Medjugorje-Flopp: „Wenn wir Kardinäle uns in eine Diözese begeben, betreten wir das »Haus« des Ortsbischofs. Wir müssen den Anstand und den Hausverstand haben, uns anzumelden.“
Kardinal Schönborn in der Kirche von Medjugorje
(kreuz.net, Vatikan) Der altliberale Kardinal Christoph Schönborn von Wien hat mit seinem jüngsten Medjugorje-Besuch
in ein Wespennest gestochen.
Nach Angaben kirchlicher Kommentatoren ging es dem Kardinal bei dem Schritt
darum, seinen bei den Neokonservativen nach zahllosen Skandalen ramponierten Ruf aufzupolieren.
Doch
jetzt gilt er in Bosnien-Herzegowina und in Rom als kirchlicher Unruhestifter. Es ist ein offenes Geheimnis,
daß das Medjugorje-Phänomen in vatikanischen Kreisen sehr umstritten ist.
Darum war der öffentliche
Auftritt des Kardinals in Medjugorje – der auf die kirchenpolitischen Auswirkungen seines Tuns sehr bedacht
ist – nicht von Vorteil.
Ist eine Medjugorje-Kommission unterwegs?
Die italienische Webseite ‘papanews.it’
weist in einem jüngsten Artikel darauf hin, daß Kardinal Schönborn mit seinem Besuch auch einer Entscheidung
des Papstes vorgegriffen hat.
Nach unbestätigten Meldungen soll Benedikt XVI. den ehemaligen Vikar von
Rom, Camillo Kardinal Ruini (78), beauftragt haben, eine Kommission zusammenzustellen. Diese soll definitiv
feststellen, ob das Medjugorje- Phänomen echt ist oder nicht.
„Die Erscheinungen dürfen nicht für
echt gehalten werden“
Der Artikel ‘papanews.it’ läßt in einem Interview den portugiesischen Kurienkardinal
José Saraiva Martins zu Wort kommen.
Kardinal Martins Präfekt wurde von Papst Johannes Paul II. zum
Präfekten der Heiligsprechungs-Kongregation ernannt und war ein persönlicher Freund von Schwester Lucia
dos Santos, der letzten Seherin von Fatima.
Er gilt als Fachmann für Marienerscheinungen.
Zum Medjugorje-
Phänomens stellt er klar: „Die Erscheinungen dürfen nicht für echt gehalten werden, solange sie nicht
offiziell von der Kirche in der Person des Heiligen Vaters anerkannt worden sind.“
Er fügt hinzu: „Die
Kirche ist gut damit beraten, hinsichtlich einer so delikaten Angelegenheit, die unvermeidlicherweise
die Sensibilität von Millionen Gläubigen betrifft, klug zu sein.“
Gläubige, die nach Medjugorje reisen,
dürfen – so der Kardinal – „nicht davon überzeugt sein“, daß die Erscheinungen echt sind:
„Sie können
sich an diesen Ort begeben, um zu beten, aber nicht um durch ihre Anwesenheit, die Echtheit der Phänomene
anzuerkennen, deren Anerkennung einzig und alleine von der Kirche abhängt“.
Die Klaue des Teufels kann
im Spiel sein
Der Kardinal erklärt auch, daß die in Medjugorje stattfindenden Bekehrungen nicht reichen,
um an den Ort zu glauben:
„Das Argument der Bekehrungen oder der Heilungen ist absolut nicht zureichend,
um die Echtheit der Erscheinungen zu stützen.“
Die Tatsache, daß sich Menschen in Medjugorje bekehren,
sei noch kein Argument, daß auch die Muttergottes dort erscheine: „Die Bekehrung ist auch in einer kleinen
Landpfarrei möglich.“
Die Webseite ‘papanews.it’ erwähnt vor dem Kardinal die Tatsache, daß die angeblichen
Seher an den Erscheinungen reich geworden sind.
Kardinal Saraiva kommentiert: „Ich weiß nicht, ob die
Seher diese Erscheinungen alle erfunden haben oder ob sie ökonomische Interessen haben.“
Doch: „Mit
Sicherheit kann in solchen Fällen die Klaue des Teufels im Spiel sein.“
Doch Gott sei so groß, daß
er sich auch des Bösen zum Guten der Menschheit bedienen könne: „Die Gnadenerweise, die viele nach eigenem
Zeugnis in Medjugorje erhalten haben, könnten auch so erklärt werden.“
Das Ordensleben wäre ein schönes
Zeugnis gewesen
Das Portal ‘papanews.it’ konfrontiert den Kardinal mit der Tatsache, daß keiner der
angeblichen Seher das Ordensleben gewählt hat.
Einer von ihnen heiratete nach Angaben von ‘papanews.it’
eine US-Schönheitskönigin und bewohnt in den Vereinigten Staaten eine Mega-Villa mit Swimming-Pool.
„Das Ordensleben wäre ein schönes Zeugnis von seiten dieser Personen gewesen“ – antwortet der Kardinal:
„Ich sehe, daß es hier einen großen Unterschied zu Fatima gibt, wo die drei Hirtenkinder beschlossen,
noch kleiner und demütiger zu werden, als sie bereits waren, um das große Geschenk der Erscheinungen
in seiner Fülle zu leben.“
Der Ansicht der Medjugorje-Seher, daß ihr Phänomen die natürliche Verlängerung
der Erscheinungen von Fatima sei, kann der Kardinal nicht zustimmen:
„Ich glaube nicht, daß das so ist“ –
erklärt er: „Ich sehe zu viele Unterschiede.“
Denn: „Wie ich schon vorher gesagt habe: Die Hirtenkinder
von Fatima machten sich klein und suchten das Schweigen. Ich weiß nicht, ob das in Medjugorje auch geschehen
ist.
