(kreuz.net, Paris) Das französische Meinungs- forschungs- institut ‘IFOP’ hat für die katholische Tageszeitung
‘La Croix’ die Entwicklung der Kirche in Frankreich in den letzten Jahrzehnten analysiert.
Die Studie
ist im Detail als PDF-Datei online abrufbar.
Katholikenzahl
Im Jahr 1965 bezeichneten sich 81 Prozent
der Franzosen als katholisch. Im Jahr 2009 waren es noch 64 Prozent.
Meßbesuch
Im Jahr 1952 besuchten
27 Prozent der Franzosen jeden Sonntag die Messe. Zwischen 1966 und 1972 waren es noch 20 Prozent.
Am
Beginn des Pontifikats von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1978 erfüllten noch 14 Prozent die Sonntagspflicht.
Im Jahr 1987 waren es nur mehr sechs Prozent.
Im Jahr 2006 gingen nur mehr 4,5 Prozent zur Messe.
Indifferentismus
Im letzten Jahr sagten 63 Prozent der praktizierenden Katholiken, daß alle Religionen gleich sind.
Siebzig Prozent finden, daß die Kirche den Glauben nicht an die Jugendlichen weitergeben kann.
Gottes
Gebote gelten nichts
75 Prozent der wenigen noch praktizierenden Katholiken möchten eine Änderung der
kirchlichen Morallehre über die Kinderverhütung, 68 Prozent über die Kinderschlachtung, 69 Prozent
über die Ehescheidung und 49 Prozent über die Sodomie.
Rolle des Papstes
27 Prozent der gegenwärtig
praktizierenden Katholiken finden, daß Benedikt XVI. die „Werte des Katholizismus“ gut verteidigt, während
34 Prozent denken, daß er dies „eher schlecht“ macht.
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Fallabella: Bibel Natürlich kann eine Liturgie auch langweilig gefeiert werden, deswegen suche ich mir
ja die Kirche aus, in der ich teilnehme! Im Übrigen wird für einen extrem extrovertierten Menschen so
gut, wie jede Liturgie langweilig, weil es hier keine „events“ gibt. Die Bibel ist in ihrer Bildersprache
immer auf dem neuesten Stand, weil zeitlos. Jede Zeit und jede Kultur kann sie mit ihrem Erkenntnissen
interpretieren, soweit ihre verbindlichen Glaubensaussagen nicht verfälscht werden. Denn das Bild geht
tiefer, als das Wort, das Wort aber ist deutlicher, als das Bild. So gehören beide zusammen wie die beiden
Themen eines sympohonschen Satzes. Die Sprache der Alten war und die des Orientes ist heute noch eine
Bildersprache. Unsere Sprache ist seit der Scholastik eine Begriffsprache. Es geht also für uns Westler
darum, die Bildersprache der Bibel entsprechend wissenschaftlicher Erkenntnis (natürlich auch naturwissenschaftlicher!)
und allgmeinem Sprachgebrauch in einer Sprache der Begriffe zu erklären. Mit „Zeitgeist“ seien Sie bitte
vorsichtig, denn der Geist der Zeit ist nicht immer der Geist der Zeit des Geistes.
Historisch gesehen ist es falsch, Frankreich als „älteste Tochter der Kirche“ zu bezeichnen, das wird
nicht richtiger, nur weil es immer wieder so gesagt wird. Warum sollte Frankreich die „älteste Tochter
der Kirche sein“? Die ältesten Kirchengründungen stammen aus dem Heiligen Land, danach wurde die Kirche
auf andere Gebiete des Römischen Kaiserreiches ausgedehnt – da gab es noch kein Frankreich.
Das Problem liegt ganz unter uns, an Ihrer heiligen Schrift. Diese ist, zumindest befürchte ich dies,
nach 2000 Jahren nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Um nicht zu sagen sie verfehlt den Zeitgeist. Dasselbe
kann ich über Ihre Gottesdienste sagen, denn ich konnte heute (beruflich bedingt) seit langer Zeit mal
wieder einem Gottesdienst beiwohnen und ich muss sagen… in erster Linie habe ich mich gelangweilt!
Unbestechlicher: Kirche, 68er Ideologie Für die Legitimität der zumindest der christlichen Kirchen gibt
es einen schriftlichen Beleg: die Bibel. Daß durch die Änderung von § 218 StGB die Abtreibung, die
es , wie Sie richtig bemerken, schon lange vorher gegeben hat, abgenommen, stimmt nachweislich nicht,
ihre Anzahl ist vielmehr sprunghaft gestiegen. Daß Glaube Ideologie sein kann, bedarf näherer Begründung.
Natürlich kann man auch an eine Ideologie glauben. Der Ideologe sieht die Wirklichkeit ausscbließlich
durch die Brille einer einzigen Idee, so der Sozialist durch die soziale Brille. Das Ergebnis ist nicht
gerade sozial.
Armes Frankreich Da kann man nur sagen „armes Frankreich“. Allerdings kann man auch hier nicht erhobenen
Hauptes die Entwicklung verfolgen. Viele bleiben auch wegen der Laschheit der Kirche gleich zu Hause.
Herr Guttenberger und Herr Brandenburgis „„Die Kirchen sind von Gott selbst legitimiert, Ideologien hingegen
ausschließlich durch das Bedürfnis Denkunfähiger und Denkfauler nach einer Denkhilfe für Gehirnprothesenträger.““
Herrr Guttenberger: Die Legitimation der Kirchen durch Gott ist ein frommer Wunsch, keine Realität. Welche
Kirche ist von welchem Gott legitimiert worden? Haben Sie einen Beleg dafür? Was schriftliches? Herr
Guttenberger: Abtreibungen den 68er in die Schuhe zu schieben halte ich für unbewiesen. Es wird schon
seit Jahrhunderten und Jahrtausenden abgetrieben. Ohne und mit 68er. Durch den geänderten 218 ist die
Zahl der Abtreibungen gesunken. Das ist gut so. Herr Guttenberger: Ideoligien braucht man wirklich nicht,
das haben wir keinen Dissens. Allerdings muss man den Begriff Ideologie auch definieren: Glauben kann
auch eine Ideologie sein. Herr Brandenburgis: Haben Sie Belege dafür dass die 68er jemand ermordet haben?
