Protestantismus
Evangelische Amtskirche beschmutzt den Ruf eines verstorbenen jüdischen Journalisten
Der Leiter der bedeutenden Evangelischen Nachrichtenagentur ‘idea’ hat den „Gerhard-Löwenthal-Ehrenpreis für Publizistik 2009“ angenommen. Seitdem ist die linke Hölle los.
Die bekantne protestantische Webseite 'idea.de'
Die bekantne protestantische Webseite ‘idea.de’
(kreuz.net) Zuerst erhielt der evangelische Pfarrer Helmut Matthies – Leiter der bekannten Evangelischen Nachrichtenagentur ‘idea’ – den „Gerhard-Löwenthal-Ehrenpreis für Publizistik 2009“.

Mit der Auszeichnung ist kein Preisgeld verbunden.

Anschließend gab es eine Pressemitteilung der ‘Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland’, die sich über Thüringen und große Teile von Sachsen-Anhalt erstreckt.

Die offensichtlich linksextreme Aussendung behauptete, daß sich Matthies mit der Annahme des Preises „dem Rechtsextremismus genähert“ habe.

Die Forderung: Er solle den Preis zurückgeben.

Anschließend begann das antifaschistische Rauschen in den christlichen System-Medien.

Ein jüdischer Verteidiger des Kreuzes Christi

Matthies kommentierte diese Vorgänge jetzt in einem ‘idea’-Kommentar.

Er erinnert darin, daß der Preis mit Zustimmung der Familie nach dem Journalisten Gerhard Löwenthal († 2002) benannt ist.

Löwenthal litt als Jude während der NS-Zeit als Insasse im Konzentrationslager Sachsenhausen. Danach war er ein führender deutsch-patriotischer Fernsehjournalisten der Nachkriegszeit.

In seinen Sendungen setzte er sich für politische Häftlinge in kommunistische Staaten ein und warnte vor dem Linksextremismus.

Matthies persönliche Verbindung zu Löwenthal bestand seit dem Jahr 1974. Der jetzige Journalist war damals als Theologiestudent in Hamburg für die Studentenmission in Deutschland mitverantwortlich.

Als die Studentenmission hörte, daß die Kapelle der damals im Zuge der 68er-Bewegung marxistisch orientierten ‘Evangelischen Studentengemeinde’ als Abstellkammer mißbraucht wurde, bat sie, diese wieder ihrem eigentlichen Zwecke zuführen zu dürfen: „Es wurde uns erlaubt“ – erinnert sich Matthies.

Die Studentenmission brachte in der leeren Kapelle ein Holzkreuz an, das allerdings von der Leitung der ‘Evangelischen Studentengemeinde’ wieder abgehängt wurde.

„Als Proteste nicht halfen, wandte ich mich an Gerhard Löwenthal“ – schreibt Matthies: „Er berichtete dann tatsächlich im ZDF-Magazin über den Skandal.“

Danach durfte das Kreuz bleiben: „Der Jude Löwenthal hatte also mit dafür gesorgt, daß in einem Kirchenhaus ein Kreuz hängen durfte“ – stellt Matthies fest: „Fortan blieb ich dem Journalisten verbunden.“

Kirchliche Links-Medien manipulieren

Als Löwenthals Witwe vorschlug, den nach ihrem Mann benannten Preis für das Jahr 2009 an Matthies zu verleihen, sagte dieser zu – „ist mir doch der Namensgeber in seinem Einsatz für unrechtmäßig Verfolgte ein Vorbild.“

Matthies’ einziger Zweifel: „Ich fragte mich nur, ob ich wirklich des Preises würdig sei im Blick auf die hohe Bedeutung meiner Vorgänger.“

Im Jahr 2008 ging der Preis an den bekannten deutschen Fernsehjournalisten und Bestsellerautoren, Peter Scholl-Latour.

Die Auszeichnung wird seit dem Jahr 2007 von der gemeinnützigen „Förderstiftung Konservative Bildung und Stiftung“ in Berlin verliehen. Als Kooperationspartner fungiert die Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“.

Der Chefredakteur der ‘Jungen Freiheit’, Dieter Stein, gehört zum Stiftungsrat.

Die Laudation auf Matthies hielt der Kasseler Kirchenrat, Rolf Sauerzapf.