Schwester Lucia trat ins Kloster ein. In Medjugorje hat keiner den Ordensberuf gewählt. Schwester
Lucia hat die Geheimnisse, die ihr von der Muttergottes anvertraut wurden aufgeschrieben, während man
diese in Medjugorje weiterhin für sich behält.“
Das Fazit des Kardinals: „Nein, ich sehe keine gemeinsamen
Punkte zwischen Fatima und Medjugorje“.
Der unangemeldete Besuch des Wiener Kardinals
Kardinal Martins
wird gebeten, den Auftrag der Medjugorje-Muttergottes zu kommentieren, welche die angeblichen Seher anwies,
einem Verbot des Diözesanbischofs, nicht mehr öffentlich über die angeblichen Erscheinungen zu sprechen,
keine Folge zu leisten:
„Auf keinen Fall kann sich die Muttergottes gegen die kirchliche Hierarchie stellen
und zum Ungehorsam aufrufen, selbst wenn der Bischof von Mostar im Unrecht wäre.“
Auf die Frage nach
dem beim Ortsbischof nicht angemeldeten Besuch von Kardinal Schönborn in Medjugorje, erklärt Kardinal
Saraiva:
„Es liegt mir fern, das Verhalten von Kardinal Schönborn zu kommentieren. Aber ich hätte –
wie ich es übrigens immer tue, wenn ich außerhalb von Rom bin – angesichts der krankhaften Aufmerksamkeit
auf Medjugorje zuerst mit Mons. Peric gesprochen.“
Dann fügt er hinzu: „Wenn wir Kardinäle uns in eine
Diözese begeben, betreten wir das »Haus« des Ortsbischofs. Darum müssen wir den Anstand und den Hausverstand
haben, uns anzumelden.“
Ansprache des Wiener Kardinals in der Kirche von Medjugorje
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Nach zahlreichen, offenbar echten Marienerscheinungen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, wie Bayside/Neu-York
und „Unserer Lieben Frau von den Rosen“, entspricht es nur dem logischen Plan des Teufels, einen gigantischen
Betrug mit einer pseudomarianischen Erscheinung anzuzetteln. „Diabolos“ heißt „Durcheinanderbringer“,
und dieses Charakteristikum hat der gefallene Engel nach 1960 in guter Arbeit erfüllt, beginnend mit
der Vatikanischen Konferenz „Vaticanum II“, die als dogmatisch bedeutendes Konzil ausgegeben wird – in
Wahrheit ein dogmatisch unbedeutendes Pastoralkonzil, ein Beratungsrat des unerleuchteten Papstnaivlings
Johannes XXIII. Dann folgte die Geheimgefangennahme Pauls VI. durch diabolische Kardinäle, dessen Verbiegung
durch Drogen. Der Umsturz im Vatikan wurde für alle sichtbar durch das Auftreten des Papstdoppelgängers,
der als „Papst Paul VI.“ auftrat, also ein Pseudopapst im Vatikan. Der endgültige Umsturz im Vatikan
wird mit dem Jahr 1972 angegeben, es ist aber nicht auszuschließen, daß Paul VI. schon in den Jahren
davor unter Drogen gesetzt wurde, um bedeutende Projekte der umstürzlerischen Kardinäle auszuführen,
wie etwa die Einführung des Novus Ordo Missae, der ganz offenbar ein Projekt des Novus Ordo Saeculorum
ist (zu deutsch: Neue Weltordnung, englisch: New World Order), den uns schon jahrzehntelang die Ein-Dollar-Note
der USA verheißt. Die „guten Früchte“ der Medjugorjehäresie beweisen gar nichts. Im Gegenteil, der
Teufel wäre dumm, wenn er nur eine kleine falsche Erscheinung anzetteln würde, um die sich kein Mensch
kümmert – die vorkamen…
#189 Mary Cruz 17:17:35 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Nicht hassen… aber er muss schon umkehren und Buße tun wie Alle, die zum mystischen Leib Jesu gehören
wollen. Warum zeigt er keine Reue und entschuldigt sich immer noch nich für seine schrecklichen Verfehlungen,
was die Abtreibung und die blasphemische Ausstellung angeht? Auch Rudolfo nimmt ihn in Schutz, wobei diese
Mitra mit dem umgekehrten Kreuz auch sehr fraglich ist. Dann hat er die Leute auch noch mit einem umgekehrten
Kreuz gesegnet, als er die Kirche betrat. Dieser Kardinal – aber nicht nur er allein – gibt viele Rätsel
auf.
nur daß er sehr wohl mit Mitra aufgetreten ist … jedenfalls sieht dieses Video aus Medjugorje www.gloria.tv/?media=45480
nicht danach aus, daß er einen Strohhut aufhatte. Richtig? Davon abgesehen liegt die Jurisdiktion nicht
bei der kroatischen Bischofskonferenz, nicht einmal bei der bosnischen, sondern beim Ortsbischof – die
nächste Instanz ist dann schon der Papst, und auch der hat nichts anerkannt.
