Kirchlicher Niedergang
Das ist die eine, einzige und einsame Kirche
Die Kirche ist in der Passion. Man hat Wachen vor ihr Grab gestellt, um zu verhindern, daß sie jemals wieder auferstehe. Von Marco Löwenstein.
Christus stirbt am Kreuz
Christus stirbt am Kreuz
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Die Kirche muß heute alles erfahren, was Christus erlitt: Verrat, Verurteilung, Leiden und Tod.

Vor dem Verrat erlebte die vorkonziliare Kirche noch den Triumph des Palmsonntags.

Die katholische Jugend war maßgeblich daran beteiligt. Sie schwur Christus, dem König, die Treue.

Man schnitt in begeisterten Sühne-Nächten, Andachten, Exerzitien, Wallfahrten und Kundgebungen die Zweige von den Bäumen, um sie Christus vor die Füsse zu legen.

Dann kam der Verrat. Er setzte mit der Liturgiereform ein und griff das Herzstück der Kirche an – die Messe.

„Jesus tauchte den Bissen ein, nimmt ihn und reicht ihn Judas, dem Sohne Simons aus Karioth. Da, nach dem Bissen fuhr der Satan in ihn.“ (Joh. 13,27)

Wenn man weiß, was mit der Heiligen Messe geschehen ist, muß man an diese Stelle denken.

Von dem Augenblick an, als die Heilige Messe nicht mehr Opfer war, begann das Opferleiden der Kirche.

Die Kirche erscheint vor dem Hohen Rat des Konzils

Anschließend tritt die Kirche in die Todesangst von Gethsemani: Die Apostel schlafen – und die Bischöfe dösen mit ihnen. Während sie schlafen statt zu beten, naht der Verräter.

Die Jünger verlassen Christus und fliehen. Wie viele Jünger, Priester, Mönche, Ordensfrauen fliehen fluchtartig aus Pfarreien und Klöster.

Die Kirche ist mit den stillen, verborgen leidenden und sühnenden Seelen alleine.

Dann wird Jesus vor den Kaiphas und den Hohenrat geführt.

Ähnlich mußte die Kirche vor dem Hohen Rat des Konzils erscheinen. Auch dort erhoben sich viele falsche Zeugen und Ankläger: Priester, Theologen, ja sogar Bischöfe, Kardinäle.

Man warf der Kirche vor selbstherrlich, triumphalistisch, totalitär und autoritär zu sein.

Die Kirche wurde von ihren eigenen Leuten beschuldigt. Die Stimme der wenigen Verteidiger ging im Lärm der Lautsprecher und im Rauschen der Konzilspapiere unter.

Der pubertäre Ruf nach Mündigkeit

Petrus – der Papst – folgte dem Geschehen von weitem. Dann und wann betrat er die Konzilsaula und setzte sich zu den Dienern, um zu sehen, wie die Sache ausginge.

„Da erhoben sie sich allesamt und führten Ihn zu Pilatus. Sie fingen an, Ihn also zu verklagen“ (Lk 23,1).

Als Pilatus erfuhr, daß Jesus aus dem Machtbereich des Herodes Antipas stammte, schickte er ihn zum ihm. An diesem Tage wurden Pilatus und Herodes Freunde.

Als Johannes XXIII. allen den Titel „Kirche“ zuerkannte, entstand die Ökumene.

Daraus wuchs eine neue Liturgie, die aufdringliche Forderung nach Interkommunion, gemeinsame Bibelausgaben, ökumenische Ehen und Familien, eine verwässerte Unterrichtspraxis und ein Sammelsurium religiöser Verdrehungen.

„Sie forderten nur noch ungestümer und lauter seine Kreuzigung und ihr Geschrei drang auch durch.“ (Lk 23,23)

Es ist, als hörten wir das Geschrei der Theologen auf ihren Lehrstühlen, im Radio und Fernsehen, bei Podiumsgesprächen und Synoden – der pubertäre Ruf nach Mündigkeit und Religionsfreiheit.

Jetzt wird die Kirche den Soldaten zur Geißelung und Dornenkrönung übergeben.

Durch den öffentlichen Skandal und die Schandtaten abgefallener Priester und Ordensleute wird die Kirche gegeißelt und mit einem Spottmantel umhüllt.

Dann übergibt man sie der Kreuzigung.

Die Bischöfe fehlen

Geißelung und Krönung genügen nicht, den wilden Rausch dieser sonderbaren Kirchenreform zu befriedigen. Die Häscher schreien nach mehr.

Auf der Suche nach einer zeitgebundenen Identität der Kirche hat man diese verurteilt, verändert, verraten und geopfert.

In dem Maße, als das Opfer Christi in der Heiligen Messe verschwand, wurde die Kirche geopfert. Das Opfer der Kirche erfüllt sich in ihrer Passion.

Sie darf nicht mehr die Kirche sein – höchstens eine Kirche unter vielen.

Sie darf nicht mehr die alleinseligmachende, nicht mehr die una sancta catholica et apostolica sein. Das ist ihre Passion. Sie geht ganz allein zur Schlachtbank.

Nur wenige stehen weinend und machtlos an ihrem Kreuzweg. Das ist die kleine Gruppe sühnender Beter. Die Amtskirche und ihre gutbezahlten Funktionäre sind abwesend. Die Bischöfe fehlen.

Man hat Sühneandachten, die 40 Gebetsstunden der Fastenzeit, Anbetungsstunden und Bittprozessionen abgeschafft.

Sie führten die Kirche zur Richtstätte. „Als sie zur Richtstätte kamen, die Schädelstätte heißt, kreuzigten sie Ihn […]. Seine Kleider aber verteilten sie unter sich durch das Los.“ (Lk 23,34)

Auch die Kirche wird ihrer Kleider beraubt. Ihr Schmuck wird ihr genommen, ihrer Bilder Statuen, Reliquien und Heiligen.

Die Kirche muß für den Verrat bezahlen

Die Kirchen werden öde, schmucklos und geschmacklos und immer einsamer. Sie werden entheiligt und entgottet.

So sühnt die Kirche für die Verbrechen und Sakrilegien ihrer treulosen Kinder, für die Priester und Ordensleute, die sich ihres Gewandes entledigen, um sich zu entweihen, weil sie nicht mehr Berufene und Gerufene sein wollen.

Die Kirche muß gutstehen für alles Versagen und allen Verrat.

Sie darf nicht mehr apostolisch sein. Denn in ihr fehlen die Nachfolger der Apostel, wie damals die Apostel nicht am Kreuz waren.

Sie darf nicht mehr die katholische Kirche sein. Vielmehr fabriziert sich jeder nach Lust und Laune seine eigene Kirche.

Die Kirche hängt einsam am Kreuze mit Christus. Das ist die eine, einzige und einsame Kirche.

Unter dem Kreuze stehen Maria und Johannes, der Jünger der Liebe. Dort, wo Maria steht, ist die wahre Kirche.

Die Kirche stirbt, da fast niemand mehr weiß, wo und wer die Kirche ist – wenn die dunkle Nacht einer grenzenlosen Verwirrung hereinbricht.

Der Vorhang im Tempel zerriß im Augenblick, als die Heilige Messe nicht mehr Opfer Christi war. Es entstand eine große Stille.

Die Kirche muß alle Phasen der Passion ihres Herrn durchleiden.

Was niemand zu glauben wagt

Wenn sie stirbt und den Tiefpunkt ihrer Schmach und ihres Leidens erreicht, bricht eine tiefe Verfinsterung über die ganze Menschheit herein.

Die Erde wird die Übeltäter verschlingen. Ein Heide wird der Kirche mit der Lanze die Seite öffnen.

Dann fangen Erbarmen und Liebe ihres Bräutigams wieder an zu fließen. Die Menschheit wird bekennen: „Du bist die Kirche Christi – du bist sie allein!“

Wie Christus wird die Kirche ins Grab gelegt. Ihre Mörder haben – wie damals die Juden und Römer – ihr Grab versiegelt und Wachen hingestellt, damit die Kirche nie mehr zum Leben erwache.

Die kleine Schar der Getreuen wird wie die Apostel im Abendmahlsaal im Untergrund verunsichert auf etwas warten, was sie nicht zu glauben wagt.

