Kirchlicher Niedergang
Die älteste Tochter der Kirche liegt auf dem Totenbett
Eine französische Tageszeitung hat den Abfall der Kirche in Frankreich statistisch erfassen lassen. Das Ergebnis ist furchtbar.
Messe mit Pfadfindern in Frankreich
Messe mit Pfadfindern in Frankreich
© Petitseb, CC
(kreuz.net, Paris) Das französische Meinungs- forschungs- institut ‘IFOP’ hat für die katholische Tageszeitung ‘La Croix’ die Entwicklung der Kirche in Frankreich in den letzten Jahrzehnten analysiert.

Die Studie ist im Detail als PDF-Datei online abrufbar.

Katholikenzahl

Im Jahr 1965 bezeichneten sich 81 Prozent der Franzosen als katholisch. Im Jahr 2009 waren es noch 64 Prozent.

Meßbesuch

Im Jahr 1952 besuchten 27 Prozent der Franzosen jeden Sonntag die Messe. Zwischen 1966 und 1972 waren es noch 20 Prozent.

Am Beginn des Pontifikats von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1978 erfüllten noch 14 Prozent die Sonntagspflicht. Im Jahr 1987 waren es nur mehr sechs Prozent.

Im Jahr 2006 gingen nur mehr 4,5 Prozent zur Messe.

Indifferentismus

Im letzten Jahr sagten 63 Prozent der praktizierenden Katholiken, daß alle Religionen gleich sind.

Siebzig Prozent finden, daß die Kirche den Glauben nicht an die Jugendlichen weitergeben kann.

Gottes Gebote gelten nichts

75 Prozent der wenigen noch praktizierenden Katholiken möchten eine Änderung der kirchlichen Morallehre über die Kinderverhütung, 68 Prozent über die Kinderschlachtung, 69 Prozent über die Ehescheidung und 49 Prozent über die Sodomie.

Rolle des Papstes

27 Prozent der gegenwärtig praktizierenden Katholiken finden, daß Benedikt XVI. die „Werte des Katholizismus“ gut verteidigt, während 34 Prozent denken, daß er dies „eher schlecht“ macht.
      
