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Papst betet „für alle“ + Kardinal verstorben + „Landtagsschwuchtel“ ist jetzt „homophile Bereicherung des Tiroler Landtages“ + Alter Vertrag gefunden + Weil sie keine Ahnung hat
Papst betet „für alle“

Vatikan. Gestern hat Papst Benedikt XVI. in der Sixtinischen Kapelle vierzehn Neugeborene getauft. Die Täuflinge waren wie jedes Jahr Kinder von Angestellten des Vatikan. Die Messe feierte der Papst auf Italienisch mit zwei Konzelebranten am Hochaltar. Bei der Wandlung benützte er die falsche Übersetzung der Kelchworte „per tutti“ – für alle. In seiner Predigt mahnte er, den Glauben als Geschenk zu sehen und zu bezeugen.



Kardinal verstorben

Madagaskar. Am Samstag starb der frühere Erzbischof von Antananarivo in Madagaskar, Armand Gaétan Kardinal Razafindratandra (84), in einem Krankenhaus. Nach Angaben von ‘Radio Vatikan’ gilt der Kirchenfürst als einer der Väter der madegassischen Demokratie. Kardinal Razafindratandra empfing 1978 die Bischofsweihe. 1994 wurde er zum Kardinal kreiert.

„Landtagsschwuchtel“ ist jetzt „homophile Bereicherung des Tiroler Landtages“

Österreich. Ein freiheitliche Abgeordnete im österreichischen Nationalrat, Werner Königshofer (56), will den Tiroler Landtags-Abgeordneten der Extremistenpartei ‘Grüne’, Gebi Mair, nicht mehr als „Landtagsschwuchtel“ bezeichnen. Das erklärte er am Sonntag in einer Aussendung. Künftig will Königshofer den Sodomisten eine „homophile Bereicherung des Tiroler Landtages“ nennen: „Um seine zarte Seele nicht weiter zu erregen“ – so Königshofer. Er kritisierte auch, daß die Schlachtung „zigtausender, ungeborener Kinder“ von der Politik totgeschwiegen wird.

Alter Vertrag gefunden

Vatikan. Wissenschaftler haben einen bisher unentdeckten Vertrag aus der Bauzeit des Petersdoms gefunden. Das berichtete die Boulevardzeitung ‘Bild’. Der Vertrag stammt von Papst Urban VIII. († 1644). Er beauftragte im August 1625 den weltberühmten Bildhauer und Architekten Gian Lorenzo Bernini († 1680) mit der Errichtung des berühmten Baldachins im Petersdom. Der Baldachin mit Spiralsäulen ist 29 Meter hoch.

Weil sie keine Ahnung hat

Peter Scholl-Latour: Daß wir jetzt eine Familienministerin mit Zuständigkeit für den Islam benennen von 32 Jahren, die nicht verheiratet ist, keine Kinder hat – was die Familie betrifft, ist mir das egal, aber daß sie sich um den Islam kümmert, ist ein Skandal.

‘Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung’: Was ist daran skandalös?

Peter Scholl-Latour: Weil sie keine Ahnung hat. Und man muß auch Rücksicht nehmen auf die Mentalität dieser Völker. Für die ist eine 32 Jahre alte ledige Frau, die in wilder Ehe lebt, wie man früher sagte, inakzeptabel.

Der deutsche Journalist Peter Scholl-Latour (85) im Gespräch mit der ‘Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung’ vom 3. Januar.
      
