Papst hofft auf eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft
Heute äußerte sich Benedikt XVI. über den Dialog mit der Piusbruderschaft. Dabei erklärte er, sich auf die Arbeit der Glaubenskongregation zu verlassen.
Benedikt XVI. empfing am Freitag die Mitglieder der Glaubenskongregation.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hofft auf Fortschritte im theologischen Gespräch mit der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X.
Das erklärte der Heilige Vater heute laut dem deutschsprachigen Sender ‘Radio Vatikan’
bei einem Treffen mit den Mitgliedern der Glaubenskongregation.
Der päpstliche Haussender fiel dem Papst
sogleich in den Rücken, indem er seinen Wunsch sabotierte und die Piusbruderschaft als „schismatisch
orientiert“ bezeichnete.
Benedikt XVI. bezeichnete es vor den Mitgliedern der Glaubenskongregation als
eine Priorität der Kirche, daß alle Christen ein gemeinsames Zeugnis für den Glauben ablegten:
„In
diesem Geist vertraue ich vor allem auf den Einsatz Eurer Behörde, damit die dogmatischen Probleme überwunden
werden, die noch bestehen, so daß sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft Sankt Pius X.
erreichen läßt.“
Ein ähnliches Engagement wünscht sich der Papst für jene traditionellen Anglikaner,
die zur Kirche heimkehren wollen:
„Die treue Anhänglichkeit dieser Gruppen an die Wahrheit, die von
Christus kommt und vom Lehramt der Kirche verkündet wird, steht in keiner Weise in Widerspruch zur ökumenischen
Bewegung, sondern zeigt vielmehr ihr letztes Ziel.“
Als Ziel sieht der Papst die „volle und sichtbare
Gemeinschaft der Jünger des Herrn“.
Der altliberale Präfekt der Glaubenskongregation, William Kardinal
Levada, beteuerte in einer kurzen Ansprache, daß ihm der Dialog mit der Piusbruderschaft und eine Integration
traditioneller Anglikaner sehr am Herzen lägen.
Papst verteidigt Naturrecht
Benedikt XIV. lobte in
seiner Ansprache auch die Instruktion ‘Dignitas personae’ über bioethische Fragen der Glaubenskongregation
aus dem Jahr 2008.
Er warnte vor einer Tendenz, ethische Urteile in der Biomedizin über Mehrheitsmeinungen
zu fällen.
Die Wahrheit dürfe nicht ausgeklammert werden. Entscheidungen, die nur aufgrund eines äußeren
Konsenses getroffen würden, seien „brüchig und leicht manipulierbar“.
Das natürliche Moralgesetz sei
für alle Menschen unabhängig von ihrer Glaubenshaltung nachvollziehbar und verbindlich.
Der Papst betonte
den Wert des menschlichen Lebens, die Verbindung zwischen dem ehelichen Akt und der Offenheit für Kinder
sowie die Bedeutung der Familie auf der Basis der Ehe zwischen Mann und Frau.
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146 Lesermeinungen
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#148 Lycobates 12:00:44 | Freitag, 22. Januar 2010
Rußland @Denkender @Sinah Können Sie ausschließen, daß in Rußland wieder die – Gott behüte ! – KP
zurück an die Macht kommt? Sie haben recht. Man kann das nicht ausschließen. Aber wenn es das Ziel des
Kommunismus war, den christlichen Glauben zu vernichten, wurde dieses Ziel unter dem Kommunismus nicht
erreicht: auch dort hat gegolten: sanguis martyrum semen christianorum. Der jetzt herrschende Liberalismus
könnte es aber erreichen, auf Schleichwegen, nicht mit Gewalt. Dann bräuchte die KP ja gar nicht mehr
zurückzukommen. Dann allerdings bliebe auch das Weiheanliegen Fatimas aufrecht. Die liberale Unterwanderung
der russischen Kirche ist im vollen Gange. Gott verhindere, daß auch dort die wirksame Weihegewalt erlischt.
Doch ist mit der Weihe auch die Bekehrung Rußlands verbunden und die Zeit des Friedens – vor allem der
Friede der Seelen – ist uns versprochen – ohne Bedingungen. Der genaue Wortlaut der Verheißung liegt
mir nicht vor, ich glaube Ihnen gern. Haben wir Vertrauen. Gottes Arm ist nicht verkürzt.
#147 Denkender 00:47:55 | Freitag, 22. Januar 2010
Lycobates: Können Sie ausschließen, daß in Rußland wieder die – Gott behüte ! – KP zurück an die
Macht kommt? Wohl kaum! Denn daß die KPdSU jemals abdanken würde war unwahrscheinlicher als daß die
KP in Rußland wieder zurückkehren könnte! Die Weihe Rußlands hat nie stattgefunden und die Frist dazu
ist nun wohl abgelaufen: Rußland hat in den 30er-90er Jahren seine Irrtümer auf die ganze Welt verbreitet,
wie angekündigt.
Nicht alles verloren! @ Lycobates, danke! Natürlich gebe ich Ihnen recht, daß Maria, wenn sie von „Hl.
Vater“ spricht, nur von einem wahren Papst spricht – vielleicht auch von einem bekehrten. Mit dem letzten
Absatz kann ich mich jedoch nicht ganz befreunden. „Die Weihe Rußlands hat nie stattgefunden und die
Frist dazu ist nun wohl abgelaufen: Rußland hat in den 30er-90er Jahren seine Irrtümer auf die ganze
Welt verbreitet, wie angekündigt. Die Weihe jetzt vornehmen, wäre eine Leiche exhumieren, um an ihr
die letzte Ölung zu verrichten.“ Aufgrund der Nichtbefolgung der Weihe Rußlands haben wir weltweit materiell
und auch geistigerweise schon längst die Folgen zu spüren. Die Weihe Rußlands wird aber nach den Worten
Mariens dennoch geschehen – natürlich viel zu spät, ein sehr schwerer Fehler der Verantwortlichen in
der Kirche, schuldig geworden an den Übeln dieser Zeit und schlußendlich werden sie ihr eigenes Verhängnis
der Verfolgungen und des Fliehenmüssens heraufbeschwören. Doch ist mit der Weihe auch die Bekehrung
Rußlands verbunden und die Zeit des Friedens – vor allem der Friede der Seelen – ist uns versprochen –
ohne Bedingungen.
Fatima @Sinah Danke für Ihre Ausführungen, denen ich zum großen Teil zustimme. Sie schrieben auch:
Andererseits kann man die Sedis fragen, warum die Muttergottes in Fatima vom Papst spricht und nicht wenige
Male. „…der Heilige Vater wird mir Rußland weihen und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt
werden“. Nun die Frage an die Sedis: Handelt es sich hier um einen Konzilspapst? Wenn es Ratzinger wider
Erwarten doch tun würde, was dann? Es zeigt sich aber immer mehr, daß es höchst unwahrscheinlich ist,
daß ein Konzilspapst diese Weihe vornimmt. So werden wir auf den von Gott bestimmten Papst immer noch
warten müssen, der dann endlich diese Weihe in richtiger Weise vollziehen wird. Wenn die Gottesmutter
in Fatima vom „Heiligen Vater“ spricht, kann sie nur von einem wahren Papst sprechen, da es unmöglich
ist, daß sie bezüglich der Person des Papstes irrt, bzw. die Seherkinder in die Irre führen würde.