Doch der neue Ostermorgen wird anbrechen. Die Kirche wird auferstehen – rein und verklärt, wie ihr Meister und Bräutigam.

Petrus und Johannes werden gemeinsam zum Grabe eilen.

Dann wird es nur noch einen Hirten und eine Herde – nur noch eine Kirche – geben, jene, die aus der Passion des Erlösers geboren ist, die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
      
163 Lesermeinungen
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#174   Goldengel   18:13:33 | Mittwoch, 18. August 2010
kristall
Post gucken :)%
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#173   kristall   18:04:40 | Mittwoch, 18. August 2010
DESWEGEN!!!
FRAGE ICH DICH NICHT KLAR!!! ^-^ :)3
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#171   kristall   17:53:15 | Mittwoch, 18. August 2010
bei!!!!!!!!!!!
euch werde ich nicht bitten klar!!! >:) O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#169   Goldengel   17:45:02 | Mittwoch, 18. August 2010
Ardanos
Mögen eines Tages Christen und Druiden Seite an Seite dem Einen Göttlichen dienen.
Das geht aber nicht nebeneinander, sondern ganz anders:
Christ OBEN O:)
Druide UNTEN >:)
Himmel und Hölle existieren nämlich auf
unterschiedlichen Ebenen. :-D
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#168   kristall   17:44:35 | Mittwoch, 18. August 2010
ES!!! IST!!!!
ALLES GESAGT DAZU!!! :)3 ^-^
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#166   kristall   17:40:02 | Mittwoch, 18. August 2010
DER TEUFEL!!!!
DER VATER DER LÜGE!!!! DER HERR DER HEXEN!!!! >:) :-! :-P ;-) :-[
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#164   kristall   17:34:42 | Mittwoch, 18. August 2010
1: HEXENGEBOT!!!!
DU SOLLST LÜGEN!!!! >:) :-! :-P ;-) :-[ ^-^ :)3
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#162   kristall   17:24:19 | Mittwoch, 18. August 2010
ardanos!
in der wicca religion sehen sich alle weiber als hexen!!!! also eine teufelsreligion!!!! pfui >:) :-[ ^-^
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#158   kristall   17:09:41 | Mittwoch, 18. August 2010
Ardanos!
dein glaube ist ein einziges märchen!!!! was bildest du dir überhaupt ein die katholiken damit zu belästigen!!!! >:) :-! ;-) :-[ ^-^
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#156   kristall   16:57:02 | Mittwoch, 18. August 2010
Ardanos!!!!
dein irrglaube ödet!!!! >:) :-! :-P ;-)
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#154   rums   12:50:09 | Mittwoch, 18. August 2010
@Ardanos ruft zum Untergang –
Nun, dass die katholische Kirche untergeht, ist klar. In meiner Religion (Wicca) lehren wir, dass alles vergänglich ist und einzig das Göttliche alle Zeiten überdauern wird.(…)
Ja, und genau dass ist die katholische Kirche von dem Gottmenschen Jesus Christus gestiftet.
:)3 Halleluja! :)3
Wie soll die jemals untergehen?
Alles wird einmal untergehen und dann wieder auferstehen, wieder untergehen, auferstehen, untergehen, auferstehen, … Das ist der Ewige Kreislauf des Lebens!
Danke, in dem Irrenhaus eines perpetuum-mobile der Reinkarnation finden sich nur Esoteriker jedweder Couleur.
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#153   hiti   12:43:18 | Mittwoch, 18. August 2010
Die Kirche geht NICHT unter
Da irrst du dich aber gewaltig.
Es SCHEINT nur so, denn nicht jeder erkennt die Zeichen der Zeit.
Es wäre Zeit, sich der WAHREN LEHRE …-erziehung-und-schule.com/hiti/index.html zuzuwenden,
Priester, Bischöfe und Laien!!!
Zurück zur wahren Lehre Christi!!!
fg
Hiti
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#151   r.ruhrgebietler   16:25:13 | Freitag, 22. Januar 2010
Leo Miles:
:)3 :(3 o^/
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#150   Denkender   16:35:11 | Mittwoch, 20. Januar 2010
petrus.abaelard: Die von der V2-Sekte ausgebildeten Geistlichen
können nicht einmal das … geschweige denn „in 6 Monaten“ …
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#149   Mary Cruz   22:50:32 | Dienstag, 19. Januar 2010
Leo Miles/Hoher Priester:
:)3 :(3 :&)
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#148   Leo Miles   16:22:42 | Dienstag, 19. Januar 2010
@petrus.abaelard
1. Was an meinen Aussagen ist „sprühende Gewalt und Haß“?
2. Der Absolutheitsanspruch Jesus Christi führt nicht zur Gewalt.
3. Es sind die Feinde Christi, die zur Gewalt greifen.
4. Das Volk Gottes hat ein Recht darauf, sich zu verteidigen.
5. Wie „Sinah“ aufzeigte, benutzt Gott die von den Feinden Gottes hausgemachten Greuel und wendet sie gegen sie an.
6. Vom Glauben an den Herrn und Heiland Jesus Christus geht kein Haß aus.
7. Der Haß kommt von den Jesushassern; von jenen, die sich nicht Gott unterordnen wollen.
8. Menschen sind Menschen. Das gilt auch für die Kinder Gottes. Kind Gottes zu sein heißt nicht, daß man nun alles richtig machen würde.
9. Aber wenn die Feinde Gottes meinen, mit den Kindern Gottes nach Lust und Laune umzuspringen, kann die Antwort von Gott durchaus drastisch aussehen.
10. Die größten Feinde der Kirche Gottes sind die Knechte der „Synagoge Satans“, die in der Kirche verweilen.
11. Wie groß muß wohl der Zorn Gottes über jene sein, die Seine Kirche korrumpieren und Seine Kinder ins Verderben führen?
12. Wäre es nicht besser für euch, ihr verblendeten Priester und Pastoralreferenten, wenn ihr endlich versuchen würdet, dem Zorn Gottes über die Verräter noch rechtzeitig zu entgehen?
13. Jesus über die Pharisäer: „Sie haben sich auf Moses Stuhl gesetzt, aber sie verkehren Gottes Wort.“ Wehe euch, ihr modernen Pharisäer, die sich auf den Stuhl Petri gesetzt haben und die Menschen von der Wahrheit fernhalten und wegführen.
14. Noch ist Zeit…
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#147   rums   16:10:25 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Sinah: „O käme doch schon diese Flut!“
In der Vison des Hl. Don Bosco wird das Kirchenschiff an zwei Säulen festmachen.
1. An der Hl. Eucharistie.
2. An Maria, der Muttergottes.
Somit ist auch die Aussage des Hl. Grignon v. Montfort klar.
Ave Maria – Totus tuus – Halleluja
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#146   Sinah   16:04:34 | Dienstag, 19. Januar 2010
„O käme doch schon diese Flut!“
Auch der heilige Grignon von Montfort (+ 1716), Priester und großer Marienverehrer, hatte erklärt: „Durch Maria hat das Heil begonnen und durch Maria muß es vollbracht werden… Vor der zweiten Ankunft Christi muß Maria mehr als je an Erbarmen, Macht und Gnade hervorleuchten, um die armen Verirrten zur katholischen Kirche zurückzubringen und liebevoll aufzunehmen…
Die Macht Mariens über alle Teufel wird besonders in den letzten Zeiten hervortreten. Maria wird das Reich Christi auch über das der Götzendiener und Mohammedaner ausdehnen. Es wird eine glückliche Zeit sein, wo Maria als Herrscherin und Königin der Herzen eingesetzt sein wird…O käme doch schon diese Flut des reinen Liebesfeuers, das der Heilige Geist auf der ganzen Erde so gewaltig entzünden wird, daß sich alle Nationen daran entflammen und sich bekehren, auch Türken, Heiden und Juden!“ ( Traité de la vrai dévotion à la sainte virge par le bienheureux Louis Marie Grignon de Montfort)
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#145   petrus.abaelard †   08:48:41 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Denkender: Wenn ein Dogma nicht interpretiert werden muss,
dann sollten wir nicht soviel Geld für die Ausbildung von Priestern ausgeben. Dogmen auswendig lernen und Messe lernen, dass dürfte in sechs Monaten zu machen sein.
