Muselmanen
Zwei Drittel sind Frauen
Es ist verständlich, daß Deutsche, die sich für Religion interessieren, von den weichgespülten Kirchen mit ihren kindischen Liturgien nicht angezogen werden.
Muslimische Briten
Muslimische Briten
© Phototrope, CC
(kreuz.net) In Deutschland wenden sich jedes Jahr Tausende dem Islam zu. Das erklärte der Berliner ‘Tagesspiegel’ in einem Artikel vom 31. Dezember.

Die meisten deutschen Konvertiten sind Frauen.

Sie habe mit ihrer Hinwendung zum Islam ein „Gefühl der Befreiung“ gefunden – erklärt zum Beispiel Franziska Ratsch (31) vor dem ‘Tagesspiegel’.

Sie ist ausgebildete Grafikdesignerin und studiert Psychologie. Vor ihrer Hinwendung zum Islam war sie wenig religiös.

Sonja (26) ist ebenfalls islamische Konvertitin und nennt sich jetzt Suriyya. Sie stammt aus einer gottlosen Familie in Ostdeutschland.

Muselmanin wurde sie, weil sie als Mutter und Hausfrau anerkannt werden wollte:

„Wenn man unter Deutschen sagt, daß man Hausfrau und Mutter ist, heißt es doch gleich: Und sonst?“

Seit ihrer Konversion müsse sie sich nicht mehr rechtfertigen. Sie werde endlich als Frau wahrgenommen.

Ulrike (42) wollte der Leistungsgesellschaft entfliehen. Sie nennt sich jetzt Jasmin.

Vor zwölf Jahren lernte sie ihren tunesischen Mann in einer Disko kennen. Über ihn kam sie zum Islam.

In der Familie und in der Moschee sei sie von Anfang an herzlich aufgenommen worden. Hier fand sie neue Freunde:

„Dadurch bin ich frei geworden von materiellen Dingen und habe Barmherzigkeit erfahren“.

Jasmins Sorge besteht darin, daß ihr Ehemann es mit der Religion nicht so ernst nimmt und auch nicht in die Moschee geht.

Sie würde ihren Mann gerne vor der Hölle retten. Aber bislang haben ihre Gespräche nicht gefruchtet.

In Deutschland gibt es vier Millionen Muselmanen. Nach Angaben des ‘Tagesspiegels’ schätzt das Islamarchiv in Soest die Zahl der Konvertiten auf 25.000 – zwei Drittel davon sind Frauen.

Vor den Vorfällen des 11. September 2001 in den USA konvertierten jährlich 200 bis 250 Deutsche.

Danach wurden es sprunghaft mehr: 1000, 2000, auch mal 4000 in einem Jahr.

Eine Berliner Moschee, in der sich viele Konvertiten treffen ist das „Interkulturelle Zentrum für Dialog und Bildung“ im Wedding im vierten Stock eines früheren Bürogebäudes.

Freitags kommen bis zu 1000 Beter, zwanzig Prozent der Männer und ein Drittel der Frauen sind Konvertiten.

Kaum eine größere muslimische Organisation in Deutschland kommt nach Angaben der Islam-Expertin Riem Spielhaus (35) von der Berliner Humboldt-Universität ohne die einheimischen Neu-Muslime aus.
      
