Benedikt XVI.
Papst hofft auf eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft
Heute äußerte sich Benedikt XVI. über den Dialog mit der Piusbruderschaft. Dabei erklärte er, sich auf die Arbeit der Glaubenskongregation zu verlassen.
Benedikt XVI. empfing am Freitag die Mitglieder der Glaubenskongregation.
Benedikt XVI. empfing am Freitag die Mitglieder der Glaubenskongregation.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hofft auf Fortschritte im theologischen Gespräch mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Das erklärte der Heilige Vater heute laut dem deutschsprachigen Sender ‘Radio Vatikan’ bei einem Treffen mit den Mitgliedern der Glaubenskongregation.

Der päpstliche Haussender fiel dem Papst sogleich in den Rücken, indem er seinen Wunsch sabotierte und die Piusbruderschaft als „schismatisch orientiert“ bezeichnete.

Benedikt XVI. bezeichnete es vor den Mitgliedern der Glaubenskongregation als eine Priorität der Kirche, daß alle Christen ein gemeinsames Zeugnis für den Glauben ablegten:

„In diesem Geist vertraue ich vor allem auf den Einsatz Eurer Behörde, damit die dogmatischen Probleme überwunden werden, die noch bestehen, so daß sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft Sankt Pius X. erreichen läßt.“

Ein ähnliches Engagement wünscht sich der Papst für jene traditionellen Anglikaner, die zur Kirche heimkehren wollen:

„Die treue Anhänglichkeit dieser Gruppen an die Wahrheit, die von Christus kommt und vom Lehramt der Kirche verkündet wird, steht in keiner Weise in Widerspruch zur ökumenischen Bewegung, sondern zeigt vielmehr ihr letztes Ziel.“

Als Ziel sieht der Papst die „volle und sichtbare Gemeinschaft der Jünger des Herrn“.

Der altliberale Präfekt der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada, beteuerte in einer kurzen Ansprache, daß ihm der Dialog mit der Piusbruderschaft und eine Integration traditioneller Anglikaner sehr am Herzen lägen.

Papst verteidigt Naturrecht

Benedikt XIV. lobte in seiner Ansprache auch die Instruktion ‘Dignitas personae’ über bioethische Fragen der Glaubenskongregation aus dem Jahr 2008.

Er warnte vor einer Tendenz, ethische Urteile in der Biomedizin über Mehrheitsmeinungen zu fällen.

Die Wahrheit dürfe nicht ausgeklammert werden. Entscheidungen, die nur aufgrund eines äußeren Konsenses getroffen würden, seien „brüchig und leicht manipulierbar“.

Das natürliche Moralgesetz sei für alle Menschen unabhängig von ihrer Glaubenshaltung nachvollziehbar und verbindlich.

Der Papst betonte den Wert des menschlichen Lebens, die Verbindung zwischen dem ehelichen Akt und der Offenheit für Kinder sowie die Bedeutung der Familie auf der Basis der Ehe zwischen Mann und Frau.
      
146 Lesermeinungen
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#148   Lycobates   12:00:44 | Freitag, 22. Januar 2010
Rußland @Denkender @Sinah
Können Sie ausschließen, daß in Rußland wieder die – Gott behüte ! – KP zurück an die Macht kommt?
Sie haben recht. Man kann das nicht ausschließen. Aber wenn es das Ziel des Kommunismus war, den christlichen Glauben zu vernichten, wurde dieses Ziel unter dem Kommunismus nicht erreicht: auch dort hat gegolten: sanguis martyrum semen christianorum. Der jetzt herrschende Liberalismus könnte es aber erreichen, auf Schleichwegen, nicht mit Gewalt. Dann bräuchte die KP ja gar nicht mehr zurückzukommen. Dann allerdings bliebe auch das Weiheanliegen Fatimas aufrecht.
Die liberale Unterwanderung der russischen Kirche ist im vollen Gange. Gott verhindere, daß auch dort die wirksame Weihegewalt erlischt.
Doch ist mit der Weihe auch die Bekehrung Rußlands verbunden und die Zeit des Friedens – vor allem der Friede der Seelen – ist uns versprochen – ohne Bedingungen.
Der genaue Wortlaut der Verheißung liegt mir nicht vor, ich glaube Ihnen gern.
Haben wir Vertrauen.
Gottes Arm ist nicht verkürzt.
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#147   Denkender   00:47:55 | Freitag, 22. Januar 2010
Lycobates: Können Sie ausschließen, daß in Rußland wieder die – Gott behüte ! – KP
zurück an die Macht kommt?
Wohl kaum! Denn daß die KPdSU jemals abdanken würde war unwahrscheinlicher als daß die KP in Rußland wieder zurückkehren könnte!
Die Weihe Rußlands hat nie stattgefunden und die Frist dazu ist nun wohl abgelaufen: Rußland hat in den 30er-90er Jahren seine Irrtümer auf die ganze Welt verbreitet, wie angekündigt.
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#146   Sinah   16:00:55 | Montag, 18. Januar 2010
Nicht alles verloren!
@ Lycobates, danke!
Natürlich gebe ich Ihnen recht, daß Maria, wenn sie von „Hl. Vater“ spricht, nur von einem wahren Papst spricht – vielleicht auch von einem bekehrten.
Mit dem letzten Absatz kann ich mich jedoch nicht ganz befreunden.
„Die Weihe Rußlands hat nie stattgefunden und die Frist dazu ist nun wohl abgelaufen: Rußland hat in den 30er-90er Jahren seine Irrtümer auf die ganze Welt verbreitet, wie angekündigt.
Die Weihe jetzt vornehmen, wäre eine Leiche exhumieren, um an ihr die letzte Ölung zu verrichten.“
Aufgrund der Nichtbefolgung der Weihe Rußlands haben wir weltweit materiell und auch geistigerweise schon längst die Folgen zu spüren. Die Weihe Rußlands wird aber nach den Worten Mariens dennoch geschehen – natürlich viel zu spät, ein sehr schwerer Fehler der Verantwortlichen in der Kirche, schuldig geworden an den Übeln dieser Zeit und schlußendlich werden sie ihr eigenes Verhängnis der Verfolgungen und des Fliehenmüssens heraufbeschwören. Doch ist mit der Weihe auch die Bekehrung Rußlands verbunden und die Zeit des Friedens – vor allem der Friede der Seelen – ist uns versprochen – ohne Bedingungen.
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#145   Lycobates   12:24:38 | Montag, 18. Januar 2010
Fatima @Sinah
Danke für Ihre Ausführungen, denen ich zum großen Teil zustimme.
Sie schrieben auch:
Andererseits kann man die Sedis fragen, warum die Muttergottes in Fatima vom Papst spricht und nicht wenige Male. „…der Heilige Vater wird mir Rußland weihen und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden“. Nun die Frage an die Sedis: Handelt es sich hier um einen Konzilspapst? Wenn es Ratzinger wider Erwarten doch tun würde, was dann? Es zeigt sich aber immer mehr, daß es höchst unwahrscheinlich ist, daß ein Konzilspapst diese Weihe vornimmt. So werden wir auf den von Gott bestimmten Papst immer noch warten müssen, der dann endlich diese Weihe in richtiger Weise vollziehen wird.
Wenn die Gottesmutter in Fatima vom „Heiligen Vater“ spricht, kann sie nur von einem wahren Papst sprechen, da es unmöglich ist, daß sie bezüglich der Person des Papstes irrt, bzw. die Seherkinder in die Irre führen würde.
Man muß aber auch berücksichtigen, daß gewisse Voraussagen und Verheißungen der Gottesmutter an Bedingungen geknüpft waren, die nicht oder nicht ganz erfüllt worden sind, bzw. sich auf Sachlagen beziehen, die nicht mehr oder nicht mehr ganz zutreffen. Dann wäre auch die Voraussage oder Verheißung hinfällig.
Die Weihe Rußlands hat nie stattgefunden und die Frist dazu ist nun wohl abgelaufen: Rußland hat in den 30er-90er Jahren seine Irrtümer auf die ganze Welt verbreitet, wie angekündigt.
Die Weihe jetzt vornehmen, wäre eine Leiche exhumieren, um an ihr die letzte Ölung zu verrichten.
