Antikirchliche Furie möchte Religionslehrerin werden
Es ist bemerkenswert, daß ein großes germanisches Medien-Portal offen deutsche Verfassungsfeinde hofiert. Das geht deshalb, weil das Ganze eine antikirchliche Spitze hat.
(kreuz.net) „Bei katholischen Religionslehrern bestimmt der Beruf über das Privatleben“ – formulierte
die Journalistin Corinna Weiß passend zum 25. Dezember für das deutsche Medien-Portal ‘Der Westen’.
Doch die von ihr der Kirche in die Schuhe geschobene kleinbürgerliche Trennung von Beruf und Privatleben
existiert in Wahrheit nicht.
Fräulein Weiß regt sich darüber auf, daß Religionslehrer nicht in öffentlicher
Unzucht leben dürfen und ihre Kinder katholisch taufen lassen müssen.
Objektiv ist das für eine Institution
nichts Ungewöhnliches, die sich im Sinne der Glaubwürdigkeit darum bemühen sollte, daß Theorie und
Praxis miteinander übereinstimmen.
Doch diesen Aspekt würdigt Fräulein Weiß nicht. Sie lebt im übrigen
selber privat in Unzucht.
Darum kocht sie den Fall der katholischen Religionslehrerin Katrin H. (26)
auf – von der allerdings niemand nachprüfen kann, ob es sie wirklich gibt.
Ein bißchen was fürs Alter
zurücklegen
Katrin H. haust mit Michael S. in Wilder Ehe. Sie müsse sich entscheiden, „für ihre Partnerschaft
oder für ihren Beruf“ – dramatisiert Fräulein Weiß.
Dann wird sie kleinbürgerlich: „Endlich haben
sie den Schlüssel für ihre erste gemeinsame Wohnung in Dortmund. Katrin H. und Michael S. sehnen das
Ende ihres Studiums herbei, um das erste Mal richtig Geld zu verdienen. Und zwar soviel, daß sie nicht
mehr knapsen müssen und auch ein bißchen fürs Alter zurücklegen können.“
Und: „Außerdem wollen
Katrin und Michael sowieso erst einmal ausprobieren, ob sie sich auch dann noch gut verstehen, wenn sie
sich täglich sehen.“
Mit anderen Worten: Sie wollen ein unverbindliches, verantwortungsloses Spielzeug-Verhältnis
statt einen bewußten und überzeugten Beginn eines ernsthaften Ehelebens.
Fräulein Weiß hat dafür
erwartungsgemäß Verständnis: „Was für viele junge Pärchen selbstverständlich ist, kann für Katrin
H. gefährlich werden.“ Hier meint Fräulein Weiß auch sich selber.
Aber die fünf Bistümer in Nordrhein-Westfalen
würden es „gar nicht gerne“ sehen, wenn ein Pärchen unverheiratet zusammenlebt.
Verfassungsfeindliche
Positionen
Katrin H. sieht das Problem nicht bei sich, sondern nur bei den anderen: „Ich kann das überhaupt
nicht verstehen“ – stammelt sie.
Alle Welt wolle, daß sich die Kirche aus der Schule heraushalte – behauptet
sie apodiktisch.
Zudem hätten die Kinder Anspruch auf einen Religionsunterricht, „in dem Toleranz gegenüber
anderen Konfessionen und Religionen gelehrt wird – und in dem auch Kritik an der katholischen Kirche ihren
festen Platz erhält.“
Selber erträgt sie weder Kritik an ihrem umstrittenen Lebensstil, noch zeigt
sie Toleranz für die katholische Lehre.
Die Position von Katrin H. ist verfassungsfeindlich. Denn im
deutschen Grundgesetz steht in Artikel 7, daß der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen
der Religionsgemeinschaften erteilt wird.
Entsprechend verfügt die Landesverfassung von Nordrhein-Westfalen,
daß der Lehrer für die religiöse Unterweisung der Bevollmächtigung durch die Kirche oder durch die
Religionsgemeinschaft bedarf.
