Kultur
Jesus oder einfach nur ein Sittenstrolch?
Selbsternannte Propheten der Gottlosigkeit stellen sich gerne an Gottes Stelle. Sie behaupten von sich, Erlösung und Paradies zu erschaffen. Doch letztlich geht es immer nur um das eine. Von Hubert Hecker.
Diefenbach spielt in der Kommune Himmelhof bei Wien den Guru.
Diefenbach spielt in der Kommune Himmelhof bei Wien den Guru.
(kreuz.net) Die ‘Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung’ titelte am 29. November anläßlich einer Ausstellung von Bildern des Jugendstil-Malers Karl Wilhelm Diefenbach in der Münchener ‘Villa Stuck’:

„Der Jesus von München. Gerechtigkeit für Karl Wilhelm Diefenbach!“

Nach Angaben der Zeitung war Diefenbach auch der „gemeinsame Urvater aller Vegetarier und Veganer, aller Nichtraucher und Abstinenzler, aller Nacktbader und Tierschützer, aller Naturheilkundler und Biobauern, aber auch aller Hippies und Aussteiger, der Weltverbesserer und Polygamisten, der Wohnkommunarden, der Gurus und Sektenführer“.

Diefenbach wurde 1851 in der Kleinstadt Hadamar im Westerwald geboren. Er war Sohn eines Zeichenlehrers und wuchs in einer katholischen Familie auf.

Er besuchte die Münchener Malerakademie, führte ein christliches Leben und sorgte sich um seine kranken Eltern.

Über die Gründe seines Abfalls von der Kirche um das Jahr 1880 und seines Wandels zum exzentrischen Kirchenfeind kann nur spekuliert werden – eine Typhus-Erkrankung und ein Pfusch der „Medizin-Pfaffen“ – wie er sich ausdrückte?

Die Syphilis und sein ausbeuterisches Verhalten Frauen gegenüber?

Oder der Widerspruch zur Kirche, in den sich Diefenbach mit seinem triebhaften Sexualleben und seinem polygamen Verhalten hineinmanövrierte?

Diefenbach heiratete im Jahr 1882. Danach flüchtete er zur alleinigen „Hochzeitsreise“ auf den Hohenpeißenberg nach Oberbayern.

Dort kam es angeblich zu einem Erweckungserlebnis mit der „göttlichen Mutter Natur“.

Über und von Karl Wilhelm Diefenbach
Die erste Tafel des Silhouetten-Fries' "per aspera ad Die erste Tafel des Silhouetten-Fries' "per aspera ad astra" zeigt Karl Wilhelm Diefenbach mit seinen drei Kindern, dahinter sein Jünger Hugo Höppener, streben dem Land der Erlösung zu, aus dem ihnen ein Paradiesvogel zufliegt.Im Jugendstil - und die NS-Körperkultur vorwegnehmend - auf dem Weg zum ParadiesDas Diefenbach-Fries - zur Zeit ausgeliehen zur Diefenbach-Ausstellung in der Münchener Villa Stuck - ist permanent im Stadtmuseum Hadamar zu sehen.

In seiner Bekenntnisschrift „Sonnen-Aufgang“ beschreibt Diefenbach seine esoterische Wendung als Sonnenbegegnung.

Der Maler und Diefenbach-Jünger Hugo Höppener († 1948) stellte dieses naturkultische Erlebnis später in dem Bild „Lichtgebet“ des nackten Jünglings an die Sonne dar.

Der Kernsatz von Diefenbachs neuer Heilsbotschaft lautete: „Es ist kein Gott“ – und Diefenbach ist sein Prophet.

Nach seiner angeblichen Erleuchtung auf dem oberbayrischen Berg der Erkenntnis kleidete sich Diefenbach in einer härenen Kutte. Er ließ sein Haar und den Bart wachsen und trug Sandalen.

Die Ideologie, die er von nun an zu Markte trug, war das alte Lied gegen die Lehre der Kirche und zugunsten einer Vergötzung von Natur und Menschheit.

So erklärt Diefenbach in seinem Sonnen-Bekenntnis: „Erkenne, Menschheit, deine Mutter, die Natur, die rein und frei als höchstes Wesen dich geboren und nicht befleckt mit Erbsünde, Fluch und Schande dich in ihr blühend Eden setzte.“

Diese wirklichkeitsfremde Leugnung der Erbsünde verband Diefenbach mit dem Genfer Philosophen Jean-Jacques Rousseau († 1778). Sie führt bekanntlich zur Meinung, daß man auf dieser Erde gegen Gottes Gebote und mit Gewalt ein blühendes Eden durchboxen könne.

