Kinderschlachtung
Erstes staatliches Krankenhaus beendet die Abtreibung
Der Primar setzte die Abtreibungen auch noch fort, als seine Frau und seine Tochter im Jahr 2004 bei der Tsunami-Katastrophe in Ostasien ums Leben kamen. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Webseite des Landesklinikum Waldviertel Gmünd
Webseite des Landesklinikum Waldviertel Gmünd
(kreuz.net) Als erstes staatliches Krankenhaus in Österreich hat das Landesklinikum Waldviertel in der 5.600-Seelen-Stadt Gmünd die dort von den Sozialisten eingeführte vorgeburtliche Kindstötung beendet.

Gmünd ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bezirkes im Nordosten Niederösterreichs.

Seit Mai 2005 veranstalteten wir Gebetsvigilien vor dem Krankenhaus Gebetsvigilien. Die letzte und 56. fand kürzlich, am „Tag der unschuldigen Kinder“, statt.

Daran nahmen zwölf Personen teil, darunter das Kleinkind einer Vigilbesucherin, das auch schon im Mutterleib teilnahm und zwei Mädchen im Alter von zwölf und vierzehn Jahren.

Bei den Gebetsprozessionen beten wir beim Hinmarsch zum Krankenhaus den freudenreichen und den halben lichtreichen, vor dem Krankenhaus den schmerzhaften und am Rückweg den glorreichen und die zweite Hälfte des lichtreichen Rosenkranzes.

Die Prozession wird von einem Bild unserer lieben Frau von Guadalupe, der Patronin der ungeborenen Kinder, angeführt.

Sogar der Tsunami konnte ihn nicht stoppen

Anläßlich eines Krankenhaus-Aufenthaltes in Gmünd kam mir schon vor Jahren der Gedanke, dort Gebetsvigilien abzuhalten.

Ich sprach damals mit Primarius, Dr. Mohammed Heydari. Er berichtete mir offen, daß in Gmünd jährlich etwa dreißig Abtreibungen vorgenommen würden.

Innerhalb von mehr als dreißig Jahren ereigneten sich dort somit rund 1.000 Kindermorde.

Das entspricht vierzig Schulklassen mit je 25 Kindern bei einer Einwohnerzahl von etwa 5.000 Menschen.

Durch die Gmünder Kindstötungen starben demnach etwa doppelt so viele Menschen als diese Stadt Gefallene in beiden Weltkriegen zu beklagen hatte.

Dr. Heydari war ansonsten ein guter Arzt. Er beugte sich wohl dem Druck der sozialistischen Abtreibungsideologen. Auch der für Gesundheit zuständige ÖVP-Stadtrat machte sich nicht für ein Ende des Tötens stark.

Der Primar setzte die Abtreibungen sogar fort, als seine Frau und seine Tochter im Jahr 2004 in der Tsunami-Katastrophe in Ostasien ums Leben kamen.

Die Kindertötungen wurden von einem polnischen Arzt widerwillig durchgeführt. Er beantragte, das Abtreibungs-Honorar einem karitativen Zweck zuzuführen, um keinen finanziellen Anreiz zur Durchführung von Abtreibungen zu schaffen.

Das Geld aus den Abtreibungen wurde nämlich nach einem Schlüssel an die Ärzte verteilt, auch wenn keine direkte Beteiligung am Eingriff bestand.

Der Vorschlag des Arztes wurde allerdings von der Leitung des Krankenhauses abgelehnt.

Ich zappelte am Zeugnis-Haken

Als Vorläufer der Vigilien gab es Gebetstreffen mit Anbetung in der Spitalkapelle.

Weil ich damals Schulpsychologe in den Bezirken Gmünd und Zwettl war, hatte ich Angst, mich dabei zu exponieren.

Nach meiner Pensionierung begann ich mit den Vigilien. Den letzten Anstoß dazu gab eine Ansprache des Leiters der Bewegung „Mit Christus für das Leben“, Vito Fin, in Schio, wo das Jesuskind wegen der Abtreibungen Tränen vergießt.

Ein Gmünder, der am 19. Juli 2000 mti seiner Familie Zeuge des weinenden Jesuskindes war, leitet seitdem Wallfahrten nach Schio, an denen ich meistens teilnahm.

Auf meine Frage, wie die Situation des Lebensschutzes in Italien jetzt sei, sagte Fin: „Es wird immer schlechter, aber wir müssen Zeugnis geben“.

Da zappelte ich am Zeugnis-Haken, kam nicht mehr los davon, meldete die Vigilien bei dem Polizei unter dem Namen der „Bewegung der Königin der Liebe-Schio“ an und begann die erste Vigil. Zuerst war ich alleine.