47 Lesermeinungen
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#47   LM.   23:03:44 | Dienstag, 12. Januar 2010
hauptsache
er verschluckt das mikrophon nicht
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#46   gelobtseijesus   22:55:23 | Dienstag, 12. Januar 2010
Landtagsschwuchtel versus Neonazi
Na gut, dann könnte die Landtagsschwuchtel den NR – Abgeordneten, Burschenschafter und ehemaliges Mitglied der NDP, als Neonazi bezeichnen. Das wäre ausgleichende Gerechtigkeit, falls es seine zarte Seele nicht erregt.
:-)
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#45   SignumSalutis †   21:19:17 | Montag, 11. Januar 2010
Seine Güte reicht so weit …
@ Ruhri: der Mensch wurde geschaffen zu Gottes Verherrlichung: das bedeutet nicht: wenn der Mensch nicht brav verherrlicht, kriegt er Höllenstrafen, sondern: dass Gott den Menschen frei geschaffen hat, aber auch seine Gnade in und an ihm wirksam werden lässt, dies alles ist Verherrlichung Gottes. Zwischen der Herrlichkeit Gottes und der Verherrlichung des Menschen kann es, richtig verstanden, keinen Widerspruch geben: der Mensch ist Gottes Abbild, ihm Ehre zu erweisen bedeutet, dem Schöpfer die Ehre zu erweisen. (Nicht aber, das Geschöpf an die Stelle des Schöpfers zu stellen.)
Zahlenspekulationen über gefallene Engel, die durch Menschen ersetzt werden sollen, sind ja wohl witzlos. Was wissen wir über Zahlen in der jenseitigen Wirklichkeit Gottes? Wo haben Sie den das her?
DIE MENSCHEN ERKANNTEN IHN NICHT – die Seinen nahmen ihn nicht auf: doch seine Güte reicht so weit der Himmel ist und seine Treue so weit die Wolken ziehen: er kennt Wege der Vergebung und des Heiles, von denen weder Sie noch ich etwas wissen: ein „Basta!“ gibt es bei ihm nicht. So groß sein Schmerz über unsere verhärteten Herzen, die seine Liebe immer wieder ablehnen, um so größer seine Barmherzigkeit und sein Wille, JEDEN Menschen um dessen Würde und der sich darin spiegelnden göttlichen Herrlichkeit wilen zu sich zu führen.
SignSal
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#44   Burgorus   20:54:30 | Montag, 11. Januar 2010
@Vineta: ein gewisses Alter ist schon nötig
Es ist ein Unterschied, ob es um Kreativität oder Menschenführung geht.
Bei Menschenführung bedarf es einer gewissen Erfahrung und Gelassenheit, der Überwindung des Alters der Impulsivität. Nicht umsonst haben deshalb Päpste immer ein sehr hohes Alter.
Dagegen verübten Schwerverbrecher wie Alexander der Große, Cäsar oder auch Napoleon ihre Verbrechen stets in sehr jungem Alter.
Andererseits ist bekannt, dass die geistige Energie bereits ab einem Alter von 40 oder früher abnimmt.
So ist es kein Wunder, dass geniale Werke wie die Mozarts im jugendlichen Alter entstanden sind.
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#43   Romulus   20:21:47 | Montag, 11. Januar 2010
Raffiniert
Die Messe feierte der Papst auf Italienisch mit zwei Konzelebranten am Hochaltar. Bei der Wandlung benützte er die falsche Übersetzung der Kelchworte „per tutti“ – für alle.
Das zeigt doch eindeutig, dass mit optischen ästhetischen Veränderungen in der Messe gar nichts getan ist. Es geht um die Theologie, die dahinter steht. Und diese Übersetzung ist nun mal eine raffinierte Fälschung des biblischen Textes.
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#42   Begeisterter   18:10:51 | Montag, 11. Januar 2010
skandal um die „landtagsschwuchtel“
es kann als sicher gelten, dass der kampfhomo (sm, fäkalpervers aktiv-passiv) gebi mair, auch den neuen namen, welchen er bekommen hat, nicht akzeptieren wird. bühnefrei für einen neuen akt üblen homotheaters.
