Nationalsozialismus
Eine Kirche des Blutes
Heinrich Himmler war der Hauptarchitekt der neuen deutschen Religion, die das alte Christentum ersetzen sollte. Von Selwyn Duke.
Der NS-Chefideologe Alfred Rosenberg (†1946)
Der NS-Chefideologe Alfred Rosenberg († 1946)
© Deutsches Bundesarchiv, CC
(kreuz.net) Von allen Nationalsozialisten war Heinrich Himmler († 1945) am meisten in das NS-Heidentum verliebt.

Himmler war der SS-Reichsführer und während des größten Teiles des Krieges die zweitwichtigste Person in Deutschland. Er befahl den Tod von Millionen von Menschen in den Konzentrationslagern.

Als Anhänger des Okkultismus beschäftigte sich Himmler mit dem strengen hinduistischen Kastenwesen und mit der Lehre der Reinkarnation. Er war immer mit einer Ausgabe der Bhagavad-Gita unterwegs.

Von ihm wurde auch eine Mission organisiert, um den arischen Heiligen Gral zu finden, von dem offenbar geglaubt wurde, daß er übernatürliche Kräfte verleiht.

Er besaß auch seinen persönlichen Okkultist, Karl Maria Willigut († 1946). Willigut glaubt, vom altnordischen Gott Thor abzustammen. Er wurde auch „Himmlers Rasputin“ genannt.

Himmler war der Hauptarchitekt der neuen deutschen Religion.

Dieser Glaube, der das Christentum ersetzen sollte, war eine „Religion des Blutes“ – eine Mischung alter heidnischer Elemente mit rassistischen Theorien.

Diese Religion wurde von dem NS-Chefideologen Alfred Rosenberg († 1946) in Auftrag gegeben.

Mark Weitzman – Direktor des Simon Wiesenthal Zentrums – erklärt die NS-Vorstellung dieser Religion in dem Werk „ Nazis: The Occult Conspiracy“:

„Diese Religion betrachtete Blut, besonders in einem religiösen Sinne, als entscheidenden Faktor. Mit anderen Worten: Eine Kirche mußte eine Kirche des Blutes sein, nicht eine Kirche des Glaubens. Das Blut verband die nordischen Rassen. So waren für Rosenberg das Blut, der rassische Stamm, die rassische Identität Grundbegriffe dieser neuen Ideologie.“

Es wird noch seltsamer. Das zitierte Werk berichtet auch, daß einige Nationalsozialisten glaubten, von einem arischen Gottmenschen abzustammen, der sich durch „Bosheit und Laster“ aus der Gnaden gefallen war.

Eine Flut löschte diese Wesen vom Angesicht der Erde aus – mit Ausnahme einiger weniger, die sich nach Indien und in das Tibetische Hochland durchschlugen. Sie paarten sich mit niedrigeren Rassen, was zur Verschmutzung des Blutes und zum Verlust ihrer großen Kräfte führte.

Es wäre eine Untertreibung, diesen Glauben als seltsam zu bezeichnen. Die Behauptung, daß jeder Nationalsozialist daran glaubte, wäre eine Übertreibung.

Propagandaminister Joseph Goebbels schien die heidnischen Lehren nur als Werkzeug benutzt zu haben. Es ist auch unklar, inwiefern Hitler diesen Lehren zugetan war.

Doch einige Nationalsozialisten – vor allem Himmler – waren diesen Ideen so verbunden, daß sie sogar Forschungsreisen in den Tibet organisierten, um die Nachkommen dieser arischen Gottesmenschen zu finden.

Sie bemühten sich, ihre Theorien zu beweisen, die Evolution zu beschleunigen und den arischen Supermenschen durch eine selektive Aufzucht im Rahmen eines elitären Gen-Pools wiederzuerschaffen.

Der Verfasser ist ein US-amerikanischer Autor und Kolumnist, der auch durch seine Vorträge bekannt ist.

Nächstes Mal: Das Weihwasser des Dritten Reiches
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. „In ein paar Jahren werden die Kirchen leer sein“ 2. Dieses dreckige Kriechtier 3. „Der Nationalsozialismus basiert auf dem wahren Christentum“ 4. Hitler redete häufig mit dem Eifer eines Bischofs 5. Die ungewaschenen Massen brauchen die Religion 6. Warum der Islam zum germanischen Temperament paßt
7. Eine Kirche des Blutes
      