Wer war die Opfer bitte? Wo bitte? Wer war der oder die Täter? Gab es ein Gerichtsverfahren? Aktenzeichen?
Alles Gute und Gottes Segen vom Unbestechlichen
Unbestechlicher 68er und Mord Sie haben völlig Recht, unter der Knute der 68er ist jedenfalls so weit
bekannt, tatsächlich niemand ermordet worden. Denn Abtreibung ist in der Tat kein Mord (§ 211 StGB)
sondern in §§ 218 und 219 abgehandelt und damit ein eigenständiger Straftatbestand. Das täuscht jedoch
áusschließlich Wirklichkeitsblinde über die Tatsache der massenhaften Abtreibung hinweg, also der wohl
inzwischen weltweit millionenhaften Vernichtung menschlichen Lebens. Ist Ihnen das entgangen, oder versuchen
Sie tatsächlich, sich auf das Formaljuristische zurückzuziehen. Finden Sie Ihr Argument nicht ein wenig
heuchlerisch? Die Kirchen sind von Gott selbst legitimiert, Ideologien hingegen ausschließlich durch
das Bedürfnis Denkunfähiger und Denkfauler nach einer Denkhilfe für Gehirnprothesenträger.
Herr Guttenberger „„Warum stellen Sie die (farblose) 68er Ideologie nicht in eine Reihe mit mit der braunen
und der roten? Beide lassen sich ebenfalls mit gesellschaftlichem Wandel begründen, aber damit alleine
sind sie doch nicht legitimiert!““ Ideologien sind niemals legitimiert. Glaubensrichtungen und Kirchen
auch nicht. Wer sollte diese legitimieren? Bei den braunen und roten Idiologien sind Millionen von Menschen
ermordet worden. Bei den 68er ist niemand ermordet worden. Oder können Sie das belegen? Alles Gute und
Gottes Segen Der Unbestechliche
al-Muschrik: Demokratie Aufgrund Ihres Namens vermute ich Sie aus einem islamischen Land, daher ist Ihr
Beirag besonders ineressant. Ihre Ausführungen stimmen, wenn Demokratie in Demokratismus ausartet, sich
der Staat z. B. – wie bei der Freigabe des Schwangerschaftsabruchs – das Recht anmaßt, willkürlich über
Leben und Tot seiner Bürger zu verfügen. M. W. war es Karl Steinbuch, der darauf hingewiesen hat, daß
Demokratie überhaupt nur bei einem Mindestkathalog gemeinsamer Werte funktioniert. Dieser Wertekathalog
ist heute nur noch rudimentär vorhanden. Absolute Trennng von Saat und Kirche funktioniert also nicht.
Es muß unbedingt eine Leitkultur her, in Europa christlich und in den moslemischen Staaten islamisch
geprägt, wobei allerdings Relgionsfreiheit nicht eingeschränkt werden darf. Ein solches Modell führt
ganz selbstverständlich zu Spannungen, aber solche können auch fruchtbar sein. In einer gesunden Demokratie
besteht immer ein fruchtbares Spannngsverhältnis zwischen den autonomen Bereichen Politik, Religion und
Wirtschaft. Weiter wird unsere Demokratie zunehmend durch die Diktatur der politischen Korrektheit eingeschränkt,
deren Wächter weder mittelbar noch unmittelbar einer parlamentarischen Kontrolle unterliegen, so z. B.
Diktatur des Relativismus und Genderrrevolution. Solche Flausen wären bei einem gesunden religiös geprägten
Verantwortungsbewußtsein ausgeschlossn. Ich vermute hier eine weitestgehende Übereinstimmung zwischen
Christentum und anderen Religionen (Islam, Judentum u.a.)
#86 al-Muschrik 21:57:43 | Freitag, 15. Januar 2010
Für geistlose Freigeister, gedankenlose Freidenker, obskure Aufklärer, verstandfreie Rationalisten unwissende
Wissenschaftsgläubige, ungebildete Bildungsbürger, kulturlose Multikulturalisten, unbelehrbare Gelehrte,
ahnungslose Besserwisser, undogmatische Doktrinäre, anenzephale Vernunftvergötzer, … Chateubriand:
La science, entre les mains de I’homme, dessèche le coeur, désenchante la nature, mène les esprits
faibles à l’athéisme, et de l’athéisme au crime. de Maistre: Si l’on n’en vient pas aux anciennes maximes,
si l’éducation n’est pas rendue aux prêtres et si la science n’est pas mise partout à la seconde place,
les maux qui nous attendent sont incalculables. Nous serons abrutis par la science, et c’est le dernier
degré de l’abrutissement. Bachofen: „Seit dem Siege von Luzern hat sich die Lehre von der Volkssouveränität
und der Allgewalt der Demokratie zur praktischen Grundlage unsere öffentlich unserer öffentlichen Zustände
ausgebildet. Ich zweifle nicht, daß sie zu allen, auch zu ihren äußersten Konsequenzen fortschreiten
wird, wenn es die Gestaltung der europäischen Zustände erlaubt und nicht große Unglücksfälle das
Volk wieder zu den wahren Grundlagen eines gesunden Staatslebens zurückführen. Aber vollendete Demokratie
ist der Untergang alles Guten. Ich zittre vor ihrer Ausbildung, nicht um Hab und Gutes willen, sondern
weil sie uns in die Barbarei zurückwirft. Denn das ist der Fluch der Demokratie, daß sie ihre Verwüstungen
in alle Gebiete des Lebens hineinträgt, Kirche, Haus und Familie am schwersten ergreift und für jede,
auch die kleinsten Fragen den wahren
JG-K… Allen drei Straftatbeständen liegt eine rein ideologisch begründete in keiner Weise zu rechtfertigende
Geringschätzung menschlichen Lebens zugrunde. dem ist unumwunden beizupflichten!
