(kreuz.net) Warum wurde die in den NS-Konzentrationslagern grassierende Typhus-Epidemie nicht für die
Vernichtung der Insassen genützt?
Diese Frage stellte die revisionistische Webseite ‘National Journal’
am 16. August.
Die Webseite weist darauf hin, daß in dem Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau eine
sehr schwere Typhus-Epidemie wütete.
Das werde auch von der offiziellen Holocaust-Lehre nicht bestritten.
Die Webseite zitiert den von der Beate-Klarsfeld-Stiftung eingesetzten Gutachter Jean Claude Pressac
(† 2003), wonach die Typhusseuche täglich 250 bis 300 Gefangene, aber auch Zivilisten und SS-Leute dahinraffte.
In diesem Zusammenhang ist – so das ‘National Journal’ – von Bedeutung, daß der SS-Reichsführer, Heinrich
Himmler († 1945), Anweisung gab, alles zu unternehmen, die Typhus-Epidemie in Auschwitz auszumerzen.
Dazu zitiert Pressac den Garnisonsarzt für Auschwitz, SS-Hauptsturmführer Dr. Eduard Wirths († 1945):
„Ich sehe ein Wiederaufflackern der Typhusseuche voraus, wenn nicht in aller Eile Sondermaßnahmen zur
Verbesserung der sanitären Lage in die Wege geleitet werden.“
Pressac erklärt, daß die Wendungen „Sondermaßnahmen“
Anordnungen bezeichneten, die mit sanitären Fragen in Verbindung standen – zum Beispiel Wasserversorgung
und andere hygienische Maßnahmen.
Mit dem Bau der Desinfektionseinrichtung der Zentralsauna hätten
die SS-Leute jedes Wiederausbrechen des Typhus verhindern wollen.
Das ‘National Journal’ stellt die Frage,
warum Hitler und Himmler die Mittel der Medizin und Hygiene aufboten, um die Insassen von Auschwitz vor
dem Typhus-Tod zu bewahren, um sie nach ihrer Rettung kostspielig und mit einer für die Henker sehr gefährlichen
Methode töten zu wollen:
„Hätte Hitler die Juden an Typhus sterben lassen – es starben ja täglich
bereits 300 Häftlinge, wie Pressac berichtet – hätte man diese Zahl ohne medizinische und hygienische
Sondermaßnahmen täglich leicht auf tausend oder mehr Tote steigern können.“
Die Webseite weist darauf
hin, daß diese Methode für die National-Sozialisten den Vorteil gehabt hätte, daß man den Typhus-Holocaust
der Welt als natürliche Kriegsopfertragödie hätte verkaufen können.
Die Seuchentoten von Auschwitz-Birkenau
würden in den Statistiken auch heute als Kriegsopfer.
Die Webseite weist auf das Gutachten des US-amerikanischen
Exekutions-Sachverständigen Frederick A. Leuchter (66) und des deutschen Chemikers Germar Rudolf (45),
der wegen seiner in Deutschland strafbaren Erkenntnisse im Gefängnis sitzt.
Beide Gutachter kamen nach
chemisch-physikalischen Analysen von Mauerwerksproben in den Ausschwitz-Gaskammern zu dem Schluß, daß
diese Gebäude nie mit Zyklon-B in Berührung gekommen seien.
Das Rudolf-Gutachten wurde – so das ‘National
Journal’ – vom Direktor der jüdischen Anne-Frank-Stiftung, Hans Westra (64), im Belgischen Fernsehen
im April 1995 als „wissenschaftlich perfekt“ bezeichnet.
Email-Adressen der Empfänger
92 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Großwildjäger: Hitler war ein unbedeutender Irrer mit einer unbedeutenden Splitterpartei – er wurde
vom angelsächsischen Großkapital genau aus diesem Ziel zum deutschen Reichskanzler und Präsidenten
gemacht: damit ein Irrer Deutschland endlich in den von London heißersehnten II. Weltkrieg bringe: Die
Vernichtungspläne Deutschlands mithilfe des neu erfundenen Luftbombenkriegs sollen bereits 1918 in den
britischen Regierungsschubladen gelegen sein. Und besonders wünschenswert war die Abnabelung der reichstreuen
jüdischen US-Deutschen vom Deutschen Reich: und dazu bedurfte es einer massivst antisemitischen Partei
im Deutschen Reich, dann würde den US-Judendeutschen nichts anderes übrig bleiben, als Großbritanniens
Weltreich zu unterstützen, und gegen Deutschland Stellung zu beziehen.
#95 _zeitgeist 23:50:00 | Dienstag, 26. Januar 2010
Gute Zeiten Der Bodensatz beisammen Großwildjäger ergießt sich (wie immer) in Faschofantasien Lutheranin
spricht von Ihren Sclfazimmererlebnissen der besondern Art Der komische Pater relativiert, weil’s so schön
relativ ist Zum
#94 Großwildjäger 23:46:19 | Dienstag, 26. Januar 2010
@ Marcelus: Also bei dem letzten Absatz stimme ich Ihnen mal nicht zu! Hitler hat von Beginn an (kann
man ja schon in „Mein Kampf“ nachlesen) Bestrebungen, das Territorium nach Osten zu erweitern. Egal wie…
Und so war es ja auch gerade mit den jüdischen Deutschen in den USA! Stimmt, man nehme nur die Kultur:
Schriftsteller, Musiker, Komponisten… Deutsch war die zweitmeistgesprochene Sprache der USA, und ein
Land hatte im I. Weltkrieg große Probleme, die USA gegen Deutschland in den Krieg zu bekommen: das Britische
Imperium. Die jüdischen US-Deutschen, die nicht an der Seite Großbritanniens die USA gegen Deutschland
in den Krieg stürzen wollten, störten massiv … wegen ihrer Parteinahme für das Deutsche Reich und
für Österreich-Ungarn – und gegen das kriegslüsterne Britische Weltimperium, das fürchtete, den Krieg
gegen die beiden deutschen Mächte auf dem Kontinent doch noch zu verlieren … und das lag ohne US-Kriegsbeteiligung
im Bereich des Wahrscheinlichen! Also mußte das Deutschtum in den USA anglisiert werden – was auch ab
1914 geschah. Und obendrein mußten die jüdischen Deutschen gegen Deutschland aufgehetzt werden – auch
nach 1918, für den geplanten II. Weltkrieg, in den London Berlin unbedingt bringen wollte!
