Wien
Wiener Kardinal bekommt die nächste Ohrfeige
Medjugorje-Flopp: „Wenn wir Kardinäle uns in eine Diözese begeben, betreten wir das »Haus« des Ortsbischofs. Wir müssen den Anstand und den Hausverstand haben, uns anzumelden.“
Kardinal Schönborn in der Kirche von Medjugorje
Kardinal Schönborn in der Kirche von Medjugorje
(kreuz.net, Vatikan) Der altliberale Kardinal Christoph Schönborn von Wien hat mit seinem jüngsten Medjugorje-Besuch in ein Wespennest gestochen.

Nach Angaben kirchlicher Kommentatoren ging es dem Kardinal bei dem Schritt darum, seinen bei den Neokonservativen nach zahllosen Skandalen ramponierten Ruf aufzupolieren.

Doch jetzt gilt er in Bosnien-Herzegowina und in Rom als kirchlicher Unruhestifter. Es ist ein offenes Geheimnis, daß das Medjugorje-Phänomen in vatikanischen Kreisen sehr umstritten ist.

Darum war der öffentliche Auftritt des Kardinals in Medjugorje – der auf die kirchenpolitischen Auswirkungen seines Tuns sehr bedacht ist – nicht von Vorteil.

Ist eine Medjugorje-Kommission unterwegs?

Die italienische Webseite ‘papanews.it’ weist in einem jüngsten Artikel darauf hin, daß Kardinal Schönborn mit seinem Besuch auch einer Entscheidung des Papstes vorgegriffen hat.

Nach unbestätigten Meldungen soll Benedikt XVI. den ehemaligen Vikar von Rom, Camillo Kardinal Ruini (78), beauftragt haben, eine Kommission zusammenzustellen. Diese soll definitiv feststellen, ob das Medjugorje- Phänomen echt ist oder nicht.

„Die Erscheinungen dürfen nicht für echt gehalten werden“

Der Artikel ‘papanews.it’ läßt in einem Interview den portugiesischen Kurienkardinal José Saraiva Martins zu Wort kommen.

Kardinal Martins Präfekt wurde von Papst Johannes Paul II. zum Präfekten der Heiligsprechungs-Kongregation ernannt und war ein persönlicher Freund von Schwester Lucia dos Santos, der letzten Seherin von Fatima.

Er gilt als Fachmann für Marienerscheinungen.

Zum Medjugorje- Phänomens stellt er klar: „Die Erscheinungen dürfen nicht für echt gehalten werden, solange sie nicht offiziell von der Kirche in der Person des Heiligen Vaters anerkannt worden sind.“

Er fügt hinzu: „Die Kirche ist gut damit beraten, hinsichtlich einer so delikaten Angelegenheit, die unvermeidlicherweise die Sensibilität von Millionen Gläubigen betrifft, klug zu sein.“

Gläubige, die nach Medjugorje reisen, dürfen – so der Kardinal – „nicht davon überzeugt sein“, daß die Erscheinungen echt sind:

„Sie können sich an diesen Ort begeben, um zu beten, aber nicht um durch ihre Anwesenheit, die Echtheit der Phänomene anzuerkennen, deren Anerkennung einzig und alleine von der Kirche abhängt“.

Die Klaue des Teufels kann im Spiel sein

Der Kardinal erklärt auch, daß die in Medjugorje stattfindenden Bekehrungen nicht reichen, um an den Ort zu glauben:

„Das Argument der Bekehrungen oder der Heilungen ist absolut nicht zureichend, um die Echtheit der Erscheinungen zu stützen.“

Die Tatsache, daß sich Menschen in Medjugorje bekehren, sei noch kein Argument, daß auch die Muttergottes dort erscheine: „Die Bekehrung ist auch in einer kleinen Landpfarrei möglich.“

Die Webseite ‘papanews.it’ erwähnt vor dem Kardinal die Tatsache, daß die angeblichen Seher an den Erscheinungen reich geworden sind.

Kardinal Saraiva kommentiert: „Ich weiß nicht, ob die Seher diese Erscheinungen alle erfunden haben oder ob sie ökonomische Interessen haben.“

Doch: „Mit Sicherheit kann in solchen Fällen die Klaue des Teufels im Spiel sein.“

Doch Gott sei so groß, daß er sich auch des Bösen zum Guten der Menschheit bedienen könne: „Die Gnadenerweise, die viele nach eigenem Zeugnis in Medjugorje erhalten haben, könnten auch so erklärt werden.“

Das Ordensleben wäre ein schönes Zeugnis gewesen

Das Portal ‘papanews.it’ konfrontiert den Kardinal mit der Tatsache, daß keiner der angeblichen Seher das Ordensleben gewählt hat.

Einer von ihnen heiratete nach Angaben von ‘papanews.it’ eine US-Schönheitskönigin und bewohnt in den Vereinigten Staaten eine Mega-Villa mit Swimming-Pool.

„Das Ordensleben wäre ein schönes Zeugnis von seiten dieser Personen gewesen“ – antwortet der Kardinal:

„Ich sehe, daß es hier einen großen Unterschied zu Fatima gibt, wo die drei Hirtenkinder beschlossen, noch kleiner und demütiger zu werden, als sie bereits waren, um das große Geschenk der Erscheinungen in seiner Fülle zu leben.“

Der Ansicht der Medjugorje-Seher, daß ihr Phänomen die natürliche Verlängerung der Erscheinungen von Fatima sei, kann der Kardinal nicht zustimmen:

„Ich glaube nicht, daß das so ist“ – erklärt er: „Ich sehe zu viele Unterschiede.“

Denn: „Wie ich schon vorher gesagt habe: Die Hirtenkinder von Fatima machten sich klein und suchten das Schweigen. Ich weiß nicht, ob das in Medjugorje auch geschehen ist.

Schwester Lucia trat ins Kloster ein. In Medjugorje hat keiner den Ordensberuf gewählt. Schwester Lucia hat die Geheimnisse, die ihr von der Muttergottes anvertraut wurden aufgeschrieben, während man diese in Medjugorje weiterhin für sich behält.“

Das Fazit des Kardinals: „Nein, ich sehe keine gemeinsamen Punkte zwischen Fatima und Medjugorje“.