Im Sinne des deutschen Grundgesetzes und der inneren Verfassung der Kirche
muß ein katholischer Religionslehrer deshalb:
• Mitglied der katholischen Kirche sein • am kirchlichen
Leben, insbesondere am Sonntagsgottesdienst, teilnehmen • in keiner Wilden Ehe leben • seine Kinder
katholisch taufen und erziehen.
Sie weiß es besser
Doch Katrin H. hat mit diesen vom deutschen Grundgesetz
abgesicherten Bedingungen Probleme:
„Ich kann mein Leben doch auch nach christlichen Grundsätzen gestalten,
wenn ich eine respektvolle Beziehung führe, aber nicht verheiratet bin“ – dekretiert sie selbstgerecht.
Um die verfassungsfeindlichen und antikatholischen Thesen von Katrin H. zu unterstützen, zitiert Fräulein
Weiß mit unversteckter Befangenheit den antikatholischen Sektierer-Verein ‘Wir sind Kirche’.
Die pharisäische
und verantwortungslose Möchtegern-Konkubine präsentiert die Journalistin mit einem kräftigen Druck
auf die Tränendrüse als Opfer:
„Was Katrin H. nun machen will, weiß sie noch nicht. Ist sie risikofreudig
und verschweigt die häusliche Gemeinschaft mit ihrem Freund? Oder überredet sie ihn zur baldigen Heirat?
Oder studiert sie noch ein drittes Fach?“
Zitat Katrin H: „Die Kirche verhält sich wie eine Krake, überall
will sie sich einmischen“.
Die rabiate Dame ärgert sich auch, daß ihr Unzuchtspartner, ein evangelischer
Maschinenbau-Ingenieur, angeblich unter ihrer Fächerwahl „leiden“ müsse:
„Er wird ja quasi entmündigt.
Denn er muß heiraten und unsere Kinder katholisch taufen lassen, wenn er mit mir zusammenbleiben und
ich weiter als Lehrerin arbeiten will“, schimpft sie.
Dann fügt sie nach Angaben von Fräulein Weiß
„trotzig“ hinzu: „Dann gibt es eben keine Kinder. Punkt.“
Noch weniger darf es eine kirchliche Anstellung
für eine solche antikatholische Furie geben. Punkt.
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70 Lesermeinungen
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Seit wann müssen Religionslehrer Mitglieder der katholischen Kirche und katholisch getauft sein? • Mitglied
der katholischen Kirche sein • am kirchlichen Leben, insbesondere am Sonntagsgottesdienst, teilnehmen
• in keiner Wilden Ehe leben • seine Kinder katholisch taufen und erziehen.
#68 UnitedEarth 15:27:47 | Freitag, 15. Januar 2010
FREVEL! Sie lebt in wilder Ehe! Welch Frevel wieder des allmächtigen Gottes! Am Ende hat sie noch Spaß
am Sex, findet die Evolutionslehre richtig und so weiter! Wehe wenn sie einmal Kinder in die Welt setzten
sollte! Am Ende lässt sie ihnen noch die Freiheit sich von der Kirche abzuwenden! Das schreit ja nach
einer Hexenverbrennung ;) :D Ihr seid schon so ein Haufen. Ein Glück das ihr aussterbt.
#66 Goldengel 17:08:50 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Zweifler Wer selber zugibt, daß er seine Bildung aus Unterschichtenfernsehen bezieht Schreiben Sie von
sich? Nur weiter so. auf Hurenjagd. Sie sind auf Hurenjagd. Das kann ich mir schon vorstellen bei Ihrem
Lebenswandel. Ständig nur Gossensprache im Mund geführt Tja, wenn man wie Sie nichts anderes gelernt
hat. Sie haben mein Mitleid. kleines beschränktes Weltbild Das kommt halt dabei raus, wenn man sich so
wie Sie ein wenig oberflächlich ist. Daneben aber lügen daß sich die Balken biegen Schön, Ihr Selbstouting!
Man kann Ihnen nur gratulieren. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.