Medjugorie ist echt Ich war im fernen Jahre 1987 dort: was für einfache Leute, karge Landschaft usw.
und dann die Verfolgungen durch die kommunistische Regierung usw. Und doch ist es sich zu einem großen
Ort der Berufungen geworden. Die Aussagen Schönborn bezüglich diesem Ort sind alle treffends. Man kann
den Kardinal nicht wegen seiner vergangenen Fehlentscheidungen ablehnen oder gar hassen, denn Hass kommt
nicht von Gott. fg Hiti
#186 Rudolpho 16:59:55 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Kardinal Schönborn hat sich in Medjugorje korrekt verhalten Ich bin schon etwas erstaunt über die Aussagen
vom portugiesischen Kardinal. J.Araiva Martins. Eigentlich müsste man von einem Kardinal erwarten das
er das Kirchengesetz kennt. Wenn ein Bischof eine andere Diözese besucht, das ist im ClC Can.390 a geregelt.
Ein Bischof muß sich beim Diözesanbischof anmelden, wenn er mit Bischofsstab und Mitra in einer anderen
Diözese auftritt.Wenn er als Pilger eine Kirche aufsucht sowie es Kardinal Schönborn in Medjugorje gemacht
hat, braucht er den Ortsbischof nicht fragen. Ich kann also die Aufregung nicht verstehen.Die Vorwürfe
sind völlig unberechtigt. Kardinal Schönborn hat in Medjugorje eine Katechese gehalten und ein hl Messe
mitzelebriert. Was soll es hier zum beanstanden geben.Er hat auch nicht gesagt das Medjugorje anerkannt
ist. Dazu möchte ich die Erklärung des kroatischen Kardinals, Dr. Franjo Kuharic bringen. „Wir Bischöfe
haben, nach dreijährigen Studien der Komission, Medjugorje als einen gesegneten Ort, als Heiligtum, angenommen.
Das heißt, wir haben nichts dagegen, wenn jemand hier die Gottesmutter in einer Art und Weise verehrt,
die mit dem Glauben und der Lehre der Kirche übereinstimmt…Daher überlassen wir alles andere weiteren
Untersuchungen. Die Kirche hat es nicht eilig.“ (Glas Koncila, 15.August 1993)
#185 Rose im Kreuz 13:45:50 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Medjugorje durch Schönborn entweiht Die Fragen um Medjugorje sind beantwortet: wenn sich Schönborn für
Medjugorje stark macht, dann muss dort etwas faul sein.
Medjugorje ist unecht, dafür gibt es viele Hinweise Die Muttergottes ruft niemals zum Widerstand gegen
Amtspersonen der katholischen Kirche auf, deren Anweisungen zu missachten oder zu unterlaufen. Die angeblichen
Seher geben mit ihrem Leben kein Zeugnis ab, dass sie mit dem Heiligen in Berührung gekommen sind, sie
führen ein verweltlichtes Leben im Wohlstand, ja Reichtum. Im übrigen sind nicht alle Aussagen dieser
Erscheinung in Übereinstimmung mit der katholischen Lehre, der Pferdefuss lässt sich doch nicht ganz
verbergen- eben sinnlos kopiert. Die Gottesmutter ist keine tibetische Gebetsmühle, die 25 Jahre immer
dasselbe in unzähligen Erscheinungen von sich gibt. Die Erscheinungen gehen immer weiter, damit wird
eine echte Überprüfung verhindert, denn ein entsprechender Kirchenparagrafen besagt, dass nur abgeschlossen
Erscheinungen komplett überprüft werden dürfen. Medjugorje ist durch entsprechende Propaganda inzwischen
ein Selbstläufer und versucht sich über die Masse oder einzelne Amtspersonen zu legitimieren.
#183 Paulaner † 10:05:49 | Montag, 18. Januar 2010
Mich stört der Wortgebrauch Hilti: aufs Wort bezogen, nicht auf die Echtheit. Bei mir hat das Wort eine
höhere Semantik als den profanen Zweck, den Glaubenszweifel auszuwedeln. (Auswedeln ist ein Begriff aus
der Photographie)
#181 Paulaner † 09:42:33 | Montag, 18. Januar 2010
Lügen bringt man am leichtesten an zusammen mit ein paar Wahrheiten Hiti: wie ich zu Medjugorje geschrieben
habe: da war möglicherweise mal eine Erscheinung aber der Satan hat das okuppiert.
@michaelaMaria Aus Ihren Zeilen spricht Ablehnung und nicht Nächstenliebe und damit verurteilst du dich
selber: „Ist das nicht der Sohn Josefs…“. fg Hiti
@DMJ. Ich wiederhole: Nur der Blinde sieht es nicht. Auch Schönborn hat in Bezug auf Medjugorie recht.
Doch so manchem Schreiber ist das hier ja egal. Leid tut es mir nur um die wahrhaft suchenden. Hier tummeln
sich zuviele Diener des anderen Herrn. fg Hiti
Medjugorie ist echt, nur der Blinde sieht es nicht Was könnte in dieser Einöde die Menschen anziehen?
@Mathilde: Du verdrehst das ganze. Frage dich mal in Ruhe warum? Wem dienst du? Viele Priester gehen daraus
hervor und der Teufel will das, oder? Eben nicht, und deshalb kann es kein Teufelswerk sein. kreuz.net
scheint ein Tummelplatz für viele zu sein, die vom Irrtum inspiriert sind und das nenne ich Teufelswerk.
