Bildung
Antikirchliche Furie möchte Religionslehrerin werden
Es ist bemerkenswert, daß ein großes germanisches Medien-Portal offen deutsche Verfassungsfeinde hofiert. Das geht deshalb, weil das Ganze eine antikirchliche Spitze hat.
Gerade im Unterricht müssen Theorie und Praxis miteinander übereinstimmen.
Gerade im Unterricht müssen Theorie und Praxis miteinander übereinstimmen.
© Pink Sherbet Photography, CC
(kreuz.net) „Bei katholischen Religionslehrern bestimmt der Beruf über das Privatleben“ – formulierte die Journalistin Corinna Weiß passend zum 25. Dezember für das deutsche Medien-Portal ‘Der Westen’.

Doch die von ihr der Kirche in die Schuhe geschobene kleinbürgerliche Trennung von Beruf und Privatleben existiert in Wahrheit nicht.

Fräulein Weiß regt sich darüber auf, daß Religionslehrer nicht in öffentlicher Unzucht leben dürfen und ihre Kinder katholisch taufen lassen müssen.

Objektiv ist das für eine Institution nichts Ungewöhnliches, die sich im Sinne der Glaubwürdigkeit darum bemühen sollte, daß Theorie und Praxis miteinander übereinstimmen.

Doch diesen Aspekt würdigt Fräulein Weiß nicht. Sie lebt im übrigen selber privat in Unzucht.

Darum kocht sie den Fall der katholischen Religionslehrerin Katrin H. (26) auf – von der allerdings niemand nachprüfen kann, ob es sie wirklich gibt.

Ein bißchen was fürs Alter zurücklegen

Katrin H. haust mit Michael S. in Wilder Ehe. Sie müsse sich entscheiden, „für ihre Partnerschaft oder für ihren Beruf“ – dramatisiert Fräulein Weiß.

Dann wird sie kleinbürgerlich: „Endlich haben sie den Schlüssel für ihre erste gemeinsame Wohnung in Dortmund. Katrin H. und Michael S. sehnen das Ende ihres Studiums herbei, um das erste Mal richtig Geld zu verdienen. Und zwar soviel, daß sie nicht mehr knapsen müssen und auch ein bißchen fürs Alter zurücklegen können.“

Und: „Außerdem wollen Katrin und Michael sowieso erst einmal ausprobieren, ob sie sich auch dann noch gut verstehen, wenn sie sich täglich sehen.“

Mit anderen Worten: Sie wollen ein unverbindliches, verantwortungsloses Spielzeug-Verhältnis statt einen bewußten und überzeugten Beginn eines ernsthaften Ehelebens.

Fräulein Weiß hat dafür erwartungsgemäß Verständnis: „Was für viele junge Pärchen selbstverständlich ist, kann für Katrin H. gefährlich werden.“ Hier meint Fräulein Weiß auch sich selber.

Aber die fünf Bistümer in Nordrhein-Westfalen würden es „gar nicht gerne“ sehen, wenn ein Pärchen unverheiratet zusammenlebt.

Verfassungsfeindliche Positionen

Katrin H. sieht das Problem nicht bei sich, sondern nur bei den anderen: „Ich kann das überhaupt nicht verstehen“ – stammelt sie.

Alle Welt wolle, daß sich die Kirche aus der Schule heraushalte – behauptet sie apodiktisch.

Zudem hätten die Kinder Anspruch auf einen Religionsunterricht, „in dem Toleranz gegenüber anderen Konfessionen und Religionen gelehrt wird – und in dem auch Kritik an der katholischen Kirche ihren festen Platz erhält.“

Selber erträgt sie weder Kritik an ihrem umstrittenen Lebensstil, noch zeigt sie Toleranz für die katholische Lehre.

Die Position von Katrin H. ist verfassungsfeindlich. Denn im deutschen Grundgesetz steht in Artikel 7, daß der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt wird.

Entsprechend verfügt die Landesverfassung von Nordrhein-Westfalen, daß der Lehrer für die religiöse Unterweisung der Bevollmächtigung durch die Kirche oder durch die Religionsgemeinschaft bedarf.

Im Sinne des deutschen Grundgesetzes und der inneren Verfassung der Kirche muß ein katholischer Religionslehrer deshalb:

• Mitglied der katholischen Kirche sein
• am kirchlichen Leben, insbesondere am Sonntagsgottesdienst, teilnehmen
• in keiner Wilden Ehe leben
• seine Kinder katholisch taufen und erziehen.

Sie weiß es besser

Doch Katrin H. hat mit diesen vom deutschen Grundgesetz abgesicherten Bedingungen Probleme:

„Ich kann mein Leben doch auch nach christlichen Grundsätzen gestalten, wenn ich eine respektvolle Beziehung führe, aber nicht verheiratet bin“ – dekretiert sie selbstgerecht.

Um die verfassungsfeindlichen und antikatholischen Thesen von Katrin H. zu unterstützen, zitiert Fräulein Weiß mit unversteckter Befangenheit den antikatholischen Sektierer-Verein ‘Wir sind Kirche’.