unbestechlicher : 68er Ideologie Warum stellen Sie die (farblose) 68er Ideologie nicht in eine Reihe mit
mit der braunen und der roten? Beide lassen sich ebenfalls mit gesellschaftlichem Wandel begründen, aber
damit alleine sind sie doch nicht legitimiert! Wandel alleine legitimiert nicht, es kommt auf die Richtung
an. Auch die Evolution kennt Sackgassen. Jede Ideologie ist lebensfeindlich. Hinsichtlich rot und braun
sind wir uns also einig. Aber die Freigabe der Abtreibung wäre ohne die kritische Theorie völlig ausgeschlossen,
also auch diese Ideologie fordert Menschenleben, wenn auch die strafrechliche Grundlage verschieden ist
(rot = Massenmord, braun = Völkermord und 68er zwar kein Mord – § 211 StGB – , sondern nach §§218
u. 219 eigenständiger Straftatbestand). Allen drei Straftatbeständen liegt eine rein ideologisch begründete
in keiner Weise zu rechtfertigende Geringschätzung menschlichen Lebens zugrunde. Sehen Sie nicht, daß
die Probleme umso unlösbarer werden, je länger die 68er herrschen? Die Schwäche der Kirchen ist u.
a. damit begründet, daß ihr Management weitestgehend von 68er Professoren geschult wurde. Christsein,
zumindest ernst genommen, setzt aber selbständiges Denken voraus. Marcuse ist mit seinen Kapitalismskritischen
Thesen in Amerika nicht angekommen, in Deutschland flogen ihm die Herzen – besser gesagt die Köpfe –
nur so zu. Dabei gilt seine These, der Kapitalismus korrumpiere das Denkvermögen des Menschen, für alle
Ideologien, einschließlich seiner eigenen.
Herr Guttenberger klar ist: Nazi-Ideologie und der Feudalsozialismus der ehemaligen Blockstaaten haben
den Karren an die Wand gefahren. Da sind wir uns einig! Die 68 er stelle ich nicht in diese Reihe. Gesellschaftlichen
Wandel hat es immer gegeben. Denken Sie an die Aufklärung, die demokratischen Bewegungen in aller Welt,
das allgemeine Wahlrecht auch für Frauen, die Erklärung der Menschenrechte, die Aufarbeitung der linken
und rechten Terrorsysteme, die bürgerliche und freiheitliche Gesellschaftsordnung usw. Vieles ist noch
nicht überall erreicht und abgeschlossen. Eine Ideologie der 68er? Wie sieht denn so was aus? Und die
68 er als Ursache des Niedergangs der Kirchen in Europa zu bezeichen ist nicht bewiesen. Es sind gesellschaftliche
und innerkirchliche Gründe die den Niedergang der Kirchen ausgelöst haben. Die sog. 68 er sitzen heute
zum Teil in den Beamtenstuben, sind Lehrer, Parlamentarier und Regierungsmitglieder. Die Kirchen sind
schlapp, nicht innovativ, kennen ihre Kunden nicht, behandeln ihre Kunden schlecht, das Führungspersonal
hat keine Ziele, besonders in Dtl. durch die Kirchensteuer und den Kirchenbeamtenstatus träge geworden
und haben kein Konzept den Niedergang aufzuhalten oder gar umzukehren. Und dass die Menschen durch die
68er schlauer wurden behaupte ich nicht. Die Menschen werden durch Bildung schlauer. Mit und ohne 68er.
Gottes Segen und alles Gute vom Unbestechlichen
unbestechlicher: 68er Ihre abfällige Bemerkung über die Kirche kann ich in ihrer Schnodderigkeit natürlich
nicht teilen. Über die Ursachen kirchlicher Probleme wäre gesondert zu verhandeln. Ansonsten herzlichen
Dank für Ihre teilweise Zustimmung. Doch in einem Punkt muß ich Ihnen mit allem Nachdruck widersprechen:
Ihre Ausführungen kann man so verstehen, als glauben Sie, die Leute würden durch die 68er Ideologie
schlauer. Wie Sie wissen, hat bisher jede Ieologie, sofern sie Macht hatte, in den Abgrund geführt. Bei
den Braunen ging es glücklicherweise besonders schnell, aber leider ebenso gründlich, weil sie zwei
Ideologien unter einem Dach vereingt hat: den Nationalismus und den Sozialismus. Die Folgen waren, wie
Sie zugeben müssen, kathastrophal, nicht nur für Deutschland. Daß die rote Ideologie, also der Sozialismus,
den Karren kräftig in den Sand gefahren hat, geben Sie hoffentlich auch zu. Je länger und umfangreicher
68er die Macht im Westen verkörpern, umso unlösbarer werden die Probleme, wie selbst ein Blinder mit
dem Krückstock spürt. So hat schon Karl Steinbuch in seiner „Kurskorrektur“ am Beispiel der 68er nachgewiesen,
daß mit Ideologien, einer Erfindung des 19. Jahrhunderts, auf Dauer keine Probleme gelöst werden können.