115 Lesermeinungen
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#116   Zweifler †   23:35:18 | Montag, 15. Februar 2010
@Angela Horn
Wann war denn der Staatsanwalt das letzte mal bei dir?
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#115   Lisibald Poier †   23:34:13 | Montag, 15. Februar 2010
@„Überlebender“
Du hast es gerade nötig, die Toten zu begraben, was?
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#114   Überlebender   23:31:39 | Montag, 15. Februar 2010
Verkehrte Lollidoof! Wenn sie mir nachweisen, daß ich etwas versprochen hätte, halte ich das
auch ein. Ich erinnere mich aber nicht, etwas versprochen zu haben, sie lügner!
Die 1000°C gründen sich auf diese sicherlich nicht bezweifelbare Aussage:
„A hydrogen cyanide concentration of 300 mg/m3 in air will kill a human within about 10 minutes
It is estimated that hydrogen cyanide at a concentration of
3500 ppm (about 3200 mg/m3) will kill a human in about 1 minute.“
en.wikipedia.org/…iki/Hydrogen_cyanide
Dies bedeutet in verbindung mit dem ebenfalls bezeugten und maßlich genau bekannten zyklonkochtopf, daß z.B. in einer ebenfalls bezeugten tötungszeit von 1 minute innerhalb von 1 minute in der gaskammer eine konzentration von 7000ppm geherrscht haben muß (im zeitmittel dann 3500ppm). Also 6,4gHCN/m³.
400m³ raumvolumen müßen daher nach 1 Minute 2560gHCN enthalten. In den 2000 Juden sind noch weitere 100gHCN durch das Einatmen enthalten.
Blausäure hat eine Verdampfungswärme von 976J/g. Also betrug die Verdampfungsleistung 2660g*976J/g/60s = 43200 W.
Die wärmeaufnehmende kochtopfoberfläche, der kochtopf selbst war bezeugt unbeheizt, beträgt ca. 1m². Eine rechnung ergibt, daß nur bei einer gaskammertemperatur von ca. 1000°C so viel wärmeleistung dem kochtopf über diese 1m² zugeführt werden konnte.
Das wären bereits 43 W/m²K. Beim hausbau rechnet man an der außenseite (wind!) mit nur 20 W/m²K. Und raumseitig (kein wind) mit 8 W/m²K.
Nur ein dummkopf würde die 1000°C gaskammertemperatur und damit den HCaust leugnen! §130 !!!
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#113   Lisibald Poier †   23:06:45 | Montag, 15. Februar 2010
Jesus weint …
bald, bei eurem Brainfuck.
Synagoge des Satans
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#112   Lollipop †   23:03:27 | Montag, 15. Februar 2010
Überlebender
Wo sind ihre Quellen, die sie uns versprochen haben
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#111   Überlebender   22:55:15 | Montag, 15. Februar 2010
Verkehrter Zweifler!
Sie haben ofenkundig noch nicht realisiert, daß ich gar nicht den HC leugne! Ganz im gegenteil. Wenn die zeugenaussagen stimmen, was ich natürlich voraussetze und niemals anzweifeln würde, war der Hcaust tatsächlich eine brandheiße angelegenheit für die juden. Das muß unbedingt der welt einmal vor augen geführt werden.
Der Hcaust fand nämlich genau nach der biblischen geschichte statt. Daniel, Feuerofen. Die gaskammern mußten nicht nur auf 1000°C vorgewärmt gewesen sein sondern in diese kuschlig warmen gaskammern sind die armen juden sogar brav und ergeben hineinmarschiert, nur mit handtuch und seife bewaffnet.
Wo leugne ich hier den Hcaust?
Du juden selbst behaupten dies und ich widerspreche ihnen nicht!
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#110   Zweifler †   22:23:10 | Montag, 15. Februar 2010
@schreibbüro
Vielleicht könnt ihr mich mal aufklären ohne mich gleich wieder zu zensieren:
Was hat es den bitteschön mit *katholischen Nachrichten* zu tun, wenn ihr die Nazitussi Angela Horn hier permanent ihre Lügen von der Holocaustleugnung spammen lasst?
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#109   Leo Miles   22:15:15 | Montag, 15. Februar 2010
@Großwildjäger
Hier nochmal was über den Talmud von den Protagonisten selbst:
Rabbi Dr. Louis Finkelstein, Vorsitzender des Jewish Theological Seminary of America:
„Pharisaism became Talmudism, Talmudism became Medieval Rabbinism, and Medieval Rabbinism became Modern Rabbinism. But throughout these changes of name, inevitable adaptation of custom, and adjustment of Law, the spirit of the ancient Pharisee survives unaltered.“
Rabbi Adin Even Israel Steinsaltz, Gründer des Israel Institute for Talmudic Publications und Träger des Israel Prize:
„If the Bible is the cornerstone of Judaism, then the Talmud is the central pillar, soaring up from the foundations and supporting the entire spiritual and intellectual edifice. In many ways the Talmud is the most important book in Jewish culture, the backbone of creativity and of national life. No other work has had a comparable influence on the theory and practice of Jewish life, shaping spiritual content and serving as a guide to conduct.“
Herman Wouk, Schriftsteller und Pulitzer Prize Träger:
„The Talmud is to this day the circulating heart’s blood of the Jewish religion. Whatever laws, customs or ceremonies we observe – whether we are Orthodox, Conservative, Reform or merely spasmodic sentimentalists – we follow the Talmud. It is our common law.“
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#108   Großwildjäger   21:56:37 | Montag, 15. Februar 2010
@ Überlebende(r):
Ihnen ist schon klar, dass der Begriff „eliminieren“ die Bedeutung „auslöschen“, „vernichten“ hat?
Naja, einen Versuch war es mir Ihrem Vater/Großvater wohl wert…
Aber Ihr Klarname ist doch hier sowieso schon lange kein geheimnis mehr…
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#107   Leo Miles   21:54:14 | Montag, 15. Februar 2010
@Überlebender
Aber was ist ein Jude? Wer stammt denn von den biblischen Juden ab?
Bei Offb 2,9 und 3,9 heißt es: „…jene, die sich Juden nennen, aber keine sind, sondern eine Synagoge des Satans…“
Die „Synagoge Satans“ wird hiernach also nicht von echten Juden geführt.
Martin Luther hat – wie viele andere auch – genau das nicht durchschaut. Martin Luther mochte auch nicht das Buch der Offenbarung…
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#106   Überlebender   21:41:04 | Montag, 15. Februar 2010
Verehrter Leo Miles!
Es geht nicht um gute oder schlechte juden. Der jude ist jude und jeder weiß, was das bedeutet. Unter diesem volk gibt es ein paar wenige juden, welche nicht so wie die anderen 99,9999% sind. Sehr, sehr wenige!
Nicht umsonst genießen die juden seit tausenden von jahren unter allen völkern der welt einen gleichlautenden ruf.
Martin Luther hat die juden sehr schön durchschaut. Aber auch nachfolgende geistesgrößen.
@Großwildjäger
Selbstverständlich gehören die juden aus allen völkern eliminiert. Hitler sah Madagaskar für sie vor.
Welchen rang mein vater oder großvater einmal hatte, können sie nicht vergessen haben. Da könnte ich gleich unter klarnamen schreiben.
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#105   Leo Miles   20:44:02 | Montag, 15. Februar 2010
@Überlebender
Es geht nicht um „guter Jude – schlechter Jude“. Es geht um echter Jude und falscher „Jude“ bzw vermeintlicher „Jude“, so wie es die Bibel lehrt.
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#104   Großwildjäger   20:41:45 | Montag, 15. Februar 2010
@ Überlebende(r):
Sie machen hier Unterschiede zwischen „guten“ und „bösen“ Juden.
Sie können mir dann bestimmt auch sagen, ob es richtig wäre, die „bösen“ Juden zu „eliminieren“?
Welchen Rang hatten Ihr Vater und Großvater noch bei der SS?
Das habe ich leider vergessen…
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#103   Überlebender   20:21:08 | Montag, 15. Februar 2010
Verehrter Leo Miles!
Sie mögen auf die feinen differenzierungen hereingefallen sein. Ich nicht. Ich muß nur die anzahl der holocaustleugner auf jüdischer seite zusammenzählen um zu wissen, daß nicht differenziert werden darf!
Nur derjenige jude ist ein guter jude, der über den holocaust aufklärt. Etwa David Cole. Auch wenn er zwischenzeitlich vielleicht widerrufen haben sollte. Wir wissen, welche mittel die juden hier anwenden!
Aus diesem grund ist z.B. auch der Rabbi Michael Friedmann kein guter jude. Auch wenn er bei der holocaustkonferenz mit dabei war. Er ist genauso verlogen wie alle anderen juden auch. Viele Rechte sind auf ihn hereingefallen. Auch Menuhin ist von derselben sorte wie Friedmann. Oder Finkelstein.
Über die güte der juden zeugen alleine über 5 (oder 7) millionen „wiedergutmachungsanträge“.
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#102   Großwildjäger   20:13:13 | Montag, 15. Februar 2010
@ Leo Miles:
Man wird den Kampfbegriff „Antisemitismus“ nie verpuffen lassen können, wenn man sich der Dialektik, Rhetorik und Logik der Nazis, also der Lügner und Verdreher, bedient…
Überlebende(r): Sind Sie eigentlich völlig lernresistent?
Aber was frage ich, das ist ja mittlerweile jedem hier klar…
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#101   Leo Miles   19:58:59 | Montag, 15. Februar 2010
@Überlebender
Man muß unterscheiden zwischen jüdischer Religion bzw Juden und Pharisäismus. Es wird hierbei natürlich personelle und ideelle Überschneidungen geben, aber es kann keineswegs gleichgesetzt werden. Wenn man das tut, ist man bereits auf die „Synagoge Satans“ hereingefallen, die eben keine Juden sind, wie es unser Herr sagt (Offb 2,9 und 3,9).
Man wird den Kampfbegriff „Antisemitismus“ nie verpuffen lassen können, wenn man sich der Dialektik, Rhetorik und Logik der Pharisäer, also der Lügner und Verdreher, bedient.
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#100   Überlebender   19:54:28 | Montag, 15. Februar 2010
Verkehrte Lollidoof!
Eine sehr schöne sammlung über talmudzitate und weitere erstklassige literatur zum thema, herunterladbar, gibt es hier:
www.talmudzitate.com/
Bei Bolte gibt es auch die eingescannten zitate direkt im zusammenhang zu sehen. So kann jeder sich selbst über die menschenverachtende religion der juden ein bild machen. Nicht zuletzt ist auch Prof. Israel Shahak eine vorzügliche quelle, da er als jude wohl höchst kompetent sein dürfte.
Israel Shahak ist einer von ganz seltenen juden, welchen hohe achtung gezollt werden muß.
