Muselmanen
Verdrehungen über Jesus Christus im Koran
Im Koran sind zahllose Irrlehren über Jesus Christus, den Sohn Gottes, enthalten. Das ist ein sicheres Zeichen, daß dieses Buch religiös wertlos ist. Von Friedrich Klein.
Katholische Kirche in Neapel
Katholische Kirche in Neapel
© Stuck in Customs, CC
(kreuz.net) Fünfzehn Suren des Koran erwähnen Jesus oder beziehen sich auf ihn in einem Textumfang von etwa 108 Versen.

Jesus wird im Koran Îsâ genannt. Elfmal wird er als „der Messias“ – al-masîh – bezeichnet.

Empfängnis und angebliche Schöpfung

Zweimal – in Sure 19:16-22 und in Sure 3:42-47 – erzählt der Koran von der Ankündigung der Geburt Jesu und seiner Empfängnis.

Aus der besonderen Rolle Gabriels, den der Koran „Geist“ nennt, und der Art, in der Maria Jesus empfängt, resultiert in Sure 4:171 ein zweiter Titel Jesu: „Geist von Gott“.

Diese Ehrenbezeichnung kommt Jesus zu, weil Maria ihn nach Sure 21:91 und nach 66:12 durch ein Hauchen des Geistes jungfräulich empfangen hat.

Jesus verdankt sein Dasein – nach den falschen Angaben des Koran – einem göttlichen Schöpfungsakt. Ähnlich habe Gott Adam bei dessen Erschaffung seinen Geist eingehaucht. Christus wird in den Suren 3:39.45 und 4:171 „Wort von Gott“ genannt.

Die Präexistenz Jesu als des ewigen Logos wird geleugnet.

Sure 3:59 vergleicht Jesus auf fehlerhafte Weise mit Adam: „Jesus ist vor Gott gleich wie Adam. Den erschuf er aus Erde. Hierauf sagte er zu ihm nur: Sei!, da war er.“

Sure 19:23-34 schildert die Geburt Jesu und ihre Umstände. Jesus ist – nach den falschen Angaben des Koran – der Vaterlose schlechthin. Er hat weder einen irdischen noch einen himmlischen Vater.

Um so höher ist daher die Wertschätzung Marias.

Jesus der Messias

Jesus sagte nach Angaben von Sure 61:6: „O Kinder Israels, ich bin der Gesandte Gottes an euch, um zu bestätigen, was von der Torah vor mir vorhanden war“.

Jesu Botschaft ist nach Aussage von Sure 43:63 auch innovativ: Er klärt strittige Fragen seiner Zeitgenossen.

Seine Verkündigung ist von Weitherzigkeit und Milde geprägt. Er bringt auch – so Sure 3:50 – einige Erleichterungen von den Vorschriften der Torah.

„Ich bin der Diener Gottes. Er ließ mir das Buch – Evangelium – zukommen und machte mich zu einem Propheten“ – sagt Jesus in der gleichen Sure.

Daß er das schon als Kind von sich sagen kann, zeigt, daß sein Prophetenamt dem Koran zufolge keine menschliche Eigenschaft oder Fähigkeit ist, sondern sich allein göttlicher Berufung und Befähigung verdankt.

Häufiger wird Jesus der Titel „Gesandter“ (rasûl) beigelegt – zum Beispiel in Sure 3:49, Sure 4:171, Sure 5:75, Sure 57:27 und Sure 61:6.

Die moslemische Christologie ist auf die koranische Prophetologie reduziert.

Jesus steht in einer langen Tradition. Zweimal – in Sure 2:136 und in Sure 3:84 – wird im Koran die gleiche Würde aller Propheten und Gesandten behauptet.

Jesus verkündigt nicht sich selber, sondern Gott als den einen und einzigen Herrn aller Menschen, dem allein die Anbetung gebührt.

Der Kern der Botschaft Jesu, den der Koran öfters wiederholt, lautet nach Sure 3:51: „Gott ist mein Herr und euer Herr, so dienet Ihm. Das ist ein gerader Weg.“

Die Jünger Jesu werden nicht nur als seine Nachfolger, sondern auch und in Sure 3:52 als seine „Helfer zu Gott“ bezeichnet.

Die Wunder

Jesus kann seine Wunder allein „mit Gottes Erlaubnis“ tun, sagt Sure 5:110.

Die Stelle erinnert an die Summarien der Synoptiker: „O Jesus, Sohn Marias, gedenke meiner Gnade zu dir und zu deiner Mutter, als ich dich mit dem Geist der Heiligkeit stärkte, sodaß du zu den Menschen in der Wiege und als Erwachsener sprachst; und als ich dich das Buch, die Weisheit, die Torah und das Evangelium lehrte […] und als du Blinde und Aussätzige mit meiner Erlaubnis heiltest und Tote mit meiner Erlaubnis herauskommen ließest.“

Jesus wurde auf Grund seiner Wundertaten von den Juden der „Zauberei“ beschuldigt, sagt Sure 5:110.

Leugnung des Kreuzestodes Christi

Die Juden haben auch eine „ungeheure Behauptung“ aufgestellt, die Sure 4:157 so wiedergibt: „Wir haben den Messias Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Gottes, getötet.“ Der Koran leugnet den Kreuzestod Christi.

Menschlicher Frevel gegen Gott geht in den Augen des Koran so weit, daß man sogar vor dem Mord an seinem Gesandten nicht zurückschreckt.

Doch Gott weiß Jesus – nach einer falschen Behauptung des Koran – vor den mörderischen Absichten seiner Gegner zu bewahren. Denn seine Bewahrung ist größer als die Bedrohung durch Menschen.

Deshalb widerspricht der Koran den Juden fälschlicherweise entschieden.

Zum Beispiel Sure 4:157-158: „Sie haben ihn aber nicht getötet, und sie haben ihn nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt. Diejenigen, die über ihn uneins sind, sind im Zweifel über ihn. Sie haben kein Wissen über ihn, außer daß sie Vermutungen folgen“ – wird fälschlicherweise behauptet.

Christus wird zu einem Propheten degradiert

Jesu Funktion im Endgericht wird bestimmt von seiner Rechenschaftspflicht Gott gegenüber für sein Wirken als dessen Gesandter.

Davon handelt Sure 5:116-119. Ausführlich wird ein Gespräch Gottes mit Jesus zitiert. Es zeigt gewisse Ähnlichkeit mit dem Abschiedsgebet Jesu im Johannes-Evangelium, Kapitel 17,1-8.

Die letzten Worte Jesu in diesem Dialog mit Gott sind ebenso wie die ersten Worte Jesu als Kind eine Zusammenfassung seiner Botschaft.