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#144   Beda   02:37:56 | Dienstag, 19. Januar 2010
Die Kirche umfasst auch die FSSPX, ausser
die Birne, das ist ja klar.
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#143   Hoher Priester   02:32:10 | Dienstag, 19. Januar 2010
Doch, die Kirche kann einsam sein,
wenn sie nämlich nur noch aus einem einzigen Menschen auf Erden besteht. Und das ist möglich.
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#142   Beda   02:25:50 | Dienstag, 19. Januar 2010
Die Kirche kann nicht
einsam sein,
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#141   Mighty Counsellor †   01:31:39 | Dienstag, 19. Januar 2010
Ich hab zurzeit Rückgratschmerzen.
Woher das rühren mag? Vielleicht ist die Tastatur meines PCs zuweit weg. Aber das mach ich extra, denn wenn ich ob all des Bullshits hier kotzen muss, nimmt wenigstens die Tastatur keinen Schaden davon.
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#140   Sefirot   01:30:06 | Dienstag, 19. Januar 2010
Pertus.abaelard: Macht viel Spaß mit Ihnen…
im Forum streng und unter der Bettdecke die Sau raus lassen.
Wichtig ist immer: die Flossen über der Decke, wegen
möglichen Rückgratschmerzen und schiefen Fingern
und all so’n Kram…! :'(
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#139   Denkender   01:27:00 | Dienstag, 19. Januar 2010
p.a.: Ein unfehlbares Dogma der Kirche muß von niemanden „interpretiert“ werden …
auf diese „Interpretatoren“ können wir verzichten … die leben von der Kirche ganz gut …
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#138   Mighty Counsellor †   01:26:52 | Dienstag, 19. Januar 2010
Der Mund ist die rechtsgültige Öffnung für die
Inzungenahme (Inlinguation) bestimmter ger-manischer Körperteile.
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#137   petrus.abaelard †   01:24:44 | Dienstag, 19. Januar 2010
Sefirot, ja so ist das mit den frommen Heißspornen,
im Forum streng und unter der Bettdecke die Sau raus lassen.
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#136   Sefirot   01:21:44 | Dienstag, 19. Januar 2010
petrus.abaelard: … der macht das mit dem
Mund…ja aber darf man dann das? Ob der Mund für das
wirklich die rechtsgültige öffnung ist… der Mund ist doch viel zu hoch…! ;-)
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#135   petrus.abaelard †   01:16:17 | Dienstag, 19. Januar 2010
Und was sagt uns ein unfehlbares Dogma?
Auch das muss wieder interpretiert werden und richtig im Sinne der Kirche und der Tadition verstanden werden.
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#134   Denkender   01:13:08 | Dienstag, 19. Januar 2010
clarissa colonia, Sie zitieren leider kein unfehlbares
päpstliches Dogma, sondern nur eine der vielen Meditationen, mit denen uns das Papsttum regulärerweise beglückt.
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#133   clarissa colonia   01:11:20 | Dienstag, 19. Januar 2010
Gab’s da nicht doch eine lehramtliche Entscheidung?
„Quae autem afferuntur pro sociali et eugenica indicatione, licitis honestisque modis et intra debitos limites, earum quidem rerum ratio haberi potest et debet; at necessitatibus, quibus eae innituntur, per occisionem innocentium providere velle absonum est praeceptoque divino contrarium, apostolicis etim verbis promulgato: Non esse facienda mala ut eveniant bona [Rom 3,8].“
(vgl. Lit. Enc. Casti Connubii II, Abs. 23, zit. nach D 2244)
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#132   Marcelus   00:53:35 | Dienstag, 19. Januar 2010
p.a.: Diese zu richten, ist ja auf Erde auch die Aufgabe des Papstes …
und nicht die unsere … wir können den Heiligen Vater nur gütigst um ein Urteil bitten … er ist die richtige Stelle …
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#131   petrus.abaelard †   00:52:17 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mary Cruz,
ich habe die Entscheidung des Heiligen Vaters akzeptiert und unterstütze Donum vitae weder persönlich noch ideel oder finanziel. Aber ich maße mir nicht ein Urteil über Beraterinnen an, die sich in ihrem Gewissen anders entschieden haben.
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#130   Marcelus   00:47:15 | Dienstag, 19. Januar 2010
Job: Darin sehe ich als katholischer Gläubiger kein Problem …
Sie können davon ausgehen, dass für Zuschreiber „Marcelus“ bei der Abtreibung das Menschenleben nicht das Problem ist. Problematisch ist lediglich, dass der Embryo noch nicht getauft ist und deshalb nicht gerettet werden kann.
Die sakramentale Taufe ist nach Lehre der Kirche nur für die erwachsenen, vernünftig denkenden Menschen für das Seelenheil notwendig … und selbst da gibt es die Ausnahme der Bluttaufe …
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#129   petrus.abaelard †   00:44:58 | Dienstag, 19. Januar 2010
Hier nochmal die lehramtliche Quelle KKK
Euthanasie
2276 Menschen, die versehrt oder geschwächt sind, brauchen besondere Beachtung. Kranke oder Behinderte sind zu unterstützen, damit sie ein möglichst normales Leben führen können.
2277 Die direkte Euthanasie besteht darin, daß man aus welchen Gründen und mit welchen Mitteln auch immer dem Leben behinderter, kranker oder sterbender Menschen ein Ende setzt. Sie ist sittlich unannehmbar.
Eine Handlung oder eine Unterlassung, die von sich aus oder der Absicht nach den Tod herbeiführt, um dem Schmerz ein Ende zu machen, ist ein Mord, ein schweres Vergehen gegen die Menschenwürdeund gegen die Achtung, die man dem lebendigen Gott, dem Schöpfer, schuldet. Das Fehlurteil, dem man gutgläubig zum Opfer fallen kann, ändert die Natur dieser mörderischen Tat nicht, die stets zu verbieten und auszuschließen ist.
2278 Die Moral verlangt keine Therapie um jeden Preis. Außerordentliche oder zum erhofften Ergebnis in keinem Verhältnis stehende aufwendige und gefährliche medizinische Verfahren einzustellen, kann berechtigt sein. Man will dadurch den Tod nicht herbeiführen, sondern nimmt nur hin, ihn nicht verhindern zu können. Die Entscheidungen sind vom Patienten selbst zu treffen, falls er dazu fähig und imstande ist, andernfalls von den gesetzlich Bevollmächtigten, wobei stets der vernünftige Wille und die berechtigten Interessen des Patienten zu achten sind.
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#128   clarissa colonia   00:44:03 | Dienstag, 19. Januar 2010
Na, mein lieber Marcellus,
bevor Sie sich hier Ihre eigene Wirklichkeit zurechtlügen, würde ich für Ihre abenteuerlichen These doch um einen Beleg aus dem authentischen Lehramt der Kirche bitten; vorzugsweise aus dem Denzinger; aber, meinetwegen auch Ihrem Fassungsvermögen adaptiert aus DH oder Neuner-Roos.
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#127   Mary Cruz   00:43:39 | Dienstag, 19. Januar 2010
Na, dann sollten Sie als Priester
auch dieselbe Haltung haben, nicht wahr, Petrus?
Bitte überdenken Sie nochmal Ihre Meinung zu „Donum vitae“.
Für heute aber genug disputiert, eine gesegnete gute Nacht allerseits!
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#126   Job   00:41:37 | Dienstag, 19. Januar 2010
@petrus.abaelard:
Sie können davon ausgehen, dass für Zuschreiber „Marcelus“ bei der Abtreibung das Menschenleben nicht das Problem ist. Problematisch ist lediglich, dass der Embryo noch nicht getauft ist und deshalb nicht gerettet werden kann. Der Schwerbehinderte geborene ist ja (im Idealfall) katholisch getauft, und einer Tötung steht – gemäß „Marcelus“ – nichts im Wege.