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#144   Botschafter   21:08:48 | Sonntag, 17. Januar 2010
St.Nebenkappelle
Die Gewehre haben ein Ziel:
Den Kopf des Hl.Vaters – Warum helft Ihr ihm denn nicht? Warum machen es sich die vermeintlich „Rechtgläubigen“ in der St.Nebenkappelle gemütlich und lassen ihn allein?
Wer den Felsen leugnet (oder relativiert), leugnet die Hl.Schrift.
– Und allen, die ein feudales Leben geniessen, die Armen dazu ausgrenzen und stets Hass und Neid geisseln (die sie ja erzeugen) aber niemals die GIER der Reichen, denen soll ihr Reichtum brennen, ok??
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#143   r.ruhrgebietler   19:11:59 | Sonntag, 17. Januar 2010
botschafter – lauschen’s
ihre seele ist ganz und gar dunkel von hass!
hass ist immer von satan.
der Hlg. Vater sowie die FSSP(X) aber sind ganz der Liebe Gottes untertan. Obgleich leider der Hlg. Vater von den freimaurerischen kräften unter druck gesetzt ist und so kaum anders handeln kann als er aktuell tut, ohne sein leben zu verlieren. „… und sterben, wenn Du willst für Dich“ sagt das tägliche Morgengebet des rechtgläubigen Christen – alleine der Hlg. Vater macht an dieser Stelle eine angstvolle kurve…
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#142   Botschafter   18:50:24 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Janos-der-Finstere:
Dein Name scheint Programm zu sein:
– Hasstiraden gegen den Hl.Vater sind opportun,
– Hasstiraden gegen die PIUSSER nie.
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#140   Janos-der-Finstere   17:54:49 | Sonntag, 17. Januar 2010
im Zoo der Tradition einsperren
Benedikt XVI will die Piusbruderschaft in den Zoo der Tradition einsperren um sie auf diese Weise kalt zu stellen. Er tut es nicht weil er eine besondere Zuneigung für sie empfinden würden, sondern weil die Piusbruderschaft die einzige Opposition gegen das V 2 Räuberkonzil ist, die über eine kirchliche Struktur verfügt dank welcher sie weltweit wirken kann. Benedikt XVI und gerade deshalb will er sie mit Hilfe angeblicher Zugesändnisse in den Zoo der Tradition einsperren. Fürher gab es Juden die man als „die Juden des Papstes“ bezeichnete und die seinen Schutz genossen, heute will Benedikt XVI seine Traditionalisten haben. Mehr will er bestimmt nicht und dafür konkludent sind: sein dreifacher Besuch in einer Synagoge, sein vorgesehener Besuch bei den Lutheraner und die unterbliebene Feier einer katholischen Messe seit seinem Amtsantritt. Mit den vorgesehenen Gesprächen wird man ohne hin offene Türen einrennen. Pater Morerod kennt die Problematik bestens hat er doch ein zweibändiges Buch über Luther un Cajetan geschrieben.
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#139   unbestechlicher   17:29:12 | Sonntag, 17. Januar 2010
Ethik und Monetik bei den Piussen
Wenn man alles das liest und kombiniert wird klar dass es sich bei den Piussen um Leute handelt die sich gerne bei Alten und Kranken bedienen. Vielleicht sind die Vorgänge nicht kriminell, aber zumindest bedenklich und ethisch angreifbar. Die Geschäftidee scheint jedenfalls die Abzocke Schwächerer zu sein. Ob der alte Herr im Vatikan das weiß wenn er angeblich auf eine Aussöhnung mit den Piussen hofft?
Gottes Segen vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
Kein Geld an die Piusse geben ! Besser den Erdebenopfern in Haiti zukommen lassen!
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#138   Botschafter   17:22:29 | Sonntag, 17. Januar 2010
Friedhöfe
Die Friedhöfe sind hier Sache der polit. Gemeinde. Es wäre noch schöner, wenn sie die Leute auch noch mit der Beerdigung erpressen könnten.
– Sakramente gegen Geld sei Simonie. Sakramente gegen alle, was Du hast, natürlich nicht.
Ehrlich, wenn sie die Lehre JESUS so interpretieren, wird ihr Zuhause die Hölle sein!
Und: Es geht nicht um den einzelnen Pater, das System steckt im Laden.
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#137   Sinah   17:10:40 | Sonntag, 17. Januar 2010
Ach @Botschafter, machen Sie doch kein Theater!
In diesem Forum nennt man keine Namen und Adressen und schon gar nicht Telefonnummern.
Der Priester tut nichts anderes als dem Bittgesuch des Sterbenden nachzukommen. Es ist unerlässlich, daß dieser Wille des Sterbenden, von der Priesterbruderschaft St. Pius X. beerdigt werden zu wollen, schriftlich vorliegt. Eine mündliche Absprache hierin ist nutzlos, weil die Angehörigen jederzeit eine andere Variante einschlagen können entgegen dem Willen des Verstorbenen. Zu diesem Zweck gibt der Sterbende – dies wäre allerdings Sache schon längst vor dem Ernstfall – ein Bittgesuch mit Unterschrift, so und genau so beerdigt werden zu wollen. Weiter ist auf diesem vorgedruckten Blatt nichts, aber auch gar nichts enthalten.
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#136   Botschafter   16:58:29 | Sonntag, 17. Januar 2010
Pater François Berthod
Mal langsam Hans in Glück! Verwechseln Sie nicht da jemand? Derjenige, den ich beschreibe, müsste noch jung sein, keine 40 Jahre denke ich…?
Prior war 2006 Pater Köchli, der kurz darauf eine Schule in DE schloss. Berthod war Befehlsempfänger.
Ja der HERR ist unser Richter! – ER ist unser aller Richter!
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#135   Hans im Glück   16:45:11 | Sonntag, 17. Januar 2010
Fiskalisierung der Gnade,
kann man auch auf der anderen Seite finden. Der betreffende Priester ist bereits tot. Über Tote sollte man das Gras wachsen lassen. Aber Geldgier bei Klerikern egal ob eigennützig oder uneigennützig gab es immer und wird es wohl geben solange es Menschen gibt und wir in dieser vergänglichen Welt leben.
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#134   Botschafter   16:38:26 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Monti
Dann machen wir Nägel mit Köpfen!
Sterbesakramente: Eine orthodoxe Person bat um die letzte Ölung/Krankensalbung. Pater Berthod FSSPX Oberriet SG ging vorbei und verlangte vorgängig die Unterzeichnung eines Testaments zu ihren Gunsten. Diese Information erhielt ich von Pater Eugen Stieger*, Rütistr. 3, 9443 Widnau. Tel: +41 71 7226446.
Dies hielt ich Pater Berthod vor. Seine Antwort: Ja, es handle sich um ein „geistliches“ Testament.
*(Pater Eugen ging zeitweise mit unserem Hl.Vater zur Schule. Er war seinerzeit mit Lefèvre als Übersetzter unterwegs und kaufte als Vermittler in Oberriet die alte Gummifabrik.)
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#133   Sinah   16:20:55 | Sonntag, 17. Januar 2010
Gefährliches Augurenlächeln in den Gemächern Roms!
Theologische Gespräche widersinnig!
Theologische Glaubensgespräche werden dann geführt, wenn der Bekehrungswillige einen Ansatz von Bereitwilligkeit zeigt gegenüber der unverbrüchlichen Lehre der katholischen Kirche. Dies ist bei Papst Benedikt nicht zu erkennen. Vielmehr soll in Rom die Priesterbruderschaft bekehrt werden.
Bei der im Irrglauben festgefahrenen Konzilskirche geht es gar nicht um dogmatische Probleme ihrerseits; es geht um Kompromisse und Diplomatie mit der Priesterbruderschaft.
Der Papst hält nach wie vor eisern am Konzil fest, an der Ökumene, an der neuen Messe. Er hält fest an seinen verkehrten Ideen auch in seinen Büchern, die bis heute nicht widerrufen wurden. Alle Zugeständnisse sind ein Danaergeschenk!
Bischof Fellay halten Sie ein, stürzen Sie nicht die gesamte Priesterbruderschaft ins Verderben. Sich mit den Irrenden im Glauben einlassen bedeutet, der ganzen Welt ein falsches Zeugnis geben.