Man muß aber auch berücksichtigen, daß gewisse Voraussagen und Verheißungen der Gottesmutter an Bedingungen
geknüpft waren, die nicht oder nicht ganz erfüllt worden sind, bzw. sich auf Sachlagen beziehen, die
nicht mehr oder nicht mehr ganz zutreffen. Dann wäre auch die Voraussage oder Verheißung hinfällig.
Die Weihe Rußlands hat nie stattgefunden und die Frist dazu ist nun wohl abgelaufen: Rußland hat in
den 30er-90er Jahren seine Irrtümer auf die ganze Welt verbreitet, wie angekündigt. Die Weihe jetzt
vornehmen, wäre eine Leiche exhumieren, um an ihr die letzte Ölung zu verrichten.
#144 Botschafter 21:08:48 | Sonntag, 17. Januar 2010
St.Nebenkappelle Die Gewehre haben ein Ziel: Den Kopf des Hl.Vaters – Warum helft Ihr ihm denn nicht?
Warum machen es sich die vermeintlich „Rechtgläubigen“ in der St.Nebenkappelle gemütlich und lassen
ihn allein? Wer den Felsen leugnet (oder relativiert), leugnet die Hl.Schrift. – Und allen, die ein feudales
Leben geniessen, die Armen dazu ausgrenzen und stets Hass und Neid geisseln (die sie ja erzeugen) aber
niemals die GIER der Reichen, denen soll ihr Reichtum brennen, ok??
botschafter – lauschen’s ihre seele ist ganz und gar dunkel von hass! hass ist immer von satan. der Hlg.
Vater sowie die FSSP(X) aber sind ganz der Liebe Gottes untertan. Obgleich leider der Hlg. Vater von den
freimaurerischen kräften unter druck gesetzt ist und so kaum anders handeln kann als er aktuell tut,
ohne sein leben zu verlieren. „… und sterben, wenn Du willst für Dich“ sagt das tägliche Morgengebet
des rechtgläubigen Christen – alleine der Hlg. Vater macht an dieser Stelle eine angstvolle kurve…
im Zoo der Tradition einsperren Benedikt XVI will die Piusbruderschaft in den Zoo der Tradition einsperren
um sie auf diese Weise kalt zu stellen. Er tut es nicht weil er eine besondere Zuneigung für sie empfinden
würden, sondern weil die Piusbruderschaft die einzige Opposition gegen das V 2 Räuberkonzil ist, die
über eine kirchliche Struktur verfügt dank welcher sie weltweit wirken kann. Benedikt XVI und gerade
deshalb will er sie mit Hilfe angeblicher Zugesändnisse in den Zoo der Tradition einsperren. Fürher
gab es Juden die man als „die Juden des Papstes“ bezeichnete und die seinen Schutz genossen, heute will
Benedikt XVI seine Traditionalisten haben. Mehr will er bestimmt nicht und dafür konkludent sind: sein
dreifacher Besuch in einer Synagoge, sein vorgesehener Besuch bei den Lutheraner und die unterbliebene
Feier einer katholischen Messe seit seinem Amtsantritt. Mit den vorgesehenen Gesprächen wird man ohne
hin offene Türen einrennen. Pater Morerod kennt die Problematik bestens hat er doch ein zweibändiges
Buch über Luther un Cajetan geschrieben.
Ethik und Monetik bei den Piussen Wenn man alles das liest und kombiniert wird klar dass es sich bei den
Piussen um Leute handelt die sich gerne bei Alten und Kranken bedienen. Vielleicht sind die Vorgänge
nicht kriminell, aber zumindest bedenklich und ethisch angreifbar. Die Geschäftidee scheint jedenfalls
die Abzocke Schwächerer zu sein. Ob der alte Herr im Vatikan das weiß wenn er angeblich auf eine Aussöhnung
mit den Piussen hofft? Gottes Segen vom Unbestechlichen Kein Geld an die Piusse geben ! Besser den
Erdebenopfern in Haiti zukommen lassen!
#138 Botschafter 17:22:29 | Sonntag, 17. Januar 2010
Friedhöfe Die Friedhöfe sind hier Sache der polit. Gemeinde. Es wäre noch schöner, wenn sie die Leute
auch noch mit der Beerdigung erpressen könnten. – Sakramente gegen Geld sei Simonie. Sakramente gegen
alle, was Du hast, natürlich nicht. Ehrlich, wenn sie die Lehre JESUS so interpretieren, wird ihr Zuhause
die Hölle sein! Und: Es geht nicht um den einzelnen Pater, das System steckt im Laden.
Ach @Botschafter, machen Sie doch kein Theater! In diesem Forum nennt man keine Namen und Adressen und
schon gar nicht Telefonnummern. Der Priester tut nichts anderes als dem Bittgesuch des Sterbenden nachzukommen.
Es ist unerlässlich, daß dieser Wille des Sterbenden, von der Priesterbruderschaft St. Pius X. beerdigt
werden zu wollen, schriftlich vorliegt. Eine mündliche Absprache hierin ist nutzlos, weil die Angehörigen
jederzeit eine andere Variante einschlagen können entgegen dem Willen des Verstorbenen. Zu diesem Zweck
gibt der Sterbende – dies wäre allerdings Sache schon längst vor dem Ernstfall – ein Bittgesuch mit
Unterschrift, so und genau so beerdigt werden zu wollen. Weiter ist auf diesem vorgedruckten Blatt nichts,
aber auch gar nichts enthalten.
#136 Botschafter 16:58:29 | Sonntag, 17. Januar 2010
Pater François Berthod Mal langsam Hans in Glück! Verwechseln Sie nicht da jemand? Derjenige, den ich
beschreibe, müsste noch jung sein, keine 40 Jahre denke ich…? Prior war 2006 Pater Köchli, der kurz
darauf eine Schule in DE schloss. Berthod war Befehlsempfänger. Ja der HERR ist unser Richter! – ER ist
unser aller Richter!
#135 Hans im Glück 16:45:11 | Sonntag, 17. Januar 2010
Fiskalisierung der Gnade, kann man auch auf der anderen Seite finden. Der betreffende Priester ist bereits
tot. Über Tote sollte man das Gras wachsen lassen. Aber Geldgier bei Klerikern egal ob eigennützig oder
uneigennützig gab es immer und wird es wohl geben solange es Menschen gibt und wir in dieser vergänglichen
Welt leben.
#134 Botschafter 16:38:26 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Monti Dann machen wir Nägel mit Köpfen! Sterbesakramente: Eine orthodoxe Person bat um die letzte
Ölung/Krankensalbung. Pater Berthod FSSPX Oberriet SG ging vorbei und verlangte vorgängig die Unterzeichnung
eines Testaments zu ihren Gunsten. Diese Information erhielt ich von Pater Eugen Stieger*, Rütistr. 3,
9443 Widnau. Tel: +41 71 7226446. Dies hielt ich Pater Berthod vor. Seine Antwort: Ja, es handle sich
um ein „geistliches“ Testament. *(Pater Eugen ging zeitweise mit unserem Hl.Vater zur Schule. Er war seinerzeit
mit Lefèvre als Übersetzter unterwegs und kaufte als Vermittler in Oberriet die alte Gummifabrik.)