#65 Hans im Glück 17:03:33 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Schläge im Namen des Herrn, wurden von Männern in Sotanen im Rahmen der Katholischen Erziehung und Religionsunterricht
verteilt. Damals wurden die Kinder noch angeleitet Juden zu hassen, Hexen und Häretiker zu denunzieren,
Holz für den Scheiterhaufen zu sammeln und den Teufel zu fürchten. Warum können wir nicht an diesen
glückseligen Zeiten wieder anknüpfen.
#64 PoisonedYouth 16:56:29 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Satansbraten Dieses Weib ist eindeutig vom Satan besessen und wird unsere Kinder fressen, wenn sie als
Lehrerin angestellt wird. Einige Pfarrer haben diese Frau bei Mitternacht auf einem Hausdach gesehen,
wie sie ein Huhn schlachtete und sich lange Reißzähne wachsen ließ. Jeder gute Katholik sollte also
schärfstens auf seine Kinder achten, um sie vor dieser Furie des Satan zu schützen.
#63 devmann 14:13:51 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Immer wieder die gleiche Diktion Es ist offensichtlich immer wieder der selbe Autor solcher Artikel, denn
man findet jedes Mal die gleiche Diktion: antikirchlich, öffentliche Unzucht, Fräulein im diskriminierenden
Sinn, rabiate Dame, trotzig, Konkubine, dramatisiert, kleinbürgerlich und so weiter. Ich schließe aus
diesem sich durchziehenden Stil, dass dies Anzeichen einer möglichen Krankheit sind. Krankheiten des
Gehirns und der Psyche sind heute durchaus erfolgreich behandelbar. Ich rate dem Autor daher dringend
um seiner Gesundheit willen, sich in psychotherapeutische Behandlung zu geben.
#61 PoisonedYouth 22:41:50 | Mittwoch, 13. Januar 2010
… „Selber erträgt sie weder Kritik an ihrem umstrittenen Lebensstil, noch zeigt sie Toleranz für die
katholische Lehre.“ Also bedeutet Toleranz alles hinzunehmen und keine Kritik zu üben. Sie sprechen hier
von „Kritik“, verstehen jedoch selbst nicht was das bedeutet. Die einzige, die keine Kritik ertragen kann
ist doch die katholische Glaubensgemeinschaft. Was hat diese Gemeinschaft dieser Frau überhaupt noch
zu bieten, wenn diese sich unverschämter Weise in ihr Privatleben einmischt, obwohl sie auch noch die
Ideologie dieser Kirche lehren will.
#60 Zweifler † 22:13:10 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Goldmalerin Wer selber zugibt, daß er seine Bildung aus Unterschichtenfernsehen bezieht (Zitat *Ich
hab da mal in einer Talkshow gesehen … *) sollte mit Beschränktheiten und Gossensprache lieber vorsichtig
sein. Aber so haben wir unseren Goldengel schon lieben gelernt als sie noch als Kunstmalerin auf Hurenjagd
war. Ständig nur Gossensprache im Mund geführt, alles was nicht in ihr kleines beschränktes Weltbild
passt beleidigen, aber sich dabei ständig auf die Schulter klopfen wie toll christlich und rein und sittsam
man ist. Daneben aber lügen daß sich die Balken biegen.
#57 Hans im Glück 17:48:35 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Och Golengel, wer von Beine bereit machen redet, von Schlampen, Huren und Schwanz ablutschen, sollte nicht
aufschreien. Im Übrigen ist es mir egal dass Sie zweifeln, dass ich ein Priester bin. Diese Frage ist
für Sie bedeutungslos. Sie beschimpfen mich oder andere Foranten so oder so. Aber an Ihrer Reaktion läßt
sich unschwer erkennen, dass Ihnen dieses Spiel Spaß macht.
das medienportal ist absolut anitchristlich! wenn z.b. in der redaktion die angelika wölk im thema kath.
kirche zum schreibgerät greift, dann bleibt nichts heil am überlieferten Glauben an Jesus Christus!