Manche Leute sind absolut lernunwillig. Also: Was ist eine Ideologie anderes, als eine Denkhilfe für
Gehirnprothesenträger?
@Furor Teutonicus Hier ist Deutschland. HIER spricht man DEUTSCH! „Indifferentismus“ WAS??? Können wir
das bitte in DEUTSCH haben? „GLEICHGÜLTIGKEIT“ zum Beispiel? Is’ ja gut. Boarisch sogt ma: s’isma wurscht,
Pfiadde God.
#79 DerRabe 05:38:39 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Wie sllman für die armen Massentiere… …auch nr die allerkleinste Hilfe erwarten dürfen, wenn schon
für den natürlichen Selbstschutz des Menschen kaum was getan wird? Schaut auf die Massentiere, schaut
auf den Massenmenschen! Es ist ein Ausbund an Lieblosigkeit unter aalglatten Worten!
Die Rituale der Freimaurerei „Die Rituale aller freimaurerischen Systeme bilden zusammen das rituelle
Gebäude der Freimaurerei.“ Aus: Meister-Instruktion von Br. Adolf Züblin, o.J., . Schon das Wort „Systeme“
ist objektiv falsch.
#75 Sohn Gottes † 03:03:15 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Ich gebe zu, dass beim Apostolischen Stuhl auch nicht alles ganz rund läuft. Bestimmte Kritik aus der
Ecke der Pius-Priesterbruderschaft hat deshalb bestimmt ihre Berechtigung.
Écrasez l’infâme! Wenn der alte Narr in Rom tatsächlich so dumm sein sollte, den ganzen Verein in die
von euch favorisierte Richtung zu verschieben, wird sich der radikale Macht – und Bedeutungsverlust der
übergekommenen Organisation noch beschleunigen…weltweit…Wie auch immer…Ich pisse auf ihr Grab und
tanze auf eurem. Gruss Väterchen Nurgle
Der „Abfall der Kirche“ … … kommt in die Mülltonne, oder, wenn es sich um res sacrae handelt, ins
Sakrarium. Wohin der „Abfall von der Kirche“ kommt, ist abschließend nicht geklärt, weil wir leider
noch keinen Einblick in Rechtslage und Entscheidungsgründe novissimi iudicii nehmen konnten …
Nun, werter LM, statt ausschließlich zu schwadronieren, sollten Sie vielleicht derauf achten, daß Ihre
Scheintriumphe nicht zu Pyrrhussiegen werden. (Da sie schon diesbezüglich erwiesenermaßen nicht wissen
worüber Sie schreiben – wüßten Sie doch sonst sicher wie – darf man wohl getrost unterstellen, Sie
wüßten auch ansonsten nicht, wovon Sie schreiben …)
#68 Fridericius † 00:37:53 | Donnerstag, 14. Januar 2010
zum Priester“mangel“ Einen solchen gibts doch gar nicht wirklich – es gibt weit weniger Priester als noch
vor Jahren, gut gut, aber es gibt ja auch weit weniger Gläubige als noch vor Jahren. Ich war neulich
mal wieder „von Berufs wegen“ in einer katholischen Kirche beim Gottesdienst – also die paar Hanseln,
die da saßen, für die reichts dann immer noch. Interessant wäre ein Vergleich des Verhältnisses von
Anzahl der Gläubigen zur Anzahl der Priester heute und vor 30 Jahren oder so.
Herr Guttenberger Bekinderungsgrad, das Wort finde ich super. Zum Thema: Es gibt viele Ursachen. Auch
die Geburtenrate. In erster Linie ist es wohl der Umstand den Sie als Auswirkung der 68 Ideologie bezeichnen.
Oder ich sage: die Leute werden halt schlauer, viele glauben an einen Gott und wollen mit einer Kirche
nichts mehr zu tun haben. Die großen Kirchen in Dtl. werden obwohl sie mit Kirchensteuern und dem Status
des Kirchenbeamten gepampert sind im rasanten Tempo schlanker. Das halte ich schon mal für gut, im sozialen
Bereich können auch andere die Aufgaben übernehmen. Und Sie haben recht: Es gibt in der Privatindustrie
einen Nachwuchsmangel und auch einen Mangel an Mitarbeitern die zupacken und ihr Gehirn benutzen. Das
merke ich jeden Tag ! Gottes Segen vom Unbestechlichen
#66 Fridericius † 23:59:14 | Mittwoch, 13. Januar 2010
DerRabe: Hab ich auch nicht abgestritten! Selbstverfreilich ist den Menschen aus der Bibel vorgelesen
worden – von Klerikern und ausgewählte Stellen, die das eigene Machtsystem stützten, klaro. Und dennoch
war sie verboten, die „Heilige Schrift“, für Laien. Dieses Verbot ist von verschiedenen Päpsten xmal
erneuert worden. Und Ihr ganzes „im Staub gekrieche“ ist ja nur noch peinlich, sorry.
unbestechlicher: Priesterweihen Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, daß der Schwund an Neupriestern
auch am zunehmend abgespeckten Bekinderungsgrad der Paare im reproduktionsfähigen Alter liegen kann?
Wenn sich z. B. der Bekinderungsgrand der genannten Paare seit 1950 halbiert hat, wird sich die Anzahl
der Priesteramtskandidaten wenigstens ebenso halbieren. Hinzu kommt selbstverständlich noch die verhehrende
Auswirkung der 68er Ideologie. Bekanntlich leidet auch die Privatwirtschaft am Nachwuchskräftemangel.