Der unangemeldete Besuch des Wiener Kardinals

Kardinal Martins wird gebeten, den Auftrag der Medjugorje-Muttergottes zu kommentieren, welche die angeblichen Seher anwies, einem Verbot des Diözesanbischofs, nicht mehr öffentlich über die angeblichen Erscheinungen zu sprechen, keine Folge zu leisten:

„Auf keinen Fall kann sich die Muttergottes gegen die kirchliche Hierarchie stellen und zum Ungehorsam aufrufen, selbst wenn der Bischof von Mostar im Unrecht wäre.“

Auf die Frage nach dem beim Ortsbischof nicht angemeldeten Besuch von Kardinal Schönborn in Medjugorje, erklärt Kardinal Saraiva:

„Es liegt mir fern, das Verhalten von Kardinal Schönborn zu kommentieren. Aber ich hätte – wie ich es übrigens immer tue, wenn ich außerhalb von Rom bin – angesichts der krankhaften Aufmerksamkeit auf Medjugorje zuerst mit Mons. Peric gesprochen.“

Dann fügt er hinzu: „Wenn wir Kardinäle uns in eine Diözese begeben, betreten wir das »Haus« des Ortsbischofs. Darum müssen wir den Anstand und den Hausverstand haben, uns anzumelden.“

Ansprache des Wiener Kardinals in der Kirche von Medjugorje

      
190 Lesermeinungen
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#190   Rudolfus   15:44:17 | Montag, 8. November 2010
Nach zahlreichen, offenbar echten Marienerscheinungen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts,
wie Bayside/Neu-York und „Unserer Lieben Frau von den Rosen“, entspricht es nur dem logischen Plan des Teufels, einen gigantischen Betrug mit einer pseudomarianischen Erscheinung anzuzetteln.
„Diabolos“ heißt „Durcheinanderbringer“, und dieses Charakteristikum hat der gefallene Engel nach 1960 in guter Arbeit erfüllt, beginnend mit der Vatikanischen Konferenz „Vaticanum II“, die als dogmatisch bedeutendes Konzil ausgegeben wird – in Wahrheit ein dogmatisch unbedeutendes Pastoralkonzil, ein Beratungsrat des unerleuchteten Papstnaivlings Johannes XXIII. Dann folgte die Geheimgefangennahme Pauls VI. durch diabolische Kardinäle, dessen Verbiegung durch Drogen. Der Umsturz im Vatikan wurde für alle sichtbar durch das Auftreten des Papstdoppelgängers, der als „Papst Paul VI.“ auftrat, also ein Pseudopapst im Vatikan.
Der endgültige Umsturz im Vatikan wird mit dem Jahr 1972 angegeben, es ist aber nicht auszuschließen, daß Paul VI. schon in den Jahren davor unter Drogen gesetzt wurde, um bedeutende Projekte der umstürzlerischen Kardinäle auszuführen, wie etwa die Einführung des Novus Ordo Missae, der ganz offenbar ein Projekt des Novus Ordo Saeculorum ist (zu deutsch: Neue Weltordnung, englisch: New World Order), den uns schon jahrzehntelang die Ein-Dollar-Note der USA verheißt.
Die „guten Früchte“ der Medjugorjehäresie beweisen gar nichts. Im Gegenteil, der Teufel wäre dumm, wenn er nur eine kleine falsche Erscheinung anzetteln würde, um die sich kein Mensch kümmert – die vorkamen…
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#189   Mary Cruz   17:17:35 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Nicht hassen…
aber er muss schon umkehren und Buße tun wie Alle, die zum mystischen Leib Jesu gehören wollen. Warum zeigt er keine Reue und entschuldigt sich immer noch nich für seine schrecklichen Verfehlungen, was die Abtreibung und die blasphemische Ausstellung angeht?
Auch Rudolfo nimmt ihn in Schutz, wobei diese Mitra mit dem umgekehrten Kreuz auch sehr fraglich ist.
Dann hat er die Leute auch noch mit einem umgekehrten Kreuz gesegnet, als er die Kirche betrat.
Dieser Kardinal – aber nicht nur er allein – gibt viele Rätsel auf.
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#188   Arkanum/kreuts.net †   17:12:21 | Mittwoch, 3. Februar 2010
nur daß er sehr wohl mit Mitra aufgetreten ist …
jedenfalls sieht dieses Video aus Medjugorje www.gloria.tv/?media=45480 nicht danach aus, daß er einen Strohhut aufhatte.
Richtig? ;-)
Davon abgesehen liegt die Jurisdiktion nicht bei der kroatischen Bischofskonferenz, nicht einmal bei der bosnischen, sondern beim Ortsbischof – die nächste Instanz ist dann schon der Papst, und auch der hat nichts anerkannt.
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#187   hiti   17:08:52 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Medjugorie ist echt
Ich war im fernen Jahre 1987 dort: was für einfache Leute, karge Landschaft usw. und dann die Verfolgungen durch die kommunistische Regierung usw.
Und doch ist es sich zu einem großen Ort der Berufungen geworden. Die Aussagen Schönborn bezüglich diesem Ort sind alle treffends. Man kann den Kardinal nicht wegen seiner vergangenen Fehlentscheidungen ablehnen oder gar hassen, denn Hass kommt nicht von Gott.
fg
Hiti
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#186   Rudolpho   16:59:55 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Kardinal Schönborn hat sich in Medjugorje korrekt verhalten
Ich bin schon etwas erstaunt über die Aussagen vom portugiesischen Kardinal. J.Araiva Martins. Eigentlich müsste man von einem Kardinal erwarten das er das Kirchengesetz kennt.
Wenn ein Bischof eine andere Diözese besucht, das ist im ClC Can.390 a geregelt. Ein Bischof muß sich beim Diözesanbischof anmelden, wenn er mit Bischofsstab und Mitra in einer anderen Diözese auftritt.Wenn er als Pilger eine Kirche aufsucht sowie es Kardinal Schönborn in Medjugorje gemacht hat, braucht er den Ortsbischof nicht fragen. Ich kann also die Aufregung nicht verstehen.Die Vorwürfe sind völlig unberechtigt.
Kardinal Schönborn hat in Medjugorje eine Katechese gehalten und ein hl Messe mitzelebriert. Was soll es hier zum beanstanden geben.Er hat auch nicht gesagt das Medjugorje anerkannt ist.
Dazu möchte ich die Erklärung des kroatischen Kardinals, Dr. Franjo Kuharic bringen.
„Wir Bischöfe haben, nach dreijährigen Studien der Komission, Medjugorje als einen gesegneten Ort, als Heiligtum, angenommen. Das heißt, wir haben nichts dagegen, wenn jemand hier die Gottesmutter in einer Art und Weise verehrt, die mit dem Glauben und der Lehre der Kirche übereinstimmt…Daher überlassen wir alles andere weiteren Untersuchungen. Die Kirche hat es nicht eilig.“
(Glas Koncila, 15.August 1993)
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#185   Rose im Kreuz   13:45:50 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Medjugorje durch Schönborn entweiht
Die Fragen um Medjugorje sind beantwortet: wenn sich Schönborn für Medjugorje stark macht, dann muss dort etwas faul sein.
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#184   Mathilde   22:04:37 | Montag, 18. Januar 2010
