. Januar 2010
Ach SIGGI,
auch wenn ich’s schonmal erwähnt habe, aber verwechseln Sie niemals die „Spitze“ der EKD mit der Basis…Solange der Pfarrer die Sakramente „ordentlich“ spendet ist für mich alles OK!
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#98   Begeisterter   18:05:35 | Montag, 11. Januar 2010
sexsiggisexsex6666
ich bin mit diesen menschen in kontakt. wir diskutieren und legen standpunkte dar. ich habe aber nie etwas wie liebe zwischen den homoperversen erleben können.
ich hasse diese homoperversen nicht. ich begegne ihnen stets mit takt, mitleid und würde, so wie dem wunsch, ihnen zur seite zu stehen und ihnen zu helfen, freie menschen zu werden.
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#97   siggi666 †   18:02:33 | Montag, 11. Januar 2010
christian,
warum sind Sie denn noch nicht konvertiert?
Mit Ihren Ansichten gehören Sie wohl eher in die KK. Die EKD vertritt andere Meinungen als Sie.
begeisteter, „kennen“ und „vertraut sein mit“ sind zwei paar Schuhe. Gehen Sie doch mal in Kontakt mit diesen Menschen. Vtl. können Sie dann Ihren Hass etwas mildern?
Jesus ist doch auch mitten unter die Menschen gegangen.
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#96   Phillip   17:59:08 | Montag, 11. Januar 2010
@siggisexsexsex
Ich werde Ihnen nicht den Gefallen tun und mit Ihnen einzelne Sexualpraktiken diskutieren.
–„denn es steht geschrieben: Seid heilig, denn ich bin heilig.“
–„Christ, erkenne deine Würde“ (Leo der Große).
Der Mensch muss sich immer seiner besonderen Würde bewusst sein, er muss immer, im wahrsten Sinne des Wortes, menschlich handeln.
Überlegen Sie selber, was das bedeutet.
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#95   Begeisterter   17:58:49 | Montag, 11. Januar 2010
fräulein siggisexsexsex
ich kenne mehrere furchtbare homoperverse.
in dem haus, in welchem ich lebe, lebt zwei stockwerke über mir ein homoperverses „männer“„paar“. desweiteren sind mir vom studium her homoperverse bekannt.
liebe konnte ich dort nirgendwo finden.
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#94   Kilian   17:57:46 | Montag, 11. Januar 2010
Sag mal, Jo,
vielleicht solltest du anstatt: Das große Problem unserer kath. Amtskirche ist;
den Satz einmal so fromulieren:Mein großes Problem ist, daß ich mich unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt habe und zu viele ersonnene und ersponnene Dinge als Gottes Willen zu verkaufen versuche.
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#93   siggi666 †   17:57:32 | Montag, 11. Januar 2010
begeisteter,
wie können zwei männer bitte liebevoll miteinander umgehen? das entzieht sich zur gänze meiner vorstellung.
Ich sag ja, prüfen Sie mal Ihr Umfeld. Kennen Sie kein Homo-Pärchen persönlich? Warum nicht? Grenzen Sie diese Menschen aus?
…wie christlich…
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#92   PeterHummel2   17:54:55 | Montag, 11. Januar 2010
@joberens: Rückgesinnung?
Erstens heißt es „Rückbesinnung“, aber mit Deutsch hast Du ja schon immer Probleme gehabt.
Jetzt ist ja Dein toller Brief an „Bruder Papst“ hier angekommen, aber wieder ohne den Hinweis, welche Zeitung ihn gedruckt hat!
Du alter geiler K(ond)omiker und Schwadronierer, bevor Du weiter Deinen Mist hier ausstreust, beantworte endlich die Frage, welche Zeitung dieses Machwerk gedruckt hat. Du hast das doch hier allen Teilnehmern zuletzt am 9.11.2009 verkündet, dass sogar verschiedene Zeitungen dieses Unding veröffentlicht haben.
Da Du Dich standhaft weigerst, die einfache Frage zu beantworten, ist offensichtlich, dass Du nichts anderes bist als ein dreister Lügner!
Und da wagst Du immer noch, hier Deinen unausgegorenen Senf abzusondern?