Die pharisäische und verantwortungslose Möchtegern-Konkubine präsentiert die Journalistin mit einem kräftigen Druck auf die Tränendrüse als Opfer:

„Was Katrin H. nun machen will, weiß sie noch nicht. Ist sie risikofreudig und verschweigt die häusliche Gemeinschaft mit ihrem Freund? Oder überredet sie ihn zur baldigen Heirat? Oder studiert sie noch ein drittes Fach?“

Zitat Katrin H: „Die Kirche verhält sich wie eine Krake, überall will sie sich einmischen“.

Die rabiate Dame ärgert sich auch, daß ihr Unzuchtspartner, ein evangelischer Maschinenbau-Ingenieur, angeblich unter ihrer Fächerwahl „leiden“ müsse:

„Er wird ja quasi entmündigt. Denn er muß heiraten und unsere Kinder katholisch taufen lassen, wenn er mit mir zusammenbleiben und ich weiter als Lehrerin arbeiten will“, schimpft sie.

Dann fügt sie nach Angaben von Fräulein Weiß „trotzig“ hinzu: „Dann gibt es eben keine Kinder. Punkt.“

Noch weniger darf es eine kirchliche Anstellung für eine solche antikatholische Furie geben. Punkt.
      
70 Lesermeinungen
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#71   Mighty Counsellor †   23:37:48 | Dienstag, 23. August 2011
Nun, Paul M., hast Du die maximale Anzahl Zeichen pro Posting restlos ausgenützt? Alle Achtung.
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#70   Paul M.   23:36:08 | Dienstag, 23. August 2011
AN ALLE ELTERN UND PÄDAGOGEN!
+
www.gloria.tv/?media=186289
www.gloria.tv/?media=187748
+
Bitten Sie doch gern, zum Wohle Ihrer Kinder, alle katholischen Bischöfe, Kirchenbehörden und katholischen Grundschulen in den deutschsprachigen Ländern, das sehr gute katholische Religions-Kinderschulbuch
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JESUS, KOMM ZU MIR
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wieder einzuführen!
Mit den aussagekräftigen Bildern und Zeichnungen des Illustrators
Johannes Grüger! Diese Zeichnungen sind kindgerecht ohne kindisch und süßlich-dümmlich zu wirken, wie es leider in vielen katholischen Kinderschriften heute der Fall ist!
+
Weitere Meisterwerke der Religionsbuchkultur mit den liebevollen Illustrationen von Johannes Grüger sind:
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Das große Buch von den heiligen Namenspatronen,
Patmos-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-79044-1
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DAS BUCH VON DEN HEILIGEN NAMENSPATRONEN,
Patmos-verlag Düsseldorf, ISBN 3-491-79010-
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Das Buch von den zwölf Aposteln,
Patmos-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-79006-9
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BILDERBIBEL,
Patmos-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-79004-2
+
DAS GOTTESKIND,
Patmos-Verlag, Düsseldorf, von 1962, Best. Nr.432-03
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JESUS, ICH BIN DEIN,
Patmos-Verlag, Düsseldorf, von 1963
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und natürlich das beliebte Buch:
JESUS
KOMM
ZU MIR
Herausgegeben von der Erzdiözese Köln,
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mit Bildern von Johannes Grüger
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Genehmigt für den Gebrauch in Schulen
Kult.-Min. des Landes Nordrhein-Westfalen Nr. G-R 3 a/63
Druck J. P. Bachem KG in Köln 1970
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#69   Anmut   22:26:32 | Samstag, 16. Januar 2010
Seit wann müssen
Religionslehrer Mitglieder der katholischen Kirche und katholisch getauft sein? :-[ :-D
• Mitglied der katholischen Kirche sein
• am kirchlichen Leben, insbesondere am Sonntagsgottesdienst, teilnehmen
• in keiner Wilden Ehe leben
• seine Kinder katholisch taufen und erziehen.
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#68   UnitedEarth   15:27:47 | Freitag, 15. Januar 2010
FREVEL!
Sie lebt in wilder Ehe! Welch Frevel wieder des allmächtigen Gottes!
Am Ende hat sie noch Spaß am Sex, findet die Evolutionslehre richtig und so weiter!
Wehe wenn sie einmal Kinder in die Welt setzten sollte!
Am Ende lässt sie ihnen noch die Freiheit sich von der Kirche abzuwenden!
Das schreit ja nach einer Hexenverbrennung ;)
:D Ihr seid schon so ein Haufen. Ein Glück das ihr aussterbt.
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#67   karljosef   20:07:02 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Hans im Glück
woher haben Sie denn Ihre Weisheiten?
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#66   Goldengel   17:08:50 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Zweifler
Wer selber zugibt, daß er seine Bildung aus Unterschichtenfernsehen bezieht
Schreiben Sie von sich?
Nur weiter so.
auf Hurenjagd.
Sie sind auf Hurenjagd. Das kann ich mir schon vorstellen bei Ihrem Lebenswandel.
Ständig nur Gossensprache im Mund geführt
Tja, wenn man wie Sie nichts anderes gelernt hat. Sie haben mein Mitleid.
kleines beschränktes Weltbild
Das kommt halt dabei raus, wenn man sich so wie Sie ein wenig oberflächlich ist.
Daneben aber lügen daß sich die Balken biegen
Schön, Ihr Selbstouting!
Man kann Ihnen nur gratulieren.
Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.
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#65   Hans im Glück   17:03:33 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Schläge im Namen des Herrn,
wurden von Männern in Sotanen im Rahmen der Katholischen Erziehung und Religionsunterricht verteilt. Damals wurden die Kinder noch angeleitet Juden zu hassen, Hexen und Häretiker zu denunzieren, Holz für den Scheiterhaufen zu sammeln und den Teufel zu fürchten. Warum können wir nicht an diesen glückseligen Zeiten wieder anknüpfen.
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#64   PoisonedYouth   16:56:29 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Satansbraten
Dieses Weib ist eindeutig vom Satan besessen und wird unsere Kinder fressen, wenn sie als Lehrerin angestellt wird.
Einige Pfarrer haben diese Frau bei Mitternacht auf einem Hausdach gesehen, wie sie ein Huhn schlachtete und sich lange Reißzähne wachsen ließ.
Jeder gute Katholik sollte also schärfstens auf seine Kinder achten, um sie vor dieser Furie des Satan zu schützen.
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#63   devmann   14:13:51 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Immer wieder die gleiche Diktion
Es ist offensichtlich immer wieder der selbe Autor solcher Artikel, denn man findet jedes Mal die gleiche Diktion: antikirchlich, öffentliche Unzucht, Fräulein im diskriminierenden Sinn, rabiate Dame, trotzig, Konkubine, dramatisiert, kleinbürgerlich und so weiter.
Ich schließe aus diesem sich durchziehenden Stil, dass dies Anzeichen einer möglichen Krankheit sind. Krankheiten des Gehirns und der Psyche sind heute durchaus erfolgreich behandelbar. Ich rate dem Autor daher dringend um seiner Gesundheit willen, sich in psychotherapeutische Behandlung zu geben.
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#62   Beda   03:39:18 | Donnerstag, 14. Januar 2010
S. EM. WILLIAMSON SOLL ENDLICH MAL BÜCHER LESEN UND SEIN MAUL HALTEN.
meint Beda im Furor!
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#61   PoisonedYouth   22:41:50 | Mittwoch, 13. Januar 2010