94 Lesermeinungen
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#96   Jörg Guttenberger, Köln   00:32:35 | Dienstag, 19. Januar 2010
Fallabella: Bibel
Natürlich kann eine Liturgie auch langweilig gefeiert werden, deswegen suche ich mir ja die Kirche aus, in der ich teilnehme! Im Übrigen wird für einen extrem extrovertierten Menschen so gut, wie jede Liturgie langweilig, weil es hier keine „events“ gibt.
Die Bibel ist in ihrer Bildersprache immer auf dem neuesten Stand, weil zeitlos. Jede Zeit und jede Kultur kann sie mit ihrem Erkenntnissen interpretieren, soweit ihre verbindlichen Glaubensaussagen nicht verfälscht werden. Denn das Bild geht tiefer, als das Wort, das Wort aber ist deutlicher, als das Bild. So gehören beide zusammen wie die beiden Themen eines sympohonschen Satzes.
Die Sprache der Alten war und die des Orientes ist heute noch eine Bildersprache. Unsere Sprache ist seit der Scholastik eine Begriffsprache. Es geht also für uns Westler darum, die Bildersprache der Bibel entsprechend wissenschaftlicher Erkenntnis (natürlich auch naturwissenschaftlicher!) und allgmeinem Sprachgebrauch in einer Sprache der Begriffe zu erklären.
Mit „Zeitgeist“ seien Sie bitte vorsichtig, denn der Geist der Zeit ist nicht immer der Geist der Zeit des Geistes.
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#95   Marcelus   15:57:17 | Montag, 18. Januar 2010
Historisch gesehen ist es falsch, Frankreich als „älteste Tochter der Kirche“ zu bezeichnen,
das wird nicht richtiger, nur weil es immer wieder so gesagt wird.
Warum sollte Frankreich die „älteste Tochter der Kirche sein“? Die ältesten Kirchengründungen stammen aus dem Heiligen Land, danach wurde die Kirche auf andere Gebiete des Römischen Kaiserreiches ausgedehnt – da gab es noch kein Frankreich.
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#94   Falabella   22:14:20 | Sonntag, 17. Januar 2010
Das Problem
liegt ganz unter uns, an Ihrer heiligen Schrift. Diese ist, zumindest befürchte ich dies, nach 2000 Jahren nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Um nicht zu sagen sie verfehlt den Zeitgeist.
Dasselbe kann ich über Ihre Gottesdienste sagen, denn ich konnte heute (beruflich bedingt) seit langer Zeit mal wieder einem Gottesdienst beiwohnen und ich muss sagen… in erster Linie habe ich mich gelangweilt!
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#93   Jörg Guttenberger, Köln   21:27:34 | Sonntag, 17. Januar 2010
Unbestechlicher: Kirche, 68er Ideologie
Für die Legitimität der zumindest der christlichen Kirchen gibt es einen schriftlichen Beleg: die Bibel.
Daß durch die Änderung von § 218 StGB die Abtreibung, die es , wie Sie richtig bemerken, schon lange vorher gegeben hat, abgenommen, stimmt nachweislich nicht, ihre Anzahl ist vielmehr sprunghaft gestiegen.
Daß Glaube Ideologie sein kann, bedarf näherer Begründung. Natürlich kann man auch an eine Ideologie glauben.
Der Ideologe sieht die Wirklichkeit ausscbließlich durch die Brille einer einzigen Idee, so der Sozialist durch die soziale Brille. Das Ergebnis ist nicht gerade sozial.
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#92   Mathias Wagener   14:36:10 | Sonntag, 17. Januar 2010
Armes Frankreich
Da kann man nur sagen „armes Frankreich“. Allerdings kann man auch hier nicht erhobenen Hauptes die Entwicklung verfolgen. Viele bleiben auch wegen der Laschheit der Kirche gleich zu Hause.
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#91   unbestechlicher   13:11:52 | Sonntag, 17. Januar 2010
Herr Guttenberger und Herr Brandenburgis
„„Die Kirchen sind von Gott selbst legitimiert, Ideologien hingegen ausschließlich durch das Bedürfnis Denkunfähiger und Denkfauler nach einer Denkhilfe für Gehirnprothesenträger.““
Herrr Guttenberger:
Die Legitimation der Kirchen durch Gott ist ein frommer Wunsch, keine Realität. Welche Kirche ist von welchem Gott legitimiert worden? Haben Sie einen Beleg dafür? Was schriftliches?
Herr Guttenberger:
Abtreibungen den 68er in die Schuhe zu schieben halte ich für unbewiesen. Es wird schon seit Jahrhunderten und Jahrtausenden abgetrieben. Ohne und mit 68er.
Durch den geänderten 218 ist die Zahl der Abtreibungen gesunken. Das ist gut so.
Herr Guttenberger: Ideoligien braucht man wirklich nicht, das haben wir keinen Dissens. Allerdings muss man den Begriff Ideologie auch definieren: Glauben kann auch eine Ideologie sein.
Herr Brandenburgis:
Haben Sie Belege dafür dass die 68er jemand ermordet haben? Wer war die Opfer bitte? Wo bitte? Wer war der oder die Täter? Gab es ein Gerichtsverfahren? Aktenzeichen?
Alles Gute und Gottes Segen vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#90   Jörg Guttenberger, Köln   00:40:35 | Sonntag, 17. Januar 2010
Unbestechlicher 68er und Mord
Sie haben völlig Recht, unter der Knute der 68er ist jedenfalls so weit bekannt, tatsächlich niemand ermordet worden. Denn Abtreibung ist in der Tat kein Mord (§ 211 StGB) sondern in §§ 218 und 219 abgehandelt und damit ein eigenständiger Straftatbestand.
Das täuscht jedoch áusschließlich Wirklichkeitsblinde über die Tatsache der massenhaften Abtreibung hinweg, also der wohl inzwischen weltweit millionenhaften Vernichtung menschlichen Lebens. Ist Ihnen das entgangen, oder versuchen Sie tatsächlich, sich auf das Formaljuristische zurückzuziehen. Finden Sie Ihr Argument nicht ein wenig heuchlerisch?
Die Kirchen sind von Gott selbst legitimiert, Ideologien hingegen ausschließlich durch das Bedürfnis Denkunfähiger und Denkfauler nach einer Denkhilfe für Gehirnprothesenträger.
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#89   Brandenburgis   22:13:16 | Samstag, 16. Januar 2010
Daß bei den 68ern niemand ermordet wurde
kann man wirklich nicht sagen …
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#88   unbestechlicher   22:01:05 | Samstag, 16. Januar 2010
Herr Guttenberger
„„Warum stellen Sie die (farblose) 68er Ideologie nicht in eine Reihe mit mit der braunen und der roten? Beide lassen sich ebenfalls mit gesellschaftlichem Wandel begründen, aber damit alleine sind sie doch nicht legitimiert!““
Ideologien sind niemals legitimiert. Glaubensrichtungen und Kirchen auch nicht. Wer sollte diese legitimieren? Bei den braunen und roten Idiologien sind Millionen von Menschen ermordet worden. Bei den 68er ist niemand ermordet worden. Oder können Sie das belegen?
Alles Gute und Gottes Segen
Der Unbestechliche
:-D :-D :-D
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#87   Jörg Guttenberger, Köln   23:35:06 | Freitag, 15. Januar 2010
al-Muschrik: Demokratie
Aufgrund Ihres Namens vermute ich Sie aus einem islamischen Land, daher ist Ihr Beirag besonders ineressant.
Ihre Ausführungen stimmen, wenn Demokratie in Demokratismus ausartet, sich der Staat z. B. – wie bei der Freigabe des Schwangerschaftsabruchs – das Recht anmaßt, willkürlich über Leben und Tot seiner Bürger zu verfügen.