Matthies stellt fest, daß die ‘Evangelische Kirche in Mitteldeutschland’ durch ihre umstrittene Stellungnahme nicht nur nur dem Ansehen von ‘idea’, sondern auch dem guten Ruf von Gerhard Löwenthal, Kirchenrat Sauerzapf oder Peter Scholl-Latour schwer geschadet hat.

Außerdem kritisiert Matthies auch die Kirchenpresse für ihre manipulative Berichterstattung in dieser Sache – darunter auch die ‘Katholische Nachrichten-Agentur’, die von den altliberalen deutschen Bischöfen kontrolliert wird.

Linke Unterwanderung der Kirchensteuer-Kirche

Matthies erklärt, warum er trotz des zu erwartenden Aufstands der System-Medien den Preis angenommen hat:

„Weil ich mich sonst gegenüber einem Juden geschämt hätte, der wie kaum ein anderer Journalist im Westen für Verfolgte und Entrechtete im kommunistischen Bereich eingetreten ist und sich wie sonst kein Fernsehverantwortlicher für die Wiedervereinigung Deutschlands engagiert hat.“

Dann fügt er hinzu: „Nun wird sein Name ausgerechnet aus einer mitteldeutschen Kirche beschmutzt.“

Das Problem ortet Matthies in einer evangelischen Kirche, die in ihrem massiven „Kampf gegen Rechtsextremismus“ alles, was nicht links ist, unter den Generalverdacht stellt, rechtsextrem zu sein:

„Gegen Linksextremismus wendet sich bisher keine Landeskirche, obwohl gerade Ende des Jahres festgestellt wurde, daß sich beispielsweise in der deutschen Hauptstadt die Zahl linksextremistischer Gewalttaten 2009 verdreifacht hat, während die Zahl rechtsextremer Gewalttaten bis November 2009 deutschlandweit um 8,5 Prozent gesunken ist.“
      
34 Lesermeinungen
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#35   Brandenburgis   10:56:27 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Tja biomilch
so siehts aus.
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#34   biomilch   10:52:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Die Lutheraner sind systemimmanent obrigkeitshörig.
Man könnte fast schreiben: Inhärent.
Luther wollte die alleinseligmachende Kath. Kirche reformieren, was ihm aber nicht gelang. Stattdessen nahmen irgendwelche Duodezfürsten seinen Kladderadatsch, um vom Kaiser unabhängiger zu werden. So sind dann sogenannte ev.-luth. „Kirchen“, wie die von Kassel-Waldeck oder Hintertupfingen-Süd entstanden.
Oberster Kirchenherr war der Landesherr und so ist es geblieben, noch verstärkt durch Steuern. Ergebnis: Wenn die Landesregierung „gg rechts“ agitiert, machen die Lutheraner mit.
Ekelerregend. :-!
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#33   Rexist   11:15:59 | Dienstag, 12. Januar 2010
Der Gutmensch
ist eine Mischung aus politischer Korrektheit, gaaanz viel Toleranz und einer Menge Einfühlungsvermögen. Politisch korrekte Zielgruppen werden von ihm gehätschelt und hoffiert. Leider merkt er dabei nicht, dass solche Freunde mit seinen eigenen Idealen wenig am Hut haben. Irgendwann wird er sich wünschen, die Geister, die er rief, wieder loszuwerden. Aber dann wird es zu spät sein. Und da die meisten Gutmenschen im tiefsten Wesen spießbürgerliche Memmen sind, haben sie weder den Mut noch die Kraft, der zuvor betriebene Selbstabschaffung Europas noch irgendwas entgegen zu setzen.
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#32   Gotthard   00:41:07 | Dienstag, 12. Januar 2010
@rexist
Ich meinte jedenfalls dieses Gutmenschgedöns,
was soll eigentlich dieses Wort „Gutmenschgedöns“ und all seine Abwandlungen in Tradikreisen bedeuten?
Ich kann mir darunter nichts vorstellen … ich möchte jedenfalls nicht das Gegenteil als „schlechter Mensch“ sein …
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#31   Rexist   00:06:45 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ Gr0ßwildjäger
Was sie meinten, war mir schon klar, so dass Sie es mir nicht weiter erklären müssen.
Ich meinte jedenfalls dieses Gutmenschgedöns, dem ich Sie übrigens wegen Ihrer Bekundungen hier zuordne. Und ich bin mir sicher: Sie wollen ein guter Mensch sein, oder?
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#30   Großwildjäger   23:54:18 | Montag, 11. Januar 2010
@ Rexist:
Was meinen Sie mit „in meinen Kreisen“?
Ich dagegen meinte alle, die immer schön die braune Gesinnung raushängen lassen.
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#29   Rexist   23:51:45 | Montag, 11. Januar 2010
@ Großwildjäger
Das würde Ihnen wahrscheinlich nix bringen, da „ich und meinesgleichen“ verschiedengeschlechtlich angelegt sind und sich eine biologische Lösung in Ihrem Sinne kaum ergeben würde.
Seien Sie doch mal ein wenig tolerant … sonst sollte man in Ihren Kreisen doch auch nie um entsprechendes Blabla und Geblubber verlegen sein …
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#28   Großwildjäger   23:41:35 | Montag, 11. Januar 2010
@ Rexist:
Sollten Sie und Ihresgleichen sich nicht selbst auf eine Insel zurückziehen, wie Sie es in einem anderen Tröt vorgeschlagen haben?
Dann bliebe uns hier viel erspart…
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#27   Rexist   23:37:31 | Montag, 11. Januar 2010
@ Caldonazzi
Und auf deinen Kommentar habe ich nur gewartet …