„Selber erträgt sie weder Kritik an ihrem umstrittenen Lebensstil, noch zeigt sie Toleranz für die katholische Lehre.“
Also bedeutet Toleranz alles hinzunehmen und keine Kritik zu üben.
Sie sprechen hier von „Kritik“, verstehen jedoch selbst nicht was das bedeutet. Die einzige, die keine Kritik ertragen kann ist doch die katholische Glaubensgemeinschaft.
Was hat diese Gemeinschaft dieser Frau überhaupt noch zu bieten, wenn diese sich unverschämter Weise in ihr Privatleben einmischt, obwohl sie auch noch die Ideologie dieser Kirche lehren will.
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#60   Zweifler †   22:13:10 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Goldmalerin
Wer selber zugibt, daß er seine Bildung aus Unterschichtenfernsehen bezieht (Zitat *Ich hab da mal in einer Talkshow gesehen … *) sollte mit Beschränktheiten und Gossensprache lieber vorsichtig sein.
Aber so haben wir unseren Goldengel schon lieben gelernt als sie noch als Kunstmalerin auf Hurenjagd war.
Ständig nur Gossensprache im Mund geführt, alles was nicht in ihr kleines beschränktes Weltbild passt beleidigen, aber sich dabei ständig auf die Schulter klopfen wie toll christlich und rein und sittsam man ist.
Daneben aber lügen daß sich die Balken biegen.
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#59   Goldengel   19:36:46 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Unverschämter Hans
Schwanz ablutschen
SIND SIE WAHNSINNIG – so was habe ich nie geschrieben!
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#58   DJM †   17:54:58 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ Hans
Foranten => Foristi
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#57   Hans im Glück   17:48:35 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Och Golengel, wer von Beine bereit machen redet,
von Schlampen, Huren und Schwanz ablutschen, sollte nicht aufschreien. Im Übrigen ist es mir egal dass Sie zweifeln, dass ich ein Priester bin. Diese Frage ist für Sie bedeutungslos. Sie beschimpfen mich oder andere Foranten so oder so. Aber an Ihrer Reaktion läßt sich unschwer erkennen, dass Ihnen dieses Spiel Spaß macht.
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#56   Regina 1961   17:00:38 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Ooooch Ruri,
das möchte ich abe umnennen:Lieber Seelengeil als Dauerheil! :-D
Regina
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#55   r.ruhrgebietler   16:46:46 | Mittwoch, 13. Januar 2010
das medienportal ist absolut anitchristlich!
wenn z.b. in der redaktion die angelika wölk im thema kath. kirche zum schreibgerät greift, dann bleibt nichts heil am überlieferten Glauben an Jesus Christus!
da sind alle schon im himmel… nur die traddis… die brauchen etwas länger, oder kommen, weil ewig gestrig, erst gar nicht in den Himmel. Gott findet die nämlich so langweilig, da hört er sich lieber die geilen tourinformation von den taize’s an und weil wir alle sooo lieb und schon im himmel sind, geben wir einander pfötchen, bussi hier, bussi da, wir sind so lieb und tralllalllaa.
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
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#54   Regina 1961   16:11:00 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@zeitgeist
Nein, ich war noch nie ein Kind von Traurigkeit.Im Gegenteil. Ich fühle mich so in Gottes Hand geborgen, da kann es einem nur gut gehen. Allen widerwärtigkeiten zum Trotz! Und Luft brauch ich nicht abzulassen. Ich bin eben ein temperamentvoller Mensch.
Regina
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#53   _zeitgeist   16:05:27 | Mittwoch, 13. Januar 2010
ach Regina
bist auch kein Kind von Traurigkeit.
Deswegen: Lass mal Luft ab
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#52   Goldengel   16:05:26 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Unverschämter Hans
Sie sind niemals Priester.
Ein Priester würde so etwas nie schreiben !
Ein Priester würde sich niemals von den Gossenmobber wie mariamichaela oder Regina dieser Seiten anstecken lassen, zu so einer Aussage:
hoffentlich ist Dir jetzt wenigestens einer abgegangen Goldengel,
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#51   agnosti †   16:03:49 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Goldengelchen: Weiter so!
Deine naive Ungebildetheit amüsiert mich köstlich!
agnosti, wohlwollend lächelnd
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#50   Regina 1961   16:00:41 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Goldengel