#92 Großwildjäger 23:38:19 | Dienstag, 26. Januar 2010
@ Marcelus + Heinrich: Marcelus: Stimmt, man nehme nur die Kultur: Schriftsteller, Musiker, Komponisten…
Die nach ‘33 in Deutschland mit Berufsverbot belegt wurden (als Anfang des Unheils). Heinrich: Den meisten?
Einigen vielleicht, nachdem sie ghemerkt hatten, welchen Verlauf die Politik nahm. Viele Juden waren politisch
konservativ, Mitglieder in nationalen Vereinen und gründeten sogar den „Bund jüdischer Frontkämpfer“.
Die waren wohl im I. Weltkrieg einsatzfreudiger als der spätere GröFaZ…
Dem ist nur eines hinzuzufügen: Die deutschen Juden, denen es damals an den Kragen ging, waren DEUTSCHE!
In Deutschland geboren, mit deutschen Vorfahren Millionen Deutsche lebten in den unzähligen deutschen
Streusiedlungen quer durch Mittel- und noch mehr durch Osteuropa – und auch in Amerika, insbesonders in
US-Amerika, und auch das waren Volksdeutsche – und Millionen von ihnen jüdische Volksdeutsche. Aber DEUTSCHE!
Einige der wichtigsten Träger deutscher Kultur im Osten und in Amerika waren deutsche Juden – aber nicht
nur außerhalb Deutschlands – auch IN Deutschland.
@Großwildjäger Die deutschen Juden, denen es damals an den Kragen ging, waren DEUTSCHE! In Deutschland
geboren, mit deutschen Vorfahren Ich lese gerade das lesenswerte Buch eines Rabbiners, der ausführt,
dass dem gerade nicht so war. Er schreibt sinngemäß, dass den meisten schon lange vor ‘33 klar war,
dass man nur das eine oder das andere sein kann.
#89 Großwildjäger 23:28:39 | Dienstag, 26. Januar 2010
@ Seefeldt: Das ist eine durchaus beachtenswerte Weisheit – an die sich viele Juden leider nicht hielten
Wollen Sie es nicht kapieren oder können Sie es nicht? Die deutschen Juden, denen es damals an den Kragen
ging, waren DEUTSCHE! In Deutschland geboren, mit deutschen Vorfahren
Über Neger in den USA, Sklavenbefreiung und Ausländer Die Neger wurden in den USA bis in die 1960er
diskriminiert und verfolgt. Zur Sklavenbefreiung in den USA: Die geschah gewissermaßen in zwei Akten.
Und den ersten, von Lincoln 1863 begangenen Akt muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: „Dass vom
1. Tag des Januar im Jahre des Herrn 1863 an alle Personen, die in einem Staat oder dem bestimmten Teil
eines Staates, dessen Bevölkerung sich zu diesem Zeitpunkt in Rebellion gegen die Vereinigten Staaten
befinden, als Sklaven gehalten werden, fortan und für immer frei sein sollen.“ Mit anderen Worten: Diese
Befreiungserklärung galt nur für die Sklaven der Südstaaten, die Lincoln damals bekriegte. Lincoln
verfügte also damals die Freilassung von Sklaven fremder Staaten. Den Sklaven seines eigenen Machtbereichs,
der Nordstaaten (es gab 4 Nordstaaten mit Sklaverei), wurde die offizielle Freiheit erst nach dem Sezessionskrieg
(1865) gewährt. Zu den Juden in Deutschland: Da gibt es 2 beachtenswerte Sprichwörter. In England sagt
man: „In Rome do as the Romans do“. Auf Deutsch sinngemäß: „Verhalte dich in Rom wie sich die Römer
verhalten“. Das ist eine durchaus beachtenswerte Weisheit – an der sich viele Juden leider nicht hielten
und nicht halten, an der sich beispielsweise heutzutage auch viele Türken nicht halten. Ebensfalls beachtenswert
das finnische Sprichwort: „Maassa maan tavalla, tai maasta pois“ Auf Deutsch: „Im Lande nach des Landes
Sitte, oder aus dem Lande fort“. Auch das ist eine beachtenswerte Weisheit.
@Marcelus Natürlich außerhalb. Die innerhalb waren opportunistisch und haben gegen die Kriegserklärung
sogar protestiert. Es gab keine Kriegserklärung der NSDAP gg die Juden. Es war im Programm lediglich
die Rede davon, daß Juden keine Volksgenossen seien. Schön ist aber, daß endlich einer von Euch Judenknechten
zugibt, daß es diese Provokation 1933 gegeben hat. Schlimmer als diese war aber die Boykott-Erpressung
und -Organisation durch den JWC. Damals hungerte man verbreitet im Reich. Nicht vergessen.
Biomilch ist ein armer, aber gefährlicher Irrer – jüdische Organisationen außerhalb des Deutschen Reiches
haben der reichsdeutschen NS-Regierung 1933 „den Krieg erklärt“, und das zu Recht, nachdem die NSDAP
ein Hauptprogramm hatte: den Krieg gegen alle Juden. Davor haben sogar jüdische Organisationen im Deutschen
Reich aufgerufen, NSDAP zu wählen, um zu zeigen, daß Juden nicht antideutsch sind! biomilch: Die Juden
hatten 1933 den Deutschen den Kriegerklärt.