Germanisches Christentum? @kein-eigenhaar: 1. Was ist nun der „Vollgermane“ – einer der mit Met abgefüllt
ist? Also: Christentum in Frankreich sind für sie wohl muskulöse blonde Recken, so „Conan der Barbar“-Typen,
die dem heldischen Christus den Weg bahnen und monströse germanische Reichskirchen errichten und mit
bebender Stimme den germanischen Choral grölen. Und der Gröfaz wollte dies alles wiedererrichten, war
wohl schon die halbe Wiederkunft des Herrn, wie? SignSal
Man möge mir verzeihen, aber ich muss das folgende Zitat hier hinschreiben, weil es mir jedesmal, wenn
ich obenstehende „Schlagzeile“ lese, in den Sinn kommt und mir keine Ruhe lässt: „Es ritten drei Reiter
wohl an den Rhein, Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein. Mein Wein ist gut, mein Bier ist klar, Mein
Töchterlein liegt auf der … Verdammt!“
Ein Hoch auf die lieben Franzosen ! Die haben halt die Nase voll vom Katholizismus. Und das Allerschönste
ist: in Dtl. geht es genau so bergab mit der kath. Kirche. Noch nicht einmal 100 Priesterweihen in 2009.
Und die kath. Priesterschaft in Dtl. ist im Durchschnitt über 60 Jahre alt. Bald sind alle im Himmel.
Alles Gute und Gottes Segen Der Unbestechliche
#60 Thomasius 21:15:02 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Was hat die Kirchliche Morallehre mit Gottes Geboten zu tun? „Gottes Gebote gelten nichts 75 Prozent der
wenigen noch praktizierenden Katholiken möchten eine Änderung der kirchlichen Morallehre über die Kinderverhütung,
68 Prozent über die Kinderschlachtung, 69 Prozent über die Ehescheidung und 49 Prozent über die Sodomie.“
Fridericus, Sie verbreiten immer wieder Halbwahrheiten und Lügen! Aus der Bibel ist den Menschen sehr
wohl vorgelesen worden und als die ganz große Verbreitung der Bibel in Deutsch durch die Evangelischen
kam, hörten diese keineswegs auf Hexen zu verbrennen und sagten doch: „Nur das Wort Gottes allein“ Kein
Mensch sollte das mit Bestimmtheit sagen da wir Menschen doch zuviel Schlechtes in uns tragen als das
wir auch nur Willens wären nur das Wort Gottes allein gelten zu lassen, das wir ohnehin an vielen Stellen
nicht verstehen, weil uns mangels Offenheit die Weisheit Gottes dazu fehlt. Wir sollten von uns selbst
ganz bescheiden und zerknirscht und demütig sagen, dass wir nur arme Sünder sind, die der Gnade Gottes
bedürfen. Aber auch in diesem Ausspruch würden wir schon wieder irren, wenn wir sagen würden: Wir sind
nunmal Sünder, also lass uns sündigen und Gott um Vergebung bitten, der ja schon für uns gestorben
ist. Aus Gnade wird bei uns billige Gnade. Wir sind Unfähige und sollten daher vorsichtig sein in der
Selbstbeweihräucherung. Gerade die Heiligen haben das gewußt, Gott aber so flehentlich um Rettung für
sich und andere gebeten, dass er in ihrem Leben spürbar in Erscheinung trat. Die Heiligen sind die wahren
Zeugen des Glaubens und wenn Evangelische und auch Katholiken sagen: Die brauchen wir nicht, dann kann
ich nur antworten: Und Euch braucht man erst recht nicht!!!!
#58 Fridericius † 18:05:12 | Mittwoch, 13. Januar 2010
DerRabe: Lügen für die RKK? Ich weiss, das ist so in der Art der islamischen Taquya – es scheint irgendwie
erlaubt / geboten, für die Kirche zu lügen, bis sich die Balken biegen, unter euch Katholiban. Aber
Sie, Rabe, sollten sich ein Lügen-Gebiet aussuchen, welches man nicht so leicht nachprüfen kann. Die
Bibel war – aus der Sicht der RKK aus gutem Grund – verboten für Laien. Hätten diese nämlich selber
nachlesen können, was und was nicht in der Bibel tatsächlich steht, dann wäre das Kartenhaus der Macht
der RKK zusammengebrochen.
wemm menschen von der wahrheit abfallen ist das das problem der menschen und nicht das der wahrheit. die
wahrheit besteht unabhängig vom menschen. bewegt sich eine gesellschaft weg von der wahrheit hin zur
sünde darf kirche nicht der sünde das wort reden um bei den sündern attraktiver zu erscheinen. die
kirche ist gefesselt an das geldsystem und dadurch unfrei. weiters hat sie viele ungläubige formalmitglieder,
freiwillig wird sich die kirche nicht lösen aus der staatlichen judasumarmung des geldsystems. gott selber
wird ihr das geld wegnehmen und befreien. kirchengeschichtlich gab es vor den grössten triumpfen immer
scheinniederlagen auch diesmal sind die jetzt offensichtlichen dinge nur pyrhussiege der organisationen
satans auf erden die sich schon sehr bald ins gegenteil verkehren kirche
#56 Dr. Schlämmer 17:51:58 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Burgorus (danke, okay dann beenden wir’s) 1. über keinerlei Mittel mehr verfügte, eine eigene, respektable
Infrastruktur aufzubauen (sie wurde vielmehr, aufgrund ihrer entschädigungslosen Enteignung sowie einer
fehlenden, staatlich eingetriebenen Kirchensteuer zunehmend mittellos) 2. im Hinblick auf staatsnahe Funktionen,
v. a. im sozialen Bereich, völlig überflüssig wurde bzw. keine nenneswerte Funktionen mehr ausüben
konnte (weder finanziell noch rechtlich). Kirche wurde in Frankreich in der Tat gänzlich zur Privatsache
und führte zunehmend ein kaum mehr wahrgenommenes Randdasein. Gesellschaftlich bedeutungsvolle und (vor
allem) wahrnehmbare Aufgaben wurden ihr genommen, und konnten nicht wieder gefunden werden. Inwiefern
strategisch unkluge Anpassung den Untergang beschleunigten, vermag ich nicht zu beurteilen.