Mal im Ernst, meine Liebe: Nehmen Sie Sich eigentlich noch für voll? So wie Sie schreiben, daß ist doch nur noch lächerlich. Eigentlich nur noch peinlich. Frauen, die mit Männern schlafen direkt als Hure zu bezeichnen ist eine grobe Beleidigung. Mein Leben ist auch nicht so. Aber das gibt mir doch noch lange nicht das Recht, andere Frauen und Männer, die nicht nach den Moralvorstellungen der katholischen Kirche leben können, als Kebse, Hure, Hurenboch etc. zu bezeichnen.
Regina
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#49   Hans im Glück   16:00:26 | Mittwoch, 13. Januar 2010
hoffentlich ist Dir jetzt wenigestens einer abgegangen Goldengel,
dann haben Deine Zeilen wenigstens etwas positives bewirkt!
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#48   Goldengel   15:51:32 | Mittwoch, 13. Januar 2010
man darf nicht vergessen,
dass sich gerade in diesen Lesermeinungen viele Kebsen herumtreiben – deshalb ist den Kebsen der Ausdruck Schlampe ein Dorn im Auge. Die Wahrheit liest man eben nicht gerne.
Da ja kreuz.net gegen die Kebsen schreibt und diese nicht, so wie manche Diözesen, herzlichst beglückwünscht zu ihrem Hurendienst, ist es völlig klar, dass Kebsen auch was gegen kreuz.net haben.
Das ist absolut verständlich – und hier muss man auch Verständis zeigen für diese armen, armen „Damen“, welche manche Pfarrhurböcke „bedienen“ .
Tja was so alles angeblich katholisch ist: Abtreibung, Kebsendienst,…tja und schuld an dem Schlamassel sind natürlich wie immer die Herren in Rom.
Ja, eh klar, wenn ein Priester sich mit einer Schlampe einlässt, sind die Herren in Rom schuld. :-[ :-D
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#47   Regina 1961   15:46:05 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Goldengelein
Das Haus aus dem ich komme triefte nicht so vor Hass und Ablehnung wie es Ihre Sprache zum ausdruck bringt. Seien Sie beruhigt, ich kenne die Gossensprache, ich gebrauche sie nur nicht. man braucht ja nur sie hier zu zitieren. Das ist dann schon Gossensprache genug!
Regina
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#46   Hans im Glück   15:44:39 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Reden Sie sich nicht raus,
was Sie hier verbreiten ist Sexismus und verbalpornographie, goldengel!
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#45   michaelamaria †   15:44:07 | Mittwoch, 13. Januar 2010
goldengel:
woher wissen denn sie, was Gosse ist?
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#44   Goldengel   15:42:10 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Regina1961
Sie meinen ich hätte eine Gossensprache?
Sie wissen nicht was eine Schlampe ist – eine Kebse ist z.B. eine Schlampe, aber Sie finden das noch toll.
Übrigens würde dann auch ein Wörterbuch ein Gossenbuch sein, weil man nämlich auch dort Ausdrücke wie „Hure“ ect. finden kann.
Wer meint, dass manche Frauen Schlampen sind, ist deshalb kein Gossenmensch, sondern weiß, was Gosse ist.
Ihnen scheint dies jedoch so gar nicht geläufig zu sein, was denn eine Schlampe ist. Denn für Sie ist eine Kebse ja eine ganz feine, anständige Dame – warum eigentlich?
Oder eine Frau, die ihr Kind abtreibt, aus Gründen weil sie z.B. nicht verheiratet ist, ist nicht nur eine Schlampe, sondern auch noch eine Mörderin.
Da Sie ja so viel Verständnis für die Gosse aufbringen, frage ich mich schon langsam, aus welchem Haus Sie eigentlich kommen?
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#43   Regina 1961   15:38:18 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Job…
Eine gewisse Ähnlichkeit mit der Kunstmalerinalias Goldengel ist nicht zu verkennen. Der spitze Schnabel, die gegrätschten Beine, der suchende Blick…
^-^
Regina
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#42   Job   15:35:46 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Schnepfe?
…aturfotografie-digital.de/…GRPFS120906-0832.jpg
Wünsche noch fröhliches Quorren.
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#41   Regina 1961   15:35:40 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@michaelamaria
diese Gossensprache ist eben Kunstmaler/in wie sie leibt und lebt! „Beine breit machen“, sich „blöd vögeln“…
Frage mich nur, wie man solche Worte auf die Latte kriegt. Vielleicht hat sie selbst zu oft die Beine breit gemacht und dann wie blöd gevögelt. Irgendwie ist das bis zum Hirn durchgedrungen. :-D
Regina
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#40   michaelamaria †   15:33:26 | Mittwoch, 13. Januar 2010
goldengel:
Schnepfe zu sein, ist allein ein Recht, das einer bestimmten Art der Vogeltiere zusteht.
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#39   Goldengel   15:31:17 | Mittwoch, 13. Januar 2010
mariamichaela