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#91   fundamental-christian   17:51:02 | Montag, 11. Januar 2010
Jo, Joberens,
„Das große Problem unserer kath. Amtskirche ist,…“
Meine Güte, bin ich froh, daß ich nicht katholisch bin…
:-D :-D :-D
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#90   siggi666 †   17:50:37 | Montag, 11. Januar 2010
philipp,
Praktiken, bei denen sich Menschen gegenseitig (das ist auch einvernehmlich möglich) herabwürdigen, sind sündhaft und führen zur seelischen Verrohung des Menschen.
–--
Also zum Beispiel der Oralsex führt zur Verrohung des Menschen? Woher entnehmen Sie diese Weisheit?
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#89   Kilian   17:49:55 | Montag, 11. Januar 2010
Mich dückt,
daß hier viele Chater ein ganz kleinwenig von dem Thema Homosexualität bessen bzw. umsessen sind…
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#88   Begeisterter   17:49:50 | Montag, 11. Januar 2010
fräulein siggisexsexsex
Dann prüfen Sie mal Ihr Umfeld und Ihr Herz (man sieht nur mit dem Herzen gut). In meinem sehe ich das Tag für Tag. 2 Männer, die sehr liebevoll und verantwortlich miteinander umgehen.
Vorbildlich sogar für manche Eheleute, wo Sucht und Gewalt an der Tagesordnung sind.
sucht und suizid sind unter homoperversen weit mehr verbreitet als unter heterosexuellen. das berichtet sogar das homokampforgan queer.net.
wie können zwei männer bitte liebevoll miteinander umgehen? das entzieht sich zur gänze meiner vorstellung.
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#87   joberens   17:48:32 | Montag, 11. Januar 2010
Rückgesinnung auf Jesus und das Evangellium
Das große Problem unserer kath. Amtskirche ist, daß man sich unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat und zu viele ersonnene und ersponnene Dinge als Gottes Wille zu verkaufen versucht.
Dazu gehört nicht zuletzt die unsinnge Einstellung zur ganz normalen, gottgegebenen Sexualität, die sogar soweit geht, daß man dieser sogar Menschenleben zu opfern bereit ist. Siehe;
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=32
Man sollte sich endlich wieder auf das Wesentliche zu besinnen versuchen und den Christen nicht allerlei unsinnige Dinge als Gottes Wille aufzudrängen versuchen um auch wieder glaubwürdiger zu werden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#86   PeterHummel2   17:47:35 | Montag, 11. Januar 2010
@joberens, den K(ond)omiker aus Rommersheim
Bist Du mit Deinen Parolen jetzt auch hier gelandet, Du Oberschwadronierer?
Der Katholische Katechismus ist also Menschenwerk von Herrn Ratzinger! Du dummer Schwätzer! Es hat schon einen katholischen Katechismus gegeben, da gab es noch keinen „Herrn“ Ratzinger, und soviel kannst Du mir glauben: Der Katechismus wird auch Dich überleben!
Um dazu ein richtiges und gewichtiges Gegengewicht zu schaffen, stelle schnell Deinen „Brief an Bruder Papst“ auch hier ein, damit jeder aus Deinen berufenen Munde erfährt, wo der wahre Glaube ist! Vergiss aber bitte nicht aufzuzeigen, wann und wo dieses literarische Erzeugnis veröffentlicht wurde, sonst weiß selbst der letzte hier im Forum, dass Du uns dreist belogen hast!
Mein Gott, Josef, wann läufst Du endlich vor Deinen eigenen Dummheit davon? Kriegst Du wirklich keinen Lachkrampf, wenn Du Dich im Spiegel betrachtest?
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#85   siggi666 †   17:46:42 | Montag, 11. Januar 2010
begeisteter,
unter homoperversen ist, wie sie richtig schreiben, so etwas wie liebe, nicht zu beweisen. nur abartige perversionspraktiken.
–-
Dann prüfen Sie mal Ihr Umfeld und Ihr Herz (man sieht nur mit dem Herzen gut). In meinem sehe ich das Tag für Tag. 2 Männer, die sehr liebevoll und verantwortlich miteinander umgehen.
Vorbildlich sogar für manche Eheleute, wo Sucht und Gewalt an der Tagesordnung sind.
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#84   Phillip   17:44:27 | Montag, 11. Januar 2010
@Porno-Opa joberens + siggisexsexsex
@Porno-Opa: blablabla…Kondomverbot…blablabla…Papstschuld…blablabla…sicherste Schutz…blablabla…
@siggi:Das, mein Lieber, können die Ehepartner wohl selbst entscheiden, was ihnen gefällt oder auch nicht. Es sei denn, es handelt sich um Vergewaltigung. Das wäre dann wirklich pervers.