96 Lesermeinungen
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#103   Anmut   21:59:21 | Freitag, 15. Januar 2010
Ich denke wichtig
ist, dass man als Mensch wahrgenommen wird. Und ja, wenn jemand Hausfrau und Mutter sein will (oder meinetwegen auch Hausmann und Vater) dann soll sie oder er sich diesen Wunsch erfüllen können. Dagegen spricht ja nichs. Es spricht aber auch nichts dagegen, sich „ungewöhnliche“ (oder heutzutage nicht mehr so ungewöhnliche ;-) berufliche oder freizeitliche Wünsche zu erfüllen. Es soll ja nicht das zählen, was die Gesellschaft „vorschreibt“, sondern was man wirklich will. :(3
„Wenn man unter Deutschen sagt, daß man Hausfrau und Mutter ist, heißt es doch gleich: Und sonst?“
Seit ihrer Konversion müsse sie sich nicht mehr rechtfertigen. Sie werde endlich als Frau wahrgenommen.
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#102   Horst Metzker   17:56:08 | Freitag, 15. Januar 2010
Ich denke mal
diesen Frauen geht es oft wie mir und ich möchte mich an die Gebote Gottes und nicht an die Gesetze der Kirche halten. Wenn ich die neutrale Kirchengeschichte lese weiß ich, Gott muß da längst ausgetreten sein. Dies hat nichts mit dem Kopftuch zu tun sondern: Ich bin der Herr dein Gott. Wenn wir dann bei Paulus noch lesen: Wisset ihr nicht das ihr ein Tempel des Allerhöchsten seid? Ist doch alles gesagt,
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#101   HarroMeyer †   12:04:03 | Freitag, 15. Januar 2010
Das hat der Politologe Heer schon vor Jahren kommen sehen:
Wer die Praxis der Sonntagspredigt kennt, wird nicht verblüfft sein, dass Massen sich durch die religiös-politische Predigt eines begnadeten Volkspredigers wie Hitler in tieferen Schichten mehr angesprochen fühlten als durch die Wundermären, Sentimentalitäten und leicht erkennbaren Anempfindungen an den Zeitgeist, der Tausende Predigten charakterisiert.
Adolf Hitler ist gestorben. Seine Gegner und der religiös-verbrämte geistige Leerraum, in den er eindrang, ist geblieben, trotz jenes »Anfanges eines Anfanges«, den das II. Vatikanische Konzil und Bewegungen in den evangelischen Kirchen anzeigen mögen. Die Verbreitung seines Buches zeigt es. Die geistige, religiöse und politische Krise, die durch Hitler erstmalig in ungeheurem Umfange sichtbar wurde, entfaltet sich heute immer mehr. Die neuen »Bewegungen« in aller Welt, das unmoralische Desaster finanz-und wirtschaftspolitischer Prozesse sind Vorzeichen der Brände, die bevorstehen; die nicht erlöschen werden, bevor sie eine bankrotte Welt verzehrt haben.
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#100   Fridericius †   09:41:37 | Freitag, 15. Januar 2010
Weißer Ritter: Liegt wahrscheinlich daran
dass diese Frauen, trotz ihrer geistigen Verwirrung, keine Nazis sind.
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#99   Weißer Ritter   09:32:45 | Freitag, 15. Januar 2010
Verrückt
Warum wenden sich diese Frauen dem Islam zu? Das ist doch verrückt!
Wenn diese Frauen ein traditioneller Frauenbegriff in der heutigen römisch-katholischen Kirche fehlt, können sie sich der FSSPX zuwenden und so die Tradition (und damit die einzig wahre Religion) stärken.
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#98   Klosterschüler   06:57:37 | Freitag, 15. Januar 2010
Ich habe gestern
einen Bericht über den Bischof Hinder gesehen, der die ganze arabische Halbinsel betreut. Dort gibt es für 2 Millionen (ausländische) Katholiken insgesamt 12 Kirchen. Und die haben keine Kirchtürme, und außen keine Kreuze. Auch der Bishof, der in einem Emirat residiert, geht nicht mit einem Brustkreuz auf die Straße. Hinder ist aber dennoch gegen das schweizer Minaretverbot. Man könne dann schlechter für mehr religiöse Freiheit für die Kirche in Arabien argumentieren, meinte er. Ich sehe das anders: Es gibt schon seit fast hundert Jahren in Berlin-Wilmersdorf und anderswo Moscheen. Wenn man generationenlang in Sachen Religionsfreiheit in Vorleistung gegangen ist, und es tut sich nichts, dann sollte an andere Strategien gedacht werden.
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#97   eigerhar †   22:28:34 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Kirchtürme
Kirchtürme sind ein Symbol des Abendlands und müssen deshalb aufgestellt werden.
Wenn sie jemanden stören, soll er sich einen anderen Ort suchen.
Minarette haben hier nicht den selben Status. Sie sind nocht nötig, also nicht berechtigt. Ein Moslem kann auch ohne Minarett leben.
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#96   WTF-Christlich? †   21:45:17 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@eigerhar:
WIe wäre es denn Kirchtürme abzureissen?
Die stören nämlch auch einige Personen beim Schlafen. Was haben Sie gegen Minarette? Das ist nichts anderes als der Kirchturm bei der Kirche.
PS: In Sachen Religionsfreiheit sind Sie schlimmer als die Sozialisten.
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#95   DerRabe   21:36:34 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Die Migrationsbeauftragte der …
…so genannten BRD hat heute gefordert, dass 20 Prozent aller Beamten Deutschlands Ausländer sein müssen, da Deutschland 20 Prozent Ausländer habe.
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#93   Klosterschüler   19:56:53 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Jeder/Jede hat sich an die Gesetze des Landes zu halten . Mehr ist von niemandem zu verlangen
So sieht das Leserkommentar Nr.160 von filus www.sueddeutsche.de/…k/846/500117/text/7/?page=2, und folglich stellen dann Millionen Moslems in D. kein Problem dar.
Ich will gar nicht darauf eingehen warum diese Auslassung so falsch wie sie simpel ist. Die Ursache für so eine Haltung verorte ich in der Verstädterung, die Menschen völlig entpolitisiert. Jemand, der auf einem Dorf aufgewachsen ist, weiß dass er selbst oder wenigstens sein Nachbar im Gemeinderat sitzt und es gäbe keine freiwillige Feuerwehr und Nachbarschaftshilfe, wenn jeder sich nur an die Gesetze des Landes halten würde.
Wer will, kann sich mal Gedanken machen welche Bedeutung es für christliche Gemeinden hat, wenn die große Mehrheit völlig entsozialisiert ist und nur mehr einen borniert legalistischen Bezug zu seinen Mitmenschen hat.
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#92   DJM †   19:04:47 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@ Horst
Danke für Ihren Beitrag. Was ist zwischen Alpha und Omega? Das Kreuz etwa? In Deutschland wird der Riesenchristus geplant, den es dann auch in Kleinformat geben wird. So für die Touristenkinder zum Spielen. :-)
Anstatt eines Kreuzes wird DAVE www.menschdave.de/ aufgebaut.
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#91   Horst Metzker   18:58:15 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Ich bin der Herr dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Denn ich bin ein eifernder Gott der die Sünden der Väter rächt bis ins 3. und 4. Glied.
Du sollst dir kein Abbild noch irgendein Gleichnis machen von dem was im Himmel, auf Erden noch unter Wasser ist.
Dies liebe Freunde ist die Grundaussage der wir uns zu stellen haben. Insgesamt 10 Regeln haben wir uns zu stellen, doch nirgens kommen Heilige, Seelige, Mütter Gottes nicht mal ein Sohn des Selbigen vor.
Was glauben wir Katholiken eigentlich? Oder ist Katholizismus ein eingebildeter Glaube, Volksglaube?
Mit Gott als Vereinsfähnchen?
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#90   Vineta   18:33:29 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Wunschdenken und Realität!
Als ob die Mehrheit der Moslems in Europa, oder sogar nur eine signifikante Minderheit ein Interesse an Zustaenden wie in den moslemischen Laendern haette.
Reines Wunschdenken!