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#41   r.ruhrgebietler   17:32:26 | Montag, 11. Januar 2010
SignumSalutis – tz tz tz
ich las in eniem Buch das etwas älter ist als 2000jahre… das wird ganz am anfang berichtet, dass Gott alles schuf zu Seiner Verherrlichung. sollte sich das geändert haben in ihrem buch?
ER schuf es zu Seiner Verherrlichung und Anbetung. selbst den menschen schuf ER später, um die zahl der gefallenen Engel des Himmels durch die Seelen eben jener menschen aufzufüllen, die ER für würdig befindet Ihn auch im Himmel auf ewig anzubeten und zu verherrlichen. ER schuf den menschen aber auch, um sich die erde (SEINE SCHÖPFUNG!) untertan zu machen – nicht um sie zu plündern, zu vergewaltigen, zu zerstören… so wie sie es wohl auch wahrnehmen, werte Seele, oder täusche ich mich?!
von den dingen, die sie berichten kommt erst viel später und in einem ganz anderen, dieses buch ergänzenden vor. WEIL DIE MENSCHEN BÖSE WAREN UND ER IHNEN ERNEUT SEINE LIEBE UND BARMHERZIGKEIT ZEIGTE; IN DEM ER SEINEN EINZIGEN SOHNE IN DIE WELT SANDTE. DOCH DIE SEINEN ERKANNTEN IHN NICHT!
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#40   Begeisterter   17:17:38 | Montag, 11. Januar 2010
die zarte seele der sog. „landtagsschwuchtel“
kann sich jetzt freuen, jetzt hat der „böse“ abgeordnete doch noch einen wertschätzenden ausdruck für sie gefunden. und der gebi mair muss nicht mehr homotränen vergießen.
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#39   SignumSalutis †   16:25:21 | Montag, 11. Januar 2010
Regeln?
Ruhri, auf „BLÖD“-Zeitungs-Niveau scheint wohl Ihr Weltbild zu liegen, bei dem die Wahrheit wohl nur daraus besteht, dass der Herrgott ein strenger Mann ist, der bei Nichteinhaltung eines Messbuches von 1570 und ein paar weiterer Regeln alle ins Verderben fallen läßt.
Der gegenw. hl. Vater bemüht sich sicherlich, die Kirche in guter Weise ins 21. Jahrhundert zu führen, macht dabei vermutlich auch Fehler (Wer arbeitet macht Fehler, es soll Menschen geben, die keine Fehler machen …).
Glauben Sie wirklich, unser Erlöser möchte die Kirche, Liturgie und seelsorgliche Praxis in einen Schneewittchensarg gießen? Glauben Sie, er schaut vom Himmelsgewölbe auf die Altäre an denen zelebriert wird, ob das Corporale gerade liegt oder die Kniebeuge schön symmetrisch ausgefüht wurde?
Ich las in einem fast fast 2000 J. alten Buch, dass Gott zunächst einmal Liebe und Barmherzigkeit ist – kennen sie diesen Glauben?
SignSal
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#38   r.ruhrgebietler   16:11:09 | Montag, 11. Januar 2010
sigmatismus interdentalis (aka SignumSalutis)
wie kommen einige schreiberling auf die idee mir mehr als dreck zu zu geben? mit mir hat das nun rein gar nichts zu tun!
lesen sie nur die BLÖD-zeitung?
sehen sie nicht die früchte dieses Hlg. Vaters? und seiner „untergebenen“?
das kann daoch selbst für die meisten die hier schreiben nicht verborgen bleiben ohne sich auf totale taubheit und blindheit berufen zu können!
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#37   SignumSalutis †   16:06:14 | Montag, 11. Januar 2010
multis …
steph kann ich nur Recht geben: Ruhri hält sich wohl für das „Maß aller Dinge“ darüf, wer „in der Wahrheit“ ist.
Weiter: schlimm, wenn der Papst „für alle“ betet – ist Gott nicht „für alle“?
Ich glaube manche wären erst zufrieden, wenn „pro multis“ mit „für alle Anhänger Marcel L.‘s, die regelmäßig die alte Messe besuchen“ übersetzt würde. Und die es dem lieben Gott persönlich nicht verzeihen würden, würde er anderen Häretikern, V2lern und sonstigen Zöllnern und Sündern Vergbebung gewähren! Wo kämen wir denn da hin!