M. W. war es Karl Steinbuch, der darauf hingewiesen hat, daß Demokratie überhaupt nur bei einem Mindestkathalog gemeinsamer Werte funktioniert. Dieser Wertekathalog ist heute nur noch rudimentär vorhanden. Absolute Trennng von Saat und Kirche funktioniert also nicht. Es muß unbedingt eine Leitkultur her, in Europa christlich und in den moslemischen Staaten islamisch geprägt, wobei allerdings Relgionsfreiheit nicht eingeschränkt werden darf. Ein solches Modell führt ganz selbstverständlich zu Spannungen, aber solche können auch fruchtbar sein.
In einer gesunden Demokratie besteht immer ein fruchtbares Spannngsverhältnis zwischen den autonomen Bereichen Politik, Religion und Wirtschaft.
Weiter wird unsere Demokratie zunehmend durch die Diktatur der politischen Korrektheit eingeschränkt, deren Wächter weder mittelbar noch unmittelbar einer parlamentarischen Kontrolle unterliegen, so z. B. Diktatur des Relativismus und Genderrrevolution. Solche Flausen wären bei einem gesunden religiös geprägten Verantwortungsbewußtsein ausgeschlossn. Ich vermute hier eine weitestgehende Übereinstimmung zwischen Christentum und anderen Religionen (Islam, Judentum u.a.)
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#86   al-Muschrik   21:57:43 | Freitag, 15. Januar 2010
Für geistlose Freigeister, gedankenlose Freidenker, obskure Aufklärer, verstandfreie Rationalisten
unwissende Wissenschaftsgläubige, ungebildete Bildungsbürger, kulturlose Multikulturalisten, unbelehrbare Gelehrte, ahnungslose Besserwisser, undogmatische Doktrinäre, anenzephale Vernunftvergötzer, …
Chateubriand:
La science, entre les mains de I’homme, dessèche le coeur, désenchante la nature, mène les esprits faibles à l’athéisme, et de l’athéisme au crime.
de Maistre:
Si l’on n’en vient pas aux anciennes maximes, si l’éducation n’est pas rendue aux prêtres et si la science n’est pas mise partout à la seconde place, les maux qui nous attendent sont incalculables. Nous serons abrutis par la science, et c’est le dernier degré de l’abrutissement.
Bachofen:
„Seit dem Siege von Luzern hat sich die Lehre von der Volkssouveränität und der Allgewalt der Demokratie zur praktischen Grundlage unsere öffentlich unserer öffentlichen Zustände ausgebildet. Ich zweifle nicht, daß sie zu allen, auch zu ihren äußersten Konsequenzen fortschreiten wird, wenn es die Gestaltung der europäischen Zustände erlaubt und nicht große Unglücksfälle das Volk wieder zu den wahren Grundlagen eines gesunden Staatslebens zurückführen. Aber vollendete Demokratie ist der Untergang alles Guten. Ich zittre vor ihrer Ausbildung, nicht um Hab und Gutes willen, sondern weil sie uns in die Barbarei zurückwirft. Denn das ist der Fluch der Demokratie, daß sie ihre Verwüstungen in alle Gebiete des Lebens hineinträgt, Kirche, Haus und Familie am schwersten ergreift und für jede, auch die kleinsten Fragen den wahren
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#85   r.ruhrgebietler   14:01:07 | Freitag, 15. Januar 2010
JG-K…
Allen drei Straftatbeständen liegt eine rein ideologisch begründete in keiner Weise zu rechtfertigende Geringschätzung menschlichen Lebens zugrunde.
dem ist unumwunden beizupflichten!
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#84   Jörg Guttenberger, Köln   23:33:09 | Donnerstag, 14. Januar 2010
unbestechlicher : 68er Ideologie
Warum stellen Sie die (farblose) 68er Ideologie nicht in eine Reihe mit mit der braunen und der roten? Beide lassen sich ebenfalls mit gesellschaftlichem Wandel begründen, aber damit alleine sind sie doch nicht legitimiert! Wandel alleine legitimiert nicht, es kommt auf die Richtung an. Auch die Evolution kennt Sackgassen.
Jede Ideologie ist lebensfeindlich. Hinsichtlich rot und braun sind wir uns also einig. Aber die Freigabe der Abtreibung wäre ohne die kritische Theorie völlig ausgeschlossen, also auch diese Ideologie fordert Menschenleben, wenn auch die strafrechliche Grundlage verschieden ist (rot = Massenmord, braun = Völkermord und 68er zwar kein Mord – § 211 StGB – , sondern nach §§218 u. 219 eigenständiger Straftatbestand). Allen drei Straftatbeständen liegt eine rein ideologisch begründete in keiner Weise zu rechtfertigende Geringschätzung menschlichen Lebens zugrunde.
Sehen Sie nicht, daß die Probleme umso unlösbarer werden, je länger die 68er herrschen?
Die Schwäche der Kirchen ist u. a. damit begründet, daß ihr Management weitestgehend von 68er Professoren geschult wurde. Christsein, zumindest ernst genommen, setzt aber selbständiges Denken voraus.
Marcuse ist mit seinen Kapitalismskritischen Thesen in Amerika nicht angekommen, in Deutschland flogen ihm die Herzen – besser gesagt die Köpfe – nur so zu. Dabei gilt seine These, der Kapitalismus korrumpiere das Denkvermögen des Menschen, für alle Ideologien, einschließlich seiner eigenen.
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#83   unbestechlicher   21:44:13 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Herr Guttenberger
klar ist: Nazi-Ideologie und der Feudalsozialismus der ehemaligen Blockstaaten haben den Karren an die Wand gefahren. Da sind wir uns einig!
Die 68 er stelle ich nicht in diese Reihe. Gesellschaftlichen Wandel hat es immer gegeben. Denken Sie an die Aufklärung, die demokratischen Bewegungen in aller Welt, das allgemeine Wahlrecht auch für Frauen, die Erklärung der Menschenrechte, die Aufarbeitung der linken und rechten Terrorsysteme, die bürgerliche und freiheitliche Gesellschaftsordnung usw. Vieles ist noch nicht überall erreicht und abgeschlossen.
Eine Ideologie der 68er? Wie sieht denn so was aus? Und die 68 er als Ursache des Niedergangs der Kirchen in Europa zu bezeichen ist nicht bewiesen. Es sind gesellschaftliche und innerkirchliche Gründe die den Niedergang der Kirchen ausgelöst haben. Die sog. 68 er sitzen heute zum Teil in den Beamtenstuben, sind Lehrer, Parlamentarier und Regierungsmitglieder.
Die Kirchen sind schlapp, nicht innovativ, kennen ihre Kunden nicht, behandeln ihre Kunden schlecht, das Führungspersonal hat keine Ziele, besonders in Dtl. durch die Kirchensteuer und den Kirchenbeamtenstatus träge geworden und haben kein Konzept den Niedergang aufzuhalten oder gar umzukehren.
Und dass die Menschen durch die 68er schlauer wurden behaupte ich nicht. Die Menschen werden durch Bildung schlauer. Mit und ohne 68er.
Gottes Segen und alles Gute
vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#82   Jörg Guttenberger, Köln   17:26:02 | Donnerstag, 14. Januar 2010
unbestechlicher: 68er
Ihre abfällige Bemerkung über die Kirche kann ich in ihrer Schnodderigkeit natürlich nicht teilen. Über die Ursachen kirchlicher Probleme wäre gesondert zu verhandeln.
Ansonsten herzlichen Dank für Ihre teilweise Zustimmung. Doch in einem Punkt muß ich Ihnen mit allem Nachdruck widersprechen: Ihre Ausführungen kann man so verstehen, als glauben Sie, die Leute würden durch die 68er Ideologie schlauer.
Wie Sie wissen, hat bisher jede Ieologie, sofern sie Macht hatte, in den Abgrund geführt. Bei den Braunen ging es glücklicherweise besonders schnell, aber leider ebenso gründlich, weil sie zwei Ideologien unter einem Dach vereingt hat: den Nationalismus und den Sozialismus. Die Folgen waren, wie Sie zugeben müssen, kathastrophal, nicht nur für Deutschland.
