Die Demokratie ist schön und recht. Aber schon seit langem wird mehr und mehr klar, daß die Macht im Staat von jemand anderem ausgeht. Von Rudolf Steinmetz.
Platon links mit Aristoteles des italienischen Renaissancemalers Raffael († 1502)
(kreuz.net) Etwa 370 vor Christus verfaßte der griechische Philosoph Platon in Athen sein Hauptwerk,
die Politeia.
Dieser weltberühmte Dialog gehört zu den wichtigsten Schriften in der Geschichte der
politischen Philosophie und der Philosophie überhaupt.
Das zentrale Thema der Politeia ist die Frage
nach der Gerechtigkeit.
In dem Werk geht es auch um die Frage nach der idealen Regierungsform.
Platon
gibt sich keinen Illusionen hin. So schreibt er am Ende des Werkes: Selbst wenn die politische Theorie
der Politeia verwirklicht, und ein idealer Staat gebildet werden könnte, wo Könige Philosophen, und
Philosophen Könige wären, würde dieser Staat früher oder später seine Vollkommenheit verlieren und
entarten.
Der Philosoph umreißt die Stadien dieses Zerfalls. Dabei sagt er vieles von dem voraus, was
seither in der Welt geschehen ist.
Die Aristokratie – das heißt die Herrschaft der Besten im Sinne eines
sakralen Königtums – war für Platon das Ideal.
Doch auf sie folgt nach den Ausführungen des Philosophen
die Timokratie, das heißt, die Herrschaft der Angesehenen und der Besitzenden.
Die Timokratie wird dann
nach Platon von der Oligarchie abgelöst, der gesetzlosen Herrschaft der Reichen, die nur an ihrem Eigennutz
interessiert sind.
Danach sah Platon die Demokratie aufziehen. In der Demokratie ist der Begriff „Volk“
sehr eng gefaßt, da sie nur einer äußerst begrenzten Gruppe von Bürgern effektive politische Partizipationsrechte
einräumt.
Als Ende dieser Entwicklung sagte Plato schließlich die Tyrannis voraus, die Herrschaft eines
einzelnen, der sich seine Macht aufgrund eigener Mittel erworben hat und nicht aufgrund einer Erbmacht
oder einer konstitutionellen Verfügung.
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78 Lesermeinungen
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Tobit, Es gibt sehr viel vergleichbares. Der Mensch hatte schon seit Anbeginn und dann sogar durch die
10 Gebote seine schützenden Rechte und schützenden Pflichten erhalten. So gesehen schlief die Vergangenheit
nie. Was mich nur heute empört ist die Betonung von Menschenrechten, die man gleichzeitig schon staatlicherseits
mit Füßen tritt! Im übrigen betont man soviel Rechte, vergisst aber offensichtlch Menschenpflichten
zu erwähnen. Was ist das Recht auf Abtreibung anderes als ein pervertiertes Recht!? Man könnte soviel
aufzählen.
Ach DerRabe: Die heutigen Menschenrechte, die laut Tobit mit den früheren schon deswegen nicht vergleichbar
sind, weil sie ja dermaßen veredelt sind, dass nichts mehr heranreicht. Diese Aussage stammt aber nicht
von mir, sondern von ihnen, ich sprach lediglich von nicht vergleichbaren Bedingungen, die dem Vergleich
die Substanz entziehen, die Wertung haben sie hereininterpretiert. Im Übrigen gab es keine „früheren
Menschenrechte“ (erst Recht nicht im Antiken Griechenland), informieren sie sich bitte! Das sie die Menschenrechte
in ihrer Form verachten sei ihnen gegönnt (und man kann weiß Gott viel über Inhalt und Ausführung
diskutieren), aber ihr Schwarz/Weiss-Denken bringt sie nirgendwo anders hin als in eine geistige Sackgasse.
#75 markdodani 16:03:38 | Dienstag, 26. Januar 2010
clarissa colonia und die Koprophilie Hallo! Also wie Sie nun im Zusammenhang mit meinen Einlassungen zum
Feudalsystem und zur Ochlokratie ausgerechnet auf die psychiatrische Problematik der Koprophilie kommen,
ist mir ein Rätsel. Oder reagierten Sie damit auf eine ganz andere Zuschrift? Falls nötig, kann ich
mit Photos von meinen WCs den Beweis antreten, daß die aus früheren Zeiten stammenden Stufenspüler-WCs
bei mir abgeschafft sind, so daß ich „ready for take-off“ bin, um das Niveau unserer Diskurse und Diskussionen
wieder über die Gürtellinie hinauszuheben )
Tobit: timpressum: @TobitDeine zweifellos klugen Sätze sind zu schade für dieses Forum von braunen Soutanenträgern…
Tobits Sätze spiegeln die Klugheit des Zeitgeistes wieder! Die heutigen Menschenrechte, die laut Tobit
mit den früheren schon deswegen nicht vergleichbar sind, weil sie ja dermaßen veredelt sind, dass nichts
mehr heranreicht. Die heutigen Menschenrechte haben Milliarden Ungbeorene vernichtet und entsorgt, die
Pornografie nahezu weltweit zu einem Milliardenschweren Wirtschaftsfaktor anwachsen lassen, haben im Namen
der Kultur unsägliches Leid und Irrtümer und Verführungen über die Völker gebracht, haben nichts
mehr verteidigt als schwerste Hurereien, die Bindungsfähigkeit gar nicht erst möglich machen, haben
Gott selbst zu einer schweren Zumutung erklärt, lassen unzählige Tier KZs für Milliarden Tiere zu,
Finstern die Menschen ab und nennen es Aufklärung… Ja, mein lieber Tobit, wir leben schon in einer
ganz besonders edlen Zeit und können uns zu soviel Menschenrechten nur noch gratulieren.