Das Wort Gottes wird hier verdreht und lächerlich gemacht. Und ihr merkt es gar nicht mehr. Schade fg
Hiti
@Arkanum Darunter den örtlichen Bischof Girolamo Grillo, der sogleich per Predigt und Fernsehauftritt
seine Überzeugung in die Welt posaunte, daß es sich um ein Wunder handele. Wo doch das sicherste Zeichen
für die Echtheit einer Erscheinung oder eines Wunders ist, dass die Geistlichkeit die Unechtheit des
Phänomens behauptet!
„Blutregen“ So etwas habe ich in Süddeutschland auch schon gesehen. Die Erklärung ist simpel: weht
gleichzeitig nördlich der Alpen der Föhn und südlich der Scirocco, trägt der Wind roten Staub aus
der Sahara bis nach Mitteleuropa. Den Effekt nennt man rainout und er ist völlig harmlos, wenn auch ärgerlich
für Autobesitzer, die im Freien parken. In Kolumbien liefert die nördlich gelegene Guajira-Wüste den
Staub. Der ist natürlich nur rot und nicht bluthaltig, weshalb das Ergebnis lautet: „in Wasser verwandelt“ –
damit übereinstimmend wurde dort auch kein Blut gefunden. Merke: Nicht alles, worüber man sich wundert,
ist auch ein Wunder.
#165 Paulaner † 15:16:55 | Sonntag, 17. Januar 2010
Kürzlich hat der Doktor eine Menge Wasser von meiner „Seite“ herausgeholt. DJM: Ungefähr auf gleicher
Höhe, allerdings von hinten seitlich. Und da soll noch mehr drin gewesen sein. Farbe: ~wie verdünnter
Harn.
die einfachste Erklärung ist auch hier wieder „frei erfunden“ = Lüge. Übrigens gibt es eine ganze Reihe
von Berichten, die die Verweigerung einer Vergleichsprobe bestätigen; z.B. hier. www.berlinonline.de/…ltur/0013/index.html
Und Bischof Grillo mußte seine Behauptung sogar auf päpstliche Anweisung zurücknehmen. Steht ebenfalls
drin. :(3
#160 Mary Cruz 15:04:11 | Sonntag, 17. Januar 2010
Wie erklärt sich aber die Tatsache, dass die Bluttränen erst in den Händen des Bischofs Girolamo Grillo
zu fließen begannen? Es ist keine hohle Statue. Woher kam also das Blut?
Tägliche Erscheinungen Stellt man sich das so vor, dass die „Seher“ morgens aufwachen und daran denken,
der „Gospa“ (Oberaufseherin) ins Anlitz zu sehen? Das glaube ich nicht, noch weniger als der Papst. Das
ist Antimystisch.
na bitte … und wir wissen ja, daß er vorgebliche positive Äußerungen zu Medjugorje sowohl für sich
selbst als auch für den Papst kategorisch dementiert hat, in genau dieser Funktion.
entscheidend ist das Urteil der Glaubenskongregation … „nichts Übernatürliches festzustellen“. Und
kath.net ist bezüglich Medjugorje nichts anderes als die „Deutsche Stimme“ bezüglich der NPD – schlicht
und ergreifend ein Propagandaorgan.
#155 Mary Cruz 14:40:22 | Sonntag, 17. Januar 2010
Das Zitat von Benedikt XVI. wird allerdings nirgendwo als „frei erfunden“ bezeichnet. Bei kath.net kann
man auch lesen, dass eine Theologenkommission die Bluttränen als übernatürlich eingestuft hat. www.kath.net/detail.php?id=10639
Die Weigerung einer Blutprobe ist demnach vielleicht erfunden. Wenn er sich wirklich geweigert hat, finde
ich das skandalös. Das trägt nämlich nicht zur Wahrheitsfindung bei.
richtig, es ist von dieser Seite … die Mary Cruz auch verlinkt hatte. Und selbst dort ist zu lesen:
Eine Kommission, die unter der Obhut der Kongregation stand, war zu einem Urteilsschluß gekommen, daß
es nicht möglich ist, den übernatürlichen Charakter der Tränen festzustellen, was Kardinal Tarcisio
Bertone, der damalige Mitarbeiter Ratzingers, in der Fernsehsendung „Porta a porta“ bestätigte. Also
wieder ein Eigentor …
das mit den „Papstzitaten“ ist längst aufgeklärt … „frei erfunden“. Und das mit dem Männerblut steht
sogar in dem Spiegel-Artikel, den Sie selbst verlinkt haben. Mit heißer Nadel zu stricken führt zu verbrannten
Fingern.