Daß die rote Ideologie, also der Sozialismus, den Karren kräftig in den Sand gefahren hat, geben Sie hoffentlich auch zu.
Je länger und umfangreicher 68er die Macht im Westen verkörpern, umso unlösbarer werden die Probleme, wie selbst ein Blinder mit dem Krückstock spürt. So hat schon Karl Steinbuch in seiner „Kurskorrektur“ am Beispiel der 68er nachgewiesen, daß mit Ideologien, einer Erfindung des 19. Jahrhunderts, auf Dauer keine Probleme gelöst werden können. Manche Leute sind absolut lernunwillig.
Also: Was ist eine Ideologie anderes, als eine Denkhilfe für Gehirnprothesenträger?
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#81   rums   08:09:50 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@Furor Teutonicus
Hier ist Deutschland. HIER spricht man DEUTSCH!
„Indifferentismus“
WAS???
Können wir das bitte in DEUTSCH haben?
„GLEICHGÜLTIGKEIT“ zum Beispiel?
Is’ ja gut.
Boarisch sogt ma: s’isma wurscht, Pfiadde God.
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#80   Furor Teutonicus   07:53:33 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Hier ist Deutschland. HIER spricht man DEUTSCH!
„Indifferentismus“
WAS??? :-S o.O
Können wir das bitte in DEUTSCH haben?
„GLEICHGÜLTIGKEIT“ zum Beispiel?
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#79   DerRabe   05:38:39 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Wie sllman für die armen Massentiere…
…auch nr die allerkleinste Hilfe erwarten dürfen, wenn schon für den natürlichen Selbstschutz des Menschen kaum was getan wird? Schaut auf die Massentiere, schaut auf den Massenmenschen! Es ist ein Ausbund an Lieblosigkeit unter aalglatten Worten!
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#78   Beda   03:28:47 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Nurgle: „Ich pisse auf ihr Grab und tanze auf eurem.“
verstehe ich leider nicht.
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#77   Hoher Priester   03:26:07 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Korrigendum
Das sollte kein Emoticon sein, sondern „ohne Ort“ heissen, abgekürzt: „o. O.“, nicht “o.O.“
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#76   Mighty Counsellor †   03:12:33 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Die Rituale der Freimaurerei
„Die Rituale aller freimaurerischen Systeme bilden zusammen das rituelle Gebäude der Freimaurerei.“
Aus: Meister-Instruktion von Br. Adolf Züblin, o.J., o.O.
Schon das Wort „Systeme“ ist objektiv falsch.
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#75   Sohn Gottes †   03:03:15 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Ich gebe zu, dass beim Apostolischen Stuhl
auch nicht alles ganz rund läuft. Bestimmte Kritik aus der Ecke der Pius-Priesterbruderschaft hat deshalb bestimmt ihre Berechtigung.
:-(
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#74   Väterchen Nurgle   02:50:27 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Écrasez l’infâme!
Wenn der alte Narr in Rom tatsächlich so dumm sein sollte, den ganzen Verein in die von euch favorisierte Richtung zu verschieben, wird sich der radikale Macht – und Bedeutungsverlust der übergekommenen Organisation noch beschleunigen…weltweit…Wie auch immer…Ich pisse auf ihr Grab und tanze auf eurem.
:-)
Gruss
Väterchen Nurgle
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#73   clarissa colonia   02:38:08 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Der „Abfall der Kirche“ …
… kommt in die Mülltonne, oder, wenn es sich um res sacrae handelt, ins Sakrarium.
Wohin der „Abfall von der Kirche“ kommt, ist abschließend nicht geklärt, weil wir leider noch keinen Einblick in Rechtslage und Entscheidungsgründe novissimi iudicii nehmen konnten …
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#72   Beda   02:30:48 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Bitte, was ist der Abfall der Kirche?
Die vorigen (nicht geweihten) Hostien?
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#71   clarissa colonia   02:07:27 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Nun, werter LM,
statt ausschließlich zu schwadronieren, sollten Sie vielleicht derauf achten, daß Ihre Scheintriumphe nicht zu Pyrrhussiegen werden.
(Da sie schon diesbezüglich erwiesenermaßen nicht wissen worüber Sie schreiben – wüßten Sie doch sonst sicher wie – darf man wohl getrost unterstellen, Sie wüßten auch ansonsten nicht, wovon Sie schreiben …)
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#70   Fridericius †   00:53:02 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Dr. Natterbach: Gut geraten.
b. Jedenfalls sowas ähnliches.
:-)
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#69   Dr. Natterbach   00:47:15 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Von Berufs wegen?
Da bleibt wohl nur a) Freimaurer b) Altenbetreuer.
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#68   Fridericius †   00:37:53 | Donnerstag, 14. Januar 2010
zum Priester“mangel“
Einen solchen gibts doch gar nicht wirklich – es gibt weit weniger Priester als noch vor Jahren, gut gut, aber es gibt ja auch weit weniger Gläubige als noch vor Jahren. Ich war neulich mal wieder „von Berufs wegen“ in einer katholischen Kirche beim Gottesdienst – also die paar Hanseln, die da saßen, für die reichts dann immer noch.
Interessant wäre ein Vergleich des Verhältnisses von Anzahl der Gläubigen zur Anzahl der Priester heute und vor 30 Jahren oder so.
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#67   unbestechlicher   00:02:57 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Herr Guttenberger
Bekinderungsgrad, das Wort finde ich super. Zum Thema:
Es gibt viele Ursachen. Auch die Geburtenrate. In erster Linie ist es wohl der Umstand den Sie als Auswirkung der 68 Ideologie bezeichnen. Oder ich sage: die Leute werden halt schlauer, viele glauben an einen Gott und wollen mit einer Kirche nichts mehr zu tun haben. Die großen Kirchen in Dtl. werden obwohl sie mit Kirchensteuern und dem Status des Kirchenbeamten gepampert sind im rasanten Tempo schlanker.
Das halte ich schon mal für gut, im sozialen Bereich können auch andere die Aufgaben übernehmen. Und Sie haben recht: Es gibt in der Privatindustrie einen Nachwuchsmangel und auch einen Mangel an Mitarbeitern die zupacken und ihr Gehirn benutzen.
Das merke ich jeden Tag !
Gottes Segen vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#66   Fridericius †   23:59:14 | Mittwoch, 13. Januar 2010
DerRabe: Hab ich auch nicht abgestritten!
Selbstverfreilich ist den Menschen aus der Bibel vorgelesen worden – von Klerikern und ausgewählte Stellen, die das eigene Machtsystem stützten, klaro. Und dennoch war sie verboten, die „Heilige Schrift“, für Laien. Dieses Verbot ist von verschiedenen Päpsten xmal erneuert worden.
Und Ihr ganzes „im Staub gekrieche“ ist ja nur noch peinlich, sorry.
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#65   Jörg Guttenberger, Köln   23:30:18 | Mittwoch, 13. Januar 2010
unbestechlicher: Priesterweihen
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, daß der Schwund an Neupriestern auch am zunehmend abgespeckten Bekinderungsgrad der Paare im reproduktionsfähigen Alter liegen kann?