„Ich bin auf eurer Seite“

In den viereinhalb Jahren gab es auch Gesten der Solidarität vom Krankenhaus-Personal.

Einmal kam ein Arzt vor den Eingang und fragte, was wir hier machten. Ich sagte ihm, daß wir für die ungeborenen Kinder beteten. Da gab er mir wortlos die Hand und drückte sie.

Ein anderes Mal kam ein ehemaliger Operationshelfer aus dem Krankenhaus. Er stellte sich eine Weile stumm zu uns, als wir auf dem Boden knieten, beteten und „Du bist Herr“ sangen. Danach sagte er: „Ich bin auf eurer Seite“.

Er erzählte, daß sich eine Frau einmal in einem unbeobachteten Moment vom Abtreibungsstuhl abschnallte und davonlief. Das Kind überlebte.

Er sehe es mit großer Freude öfters, wenn es mit seiner Mutter einkaufen geht.

Priester spricht von „Kasperltheater“

Der Pfarrer von Sankt Stefan in Gmünd unterstützte die Gebets-Vigilien gegen die Abtreibung nicht.

Das Krankenhaus sei Arbeitgeber vieler Menschen – erklärte er. Bei Teilnahme an diesen Demonstrationen wären die Arbeitsplätze von im Krankenhaus beschäftigten Familien-Angehörigen angeblich gefährdet.

Doch nach Vermittlung von Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten und dem örtlichen Leiter des Medjugorje-Pilgervereins erlaubte der Geistliche die Vigilien.

Seine Bedingung: Sie sollten vom Eingang des ehemaligen Gymnasiums ausgehen, das der Kirche benachbart ist.

Als sich die Sammelstelle später etwa zwanzig Meter zum Kirchenplatz verschob, erhob er keinen Einspruch.

Angenehm überraschte der Pfarrer, als er im ersten Vigiljahr während der Predigt zum Fest der Unschuldigen Kinder dazu aufrief, gegen das, was im Krankenhaus geschieht, „etwas zu unternehmen“.

Anläßlich von Auto-Segnungen war er auch bereit, die Vigil-Teilnehmern zu segnen.

Schmerzlich war allerdings, daß er die Vigil als „Kasperltheater“ bezeichnete, diese niemals ankündigte und keine Aussetzung des Allerheiligsten erlaubte.

Dagegen wurde die Vigil stets im etwa zwanzig Kilometer entfernten Wallfahrtsort Sankt Wolfgang bekanntgegeben.

Dort findet jeweils am 25. jeden Monats – von März bis November – eine Messe gegen die Fristen-Endlösung statt.

Die Wende

Am 11. Januar 2010 erhielt ich von der Polizei-Abteilung der Bezirkshauptmannschaft Gmünd die Mitteilung:

Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer,

im Hinblick auf die von Ihnen organisierten und durchgeführten Demonstrationen (Gebetsvigil) informiert Sie die Bezirkshauptmannschaft Gmünd, daß laut Miteilung des Landesklinikum Waldviertel Gmünd, ab November 2009 keine Schwangerschaftsunterbrechungen mehr durchgeführt werden, da Herr Primar Dr. Heydari in den Ruhestand getreten ist und Frau Oberärztin Dr. Meixner keine derartigen Operationen durchführt.


Der Oberärztin sei im Namen der ungeborenen Kinder, die leben wollen wie wir, aus tiefstem Herzen gedankt.

Sie gibt ein mutiges Beispiel, wie der Kinderschlächterei die Stirn geboten werden kann, welche das christliche Abendland nach dem Willen der Post-Lust-Babymörder auslöscht.

Durch Gebetsvigilien und die Aktivitäten der Wiener Gehsteigberater der Organisation ‘Human Life International’ wurden in Österreich bereits zwei private Abtreibungs-Kliniken geschlossen – jene des Dr. Schlebaum in Salzburg und die legendäre, sogar in Filmen zitierte ‘Mairo’-Tötungsklinik in Wien.

Deren Inventar ist im „1.Europäischen Lebensschutz-Museum“ in der Nähe der Stadt Gmünd ausgestellt.

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“.
      