da sind alle schon im himmel… nur die traddis… die brauchen etwas länger, oder kommen, weil ewig
gestrig, erst gar nicht in den Himmel. Gott findet die nämlich so langweilig, da hört er sich lieber
die geilen tourinformation von den taize’s an und weil wir alle sooo lieb und schon im himmel sind, geben
wir einander pfötchen, bussi hier, bussi da, wir sind so lieb und tralllalllaa. SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
#54 Regina 1961 16:11:00 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@zeitgeist Nein, ich war noch nie ein Kind von Traurigkeit.Im Gegenteil. Ich fühle mich so in Gottes
Hand geborgen, da kann es einem nur gut gehen. Allen widerwärtigkeiten zum Trotz! Und Luft brauch ich
nicht abzulassen. Ich bin eben ein temperamentvoller Mensch. Regina
#52 Goldengel 16:05:26 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Unverschämter Hans Sie sind niemals Priester. Ein Priester würde so etwas nie schreiben ! Ein Priester
würde sich niemals von den Gossenmobber wie mariamichaela oder Regina dieser Seiten anstecken lassen,
zu so einer Aussage: hoffentlich ist Dir jetzt wenigestens einer abgegangen Goldengel,
#50 Regina 1961 16:00:41 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Goldengel Mal im Ernst, meine Liebe: Nehmen Sie Sich eigentlich noch für voll? So wie Sie schreiben,
daß ist doch nur noch lächerlich. Eigentlich nur noch peinlich. Frauen, die mit Männern schlafen direkt
als Hure zu bezeichnen ist eine grobe Beleidigung. Mein Leben ist auch nicht so. Aber das gibt mir doch
noch lange nicht das Recht, andere Frauen und Männer, die nicht nach den Moralvorstellungen der katholischen
Kirche leben können, als Kebse, Hure, Hurenboch etc. zu bezeichnen. Regina
#48 Goldengel 15:51:32 | Mittwoch, 13. Januar 2010
man darf nicht vergessen, dass sich gerade in diesen Lesermeinungen viele Kebsen herumtreiben – deshalb
ist den Kebsen der Ausdruck Schlampe ein Dorn im Auge. Die Wahrheit liest man eben nicht gerne. Da ja
kreuz.net gegen die Kebsen schreibt und diese nicht, so wie manche Diözesen, herzlichst beglückwünscht
zu ihrem Hurendienst, ist es völlig klar, dass Kebsen auch was gegen kreuz.net haben. Das ist absolut
verständlich – und hier muss man auch Verständis zeigen für diese armen, armen „Damen“, welche manche
Pfarrhurböcke „bedienen“ . Tja was so alles angeblich katholisch ist: Abtreibung, Kebsendienst,…tja
und schuld an dem Schlamassel sind natürlich wie immer die Herren in Rom. Ja, eh klar, wenn ein Priester
sich mit einer Schlampe einlässt, sind die Herren in Rom schuld.
#47 Regina 1961 15:46:05 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Goldengelein Das Haus aus dem ich komme triefte nicht so vor Hass und Ablehnung wie es Ihre Sprache zum
ausdruck bringt. Seien Sie beruhigt, ich kenne die Gossensprache, ich gebrauche sie nur nicht. man braucht
ja nur sie hier zu zitieren. Das ist dann schon Gossensprache genug! Regina
#44 Goldengel 15:42:10 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Regina1961 Sie meinen ich hätte eine Gossensprache? Sie wissen nicht was eine Schlampe ist – eine Kebse
ist z.B. eine Schlampe, aber Sie finden das noch toll. Übrigens würde dann auch ein Wörterbuch ein
Gossenbuch sein, weil man nämlich auch dort Ausdrücke wie „Hure“ ect. finden kann. Wer meint, dass manche
Frauen Schlampen sind, ist deshalb kein Gossenmensch, sondern weiß, was Gosse ist. Ihnen scheint dies
jedoch so gar nicht geläufig zu sein, was denn eine Schlampe ist. Denn für Sie ist eine Kebse ja eine
ganz feine, anständige Dame – warum eigentlich? Oder eine Frau, die ihr Kind abtreibt, aus Gründen weil
sie z.B. nicht verheiratet ist, ist nicht nur eine Schlampe, sondern auch noch eine Mörderin. Da Sie
ja so viel Verständnis für die Gosse aufbringen, frage ich mich schon langsam, aus welchem Haus Sie
eigentlich kommen?