Diese ist – wie die aller Propheten – ausschließlich auf Gott bezogen.

Er und keiner sonst ist Herr und König, Mächtiger und Weiser – leugnet der Koran erneut die Gottheit Jesu Christi.

Gott hat auch – nach den falschen Angaben des Koran – weder Töchter noch Söhne.

Aussagen, die erklären, daß Gott ein irgendwie geschlechtlich spezifizierbares Wesen sei, bezeichnen Sure 6:100-101, Sure 17:111, Sure 23:91 und Sure 72:3 als menschliche Phantasien.
      
72 Lesermeinungen
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#75   Rechercheur   22:15:06 | Dienstag, 26. Januar 2010
Lieber Leo
1. Ich habe nicht geschrieben „es gibt keine Schöpfer“. Ich habe geschrieben: „Machen Sie nicht den Fehler, sich eine personifizierte Gottheit vorstellen zu wollen“
2. Da ich nicht gesagt habe, dass es keinen „persönlichen Schöpfer“ gäbe, ist Ihre Frage nicht sinnvoll.
3. Ich machte Ihnen keine Vorwürfe, sondern stellt mit einem gewissen Mitleid fest, dass es in Ihnen wohl ziemlich trocken sein muss, wenn Sie bei „freie Natur“ an eine Wüste denken.
4. Der Schöpfer offenbart sich in allem. Jedenfalls mir…
5. Dennoch: Das Geschöpf als Selbstwert zu betrachten wäre Götzendienst. Das Geschöpf als Feier seines Schöpfers zu sehen, erweist ihm Ehre.
Aber wer alles nur mit materialistischen Augen sieht wie Sie, der sieht es eben anders. Und er hat auch die Freiheit dazu, es zu tun und statt der Schöpfung Gottes zu lauschen lieber B16, P12 und Willi sein Ohr zu leihen.
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#74   Leo Miles   21:51:31 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Rechercheur
Sie widersprechen sich stetig selbst:
1. Sie schreiben „seine Schöpfung“ – aber gleichzeitig sagen Sie, „es gibt keinen Schöpfer“.
2. Als „Beleg“, daß es keinen persönlichen Schöpfer gäbe, schreiben Sie etwas von Bienen und Eiszapfen. Aber was soll das aussagen?
3. Wenn ich die Sahara gegen Ihre Bienen und Eiszapfen stelle, werden Sie sauer und machen mir Vorwürfe. Doch die Sahara ist doch auch ein Teil der Schöpfung und auch ein ziemlich „einsamer Ort“.
4. Die Natur hat eben keinerlei Logik und Sinn ohne den persönlichen Schöpfer, auch wenn man sich tagelang vor einen Eiszapfen setzen würde…
5. Deswegen sind die „modernen“ Gesellschaften ja so dumm geworden, weil sie sich vom Schöpfer abgewendet und allein dem Geschöpf zugewendet haben.
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#73   Rechercheur   21:39:00 | Dienstag, 26. Januar 2010
Ach Leo…
Habe ich Ihnen empfohlen, Bienen und Eiszapfen anzubeten? Ich erinnere mich nicht. Aber da Sie offenbar weder für das aufmerksame Lesen noch für das gefühlvolle Empfinden offen sind, mag ich jetzt gar nicht argumentieren.
Nur: Warum fragen Sie, was „seine Schöpfung“ ist, wenn Sie es doch gar nicht wissen wollen?
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#71   Leo Miles   20:42:19 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Rechercheur
Tja, so leicht bringt man Ihr Gedankengebäude – das eben an die gemäßigte Klimazone gefesselt ist – ins Wanken.
Wozu sollte der Mensch auch Eiszapfen und Bienen anbeten, wenn er doch den Schöpfer von allem anbeten kann?
Und wenn es Ihrer Meinung nach keinen persönlichen Schöpfer gibt, dann gibt es auch keine Schöpfung, denn wer sollte so etwas wie Bienen und Eiszapfen erschaffen haben, wenn nicht ein persönlicher Schöpfer?
Etwa die Natur selbst? Die Natur selbst kann eben auch wie die Sahara sein. Die Natur anzubeten, lohnt sich also nicht.
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#70   Rechercheur   06:37:39 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Leo Miles
Nun, die Sahara hätte ich nicht gewählt. Aber wenn Sie diesen Gedanken hatten, dann wird es wohl so aussehen in Ihnen.
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#69   Leo Miles   00:44:32 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Rechercheur
Gehen Sie an einen einsamen Ort, am besten in freier Natur.
…z.B. in die Sahara
Öffnen Sie die Augen und Sie sehen sie.
…Sand, viel Sand
Schließen Sie die Augen und Sie spüren sie.
…heiß, sehr heiß
Machen Sie nicht den Fehler, sich eine personifizierte Gottheit vorstellen zu wollen, und die Empfindung wird stärker
Noch heißer?
Und warum sollte ich die Vorstellung von einem persönlichen Gott unterdrücken? Meinen Sie, mit einem persönlichen Gott kann ich die Umwelt nicht empfinden?
Und was ist mit Manisch-Depressiven? Was ist mit jenen, die nichts empfinden können? Für die gibt es dann eben keine Gottheit?
Es ist die allgegenwärtige Kraft, in der das Göttliche sich uns offenbart.
Was ist „das Göttliche“? Inwiefern unterscheidet es sich vom Ungöttlichen?
Je nach Jahreszeit: Die Biene, die von Blüte zu Blüte schwirrt, der Eiszapfen der wunderbar das Licht der Sonne bricht. Öffnen Sie ihren Geist und Sie werden es finden.
Die Biene und der Eiszapfen sollen mir den Geist öffnen? Was werde ich denn da finden, außer die Biene und den Eiszapfen selbst?
Verschließen Sie ihren Geist durch hohle Sprüche, bevorzugt solche, die das Wort „Irrlehre“ enthalten und Sie werden es nicht finden. Das Gute daran: Sie werden es dann auch nicht merken
Das gilt genauso andersherum. Außer das eines schon sicher ist: in Biene und Eiszapfen ist keinerlei Geist.
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#68   Rechercheur   00:28:57 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Leo Miles
Und was ist „seine Schöpfung“?
Gehen Sie an einen einsamen Ort, am besten in freier Natur. Öffnen Sie die Augen und Sie sehen sie. Schließen Sie die Augen und Sie spüren sie.
Machen Sie nicht den Fehler, sich eine personifizierte Gottheit vorstellen zu wollen, und die Empfindung wird stärker. Es ist die allgegenwärtige Kraft, in der das Göttliche sich uns offenbart. Je nach Jahreszeit: Die Biene, die von Blüte zu Blüte schwirrt, der Eiszapfen der wunderbar das Licht der Sonne bricht. Öffnen Sie ihren Geist und Sie werden es finden.