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#99   Leo Miles   18:59:44 | Montag, 15. Februar 2010
@Großwildjäger
Wenn Sie doch nur den Bruchteil der Bildung eines Rabbiners hätten…
…dann würde ich auch über Geschlechtsverkehr mit kleinen Mädchen und darüber, ob Goyim auch richtige Menschen sind, diskutieren?
Haben Sie Ihre kruden Ansichten eigentlich schon mal mit einem Rabbiner diskutiert?
Können Sie einen empfehlen?
Ihre Kirche ist anscheinend die Kirche des Mittelalters.
Meine Kirche ist die Kirche Jesus Christi, also die Gegnerin der „Synagoge Satans“ (Offb 2,9 & 3,9).
In dieser Zeit hat man so über die jüdischen Gelehrten gesprochen.
Es geht hier aber um Pharisäer und Talmudisten, nicht um jüdische Gelehrte.
Frei zugänglich schon. Aber über die Glaubenslehre bestimmt der Vatikan, da gibt es keine öffentliche Diskussion!
Es ist klar, daß die Kirche Jesu Christi über ihren Glauben selbst bestimmt. Es ist auch klar, daß ihr Pharisäer bzw Satanisten lieber über die Kirche Jesu Christi bestimmen würdet. Doch ihr habt nur V2 zuwege gebracht. Die Kirche Jesu Christi wird von den Satanisten nicht überwunden werden können.
In der jüdischen Religion gibt es keine „Geheimnisse“, die Nicht-Juden nicht zugänglich sind.
Ja, richtig. Aber es geht hier um Pharisäismus bzw Talmudismus, und nicht um die jüdische Religion, da haben Sie recht.
@Lolli
Es ist Ihr Problem, wenn Sie die Pharisäer bzw Talmudisten zu Ihren Glaubensbrüdern zählen. Die Glaubensbrüder der Kirche Jesu Christi sind sie aber keineswegs. Denn die Mitglieder der Kirche Jesu Christi sind Kinder Gottes, und nicht Satans…
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#98   Lollipop †   17:25:28 | Montag, 15. Februar 2010
Die haarsträubendsten Beiträge von Angela Horn Teil 1
Kleiner Teil, den ich gelesen habe, Beiträge im Zeitraum von 6 Tagen
25. September 2009 21:25
Es sind nur erstklassige anerkannte quellen
leider wurde uns keine genannt.
25. September 2009 13:09
Der Nationalsozialismus war genau das gegenteil von menschenverachtend! Er hat sogar für die familien seiner politischen Gegner gesorgt, wenn etwa der familienvater ins erziehungslager (!) nach Dachau gekommen ist!
Natürlich wurde für die Familienangehörigen der Regimekritiker gesorgt, sie wurden nämlich auch umgebracht…
23. September 2009
Es gab keine unschuldige juden, die man erschossen hat.
22. September 2009
Der holocaust hat nicht stattgefunden
21. September 2009
Der russische präsident ist (halb?)jude.
19. September 2009
Der Holocaust an den Juden hat nicht stattgefunden, aber sie hätten es verdient gehabt.
Ich sehe nun die deutschen als opfer der unmenschlichen jüdischen verbrechen! An den deutschen wurde der holocaust begangen und dies mit echten 20 millionen opfern!
Und Morgen, Die Temperaturrally in der Gaskammer!
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#97   Großwildjäger   14:01:31 | Montag, 15. Februar 2010
@ Überlebende(r):
Na, da haben SIe jetzt das schönste Eigentor fabriziert!
Was Sie da anführen, sind nämlich die Kommentare bzw. die Diskussion.
Sollte einem schon auffallen, wenn da steht: „Raba xy sagt:… oder Rabby YZ sagte:…
Diese Diskussionen SOLLEN teilweise überspitzt sein.
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#96   Bademeister †   13:15:20 | Montag, 15. Februar 2010
Pinkelkunst Part II
ja davon habe ich auch schon gehört:
link www.ostblog.de/bilder/NaziWeint.jpg
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#94   Überlebender   12:59:40 | Montag, 15. Februar 2010
Verkehrte Lollidoof!
Mit meiner suchmaschine finde ich sogar knapp 2 mio einträge! Ich hoffe nun, daß sie vor Angela Horn zukünftig etwas mehr respekt haben!
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#93   Sefirot   12:43:42 | Montag, 15. Februar 2010
Es gibt keinen Grund und kein Dogma
willentlich alles verkehrt verstehen zu sollen, auch
wenn die Zitate aus dem Talmud kommen. Nur, sollten
die Talmud-Zitate immer auch korrekt widergegeben
werden, auch wenn es den jeweiligen Autoren um der Sache willen sehr schwerfällt keinen Fehler bewusst hineinzu komponieren… o^/ o^/ o^/ .
So entstehen dann verlogene Sumpfwiesen und anderer Morast…
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#92   Lollipop †   12:38:16 | Montag, 15. Februar 2010
Verkehrte Überlebende
Aus dem Lukasevangelium
Da sprach Jesus zu… dir:
…du…kannst…mich…mal
steht so im Evangelium, die unwichtigen Stellen zwischen den Worten habe ich nicht beachtet
Auch ein Beweis eines völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Vers. Das ist sehr gefährlich, so entsteht Hass
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#91   Überlebender   12:31:06 | Montag, 15. Februar 2010
Verkehrter Großwildjäger!
„Die nachfolgenden Zitate stammen aus der ersten vollständigen und unzensierten Übersetzung des Babylonischen Talmud ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, 2002 im Suhrkamp-Verlag Frankfurt neu erschienen. (ISBN 3-633-54200-0)“
War also nichts mit talmudkommentaren! Selbst wenn es so wäre, würde es dennoch die absurd primitive perverse denkweise der juden zeigen!
Raba ben Schemuél sagte: Der Urin wird nicht anders entleert, als im Sitzen. Rabbi Kahana sagte: Auf lockere Erde auch stehend. Wo keine lockere Erde da ist, stehe man auf einem hohen Orte und uriniere auf einen abschüssigen Ort
„Raba sagte: Es gibt keinen erzwungenen Beischlaf, weil die Erektion nur bei Absicht erfolgt. Vielmehr, wenn er mit steifem Gliede von einem Dach auf die auf der Erde liegende Schwägerin gefallen ist und so in ihr stecken geblieben ist! Wenn er in der Absicht gegen die Wand zu stoßen, gegen seine Schwägerin gestoßen hat, so ist sie ihm angeeignet.“
Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag wird durch Beiwohnung angetraut
Ist das nicht schön?
www.kreuz.net/?redirect=gNdbj…
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#90   Lollipop †   10:47:24 | Montag, 15. Februar 2010
@überlebender
Und da ist die Holocaustleugnerin Angela Horn mal wieder (Überlebender)
Sie verseucht das ganze Internet mit ihrem Antisemitismus…
Man muss nur mal Angela Horn und Holocaust bei Google.de eingeben, über 50.000 Treffer. Davor muss man doch Respekt haben
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#89   Großwildjäger   10:03:09 | Montag, 15. Februar 2010
@ Überlebende(r):
Und wieder einmal keine Zitate aus dem Talmud selbst sondern die Kommentare zum Talmud, die als oft provokante Diskussionsgrundlage gelten.
Wer lesen kan, ist klar im Vorteil…
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#88   Überlebender   09:20:31 | Montag, 15. Februar 2010
Weisheiten des Talmud: Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet
Wer vorsätzlich einen Menschen getötet hat, der wird hingerichtet, ausgenommen, wenn er in der Absicht, einen Nichtjuden zu töten, einen Jisraéliten getötet hat
Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag wird durch Beiwohnung angetraut
Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde
Wenn jemand beim Gebete steht und Kot vor sich erblickt, so gehe er 4 Ellen vorwärts
Raba ben Schemuél sagte: Der Urin wird nicht anders entleert, als im Sitzen. Rabbi Kahana sagte: Auf lockere Erde auch stehend. Wo keine lockere Erde da ist, stehe man auf einem hohen Orte und uriniere auf einen abschüssigen Ort
Drei Dinge verlängern die Tage und die Jahre des Menschen: wenn man sein Gebet in die Länge zieht, wann man lange bei Tisch und wenn man lange im Aborte sitzt
Wer in Judäa seine Notdurft verrichtet, tue dies nicht nach Osten oder Westen, sondern nach Norden oder Süden in Galiläa aber nach Osten oder Westen
Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht zuerst, sondern zuletzt, damit du zuerst heimkehren kannst
Raba sagte: Es gibt keinen erzwungenen Beischlaf, weil die Erektion nur bei Absicht erfolgt. Vielmehr, wenn er mit steifem Gliede von einem Dach auf die auf der Erde liegende Schwägerin gefallen ist und so in ihr stecken geblieben ist! Wenn er in der Absicht gegen die Wand zu stoßen, gegen seine Schwägerin gestoßen hat, so ist sie ihm angeeignet.
www.abbc2.com/…almud/ger/talmud.htm
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#87   Thomasius   09:03:07 | Montag, 15. Februar 2010
Wenn Leo Miles auf die Pharisäer schimpft
so meint er sich doch eindeutig selbst. Wer so „diskutiert“, hat vom Christentum nichts, aber auch gar nichts begriffen. Lassen wir doch diesen „Satanisten“ Satanist sein.
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#86   mens sana in corpore sano   06:15:58 | Montag, 15. Februar 2010
Und heute
Und heute haben wir Williamson, Schmidberger und Gaudron, mit der Zuständigkeit für neue Religionen.
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#85   Großwildjäger   00:15:47 | Montag, 15. Februar 2010
@ Lollipop:
Tjaja, diese klitzekleinen Annahmen… ;-)
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#84   Lollipop †   00:09:21 | Montag, 15. Februar 2010
Braune Murmelbruderschaft?
Ich glaube sogar, dass sich Menschen aus der Gesinnungsecke, die unser Land schon einmal ins Unglück gestürzt hat auch in jener gewissen Murmelbruderschaft tummeln…
Das ist eine klitzkleine Annahme… Ich hab bestimmt nicht recht… ;-) ;-) ;-)
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#83   Großwildjäger   00:02:17 | Montag, 15. Februar 2010
@ Lollipop:
Entweder kommt Leo Miles aus der Gesinnungsecke, die dieses Land schon einmal ins Unglück gestürzt hat, oder er ist ein Anhänger jener gewissen mikroskopischen Murmelbruderschaft (mein ewiger Dank gilt der guten Clarissa für diese Wortschöpfung…), die sich ja auch durch eine gewisse antisemitische Haltung auszeichnet…
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#82   Lollipop †   23:51:36 | Sonntag, 14. Februar 2010
Dieser arme Leo Miles