#43 Regina 1961 15:38:18 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Job… Eine gewisse Ähnlichkeit mit der Kunstmalerinalias Goldengel ist nicht zu verkennen. Der spitze
Schnabel, die gegrätschten Beine, der suchende Blick… Regina
#41 Regina 1961 15:35:40 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@michaelamaria diese Gossensprache ist eben Kunstmaler/in wie sie leibt und lebt! „Beine breit machen“,
sich „blöd vögeln“… Frage mich nur, wie man solche Worte auf die Latte kriegt. Vielleicht hat sie
selbst zu oft die Beine breit gemacht und dann wie blöd gevögelt. Irgendwie ist das bis zum Hirn durchgedrungen.
Regina
#39 Goldengel 15:31:17 | Mittwoch, 13. Januar 2010
mariamichaela Das Recht auf freie Entscheidung ist selbstverständlich ein Frauenrecht ja, sicher die
Beine breit machen, ist selbstverständlich ein Frauenrecht, auch wenn sie nicht verheiratet ist. Denn
eine Schnepfe zu sein, ist ja auch Frauenrecht. Wie alle anderen Normen auch, müssen auch die der katholischen
Kirche immer mal wieder überarbeitet werden. Ja, sicher – nach Ihrer Moral etwa. Es werden sich also
die Herren in Rom zusammensetzen, um eine neue Form für die Abtreiberinnen herausbringen, so nach – vögelt
euch blöd und treibt dann eure Kinder ab. Das ist sicher so ganz nach dem Geschmack der „modernen Frau“
!
#38 Regina 1961 15:30:19 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Vorposter Für viele Lehramtsstudenten war und ist das Theologiestudium der reinste Witz. Angeblich einfach
ein Laberfach. Schade. Und viele der lieben Religionslehrer möchten zwar Lehrer sein, möchten aber keinen
Religionsunterricht geben. Da war das Fach gerade geschickt, um mangels qualifizierter Religionslehrer
in das Beamtenverhältnis zu kommen. War man dann erst einmal „drin“, konnte/kann man munter drauf los
unterrichten. Aber nur ja keinen Religionsunterricht. Regina
goldengel: Das Recht auf freie Entscheidung ist selbstverständlich ein Frauenrecht. Wie alle anderen
Normen auch, müssen auch die der katholischen Kirche immer mal wieder überarbeitet werden. Der katholischen
Kirche täte es gut, wenn daran mehr Frauen beteiligt würden.
#35 Zweifler † 15:24:56 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Goldmalerin welche sich eben kein Blatt vor dem Mund nimmt, was Zölibatsbrecher, Kebsen, Taufscheinkatholiken
usw. betrifft. Dieses widerliche Machwerk nimmt sich vor allem kein Blatt vor den Mund wenn es um Antisemitismus,
Holocaustleugnung, Verbreiten von Hass, Lügen und geistigem Diebstahl geht. Selbst jemand mit deiner
beschränkten Weltsicht sollte erkennen, daß es weder katholisch noch christlich sein kann, wenn man
bekennenden Nazis ein Forum bietet.
#34 Goldengel 15:22:54 | Mittwoch, 13. Januar 2010
mariamichaela die Abtreiberin will mich belehren. Und wie ist das – Sie meinen also, dass Abtreibung ein
Frauenrecht ist? Dies sagt wohl alles über Ihre Einstellung über die katholische Morallehre aus.
#32 Goldengel 15:16:19 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Kairos 99,9 % der +-netten Meldungen hier sind lächerlich Vielleicht – weil die katholische Welt immer
lächerlicher wird oder eben jene Menschen, die sich „katholisch“ nennen? Ist es nicht eher so, dass kreuz.net
eine der wenigen Netzeitungen ist, welche sich eben kein Blatt vor dem Mund nimmt, was Zölibatsbrecher,
Kebsen, Taufscheinkatholiken usw. betrifft. Es wurde mal debattiert, ob man den Religionsunterricht durch
einen Ethikunterricht ersetzen sollte. Wer da wohl unterrichten wird? Wir können es uns denken.