Verschließen Sie ihren Geist durch hohle Sprüche, bevorzugt solche, die das Wort „Irrlehre“ enthalten und Sie werden es nicht finden. Das Gute daran: Sie werden es dann auch nicht merken
;-)
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#67   al-Muschrik   22:18:08 | Montag, 25. Januar 2010
Omnes dii gentium daemonia. „Alle Götter der Heiden sind Dämonen“
Im frühen Christentum wurde der Islam überwiegend als christliche Häresie angesehen und häretisch-christliche Elemente sind ja auch wirklich unübersehbar. Aber damit hat es sich auch, als Ganzes betrachtet ist der Islam eine neue Religion, die im Grunde, trotz einiger Ähnlichkeiten mit Judentum und Christentum, nichts mit diesen zu tun hat.
Die Ähnlichkeiten sind oberflächlich, häretisch gefärbt und sollten dazu dienen, Christen und Juden für den neuen Glauben zu gewinnen. Vergeblich, denn vor allem die Juden haben die Unvereinbarkeit der Lehren Mohammeds mit der Schrift immer wieder hervorgehoben und dafür eher den Tod in Kauf genommen (Massenmorde an den Quraiza und in Khaybar), als sich zu bekehren.
Entsprechend stellt Thomas in der Summa contra gentiles zwei Gruppen zusammen, die eine mit der man aufgrund der Schrift argumentieren kann (Schismatiker, Häretiker und Juden), und solche, die nur naturrechtlicher Argumentation zugänglich sind (Muslime und andere Heiden).
Ebenso rechnet Petrus Venerabilis sie zu den Heiden und stellt den Islam in die Mitte zwischen Arius und den Antichrist. Diese Einordnung der Muslime als Heiden, und damit Allahs als Götzen) war bis zum V2 in der katholischen Kirche allgemein vorherrschend, als (ein oder sogar der) Antichrist wurde Mohammed mit seinen Anhängern von Kirchenlehrern, Päpsten und nebenbei gesagt auch von Luther bezeichnet.
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#66   Leo Miles   21:16:16 | Montag, 25. Januar 2010
@Rechercheur
Und was ist „seine Schöpfung“?
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#65   Rechercheur   20:43:00 | Montag, 25. Januar 2010
@defendor
Selbstgebastelte menschliche Theorien
Meinen Sie den Koran, die Bibel oder die Lehre von Ex-Bischof Willi? Die einzige unverfälsche Nachricht von GOtt ist seine Schöpfung.
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#64   IZAAC   20:06:34 | Montag, 25. Januar 2010
ixtlan
entweder Sie haben den Koran niemals gelesen, oder Sie haben den alten Bund und den neuen Bund niemals gelesen – oder Sie haben alles gelesen und nichts davon verstanden! Eines von beiden trifft in jedem Fall zu!
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#63   Leo Miles   19:43:20 | Montag, 25. Januar 2010
@ixtlan
Ihre Weiterentwicklungstheorie ist witzig :-] . Dann können Sie den Koran auch sogleich verwerfen, denn die Freimaurer, Modernisten, Atheisten, „Wissenschaftler“, „Freidenker“ usw sind schon viel „weiter“. Sie haben auch alles durchgeschaut und verglichen und sind nun so „schlau“, daß sie sich selbst als Affen auf zwei Beinen betrachten.
Ihre Weiterentwicklungstheorie führt also geradewegs in den Zeitgeist, also in die Grube. Ja, in diesem Sinne ist der Koran eine „Weiterentwicklung“; aber nicht aus euch selbst mit tatsächlicher Erkenntnis, sondern als List der Pharisäer. Das sind eure Herren. Schade.
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#62   Lycos   17:33:13 | Montag, 25. Januar 2010
Der Koran weist der Gottesmutter
unendlich mehr Ehre zu als ein evangelisches Gesangsbuch!
o^/
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#61   Paulaner †   17:30:09 | Montag, 25. Januar 2010
Das ist doch Käse! Ich meine, daß der Koran VERHÄLTNISMÄSSIG behutsam mit dem Leben Jesu umgeht.
Dafür, daß er das Buch einer ANDEREN, KONKURRIERENDEN RELIGION ist und in Anbetracht dessen, daß der Koran den Monotheismus wörtlicher nimmt als sogar die Bibel, ist er zumindest konsequent. Wahrscheinlich für die verlog^Wergebnisorientierten christlichen Theologen zu konsequent.
^-^
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#60   r.ruhrgebietler   17:00:03 | Montag, 25. Januar 2010
der koran
ist die verbale zusammenfassung von menschenverachtendem gedankengut welches von irrgläubigen verfasst wurde um sich über das Sühneleiden unseren Herrn Jesus Christus für viele sowie Gott-Vater selbst lustig zu machen!
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Und das Wort ward Fleisch, und wohnte unter uns.
Die Glaubensverteidigung hat also begonnen – gg. jene, die IHN ablehnen wollen – in schrift bild und sonstiges art und weise.
Bitten wir die liebende Jungfrau und Gottesmuter Maria im Rosenkranzgebet um Ihre Hilfe – bitten wir den Erzengel Michael im Kampfe gg. diesen Ansturm des irr- und unglaubens!
Beugen wir demütige und reuebereite unser Knie vor dem, dem alle Ehre gebührt; im Himmel und auf der Erde! Gott, dessen Sohn für viele Sein Sühneleiden getragen hat bis zum Kreuzestod – für uns und viele.
Gelobt und gepriesen sei das allerheiligste Sakrament des Altares!
www.gloriapolo.net/
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#59   defendor   16:41:01 | Montag, 25. Januar 2010
Die Selbstoffenbarung…
…der
allerheiligsten Dreifalitgkeit, GOTTES…
durch, mit und in JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHNE GOTTES zur Sühne der Sünden der Welt
ist
E N D G Ü L T I G !
GOTT hat denn durch diese SEINE SELBSTOFFENBARUNG und SELBSTAUFOPFERUNG
A L L E S
gesagt !
Nach unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS wird es denn auch keine weitere Offenbarung mehr geben !
Was der Koran an Zusammenbasteleien präsentiert, entspricht NICHT irgeneiner
„Offenbarung“ Gottes sondern den Gedankengängen eines sich selbst zu einem „Propheten“ ernannt habenden Feldherrn, Mohammed !
Die endgültige
SELBSTOFFENBARUNG GOTTES durch, mit und in JESUS CHRISTUS bedarf denn auch
keiner „Weiterführung“
( besser krummbiegenden Lügen !)
denn sie ist
A B S O L U T !
An die Ewige WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ist zu
glauben oder eben nicht !
Selbstgebastelte menschliche Theorien zeugen denn allesamt von jenem