Weiter heißt es in Diefenbachs Bekenntnisschrift: „Erkenne Mensch, daß alle Herrlichkeit des Erdballs verborgen liegt in jedes Menschen Brust. Erkenne dich, Mensch – in dir ist Gott!“

Die Kurve zur Selbstvergötzung des Menschen haben alle Atheisten des 19. Jahrhunderts gekratzt.

So kam der deutsche Ideologe Ludwig Feuerbach († 1872) schon um 1840 zu dem Glauben, daß der einzige Gott des Menschen der Mensch selber sei.

Feuerbach hielt diese Erkenntnis für den Wendepunkt der Geschichte hin zu einem wahren Humanismus als radikale Bejahung und Befreiung der Menschen.

Freiheit als Leben im Harem

Auch Diefenbach nannte seine nun folgenden Kommune-Gründungen „Humanitas“.

Offiziell wollte er auf diesen ‘Inseln der Freiheit’ gegen die „Ketten und Niedrigkeiten der umgebenden Zivilisation eine neue göttlich-natürliche Menschheit“ aufbauen.

Doch in Wahrheit ging es ihm nicht zuletzt darum, sich ein Privat-Bordell zu organisieren.

Folgerichtig empfand Diefenbach die Ehe als eine besonders lästige Kette.

Bei seinen vielen Frauen suchte er wie ein selbstherrlicher Haremsherr nach „fügsamer, wie weiches Wachs mich umgebende Weiblichkeit“.

In seinen Kommunen führte sich Diefenbach als Pascha auf, der in „Sultanslaune“ zahlreiche junge Frauen neben- und nacheinander verbrauchte.

Heute würde man von Sex-Sklaven sprechen

Es gab schon früher Versuche, die sexuell verkommene Lebensart des Menschen mit hochtrabenden philosophischen Sprüchen zu rechtfertigen.

Einen solchen Versuch machte schon die Jüngerschaft des französischen Philosophen Henri de Saint-Simon († 1825).

Der deutsche Dichter Heinrich Heine († 1856) war zeitweise Anhänger des ‘Saint-Simonismus’.

Entsprechend schwärmt er von einer „Rehabilitation des Fleisches“, dessen Sinnlichkeit angeblich der „vornehmste Ort der Offenbarung Gottes“ sei.

In seiner Kommune ‘Himmelhof’ bei Wien baute Diefenbach nicht nur ein Sultanat des Geschlechtstriebes auf. Er erwartete als Führer, Lehrer und Meister von seinen Untergebenen unbedingte Gefolgschaft.

Diefenbach gab vor, mit den ihm alleine dienenden strengen Kommune-Regeln junge Menschen als ideale „Gottmenschen“ heranzubilden.

Als Anleitung zur Erschaffung der neuen Übermenschen las man abends aus dem „Zarathustra“ von Nietzsche.

Polizei und Gerichte machten Diefenbachs ausbeuterischer und finanziell bankrotter Kommune bald ein Ende.

Der Sex-Apostel zog mit wenigen Getreuen über Triest auf die Insel Capri. Dort starb er im Jahr 1913.

Das bedeutendste künstlerische Werk des Malers Diefenbach ist das Silhouettenfries „Per aspera ad astra“.

Es handelt sich um ein 68 Meter langes „gemaltes Manifest“, in dem Diefenbach seinen Lebenstraum von der „Menschheitserlösung“ bildnerisch darstellte.

Das Fries stellt den Zug von Menschen dar, die – natürlich in Nacktheit und tänzerischer Jugendlichkeit – im Einklang mit der Pflanzen- und Tierwelt dem Tempel der Humanitas zuströmen.

Sich selber inszeniert Diefenbach als ein neuer Moses, welcher der Menschheit den Weg in das gelobte Land der Natur-Erlösung weist.

War er in seiner Naturverehrung vielleicht auch ein moderner Sankt Franziskus? Wohl kaum.

Denn beim Vergleich mit dem demütigen Heiligen aus Assisi muß Diefenbach eher als ein hochfahrender Verführer und sexueller Ausbeuter angesehen werden.
      