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#125   Marcelus   00:39:28 | Dienstag, 19. Januar 2010
p.a.: Es gibt eben keine endgültig-unfehlbare Glaubensentscheidung durch den Papst –
alle anderen Stellungnahmen sind fehlbar – lesen Sie nur eine Papsttheologiegeschichte über zwei Jahrtausende wie Gottes erste Diener …
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#124   petrus.abaelard †   00:34:29 | Dienstag, 19. Januar 2010
Selbstverständlich ist die Haltung der Kirche
die gleiche wie zur Abtreibung. Es gibt von Seiten des Heiligen Stuhls klare verbindliche Stellungnahmen. Aktive Sterbehilfe ist nicht erlaubt.
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#123   Mary Cruz   00:34:26 | Dienstag, 19. Januar 2010
Keine endgültige
Entscheidung des Papstes oder welche Kirchenautorität meinen Sie?
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#122   Marcelus   00:32:06 | Dienstag, 19. Januar 2010
In dieser Frage gibt es keine endgültig-unfehlbare Glaubensentscheidung
der Kirchenautorität.
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#121   Mary Cruz   00:30:35 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Marcelus: Ja, das ist klar,
aber wegen der aktiven Sterbehilfe glaube ich nicht, dass die Kirche dafür ist.
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#120   Marcelus   00:22:38 | Dienstag, 19. Januar 2010
MaryCruz: In der Hölle, wer dorthin verbannt wurde auf ewige Zeiten,
ist jede Vergebung und Aufhebung der ewigen Strafe durch Gott ausgeschlossen.
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#119   petrus.abaelard †   00:21:03 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mary Cruz,
was halten Sie eigentlich davon, dass Marcellus für aktive Sterbehilfe eintritt und dies durch die kirchliche Lehre gedeckt sieht?
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#118   Mary Cruz   00:19:40 | Dienstag, 19. Januar 2010
Marcellus: Es mag auch Sünder geben,
die nicht bereuen wollen und das Böse als gut bezeichnen. Bei denen wird es dann schwierig mit der Vergebung.
Aus dem Grund hat Jesus seine Apostel ausgesandt, damit sie alle Menschen zu seinen Jüngern machen, um so viele wie möglich zur Umkehr zu bewegen.
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#117   petrus.abaelard †   00:13:17 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Sefirot,
ganz im Vertrauen, er machts nicht mit der Guillotine sondern mit dem Mund. Scheint irgendwie doch eine sexuelle Störung zu haben der Doctor!
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#116   Sefirot   00:09:38 | Dienstag, 19. Januar 2010
Ja, und was macht jetzt Mons. Guillotine
der Dottore…sucht er die Schwulen auf.
Das tut ihm bestimmt gut, denn ein Leben
lang auf Schwanz guillotinieren fixiert sein,
ist auch für die Katz…! ;-) :-D :-D :-D
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#115   Marcelus   00:09:10 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mary Cruz: Es ist aber nicht immer möglich, noch zu bereuen, wie Gott es definiert …
in der Hölle nicht mehr, in alle Ewigkeit nicht mehr! >:)
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#114   Mary Cruz   00:05:51 | Dienstag, 19. Januar 2010
Gott vergibt immer…
wenn die Reue aufrichtig ist.
Adam und Eva haben im Paradies den Fehler gemacht, dass sie vom Baum der Erkenntnis gegessen haben, obwohl Gott gesagt hat, dass sie sterben werden wenn sie das tun.
Der Baum des Lebens wurde ihnen daraufhin weggenommen, so dass sie sterblich wurden.
Aber in Jesus hat Gott uns den Erlöser geschenkt, durch den wir das ewige Leben erhalten.
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#113   petrus.abaelard †   00:02:21 | Dienstag, 19. Januar 2010
Werter Sefirot,
Heloise ist ganz überrascht von der hohen Popularität die sie genießt. Leider muss ich mich ja seit geraumer Zeit auf platonische Liebe beschränken. Dr. Guillotin hat wie Sie sicher wissen zugeschlagen. Hab hier gelesen dass er mitlerweile seine Aufmerksamkeit von heterosexuellen Männern abgewendet hat.
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#112   Sefirot   23:57:44 | Montag, 18. Januar 2010
petrus abaelard grüßen Sie ganz
herzlich Heloise… Zwengs dem :-) ;-)
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#111   Galatea   23:56:06 | Montag, 18. Januar 2010
Es ist Ihnen, Fr. clarissa colonia,
entgangen, dass ich in meinem letzen Beitrag die Worte: „zu überprüfen“ ausgelassen habe.
Das enttäuscht mich jetzt auf der einen Seite, ermutigt mich auf der anderen auch wieder. Denn wenn Sie so sinnfrei plaudern können, dann kann ich das auch und die Welt ist in Ordnung, und Herr Abelard hat nie, und ich hab nie, und sonstwer hat nie irgendwas geschrieben, bis auf das, was Sie verlinken.
Danke.
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#110   Marcelus   23:55:50 | Montag, 18. Januar 2010
clarissa c.: Gott vergibt ja nicht alle Sünden …
und Er bestraft immer noch für jede Sünde – und läßt nur manche Sündenstrafen nach … die meisten erspart Er uns ja ohnehin nicht … aber so ist es richtig, weil Gott weiß, was Er tut.
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#109   petrus.abaelard †   23:55:10 | Montag, 18. Januar 2010
Marcellus,
treten Sie immer noch für die Euthanasierung von Schwerbehinderten Menschen ein, oder haben Sie sich mitlerweile von dieser Irrlehre abgewandt?
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#108   clarissa colonia   23:52:50 | Montag, 18. Januar 2010
Ob er wohl ihre Vergebung zuließe, …
… wenn er sie nicht verstünde?
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#107   Marcelus   23:50:16 | Montag, 18. Januar 2010
clarissa c.: Daß Gott für Sünden so einfach Verständnis hat, das sollten Sie relativieren.
Oder warum lebt die Menschheit und die Welt seit der ersten harmlosen Sünde im Garten Eden in furchtbarsten Katastrophen?
Wegen einer kleinen Sünde im Garten Eden … so viel zu Ihrem „verständnisvollen“ Gott …
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#106   clarissa colonia   23:47:30 | Montag, 18. Januar 2010
Nun, Gott …
… hat für Sünden nicht nur Verständnis, er läßt sie sie sogar vergeben!
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#105   Galatea   23:46:04 | Montag, 18. Januar 2010
Sie erwarten von mir ernsthaft,
um Ihre Behauptung, Katholiken würden es gutheißen, dass Frauen als Schlampen bezeichnet werden, dass ich Sockenpuppe 147 und Sockenpuppe 212 gegenlese? – und das noch, wo das angebl. fake Kunstmaler/Goldengel als bessere Quelle zur Verfügung stünde?
Sind Sie eigentlich nur dazu hier, Leute dazu zu bringen, Ihrer Meinung zu sein und ansonsten Dinge zu tun, die sie nicht im mindesten interessieren?
Jetzt aber.
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#104   Mary Cruz   23:44:24 | Montag, 18. Januar 2010
@ petrus.abaelard: Beten Sie lieber,
dass Sie vor dem Herrn ein guter Priester werden und lassen Sie ab von den Irrtümern. Sie sind vielleicht ein guter Arbeitgeber für ledige Mütter, aber als Priester fehlt es Ihnen am wahren Dienst für Gott und die Menschen. Sie sollten die Seelen lieber zu Gott führen, als ihn so darzustellen, als hätte er für alle Sünden Verständnis.
Beten wir für die Umkehr aller Getauften, dass sie ihre Sünden bereuen und vor Gott bekennen!
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#103   clarissa colonia   23:43:53 | Montag, 18. Januar 2010
Nun, werte Galatea,