*gähn*
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#26   Caldonazzi †   23:28:31 | Montag, 11. Januar 2010
@Großwildjäger: Lies den Kommentar von Rexist: Montag, 11. Januar 2010 23:14.
Darauf habe ich gewartet.
Hier scheint mir wirklich nicht der geeignete Ort zu sein, um gerade zu Lasten Löwenthals politiches Kleingeld zu wechseln.
Für die kreuz.netler ist er der Alibi-„Itzig“.
Gruß
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#25   Rexist   23:14:26 | Montag, 11. Januar 2010
Dass die
„Junge Feigheit“ einen Preis nach einem Mitglied jenes Volkes benennt, „das ehemals das auserwählte war“, wie er korrekt in einem schönen Weihegebet heißt, stösst bei mit zwar nur bedingt auf Begeisterung, aber wenn es einen Itzig gibt, vor dem ich meinen Hut ziehen könnte, dann ist das Löwenthal.
Dass sich die Antifa-Protestanten darüber aufregen, wenn ein konservativer Glaubensbruder einen ach so rechten Preis entgegennimmt, ist einfach nur typisch. Sollen sie sich doch den Linksextremen in die Arme schmeißen und sich drauf freuen, wenn ihre Glaubensgenossen in Scharen in jene Gulags wandern, gegen die jedes KZ in der Tat ein Freizeitcamp gewesen sein dürfte.
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#24   Caldonazzi †   23:08:07 | Montag, 11. Januar 2010
@Galatea: Hallo, meine liebste Tradischnepfe!
Was gibt es denn heute Mokantes zu parlieren? Nichts Neues unter der Sonne?
Prediger 1,9, falls du es nicht weißt!
Wir harren alle deiner spitzzüngigen Weisheiten. Du wirst sie uns doch nicht vorenthalten?
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#23   Sefirot   23:07:00 | Montag, 11. Januar 2010
Das ZDF-Magazin musste ja nicht sein…
ES hat ZDF ziemlich verfinstert.
Daran krankt die Anstalt noch
immer, dank Löwenthal…!
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#22   Paulaner †   23:06:59 | Montag, 11. Januar 2010
Saach bloß, Vineta! Nicht, daß ihr rechten Fundies eine Lösung hättet, aber – mit euch wärs besser
geworden?
Vineta: Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:
:-O
Oder – ohne die Nazizeit würde Europa besser dastehen – oder was?
^-^
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#21   _zeitgeist   23:04:43 | Montag, 11. Januar 2010
ja, das waren noch Zeiten
Löwenthal hat alle Register gezogen. Erinnere mich noch an einen spöttischen Kommentar, als DDR-Bürger einen geparkten VW-Golf genaustens inspizierten, sogar aus der Bordsteinperspektive.
Da kam dann sowas wie „sozialistischer neuer Mensch“ „keine Mühe zu groß den Errungenschaften des Klassenfeindes gegenüberzutreten“
:-D
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#20   Großwildjäger   22:58:25 | Montag, 11. Januar 2010
@ Caldonazzi:
Schon bevor ich mich politisch betätigt habe, war in unserem Haus das „ZDF-Magazin“ mit Löwenthal ein Grund, den Fernseher abzuschalten.
Seine politische Einstellung ging der ganzen Familie gegen den Strich…
Sehen Sie mir deshalb nach, dass ich ein paar Dinge über ihn, die ja doch Allgemeingut sind, erwähnt habe…
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#19   Paulaner †   22:58:24 | Montag, 11. Januar 2010
Just to please you, Miss Sophi
^-^ die feine, englische Art
Admiral Gordon Snyder www.youtube.com/watch?v=Ku1_DjEBl_g
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#18   Vineta   22:57:30 | Montag, 11. Januar 2010
Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:
Drohender Staatsbankrott durch das Fehlen von mehreren Billionen Euro, Bildungskatastrophe, Verelendung und Linksradikalismus, demographischer Crash durch steuergeldgeförderten Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus bei gleichzeitiger Subventionierung der Islamisierung mit jährlich zig Mrd. Euro usw… alles kein Thema auf der Synode der EKG am 12.02.10 in Dresden …
…statt dessen die Gründung einer Bundesarbeitsgemeinschaft zur ( von Bischöfen wie Huber, Käßmann, Friedrich schon lange für extrem wichtig erachteten) Propagierung des Kampfes gegen Rechts ( und als rechter Feind zählt da auch das evangelikale idea-Lager).
Zum Mitmachen in der großen Iniative für Toleranz und Demokratie sind alle ev. Christen eingeladen ( u. a. auch deshalb, weil man einen möglichst großen Betrag der jährl. ca. 25 Mio. Euro Bundesmittel dafür ergattern will?)
Beabsichtigt ist ferner, sich am Gründungstag als Narrenkirche zu outen, die schärfstens gegen den Plan Kristine Köhlers protestiert, die Kampfgelder AUCH gegen linksextreme Zerstörungswut in Berlin, Hamburg usw. sowie islamistische Gewalt einzusetzen.
Katholiken, verkneift euch schadenfrohes Lachen über die EKD, denn es gibt auch genug katholische Bischöfe, Priester und Laien , deren politischer und theologischer Sachverstand in denselben Niederungen des Schwachsinns angesiedelt ist!
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#17   Galatea   22:39:45 | Montag, 11. Januar 2010
Der Herr Caldonazzi präsentiert…
…die Feine Englische Art.
Das ist doch wirklich neues.
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#15   Brandenburgis   21:45:57 | Montag, 11. Januar 2010
Einigen wir uns darauf,
daß die JF häufig unangenehm auffällt.
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#14   Großwildjäger   21:43:23 | Montag, 11. Januar 2010
@ Brandenburgis:
Vertragen Sie es (wieder einmal) nicht, wenn Sie eine Wahrheit lesen?
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#13   SignumSalutis   21:29:07 | Montag, 11. Januar 2010
By the way
Sind die Außenaufnahmen am Dortmund-Ems-Kanal gemacht?
SignSal
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#12   DerRabe   21:20:48 | Montag, 11. Januar 2010
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#11   chico flojo   20:59:31 | Montag, 11. Januar 2010
@noch ein Landorganist
Mein Familie bleibt hier!!! Das das mal klar ist…
Nein – ich bin Deutscher…
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#10   SignumSalutis   20:56:21 | Montag, 11. Januar 2010
@ RRR
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3
SignSal
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#9   noch ein Landorganist   20:53:45 | Montag, 11. Januar 2010
Bravo!
„Bundeskanzlerin Angela Merkel muß im Interesse unserer Nation die Ausländerzahlen innerhalb der nächsten 10 Jahre in Deutschland durch Rückkehr in die Heimatländer halbieren.“
Eine Aktion für’s neue Jahrezehnt!!!!!!!!
Machen – unbedingt!
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#8   Brandenburgis   20:52:14 | Montag, 11. Januar 2010
Totaler Schwachsinn,
Großwildjäger. Sie sind ein ehrloser Strolch.
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#7   Großwildjäger   20:43:40 | Montag, 11. Januar 2010
Man sollte aber…
…auch nicht vergessen, dass Löwenthal ein entschiedener Gegner der Ost- und Versöhnungspolitik der sozial-liberalen Koalition war.