19 Lesermeinungen
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#27   Marcelus   14:11:24 | Dienstag, 26. Januar 2010
Maatje Tervelde v.d. Maas: Also schreiben Sie doch kein reines
Niederländisch – hab ich’s mir doch gedacht.
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#25   Marcelus   12:28:11 | Dienstag, 26. Januar 2010
Maatje Tervelde v.d. Maas: Schreiben Sie jetzt duits oder nederlands?
Ich dachte, das ist nederlands.
Als hochdeutsch Sprechender verstehe ich jedenfalls alles.
Ik versuch duits zu schreiben. Das dauert nur lange und is anstrengend.
Stellenweise klingt Ihre Sprache Berlinerisch.
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#23   Arkanum/kreuts.net †   12:13:32 | Dienstag, 26. Januar 2010
verstehen ist einfacher …
die Sprache ist der deutschen ja ähnlich – wer z.B. Spanisch spricht, kann Portugiesisch oder Italienisch wenigstens einigermaßen verstehen, wenigstens wenn er es liest.
Übrigens kann die Kirche nichts für kreuz.net – das ist eine private Website.
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#22   Marcelus   12:08:56 | Dienstag, 26. Januar 2010
Maatje: Ich komme überhaupt nicht aus dem niederländisch-deutschen Grenzgebiet,
nämlich aus Osterrijk, und verstehe doch 97% von dem, was Sie schreiben.
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#21   Arkanum/kreuts.net †   11:56:54 | Dienstag, 26. Januar 2010
hallo, Frau v.d.Maas,
leider spreche ich kein Niederländisch, deshalb ohne Worte: :)3 :(3
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#19   hiti   11:17:16 | Dienstag, 26. Januar 2010
Diefenbach
im Zusammenhang mit Jesus nennen finde ich sehr untreffend: Jesus hat aller Begierde entsagt.
Untreffend auch der Begriff: Sex-Apostel, er verunstaltet den Begriff „Apostel“, was ganz was anderes ist. Und dann Franz von Assisi, einer der ganz großen Heiligen!
Diefenbach scheint eher Sklave des Fleisches gewesen zu sein und hat gerade heute viele Nachahmer, wo das eine mit dem anderen verwechselt wird und der Begriff „Liebe“ so sehr entwürdigt wird.
fg
Hiti
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#18   DerRabe   10:10:17 | Dienstag, 26. Januar 2010
Wir sind ja so eine edle…
…Wertegesellschaft und die Werte der Abtreibungen, der geistig versifften und vergifteten Medien, der Pornografie, der Gotteslästerungen, der Kondom und nicht Treuepredigten, der Tier KZs, der Masseneinwanderung in die völlig überlasteten Sozialsysteme, der lauen und liberalen Geistlichen, der verkommenen Toleranzvorstellungen gegenüer dem Schlechten, der aufgabe des Selbstschutzes usw. usf…das alles und noch viel mehr gehört wahrhaftig unter Artenschutz gestellt.
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#17   DJM †   07:50:07 | Dienstag, 26. Januar 2010
Botschaft vom 25. Januar 2010
„Liebe Kinder! Möge euch diese Zeit eine Zeit des persönlichen Gebetes sein, damit in euren Herzen der Same des Glaubens wachse und er möge zu einem frohen Zeugnis für die anderen heranwachsen. Ich bin bei euch und möchte euch alle anspornen: Wachset und freuet euch im Herrn, der euch erschaffen hat! Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“
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#16   Rechercheur   06:40:12 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Grusszeichen
Idioten gibt es in allen Nationen und Kulturen.
absolut!
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#15   SignumSalutis †   01:58:42 | Dienstag, 26. Januar 2010
Maatje
@Maatje (ist das eigentlich männlich oder weiblich gemeint? Ich konnte es über Übersetzungshomepages leider nicht herausfinden!)
Aber sehen Sie: wir verständigen uns doch prima! Mein Niederländisch ist miserabel (ich verstehe nur ein bißchen, weil ich Nahe der Grenze zu NL aufgewachsen bin und man bei uns viel Plattdeutsch gesprochen hat) – und ihr Deutsch doch ordentlich! :)3 :)3
Ich denke, es ist gut, dass Sie „Moslems“ in „“ geschrieben haben: Idioten gibt es in allen Nationen und Kulturen. Und wenn Menschen versuchen Subkulturen, rechtsfreie Räume zu bilden, kann man das nicht akzeptieren.
Wenn Sie diese homepage studieren, werden sie feststellen, dass ein Geist, der Homosexuelle ähnlich behandlen möchte, wie Sie bezüglich mancher Gegenden in A’dam schreiben, auch herrscht. Hier: Lieblingsthema Nr. 1: über Schwule lästern und dazu knackige Bilder vom CSD abdrucken!