#84 Stephanus 11:59:16 | Dienstag, 26. Januar 2010
Wenn jeder… vor seiner Türe kehren würde, dann wäre die ganze Straße sauber!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Schuld, so sie denn geschehen ist, hin und her zu wälzen verringert sie nicht um das Kleinste! Schuld,
die negative Maßeinheit kann nur durch die Maßeinheit der Wiedergutmachung ausgeglichen werden. Das
Schwierige dabei ist aber, daß das Gute was zum Leben notwendig ist, gleichzeitig auch erbracht werden
muß. Das ist wie bei einer Schuldverschreibung! Wenn ich pro Tag 100 Euro zum Leben brauche und habe
mich so verschuldet, daß ich diese Schuld mit 100 Euro pro Tag zurückzahlen muß, dann muß ich tagtäglich
über eine lange Zeit die doppelte Leistung erbringen, als die die es eigentlich zum Leben brauchte. Und
da im theoretischen Rechnen die Menschen immer sehr schnell und oberflächlich, ja gierig handeln, gibt
es halt so viele Zusammenbrüche. Hunderttausende Familien erleiden so jedes Jahr „Schiffbruch“. Und vor
dem Angesicht Gottes sieht es noch schlimmer aus! Da ist es nicht damit getan ein paar Mark mehr zu geben
für Menschen in Not, habe ich vorher einen Menschen umgebracht. Ob im Gas oder auf dem sterilen OP-Tisch
einer Abtreibungsklinik. Habe ich damit einen großartigen Erfinder, einen begnadeten Lehrer oder Arzt
oder seeleneifrigen Priester verhindert, so wird es sehr schwer diesen Mangel auszugleichen. Praktisch
sehen wir das an der tagtäglichen Politik der Mängel, kaum noch eine Rente ist gesichert…
„Die Wahrheit wird euch frei machen!“ Das gilt weiter! Für jeden von uns, „Leo Miles“! Und jeder von
uns, wird einmal Rechenschaft vor dem ewigen Richter ablegen müssen, ob er nach bestem Wissen und Gewissen,
die Wahrheit geprüft hat. Es ist schmerzlich, zu sehen, dass Menschen, die sich als gläubig sehen, den
Baby-Holocaust beklagen, aber keinerlei Mitgefühl zeigen, wenn es sich um die massenweise Tötung von
jüdischen Kindern handelt. Ich habe in „Lebensdämmerung“ S. 20-25 hier www.lebensschutzmuseum.at/ aufgezeigt,
dass NS- und Baby-Holcaust ähnliche Mechanismen verwenden um Menschen zu dehumanisieren und in der Folge
zu töten. Keine Person und keine Gesellschaft, die getötet hat und fotwährend tötet, wie die derzeitige
Selbstvernichtungs-Zivilisation, kann frei werden, wenn sie ihre Massenmorde rechtfertigt und nicht wahrhaben
will. Eine Frau, die abgetrieben hat und ihren Raubmord rechtfertigt, zerstört sich ebenso, wie eine
Gesellschaft, die den Raubmord an ihren unerwünschten Minderheiten verdrängt und rechtfertigt. Weder
eine schuldbeladene Frau noch eine Mord-Zivilisation hat die Kraft für ein erfülltes Leben, wenn sie
ihre Schuld nicht bereut und Gottes Barmherzigkeit in Jesus Christus und seinen Nahchfolgern erfleht.
Die Überlebenden sind glaubwürdig, nicht Zeitgeist-„arte“! Es ist nun einmal eine menschliche Eigenschaft,
seine Schuld nicht bekennen zu wollen. Deshalb hat man früher Sündenböcke in die Wüste getrieben.
Seit der Sendung Jesu dürfen wir frei werden, wenn wir die Wahrheit bekennen. Deshalb ist die unverwässerte
Lehre Jesu die einzige, welche die Menschen frei macht!
Sauermilchkäse @ Mevrouw: Bio (sauer-)milch schreibt vollkommen verdrehten Blödsinn. 1. Assimilierung
von Juden begann schon im 19. Jahrhundert (der heutige Tag der Bekehrung Pauli ist ein schöner Anlass,
das wunderbare Oratorium des assimilierten Juden Mendelssohn-Bartholdy zu hören!!) 2. Die Bemerkung mit
dem „Waschen“ ist zum Kotzen! 3. Juden hatten gutes Recht über die Jahrhunderte ihre Kultur und Religion
zu bewahren oder weiterzuentwickeln. Die mittelalterlicher Gesellschaft hätte sie (theoretisch) nur getauft
akzeptiert. Selbst getaufte Spanier jüdischer Herkunft waren dort später noch Diskriminierungen ausgesetzt.
4. In welcher Verschwörungstheorie haben Sie denn von einer jüdischen „Kriegserklärung“ ‘33 gelesen?
Dann können Sie doch gleich Fr. v. d. Maas vorwerfen, sie habe mit van der Lubbe den Reichstag angezündet!
Mevrouw – nehemn Sie diese Hirnamputierten nicht ernst! Wie gesagt: toll, dass Sie sich den Mut fassen,
hier mitzudiskutieren! SignSal
Nooit meer! @HeinrichII.: Widerlich. Die Damen schreibt hervorragendes Niederländisch und nicht irgend
einen Salm! Sie benehmen sich wie Ihre braunkackigen Gesinnungsgenossen, die dort einmarschierten und
erst mal den „rustikalen Dialekt“ abschaffen wollten. Wenn unsereins dort mitunter nicht soooo beliebt
ist, könnte das seine Gründe haben. @Mevrouw v. d. Maas: Da haben Sie sich aber das deutschsprachige
Forum mit den meisten Irren herausgesucht! Sehr mutig von Ihnen, hier mitzudiskutieren! Nur weiter so.