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#132   monti   14:54:21 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Botschafter
– Und Sterbenden Sakramente vorenthalten, bis sie ein Testament zu ihren Gunsten unterzeichnet haben, der gleiche Pater Berthod!
Nun, lieber Botschafter, so recht glaube ich Ihnen nicht.
Wann ruft man einen Priester , um die Sterbesakramente zu spenden ? Wenn man sieht, dass es zu Ende geht.
Wollen sie uns wirklich weismachen, dass der Kranke noch so bei kräften war, bei vollem Verstand ein Testament zu schreiben?
Einem Ihrer postings entnehme ich, dass Sie aus der Schweiz sind. Ich weiß zwar nicht, ob in der Schweiz komplett von uns verschiedene Gesetze gelten (kann natürlich sein), aber in DEUTSCHLAND ist ein Testament, bei dem nur eine Unterschrift unter eine maschinengeschriebene letztwillige Verfügung geschrieben wird, ungültig. Es sei denn, unter Anwesenheit eines Notars. Und den Notar möchte ich sehen, der seine Existenz ruiniert, nur um der Piusbruderschaft zu einer Erbschaft zu verhelfen. Denn er bekäme ja auch das nötigende Verhalten des Priesters mit, das Sie in Ihrem Beitrag beschreiben.
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#131   Mathias Wagener   14:33:46 | Sonntag, 17. Januar 2010
Haussender
Der Papst braucht eine neue Umgebung, die seine Absichten nicht torpediert.
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#130   Botschafter   12:06:43 | Sonntag, 17. Januar 2010
Petrusbruderschaft im Vergleich
Da ich meistens zur Petrusbruderschaft gehe, habe ich ihnen per Dauerauftrag sFr. 50.- /Mt. zukommenlassen.
Da ich nun leider nach einer IV-Umschulung wegen Allergieproblemen ein ausgesteuerter Arbeitsloser geworden bin, – mit Familie, – war ich gezwungen, diese Zuwendung zu streichen.
Reklamiert, beschimpft oder „nachgefasst“ hat niemand.
Meine Empfehlung nach wie vor, die FSSP.
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#129   unbestechlicher   12:01:45 | Sonntag, 17. Januar 2010
Finanzgebahren und Spendenpraxis
Solange die Piusse nicht die Verwendung der eingegangenen Gelder offenlegen sollte man auf keinen Fall Geld geben. Egal ob als Spende oder als Erbschaft. Die hohe Prozentzahl der Geldeingänge durch Erbschaften (83%) deuten darauf hin dass alte Leute zu Lebzeiten dazu bewegt werden ihr Erbe an eine dubiose Sekte zu geben.
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#128   mens sana in corpore sano   10:22:57 | Sonntag, 17. Januar 2010
Was Botschafter schreibt
glaube ich gerne.
Wenn hier Leute den Unterschied zwischen einer „Spende“ und einer „Einzugsermächtiung“ nicht sehen, ist denen leider auch nicht zu helfen.
Eine Spende hat für mich etwas einmaliges, etwas, das ich selbst durchführen oder lassen kann. Eine Einzugsermächtigung ist die regelmässige Abtretung eines Betrages, bei der der Zahlungsempfänger auch noch deren Höhe festsetzen kann. (Und genau den regelmässigen Geldeingang wollen die). Nur wenn mir das nicht passt und dann auch noch unter Einhaltung einer Frist, kann ich davon zurück. Ich möchte das Schreiben sehen, das kommt, wenn es einer wagt, die Einzugsermächtigung zu kündigen.
Sehen sie sich mal das Schreiben an, das Schmidberger verschickte, weil einer Kritik an Zaitzkofen übte. Gibt es unter www.priesterseminar.info „Ich bitte darum, die Gottesdienste nicht mehr zu besuchen …“
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#127   Brandenburgis   10:21:19 | Sonntag, 17. Januar 2010
DAs war wegen R-Flucht
und ähnlichen Delikten, rein politisch, ist auch alles im WEsten sofort aufgehoben worden.
Nein, in Cottbus saßen zum überwiegenden Teil politische Gefangene, zum Teil sehr lange Haftstrafen ab. Ich war dort nur ein Durchlaufposten, was ich auch wußte und letztlich täglich mit meinem „Freikauf“ rechnete. Der dann auch kam; ich wurde via Chemnitz nach Giessen in Hessen abgeschoben.
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#126   unbestechlicher   22:44:31 | Samstag, 16. Januar 2010
Unbestechlicher
5 Monate Zuchthaus in Cottbus in 1981? Was hatten Sie angestellt? Politische oder Kriminelle Straftat ? In Cottbus saßen m. W. keine Politischen ein! Also Butter bei die Fische bitte.
Ist auch schon verjährt, lieber Brandenburgis, wenn es kein Mord war.
Zum Trost: ich saß mal 2 Tage in Trinidad und Tobago ein wegen eines angeblichen Devisenvergehens. Der dt. Honorarkonsul 7 (bzw. seine Mitarbeiterin) hat mich damals rausgeholt. Es gab damals sogar eine Entschädigung.
Alles Gute für Sie, Ihre Gemahlin und die Kinder
Gottes Segen
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
Bitte vergessen Sie die Mission nicht !
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#125   Sinah   22:26:50 | Samstag, 16. Januar 2010
„…der Heilige Vater wird viel zu leiden haben…“
@Lycobates:
Eine Frage ergibt sich auch hier:
Hat die Muttergottes in Fatima (2. Teil des Geheimnisses) mit dieser Voraussage die Konzilspäpste gemeint? Kaum! Wenn ihnen das Zepter aus der Hand gerissen und der Gehorsam verweigert wird, dann durch eigene Schuld. Sie wollten es so.
Klar ist, wenn der Papst in einer nahen oder ferneren Zukunft auf die Kompromisse mit dem Modernismus verzichtet, wenn er endlich aufhört, den Irrtum zu lehren und zu verbreiten, wenn er sich dann endlich entscheidet, die katholische Glaubenslehre zu verkünden ohne Abstriche, die Häresie des Modernismus verurteilt und sie aus der Kirche Gottes vertreibt, wenn er sich entscheidet, die wahre Messe bedingungslos zu verpflichten, wenn er dann die neue Messe und die neuen Sakramente verbietet, wenn er katholische Bischöfe weiht und einsetzt, ja dieser Papst, der das tut, wird die volle Wut bei denen entfachen, die sich für katholisch halten, aber eigentlich vom Glauben abgefallen sind.
Dieser Papst, ein wahrer Diener Gottes, ein neuer Elias, dieser Papst wird von diesen Menschen beschimpft und verflucht werden. Ja dann wird der Heilige Vater viel zu leiden haben!
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#124   Brandenburgis   22:19:32 | Samstag, 16. Januar 2010
COttbus …
da saß ich 1981 5 Monate im Zuchthaus, wo ich allerdings auch Katholiken getroffen habe.
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#123   HeinrichderZweite   22:16:34 | Samstag, 16. Januar 2010
@Botschafter
Entschuldigung, das „verdammt“ nehm ich zurück.
Auch schon egal!
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#122   unbestechlicher   22:16:05 | Samstag, 16. Januar 2010
Herr Brandenburgis
Herzlichen Glückwunsch zu Ihren Missionserfolgen. Ihre familiären Erfolge sind schon mal ein Anfang. Also weiterhin Erfolg im schönen Brandenburg. 5 neue Katholiken (ihre geschätze Ehefrau und ebenso die Kinder) können natürlich nur ein bescheidener Anfang sein. Die Zahl derjenigen welche die katholische Kirche verlassen ist leider viel höher.
Mein früherer Steuerberater in Cottbus weist immer auf die Kirchensteuer bei seinen Klienten hin um auf Spartotentale hinzuweisen. Der hat damit schon Dutzende Kirchenmitglieder zum Austritt bewegt.