Natürlich: mit den Unterschieden in Kultur und Werten muss man sich beschäftigen. Für mich ist dabei eine Frage: was ist DER Islam? Wann ist er authentisch? Und viele andere Fragen.
Aber – in Deutschland wie in den Niederlanden – habe ich auch die Frage: welche Antwort gibt eine Gesellschaft, die zunehmend säkular wird? Sehen Sie das Problem für die Niederlande auch? Ich kann Fundamentalismus nicht mit Fundamentalismus (diese Site!) bekämpfen. Aber: Fundamentalismus ist für mich genau das Gegenteil von „ein Fundament haben“, wie der deutsche Fundamentaltheol. H.-J. Verweyen schon zeigte.
SignSal
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#13   Rechercheur   00:47:32 | Dienstag, 26. Januar 2010
Wer…
…etwas objektiver über das Leben dieses komischen Heiligen informiert sien möchte, der lese lieber hier de.wikipedia.org/…l_Wilhelm_Diefenbach nach…
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#12   SignumSalutis †   00:21:09 | Dienstag, 26. Januar 2010
Dank je wel!
dat niet alle duitse zijn zo … onmenselijk.
Dank je wel! Ich glaube, Menschlichkeit ist an sich keine Frage der Nationalität.
Darf ich Sie fragen: wie denken Sie über H. Wilders? (Ich kann mir vorstellen, dass viele, die hier schreiben, ihn toll finden!) Wird er immer populärer in Ihrem Land?
SignSal
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#10   SignumSalutis †   22:53:22 | Montag, 25. Januar 2010
Mevrouw van der Maas
Hallo, Meisje,
Goedenavond, hoe maakt U het? Ik denk ook: klompjes zijn leuk. Ik bezit geen ervan thuis!
Tot ziens!
SignSal
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#8   SignumSalutis †   22:10:44 | Montag, 25. Januar 2010
Alpenschamane?
… eigentlich müsste sich jetzt mal wieder der Alpenschamane zu Wort melden! :-[ :-[ :-D :-D
Diefenbach war wohl ein Vordenker heutigen Esotums.
H. Hecker blendet aus, welche möglichen Defizite damaliger pastoraler und moralischer Praxis im kirchlichen Raum ihn vielleicht zu etwas abgedrehten Ideen haben entfleuchen lassen können. Ein schlechter Maler scheint er nicht gewesen zu sein.
SignSal
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#7   Lycos   21:11:08 | Montag, 25. Januar 2010
Hey Maatje
bitte klappern sie beim schreiben nicht so laut mit ihren Holzschuhen, man kann sie sonst so schlecht verstehen!
:-]
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#6   DerRabe   19:10:46 | Montag, 25. Januar 2010
Überall wo Human drauf steht…
…ist sprichwörtlich der Teufel drin. Der naive Mensch versteht unter Human: Mit Brot versorgen. Die Humanisten aber verwandeln- im Gegensatz zu gott – Brot in Steine und geben diese den Menschen zu fressen. Echte Steine würde kein Mensch fressen, wohl aber Scheinbrot das reizvoll schmeckt, jedoch keine Nahrung und damit tödlich ist.
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#4   Gottsuchender †   17:30:31 | Montag, 25. Januar 2010
Und was war Jesus nach Meinung der Katholiken?
Nach Angaben der Zeitung war Diefenbach auch der „gemeinsame Urvater aller Vegetarier und Veganer, aller Nichtraucher und Abstinenzler, aller Nacktbader und Tierschützer, aller Naturheilkundler und Biobauern, aber auch aller Hippies und Aussteiger, der Weltverbesserer und Polygamisten, der Wohnkommunarden, der Gurus und Sektenführer“.
Naja nach Meinung der Katholiken war Jesus dafür schon:
Kriegsbefürworter
Waffensegner
Hexenverbrenner
Heidenmassakrierer
Indianermassakrierer
Judenverfolger
Homosexuellenverfolger
Frauenunterdrücker
Kreuzzügler
etc. etc.
auch nicht schlecht oder, was sich die Katholiken so in 2000 Jahren ausgedacht haben
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#3   gaspode   17:17:30 | Montag, 25. Januar 2010
Hubert Hecker hat was ausgeheckt:
„[…] Vergötzung von Natur und Menschheit […] „ – ja, das ist wirklich nicht gut. Aber immer noch besser als die Vergötzung von Wahnvorstellungen eines nomadisierenden Ziegenhirten- und Räubervolkes.
„Diese wirklichkeitsfremde Leugnung der Erbsünde […]“ – tatsächlich, das ist entsetzlich und steht der wirklichkeitsfremden Leugnung Walhallas in nichts nach.
Ihre Gaspode
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#1   Sefirot   15:55:36 | Montag, 25. Januar 2010
Wer könnte denn
Einwände gegen das „Lichtgebet“ erheben …, bestimmte nur Maulwürfen und Grottenolme?
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Es wurden 8 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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