Virus, das die Welt an den Rand des Abgrundes geführt hat…
der Leugnung DER GOTTHEIT JESU CHRISTI !
Daraus resultieren sämtliche hochmütig-wahnwitzigen Bestrebungen der Selbstvergötterung / Selbsterlösungsversuche und führen doch allesamt in eine ziel- und orientierungsllose Letargie von vertrocknenden Seelen !
Das Virus der Leugnung der GOTTHEIT CHRISTI grassiert auf der ganzen Welt…pandemisch !
Besiegt werden kann diese Pandemie nur durch die demütige und reuebereite Zuflucht der Menschen zum BARMHERZIGEN HERZEN JESU CHRISTI !
www.gloriapolo.net/
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#58   Lycos   16:11:36 | Montag, 25. Januar 2010
Genau, Mohammed hat entwickelt
und nicht Gott!
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#57   ixtlan †   16:09:49 | Montag, 25. Januar 2010
der koran ist eine weiterentwicklung
des christentums, so wie das christentum meint, daß es eine weiterentwicklung des judentums ist. muhamed hat beide religionen gut gekannt und hat aus diesen beiden eine neue „bessere“ entwickelt. in wirklichkeit sind christentum und islam zu 99% ident mit dem judentum. nur die machteliten der drei religionen (die götzendiener) sind darauf fixiert unterschiede heraus zu streichen, auf daß sie das volk durchfüttert und gebührend hofiert.
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#56   IZAAC   12:55:06 | Montag, 25. Januar 2010
ALLAH IST SATAN !
Allah = Satan
Verse: 13 Sura 32: Sadschda
Und hätten Wir(Allah) gewollt, hätten Wir jedermann gewiss auf den rechten Weg zwingen können. Jedoch das Wort von Mir wird wahr: »Wahrlich, Ich will die Hölle mit lauter Dschinn(Dämonen) und Menschen füllen.«
DIE BESCHREIBUNG SATANS IN DER TORAH
Jesaja 14,12
Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie bist du zur Erde gefällt, der du die Heiden schwächtest! 13Gedachtest du doch in deinem Herzen: „Ich will in den Himmel steigen und meinen Stuhl über die Sterne Gottes erhöhen; 14ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung in der fernsten Mitternacht; ich will über die hohen Wolken fahren und gleich sein dem Allerhöchsten.“ 15Ja, zur Hölle fährst du, zur tiefsten Grube
BESCHREIBUNG IM KORAN, ZU WEM MOHAMMED ZUFLUCHT SUCHEN SOLL UND WER ALLAH IST!
Verse: 1 Sura 113: Falak
Sprich: „Ich suche Zuflucht zum Herrn des Morgenrotes.“
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#54   Prälat Hinter †   10:38:22 | Montag, 25. Januar 2010
Bravo Defendor – BRAVO und nochmals BRAVO!
Das ist die exakte Wahrheit !!! :
„…unumstössliche Tatsache, dass der Koran in die Reihe jener Irrlehren zu reihen ist, die eben alle denselben „roten Faden“ aufweisen;
die Verleugnung der
GOTTHEIT JESU CHRISTI !
die Verleugnung der
ERLÖSUNG der Welt von Sünde und Tod durch die Sühne der Sünden der Welt durch den MENSCH GEWORDENEN EINGEBORENEN SOHN GOTTES JESUS CHRISTUS !
Die ganz Absurdität der
Irr-„Lehre“ des Korans liegt schon alleine darin begründet, dass er vorgaukelt,
derselbe ERZENGEL GABRIEL, der der
allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria die Menschwerdung des eingeborenen SOHNES GOTTES verkündet hat
( Gegrüsset seist Du Maria…!)
nun plötzlich – Jahrhunderte später ! – einem sich selbst als „letzten Propheten“ bezeichnenden Mohammed genau das Gegenteil „diktiert“ haben soll ?!
Welch eine Absurdität per se !
Dass die Jungfäulichkeit der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria denn noch erwähnt wird, macht das Ganze noch abstruser !
Hier wird die jungfräuliche Empfängnis im Sinne eines „Einhauchens“ gemäss einem „Schöpfungsaktes“ vorgegaukelt.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS wird zu einem profanen Menschen herunterdekliniert mit dem „zuerkannten Titel“ eines banalen Propheten !
Wer die alleinige WAHRHEIT JESUS CHRISTUS verneint, kann denn auch keinerlei Anspruch auf
„heilsbringende Wirkung“ für sich in Anspruch nehmen !
Entweder FÜR oder gegen
JESUS CHRISTUS als den Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES.
Ein „Mittelding“ kann es nicht geb…
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#53   sonne2010   10:05:17 | Montag, 25. Januar 2010
wer verehrt die Heiligen?
Der Kern der Botschaft Jesu, den der Koran öfters wiederholt, lautet nach Sure 3:51: „Gott ist mein Herr und euer Herr, so dienet Ihm. Das ist ein gerader Weg.“
dagegen sieht der Kern der jüdischen Botschaft schon etwas anders aus
Schwere Beleidigungen Jesu Christi
In der Schulzeit Jesu hätten sich seine Lehrer mit dem mißratenen und in sexuellen Ausschweifungen sich ergehenden Jüngling herumschlagen müssen.
Er sei seiner Mutter nachgeraten. Untreue läge ihm im Blut. Er hätte mit einer bekannten Prostituierten verkehrt und den Rabbinern damit bewiesen, daß er kein Prophet sei.
Jesus habe seine Zauberkraft ausgenützt, um sich als „Gott“ ausgeben zu können, und habe sich so als Hochstapler und Schwindler erwiesen.
Zauberei und Götzendienst seien auch Grund gewesen, daß Jesus durch den Sanhedrin zum Tode verurteilt und am Vorabend des Passahfestes „gehängt“ wurde.
Wo sich selbst vatikanische Autoritäten bemühen, die Juden vom Mord an Christus freizusprechen, klopfen die ihres Glaubens sicheren Rabbiner sich selbstbewußt an die Brust, Jesus – diesen Gotteslästerer und Götzendiener – seiner gerechten Strafe zugeführt zu haben.
Sie beharren darauf, daß der Schauprozeß gegen Jesus nicht vor einem römischen Gericht, sondern vor dem Sanhedrin, dem Obergericht der Juden, stattgefunden hat und es Kaiphas war, der seine Kleider zerriß, als er das Todesurteil aussprach.„Ja“, so die Rabbiner im Talmud: „Wir übernehmen die Verantwortung und es gibt keinen Grund sich …
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#52   defendor   09:55:40 | Montag, 25. Januar 2010
Es ist und bleibt…
…unumstössliche Tatsache, dass der Koran in die Reihe jener Irrlehren zu reihen ist, die eben alle denselben „roten Faden“ aufweisen;
die Verleugnung der
GOTTHEIT JESU CHRISTI !
die Verleugnung der