@ tobit 99,9 % der +-netten Meldungen hier sind lächerlich, weil sie sprachlich völlig überzogen, hasserfüllt
und in vielen fällen auch verzerrt sind und den vermeintlichen Untergang Europas heraufbeschwören Ich
bin dafür, demnächst regelmäßig den Brüller des Tages, also was deie Meldung und nicht die Posterin/den
Poster (o Gott jetzt habe ich mich verraten ), zu wählen.
Phillip: Ich stimme ihnen zu. Zu Beginn jedes Theologiestiums wird speziell in Fragen des Lehrerberufs,
der ja von den meisten anstrebt wird, mehrfach auf die (kirchen-)rechtlichen Regeln hingewiesen (habe
vor 2 Jahren auch ein Semester kath. Theologie studiert). Erst ein für die Gesellschaft trotz eventueller
Studiengebühren kostenträchtiges Studium absolvieren und sich dann beschweren, dass finde ich nicht
in Ordnung, zumal man ja in NRW auch Philosophie auf Lehramt studieren und trotzdem Religionslehrer werden
kann (im Ersatzfach Ethik), ohne die Bindung an die Kirche. Allerdings ist der Artikel natürlich mal
wieder reichlich dramatisch formuliert, so dass er fast lächerlich wirkt.
#29 marienkind 14:13:56 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Dann gibt es keine Kinder Diese Frau könnte noch nicht einmal katholisch heiraten, denn dazu müßte
sie versprechen, die Kinder anzunehmen, die Gott ihnen schenken möchte. Wenn diese Bereitschaft schon
von vornherein fehlt, kann überhaupt keine gültige katholische Trauung vollzogen werden.
Vorsicht Ironie!!!!! Nachdem diese frau nciht vorhat zu heiraten … wiso weihen wir sie nicht gleich
zur Priesterin – immerhin will sie ja nciht heiraten … somit wäre der Zölibat gesichert … und religion
lehren ginge dann nebenbei … ich meine sie wäre dann auch eine Vorkämpferin für nichtkatholische
Priester und das Frauenpriestertum … und natürlich auch für den Unwert der Ehe … Was will man mehr …
Weiter so …
@Kairos: Anmerkung Bei der Sprache, die hier seitens der Redaktion verwendet wird, kann ich gar nicht
so viel essen, wie ich kotzen muss. Der Hass, der ihr entspringt, ist kaum zu bändigen. (…) Deshalb
stinkt es hier so penetrant!
Anmerkung Bei der Sprache, die hier seitens der Redaktion verwendet wird, kann ich gar nicht so viel essen,
wie ich kotzen muss. Der Hass, der ihr entspringt, ist kaum zu bändigen. In Korrelation hierzu sollte
bei manchem traditionalistischen Fundi einmal geprüft werden, ob er die Bedingung für das Priestersein,
u.a. eine geistige Reife, erfüllt.
Roma locuta Wenn der Bekenntnisunterricht abgeschafft wird, muss auch die allgemeine Schulpflicht fallen.
Mit welchem Recht nähme der Staat den Eltern dann noch Ihre Kinder weitgehend weg? Um diese dann areligiös
zu einem sinnloses Materialistendasein à la DJM und Konsorten zu drillen? Die armen Kinder! Alle Philosophen
waren Materialisten und um den Konsens zu wahren, erwähre ich mich jener Logismen, dass A gleich A wäre.
(wie unwissenschaftlich, laien-, ja tölpelhaft) Der Religionsunterricht beschränkt sich auf formale
Kenntnisse, was der Katholizismus nicht tut. Auch ein Ethikunterricht wäre zuviel, da jene Reglements
durchaus im trivialen Unterricht miteinfließt. Über Gott zu sprechen bringt nur Aufregung, die sich
ohne Gebet nicht legt und ich denke nicht, dass so ein Unterricht mit einem öko. Gebet beginnen würde,
sondern mit Spekulationen über die Umwelt. Da wäre ein vorgeblicher Philosophie-unterricht für das
individuelle Denken annehmbarer, als man dies von glaubensschwachen Religionslehrern erwarten könnte.