Das waren natürlich immer Karteileichen-Kirchenmitglieder (meistens Evangelen, in Cottbus gibt es kaum Katholiken, ich habe jedenfalls in 10 Cottbusser Jahren niemals einen Katholiken bemerkt)
Alles Gute und viel Erfolg vom
Unbestechlichen und Gottes Segen
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#121   Brandenburgis   21:54:29 | Samstag, 16. Januar 2010
Gewiß sind
einige der 80.000 Brandenburger Katholiken durch meine Einwirkungen zur KIrche getreten. Bei meiner Frau und meinen vier Kindern weiß ich es ganz gewiß. Und damit wäre ich zunächst einmal schon sehr zufrieden,
Unermüdliches Missionswerk im Sinne der Zisterzienser ist aber auch weiterhin mein Herzensanliegen!
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#120   unbestechlicher   21:49:38 | Samstag, 16. Januar 2010
Herr Brandenburgis
Bitte missonieren Sie doch erst mal vor Ihrer Haustüre. 80000 Katholiken in Brandenburg mit sinkender Tendenz. Bei 2,7 Mio. Einwohnern macht das gerade mal knapp über 3 %. Da gibt es noch viel zu tun für Sie! Wann fangen Sie an? Russland, Papst ? Was soll das? Erst mal selbst was leisten und dann posten!
Alles Gute und viel Erfolg
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#119   Brandenburgis   21:24:36 | Samstag, 16. Januar 2010
@Beda
Kann gut sein, die fressen ihm bereits aus der Hand.
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#118   Botschafter   21:23:34 | Samstag, 16. Januar 2010
@HeinrichderZweite
Entschuldigung, das „verdammt“ nehm ich zurück.
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#117   Beda   21:22:54 | Samstag, 16. Januar 2010
Ich gehe davon aus, dass Benedikt
die Versöhnung mit der FSSPX noch dieses Jahr schaffen wird.
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#116   Brandenburgis   21:16:56 | Samstag, 16. Januar 2010
ICh gehe auch davon aus,
daß ein tatsächlicher Papst bald erscheinen wird, und daß dieser umgehend Rußland weihen wird, – vielleicht mitten in Kriegszeiten.
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#115   Botschafter   20:56:12 | Samstag, 16. Januar 2010
@HeinrichderZweite
In die Messe: 3/4 Jahre bin ich dort hin gegangen.
– Es hat gereicht. Ich wollte meine Ehe sanieren. Zwei Tage vor dem Termin liess der Pater alles platzen, „wegen Religionsverschiedenheit“, – weil ich nicht unterschrieben habe. (Geld habe ich stets gegeben)
– Und Sterbenden Sakramente vorenthalten, bis sie ein Testament zu ihren Gunsten unterzeichnet haben, der gleiche Pater Berthod!
Ein Wunder ist es, wenn einer dabei den Glauben nicht verliert…
Ach und: Nachfassgespräche wie im Verkauf…zwei Monate später…PiusX-Marketing… Ehrlich, geht in ein Kloster, bekehrt Euch und dann redet zu den Menschen. -Alles Andere ist Guruismus!!
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#114   Paulaner †   20:46:30 | Samstag, 16. Januar 2010
Die fsspx muß nicht die Ursache für diese Neideinstellung sein.
H2:
der kann ein sonderbares Geflecht von Wahnvorstellungen haben, das die beiden Verhaltensweisen bewirkt.
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#113   HeinrichderZweite   20:37:56 | Samstag, 16. Januar 2010
@Botschafter
Dann lache ich, ihr verdammten Egoschweine!!!
Und Sie sind bei der FSSPX in die Messe gegangen, habe ich das recht verstanden?
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#112   Botschafter   20:29:10 | Samstag, 16. Januar 2010
@HeinrichderZweite
Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen…
Sollen den alten Geldsäcken ihre Kohle verrecken, sollen die Banken, ihre Villen, ihre Mecedes und Audis brennen, brennen, brennen…
Dann lache ich, ihr verdammten Egoschweine!!!
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#111   unbestechlicher   19:20:35 | Samstag, 16. Januar 2010
Herr Ruhrgebietler
„„Wenn Sie als unbestechlicehr etwas jemandem schenken, lassen Sie sich dann nachweisen was ein/e Beschenkte/r damit tut?““
Natürlich will ich wissen was meine Spenden bewirken. Beispiel: Gerade heute habe ich „Ärzten ohne Grenzen“ eine Spende für die Erdbebenopfer in Haiti Geld überwiesen.
Das weiß ich was mit dem Geld gemacht wird. Bei den Piussen wüßte ich es nicht was die mit dem Geld anstellen.
Gibt es von den Piussen einen Verwendungsnachweis? Habe noch keinen gesehen! So lange die Vewendung der Spenden und Nachlässe nicht öffentlich gemacht werden solte niemand diesen Leuten Geld geben.
Gebete für das Seelenheil durch die Piusse halte ich für entbehrlich. Gebete und Fürbitten geben alle großen und kleinen Kirchen und Sekten. Die müssen kostenfrei sein.
Außerdem ist nicht erwiesen dass Gebete helfen. Oder haben Sie einen Beleg dafür?
Alles Gute und Gottes Segen, Ruhrgebietler
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#110   Botschafter   18:44:09 | Samstag, 16. Januar 2010
@HeinrichderZweite
Mich interessieren die Probleme der anderen nicht… So will unser HERR das Evangelium interpretiert haben…?!
Auf meine Bitte, sie möchten herumhorchen, ob ein Job für meine Qualifikation als simpler Sachbearbeiter sich finde, herrschte Funkstille.
…Bei einer Predigt sagte Pater Köchli, dass die Leute alles, was sie übrig hätten, ihnen schuldig seien. – vermutlich um es den Armen zu geben… :-D :-D :-D :-D :-D :-D >:) o^/
ICH MUSS HABEN, DIE ANDEREN SOLLEN VERRECKEN. – :-O
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#109   HeinrichderZweite   15:53:26 | Samstag, 16. Januar 2010
@Botschafter
Ich war arbeitslos und sagte ihnen, ich könne nicht dauernd nach Oberriet fahren.
Ich bekam als arrogante Antwort, dass andere! von viel weiter her kämen.
Ich finde die Antwort nicht arrogant, sie war wohl zutreffend. Was hätten Sie sich denn erwartet, dass ihnen jeden Sonntag ein Taxi gezahlt wird? Vielleicht gibt es in ihrer Nähe ja jemanden, der bereit ist Sie mitzunehmen. Da ist Eigeninitiative gefragt.
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#108   Sinah   15:08:53 | Samstag, 16. Januar 2010
Fragen bleiben offen!
@ Lycobates(Pardon, ich hatte Ihren Namen vertippt):
zurück zu Ihren Fragen, die zwar berechtigt, aber auch von den Vertretern der Sedisvakanz nicht restlos beantwortet werden können. Wenn Sie auf Prof. S. hinweisen, dann wird Ihnen sicher auch P. M. ein Begriff sein, der es so deutete, daß es sich z.Z. mit der Kirche verhält wie bei einem Besessenheitsfall eines Menschen, der dann aber dennoch immer derselbe Mensch bleibt, aber man es dann doch mit zwei verschiedenen Wesen zu tun hat.
Man kann sich auch die Frage stellen, warum Erzb. Lefebvre diese irrtumlehrende Konzilskirche zwar als „schismatisch“ bezeichnete, gleichzeitig aber vom Papst als Oberhaupt sprach. Während es aber Lefebvre unterließ – weil paradox – eine im Grunde schismatische Kirche um Aufhebung einer nie bestandenen Exkommunikation zu bitten, versuchte dies jetzt die inzwischen anders denkende Generation der FSSPX.
Andererseits kann man die Sedis fragen, warum die Muttergottes in Fatima vom Papst spricht und nicht wenige Male. „…der Heilige Vater wird mir Rußland weihen und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden“. Nun die Frage an die Sedis: Handelt es sich hier um einen Konzilspapst? Wenn es Ratzinger wider Erwarten doch tun würde, was dann? Es zeigt sich aber immer mehr, daß es höchst unwahrscheinlich ist, daß ein Konzilspapst diese Weihe vornimmt. So werden wir auf den von Gott bestimmten Papst immer noch warten müssen, der dann endlich diese Weihe in richtiger Weise vollziehen wird.
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#107   Walther von Stolzing   14:47:59 | Samstag, 16. Januar 2010
@joberens: Heuchelei unerträglich
Ich denke, wir Katholiken
Sie haben sich doch schon längst als Katholik verabschiedet.