wer „glaubt, Meinungsmache ersetze Wissen oder zumindest Anstand“, hätte in Ihren Zuschriften www.kreuz.net/reader.4403.html doch das beste aller möglichen Vorbilder, meine Liebe, denn auf diesem Gebiet immerhin erreichen Sie augenscheinlich ein bis dato ungekanntes Maß an Vollkommenheit …
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#102   petrus.abaelard †   23:37:20 | Montag, 18. Januar 2010
Skrollen Sie einfach runter und lesen Sie
wie weiße Rose mit Siggi666 umgeht.
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#101   Galatea   23:34:33 | Montag, 18. Januar 2010
Die Phrase zieht nicht mehr.
Unter uns gesagt.
Man wartet auf mehr von Ihnen.
Sie könnten, wenn Sie wollten, nachweisen, inwiefern alle Katholiken hier Zuschreibern recht gaben, die Frauen als Schlampen bezeichneten.
Aber – ups. Geht nicht. Leider.
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#100   petrus.abaelard †   23:28:45 | Montag, 18. Januar 2010
Frau Galatea,
warum so streng heute?
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#99   Galatea   23:27:40 | Montag, 18. Januar 2010
Sie haben schon bisher…
…wenig Rückgrat gezeigt.
Jetzt ist es zu spät.
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#98   petrus.abaelard †   23:21:27 | Montag, 18. Januar 2010
Frau Galatea,
wie wäre es mal Herrn Goldengel Anstandsunterricht zu geben?
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#97   Galatea   23:17:57 | Montag, 18. Januar 2010
Ist auch nicht wahr, Mary Cruz.
Aber vollkommen gleichgültig, denn man kann so nicht argumentieren, wie der Zuschreiber Abelard, der glaubt, Meinungsmache ersetze Wissen oder zumindest Anstand.
Und nein, Herr Caldonazzi, nicht mich aussuchen beim nächtlichen Rundumschlag, bitte!
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#96   petrus.abaelard †   23:16:23 | Montag, 18. Januar 2010
Goldengel hat sich nicht für Abtreibung eingesetzt,
aber Menschen die ledige Mütter als Schlampen bezeichnen die nur die Beine breit machen und als Huren, dessen Einsatz gegen Abtreibng bekommt einen faden Beigeschmak. Ich nenne ledige Mütter nicht Schlampen oder Huren sondern stelle sie in den kirchlichen Dienst ein. Das ist Lebensschutz!
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#95   Mary Cruz   23:12:27 | Montag, 18. Januar 2010
Dass Goldengel
sich für die Abtreibung eingesetzt hätte, wäre mir neu.
petrus.abaelard: Im Gegensatz zu mir,
haben die Frommen goldengel alias Kunstmalerin öfter für seine konsequente Haltung zur Abtreibung gelobt. Alles voll im Trend des Absolutheitsanspruchs.
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#94   Galatea   22:58:43 | Montag, 18. Januar 2010
Ja, ja, einen Moment der Aufmerksamkeit,
und schon sich wichtig fühlen.
Bewerbens sich doch bei DSDS, Herr Abelard, denn so schreibt man Sie.
Nichts zur Sache schreiben, bei Gegenwind sofort ablenken: fast wie im SPD-Kreisverband.
Aber halt: Sie sind Christ. Andere nicht.
Im Übrigen hätte ich noch gerne Ihre Quellen für den irischen Missbrauchsskandal, es ist nämlich äußerst schwierig, die zu finden.
Danke auch. Übrigens ist der Herr Fridericus, auch wenn es noch so lustig ist mit ihm, nicht Ihr einziger Gesprächspartner hier, dies nur als Hinweis.
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#93   petrus.abaelard †   22:52:40 | Montag, 18. Januar 2010
Im Gegensatz zu mir,
haben die Frommen goldengel alias Kunstmalerin öfter für seine konsequente Haltung zur Abtreibung gelobt. Alles voll im Trend des Absolutheitsanspruchs.
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#92   Sinah   22:51:13 | Montag, 18. Januar 2010
„Durch ein Zeichen seiner mächtigen Hand“
Die durch Heiligkeit des Lebens ausgezeichnete Elisabeth Canori Mora wurden Offenbarungen zuteil. Sie weissagte: „Gott wird sich der Macht der Finsternis bedienen, um die Sektierer und Gottlosen, welche die heilige Kirche in ihren Fundamenten erschüttern und vernichten wollen, auszurotten. In ihrer verwegenen Bosheit vermeinen diese Elenden, Gott von seinem Thron zu stoßen; aber er lacht über ihre Verschlagenheit, und durch ein Zeichen seiner mächtigen Hand wird er die Gotteslästerer und Gottlosen strafen…Gott wird zulassen, daß diese Heuchler durch die Grausamkeit der Dämonen umkommen, weil sie sich freiwillig den höllischen Mächten übergeben haben und sich mit ihnen gegen die kath. Kirche verbündet hatten…Hierauf verbreitete sich glänzende Klarheit über die Erde zum Zeichen der Versöhnung Gottes mit den Menschen…Die Kirche war wieder erneuert, sogar die Orden und die Häuser der Christen glichen Klöstern, so groß war jetzt die Andacht und der Eifer für die Ehre Gottes. Auf diese Weise erfüllt sich in einem Augenblick der große Triumph der katholischen Kirche. Alles lobt und preist sie, alle übergeben sich ihr, indem sie den Papst als Stellvertreter Christi anerkennen.“
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#91   Galatea   22:49:38 | Montag, 18. Januar 2010
Als Schlampen…
…oder Huren wurden hier Frauen von einem Doppelnick bezeichnet, der sich erst unlängst als lustiges fake geoffenbart hat. –
Sonst von niemandem.
Bitte belegen Sie das Gegenteil.
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#90   petrus.abaelard †   22:44:48 | Montag, 18. Januar 2010
@Fridericius,
ich weiß, aber darauf kann ich als Christ keine Rücksicht nehmen. Angebliche Christen die hier solches posten werden sich nicht die Mühe machen sich für diese Frauen einzusetzen. Wer ledige unverheiratete Mütter als Schlampen und Huren beschimpft wie es hier immer wieder geschieht ist mit schuld daran das Frauen keinen Ausweg mehr sehen außer abzutreiben.
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#89   Mary Cruz   22:42:19 | Montag, 18. Januar 2010
petrus.abaelard:
…aber Abtreibungen verhindern Sie nicht mit dem Absolutheitsanspruch den Sie mit Androhung von Gewalt durchsetzen.
Wer setzt den Absolutheitsanspruch mit Androhung von Gewalt durch?
Ich weise nur auf die Gebote Gottes hin, die wie Gott absolut sind.
Wer das 5. Gebot Gottes übertritt, bestraft sich selbst – denn „wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen“!
Das beziehe ich nicht auf die Todesstrafe für Mörder; in dem Sinn lege ich die Worte Jesu nicht aus.
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#88   Fridericius †   22:38:18 | Montag, 18. Januar 2010
petrus.abaelard: Die Meinung der Christen hier zu
über Männer die Mädchen schwängern, sie anschließend in den Suizid treiben oder die Mädchen die an den Folgen von Abtreibungen elend verreckt sind.
ist: Hamse doch verdient, die Schlampen und Mörderinnen.
So ist das.
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#87   petrus.abaelard †   22:26:07 | Montag, 18. Januar 2010
Mary Cruz, Sie verstehen nicht und wollen nicht verstehen,
ich leugne nicht den Anspruch Jesu, ich stelle mich diesem Anspruch und habe mich bemüht dies auch in der Vergangenheit zu tun. Was ich hier gesagt habe ist die Tatsache, dass jene die den „Absolutheitsanspruch Jesu“ besonders über Andere, die Ungläubigen, die Falschgläubigen, die öffentlichen Sünder, die Juden, die Homosexuellen, die Hexen, die Protestanten, die Frauen immer wieder zu Gewalt aufgerufen haben und Gewalt angewendet haben.
Beraterinnen von Donum Vitae treiben nicht ab und fördern nicht die Abtreibung sondern bewahren Kinder vor der Abtreibung und Frauen vor den Folgen der Abtreibung. Die Daten die Bischof Kamphaus hierzu in den Beratngsstellen des Bistums Limburg erheben ließ haben eindeutig belegt, dass viele Ungeborene dadurch gerettet werden konnten. Das hat der Papst auch nicht bestritten. Es ging einzig und allein um die Außenwirkung, dass nämlich Schwangerschaftskonfliktberatung Voraussetzung für eine straffrei Abtreibung ist.