45 Lesermeinungen
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#50   defendor   16:05:02 | Freitag, 15. Januar 2010
Diese sehr erfreuliche…
…Meldung muss denn auch jenen weiteren Auftrieb geben, die unermüdlich durch Sühne- und Gebetswachen
gegen die Barbarei des Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern vorgehen.
Weiter aber zeigt dieses Geschehen auch auf, wie sehr der zeitgeist-gesellschaftliche Spass-Gesellschaftdruck viele Menschen zu ängstlichen MitläuferInnen macht.
Um den Menschen zu „gefallen“, führen sie deren abartige und gottfernen Ansinnen aus und wagen denn nicht – aus „Angst“ um ihre „Karriere“ / „Ansehen“ – jenen seelenheilsnotwendigen Schritt der strikten Absage an die
Barbarei der mörderischen Abtreibung von ungeborenen beseelten Kindern !
Diese teuflische Maschinerie kann denn auch nur „am Laufen erhalten“ werden, wenn sie genügend „Nahrung“ in Form von Opfern einer
sich von GOTTES GEBOTEN und GESETZEN losgesagten Spass-Gesellschaftfindet, denen ihr eigenes EGO über demjenigen des hochheiligen Willens GOTTES steht, sprich also diejenigen, die von SeelenverderberInnen bereits in frühen Jugendjahren zum „Ausleben“ der zügellosen Leidenschaften animiert werden mit dem schamlosen Lügen-Argument der „Selbstfindung“ / „Selbstverwirklichung“ !
Beten wir denn auch sowohl für diese seelenheil-gefährdeten Opfer als auch für jene, die es aus Menschenfurcht nicht wagen, ihre
– medizinische – Stimme
gegen den
Mord an ungeborenen beseelten Kindern zu erheben !
Satan tritt denn auch gerne als „Engel des Lichtes“ auf …
siehe die Abtreibung als vorgelogene „humanitäre Tat“ !
www.gloriapolo.net
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#49   michaelamaria †   10:41:01 | Freitag, 15. Januar 2010
Den abgetriebenen
Zellen ist immerhin ein Schulpsychologe erspart geblieben. Auch ein Gewinn.
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#48   Goldengel   10:41:00 | Freitag, 15. Januar 2010
DerRabe
Schuld an Abtreibungen ist immer nur das Volk.
Europäische Völker, die deren Weiber nicht mehr im Griff haben. Weiber, die jedem Mann die Beine breit machen und dann noch zu blöd sind, um zu wissen, dass man davon schwanger wird. Ein Volk, welches sich selbst durch deren Frauen den Strick um den Hals legt.
Toll habts das gmacht.
Ganz toll.
Und dann soll plötzlich a jeder schuld sein, wenn eure Hurenweiber ihre Bälger abtreiben gehen.
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#47   DerRabe   10:25:43 | Freitag, 15. Januar 2010
Katzengoldengel,
Eine große Schuld an der Abtreibung trifft die Elter, das ist gar keine Frage, es gibt aber noch mehr Schuldige, nicht zuletzt jene die sich nicht gegen Abtreibung einsetzen.
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#45   DerRabe   10:15:49 | Freitag, 15. Januar 2010
(Katzen)Goldengel,
Wie beschränkt Ihr Verstand sein muss ersehe ch schon an Ihrer Behauptung außerhalb von den Eltern gäbe es keine Schuld an der Abtreibung. Müssen Sie so beschränkt sein. Und jetzt muss ich mir auch noch die Zeit nehmen Ihnen das Gegenteil zu beweisen und darf mir dann auch noch eine dumme Antwort durchlesen:
Sind Oma und Opa unschuldig wenn sie Druck ausüben den Enkel schleunigst abzutreiben? Ist der Staat unschuldig wenn er verbrecherische Gesetze gegen den Schutz des ungeborenen Lebens erläßt? Ist der Atreiber unschuldig, wenn er ein Ungeborenes ermordet? Ist der ach so mündige Bürger unschuldig wenn er zur Abtreibung rät und mer Gründe für die Abtreibung als dagegen hat? Sind die Medien und Parteien unschuldig, wenn Sie sich für Abtreibung stark machen?
Hören Sie dch jetzt mit Ihrer dummen Antwort auf, es kotzt mich schon an bevor ich sie lese! :-)
Sie haben sich den Namen Goldengel gegeben obwohl sie nicht mehr als Katzengold sind. Sie versuchen zu glänzen in den Strahlen des Himmels und verbreiten doch so viel Irrlehren und vor allem: Eigene Moralvorstellungen, die Sie dem Himmel unterstellen obwohl die Bibel sie nicht hat. Sie dummes Onlineluder! :-)
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#44   Goldengel   09:38:42 | Freitag, 15. Januar 2010
Der Rabe
Wer sich nicht aktiv gegen Abtreibung einsetzt
Moment mal.
Nur wer sich direkt für die Abtreibung einsetzt, macht sich zum Sünder. Aber wenn jemanden das Thema nicht interessiert, der wird deshalb nicht zur Verantwortung gezogen, weil er sich nicht dagegen einsetzt. Kein Mensch muss sich direkt gegen die Abtreibung einsetzen.