Sie sollten mal Ihre kleinen Ohren ganz weit aufmachen, Ihren großen Mund ganz fest zumachen und hören, was uns unsere Kirche lehrt. Und das sollten Sie gläubig, demütig und dankbar annehmen.
Statt dessen faseln Sie was von wegen „Evangelium“ und suchen sich aus, was Ihnen gefällt, lehnen aber alles als „von Menschen gemacht“ ab, was Ihnen nicht in den Kram passt. Und somit, so lehrt uns der hl. Thomas von Aquin, haben Sie keinen Glauben.
Andere christliche Kirchen, wie auch die evangelichen Kirchen sind dem Evangelium da wesentlich näher,
Es gibt keine „anderen christlichen Kirchen“. Das hat die Glaubenskongregation auf Basis der Aussagen des letzten Konzils klipp und klar erklärt.
Und wenn es Ihnen bei den protestantischen Gemeinschaften so gut gefällt (wo Sie da ja schon „nun seit ca. 10 Jahren Organist und Chorleiter der evangelischen Gemeinde in Prüm“ hauptberuflich tätig sind), seien Sie doch bitte so ehrlich und gehen Sie dann ganz rüber. Hören Sie nur bitte auf, sich als „Katholik“ zu bezeichnen, denn diese Heuchelei ist unerträglich.
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#106   Gotthard   14:38:00 | Samstag, 16. Januar 2010
hart erarbeitet
aus dem Pius-Mitteilungsblatt:
Nur ein kleiner Teil der laufenden Kosten im oberen Schaubild kann durch Spenden abgedeckt werden.
also 16 % Spenden sind damit gemeint.
83% Erbschaften müssen dann als hart erarbeitet angesehen werden!
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#105   r.ruhrgebietler   14:25:01 | Samstag, 16. Januar 2010
unbestechlicher (aka ahnungsloser)
Ich bin allerdings gegen die Abzocke von Orgas wie den Piussen die sich wie die Scientologen an Kirchen oder an Hilfesuchende hängen und diese Leute ausplündern.
Woran machen Sie denn die Abzocke fest?
Die V2Sekte geht z.B. frechdreist her und läßt sich , geleitet durch ihre freimaurerfreunde „Kirchensteuer“ erheben! Wohlwissend, dass der MOb zu dämlich ist aus diesem irren verein finanziell auszutreten!! DAS NENNE ICH ABZOCKE VON ALLERFEINSTEN! DAS IST PIRATERIE VON ALLERÜBELSTER SORTE! DENEN GEHT ES AUSSCHLIE?LICH NUR UM DEN MAMMON, NICHT UM DAS SEELENHEIL!!!
Ich anworte darauf: SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
Wenn die Piusse seriös wären würden die die absoluten Zahlen offenlegen, nicht die relativen.
Warum sollte eine auf Gunsterweise udn Spenden aufgebaute Gruppe das nachweisen? Wenn Sie als unbestechlicehr etwas jemandem schenken, lassen Sie sich dann nachweisen was ein/e Beschenkte/r damit tut? Wenn Sie also, der weniger Wert ist als der Dreck der Straße, dies schon nicht tut, warum fordern Sie das von jenen, der einziges Ziel das Seelenheil zur Ehre Gottes in Ewigkeit ist!?! Wäre es nicht sinnvoller, daß Sie sich hier und jetzt öffentlich entschuldigen, Abbitte leisten und sühnen und buße tun? Sie können sich das auch für das Jenseits aufheben – nur wird ihnen dort niemand helfen können.
Also bitte erst Überlegen.
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#104   unbestechlicher   13:37:57 | Samstag, 16. Januar 2010
Herr Ruhrgebietler – Piusse sind unseriös
„„Haben sie schon mal daran gedacht einem redlichen Gelderwerb nachzugehen und eigenverantwortlich ihren Lebensunterhalb zu verdienen?““
Zitatende Ruhrgebietler
Danke für den freundlichen Hinweis, Herr Ruhrgebietler.
Ich gehe allerdings schon seit Jahrzehnten einem redlichen Gelderwerb nach und habe zuletzt in 2009 gemeinsam mit meiner Frau die selbstständig arbeitet einen sehr schönen Profit erzielt und versteuert. Von Neid und Mißgunst kann also keine Rede sein. Ich bin allerdings gegen die Abzocke von Orgas wie den Piussen die sich wie die Scientologen an Kirchen oder an Hilfesuchende hängen und diese Leute ausplündern. Es geht bei diesen Räubern nur um Geld und nicht um das Seelenheil ihrer Opfer. Das sind nur fromme Sprüche. Wenn die Piusse seriös wären würden die die absoluten Zahlen offenlegen, nicht die relativen. Die Murmelbrüder sind eine geldgeile Abzocktruppe, die Unterstützer der Murmler sind entweder ahnungslos oder Mittäter.
Gottes Segen
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#103   Botschafter   13:36:02 | Samstag, 16. Januar 2010
Spendenstrategie
„Freiwillige“ Spender werden in „NGO’s“ zu folgender Strategie „hingeführt“:
1) Einzelspende
2) Dauerspende
3) Grossspende
4) Nachlass
Wir werden sehen, WER nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch noch übrig sein werden.
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#102   HeinrichderZweite   13:26:29 | Samstag, 16. Januar 2010
@ErnstSchneider
Selbst wenn man da großzügig ist, wird man am Ende des Jahres feststellen, dass es immer noch viel weniger war, als das was man den Mietlingen per Kirchensteuer in den Rachen geworfen hat, dafür, dass sie Christus verraten.
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#101   ErnstSchneider   13:04:40 | Samstag, 16. Januar 2010
Wer den Murmelbrüdern
Sein sauer verdientes Geld in den Rachen wirft dem ist wirklich nicht mehr zu hefen.
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#100   Botschafter   12:52:35 | Samstag, 16. Januar 2010
Geldgier
…Und immer wieder die Piusser mit ihrer Geldgier…
Ich war arbeitslos und sagte ihnen, ich könne nicht dauernd nach Oberriet fahren.
Ich bekam als arrogante Antwort, dass andere! von viel weiter her kämen.
Es ist jeder selber schuld, der kaum Geld hat, ja dies ist Strafe GOTTES!
Die Piusser sind magische Pfaffen. Sie verkaufen Folklore und animieren die Leute bezahlen, bezahlen, bezahlen – wegen ihrem Seelenheil natürlich.
Ja ich muss haben, die anderen sollen verrecken, so denken sie!!!!
Der HERR wird auch mit ihnen gerecht sein…
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#99   siggi666 †   12:24:12 | Samstag, 16. Januar 2010
Domenico,
jetzt verstehe ich Ihre Denke und worauf Sie sich beziehen. Dann stimmt Ihre Aussage.
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#98   Domenico Tuttisanti   12:20:33 | Samstag, 16. Januar 2010
siggi66
Staatliche Aufwendungen für Schulen in privater Trägerschaft sind auch keine „Einnahmen“ der Piusbruderschaft. Im Gegenteil: die Ausgaben der Piusbrüder für diese Schulen liegen bei fast 50 % der Gesamtausgaben!
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#97   siggi666 †   12:14:29 | Samstag, 16. Januar 2010
Domenico,
ich habe Berichte gelesen, die belgen, dass z.B. die von den Pius-Brüdern geführten Schulen (vier an der Zahl) bis im Jahr 2007 finanzielle Hilfen aus staatlichen Kassen erhalten haben.
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#96   Domenico Tuttisanti   12:07:46 | Samstag, 16. Januar 2010
Der dt. Distrikt der Piusbruderschaft
hat in einem Schaubild im Januarheft seines Mitteilungsblattes Einnahmen und Ausgaben offengelegt. Demnach setzen sich die Einnahmen wie folgt zusammen:
83 % Erbschaften
16 % Spenden
2 % Distriktskollekte
Die Aussage von defendor ist also zutreffend, wenn man nämlich die Erbschaften als eine postmortale „Spende“ auffasst.
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#95   siggi666 †   11:55:23 | Samstag, 16. Januar 2010
Im Uebrigen lebt die Pius-Bruderschaft – so wie auch denn die Petrus-Bruderschaft –
alleine von Spenden !
…schreibt defendor…
Das ist so nicht korrekt, werter Defendor. Entweder wissen Sie es nicht besser, oder Sie lügen.