Sie können natürlich gerne weiter gegen Donum Vitae hetzen, aber ich rate Ihnen, einmal alte Kirchenbücher zu studieren und zu schauen was dort zu Abtreibungen in ganz normalen Dörfern Pfarrer geschrieben haben, über Männer die Mädchen schwängern, sie anschließend in den Suizid treiben oder die Mädchen die an den Folgen von Abtreibungen elend verreckt sind. Ich will damit nicht Abtreibung bagatellisieren, aber Abtreibungen verhindern Sie nicht mit dem Absolutheitsanspruch den Sie mit Androhung von Gewalt durchsetzen.
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#86   Galatea   22:17:16 | Montag, 18. Januar 2010
Herr petrus.abaelard,
auch wenn Fasching ist.
Teilen Sie Ihren Mitlesern doch mit, woher Sie Ihre Zahlen haben.
Die umfassende Studie über irische Verhältnisse, dies lässt Ihre Schlüsse m.E. nicht zu; falls Sie sie parat haben, im Internet ist sie auf die Schnelle nicht mehr zu finden.
Sie selbst, wenn Sie es denn schon so unbedingt wissen mögen, sind der beste Beweis für hasserfüllte Hetze.
Herr Fridericus, vielleicht ist es wirklich einmal an der Zeit, ganz in Ruhe die katholische Lehre sich zu verinnerlichen, wenn man denn schon sine fine darüber urteilt, Sie Demokrat, Sie.
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#85   Mary Cruz   22:03:49 | Montag, 18. Januar 2010
@ petrus.abaelard:
Was sagen Sie zu „Donum vitae“, das von Katholiken betrieben wird, die Tötungslizenzen an schwangere Mütter verteilen?
Womit rechtfertigen sie diese Gewalt gegen ungeborene Kinder?
Wie stehen diese Leute zum Absolutheitsanspruch Jesu Christi?
Das kann ich Ihnen sagen: es sind angebliche Katholiken die behaupten, es gäbe keinen Absolutheitsanspruch Jesu Christi!
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#84   petrus.abaelard †   21:54:51 | Montag, 18. Januar 2010
Leo Miles, Maey Cruz, danke für Ihre offenen Worte,
Menschen die so von Gewalt und Hass sprühen belegen dass meine These, dass der Absolutheitsanspruch in Religionen zu Gewalt führt. Sie selbst sind der lebendige Beweis für die Rechtigkeit meiner These.
Im Übrigen ziehe ich die Gemeinschaft mit vernünfitigen Menschen wie Fridericius der Gemeinschaft mit angeblichen Christen vor die Gewalt, Todesstrafe und Antisemitismus unter dem Deckmantel ihres Glaubens verkünden.
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#83   Fridericius †   20:40:22 | Montag, 18. Januar 2010
Christliche Nächstenliebe Live, danke Leo Miles!
Und durch die Todesstrafe hat der Betroffene zudem die beste Chance doch noch der Hölle zu entgehen. Denn er kann bereuen und durch sein Blut zugleich die aufgeladene Schuld tilgen.
Ja, genau so haben die christlichen Inquisitoren es begründet, wenn sie ein Opfer aufs schrecklichste gefoltert und schliesslich bestialisch ermordet haben. DAS ist christliche Nächstenliebe wie man sie kennt.
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#82   Mary Cruz   20:20:23 | Montag, 18. Januar 2010
@ Leo Miles:
…Können Sie ein Wort Jesu anführen, in welchem Er uns auffordert, uns der „Synagoge Satans“, den Pharisäern und Talmudisten zu unterwerfen? Wo verlangt Jesus, daß wir vor jedem Jesushasser kriechen und unseren Glauben, unsere Traditionen, unsere Sakramente verleugnen und die Missionierung einstellen sollen, nur weil sich irgendwelche Pharisäer und Polithengste und Kinderschlächter aufregen? Haben Sie dafür irgendwelche Bibelstellen?
:)3 :(3
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#81   Leo Miles   19:34:31 | Montag, 18. Januar 2010
@petrus.abaelard
„Es ist unvermeidlich, daß Ärgernisse kommen; wehe aber dem, durch welchen sie kommen! Es wäre für ihn besser, wenn ein Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde“ – Lk 17,1
Die Todesstrafe an sich ist nicht unchristlich. Unchristlich ist ungerechtfertigte Gewalt und vor allen Dingen Gewalt gegen Kinder. Also schreiben Sie ihre Beschwerden bitte an das Politbüro der BRD, an den Zentralrat oder schicken Sie sie gleich nach Tel Aviv. Vielleicht haben Sie ja auch die richtige Adresse…
Dazu gleich ein Gegenfrage: Können Sie ein Wort Jesu anführen, in welchem Er uns auffordert, uns der „Synagoge Satans“, den Pharisäern und Talmudisten zu unterwerfen? Wo verlangt Jesus, daß wir vor jedem Jesushasser kriechen und unseren Glauben, unsere Traditionen, unsere Sakramente verleugnen und die Missionierung einstellen sollen, nur weil sich irgendwelche Pharisäer und Polithengste und Kinderschlächter aufregen? Haben Sie dafür irgendwelche Bibelstellen?
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#80   petrus.abaelard †   19:24:30 | Montag, 18. Januar 2010
Ich schreibe im Auftrag von Heinz Josef
Um Millionen Seelen zu retten, ist es eventuell angezeigt. Und durch die Todesstrafe hat der Betroffene zudem die beste Chance doch noch der Hölle zu entgehen.
Können Sie das bitte durch ein Wort Jesu belegen? Wo fodert Jesus auf Feinde zu töten?
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#79   Leo Miles   19:20:49 | Montag, 18. Januar 2010
@Heinz Josef
1. Mir ist nicht bekannt, inwiefern Ambrosius die Strafverfolgung der Täter verhindert haben soll. Können Sie das belegen? Dagegen spricht ja auch, daß Ambrosius den Kaiser rügte, als jener für andere Ausschreitungen verantwortlich war.
2. Es ist zu begrüßen, daß Ambrosius als Bischof von Mailand soviel Einfluß hatte. Denn somit konnte das Christentum auch in den höchsten staatlichen Stellen und in der Regierung verankert werden. Man stelle sich vor, die kath. Kirche hätte im 3. Reich soviel Macht und Einfluß gehabt und Hitler hätte sich rügen lassen und öffentlich Buße tun müssen. Wenigstens hat er sich ja z.B. von Bischof Galen zurechtweisen lassen. Aber nicht einmal das Kinderschlachten und Euthanasieren lassen sich das liberale und faktisch atheistische Politbüro heute nehmen.
3. Die Todesstrafe wird heute jedem unerwünschten Kind erteilt. Und da jammern Sie über die paar gemeingefährlichen Irrlehrern?? Sie haben sie ja wohl nicht mehr alle…
4. Ich bin nicht generell für die Todesstrafe. Aber die Argumentation von Augustinus ist nicht falsch. Um Millionen Seelen zu retten, ist es eventuell angezeigt. Und durch die Todesstrafe hat der Betroffene zudem die beste Chance doch noch der Hölle zu entgehen. Denn er kann bereuen und durch sein Blut zugleich die aufgeladene Schuld tilgen.
5. Ich bin kein Judenhasser. Jesus war dem Fleische nach Jude und die Apostel sind es auch. „Das Heil kommt von den Juden.“ Aber das Problem sind die Pharisäer bzw Talmudisten und ihre Helfer…
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#78   Mary Cruz   19:11:03 | Montag, 18. Januar 2010
@ petrus.abaelard:
Ihre Aufklärungsarbeit in allen Ehren; es freut mich sehr, dass Sie auf die Schüler und Schülerinnen einen positiven Einfluss in bezug auf die Abtreibungen haben. Das vergelte Ihnen Gott.
Das II. Vatik. Konzil hat zwar die Abtreibung verurteilt, das hat aber trotzdem nicht verhindert, dass die deutschen Bischöfe sich an der staatlichen Abtreibung mit Beratungsscheinen beteiligt hat.
Die achso moderne Kirche ist also nach dem Konzil wieder mit Gewalt vorgegangen.
Ihrer Meinung nach ist der Absolutheitsanspruch an der Gewalt der Kirche schuld und nicht deren Repräsentanten.
Wie jeder weiß, macht „Donum vitae“ da weiter, wo die Bischöfe aufgehört haben.