Gefährliches Augurenlächeln in den Gemächern Roms! Theologische Gespräche widersinnig! Theologische
Glaubensgespräche werden dann geführt, wenn der Bekehrungswillige einen Ansatz von Bereitwilligkeit
zeigt gegenüber der unverbrüchlichen Lehre der katholischen Kirche. Dies ist bei Papst Benedikt nicht
zu erkennen. Vielmehr soll in Rom die Priesterbruderschaft bekehrt werden. Bei der im Irrglauben festgefahrenen
Konzilskirche geht es gar nicht um dogmatische Probleme ihrerseits; es geht um Kompromisse und Diplomatie
mit der Priesterbruderschaft. Der Papst hält nach wie vor eisern am Konzil fest, an der Ökumene, an
der neuen Messe. Er hält fest an seinen verkehrten Ideen auch in seinen Büchern, die bis heute nicht
widerrufen wurden. Alle Zugeständnisse sind ein Danaergeschenk! Bischof Fellay halten Sie ein, stürzen
Sie nicht die gesamte Priesterbruderschaft ins Verderben. Sich mit den Irrenden im Glauben einlassen bedeutet,
der ganzen Welt ein falsches Zeugnis geben.
@Botschafter – Und Sterbenden Sakramente vorenthalten, bis sie ein Testament zu ihren Gunsten unterzeichnet
haben, der gleiche Pater Berthod! Nun, lieber Botschafter, so recht glaube ich Ihnen nicht. Wann ruft
man einen Priester , um die Sterbesakramente zu spenden ? Wenn man sieht, dass es zu Ende geht. Wollen
sie uns wirklich weismachen, dass der Kranke noch so bei kräften war, bei vollem Verstand ein Testament
zu schreiben? Einem Ihrer postings entnehme ich, dass Sie aus der Schweiz sind. Ich weiß zwar nicht,
ob in der Schweiz komplett von uns verschiedene Gesetze gelten (kann natürlich sein), aber in DEUTSCHLAND
ist ein Testament, bei dem nur eine Unterschrift unter eine maschinengeschriebene letztwillige Verfügung
geschrieben wird, ungültig. Es sei denn, unter Anwesenheit eines Notars. Und den Notar möchte ich sehen,
der seine Existenz ruiniert, nur um der Piusbruderschaft zu einer Erbschaft zu verhelfen. Denn er bekäme
ja auch das nötigende Verhalten des Priesters mit, das Sie in Ihrem Beitrag beschreiben.
#130 Botschafter 12:06:43 | Sonntag, 17. Januar 2010
Petrusbruderschaft im Vergleich Da ich meistens zur Petrusbruderschaft gehe, habe ich ihnen per Dauerauftrag
sFr. 50.- /Mt. zukommenlassen. Da ich nun leider nach einer IV-Umschulung wegen Allergieproblemen ein
ausgesteuerter Arbeitsloser geworden bin, – mit Familie, – war ich gezwungen, diese Zuwendung zu streichen.
Reklamiert, beschimpft oder „nachgefasst“ hat niemand. Meine Empfehlung nach wie vor, die FSSP.
Finanzgebahren und Spendenpraxis Solange die Piusse nicht die Verwendung der eingegangenen Gelder offenlegen
sollte man auf keinen Fall Geld geben. Egal ob als Spende oder als Erbschaft. Die hohe Prozentzahl der
Geldeingänge durch Erbschaften (83%) deuten darauf hin dass alte Leute zu Lebzeiten dazu bewegt werden
ihr Erbe an eine dubiose Sekte zu geben. Der Unbestechliche
Was Botschafter schreibt glaube ich gerne. Wenn hier Leute den Unterschied zwischen einer „Spende“ und
einer „Einzugsermächtiung“ nicht sehen, ist denen leider auch nicht zu helfen. Eine Spende hat für mich
etwas einmaliges, etwas, das ich selbst durchführen oder lassen kann. Eine Einzugsermächtigung ist die
regelmässige Abtretung eines Betrages, bei der der Zahlungsempfänger auch noch deren Höhe festsetzen
kann. (Und genau den regelmässigen Geldeingang wollen die). Nur wenn mir das nicht passt und dann auch
noch unter Einhaltung einer Frist, kann ich davon zurück. Ich möchte das Schreiben sehen, das kommt,
wenn es einer wagt, die Einzugsermächtigung zu kündigen. Sehen sie sich mal das Schreiben an, das Schmidberger
verschickte, weil einer Kritik an Zaitzkofen übte. Gibt es unter www.priesterseminar.info „Ich bitte
darum, die Gottesdienste nicht mehr zu besuchen …“
#127 Brandenburgis 10:21:19 | Sonntag, 17. Januar 2010
DAs war wegen R-Flucht und ähnlichen Delikten, rein politisch, ist auch alles im WEsten sofort aufgehoben
worden. Nein, in Cottbus saßen zum überwiegenden Teil politische Gefangene, zum Teil sehr lange Haftstrafen
ab. Ich war dort nur ein Durchlaufposten, was ich auch wußte und letztlich täglich mit meinem „Freikauf“
rechnete. Der dann auch kam; ich wurde via Chemnitz nach Giessen in Hessen abgeschoben.
Unbestechlicher 5 Monate Zuchthaus in Cottbus in 1981? Was hatten Sie angestellt? Politische oder Kriminelle
Straftat ? In Cottbus saßen m. W. keine Politischen ein! Also Butter bei die Fische bitte. Ist auch schon
verjährt, lieber Brandenburgis, wenn es kein Mord war. Zum Trost: ich saß mal 2 Tage in Trinidad und
Tobago ein wegen eines angeblichen Devisenvergehens. Der dt. Honorarkonsul 7 (bzw. seine Mitarbeiterin)
hat mich damals rausgeholt. Es gab damals sogar eine Entschädigung. Alles Gute für Sie, Ihre Gemahlin
und die Kinder Gottes Segen Der Unbestechliche Bitte vergessen Sie die Mission nicht !
„…der Heilige Vater wird viel zu leiden haben…“ @Lycobates: Eine Frage ergibt sich auch hier: Hat
die Muttergottes in Fatima (2. Teil des Geheimnisses) mit dieser Voraussage die Konzilspäpste gemeint?
Kaum! Wenn ihnen das Zepter aus der Hand gerissen und der Gehorsam verweigert wird, dann durch eigene
Schuld. Sie wollten es so. Klar ist, wenn der Papst in einer nahen oder ferneren Zukunft auf die Kompromisse
mit dem Modernismus verzichtet, wenn er endlich aufhört, den Irrtum zu lehren und zu verbreiten, wenn
er sich dann endlich entscheidet, die katholische Glaubenslehre zu verkünden ohne Abstriche, die Häresie
des Modernismus verurteilt und sie aus der Kirche Gottes vertreibt, wenn er sich entscheidet, die wahre
Messe bedingungslos zu verpflichten, wenn er dann die neue Messe und die neuen Sakramente verbietet, wenn
er katholische Bischöfe weiht und einsetzt, ja dieser Papst, der das tut, wird die volle Wut bei denen
entfachen, die sich für katholisch halten, aber eigentlich vom Glauben abgefallen sind. Dieser Papst,
ein wahrer Diener Gottes, ein neuer Elias, dieser Papst wird von diesen Menschen beschimpft und verflucht
werden. Ja dann wird der Heilige Vater viel zu leiden haben!