#150 Mary Cruz 14:13:01 | Sonntag, 17. Januar 2010
Bluttränen in Civitavecchia „Die Gospa aus Civitavecchia wird große Dinge tun“, sagte Benedikt XVI.
zu Mons. Girolamo Grillo… Es gibt viele positive Berichte darüber und der Papst sowie der Bischof sind
auch ganz anderer Meinung als die von Ihnen zitierte ‘Wiener Zeitung’. Von einer Weigerung einer Blutprobe
des Besitzers habe ich noch nichts gefunden. Warum sollte es unbedingt weibliches Blut sein, wo es das
Blut Jesu sein könnte? „Was ihr den geringsten meiner Brüder antut, das tut ihr mir an!“ www.spiegel.de/…print/d-9182282.html wap.medjugorje.ws/…-weeping-tears-blood/
@ Arkanum Da es sich um ein mystisches Ereignis handelt, ist so wie auch alles in der Liturgie mit Christus
vereint. Sein Blut hat die Macht zu erlösen, nicht das der Mutter. Sieben Schwerter haben das Herz der
Mutter Christi durchbohrt. Hier liegt der Schwerpunkt ihres Leides, nicht in der Angst ihres Sohnes. Es
wäre daher eher ihr Herz, das Bluten würde, aber nicht die symbolische Handlung blutiger Tränen.
theologisch wäre das bei einer Christusstatue auch kein Problem, aber es handelte sich um eine Marienstatue …
und hinzu kommt noch das mit der verweigerten Blutprobe. Das deutet eher auf theologische Wissenslücken
beim Faker hin.
diese „Bluttränen“ haben sich als Männerblut www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Ali…
erwiesen, und der Besitzer der Statue verweigert die Abgabe einer Vergleichsblutprobe … Ist Maria ein
Mann? Kurz, dieses Fake war noch leichter zu durchschauen als das Video mit den „Haiti-Ufos“.
#145 Kreuznetter 06:15:41 | Sonntag, 17. Januar 2010
Christliche Phänomene… sind halt nur anerkannt, wenn der Vatikan seinen Sanktus dazu gegeben hat. So
kann auch ein Monarch, der Giftgas einsetzen ließ bzw. dies zumindest nicht verhintert hat (Kaiser Karl)
selig gesprochen werden.
jesus sprach Zu derselbigen Zeit antwortete Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater und HERR Himmels
und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbaret.
durch das faktum dass gott die schwachen und unmündigen benutzt um den herrn der welt zu fall zu bringen
kommt seine allmacht deutlicher zum ausdruck. alles hat seinen sinn und die vermeintliche elite auf allen
gebieten die blind die wahrheit verweigert darf sich durchaus verarscht fühlen. gute nacht mary cruz
:)3
#143 Fridericius † 00:40:24 | Sonntag, 17. Januar 2010
Mary Cruz: Ist die Gottesmutter stumm? Die Bluttränen dürften mit den millionenfachen Abtreibungen zusammenhängen,
und die Gottesmutter möchte, dass die Bischöfe entschieden dagegen vorgehen. Ist sie stumm, die Maria?
Kann sie nicht reden, sagen was sie will? Ihr seid so lustig, ihr abergläubigen Menschen. Warum sagt
sie denn nicht, was sie will, die Gottesmutter? Warum erscheint sie denn nicht vor vielen Leuten – sagen
wir im Olympiastadion während eines Fussballspiels? Das ist dasselbe „Phänomen“ wie bei angeblichen
Sichtungen von Ausserirdischen – die erscheinen auch immer irgendwelchen (meist ungebildeten) Einzelpersonen,
weit ab vom Schuss… wieso bloss?
#142 Mary Cruz 00:26:40 | Sonntag, 17. Januar 2010
LM:… …nein sie pflegt umgang mit ganz normalen durchschnittlichen menschen mit stärken schwächen,
fehlern und gutem potential als mutter der menschheit ist ihre liebe indifferent Da die Medjugorje-Kritiker
das nicht verstehen können, würden sie es eher begrüßen, wenn die Gottesmutter den Kardinälen und
Bischöfen erscheinen würde. Es gibt aber einen Bischof, in dessen Anwesenheit eine Medjugorje-Statue
Bluttränen geweint hat. Die Bluttränen dürften mit den millionenfachen Abtreibungen zusammenhängen,
und die Gottesmutter möchte, dass die Bischöfe entschieden dagegen vorgehen. Aber sie tun es nicht.
„mithilfe der dämonen treibt er die dämonen aus“ haben sie christus vorgeworfen. ein reich das in sich
gespalten ist zerbricht. würde in m der teufel erscheinen hätte sich der teufel bekehrt da er menschen
aufruft an objektiv wirksamen sakramenten teilzunehmen. maria erscheint in der geschichte weder den pröbsten,
prälaten und fürsterzbischöfen noch den frömmsten der frommen piusdamen und den abkömmlingen der
feudalen jagdgesellschaft und auch nicht den scheinbar sündenlosen eiferern und spirituellen rückengeisslern.
nein sie pflegt umgang mit ganz normalen durchschnittlichen menschen mit stärken schwächen, fehlern
und gutem potential als mutter der menschheit ist ihre liebe indifferent
Medjugorje ist unecht, dafür gibt es viele Hinweise Die Muttergottes ruft niemals zum Widerstand gegen
Amtspersonen der katholischen Kirche auf, deren Anweisungen zu missachten oder zu unterlaufen. Die angeblichen
Seher geben mit ihrem Leben kein Zeugnis ab, dass sie mit dem Heiligen in Berührung gekommen sind, sie
führen ein verweltlichtes Leben im Wohlstand, ja Reichtum. In Medjugorje erscheint der Teufel in Lügengestalt,
um die Kirche zu spalten. Im übrigen sind nicht alle Aussagen dieser Erscheinung in Übereinstimmung
mit der katholischen Lehre, der Pferdefuss lässt sich doch nicht ganz verbergen- eben sinnlos kopiert.