ERLÖSUNG der Welt von Sünde und Tod durch die Sühne der Sünden der Welt durch den MENSCH GEWORDENEN EINGEBORENEN SOHN GOTTES JESUS CHRISTUS !
Die ganz Absurdität der
Irr-„Lehre“ des Korans liegt schon alleine darin begründet, dass er vorgaukelt,
derselbe ERZENGEL GABRIEL, der der
allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria die Menschwerdung des eingeborenen SOHNES GOTTES verkündet hat
( Gegrüsset seist Du Maria…!)
nun plötzlich – Jahrhunderte später ! – einem sich selbst als „letzten Propheten“ bezeichnenden Mohammed genau das Gegenteil „diktiert“ haben soll ?!
Welch eine Absurdität per se !
Dass die Jungfäulichkeit der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria denn noch erwähnt wird, macht das Ganze noch abstruser !
Hier wird die jungfräuliche Empfängnis im Sinne eines „Einhauchens“ gemäss einem „Schöpfungsaktes“ vorgegaukelt.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS wird zu einem profanen Menschen herunterdekliniert mit dem „zuerkannten Titel“ eines banalen Propheten !
Wer die alleinige WAHRHEIT JESUS CHRISTUS verneint, kann denn auch keinerlei Anspruch auf
„heilsbringende Wirkung“ für sich in Anspruch nehmen !
Entweder FÜR oder gegen
JESUS CHRISTUS als den Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES.
Ein „Mittelding“ kann es nicht geben !
ww.gloriapolo.net
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#51   Rechercheur   06:00:56 | Montag, 25. Januar 2010
@Mary
sag ich doch. warum also immer diese Worte der Spaltung? Eifern Sie doch lieber dem Herrn nach statt dem P12- und Willi-Gevolks, und üben Sie sich in Liebe statt in Hass.
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#50   oshikuru   01:39:33 | Montag, 25. Januar 2010
@ autor, vorschlag zur einleitung:
„Im Koran sind zahllose Irrlehren über Jesus Christus, den Sohn Gottes, enthalten. Das ist ein sicheres Zeichen, daß dieses Buch religiös wertlos ist. Von Friedrich Klein.“
sollte es nicht besser heißen: …meiner meinung sind im koran…,
oder vielleicht: …menschen, die ähnlich gepolt sind wie ich es bin, sind der auffassung, dass…?
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#49   mathild   23:30:08 | Sonntag, 24. Januar 2010
Der Polen…Papst Johannes Paul II…küsste dieses Buch…
Meint ihr nicht auch ALLE, dieser polnische verstorbene Papst Johannes Paul II – soll selig gesprochen werden?…NEIN…aber er hat doch den Koran geküsst…das Buch der Irrlehren!…da gehört ne Seligsprechung zur Belohnung – oder…doch nicht?
Betet für das Heil seiner Seele !
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#48   Mary Cruz   23:10:30 | Sonntag, 24. Januar 2010
Rechercheur:
im Geist der Schrift zu leben und mir nicht von P12, B16, Willi usw. sagen zu lassen, was recht sei. Denn ist es nicht die Botschaft, dass dieser Gott des Evangeliums ein liebender Gott ist und nicht mehr ein strafender der alten Schrift. Und sind nicht deren Worte oft Worte der Spaltung.
Gott ist ein liebender Gott und darum ist er eben auch gerecht. Jesus spricht im Neuen Testament auch von den Folgen, die der Ungehorsam gegen die Gebote Gottes nach sich zieht.
Er prangert das schlechte Verhalten der Menschen an und fordert zur Umkehr auf, damit sie dem Gericht entgehen können.
Im Alten Testament, oder der „alten Schrift“, wie Sie sie nennen, hat Gott durch die Propheten gesprochen und durch Mose die Gebote gegeben, deren Einhaltung auch Jesus Christus, der eins mit Gott dem Vater ist, fordert.
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#47   Rechercheur   20:18:29 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Mary
M.: Wenn Sie sagen, er sei nicht gerecht,
Habe ich das denn gesagt? Sehen Sie, das meinte ich: nur Misstrauen und Bosheit in der Welt. Ungerecht und spaltend. Die Liebe ist des Herrn. Rein und unverfälscht. Und ganz ohne B16 & Konsorten. Und ohne solche Bemerkungen…
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#46   Prälat Hinter †   19:49:57 | Sonntag, 24. Januar 2010
Frucht des Vat-II-Desasters!
„Wir haben doch nur alle einen Gott“
Ja, ja:
Buddha, Mohammeds Allah, der dreifaltige Gott und dann nicht zu vergessen die Abertausend hinduistich und sonstwie sich bezeichnenden Zuständigkeist-Götter…
Wir essen ja auch täglich alle das gleiche…
So muss es wohl stimmen.
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#45   Mary Cruz   19:47:42 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Rechercheur: Gott bleibt immer Derselbe,
Er ist gut und gerecht. Wenn Sie sagen, er sei nicht gerecht, haben Sie das Evangelim Jesu nicht gelesen. Die Gebote aus dem AT hat Er auch nicht geändert.
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#44   DerRabe   19:37:16 | Sonntag, 24. Januar 2010
Es verfälscht diue Wahrheit vollkommen…
…wenn behauptet wird dass alle Menschen zu gleichen Gott beten.
Gott ist kein Götze und die Anbetung eines Götzen kann nicht die Anbetung Gottes sein!
Redaktion benachrichtigen
#43   Rechercheur   19:18:44 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Chrysanthus
die auch nur ein armer verletzter Mensch ist.
Wieder weise Worte. Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und hoffe, dass wir uns hier noch öfter treffen!
Redaktion benachrichtigen
#42   Brandenburgis   19:15:00 | Sonntag, 24. Januar 2010
DAs dürfte wohl
den Tatsachen entsprechen.
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#41   Leo Miles   19:11:21 | Sonntag, 24. Januar 2010
Der Koran
steht offensichtlich im Dienst des Pharisäismus. Das müssen auch Achmedinedschad und Co. so langsam realisieren. Sie wollen zwar gegen Zionismus und Pharisäismus sein, aber sie folgen einer „Lehre“ die dem Pharisäismus dienstbar ist.
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#40   Chrysanthus   18:54:27 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Rechercheur,
Auf Ihre Fragen kann ich Ihnen keine kurze, einfache Antwort geben. Gehen wir ernsthaft den Weg der Wahrheit (auch wo sie unbequem ist) und der Liebe (auch wo es wehtut), dann wird unser Herz weit und dann werden wir auch für eine Goldengelin mehr Verständnis haben, die auch nur ein armer verletzter Mensch ist. Nun muss ich weg. Einen schönen Abend noch!