Denn schuld an einer Abtreibung ist immer noch Vater und Mutter des Kindes und nicht irgend ein anderer Mensch.
Einen Schuldanteil an den vielen Abtreibungen ist die Bejubelung der Hurerei in unserer Gesellschaft. Schuld an Abtreibungen sind jene Leute, die sich gegen die Moral stellen und großartigst für die Hurerei eintreten und meinen, dass man ja uncool wäre, wenn man nicht x-voreheliche Beziehungen hätte.
Doch die persönliche Schuld trägt immer noch der, der abtreibt und nicht die ganze Gesellschaft, denn es sind ja nicht alle Frauen Schlampen – es gibt ja noch Damen darunter, die dies verabscheuen.
Die Schuldfrage geht also immer noch an die Täter – also Mutter und Vater des Kindes.
Und sicher nicht an Kardinäle oder sonstige Geistlichen. Denn was kann ein Geistlicher dafür, wenn sich die Menschen selbst zu Huren degradieren?
Die Abtreibungsfrage ist somit auch eine moralische Frage. Und solange in einem Land die Hurerei „zum guten Ton“ gehört und als normal empfunden wird, statt verabscheut – solange wird es auch so viele Abtreibungen geben.
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#43   Kairos †   09:15:56 | Freitag, 15. Januar 2010
sorry rabe
Unabhängig davon, dass ich poisoned’s Vorschlag für Unfug halte, wo hat er in seinen beiden letzten Post’s behauptet, es handelt sich bei abgetriebenen Föten nicht um Menschen???
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#42   DerRabe   09:04:40 | Freitag, 15. Januar 2010
Poisoned,
Schauen Sie sich mal ein Ungeborenes in der 12. Schwangerschaftswoche an und Sie können nur nch als eingeteufelter Mensch behaupten es handele sich nicht um einen Menschen.
www.mutev.de/…eiger_Mord_klein.jpg
Quellenangabe für das letzte Abwinken der CDU gegenüber konservativen Menschen und konservativen Werten:
nachrichten.aol.de/…01001141214351441918
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#40   Kairos †   07:40:06 | Freitag, 15. Januar 2010
@ rabe
Haben Sie eine Quellenangabe für Ihre Behauptung über die CDU? Wenn ich die entsprechende Meldung bei der ARD sehe
www.tagesschau.de/…d/cduklausur100.html
steht da nichts drin, was Ihre inhaltliche Aussage decken könnte. Ich sehe es zumindest nicht.
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#39   DerRabe   05:50:51 | Freitag, 15. Januar 2010
Wie tief krank…
…sind z.B. die letzten beiden Schreiber!
Heute ist in den Nachrichten zu lesen, dass die CDU auch noch vom letzten Konservativ verbliebenen Rest weg will und sich gänzlich zur Multikulturpartei formieren will. Konservative Wähler würden keine wesentliche Rolle mehr spielen.
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#37   WTF-Christlich?   22:17:04 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@DerRabe:
Ich dachte es gibt nur einen Gott. Aber so wie es aussieht, spielen Sie auch gerade Gott.
Für eine Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen in Form einer Fristenregelung!
Der Staat kann auch anders Abtreibungen verhindern.
„Lebensschutz“ ist im übrigen zynisch!
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#36   DerRabe   21:32:57 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Wer sich nicht aktiv gegen Abtreibung einsetzt…
…der/die wird es im Gericht Gottes zu verantworten haben. Es gibtr keine Nächstenliebe ohne den besonderes Schutz der Ungeborenen und der Familien. Wer sagt, ich über Nächstenliebe und gleichzeitig nicht in irgendeiner Form für den Schutz des Lebens kämpft, der belügt sich und andere!
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#35   Compassion   21:15:17 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Es gibt auch heroische Mütter,die lieber ihr
Leben opfern statt ihr Kind zu töten:
heilige-gianna.ch/biographie.htm
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#34   Fridericius †   20:16:17 | Donnerstag, 14. Januar 2010
navon: Ja, das hab ich mich auch gefragt, als ich sct’s beitrag las…
Bist Du vielleicht ein wenig dumm?
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#33   Navon   20:14:19 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@ sct:
Na dann guck mal wieviele Einwohner die skandinawischen Länder haben!
Bist Du vielleicht ein wenig dumm?
Wenn man prozentuale Werte vergleicht, ist es vollkommen unerheblich, wie viele oder wenige Einwohner man betrachtet. Aber für die unintelligenten hier:
In den skandinavischen Ländern gibt es BEZOGEN AUF 1000 Frauen weniger Abtreibungen als in Polen/Spanien EBENFALLS AUF 1000 Frauen BEZOGEN!