Medjugorje ist unecht, dafür gibt es viele Hinweise
Die Muttergottes ruft niemals zum Widerstand gegen Amtspersonen der katholischen Kirche auf, deren Anweisungen zu missachten oder zu unterlaufen. Die angeblichen Seher geben mit ihrem Leben kein Zeugnis ab, dass sie mit dem Heiligen in Berührung gekommen sind, sie führen ein verweltlichtes Leben im Wohlstand, ja Reichtum. Im übrigen sind nicht alle Aussagen dieser Erscheinung in Übereinstimmung mit der katholischen Lehre, der Pferdefuss lässt sich doch nicht ganz verbergen- eben sinnlos kopiert. Die Gottesmutter ist keine tibetische Gebetsmühle, die 25 Jahre immer dasselbe in unzähligen Erscheinungen von sich gibt. Die Erscheinungen gehen immer weiter, damit wird eine echte Überprüfung verhindert, denn ein entsprechender Kirchenparagrafen besagt, dass nur abgeschlossen Erscheinungen komplett überprüft werden dürfen.
Medjugorje ist durch entsprechende Propaganda inzwischen ein Selbstläufer und versucht sich über die Masse oder einzelne Amtspersonen zu legitimieren.
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#183   Paulaner †   10:05:49 | Montag, 18. Januar 2010
Mich stört der Wortgebrauch
Hilti:
aufs Wort bezogen, nicht auf die Echtheit. Bei mir hat das Wort eine höhere Semantik als den profanen Zweck, den Glaubenszweifel auszuwedeln.
(Auswedeln ist ein Begriff aus der Photographie)
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#182   hiti   09:51:35 | Montag, 18. Januar 2010
@Paulaner
Was stört dich an der Echtheit?
Es gibt Menschen die das Gute schlecht machen müssen um die eigene Schlechtigkeit zu verbergen.
fg
Hiti
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#181   Paulaner †   09:42:33 | Montag, 18. Januar 2010
Lügen bringt man am leichtesten an zusammen mit ein paar Wahrheiten
Hiti:
wie ich zu Medjugorje geschrieben habe: da war möglicherweise mal eine Erscheinung aber der Satan hat das okuppiert.
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#180   hiti   09:33:59 | Montag, 18. Januar 2010
@Paulaner
Was stört dich an der Echtheit der Erscheinungen?
fg
Hiti
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#179   Paulaner †   09:18:06 | Montag, 18. Januar 2010
Wenn ich das schon lese, „echt“
Alka Seltzer brauch ich ich da.
:-D >:)
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#178   hiti   08:58:06 | Montag, 18. Januar 2010
@michaelaMaria
Aus Ihren Zeilen spricht Ablehnung und nicht Nächstenliebe und damit verurteilst du dich selber: „Ist das nicht der Sohn Josefs…“.
fg
Hiti
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#177   michaelamaria †   08:50:19 | Montag, 18. Januar 2010
hiti:
Das stimmt. Kardinal Schönborn hat zuviel Erfahrung, um auf eine Fälschung hereinzufallen.
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#176   hiti   08:47:51 | Montag, 18. Januar 2010
@DMJ.
Ich wiederhole: Nur der Blinde sieht es nicht. Auch Schönborn hat in Bezug auf Medjugorie recht.
Doch so manchem Schreiber ist das hier ja egal. Leid tut es mir nur um die wahrhaft suchenden.
Hier tummeln sich zuviele Diener des anderen Herrn.
fg
Hiti
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#175   DJM †   08:19:53 | Montag, 18. Januar 2010
@ hiti
Sie sind verblendet.
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#174   hiti   08:17:08 | Montag, 18. Januar 2010
Medjugorie ist echt, nur der Blinde sieht es nicht
Was könnte in dieser Einöde die Menschen anziehen?
@Mathilde: Du verdrehst das ganze. Frage dich mal in Ruhe warum? Wem dienst du? Viele Priester gehen daraus hervor und der Teufel will das, oder? Eben nicht, und deshalb kann es kein Teufelswerk sein.
kreuz.net scheint ein Tummelplatz für viele zu sein, die vom Irrtum inspiriert sind und das nenne ich Teufelswerk. Das Wort Gottes wird hier verdreht und lächerlich gemacht. Und ihr merkt es gar nicht mehr. Schade
fg
Hiti
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#173   DJM †   16:11:15 | Sonntag, 17. Januar 2010
Herr Kardinal Schönborn!
Bitte entfernen Sie das Sakrileg von der Barbarakapelle.
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#172   HeinrichderZweite   16:09:52 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Arkanum
Darunter den örtlichen Bischof Girolamo Grillo, der sogleich per Predigt und Fernsehauftritt seine Überzeugung in die Welt posaunte, daß es sich um ein Wunder handele.
Wo doch das sicherste Zeichen für die Echtheit einer Erscheinung oder eines Wunders ist, dass die Geistlichkeit die Unechtheit des Phänomens behauptet!
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#171   DJM †   16:08:24 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Paulaner
Ich spiele nicht mit Worten, die mich töten könnten. :'(
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#170   Paulaner †   16:03:08 | Sonntag, 17. Januar 2010
Nur keine Wortspielerein,
DJM:
die womöglich sogar die Wandlung berühren.
:-)
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#169   DJM †   15:44:40 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Paulaner
Hören Sie dem Priester gut zu, wenn er die Worte spricht: DER LEIB CHRISTI.
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#168   Paulaner †   15:40:17 | Sonntag, 17. Januar 2010
Schwere Lungenentzündung.
DJM: wer ist ihr arzt?
~halbe Lunge voll.
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#167   DJM †   15:21:29 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Paulaner
Wer ist Ihr Arzt?
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#166   Arkanum/kreuts.net †   15:21:27 | Sonntag, 17. Januar 2010
„Blutregen“
So etwas habe ich in Süddeutschland auch schon gesehen. :-D Die Erklärung ist simpel: weht gleichzeitig nördlich der Alpen der Föhn und südlich der Scirocco, trägt der Wind roten Staub aus der Sahara bis nach Mitteleuropa. Den Effekt nennt man rainout und er ist völlig harmlos, wenn auch ärgerlich für Autobesitzer, die im Freien parken.
In Kolumbien liefert die nördlich gelegene Guajira-Wüste den Staub. Der ist natürlich nur rot und nicht bluthaltig, weshalb das Ergebnis lautet: „in Wasser verwandelt“ – damit übereinstimmend wurde dort auch kein Blut gefunden.
Merke: Nicht alles, worüber man sich wundert, ist auch ein Wunder.
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#165   Paulaner †   15:16:55 | Sonntag, 17. Januar 2010
Kürzlich hat der Doktor eine Menge Wasser von meiner „Seite“ herausgeholt.
DJM:
Ungefähr auf gleicher Höhe, allerdings von hinten seitlich.
Und da soll noch mehr drin gewesen sein.
Farbe: ~wie verdünnter Harn.
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#164   DJM †   15:15:36 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Mary
Und ich dachte, es wären alles ROSEN.
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#163   Mary Cruz   15:14:30 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ DJM:
In Kolumbien soll es 2008 Blut geregnet haben, das sich am Boden in Wasser verwandelte.
www.krone.at/…540/hxcms/index.html
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#162   Arkanum/kreuts.net †   15:09:59 | Sonntag, 17. Januar 2010
die einfachste Erklärung
ist auch hier wieder „frei erfunden“ = Lüge.
Übrigens gibt es eine ganze Reihe von Berichten, die die Verweigerung einer Vergleichsprobe bestätigen; z.B. hier. www.berlinonline.de/…ltur/0013/index.html
Und Bischof Grillo mußte seine Behauptung sogar auf päpstliche Anweisung zurücknehmen.
Steht ebenfalls drin. :(3
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#161   DJM †   15:05:23 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Mary
Man müsste ebenso fragen, woher das Wasser aus der Seitenwunde Jesu kam.
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#160   Mary Cruz   15:04:11 | Sonntag, 17. Januar 2010
Wie erklärt sich aber die Tatsache,
dass die Bluttränen erst in den Händen des Bischofs Girolamo Grillo zu fließen begannen? Es ist keine hohle Statue. Woher kam also das Blut?
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#159   DJM †   15:02:51 | Sonntag, 17. Januar 2010
Tägliche Erscheinungen
Stellt man sich das so vor, dass die „Seher“ morgens aufwachen und daran denken, der „Gospa“ (Oberaufseherin) ins Anlitz zu sehen? Das glaube ich nicht, noch weniger als der Papst. Das ist Antimystisch.
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#158   Arkanum/kreuts.net †   14:50:15 | Sonntag, 17. Januar 2010
na bitte …
und wir wissen ja, daß er vorgebliche positive Äußerungen zu Medjugorje sowohl für sich selbst als auch für den Papst kategorisch dementiert hat, in genau dieser Funktion.
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#157   Mary Cruz   14:45:57 | Sonntag, 17. Januar 2010
Na, ob die NPD religiöse Ambitionen hat,
weiß ich nicht.
Damals war übrigens Joseph Ratzinger der Präfekt der Glaubenskongregation.
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#156   Arkanum/kreuts.net †   14:43:37 | Sonntag, 17. Januar 2010
entscheidend ist das Urteil der Glaubenskongregation …
„nichts Übernatürliches festzustellen“. Und kath.net ist bezüglich Medjugorje nichts anderes als die „Deutsche Stimme“ bezüglich der NPD – schlicht und ergreifend ein Propagandaorgan.
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#155   Mary Cruz   14:40:22 | Sonntag, 17. Januar 2010
Das Zitat von Benedikt XVI.
wird allerdings nirgendwo als „frei erfunden“ bezeichnet.
Bei kath.net kann man auch lesen, dass eine Theologenkommission die Bluttränen als übernatürlich eingestuft hat.
www.kath.net/detail.php?id=10639
Die Weigerung einer Blutprobe ist demnach vielleicht erfunden. Wenn er sich wirklich geweigert hat, finde ich das skandalös. Das trägt nämlich nicht zur Wahrheitsfindung bei.
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#154   DJM †   14:26:41 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Paulaner
Die Gesellschaft ist irdisch, nur um Menschenseelen geht es beim Nächsten.
Gibt es denn noch andere „Seelen“, als Menschenseelen?
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#153   Arkanum/kreuts.net †   14:25:11 | Sonntag, 17. Januar 2010
richtig, es ist von dieser Seite …
die Mary Cruz auch verlinkt hatte. Und selbst dort ist zu lesen:
Eine Kommission, die unter der Obhut der Kongregation stand, war zu einem Urteilsschluß gekommen, daß es nicht möglich ist, den übernatürlichen Charakter der Tränen festzustellen, was Kardinal Tarcisio Bertone, der damalige Mitarbeiter Ratzingers, in der Fernsehsendung „Porta a porta“ bestätigte.
Also wieder ein Eigentor …
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#152   HeinrichderZweite   14:20:34 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Arkanum
Dies ist ob richtig oder falsch wohl von dieser wap.medjugorje.ws/…-weeping-tears-blood/ Site.
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#151   Arkanum/kreuts.net †   14:17:24 | Sonntag, 17. Januar 2010
das mit den „Papstzitaten“ ist längst aufgeklärt …
„frei erfunden“.
Und das mit dem Männerblut steht sogar in dem Spiegel-Artikel, den Sie selbst verlinkt haben.
Mit heißer Nadel zu stricken führt zu verbrannten Fingern. :-D
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#150   Mary Cruz   14:13:01 | Sonntag, 17. Januar 2010
Bluttränen in Civitavecchia
„Die Gospa aus Civitavecchia wird große Dinge tun“, sagte Benedikt XVI. zu Mons. Girolamo Grillo…
Es gibt viele positive Berichte darüber und der Papst sowie der Bischof sind auch ganz anderer Meinung als die von Ihnen zitierte ‘Wiener Zeitung’.
Von einer Weigerung einer Blutprobe des Besitzers habe ich noch nichts gefunden.
Warum sollte es unbedingt weibliches Blut sein, wo es das Blut Jesu sein könnte?
„Was ihr den geringsten meiner Brüder antut, das tut ihr mir an!“
www.spiegel.de/…print/d-9182282.html
wap.medjugorje.ws/…-weeping-tears-blood/
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#149   DJM †   14:12:18 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Arkanum
Da es sich um ein mystisches Ereignis handelt, ist so wie auch alles in der Liturgie mit Christus vereint. Sein Blut hat die Macht zu erlösen, nicht das der Mutter. Sieben Schwerter haben das Herz der Mutter Christi durchbohrt. Hier liegt der Schwerpunkt ihres Leides, nicht in der Angst ihres Sohnes. Es wäre daher eher ihr Herz, das Bluten würde, aber nicht die symbolische Handlung blutiger Tränen.
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#148   Arkanum/kreuts.net †   14:02:56 | Sonntag, 17. Januar 2010
theologisch
wäre das bei einer Christusstatue auch kein Problem, aber es handelte sich um eine Marienstatue … und hinzu kommt noch das mit der verweigerten Blutprobe.
Das deutet eher auf theologische Wissenslücken beim Faker hin. :-D
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#147   DJM †   13:57:32 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Arkanum
Ich denke, das mit dem Männerblut ist theologisch kein Problem, weil Christus blutige Tränen weinte und nicht seine Mutter.