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#39   Rechercheur   18:21:39 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Chrysanthus
Sie sprechen weise Worte. Nur eines will mir nicht behagen:
nämlich die Kirche, die göttlich ist, trotz all ihrer menschlichen Unzulänglichkeit.
Zu deutlich ist das Menschliche hier. Und so bevorzuge ich es denn auch, im Geist der Schrift zu leben und mir nicht von P12, B16, Willi usw. sagen zu lassen, was recht sei. Denn ist es nicht die Botschaft, dass dieser Gott des Evangeliums ein liebender Gott ist und nicht mehr ein strafender der alten Schrift. Und sind nicht deren Worte oft Worte der Spaltung.
Und wie passen dann die lästerlichen und bestimmenden Worte zB vom Goldengel dazu? Und die hasserfüllten Tiraden der (anonymen) Blogeinträge hier und auch die einiger Kommentierer? Sie sind bis jetzt der erste, der hier einen ernsthaften Dialog leben lässt…
:-)
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#38   Chrysanthus   18:01:24 | Sonntag, 24. Januar 2010
Rechercheur,
Wenn Gott sich durch alles mitteilt, was mich umgibt (im Prinzip d’accord), so doch nicht durch alles in gleicher Weise und in gleichem Maße. Die Natur zeigt und Spuren Gottes, aber der Mensch durch seine Geistigkeit ist sein Bild und Gleichnis. Der Mensch ist imstande, Gottes Wort zu hören und anzunehmen, sein gesprochenes Wort wie auch sein menschgewordenes Wort – das ist seine höchste Offenbarung, über die hinaus keine höhere gedacht werden kann und möglich ist. Wegen seiner geschöpflichkeit ist die Erkenntnis des Menschen begrenzt, wg seiner Sündigkeit zusätzlich getrübt u verdunkelt. Deshalb ist in göttlichen Dingen reinen, heiligen Wesen mehr Vertrauen zu schenken als z.B. mir oder dir, am meisten Vertrauen aber verdient Jesus Christus in allem, was er gelehrt, getan u angeordnet hat, nämlich die Kirche, die göttlich ist, trotz all ihrer menschlichen Unzulänglichkeit.
Sündigkeit ist die er
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#37   Rechercheur   16:56:02 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Chrysanthus
C.: Lohnt es denn, einer Religion anzuhängen, von deren Wahrheit man nicht überzeugt ist?
Nein. Es lohnt sich überhaupt nicht (jedenfalls nicht im spirituellen Sinne), einer Religion de.wikipedia.org/wiki/Religion anzuhängen, da diese menschengemacht ist und somit konstruktionsbedingt nie wirklich „wahr“ sein kann. Und daran ändert auch das Geplappere derer nichts, die meinen, die Wahrheit zu besitzen. Ja gerade derer Geplapper nicht.
C.: Wenn ich an Gott glaube, dann glaube ich auch, dass er die Wahrheit ist u die Wahrheit den Menschen mitteilen will.
Jep, so ist das. Und ER de.wikipedia.org/wiki/Gott teilt sich dem Menschen, jedem einzelnen Menschen, mit. In jeder Sekunde. In allem was ist. Man muss nur zuhören. Und man braucht dazu weder P12, noch B16, noch Willi und schon gar net einen Goldengel. Es ist alles schon da.
Umgekehrt wird ein Schuh aus Deiner Frage: Lohnt es sich für dich, einer Religion anzuhängen, die dich durch ihre Fehlbarkeit von der Mitteilung ablenken, die Gott dir schickt? Und die immer agressiver werden muss, sich gegen diese Erkenntnis zu verteidigen? Ob schwarz, ob grün oder ob jedi. Denk mal drüber nach…
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#36   LM.   16:39:08 | Sonntag, 24. Januar 2010
selbstverständlich
gibt es im islam irrlehren über den sohn gottes da dieser da als prophet von allah gesehen wird und nicht als gott.
deshalb handelt es sich ja noch um muslime und noch nicht um christen
nichtsdestotrotz wird jesus im islam heilig gehalten wie auch maria.
wenn man häresies sucht: warum in die ferne schweifen wenn das üble doch so nahe. sogenannte „katholische theologen“ (=nichtmuslime!) leugnen mitunter mit lust und laune die gottheit chisti, die gottgewolltheit der kirche, gott selber, die sakramente, den hl geist, die dreifaltigkeit etc etc etc
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#35   Chrysanthus   15:37:46 | Sonntag, 24. Januar 2010
Rechercheur,
Lohnt es denn, einer Religion anzuhängen, von deren Wahrheit man nicht überzeugt ist? das Menschenherz sucht die Wahrheit u weiß im Innersten, dass sie existiert.
Ein müder Skeptizismus kann es nicht erfüllen. Wenn ich an Gott glaube, dann glaube ich auch, dass er die Wahrheit ist u die Wahrheit den Menschen mitteilen will. Dann bin ich als Mensch verpflichtet, nicht die Wahrheit nur zu suchen, vielmehr auch sie zu finden, anzunehmen u ihr zu folgen. Am hohlen Relativismus geht der einzelne Mensch wie die ganze Zivilisation zugrunde. Und wenn Nicht die Christenheit sich zur Wahrheit, die Jesus Christus ist, wieder aufrafft, dann in der Tat wird der Islam das Vakuum einnehmen.
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#34   Beda   15:19:10 | Sonntag, 24. Januar 2010
Natürlich ist der Koran aus christlicher Sicht eine Irrlehre,
aber das berechtigt nicht zur Aussagen, der Koran sei „religiös wertlos“. Auch der Koran enthält einen Teil der Wahrheit, unserer Wahrheit. So steht es auch in unserer Bibel.
– Einmal mehr billige Polemik.
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#33   Lycos   14:59:36 | Sonntag, 24. Januar 2010
Lycos, meinst du denn, daß man häretisch glauben kann?
Natürlich, man kann sogar in einer Häresie Gott sehr nahe kommen, aber prozentual sind wohl weniger Häretiker nahe bei Gott als Rechtgläubige.
Über eine Prüfung freue ich mich natürlich, sind sie Herr Paulaner denn ein gültiger Inquisitor?
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#32   Paulaner †   14:56:34 | Sonntag, 24. Januar 2010
Lycos, meinst du denn, daß man häretisch
glauben kann?
Wach auf, du wirst nicht geprüüüüft.
:-)
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#31   Rechercheur   14:52:02 | Sonntag, 24. Januar 2010