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#32   joberens   19:58:55 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Was ist schlimmer
Vielleicht soltlen wir doch einmal darüber nachzudenken versuchen, was wohl schlimmer ist, wenn eine befruchtete Eizelle an ihrer Weiterentwicklung gehindert wird oder wenn Menschen der sichersters und beste Schutz gegen eine Todbringende Krankheit versagt wird. Siehe:
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=32
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#31   Mary Cruz   19:51:19 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Wie hartherzig muss ein Arzt sein,
wenn ihn nicht einmal der Tod von Frau und Tochter berührt. Es wundert nicht, dass er die Kindertötung danach nicht eingestellt hat.
Es wurden mehr als 40 Schulklassen abgetrieben; denn die Schulkinder hätten heute auch Kinder gehabt.
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#30   möchtegern-kathole   19:47:35 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@ Dr.J.P.
Gratuliere zu dem wunderbaren Sieg.
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#28   sct   17:47:39 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@Navon
Die skandinavischen Länder haben die liberalsten Abtreibungsgesetze und gleichzeitig die prozentual geringsten Abtreibungszahlen.
Na dann guck mal wieviele Einwohner die skandinawischen Länder haben!
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#27   Max Mustermann   16:52:41 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Ein herzliches Vergelt’s Gott an Dr. Preßlmayer
für das betende Zeugnis, welches schließlich sogar lebensrettend für ungeborene Kinder war, die zumindest in Gmünd nicht mehr abgetrieben werden können!
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#26   Fridericius †   16:21:44 | Donnerstag, 14. Januar 2010
FXaver: zum Grundsätzlichen nochmal
Doch, auf Gefühle muss man etwas geben, denn sie sind Teil des Menschseins. Ein Haufen Gesetze ist euf Gefühlen aufgebaut, von unserer Ethik und Moral ganz zu schweigen. Es gab da mal einen Versuch www.law.georgetown.edu/…ch_Der_Spiegel-5.pdf, der bei ganz verschiedenen Völkern (angepasst an deren Lebensumstände, der Zug wurde zum Krokodil, die Gleise zum Fluß usw. usf) zum Vergleich angestellt wurde – und siehe da, die gefühlte Moral war ein und dieselbe, und das, ohne dass die Menschen den Unterschied den sie machten, logisch erklären konnten.
Zur erblindeten Frau: Angenommen, es wäre bei einer Körperverletzung ganz klar, was der Angreifer vor hat, beispielsweise, wenn (ein etwas an den Haaren herbeigezogenes Beispiel, zugegeben, aber um das Prinzip zu verdeutlichen mag es gehen) der Angreifer ein Serientäter ist, der immer nur die Augen aussticht und sonst nichts tut. Müsste das Opfer das hinnehmen oder dürfte es zur Abwehr der Körperverletzung den Angreifer auch töten?
Natürlich, würden wir sagen, darf das Opfer alle nötigen Mittel ergreifen, um die Körperverletzung abzuwehren. Auch, wenn das den Tod des Angreifers zur Folge hat.
Ganz gleichzusetzen ist das natürlich nicht, denn das Kind hat ja nicht die Absicht, zu schaden. Aber dennoch, es ist eine ähnliche Situation.
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#25   sobieski †   15:55:42 | Donnerstag, 14. Januar 2010
die Pille danach
tötet kein Leben, und müsste so gesehen ja freudig begrüßt werden von den Schlachthofpredigern.
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#23   FXaver   15:45:25 | Donnerstag, 14. Januar 2010
An Fridericus
gefühlt nicht gleichviel wert
Auf „Gefühle“ darf hier nichts geben. Ich könnte einige historische Beispiele bringen, über „gefühlte“ Unterschiede was den Wert des Menschen angeht. Lass ich jetzt, Sie können sich sicher selbst denken, welche.
Zum Fall der erblindeten Frau:
Im Gegensatz zu einem unmittelbar statt findenden rechtswidrigen Angriff, ist im Fall einer drohenden Erkrankung aufgrund der Schwangerschaft, ja Zeit die Folgen und Risiken ausführlich zu betrachten. Ihr Vergleich greift nicht.
Natürlich gibt es immer Extremfälle, die aber bei ethischen Betrachtungen nicht die Diskussion bestimmen sollten. Ich lehne selbstverständlich die Folter ab. Hätte aber ein Verbrecher eines meiner Kinder entführt und würde er schweigen, weil er hofft, dass das Kind im Versteck verdurstet und verhungert und nie gefunden wird und er damit nicht verurteilt werden kann – nun ich würde keine Sekunde zögern, ihn zum Reden zu bringen, mit allen Mitteln, hätte ich die Möglichkeit dazu.