Nicht die Menschen entscheiden, was sündhaft ist und was nicht. Praktiken, bei denen sich Menschen gegenseitig (das ist auch einvernehmlich möglich) herabwürdigen, sind sündhaft und führen zur seelischen Verrohung des Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#83   Begeisterter   17:40:22 | Montag, 11. Januar 2010
siggi3malsex
ach, fräulein siggi.
Liebe lässt sich nicht beweisen, das müssten Sie doch wissen. Oder fragen Sie Ihre Frau auch, ob sie das beweisen kann? Das müssen Sie ihr wohl auch glauben.
liebe kann man spüren wie auch die liebe gottes. in meiner beziehung spüre ich die liebe meiner partnerin sehr deutlich.
unter homoperversen ist, wie sie richtig schreiben, so etwas wie liebe, nicht zu beweisen. nur abartige perversionspraktiken.
aber wenn es zu perversen, schmutzigen und herabwürdigen praktiken kommt, müssen diese verurteilt werdenDas, mein Lieber, können die Ehepartner wohl selbst entscheiden, was ihnen gefällt oder auch nicht.
natürlich. wir haben von gott die wahlfreiheit. aber deshalb ist es so wichtig, diejenigen welche sich verirrt haben, allzeit zu mahnen, umzukehren.
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#82   siggi666 †   17:36:21 | Montag, 11. Januar 2010
begeisteter,
in gleichgeschlechtlichen partnerschaften gibt es KEINE liebe. beweisen sie das doch mal, dass es dort liebe gäbe.
:-D Also ehrlich.
Liebe lässt sich nicht beweisen, das müssten Sie doch wissen. Oder fragen Sie Ihre Frau auch, ob sie das beweisen kann? Das müssen Sie ihr wohl auch glauben.
aber wenn es zu perversen, schmutzigen und herabwürdigen praktiken kommt, müssen diese verurteilt werden
Das, mein Lieber, können die Ehepartner wohl selbst entscheiden, was ihnen gefällt oder auch nicht. Es sei denn, es handelt sich um Vergewaltigung. Das wäre dann wirklich pervers.
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#81   Begeisterter   17:36:07 | Montag, 11. Januar 2010
phillip
danke, ich werde auch 2359 verwenden in meinem brief.
mir ist in solchen briefen immer der dreiklang wichtig
1) aufzeigen der sünde und entlarvung ihrer fratze
2) respekt vor dem einzelnen menschen
3) einen konstruktiven ausweg aus dem elend aufzeigen
zu 3) passt 2359 bestens.
2010 möchte ich meine anstrengungen gegen die kinderschlachtung und homoperversion in der stadt hier intensivieren. ich denke, wenn die sünder viel ressonanz erfahren, besteht vielleicht für den einen oder anderen doch noch hoffnung!
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#80   Phillip   17:33:26 | Montag, 11. Januar 2010
@Siggisexsexsex
Eine Diskussion ist mit Ihnen ebensowenig möglich wie mit Joberens. Sie beide sind gefangen in Ihren jeweiligen Hirngespinsten, die mit der Wahrheit Jesu Christi nichts, aber auch gar nichts zu tun haben.
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#78   Begeisterter   17:29:51 | Montag, 11. Januar 2010
siggi – die teufelin
Was das Liebesgebot umfasst, habe ich hinlänglich angeführt. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften finden darin durchaus ihren Platz.
in gleichgeschlechtlichen partnerschaften gibt es KEINE liebe. beweisen sie das doch mal, dass es dort liebe gäbe.
Eine Partnerschaft lässt sich aber nun mal nicht auf die blanke Sexualität und einzelne Praktiken/ Vorlieben reduzieren.
das behauptet auch niemand, siggi.
aber wenn es zu perversen, schmutzigen und herabwürdigen praktiken kommt, müssen diese verurteilt werden und den betroffenen hilfe gewährt werden.
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#77   fundamental-christian   17:29:25 | Montag, 11. Januar 2010
SIGGI:
Sie betreiben Gotteslästerung mit Ihren Äusserungen!
„Was das Liebesgebot umfasst, habe ich hinlänglich angeführt. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften finden darin durchaus ihren Platz.“
:-! :-@ :-!