Wie kommt es eigentlich dazu, dass man so viel Hass auf unsere Glaubensbrüder entwickelt… Scheinbar ist der Leo echt im Mittelalter besser aufgehoben, da wusste man sich halt nicht besser zu helfen. Dann kamen solche schlimmen Beschimpfungen heraus, die Leo hier äußert. Er muss doch wissen, wohin solch ein Judenhass führt, nämlich in die Gaskammern von Auschwitz und Birkenau. Will man dahin zurück? Anscheinend ja, wenn man das hier so liest. Da kommen mir wirklich Gedanken, was da wohl ein Mensch hinter dem Synonym Leo Miles steckt, was hat diese Person im Leben wohl schon mitgemacht, woraus sich solch ein Hass entwickeln kann. Es muss einem bewusst sein, dass seine scheinbar harmlosen Beiträge nur die Spitze des Eisberges sind, wer weis, was in seinen Gedanken noch vor sich geht. Arme Persönlichkeit, hatte es bestimmt nicht leicht im Leben, verständlich, dass er die Schuld bei anderen sucht, wer so leiden musste.
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#81   Großwildjäger   23:31:36 | Sonntag, 14. Februar 2010
@ Leo Miles:
Zu 2: raten Sie mal…
Ja, von pharisäischen bzw satanischen Leuten, die sich „Rabbiner“ nennen.
Wenn Sie doch nur den Bruchteil der Bildung eines Rabbiners hätten…
Haben Sie Ihre kruden Ansichten eigentlich schon mal mit einem Rabbiner diskutiert?
Ja, von pharisäischen bzw satanischen Leuten, die sich „Rabbiner“ nennen.
Ihre Kirche ist anscheinend die Kirche des Mittelalters. In dieser Zeit hat man so über die jüdischen Gelehrten gesprochen.
Ja, nur Pharisäer verdrehen und pervertieren Gottes Wort.
Beispiele?
Die Heilige Schrift, der Religionsunterricht und der Gottesdienst der kath. Kirche sind für alle frei zugänglich. Aber die „auserwählten“ Pharisäer, also die Satansknechte, verstecken ihr „Licht“, damit möglichst keine ihre kranken „Lehren“ mitbekommt. Wird wohl seinen Grund haben…
Frei zugänglich schon. Aber über die Glaubenslehre bestimmt der Vatikan, da gibt es keine öffentliche Diskussion!
In der jüdischen Religion gibt es keine „Geheimnisse“, die Nicht-Juden nicht zugänglich sind.
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#80   Leo Miles   23:20:33 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Großwildjäger
Es ist sinnlos mit Ihnen zu diskutieren, da Sie Ihr „Wissen“ anscheinend von einschlägigen Seiten im Internet beziehen.
1. Es ist für Sie „sinnlos“, weil Sie den Kürzeren ziehen, trotz Ihrer so lang geübten Rabulistik.
2. Welche „einschlägigen Seiten“ meinen Sie denn?
Die Pharisäer lebten zur Zeit des Tempels.
Knechte Satans lebten und leben zu allen Zeiten; natürlich auch vor 2000 Jahren.
Der Talmud enthält Kommentare und Diskussionen von Rabbinern.
Ja, von pharisäischen bzw satanischen Leuten, die sich „Rabbiner“ nennen.
Rabbiner sind nicht Pharisäer.
Ja, der wahre Jude ist kein Pharisäer. Das lehren uns Jesus und die Apostel.
Rabbiner sind keine „Abspalter“, da Rabbiner sich an die Gebote halten.
Ja, nur Pharisäer verdrehen und pervertieren Gottes Wort.
Und jetzt zeigen Sie mir doch mal, wann und wo z.B. der Vatikan offen mit anderen über Glaubensgrundsätze diskutiert hat. Der Vatikan bringt Glaubensvorschriften heraus!
Die Heilige Schrift, der Religionsunterricht und der Gottesdienst der kath. Kirche sind für alle frei zugänglich. Aber die „auserwählten“ Pharisäer, also die Satansknechte, verstecken ihr „Licht“, damit möglichst keine ihre kranken „Lehren“ mitbekommt. Wird wohl seinen Grund haben…
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#79   Großwildjäger   22:42:08 | Sonntag, 14. Februar 2010
@ Leo Miles:
Es ist sinnlos mit Ihnen zu diskutieren, da Sie Ihr „Wissen“ anscheinend von einschlägigen Seiten im Internet beziehen.
Noch einmal gaaanz langsam zum Mitdenken:
Die Pharisäer lebten zur Zeit des Tempels.
Der Talmud enthält Kommentare und Diskussionen von Rabbinern.
Rabbiner sind nicht Pharisäer. Rabbiner sind keine „Abspalter“, da Rabbiner sich an die Gebote halten.
Ich hoffe, Sie meinen mit der „wahren Lehre“ in diesem Zusammenhang nicht die katholische Kirche.
Und jetzt zeigen Sie mir doch mal, wann und wo z.B. der Vatikan offen mit anderen über Glaubensgrundsätze diskutiert hat. Der Vatikan bringt Glaubensvorschriften heraus!
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#78   Leo Miles   22:25:46 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Großwildjäger
Wann haben die Pharisäer gelebt
Schon immer. Sie sind die Knechte Satans. So sagt Jesus: „Ihr habt den Teufel zum Vater“. Heute sind sie zahlreicher denn je.
wann wurde der Talmud geschrieben?
Über mehrere Jahrhunderte. Er ist eine Sammlung pharisäischer „Weisheiten“ mehrerer Epochen.
Die Anfänge des Talmud gehen auf eine Zeit zurück, als es keine Pharisäer mehr gab.
Pharisäer gab und gibt es immer. Ins Deutsche übersetzt heißt der hebräische Begriff soviel wie „Abspalter“, d.h. Abspalter von der wahren Lehre, von den Geboten Gottes, von der Gotteskindschaft.
Pharisäer sind die „führenden“ Knechte Satans, sozusagen seine „Elitetruppe“. Nicht umsonst warnt uns der Herr mehrfach vor ihnen, am eindringlichsten bei Offb 2,9 und 3,9.
Sie verwechseln anscheinend Pharisäer mit Rabbinern.
„Rabbi“ heißt „Lehrer“. Die Pharisäer haben natürlich auch ihre Lehrer. Man muß also klar differenzieren. Es gibt nicht den Gegensatz Rabbi/Pharisäer. Hier herrschen Überschneidungen, je nach dem Bewußtsein des Einzelnen und seiner eigenen Verknechtung unter Satan. Ein nicht-pharisäischer Rabbi wird im Talmud nicht vorkommen – und wenn dann nur als Objekt zum an die Wand diskutieren – weil ein nicht-pharisäischer Rabbi nicht der satanischen Rabulistik anhängt und somit für die Pharisäer unbrauchbar ist.
Diskutiert der Vatikan öffentlich Fragen des Glaubens?
Ja natürlich. Ganz offensichtlich. Auf welchem Pharisäer-Planeten leben Sie denn??
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#77   Thomasius   22:23:41 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Dr. Guillotin
Wie haben Sie denn Ihre Kastration erlebt?
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#76   Großwildjäger   22:09:38 | Sonntag, 14. Februar 2010
@ Leo Miles:
Wann haben die Pharisäer gelebt und wann wurde der Talmud geschrieben?
Die Anfänge des Talmud gehen auf eine Zeit zurück, als es keine Pharisäer mehr gab. Und Sie schreiben in Punkt 6 Ihres Posts:
„Die Pharisäer über sich selbst:“
Also schreibt eine Gruppe, die es nicht mehr gibt, in der heutigen Zeit über sich selbst?
Sie verwechseln anscheinend Pharisäer mit Rabbinern.
Zu Ihrer Frage „Und warum wird darüber nicht öffentlich diskutiert?“:
Diskutiert der Vatikan öffentlich Fragen des Glaubens?
Welche Religion überhaupt diskutiert öffentlich Glaubensfragen? Bzw. Auslegungen, Interpretationen.
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#75   machMut   22:06:16 | Sonntag, 14. Februar 2010
Der psychologische Strategieplan
Im folgenden Vortrag wird von einem übergelaufenen KGB-Agenten ein sehr alter psychologischer Strategieplan zur „friedlichen“ Übernahme eines Landes oder Staates vorgestellt. Der gemäß dem Vortrag durch „subersive Zersetzungsmaßnahmen“ angestrebte gesellschaftliche Zusammenbruch zur Radikalisierung der Gesellschaft kann nicht nur durch Subversion sondern auch durch eine inszenierte Finanzkriese, durch eine inszenierte Hyperinflation wie in Deutschland im Jahr 1923, durch Seeblockaden der Nahrungsmittelversorgung und durch einen inszenierten wirtschaftlichen Zusammenbruch wie er damals durch die sog. Friedesverträge von Versaillens (vgl. die Rede von Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika) ausgelöst wurde erzeugt werden. Der Zusammenbruch führt zur Bildung radikalisierter Parteien und sonstiger Gruppen die durch Agenten „okkulter Netzwerke“ in die gewünschte Richtung gelenkt werden können. Es scheint so als ob die Drathzieher im Hintergrund – wie in Russland – zunächst die Kommunisten gegen den „Konterrevolutionär Bonaparte Stalin“ an die Macht in Deutschland bringen wollten um Stalin zu stürzen. Nachdem der Versuch Kommunisten wie z.B. Rosa Luxenburg an die Macht zu bringen gescheitert war wurde das kommunistisch-sozialistische Konzept um die Komponente „Nationalismus“ erweiter, die NSDAP mit Hitler als Agitator wurde gegründet und finanziert.
…kkulte-nazis.blogspot.com/…he-stategieplan.html
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#74   Leo Miles   21:58:15 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Sefirot
Beweisen Sie Pharisäer doch, daß ich jemals von „Jüdlingen“ geschrieben habe!?
@Großwildjäger
Was haben denn die Pharisäer mit dem Talmud zu tun?
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:
„The Jewish religion [sie meinen ihre „Synagoge Satans“ (Offb 2,9 & 3,9)] as it is today traces its descent, without a break, through all the centuries, from the Pharisees. Their leading ideas and methods found expression in a literature of enormous extent, of which a very great deal is still in existence. The Talmud is the largest and most important single piece of that literature“ (Universal Jewish [sie meinen Khasarische] Encyclopedia)
Haben Sie überhaupt eine Ahnung, wann der Talmud entstanden ist?
Er ist eine Zusammenstellung der Pharisäer-„Weisheiten“ über mehrere Jahrhunderte.
Die Kommentare sind Anregungen zu Diskussionen mit teilweise sehr provokanten Thesen.
Und warum wird darüber nicht öffentlich diskutiert? Und über welche „provokanten Thesen“ könnte man denn diskutieren? Ob kleine Mädchen für den Geschlechtsverkehr geeignet sind? Ob Goyim unter die Bezeichnung „Mensch“ fallen? In welchen Zusammenhang sollte man solche „Anregungen“ denn stellen? Warum verwerfen die „Auserwählten“ Gottes nicht einfach diesen satanischen Dreck?
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#73   Großwildjäger   21:43:47 | Sonntag, 14. Februar 2010
@ Leo Miles:
Sie glänzen auch mal wieder durch Halbwissen…
Was haben denn die Pharisäer mit dem Talmud zu tun? Haben Sie überhaupt eine Ahnung, wann der Talmud entstanden ist? Anscheinend nicht.
Und zum wiederholten Male: Die Kommentare sind Anregungen zu Diskussionen mit teilweise sehr provokanten Thesen. Wenn man so etwas aus dem Zusammenhang nimmt, kommt man natürlich zu Ergebnissen wie Sie und der andere Bräunling, der Antipacelli.
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#72   Dr. Guillotin   21:37:08 | Sonntag, 14. Februar 2010