SignSal
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#36   Vineta   14:47:31 | Montag, 11. Januar 2010
Nachhilfeunterricht für Peter Scholl-Latour:
Genies wie Mozart, Kierkegaard usw. lehren, daß es durchaus möglich ist, schon mit 32 Jahren zur Höchstform aufzulaufen.
Aber die erst 32 Jahre zählende Familienministerin Köhler fiel bisher leider weder durch Warnungen vor dem kinderlosen Altenheim D samt Rezepten dagegen auf noch durch eine Doktorarbeit zur Familienpolitik.
Im Gegenteil : Als Mitglied einer in D nur 35000 Anhänger zählenden protestantischen Sekte trat diese CDU- Abgeordnete bisher nur in skandalöser Weise in Erscheinung durch Verhaltensweisen, die sie als Familienministerin disqualifizieren.
Während Merkel an CSD-Umzüge „nur“ Grußadressen sendet, zeigt sie sich gerne auf CSD-Nacktarsch – Wagen und bestellte auch gleich nach ihrer Ernennung zur Ministerin einen Schwulen aus Berlin zu ihrem Büroleiter. Außerdem ißt sie gerne Pizza mit türkenbegeisterten Grünen.
Aber was soll’s? Millionen Wähler werden dessenungeachtet bei kommenden Wahlen ihr Kreuzchen wieder bei ihr und ihrer ach so christlichen Partei setzen, gelt?
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#35   Paulaner †   14:35:50 | Montag, 11. Januar 2010
leider nein, ich kann nur meine eigenen Gedanken lesen :-)
chico flojo: @Paulaner … das scheinen Sie nicht verstanden zu haben.
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#34   chico flojo   14:33:50 | Montag, 11. Januar 2010
@Paulaner
Es ging mir ausschließlich um die Wandlungsworte – das scheinen Sie nicht verstanden zu haben.
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#33   Paulaner †   13:57:31 | Montag, 11. Januar 2010
Du hast mich noch immer nicht verstanden, Priester!
chico flojo: @Paulaner, Sie singen wohl auch gerne Karnevalslieder? „Wir kommen alle, alle…“
Das ist zwar nicht weltverbessernd aber darauf kommts mir auch an, schließlich bin ich über die Pubertät ein paar Jahre hinaus gewachsen: fremder Leute Sünden sind nichts für die Öffentlichkeit. Es sei denn, sie sind kollektiv, dann eventuell ein wenig und mit Ironie und tunlichst so, daß ich mich selber mit beschuldige.
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#32   chico flojo   12:36:51 | Montag, 11. Januar 2010
@Paulaner
Sie singen wohl auch gerne Karnevalslieder?
„Wir kommen alle, alle…“
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#31   Paulaner †   12:31:48 | Montag, 11. Januar 2010
Das beruhigt – nicht allen werden die Sünden vergeben: Die Elite kann aufatmen.
chico flojo: Also –
Jetzt geht es nur mehr um die Frage, wie viele die „multis“ dann „rein rechnerisch“ sind. Möglichst nicht allzu viele, wegen der elitären, christlichen Ellbogenfreiheit im Himmel – sozusagen.
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#30   Mighty Counsellor †   12:29:57 | Montag, 11. Januar 2010
Jetzt geht wieder die Diskussion los,
ob VIELE oder ALLE in den Himmel kommen werden (so sehe ich das). Kümmert uns denn das Seelenheil derer, die wir wirklich kennen, nicht viel mehr?
Übrigens kennt das Hebräische den Unterschied zwischen Viele und Alle gar nicht (hab ich mal gelesen).
:-O :)3
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#29   chico flojo   12:26:49 | Montag, 11. Januar 2010
Also –
27 Et accipiens calicem, gratias egit et dedit illis dicens: „ Bibite ex hoc omnes:
28 hic est enim sanguis meus novi testamenti, qui pro multis effunditur in remissionem peccatorum.