Daneben war Löwenthal Mitbegründer der „Konservativen Aktion“, die u.a. dadurch auffiel, dass sie die „Aktion Heimkehr“ initiierte, bei der türkischen Bürgern in Deutschland Briefe in türkischer Sprache zugestellt wurden, in denen es hiess: „Bundeskanzler Helmut Kohl muß im Interesse unserer Nation die Ausländerzahlen innerhalb der nächsten 10 Jahre in Deutschland durch Rückkehr in die Heimatländer halbieren.“
Was von der „Jungen Freiheit“ zu halten ist…
Eine rechtslastige Postille, die schon öfters mehr als unangenehm aufgefallen ist.
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#6   fundamental-christian   20:35:42 | Montag, 11. Januar 2010
Solidärität mit Pfarrer Helmut Matthies!
Das Problem ortet Matthies in einer evangelischen Kirche, die in ihrem massiven „Kampf gegen Rechtsextremismus“ alles, was nicht links ist, unter den Generalverdacht stellt, rechtsextrem zu sein:
„Gegen Linksextremismus wendet sich bisher keine Landeskirche, obwohl gerade Ende des Jahres festgestellt wurde, daß sich beispielsweise in der deutschen Hauptstadt die Zahl linksextremistischer Gewalttaten 2009 verdreifacht hat, während die Zahl rechtsextremer Gewalttaten bis November 2009 deutschlandweit um 8,5 Prozent gesunken ist.“
Dem ist nichts hinzuzufügen!
Möge Gott ihm weiterhin einen klaren „Durchblick“ und die nötige Kraft und Weisheit schenken!
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#5   biomilch   20:30:31 | Montag, 11. Januar 2010
Die Evangelen
Die Evangelen haben mit den Bolschewisten in der DDR gemeinsame Sache gemacht.
Und nun bekommt ein kritischer Evangele einen Preis, der nach einem der standhaftesten Kämpfer wider die bolschewistische Brut benannt ist.
Ist doch klar, daß die so reagieren.
Die ev. Kirchen sind keine Religionsgemeinschaften, sondern politideologische Vereine, die das Lied singen, das die Regierung bestimmt.
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#4   noch ein Landorganist   19:47:28 | Montag, 11. Januar 2010
Feinde des Kreuzes
Die Studentenmission brachte in der leeren Kapelle ein Holzkreuz an, daß allerdings von der Leitung der ‘Evangelischen Studentengemeinde’ wieder abgehängt wurde.
Tja, heute sitzten genau diese linken Antichristen bei Katholen wie Evangelen in der Kirchenürokratie und den Kirchenmedien. Ihre Christusfeindlichkeit ist geblieben.
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#3   Beda   19:45:08 | Montag, 11. Januar 2010
Die evangelische Amtskirche beschmutzt auch
die russisch Orthodoxen.
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#2   Brandenburgis   19:42:23 | Montag, 11. Januar 2010
LÖwenthal war ein durch und durch
sympathischer und integrer Journalist, der erbarmungslos gemobbt wurde. Merke: Für Linke ist eliiminatorischer Antisemitismus kein Porblem.
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#1   RRR   19:37:11 | Montag, 11. Januar 2010
Ja was denn nun?
Löwenthal litt als Jude während der NS-Zeit als Insasse im Konzentrationslager Sachsenhausen.
Also nach den letzten Artikeln war ich eigentlich davon ausgegangen, dass die Konzentrationslager eigentlich nur sympathische Freizeitanlagen gewesen sind, in denen alle Anwesenden den ganzen Tag nur Spaß hatten.
Und jetzt heißt, da habe ernsthaft jemand gelitten? Ich bin entsetzt.
Und dann noch etwas: Angeblich hat dort ein Jude gelitten. Seit wann ist das denn etwas, das man positiv für ihn erwähnen kann? Der ist doch ein Gottermörder, dieser Löwenthal! Dann ist es doch in Ordnung, wenn er leidet!
Oder habe ich kreuz.net da schon wieder falsch verstanden?
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