sefirot
Kastration kann Ihre Homosexualität lindern.
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#71   Sefirot   21:35:18 | Sonntag, 14. Februar 2010
Wenn Leo Miles von Jüdlingen schreibt,
wie kann er verlangen, dass man ihm seine verlogenen
Mutmaßungen über das Judentum als glaubwürdig abnimmt.
Wenn er sich schon kein Neues Lexikon des
Judentums erwerben kann, soll er doch eins ausleihen
und abends einen Monat lang unters Kopfkissen legen… vielleicht hilfts, wenn er auch noch darauf schläft.
Denn der Herr schenkt neue Erkenntnisse und Einsichten häufig als Schaf…
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#70   Leo Miles   21:28:28 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Großwildjäger
1. Die Thora ist also die „Glaubensgrundlage“ der Pharisäer? Ja warum sagt Jesus dann: „Die Pharisäer haben sich auf Moses Stuhl gesetzt, aber sie verdrehen Gottes Wort“? Sie verdrehen also die Thora. Und was kam dabei heraus? Genau, der Talmud…
2. Wozu bedarf es überhaupt einer pervertierten Kommentierung der Thora?
3. Warum kommt ein angeblich Gottgläubiger auf die Idee, die Thora, also Gottes Wort, mit allerlei Perversionen und Bösartigkeiten „auszuschmücken“?
4. Warum schreiben die „Kommentatoren“ der Thora folgendes über die Beziehung zu Gott: „R. Nathan met Elijah and asked him: What did the Holy One, Blessed be He, do in that hour? – He laughed, he replied, saying, ‘My sons have defeated Me, My sons have defeated Me.’“ (Baba Mezi’a 59b)?
5. Diese Leute glauben also daran, Gott besiegt und im „dialektischen Diskurs“ an die Wand „kommentiert“ zu haben. Wen müssen diese Leute also als Herrn haben, wenn sie so über Gott reden? Jesus sagt es: „Ihr habt den Teufel zum Vater“.
6. Die Pharisäer über sich selbst: „The Jewish religion [sie meinen ihre „Synagoge Satans“ (Offb 2,9 & 3,9)] as it is today traces its descent, without a break, through all the centuries, from the Pharisees. Their leading ideas and methods found expression in a literature of enormous extent, of which a very great deal is still in existence. The Talmud is the largest and most important single piece of that literature“ (Universal Jewish [sie meinen Khasarische] Encyclopedia)
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#69   Antipacelli †   20:22:30 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Kleingeist „Großwildjäger“: Leg dir mal ein „Neues Lexikon des Judentums“ zu!
Hier der Artikel „Tora“ aus dem von Jüdlingen verfassten Neue(n) Lexikon des Judentums (Gütersloh 2000):
„Tora (hebräisch ‘Lehre, Unterweisung’). Im biblischen Sprachgebrauch allgemeine Lehre oder Unterweisung von einzelnen, aber auch Bezeichnung für Gesetzessammlungen. Auch heute wird mit Tora oft das jüdische Religionsgesetz von der Bibel bis hin zu den jüngsten halachischen Entwicklungen bezeichnet; die alleinige Übersetzung mit ‘Gesetz’ verkürzt jedoch die Bedeutung der Tora auf einen Aspekt. Im engeren Sinne bezeichnet Tora die Mose am Sinai übergebene Offenbarung Gottes und (!) die fünf Bücher Mose (Pentateuch). (…) Die rabbinische Tradition geht von der Vorstellung einer präexistenten [vor der Erschaffung der Welt existierenden] Tora göttlichen Ursprungs aus. Sie wurde am Sinai allen Völkern angeboten, aber nur von Israel angenommen. Die Gabe der Tora ist Zeichen nicht nur der Erwählung, sondern auch der Verpflichtung (‘Joch der Tora’). Die Ausführung der Tora sichert den Bestand der Welt und führt zur Erlösung Israels und der Welt. Als Offenbarung und Weisung Gottes enthält die Tora alles, was der Mensch zu einem gottgefälligen Leben braucht, bedarf aber der Auslegung und der permanenten Aktualisierung. Diese Aktualisierung durch die Rabbinen manifestiert sich in der sog. mündlichen Tora, die oft die oft auch auf Mose zurückgeführt wird (abgeleitet aus Gen 26,5 und Ex 34,27)…“ (S. 813) o^/
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#68   Großwildjäger   19:36:15 | Sonntag, 14. Februar 2010
Antipacelli zeigt…
…wieder einmal seine Halbbildung.
Die Mischna ist NICHT die Bibel. Die Bibel ist und bleibt die Tora.
Der Talmud wurde NICHT am Sinai offenbart.
Der Talmud ist NICHT die „mündliche Tora“!
Die Mischna (Gesetzessammlung) bildet den Ausgangspunkt für die Diskussionen des Talmud.
Antipacelli sollte mal seine Bibliothek überprüfen…
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#67   Antipacelli †   19:23:15 | Sonntag, 14. Februar 2010
Kleingeist „Großwildjäger“ tut mal wieder so, als wisse er alles besser…!
Die Wahrheit ist:
Die Mischna ist die „Bibel“, danach kommen die sogenannten Rabbinerdiskussion. Die erste davon ist in der Gemara festgehalten.
Der Talmud als „mündliche Tora“ beansprucht grundsätzlich die gleiche Autorität wie die schriftliche Tora, die angeblich beide am Sinai geoffenbart wurden.
Aber auch die Schriften nachtalmudischer Rabbiner, wie z.B. des Maimonides, werden bei den orthodoxen Juden im Rang der Tora (inkl. Talmud!) gehandelt. o^/
Aber unser Kleingeist scheint ja mal wieder alles besser zu wissen…! :-[ :-[ :-[
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#66   Großwildjäger   19:07:44 | Sonntag, 14. Februar 2010
Und Antipacelli…
…lügt mal wieder munter los…
Die Tora (Bibel) ist das heilige Buch.
Der Talmud ist die Diskussion. Und Antipacelli will – wie schon oft – die Kommentare – also die Diskussion – als Glaubensgrundlage verkaufen…
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#65   Antipacelli †   18:58:47 | Sonntag, 14. Februar 2010
@recherchier-greenhorn: Hat Hitlerdeutschland etwa die USA angegriffen
oder dies auch nur entfernt geplant???
Es gibt in der Tat eine Stelle, zwar nicht in der Bibel, dafür aber im Babylonischen Talmud, der bekanntlichen bei den Halchajüdlingen einen höheren Stellenwert als die Bibel hat. Meditier sie mal, du Greenhorn!!!
„Die Rabbanan lehrten: Stets verkaufe ein Mensch alles, was er besitzt, und heirate die Tochter eines Schriftgelehrten, denn er ist sicher, daß wenn er stirbt, oder in die Verbannung gerät, seine Söhne Schriftgelehrte werden; er heirate aber nicht die Tochter eines Mannes aus dem gemeinen Volke…
Denn sie sind ein Greuel und ihre Frauen sind ein Greuel, und von ihren Töchtern heißt es: verflucht sei, wer mit einem Tiere schläft… R[abbi] Eleazar sagte: Einen Mann aus dem gemeinen Volke darf man metzeln an einem Versöhnungstage, der auf einen Sabbath fällt. Seine Schüler sprachen zu ihm: Meister, sage doch: schlachten! Dieser erwiderte: Dies erfordert einen Segensspruch, jenes erfordert keinen Segensspruch… R. Semuel Mahmani sagte im Namen R. Hohanans: Einen Mann aus dem gemeinen Volke darf man wie einen Fisch zerreißen. R. Semuel/Jichaq sagte: Vom Rücken aus…
Größer ist der Haß der Leute aus dem gemeinen Volke gegen einen Schriftgelehrten als der Haß der weltlichen Völker gegen Israel und noch größer als ihrer ist der ihrer Frauen.“
(Goldschmidt, Babylonischer Talmud, Band 2, Seite 453-454, Traktat Pesahim III iii fol. 49b).
:-P :-P :-P
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#64   Bademeister †   18:57:31 | Sonntag, 14. Februar 2010
Hitler und der Monsterdildo
Nach neuesten wissenschaftlichen wie auch kirchlichen Untersuchungen wurde festgestellt, dass Hitler einen riesigen Dildo mit in den Führerbunker nahm.
Ist das der Grund, warum der Führer so spät kapitulierte? Zeugen sprachen von einem 40 cm langen Rohr, das mit Diamant-Hakenkreuzen verziert war…
braunes Gedankengut www.salsasnack.com/
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#63   Kraut   18:53:46 | Sonntag, 14. Februar 2010
Werter Dottore Schlämmer.
Mit Weitblick hat das nichts zu tun. Was sich da ereignete war zu erwarten und überrascht eigentlich so niemanden.
Am Jahrestag des Massenmordes nach Dresden zu fahren wollte ich schon des längeren einmal; und dazu bedarf es keiner Kameradschaft oder großangelegten Marschorganisation. Ich pflege nämlich meine Sachen selbst und alleine durchzuziehen – wer sich da aufrichtig anschließen möchte, darf das gerne tun.
wie wenig Verständnis man für eine Vereinnahmung von Leid durch braune Ideologen man in der Gesellschaft immer und zum Glück noch hat.
Daß ich einen solch einfältigen Satz nun gerade von Ihnen lesen muß hätte ich nun so nicht erwartet; und weiß ehrlich gesagt auch nicht wieso Sie den ausgerechnet an meine Person richten.
Im Übrigen macht es mir nichts aus in einer kleinen, aber kerngesunden (!), Schafherde mitzuwandeln – umringt von der großen kranken und infizierten Masse von kranken Schafen.
Der Herr ist mein Hirte.
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#62   machMut   18:45:03 | Sonntag, 14. Februar 2010
@recherchiert2
So beklatschte einer ihrer beiden wichtigsten Exponenten, der Sohn des ersten israelischen Chefrabbis Zvi Jehudah Kook, gar den Holocaust als „himmlische Chirurgie“. Als ein „tiefes, verstecktes, göttliches Heilverfahren, das darauf abzielt, uns von der Unreinheit des Exils zu befreien.“ So wie beide Weltkriege sei „auch der Holocaust eine Erschütterung, die Vernichtung einer verfaulten Kultur (jene des Exils) im Dienst der nationalen Wiedergeburt und der Erfüllung der Vision des geoffenbarten Endes.“ [AVINER, SHLOMO (Hrsg.), Sihot ha‑Rav Zvi Yehudah, Keshet 1980 : (S. 11). RAVITZKY, AVIEZER, Messianism, Zionism and Jewish religious Radicalism, University of Chicago Press, Chicago 1996 : (S. 109 sowie FN 117 auf S.271)] Ins gleiche Horn blies der Kook zumindest gleichgestellte und von der Lubawitscher‑ bzw. Chabad‑Sekte als lebender Messias verehrte Rabbiner („Rebbe“) Schneerson. Gefragt, wie der Holocaust habe geschehen können, wenn der Gott Israels die Welt regierte, sagte er, es habe einen faulen Ast im Judentum gegeben, der abgesägt werden mußte. [YORAM KANIOK, Artikel „Gott schütze uns vor den Religiösen! Israel am Scheideweg, DIE ZEIT Nr. 34, 14.08.1997 Feuilleton]
www.luebeck-kunterbunt.de/…ieher_der_Schoah.htm
Wer finanzierte Hitler und die NSDAP?
…kkulte-nazis.blogspot.com/…r-und-die-nsdap.html