Das ‘omnes’ bezieht sich auf die Apostel, die alle daraus trinken sollen. Entscheident ist aber ‘qui pro multis effunditur’…
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#28   Paulaner †   12:18:47 | Montag, 11. Januar 2010
awageh, so viel Latein kann ich auch noch: omnes heißt alle.
r.ruhrgebietler: und es bleibt dabei „für viele“ da es lat. „omnibus“ heißt.
Aber wie hats der Matthäus vorher original in griechisch geschrieben gehabt?
:-] graeca sunt >:)
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#27   chico flojo   12:18:17 | Montag, 11. Januar 2010
Sorry,
Ich meinte natürlich 26, 28.
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#26   Mighty Counsellor †   12:13:11 | Montag, 11. Januar 2010
Mt 21,28
Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Sohn, geh und arbeite im Weinberg! [Wohl eine Anspielung auf Benedikt XVI.]
21,30:
Da wandte er sich an den zweiten Sohn und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ich will nicht. Später reute es ihn, und er ging doch. [Wohl eine Anspielung auf M. Lefevbre und seine Genossen.]
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#25   Paulaner †   12:11:57 | Montag, 11. Januar 2010
griechisch oder lateinisch?
chico flojo: Was steht in Matthäus 21, 28?
:-) original oder kopiert? o^/ >:)
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#24   r.ruhrgebietler   12:11:52 | Montag, 11. Januar 2010
steph & der paulaner Biergarten
und es bleibt dabei „für viele“ da es lat. „omnibus“ heißt. Leider ist der Hlg. Vater nicht mehr in der Wahrheit Gottes. Bsp. siehe Internet
– 2009, Dec. 24th Christmette um 22:ooUhr!
– inter“religiöse“ Treffen mit im Glauben irrenden
u.v.a.m.
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#23   chico flojo   12:05:02 | Montag, 11. Januar 2010
Was steht in
Matthäus 21, 28?
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#22   homopoliticus †   12:00:23 | Montag, 11. Januar 2010
Tutti frutti!!!
:-! :-! O:) O:)
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#21   Paulaner †   11:59:41 | Montag, 11. Januar 2010
„Piusbrüder“ und „kreuznet“ == „keine“, eine einigermaßen interessante Konstellation ;-))
chico flojo: @Paulaner
von Rom ist die Anwesung ergangen, die Wandlungsworte zu berichtigen – keinen interessierts.
^-^
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#20   Beda   11:55:28 | Montag, 11. Januar 2010
Wird Senf
eigentlich gegärt?
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#19   chico flojo   11:54:40 | Montag, 11. Januar 2010
@Paulaner
Machen Sie sich erst mal kundig, bevor Sie Ihren unausgegorenen Senf hier ausschütten. Und nochmals – von Rom ist die Anwesung ergangen, die Wandlungsworte zu berichtigen – keinen interessierts.
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#18   Fridericius †   11:53:27 | Montag, 11. Januar 2010
Nein, muss man nicht. Im Gegenteil.
Und man muß auch Rücksicht nehmen auf die Mentalität dieser Völker. Für die ist eine 32 Jahre alte ledige Frau, die in wilder Ehe lebt, wie man früher sagte, inakzeptabel.
So ein Unfug.
Wir müssen bei der Wahl unserer Politiker nicht „Rücksicht auf andere Völker“ nehmen! Ganz im Gegenteil: Wir müssen darauf scheissen, was diese denken – ansonsten dürften wir keine Christen, keine Atheisten, keine Frauen, keine Homosexuellen und keine Juden zu Politikern machen…
Was für ein Idiot, der Scholl-Latour. Aber nichts anderes ist man ja gewohnt von diesem „Experten“.
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#17   Paulaner †   11:51:44 | Montag, 11. Januar 2010