Wenn Sie in das Impressum schauen, lesen sie, dass sich die Macher dieser widerlichen homepage scheinheilig
hinter einem Server in den USA verstecken. Denn für die KACKE (sorry), die sie hier von sich geben, wären
sie in Deutschland und Österreich schon lange vor Gerichten zur Verwantwortung gezogen worden. Und sie
provozieren das schwarz-braune Gewürm hier dazu, ihren Mist von sich zu geben. Nooit meer! SignSal
@Maatje Tervelde v.d. Maas Hebben de duitse mensen niks geleerd van het geschiedenis???? Mijn duits is
goed genoeg, om dit onzinige te verstaan. Icke nix verstaan neederdütsch, icke sin hochdütsch.
@StaSi – Kleintierzüchter Klaro: Wer 1000 Jahre Deutscher ist. Aber die Juden haben sich ja 1000 Jahre
lang nicht assimiliert und selber in Ghettos abgesondert (Ricarda Huch). Erst im Kaiserreich begannen
manche vorsichtig, sich öfter zu waschen und wollten Deutsche werden. Die wurden dann Deutsche. Leider
haben dann ihre im Ausland lebenden Volksgenossen dem deuschen Volke sehr geschadet. Bei denen solltest
Du Dich beschwerden. Das waren Kameradenschweine. Die haben auch ihren eigenen Volksgenossen geschadet.
#72 Großwildjäger 22:58:58 | Montag, 25. Januar 2010
@ biomilch: Die Nazis hatten im Parteiprogramm … festgelegt, daß Angehörige des auserwählten Volkes
Jachweh, also das jüdische Volk, keine Deutschen seien. Das hätte ebenso den Tatsachen entsprochen,
als wenn die Nazis behauptet hätten, dass Kühe fliegen können… Ein Mensch, der Vorfahren hat, die
seit – sagen wir mal -dem Jahre 1.000 AD Deutsche sind, ist Deutscher. Da kann keine Rassenwahn-Partei
kommen und ihm die Staatsbürgerschaft aberkennen. Wie weit können denn Sie Ihre Vorfahren zurückverfolgen?
Sind Sie überhaupt Deutscher? Oder doch nicht etwa ein „Fremdrassiger“?
@biomilch Die „Neger“ wurden keineswegs in „den USA“ verfolgt,sondern nur in einigen Bundes-Staaten in
den USA, die Sklavenhaltung praktizierten und im Bürgerkrieg 1861 – 65 innerhalb der Konföderation gegen
die Unionsstaaten des Nordens kämpfen. Wie gesagt: Wurden verfolgt, da die Sklaverei in den USA 1865
verboten wurde.
@IM Kleintierzüchter = StaSi-Spitzel Es gab sogar einen „Bund jüdischer Frontkämpfer“! Das war WK1,
dann kam 1933 die Kriegserklärung. Die Nazis hatten im Parteiprogramm gefordert und nach der jüdischen
Kriegserklärung per Gesetz festgelegt, daß Angehörige des auserwählten Volkes Jachweh, also das jüdische
Volk, keine Deutschen seien. Daher konnen sie 10 Jahre später als rechtmässig als Angehörige einer
Feindnation behandelt werden.
Hygienisches … und anderes … Während des 1.Weltkrieges kamen Soldaten Deutschlands und Österreich-Ungarns
auch in das damals von vielen Juden besiedelte Galizien. Und die Berichte dieser Soldaten über die dortigen
hygienischen Verhältnisse sind schaudererregend … Übrigens nicht nur von Seiten deutscher Soldaten,
sondern beispielsweise auch von dem tschechischen Verfasser des „braven Soldaten Schwejk“. Das zur Hygiene.
Zu den Juden in Deutschland allgemein: Viele, wohl sogar die meisten Juden in Deutschland waren anständige,
ehrsame und wohl auch tüchtige Bürger, und mit „tüchtig“ meine ich keineswegs nur „geschäftstüchtig“.
Aber neben den vielen anständigen Juden gab es damals wie heute leider auch tiefschwarze Schafe, die
leider durchaus berechtigten Haß nicht nur auf sich, sondern auf alle ihre Volksgenossen zogen. Nur zum
Vergleich: Heute gibt es beispielsweise die terroristische Regierung Israels auf der einen Seite, die
tapferen israelischen Kriegsdienstverweigerer auf der anderen Seite. Es schmerzt immer wieder in der Seele,
wie Unschuldige für Vergehen anderer leiden müssen.
So ein Quark Die Nazis waren ja an der Arbeitskraft der Juden interessiert. Und der Typhus hätte ja auch
die arbeitsfähigen Juden (vorzeitig) getötet. Wären die Nazis so dumm gewesen, wie sie bösartig waren,
hätten die keine halbes Jahr den Weltkrieg durchgestanden.
#65 Großwildjäger 22:33:08 | Montag, 25. Januar 2010
@ biomilch: Anscheinend muss man Ihnen das immer wieder sagen: die in Deutschland lebenden Juden waren
keine „Feindnation, sondern deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens! Die meisten deutschen Juden waren
sogar recht völkisch und konservativ. Es gab sogar einen „Bund jüdischer Frontkämpfer“! Und Sie sollten
nicht von Ihren Hygienegewohnheiten auf die anderer schliessen…
Was für ein Dreck allenthalben im Netz steht Besonders ärgerlich für die Nazis war die Siegesserie
des Afroamerikaners Jesse Owens www.exil-club.de/dyn/9.asp?Aid=180&Avalid… bei den Olympischen Spielen
in Berlin 1936. Owens gewann nicht nur vier Goldmedaillen, sondern wurde auch – praktisch vor Hitlers
Nase – vom deutschen Publikum als „Held von Berlin“ gefeiert. Das wissen wir ja nun besser! Die Neger
wurden in den USA verfolgt und das waren ja nun mal die Feinde der Nazis.