Herr Brandenburgis Herzlichen Glückwunsch zu Ihren Missionserfolgen. Ihre familiären Erfolge sind schon
mal ein Anfang. Also weiterhin Erfolg im schönen Brandenburg. 5 neue Katholiken (ihre geschätze Ehefrau
und ebenso die Kinder) können natürlich nur ein bescheidener Anfang sein. Die Zahl derjenigen welche
die katholische Kirche verlassen ist leider viel höher. Mein früherer Steuerberater in Cottbus weist
immer auf die Kirchensteuer bei seinen Klienten hin um auf Spartotentale hinzuweisen. Der hat damit schon
Dutzende Kirchenmitglieder zum Austritt bewegt. Das waren natürlich immer Karteileichen-Kirchenmitglieder
(meistens Evangelen, in Cottbus gibt es kaum Katholiken, ich habe jedenfalls in 10 Cottbusser Jahren niemals
einen Katholiken bemerkt) Alles Gute und viel Erfolg vom Unbestechlichen und Gottes Segen
#121 Brandenburgis 21:54:29 | Samstag, 16. Januar 2010
Gewiß sind einige der 80.000 Brandenburger Katholiken durch meine Einwirkungen zur KIrche getreten. Bei
meiner Frau und meinen vier Kindern weiß ich es ganz gewiß. Und damit wäre ich zunächst einmal schon
sehr zufrieden, Unermüdliches Missionswerk im Sinne der Zisterzienser ist aber auch weiterhin mein Herzensanliegen!
Herr Brandenburgis Bitte missonieren Sie doch erst mal vor Ihrer Haustüre. 80000 Katholiken in Brandenburg
mit sinkender Tendenz. Bei 2,7 Mio. Einwohnern macht das gerade mal knapp über 3 %. Da gibt es noch viel
zu tun für Sie! Wann fangen Sie an? Russland, Papst ? Was soll das? Erst mal selbst was leisten und dann
posten! Alles Gute und viel Erfolg Der Unbestechliche
#116 Brandenburgis 21:16:56 | Samstag, 16. Januar 2010
ICh gehe auch davon aus, daß ein tatsächlicher Papst bald erscheinen wird, und daß dieser umgehend
Rußland weihen wird, – vielleicht mitten in Kriegszeiten.
#115 Botschafter 20:56:12 | Samstag, 16. Januar 2010
@HeinrichderZweite In die Messe: 3/4 Jahre bin ich dort hin gegangen. – Es hat gereicht. Ich wollte meine
Ehe sanieren. Zwei Tage vor dem Termin liess der Pater alles platzen, „wegen Religionsverschiedenheit“, –
weil ich nicht unterschrieben habe. (Geld habe ich stets gegeben) – Und Sterbenden Sakramente vorenthalten,
bis sie ein Testament zu ihren Gunsten unterzeichnet haben, der gleiche Pater Berthod! Ein Wunder ist
es, wenn einer dabei den Glauben nicht verliert… Ach und: Nachfassgespräche wie im Verkauf…zwei Monate
später…PiusX-Marketing… Ehrlich, geht in ein Kloster, bekehrt Euch und dann redet zu den Menschen.
-Alles Andere ist Guruismus!!
#114 Paulaner † 20:46:30 | Samstag, 16. Januar 2010
Die fsspx muß nicht die Ursache für diese Neideinstellung sein. H2: der kann ein sonderbares Geflecht
von Wahnvorstellungen haben, das die beiden Verhaltensweisen bewirkt.
#112 Botschafter 20:29:10 | Samstag, 16. Januar 2010
@HeinrichderZweite Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen… Sollen den alten Geldsäcken
ihre Kohle verrecken, sollen die Banken, ihre Villen, ihre Mecedes und Audis brennen, brennen, brennen…
Dann lache ich, ihr verdammten Egoschweine!!!
Herr Ruhrgebietler „„Wenn Sie als unbestechlicehr etwas jemandem schenken, lassen Sie sich dann nachweisen
was ein/e Beschenkte/r damit tut?““ Natürlich will ich wissen was meine Spenden bewirken. Beispiel: Gerade
heute habe ich „Ärzten ohne Grenzen“ eine Spende für die Erdbebenopfer in Haiti Geld überwiesen. Das
weiß ich was mit dem Geld gemacht wird. Bei den Piussen wüßte ich es nicht was die mit dem Geld anstellen.
Gibt es von den Piussen einen Verwendungsnachweis? Habe noch keinen gesehen! So lange die Vewendung der
Spenden und Nachlässe nicht öffentlich gemacht werden solte niemand diesen Leuten Geld geben. Gebete
für das Seelenheil durch die Piusse halte ich für entbehrlich. Gebete und Fürbitten geben alle großen
und kleinen Kirchen und Sekten. Die müssen kostenfrei sein. Außerdem ist nicht erwiesen dass Gebete
helfen. Oder haben Sie einen Beleg dafür? Alles Gute und Gottes Segen, Ruhrgebietler Der Unbestechliche
#110 Botschafter 18:44:09 | Samstag, 16. Januar 2010
@HeinrichderZweite Mich interessieren die Probleme der anderen nicht… So will unser HERR das Evangelium
interpretiert haben…?! Auf meine Bitte, sie möchten herumhorchen, ob ein Job für meine Qualifikation
als simpler Sachbearbeiter sich finde, herrschte Funkstille. …Bei einer Predigt sagte Pater Köchli,
dass die Leute alles, was sie übrig hätten, ihnen schuldig seien. – vermutlich um es den Armen zu geben…
o^/ ICH MUSS HABEN, DIE ANDEREN SOLLEN VERRECKEN. –
@Botschafter Ich war arbeitslos und sagte ihnen, ich könne nicht dauernd nach Oberriet fahren. Ich bekam
als arrogante Antwort, dass andere! von viel weiter her kämen. Ich finde die Antwort nicht arrogant,
sie war wohl zutreffend. Was hätten Sie sich denn erwartet, dass ihnen jeden Sonntag ein Taxi gezahlt
wird? Vielleicht gibt es in ihrer Nähe ja jemanden, der bereit ist Sie mitzunehmen. Da ist Eigeninitiative
gefragt.
Fragen bleiben offen! @ Lycobates(Pardon, ich hatte Ihren Namen vertippt): zurück zu Ihren Fragen, die
zwar berechtigt, aber auch von den Vertretern der Sedisvakanz nicht restlos beantwortet werden können.