Ich stimme allerdings der These zu, dass der Religionsunterricht in seiner derzeitigen Form entbehrlich
ist. Er ist nämlich de facto zumeist bereits das, was Sie wollen, nämlich ein larifari-vergleichender-Religions-Laberunterricht.
Aha
@Roma locuta Ich stimme allerdings der These zu, dass der Religionsunterricht in seiner derzeitigen Form
entbehrlich ist. Er ist nämlich de facto zumeist bereits das, was Sie wollen, nämlich ein larifari-vergleichender-Religions-Laberunterricht.
Das ist sicher richtig! Was dort gelehrt wird entspringt wohl eher Köpfen von „WirsindKirche(-nfeinde)“
und „Kirchevonganzunten“.
#19 engelhardt † 11:12:37 | Mittwoch, 13. Januar 2010
WTF???? Es ist bemerkenswert, daß eine großes germanisches Medien-Portal offen deutschen Verfassungsfeinden
hofiert. Es ist noch viel bemerkenswerter, dass die Schreiberlinge hier, die sich als Ueber-Deutsche praesentieren
ganz offensichtlich Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben. Mangelhafte Rechtschreibeung, Grammatik,
Probleme mit Fremdwoertern, ungenuegende Geschichtskenntnisse etc. Sind die Seitenbetreiber hier Auslaender
oder Sonderschueler?
#17 Roma locuta 11:09:15 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ DJM Wenn der Bekenntnisunterricht abgeschafft wird, muss auch die allgemeine Schulpflicht fallen. Mit
welchem Recht nähme der Staat den Eltern dann noch Ihre Kinder weitgehend weg? Um diese dann areligiös
zu einem sinnloses Materialistendasein à la DJM und Konsorten zu drillen? Die armen Kinder! Ich stimme
allerdings der These zu, dass der Religionsunterricht in seiner derzeitigen Form entbehrlich ist. Er ist
nämlich de facto zumeist bereits das, was Sie wollen, nämlich ein larifari-vergleichender-Religions-Laberunterricht.
Artikel Ich verstehe die Aufregung nicht ganz. Die sog. Katrin H. wusste doch vorher auf was sie sich
einlässt. Niemand hat ihr nach Beendigung des Studiums völlig überraschend offenbart, daß man gewisse
moralische Vorstellungen habe. Und daß die Katholische Kirche der Meinung ist, jemand der Kinder und
Jugendlich über den Glauben informiert, kann selbst nicht im Widerspruch zur Lehre Christi leben, ist
doch logisch. Die Tatsache, daß der Staat hier einmal gleicher Ansicht zu sein scheint ist zwar ungewöhnlich,
aber nichtsdestotrotz begrüssenswert. Die Anmerkung, im Religionsunterricht solle auch die Kirche kritisch
hinterfragt werden, unterstütze ich. Ich denke, daß eine kritische Auseinandersetzung mit dem II Vat
gut und wichtig wäre, um Kindern, die es ja nicht besser wissen können zu zeigen, daß Kirche nicht
immer so war, wie sie heute ist. Karin H. möchte man fragen, warum sie nicht evangelische Religionslehrerin
geworden ist. Dort scheint eine funktionierende Ehe eher hinderlich zu sein und auch der Beliebigkeit,
was Lehre und Moralvortsellungen angeht, sind keine Grenzen gesetzt.
#12 lateiniheini 10:27:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@michaelamaria was an den Thesen von Frau H. verfassungsfeindlich ist? Na, was soll denn die Frage? Du
weißt doch- für die kreuz.net-Redaktion sind solche Leute alle verfassungsfeindlich, die sich im Sinne
solcher linksextremistischen Gruppierungen wie „Wir sind Kirche“, CDU,CSU,SPD,FDP,Grüne, VII-Sektierer(
),EKD u.v.m. äußern, die homosexuelle sind, Juden,in „wilder“ Ehe leben,verhüten,u.v.m.! Verfassungstreu
sind wohl einzig und allein die Pius-Bruderschaft, „Pro“Köln, die NPD und der iranische Staatspräsident!