Vermutlich täte jeder Vater auf dieser Welt das.
Trotzdem ist die Folter abzulehnen, oder?
Abtreibung ist die Tötung eines Menschen. Sie hat es wie den Mord an Neugeborenen schon immer gegeben. Die Frage bleibt, wie sie unter den heutigen Bedingungen zu minimieren ist.
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#22   Fridericius †   15:32:56 | Donnerstag, 14. Januar 2010
FXaver: Fortsetzung „Grundsätzliches“.
Wer soll entscheiden, welches Maß an körperlichen und psychischen Verletzungen eine Frau zu ertragen hat und welche nicht?
Die alleine logische Antwort ist: Die betroffene Frau. Nur sie kann entscheiden, welche physischen und psychischen Beeinträchtigungen sie gewillt ist, auf sich zu nehmen. Das kann und darf niemand anders für sie entscheiden. Es ist zwar äußerst ehren- und heldenhaft, für das werdende Leben Beeinträchtigungen der eigenen Gesindheit in Kauf zu nehmen, doch zur moralischen und/oder gesetzlichen Pflicht darf das nicht gemacht werden.
Letztendlich sind es diese Überlegungen, die die gesetzlichen Regelungen von Abtreibungen eben nicht so einfach machen, wie das manche Zeitgenossen sich vorstellen. „Verbieten!“ ist keine sinnvolle Forderung und würde auch vor den Gerichten ganz schnell wieder gekippt, eben wegen der Rechte der Frauen, die mindestens genauso wichtig sind, wie die des Ungeborenen.
Es ist halt kein einfaches Thema und einfache Antworten auf komplexe Fragen sind nicht zielführend.
Wie man es nun genau regeln sollte, da bin ich mir absolut unschlüssig. Die allerschlechteste aller Lösungen jedenfalls scheint mir unsere momentane Beratungsregelung nicht zu sein – vielleicht müsste man die Beratungen etwas intensiver machen, vielleicht mehrere Termine, tiefergehende Informationen die dann auch die ethischen Probleme mit den Frauen besprechen und nicht bloss die praktischen.
Hm.
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#21   Josef Preßlmayer   15:07:10 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Gestörte Wahrnehmung bei „Kairos“ auf der Suche nach Argumenten!
„Kinderschlächterei“ kommt sehr wohl vor, als kleiner Suchhinweis: in der zweiten Hälfte des Artikels. Eine kleine Variations-Ausweitung wird doch mit „vorgeburtlicher Kindstötung“ erlaubt sein. Stört offenbar, weil „Kind“ in anderer Konnotation vorkommt.
Eine Abneigung gegen das Gmünder Krankenhaus stellte sich ein, seien Sie beruhigt, ich wechselte nach Zwettl. Die Recherchen erlauben Sie doch wohl.
Ich kann einige Tage nicht antworten, weil ich zu Exerzitien fahre.
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#20   Fridericius †   14:38:35 | Donnerstag, 14. Januar 2010
FXaver: Antwort zum „Grundsätzlichen“.
Zu 1) Das wäre vielleicht „logisch und konsequent“, aber gefühlsmäßig falsch. Ein Haufen Zellen (oder meinetwegen auch ein Haufen Zellen, der schon ein bisschen ausschaut wie ein Mensch) ist nunmal gefühlt nicht gleichviel wert wie der schon geborene Mensch, die Mutter, deren Leben vielleicht nicht in Gefahr gerät, sondern „nur“ ihre Gesundheit. Deren Mann sich um sie sorgt, vielleicht, deren Kinder auf sie angewiesen sind, deren Freunde und Familie sich um sie sorgen. Bei diesem „falls ihr Leben in Gefahr gerät“ – Argument fällt mir immer der Fall in Polen ein, bei dem die Mutter wegen der Verweigerung der Abtreibung erblindet ist. Musste sie das auf sich nehmen? Ich denke nicht. Auch hier muss eine Regelung analog zum Strafrecht gelten, dass niemand sich schaden zufügen lassen muss von einem anderen. Wäre es ein Angreifer gewesen, der dieser Frau die Augen hätte ausstechen wollen, dann hätte sie sich mit allen nötigen Mitteln wehren dürfen – wenn das bedeutet hätte, den Angreifer töten zu müssen, dann wäre auch das erlaubt gewesen, denn auch die Verteidigung gegen Körperverletzung ist Notwehr.
Ohnehin ist dies, nämlich das Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit, eine der Problemstellungen bei der Bewertung von Abtreibungen. Wer soll entscheiden, welches Maß an körperlichen und psychischen Verletzungen eine Frau zu ertragen hat und welche nicht?
Leider kein Platz mehr.
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#19   michaelamaria †   14:19:53 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Männliche
Alt-68, die heute vom Staat ernährt werden müssen, haben sich aus der Diskussion um die Abtreibung herauszuhalten.