Das Recht auf freie Entscheidung ist selbstverständlich ein Frauenrecht
ja, sicher die Beine breit machen, ist selbstverständlich ein Frauenrecht, auch wenn sie nicht verheiratet ist. Denn eine Schnepfe zu sein, ist ja auch Frauenrecht.
Wie alle anderen Normen auch, müssen auch die der katholischen Kirche immer mal wieder überarbeitet werden.
Ja, sicher – nach Ihrer Moral etwa.
Es werden sich also die Herren in Rom zusammensetzen, um eine neue Form für die Abtreiberinnen herausbringen, so nach – vögelt euch blöd und treibt dann eure Kinder ab. Das ist sicher so ganz nach dem Geschmack der „modernen Frau“ !
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#38   Regina 1961   15:30:19 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Vorposter
Für viele Lehramtsstudenten war und ist das Theologiestudium der reinste Witz. Angeblich einfach ein Laberfach. Schade. Und viele der lieben Religionslehrer möchten zwar Lehrer sein, möchten aber keinen Religionsunterricht geben. Da war das Fach gerade geschickt, um mangels qualifizierter Religionslehrer in das Beamtenverhältnis zu kommen. War man dann erst einmal „drin“, konnte/kann man munter drauf los unterrichten. Aber nur ja keinen Religionsunterricht.
Regina
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#37   michaelamaria †   15:27:49 | Mittwoch, 13. Januar 2010
goldengel:
Das Recht auf freie Entscheidung ist selbstverständlich ein Frauenrecht. Wie alle anderen Normen auch, müssen auch die der katholischen Kirche immer mal wieder überarbeitet werden. Der katholischen Kirche täte es gut, wenn daran mehr Frauen beteiligt würden.
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#36   Goldengel   15:26:39 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Zweifler
Ihre Beschränktheit behalten Sie aber lieber für sich.
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#35   Zweifler †   15:24:56 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Goldmalerin
welche sich eben kein Blatt vor dem Mund nimmt, was Zölibatsbrecher, Kebsen, Taufscheinkatholiken usw. betrifft.
Dieses widerliche Machwerk nimmt sich vor allem kein Blatt vor den Mund wenn es um Antisemitismus, Holocaustleugnung, Verbreiten von Hass, Lügen und geistigem Diebstahl geht.
Selbst jemand mit deiner beschränkten Weltsicht sollte erkennen, daß es weder katholisch noch christlich sein kann, wenn man bekennenden Nazis ein Forum bietet.
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#34   Goldengel   15:22:54 | Mittwoch, 13. Januar 2010
mariamichaela
die Abtreiberin will mich belehren.
Und wie ist das – Sie meinen also, dass Abtreibung ein Frauenrecht ist?
Dies sagt wohl alles über Ihre Einstellung über die katholische Morallehre aus.
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#33   michaelamaria †   15:18:47 | Mittwoch, 13. Januar 2010
goldengel:
sie haben keine Ahnung vom Katholizismus.
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#32   Goldengel   15:16:19 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Kairos
99,9 % der +-netten Meldungen hier sind lächerlich
Vielleicht – weil die katholische Welt immer lächerlicher wird oder eben jene Menschen, die sich „katholisch“ nennen? Ist es nicht eher so, dass kreuz.net eine der wenigen Netzeitungen ist, welche sich eben kein Blatt vor dem Mund nimmt, was Zölibatsbrecher, Kebsen, Taufscheinkatholiken usw. betrifft.
Es wurde mal debattiert, ob man den Religionsunterricht durch einen Ethikunterricht ersetzen sollte.
Wer da wohl unterrichten wird?
Wir können es uns denken.
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#31   Kairos †   14:21:22 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ tobit
99,9 % der +-netten Meldungen hier sind lächerlich, weil sie sprachlich völlig überzogen, hasserfüllt und in vielen fällen auch verzerrt sind und den vermeintlichen Untergang Europas heraufbeschwören
Ich bin dafür, demnächst regelmäßig den Brüller des Tages, also was deie Meldung und nicht die Posterin/den Poster (o Gott jetzt habe ich mich verraten :-# ), zu wählen.
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#30   Tobit   14:14:57 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Phillip: Ich stimme ihnen zu.
Zu Beginn jedes Theologiestiums wird speziell in Fragen des Lehrerberufs, der ja von den meisten anstrebt wird, mehrfach auf die (kirchen-)rechtlichen Regeln hingewiesen (habe vor 2 Jahren auch ein Semester kath. Theologie studiert). Erst ein für die Gesellschaft trotz eventueller Studiengebühren kostenträchtiges Studium absolvieren und sich dann beschweren, dass finde ich nicht in Ordnung, zumal man ja in NRW auch Philosophie auf Lehramt studieren und trotzdem Religionslehrer werden kann (im Ersatzfach Ethik), ohne die Bindung an die Kirche.