Ungeborene Kinder KÖNNEN per definition nicht Teil der Gesellschaft sein. Sie sind auch nicht die schwächsten
Glieder. Die schwächsten Glieder einer demokratischen Gesellschaft sind religiöse Fanatiker und jeder
der einer Anti-demokratischen Bewegung angehört.
#68 Riese1835 08:52:42 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Navon: „ALLE Menschen am freiesten“ Aber es ist die Gesellschaftsform, in der ALLE Menschen am freiesten
sind. Und was ist mit den ungeborenen Kindern, die am meisten auf ihre Mütter angewiesen sind, d.h. die
schwächsten Glieder der Gesellschaft? Wir leben bereits in einer Demokratie, die weitgehend totalitäte
Züge in sich trägt.
Eine Tyrannei steht uns DANN bevor, wenn Individuen wie der Author unsere freiheitlich, demokratische
Gesellschaft aktiv zerstören und auf eine tyrannische Diktatur hin arbeiten. Natürlich ist in unserer
Gesellschaft nicht alles perfekt, niemand bestreitet das. Aber es ist die Gesellschaftsform, in der ALLE
Menschen am freiesten sind. Wenn der Author lieber die Mängel der Gesellschaft bekämpfen würde, anstelle
die Gesellschaft zu bekämpfen, dann würde er etwas für eine freie und gerechte Welt tun. So aber beschwört
er (christliche) Tyrannei, Leid und Tod herauf und wie frei man in einer christlichen Theokratie lebt,
wissen wir ja aus den Geschichtsbüchern. Inquisition, Ketzerverbrennung, Kreuzzüge, Leibeigentum…
#66 Puchil2 † 04:59:33 | Dienstag, 26. Januar 2010
Man kann es drehen und wenden wie man will: Winston Churchill hat einmal gesagt, Demokratie sei „die beste
aller schlechten Regierungsformen“.Er meinte damit die Schwierigkeiten, die das Regieren in Demokratien
mit sich bringt. Wo Meinungsunterschiede zugelassen und offen ausgetragen werden, sind Spannungen und
Konflikte unvermeidlich; wer in langen, kontroversen Diskussionen nach Lösungen sucht, ist fast immer
gezwungen, Kompromisse zu schließen, die nie allen und oft niemandem gefallen. Dies ist jedoch das Wesen
der Demokratie, an das manche sich noch gewöhnen müssen. Hinzu kommen die unterschiedlichen politischen
Traditionen in Europa, die nicht immer auf demokratischen Erfahrungen basieren. Der Weg zur Demokratie
ist deshalb keine Einbahnstraße; Rückschläge sind möglich. Dennoch gilt: Die Demokratie ist die beste
der schlechten Regierungsformen!
Es führt nur zu wertlosen Ergebnissen… wenn man zwanghaft versucht alte Texte für Analysen heutiger
Probleme zu gebrauchen. Das sieht man z.B. auch bei marxistischen Marktschreiern, die die heutige Finanzkrise
mit der marxistischen Theorie erklären wollen, obwohl Marx ein Verständnis von Geld hatte das sich von
dem heutigen in entscheidenden Punkten unterscheidet. Natürlich sind einzelne platonische Gedanken auch
heute noch aktuell, aber der Vergleich zwischen dem Gedanken des „Verfalls“ bei Platon und der tatsächlichen
geschichtlichen Entwicklung hinkt an allen Ecken und Enden. Die grundsätzliche Intention bei Platon ist
doch nicht eine Vorraussage zu treffen, sondern ein nicht-empirisches, ideales Staatsgebilde zu beschreiben,
dass hoffentlich niemals realisiert wird. Denn wer u.a. den Eltern ihre Kinder wegnehmen will um sie zum
größtmöglichen Nutzen des Staates auszubilden und behinderte Kinder einfach aussetzen will weil sie
für den Staat nichts leisten können der hat mit dem heutigem Verständnis von Menschenrechten nichts
zu tun, und dass ist natürlich kein Vorwurf an den genialen Platon. Man muss nur zuerst schauen ob so
ein Vergleich auch Substanz hat…
Die platonischen Dialoge… sind gewiss faszinierende Überlieferung und Zeugnis einer für die damalige
Zeit bemerkenswerten Kunst des Denkens. Dennoch ist die platonische Staatskonzeption in der politischen
Philosophie kaum noch von tatsächlicher Bedeutung, weil sich das ihr zugrunde liegende Menschenbild als
nicht haltbar herausgestellt hat. Das Kreuz.net sich über das was sie schreiben informiert kann man wohl
nicht erwarten…
#62 timpressum † 00:05:26 | Dienstag, 26. Januar 2010
Tyrannei Die Katholen leben ja in der Tyrannei – ein alter Mann in Weiss bestimmt von Ro aus, was angeblich
richtig und was falsch ist… Richtig ist es zum Beispiel viele kleine Katholiken zu Zeugen. Falsch ist
es, Kondome zu benutzen und AIDS zu verhindern…
#61 Fridericius † 23:34:07 | Montag, 25. Januar 2010
„Uns“ steht Tyrranei bevor? Wer ist „uns“? „Ihr“ Katholiban und Consorten fühlt euch ja ständig „verfolgt“
und „unterdrückt“… „Uns“ kann also nur „ihr“ bedeuten – und das auch nur in eurer Phantasie. Das martyrium
ist halt was geiles für euch, wa, das muss man ständig herbeireden und beschwören! Dann kann man sich
so richtig schön als arme, unterdrückte Minderheit fühlen… dabei dürft ihr, wie man an dieser Seite
so richtig schön sieht, rumspinnen wie ihr wollt – keiner reißt euch dafür die Rübe runter. Hätten
wir euren Wunsch-Staat, dann würden eure Kritiken am „Heiligen Vater“ wahrscheinlich mit Kerker und/oder
Exkommunikation geahndet, evtl auch mit Reichsacht oder dem Tod. Ihr seid soooo lächerlich.