ich weiß schon, daß es um aristokratische Wandlungsworteausschließlichkeiten geht…
chico flojo: @Paulaner
Mußten Sie mal wieder unter Beweis stellen, daß Sie keinen blassen Schimmer haben? Hoch lebe die Beliebigkeit, ja?
Aber muß ich denn eure Hochnäsigkeiten ernst nehmen?
:-@
jetzt habe ich endlich eine Brücke bekommen
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#16   Sefirot   11:42:42 | Montag, 11. Januar 2010
Väter gesucht…!
Gestern hat Papst Benedikt XVI. in der Sixtinischen Kapelle vierzehn Neugeborene getauft. Die Täuflinge waren wie jedes Jahr Kinder von Angestellten des Vatikan.
…und wer sind die Väter…? :-) o^/ :-#
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#15   Paulaner †   10:28:06 | Montag, 11. Januar 2010
Watt für ne Botschaft brüskiert ihr denn so beiläufich?
HeinrichderZweite:
Wen wir brüskieren, darauf haben wir Einfluß; wen wer anderes brüskiert, das ist unserem Einfluß entzogen.
:-D :-@ :-!
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#14   HeinrichderZweite   10:22:51 | Montag, 11. Januar 2010
@lateiniheini
Wieso brüskiert denn dann der Iran mit seinem völlig danebengeratenen Präsidenten, der Demonstranten auf der Straße zusammenschießen lässt, andauernd die Welt mit seinem Juden- und Menschenhass?
Wen wir brüskieren, darauf haben wir Einfluß; wen wer anderes brüskiert, das ist unserem Einfluß entzogen.
Ob wir uns durch etwas brüskieren lassen, das ist in gewissem Maße unsere eigene Entscheidung. Auch damit gilt es klug umzugehen.
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#13   chico flojo   10:21:03 | Montag, 11. Januar 2010
@Paulaner
Mußten Sie mal wieder unter Beweis stellen, daß Sie keinen blassen Schimmer haben? Hoch lebe die Beliebigkeit, ja?
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#12   monti   09:56:25 | Montag, 11. Januar 2010
Wenn sie keine Ahnung hat,
wäre das ein Grund, sie nicht in diesem Amt zu haben.
Ihre Lebensumstände spielen jedoch null Rolle.
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#11   lateiniheini   09:47:42 | Montag, 11. Januar 2010
@Heinrich der Zweite
Es muss natürlich heißen „Ich bin kein Guido-Fan oder FDP-Wähler!“
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#10   Paulaner †   09:45:43 | Montag, 11. Januar 2010
Was für eine theo-aristokratische Laus juckt denn da schon wieder?
chico flojo: Daß die Worte „per tutti“, „per omnibus“ oder „für alle“ falsch sind, scheint von den Progressisten aber niemand zu interessieren.
Mein bißchen Schullatein sollte rechein, daß „per“ nicht nur für sondern auch durch heißt.
Gestrichen gehört nicht „viele“ und „alle“ sondern „Progressisten“.
:-)
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#9   lateiniheini   09:44:05 | Montag, 11. Januar 2010
@Heinrich der Zweite
Warum jemanden brüskieren, wenn es auch ohne Brüskierung geht. Sind nicht die sachlichen Probleme schon gross genug, als dass es noch Probleme brauchte, die an Personen kleben?
Richtig! Vollkommen korrekt! Wieso brüskiert denn dann der Iran mit seinem völlig danebengeratenen Präsidenten, der Demonstranten auf der Straße zusammenschießen lässt, andauernd die Welt mit seinem Juden- und Menschenhass? Warum müssen wir es hinnehmen, wenn radikale Araber- und Moslemfürsten gegen den Westen und die Christenheit hetzen? Es kann nicht sein, dass in diesem Forum Herrn Arschmadinedschad gehuldigt wird, während wir uns für eine junge demokratische Politikerin womöglich noch entschuldigen sollen! Gerade hier sollten wir zu unserer Gesellschaft stehen und uns nicht verstecken! Das gilt auch für Westerwelle! Ich bin Guido-Fan oder FDP-Wähler! Aber was interressiert es mich, wenn irgendwelchen Leuten auf dieser Welt nicht passt, dass er schwul ist? Schön, dass Westerwelle sich im arabischen Raum selbstbewusst und verbindlich gezeigt hat! Und mit unserer Familienministerin gibts da sicher auch kein Problem! Wär ja auch noch schöner, wenn Leute wie Arschmadinedschad und Konsorten bestimmen würden, wer in Deutschland Verantwortung trägt!