Allerdings ist der Artikel natürlich mal wieder reichlich dramatisch formuliert, so dass er fast lächerlich wirkt.
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#29   marienkind   14:13:56 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Dann gibt es keine Kinder
Diese Frau könnte noch nicht einmal katholisch heiraten, denn dazu müßte sie versprechen, die Kinder anzunehmen, die Gott ihnen schenken möchte. Wenn diese Bereitschaft schon von vornherein fehlt, kann überhaupt keine gültige katholische Trauung vollzogen werden.
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#28   Ottonis   14:00:12 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Vorsicht Ironie!!!!!
Nachdem diese frau nciht vorhat zu heiraten … wiso weihen wir sie nicht gleich zur Priesterin – immerhin will sie ja nciht heiraten … somit wäre der Zölibat gesichert … und religion lehren ginge dann nebenbei … ich meine sie wäre dann auch eine Vorkämpferin für nichtkatholische Priester und das Frauenpriestertum … und natürlich auch für den Unwert der Ehe …
Was will man mehr … Weiter so …
Redaktion benachrichtigen
#27   ErnstSchneider   13:11:08 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Was geht die Kirche
Das Privatleben der Menschen an.Doch wohl nichts.
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#26   rums   12:59:59 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Kairos: Anmerkung
Bei der Sprache, die hier seitens der Redaktion verwendet wird, kann ich gar nicht so viel essen, wie ich kotzen muss. Der Hass, der ihr entspringt, ist kaum zu bändigen.
(…)
Deshalb stinkt es hier so penetrant!
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#25   eigerhar †   12:46:14 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Wilde Ehe ist für alle Katholiken verboten
Warum soll das bei Religionslehrerinnen anders sein?
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#24   Kairos †   11:53:32 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Anmerkung
Bei der Sprache, die hier seitens der Redaktion verwendet wird, kann ich gar nicht so viel essen, wie ich kotzen muss. Der Hass, der ihr entspringt, ist kaum zu bändigen.
In Korrelation hierzu sollte bei manchem traditionalistischen Fundi einmal geprüft werden, ob er die Bedingung für das Priestersein, u.a. eine geistige Reife, erfüllt.
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#23   DJM †   11:32:10 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Roma locuta
Wenn der Bekenntnisunterricht abgeschafft wird, muss auch die allgemeine Schulpflicht fallen. Mit welchem Recht nähme der Staat den Eltern dann noch Ihre Kinder weitgehend weg? Um diese dann areligiös zu einem sinnloses Materialistendasein à la DJM und Konsorten zu drillen? Die armen Kinder!
Alle Philosophen waren Materialisten und um den Konsens zu wahren, erwähre ich mich jener Logismen, dass A gleich A wäre. (wie unwissenschaftlich, laien-, ja tölpelhaft) Der Religionsunterricht beschränkt sich auf formale Kenntnisse, was der Katholizismus nicht tut. Auch ein Ethikunterricht wäre zuviel, da jene Reglements durchaus im trivialen Unterricht miteinfließt. Über Gott zu sprechen bringt nur Aufregung, die sich ohne Gebet nicht legt und ich denke nicht, dass so ein Unterricht mit einem öko. Gebet beginnen würde, sondern mit Spekulationen über die Umwelt. Da wäre ein vorgeblicher Philosophie-unterricht für das individuelle Denken annehmbarer, als man dies von glaubensschwachen Religionslehrern erwarten könnte.
Ich stimme allerdings der These zu, dass der Religionsunterricht in seiner derzeitigen Form entbehrlich ist. Er ist nämlich de facto zumeist bereits das, was Sie wollen, nämlich ein larifari-vergleichender-Religions-Laberunterricht.
Aha
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#22   michaelamaria †   11:17:20 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Philip:
Was sie und ihresgleichen lehren würden…
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#21   Phillip   11:16:08 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Roma locuta
Ich stimme allerdings der These zu, dass der Religionsunterricht in seiner derzeitigen Form entbehrlich ist. Er ist nämlich de facto zumeist bereits das, was Sie wollen, nämlich ein larifari-vergleichender-Religions-Laberunterricht.
Das ist sicher richtig! Was dort gelehrt wird entspringt wohl eher Köpfen von „WirsindKirche(-nfeinde)“ und „Kirchevonganzunten“.
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#20   Brandenburgis   11:13:41 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Ausgerechnet der stammelnde