Egon Bahr hat recht: Heute hat nur der Staat Autonomie, der über die Herstellung und Anwendung von Atomwaffen
selber beschließen kann. (Egon Bahr) Ob ein Staat jetzt innenpolitisch eine Demokratie, Diktatur oder
eine Anarchie wie Somalia ist, ihm fehlt ein wesentliches Merkmal. Die Autonomie. Wenn er das nicht anerkennen
will, wie der Iran, wirds hart. Abgesehen davon setzt Demokratie einen großen Anteil halbwegs ökonomisch
unabhängiger Bürger voraus. Die gibts aber in D. nicht. Stattdessen existiert eine Fernsehgemeinde,
der von finanziell abhängigen Journalisten das aufgetischt wird, was vielleicht 300 Leute verbreitet
sehen wollen. Ihre besten Stunden verbringen dann 25 Millionen um als Fachidioten aller Couleure anderen
das Geld zu verdienen. Welch ein Kontrast dazu das jenische Sprichwort: Ich muss nichts werden und brauche
nichts bleiben.
#57 al-Muschrik 23:15:35 | Montag, 25. Januar 2010
Fortsetzung2 Zarathustras Prophezeihung ist jetzt eingetroffen, die letzten Menschen und Augenblinzler,
Gleichmeinende und Gleichwollende, allwissende Spötter, beherrschen sie die Erde in ungeheurer Zahl,
voll von Haß, den sie Menschlichkeit nennen, ein entsetzliches Glück verbreitend, dem keiner entrinnen
kann. Als bildungsstolze Papageien vernunftreligiöser Katechismen propagieren sie das irdische Paradies
über dessen Eingangspforte die Worte stehen werden: „Voi ch’entrate, lasciate ogni speranza!“ Und nur
der in Apk 19, 11-21 angekündigte Jesus wird uns davon erlösen können.
#56 Beigeseller 23:13:55 | Montag, 25. Januar 2010
Fortsetzung Man wird nicht mehr arm und reich: Beides ist zu beschwerlich. Wer will noch regieren? Wer
noch gehorchen? Beides ist zu beschwerlich. Kein Hirt und Eine Heerde! Jeder will das Gleiche, Jeder ist
gleich: wer anders fühlt, geht freiwillig in’s Irrenhaus. „Ehemals war alle Welt irre“ – sagen die Feinsten
und blinzeln. Man ist klug und weiss Alles, was geschehn ist: so hat man kein Ende zu spotten. Man zankt
sich noch, aber man versöhnt sich bald – sonst verdirbt es den Magen. Man hat sein Lüstchen für den
Tag und sein Lüstchen für die Nacht: aber man ehrt die Gesundheit. „Wir haben das Glück erfunden“ –
sagen die letzten Menschen und blinzeln – Und hier endete die erste Rede Zarathustra’s, welche man auch
„die Vorrede“ heisst: denn an dieser Stelle unterbrach ihn das Geschrei und die Lust der Menge. „Gieb
uns diesen letzten Menschen, oh Zarathustra, – so riefen sie – mache uns zu diesen letzten Menschen! So
schenken wir dir den Übermenschen!“ Und alles Volk jubelte und schnalzte mit der Zunge. Zarathustra aber
wurde traurig und sagte zu seinem Herzen: Sie verstehen mich nicht: ich bin nicht der Mund für diese
Ohren. Zu lange wohl lebte ich im Gebirge, zu viel horchte ich auf Bäche und Bäume: nun rede ich ihnen
gleich den Ziegenhirten. Unbewegt ist meine Seele und hell wie das Gebirge am Vormittag. Aber sie meinen,
ich sei kalt und ein Spötter in furchtbaren Spässen. Und nun blicken sie mich an und lachen: und indem
sie lachen, hassen sie mich noch. Es ist Eis in ihrem Lachen.
#55 al-Muschrik 23:11:52 | Montag, 25. Januar 2010
CC annuenti oculis, iniqua fabricanti, pervertenti os suum, danti scandalum verbis suis – und allen anderen
Progressiven und sonstigen Paralytikern Muss man ihnen erst die Ohren zerschlagen, dass sie lernen, mit
den Augen hören. Muss man rasseln gleich Pauken und Busspredigern? Oder glauben sie nur dem Stammelnden?
Sie haben etwas, worauf sie stolz sind. Wie nennen sie es doch, was sie stolz macht? Bildung nennen sie’s,
es zeichnet sie aus vor den Ziegenhirten. Drum hören sie ungern von sich das Wort „Verachtung“. So will
ich denn zu ihrem Stolze reden. So will ich ihnen vom Verächtlichsten sprechen: das aber ist der letzte
Mensch.“ „Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern“ – so fragt der letzte Mensch
und blinzelt. Die Erde ist dann klein geworden, und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der Alles klein
macht. Sein Geschlecht ist unaustilgbar, wie der Erdfloh; der letzte Mensch lebt am längsten. „Wir haben
das Glück erfunden“ – sagen die letzten Menschen und blinzeln. Sie haben die Gegenden verlassen, wo es
hart war zu leben: denn man braucht Wärme. Man liebt noch den Nachbar und reibt sich an ihm: denn man
braucht Wärme. Krankwerden und Misstrauen-haben gilt ihnen sündhaft: man geht achtsam einher. Ein Thor,
der noch über Steine oder Menschen stolpert! Ein wenig Gift ab und zu: das macht angenehme Träume. Und
viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben. Man arbeitet noch, denn Arbeit ist eine Unterhaltung.
Aber man sorgt dass die Unterhaltung nicht angreife.
Mein Vorschlag, muschrik Lern wenigstens DU mit den tools der Demokratie umzugehen und die Gläubigen
nicht zu verunsichern mit altmodischer Motzerei aus der Aristokratenwelt. Gejammer, daß die Leute den
Hetzereien und Höllendrohungen nicht mehr zuhören. Obwohl die Ausbeutung vergleichbar ist wie zur Römerzeit,
jammern die Pfaffen.