Vgl. die Bücher von Antony Sutton, den Warburgbericht…usw…
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#61   Antipacelli †   18:24:06 | Sonntag, 14. Februar 2010
@recherchier-greenhorn: Was meinst du mit „Stelle“?
Etwa eine Bibelstelle??? :-]
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#60   recherchiert2   18:20:52 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Antigehirnzelli
…ich denke es geht zu Ende mit Ihrem Verstand, oder? Die Juden haben also Ihre eigenen Henker finanziert? Na, da zeigen Sie mir mal bitte 1 Stelle, die das belegen kann.
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#59   Bademeister †   18:11:50 | Sonntag, 14. Februar 2010
Clemens H.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
*auch zurücklehn – könnte interessant werden!
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#58   Clemens H. †   18:00:57 | Sonntag, 14. Februar 2010
Oh, jetzt wirds lustig
Antipacelli und Machmut, zwei Intelligenzbestien, streiten sich über irre Meinungen…
*zurücklehn.
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#57   Antipacelli †   17:53:49 | Sonntag, 14. Februar 2010
@machMut: Wie kommst du zu dieser Meinung?
Bestand (und besteht) die jüdische Hochfinanz, welche sowohl die Bolschewisten als auch die Nationalsozialisten finanziert hat, nicht eher aus sephardischen, d.h. „echten“ Juden? :-|
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#56   Bademeister †   17:53:41 | Sonntag, 14. Februar 2010
nen dümmeren text als die von
Machmut habe ich hier noch nicht gelesen. Und bei Übellebender und Co ist das schon ne Leistung. Beeindruckend wie das braune Gedankengut bei manchen Menschen schon die letzte Gehirnzelle ausgehebelt hat.
Gratulation!
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#55   machMut   17:40:06 | Sonntag, 14. Februar 2010
Einen Befehl zur Vernichtung von vielen
Millionen durch die sog. NaZis konnte bis heute niemand nachweisen. Die damaligen National-Sozialisten (nicht die NaZionisten) waren eine sozial-revolutionäre Bewegung die durch die (aschke)NaZi(onisten) gekapert wurde wie z.B. die Grünen durch Fischer und seine „von oben“ finanzierte Prügeltruppe gekapert wurden. Damit Fischer und seine Prügeltruppe die Grünen übernehmen konnten wurden Petra Kelly und Bastian ermordet. Zu entgültigen Übernahme der National-Sozialisten durch die kryptojüdischen, zionistischen, okkulten (aschke)NaZi(onisten) vom Stamm der Chasaren wurden Röhm und seine SA-Leute ermordet!
Alle sozial-revolutionären Bewegungen „von unten“ (und auch den Christentum) wurden durch Agenten der Chasaren unterwandert, gekapert in die Irre oder gegen sich selbst gelenkt.
KGB Psycological Warfare Subversion & Control of Western Society
www.gloria.tv/?media=49946
Im Fall des Christentums ist dies besonders bei den zionistischen Evangelikalen klar zu sehen! Der Müll den die predigen ist 100% das Gegenteil dessen was Jesus wollte. Jesus wollte sein Stammengenossen zur „Vernunft“, zu einer „zivilisierten“ Gesellschaft ohne Menschen- und Tieropfer, zu Ehren irgendwelcher Götzen wie z.B. Baal, bekehren. Leider ist ihm dies bis heute nicht gelungen. Zionistische Chasaren (Sabbatianer/Frankisten/Illuminaten) sind die Drathzieher hinter allen Kriegen der letzten 300 Jahre…
www.gloria.tv/?media=48384
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#54   Dr. Schlämmer   14:25:11 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Kraut
Ja, ja, Sie hatten Weitblick und sind daheim geblieben. War vielleicht besser so für Sie als erfahren zu müssen, wie wenig Verständnis man für eine Vereinnahmung von Leid durch braune Ideologen man in der Gesellschaft immer und zum Glück noch hat.
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#53   machMut   14:14:45 | Sonntag, 14. Februar 2010
Göbbels, Himmler, Hitler, Rosenberg…
alle Top-Nazis waren – wie die Kommunisten – kryptojüdische Chasaren, kabbalistisch-satanische Sabbatianer und Frankisten…
…kkulte-nazis.blogspot.com/
Die Weltkriege wurden inszeniert um Deutschland und das Christentum, auch moralisch, zu vernichten…
Es war kein Zufall dass die Weltkriege in den Kernländern des Christentums inszeniert wurden…
Das Wort „Anti-Semitismus“ wurde gewählt um von den Chasaren abzulenken die nach Israel umgesiedelt werden sollten und wurden!
…o-satanismus.blogspot.com/…abel/Anti-Semitismus
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#52   Leo Miles   13:58:46 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Clemens H.
Ihnen mag der christliche Glaube seltsam erscheinen. Aber er ist noch lange nicht so lächerlich und naiv wie die Verknechtung ihresgleichen unter den Glauben der Phariäser und ihrer „Synagoge Satans“ (Offb 2,9 und 3,9).
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#51   machMut   12:19:41 | Sonntag, 14. Februar 2010
The Khazarian Conspiracy that rules the World
Doku über die Chasaren (englisch)
www.gloria.tv/?media=48177
DER SPIEGEL 26/1976
In einem neuen Buch –- es wird 1977 auch auf deutsch erscheinen –- will Arthur Koestler beweisen: Die Ostjuden stammen nicht vom Auserwählten Volk der Bibel, sondern vom Turkvolk der Chasaren ab.
www.spiegel.de/…rint/d-41213261.html
Das Buch kann man im Netz finden.
Hier kann man A. Köstler live sehen
Benutzt und gesteuert
www.gloria.tv/?media=51937
Sie haben der Bevölkerung das „Gehirn gewaschen“ so dass niemandem mehr auffällt wie absurd das Wort „anti-Semitismus“ ist. Es gibt keinen „Semitismus“. Chasaren ermorden in Gaza „echte“ Semiten. Wer sind die „echten“ Anti-Semiten?
www.gloria.tv/?media=49946
Dr. Roland Freisler: Nie wieder „Anti-Semitismus“!
…o-satanismus.blogspot.com/…abel/Anti-Semitismus
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#50   Klosterschüler   09:38:50 | Sonntag, 14. Februar 2010
Der treue Heinrich
Himmler wuchs in einer dezidiert katholischen Familie auf, ist als junger Erwachsener vom Glauben abgefallen. Anders als Ex-Protestanten neigen solche ehemaligen Katholiken dazu, eine systematische Antihaltung zum alten Glauben aufzubauen. Bei Katholiken scheint die Erziehung zur Systematik besonders tiefe Wurzeln zu schlagen. Dass er ein Faible für den Hinduismus hatte, dürfte dessen Kastenwesen zu verdanken sein.
Hitler war zwar auch katholisch aufgewachsen, aber dort waren die Verhältnisse wenig geordnet. Schon die Identität des Erzeugers seines freisinnigen Vaters ist nicht gesichert.
@ Thomasius
Schon um die Zeitenwende sind Juden nach Afrika ausgewandert, bis weit in den Süden, wo jetzt der Mugabe herrscht. Sie nahmen sich dort afrikanische Frauen und gaben väterlicherseits den Glauben weiter. Nach dem jüdischen Blutrecht sind sie eigentlich keine Juden. Die Chazaren scheinen tatsächlich wie neulich Bärbel Schäfer (jetzt Bärbel Friedman) zum Judentum konvertiert zu sein.
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#49   Thomasius   08:42:01 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Jurij Below
Sie haben vom Wortlaut her Recht. Nur wird der Wortlaut häufig mit sehr unterschiedlichen Begriffsinhalten verwendet. Das ist in diesem hier angesprochenen Zusammenhang besonders kompliziert. „Antisemitismus“ wird bei uns nahezu ausschließlich als Antijudaismus verstanden. Viele Antisemiten heute sind ja geradezu Araberfreunde. Außerdem waren die „Juden“ jahrhundertelang missionarisch tätig – ebenso wie die Christen. Es gab jüdische Stämme nicht nur in Arabien zur Zeit des Propheten oder in Äthiopien sondern auch die Chazaren übernahmen den jüdischen Glauben. Also ist es völlig absurd davon zu sprechen, dass der jüdische Glaube /die jüdische Religion durch das Blut vermittelt wird.
Noch absurder ist es, das Christentum mit dem „Blut“ zu verbinden, denn das Christentum begreift sich als universale Religion. Aber diese Perversion ist ja nicht nur eine „Eigenheit“ des Nationalsozialissmus sondern – worauf El Greco hinweist – auch eine den Piusbrüdern übliche Denkweise.
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#48   Kraut   03:12:38 | Sonntag, 14. Februar 2010
Dottore Schlämmer
Sie möchten wissen wie es in Dresden war? Lesen Sie die Nachrichten eines guten Magazins oder fragen Sie jemanden der dort war.
Müsste für Sie ja ein frustrierendes Erlebnis gewesen sein.
Sie möchten mir doch bitte erklären wie Sie diese exqisite Frage meinen. Wollen Sie mich hier anpöbeln oder wie darf ich das verstehen.
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#47   Lisibald Poier †   02:51:18 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Kraut
Die Vocals von Sido gegen die des Kaplans. Naja, dieser Rap-Attack wird sicher nicht christlich ausfallen. Sido hat die Jugend hinter sich, da helfen nur pfeilschnelle Silberfischlein und zwar soviele, daß Sido sein eigener Wortwitz ankotzt. Da tut er denke ich eh, daher hat der Kaplan leichtes Spiel. Er braucht nur den Text, den alter ego gepusht hat, konzentriert anfachen. Das geht ganz leichter und braucht nur die richtige Ausdauer. Der Kaplan braucht vorher einen Atemtrainer oder einen Feuerschlucker.
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#46   Dr. Schlämmer   02:49:42 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Kraut
Na, wie war’s in Dresden? Müsste für Sie ja ein frustrierendes Erlebnis gewesen sein.
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#45   Kraut   02:14:49 | Sonntag, 14. Februar 2010
Der liebe „Sido“ hat auch so schlechte Karten.
Als einer der vielen Vorzeige-Afferln des Affen Gottes, der Gott immer wieder nachäffen möchte, verdirbt er die eh schon heruntergekommene deutsche Jugend in nicht geringem Ausmaß.
Der sollte mal seine Lage überdenken.
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#44   Lisibald Poier †   02:09:59 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Bademeister
Das meine ich nicht. Der Kaplan hat eine Mission und die fehlt Sido. Da kann er schon mal punkten, außerdem steht der Kaplan, wie ich bereits anmerkte, ja seinem Mann und der ist ein Priester. Hat Sido einen Priester? Offensichtlich nicht, sonst würden seine Worte nicht so verbissen sein.