Wenn sich z. B. der Bekinderungsgrand der genannten Paare seit 1950 halbiert hat, wird sich die Anzahl der Priesteramtskandidaten wenigstens ebenso halbieren. Hinzu kommt selbstverständlich noch die verhehrende Auswirkung der 68er Ideologie.
Bekanntlich leidet auch die Privatwirtschaft am Nachwuchskräftemangel.
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#64   SignumSalutis †   23:17:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Germanisches Christentum?
@kein-eigenhaar:
1. Was ist nun der „Vollgermane“ – einer der mit Met abgefüllt ist?
Also: Christentum in Frankreich sind für sie wohl muskulöse blonde Recken, so „Conan der Barbar“-Typen, die dem heldischen Christus den Weg bahnen und monströse germanische Reichskirchen errichten und mit bebender Stimme den germanischen Choral grölen.
Und der Gröfaz wollte dies alles wiedererrichten, war wohl schon die halbe Wiederkunft des Herrn, wie?
:-! :-! :-] :-]
SignSal
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#63   Job   22:59:05 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Man möge mir
verzeihen, aber ich muss das folgende Zitat hier hinschreiben, weil es mir jedesmal, wenn ich obenstehende „Schlagzeile“ lese, in den Sinn kommt und mir keine Ruhe lässt:
„Es ritten drei Reiter wohl an den Rhein,
Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein.
Mein Wein ist gut, mein Bier ist klar,
Mein Töchterlein liegt auf der …
Verdammt!“
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#62   unbestechlicher   22:48:49 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Ein Hoch auf die lieben Franzosen !
Die haben halt die Nase voll vom Katholizismus. Und das Allerschönste ist: in Dtl. geht es genau so bergab mit der kath. Kirche. Noch nicht einmal 100 Priesterweihen in 2009. Und die kath. Priesterschaft in Dtl. ist im Durchschnitt über 60 Jahre alt. Bald sind alle im Himmel.
Alles Gute und Gottes Segen
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#61   Ampersand   21:41:51 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Unglaublich
Ein Artikel von so unbeschreiblicher Schönheit, wie er noch nie zuvor auf kreuz.net zu finden war!
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#60   Thomasius   21:15:02 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Was hat die Kirchliche Morallehre mit Gottes Geboten zu tun?
„Gottes Gebote gelten nichts
75 Prozent der wenigen noch praktizierenden Katholiken möchten eine Änderung der kirchlichen Morallehre über die Kinderverhütung, 68 Prozent über die Kinderschlachtung, 69 Prozent über die Ehescheidung und 49 Prozent über die Sodomie.“
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#59   DerRabe   20:06:33 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Fridericus,
Sie verbreiten immer wieder Halbwahrheiten und Lügen! Aus der Bibel ist den Menschen sehr wohl vorgelesen worden und als die ganz große Verbreitung der Bibel in Deutsch durch die Evangelischen kam, hörten diese keineswegs auf Hexen zu verbrennen und sagten doch: „Nur das Wort Gottes allein“ Kein Mensch sollte das mit Bestimmtheit sagen da wir Menschen doch zuviel Schlechtes in uns tragen als das wir auch nur Willens wären nur das Wort Gottes allein gelten zu lassen, das wir ohnehin an vielen Stellen nicht verstehen, weil uns mangels Offenheit die Weisheit Gottes dazu fehlt. Wir sollten von uns selbst ganz bescheiden und zerknirscht und demütig sagen, dass wir nur arme Sünder sind, die der Gnade Gottes bedürfen. Aber auch in diesem Ausspruch würden wir schon wieder irren, wenn wir sagen würden: Wir sind nunmal Sünder, also lass uns sündigen und Gott um Vergebung bitten, der ja schon für uns gestorben ist. Aus Gnade wird bei uns billige Gnade. Wir sind Unfähige und sollten daher vorsichtig sein in der Selbstbeweihräucherung. Gerade die Heiligen haben das gewußt, Gott aber so flehentlich um Rettung für sich und andere gebeten, dass er in ihrem Leben spürbar in Erscheinung trat. Die Heiligen sind die wahren Zeugen des Glaubens und wenn Evangelische und auch Katholiken sagen: Die brauchen wir nicht, dann kann ich nur antworten: Und Euch braucht man erst recht nicht!!!!
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#58   Fridericius †   18:05:12 | Mittwoch, 13. Januar 2010
DerRabe: Lügen für die RKK?
Ich weiss, das ist so in der Art der islamischen Taquya – es scheint irgendwie erlaubt / geboten, für die Kirche zu lügen, bis sich die Balken biegen, unter euch Katholiban.
Aber Sie, Rabe, sollten sich ein Lügen-Gebiet aussuchen, welches man nicht so leicht nachprüfen kann.
Die Bibel war – aus der Sicht der RKK aus gutem Grund – verboten für Laien. Hätten diese nämlich selber nachlesen können, was und was nicht in der Bibel tatsächlich steht, dann wäre das Kartenhaus der Macht der RKK zusammengebrochen.
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#57   LM.   17:53:02 | Mittwoch, 13. Januar 2010
wemm menschen von der wahrheit abfallen
ist das das problem der menschen und nicht das der wahrheit. die wahrheit besteht unabhängig vom menschen.
bewegt sich eine gesellschaft weg von der wahrheit hin zur sünde darf kirche nicht der sünde das wort reden um bei den sündern attraktiver zu erscheinen.
die kirche ist gefesselt an das geldsystem und dadurch unfrei. weiters hat sie viele ungläubige formalmitglieder,
freiwillig wird sich die kirche nicht lösen aus der staatlichen judasumarmung des geldsystems. gott selber wird ihr das geld wegnehmen und befreien. kirchengeschichtlich gab es vor den grössten triumpfen immer scheinniederlagen
auch diesmal sind die jetzt offensichtlichen dinge nur pyrhussiege der organisationen satans auf erden die sich schon sehr bald ins gegenteil verkehren
kirche
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#56   Dr. Schlämmer   17:51:58 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Burgorus (danke, okay dann beenden wir’s)
1. über keinerlei Mittel mehr verfügte, eine eigene, respektable Infrastruktur aufzubauen (sie wurde vielmehr, aufgrund ihrer entschädigungslosen Enteignung sowie einer fehlenden, staatlich eingetriebenen Kirchensteuer zunehmend mittellos)
2. im Hinblick auf staatsnahe Funktionen, v. a. im sozialen Bereich, völlig überflüssig wurde bzw. keine nenneswerte Funktionen mehr ausüben konnte (weder finanziell noch rechtlich).
Kirche wurde in Frankreich in der Tat gänzlich zur Privatsache und führte zunehmend ein kaum mehr wahrgenommenes Randdasein. Gesellschaftlich bedeutungsvolle und (vor allem) wahrnehmbare Aufgaben wurden ihr genommen, und konnten nicht wieder gefunden werden.
Inwiefern strategisch unkluge Anpassung den Untergang beschleunigten, vermag ich nicht zu beurteilen.
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#55   Hans im Glück   17:49:59 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Meißtens,
aus Evangelienharmonien oder Biblischer Geschichte, für das Volk erzählt.
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#54   DerRabe   17:46:28 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Fridericus,