#53 al-Muschrik 22:54:39 | Montag, 25. Januar 2010
Prälat Robert Mäder, Gedanken eines Reaktionärs faßt es treffend zusammen „Die moderne Demokratie
führt zum praktischen Atheismus. Wenn die Gewalt und das Recht im Volk ruht, so folgt, daß Gott in den
öffentlichen Angelegenheiten der Nationen nichts zu sagen hat. Die Religion hat keine Recht auf die Regierung.
Die Kirche ist vogelfrei. Die Gebote Gottes gelten höchstens für die Sakristei und das Kämmerlein der
privaten Frömmigkeit. Man geht vielleicht nicht soweit, das Dasein Gottes zu leugnen, aber Gott im Himmel
ist recht- und machtlos. Er ist Gott ohne Thron und Krone. Er ist eine lächerliche Figur, mit der man
machen kann, was man will. Wir haben in der Politik den praktischen Atheismus. Gott ist nichts, die Masse
ist allmächtiger, allgegenwärtiger, allwissender Gott! Die moderne Demokratie mit ihrem Endziel, der
Weltrepublik, diesem Ideal der gegenwärtig herrschenden internationalen Freimaurerei, ist ein Werk des
Gotteshasses und des Antichristentums. Die immer harmlosen Katholiken ahnen das nicht. Desto schlimmer
für sie. Die Prophezeiung von Donoso Cortes in seinem Schreiben an Kardinal Fornari wird in Erfüllung
gehen: Das große antichristliche Reich der letzten Zeiten, das die geheime Offenbarung voraussagt, wird
ein kolossales, demagogisches Weltreich sein, regiert von einem Volksmann von satanischer Größe.“ Je
stärker die Allgemeinbildung in eine allgemeine Verblödung umschlägt und je schneller die zu glaubenden
Wahrheiten wechseln, desto deutlicher kommt die Allwissenheit und Unfehlbarkeit der Masse zum Vorschein.
Die schmierigste aller Verbrecherstaaten und seine schweigenden Völker Wer das Schengener Abkommen kennt,
den Maastricht Vertrag, von der Osterweiterung gehört hat, bei der Einführung des Euros nicht gefragt
wurde, gegen den EU-Reformvertrag stimmt, von den Semiten und ihrem Rattenschwanz in Zwinghaft genommen
wird, von Ausländern umringt ist, kann eigentlich nicht davon ausgehen, daß Deutschland eine Demokratie
ist. Zudem sagt ja auch Brüssel, es sei eine. Wie paßt das zusammen? Demokratie heißt Volksherrschaft,
nicht Völkerherrschaft! Tatsächlich hat hier eine systematische Aushebelung des GG stattgefunden, das
in der Menschenrechtscharta festgelegte Selbstbestimmungsrecht der „Völker“ wird mit Füßen getreten,
eine Oligarchie diktiert den Politmarionetten ihre Wünschen. – Jeder EU-Abgeordnete trifft auf 25 Lobbyisten!
Auch gibt es kein europäische Volk, wie uns die medialen Dreckschleudern einzuhämmern versuchen. Lest
das Kommunistische Manifest und ihr wißt, wen Marx mit den diktierenden Proletariern meint: das ist das
Pack, das von Brüssel mit dem Mausklick die Grenzen niedertrampelt und per Erlaß die Völker ausrottet.
Die geistig verrotten Blutsauger, das sind Merkel und Co. Dieser Verbrecherstaat braucht keinen Stalin.
Die Proleten haben gelernt, der würde nur Widerstand erregen.
Argumentativ unterlegen? Wer entscheidet das? Ihr „Gott“ ? Ich habe seine Äußerung zur Diskussion, in
der er Sie und ihre fanatischen Schergen zu den Siegern ernannt hat wohl überlesen, hätten sie möglicherweise
einen Link für mich?
@clarissa Genauso ist es. Hier findet offener Diskurs statt. Und jeder kann sehen, daß ihr argumentativ
unterlegen seid. Und wir können auch nichts dafür, daß Sie Nächstenliebe so auslegen, daß wir zu
all eurem Blödsinn nun applaudieren würden (auch wenn ihr das sonst vielleicht in euren diskursfeindlichen
Kreisen der geistigen Verrammeltheit so gewohnt seid).
Natürlich, natürlich, wurde bereits zuhauf festgestellt, „daß hier [scil. in Deutschland] eben keine
wirklich Offenheit, Freiheit und Nächstenliebe herrscht. Deswegen wird diese „Demokratie“ kritisiert“;
ganz im Gegensatz dazu strotzt dieses erlauchte Forum transatlantisch gesicherten Schutzes für Kundgabedelikte
vor Offenheit, Freiheit und Nächstenliebe. Jede einzelne seiner wohlerwogenen Zuschriften zeichnet sich
durch Bereitschaft für ergebnisoffenen Dialog in umfassender Meinungsfreiheit und wahrhaft christlicher
Nächstenliebe aus. Lediglich unbelehrbare judenknechtische Modernismusrelativisten, Holocaustadoranten
und hartnäckige Häretiker stören das geistlich auferbauende Zwiegespräch dieser so harmonischen Jüngergemeinde
unseres Herrn … (Man kann sich die Wahrheit sicher auch noch professioneller und überzeugender zurechtlügen,
oder?)
@undogmatisch Sie können gerne in der realen Welt bleiben. Aber offensichtlich erkennen Sie die reale
Welt nicht, denn sonst wäre Ihnen ja bereits aufgefallen, daß Sie bereits schwer im Argen liegt. Wie
muß man eigentlich sein, um in dieser Gesellschaft „frei“ zu sein?: unchristlich, hologläubig, homofreundlich,
ausländerhörig, fernsehversklavt, kinderfeindlich, promisk, deutschfeindlich, heimatlos, neidisch, gierig,
geistlos, ferngesteuert, betroffenheitsgeschult Das sind so einige Eigenschaften, die man aufweisen muß,
um in dieser Gesellschaft so halbwegs „frei“, immer schön in der „Mitte“ und unbehelligt zu sein.