Die Juden hatten 1933 den Deutschen den Krieg erklärt. Erst fast 10 Jahre später begannen die Deportationen
der Angehörigen einer Feindnation: Des jüdischen Volkes. Das hatte seine Berechtigung, weil die Gefahr
der Sabotage im Existenzkampf zu groß war. Obwohl die Juden wegen ihrer mangelnden Hygiene (nur Freitag
war Waschtag) die Epedemien geradezu provozierten, haben die Deutschen einen enormen techischen und pekunären
Aufwand betrieben, um die Krankheiten einzudämmen.
Alois Bischof: Schwarzafrikanische Deutsche wurden im NS-Staat in Konzentrationslager interniert und ermordet –
und Juden wurde im NS-Staat die Zugehörigkeit zur Menschengattung abgesprochen! Lernen Sie Geschichte!
Für schwarzafrikanische Deutschen
#60 Großwildjäger 21:43:17 | Montag, 25. Januar 2010
@ Alois Bischof: Sehen Sie sich doch den Film „Der ewige Jude“ an. Da werden Juden als „Untermenschen“
bezeichnet und mit Ratten und Ungeziefer verglichen!
#59 Alois Bischof 21:38:58 | Montag, 25. Januar 2010
Schon fremd, Samurai, daß jüdisch-deutschen Zionisten im Dritten Reich im Landkreis Ohlau bei Breslau
Gelegenheit zur Ausbildung in der Landwirtschaft zwecks Auswanderung nach Palästina geboten wurde. Daß
der Nationalsozialismus eine rassische übersteigerte Idee der Nation vertreten hat, ist wahr. Nicht wahr
ist jedoch, daß man im Nationalsozialismus Juden als Nicht-Menschen bezeichnet hat. Das relativiert die
Verbrechen nicht, aber Adolf Eichmann hat bei der Ausbildung zionistischer Siedler damals nicht mit „Parasiten“
zusammengearbeitet. Für schwarzafrikanische Deutschen und für Ausländer im Dritten Reich gab es keine
sonderliche Probleme: auch im Bus durften sie vorne sitzen, anders als in Britisch-Uganda und in den USA.
@Josef Preßlmayer „Die Wahrheit wird euch frei machen!“ Und die Wahrheit heißt „arte“ oder wie? …Parallelen
zwischen NS-und Baby-Holocaust… Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum der „Baby-Holocaust“ nicht
im „Wahrheits“-Sender „arte“ behandelt wird, aber dafür natürlich die „Wahrheit“ des „NS-Holocaust“?
@Pius XII Es ist perfide, denn aus NS-„Logik“ waren Juden keine Menschen, sondern Parasiten, die müssen
aber vernichtet werden. Und das geschah mit grausamer-widerlicher deutschen Gründlichkeit.
#54 Pater Lingen 14:14:51 | Montag, 25. Januar 2010
Der Film „Shoa“ Vermutlich geht es um das Machwerk von Holo…-Prophet Claude Lanzmann („Auschwitz ist
die Widerlegung Christi“). Eine umfangreiche Würdigung dieses Filmes und anderer Holo…-Standardmachwerke
gibt es z.B. bei „Holocaust Denial Videos“. Audiatur et altera pars. Wer sich Lanzmann reinzieht, muss
wenigstens auch das Video ansehen: „ONE THIRD OF THE HOLOCAUST A holocaust denial movie, in 30 episodes,
on the subject of Treblinka, Sobibor, and Belzec. Banned at Youtube.“
Der Dokumentarfilm „Shoa“ wird am Mittwoch, den 27. Jänner, 20.15 auf „arte“ gezeigt. Da kann sich jeder
ein Bild machen! Franz Suchomel ist kein überlebender Jude, sondern ein SS-Mann, der als Schneider nach
Auschwitz gekommen ist und den Tötungsbetrieb dort sehr gut kannte. Im 1. Teil war auch die erschütternde
Aussage eines Juden dokumentiert, der nach etwa 4 Monaten im Frühjahr seine Familie aus einem Massengrab
ausgraben musste, weil die Leichen verbrannt werden mussten. Da die Leichen im Frost kaum verwesten, erkannte
er sie, auch am Gewand, wieder. Nach Jahrzehnten erzählte er erstmals davon. Herr, vergib uns! Der Jude
Simon Srebnik war 13 Jahre alt, als er in Chelmno als „Arbeits-Jude“ mit Ketten an den Füßen mit seinem
Bewacher in einem Boot auf einem Fluss nach Chelmno gefahren wurde, wo er, weil er eine sehr schöne Stimme
hatte, Lieder, auch deutsche, singen musste. Das Lied: „Wenn die Soldaten durch die Stadt marschieren,
öffnen die Mädchen Fenster und die Türen“ konnte er nach 40 Jahren noch gut singen. Die Leute von Chelmno
kannten ihn noch. Sie hörten auch die schreienden Juden in den Gas-Wagen. Einmal kippte der Gaswagen
in einer Kurve der Wald-Straße um, einige Leute lebten noch und wurden durch einen Bewacher erschossen.
Rudolf Vrba sagte Folgendes: „Hätte irgend jemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese
Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen
Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie
dies gewusst hätten?
#52 Alois Bischof 13:28:19 | Montag, 25. Januar 2010
Ein Film im Fernsehen und ein Wiener Überlebender der Gaswagen (Vergasungs-Kfz) können sich natürlich
nicht irren. Übrigens wird z.B. der Gnadentod-Erlaß Adolf Hitlers auch von Geschichtsrevisionisten m.W.n.
nicht in Frage gestellt, allerdings die Durchführung in „Gaskammern“ in Schloss Hartheim, Grafeneck usw.
Jeder sagte, nur Todesspritzen und gängige Euthanasie-Methoden für Kranken, hätten sich zugetragen.