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#94   defendor   11:51:55 | Samstag, 16. Januar 2010
Und nun ?
…@mens sana in corpore sano
Nahezu jede Spendenorganisation schlägt als Erleichterung und als Kostenersparnis für sie selbst die
Einzugsermächtigungen
vor !
Auch solche, die sich um das Seelenheil der Menschen einen Deut scheren !
Was soll dies nun „gegen“ die Pius-Bruderschaft aussagen ?
Zudem schreibt sie explizit,
dass sich niemand gedrängt fühlen solle !
Im Uebrigen lebt die Pius-Bruderschaft – so wie auch denn die Petrus-Bruderschaft –
alleine von Spenden !
Also was wollen Sie uns nun denn damit sagen ?
www.gloriapolo.net/
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#93   mens sana in corpore sano   11:23:00 | Samstag, 16. Januar 2010
@Ruhrgebietler: Am Geld nicht interessiert ?
Bitte unterstützen Sie uns weiter durch Ihre regelmäßigen Zuwendungen. Die von Herrn
Pater Heumesser erarbeitete Übersicht über Einnahmen und Ausgaben zeigt Ihnen deutlich,
wie notwendig Ihre Liebesgabe ist, damit wir unser Apostolat fortsetzen und ausweiten
können. Wir legen Ihnen deshalb ein Formular für eine jederzeit widerrufbare Einzugsermächtigung
bei; aber niemand soll sich dadurch gedrängt oder verpflichtet fühlen; es
kann nur eine praktische Erleichterung für Sie sein
Das ist aus dem Mitteilungsblatt der FSSPX 1/2010: Die wollen nicht Spenden, die wollen gleich Einzugsermächtigungen.
Wie steht es Im Markusevangelium, Kapitel 12,40: Sie bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete.
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#92   HeinrichderZweite   11:07:30 | Samstag, 16. Januar 2010
@defendor
… wird sich dennoch nichts daran ändern,
dass der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI. offenkundig und für jedermann / jederfrau nachlesbar die
A U S S Ö H N U N G
mit der Pius-Bruderschaft anstrebt und diese sicherlich auch in Bälde verkünden wird !
Besser für ihn und für die Kirche wäre, er würde selbst zum Glauben zurückkehren und das zweite Vatikanum endlich für ungültig erklären, die Messe wieder allgemein für die Kiche vorschreiben etc. So riecht das wieder nach dem bekannten divide et impera. Bei der Petrusbruderschaft hat das ja schon mal geklappt. Denen wurde zuerst auch weiß Gott was versprochen und dann wurden sie, was zu erwarten war, für eine Erneuerung der Kirche absolut bedeutungslos. Man hat ihnen einen Sandkasten zugewiesen und läßt sie spielen. Und Ratzinger verbreitet weiter seine Irrtümer, die er als Einflüsterer ja schon den wohl etwas unbedarften Herrn Woytila verbreiten ließ.
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#91   Beda   10:07:44 | Samstag, 16. Januar 2010
Werter Paulaner,
ich freue mich über Ihre Zuschreiben ohne Fettdruck, Klein- und Kursivsetzung, wie eben an defendor!
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#90   Paulaner †   10:02:57 | Samstag, 16. Januar 2010
Ach defendor,
Eine der größten Errungenschaften des Christentuns gegen ihre historischen Wurzeln ist die Heilsbotschaft statt des Gehorsams.
Bleib mir mit dieser AT-Unsitte+Tradition gestohlen!
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#89   Phillip   10:02:31 | Samstag, 16. Januar 2010
@chico flojo
Guten Morgen, chico flojo! :(3
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#88   chico flojo   09:59:28 | Samstag, 16. Januar 2010
@siggi666
und die Welt hat endlich Ruhe.
Ja, ja – die Welt will ihre Ruhe haben – vor dem bösen Erwachen.
Guten Morgen, Phillip!
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#86   siggi666 †   09:55:50 | Samstag, 16. Januar 2010
Ich wünsche euch gute Fahrt!
:-D und die Welt hat endlich Ruhe.
Ihr Fundis, Tradis, Rassisten und Co. auf einem Schiff…
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#85   Goldengel   09:55:42 | Samstag, 16. Januar 2010
Phillip
versucht das Schiff der Heiligen Mutter Kirche bei stürmischer See wieder auf Kurs zu bringen!
Nur blöd, dass dabei sämtliche Tauf“schein“katholiken über Bord gehen.
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#84   Phillip   09:52:49 | Samstag, 16. Januar 2010
Benedikt XVI
Benedikt XVI versucht das Schiff der Heiligen Mutter Kirche bei stürmischer See wieder auf Kurs zu bringen!
Beten wir, daß er sich nicht von einigen verlogenen und feigen Meuterern unter den eigenen Leuten aufhalten lässt!
Lang lebe Benedikt XVI!
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#83   defendor   09:46:59 | Samstag, 16. Januar 2010
Auch wenn sich hier…
…einige Wenige an einer Pius-Bruderschafts-Phobie leidende User mit trauriger Verachtung gegenüber der Pius-Bruderschaft hervortun, wird sich dennoch nichts daran ändern,
dass der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI. offenkundig und für jedermann / jederfrau nachlesbar die
A U S S Ö H N U N G
mit der Pius-Bruderschaft anstrebt und diese sicherlich auch in Bälde verkünden wird !
Die mittlerweile vielfach schon manischen Verunglimpfungen der Pius-Bruderschaft scheinen ledigliche die Spitze des Eisberges zu sein…
eines Eisberges, der sich auf den modernistischen Altlasten der nachkonziliären Ungehorsams-Welle auftürmt.
Desweiteren ist es augenscheinlich, dass eine latente „Angst“ derjeniger zu erkennen ist, denen das unumstössliche
Festhalten der Pius-Bruderschaft an der lebendigen heiligen Tradition
( im Uebrigen im Einklang mit den Dekreten des Vaticanums II. (!), einigen von diesen eine Aufbesserung in der Ausformulierung sicherlich nicht abträglich wäre)
ein Dorn im Auge ist.
Der Heilige Vater lässt sich denn aber nicht beirren…schon gar nicht von den deutschsprachigen Diözesen, die überwiegend damit beschäftigt sind, alles Mögliche „zu tolerieren“ ( auch die unfassbarsten liturgischen Missstände !) und so selbst eklatant gegen die Dekrete des Vaticanums II. verstossen !
Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition nimmt Fahrt auf !
Gelobt sei Jesus Christus !
www.gloriapolo.net/
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#82   r.ruhrgebietler   09:05:07 | Samstag, 16. Januar 2010
rektalfreund (aka unbestechlicher)
ihnen steht Neid, Hass, Missgunst in jedem Wort, das sie verkünden – in schrift, ton und bild.
Finanzierung der Piusse: 83% steht im Mitteilungblatt Jan. 2010 als Erbschaften, 16% als Spenden (der Unterschied ist: der Erblasser ist schon tot – der Spender ist noch nicht tot). In diesem Blättchen stehen nur relative Zahlen und keine absoluten Zahlen. Also eine Verschleierung. Habe auch nichts anderes erwartet.
Haben sie schon mal daran gedacht einem redlichen Gelderwerb nachzugehen und eigenverantwortlich ihren Lebensunterhalb zu verdienen?
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#81   Sinah   00:44:57 | Samstag, 16. Januar 2010
@Lycibates: Wer kann Ihre Frage beanworten? Niemand!
Daß die Konzilskirche, die sich selbst so bezeichnet wissen will, von der katholischen Lehre abgerückt ist, und deswegen nicht mehr die katholische Kirche darstellt, darüber besteht kein Zweifel! Die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche existiert jedoch immer noch aufgrund der Verheißung unseres HERRN. Doch sie ist belagert, besetzt. Die wahre Kirche kann nicht entgegengesetzt der früheren Lehren – eben weil sie unfehlbar ist – eine neue Lehre verkünden und somit kann man mit Recht von der „Konzilskirche“ sprechen. Wenn Rom spricht, tritt sie auf im Namen der falschlehrenden Konzilskirche. Rom ist es eben, das zur wahren Lehre der kath. Kirche zurückfinden muß, wobei sie zuerst zum Absolutheitsanspruch der katholischen Kirche zurückkehren muß, wie es die (wahre) Kirche immer gelehrt hat.