Sie reden irre! Die Menschen früher waren sehr wohl mit der Bibel vertraut! Auch vor Luther gab es deutsche Übersetzungen und auch viele die den Menschen, die des Lesens unkundig waren (und das war die Mehrheit!!!) die Bibel vorgelesen haben.
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#53   Fridericius †   17:43:06 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Achso, Rabe…
dann waren die Menschen in früheren Zeiten toooootal ungläubig, weil, die konnten die Bibel ja gar nicht lesen, niemals, denn die RKK hatte es den Menschen verboten…
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#52   DerRabe   17:36:37 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Der Abfall vom Glauben…
…ist unermesslich groß. Das liegt nicht zuletzt daran, dass wir die Bibel nicht lesen und somit auch nicht mehr mit Jesus gehen. Wie können wir behaupten Jesus zu kennen ohne seinWort zu lesen? Die paar Sätze von Jesus während der Messe können niemals genügen! UJnd was wir von Jesu Worten in Erinnerung behalten ist dch oft nur ein Alibi, dass wir bei ihgm waren.
So geht es nicht! So muss es zu Untergang und Verwesung kommen!
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#51   Burgorus   17:29:34 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Weil sie…
Wollten Sie weiterschreiben? Dann tuns Sie’s.
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#50   Dr. Schlämmer   17:21:14 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Frankreich ist abgefallen …
mit dem Sieg der Französischen Revolution und der radikalen Trennung von Staat und Kirche.
Mit ihr (der Revolution) wurde die entmachtete Kirche in den Staub gedrückt, und hat sich nie mehr davon erholt.
Sie wurde VÖLLIG bedeutungslos.
Weil sie
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#49   eigerhar †   16:08:30 | Mittwoch, 13. Januar 2010
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#48   fides et ratio   15:50:23 | Mittwoch, 13. Januar 2010
zu michaelamaria: Oh, Sie agnostischer Einfaltspinsel!
Sie haben – wie Ihr fragwürdiger Unterstützer Fridericus – nichts, aber auch gar nichts vom kath. Glauben begriffen, geschweige denn, dass Sie den Glauben verinnerlicht hätten. Wer so daherlabert, und so tut, als gehörten die göttlichen Gebote und die Glaubensinhalte zur Manövriermasse einer durch und durch abgewirtschafteten Gesellschaft voller Relativisten, Hedonisten, Agnostiker und Atheisten, Egoisten etc. gehört, weiß nun offenbar wirklich nicht worüber er redet. Ruinieren Sie ruhig weiter das Christentum, der Islam wird Sie schon rechtzeitg einholen. Vielleicht leben Sie dann besser Ihre Träume. Mehr als zu träumen, scheinen Sie nicht drauf zu haben!
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#47   r.ruhrgebietler   14:54:24 | Mittwoch, 13. Januar 2010
in der BRD sind die Zahlen noch dramatischer
Erkennungszeichen: sie werden gar nicht erst veröffentlicht!
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#45   _zeitgeist   14:37:00 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Nicht die älteste Tochter
aber ein wirklicher Staat von Gottes Gnaden war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation.
Die Franzosen sind leider schon im 13. Jh. unter Phillip dem Schönen in einen vulgären Chauvinismus abgesoffen.
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#44   HarroMeyer †   14:00:24 | Mittwoch, 13. Januar 2010
friedericius@Ich empfehle: Der Glaube des Adolf Hitler
von Friedr Heer. Da wirst du staunen, was da zusammenpasst :-]
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#43   rums   13:56:49 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Fridericius
Hitler und katholische Kirche passen ja auch wunderbar zusammen.
Wieder ein Fridericius’scher Blingänger!
Wie aber kommt es, dass außer in Fachkreisen wenig bekannt ist, dass Hitler seine Wahlerfolge ganz überwiegend in den nicht-katholischen Gebieten errang und die Katholiken noch im März 1933 Zentrum und Bayerische Volkspartei wählten?
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#42   HarroMeyer †   13:54:48 | Mittwoch, 13. Januar 2010
eigerhar@ Das schliesse ich nicht aus
dass ein guter Volksprediger auch anderen die Schäflein zutreibt. Das Problem ist nur, wir brauchen einen guten Volksprediger. Der Obama hats gezeigt, wie selbst die gottlosen Berliner von den Stühlen sprangen.
Aber so ein alter Mann in Rom reißt doch keinen hoch. Dann machen wir den Laden eben zu oder beten!
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#41   karljosef   13:44:29 | Mittwoch, 13. Januar 2010
eigerhar
Wie wärs denn mit einem Geschichtsstudium? Das könnte Wissenslücken schließen?
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#40   Fridericius †   13:43:13 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Hitler und katholische Kirche
passen ja auch wunderbar zusammen.
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#39   eigerhar †   13:41:07 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Hitler und katholische Kirche
Als Hitler an die Macht kam gab es eine regelrechte Strömung von Kircheneintritten und viele liessen sich taufen und zahlreiche laue Christen gingen zu den Sakramenten.
Hitler wurde zurecht als Stütze der abendländ. Kirche gesehen.
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#38   HarroMeyer †   13:28:27 | Mittwoch, 13. Januar 2010
2000 Jahre Halsstarrigkeit. Ob Gott das so gut findet?
Friedr.Heer sieht das anders: Wenn die Massen sich durch die religiös-politische Predigt eines begnadeten Volkspredigers wie Hitler mehr angesprochen fühlen als durch die Wundermären und leicht erkennbaren Anempfindungen an den Zeitgeist der Kirche, fehlt etwas.
Adolf Hitler ist tot, aber der religiös-verbrämte geistige Leerraum, in den er eindrang, ist geblieben.
Beten wir für einen neuen Messias O:)
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#37   rums   13:22:39 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Fridericius
Die Kirchen, Phillip, sind gebaut auf menschlichen Knochen, Kadavern, Leichenbergen, auf den Schreien von Gefolterten, Verbrannten, eingekerkerten.
Die Geschichte des Christentums ist in Blut geschrieben.(…)
Blahblahblah! :-@
Von den antiken Eroberungskriegen bis zur Gegenwart ging es um Macht und Vorherrschaft, um wirtschaftliche Ressourcen und Handelsbedingungen, auch um Ehre und Rache, nur in Ausnahmefällen, die es allerdings gab, ging es um Religion.
Doch da diente sie als legitimierender Vorwand zu Zwecken wie Motivation der Truppen und Anstachelung fanatischen Hasses!
Das alles läuft dem eigentlichen Geist der rReligion zuwider!
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#36   michaelamaria †   13:20:37 | Mittwoch, 13. Januar 2010
landorganist:
Deshalb müssen wir die erfolgreiche Konzilskirche gegenüber den kirchenschädigenden Katholibans stärken.
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#35   noch ein Landorganist   13:18:14 | Mittwoch, 13. Januar 2010
in Frankreich
ist der Unterschied zwischen traditionstreuen Katholiken und V2-Sektierern besonders deutlich zu sehen