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#146   Arkanum/kreuts.net †   13:52:34 | Sonntag, 17. Januar 2010
diese „Bluttränen“
haben sich als Männerblut www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Ali… erwiesen, und der Besitzer der Statue verweigert die Abgabe einer Vergleichsblutprobe …
Ist Maria ein Mann? :-P
Kurz, dieses Fake war noch leichter zu durchschauen als das Video mit den „Haiti-Ufos“.
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#145   Kreuznetter   06:15:41 | Sonntag, 17. Januar 2010
Christliche Phänomene…
sind halt nur anerkannt, wenn der Vatikan seinen Sanktus dazu gegeben hat. So kann auch ein Monarch, der Giftgas einsetzen ließ bzw. dies zumindest nicht verhintert hat (Kaiser Karl) selig gesprochen werden.
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#144   LM.   00:50:19 | Sonntag, 17. Januar 2010
jesus sprach
Zu derselbigen Zeit antwortete Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater und HERR Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbaret.
durch das faktum dass gott die schwachen und unmündigen benutzt um den herrn der welt zu fall zu bringen kommt seine allmacht deutlicher zum ausdruck.
alles hat seinen sinn und die vermeintliche elite auf allen gebieten die blind die wahrheit verweigert darf sich durchaus verarscht fühlen.
gute nacht mary cruz :)3
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#143   Fridericius †   00:40:24 | Sonntag, 17. Januar 2010
Mary Cruz: Ist die Gottesmutter stumm?
Die Bluttränen dürften mit den millionenfachen Abtreibungen zusammenhängen, und die Gottesmutter möchte, dass die Bischöfe entschieden dagegen vorgehen.
Ist sie stumm, die Maria? Kann sie nicht reden, sagen was sie will?
Ihr seid so lustig, ihr abergläubigen Menschen. Warum sagt sie denn nicht, was sie will, die Gottesmutter? Warum erscheint sie denn nicht vor vielen Leuten – sagen wir im Olympiastadion während eines Fussballspiels?
Das ist dasselbe „Phänomen“ wie bei angeblichen Sichtungen von Ausserirdischen – die erscheinen auch immer irgendwelchen (meist ungebildeten) Einzelpersonen, weit ab vom Schuss… wieso bloss?
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#142   Mary Cruz   00:26:40 | Sonntag, 17. Januar 2010
LM:…
…nein sie pflegt umgang mit ganz normalen durchschnittlichen menschen mit stärken schwächen, fehlern und gutem potential
als mutter der menschheit ist ihre liebe indifferent
Da die Medjugorje-Kritiker das nicht verstehen können, würden sie es eher begrüßen, wenn die Gottesmutter den Kardinälen und Bischöfen erscheinen würde.
Es gibt aber einen Bischof, in dessen Anwesenheit eine Medjugorje-Statue Bluttränen geweint hat.
Die Bluttränen dürften mit den millionenfachen Abtreibungen zusammenhängen, und die Gottesmutter möchte, dass die Bischöfe entschieden dagegen vorgehen. Aber sie tun es nicht.
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#141   LM.   00:04:35 | Sonntag, 17. Januar 2010
„mithilfe der dämonen treibt er die dämonen aus“
haben sie christus vorgeworfen. ein reich das in sich gespalten ist zerbricht.
würde in m der teufel erscheinen hätte sich der teufel bekehrt da er menschen aufruft an objektiv wirksamen sakramenten teilzunehmen.
maria erscheint in der geschichte weder den pröbsten, prälaten und fürsterzbischöfen noch den frömmsten der frommen piusdamen und den abkömmlingen der feudalen jagdgesellschaft und auch nicht den scheinbar sündenlosen eiferern und spirituellen rückengeisslern.
nein sie pflegt umgang mit ganz normalen durchschnittlichen menschen mit stärken schwächen, fehlern und gutem potential
als mutter der menschheit ist ihre liebe indifferent
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#140   Mathilde   23:46:05 | Samstag, 16. Januar 2010
Medjugorje ist unecht, dafür gibt es viele Hinweise
Die Muttergottes ruft niemals zum Widerstand gegen Amtspersonen der katholischen Kirche auf, deren Anweisungen zu missachten oder zu unterlaufen. Die angeblichen Seher geben mit ihrem Leben kein Zeugnis ab, dass sie mit dem Heiligen in Berührung gekommen sind, sie führen ein verweltlichtes Leben im Wohlstand, ja Reichtum. In Medjugorje erscheint der Teufel in Lügengestalt, um die Kirche zu spalten. Im übrigen sind nicht alle Aussagen dieser Erscheinung in Übereinstimmung mit der katholischen Lehre, der Pferdefuss lässt sich doch nicht ganz verbergen- eben sinnlos kopiert. Die Gottesmutter ist keine tibetische Gebetsmühle, die 25 Jahre immer dasselbe in unzähligen Erscheinungen von sich gibt. Der Widersacher in Lügengestalt erscheint dort immer weiter, um eine echte Prüfung durch die Kirche zu verhindern, da es einen entprechenden Kirchenparagrafen gibt. Seine Handlanger sind alle, die sich dort mit seinem Virus infizieren lassen, um mit Fanatismus dieses Blendwerk zu verteidigen.
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#139   Paulaner †   13:37:46 | Samstag, 16. Januar 2010
Doof wie Schönborn?
Wann lernen die Christen endlich, daß der Sozialismus nicht im Sinn Gottes ist?
Die Gesellschaft ist irdisch, nur um Menschenseelen geht es beim Nächsten.
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#138   Prälat Hinter †   12:35:53 | Samstag, 16. Januar 2010
Der bay. Hl. Vater hat als Grundthema „Glaube UND Vernunft“, allein deshalb schon wird ER
dieses Dauer-Erscheinungs-Kommerce-Theater niemals für „echt“ erklären…
Der ist ja nicht irgendwie doof, wie Schönporn…
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#137   DJM †   20:46:49 | Freitag, 15. Januar 2010
Monte Gargano: Europas ältestes Michaelsheiligtum
Monte Gargano erweist sich als ein altehrwürdiges spirituelles Zentrum. Der Autor beschreibt die antike Orakelstätte, die Dionysos- und Mithraseinweihungsstätte, die vorchristlichen Zeugnisse sowie ausführlich die Michaelsheiligtümer. Ausführliche archäologische Beschreibung der Kultstätten und Fundstücken. Graf von Keyserlingk. Leider vergiffen art-service.de/…chaelsheiligtum.html
Marienkind, ein anderer Link sagt:
Die Michaelsgrotte am Gargano – wo der Drache besiegt wurde, angeblich www.lochstein.de/…/michael/michael.htm
Es gibt offensichtlich auch eine andere Geschichte und selbst wenn sie als „Volksmär“ entstanden ist.
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#136   marienkind   20:41:14 | Freitag, 15. Januar 2010
*DJM*
Fußabdruck