In der Differenz zwischen „subsistit“ und „est“ liegt das ganze Problem der Konzilskirche und das Problem der falschen Ökumene.
„Entweder ist die Kirche Christi Kirche“, – eben weil auf dem Konzil in diesem so wichtigen Punkt das Gegenteil behauptet wurde und wird, hat diese Neue Kirche – die die Unfehlbarkeit gar nicht beanspruchen wollte – die Lehre der katholischen Kirche verlassen.
Unfehlbare Lehre der katholischen Kirche ist und bleibt: Die Kirche CHRISTI i s t die katholische Kirche!
Eine spätere Zeit wird diese Ihre heikle Frage (u. die vieler Gläubigen) bezügl. Rechtmäßigkeit des Papstes beantworten müssen. Vorerst halten sich viele an die Position Lefebvres.
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#80   unbestechlicher   00:08:32 | Samstag, 16. Januar 2010
Enkeltrick
Steht jeden Tag in der Zeitung: Ein Kleinkrimmineller versucht sich am Telefon als Verwandter von alten Leuten auszugeben um sich so Geld zu beschaffen. Die cleveren alten Leute rufen sofort die Polizei. Die nicht so cleveren könnten das Geld den Piussen geben.
Finanzierung der Piusse: 83% steht im Mitteilungblatt Jan. 2010 als Erbschaften, 16% als Spenden (der Unterschied ist: der Erblasser ist schon tot – der Spender ist noch nicht tot). In diesem Blättchen stehen nur relative Zahlen und keine absoluten Zahlen. Also eine Verschleierung. Habe auch nichts anderes erwartet.
Gruß vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#79   Fridericius †   23:58:29 | Freitag, 15. Januar 2010
Was ist denn nun
der Enkeltrick?
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#78   _zeitgeist   23:44:28 | Freitag, 15. Januar 2010
@Hans
Zum Vergleich: bei seriösen gemeinnützigen Organisationen liegt dieser Anteil bei deutlich unter 5 %
Was natürlich nicht heißen soll, dass die Fund-Raiser der sog. „gemeinnützigen Organisationen“ sich eine Rippe rausschneiden oder die eigene Schwiegermutter verhökern würden für eine solche Quote
:-S
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#77   Sefirot   23:41:04 | Freitag, 15. Januar 2010
_zeitgeist: Ratzinger war nicht Schüler Rahners…
Soweit es mir erinnerlich ist. Eher wurden Rahner und Ratzinger zu diesen als die strahlenden Herolde der Theologie aus Deutschland in einem Atemzug genannt… So habe ich das in Erinnerung!
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#76   _zeitgeist   23:33:37 | Freitag, 15. Januar 2010
@Sefirot
War Papst Benedikt nicht sogar Schüler Rahners? Ich frage nur und gebe zu bedenken, dass es in den stürmischen Zeiten der späten Sechziger sehr wichtig gewesen ist, die richtigen Unterstützer gehabt zu haben.
Aus seinen Zeiten als Kardinal der Glaubenskongregation habe ich einen sehr konservativen, sehr bedeckt handelnden und eine stilistisch brilliant sprechende Kirchenautorität in Erinnerung, die weit davon entfebrt war rote Prada Schuhe zu tragen.
Andere Zeiten, andere Sitten!
:-)
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#75   Sefirot   23:26:27 | Freitag, 15. Januar 2010
Dann ist ja wohl die Nachlasspastoral
die sensiblere Form der hammerharten Ablasspastoral…, Hans Bendix…? ^-^
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#74   Hans Bendix   23:23:42 | Freitag, 15. Januar 2010
Vermächtnisse?
Auch von Juden aus Liechtenstein?
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#73   Sefirot   23:17:12 | Freitag, 15. Januar 2010
Fridericus: den haben Sie wohl
noch nicht probiert. Der ist doch gang und gäbe und vor allem einträglich…oder sind Sie zu gut für diese Welt…?
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#72   Hans Bendix   23:16:22 | Freitag, 15. Januar 2010
83% Finanzierung durch Erbschaften!
Das ist sensationell! Da weiß man doch sofort, welche Seelsorge von den Piusbrüdern bevorzugt, mit großer Liebe zum Detail und intensiver notarieller Begleitung ausgeübt wird:
Die Nachlasspastoral!
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#71   Fridericius †   23:14:54 | Freitag, 15. Januar 2010
Enkeltrick?
Was ist denn das?
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#70   unbestechlicher   23:13:35 | Freitag, 15. Januar 2010
Ben Sira
„„Die Piusbrüder haben diese Geldquelle gar nicht nötig! Laut Mitteilungsblatt Jan. 2010 finanzieren sie sich (zumindest der deutsche Sektenbezirk) zu 83 Prozent aus Erbschaften! (Zum Vergleich: bei seriösen gemeinnützigen Organisationen liegt dieser Anteil bei deutlich unter 5 %.)““
Die Piusse klemmen sich also an ältere Menschen ran und zocken die ab über Erbschaften. Womöglich noch mit dem Enkeltrick. Das habe ich mir gedacht. Die oberen der Piusse leben in Saus und Braus und lassen ihre Pseudo-Priester ranschaffen. Das ist ja wie bei den Scientologen. Nur noch schlimmer. Ein Erbschaftsbeschaffungssumpf ohnegleichen.
Alles Gute und Gottes Segen
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
vom Unbestechlichen
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#69   Sefirot   23:03:30 | Freitag, 15. Januar 2010
Ben Sira: Sie wollen doch nicht behaupten
die Piusse wären seriös…?
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#68   unbestechlicher   22:58:20 | Freitag, 15. Januar 2010
Herr Ruhrgebietler
Ich rege mich doch gar nicht auf. Finde nur diese Piusse so widerlich und hinterhältig. Statt tapfer für den eigenen Standpunkt zu kämpfen laufen sie dem alten Mann in Rom hinterher. Bald ist der Spuk sowieso vorbei, die katholische Kirchen in Europa geht den Bach runter und die Piusse beschäftigen sich mit sich selbst.
Alles Gute
Ihr Unbestechlicher :-D :-D :-D
Ps. Wechseln Sie sofort die Straßenseite wenn Sie einen Pius auf sich zukommen sehen. Bringt sonst Unglück !
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#67   Ben Sira †   22:57:54 | Freitag, 15. Januar 2010
„Geldtöpfe des Vatikans“
Die Piusbrüder haben diese Geldquelle gar nicht nötig! Laut Mitteilungsblatt Jan. 2010 finanzieren sie sich (zumindest der deutsche Sektenbezirk) zu 83 Prozent aus Erbschaften! (Zum Vergleich: bei seriösen gemeinnützigen Organisationen liegt dieser Anteil bei deutlich unter 5 %.)
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#66   r.ruhrgebietler   21:51:38 | Freitag, 15. Januar 2010
rektalfetischist (aka unbestechlicher).
dann regen sie sich doch ab. vergessen sie doch alles was mit FSSP anfängt. torkeln sie doch in ihren liberalismus gesteuerten v2 sumpf.
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#65   unbestechlicher   21:35:27 | Freitag, 15. Januar 2010
Die Piusse
sollten einfach wie Moses über das Rote Meer pilgern. Sind ja so wie so nur eine kleine Truppe, man wird sie nicht vermissen.
Gottes Segen
Vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#64   r.ruhrgebietler   21:30:52 | Freitag, 15. Januar 2010
Janos-der-Finstere:
ja, es gib sie noch, die Verteidiger des Glaubens! Dagegen wirken FSSP(X) harmlos und schlapp.