Die Gottesmutter ist keine tibetische Gebetsmühle, die 25 Jahre immer dasselbe in unzähligen Erscheinungen
von sich gibt. Der Widersacher in Lügengestalt erscheint dort immer weiter, um eine echte Prüfung durch
die Kirche zu verhindern, da es einen entprechenden Kirchenparagrafen gibt. Seine Handlanger sind alle,
die sich dort mit seinem Virus infizieren lassen, um mit Fanatismus dieses Blendwerk zu verteidigen.
#139 Paulaner † 13:37:46 | Samstag, 16. Januar 2010
Doof wie Schönborn? Wann lernen die Christen endlich, daß der Sozialismus nicht im Sinn Gottes ist?
Die Gesellschaft ist irdisch, nur um Menschenseelen geht es beim Nächsten.
Der bay. Hl. Vater hat als Grundthema „Glaube UND Vernunft“, allein deshalb schon wird ER dieses Dauer-Erscheinungs-Kommerce-Theater
niemals für „echt“ erklären… Der ist ja nicht irgendwie doof, wie Schönporn…
Monte Gargano: Europas ältestes Michaelsheiligtum Monte Gargano erweist sich als ein altehrwürdiges
spirituelles Zentrum. Der Autor beschreibt die antike Orakelstätte, die Dionysos- und Mithraseinweihungsstätte,
die vorchristlichen Zeugnisse sowie ausführlich die Michaelsheiligtümer. Ausführliche archäologische
Beschreibung der Kultstätten und Fundstücken. Graf von Keyserlingk. Leider vergiffen art-service.de/…chaelsheiligtum.html
Marienkind, ein anderer Link sagt: Die Michaelsgrotte am Gargano – wo der Drache besiegt wurde, angeblich
www.lochstein.de/…/michael/michael.htm Es gibt offensichtlich auch eine andere Geschichte und selbst
wenn sie als „Volksmär“ entstanden ist.
#136 marienkind 20:41:14 | Freitag, 15. Januar 2010
*DJM* Fußabdruck Ich war schon einige Male dort. Der Fußabdruck ist – wenn ich das noch richtig in Erinnerung
habe – ca. 50 cm groß, aber es gehört etwas Fantasie dazu, um es als Fußabdruck zu erkennen.
* Marienkind * Man lernt nie aus. ich war nicht dort. Bisher habe ich auch kein Bild des Abdruckes von
dem Fuß des Erzengels gesehen. Ich glaube auch so.
#134 marienkind 20:31:24 | Freitag, 15. Januar 2010
*DJM* Diese Kirche muß nicht mehr geweiht werden, da ich sie zu meinem Sitze erwählt habe, habe ich
sie selbst geweiht Tatsächlich, jetzt bin ich echt sprachlos. Man lernt nie aus. :(3
> Marienkind < „Der glorreiche Erzengel Michael strahlend im hellsten Lichte sprach also zu ihm: Diese
Kirche muß nicht mehr geweiht werden, da ich sie zu meinem Sitze erwählt habe, habe ich sie selbst geweiht. „
lesen www.immaculata.ch/…michael_gargano1.htm
#132 marienkind 20:15:05 | Freitag, 15. Januar 2010
>DJM< ich halte alleine den Monte Gargano für echt Die Erscheinung des Hl. Erzengel Michael in der Höhle
des Monte Sant’Angelo/Gargano ist mit Sicherheit echt (sein Fußabdruck ist immer noch links hinterm Altar
zu sehen). Aber was heißt „alleine“? Die von der Kirche anerkannten Erscheinungsorte wie Guadalupe, Lourdes,
Fatima, Banneux, La Salette, Amsterdam sind mit Sicherheit auch echt. Das können wir getrost glauben.
sonst hätte ihn der heilige Erzengel Michael nicht geweiht. Hmm? Ein Engel kann nicht weihen.
@ LM … Nochmal, ich halte alleine den Monte Gargano für echt, sonst hätte ihn der heilige Erzengel
Michael nicht geweiht. dafür glauben sie aber hingegen schon dass ölbohrer in der artarktis die hölle
angebohrt haben Ja, kann sein. Kann aber auch nicht sein. Immer alles so wichtig, wie man es nimmt. Nicht
mehr und nicht weniger. Medjugorje freut mich, weil ich überall das Schöne sehen will, weil ich an das
Gute im Menschen glaube. Sonst hätte Gott die Welt schon längst in Asche verwandelt, dass können Sie
glauben oder nicht. Gut ist ohnehin nur Gott alleine. Jede andere Definition mißfällt, weil sie ungründig
ist. Gott aber ist der Grund und ohne ihn gibt es auch keine Kirche und keinen Beichtstuhl. Daher ist
es kein Vorurteil, denn Liebe glaubt alles, hält allem stand, wie der hl. Paulus schrieb. Es würde daher
keinen Sinn machen, an den Unsinn zu glauben.
djm-- „Medjugorje ist unecht. Veranstaltungen mit den „Sehern“ sollte man fernbleiben.“ wie kommen sie
zu diesem persönlichen urteil. ich orte einen mangel an vorurteilsfreier herangehensweise da sie das
naheliegende, dass die gottesmutter die schon oft erschienen ist auch dort erscheint nicht wahrhaben wollen.
dafür glauben sie aber hingegen schon dass ölbohrer in der artarktis die hölle angebohrt haben
#129 Mary Cruz 18:45:32 | Freitag, 15. Januar 2010
Verirrte Seelen, die der Teufel erscheinen lassen kann? …Viele, die nach mir kommen… Lari-fari – Bibelzitate
und Auslegungen verdunkeln den Glauben. „Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende
der Welt?“ Jesus sagte: Seht zu, daß euch nicht jemand verführe. Denn es werden Viele kommen unter meinem
Namen und sagen: Ich bin der Messias, und sie werden viele verführen.“ Mt. 24, 3-5 Goldengel: Das kann
auch der Teufel verirrte Seelen erscheinen lassen und darum warnt Christus: es werden da viele nach mir
kommen, glaubt ihnen nicht! Und was tut der doofe Mensch – er glaubt natürlich dem falschen Herrn, statt
Christus und das ist leider auch nix Neues!