Fridericus, Sie reden irre! Die Menschen früher waren sehr wohl mit der Bibel vertraut! Auch vor Luther
gab es deutsche Übersetzungen und auch viele die den Menschen, die des Lesens unkundig waren (und das
war die Mehrheit!!!) die Bibel vorgelesen haben.
#53 Fridericius † 17:43:06 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Achso, Rabe… dann waren die Menschen in früheren Zeiten toooootal ungläubig, weil, die konnten die
Bibel ja gar nicht lesen, niemals, denn die RKK hatte es den Menschen verboten…
Der Abfall vom Glauben… …ist unermesslich groß. Das liegt nicht zuletzt daran, dass wir die Bibel
nicht lesen und somit auch nicht mehr mit Jesus gehen. Wie können wir behaupten Jesus zu kennen ohne
seinWort zu lesen? Die paar Sätze von Jesus während der Messe können niemals genügen! UJnd was wir
von Jesu Worten in Erinnerung behalten ist dch oft nur ein Alibi, dass wir bei ihgm waren. So geht es
nicht! So muss es zu Untergang und Verwesung kommen!
#50 Dr. Schlämmer 17:21:14 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Frankreich ist abgefallen … mit dem Sieg der Französischen Revolution und der radikalen Trennung von
Staat und Kirche. Mit ihr (der Revolution) wurde die entmachtete Kirche in den Staub gedrückt, und hat
sich nie mehr davon erholt. Sie wurde VÖLLIG bedeutungslos. Weil sie
zu michaelamaria: Oh, Sie agnostischer Einfaltspinsel! Sie haben – wie Ihr fragwürdiger Unterstützer
Fridericus – nichts, aber auch gar nichts vom kath. Glauben begriffen, geschweige denn, dass Sie den Glauben
verinnerlicht hätten. Wer so daherlabert, und so tut, als gehörten die göttlichen Gebote und die Glaubensinhalte
zur Manövriermasse einer durch und durch abgewirtschafteten Gesellschaft voller Relativisten, Hedonisten,
Agnostiker und Atheisten, Egoisten etc. gehört, weiß nun offenbar wirklich nicht worüber er redet.
Ruinieren Sie ruhig weiter das Christentum, der Islam wird Sie schon rechtzeitg einholen. Vielleicht leben
Sie dann besser Ihre Träume. Mehr als zu träumen, scheinen Sie nicht drauf zu haben!
#45 _zeitgeist 14:37:00 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Nicht die älteste Tochter aber ein wirklicher Staat von Gottes Gnaden war das Heilige Römische Reich
Deutscher Nation. Die Franzosen sind leider schon im 13. Jh. unter Phillip dem Schönen in einen vulgären
Chauvinismus abgesoffen.
@Fridericius Hitler und katholische Kirche passen ja auch wunderbar zusammen. Wieder ein Fridericius’scher
Blingänger! Wie aber kommt es, dass außer in Fachkreisen wenig bekannt ist, dass Hitler seine Wahlerfolge
ganz überwiegend in den nicht-katholischen Gebieten errang und die Katholiken noch im März 1933 Zentrum
und Bayerische Volkspartei wählten?
#42 HarroMeyer † 13:54:48 | Mittwoch, 13. Januar 2010
eigerhar@ Das schliesse ich nicht aus dass ein guter Volksprediger auch anderen die Schäflein zutreibt.
Das Problem ist nur, wir brauchen einen guten Volksprediger. Der Obama hats gezeigt, wie selbst die gottlosen
Berliner von den Stühlen sprangen. Aber so ein alter Mann in Rom reißt doch keinen hoch. Dann machen
wir den Laden eben zu oder beten!
#39 eigerhar † 13:41:07 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Hitler und katholische Kirche Als Hitler an die Macht kam gab es eine regelrechte Strömung von Kircheneintritten
und viele liessen sich taufen und zahlreiche laue Christen gingen zu den Sakramenten. Hitler wurde zurecht
als Stütze der abendländ. Kirche gesehen.
#38 HarroMeyer † 13:28:27 | Mittwoch, 13. Januar 2010
2000 Jahre Halsstarrigkeit. Ob Gott das so gut findet? Friedr.Heer sieht das anders: Wenn die Massen sich
durch die religiös-politische Predigt eines begnadeten Volkspredigers wie Hitler mehr angesprochen fühlen
als durch die Wundermären und leicht erkennbaren Anempfindungen an den Zeitgeist der Kirche, fehlt etwas.
Adolf Hitler ist tot, aber der religiös-verbrämte geistige Leerraum, in den er eindrang, ist geblieben.
Beten wir für einen neuen Messias
@Fridericius Die Kirchen, Phillip, sind gebaut auf menschlichen Knochen, Kadavern, Leichenbergen, auf
den Schreien von Gefolterten, Verbrannten, eingekerkerten. Die Geschichte des Christentums ist in Blut
geschrieben.(…) Blahblahblah! Von den antiken Eroberungskriegen bis zur Gegenwart ging es um Macht
und Vorherrschaft, um wirtschaftliche Ressourcen und Handelsbedingungen, auch um Ehre und Rache, nur in
Ausnahmefällen, die es allerdings gab, ging es um Religion. Doch da diente sie als legitimierender Vorwand
zu Zwecken wie Motivation der Truppen und Anstachelung fanatischen Hasses! Das alles läuft dem eigentlichen
Geist der rReligion zuwider!