Skribent Engelhrdt als praeceptor Germaniae.
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#19   engelhardt †   11:12:37 | Mittwoch, 13. Januar 2010
WTF????
Es ist bemerkenswert, daß eine großes germanisches Medien-Portal offen deutschen Verfassungsfeinden hofiert.
Es ist noch viel bemerkenswerter, dass die Schreiberlinge hier, die sich als Ueber-Deutsche praesentieren ganz offensichtlich Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben.
Mangelhafte Rechtschreibeung, Grammatik, Probleme mit Fremdwoertern, ungenuegende Geschichtskenntnisse etc.
Sind die Seitenbetreiber hier Auslaender oder Sonderschueler?
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#18   michaelamaria †   11:12:13 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Roma locuta:
Einfach deshalb, um die Kinder vor Fundamentalisten, die Bildung für Teufelswerk halten, zu schützen.
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#17   Roma locuta   11:09:15 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ DJM
Wenn der Bekenntnisunterricht abgeschafft wird, muss auch die allgemeine Schulpflicht fallen. Mit welchem Recht nähme der Staat den Eltern dann noch Ihre Kinder weitgehend weg? Um diese dann areligiös zu einem sinnloses Materialistendasein à la DJM und Konsorten zu drillen? Die armen Kinder!
Ich stimme allerdings der These zu, dass der Religionsunterricht in seiner derzeitigen Form entbehrlich ist. Er ist nämlich de facto zumeist bereits das, was Sie wollen, nämlich ein larifari-vergleichender-Religions-Laberunterricht.
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#16   Phillip   10:55:56 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Artikel
Ich verstehe die Aufregung nicht ganz. Die sog. Katrin H. wusste doch vorher auf was sie sich einlässt. Niemand hat ihr nach Beendigung des Studiums völlig überraschend offenbart, daß man gewisse moralische Vorstellungen habe.
Und daß die Katholische Kirche der Meinung ist, jemand der Kinder und Jugendlich über den Glauben informiert, kann selbst nicht im Widerspruch zur Lehre Christi leben, ist doch logisch.
Die Tatsache, daß der Staat hier einmal gleicher Ansicht zu sein scheint ist zwar ungewöhnlich, aber nichtsdestotrotz begrüssenswert.
Die Anmerkung, im Religionsunterricht solle auch die Kirche kritisch hinterfragt werden, unterstütze ich. Ich denke, daß eine kritische Auseinandersetzung mit dem II Vat gut und wichtig wäre, um Kindern, die es ja nicht besser wissen können zu zeigen, daß Kirche nicht immer so war, wie sie heute ist.
Karin H. möchte man fragen, warum sie nicht evangelische Religionslehrerin geworden ist. Dort scheint eine funktionierende Ehe eher hinderlich zu sein und auch der Beliebigkeit, was Lehre und Moralvortsellungen angeht, sind keine Grenzen gesetzt.
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#15   Chrysanthus   10:53:24 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Guter Artikel.
Bravo. Nagel auf den Kopf getroffen.
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#14   DJM †   10:44:13 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Religionsunterricht
ist Geschichtsunterricht und somit von der Kultur abhängig und abgängig. Daher: Abschaffen, wenn es keine Beurteilung gibt.
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#13   michaelamaria †   10:27:22 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Pater Lingen
eignet sich für Untericht über Zahnpflege und Ernährung.
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#12   lateiniheini   10:27:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@michaelamaria
was an den Thesen von Frau H. verfassungsfeindlich ist?
Na, was soll denn die Frage? :-O
Du weißt doch- für die kreuz.net-Redaktion sind solche Leute alle verfassungsfeindlich, die sich im Sinne solcher linksextremistischen Gruppierungen wie „Wir sind Kirche“, CDU,CSU,SPD,FDP,Grüne, VII-Sektierer( :-D ),EKD u.v.m. äußern, die homosexuelle sind, Juden,in „wilder“ Ehe leben,verhüten,u.v.m.!
Verfassungstreu sind wohl einzig und allein die Pius-Bruderschaft, „Pro“Köln, die NPD und der iranische Staatspräsident!
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#11   Dormitor †   10:25:25 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Lieber eine solche Furie
als Relilehrerin als Granaten vom Schlag des Pseudopaters Lingen!
O:)
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#10   Fridericius †   10:24:19 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Müssen Lehrer das glauben, was sie lehren?
Ich finde im Allgemeinen: Nein.
Oft ist es sogar hinderlich, wenn der Lehrer etwas ganz bestimmtes glaubt und versucht, es seinen Schülern nahe zu bringen, näher als andere Sichtweisen.