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#18   FXaver   14:10:52 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Mal was Grundsätzliches!
Bei der Diskussion um die Abtreibung werden regelmäßig zwei Fragestellungen vermischt, die eigentlich getrennt behandelt werden sollten.
1) Die Frage, wie Abtreibung ethisch zu werten ist.
2) Die Frage wie in der real existierenden Gesellschaft in D, A oder CH oder vergleichbaren Ländern die Anzahl der Abtreibungen reduziert werden kann.
Zu 1) Die einzig logische und konsequente Position ist es, das Leben des Embryos bzw. des Fötus gleichrangig mit dem eines geborenen Menschen zu setzen. Tötung nur in einer Situation, die einer Notwehr entspricht. Also wenn das Leben der Mutter bedroht ist, eine Rettung anders nicht möglich ist, und die Tötung nicht gewollt ist sondern eine unvermeidliche Folge eines lebensrettenden medizinischen Eingriffes ist.
Zu 2) Hat man anerkannt, dass Abtreibung eine schlechte Handlung ist, ist die Frage, was das Strafrecht hier bewirken könnte. Wer z.B. eine langjährige Freiheitsstrafe für Abtreibung fordert, müsste dann auch sagen, wie er Abtreibungen im Ausland verhindern will. Spielt man diese Varianten in Gedanken durch, sieht man sehr schnell, dass vielleicht andere Maßnahmen wirkungsvoller und vor allem politisch leichter durchzusetzen wären.
Was politisch möglich wäre, wäre eine nicht „ergebnisoffene“ Pflichtberatung, sondern eine Beratung, die Bilder von abgetriebenen Kindern zeigen muss, und den Eltern deutlich zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, wenn sie das Kind am Leben lassen.
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#17   Kairos †   13:45:40 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Anmerkungen
Anläßlich eines Krankenhaus-Aufenthaltes in Gmünd kam mir schon vor Jahren der Gedanke, dort Gebetsvigilien abzuhalten
Herr Preßlmayer ist schon etwas inkonsequent: Wie kann er sich als erklärter Lebensschützer in ärztliche Behandlung in ein Krankenhaus begeben, in dem abgetrieben wird. Deshalb wird auch nicht die redaktionseigene Bezeichnung „Kinderschlachtung“ dafür verwendet, sondern der Begriff „vorgeburtliche Kindstötung“.
Das entspricht vierzig Schulklassen mit je 25 Kindern bei einer Einwohnerzahl von etwa 5.000 Menschen.
Jetzt kommt die Mathematik: Was hat die Anzahl der Schulklassen á 25 Kinder mit der Einwohnerzahl zu tun? Rein gar nichts. Wenn wir gleichzeitig allerdings sagen würden, in den 30 Jahren hat die Einwohnerzahl in dem Sprengel von XXX auf YYY zu- oder abgenommen, dann könnten wir hier für die Kinder, die sich an den Gebetsvigilen beteiligt haben, eine feine mathematische Aufgabe draus machen. Falls sie gerade nicht die Schule geschwänzt haben, um …
Der Pfarrer von Sankt Stefan in Gmünd unterstützte die Gebets-Vigilien gegen die Abtreibung nicht.
Es gibt auch hunderte Pfarrer, die die öffentlichen Friedensgebete seinerzeit gegen die Nachrüstung in Ost und West nicht unterstützt haben. Ach ja, ich vergaß, es ging ja bei der damaligen Bedrohung um das geborene Leben.
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#16   Navon   13:43:35 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@ landorgler:
nur weil etwas verboten ist, wollen’s alle Frauen unbedingt machen?
Differenziertes Denken ist nicht so deine Stärke was?
Konservativ geprägte Länder wie Polen oder Spanien haben neben restriktiven Gesetzeslagen bzgl. Abtreibung auch restriktive Ansichten was Sexualität, Aufklärung und Verhütung angeht.
Da man aber die Sexualität nicht bremsen kann, weil Abstinenz nicht funktioniert, werden dadurch mehr Frauen schwanger, die eigentlich kein Kind wollen, was zu höheren Abtreibungszahlen führt.
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#15   michaelamaria †   13:18:43 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Es ist nunmal
so. Nur Beratung und Hilfe (vor allem auch nach der Geburt!) für ungewollt schwangere Frauen verringern die Zahl der Abtreibungen.
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#14   siggi666 †   13:18:16 | Donnerstag, 14. Januar 2010
HeinrichderZweite: @siggi666
Na, gehts schon los?
Fakten leugnen, Wahrheiten bestreiten, andere beleidigen, Unterstellungen posaunen…
Da verabschiede ich mich gleich, weil es mir zu blöd wird.
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#13   HeinrichderZweite   13:15:11 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@siggi666