#33 eigerhar † 13:05:07 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Welcher Beschluss wurde denn nicht umgesetzt? @Mickey Mouse Welche Beschlüsse wurden denn nicht umgesetzt?
Vielleicht, dass die Messe ORDENTLICHERWEISE in Latein zu lesen sei.
Das Problem der katholischen Kirche sind verkrustete Strukturen. Würden alle Beschlüsse des zweiten
vatikanischen Konzils umgesetzt, gäbe es einen Mitgliederzuwachs.
#31 eigerhar † 12:52:40 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Andere Aufgaben @Sefirot Allerdings sind die Aufgaben in der Kirche andere geworden. Während die Kirche
sich früher um das Seelenheil der Gläubigen kümmern konnte muss sie sich heute alleine um ihre eigene
wirtschaftliche Existenz sorgen!!!
Es ist wirklich an der Zeit, dass die Kirche die alten Macht- und Herrschaftsstrukturen dem würdigen
Angedenken in der Vergangenheit belässt und die längst erwachsene Tochter „Frankreich“ (*grins*) ihren
eigenen Weg gehen lässt. Die Aufgaben der Kirche sind im Verlauf der Jahrhunderte völlig andere geworden…
@ michaelemaria Der Niedergang der katholischen Kirche in Frankreich fällt in die Zeit des rückwärtsgewandten
Lefebvre. Damit ist Ursache und Therapie=Modernisierung wohl klar. Na klar, Ihre „Logik“ ist schon eine
ganz besondere: Wenn also ein Auto beim Crashtest mit 50km/h gegen die Wand völlig zertrümmert, dann
lag das nur am zu langsamen Tempo – also wiederholen wir das mal mit 100 km/h, vielleicht bleibt dann
das Auto ganz. So scheinen Sie es auch mit dem „Modernismus“ zu halten: die verheerenden Folgen der Glaubenszerstörung
durch den unseeligen „Geist des Konzils“ und der Liturgiedeformierung im NOM wollen Sie durch weitere
„Modernisierung“ behandeln – na klar, jetzt wo Sie es sagen…
#28 eigerhar † 12:33:47 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Frankeich wird wieder, was es vor den Germanen war Frankreich wird wieder, was es vor Ankunft der Germanen
war: HEIDNISCH!!! Zulange wurde das Deutsche Reich von den Romanen angegriffen (unter Mithilfe römischer
Päpste!!!!) Mit dem Ende der Staufer hat die Kirche im Abendland ihren ersten Niedergang erlebt, mit
dem Niedergang der Armada den zweiten, und mit dem 2.WK den dritten. Jetzt hilft niemand mehr der Kirche
im Abendland und das Reich des Antichristen (Eisenhower) herrscht. Aber nicht mehr lange!!!!
Philip, rums: Der Niedergang der katholischen Kirche in Frankreich fällt in die Zeit des rückwärtsgewandten
Lefebvre. Damit ist Ursache und Therapie=Modernisierung wohl klar.
@Phillip . Mit einem herzlichen Gruß an sie, gehe ich jetzt Essen. Die „Tante“ ist neurotisch-infantil,
psychisch instabil und nicht wirklich erwachsen geworden.
@rums …keift die „geistige Tochter“ des Irren jo berens! Sehr treffend! Mir ist jetzt erst aufgefallen,
wie ähnlich sich die beiden in ihren Aussagen sind. Michaelamaria bezeichnet sich zudem genauso hartnäckig
als Katholikin wie der einfach Denkende von sich behauptet, katholisch zu sein.
@michaelamaria die geistig verwirrte! Die katholische Kirche braucht wieder einen Modernisierungsschub.
Dazu gehören die Aufhebung des gottes- und menschenfeindlichen Zölibats und die Zulassung von Frauen
zum Priesteramt. …keift die „geistige Tochter“ des Irren jo berens!
„Kostenlos Kondome für Alle“ An alle aufrechten Katholiken: Durchpiekst bei jeder Gelegenheit die Kondome
(auch bei Automaten)! Macht unschädlich diese Waffen, die das Leben verhindern wollen! Besprengt die
Kondome mit Weihwasser, damit sich durchlässig werden! Eine Chance für die Spermie! Jawoll!
Ist uns eigentlich klar, dass die Kirche zu unserem Heil gegründet wurde? Braucht Gott die Kirche? Nein,
wir brauchen sie. Heute nötiger denn je, doch viele erkennen das in einer so verwirrten Zeit wie heute
nicht mehr. Es ist typisch menschlich: geht es uns gut, lehnen wir uns zurück…Die Bibel enthält Beispiele
genug. Gottes Weisungen sind die Richtlinien für seine Kinder, die wir sind, denn unser Fleisch zerfällt
ab dem letzten Herzschlag, doch die von ihm geschaffene Seele in uns kann nicht mehr sterben. Leider kennen
wir die Sprache Gottes vielfach nicht mehr…und suchen sie auch nicht und GOTT ZWINGT SICH NICHT AUF.
fg Hiti
#19 eigerhar † 12:11:04 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Nicht Franzosen unter die Nase reiben!!! @karljosef Nicht den Franzosen unter die Nase reiben! Hier ist
ein deutsches Forum, deshalb sage ich das hier. Auf einem französ. Forum würde ich das nie schreiben.
Ich bin ja froh, wenn sich Franzosen mit der katholischen Kirche identifizieren. Die Katholische Kirche
wächst in Frankreich nur noch bei den Tradis.
@michaelamaria Kirche braucht wieder einen Modernisierungsschub. Dazu gehören die Aufhebung des gottes-
und menschenfeindlichen Zölibats und die Zulassung von Frauen zum Priesteramt. …und kostenlos Kondome
für alle und Persilscheine für Kindstötungen undundund…schon klar!