Schön wär’s, wenn diese selbstbetrügerische Meinung, wie sie uns als Propaganda bis zum Überdruß täglich von Kohl und Merkel,Schäuble und Laschet, Schröder, Claudia Roth usw. präsentiert wird, denn auch stimmte,
Leider liegen dafür keinerlei Anzeichen vor, sondern nur solche für das genaue Gegenteil, wie z.B.:
1) Die mindestens 4,3 Mio Moslems in der BRD, von denen die meisten aus Anatolien stammen, meiden so gut wie alle die Lebensstile der Deutschen und bilden, unter ihresgleichen bleiben wollend, Parallelgesellschaften . Solche Stadtviertel, in die sich keine deutsche Polizei mehr hineinwagt, gibt es immer mehr. Man haßt hier auch die deutsche Sprache ( im Gegensatz zu den vietnamesischen Zuwanderern, die zu ca. 80% Abitur machen) und begnügt sich schadenfroh damit, den deutschen Sozialstaat mit Kosten in Höhe von ca 70 Mrd. Euro pro Jahr zu ruinieren.
2) Was die Männer in diesen Tausenden von selbstgewählten Ghettos mit einer Prachtmoschee betriftt, so lassen die sich fast alle arme und ungebildete Jungfrauen aus Afghanistan oder Anatolien einfliegen . Das islamische Erbe wird so weitergepflegt, Moslems der 3. Generation sind islamischer als die der 1.
3) Die Moslems hierzulande sehen sich weder einzeln noch in Gruppen in Kirchen um, lassen sich nicht taufen!
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#88   engelhardt †   16:43:54 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Islamisierung
Albernes Schreckgespenst. Als ob die Mehrheit der Moslems in Europa, oder sogar nur eine signifikante Minderheit ein Interesse an Zustaenden wie in den moslemischen Laendern haette.
Damit will ich die Probleme die von Moslems verursacht werden nicht kleinreden, aber sie sind bei weitem nicht so gross wie viele Spinner staendig behaupten.
Ich lehne den Islam ab aber eine ernsthafte Gefahr fuer die westliche Zivilisation ist er nicht.
Die radikalen Moslems sind viel zu sehr damit beschaeftigt, sich gegeseitig umzubringen und in ihrer mittelalterlichen Weltanschauung festzustecken, als dass sie in der Lage waeren, dem Westen irgendetwas entgegen zu setzen.
Ich wuenschte nur, die Nato und USA wuerden ihren Kuschelkurs im Irak und Afghanistan mal aendern und richtigen Krieg fuehren oder endlich abziehen. So wird das doch nichts.
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#87   Das Kind   16:03:39 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@engelhardt
Es gibt natuelrich Probleme mit dem Islam und mit Moslems aber die meissten Moslems verwestlichen nach und nach womit sich das Problem frueher oder spaeter von selber loesst. www.kreuz.net/
Sie Träumer! Mögen viele verwestlichen, die maßgeblichen „Dialogpartner“ unserer „Regierung“ haben doch die Islamisierung Europas zum Ziel. Glauben Sie im Ernst, daß die „verwestlichten“ Moslems sich mehr dagegen wehren werden als unser schlafendes Christentum?
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#85   engelhardt †   10:49:07 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Apostaten
pajamasmedia.com/…ving-islam-in-droves/
Schau Dir mal die „Moslems“ in Europa an. Ein paar Hardliner die laut plaerren aber fuer die meissten ist Islam nur Folklore: alle paar Monate in die Moschee, kein Schweinefleisch essen und Ramadan (mehr oder weniger) einhalten. Das war’s.
Es gibt natuelrich Probleme mit dem Islam und mit Moslems aber die meissten Moslems verwestlichen nach und nach womit sich das Problem frueher oder spaeter von selber loesst.
Das wird alles mal nur eine Randnotiz der Geschichte sein.
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#84   Vineta   10:26:29 | Donnerstag, 14. Januar 2010
O wie interessant!
„zig Millionen, die jedes Jahr vom Islam abfallen“
Noch nie gehört! Wo denn? Etwa auch bei uns? Erwartet also Abtrünnige nicht die Todesstrafe?
Da wären wir wohl alle dankbar für nähere Infos bzw. Links!
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#83   engelhardt †   09:06:58 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Albern
Vor zwölf Jahren lernte sie ihren tunesischen Mann in einer Disko kennen. Über ihn kam sie zum Islam.
Die Ironie dieses Satzes engeht wohl der Dame sowiel dem Autor.
Fromme Muslims haben in Discos nichts zu suchen, das ist Haram.
Die Gruende zur Konversion zu lesen ist schon lustig. Keine einzige Konvertitin erklaert „ich habe konvertiert weil ich glaibe, dass Mohammed der letzte Prophet Gottes ist“.
Wie ueblich wird aus weltlichen Gruenden konvertiert.
Aber die paar Tausend pro Jahr sind sowieo irrelevant angesichts der zig-Millionen die jedes Jahr vom Islam abfallen.
Entgegen der islamischen Propaganda ist der Islam auf dem absteigenden Ast und schrumpft.
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#82   Klosterschüler   08:56:43 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Das eigentlich bedenkliche ist,
dass die bewußte Annahme einer (neuen) Religion selten ist. Zur ‘Wahrheit einer Religion’ gelangen mehr als 90% durch ihre Erziehung, sie wird wie eine Sprache erworben. Wenn jemand halbwegs seriöse Gründe hat, von seinem anerzogenen Glauben abzufallen, habe ich vor seinem Mut und Charakter, die anerzogenen Höllenängste und Anhänglichkeiten zu überwinden, einen gewissen Respekt.
Man nehme als Beispiel Edith Stein, die in einer streng religösen jüdischen Familie aufwuchs. Und ihr fiel die Konversion so schwer, dass sie damit bis zum Tod ihrer Mutter damit wartete.
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#81   michaelamaria †   07:21:54 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Sonja
ist ein typisches Zonenbeispiel. Hausfrau und Mutter, aber kein Beruf und sich dann durchfüttern lassen. Ulrike: Beispiel einer religiösen Verblendung.
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#80   DerRabe   05:37:10 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Beda, Christus…
…Mensch wie wir, er wurde in allem versucht, ließ sich aber nicht verführen, weil für ihn die Liebe und damit der Wille Gottes über allem stand.Die Sexualität hätte Jesus nicht verurteilt wohl aber die Hurerei, also das was der Mensch daraus zu machen imstande ist.
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#79   Beda   02:29:14 | Donnerstag, 14. Januar 2010
War Jesus jemals geschlechtlich erregt?
frage ich angesichts der Menschwerdung Gottes.
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#78   clarissa colonia   01:48:28 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Spannend, spannend …
Da wird hier in (angeblich kundigen) redaktionellen wie zuschriftlichen Beiträgen doch stets auffällig bemüht Wert auf korrekte Begrifflichkeit gelegt, und dann so ein krasser Lapsus …
In stumpfsinniger Unbelehrbarkeit wird die Zusammensetzung der katholischen Kirchen aus 22 selbständigen Rituskirchen ignoriert; mit verbissener Akribie bekämpft man den Terminus der „kirchlichen Gemeinschaft“ für reformatorische Christenvereinigungen und bestreitet den autokephalen Kirchen der Orthodoxie einfach nonchalant ihre apostolische Sukzession, Kirchlichkeit und die Gültigkeit ihrer Sakramente.
Da verwundert es nicht, daß (paßgenau zum Ideologiepassepartout hiesiger Intelligenzminiaturisten) der Übertritt von Menschen zum Islam als „Konversion“ bezeichnet wird.
Zumindest innerhalb der mir bekannten lebendigen Tradition der Kirche des Heils pflegt der Begriff „Konversion“ aber gewöhnlich der Hinwendung zum Christentum vorbehalten zu sein; die Gegenbewegung, mithin also die Zuwendung zu einer anderen, nichtchristlichen Religion, firmiert indes, wenn ich mich nicht irre, als „Abfall vom Glauben“.
Daß dies bislang von keinem der Propagandisten traditio torta exanimataque moniert worden ist …
(… aber es ist halt wohl doch ein gewisser Unterschied zwischen „über die Tradition labern“ und „die Tradition kennen“, oder nicht?)