Es ist unbestreitbarer Fakt!
Ein verquaster Unsinn ist das!
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#12   noch ein Landorganist   13:14:20 | Donnerstag, 14. Januar 2010
was ist eure Denke?
nur weil etwas verboten ist, wollen’s alle Frauen unbedingt machen?
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#11   siggi666 †   13:06:11 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Navon: @ siggi:
Deswegen sind es auch keine Lebensschützer (Dr. Preßlmayer und Co.). Die schützen höchstens deren fanatischen Überzeugungen. Das machen die auf Kosten von Lebewesen.
In Wirklichkeit treiben diese Leute die Zahlen der Abtreibungen in die Höhe mit dem Denkmodell des Verbotes. Es ist unbestreitbarer Fakt!
Mit deren Lügen beschmutzen die nur ihre eigene Seele.
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#10   Gotthard   13:06:06 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Unmöglich
Der Primar setzte die Abtreibungen sogar fort, als seine Frau und seine Tochter im Jahr 2004 in der Tsunami-Katastrophe in Ostasien ums Leben kamen.
Was soll denn dieser komische Satz?
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#9   michaelamaria †   12:35:02 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Es wird auch
das einzige staatliche Krankenhaus bleiben.
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#8   Navon   12:33:09 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@ siggi:
Das werden die sogenannten „Lebensschützer“ leider nicht kapieren, denen kann man nichtmal mit Zahlenwerten beikommen.
Die skandinavischen Länder haben die liberalsten Abtreibungsgesetze und gleichzeitig die prozentual geringsten Abtreibungszahlen. Ganz im Gegensatz zu so katholischen Ländern wie Polen oder Spanien, wo restriktive Gesetze eben auch hohe Abtreibungszahlen bewirken.
Wenn man Kinder will, muss man die Situation für werdende Eltern verbessern, Verbote bringen nichts!
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#7   michaelamaria †   12:32:53 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Der Pfarrer
hat richtig gehandelt.
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#6   Ottonis   12:31:51 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Hurra endlich …
… die Tötungslager der Naizs und vieles mehr ist gerechtfertigt wenn dadurch Arbeitsplätze verlorenggegangen wären …
Der Pfarrer von Sankt Stefan in Gmünd unterstützte die Gebets-Vigilien gegen die Abtreibung nicht.
Das Krankenhaus sei Arbeitgeber vieler Menschen – erklärte er. Bei Teilnahme an diesen Demonstrationen wären die Arbeitsplätze von im Krankenhaus beschäftigten Familien-Angehörigen angeblich gefährdet.
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#5   noch ein Landorganist   12:27:53 | Donnerstag, 14. Januar 2010
verwunderlich?
ein muselmanischer Arzt ließ potentiell christliche Kinder abtreiben – ja das hat er sicher voller Widerwillen angeodnet >:) >:) :-!
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#4   Pascal123   12:24:01 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Hölle
Nein zusammen mit eigerhar ist er dort Vorzimmerdame!!
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#3   Job   12:22:12 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Sind Sie da
Zimmermädchen, in der Hölle? Dann sitzen Sie ja direkt an der Informationsquelle.
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#2   noch ein Landorganist   12:19:43 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Perverser Pfarrer
sein Platz in der Hölle ist schon bereitet
Der Pfarrer von Sankt Stefan in Gmünd unterstützte die Gebets-Vigilien gegen die Abtreibung nicht.
Das Krankenhaus sei Arbeitgeber vieler Menschen – erklärte er. Bei Teilnahme an diesen Demonstrationen wären die Arbeitsplätze von im Krankenhaus beschäftigten Familien-Angehörigen angeblich gefährdet.
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#1   siggi666 †   12:12:59 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Jede Schwangerschaft, die abgebrochen wird,
ist eine zu viel.
Eine restriktive Politik (Verbote, Strafen, keine Aufklärung) führt zu mehr Abtreibungen und mehr Todesfällen bei Frauen, die es tun.
Unsere Politik in der EU ist demnach die bessere Variante! Das ist Lebensschutz!
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Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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