Wenn Sie auf Prof. S. hinweisen, dann wird Ihnen sicher auch P. M. ein Begriff sein, der es so deutete,
daß es sich z.Z. mit der Kirche verhält wie bei einem Besessenheitsfall eines Menschen, der dann aber
dennoch immer derselbe Mensch bleibt, aber man es dann doch mit zwei verschiedenen Wesen zu tun hat. Man
kann sich auch die Frage stellen, warum Erzb. Lefebvre diese irrtumlehrende Konzilskirche zwar als „schismatisch“
bezeichnete, gleichzeitig aber vom Papst als Oberhaupt sprach. Während es aber Lefebvre unterließ –
weil paradox – eine im Grunde schismatische Kirche um Aufhebung einer nie bestandenen Exkommunikation
zu bitten, versuchte dies jetzt die inzwischen anders denkende Generation der FSSPX. Andererseits kann
man die Sedis fragen, warum die Muttergottes in Fatima vom Papst spricht und nicht wenige Male. „…der
Heilige Vater wird mir Rußland weihen und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden“. Nun
die Frage an die Sedis: Handelt es sich hier um einen Konzilspapst? Wenn es Ratzinger wider Erwarten doch
tun würde, was dann? Es zeigt sich aber immer mehr, daß es höchst unwahrscheinlich ist, daß ein Konzilspapst
diese Weihe vornimmt. So werden wir auf den von Gott bestimmten Papst immer noch warten müssen, der dann
endlich diese Weihe in richtiger Weise vollziehen wird.
@joberens: Heuchelei unerträglich Ich denke, wir Katholiken Sie haben sich doch schon längst als Katholik
verabschiedet. Sie sollten mal Ihre kleinen Ohren ganz weit aufmachen, Ihren großen Mund ganz fest zumachen
und hören, was uns unsere Kirche lehrt. Und das sollten Sie gläubig, demütig und dankbar annehmen.
Statt dessen faseln Sie was von wegen „Evangelium“ und suchen sich aus, was Ihnen gefällt, lehnen aber
alles als „von Menschen gemacht“ ab, was Ihnen nicht in den Kram passt. Und somit, so lehrt uns der hl.
Thomas von Aquin, haben Sie keinen Glauben. Andere christliche Kirchen, wie auch die evangelichen Kirchen
sind dem Evangelium da wesentlich näher, Es gibt keine „anderen christlichen Kirchen“. Das hat die Glaubenskongregation
auf Basis der Aussagen des letzten Konzils klipp und klar erklärt. Und wenn es Ihnen bei den protestantischen
Gemeinschaften so gut gefällt (wo Sie da ja schon „nun seit ca. 10 Jahren Organist und Chorleiter der
evangelischen Gemeinde in Prüm“ hauptberuflich tätig sind), seien Sie doch bitte so ehrlich und gehen
Sie dann ganz rüber. Hören Sie nur bitte auf, sich als „Katholik“ zu bezeichnen, denn diese Heuchelei
ist unerträglich.
hart erarbeitet aus dem Pius-Mitteilungsblatt: Nur ein kleiner Teil der laufenden Kosten im oberen Schaubild
kann durch Spenden abgedeckt werden. also 16 % Spenden sind damit gemeint. 83% Erbschaften müssen dann
als hart erarbeitet angesehen werden!
unbestechlicher (aka ahnungsloser) Ich bin allerdings gegen die Abzocke von Orgas wie den Piussen die
sich wie die Scientologen an Kirchen oder an Hilfesuchende hängen und diese Leute ausplündern. Woran
machen Sie denn die Abzocke fest? Die V2Sekte geht z.B. frechdreist her und läßt sich , geleitet durch
ihre freimaurerfreunde „Kirchensteuer“ erheben! Wohlwissend, dass der MOb zu dämlich ist aus diesem irren
verein finanziell auszutreten!! DAS NENNE ICH ABZOCKE VON ALLERFEINSTEN! DAS IST PIRATERIE VON ALLERÜBELSTER
SORTE! DENEN GEHT ES AUSSCHLIE?LICH NUR UM DEN MAMMON, NICHT UM DAS SEELENHEIL!!! Ich anworte darauf:
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL! Wenn die Piusse seriös wären würden die die absoluten Zahlen offenlegen,
nicht die relativen. Warum sollte eine auf Gunsterweise udn Spenden aufgebaute Gruppe das nachweisen?
Wenn Sie als unbestechlicehr etwas jemandem schenken, lassen Sie sich dann nachweisen was ein/e Beschenkte/r
damit tut? Wenn Sie also, der weniger Wert ist als der Dreck der Straße, dies schon nicht tut, warum
fordern Sie das von jenen, der einziges Ziel das Seelenheil zur Ehre Gottes in Ewigkeit ist!?! Wäre es
nicht sinnvoller, daß Sie sich hier und jetzt öffentlich entschuldigen, Abbitte leisten und sühnen
und buße tun? Sie können sich das auch für das Jenseits aufheben – nur wird ihnen dort niemand helfen
können. Also bitte erst Überlegen.
Herr Ruhrgebietler – Piusse sind unseriös „„Haben sie schon mal daran gedacht einem redlichen Gelderwerb
nachzugehen und eigenverantwortlich ihren Lebensunterhalb zu verdienen?““ Zitatende Ruhrgebietler Danke
für den freundlichen Hinweis, Herr Ruhrgebietler. Ich gehe allerdings schon seit Jahrzehnten einem redlichen
Gelderwerb nach und habe zuletzt in 2009 gemeinsam mit meiner Frau die selbstständig arbeitet einen sehr
schönen Profit erzielt und versteuert. Von Neid und Mißgunst kann also keine Rede sein. Ich bin allerdings
gegen die Abzocke von Orgas wie den Piussen die sich wie die Scientologen an Kirchen oder an Hilfesuchende
hängen und diese Leute ausplündern. Es geht bei diesen Räubern nur um Geld und nicht um das Seelenheil
ihrer Opfer. Das sind nur fromme Sprüche. Wenn die Piusse seriös wären würden die die absoluten Zahlen
offenlegen, nicht die relativen. Die Murmelbrüder sind eine geldgeile Abzocktruppe, die Unterstützer
der Murmler sind entweder ahnungslos oder Mittäter. Gottes Segen Der Unbestechliche
#103 Botschafter 13:36:02 | Samstag, 16. Januar 2010
Spendenstrategie „Freiwillige“ Spender werden in „NGO’s“ zu folgender Strategie „hingeführt“: 1) Einzelspende
2) Dauerspende 3) Grossspende 4) Nachlass Wir werden sehen, WER nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch
noch übrig sein werden.
@ErnstSchneider Selbst wenn man da großzügig ist, wird man am Ende des Jahres feststellen, dass es immer
noch viel weniger war, als das was man den Mietlingen per Kirchensteuer in den Rachen geworfen hat, dafür,
dass sie Christus verraten.