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#77   gunther maria michel   00:57:58 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Jesus erscheint der Maria Magdalena
vitajesu.wordpress.com/2010/01/13/215/
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#75   Sefirot   00:24:23 | Donnerstag, 14. Januar 2010
…ich wüsste nicht,
Maria Magdalena zu sein
un Sie sind doch kein Jesus…,
werte Biene Maja :-)
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#74   Biene Maja   00:12:36 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Antwort
auch meine Füße die krank sind aber zärtlich :-$ :&)
mit Anstand die Biene Maja :(3
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#73   Sefirot   00:04:05 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Biene Maja mit Salben möchte
ich Sie auch mal gern bearbeiten…! :-$
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#72   SignumSalutis †   23:34:29 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Eines Morgens …
@ noch’n Landi:
den Leiter des Islamarchivs kenne ich persönlich – der ist integer, der fälscht keine Zahlen. Der muss selbst aufpassen, dass ihn irgendwelche Hobby-Taliban nicht wegpusten.
Ansonsten: wenn ich den Artikel lese, verstärkt sich ein Gefühl: eines Morgens werde ich wach, und ich erreiche unter „kreuz.net“ plötzlich „halbmond.net“, die Artikel wurden angepasst, die Begriffe mit Hilfe einfacher Software ausgetauscht. Die Heiligsprechung Ahdmadinetschads ist hier ja ohnehin schon fast vollzogen, und der vorliegende Artikel ist ja schon eine Einladung zum Übertritt zum Islam. Die Tradis sind voll fasziniert von den Muslim-Fundis!
:-O :-O :-O
SignSal
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#71   _zeitgeist   23:29:00 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Ahmadinejads Rede
vor den Vereinten Nationen www.youtube.com/watch?v=5EBgqgIWuoc
Phantastisch :(3
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#70   Chrysanthus   23:18:36 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Vieira.
Man muss nicht nur einige Aussagen, sondern alle Aussagen zu einem Thema berücksichtigen, z.B. die Weltgerichtsrede Jesu in Matth 25, 31ff., oder was Jesus sagt über die Sünde wider den Heiligen Geist, u.a.
Der Apostel sagt: „Wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird.“
Der Mensch ist verpflichtet, die Wahrheit zu suchen und der einmal erkannten Wahrheit zu folgen. Gott ist die Wahrheit.
Was den übrigen „Quatsch“ angeht, den ich geschrieben habe, von wegen wer in Zukunft noch Christ sein wird, so verweise ich Sie auf die biblischen Aussagen (Jesu, des Apostels Paulus und der Offenbarung des Johannes) über die große Apostasie der Letztzeit, der Zeit vor der Wiederkunft des Herrn.
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#69   Biene Maja   23:06:44 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Sefriot
ich bin Kurzschläfer da ich sehr an Schmerzen der Vorfüße
leide da steh ich gerne auf mach meine Hausarbeit und kochen dann kommt die Pflegedienst um mich zu verbinden
und mich mit Salben zu bearbeiten dann gehts wieder
bis morgen so dahin die Biene Maja sagt GUTE NACHT
bin eh müde schönen Abend
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#68   Walther von Stolzing   23:03:35 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@eigerhar
Ist Mohammed zuerst kein Eigenname, sondern ein Titel: Der Gebenedeite (lat. Benedictus).
Also nennen die Muselmanen unseren Papst Mohammed XVI.? :-O
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#67   Chrysanthus   23:03:13 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Glaubensminimum.
Der Koran u der Islam leugnen die Gottheit Christi, wie Sie richtig schreiben, sie leugnen die Heiligste Dreifaltigkeit, die Menschwerdung, die Erlösung… Darum kann der Koran nicht das wahre Wort Gottes sein, u darum ist der Islam nicht die wahre Religion Gottes. Darüber sind wir uns wohl einig.
Dennoch liegen die Dinge verwickelter, als man mit ein paar Bibelzitaten adäquat beschreiben kann.
Haben die Patriarchen u Propheten Israels an Jesus Christus geglaubt? Sicherlich glaubten sie an Christus, aber auf andere Weise, als die Apostel an ihn glaubten u anders als wir an ihn glauben, weil in der Zeit des Alten Bundes Gott noch nicht in Jesus von Nazareth Mensch geworden war. Dennoch kamen auch jene nur durch den Sohn zum Vater. Die Patriarchen und Propheten glaubten an den Sohn durch ihre Hoffnung auf das Kommen des Messias. Und wie glaubte der gerechte Ijob an den Sohn, wenn er nicht einmal Israelit war? Welche Chancen hatten die Menschen, die vor Christus lebten, aber auch diejenigen nach ihm, wenn sie von Christus niemals etwas hörten? Man darf das Wort „Glaube an Christus“ nicht zu simpel u eng auslegen. Und wenn die Verkündigung u das Zeugnis der Kirche, wie hier täglich von der kreuz.net-Redaktion angeprangert u auch von vielen Postern beklagt wird, heute wirklich verdunkelt sind – welche Chancen hat dann ein Muslim, sogar wenn er in einem „christlichen“ Land Lebt, die Botschaft Christi echt kennenzulernen? Ich maße mir das nicht zu beurteilen an. (Fortsetzung folgt )
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#66   Capistrano   22:47:07 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@karljosef: Ich habe eine Bekannte,
die stammt aus Südamerika. Deren Tochter ist zum Islam konvertiert. Sie hat auch einen Moslem geheiratet und mehrere Kinder mit ihm. Ich fragte meine Bekannte, ob die Tochter wegen des Mannes konvertiert sei, sozusagen als Mitgift zur Hochzeit. Sie sagte nein, bereits vorher. Und hat erst danach ihren Mann kennengelernt. Und im Freundeskreis ihrer Tochter seinen auch viele deutschstämmige Frauen, die konvertiert seien. Alle unverheiratet…
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#65   Sefirot   22:46:48 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Werte Biene Maja, ist ja wieder
spät… und jetzt husch ins Körbchen, wenn Sie um
drei Uhr wieder aufstehen müssen. Was machen Sie
nur so lange in der Dunkelheit bis der Morgen herein-
bricht…Doch nicht etwa im Dunkeln in der Wanne sitzen wegen der großen Sündengefahr, die auf Sie lauert…?
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#64   karljosef   22:39:27 | Mittwoch, 13. Januar 2010
es ist nicht sicher ob alle Islamkonvertiten
auch wirklich solche sind. Ich kannte eine solche. Sie hatte einen Iraner in der Moschee geheiratet. Dafür mußte Sie- auf dem Papier- konvertieren. Danach sind die zwei schnurstarks in die Kirche gegangen und haben nochmal katholisch geheiratet. Und von Islamüberzeugung war bei dieser Kollegin nichts zu spüren.
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#63   Job   22:37:46 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@eigerhar:
„Die Perser, die ich in Europa kennengelernt habe, machen einen sehr offenen und intelligenten Eindruck auf mich.“
Das sind ja wahrscheinlich welche, die eben wegen der herrschenden „Islamischen Republik“ das Land verlassen haben. Gerade von den Ex-Muslimen (www.ex-muslime.de/) sind viele persischer Herkunft.
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#62   Biene Maja   22:36:20 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Antwort
die Emanzipation hat das mit sich gebracht früher war der Mann das Oberhaupt der Familie angesehen und jetzt hat sich die Frau selber verraten der Mann ist eben die Krone der Schöpfung die Frau seine Gehilfin die Biene Maja
sagt gute Nacht und schönen Abend
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#60   Capistrano   22:30:42 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@FXaver: Warum konvertieren diese Menschen nicht zur FSPPX?