Ich war schon einige Male dort. Der Fußabdruck ist – wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe – ca. 50 cm groß, aber es gehört etwas Fantasie dazu, um es als Fußabdruck zu erkennen.
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#135   DJM †   20:34:55 | Freitag, 15. Januar 2010
* Marienkind *
Man lernt nie aus.
ich war nicht dort.
Bisher habe ich auch kein Bild des Abdruckes von dem Fuß des Erzengels gesehen. Ich glaube auch so.
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#134   marienkind   20:31:24 | Freitag, 15. Januar 2010
*DJM*
Diese Kirche muß nicht mehr geweiht werden, da ich sie zu meinem Sitze erwählt habe, habe ich sie selbst geweiht
Tatsächlich, jetzt bin ich echt sprachlos. Man lernt nie aus.
:(3
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#133   DJM †   20:21:11 | Freitag, 15. Januar 2010
> Marienkind <
„Der glorreiche Erzengel Michael strahlend im hellsten Lichte sprach also zu ihm: Diese Kirche muß nicht mehr geweiht werden, da ich sie zu meinem Sitze erwählt habe, habe ich sie selbst geweiht. „ lesen www.immaculata.ch/…michael_gargano1.htm
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#132   marienkind   20:15:05 | Freitag, 15. Januar 2010
>DJM<
ich halte alleine den Monte Gargano für echt
Die Erscheinung des Hl. Erzengel Michael in der Höhle des Monte Sant’Angelo/Gargano ist mit Sicherheit echt (sein Fußabdruck ist immer noch links hinterm Altar zu sehen). Aber was heißt „alleine“? Die von der Kirche anerkannten Erscheinungsorte wie Guadalupe, Lourdes, Fatima, Banneux, La Salette, Amsterdam sind mit Sicherheit auch echt. Das können wir getrost glauben.
sonst hätte ihn der heilige Erzengel Michael nicht geweiht.
Hmm? Ein Engel kann nicht weihen.
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#131   DJM †   19:27:28 | Freitag, 15. Januar 2010
@ LM …
Nochmal, ich halte alleine den Monte Gargano für echt, sonst hätte ihn der heilige Erzengel Michael nicht geweiht.
dafür glauben sie aber hingegen schon dass ölbohrer in der artarktis die hölle angebohrt haben
Ja, kann sein. Kann aber auch nicht sein. Immer alles so wichtig, wie man es nimmt. Nicht mehr und nicht weniger. Medjugorje freut mich, weil ich überall das Schöne sehen will, weil ich an das Gute im Menschen glaube. Sonst hätte Gott die Welt schon längst in Asche verwandelt, dass können Sie glauben oder nicht. Gut ist ohnehin nur Gott alleine. Jede andere Definition mißfällt, weil sie ungründig ist. Gott aber ist der Grund und ohne ihn gibt es auch keine Kirche und keinen Beichtstuhl. Daher ist es kein Vorurteil, denn Liebe glaubt alles, hält allem stand, wie der hl. Paulus schrieb. Es würde daher keinen Sinn machen, an den Unsinn zu glauben.
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#130   LM.   19:20:00 | Freitag, 15. Januar 2010
djm--
„Medjugorje ist unecht. Veranstaltungen mit den „Sehern“ sollte man fernbleiben.“
wie kommen sie zu diesem persönlichen urteil.
ich orte einen mangel an vorurteilsfreier herangehensweise da sie das naheliegende, dass die gottesmutter die schon oft erschienen ist auch dort erscheint nicht wahrhaben wollen.
dafür glauben sie aber hingegen schon dass ölbohrer in der artarktis die hölle angebohrt haben :-D :-D
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#129   Mary Cruz   18:45:32 | Freitag, 15. Januar 2010
Verirrte Seelen,
die der Teufel erscheinen lassen kann?
…Viele, die nach mir kommen…
Lari-fari – Bibelzitate und Auslegungen verdunkeln den Glauben.
„Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt?“ Jesus sagte: Seht zu, daß euch nicht jemand verführe. Denn es werden Viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Messias, und sie werden viele verführen.“ Mt. 24, 3-5
Goldengel: Das kann auch der Teufel verirrte Seelen erscheinen lassen und darum warnt Christus: es werden da viele nach mir kommen, glaubt ihnen nicht!
Und was tut der doofe Mensch – er glaubt natürlich dem falschen Herrn, statt Christus und das ist leider auch nix Neues!
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#128   r.ruhrgebietler   18:15:35 | Freitag, 15. Januar 2010
marienkind…
Die Mythologie ist Bestandteil der kath. Mystik.
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#127   marienkind   17:44:16 | Freitag, 15. Januar 2010
@Sefirot
Sie sollte sich mal mit Mythologie beschäftigen
Warum sollte ich? Werd ich ganz sicher nicht tun. Dazu ist mir die Zeit viel zu kostbar. Und außerdem, wie schon gesagt, ich beschäftige mich lieber mit der kath. Mystik.
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#126   Paulaner †   16:52:55 | Freitag, 15. Januar 2010
Ob Fatima zum Nutzen war?
Aber ich bin ja schon wieder dem Sarkasmus zum Opfer gefallen.
:-D
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#125   DJM †   16:35:10 | Freitag, 15. Januar 2010
@ hiti
was nützen sie uns?
Sie zahlen Steuern.
Zudem gibt es nur eine Wahrheit in der Welt. Sie ist „unbedingt“, also nicht an „Tatsachen“ geknüpft. Jedes Ding birgt Relationen zu anderen Dingen. Die Wahrheit aber ist absolut. Versuchen Sie mal Absolutes zu relativieren.
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#124   hiti   16:25:06 | Freitag, 15. Januar 2010
Griechen,
was nützen sie uns? Fatima ist Gegenwart.
Hier auf Kreuz.net wird alles zerschrieben. Aber es zeigt wieder mal wie wenig uns das ganze interessiert!
Die Höllenvision ist aber fundamental denn es bestätigt unter anderem die Worte Jesu, die Sünde, die Gerechtigkeit Gottes und auch die Erbsünde. Deshalb wollen es viele hier nicht wahrhaben, weil es die Wahrheit ist die dann sofort „zerschrieben“ wird um sich ja nicht ändern oder nachdenken zu müssen.
GS
Hiti
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#123   Paulaner †   15:33:35 | Freitag, 15. Januar 2010
Wenn du die Griechen zum Angeben studiert hast, dann sind sie unnütz.
mar*:
wenn du sie aber zum vergleichenden Bibelstudium gelesen hast, dann hast du deine Talente ausgebaut…
Du bist verantwortlich, nicht die Kongregation für die Glaubenslehre.
O:)
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#122   Sefirot   15:32:22 | Freitag, 15. Januar 2010
Der Hades ist die Unterwelt
wertes Marienkind. Sie sollte sich mal mit Mythologie beschäftigen und bitte nicht mehr mit Winkeltheologie…!
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#121   marienkind   15:28:11 | Freitag, 15. Januar 2010
*DJM*
Hades ist der Gott der Unterwelt! Den braucht niemand zu kennen, sonst rufen vielleicht am Ende noch: „Die Geister, die ich rief, ich werd sie nicht mehr los“!