#100 Botschafter 12:52:35 | Samstag, 16. Januar 2010
Geldgier …Und immer wieder die Piusser mit ihrer Geldgier… Ich war arbeitslos und sagte ihnen, ich
könne nicht dauernd nach Oberriet fahren. Ich bekam als arrogante Antwort, dass andere! von viel weiter
her kämen. Es ist jeder selber schuld, der kaum Geld hat, ja dies ist Strafe GOTTES! Die Piusser sind
magische Pfaffen. Sie verkaufen Folklore und animieren die Leute bezahlen, bezahlen, bezahlen – wegen
ihrem Seelenheil natürlich. Ja ich muss haben, die anderen sollen verrecken, so denken sie!!!! Der HERR
wird auch mit ihnen gerecht sein…
siggi66 Staatliche Aufwendungen für Schulen in privater Trägerschaft sind auch keine „Einnahmen“ der
Piusbruderschaft. Im Gegenteil: die Ausgaben der Piusbrüder für diese Schulen liegen bei fast 50 % der
Gesamtausgaben!
#97 siggi666 † 12:14:29 | Samstag, 16. Januar 2010
Domenico, ich habe Berichte gelesen, die belgen, dass z.B. die von den Pius-Brüdern geführten Schulen
(vier an der Zahl) bis im Jahr 2007 finanzielle Hilfen aus staatlichen Kassen erhalten haben.
Der dt. Distrikt der Piusbruderschaft hat in einem Schaubild im Januarheft seines Mitteilungsblattes Einnahmen
und Ausgaben offengelegt. Demnach setzen sich die Einnahmen wie folgt zusammen: 83 % Erbschaften 16 %
Spenden 2 % Distriktskollekte Die Aussage von defendor ist also zutreffend, wenn man nämlich die Erbschaften
als eine postmortale „Spende“ auffasst.
#95 siggi666 † 11:55:23 | Samstag, 16. Januar 2010
Im Uebrigen lebt die Pius-Bruderschaft – so wie auch denn die Petrus-Bruderschaft – alleine von Spenden !
…schreibt defendor… Das ist so nicht korrekt, werter Defendor. Entweder wissen Sie es nicht besser,
oder Sie lügen.
Und nun ? …@mens sana in corpore sano Nahezu jede Spendenorganisation schlägt als Erleichterung und
als Kostenersparnis für sie selbst die Einzugsermächtigungen vor ! Auch solche, die sich um das Seelenheil
der Menschen einen Deut scheren ! Was soll dies nun „gegen“ die Pius-Bruderschaft aussagen ? Zudem schreibt
sie explizit, dass sich niemand gedrängt fühlen solle ! Im Uebrigen lebt die Pius-Bruderschaft – so
wie auch denn die Petrus-Bruderschaft – alleine von Spenden ! Also was wollen Sie uns nun denn damit sagen ? www.gloriapolo.net/
@Ruhrgebietler: Am Geld nicht interessiert ? Bitte unterstützen Sie uns weiter durch Ihre regelmäßigen
Zuwendungen. Die von Herrn Pater Heumesser erarbeitete Übersicht über Einnahmen und Ausgaben zeigt Ihnen
deutlich, wie notwendig Ihre Liebesgabe ist, damit wir unser Apostolat fortsetzen und ausweiten können.
Wir legen Ihnen deshalb ein Formular für eine jederzeit widerrufbare Einzugsermächtigung bei; aber niemand
soll sich dadurch gedrängt oder verpflichtet fühlen; es kann nur eine praktische Erleichterung für
Sie sein Das ist aus dem Mitteilungsblatt der FSSPX 1/2010: Die wollen nicht Spenden, die wollen gleich
Einzugsermächtigungen. Wie steht es Im Markusevangelium, Kapitel 12,40: Sie bringen die Witwen um ihre
Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete.
@defendor … wird sich dennoch nichts daran ändern, dass der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI. offenkundig
und für jedermann / jederfrau nachlesbar die A U S S Ö H N U N G mit der Pius-Bruderschaft anstrebt
und diese sicherlich auch in Bälde verkünden wird ! Besser für ihn und für die Kirche wäre, er würde
selbst zum Glauben zurückkehren und das zweite Vatikanum endlich für ungültig erklären, die Messe
wieder allgemein für die Kiche vorschreiben etc. So riecht das wieder nach dem bekannten divide et impera.
Bei der Petrusbruderschaft hat das ja schon mal geklappt. Denen wurde zuerst auch weiß Gott was versprochen
und dann wurden sie, was zu erwarten war, für eine Erneuerung der Kirche absolut bedeutungslos. Man hat
ihnen einen Sandkasten zugewiesen und läßt sie spielen. Und Ratzinger verbreitet weiter seine Irrtümer,
die er als Einflüsterer ja schon den wohl etwas unbedarften Herrn Woytila verbreiten ließ.
#90 Paulaner † 10:02:57 | Samstag, 16. Januar 2010
Ach defendor, Eine der größten Errungenschaften des Christentuns gegen ihre historischen Wurzeln ist
die Heilsbotschaft statt des Gehorsams. Bleib mir mit dieser AT-Unsitte+Tradition gestohlen!
Phillip versucht das Schiff der Heiligen Mutter Kirche bei stürmischer See wieder auf Kurs zu bringen!
Nur blöd, dass dabei sämtliche Tauf“schein“katholiken über Bord gehen.
Benedikt XVI Benedikt XVI versucht das Schiff der Heiligen Mutter Kirche bei stürmischer See wieder auf
Kurs zu bringen! Beten wir, daß er sich nicht von einigen verlogenen und feigen Meuterern unter den eigenen
Leuten aufhalten lässt! Lang lebe Benedikt XVI!
Auch wenn sich hier… …einige Wenige an einer Pius-Bruderschafts-Phobie leidende User mit trauriger
Verachtung gegenüber der Pius-Bruderschaft hervortun, wird sich dennoch nichts daran ändern, dass der
Heilige Vater, Papst Benedikt XVI. offenkundig und für jedermann / jederfrau nachlesbar die A U S S Ö
H N U N G mit der Pius-Bruderschaft anstrebt und diese sicherlich auch in Bälde verkünden wird ! Die
mittlerweile vielfach schon manischen Verunglimpfungen der Pius-Bruderschaft scheinen ledigliche die Spitze
des Eisberges zu sein… eines Eisberges, der sich auf den modernistischen Altlasten der nachkonziliären
Ungehorsams-Welle auftürmt. Desweiteren ist es augenscheinlich, dass eine latente „Angst“ derjeniger
zu erkennen ist, denen das unumstössliche Festhalten der Pius-Bruderschaft an der lebendigen heiligen
Tradition ( im Uebrigen im Einklang mit den Dekreten des Vaticanums II. (!), einigen von diesen eine Aufbesserung
in der Ausformulierung sicherlich nicht abträglich wäre) ein Dorn im Auge ist. Der Heilige Vater lässt
sich denn aber nicht beirren…schon gar nicht von den deutschsprachigen Diözesen, die überwiegend damit
beschäftigt sind, alles Mögliche „zu tolerieren“ ( auch die unfassbarsten liturgischen Missstände !)
und so selbst eklatant gegen die Dekrete des Vaticanums II. verstossen ! Die Rückbesinnung auf die lebendige
heilige Tradition nimmt Fahrt auf ! Gelobt sei Jesus Christus ! www.gloriapolo.net/
rektalfreund (aka unbestechlicher) ihnen steht Neid, Hass, Missgunst in jedem Wort, das sie verkünden –
in schrift, ton und bild. Finanzierung der Piusse: 83% steht im Mitteilungblatt Jan. 2010 als Erbschaften,
16% als Spenden (der Unterschied ist: der Erblasser ist schon tot – der Spender ist noch nicht tot). In
diesem Blättchen stehen nur relative Zahlen und keine absoluten Zahlen. Also eine Verschleierung. Habe
auch nichts anderes erwartet. Haben sie schon mal daran gedacht einem redlichen Gelderwerb nachzugehen
und eigenverantwortlich ihren Lebensunterhalb zu verdienen?