Das liegt wohl eher daran, daß der Katholizismus die unbekannteste Religion der Welt ist. Mit dem Amtskirchenkatholizismus ist fast jeder mal in Berührung gekommen. Und meint damit dann, den Katholizismus kennengelernt zu haben.
Des weiteren sind die Piusbrüder auch nicht überall zu finden.
Der Islam hingegen existiert mittlerweile in fast jeder größeren Stadt. Er ist neu und exotisch, daß zieht Deutsche sowieso an. Und er ist nicht mit Lehman, Zollitsch und Konsorten belastet.
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#59   Klosterschüler   22:25:49 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Ist halt gerade chic
Symphatien und Konversionen gab es in den 60igern beispielsweise unter den schwarzen USA-lern (Muhammed Ali z.B.)
Damals (1933) lebten ca. 1000 Moslems, darunter 300 Deutsche in Deutschland. www.helmut-zenz.de/hzislam8.html
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#58   Brandenburgis   22:22:37 | Mittwoch, 13. Januar 2010
GOtt segne
Präsident Ahmadinedjad!
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#57   Dr. Schlämmer   22:14:51 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Wahrscheinlich steckt hinter diesem Trend
der heimlische Wunsch jeder Frau, ihren Meister zu finden.
(vgl. Gen 3, 16). So zeigt der Islam, dass das Wort Gottes immer im Recht ist.
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#56   _zeitgeist   22:10:48 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Ahmadinejad: „Jesus will return“
www.youtube.com/watch?v=YoLpweto4sY
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#55   FXaver   21:40:58 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Warum konvertieren diese Menschen nicht zur FSPPX?
Ist die Ursache, dass diese eine weichgespülte Kirche ist, oder sind es die kindischen Liturgien?
Die Zahl der Neueintritte und Wiederaufnahmen in die katholische Kirche lag 2007 zusammengenommen bei 15.089. siehe www.katholische-kirche.de/2435.html
Doch einiges mehr als „Eintritte“ in den Islam.
Im Ernst: Es gibt verschiedene Persönlichkeiten und manche finden halt eher im Islam Zugang zu Gott. Wobei ich das recht skeptisch sehe. Wie viele dieser Konvertiten möchten sich nur wichtig machen, und sind nach einigen Monaten wieder weg?
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#53   Vieira   21:23:08 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Chrysanthus
Die Mohammedaner leugnen die Gottheit Christi. Wer aber den Sohn nicht hat, der hat auch den Vater nicht. Wer nicht an Jesus Christus glaubt, ist verdammt.
Das Minimum, das man glauben muss, ist -wenn schon, dann- dass alles Heil durch das Opfer Christi kommt.
Ihre Rede von wegen ‘in Zukunft wird nur noch der Christ sein …’ ist ebenfalls Quatsch. Oder wurde Ihnen etwa der Stichtag offenbart, zu dem der Herr die Regeln ändert?
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#52   LM.   21:15:12 | Mittwoch, 13. Januar 2010
chrysanthus
ein guter kommentar. ich stimme ihnen 100% zu.
:)3
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#51   Chrysanthus   20:53:41 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Konversion
@Domenico…: Ob es die Hölle ist mit dieser Konvertitin, wage ich nicht zu beurteilen. Jedenfalls glaubt sie an Gott, wenn auch in der irrtümlichen Weise des Islam, und dass Gott ein gerechter Vergelter für alle Menschen ist. Das ist immerhin das Minimum, das man laut dem Hebräerbrief glauben muss, damit man gerettet werden kann. Der Islam ist dem Atheismus jedenfalls vorzuziehen. Die Frau in dem Video hat traurige Augen und eine gebrochene, manchmal dem Weinen nahe Stimme, andererseits aber Energie und Mut, ihren Weg auch gegen ihre Umgebung zu gehen. Das ist spirituell eine höhere Stufe als ein Massenmensch, der sich von seiner Umwelt treiben lässt – wie viele, wie die meisten hierzulande. Auch ist der Islam nicht irgendeine Sekte, sondern eine Weltreligion. Die Chancen dieser Frau, sich irgendwann davon freizumachen und doch noch zu Christus zu finden, stehen nicht gut. Möge Gott sie erleuchten!
Wir leben in einer spannenden Zeit. Das konventionelle Christentum, das einmal die Gesellschaft zusammenhielt, hat sich überlebt. In Zukunft wird nur noch der Christ sein, der sich bewusst für Jesus Christus entscheidet und ihm sein Leben übergibt. So wenig, wie die liberalen Achtundsechziger die Kirche retten, so wenig werden es Traditionalisten tun können, die sich in ihre Rechtgläubigkeit verbeißen, ohne die christliche Hoffnung und die christliche Liebe radikal zu leben.
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#50   sct   20:53:16 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Aber kann man es den Konvertiten verübeln?
Natürlich ist der Islam die falsche(und auch gefährliche!)Religion.Aber so eine Tussi aufgewachsen in einer „freien“ Gesellschaft die alles,aber auch wirklich ALLES daran setzt die christlich-katholischen Wurzeln auszumerzen,zerfressen von den sinnlosen Materialismus,unzähligen Bettgeschichten,Kindern die ihren Vater nie gesehen haben usw.die plötzlich fragt:Wofür lebe ich?Ist das alles?Nur fressen,saufen,rumhuren?
Tja,und dann passiert eben!
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#49   DerRabe   20:46:31 | Mittwoch, 13. Januar 2010
eigerhar,
Mohamed war ein Feind des Christentums, hat es zwar in kleinen Teilen anerkannt, dafür aber umso mehr beiseite geschoben und noch mehr von sich selber dazugegeben. Mohamed hat gesagt, dass Christus zwar ein Prophet sei, ihm gegenüber jedoch kein so bedeutender. Auch sei er schon zu Lebzeiten bis in Abrahams Himmel emporgestiegen während Christus sozusagen leider druaßen bleiben mußte, im ersten der Himmel oder so.
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#47   DJM †   20:35:21 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Vater Gellert
Schopenhauer erwähnt ihn in seinem Hauptwerk.
Wir sind alle nur arme Sünder! Geben wir doch möglichst häufig in der heiligen Beichte zu, dass wir arme Sünder sind! Bitten wir Gott inständig um Vergebung! Danken wir Gott immer wieder für seine Geduld! Seien wir uns bewußt, dass wir nur kurze Zeit leben und dann in die Ewigkeit gehen. Kommen wir dch endlich zu einem echten Wir-Gefühl das Christus nicht zensiert und ihn unseren Meister sein läßt!
:'( o^/ :-)
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#46   DerRabe   20:31:44 | Mittwoch, 13. Januar 2010
DJM, vom wem ist das Gedicht,
von Goethe?
Ohne Gebet gehen wir zugrunde! Jesus sagt (und Jesus wird hier sehr selten zitiert): Betet ohne Unterlass!
Wir sind alle nur arme Sünder! Geben wir doch möglichst häufig in der heiligen Beichte zu, dass wir arme Sünder sind! Bitten wir Gott inständig um Vergebung! Danken wir Gott immer wieder für seine Geduld! Seien wir uns bewußt, dass wir nur kurze Zeit leben und dann in die Ewigkeit gehen. Kommen wir dch endlich zu einem echten Wir-Gefühl das Christus nicht zensiert und ihn unseren Meister sein läßt!
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#45   Biene Maja   20:26:57 | Mittwoch, 13. Januar 2010
an alle
die Befreiung? Das ist nur der Reiz des Neuen, denn wenn
der Alltag einkehrt ist alles grau werden kann. Wenn die Frauen nicht mehr allleine aus dem Haus gehen dürfen und andere Einschränkungen gibt Zwangsbeschneidung muss ich weiter schreiben. die Biene Maja warnend
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#44   DJM †   20:25:52 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Weil sie das gute nie gekannt…
Was edel ist bespucken sie damit es nur nichts edles geben soll.
Daß oft die allerbesten Gaben
Die wenigsten Bewundrer haben,
Und daß der größte Theil der Welt
Das Schlechte für das Gute hält;
Dieß Uebel sieht man alle Tage;
Allein wie wehrt man dieser Pest?
Ich zweifle, daß sich diese Plage
Aus unsrer Welt verdringen läßt.