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#63   Janos-der-Finstere   21:17:51 | Freitag, 15. Januar 2010
unbestechlicher: recht haben Sie
wie Sie es vermuten können, bin ich kein Angehöriger der V2 Sekte. Ich muss Ihnen jedoch in einem Punkt recht geben. Die ständige Anbiederung der Oberen an das modernistische Rom stinkt langsam zum Himmel. Benedikt XVI geht zum dritten Mal in eine Synagoge, vermutlich um die vorgesehene Seligsprechung Pius XII zu verteidigen als ob die Juden dazu die Kompetenz hätten. Was sagen die Oberen der Piusbruderschaft zu diesem Skandal? Überhaupt nichts, wenn sie wollen es sich mit der Konzilssekte nicht verderben. Wäre ich an ihrer Stelle würde ich es als beschämend empfinden, dass ausgerechnet zwei ehemalige Piusbrüder mich darüber belehren, was in solchen Fällen zu tun ist. Don Floriano Abrahamowicz und Don Ugo Carandino (ehemaliger Prior von Rimini) werden öffentlich dazu Stellung beziehen. Ich kann nur sagen, Hut ab vor diesen zwei Priestern
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#62   unbestechlicher   20:51:16 | Freitag, 15. Januar 2010
Herr Ruhrgebietler
Danke für Ihren launigen Beitrag. Wenn die Piusse doch wissen dass sie niemals ihren alten Hokuspokus in die V2-Kirche integrieren können sollten sie doch auch bitte diese Gespräche mit den untergeordneten Knallchargen beenden. Ist doch wirklich peinlich wie die Piusse sich anbiedern und reinschleimen. Macht keinen guten Eindruck. An die Geldtöpfe des Vatikans werden die Piusse so nicht kommen.
Alles Gute und Gottes Segen
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#61   r.ruhrgebietler   20:43:38 | Freitag, 15. Januar 2010
rektalfetischist (aka unbestechlicher)
Geld? das interessiert Sie und die Welt.
den FSSP(X) geht es um SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
Aber das geht in Ihre rektale Gedankenwelt wohl nicht hinein!
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#60   unbestechlicher   20:29:41 | Freitag, 15. Januar 2010
Piusse
sind halt feige und charakterlos. Die würden am liebsten beim Heiligen Vater im Enddarm nächtigen. Die Piusse wollen natürlich die Aussöhnung mit dem Vatikan um an Geld zu kommen. Nur darum geht es. Der Vatikan rückt aber nichts raus, das ist schon mal klar.
Gottes Segen und Alles Gute vom
Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#59   Janos-der-Finstere   20:16:03 | Freitag, 15. Januar 2010
nicht so lange er für den Ökumenismus eintritt
als rechtgläubiger Katholike halte ich eine Versöhnung mit dem modernistischen Rom im gegenwärtigen Zeitpunkt alles andere als wünschenswert. Wie kann man als rechtgläubiger Katholike einer Gemeinschaft angehören wollen, in welcher ein rabiater Ökumeniker wie Gauthier le Guignol wütet.
Auch Benedikt XVI geht zum dritten Mal in eine Synagoge. Was hat er dort zu suchen. Unweigerlich kommen einem die Worte Erzbischof Lefebvre zum Assisi Treffen des Frevlers Woytila in den Sinn: „Die Rede und Taten Johannes Pauls II in Togo, in Marokko, in Indien und in der Synagoge in Rom entfachen in unseren Herzen eine heilige Empörung. Was denken wohl die heiligen Männer und Frauen des Alten und Neuen Testaments! Was täte die heilige Inquisition, wenn sie noch bestünde.
Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhle Petri sitzt. Das Ärgernis in den Seelen der Gläubigen ist nicht zu fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.
Wenn der Glaube an die Kirche als einzige Arche des Heils erlischt, erlischt die Kirche selbst.“
Glaubt Bischof Fellay angesichts des Frevels Benedikt XVI tatsächlich an die Möglichkeit eines Abkommens? Wäre nicht die richtige Antwort der Abbruch der Gespräche mit Rom?
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#58   unitate fidei   20:04:15 | Freitag, 15. Januar 2010
Die entscheidende Frage
Die erste dogmatische Frage, die es zu klären gilt, lautet: Ist die katholische Kirche die Kirche Jesu Christi? Ja oder Nein!
Wenn Rom hierzu wieder – in Übereinstimmung mit der gesamten Tradition der Kirche – ein klares Ja sagt, dann ist der wichtigste Schritt getan.
Allerdings hätte dieses Ja zur Konsequenz, dass die subsistit-in-Lehre des Pastoralkonzils von Rom widerrufen werden müsste, wodurch das Ökumenismus-Dekret dieses Konzils hinfällig würde.
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#57   Sefirot   19:44:20 | Freitag, 15. Januar 2010
Der selbständig denkende Ratzinger
Die dort vertretetene Christologie ist auf weiten Strecken häretisch (modalistisch und arianisch).
Die „Einführung ins Christentum“ war und ist das richtige
Bucht zur richtigen Zeit. Vor allem weil sich darin der
selbständig denkende, ohne vom Relativismus beeinflusste Ratzinger präsentiert.
Hätte er in dieser Denke konsequent weiter gemacht, wäre er heute nicht Papst, …wetten dass. Unmittelbar nach Erscheinen der Einführung kam ja auch seine Wende zur Hierarchie…!
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#56   Kairos †   19:39:07 | Freitag, 15. Januar 2010
@ ruhrgebietler
nicht die gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Bitte begeben Sie sich in ärztliche Behandlung.
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#55   Sefirot   19:36:01 | Freitag, 15. Januar 2010
ruri ist offenbar unheilbar
gxund… und munter?
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#54   Kairos †   19:34:34 | Freitag, 15. Januar 2010
@ ruhrgebietler
Sie leider auch überhaupt nicht an Überheblichkeit.
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#53   r.ruhrgebietler   19:23:36 | Freitag, 15. Januar 2010
Kairos – aber ja doch
ist Jesu nicht für die Sünder gekommen? Die Gesunden brauchen den Arzt nicht.
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#52   Arkanum/kreuts.net †   19:20:07 | Freitag, 15. Januar 2010
Piusschwestern gibt es,
siehe dort www.piusbruderschaft.de/…deo/piusbruderschaft?start=10 (Eintrag zu Weihungszell).
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#51   Kairos †   19:17:07 | Freitag, 15. Januar 2010
@ ruhrgebietler
da sieht man, was Sie für einen Respekt für ein Sakralraum haben: Sie streunen wie ein Landstreicher in einer geweihten Kirche herum.
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#50   r.ruhrgebietler   19:00:57 | Freitag, 15. Januar 2010
Krak des Chevaliers:
packzeug schlägt sich – packzeug verträgt sich!
ich streunt mal im essener münster herum, in der anbetungskapelle. und siehe da ein Pater Repp tauchte dort auf und ging dort in den Beichtstuhl (vermutlich zur Beichte). auch ein anderes FSSPX-Mitglied habe ich dort gesehen – das gleiche tuen.
packzeug schlägt sich – packzeug verträgt sich!
oder sind die V2-„Priester“ zum beichtehören gerade gut genug?
für mich stimmt hier was nicht!!!
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#49   Kairos †   18:56:02 | Freitag, 15. Januar 2010
@ Botschafter
ich habe leider den Verdacht, dass uns diese Erziehungsmaßnahme für die Piusbrüder (gibt es eigentlich auch Piusschwestern) nicht gelingen wird. Odre sehen Sie eine Chance.
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#48   unbestechlicher   18:55:26 | Freitag, 15. Januar 2010
Herr Krak
Hier geht es zu wie bei den Mullahs. Richtig sektiererisch, ist wirklich zum Lachen. Sie müssen mir schon nachsehen wenn ich meine Meinung dazu schreiben muss.
Die Zeiten in denen die Schamanen den anderen das Wort verbieten konnten sind vorbei.
Alles Gute und Gottes Segen
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#47   wickerl   18:51:08 | Freitag, 15. Januar 2010
Spiel mit verteilten Rollen?
Das stimmt schon dass Radio Vatikan in den Rücken fällt, aber diesen Pater Hagenkord hat er ja dieser Tage selbst ernannt, da darf sich niemand wundern, und man muss nicht fragen ob das nicht nur ein Spiel mit verteilten Rollen ist bei dem man sich am Feierabend dann gemeinsam genüsslich ins Fäustchen lacht?
Der eine ernennt Bischof Wagner der andere schießt ihn ab, man hat sich bemüht, die müssen zufrieden sein, und man geht den Weg des 2. vatikanischen Konzils weiter, Papst Benedikt weiß dass Papst Johannes Paul II.wahrscheinlich nie heilig gesprochen wird, wenn er es nicht jetzt noch völlig überstürzt selbst macht.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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