#127 marienkind 17:44:16 | Freitag, 15. Januar 2010
@Sefirot Sie sollte sich mal mit Mythologie beschäftigen Warum sollte ich? Werd ich ganz sicher nicht
tun. Dazu ist mir die Zeit viel zu kostbar. Und außerdem, wie schon gesagt, ich beschäftige mich lieber
mit der kath. Mystik.
@ hiti was nützen sie uns? Sie zahlen Steuern. Zudem gibt es nur eine Wahrheit in der Welt. Sie ist „unbedingt“,
also nicht an „Tatsachen“ geknüpft. Jedes Ding birgt Relationen zu anderen Dingen. Die Wahrheit aber
ist absolut. Versuchen Sie mal Absolutes zu relativieren.
Griechen, was nützen sie uns? Fatima ist Gegenwart. Hier auf Kreuz.net wird alles zerschrieben. Aber
es zeigt wieder mal wie wenig uns das ganze interessiert! Die Höllenvision ist aber fundamental denn
es bestätigt unter anderem die Worte Jesu, die Sünde, die Gerechtigkeit Gottes und auch die Erbsünde.
Deshalb wollen es viele hier nicht wahrhaben, weil es die Wahrheit ist die dann sofort „zerschrieben“
wird um sich ja nicht ändern oder nachdenken zu müssen. GS Hiti
#123 Paulaner † 15:33:35 | Freitag, 15. Januar 2010
Wenn du die Griechen zum Angeben studiert hast, dann sind sie unnütz. mar*: wenn du sie aber zum vergleichenden
Bibelstudium gelesen hast, dann hast du deine Talente ausgebaut… Du bist verantwortlich, nicht die Kongregation
für die Glaubenslehre.
#121 marienkind 15:28:11 | Freitag, 15. Januar 2010
*DJM* Hades ist der Gott der Unterwelt! Den braucht niemand zu kennen, sonst rufen vielleicht am Ende
noch: „Die Geister, die ich rief, ich werd sie nicht mehr los“!
* Marienkind * Mag ja sein. Aber was nützt es uns im Hinblick auf unser ewiges Seelenheil? die Frage
ist, was man daraus macht. nicht was irgendwas auf der Welt ist oder nicht. Die Prüfungsfrage beim persönlichen
Gericht wird dereinst sicherlich nicht lauten: „Was kannst Du mir über griech. Mythologie erzählen“.
na man sollte schon wissen, welche Worte man wählt. Viele davon sind griechischen Ursprungs bzw. auch
das Wort „Chronologie“. Also zum Thema. LM hat Recht. Eine Frau ohne Kopftuch hat sicher keine „Offenbarung“
und mit Hosen schon gar nicht.
#118 marienkind 15:11:19 | Freitag, 15. Januar 2010
*DJM* Griechische Mythologie: Das gehört zur Allgemeinbildung Mag ja sein. Aber was nützt es uns im
Hinblick auf unser ewiges Seelenheil? Die Prüfungsfrage beim persönlichen Gericht wird dereinst sicherlich
nicht lauten: „Was kannst Du mir über griech. Mythologie erzählen“.
burgorus sie haben mir die augen geöffnet „Was mich auch stört, ist, warum die Seherin in einer Hose
rumläuft. „ jetzt haben sie mich aber endgültig von der unechtheit überzeugt. eine frau in hosen kann
kein offenbarungserlebnis haben, das ist schlicht unmöglich. das ich da nicht schon früher draufgekommen
bin. thx für den hinweis
#115 marienkind 14:42:55 | Freitag, 15. Januar 2010
>DJM< griechischen Mythologie Damit wollen wir uns garnicht befassen. Wir sind und bleiben katholisch,
alles andere ist vom Unser Glaube ist voll von Geheimnissen. Beschäftigen wir und lieber mit der kath.
Mystik, da haben wir genug zu tun.
*Marienkind* In der griechischen Mythologie zerreisst Demeter ihren Schleier und beginnt anschliessend
ihr Kind zu suchen, welches ihr Hades entriss. Persephone!
@ruhrgebietler: Die Höllenvision war in Fatima. Dann erkläre mal den neuen Schwung, die vielen Bekehrungen!
Und die vielen Priesterberufungen, die von dort ausgingen. Selbst in entlegensten Dörfern gibt es Menschen
die damit in Berührung kamen. Doch nicht jeder Sehende kann oder will sehen. fg Hiti
#111 marienkind 14:12:26 | Freitag, 15. Januar 2010
>DJM< Eigentlich sollten alle Frauen Kopftücher tragen :)3 Stimmt! Kopftuch oder Schleier. Diesbezüglich
muß allerdings bei mir auch noch ein bisschen Eitelkeit absterben.