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#77   petrus.abaelard †   17:39:04 | Montag, 18. Januar 2010
Liebe Mary Cruz,
auch schon vor dem 2 Vat. Konzil gab es Abtreibungen, sonst hätte sie das Konzil nicht abgelehnt. Nach meiner Erfahung lehnen die überwiegende Mehrheit meiner Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 – 30 Jahren die Abtreibung ab. Ich setze auf positive Aufklärungsarbeit wie ich bereits dargelegt habe. D.h. ich zeige Filme über die Entwicklung eines Menschen von der Empfängnis bis zur Geburt. Es kommen Schülerinnen die ein Kind erwarten. Die ermutige ich zu ihrem Kind zu stehen und vermittle Unterstützung und gebe sie auch selbst wo ich kann. Die meiten Beraterinnen in den Schwangerschaftsberatungsstellen der Caritas oder auch anderer Dienste kenne ich pesönlich. Ich habe auch Zugang zu Möglichkeiten Schulabchlüsse, Ausbildung und Kindererziehung zu kombinieren. Die jungen Mütter mit denen ich zu tun habe denken in der Regel nicht an Abtreibung. Die muss man eher unterstützen trotz Kind sich noch um Schulabschluss und Ausildung zu kümmern. Problematish sind Elternhäuser die oft zur Abtreibung drängen, auch aktive Christen darunter. Dort wo ich Einfluss auf Antellung habe, stelle ich gerne ledige Mütter mit Kindern an oder auch Schwangere, was mir schon mal Kritik eingebracht hat, weil das angeblich unwirtschaftlich ist. Ich finde aber dass es hier um unsere Werte als Christen geht. Da bin ich nicht bereit die auf dem Altar des Mammons zu opfern. Aber machen Sie sich um mich keine Sorgen. Ich versuche in meinem Leben glaubwürdig zu sein.
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#76   Mary Cruz   17:03:58 | Montag, 18. Januar 2010
Was sagen denn Heinz Josef und Hans im Glück
zu den 50 Millionen Abtreibungen, die weltweit von den Modernisten vorgenommen werden.
Haben die etwas mit dem Absolutheitsanspruch zu tun?
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#75   Heinz Josef   10:30:08 | Montag, 18. Januar 2010
Leo Miles,
es ist sinnlos mit antisemitischen Hassfiguren wie Ihnen zu diskutieren. Aber Ihre Information ist definitiv falsch. Die Tatsache das Ambrosius von Mailand den Kaiser dazu nötigen konnte wegen dem Massaker von dem Sie richtig berichten öffentlich Buße zu tun zeigt seine Machtstellung und seinen Einfluss als Kanzler des Reiches. Er hat die Strafverfolgung der Täter verhindert. Und die Tatsache dass Augustinus die Todesstrafe für Häretiker befürwortet hat, hat definitiv dazu geführt dass die Todesstrafe im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen umgesetzt wurde. Dagegen war das Mailänder Toleanzedikt geradezu freiheitlich. Eine Religion mit Absolutheitsanspruch + Macht, am besten absoluter mach führt zu Gewalt gegen Andersdenkende. Wie gesagt das Problem ist nur durch Machtverzicht lösbar. Dass Sie die Todesstrafe für öffentliche Häretiker befürworten, zeigt dass Sie meine These bestätigen. Danke!
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#74   Leo Miles   09:32:11 | Montag, 18. Januar 2010
@Hans im Glück
1. Sie haben ganz allgemein behauptet, daß die kath. Kirche aufgrund des Absolutheitsanspruchs von Jesus Christus mit Gewalt vorgegangen wäre. Das ist aber eine dämliche und hinterhältige Pauschalisierung. Und das von einem angeblichen kath. Priester…
2. Sie lügen auch bzgl. Ambrosius. Es ging bei diesem Disput nicht um die Strafverfolgung der Täter, sondern um den Wiederaufbau der Synagoge aus der Kasse der Kirche Christi. Und hierzu meinte Ambrosius richtigerweise, daß die Kirche Gottes nicht auch noch die Verblendeten und Jesushasser unterstützen kann. Es ging keineswegs um eine Gleichgültigkeit gegenüber dem Verbrechen an sich. Ambrosius hat nämlich auch dem Kaiser gedroht, ihn von der Messe auszuschließen, weil der Kaiser für Ausschreitungen in Thessalonich verantwortlich war und Ambrosius ihn aufforderte, erst öffentlich Buße zu tun. Aber davon wollen Sie als angeblich kath. Priester natürlich nichts wissen.
3. Augustinus hat völlig recht. Um das Seelenheil von Millionen von Menschen zu schützen, ist es gerechtfertigt, extremistische Irrlehrer und Satansknechte unschädlich zu machen (so wie man es ja auch heute mit „Rechtsextremisten“ und „Neonazis“ macht). Es ging keineswegs einfach um den persönlichen Glaubensabfall, sondern es ging um jene aktiven Häretiker, die mit vollem Willen und Bewußtsein andere Menschen vom Heil wegführen.
4. Sie bezeugen hier ein weiteres Mal, daß es Ihnen auch um die Verbreitung der Häresie und um Knechtschaft unter der Synagoge geht.
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#73   siggi666 †   00:49:06 | Montag, 18. Januar 2010
Tja, immer dasselbe mit den Fundis: keine Argumente!
Stattdessen immer Unterstellungen und Beleidigungen. Hans, daher bringt eine Diskussion mit diesen jämmerlichen Figuren nichts.
Deren Wahrheit ist wahr, weil sie wahr ist. :-D
Aber nicht aufregen, nur wundern… Diese Leute sind in unserer Gesellschaft nur jämmerliche Randfiguren. :-P :)3
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#72   Hans im Glück   18:16:24 | Sonntag, 17. Januar 2010
Leo Miles,
ich relativiere? Weisen Sie mir nach, wo ich das was Sie behaupten gesagt habe:
Leo Miles über Hans im Glück: Sie behaupten, daß die Kirche bei jeglichem Widerwillen mit Gewalt vorgegangen wäre“
Was mein Verweis auf Ambrosius von Mailand und Augustinus betrifft, so ist es erwiesen, dass Anbrosius von Mailand als Kanzler des Römischen Reiches beim Kaiser interveniert hat gegen die Strafverfolgung der Täter die eine Synagoge angezündet hatten, mit der Begründung, die Täter hätten schließlich nichts Schlimmes getan, da Synagogen schließlich die Brutstätten Satans seinen. Sie mögen selbst entscheiden, ob das eine Folge des Ansolutheitsanspruchs ist oder eine persönliche Verirrung des Heiligen Ambrosius.
Augustinus hat nicht nur über den gerechten Krieg nachgedacht, sondern auch darüber ob man gegen Feinde des Glaubens (Häretiker usw.) von staatlicher Seite aus ein Todesurteil fällen dürfe. Er kommt zu einem positiven Urteil. Glaubensabfall wird in der Folge von den römischen Kaisern und später von denen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen als Verbrechen gegen den Staat betrachtet, d.h. als Hochverrat. Damit werden die Todesurteile gegen Irrlehrer begründet. Davon konnte Augustinus nichts wissen, aber ich frage sie: Ist der Ansolutheitsanspruch die Ursache für Überlegungen ob die Todesstrafe für Glaubensabfall erlaubt ist, oder nicht? Warum haben dem eiligen Augustinus in der Folge niemand wiedersprochen?
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#71   steph   17:46:15 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ mary cruz
dies ist ein beliebtes und einfaches Spiel in Tradikreisen: Entweder ist jemand altliberal oder er ist des Satans. Sie spinnen.
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#70   chico flojo   17:46:00 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Hans im Glück