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#76   Phillip   17:27:16 | Montag, 11. Januar 2010
@Begeisterter
Vielleicht geben Sie den Menschen auch noch den Hinweis von 2359 mit auf den Weg.
2359 Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –’ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.
Vergelts Gott, Begeisterter!
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#75   siggi666 †   17:26:17 | Montag, 11. Januar 2010
Typisch für religiöse Fundamentalisten,
dass Sie eine differenzierte Diskussion im Keim ersticken wollen. Dies machen sie immer durch Beledigungen, Unterstellungen und sonstigen Ablenkungsmanövern.
Aber nochmal: eine Partnerschaft wird in der Bibel nicht ausschließlich und maßgeblich auf die Fortpflanzung hin bewertet, sondern auf die Erfüllung des Liebesgebotes. Was das Liebesgebot umfasst, habe ich hinlänglich angeführt. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften finden darin durchaus ihren Platz.
Das Gebot der Fortpflanzung erfüllen auch sämtliche Heteros nicht, die in Partnerschaften keine Kinder zeugen können oder wollen.
Nach der Auslegung der Fundis zum Sinn und Zweck der Sexualität, gehören all diese Menschen ebenfalls in die Liga der Sünder, wie auch Homosexuelle.
Eine Partnerschaft lässt sich aber nun mal nicht auf die blanke Sexualität und einzelne Praktiken/ Vorlieben reduzieren.
Kreuz.net begiebt sich da auf ein rein sexistisches Niveau.
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#74   Begeisterter   17:22:21 | Montag, 11. Januar 2010
phillip
schön, dass sie auch auf 2357 hinweisen, den habe ich schon länger nicht mehr bemüht. aber die klarheit hat mich, obwohl 2357 schon gekannt habe, gerade wieder sehr berührt und ich werde diese worte in einen brief einfügen, den ich einem stadtbekannten homoperversenuntäter“paar“ schicken werde.
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#73   Phillip   17:19:31 | Montag, 11. Januar 2010
Zum Thema
Hier nochmal was der Katechismus der Kirche Jesu Christi zu dem Thema sagt:
2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.
2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
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#72   Weiße Rose   17:15:23 | Montag, 11. Januar 2010
@Homo-Fridericius
Was reden Sie eigentlich für einen Stuss?!
Die Fäkalsauereien der Homofaschisten sind schwerst sündhaft! Wer das Gegenteil behauptet, stellt sich dem Willen GOTTES entgegen. So einfach ist das!
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#71   Begeisterter   17:12:54 | Montag, 11. Januar 2010
der gesunde menschenverstand
würde schon ausreichen, um die homoperversion zu erkennen.
ein bißchen moral würde helfen, dieses furchtbare laster zu erkennen.
grundkenntnisse der bibel reichen völlig, um die homoperversion als von gott ungewollt zu erkennen.
aber bei usern wie fridericius darf man nicht mehr ein minimum an kenntnissen voraussetzen!! seine arme, verirrte seele kann nur unser tiefes mitleid erregen.
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#70   Rexist   17:10:05 | Montag, 11. Januar 2010
Eigentlich muss man da
die Bibel garnicht bemühen.
Mann + Frau = Kinder = Familie = sehr hoher Wert
Mann + Mann = Schmierpimmel-Defizit = garkein Wert, sondern der reale Griff ins Klo.
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#69   Phillip   17:01:28 | Montag, 11. Januar 2010
@Fridericius
Es gibt weder im AT noch im NT Aussagen zur Homosexualität als Sünde.
Wer so einen Unsinn behauptet, mit dem diskutiere ich genauso wenig, wie mit jemanden, der behauptet, die Erde sei eine Scheibe.
Schreiben Sie bitte joberens an. Der ist aufgeschlossen für Dümmlichkeiten aller Art.
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#68   Begeisterter   17:01:05 | Montag, 11. Januar 2010
fridericius
selbst wenn, ihre aussagen stimmen. dann ist homoperversion eine strafe. also sind homoperverse von gott gestrafte. und die strafe hätte nur dann sinn, wenn sich homoperverse durch die strafe zum umdenken bringen ließen und sich hilfe suchen würden und ein anständiges leben führen würden.
oder was soll ihrer meinung nach aus der hs-strafe folgen?
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#67   Fridericius †   16:56:33 | Montag, 11. Januar 2010
Phillip: Eindeutig? Nein.