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#33   eigerhar †   13:05:07 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Welcher Beschluss wurde denn nicht umgesetzt?
@Mickey Mouse
Welche Beschlüsse wurden denn nicht umgesetzt?
Vielleicht, dass die Messe ORDENTLICHERWEISE in Latein zu lesen sei.
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#32   michaelamaria †   13:01:13 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Das Problem
der katholischen Kirche sind verkrustete Strukturen. Würden alle Beschlüsse des zweiten vatikanischen Konzils umgesetzt, gäbe es einen Mitgliederzuwachs.
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#31   eigerhar †   12:52:40 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Andere Aufgaben
@Sefirot
Allerdings sind die Aufgaben in der Kirche andere geworden.
Während die Kirche sich früher um das Seelenheil der Gläubigen kümmern konnte muss sie sich heute alleine um ihre eigene wirtschaftliche Existenz sorgen!!!
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#30   Sefirot   12:46:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Es ist wirklich an der
Zeit, dass die Kirche die alten Macht- und Herrschaftsstrukturen dem würdigen Angedenken
in der Vergangenheit belässt und die längst erwachsene Tochter „Frankreich“ (*grins*) ihren eigenen Weg gehen lässt. Die Aufgaben der Kirche sind im Verlauf der Jahrhunderte völlig andere geworden…
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#29   Komma   12:42:20 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ michaelemaria
Der Niedergang der katholischen Kirche in Frankreich fällt in die Zeit des rückwärtsgewandten Lefebvre. Damit ist Ursache und Therapie=Modernisierung wohl klar.
Na klar, Ihre „Logik“ ist schon eine ganz besondere:
Wenn also ein Auto beim Crashtest mit 50km/h gegen die Wand völlig zertrümmert, dann lag das nur am zu langsamen Tempo – also wiederholen wir das mal mit 100 km/h, vielleicht bleibt dann das Auto ganz.
So scheinen Sie es auch mit dem „Modernismus“ zu halten: die verheerenden Folgen der Glaubenszerstörung durch den unseeligen „Geist des Konzils“ und der Liturgiedeformierung im NOM wollen Sie durch weitere „Modernisierung“ behandeln – na klar, jetzt wo Sie es sagen…
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#28   eigerhar †   12:33:47 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Frankeich wird wieder, was es vor den Germanen war
Frankreich wird wieder, was es vor Ankunft der Germanen war:
HEIDNISCH!!!
Zulange wurde das Deutsche Reich von den Romanen angegriffen (unter Mithilfe römischer Päpste!!!!)
Mit dem Ende der Staufer hat die Kirche im Abendland ihren ersten Niedergang erlebt,
mit dem Niedergang der Armada den zweiten,
und mit dem 2.WK den dritten.
Jetzt hilft niemand mehr der Kirche im Abendland und das Reich des Antichristen (Eisenhower) herrscht.
Aber nicht mehr lange!!!!
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#27   michaelamaria †   12:32:47 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Philip, rums:
Der Niedergang der katholischen Kirche in Frankreich fällt in die Zeit des rückwärtsgewandten Lefebvre. Damit ist Ursache und Therapie=Modernisierung wohl klar.
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#26   rums   12:24:33 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Phillip
.
Mit einem herzlichen Gruß an sie, gehe ich jetzt Essen.
Die „Tante“ ist neurotisch-infantil, psychisch instabil und nicht wirklich erwachsen geworden.
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#25   eigerhar †   12:22:26 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Halbwertszeit 20 Jahre
Katholikenanteil:
Vielleicht eine Exponentialkurve mit Halbwertszeit 20 Jahre.
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#24   Phillip   12:20:07 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@rums
…keift die „geistige Tochter“ des Irren jo berens!
Sehr treffend!
Mir ist jetzt erst aufgefallen, wie ähnlich sich die beiden in ihren Aussagen sind. Michaelamaria bezeichnet sich zudem genauso hartnäckig als Katholikin wie der einfach Denkende von sich behauptet, katholisch zu sein.
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#23   Job   12:17:30 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Das kann
man jetzt auch als Mordaufruf interpretieren, „lustiges“ Fake „Aufrechterkatholik“.
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#22   rums   12:16:50 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@michaelamaria die geistig verwirrte!
Die katholische Kirche braucht wieder einen Modernisierungsschub. Dazu gehören die Aufhebung des gottes- und menschenfeindlichen Zölibats und die Zulassung von Frauen zum Priesteramt.
…keift die „geistige Tochter“ des Irren jo berens! :-D
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#21   aufrechterkatholik   12:15:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
„Kostenlos Kondome für Alle“
An alle aufrechten Katholiken: Durchpiekst bei jeder Gelegenheit die Kondome (auch bei Automaten)! Macht unschädlich diese Waffen, die das Leben verhindern wollen! Besprengt die Kondome mit Weihwasser, damit sich durchlässig werden! Eine Chance für die Spermie! Jawoll!
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#20   hiti   12:11:31 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Ist uns eigentlich klar,
dass die Kirche zu unserem Heil gegründet wurde? Braucht Gott die Kirche? Nein, wir brauchen sie. Heute nötiger denn je, doch viele erkennen das in einer so verwirrten Zeit wie heute nicht mehr. Es ist typisch menschlich: geht es uns gut, lehnen wir uns zurück…Die Bibel enthält Beispiele genug.
Gottes Weisungen sind die Richtlinien für seine Kinder, die wir sind, denn unser Fleisch zerfällt ab dem letzten Herzschlag, doch die von ihm geschaffene Seele in uns kann nicht mehr sterben. Leider kennen wir die Sprache Gottes vielfach nicht mehr…und suchen sie auch nicht
und GOTT ZWINGT SICH NICHT AUF.
fg
Hiti
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#19   eigerhar †   12:11:04 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Nicht Franzosen unter die Nase reiben!!!
@karljosef
Nicht den Franzosen unter die Nase reiben!
Hier ist ein deutsches Forum, deshalb sage ich das hier.
Auf einem französ. Forum würde ich das nie schreiben.
Ich bin ja froh, wenn sich Franzosen mit der katholischen Kirche identifizieren.
Die Katholische Kirche wächst in Frankreich nur noch bei den Tradis.
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#18   Job   12:07:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Phillip:
„Kostenlos Kondome für Alle“
Was für eine teuflische Idee.
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#17   Ben Sira †   12:00:34 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Es müsste wohl besser heißen
eine Lesbe als Päpstin.
Da wollen wir mal dem Wirken des Heiligen Geistes keine Schranken setzen – oder?
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#16   Phillip   12:00:16 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@michaelamaria