Es gab in Fatima drei Kinder, die hatten mal eine ganz gewaltige „Gewaltphantasie“ – eine Schauung. Sie wissen, was ich meine. Was glauben Sie wohl, was mit den Leuten passiert, die Hirten sind, Verantwortung für das Seelenheil der ihnen anvertrauten tragen und die eines Tages Rechenschaft ablegen müssen über die Verlorengegangenen, weil sie es versäumt haben, mit klaren und deutlichen Worten das Wort Gottes zu verkünden, zur Befolgung seines Willens anzuhalten und selbst mit einem guten Beispiel an Sitte, Anstand und Wahrhaftigkeit voran zu gehen. „Ach, wenn der Priester so lustig redet, dann kann ich das doch auch…“, „na, wenn der auch so denkt…“. Phillip hat heute etwas sehr wichtiges gesagt – er sprach vom Betrogensein um Christus und die Kirche, nämlich, daß er manchmal dieses Gefühl hat. Überlegen Sie selbst, ob Sie durch das, was Sie hier schreiben, nicht eher dazu beitragen, daß sich Seelen immer weiter von Gott entfernen, statt daß Sie jene zu Ihm hin führen.
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#69   Mary Cruz   17:42:44 | Sonntag, 17. Januar 2010
Leo Miles:
Sie versuchen dagegen die Kirche vor V2 mit allen Mitteln zu beschmutzen. Durch Leute wie Sie wird auch die Kirche Christi zu einer „Synagoge des Satans“.
Leider nicht nur vor dem V2 – auch danach, so wie ich ihn verstanden habe.
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#68   Leo Miles   17:28:07 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Hans im Glück
Jetzt relativieren Sie. Vorher haben Sie ganz allgemein geschrieben, daß die Kirche bei Widerwillen mit Gewalt vorgegangen ist. Warum fallen Sie als angeblicher Priester der kath. Kirche so in den Rücken und sind nicht gewillt, sie zu verteidigen? Da kann man nur sagen: Eine Kirche, die solche Priester hat, braucht keine äußeren Feinde.
Und Sie behaupten wieder pauschal, daß bestimmte Heilige Gewalt allgemein „legitimiert“ hätten. Und Sie beschmutzen damit so große Kirchenlehrer wie den heiligen Augustinus. Als angeblicher kath. Priester müßten Sie wissen, daß auch Jesus Gewalt angewendet hat, nämlich als er die Krämerseelen aus dem Tempel gepeitscht hat.
Der echte Christ und Gottgläubige weiß, daß Gott hier und da große Gewalt über die Menschen hereinbrechen ließ, um sie einerseits zu bestrafen und andererseits, um das Heilige zu schützen. Gott ist keineswegs Pazifist. Wenn Sie aber der falschen Ideologie des Pazifismus nachlaufen, dann beschweren Sie sich doch z.B. beim Zentralrat. Theologisch haben Sie ja scheinbar sowieso einen besseren Draht zu denen.
Augustinus ist kein pauschaler „Gewaltlegitimierer“, sondern er hat die Frage untersucht, ob es einen gerechten Krieg geben kann. Es gibt keinen Heiligen der Kirche, der einfach so ungerechtfertigte Gewalt propagiert hätte, so wie es z.B. der Zentralrat usw machen.
Sie versuchen dagegen die Kirche vor V2 mit allen Mitteln zu beschmutzen. Durch Leute wie Sie wird auch die Kirche Christi zu einer „Synagoge des Satans“.
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#67   Hans im Glück   17:11:20 | Sonntag, 17. Januar 2010
Leo Mils,
bevor Sie mich einen Lügner nennen, weisen Sie erst mal nach, dass ich das gesagt habe was Sie behaupten.
Leo Sie behaupten, daß die Kirche bei jeglichem Widerwillen mit Gewalt vorgegangen wäre.
Bitte wo habe ich das behauptet??? Ich müsste ja wirklich von allen guten Geisterrn verlassen gewesen sein. Wenn ich so etwas behauptet hätte, dann ist es nicht willentlich geschehen. Meine Überzeugung ist, dass Absolutheitsanspruch in der Vergangenheit Gewalt begünstigt hat und das selbst Heilige Gewalt legitimiert haben, wie zum Beispiel Ambrosius von Mailand und sein Schüler Augustinus und viele andere Theologen. Ich habe nie behauptet, das die Kirche immer mit Gewalt gegen Widerwillen vorgegangen wäre. Allerdings Beispiele dafür dass dies öfter geschehen ist kann kein ernstzunehmender Historiker leugnen.
Leo Die wirklich guten und gerechten Menschen leben nach Gottes Geboten, auch ohne Jesus zu kennen. Aber ohne Jesus und die Sakramente wird es nur sehr wenige davon geben.
Die Kirche lehrt dies nirgens. Aber es ist ein BEleg für meine These. Der Absolutheitsanspruch bewirkt in ihnen, dass Sie viele in der Hölle sehen. Ist das keine Gewaltphantasie?
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#66   Leo Miles   16:59:02 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Hans im Glück
ich habe davon gesprochen dass der Absolutheitsanspruch in der Kirchengeschichte faktisch dazu geführt hat, dass nach dem Motto vorgegngen wurde: Und bist Du nicht willig so brauch ich Gewalt.[…]Wenn die Kirche von mir verlangt, dass ich lügen muss um Priester zu sein, dann geb ich das Priestertum auf der Stelle auf!
Sie sind offensichtlich ein Lügner. Sie behaupten, daß die Kirche bei jeglichem Widerwillen mit Gewalt vorgegangen wäre. Doch das ist eine Lüge. Jemand, der wissentlich eine Lüge verbreitet – denn so dumm können Sie nicht sein, daß Sie nicht wüßten, daß es gelogen ist – ist ein Lügner.
Übrigens haben Sie Ihr angebliches Priestertum bereits aufgegeben. Denn der Herr sagt zu Seinen Priestern: „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.“ Doch Sie wollen nicht das tun, was Jesus getan hat: Sie wollen nicht alle Menschen zum Heil führen, sondern leugnen die Aussagen der Bibel und behaupten, es müßten nicht alle Menschen zu Jesus geführt werden.
Was ist den mit den Menschen vor Jesus Christus?
Die Heiligen, d.h. jene, die nach den Geboten gelebt haben, hat Jesus aus der Vorhölle mit in den Himmel genommen.
Was ist mit den Menschen die Jesus überhaupt nicht kennen lernen konnten?
Die wirklich guten und gerechten Menschen leben nach Gottes Geboten, auch ohne Jesus zu kennen. Aber ohne Jesus und die Sakramente wird es nur sehr wenige davon geben.
vergewaltigende Kreuzritter
Nennen Sie auch nur einen !?
Dafür gibt es seit V2 eine Menge „Ritter der Liebe“…
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#65   Mary Cruz   14:26:16 | Sonntag, 17. Januar 2010
Wer gegen Liberalismus
und die Aufklärung ist, ist gleich ein Fundamentalist.
Lorenz hat völlig recht:
Es gibt keine nicht-fundamentalistische, katholische Kirche.
Der Fundamentalismus-Vorwurf ist immer eine Aufforderung zur Abschaffung der Kirche!
Man muss es sich merken:
Wer an Gott glaubt, ist ein Fundamentalist, wer Ihn nicht glaubt ein Relativist.
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#64   Sinah   14:13:28 | Sonntag, 17. Januar 2010
Die heilige Katharina von Siena weissagt
In Gottes Kraft werdet ihr durch den Glauben bewahrt für das Heil, das bereits steht, um in der letzten Zeit offenbar zu werden. Frohlocket daher, wenn ihr auch jetzt kurze Zeit, sollte es so sein, durch mancherlei Prüfungen betrübt werdet…(1 Petri 1,1-7)
Die hl. Katharina von Siena hat 1378 über den dereinst der Kirche bevorstehenden Triumph und die diesem vorausgehenden Leiden geweissagt: „Wenn die Betrübnis und das äußerste Elend vorüber sein werden, wird Gott die Kirche reinigen und den Geist seiner Auserwählten erneuern durch ein Mittel, das sich aller menschlichen Voraussicht entzieht. Daraufhin wird eine so vollkommene Umwandlung der Kirche Gottes und Erneuerung ihrer Hirten vor sich gehen, daß beim bloßen Gedanken daran mein Geist im Herrn aufjubelt. Die Braut Christi, zuvor gleichsam ganz entstellt und mit Lumpen bedeckt, wird alsdann strahlend vor Schönheit erscheinen mit kostbarem Geschmeide, geschmückt und gekrönt mit der Krone aller Tugenden. Die Menge der gläubigen Völker wird sich freuen, sich mit so heiligen Hirten beschenkt zu sehen. Und die außerhalb der Kirche stehenden Nationen werden, angelockt durch den Wohlgeruch Jesu Christi, in den Schafstall der Kirche zurückkehren und sich zum wahren Hirten und Bischof ihrer Seelen bekehren. Man sage dann dem Herrn Dank für die tiefe Ruhe, die er seiner Kirche nach jenen Stürmen gütig gewähren wird.“
(Curicque, S. 79)
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