Ich hatte mal einen Politik-Lehrer, der sehr überzeugter Sozialist, wenn nicht gar Kommunist, war. Statt zu informieren versuchte der, zu überzeugen. Das war ein ziemlich besch…eidener Unterricht.
Ich finde sowieso: Konfessioneller Religionsunterricht gehört nicht an die Schule. Da gehört ein Religionsunterricht hin, der informiert – über alle Religionen, deren jeweiligen Glauben. Das muss nichtmal ein eigenes Fach sein, es würde reichen, es im Sozialkunde- / Politik- Unterricht als Unterrichtseinheit einzuflechten.
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#8   DJM †   10:19:48 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Gottsuchender
Der Religionsunterricht sollte im Schulunterricht abgeschafft werden. Dann sparen sich auch so Diskussionen darüber, ob ein Kreuz im Raum hängt oder nicht. Auch das Warum ist einfach zu klären: Es wird kein Katholizismus unterrichtet, sondern willkürliche Ökomene betrieben. „Glaubst du an Gott“-Fragen gehören nicht in den Unterricht.
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#7   michaelamaria †   10:16:51 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Könnte der Autor
bitte mal erklären, was an den Thesen von Frau H. verfassungsfeindlich ist?
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#6   undogmatisch   10:15:43 | Mittwoch, 13. Januar 2010
nur noch zum
kotzen, ehrlich…einer der übelsten artikel unter all den üblen, die hier tagtäglich erscheinen
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#5   freddie schenk   10:11:47 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Die Redakzion …
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die Redakzion übernimmt auch keine Verantwortung für die von ihr selbst veröffentlichten „Artikel“. Sie behält sich das Recht vor, „Artikel“ zu löschen sowie sich selber aus der Debatte auszuschließen.
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#4   Gottsuchender †   10:07:15 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Danke Kreuznet
Dass Sie den Unsinn der religiösen Kindererziehung hier so transparent dargestellt haben!
Wenn ich mir vorstelle, dass einige der hasserfüllten Autoren und Forenschreiber hier vielleicht auch als Religionslehrer fungieren, dreht es mir den Magen um!
Ich erinnere mich auch gut an die eigene Schulzeit. Die katholischen Religionslehrer waren menschlich meist die schlechtesten. Schön wäre es gewesen in ihnen moralische Vorbilder zu finden! Aber völlige Fehlanzeige!!!
Und moralische Vorbilder findet man schon gar nicht bei katholischen Fundamentalisten!
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#3   Hans im Glück   10:02:59 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Hier werden Menschen namentlich an den Pranger gestellt,
ein Klima der anonymen Denuntiation gefördert, bei dem die Denuntianten ihr Gesicht nicht zeigen müssen sondern auf den am Pranger stehenden einschlagen dürfen, anspucken dürfen, ihm an die Wäsche dürfen, selbst einsexueller Übergriff ist erlaubt während man sich als moralische Sittenpolizei aufspielt. Pfui was seid ihr abartig!
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#2   lateiniheini   09:53:40 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Stimmt ja auch!
„Er wird ja quasi entmündigt. Denn er muß heiraten und unsere Kinder katholisch taufen lassen, wenn er mit mir zusammenbleiben und ich weiter als Lehrerin arbeiten will“, schimpft sie.
Genauso ist es doch!Wenn also ihr Partner auch noch gläubiger evangelischer christ ist-vielleicht sogar auch in seiner Gemeinde engagiert ist, könnte man zwar auf dem Papier heiraten und die Kinder katholisch taufen lassen- aber das hieße halt nicht, dass die Kinder auch stramm katholisch erzogen würden! Wenn man „es“ tut, dann hier halt unter Druck und fürs Papier! Es spricht für „Fräulein“Weiß, dass sie Rücksicht auf ihren Partner nimmt und dessen Glauben nicht einfach so übergeht! Sie trampelt halt nicht- wie so viele hier- auf den religiösen Gefühlen anderer Christen rum! Aber das ist ein weiterer Beweis dafür, dass die röm.-kath. Amtskirche gar nicht mehr weiß, was „in der Welt“los ist und die Augen vor der Realität verschließt! Wie wohltuend sind da doch die Ausführung von Pater Anselm Grün… :-]
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#1   Hans im Glück   09:52:13 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Wiedereinführung des Prangers bei kreuz.net
Willkommen im Inquisitionskerker kreuz.net
Die Folterredakteure haben Ihr Werkzeug bereits vorbereitet.
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