www.youtube.com/watch?v=2B2kr5nFTkM
Der Kaplan mit der Happybotschaft gegen Sido mit der Hiobsbotschaft. Keine Frage, welche Botschaft da wohl die Intelligentere wäre. Der Kaplan kriegt als Baßdrum Kirchenglocken und als Bassliner die Kirchenorgel. Als Drumset wird sich der Kalplan dann der Kirchenbank bedienen und beiläufig das Gesangsbuch auf und zuklappen. Naja, ein faires Match wird das sicher nicht, wenn er gegen der Großmeister der deutschen Jugend antritt, aber ich halte ihm bestimmt die Daumen, denn ich finde seine Texte gut und durchdacht. Ihm fehlt halt einfach der Groove der betenden Kirchengemeinde. Wenn er die kriegt, hat Sido keine Chance.
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#43   Jurij Below   02:02:24 | Sonntag, 14. Februar 2010
Ist dieser Autor Kolumnist oder Kommunist?
„…Er befahl den Tod von Millionen von Menschen in den Konzentrationslagern.“
In diesem Satz stimmt nur Einziges H. Himmler war tatsächlich ein Reichsführer bis Ende 1933. Himmler hat kein Macht Befehle zu erteilen, sondern Befehle zu ausführen. Reichsführer war nur A. Hitler.
In der SS-Hierarchie Himmler war praktisch nur für Inneres und Polizei zustädig. Er konnte gar nicht „Mordbefehle“ weder erteilen noch ausführen. Natürlich er war kein Freud der Juden, weil die Juden von damals und zum großen Teil auch heute auch nicht gern Freunschaften mit den Deutschen schließen. Sie „kochen in eigenem Saft und voll vom Selbsthass“ (K. Marx, 1873) was „meist nicht anders als Feindlichkeit von Nicht-Juden überall in der Welt fördert“ (Th. Herzl, 1898).
Die Rede von Millionen Juden, die angeblich durch N-Sozialisten vernichtet wurden, ist ein Teil ihres Hasses gegenüber Christen und wichtigste Bestanteil von sog. „Holocaust-Kultur“ (T. Segev, 18.01.2010, Frankfurt). Prof. N. Finkelstein in seinem Buch „Holocaust-Industrie“ meint:
„Ein beträchtlicher Teil der Literatur zu Hitlers „Endlösung“ ist, soweit darin die entscheidenden Holocaust-Dogmen zum Ausdruck kommen, wissenschaftlich gesehen wertlos. Auf dem Feld der Studien zum Holocaust findet sich in der Tat eine Menge Unsinn, wenn nicht schierer Schwindel. Besonders entlarvend ist das kulturelle Umfeld, das diese Holocaust-Literatur nährt“ (Teil 2 „Holocaust-Schwindler“, 2001)
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#42   Bademeister †   01:43:30 | Sonntag, 14. Februar 2010
lisibald
hmm,
um den Erfolg von Sido zu erreichen, müsste der Kaplan nur sein Vokabular ändern, „seinen Rhymes einen phatten Beat unterlegen“ und ganz klar: Goldkette und dickbrüstige Miezen statt Priesterkutte und Zölibat. Mit den Miezen darf er tricksen, das macht Sido auch!
Ach ja, ein paar harte Texte um Sido zu „dissen“ sind auf jeden Fall auch vorteilhaft.
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#41   Lisibald Poier †   01:32:43 | Sonntag, 14. Februar 2010
@alter ego
Bravissimo!
Und so bleibt jetzt bitte cool, wenn ich sage ein jeder ist eine Null.
Das Märchen von der Null
Es war einmal eine Null, die in der ersten Spalte einer Matrix stand. Um sie herum standen noch viele andere Nullen. Sie waren so viele, dass der erste Spaltenvektor ein Nullvektor war. Doch die Null wollte nicht mehr „eine unter vielen“ sein, und darum fragte sie ihren Mathematiker, ob sie nicht etwas Besonderes sein könnte. Doch der antwortete:
„Eine Null ist nun mal eine Null, du Null!“
Da war die Null sehr traurig. Sie wünschte sich doch so sehr, einmal eine Drei zu sein, von einer Vier wagte sie erst gar nicht zu träumen. Eines Tages – es hatten sich genau null Zahlen der Matrix geändert – war es der Null so langweilig, dass sie sich entschloss, in die Welt zu ziehen, um einen Summanden zu finden, der sie zu etwas machte. Doch es gab da ein Problem: bekanntlich fressen große Summanden die kleinen auf. So konnte sich unsere Null höchstens mit einer negativen zahl addieren. Doch negativ wollte sie auch nicht sein.
–--
Den Rest kannst Du auf der Seite weiterlesen:
www.familie-ahlers.de/…en_von_der_null.html
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#40   alter ego   01:29:27 | Sonntag, 14. Februar 2010
ich will euch das ende nicht verschweigen
Doch muss sich da bei jeden selber etwas regen,
dann bringt es für alle Segen.
Doch bleibt so mancher Stur,
ich gehe in meine Messe nur.
Ich hoffe nur ihr treibt es nicht zu toll
Und das Fass wird nicht zu toll,
Es hat auch keinen großen Stil
Zu behaupten, dem Priester wären zwei Messen zu viel.
Doch ich will nicht Jammern oder Klagen,
und will noch etwas schönes sagen,
Beim Pfarrer, dass will ich hier betonen,
tun sich meine Kaplansjahre lohnen.
Auch bei der Gemeinde will ich nicht versäumen,
es ist schön hier, wie in manchen Träumen.
Denn es gibt hier an jedem Ende
Viele hilfreiche Hände.
Und so bleibt jetzt bitte cool, wenn ich sage ein jeder ist eine Null.
Gott ist im Glauben die Nummer eins.
Drum mach nicht jeder seins.
Wenn hinter Gott wir alle steht,
kann diese Riesensumme keiner übersehn.
Und wenn jeder hinter Gott sich hält,
dann verändern wir die Welt.
Die null ist eine ganz besondre zahl,
ich sagte es an Anfang schon einmal.
Gemeinsam können wir vieles machen
Durch Aktionen und andre Sachen.
So wollen wir beginnen hier und heute,
den Katholiken sind wirklich frohe Leute.
Und so komme ich zum ende mit meinem dichten
Der Herrgott wird schon alles richten.
Zum Schluß da will ich aber vorher sagen.
Ich will wirklich nicht klagen.
Den Pfarrer, Kaplan und Gemeinde arbeiten Hand in Hand,
nur so bauen wir auf mit Gott das gelobte Land.
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#39   Lisibald Poier †   01:25:36 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Bademeister
da schüttelts mich beim Lesen!
Der Mann, der seinem Mann steht, hat das Zeug dazu, Texte für hundert zu schreiben. Sido vs Kaplan. :-S
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#38   alter ego   01:22:59 | Sonntag, 14. Februar 2010
es fehlt immer noch was
Doch Zittau ohne Kolpingkreis,
das gabs noch nie, soweit ich weiß.
Drum kommt und zeigt euch intresiert,
damit genau das nicht passiert.
Wir brauchen mehr Kinderpastoral,
so Ruft es immermal.
Doch wird ein Kindervormittag mal angesetzt,
sind alle scheinbar ganz entsetzt.
Das paßt nicht in die Zeit,
oder der Weg der ist so weit.
So waren es immer mal drei mal vier,
doch seh ich viel mehr Kinder hier.
Die Kindervormittage soll es auch weiter geben,
Ich hoffe auf Gottes reichen Segen,
das die Eltern es auch mitbekommen,
an solchen Samstagen sollen die Kinder zusammenkommen.
Die Jungen Erwachsenen laufen nur schleppend an,
ich hab dafür (vergebt mir) noch nicht genug getan.
Doch will ich mehr mich rühren,
dann wird es auch zum guten führen.
In einem andern Kreis wollen wir etwas über den Glauben lernen und sagen,
dass tat die Gemeinde so beantragen.
Ich lade ein und bin ganz offen,
auf regen Zuspruch will ich hoffen.
Etwas tu ich sehr bedauern,
bei manchen Fragen tut die Gemeinde Mauern.
Eine gemeinsame Messe zu feiern das wäre schön.
Doch in Zittau wollen wahrscheinlich die einen die andern nicht sehn.
Oder hat man Angst um seinen angestammten Sitz?
Oder das das Essen kommt Mittag zu spät auf den Mittagstisch?
Ich denke es wäre besser für das Gemeindeleben,
würd es Sonntags nur eine Messe geben.
Dann wird die Kirche voll,
wäre das nicht toll?
Und nach der einen Messe dann,
gibt’s vielleicht einen Frühschoppen dann und wann.
Doch muss sich da bei jeden selber etwas rege…
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#37   Bademeister †   01:20:57 | Sonntag, 14. Februar 2010
gedichte
also ich habe schon lange nicht mehr so ein schlechtes Gedicht gelesen. Grottenschlechte Syntax, kein Rhythmus und ganz fürchterliche unreine Reime: cool – Null
da schüttelts mich beim Lesen!
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#36   Juan   01:18:12 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Galatea
Mich hat der Caldonazzi auch gleich angemacht.
„Tusse“ so ein humanistischer Ausdruck :-! :-!
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#35   Lisibald Poier †   01:15:48 | Sonntag, 14. Februar 2010
@alter ego
Nicht schlecht, aber das versteh’ ich nicht:
So will ich bei der Jugend Anfang nehmen,
nach einem Bier ist dort ein großes sehnen,
eine Jugendmesse Dienstags gibt es nicht,
verliehrt man da nicht sein chistliches Gesicht.
Was ist ein christliches Gesicht?
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#34   alter ego   01:08:33 | Sonntag, 14. Februar 2010
da fehlt die hälfe
Der Chef tut die Trennung aufheben,
das bring Stimmung ins Gemeindleben.
Eins und null das macht zehn,
eine große Zahl, das kann jeder sehn.
Die Trennung ist in Zittau nicht da,
da bin ich froh und schrei hurra.
Der Chef, der gibt die Richtung vor.
So arbeiten wir gemeinsam wie im Chor.
Und jetzt will ich es wagen,
ein paar Dinge euch zu sagen,
Ich hoff es kommt hernach kein Jammer und Geschrei,
Denn ein ist wichtig die Gemeinde ist mir nicht einerlei.
So will ich bei der Jugend Anfang nehmen,
nach einem Bier ist dort ein großes sehnen,
eine Jugendmesse Dienstags gibt es nicht,
verliehrt man da nicht sein chtistliches Gesicht.
Man feiert gern bei Bier und Wein,
des öftern ein Gebet, dass wär fein.
Drum greif ich nach den Sternen
Und will mit euch das Beten lernen.
Die Ministrantenschar,
wird dieses Jahr nicht größer, das ist war.
Denn das erstemal seit anbeginn der Welt;
Die Erstkommunion ausfällt.
Drum wollen wir die Minis sorgsam hegen
Damit sie ihren Dienst noch lange Pflegen.
Drum fahren wir nach Rom dies Jahr,
mit Hilfe der Gemeinde, das ist klar.
Bei Kolping ist das ist leider wahr,
das Durchschnittsalter ist 80 Jahr.
Früher war Kolping eine Familie von der Wiege bis zur Bahre.
Doch Jugend ist heute dort das rare.
Und ist es der Gemeinde weiter einerlei,
ist es mit Kolping bald vorbei.
Dann sollte man es wirklich wagen,
und Kolping huldvoll zu Grabe tragen.
Doch Zittau ohne Kolpingkreis,
das gabs noch nie, soweit ich weiß.
Drum kommt und zeigt euch intresiert,