Kirche braucht wieder einen Modernisierungsschub. Dazu gehören die Aufhebung des gottes- und menschenfeindlichen Zölibats und die Zulassung von Frauen zum Priesteramt.
…und kostenlos Kondome für alle und Persilscheine für Kindstötungen undundund…schon klar!
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#15   karljosef   11:56:22 | Mittwoch, 13. Januar 2010
eigerhar
sehr gut, dies werde ich den Franzosen unter die Nase reiben.
Den Artikel halte ich für etwas übertrieben. Ich finde es gibt in Frankreich viele Kirchliche NOM Bewegungen. Und Frankreich ist das Tradi- Paradies.
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#14   Homosex ist schwer gestört   11:52:42 | Mittwoch, 13. Januar 2010
ja und eine
Lesbe als Papst :-!
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#13   michaelamaria †   11:47:46 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Die katholische
Kirche braucht wieder einen Modernisierungsschub. Dazu gehören die Aufhebung des gottes- und menschenfeindlichen Zölibats und die Zulassung von Frauen zum Priesteramt.
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#12   Phillip   11:39:17 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Fridericius
Wenn Sie das so sehen, kann ich es nicht ändern (auch wenn ich es traurig finde).
Natürlich hat es immer einzelne Kirchenfürsten gegeben, die Ihr Amt missbraucht haben und vom Glauben abgefallen sind. Sie werden sich dafür schwer verantwortet haben müssen.
Die Kirche Jesu Christi aber (ihrem Wesen nach!) will die Menschen zur Freiheit und Wahrheit führen!
Sie übt vielleicht soviel Macht aus wie eine Mutter über ihre Kinder, die sie vor allem Unglück bewahren will und hierzu auch einmal streng sein muss. Immer jedoch mit dem Ziel ihren Kindern das bestmögliche Leben zu ermöglichen.
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#11   Fridericius †   11:32:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Phillip: Was die Kirche will
ist Macht. Macht über die Menschen.
Das – und nicht etwa das Seelenheil – war immer schon Antrieb jeglichen kirchlichen Handelns.
Und das kapieren halt immer mehr Menschen und zeigen ihr die kalte Schulter.
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#10   Phillip   11:27:36 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Fridericius
Als einziges maßgeblich für die Lehre der Kirche ist die Wahrheit Jesu Christi. Würde sie sich nach der herrschenden Meinung richten, müsste sie die totale Sexualisierung, den Materialismus und die moralische Belanglosigkeit fördern.
Das aber kann und wird die Kirche niemals tun.
Das was Sie als Vorschriften bezeichnen, würde ich eher Hilfen nennen. Es geht der Kirche nämlich nicht darum, den Menschen zu gängeln, sondern ihm den Weg zum Heil aufzuzeigen. Das dieser Schmal und steinig ist, dürfte klar sein. Es lohnt sich aber ihn zu gehen.
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#9   eigerhar †   11:26:35 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Älteste Tochter ist sowieso ein falscher Titel
Die Franzosen waren grössententeils Heiden. Wenige waren christlich. Dann kamen die germanischen Arianer.
Erst im der Folge des Vollgermanen Chlodwig wurde Frankreich katholisch.
In Deutschland bestehen viel ältere christliche Diözesen.
Der heilige Irenäus von Lyon berichtet bereits, dass es unter den Germanen mehrere vollkotholische Teilkirchen gibt.
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#8   Sefirot   11:25:47 | Mittwoch, 13. Januar 2010
und der Homosex i.s.g.
ist ganz schlimm deformed… :-)
Dein Lesbentum ist abnorm.
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#7   Fridericius †   11:22:18 | Mittwoch, 13. Januar 2010
michaelamaria: Würde nichts ändern.
Das „Problem“ ist halt: Die Menschen lassen sich halt nicht ewig verarschen.
Es liegt nicht daran, was für Vorschriften die Kirche macht, ob diese von den Menschen als gut oder schlecht beurteilt werden – es liegt einfach daran, dass sich die Leute nicht mehr für blöd verkaufen lassen ob der Legitimation ebenjener Vorschriften. „Gottes Gebote“ … das glaubt doch kei Sau mehr.
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#6   Phillip   11:21:57 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Artikel
27 Prozent der gegenwärtig praktizierenden Katholiken finden, daß Benedikt XIV. die „Werte des Katholizismus“ gut verteidigt während 34 Prozent denken, daß er dies „eher schlecht“ macht.
Interessant wäre es zu erfahren, was die Befragten unter den „Werten des Katholizismus“ verstehen.
75 Prozent der wenigen noch praktizierenden Katholiken möchten eine Änderung der kirchlichen Morallehre über die Kinderverhütung, 68 Prozent über die Kinderschlachtung, 69 Prozent über die Ehescheidung und 49 Prozent über die Sodomie.
Gott sei dank passt sich die Lehre der Heiligen Katholischen Kirche nicht der herrschenden Meinung an. Was das für Folgen hätte, kann man sich vorstellen.
Im Jahr 1952 besuchten 27 Prozent der Franzosen jeden Sonntag die Messe. Zwischen 1966 und 1972 waren es noch 20 Prozent.
Am Beginn des Pontifikats von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1978 erfüllten noch 14 Prozent die Sonntagspflicht. Im Jahr 1987 waren es nur mehr sechs Prozent.
Im Jahr 2006 gingen nur mehr 4,5 Prozent zur Messe.
Ob das wohl mit der Form der Heiligen Messe zu tun haben könnte?
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#5   Sefirot   11:20:59 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Das ist eine doch merkwürdige Entwicklung
in Frankreich trotz der glaubensstarken Lefebrvisten und
der riesigen Anhängerschar für die alte Messe, der zahllosen altgläubigen Klöster und der mutigen Gläubigen, die lieber auf der Straße als im geweihten Raum der Kirche an der Messe teilnehmen, wenn sie nur altliturgistisch gefeiert wird… :-)
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#4   eigerhar †   11:19:59 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Diese Regeln bestanden ja vor 1965 nicht?
@MickeyMaus
Diese Regeln bestand ja vor 1965 nicht?
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#3   fundamental-christian   11:16:58 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Tja, werte Redaktion:
Ich nehme mal an, in Zukunft werde ich hier keine Evangelisch-Feindlichen-Artikel mehr lesen, denn eine ganz große Weisheit lautet ja bekannntlich:
Erst vor der eigenen Haustüre kehren, bzw. wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeissen! ^-^
Trotzdem: Lob an die Redaktion für die gute Zusammenarbeit! :)3 :(3 :)3 ;-)
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#2   Homosex ist schwer gestört   11:16:51 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Michaela
Dein Lesbentum ist abnorm.
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#1   michaelamaria †   11:15:15 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Das zeigt,
daß die realitätsfernen Vorschriften der Kirche über Verhütung, Homosexualität, die zudem nie dem Gebot Gottes entsprachen, geändert werden müssen.
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