Ein einzig Mittel ist auf Erden!
Allein es ist unendlich schwer:
Die Narren müßten weise werden,
Und seht! sie werdens nimmermehr.
Nie kennen sie den Werth der Dinge.
Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand;
Sie loben ewig das Geringe,
Weil sie das Gute nie gekannt.
Quelle de.wikisource.org/…iki/Die_beiden_Hunde
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#43   DerRabe   20:23:57 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Sie lästern und giften ohne Ende…
…über die katholische Kirche und beachten nicht im mindetsen ihre vielen Vorbilder im Glauben und sind noch nicht einmal in der Lage ihre gegenwärigen Fehler wirklich herauszukristalisieren. Sie beachten keine Vorbilder und wollen und können auch selber keine sein. Was edel ist bespucken sie damit es nur nichts edles geben soll. Wie furchtbar ist das Gericht das sie sich selbst bereiten!
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#42   DJM †   20:21:21 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ Domenico Tuttisanti
Sie würde ihren Mann gerne vor der Hölle retten
Vielleicht ist es umgekehrt. Sie suchte nach einem „Sinn“, sie fand einen. Wie sinnvoll, geht niemanden was an. So machen es Sekten doch auch. Die heile Welt der mehr oder weniger schöngeistigen Anschauung und die weniger sinngebende Erscheinung, der übrigen, sinnentleerten Welt. Psychologisch sehr interessant! :)3
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#41   DerRabe   20:15:53 | Mittwoch, 13. Januar 2010
eigerhar,
das mohamed christlch unterwiesen wurde zeigt die tatsache, dass er im koran das ein oder andere aus der bibel gelten läßt, in der bibel aber ein verfluchtes buch sieht dem nur verfluchte menschen nachlaufen können. erzähl also nicht das märchen mohamed sein christ und nur verfälschungen hätten ihn zuwas anderem erklärt. das man auf so einen blödsinn überhaupt antwortet!
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#40   eigerhar †   19:59:23 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Mekka war christlich
Immerhin war Mohammed getauft, und an der Kaaba war eine christliche Kirche.
www.borgward.com/…asehrgut.18.4.08.pdf
Nach den Shiiten
sind Abu Bakr, Omar und Uthman
– verantwortlich für den Tod von Fatima
– verantwortlich für den Tod von ihrem Kind
– Diebe des Erbes von Fatima
– Diebe des Kalifates vom Mann von Fatima (Ali) und sie lehnen die Herrschaft (Mawla) Alis ab.
Mohammed hat Ali als Nachfolger bestimmt.
Von Fatima sagt er, dass es eine der besten Frauen nach Maria sei. Wer sie verletze verletze auch ihn und Allah.
Abu Bakr, Omar und Uthman sind so respektlos mit Mohammed umgegangen.
DIESE Leute haben den Koran und die Hadithe geschrieben.
Der Koran und die Hadithe wurden von schlechten Leuten geschrieben, die sich eindeutig zu Abu Sufyan bekannten (dem Judas Iskariot des Islam).
Mohammed war Christ. Die Autoren des Koran waren ebionitische Synchretisten, in der Nachfolge des Waraqa ibn Nawfal.
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#39   DerRabe   19:52:19 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Den Antigeist…
…der 68er überwinden, die endlos rollende Lawine ins Leere laufen lassen. Sich das Wir-Gefühl nicht mehr verbieten lassen und das Recht auf den natürlichen Selbstschutzes eines Volkes und der Völker nicht länger verbieten lassen. Keinen Respekt mehr vor den Rattenfängern dekadenter Demokratien und des Islamismus!
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#38   Job   19:46:14 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Eindrucksvoller Clip,
den Sie da verlinkt haben, Domenico Tuttisanti. Nur wenige Schlagworte muß man durch andere ersetzen und man könnte den Text ohne weiteres für den Beitrag des einen oder anderen hier schreibenden katholischen Fundamentalisten halten.
Möglicherweise haben Sie recht, dass sich hier ein religions- und ideologieübergreifendes „Deutsches Wesen“ manifestiert. Keine schöne Vorstellung.
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#37   DerRabe   19:45:36 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Ich sah mal einen Film mit…
John Wayne, der einen amerikanischen General gegen die Japaner spielt. Die Japaner verloren den Krieg und tranken gleich danach Coca Cola, tanzten Twist und baten John Wayne bzw. den General um Vergebung. John Wayne lächelte als er den Japanern beim Cola trinken und Twist tanzen zuschaute und garantierte ihnen auf der Grundlage der amerikanischen Kultur eine tolle Zukunft.
Wer in der Welt verbrietet mehr Pornografie und Gewaltverherrlichung und Abtreibungen als Amerika!? Amerika hat auch schöne Seiten, ihre Demokratie aber hat sich als ein weltweites Massengrab erwiesen. Natürlich gibt es für den einzelnen Menschen schlimmere Beispiele persönlicher Unfreiheit, keine Frage. Wenn wir aber unter Anspuckung Gottes die Demokratie loben dann ist die Demokratie eine reine Pestilenz
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#36   noch ein Landorganist   19:45:34 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Goldengel
wie sagte doch Alfred Tetzlaff einst: „Bist du in Paris, mach’s wie die Pariser.“ ^-^
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#35   Domenico Tuttisanti   19:34:29 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Am deutschen Wesen wird
einst der Islam genesen?…
Im Artikel heisst es:
„Jasmins Sorge besteht darin, daß ihr Ehemann es mit der Religion nicht so ernst nimmt und auch nicht in die Moschee geht.
Sie würde ihren Mann gerne vor der Hölle retten.“
Wer mit >>> solch einer www.youtube.com/watch?v=vJVxUFu62_M<<< Muslima verheiratet ist,
HAT die Hölle! :-D :-D :-D
(Islamischer Absolutheitsanspruch + Konversion + deutscher Perfektionismus = die Hölle auf Erden!)
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#34   DJM †   19:31:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ DerRabe
Die Römer und Juden haben auch auf Jesus gespuckt. Was macht das für einen Unterschied? Wir haben eine Chance, denn wir können beten. Die Juden haben auch für den Messias gebetet. Wenn Menschen das Gleiche beten, ist das eine Macht. Besonders, wenn diese Macht das Herz Gottes rührt. War Padre Pio der letzte große Heilige? Betet niemand um Zeugen des Glaubens? :-O
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#33   LM.   19:30:01 | Mittwoch, 13. Januar 2010
glückwunsch an die damen zu ihrer entscheidung
zwar haben sie sich für eine falsche religion entschieden aber immerhin ist der abschied vom hedonistischen nihilismus und werteliberalismus hin zum gottglauben ein fortschritt.
wir beten dass sie als neue gläubige auch noch den weg zum wahren dreieinigen gott finden werden.
dass ihnen der weg der wahrheit von der unterwanderten amtskirche aufgezeigt wird ist auszuschliessen doch der hl geist weht wo er will
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#32   Goldengel   19:29:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
chico flojo
Bei Burschen wie Ihnen schon.
Duzen tut nur die Gosse fremde Menschen, eben das dumme, unerzogene Volk, welches kein Benehmen gelernt hat – tzz, woher auch?
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#31   Brandenburgis   19:29:03 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Genau Demokraten
sind nackte kriminelle und Verbecher. Die Kirche wird sich bald entscheiden müssen, ob sie dieses Verbechertum weiter stützt.
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#30   DerRabe   19:25:56 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Die Demokratien gehen…