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#33   Lisibald Poier †   01:02:00 | Sonntag, 14. Februar 2010
@alter ego
Wem wollte der Kaplan das sagen? Der hat doch gar nichts zu sagen.
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#32   alter ego   00:57:23 | Sonntag, 14. Februar 2010
ist das erlaubt?
habe heute diese rede in der hl. messe hören müssen:
Fasching feiert heute das Marienstift
Und ich bin, was mich betrifft,
als Kaplan will ich hier sehn,
meinen Mann zu stehn.
Tut man bei Rätseln nach dem Hilfsgeistlichen fragen,
so braucht ihr nur Kaplan dort einzutragen.
Deshalb sage ich auch cool,
als Kaplan ist man die fröhliche Null.
Und damit ihr es alles wisst,
die Null was Schönes ist.
Der Pfarrer ist die Nummer Eins,
und so hört jeder auf ein Kommando, nämlich auf seins.
Der Pfarrer muss sich viele Sorgen machen,
Geld, Gottesdienstzeiten und solche Sachen.
Ich kann und darf ganz fröhlich sein
Und in der Pastoral mich sehr erfreun.
So kann ich mir die Welt anschauen
Und mit den Minis nach Rom mich traun.
Und wird es eng dann bei der Fete,
der Pfarrer verwaltete die Knete.
Und so ruf ich Fasching und Hellau,
ich bin die große Null hier in Zittau.
Und so will ich es auch wagen
Und ein paar Sachen Euch sagen.
Doch zuerst, die Null ist eine besondere Zahl.
Den mit ihr hat man die Qual der Wahl.
Als Zahl hat sie zwar keine Masse
Doch bringt die andern sie oft zur Klasse.
Die Null muss wissen wo sie steht und geht,
damit nicht alles um sie sich dreht.
Stellt sich die Null mal vor den einer
wird die Zahl nur kleiner
Und mit der Stimmung geht’s im Eimer.
Setzt sie hinter sich und vor der eins ein Kontrapunkt hinein
Ist die zahl ganz klein und niemand wird dann glücklich sein.
Trennt sich auch mit einem Punkt von dem Vordermann
So bringt das die Gemeinde auch nicht v…
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#31   Sefirot   00:51:53 | Sonntag, 14. Februar 2010
Na, Kraut, sagt
der Leblhuber, übernehmen Sie die Reinigungskosten für Ihre Scheißer…?
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#30   Kraut   00:48:59 | Sonntag, 14. Februar 2010
Na, Leblhuber
Haben dir die Linzer mal wieder vor die Haustüre geschissen, brennendes Papier draufgelegt, geklingelt und sind weggerannt?
Und du mal wieder voll reingetreten?
:-D
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#29   Caldonazzi †   00:29:42 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Galatea: Lange nichts mehr von dir gehört.
Du bist mir direkt abgegangen. Die überkandidelten Wortmeldungen einer reaktionären Tusse mit wenig Durchblick fehlen, wenn es um die Zählung der Sager von kreuz.net-treuen Postings geht.
Die Frau heißt Hannah Arendt, nicht Arendts.
selbiges beschreibt Hannah Arendts als Eichmann-Prozess-Beobachterin.
Was hast du schon von Hannah Arendt(s!!!) gelesen?
Erzähl mal.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#28   Lollipop †   23:49:45 | Samstag, 13. Februar 2010
Was ist denn hier los
Er befahl den Tod von Millionen von Menschen in den Konzentrationslagern.
Jetzt widerspricht sich sogar Kreuz.net. Ich finde, der Beitrag hier ist etwas zu anti-antisemitistisch, dass dieser Beitrag sogar den Holocaust zugibt. Das hätte ich nicht erwartet, eher: „Er befahl den Tod von vieler Menschen in den Straflagern“
Ändert sich Kreuz.net etwa? Auf einmal gegen die Faschisten, und das auch noch von der FSSPX, das hätte ich nicht erwartet. Wahrscheinlich wirkt die römische Medizin…
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#27   Jurij Below   23:43:39 | Samstag, 13. Februar 2010
@Thomasius
Übersetzung ins Logisch-Deutsch:
Die NS-Relgion basiert nicht auf Himmler auch nicht auf dem Führer – auch wenn beide gut katholisch waren – sondern auf Araber- und Judenfeindlichen katholischen Kreisen Wiens, in die Hitler geraten war. Dieser selbst berichtet, dass er „die Juden“ vor seiner Wiener Zeit lediglich als „normale“ religiöse Gruppe angesehen habe. Erst während seiner Wiener Zeit entwickelte er sich zu jemand der „ in Übereinstimmung mit dem Willen des Allmächtigen Schöpfers zum Verteidiger des Werks Gottes gegenüber den Juden“ wurde.
Hat Jemand Unterschied bemerkt…bei dieser klienen „Devinette“. Grund: 95 % sog. Semiten – sind Araber, und nur 5 % – Juden.
Also wenn A. Hitler in Cafe-Central hätte eine Tasse Milchkaffe bestellt, dann könnte er nicht erwarten, dass er eine Tasse Kaffemilch bekommt.
Für nicht schnelldenkenden:
„Antisemitisch“ (bei Inhalt sieht nach Kaffe [Araber] mit Milch [Juden] aus) – muss man pervertierten Begriff der politisch Korrekten benutzen?
Ich habe probiert ein „wissenschaftlichen“ Artikel ins Deutsch „übersetzen“ – meine Studenten haben den Text wegen „und“ gar nicht verstanden, da auf 2 Seiten „Anti-Semitismus“ und Adjektiven davon 62 x Mal auftauchten. Herr Below, sie sollten lieber „Judenhass“ und „Hass gegen Araber“ trennen.- meckerte ein Dozent.
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#26   Großwildjäger   23:19:39 | Samstag, 13. Februar 2010
@ El Greco:
Der Ausspruch „auf dieser Seite stehen aber auch viele gute Artikel“ ist zu 100% wahr! Es gibt keine Zweifel.
Der Gesichtsausdruck von Herrn Fellay, als er sagte, dass die Bruderschaft mit der Seite nichts zu tun habe, wirkte nicht gerade überzeugend…
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#25   El Greco †-15:20:28   23:08:09 | Samstag, 13. Februar 2010
Beim besten Willen
kann ich es nicht verstehen, dass ein „Pressesprecher“ der FSSPX (vorausgesetzzt, die Meldung stimmt) sich zu einer solchen Aussage hinreißen lässt, zumal der H.H Fellay sich von kreuz.net, na ja, nicht mit Abschau, aber sehr wohl mit skeptischer Verwunderung, abgewendet hat.
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#24   Großwildjäger   23:01:14 | Samstag, 13. Februar 2010
@ El Greco:
Sie können sich sicher vorstellen, dass die Presse wegen dieses Ausspruches des Pressesprechers schon beginnt, die Federn zu wetzen…
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#23   kristall   22:43:05 | Samstag, 13. Februar 2010
Woran glauben?
LIEBER, CLEMEMS H.: WORAN,GLAUBST.DU.???!!!…
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#22   Clemens H. †   22:24:00 | Samstag, 13. Februar 2010
Seltsamer Glaube?
Eine Flut löschte diese Wesen vom Angesicht der Erde aus – mit Ausnahme einiger weniger, die sich nach Indien und in das Tibetische Hochland durchschlugen. Sie paarten sich mit niedrigeren Rassen, was zur Verschmutzung des Blutes und zum Verlust ihrer großen Kräfte führte.
Es wäre eine Untertreibung, diesen Glauben als seltsam zu bezeichnen.
Auch nicht seltsamer als zu glauben, dass ein Gott eine Flut schickte, ein einzelner Mann ein Boot baute, in dem alle Arten Platz hatten, dass der Gott später dann lieb wurde, seinen eigenen Sohn, der er selber ist, zur Erde schickte um sich selbst zu opfern, damit wiederum er selbst seiner Schöpfung zu verzeihen in der Lage ist und dass die Menschen jetzt jeden Sonntag das Fleisch des Sohnes des Gottes, der er selber ist, verzehren, um die Vergebung ebenjenes Gottes zu erhalten…
Glauben sind so, allesamt: mehr als seltsam.
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#21   Galatea   22:17:04 | Samstag, 13. Februar 2010
Sehr geehrter Herr Miles,
selbiges beschreibt Hannah Arendts als Eichmann-Prozess-Beobachterin.
Schräg ist das ja schon.
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#20   El Greco †-15:20:28   22:12:26 | Samstag, 13. Februar 2010
Die FSPX sollte sehr vorsichtig sein
kreuz.net ist sicherlich keine Visitenkarte. Die „Redakteure“ kokettieren mit ihrem „Journalismus“, da gibt es einige Beispiele, hier im Archiv. Ich bleibe dabei, entweder das Ganze ist eine ziemlich abgewiefte Satire, oder aber die Redaktion will polarisieren, im besten Sinne einer Dialektik. Beides ist in dieser Form weder rechtgläubig noch wahrhaftig.
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#19   Großwildjäger   22:07:15 | Samstag, 13. Februar 2010
@ El Greco:
Mir liegt hier ein Zitat des Pressesprechers vor, dass auf +.net „viele gute Artikel stehen“…
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#18   unbestechlicher   22:04:48 | Samstag, 13. Februar 2010
El Grego
Mitteilungsblatt der Piusse? Was hat dieser Müll mit dem Artikel über Himmler zu tun? Ist Dir der Finger ausgerutscht?
Alles Gute und Gottes Segen
vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#17   El Greco †-15:20:28   22:00:18 | Samstag, 13. Februar 2010
@großwildjäger
Ich denke nicht, dass kreuz.net eine von der FSSPX gesteuerte Seite ist. Sonst wären längst die Abartigkeiten einiger „user“, mitsamt ihrer Urheber, längst gelöscht worden.
Durch diesen Meinungspluralismus will sich kreuz.net selbst aus der Schusslinie bringen und den Bekanntheitsgrad steigern, das ist meine Meinung. Katholisch ist hier das Wenigste.
Zu Deinem Beitrag:
Mt 22,15-22 15
Da gingen die Pharisäer hin und hielten Rat, wie sie ihn in seinen Worten fangen könnten; und sandten zu ihm ihre Jünger samt den Anhängern des Herodes. Die sprachen: Meister, wir wissen, dass du wahrhaftig bist und lehrst den Weg Gottes recht und fragst nach niemand; denn du achtest nicht das Ansehen der Menschen. Darum sage uns, was meinst du: Ist’s recht, dass man dem Kaiser Steuern zahlt, oder nicht? Als nun Jesus ihre Bosheit merkte, sprach er: Ihr Heuchler, was versucht ihr mich? Zeigt mir die Steuermünze! Und sie reichten ihm einen Silbergroschen. Und er sprach zu ihnen: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Als sie das hörten, wunderten sie sich, ließen von ihm ab und gingen davon.
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#16   Matthäus drei+ †   21:53:00 | Samstag, 13. Februar 2010
… aber Doktorchen
Dr. Guillotin: Kastration nur für Homos.
… da war man in der Französischen Bürgerlichen Revolution aber bedeutend grosszüger! Und wir warten immer noch auf den heroischen Selbstversuch; also keine Angst, tut gar nicht weh, ein Schritt vor, schnapp, bumm, AB! (und Sie erfüllen damit sogar noch ein biblisches Gebot)
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