#108 marienkind 13:57:08 | Freitag, 15. Januar 2010
Ottonis Frauen in MännerkleidungHmm und wer definiert was männerkleidung ist? Schauen Sie sich einfach
die Bilder von Marienerscheinungen an. Ich kenne kein einziges, auf dem die Gottesmutter Hosen trägt.
Frauen in Männerkleidung Hmm und wer definiert was männerkleidung ist? inszischen gibt es doch mehr
Hosenschnitte für Frauen als für Herren um nur ein Beispiel zu nennen. Naja über eines bin ich froh:
Nachdem Marienerscheinungen eine Kannsache sind, kann ich daran glauben muss es aber nicht – auch nach
dem Urteil der Kirche bin ich nicht dazu verpflichtet sie für echt zu halten. Soweit die dogmatische
Lehrmeinung … Nun und ob Seher echt sind? die Frage beantwortet die Bibel: an ihren Werken werdet ihr
sie erkennen …
Medjugorie ist unecht! Denn die „Seher/innen“ haben Teufelserscheinungen! Wo die liebe Gottesmutter und
Jungfrau Maria erscheint ist zwar der Teufeln nicht fern, aber die Seher der echten Erscheinungsorte (Heroldsbach,
Lourdes, Fatima, Garabandal uvam.) hatten nie mit dem Satan gesprochen. Nach meinen Recherchen zeigte
die liebe Gottesmutter und Jungfrau Maria den Seheren hier und da die Hölle oder das Fegfeuer.
Maria @Domenico: Hiti: Maria führt zu Jesus Goldengel: Jesus führt zu Gott Genau, kein Widerspruch und
so ist es effektiv @zweifler: Es heißt aber auch: liebe deinen Nächsten wie dich selbst d.h. du darfst
auch deinem Sklaven(…) nicht schlechter behandeln als dich selbst. Jesus hat einige Worte wieder ins
rechte Licht gerückt. fg Hiti
#103 Zweifler † 10:47:57 | Freitag, 15. Januar 2010
@Marienkind Frauen in Männerkleidung sind dem HERRN ein Gräuel! Ja genau. Und in der Bibel steht auch
daß ich Sklaven halten darf, meinen Nachbarn erschlagen soll wenn er sich den Bart rasiert oder Kleidung
aus zweierlei Fasern trägt.
hiti… Ich wiederhole: Maria führt zu Jesu Ich wiederhole: Jesus führt zu Gott! Sie sollten sich mal
auf die Ödipuscouch legen – dort kann man Ihnen und anderen Oberkatholiken vielleicht noch helfen. Ja,
wenn Mami Bubi halt so lieb hat, dann hat natürlich auch Obermami Muttermaria Bubi lieb, kraul, kraul.
Ich wiederhole: Maria führt zu Jesus „Siehe dein Sohn, siehe deine Mutter“. Hochmütig wer das ablehnt.
Wieviele Seelen gerade durch Sie Jesus fanden werden wir wohl erst in der Ewigkeit erfahren. Sie ist MUTTER
und Kinder gehen zuerst zur Mutter; es gehört zur Fähigkeit der Mütter, Kinder besser führen zu können,
das ist in geistigen Dingen genauso. Die Kind-Mutterbeziehung ist naturbedingt enger und zutraulicher.
fg Hiti
#97 marienkind 10:21:01 | Freitag, 15. Januar 2010
Burgorus Was mich auch stört, ist, warum die Seherin in einer Hose rumläuft. Pater Pio hat solche Frauen
aus der Kirche gewiesen. :)3 Wer kann sich die Gottesmutter in Hosen vorstellen? Ich auch nicht! Außerdem
Worte aus der Hl. Schrift: Frauen in Männerkleidung sind dem HERRN ein Gräuel!
hiti… Man soll nur zu Jesus beten – denn der führt zu Gott. Wozu brauchen Sie eine Zwischenstation,
wenn Sie gleich höher fahren können? Große Denkaufgabe an Oberkatholiken
Maria führt doch zu Jesus! Selig, wer diese erkennt. Denn durch ihr UNBEFLECKTES Herz finden wir LEICHTER
Zugang zu Jesus. Besser ein doofer Mensch vor der Welt als einmal ein doofer Mensch vor Gott. fg Hiti
keine Marienerscheinung ist echt! Denn was plappert denn so eine Erscheinung denn so vor sich hin…eh
alles schon gewusst, nix Neues also. Das kann auch der Teufel verirrte Seelen erscheinen lassen und darum
warnt Christus: es werden da viele nach mir kommen, glaubt ihnen nicht! Und was tut der doofe Mensch –
er glaubt natürlich dem falschen Herrn, statt Christus und das ist leider auch nix Neues!
#92 Tridentinus 09:54:36 | Freitag, 15. Januar 2010
Wenn die Muttergottes dort erscheinen würde, würde sie ihre Erscheinungen längst eingestellt haben.
Denn bevor solche Phänomene nicht abgeschlossen sind, kann die Kirche auch kein positives Urteil abgeben.
Medjugorie ist echt doch nicht jeder will es hören, selbst dann, wenn es die Kirche anerkannt hat, DENN
Maria verkündet nichts neues SONDERN das, was schon geschrieben steht: Gebet und Hingabe an Gott. Raus
aus dem oberflächlichen Leben und eintauchen in Gott, das LEHRT uns Maria, weil sie unser ALLER MUTTER
ist. fg Hiti