#47 undogmatisch 21:53:04 | Montag, 25. Januar 2010
@leo miles ich hatte meinen beitrag auf den artikel bezogen, nicht auf etwaige kommentare …nachdem ich
diese allerdings (in der zwischenzeit) gelesen habe, graut mir vor manchen mitmenschen hier…ich bleib
lieber in der realen welt, als mich in dieser brauen suppe zu suhlen…
@undogmatisch Sie langweilen. Wir sind bereits über Ihr Stadium hinaus und haben bereits festgestellt,
daß hier eben keine wirklich Offenheit, Freiheit und Nächstenliebe herrscht. Deswegen wird diese „Demokratie“
kritisiert. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, und wer kein Knecht der pharisäischen Rabulistik ist,
auch.
Nun, übersetzt nicht Cicero ὄχλος mit proletarii und ὀχλοκρατία mit civitas proletaris
(re publ. I,41)? Nebenbei, mein lieber Heide, bin ich am Inhalt von Windeln nicht im mindesten interessiert –
heute noch weniger als jemals zuvor. Nur habe ich, anders als Sie, so scheint’s, keine theologischen Schwierigkeiten
mit dem Zuendedenken der Inkarnation, derzufolge unser Herr und Heiland solche nicht nur hatte, sondern
auch brauchte. Mehr habe ich zu diesem Thema zu keinem Zeitpunkt gesagt, wohingegen Sie und anderes Gelichter
sich penetrant über die mutmaßlichen Inhalte derselben verbreiten zu müssen meinten; der an mich gerichtete
Vorwurf der Koprophilie geht daher leider postwendend und ungeöffnet an Sie zurück …
nihilistischer demokratismus ist ein auslaufmodell da dieser der lüge das gleiche recht zugesteht wie
der wahrheit. in der anbrechenden neuen zeit wird es eine hierarchiche zivilisation der liebe in wahrheit
geben wo jeder jedem dient.
#43 undogmatisch 21:37:43 | Montag, 25. Januar 2010
dass diese Seite die Demokratie, die Offenheit, die Freiheit der Meinungen, die Nächstenliebe, ein Dorn
im Auge ist, wissen wir doch nun schon alle, oder ? Die Tyrannei würde uns bevorstehen, wenn Nazis, ULtra-Katholen
und Menschenhasser das Zepter übernehmen würden…was sie Gott sei Dank höchstens auf dieser Seite
tun können…nun gut, da sollen sie sich austoben…
#42 kilohtak' † 21:31:58 | Montag, 25. Januar 2010
Die Macht ist mit uns Die Demokratie ist schön und recht. Aber schon seit langem wird mehr und mehr klar,
daß die Macht im Staat von jemand anderem ausgeht. Von Rudolf Steinmetz. Lese ich richtig? Die Macht
geht also von Rudolf Steinmetz aus.
#40 al-Muschrik 21:28:12 | Montag, 25. Januar 2010
CC Megaerae mendicanti, masculiniter mingenti ad muros, Worin eine fleißige Soloecismenschmiedin, feinsinnige
Glaubensrevolutionärin, mutige Stilistin und phantasievolle Wahrheitsfinderin Ihre Rechtfertigung gewährleistet
sieht, ist schon recht erstaunlich. Dazu braucht man schon Ihre speziellen Organe: Augen zum Wegsehen,
Ohren zum Weghören, Verstand zum Wegdenken, Gedächtnis zum Vergessen – kurz ein verstocktes Herz. Aber
darüber verfügen Sie und Ihresgleichen ja reichlich, und kein Digitalis oder sonst ein medicamentum
cordiale wird Ihnen daraus helfen. Aber ich hätte eine Interessefrage: Aufgrund Ihrer inhaltsarmen Beiträge,
CC, mußte man bisher schließen, Sie seien an Inhalten, außer denen von Windeln, wenig interessiert.
Darf man in diesem partikularen Interesse einen Ausdruck unerfüllten mütterlichen Sehnens erblicken?
Koprophile Inklinationen und Deviationen polymorph-perverser Zeitgeistigkeit? Oder doch nur die sattsam
bekannten Bemühungen der notorischen Asebieinfektioneuse und blasphemischen Kopronyma, durch Demystifikation
und Schmähreden den Zerfall des christlichen Glaubens weiter zu befördern?
clarissa colonia: Na, werte/r marcodani, Nun ja, in der Tat hat Kinderreichtum nichts mit „katholisch“
zu tun. Tiere und Pflanzen, die sich auf Gottes Schöpfergeheißt ebenso fortpflanzen, würde ich mit
meinen eingeschränkten Geisteskräften, wohl kaum als Katholiken bezeichnen wollen. Aus kinderreicher
Familie stamme ich im übrigen gerade – leider!!! – nicht. Ich finde es übrigens witzig, daß Sie mein –
gewiß nicht erschöpfendes – Plädoyer für den Feudalstaat als Gegenentwurf zur (drohenden) Ochlodemokratie
(soviel zur Frage des Inhalts meiner Zuschrift!!!) mit Kindrreichtum in Verbindung bringen. Das müssen
Sie mir mal liebenswürdigerweise erklären.
@Aicardi Je weniger wir beten Desto mehr Eigenverantwortlichkeit müssen wir aufbieten und das Leben selbst
in die Hand nehmen! …also Urlaub, Abtreibung und Euthanasie. Je weniger wir beten, desto mehr Freiheit
erlangen wir. …unter der Holo-Knute Je weniger wir beten, desto weniger Einfluss hat das stebende System
der Religionen, das seine Darseinsberechtigung vor hunderten von Jahren verlor. …freuen sich die Holo-
und Talmudknechte und huldigen ihrer Religion. „Nur im Schatten verbrauchter Gottheiten kann man frei
atmen. Emile Michel Cioran, Die verfehlte Schöpfung“ …sagt der Pharisäer und sein dämlicher Knecht,
der „frei“ aussterbende Gutmensch.