Die Aussagen der Bibel im AT und NT zur Homosexualität ( [1] wie auch zur Unzucht und Hurerei) sind eindeutig,
Lesen Sie mal weiter unten meine Beiträge an Begeisterter und rums. Es gibt weder im AT noch im NT Aussagen zur Homosexualität als Sünde.
Es ist immer nur davon die Rede, dass HS als Strafe für Sünden über die Menschen kommt.
[1] „wie auch zur…“ – das „wie“ ist hier fehl am Platze. Die Aussagen zur Unzucht sind eindeutig. Aber nicht „wie die zur HS“, denn dazu gibt es keine Aussagen.
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#66   fundamental-christian   16:52:49 | Montag, 11. Januar 2010
Nein, SIGGI kann mich mittlerweile
nicht mehr zum :-D bringen, eher zum :-!
Und jetzt :-@
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#65   Begeisterter   16:52:33 | Montag, 11. Januar 2010
siggi666 – die geliebte satans
Manche gleichgeschlechtliche Partnerschaften werden mit Sicherheit dem biblischen Zeugnis des Liebesgebotes mehr gerecht, als heterosexuelle Ehen.
kennen sie eine solche partnerschaft?
wahrscheinlich nein, weil sich homoperverse nur zusammentun, um ihre widerliche, abnorme und sündhafte triebhaftigkeit ausschweifend auszuleben.
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#64   Weiße Rose   16:51:05 | Montag, 11. Januar 2010
@Brunftstute SS-Siggi
Manche gleichgeschlechtliche Partnerschaften werden mit Sicherheit dem biblischen Zeugnis des Liebesgebotes mehr gerecht, als heterosexuelle Ehen.
Beziehungen, deren Fundament die Sünde ist, werden niemals dem Gebot des Liebesgottes gerecht.
Gott liebt zwar den Menschen, aber hasst die Sünde.
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#63   Phillip   16:48:54 | Montag, 11. Januar 2010
@Siggisexsexsex
Mit Ihrem privaten kleinen Bibel Workshop machen Sie sich schon ziemlich lächerlich.
Die Aussagen der Bibel im AT und NT zur Homosexualität (wie auch zur Unzucht und Hurerei) sind eindeutig, auch wenn Menschen wie Sie sich weigern das anzuerkennen und sich ihren eigenen, ganz persönlichen Glauben zusammenzimmern.
Einen Glauben, in dem Jesus Christus den ganzen Tag „piep-piep-piep-wir ham uns alle lieb“ sagt.
–------
Guten Tag Begeisterter!
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#62   siggi666 †   16:48:03 | Montag, 11. Januar 2010
begeisteter,
zwischen männern gibt es keine liebe im partnerschaftlichen sinn.
–--
In Ihren Augen vtl. nicht denkbar, für andere Menschen schon- und sie leben es auch.
Manche gleichgeschlechtliche Partnerschaften werden mit Sicherheit dem biblischen Zeugnis des Liebesgebotes mehr gerecht, als heterosexuelle Ehen.
Der Punkt der Fortpflanzung ist eben nur einer von mehreren.
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#61   rums   16:44:58 | Montag, 11. Januar 2010
@siggi666
Sicherlich kann man einerseits konstatieren, dass die „homosexuelle Praxis“ dem Willen Gottes widerspricht.
Gut, diese Antwort gibt Anlass zur Betrachtung der einzelnen Textpassagen.
Wenn die HS Praxis dem Willen Gottes widerspricht so ist eine nachreichende Relativierung völlig fehl.
Ich nehme explizit MK 12,30 + 31 zum Verständnis
Mk 12,30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Denken und aus deiner ganzen Kraft.’
…aus deiner ganzen Kraft soll sich die Gottesliebe entfalten.
Mk 12,31 Das Zweite ist dieses: ‘Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.’ Größer als diese ist kein anderes Gebot.“
…nach Gottesliebe (die oft vergessen wird) ist die Nächstenliebe das Gebot der Stunde nicht die ad absurdum führende Sünde wider der Gottesliebe.
Das Liebesgebot gilt universell sowohl für heterosexuelle als auch für homosexuelle Partnerschaften. Das Gesamtzeugnis der Bibel bewertet aber, ob sie in Liebe zu Gott und den Menschen gelebt wird, nicht allein den Sex-Ak…
Das ist eine illusorische Ansicht für die Legimitierung der Sünde. Die menschliche Freiheit hat die Kraft, in der Sünde (hier die HS) sich selbst zu zerstören.