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#120   DJM †   15:18:15 | Freitag, 15. Januar 2010
* Marienkind *
Mag ja sein. Aber was nützt es uns im Hinblick auf unser ewiges Seelenheil?
die Frage ist, was man daraus macht. nicht was irgendwas auf der Welt ist oder nicht.
Die Prüfungsfrage beim persönlichen Gericht wird dereinst sicherlich nicht lauten: „Was kannst Du mir über griech. Mythologie erzählen“.
na man sollte schon wissen, welche Worte man wählt. Viele davon sind griechischen Ursprungs bzw. auch das Wort „Chronologie“. Also zum Thema.
LM hat Recht. Eine Frau ohne Kopftuch hat sicher keine „Offenbarung“ und mit Hosen schon gar nicht.
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#119   Paulaner †   15:11:23 | Freitag, 15. Januar 2010
Na super, nochmehr Sarkasmus?
Hiti:
die Privatfernsehsender haben der Allgemeinbildung einen unerwarteten Fortschritt gebracht.
Numerisch.
:-D
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#118   marienkind   15:11:19 | Freitag, 15. Januar 2010
*DJM*
Griechische Mythologie: Das gehört zur Allgemeinbildung
Mag ja sein. Aber was nützt es uns im Hinblick auf unser ewiges Seelenheil? Die Prüfungsfrage beim persönlichen Gericht wird dereinst sicherlich nicht lauten: „Was kannst Du mir über griech. Mythologie erzählen“. :-)
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#117   LM.   15:07:01 | Freitag, 15. Januar 2010
burgorus sie haben mir die augen geöffnet
„Was mich auch stört, ist, warum die Seherin in einer Hose rumläuft. „
jetzt haben sie mich aber endgültig von der unechtheit überzeugt.
eine frau in hosen kann kein offenbarungserlebnis haben, das ist schlicht unmöglich.
das ich da nicht schon früher draufgekommen bin.
thx für den hinweis :-D :-D :-D :-D
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#116   DJM †   15:01:15 | Freitag, 15. Januar 2010
* Marienkind *
Das gehört zur Allgemeinbildung, wie andere Mythen eben auch.
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#115   marienkind   14:42:55 | Freitag, 15. Januar 2010
>DJM<
griechischen Mythologie
Damit wollen wir uns garnicht befassen. Wir sind und bleiben katholisch, alles andere ist vom >:)
Unser Glaube ist voll von Geheimnissen. Beschäftigen wir und lieber mit der kath. Mystik, da haben wir genug zu tun.
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#114   DJM †   14:34:23 | Freitag, 15. Januar 2010
*Marienkind*
In der griechischen Mythologie zerreisst Demeter ihren Schleier und beginnt anschliessend ihr Kind zu suchen, welches ihr Hades entriss. Persephone!
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#113   hiti   14:33:37 | Freitag, 15. Januar 2010
@ruhrgebietler: Die Höllenvision
war in Fatima.
Dann erkläre mal den neuen Schwung, die vielen Bekehrungen! Und die vielen Priesterberufungen, die von dort ausgingen. Selbst in entlegensten Dörfern gibt es Menschen die damit in Berührung kamen.
Doch nicht jeder Sehende kann oder will sehen.
fg
Hiti
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#112   Paulaner †   14:26:09 | Freitag, 15. Januar 2010
Kopftuch, soviel sie wollen,
Wenn sie nur bei Decollete nicht geizen. :-D >:)
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#111   marienkind   14:12:26 | Freitag, 15. Januar 2010
>DJM<
Eigentlich sollten alle Frauen Kopftücher tragen
:)3
Stimmt! Kopftuch oder Schleier. Diesbezüglich muß allerdings bei mir auch noch ein bisschen Eitelkeit absterben. :-$
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#110   DJM †   14:08:32 | Freitag, 15. Januar 2010
*Marienkind*
Die Mutter Maria wird auf Bildern eigentlich immer mit Kopftuch gezeigt. Eigentlich sollten alle Frauen Kopftücher tragen…
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#109   r.ruhrgebietler   13:58:37 | Freitag, 15. Januar 2010
Ottonis: kann sache?
Damit würden sie auch das Dogma der leibhaftigen Aufnahme Mariens in den Himmel leugnen. Das kann nicht gut gehen!
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#108   marienkind   13:57:08 | Freitag, 15. Januar 2010
Ottonis
Frauen in MännerkleidungHmm und wer definiert was männerkleidung ist?
Schauen Sie sich einfach die Bilder von Marienerscheinungen an. Ich kenne kein einziges, auf dem die Gottesmutter Hosen trägt.
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#107   Ottonis   13:23:42 | Freitag, 15. Januar 2010
Frauen in Männerkleidung
Hmm und wer definiert was männerkleidung ist? inszischen gibt es doch mehr Hosenschnitte für Frauen als für Herren um nur ein Beispiel zu nennen.
Naja über eines bin ich froh: Nachdem Marienerscheinungen eine Kannsache sind, kann ich daran glauben muss es aber nicht – auch nach dem Urteil der Kirche bin ich nicht dazu verpflichtet sie für echt zu halten. Soweit die dogmatische Lehrmeinung …
Nun und ob Seher echt sind? die Frage beantwortet die Bibel: an ihren Werken werdet ihr sie erkennen …
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#106   r.ruhrgebietler   12:35:55 | Freitag, 15. Januar 2010
Medjugorie ist unecht!
Denn die „Seher/innen“ haben Teufelserscheinungen!
Wo die liebe Gottesmutter und Jungfrau Maria erscheint ist zwar der Teufeln nicht fern, aber die Seher der echten Erscheinungsorte (Heroldsbach, Lourdes, Fatima, Garabandal uvam.) hatten nie mit dem Satan gesprochen. Nach meinen Recherchen zeigte die liebe Gottesmutter und Jungfrau Maria den Seheren hier und da die Hölle oder das Fegfeuer.
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#105   hiti   12:28:17 | Freitag, 15. Januar 2010
Maria
@Domenico: Hiti: Maria führt zu Jesus
Goldengel: Jesus führt zu Gott
Genau, kein Widerspruch und so ist es effektiv
@zweifler: Es heißt aber auch: liebe deinen Nächsten wie dich selbst d.h. du darfst auch deinem Sklaven(…) nicht schlechter behandeln als dich selbst.
Jesus hat einige Worte wieder ins rechte Licht gerückt.
fg
Hiti
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#104   Burgorus   11:33:57 | Freitag, 15. Januar 2010
@Zweifler:
Können Sie die entsprechenden Stellen zitieren?
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#103   Zweifler †   10:47:57 | Freitag, 15. Januar 2010
@Marienkind
Frauen in Männerkleidung sind dem HERRN ein Gräuel!
Ja genau. Und in der Bibel steht auch daß ich Sklaven halten darf, meinen Nachbarn erschlagen soll wenn er sich den Bart rasiert oder Kleidung aus zweierlei Fasern trägt.
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#102   Domenico Tuttisanti   10:28:35 | Freitag, 15. Januar 2010