Wer kann angesichts so vieler kriminologischer Widerspüche, vieler Gegenargumente, noch fanatisch eine
bestimmte Version der Geschichte als einzig wahre vertreten – und die Verschleppung und Inhaftierung von
angeblichen „Leugnern“ auf 5 Jahr fordern?
„Die Wahrheit wird euch frei machen!“ Wer für die Wahrheit offen ist, möge sich den Film „Shoa“, 2.
Teil, am Mittwoch, 27. 1., 20.15 ansehen! Im kürzlich gezeigten 1. Teil wurde u. a. Franz Suchomel (der
Wiener Dialekt sticht ins Herz) interviewt. Er sah, wie beim Öffnen der Türen, der mit einem Panzermotor
betriebenen Gaskammer von Treblinka, die Leichen heraus fielen. In Chelmno wurden die Juden in Lastwagen
der Marke „Saurer“ getrieben, wo sie auf dem Weg in den Wald durch Abgase umgebracht wurden. Da es auch
Überlebende gab, wurden die Saurer-Werke (im Wiener Werk habe ich Kfz-Schlosser gelernt) angewiesen,
den Laderaum zu verkleinern. Alle wurden anschließend verbrannt, auch die, welche noch nicht tot waren,
wie ein überlebender Jude erzählte. Wie schrecklich auch die Wahrheit ist, wer sie nicht annimmt, leidet
Schaden an seiner Seele, denn die Verbrechen der Vorfahren wirken noch Generationen fort! Die Täter und
ihre Nachkommen haben aber ebenfalls ein Recht auf Wahrheit. Massive Übertreibungen, wie etwa der erste
Gedenkstein in Auschwitz, der von 4 Millionen Opfern sprach, sind kontraproduktiv! Rudolf Vrba, der jüdische
Auschwitz-Ausbrechenr konnte nicht fassen, dass die Juden, trotz genauer Kenntnis, ihre Brüder nicht
vom Besteigen der Transportzüge gewarnt haben. Warum dies nicht geschehen ist, muss ebenfalls umfassend
aufgeklärt werden. Die Entschuldigung der jüdischen „New York Times“ für die Unterdrückung von Informationen
aus den Vernichtungslagern genügt nicht. Mehr dazu und Parallelen zwischen NS-und Baby-Holocaust in „Lebensdämmerung“
S. 20-25 hier www.lebensschutzmuseum.at/
Die Antwort: Weil alles seine Ordnung haben musste! Das ist ja das Perfide am Nazi-Massenmord: Das alles
in Ordnung passierte, dass die Mörder „anständig“ (O-Ton Himmler in der Posener Rede) blieben, dass
eben die Zivilisation mordete. Und deshalb musste die Krankheit bekämpft werden. Die Ordnung war die
Basis der Nazi-Verbrechen – diese Pervertierung begründet ja auch die „Singularität“. Der Artikel ist
im übrigen mal wieder grottendumm und klar strafbar.
#49 Pater Lingen 12:21:12 | Montag, 25. Januar 2010
Mr. Death: The Rise and Fall of Fred A. Leuchter, Jr. Diesen Film *muss* man gesehen haben, wenn man in
der Leuchter-Debatte mitreden will. www.imdb.com/title/tt0192335/ Dort verkündet u.a. Robert Jan van
Pelt die Auschwitz-Religion.
Die Schreibstube mal wieder so herrlich aktuell und am Puls der Zeit. Die Webseite weist auf das Gutachten
des US-amerikanischen Exekutions-Sachverständigen Frederick A. Leuchter (66) und des deutschen Chemikers
Germar Rudolf (45), der wegen seiner in Deutschland strafbaren Erkenntnisse im Gefängnis sitzt. Ersten
sitzt der gute Rudolf nicht mehr im Knast, sondern ist seit Mitte 2009 wieder auf freiem Fuß. Zweitens
ist Leuchter mitnichten der Exekutions-Experte als der er sich gerne dargestellt hat. Seine angeblichen
Arbeiten für diverse US-Bundesstaaten waren alle erstunken und erlogen, er war nicht mal berechtigt,
den Titel Ingenieur zu führen. Dem angeblich größten katholischen Nachrichtenportal sollten solche
Fehler aber nicht passieren, liebes Schreibbüro.
????? Was bewegt die Redaktion von kreuz.net, immer wieder solche Artikel zu veröffentlichen? Wie kommt
man auf die Idee, ein verbrecherisches Regime wie das Hitlerregime mit solchen Artikeln rein zu waschen?
Was geht in diesen Gehirnen wohl vor? Ich begreife es nicht … außer die Gehirne leiden an einer schweren
Krankheit.
#44 Alois Bischof 08:52:20 | Montag, 25. Januar 2010
Widersprüche 1. Daß die Typhusbekämpfung zum Schutz der SS-Wachmänner vorgenommen wurde, ist unwahrscheinlich.
Eher wäre es aus wirtschaftlichen Gründen der Zwangsarbeit zu erklären. In Auschwitz-Monowitz wurde
ja Benzin hergestellt usw. usw. 2. Warum hat man da im Häftlingskrankenbau jüdische Kinder unter Begleitung
ihrer Mütter am Leben gehalten und für Kinder Erziehungsstunden organisiert? Die Juden von Auschwitz
(meist Ostjuden) waren nie, anders als zum Beispiel die jüdischen Familien im KZ Bergen-Belsen, zum Austausch
gegen deutsche Kriegsgefangene gemeint, und Kinder konnten dort nicht arbeiten. 3. Der holländische Architekt
und Holocaustprofessor Robert Jan van Pelt sagte kürzlich in einem Interview, es könnten 99 % der Auschwitz-Augenzeugenberichte
nicht kriminologisch erwiesen werden. Quellen: The Star www.thestar.com/…-take-back-auschwitz, vom 27.12.2009.