@Lycibates: Wer kann Ihre Frage beanworten? Niemand! Daß die Konzilskirche, die sich selbst so bezeichnet
wissen will, von der katholischen Lehre abgerückt ist, und deswegen nicht mehr die katholische Kirche
darstellt, darüber besteht kein Zweifel! Die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche existiert
jedoch immer noch aufgrund der Verheißung unseres HERRN. Doch sie ist belagert, besetzt. Die wahre Kirche
kann nicht entgegengesetzt der früheren Lehren – eben weil sie unfehlbar ist – eine neue Lehre verkünden
und somit kann man mit Recht von der „Konzilskirche“ sprechen. Wenn Rom spricht, tritt sie auf im Namen
der falschlehrenden Konzilskirche. Rom ist es eben, das zur wahren Lehre der kath. Kirche zurückfinden
muß, wobei sie zuerst zum Absolutheitsanspruch der katholischen Kirche zurückkehren muß, wie es die
(wahre) Kirche immer gelehrt hat. In der Differenz zwischen „subsistit“ und „est“ liegt das ganze Problem
der Konzilskirche und das Problem der falschen Ökumene. „Entweder ist die Kirche Christi Kirche“, – eben
weil auf dem Konzil in diesem so wichtigen Punkt das Gegenteil behauptet wurde und wird, hat diese Neue
Kirche – die die Unfehlbarkeit gar nicht beanspruchen wollte – die Lehre der katholischen Kirche verlassen.
Unfehlbare Lehre der katholischen Kirche ist und bleibt: Die Kirche CHRISTI i s t die katholische Kirche!
Eine spätere Zeit wird diese Ihre heikle Frage (u. die vieler Gläubigen) bezügl. Rechtmäßigkeit des
Papstes beantworten müssen. Vorerst halten sich viele an die Position Lefebvres.
Enkeltrick Steht jeden Tag in der Zeitung: Ein Kleinkrimmineller versucht sich am Telefon als Verwandter
von alten Leuten auszugeben um sich so Geld zu beschaffen. Die cleveren alten Leute rufen sofort die Polizei.
Die nicht so cleveren könnten das Geld den Piussen geben. Finanzierung der Piusse: 83% steht im Mitteilungblatt
Jan. 2010 als Erbschaften, 16% als Spenden (der Unterschied ist: der Erblasser ist schon tot – der Spender
ist noch nicht tot). In diesem Blättchen stehen nur relative Zahlen und keine absoluten Zahlen. Also
eine Verschleierung. Habe auch nichts anderes erwartet. Gruß vom Unbestechlichen
#78 _zeitgeist 23:44:28 | Freitag, 15. Januar 2010
@Hans Zum Vergleich: bei seriösen gemeinnützigen Organisationen liegt dieser Anteil bei deutlich unter
5 % Was natürlich nicht heißen soll, dass die Fund-Raiser der sog. „gemeinnützigen Organisationen“
sich eine Rippe rausschneiden oder die eigene Schwiegermutter verhökern würden für eine solche Quote
_zeitgeist: Ratzinger war nicht Schüler Rahners… Soweit es mir erinnerlich ist. Eher wurden Rahner
und Ratzinger zu diesen als die strahlenden Herolde der Theologie aus Deutschland in einem Atemzug genannt…
So habe ich das in Erinnerung!
#76 _zeitgeist 23:33:37 | Freitag, 15. Januar 2010
@Sefirot War Papst Benedikt nicht sogar Schüler Rahners? Ich frage nur und gebe zu bedenken, dass es
in den stürmischen Zeiten der späten Sechziger sehr wichtig gewesen ist, die richtigen Unterstützer
gehabt zu haben. Aus seinen Zeiten als Kardinal der Glaubenskongregation habe ich einen sehr konservativen,
sehr bedeckt handelnden und eine stilistisch brilliant sprechende Kirchenautorität in Erinnerung, die
weit davon entfebrt war rote Prada Schuhe zu tragen. Andere Zeiten, andere Sitten!
#72 Hans Bendix 23:16:22 | Freitag, 15. Januar 2010
83% Finanzierung durch Erbschaften! Das ist sensationell! Da weiß man doch sofort, welche Seelsorge von
den Piusbrüdern bevorzugt, mit großer Liebe zum Detail und intensiver notarieller Begleitung ausgeübt
wird: Die Nachlasspastoral!
Ben Sira „„Die Piusbrüder haben diese Geldquelle gar nicht nötig! Laut Mitteilungsblatt Jan. 2010 finanzieren
sie sich (zumindest der deutsche Sektenbezirk) zu 83 Prozent aus Erbschaften! (Zum Vergleich: bei seriösen
gemeinnützigen Organisationen liegt dieser Anteil bei deutlich unter 5 %.)““ Die Piusse klemmen sich
also an ältere Menschen ran und zocken die ab über Erbschaften. Womöglich noch mit dem Enkeltrick.
Das habe ich mir gedacht. Die oberen der Piusse leben in Saus und Braus und lassen ihre Pseudo-Priester
ranschaffen. Das ist ja wie bei den Scientologen. Nur noch schlimmer. Ein Erbschaftsbeschaffungssumpf
ohnegleichen. Alles Gute und Gottes Segen Der Unbestechliche vom Unbestechlichen
Herr Ruhrgebietler Ich rege mich doch gar nicht auf. Finde nur diese Piusse so widerlich und hinterhältig.
Statt tapfer für den eigenen Standpunkt zu kämpfen laufen sie dem alten Mann in Rom hinterher. Bald
ist der Spuk sowieso vorbei, die katholische Kirchen in Europa geht den Bach runter und die Piusse beschäftigen
sich mit sich selbst. Alles Gute Ihr Unbestechlicher Ps. Wechseln Sie sofort die Straßenseite wenn
Sie einen Pius auf sich zukommen sehen. Bringt sonst Unglück !
#67 Ben Sira † 22:57:54 | Freitag, 15. Januar 2010
„Geldtöpfe des Vatikans“ Die Piusbrüder haben diese Geldquelle gar nicht nötig! Laut Mitteilungsblatt
Jan. 2010 finanzieren sie sich (zumindest der deutsche Sektenbezirk) zu 83 Prozent aus Erbschaften! (Zum
Vergleich: bei seriösen gemeinnützigen Organisationen liegt dieser Anteil bei deutlich unter 5 %.)
rektalfetischist (aka unbestechlicher). dann regen sie sich doch ab. vergessen sie doch alles was mit
FSSP anfängt. torkeln sie doch in ihren liberalismus gesteuerten v2 sumpf.