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#8   HeinrichderZweite   09:25:55 | Montag, 11. Januar 2010
@lateiniheini
Müssen wir als zivilisiertes Volk eigentlich auf alle Rücksicht nehmen, ide mit ihrem Denken noch im tiefsten Mittelalter verhaftet sind? Bloß nicht die Moslems brüskieren?
Was wir müssen und was klug ist, ist offensichtlich zweierlei. Warum jemanden brüskieren, wenn es auch ohne Brüskierung geht. Sind nicht die sachlichen Probleme schon gross genug, als dass es noch Probleme brauchte, die an Personen kleben?
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#7   lateiniheini   09:24:57 | Montag, 11. Januar 2010
@chicofloyo
Für alle’ ist nur der Möglichkeit nach – aber nicht in der Wirkung, da sich nicht alle zu Christus bekennen. Also kann es auch nur ‘für viele’ heißen.
Okay! Das sage ich ja auch immer! Alle, die sich zu Christus bekennen dürfen ohne jedwedes Gewissensproblem an der Kommunion und am Hl. Abendmahl teilnehmen! :-]
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#6   chico flojo   09:18:46 | Montag, 11. Januar 2010
Daß die Worte „per tutti“,
„per omnibus“ oder „für alle“ falsch sind, scheint von den Progressisten aber niemand zu interessieren. ‘Für alle’ ist nur der Möglichkeit nach – aber nicht in der Wirkung, da sich nicht alle zu Christus bekennen. Also kann es auch nur ‘für viele’ heißen. Von der Anweisung aus Rom selbst mal abgesehen.
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#5   HeinrichderZweite   09:14:18 | Montag, 11. Januar 2010
@steph
Die Wahrheit haben Sie wohl gepachtet.
Die steht allen Menschen guten Willens offen.
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#4   steph   09:04:49 | Montag, 11. Januar 2010
@ ruhrgebietler
Ich finde es einfach toll, wie sie ex cathedra der Piussekte feststellen, dass der Papst nicht mehr in der Wahrheit Gottes ist. Die Wahrheit haben Sie wohl gepachtet.
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#3   Paulaner †   08:47:35 | Montag, 11. Januar 2010
Ach wie gut, daß nur du das meinst,
r.ruhrgebietler: Leider ist der Hlg. Vater nicht mehr in der Wahrheit Gottes.
und ein paar andere rechthaberische Sektierer.
:-)
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#2   r.ruhrgebietler   08:35:20 | Montag, 11. Januar 2010
und es bleibt „für viele“ da „omnibus“
Leider ist der Hlg. Vater nicht mehr in der Wahrheit Gottes.
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#1   lateiniheini   08:26:07 | Montag, 11. Januar 2010
Rücksicht???
Irgendwo ist Schluß!!!Müssen wir als zivilisiertes Volk eigentlich auf alle Rücksicht nehmen, ide mit ihrem Denken noch im tiefsten Mittelalter verhaftet sind? Bloß nicht die Moslems brüskieren? Müssen demnächst unsere Frauen verscheliert rumlaufen, wegen der Moslems?So läuftst bei kreuz.net- alles, was nicht traditionalistisch ist, wird niedergemacht. Rücksicht ist da ein Fremdwort! Aber -lieber Herr Scholl-Latour- auch wenn ich Respekt vor Ihnen habe- soll ich als Deutscher Staatsbürger demnächst noch den saudischen König um Erlaubnis bitten, aufs Klo gehen zu dürfen?
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