Deswegen schlägt Van Pelt vor, die gesamten Anlagen der ehemaligen „Vernichtungslager“ abzureißen und
nur Auschwitz I Stammlager (in dem es angeblich niemals Vergasungen gegeben haben soll) zu erhalten. 4.
Es gibt keinen schriftlichen Befehl, und viele Maßnahmen und Elemente der Konzentrationslager für Juden
belegen eher eine harte kollektive Geiselnahme den Juden im deutschen Machtbereich gegenüber, als eine
Politik der biologischen Massentötung. Eine Ausrottung aller Juden in Europa kam niemals im Krieg in
Frage. Es gibt soviele Widersprüche. Das hat mit ‘Leugnung’ nichts zu tun – auch viele kath. Priester
sind im KZ an Folgen der Verschleppung gestorben.
@ DerRabe Eine Jüdin sagte mir, es wären auch Liebesgedichte in der KZ Gefangenschaft geschrieben worden.
sie übersetzte sie in Buch. @Papagena keine Sorge, der General hat die Rosenarme bereits ausgeschickt.
sie werden bald da sein. Rüsten Sie sich mit dem braunen Skapulier, dem Kleid unserer lieben Frau, bis
der Kampf entschieden ist.
Vergebliche Mühe Das ganze diesbezügliche Geschreibe ist sinnlos, es gibt so viele Zeugenaussagen und
Dokumente, dass dagegen nicht anzugehen ist, auch wenn Kreuznet kürzlich schrieb, dass Zeugenaussagen
keine Beweise sind, was der absolute Gipfel es Unsinns ist. Der Zeugenbeweis ist in der Menschheitsgeschichte
das gängiste Beweismittel überhaupt.
Es hat doch keinen Sinn… …ein Kz nachträglich zu einem Schmuselager zu erklären! Es sind dort systematisch
Menschen vernichtet worden und nicht nur Juden. Es gab ja auch mal die Aktion wo man erklärte, dass viele
Gräuelfotos alleine den Deutschen angelastet wurden und damit eine schwere Verfälschung der Wahrheit
beging. In einigen Fällen war das auch so! Siehe Reemtsma Ausstellung. Im zuge dieser Aufklärung wurde
dann aber viel UInsinn behauptet. Ich erinnere mich an das Foto eines Erschießungskommandos im ehemaligen
Jugoslawien. Ein Wehrmachtsoffizier gab den erschossenen noch den letzten Schuß mit der Pistole. Es wurde
dann behauptet das Bild sei getürkt, der Offizier habe z.B. Stiefel an, die gar nicht zu seinem Körper
passten. So gibg es dann laufend weiter. Das 3. Reich hat einen furchtbaren Krieg angezettelt und furchtbare
Schuld auf sich geladen! Schuld laden aber auch jene auf sich, die diese Zeit heute in der Gegenwart benutzen
um ihre eigenen Lumpereien und Verbrechen hinter der Anklage zu verstecken. Man sollte dme heuchlerischen
Umgang mit der Nazizeit den geistigen Krieg erklären!
Wie mehrfach… …bereits geantwortet worden ist: weil die gesunden Insassen als Sklavenarbeiter eingesetzt
wurden. Ferner ist Typhus eine unkontrollierbare Krankheit, somit auch für Nazis und die nicht-inhaftierte
Zivilbevölkerung gefährlich.
ja, so etwas nenne ich seriösen journalismus. „ Das Rudolf-Gutachten wurde – so das ‘National Journal’ –
vom Direktor der jüdischen Anne-Frank-Stiftung, Hans Westra (64), im Belgischen Fernsehen im April 1995
als „wissenschaftlich perfekt“ bezeichnet. „ da hat sogar die anne-frank-stiftung zugegeben, dass der
holocaust eine lüge ist. warum steht denn das nicht im geschichtsbuch?
#28 Theilheimer 23:37:01 | Sonntag, 24. Januar 2010
der Artikel selbst gibt die Antwort auf seine total verblödende und holocaust-relativierende, scheinheilige
Frage: […]wonach die Typhusseuche täglich 250 bis 300 Gefangene, aber auch Zivilisten und SS-Leute
dahinraffte. Warum wurde die in den NS-Konzentrationslagern grassierende Typhus-Epidemie nicht für die
Vernichtung der Insassen genützt? Spatzenhirne!!
@Aicardi Tja, nur ist das ganze geschickter gemacht, als Sie das darstellen und zwar als Bericht. Behauptet
wird da erst mal gar nichts. Es wird nur beichtet, dass jemand behauptet.
#22 timpressum † 23:12:34 | Sonntag, 24. Januar 2010
Herr, schmeiss Hirn vom Himmel… Ich betete: „Herr, schmeiss Hirn vom Himmel und triff auch den Autor
dieses Artikels…“ Und eine Stimme kam vom Himmel, die sagte: „Mein Kind, ich habs versucht, aber der
hat den Kopf so voll brauner Scheisse, da geht nischt mehr rein!“
Dieser Artikel ist O-Ton … … von Bischof Williamson. Man kann nur staunen, wie weit sich die Macher
dieser Machwerke mit ihren Unsäglichkeiten vorwagen. Der Herr erbarme sich ihrer und unser aller!
#19 Fridericius † 23:05:53 | Sonntag, 24. Januar 2010
biomilch, bist Du so doof oder tust du nur so? Die Lager waren doch keine statischen Gebilde, kein „Juden
rein, Türen zu“. Da kamen ständig Neue an… es war auch ein Wirtschaftsunternehmen, mit Zwangsarbeit
für verschiedene „ehrenwerte“ Firmen. Die damaligen Nazi-Organisatoren hatten „etwas“ mehr Grips als
die heutigen, wie z.B. Sie.
@Job – Klein geist Wie kammer nursodoof sein. Da nimmt man Juden als Kalfaktoren, die passen auf. Und
drummherumm werden ein paar SS-Wachen mit MG aufgestellt. Jeder der zu nah an den Zaun kommt, segnet das
zeitliche. Was glaubst Du denn, wie solche Lager mit zehntausenden Insassen und ein paar Drähten aussenrum
bewacht wurden?