…im Sturmschritt zum Teufel und bezeichnen sein Reich als das gelobte Land in das andere Menschen und Völker entweder hineinkomplimentiert oder aber gezwungen werden müsssen. Der Islam verachtet uns zu recht und wir sind nicht fähig zur Selbstkritik und die Gefahr des Islam zu beachten. Schon sind wir so weit, dass sich kaum jemand mehr traut ein kritisches Wort gegen den Islam zu sagen, weil man das Messer an der Kehle fürchtet. Es wird immer dekadenter und devoter. Auf Jesus spucken sie und vor dem Nqamen Mohameds zittern sie immer mehr, während sie zur gleichen Zeit die Multikultigesellschaft imme rnoch in höchsten Tönen loben und empfehlen. Ja, sie führen uns herrlichen Zeiten entgegen, diese Verbrecher!
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#29   Chrysanthus   19:23:50 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Konversionen.
Es konvertieren in Deutschland und Westeuropa auch Muslime zum Christentum, und zwar gar nicht wenige. Darüber wird nur wenig geschrieben. Die kreuz.net-Redaktion sollte mal recherchieren und darüber berichten, zur Auflockerung und Abwechslung.
Europa wird nie und nimmer moslemisch.l Die Rettung wird vorher kommen. Ich glaube dran.
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#28   Sefirot   19:22:30 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Das Bild zum Bericht
ist ein wunderschöner Beweis
für muslimisch-britische
Gottesmutterseligkeit… :'(
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#27   Vineta   19:20:52 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Schlaf weiter, Deutschland!
„In Deutschland gibt es vier Millionen Muselmanen“
Korrektur: Laut der FAZ vom 24.06.2009 leben hierzulande bereits 4,3 Mio Muslime.
Wem das nicht bedrohlich vorkommt, dem sei gesagt, daß es ohne weiteres auch noch ein paar mehr sein könnten, denn das deutsche Blödelvolk votiert ja laufend für Politiker, von denen es zum Thema Islam verkohlt werden will, es wählt nur solche,
1)die es als Diskriminierung verbieten, daß aus der Untergangsgeburtenrate von nur 1,3 mal die Rate der muslimischen Bevölkerung herausgerechnet wird.
2) die im Gegensatz zum klassischen Einwanderungsland USA jedem Musel hier ( von denen ja kaum einer an eine deutsche Frau gerät) gestatten, sich jederzeit eine arme, ungebildete Jungfrau zum Kinderkriegen aus Anatolien oder Afghanistan einfliegen lassen
3) die im Gegensatz zu Sarrazin leugnen, daß die Moslems hier insgesamt nur einen Kostenfaktor darstellen, der den Staatshaushalt jährlich mit tabuisierten zig Mrd. Euro ruiniert.
4) die nicht wahrhaben wollen, daß der Islamismus den Islam nicht mißbraucht, sondern nur sein wahres Wesen ( = totalitäres Herrschaftssystem) enthüllt, indem er sich strikt an den Koran hält.
5) die so tun, als wollten sie auch den Islam aufhalten – aber dies milliardenteuer LOL…LOL… LOL am Hindukusch tun, wo sie es ruhig den Russen und Chinesen überlassen könnten.
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#26   Sefirot   19:19:55 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Wenn Goldengel massenweise auftreten,
ist wohl immer Gefahr im Aufzug… wa? :-D
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#25   chico flojo   19:16:24 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Goldengel
Andere Leute als ‘Bursche’ zu bezeichnen, zeugt auch nicht gerade von einen höflichen Umgangston – da nutzt das ‘Sie’ dann auch nichts.
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#24   Goldengel   19:13:33 | Mittwoch, 13. Januar 2010
noch ein Landorganist
Wenn also ein Esel in den Bach hüpft, dann hüpfen Sie hinterher. Das zeigt ja von sehr viel Persönlichkeit.
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#23   noch ein Landorganist   19:11:36 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Goldengelchen
Ich war Anfangs genauso wie du – habe nach besserem Umgang verlangt, doch nun sieze ich HIER absolut niemanden mehr, never ever! Das hier ist ein xxx
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#22   Goldengel   19:07:37 | Mittwoch, 13. Januar 2010
noch ein Landorganist
Wäre mal besser, wenn Sie sich einen besseren Umgangston angewöhnen würden und mit dem Duzen aufhören. Das wäre zum Beispiel der erste Schritt die einstigen Werten wieder aufleben zu lassen.
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#21   noch ein Landorganist   19:04:35 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Goldengelchen
ein bisschen mitdenken ist schon erlaubt
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#20   Goldengel   19:01:46 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Landorgelchen
dann drücken Sie sich besser aus, Bursche.
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#19   noch ein Landorganist   18:58:47 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Goldengelchen
was meinst du, warum ich „Werte“ und nicht Werte geschrieben habe?
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#18   Goldengel   18:54:57 | Mittwoch, 13. Januar 2010
noch ein Landorganist
Die Moslems die in Europa leben verachten die europäische Gesellschaft und ihre „Werte“ abgrundtief!
Haben die Moslems nicht auch recht damit?
Was haben denn wir aufzuweisen?
Geschiedene, Konkubierende, Kebsen, jetzt schon HS Ehen…dass diese Leute uns verachten, ist somit verständlich.
Von welchen „Werten“ sprechen denn Sie momentan?
Wohl eher von der Vergangenheit.
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#17   noch ein Landorganist   18:48:59 | Mittwoch, 13. Januar 2010
undogma
Dein Träumen hilftt dir nichts. Die Moslems die in Europa leben verachten die europäische Gesellschaft und ihre „Werte“ abgrundtief!
Die Eltern des Mörders deiner Kinder leben schon in deinem Land. Und deine Kinder werden in der Sekunde bevor man ihnen die Kehle durchschneidet an dich denken und dich verfluchen und in die Hölle wünschen, weil auch wegen dir Europa verreckt ist!
Wenn es nicht deine Kinder, sondern schon dich erwischt, wirst du vielleicht wieder an mich denken in dem Moment, in dem dein Blut in einem großen Strom aus deinem aufgeschlitzten Hals fließt. Musel schächten neben Tieren nämlich noch viel lieber Menschen!
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#16   _zeitgeist   18:42:32 | Mittwoch, 13. Januar 2010
undogma
Du redest Quark. Andere stört das. Lass das bitte bleiben.
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#15   noch ein Landorganist   18:37:07 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Romulus
oder sie gegen eine tunesische Ziegenherde eintauscht.
ne nicht gegen eine Ziegenherde. In der Technologie ist der Muselpöbel nämlich nicht Westen-feindlich. Ne die Frau wird eingetauscht gegen Sportwagen oder Unterhaltungstechnologie (wenn sie es denn wert ist).
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#14   undogmatisch   18:35:33 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Land
Ich möchte jetzt nicht auf die beleidigenden Äusserungen noch auf die äussere Form Ihres Postings eingehen, sondern Ihnen nur eines vor Augen führen: Vor wenigen Jahrzeiten, und vielmehr noch im Mittelalter, hatten wir in Europa auch keine pluralistische Gesellschaft, weil sich Institutionen wie die Kirche vehement den Erhalt Ihrer Macht mit allen erdenklichen Mitteln erkämpft hat. Dieselbe Situation treffen wir natürlich heute in vielen moslemisch geprägten Ländern an: Doch auch in diesen wehrt sich die Gesellschaft (Beispiel Iran), fängt an, sich nicht mehr von verbohrten Fundamentalisten vorschreiben zu lassen, was sie zu tun und zu lassen hat. Auch in diesen Ländern ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann der Fundamentalismus zurückgedrängt wird…ich bin geschäftlich sehr viel in Kontakt mit diesen Ländern und Menschen aus diesen Ländern, und demzufolge sehr zuversichtlich, dass Ihre Prognosen garantiert nicht eintreffen werden…
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#13   Romulus   18:33:15 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Mal was zu Islam-Konvertiten