Nun, mein lieber Wolf, immerhin verfügte ich dann über die Rechtfertigung, aus meinen wenigen Talenten
wenigstens ein Quentchen Zinsen gewonnen zu haben, während die Ihren immer noch vergraben schlummern
…
Arme clarisse hat ihnen schonn mal jemand gesagt das sie ihre angeblich so guten Rechtschreibkenntnisse
(ich kann das ja nicht beurteilen ) weder mit in die Ewigkeit mitnehmen können, noch das diese ihnen
etwas beim letzten Gericht nützen?
Na, werte/r marcodani, dem Inhalt Ihrer Zuschrift (so sie denn eine solche hatte), wäre bestenfalls zu
entnehmen, daß Sie ebenfalls aus kinderreicher Familie stammen, oder? (Und: Entspricht Kinderreichtum
nicht eher traditionell-„katholischen“ Gesellschaftsvorstellungen?)
Ich als Nichtdemokrat halte mich für erheblich demokratischer als die meisten Demokraten. Ich bin auch
der Meinung das man im Leben Kompromisse eingehen muss, aber nicht auf Kosten der göttlichen Wahrheit.
Aber waqrum sollte man sich darüber noch weiter Gedanken machen, unsere Staatsform liegt im sterben und
wird sowieso nicht mehr lange da sein.
Je weniger wir beten Desto mehr Eigenverantwortlichkeit müssen wir aufbieten und das Leben selbst in
die Hand nehmen! Je weniger wir beten, desto mehr Freiheit erlangen wir. Je weniger wir beten, desto weniger
Einfluss hat das stebende System der Religionen, das seine Darseinsberechtigung vor hunderten von Jahren
verlor. „Nur im Schatten verbrauchter Gottheiten kann man frei atmen. Emile Michel Cioran, Die verfehlte
Schöpfung“
Ochlokratie (Pöbelherrschaft) statt Demokratie Ein ganz tief der Demokratie innewohnendes Problem, quasi
eine schlummernde, zuweilen auch aufbrechende, Krebszelle ist die Entartung hin zur Pöbelherrschaft,
also zur Ochlokratie. Daß Mehrheiten nicht immer Recht haben – bzw. eher sogar selten – sieht man ja
an den unsäglichen Volksabstimmungen in der Schweiz, wo größte Mehrheiten etwa gegen das Lebensrecht
ungeborener Kinder votieren, aber auch für die Tötung alter und kranker Menschen (wenn auch auf deren
„Wunsch“, der möglicherweise der Demenz geschuldet sein könnte). Auch der Umgang mit den wertvollsten
Bischöfen der Schweiz seit den späten 80er Jahren zeugt von einer unglaublichen Pöbelherrschaft. Proletentum
und schlechte Manieren, argumentationsloses Stammtischgeschwafel gegen die obersten Vertreter unserer
heiligen Kirche haben echten Dialog aus dem Geiste der Liebe und des Respekts heraus ersetzt. Im übrigen
hat auch das Feudalsystem sein Gutes: der Feudalstaat beruht auf dem gottgegebenen Führungscharisma das
Adels, der Könige etc. und setzt voraus, daß die Landesherren viel genauer auf ihr Land und Volk schauten
als unsere nicht selten zu Parlamentariern und Volks-„Vertretern“ avancierten Proleten, die wissen daß
man sie entweder nach 4 Jahren sowieso nicht mehr wählt, oder aber sie verbiegen sich politisch derart
zur Konturlosigkeit, daß man sie weder liebt noch haßt und eben wählt, weil man die betr. Partei schon
immer gewählt hat. So sollte man am besten wieder das gute alte Fürstbistum wiederherstellen!!!
Nun, Ackerpfütze, das Problem liegt doch an ganz anderer Stelle: Völlig zurecht haben die Germanen und
ihre germani den bösen P. Quinctilius Varus 9 n. Chr. in den niederlagenbedingten Selbstmord getrieben –
nicht etwa, weil dieser schlimme Schlächter die freien Germanen zu zinspflichtigen Untertanen machen
wollte, oh, nein! Sondern, weil dieser beim Judenaufstand des Jahres 4 v. Chr. nur massenweise Juden kreuzigen
ließ (cfr. Iosephus, Bell. Jud. 2,75; Ant. 17,296), statt eine „Endlösung der Judenfrage“ herbeizuführen.
Mit Varus’ verdienter Niederlage im Teutoburger Wald ist die Erledigung der von diesem unerledigt gebliebenen
historischen Mission dann dem deutschen Volke zugefallen, das, nach verschiedenen erfolglosen Anläufen
(Basel/Straßburg 1349 und anderenorts passim) endlich unter der „Regierung der nationalen Erhebung“ imstande
war, diese herkuleische Aufgabe …w.sammlungen.hu-berlin.de/…5971/content.800.jpg ernsthaft zu schultern
…
#21 al-Muschrik 20:29:57 | Montag, 25. Januar 2010
Ach Väterchen Nurgle wir waren einst nur 12 und es sah nach Seinem Tod nicht sehr gut aus, trotzdem ist
daraus Seine Kirche entstanden. Ich gebe Ihnen allerdings zu, es ist bisher noch nicht vorgekommen, daß
ein Land wieder zum Glauben gekommen ist, nachdem es einmal davon abgefallen ist. Was Ihr und anderer
Vertrauen in die Demokratie betrifft: Quos deus vult perdere, dementat prius. CC. Wie schön, daß wir
wieder einmal zusammenkommen! (Immer noch gottverlassen und arrogant, megaloman und überbelichtet?) Mogeln
Sie sich immer noch nates ad deum durch die Heilsgeschichte? Beten Sie weiter fleißig zu Ihrem Schutzheiligen,
dem Hl. Judas Ischariot? Ja! Sehr schön! Aber vergessen Sie darüber nicht die frommen Betrachtungen
über den Inhalt der Windeln Jesu! Was täten wir nur ohne Sie, Avantgardistin der Mitläufer, Vorsängerin
in Papageienchören, Protagonistin in Klagemeuten, ästhetische Ratgeberin für Chamäleons.