Hiti: Maria führt zu Jesus
Goldengel: Jesus führt zu Gott
Besteht denn zwischen diesen Aussagen ein Widerspruch? :-S
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#101   Goldengel   10:28:13 | Freitag, 15. Januar 2010
och, da schreibt mir eine Abtreiberin
Ja, wir lachen alle gerne. :-D
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#100   michaelamaria †   10:26:25 | Freitag, 15. Januar 2010
Goldengel:
Bei Ihnen scheint auch das Beten zu Jesus nicht viel zu bewirken…vielleicht hilft ein Exorzismus.
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#99   Goldengel   10:26:05 | Freitag, 15. Januar 2010
hiti…
Ich wiederhole: Maria führt zu Jesu
Ich wiederhole: Jesus führt zu Gott!
Sie sollten sich mal auf die Ödipuscouch legen – dort kann man Ihnen und anderen Oberkatholiken vielleicht noch helfen. Ja, wenn Mami Bubi halt so lieb hat, dann hat natürlich auch Obermami Muttermaria Bubi lieb, kraul, kraul.
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#98   hiti   10:23:24 | Freitag, 15. Januar 2010
Ich wiederhole: Maria führt zu Jesus
„Siehe dein Sohn, siehe deine Mutter“. Hochmütig wer das ablehnt. Wieviele Seelen gerade durch Sie Jesus fanden werden wir wohl erst in der Ewigkeit erfahren. Sie ist MUTTER und Kinder gehen zuerst zur Mutter; es gehört zur Fähigkeit der Mütter, Kinder besser führen zu können, das ist in geistigen Dingen genauso.
Die Kind-Mutterbeziehung ist naturbedingt enger und zutraulicher.
fg
Hiti
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#97   marienkind   10:21:01 | Freitag, 15. Januar 2010
Burgorus
Was mich auch stört, ist, warum die Seherin in einer Hose rumläuft. Pater Pio hat solche Frauen aus der Kirche gewiesen.
:)3
Wer kann sich die Gottesmutter in Hosen vorstellen? Ich auch nicht!
Außerdem Worte aus der Hl. Schrift: Frauen in Männerkleidung sind dem HERRN ein Gräuel!
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#96   chico flojo   10:19:27 | Freitag, 15. Januar 2010
@Goldengel
Was halten Sie denn so von Johannes Paul II.?
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#95   Goldengel   10:16:27 | Freitag, 15. Januar 2010
hiti…
Man soll nur zu Jesus beten – denn der führt zu Gott.
Wozu brauchen Sie eine Zwischenstation, wenn Sie gleich höher fahren können?
Große Denkaufgabe an Oberkatholiken :-D
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#94   hiti   10:08:39 | Freitag, 15. Januar 2010
Maria führt doch zu Jesus!
Selig, wer diese erkennt. Denn durch ihr UNBEFLECKTES Herz finden wir LEICHTER Zugang zu Jesus.
Besser ein doofer Mensch vor der Welt als einmal ein doofer Mensch vor Gott.
fg
Hiti
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#93   Goldengel   09:58:28 | Freitag, 15. Januar 2010
keine Marienerscheinung ist echt!
Denn was plappert denn so eine Erscheinung denn so vor sich hin…eh alles schon gewusst, nix Neues also.
Das kann auch der Teufel verirrte Seelen erscheinen lassen und darum warnt Christus: es werden da viele nach mir kommen, glaubt ihnen nicht!
Und was tut der doofe Mensch – er glaubt natürlich dem falschen Herrn, statt Christus und das ist leider auch nix Neues!
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#92   Tridentinus   09:54:36 | Freitag, 15. Januar 2010
Wenn die Muttergottes dort erscheinen würde,
würde sie ihre Erscheinungen längst eingestellt haben. Denn bevor solche Phänomene nicht abgeschlossen sind, kann die Kirche auch kein positives Urteil abgeben.
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#91   hiti   09:29:34 | Freitag, 15. Januar 2010
Medjugorie ist echt
doch nicht jeder will es hören, selbst dann, wenn es die Kirche anerkannt hat,
DENN
Maria verkündet nichts neues SONDERN das, was schon geschrieben steht: Gebet und Hingabe an Gott. Raus aus dem oberflächlichen Leben und eintauchen in Gott, das LEHRT uns Maria, weil sie unser ALLER MUTTER ist.
fg
Hiti
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