#10 Fridericius † 10:24:19 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Müssen Lehrer das glauben, was sie lehren? Ich finde im Allgemeinen: Nein. Oft ist es sogar hinderlich,
wenn der Lehrer etwas ganz bestimmtes glaubt und versucht, es seinen Schülern nahe zu bringen, näher
als andere Sichtweisen. Ich hatte mal einen Politik-Lehrer, der sehr überzeugter Sozialist, wenn nicht
gar Kommunist, war. Statt zu informieren versuchte der, zu überzeugen. Das war ein ziemlich besch…eidener
Unterricht. Ich finde sowieso: Konfessioneller Religionsunterricht gehört nicht an die Schule. Da gehört
ein Religionsunterricht hin, der informiert – über alle Religionen, deren jeweiligen Glauben. Das muss
nichtmal ein eigenes Fach sein, es würde reichen, es im Sozialkunde- / Politik- Unterricht als Unterrichtseinheit
einzuflechten.
Gottsuchender Der Religionsunterricht sollte im Schulunterricht abgeschafft werden. Dann sparen sich auch
so Diskussionen darüber, ob ein Kreuz im Raum hängt oder nicht. Auch das Warum ist einfach zu klären:
Es wird kein Katholizismus unterrichtet, sondern willkürliche Ökomene betrieben. „Glaubst du an Gott“-Fragen
gehören nicht in den Unterricht.
Die Redakzion … Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält
sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen. Die Redakzion übernimmt
auch keine Verantwortung für die von ihr selbst veröffentlichten „Artikel“. Sie behält sich das Recht
vor, „Artikel“ zu löschen sowie sich selber aus der Debatte auszuschließen.
Danke Kreuznet Dass Sie den Unsinn der religiösen Kindererziehung hier so transparent dargestellt haben!
Wenn ich mir vorstelle, dass einige der hasserfüllten Autoren und Forenschreiber hier vielleicht auch
als Religionslehrer fungieren, dreht es mir den Magen um! Ich erinnere mich auch gut an die eigene Schulzeit.
Die katholischen Religionslehrer waren menschlich meist die schlechtesten. Schön wäre es gewesen in
ihnen moralische Vorbilder zu finden! Aber völlige Fehlanzeige!!! Und moralische Vorbilder findet man
schon gar nicht bei katholischen Fundamentalisten!
#3 Hans im Glück 10:02:59 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Hier werden Menschen namentlich an den Pranger gestellt, ein Klima der anonymen Denuntiation gefördert,
bei dem die Denuntianten ihr Gesicht nicht zeigen müssen sondern auf den am Pranger stehenden einschlagen
dürfen, anspucken dürfen, ihm an die Wäsche dürfen, selbst einsexueller Übergriff ist erlaubt während
man sich als moralische Sittenpolizei aufspielt. Pfui was seid ihr abartig!
#2 lateiniheini 09:53:40 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Stimmt ja auch! „Er wird ja quasi entmündigt. Denn er muß heiraten und unsere Kinder katholisch taufen
lassen, wenn er mit mir zusammenbleiben und ich weiter als Lehrerin arbeiten will“, schimpft sie. Genauso
ist es doch!Wenn also ihr Partner auch noch gläubiger evangelischer christ ist-vielleicht sogar auch
in seiner Gemeinde engagiert ist, könnte man zwar auf dem Papier heiraten und die Kinder katholisch taufen
lassen- aber das hieße halt nicht, dass die Kinder auch stramm katholisch erzogen würden! Wenn man „es“
tut, dann hier halt unter Druck und fürs Papier! Es spricht für „Fräulein“Weiß, dass sie Rücksicht
auf ihren Partner nimmt und dessen Glauben nicht einfach so übergeht! Sie trampelt halt nicht- wie so
viele hier- auf den religiösen Gefühlen anderer Christen rum! Aber das ist ein weiterer Beweis dafür,
dass die röm.-kath. Amtskirche gar nicht mehr weiß, was „in der Welt“los ist und die Augen vor der Realität
verschließt! Wie wohltuend sind da doch die Ausführung von Pater Anselm Grün…