#19 Großwildjäger 20:27:22 | Montag, 25. Januar 2010
Werte Clarissa, ich sehe da zwei Möglichkeiten: 1. Brandenburgis ist ernsthaft an einem Körperteil oberhalb
des Halses erkrankt. 2. Jemand hat seinen Account gekapert. Wobei er ja immer schon eine „gepflegte“ Sprache
bevorzugte…
Na, mein lieber brandenburgis, da warten Sie uns ja mal wieder mit überzeugenden Argumenten auf – spricht
das jetzt für oder gegen das mehrheitliche intellektuelle Niveau der Monarchieligisten?
Je weniger wir beten… …umso mehr entzieht sich uns die Weisheit Gottes! Je weniger wir demütig sind
und reuevoll und zerknirscht über unsere Schlechtigkeit und Sünden umso schwerer wird das Kreuz das
wir abgeworfen haben.
Schön, daß das imbezile Panoptikum der Monarchieliga … wieder mal so vollzählig versammelt den selbstreferentiellen
Beiträgen applaudiert. Nur Nebenbei: Durch wessen Ratschluß wurden eigentlich Platons Philosophenkönige
gekürt – durch „Erbmacht“ etwa? – Und: Ob nicht gerade jene für die Institution platonischer Aristokratie
plädieren, die sich in dramatischer Verkennung der Sachverhalte selbst für die ἀριστὀι ihrer
angestrebten αυτοκρατία halten …
#13 lateiniheini 20:02:20 | Montag, 25. Januar 2010
@Väterchen Nurgle Sicherlich, jedes System hat Vor- und Nachteile! Aber Fakt ist, bei allen Nachteilen,
die auch eine Demokratie haben mag- ich kenne keine bessere Staatsform! Pius-Theokratie oder islamischer
Gotteststaat- nein Danke! Dann lieber die Demokratie mit all ihren Fehlern und Mängeln- aber auch mit
all ihren guten Seiten! Da lasse ich mich doch gerne immer wieder als schwachsinnig bezeichnen (s. al-Gedönsrat)!
Ein religiöser Gottesstaat müsste und könnte nur mit Gewalt errichtet werden und mit Gewalt (egal,
ob körperliche oder psychische) am Leben gehalten werden- so wie es mit jeder Diktatur ist! Denn was
jene wollen, hat m.E. mit dem Christentum nicht viel zu tun! Und um es mit Heiner Geißler zu sagen (der
Name allein wird meine Tradi-„Freunde“ hier schon zum Glühen bringen ):Anständige Deutsche und anständige
Christen sind anständige Demokraten!“
@Väterchen Nurgle Wenn die Demokratie so schwach ist und kurz vor dem Zusammenbruch steht, warum ist
dieses erbärmliche Portal und diese jämmerliche Bruderschaft alles, was deine Katholiban gegen sie aufzubieten
hat? Was müßte man denn Ihrer Meinung nach „aufbieten“ gegen den Zeitgeist bzw Pharisäismus? Warum
ist die politische Bedeutung eures „chrsitlichen Traditionalismus“ in der Republik gleich Null? Haben
Sie bist jetzt Winterschlaf gehalten? Fast täglich und fast überall wird vonseiten dieser „Republik“
Front gegen das Christentum gemacht. Warum bekennt sich die übergroße Mehrheit der Deutschen auch wenn
sie an der Tagespolitik viel auszusetzen hat, grundsätzlich ohne wenn und aber zur Demokratie und zur
liberalen Gesellschaftsordnung aber nicht zu den Grundsätzen, die du für heilig hälst? Weil sie (noch)
Knechte des Pharisäismus und der modernen Ideologien sind. Sieh es ein: Eure Zeit ist vorbei und selbst
wenn die Demokratie doch fallen sollte, wedet ihr aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht davon profitieren,
sondern genauso unbedeutend bleiben, wie ihr es heute seid. Das sagt welcher Unbedeutende und Aussterbende?
Nurgle, Nurgle, Wenn die Zeit der Demokratie vorbei ist, dann nur weil die Demokratie das Christentum
verworfen hat. Man kann zwar Christus im Herzen verwerfen, nicht aber in der Wirklichkeit! Wenn Christus
verworfen wird geht die Welt endgültig ihrem Ende entgegen und wird alleine von ihm gerichtet werden.
@al-muschrik Wenn die Demokratie so schwach ist und kurz vor dem Zusammenbruch steht, warum ist dieses
erbärmliche Portal und diese jämmerliche Bruderschaft alles, was deine Katholiban gegen sie aufzubieten
hat? Warum ist die politische Bedeutung eures „chrsitlichen Traditionalismus“ in der Republik gleich Null?