Mal sehen, ob diese törichten Damen noch so glücklich sind, wenn der muselmanische Herr Gemahl die jüngeren Zweit- und Drittfrauen anschleppt oder sie gegen eine tunesische Ziegenherde eintauscht. Bei den Islam-Konvertiten handelt es sich zumeist um sehr einfache Geister, die auf komplexe Fragen sehr einfache Antworten suchen. Insofern ist es auch nicht verwunderlich, dass eine gottlose Ostdeutsche über ihren Tunesier (sicherlich eine Urlaubsbekanntschaft) mit dabei ist. Leute, wie diese beiden Konvertiten hätten sich vor 40 Jahren auch in der Kommune 1 in Berlin wohlgefühlt. Eben ein ganz einfaches Weltbild ist wichtig.
Trotzdem: Der desolate Zustand der Kirche, der die Menschen zu Tausenden in Sekten und falsche Religionen treibt, ist und bleibt ein Skandal. Da hat der Artikel schon recht.
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#12   noch ein Landorganist   18:27:04 | Mittwoch, 13. Januar 2010
undogmatisch
bist du zu dumm die Infos von Statistik Austria, Eurostat und Destatis zur Kenntnis zu nehmen?
Dann ist deine Welt die verquere, denn meine ist die reale!
Bis zur Mitte des Jahrhunderts ist hier alles mehrheitlich muselmanisch, wenn nicht jetzt sofort um 180° gedreht wird. Wundert’s jemanden bei 1:6 Kindern?
Und auch wenn du offenbar zu dum für die züchernen Zahlen bist, hast du vielleicht schonmal entfernt gehört, dass es in den muselmanischen Ländern weit und breit nicht’s ist mit „demokratische, pluralisische Gesellschaf“
Gott, für solche srunzblöden Lackaffen, da muss man ja fast schadenfroh sein, dass du (wenn du noch jung bis) oder deine Kinder (falls du welche hast) allesamt von Moslems abgemurkst werden. Deine Kinder (falls du welche hast) werden dich und deinesgleichen verachten, weil unter deiner Hand Europa verreckt ist!
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#11   chico flojo   18:25:01 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@undogmatisch
Ich nehme die Wahrheit der Lehre Christi voll und ganz an…was ich nicht annehme, sind die Dogmen, die Menschen dieser Wahrheit übergestülpt haben
Warum sagen Sie denn nicht gleich, daß Sie Protestant sind.
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#10   _zeitgeist   18:23:08 | Mittwoch, 13. Januar 2010
ja genau
was fehlt ist die Statistik, wieviel von den „muslima“ sich wieder dem Christus zugewandt haben oder gar sich völlig vom Islam abwendeten. Für die Meisten, besonders für orientierungslose Frauen, ist die gottlose Wüstenreligion eine Flucht vor sich selbst.
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#9   undogmatisch   18:17:46 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Land…
leben Sie weiter in Ihrer verqueeren Welt, offensichtlich sind Sie nicht in der Lage, sich in einer demokratischen, pluralistischen Gesellschaft zurechtzufinden…nun gut, nicht mein Problem
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#8   noch ein Landorganist   18:14:03 | Mittwoch, 13. Januar 2010
undogmatisch muss mal seine Dogmen verwerfen
der schrecklichen Bilder aus Haiti von Deutschland als ein todgezeichnetes Land zu sprechen, ist schon grotesk.
wer nur den kurzfristigen blick kennt, für den ja!
In 50 Jahren ist Europa ein Schlachtfeld mit mehr Toten als die Weltkriege zusammen. Für jeden Nichtmoslem existiert schon der Säbel, mit dem seine Kehle aufgeschnitten wird!
Was geht in manchen Köpfen vor, wenn Ausdrücke wie „…übernehmen…ohne Krieg…mit Kinderkriegen“, oder „Deutschen …treiben sich selbst ab“.
Das sind sachverständige Köpfe, die nicht die Realität verleugnen! Das sagt die jede Statistik für Österreich, Deutschland, Schweden, Großbritannien, Belgien, Niederlande, Belgien, Frankreich usw. vorher
Muslimische Bevölkerungsmehrheit bis zur Jahrhundertmitte und die hatten seit 1400 Jahren kein Weichspülkonzil, das sind immer noch Todesreiter aus der Wüste!
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#7   undogmatisch   18:12:19 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Rabe
nur mal zur Klarstellung: Ich nehme die Wahrheit der Lehre Christi voll und ganz an…was ich nicht annehme, sind die Dogmen, die Menschen dieser Wahrheit übergestülpt haben…was ich auch nicht annehme, sind der Hass, der Abscheu, die Menschenverachtung, die man hier teilweise vorfindet…gedankenlosen Konsum lehne ich ebenso ab…so…nun genug der Rechtfertigung, der es eigentlich nicht Bedarf
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#6   DerRabe   18:08:51 | Mittwoch, 13. Januar 2010
undogmatisch,
sie sagen mit ihrem namen ja schon dass sie die wahrheit ablehnen und alles und nichts als wahrhei annehmen. volle gratulation zu soviel blauäugigkeit!
ja, deutschland ist todgezeichnet bei vollen regalen. man kann auch gemästet todgezeichnet sein! gemästet mit konsum und glatten worten, schweren verführungen und lügen.
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#5   undogmatisch   17:57:41 | Mittwoch, 13. Januar 2010
In Anbetracht
der schrecklichen Bilder aus Haiti von Deutschland als ein todgezeichnetes Land zu sprechen, ist schon grotesk. Was geht in manchen Köpfen vor, wenn Ausdrücke wie „…übernehmen…ohne Krieg…mit Kinderkriegen“, oder „Deutschen …treiben sich selbst ab“.
Wir haben Gott sei Dank die Religionsfreiheit in diesem Land, und jeder kann selbst entscheiden, ob er Athesit, Moslem, Christ oder sonst was ist…meinetwegen auch, ob er Pius-Bruder wird…solnage sich jeder an unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung hält, und die Gesetze unseres Landes respektiert. Dazu gehört Gott sei dank auch die Meinungsfreiheit, die u.a. anderen halt auch garantiert, dass uns manche Zeitgenossen hier mit unsäglichen Artikeln und Kommentaren übergiessen…
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#4   DerRabe   17:42:13 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Der Islam hat lange schon festgestellt, dass…
…Deutschland ein todgezeichnetes Land ist das der Islam auf Dauer gesehen nur noch zu übernehmen braucht ohne Krieg, nur mit KinderKriegen. Die Deutschen tribene sich selbst ab, verabschieden sich von Jesus Christus und vollziehen so an sich selbst die Vernichtungsweihe. Und dann kommt noch der kranke Wahnsinn hinzu, dass alle Religionen gleich seinen.Das sat der Islam ganz bestimmt nicht von sich obwohl er auch von der Wahrheit abgeirrt nur mit einem Teilrespekt auf Jesus blickt und sein Christentum hasst.
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#3   noch ein Landorganist   17:10:13 | Mittwoch, 13. Januar 2010
wer weiß?
das „Islamarchiv“ in Soest ist vor allem für seine falschen Zahlen bekannt
Nichtsdestotrotz ist eine medienpräsente und aggressiv auftretende Muselarmee, die die ganze Welt beeinflusst attraktiver für junge Leute als eine lethargische und konturlose V2-Sekte.
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#2   Job   17:03:33 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Höre ich
aus diesem Artikel Neid heraus? Jedenfalls werden Zahlen aufgeführt, die offensichtlich belegen sollen, dass 9-11 das große PR-Ereignis zugunsten des Islam war.
Wenn man am Rande von CSDs sein verknöchertes Menschenbild auf Transparenten Gassi führt, wird das eben nicht mit tagelanger Non-Stop-Berichterstattung auf allen TV-Kanälen honoriert.
Tja, und dann gibt es eben auch keine Flut von Eintritten.
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#1   Regina 1961   16:57:15 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Juchuuuuuu!
Dann werde ich mich umbenennen in Leyla, Konvertitin und endlich werde ich frei sein und als Hausfrau und Mutter anerkannt werden. Daß ich da nicht schon früher drauf gekommen bin… :-D :-D :-D
Regina
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