Die Heilige Schrift legt das Gesamtzeugnis für die Liebe aus, nicht für die Sünde, davor warnt sie von Gen 1,1 bis Offb 22,21
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#60   Weiße Rose   16:42:39 | Montag, 11. Januar 2010
@Brunftstute Siggi
Ein sachgemäßes Schriftverständnis kann diesem hermeneutischen Zirkel nicht entrinnen.
Die einzige Schrift, von der Sie was verstehen, sind die St.Pauli Nachrichten.
Es ist traurig zu sehen, wie Sie sich immer wieder selbst lächerlich machen, indem Sie stut behaupten, vor Homoperversion werde in der Heiligen Schrift nicht immer wieder klar gewarnt.
Ich kenne kaum einen Mensche, der so schwer von Begriff ist, wie Sie! :-D
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#59   Rexist   16:41:24 | Montag, 11. Januar 2010
Mal ne kurze Frage …
Laut Homoverbänden zählen doch angeblich so 5 bis 10 Prozent aller Männer zu ihrer Klientel (per Behauptung kann man seinen Laden ja klasse auffüllen, den Rest erledigt man dann über „LIfestyl-Propaganda“).
Aber das heißt doch auch, dass 90 bis 95 Prozent aller anderen Männer normal sind.
Dann müßte ich doch herzlich wenig von männlichen Kinderf… hören, die sich an Jungs vergreifen, dafür aber umso mehr von heterosexuellen Pädos.
Komisch nur, dass bei Missbrauchsfällen verdächtig oft Homos im Spiel sind.
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#58   Begeisterter   16:40:01 | Montag, 11. Januar 2010
siggi666
zwischen männern gibt es keine liebe im partnerschaftlichen sinn.
die bibel sagt nirgendwo, dass ein mann einen mann lieben können wie seine frau.
sie kreiiren sich ihr privates sünden- und lust höllenbabel!
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#57   siggi666 †   16:37:23 | Montag, 11. Januar 2010
eigerhar,
Haben Sie meine Ausführung verstanden?
Nach dem Gesamtzeugnis der Bibel ist die Bewertung von Partnerschaften an der Erfüllung des Liebesgebotes zu messen. Sexuelle Praktiken sind da nur nebensächlich.
Es ist ein Spannungsfeld, was sich durchaus aushalten lässt.
Kreuz.net beschränkt sich da auf eine sexistische Denkweise. Das ist weder christlich noch menschlich. Was wird denn der homosexuellen Praxis zugeschrieben? Oral- und Analsex? Na prima.
Sind wir plötzlich wieder alle in der Pupertät?
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#56   eigerhar †   16:21:15 | Montag, 11. Januar 2010
Sodoma ung Gomorra
@Sigi sex sex sex
Es gibt hinsichtlich der Homosexualität weder Trennung noch Unterscheidung zwischen Altem und Neuem Testament:
Gen 19
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#55   siggi666 †   16:09:32 | Montag, 11. Januar 2010
rums, christian
Um sich den biblischen Aussagen zu Sexualität und Homosexualität sinnvoll zu nähern, sind zunächst wichtige hermeneutische Vorüberlegungen anzustellen.
Es ist wohl festzustellen, dass sich nur aus der Gesamtheit der Bibel ergibt, was christusgemäß ist. Eine Unterscheidung (nicht Trennung) zwischen Gesetz Gottes und Evangelium sowie eine differenzierte Betrachtungsweise zum Wirken Gottes und Handeln des Menschen sind unabdingbar für eine sachgemäße Auslegung der Bibel. Das bezieht auch eine Unterscheidung zwischen geistlicher und gesellschaftlich-politischer Betrachtung mit ein.
Ein sachgemäßes Schriftverständnis kann diesem hermeneutischen Zirkel nicht entrinnen.
Biblische Aussagen zur Sexualität:
Weitergabe von Leben (Gen 1,27), lustvolle Zuwendung und Vereinigung (Gen 2,24)
Biblische Aussagen, die der Homosexualität zugeschrieben werden:
Lev 18,22 und 20,13 sowie in Röm 1,26f.; I Kor 6,9-11 und I Tim 1,10
Sicherlich kann man einerseits konstatieren, dass die „homosexuelle Praxis“ dem Willen Gottes widerspricht. Andererseits kann festgestellt werden, daß die Frage nach einer ethisch verantwortlichen Gestaltung einer homosexuellen Beziehung vom Liebesgebot (Lev 19,18; Mk 12,28-34 parr.; Röm 13,8-10 und Gal 5,14) her an keiner Stelle aufgegriffen wird.