Das meinte ich gerade
wer also „häretisch“ sagt, der beansprucht für sich die „wahre Lehre“ und hat sich damit schon ins Unrecht gesetzt. So einfach ist das. Denn die wahre Lehre(TM) besitzt nur der HErr(TM).
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#30   Paulaner †   14:51:49 | Sonntag, 24. Januar 2010
Umgekehrt, Chrysanthus! Der Islam ist eine Zeitzeugenschatztruhe.
Ich werde zwar deswegen kein Muslim werden aber die Blitzlichtaufnahme aus der Zeit und der Gegend ist sehr wertvoll. Damit können mannig viele gutgemeinte, akademisch-theologische „panta-rhei-Verbesserungen“ herausgefunden werden.
Gegen die ich zwar grundsätzlich nichts habe aber zum Scheiterhaufenzählen ist sowas … interessant.
^-^
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#29   Chrysanthus   14:50:38 | Sonntag, 24. Januar 2010
Rechercheur,
Bist du heute auch spät dran? dann mal guten Appetit. Und vor und nach der Mahzeit das Beten nicht vergessen.
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#28   Lycos   14:49:17 | Sonntag, 24. Januar 2010
Häresie
bedeutet abweichen von der wahren Lehre und das wirklich schlimme an der Häresie ist das die meisten Häretiker sich selber nicht als häretisch betrachten.
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#27   Rechercheur   14:46:56 | Sonntag, 24. Januar 2010
Häretisch = ?
Häretisch ist, was dem der es so nennt gerade qurkommt. In dem Fall das was den Machtansprüchen der römischen Amtskirche quer kam. Interessant, dass auch V2 und die eigenen Päpste Haretiker sein können. Und für mich ist sowieso jeder Häretiker, der behauptet, er WÜSSTE was Gott will. Deswegen werd ich jetzt mal was mittagessen gehen.
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#26   Chrysanthus   14:39:04 | Sonntag, 24. Januar 2010
Nicht ganz wertlos.
Der Islam ist – von seinem Ursprung her – eine häretische Abspaltung vom katholischen Glauben, mit allem Schlechten, aber auch Guten, das so etwas zur Folge hat. Die einfache Regel ist: was mit dem Christentum übereinstimmt (der Glaube an den allmächtigen u barmherzigen Schöpfer, der sich den Menschen offenbart, ihre Geschicke lenkt u sie richtet – worauf Vaticanum IIit Recht hinweist) ist gut, alles was dem Islam fehlt oder darin dem Christentum widerspricht (Trinität, Inkarnation, Erlösung, Heiligung u Vollendung) ist mangelhaft bzw. von Übel. Man wird dem Islam nicht gerecht, wenn man ihn nur als falsche u schlechte Religion charakterisiert – was die katholische Theologie so undifferenziert auch vor VII nicht getan hat.
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#25   Paulaner †   14:21:40 | Sonntag, 24. Januar 2010
Lycos, da geht es nicht um Wertabwägung
sondern darum, daß ich mich in der Früh im Spiegel nicht vor mir schämen muß. Zum Beispiel mit son Schmonzeskonstrukt für Dummies wie „Logos“. Wozu brauchen diese verbohrten Selbstbelüger sowas, wenn eh klar ist, daß Götter unsterblich sind? Kein feeling für das timing außerhalb der bekannten XYZ-Welt, diese Theologen.
^-^ O:)
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#24   Achwoherdenn   14:05:32 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Domenico Tuttisanti: Daß der Islam sich
aus einer christlich-häretischen Gruppe entwickelt hat, weiß man schon sehr lange:
„Und so waren sie runter bis zur Zeit Heraclius ziemlich große Götzendiener. Von dieser Zeit bis in die Gegenwart war in ihrer Mitte ein falscher Prophet namens Mohammed. Dieser Mann hatte, nachdem er etwas vom Alten und Neuen Testament und ähnlichem gehört und wie es scheint Gespräche mit einem arianischen Mönch gehabt hatte, seine eigene Häresie ersonnen. Dann, nachdem er sich dann mit scheinbarer Frömmigkeit bei gutgläubigen Menschen eingenistet hatte, behauptete er, daß ein gewisses Buch ihm vom Himmel herabgesandt worden sei. Das hatte er in einer lachhaften Zusammenstellung in diesem seinen Buch niedergeschrieben und er gab es ihnen, damit sie es verehren sollten.“ (Kritik von St. Johannes von Damaskus am Islam antifo.wordpress.com/…on-damaskus-am-islam/ 676 – 749 A.D.)
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#23   DerRabe   13:54:46 | Sonntag, 24. Januar 2010
Paulaner mal wieder zuviel…
…Paulaner getrunken, hält anscheinend dies geistige Getränk für den Geist schlechthin und laber entsprechend drauflos.
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#22   Lycos   13:54:35 | Sonntag, 24. Januar 2010
Dann hoffe ich Paulaner
das sie mein Eingehen auf ihr Posting jetzt nicht überbewerten!
:-D
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#21   Paulaner †   13:51:24 | Sonntag, 24. Januar 2010
Viele Poster halten ihre eigenen Beiträge für „ganz ganz doll“
und wenn niemand widerspricht, dann werten sie das als Rundumanerkennung.
Die Postings der anderen Leser hingegen sind uninteressant. Der Beweis dafür ist, daß niemand drauf eingeht.
:-)
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#20   Lycos   13:48:07 | Sonntag, 24. Januar 2010
Entartet
sind in erster Linie argumentationslos Herabqualifizierungen, eine Eigenart von Menschen die sich in der modernen Medienwelt von allen Seiten gerne berieseln lassen ohne selber einmal kritisch darüber nachzudenken.
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#19   Rechercheur   13:41:13 | Sonntag, 24. Januar 2010
Das einzige was hier entartet ist…
…ist der Sinn gewisser Kommentierer dafür, was wahr und was Wunsch ist…
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#18   Lycos   13:25:29 | Sonntag, 24. Januar 2010
Das der Islam eine christlich, arianische Abspaltung
von der wahren Kirche ist müsste doch eigentlich klar sein, ähnlich den Protestanten, nur in eine andere Richtung entartet!
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#17   DJM †   13:12:06 | Sonntag, 24. Januar 2010
Vor der Islamisierung
war arabisch einmal eine Dichtersprache.
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#16   michaelamaria †   13:11:24 | Sonntag, 24. Januar 2010