Warum bekennt sich die übergroße Mehrheit der Deutschen auch wenn sie an der Tagespolitik viel auszusetzen
hat, grundsätzlich ohne wenn und aber zur Demokratie und zur liberalen Gesellschaftsordnung aber nicht
zu den Grundsätzen, die du für heilig hälst? Sieh es ein: Eure Zeit ist vorbei und selbst wenn die
Demokratie doch fallen sollte, wedet ihr aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht davon profitieren, sondern
genauso unbedeutend bleiben, wie ihr es heute seid. Gruss Väterchen Nurgle
Es ist wirklich erstaunlich: Die Islamisten können im vollen Namen des Koran weltweit Kinder, Jugendliche
und Erwachsene zu zigtausenden abschlachten und haben doch stets die Gewissheit, dass nicht nru die eigenen
Leute sie verharmlosen werden sondern dass das in noch größerem Ausmaß die Demokraten tun. Würden
die Christen sich auch nur zu 1/1000000 slche Grausamkeiten leisten,die Demokraten hätten sie längst
allesamt gekreuzigt. Es zeigt sich also, dass der Teufel, der vor einigen Jahrzehnten noch die Maske des
Faschismus trug, heute die Maske der Demokraten und des Islamismus anzieht und schlimmer gegen die Seelen
der Menschen wütet als je zuvor. Maskenwechsel ärgert den Teufel nicht, wenn nur die Opfer nicht ausbleiben.
Die Idioten der Demokratie fallen selbst auf die billigsten Tricks herein!
Der Schwachsinn hat sich unter dem Namen Lateiniheini schon zu Wort gemeldet. Aber trotzdem: Man muß
das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird; und zwar nicht
nur von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten –
überall ist der Irrtum obenauf ! Und es ist ihm wohl und behaglich – im Gefühl der Majorität, die auf
seiner Seite ist. (Goethe) Hans Kelsen: „Ihre Ideologie-Fremdheit läßt die Demokratie nicht so widerstandsfähig
erscheinen wie die Autokratie, die jeden Gegner im Innern rücksichtslos vernichtet, während die Demokratie
mit ihrem Prinzip der Legalität, Toleranz, Meinungsfreiheit und Minderheitenschutz den eigenen Gegner
geradezu großzieht.“ Gomez Dávila: Ein Gewimmel von Würmern im Kadaver einer Gesellschaft ist, wenn
es nach den Demokraten geht, ein Zeichen von Gesundheit. Rousseau: … S’il y avait un peuple de dieux,
il se gouvernerait démocratiquement. Un gouvernement si parfait ne convient pas à des hommes. Etzel:
Was wir heute zynisch politische „Korrektheit“ nennen, ist die getreue Umsetzung von Marcuses subversivem
Toleranzmodell als Zwillingsschwester seiner Randgruppentheorie. Verbunden mit dieser Scheinform von Toleranz
ist im therapeutischen Staat der politisch korrekten Volksdemokratie die autoritäre Steuerung des „korrekten“
Sozialverhaltens, ja, des Denkens bis in die privaten Ansichten hinein durch Korrekturtechniken des „social
engeneering“, um geistige Konformität im Sinne der linken Agenda zu erzwingen.
@DerRabe Hast du auch eine Theorie dafür zu bieten, warum eben jene „verkommene“ und „entartete“ Gesellschaft
deine Kirche mit Milliardenbeträgen subventioniert, selbst wenn man die Zahlungen, die mit einigermaßen
akzeptablen Gegenleistungen (Religionsunterricht, Militärseelsorge) einhergehen, herausrechnet? Gruss
Väterchen Nurgle
Alles wird gut! Wir wollen nicht solche Schwarzmalerei! Denn in der Schule und auf der Uni haben wir gelernt,
daß wir das beste System aller Zeiten haben und zugleich auch die besten Menschenaffen aller Zeiten sind.
Somit wird uns keine Schwarzmalerei aufwachen lassen. Wir lassen uns diese schöne Welt nicht ausreden.
Denn wir vertrauen auf unsere Politiker, Lehrer und Medien. Die werden es ganz gewiß richten. Denn diese
Leute sind die Besten der Besten. Sonst säßen sie ja nicht da, wo sie sitzen. Und V2 hat auch bestätigt:
Das ist jetzt die beste Welt und Gesellschaften, die wir je hatten – die Kirche hat also ausgedient und
sinkt vor diesen Überaffen auf die Knie und huldigt dem Affenfortschritt. Schließlich fliegen die Affen
jetzt zum Mond. Da kann die Kirche nur neidisch staunen und ihr beschämtes Haupt senken. „Der Planet
der Affen“ ist nicht nur ein Science-Fiction-Film…
#2 lateiniheini 19:12:56 | Montag, 25. Januar 2010
Lieber Rabe Können Sie mir eigentlich mal sagen, in welchem Land Sie leben? Bestimmt in einem vollkommen
anderen, als dasjenige, in dem ich lebe! Mein Land habe ich aus Ihrem Schauermärchen jedenfalls nicht
wiedererkennen können!
Die Multikultur führt uns herrlichen Zeiten entgegen? Die Multikultur führt uns herrlichen Zeiten entgegen?
Beleidigendes wird abgeschaft. Was bleibt? (News4Press.com) Wir sind so weit gekommen, dass schon Tannenbäume
Muslime beleidigen, erst recht Jesus Christus oder gar das Bekenntnis dazu. Alles was das Christentum
ausmacht beleidigt die Muslime und wird im öffentlichen Leben mehr und mehr ausgeblendet bzw. verboten.
Man redet von Demokratie, aber die Muslime Beleidigendes wird mehr und mehr als unschicklich und gefährlich
angesehen und schlußendlich ganz verboten. Das geschieht mitten in der sogenannten Demokratie! Während
Demokraten das Christentum regelrecht entsorgen, erhebt sich immer mehr der Islam der mit seinen Grausamkeiten
die Menschen so sehr einzuschüchtern beginnt, dass sie auf kurz oder lang schon aus Feigheit Gebetsteppiche
kaufen werden, um sich davor niederzuwerfen. Wenn uns noch vor wenigen Jahren der Kommunismus bis aufs
Messer bedrohte, heute ist es der Islam, der sich umgekehrt von unserer Dekadenz bedroht fühlt, die Millionen
und Abermillionen Opfer kostet. Auf beiden Seiten der Götzendienst! Dem Zeitgeist entgegentreten, der
von Werten spricht, aber alles in gefährlicher Weise entwertet was Echtheit besitzt und aufwertet was
Verkommen ist.