Das Liebesgebot gilt universell sowohl für heterosexuelle als auch für homosexuelle Partnerschaften. Das Gesamtzeugnis der Bibel bewertet aber, ob sie in Liebe zu Gott und den Menschen gelebt wird, nicht allein den Sex-Ak…
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#54   Fridericius †   15:57:09 | Montag, 11. Januar 2010
Achso – Begeisterter, verstehe.
Gott macht also den jungen Mann homosexuell als Prüfung für dessen Eltern – aber die von Gott gemachte HS des Jungen Mannes ist dann auch gleichzeitig eine Sünde des jungen Mannnes…
LOL
Sie sind ein Depp, begeisterter.
Logik? LOL
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#53   Begeisterter   15:55:15 | Montag, 11. Januar 2010
ach fridericius
die sünde ist in der welt, um die menschen zu prüfen. vielleicht will gott in seinem unerforschlichen ratschluss die familie des 15-jährigen prüfen.
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#52   Fridericius †   15:53:29 | Montag, 11. Januar 2010
Begeisterter: Auch Du, mein Sohn B…?
Auch zu dämlich?
Eine Strafe wofür? Ein 15jähriger Bub, der merkt, dass er HS ist, wofür straft Gott den?
Bist Du so bescheuert oder tust du nur so?
Entweder, HS ist eine Sünde – oder es ist eine Strafe. Beides geht nicht.
Ist doch nicht so schwer zu kapieren, oder?
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#51   eigerhar †   15:51:41 | Montag, 11. Januar 2010
Homosexualität ist widerlich
Wer so etwas aufgrund seiner ungeordneten Leidenschaft liebt ist böse.
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#50   Begeisterter   15:33:55 | Montag, 11. Januar 2010
fridericius – strafe gottes
hs ist eine strafe gottes. schwerste sünde. eine geisel für die menschheit.
wer sich ihrer nicht erwehrt, geht unter!
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#49   Fridericius †   15:31:58 | Montag, 11. Januar 2010
Weiße Rose: Nicht verständlich für Sie?
21 dieweil sie wußten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
22 Da sie sich für Weise
hielten, sind sie zu Narren geworden
Das sind die Sünden, die sie begangen haben sollen. Die Strafe ist dann die Homosexualität gewesen:
Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
Sind Sie zu blöd, den Sinn zu kapieren, oder was?
Ich find das immer soo lächerlich, dass Gläubige nichtmal ihre eigenen Texte zu kapieren in der Lage sind. Mann! Da steht: Sie verehrten Gott nicht, dankten ihm nicht und sind eitel geworden und _darum_ / _deshalb_ liess Gott sie homosexuell werden. Homosex ist hier die Strafe – nicht das Vergehen.
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#48   Begeisterter   15:22:31 | Montag, 11. Januar 2010
fridericius
der homokult ist satansdienst. nur wer dem satan verfallen ist, kann dauerhaft homopervers leben. er wird keine heilung mehr suchen wollen, weil satan ihm das vermeintlich süße geschenk des homoverkehrs gibt. und so verfangen sich mehr und mehr junge menschen in den netzen satans…
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#47   Weiße Rose   15:09:41 | Montag, 11. Januar 2010
@Fridericius
In allen Texten, die Sie posteten, ist Homosexueller Verkehr eine Folge irgendeiner anderen Sünde.
Röm 1,27 Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander: Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
Wo ist das eine Folge?
Bei den vorangegangenen Bibelstellen haben sich die Homoperversen von Gott losgesagt und beginnen ihre Sünde zu verherrlichen.
Nur wer sich vom HERRN losgesagt hat, kann auf Dauer der Sünde verfallen wie die Homoperversen.
Die Perversen leugnen die Macht des HERRN und vertrauen sich dem Bösen an – man sieht, was Ihnen daraufhin widerfahren ist.
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#46   Begeisterter   15:03:52 | Montag, 11. Januar 2010
3x6 = satan = siggi
an einer wahrhaftigen auslegung der schrift ist siggi die teufelsjüngerin nicht initeressiert. jeder dialog ist da vergeblich.
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#45   Fridericius †   15:03:21 | Montag, 11. Januar 2010
Rums: Was sagt Ihnen das Wort
„darum“?