Es kann auch
sein, dass die Schilderung im Koran stimmt. Schließlich ist der Islam etwa 600 Jahre nach dem Christentum entstanden und hatte daher Zeit, Fehler aus der Bibel zu korrigieren.
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#15   Rechercheur   13:05:43 | Sonntag, 24. Januar 2010
Romulus = Noch einer…
…der dabei war. Unverfroren, wie man ohne irgendein Faktenwissen behaupten kann, irgendwer würde irr-lehren. Aber die andere Seite behauptet das ja umgekehrt auch. Und so ist aus nichts ein Glaubens-Weltkrieg konstruiert. Herzlichen Glückwunsch!
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#14   Romulus   12:59:55 | Sonntag, 24. Januar 2010
Koran
Sehr interessante Zusammenstellung über die christologischen Irrlehren des Koran. Man sieht sehr schön, dass die arabische Halbinsel ein Rückzugsgebiet häretischer Christen aller Couleur war, deren Lehren Mohammend für die wahre Lehre über Jesus hielt. So kam sie in den Koran. Die Leute wurden Muslime. Dazu kommt noch jüdisches und altarbisches Gedankengut in den Koran. Fertig ist der Islam.
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#13   Livio   12:57:38 | Sonntag, 24. Januar 2010
hingeguckt
Da sind Sie ja ganz auf Lenins Parteilinie. Daß das Leben unter Gleichschaltung ein bekömmlicheres sein soll, wage ich zu bezweifeln.
Jede große Kultur hatte ihre Götter. Starben die Götter, starb die Kultur.
@Rechercheur
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#12   wickerl   12:38:33 | Sonntag, 24. Januar 2010
Konzil
Das Konzil sagt aber dass die Moslems zu demselben Gott beten als die Christen, und die Kleriker werden ganz damisch wenn man das in Abrede stellt, wobei es um den Gott der Juden, die den Sohn nicht hat,was Jesus zur Grundvoraussetzung macht, nicht besser bestellt ist.
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#10   Rechercheur   11:45:14 | Sonntag, 24. Januar 2010
Es ist doch erstaunlich…
…wie da einer so einen Text zusammenzimmert und ein Buch, das ohne Scham im Boden zu versinken haltlose Behauptungen aufstellt, dadurch herabqualifiziert, indem er sie ebenso haltlos und ebenso ohne vor Scham im Boden zu versinken als falsch bezeichnet. Man meint fast, einer von denen wäre dabei gewesen…
@Gunsunum: Hauptsache vor Hoffe…
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#9   Paulaner †   11:42:13 | Sonntag, 24. Januar 2010
Warum macht ihr Amateure in der Redaxion
dem Muselmann Rechercheur jetzt auch noch die Ehrfreude eines eigenen Freds
:-D
in kreuznet
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#8   Gotthard   11:35:00 | Sonntag, 24. Januar 2010
richtig!
Aussagen, die erklären, daß Gott ein irgendwie geschlechtlich spezifizierbares Wesen sei bezeichnen Sure 6:100-101, Sure 17:111, Sure 23:91 und Sure 72:3 als menschliche Phantasien.
was soll daran falsch sein?
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#7   Domenico Tuttisanti   11:33:31 | Sonntag, 24. Januar 2010
Korrektur
es muss heissen: chalkenonensischen
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#6   Fridericius †   11:31:48 | Sonntag, 24. Januar 2010
Rechercheur
Ich sag immer: Als der erste angeboten hat, dass er für den Stamm um den Stein zu tanzen, damit die anderen in Ruhe jagen gehen können… da hätte man ihn erschlagen sollen. Der Menschheit wäre viel erspart geblieben und würde es auch noch.
:)3
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#5   Rechercheur   11:29:27 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Doppelbock
Da sagen Sie was! Wann immer sich Menschen über das Göttliche hermachen und behaupten, sie hätten die Wahrheit gepachtet, da muss doch Käse rauskommen. Ich sag immer: Als der erste angeboten hat, dass er für den Stamm um den Stein zu tanzen, damit die anderen in Ruhe jagen gehen können… da hätte man ihn erschlagen sollen. Der Menschheit wäre viel erspart geblieben und würde es auch noch.
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#4   Domenico Tuttisanti   11:28:23 | Sonntag, 24. Januar 2010
Die Frühislamforscher
Lüling, Luxenberg, Popp, Ohlig, Puin und andere (neuerdings auch Kalisch) haben zunehmende Evidenzen dafür zusammengetragen, dass sich der Islam aus einer christlich-häretischen Gruppe unter arabischen Stämmen des vorderen Orient entwickelt hat. Diese Gruppe hat Jesus als Gesandten und Knecht Gottes („Rasul Allah“) verstanden, stritten aber seine Gottessohnschaft und Gottheit vehement ab. Im Koran kommt die Buchstabenfolge M-H-M-D (für „Mohammed“ als Eigenname oder als Titel für Jesus i.S. von „der Gesegnete“) nur insges. vier mal vor. Die Nennung von „Jesus“ und „Maria“ liegt dagegen in einem gehobenen zweistelligen Bereich!
Trotz aller Kritik an der soz. „reichs-theologischen“ chalkedonenischen Zwei-Naturen-Lehre läßt der Koran Jesus einen Menschen sein, mit dem in Wahrheit kein Sterblicher gleichzusetzen ist. Denn NUR von Jesus behauptet der Koran (!!!), dass dieser weder einen natürlichen Anfang in der Zeit gehabt habe (Jungfrauengeburt!) noch ein natürliches Ende (wunderbare Errettung vor dem drohenden Kreuzestod und Entrückung in die Himmel). Darin steht Jesus also weit über Mohammed, der nach den biograph. Quellen des Islam ganz kreatürlich geboren und gestorben sein soll.
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#3   kochiahassiae †   11:11:12 | Sonntag, 24. Januar 2010
Gunsenum, bass uff,
wosse dir fer enn Handkeees im Karzer servieren duhn!!!
Unn die 05er hawwe gestern widder gewonne!
Narrhallaaahmasch!!!!
www.youtube.com/watch?v=MdZOQZPeva4
:)3 :)3 :)3
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#2   Doppelbock61 †   11:04:46 | Sonntag, 24. Januar 2010
kreuznet verbreitet
um ein Vielfaches mehr Verdrehungen über Jesus Christus als im Koran!
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#1   Philister †   11:02:15 | Sonntag, 24. Januar 2010
Auch die kreuznattern
widersprechen den Juden fälschlicherweise entschieden!
>:)
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