Beitrag melden Dieser Artikel ist ein klarer Verstoß gegen Abschnitt d) der Nutzungsbedingungen! Ich
zitiere: „Insbesondere ist es untersagt, strafbare […], verfassungswidrige […] oder gewaltverherrlichende
Inhalte zu verbreiten […]. Ich bitte einen Verantwortlichen dies zu Prüfen, weil die sog. „Ausschwitzlüge“
in ALLE der genannten Kategorien fällt. „Beide Gutachter kamen nach chemisch-physikalischen Analysen
von Mauerwerksproben in den Ausschwitz-Gaskammern zu dem Schluß, daß diese Gebäude nie mit Zyklon-B
in Berührung gekommen seien.“ Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Warum die erkrankten jüdischen Häftlinge verarztet und gepflegt wurden? Ganz einfach- sie wurden noch
gebraucht- für die Sklavenarbeit, die sie in den KZ’s auführen mussten.
ach biomilch, denken Sie doch mal ein Schritt weiter: Die SS-Leute verlassen die Typhus-Infizierten Juden.
Wer bewacht die Lager, damit die Juden, die evtl. schon infiziert, aber noch nicht erkrankt, bzw. schon
wieder teilweise genesen (ja, am Typhus stirbt man ja nicht 100%ig) aber noch infektiös sind, nicht die
Lager verlassen und evtl. die Typhus-Epidemie in die Reihen der Wehrmacht oder anderer „kriegswichtiger“
Bevölkerungsschichten tragen? Dummer Plan.
@Mrs. Cologne Doch viel. Weil nur die helfenden SS-Leute gefährdet waren. „Im März 1944 war ich schwer
an Diphtherie erkrankt und wurde daher in die Krankenbaracken [sic!] verlegt. Meine Mutter bat, daß auch
sie überstellt wird, um bei mir im Krankenhaus zu bleiben.“ Das war ein Kind! Nicht arbeitsfähig und
daher längst ins Gas geschickt.
@wickerl Das wird behauptet. Es gibt aber keine Beweise. Niemand weiß, wo sie hingebracht wurde und ob
und wann sie starb / ermordet wurde. Sie wurde aus Holland deportiert und sicher zuletzt in Ludwigshafen
im Zug im Bahnhof gesehen. Der Zeuge, der sie in Breslau gesehen haben will, ist unglaubwürdig. Mehr
weiß man nicht. Der Rest ist Legende und Mythos.
Die SS-Leute, die an Typhus starben, waren primär die Ärzte, die den Juden halfen. Man hätte einfach
die Juden mit ihrem Typhus im Lager alleine lassen können, wenn man sie hätte ermorden wollen. Dann
wären keine SS-Ärzte um Leben gekommen. Alternativ ließ man sie singen. Eine Qual für die Zuhörer.
Schlimme Nazis.
Wem dient diese Frage? Warum wurde die in den NS-Konzentrationslagern grassierende Typhus-Epidemie nicht
für die Vernichtung der Insassen genützt? Die +netten Naziideologen haben ihren frommen Mantel gelüftet,
darunter versteckt sich der braune Mief. Es stinkt.
Dieser Artikel ist wirklich ein Gipfel an Ignoranz! Der Kampf gegen den Typhus in allen Lagern des III.
Reiches (auch in den Arbeitslagern, in denen z.T. nur osteurop. Zwangsarbeiter Insassen waren) hatte keine
humanitären Hintergründe, sondern galt dem puren Selbstschutz (im Falle der Arbeitslager galt er ausserdem
der Erhaltung der Arbeitskräfte).
#3 Alois Bischof 21:17:28 | Sonntag, 24. Januar 2010
Fragen über Fragen Man zitiere aus der des Antisemitismus sicher nicht verdächtigen Zeitung Jerusalem
Post vom 25.1.1995, S. 7, die Worte eines jüdischen Auschwitz-Überlebenden: »Jüdischer Knabenchor
von Auschwitz-Birkenau. […] Ich war Mitglied dieses Chors. […] Ich erinnere mich noch an mein erstes
Engagement in Kultur, Geschichte und Musik – in diesem Lager. […] Im März 1944 war ich schwer an Diphtherie
erkrankt und wurde daher in die Krankenbaracken verlegt. Meine Mutter bat, daß auch sie überstellt wird,
um bei mir im Krankenhaus zu bleiben. […] Die Krankenschwester, Doktoren und Patienten überlebten.
[…] Einer der Jugendführer unserer Gruppe […] bat, ein Erziehungszentrum für die Kinder einrichten
zu dürfen. Es wurde ihm erlaubt, und in kurzer Zeit wurde das Erziehungszentrum ein geistiges und soziales
Zentrum im Familienlager. Es war die Seele des Lagers. Musicals, Theatervorführungen, einschließlich
einer Kinderoper, wurden in diesem Zentrum vorgeführt. Es gab dort Diskussionen über verschiedene Ideologien –
Zionismus, Sozialismus, Tschechischer Nationalismus. […] Dort war auch ein Dirigent namens Imre, […]
(der) einen Kinderchor aufstellte. Die Proben wurden in einer großen Waschhalle durchgeführt […]«
[Anm. d.V. Imre, hebräischer Name, übersetzt „der gut gesprochen hat“] Links im Bild zum kreuz.net-Artikel:
Das Lagerbordell im Stammlager Auschwitz I. Nebenan: die Bibliothek für privilegierte Häftlinge. Fragen,
Fragen.
Dummer Artikel! Wollte die SS etwa selbst an Typhus sterben? Das hat die SS aber auch nicht vor der ewigen
Hölle gerettet, wo jetzt sie die Gefangenen sind, und zwar auf ewige Zeiten.