In allen Texten, die Sie posteten, ist Homosexueller Verkehr eine Folge irgendeiner anderen Sünde.
Nichtmal die eigenen religiösen Texte verstehen, aber…
:-D
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#44   Weiße Rose   15:01:46 | Montag, 11. Januar 2010
@rums
Siggi wird Sie nicht verstehen.
Für Ihn/Sie müsste in der Heiligen Schrift explizit stehen, daß ein Mann nicht sein Genital in die Fäkalien eines anderen Mannes stecken soll.
Alles andere, wie die von Ihnen angegebenen Textstellen, übersteigen seinen/ihren geistigen Horizont.
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#43   rums   14:57:50 | Montag, 11. Januar 2010
@siggi666
Ihr retardierter Zustand ist besorgniserregend.
Ich helfe ihnen:
Röm 1,24 Darum überließ sie Gott der Unreinheit, nach der ihr Herz gelüstete, sodass sie gegenseitig ihre Leiber schändeten,
Röm 1,25 sie, welche die Wahrheit Gottes gegen die Lüge eingetauscht hatten und nun dem Geschöpf Verehrung und Anbetung erwiesen anstatt dem Schöpfer, der hochgelobt ist in Ewigkeit. Amen!
Röm 1,26 Deshalb überließ sie Gott den schimpflichsten Leidenschaften. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen.
Röm 1,27 Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander: Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
Haben sie das Verstanden?
Es geht nicht ums Blumengießen, sondern um die Todsünde der ausgelebten Homosauerei!
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#42   fundamental-christian   14:42:19 | Montag, 11. Januar 2010
Ja, Weiße Rose,
so ist es… :)3
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#41   Weiße Rose   14:41:19 | Montag, 11. Januar 2010
@fundamental-christian
Verschwenden Sie nicht Ihre kostbare Zeit mit Siggi. Sie sehen ja was es bringt.
Manchen Menschen sind einfach noch blöder als man gedacht hätte.
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#40   siggi666 †   14:38:31 | Montag, 11. Januar 2010
christian, Römerbrief 1:21-27
Ihre Überzeugung bleibt immernoch ohne jeglichen biblischen Bezug.
Da nützen Ihre kindischen, pupertären Zuckungen auch nix.
;-)
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#39   fundamental-christian   14:26:11 | Montag, 11. Januar 2010
Und das von jemanden mit der teuflischen Zahl
Wirklich, einfach nur zum :-D oder doch zum :'( , nein wohl eher zum :-!
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#38   siggi666 †   14:24:34 | Montag, 11. Januar 2010
christian, Römerbrief 1:21-27
Somit ist Ihr Quellverweis sehr schnell als ad absurdum geführt und Ihre Überzeugung steht wieder mal ohne jeglichen biblischen Bezug da.
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#37   fundamental-christian   14:17:33 | Montag, 11. Januar 2010
Nein, Siggi,
mehr kann ich Ihnen nicht entgegenhalten:
Möge Gott Ihnen den Schleier von dem Herzen nehmen!
Amen!
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#36   Weiße Rose   14:16:58 | Montag, 11. Januar 2010
@SS-Siggi
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
So blöd können auch nur Sie sein! :-D
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#35   siggi666 †   14:16:14 | Montag, 11. Januar 2010
christian, Römerbrief 1:21-27
Mehr können Sie nicht entgegenhalten?
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#34   fundamental-christian   14:13:30 | Montag, 11. Januar 2010
@ Siggi
Oh, Mann, :-D :-D :-D :-D :'(
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#33   siggi666 †   14:12:35 | Montag, 11. Januar 2010
siggi666: christian, Römerbrief 1:21-27
Ich denke, der Text spricht für sich, oder…
Christian, nein. Das tut er nicht.
Zum Text:
-Homosexualität wird als Begriff nicht benannt, geschweige denn definiert.
-die Bedeutung von „entehrende Leidenschaft“ wird im Text von Paulus nicht erklärt.
-eine konkrete Handlung wird durch „…und haben Mann mit Mann Schande getrieben…“ nicht beschrieben.
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#32   rums   13:31:15 | Montag, 11. Januar 2010
@ErnstSchneider: Worauf sich eine andere Frage ergibt
Wie siehts denn bei den hier anwesenden Fundis aus mit der sexuellen Orientierung.
Man ist zufrieden!
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