#15 karljosef 11:56:22 | Mittwoch, 13. Januar 2010
eigerhar sehr gut, dies werde ich den Franzosen unter die Nase reiben. Den Artikel halte ich für etwas
übertrieben. Ich finde es gibt in Frankreich viele Kirchliche NOM Bewegungen. Und Frankreich ist das
Tradi- Paradies.
Die katholische Kirche braucht wieder einen Modernisierungsschub. Dazu gehören die Aufhebung des gottes-
und menschenfeindlichen Zölibats und die Zulassung von Frauen zum Priesteramt.
@Fridericius Wenn Sie das so sehen, kann ich es nicht ändern (auch wenn ich es traurig finde). Natürlich
hat es immer einzelne Kirchenfürsten gegeben, die Ihr Amt missbraucht haben und vom Glauben abgefallen
sind. Sie werden sich dafür schwer verantwortet haben müssen. Die Kirche Jesu Christi aber (ihrem Wesen
nach!) will die Menschen zur Freiheit und Wahrheit führen! Sie übt vielleicht soviel Macht aus wie eine
Mutter über ihre Kinder, die sie vor allem Unglück bewahren will und hierzu auch einmal streng sein
muss. Immer jedoch mit dem Ziel ihren Kindern das bestmögliche Leben zu ermöglichen.
#11 Fridericius † 11:32:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Phillip: Was die Kirche will ist Macht. Macht über die Menschen. Das – und nicht etwa das Seelenheil –
war immer schon Antrieb jeglichen kirchlichen Handelns. Und das kapieren halt immer mehr Menschen und
zeigen ihr die kalte Schulter.
@Fridericius Als einziges maßgeblich für die Lehre der Kirche ist die Wahrheit Jesu Christi. Würde
sie sich nach der herrschenden Meinung richten, müsste sie die totale Sexualisierung, den Materialismus
und die moralische Belanglosigkeit fördern. Das aber kann und wird die Kirche niemals tun. Das was Sie
als Vorschriften bezeichnen, würde ich eher Hilfen nennen. Es geht der Kirche nämlich nicht darum, den
Menschen zu gängeln, sondern ihm den Weg zum Heil aufzuzeigen. Das dieser Schmal und steinig ist, dürfte
klar sein. Es lohnt sich aber ihn zu gehen.
#9 eigerhar † 11:26:35 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Älteste Tochter ist sowieso ein falscher Titel Die Franzosen waren grössententeils Heiden. Wenige waren
christlich. Dann kamen die germanischen Arianer. Erst im der Folge des Vollgermanen Chlodwig wurde Frankreich
katholisch. In Deutschland bestehen viel ältere christliche Diözesen. Der heilige Irenäus von Lyon
berichtet bereits, dass es unter den Germanen mehrere vollkotholische Teilkirchen gibt.
#7 Fridericius † 11:22:18 | Mittwoch, 13. Januar 2010
michaelamaria: Würde nichts ändern. Das „Problem“ ist halt: Die Menschen lassen sich halt nicht ewig
verarschen. Es liegt nicht daran, was für Vorschriften die Kirche macht, ob diese von den Menschen als
gut oder schlecht beurteilt werden – es liegt einfach daran, dass sich die Leute nicht mehr für blöd
verkaufen lassen ob der Legitimation ebenjener Vorschriften. „Gottes Gebote“ … das glaubt doch kei Sau
mehr.
Artikel 27 Prozent der gegenwärtig praktizierenden Katholiken finden, daß Benedikt XIV. die „Werte des
Katholizismus“ gut verteidigt während 34 Prozent denken, daß er dies „eher schlecht“ macht. Interessant
wäre es zu erfahren, was die Befragten unter den „Werten des Katholizismus“ verstehen. 75 Prozent der
wenigen noch praktizierenden Katholiken möchten eine Änderung der kirchlichen Morallehre über die Kinderverhütung,
68 Prozent über die Kinderschlachtung, 69 Prozent über die Ehescheidung und 49 Prozent über die Sodomie.
Gott sei dank passt sich die Lehre der Heiligen Katholischen Kirche nicht der herrschenden Meinung an.
Was das für Folgen hätte, kann man sich vorstellen. Im Jahr 1952 besuchten 27 Prozent der Franzosen
jeden Sonntag die Messe. Zwischen 1966 und 1972 waren es noch 20 Prozent. Am Beginn des Pontifikats von
Papst Johannes Paul II. im Jahr 1978 erfüllten noch 14 Prozent die Sonntagspflicht. Im Jahr 1987 waren
es nur mehr sechs Prozent. Im Jahr 2006 gingen nur mehr 4,5 Prozent zur Messe. Ob das wohl mit der Form
der Heiligen Messe zu tun haben könnte?
Das ist eine doch merkwürdige Entwicklung in Frankreich trotz der glaubensstarken Lefebrvisten und der
riesigen Anhängerschar für die alte Messe, der zahllosen altgläubigen Klöster und der mutigen Gläubigen,
die lieber auf der Straße als im geweihten Raum der Kirche an der Messe teilnehmen, wenn sie nur altliturgistisch
gefeiert wird…
Tja, werte Redaktion: Ich nehme mal an, in Zukunft werde ich hier keine Evangelisch-Feindlichen-Artikel
mehr lesen, denn eine ganz große Weisheit lautet ja bekannntlich: Erst vor der eigenen Haustüre kehren,
bzw. wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeissen! Trotzdem: Lob an die Redaktion für die
gute Zusammenarbeit! :)3 :(3 :)3
Das zeigt, daß die realitätsfernen Vorschriften der Kirche über Verhütung, Homosexualität, die zudem
nie dem Gebot Gottes entsprachen, geändert werden müssen.