Die Piusse sollten einfach wie Moses über das Rote Meer pilgern. Sind ja so wie so nur eine kleine Truppe,
man wird sie nicht vermissen. Gottes Segen Vom Unbestechlichen
unbestechlicher: recht haben Sie wie Sie es vermuten können, bin ich kein Angehöriger der V2 Sekte.
Ich muss Ihnen jedoch in einem Punkt recht geben. Die ständige Anbiederung der Oberen an das modernistische
Rom stinkt langsam zum Himmel. Benedikt XVI geht zum dritten Mal in eine Synagoge, vermutlich um die vorgesehene
Seligsprechung Pius XII zu verteidigen als ob die Juden dazu die Kompetenz hätten. Was sagen die Oberen
der Piusbruderschaft zu diesem Skandal? Überhaupt nichts, wenn sie wollen es sich mit der Konzilssekte
nicht verderben. Wäre ich an ihrer Stelle würde ich es als beschämend empfinden, dass ausgerechnet
zwei ehemalige Piusbrüder mich darüber belehren, was in solchen Fällen zu tun ist. Don Floriano Abrahamowicz
und Don Ugo Carandino (ehemaliger Prior von Rimini) werden öffentlich dazu Stellung beziehen. Ich kann
nur sagen, Hut ab vor diesen zwei Priestern
Herr Ruhrgebietler Danke für Ihren launigen Beitrag. Wenn die Piusse doch wissen dass sie niemals ihren
alten Hokuspokus in die V2-Kirche integrieren können sollten sie doch auch bitte diese Gespräche mit
den untergeordneten Knallchargen beenden. Ist doch wirklich peinlich wie die Piusse sich anbiedern und
reinschleimen. Macht keinen guten Eindruck. An die Geldtöpfe des Vatikans werden die Piusse so nicht
kommen. Alles Gute und Gottes Segen Der Unbestechliche
rektalfetischist (aka unbestechlicher) Geld? das interessiert Sie und die Welt. den FSSP(X) geht es um
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL! Aber das geht in Ihre rektale Gedankenwelt wohl nicht hinein!
Piusse sind halt feige und charakterlos. Die würden am liebsten beim Heiligen Vater im Enddarm nächtigen.
Die Piusse wollen natürlich die Aussöhnung mit dem Vatikan um an Geld zu kommen. Nur darum geht es.
Der Vatikan rückt aber nichts raus, das ist schon mal klar. Gottes Segen und Alles Gute vom Unbestechlichen
nicht so lange er für den Ökumenismus eintritt als rechtgläubiger Katholike halte ich eine Versöhnung
mit dem modernistischen Rom im gegenwärtigen Zeitpunkt alles andere als wünschenswert. Wie kann man
als rechtgläubiger Katholike einer Gemeinschaft angehören wollen, in welcher ein rabiater Ökumeniker
wie Gauthier le Guignol wütet. Auch Benedikt XVI geht zum dritten Mal in eine Synagoge. Was hat er dort
zu suchen. Unweigerlich kommen einem die Worte Erzbischof Lefebvre zum Assisi Treffen des Frevlers Woytila
in den Sinn: „Die Rede und Taten Johannes Pauls II in Togo, in Marokko, in Indien und in der Synagoge
in Rom entfachen in unseren Herzen eine heilige Empörung. Was denken wohl die heiligen Männer und Frauen
des Alten und Neuen Testaments! Was täte die heilige Inquisition, wenn sie noch bestünde. Der erste
Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhle
Petri sitzt. Das Ärgernis in den Seelen der Gläubigen ist nicht zu fassen. Die Kirche wird dadurch in
ihren Fundamenten erschüttert. Wenn der Glaube an die Kirche als einzige Arche des Heils erlischt, erlischt
die Kirche selbst.“ Glaubt Bischof Fellay angesichts des Frevels Benedikt XVI tatsächlich an die Möglichkeit
eines Abkommens? Wäre nicht die richtige Antwort der Abbruch der Gespräche mit Rom?
#58 unitate fidei 20:04:15 | Freitag, 15. Januar 2010
Die entscheidende Frage Die erste dogmatische Frage, die es zu klären gilt, lautet: Ist die katholische
Kirche die Kirche Jesu Christi? Ja oder Nein! Wenn Rom hierzu wieder – in Übereinstimmung mit der gesamten
Tradition der Kirche – ein klares Ja sagt, dann ist der wichtigste Schritt getan. Allerdings hätte dieses
Ja zur Konsequenz, dass die subsistit-in-Lehre des Pastoralkonzils von Rom widerrufen werden müsste,
wodurch das Ökumenismus-Dekret dieses Konzils hinfällig würde.
Der selbständig denkende Ratzinger Die dort vertretetene Christologie ist auf weiten Strecken häretisch
(modalistisch und arianisch). Die „Einführung ins Christentum“ war und ist das richtige Bucht zur richtigen
Zeit. Vor allem weil sich darin der selbständig denkende, ohne vom Relativismus beeinflusste Ratzinger
präsentiert. Hätte er in dieser Denke konsequent weiter gemacht, wäre er heute nicht Papst, …wetten
dass. Unmittelbar nach Erscheinen der Einführung kam ja auch seine Wende zur Hierarchie…!
Krak des Chevaliers: packzeug schlägt sich – packzeug verträgt sich! ich streunt mal im essener münster
herum, in der anbetungskapelle. und siehe da ein Pater Repp tauchte dort auf und ging dort in den Beichtstuhl
(vermutlich zur Beichte). auch ein anderes FSSPX-Mitglied habe ich dort gesehen – das gleiche tuen. packzeug
schlägt sich – packzeug verträgt sich! oder sind die V2-„Priester“ zum beichtehören gerade gut genug?
für mich stimmt hier was nicht!!!
@ Botschafter ich habe leider den Verdacht, dass uns diese Erziehungsmaßnahme für die Piusbrüder (gibt
es eigentlich auch Piusschwestern) nicht gelingen wird. Odre sehen Sie eine Chance.
Herr Krak Hier geht es zu wie bei den Mullahs. Richtig sektiererisch, ist wirklich zum Lachen. Sie müssen
mir schon nachsehen wenn ich meine Meinung dazu schreiben muss. Die Zeiten in denen die Schamanen den
anderen das Wort verbieten konnten sind vorbei. Alles Gute und Gottes Segen Der Unbestechliche
Spiel mit verteilten Rollen? Das stimmt schon dass Radio Vatikan in den Rücken fällt, aber diesen Pater
Hagenkord hat er ja dieser Tage selbst ernannt, da darf sich niemand wundern, und man muss nicht fragen
ob das nicht nur ein Spiel mit verteilten Rollen ist bei dem man sich am Feierabend dann gemeinsam genüsslich
ins Fäustchen lacht? Der eine ernennt Bischof Wagner der andere schießt ihn ab, man hat sich bemüht,
die müssen zufrieden sein, und man geht den Weg des 2. vatikanischen Konzils weiter, Papst Benedikt weiß
dass Papst Johannes Paul II.wahrscheinlich nie heilig gesprochen wird, wenn er es nicht jetzt noch völlig
überstürzt selbst macht.