Protestantismus
Luther war ein religiöser Skrupulant
Der Zeitpunkt rückte heran, wo der spätere Reformator vom Extrem der übertriebenen Strenge zum anderen Extrem – der größten Leichtfertigkeit – übergehen sollte.
Nun muss es ja gewandert sein [Martin Luther mit Gattin]. - Deutschland. - 1620-1630
Nun muss es ja gewandert sein [Martin Luther mit Gattin]. – Deutschland. – 1620-1630
(kreuz.net) Von Eisenach zog der spätere deutsche Reformator Martin Luther († 1546) im Jahr 1501 nach Erfurt, um sich nach dem Willen seines Vaters auf der Universität zum Juristen auszubilden.

Leider folgte er lieber seinem Eigensinn und wurde, 21 Jahre alt, Augustinermönch in Erfurt und zwei Jahre später Priester, und zwar deswegen:

Er war durch den plötzlichen Tod seines Freundes Alexius tief erschüttert, der im Zweikampfe erstochen wurde. Ferner hatte er in Todesangst während eines Gewitters das Gelübde gemacht, Mönch zu werden, um Ruhe für seine Seele zu finden.

Immer traurig

Luther hatte aber keinen Beruf, keine Eignung dazu: „Ich ward ja nicht gern und willig Mönch, sondern als ich mit Schrecken und Angst des Todes eilend umgeben, gelobte ich Gott gezwungen und gedrungen Gelübde.“

Über sein Klosterleben äußert sich Luther also:

„Ich war sehr fromm im Kloster, doch immer traurig, weil ich meinte, Gott wäre mir nicht gnädig, Satan hat mich in Verzweiflung gebracht; ich wußte nicht, ob ein Gott wäre, ich verleugnete Gott ganz und gar.“

Bei seiner ersten Heiligen Messe war er so erregt, daß er „schier gestorben“, und bei einer Fronleichnamsprozession „erschrack ich vor dem heiligen Sakrament so sehr, als müßte ich vergehen vor großer Angst“.

„Du heiliges Rom“

Im Herbste 1511 zog er in Ordens-Angelegenheiten nach Rom. Beim ersten Anblick der Stadt kniete er nieder und rief:

„Sei gegrüßt, du heiliges Rom, dreimal heilig von dem Märtyrer-Blut, das da vergossen ist.“

Der Protestant Jürgens sagt, Rom machte auf Luther einen wohltuenden Eindruck. Er soll dort eine Generalbeichte abgelegt haben.

Über Papst Leo X. († 1521) schreibt der Protestant Thiersch in „Luther, biographische Skizzen“ (1869) auf Seite 63:

„Der Bischof von Rom bewies sich würdig, als ein Hirte der Völker geehrt zu werden […]. Das Abendland hat keine größeren Wohltäter gehabt, als einige jener Männer, die auf dem bischöflichen Stuhle zu Rom saßen.“

Doch Pastor May findet nur ein „heidnisches“ Treiben am Papsthof.

„Ich mußte Gott hassen“

Getröstet kehrte Luther heim und studierte fleißig. Im Jahr 1512 erlangte er den Doktorgrad.

Bald aber kam seine alte, scheue, geängstigte Natur wieder zum Vorschein, er war Skrupulant. In sich erblickte er nur Sünde, in Gott nur Zorn und Rache:

„Ich muß Gott zürnen, ihn hassen; ich war Christo so feind, daß, wenn ich sein Gemälde oder Bildnis sah, wie er am Kreuze hing, so erschrak ich darüber und schlug die Augen nieder und hätte lieber den Teufel gesehen.“

Luther war also ein religiöser Skrupulant. Dagegen hilft nur demütige Unterwerfung unter geistliche Leitung. Dazu war aber Luther zu stolz.
Dieser Stolz fand Nahrung in gewissen Bevorzugungen, die ihm der Prior gestattete und Auszeichnungen. Er wurde früh Doktor und Professor. Er fand Beifall als Prediger.

Als er sah, daß er mit asketischen – also nur mit äußerlichen – Mitteln seiner Leidenschaften Hochmut, Zorn – er zankte beständig –, Neid, Wollust nicht Herr werden könne, warf er sich mit der größten Heftigkeit auf äußerliche Tätigkeit und Studium.

Doch hierbei vernachlässigte er seine Pflichten als Ordensmann.

Die bequemste Religion der Welt

Daher klagt er im Jahr 1516: „Selten bleibt mir Zeit, die Horen (Breviergebet) zu vollenden und zu zelebrieren, außerdem kommen Versuchungen mit dem Fleische, der Welt und dem Teufel“.
Oft hatte er das Brevier wochenlang nicht zur Hand, worauf er sich in seine Zelle einsperrte, um alles nachzuholen. Über solches Gebet wurde gespottet, worauf er es ganz aufgab.

Nun traten noch sinnliche Versuchungen an ihn heran. Luther besuchte als junger Ordensmann öfter seinen Freund Spalatin, den Hofprediger des Kurfürsten Friedrich.

Die Hauswirtin Spalatins besaß eine jugendliche Tochter, die Luther unter dem Vorwande, das Bortenwirken zu lernen, eine mehr als geziemende Aufmerksamkeit schenkte.

Eines Tages gestand der leichtsinnige Ordensmann dem Freunde seine Leidenschaft für das Mädchen und fügte bei:

„O Spalatin, du kannst nicht glauben, wie mir dies schöne Megtiken in dem Herzen liegt. Ich will nicht ersterben, bis ich soviel anricht, daß ich auch ein schön Megtiken freien darf.“

So war Luther ein unzufriedener, mit sich selbst zerfallener, unglücklicher Ordensmann.

Der Zeitpunkt rückte heran, wo er vom Extrem der übertriebenen Strenge zum anderen Extrem – der größten Leichtfertigkeit – übergehen sollte.

Er entdeckte die bequemste Religion der Welt.

Pastor May nennt sie: „Das Evangelium der Gnade Gottes durch Christum allein.“

Aus dem Buch „Luther, wie er lebte, leibte und starb, nach unwiderleglichen Berichten dargestellt. Streitschrift gegen die Los von Rom-Pastoren“. Achte, unveränderte Auflage. Graz und Wien 1925. Verlagsbuchhandlung ‘Styria’. Erhältlich hier
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Luther, wie er lebte, leibte und starb
2. Luther war ein religiöser Skrupulant
3. Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun 4. Ein klassischer, klerikaler Opportunist 5. Sonst wäre er vom Adel erstochen worden 6. Ein Meßpfaff verdient leiblichen Tod und Strafe 7. Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten 8. „Sie sind und bleiben Säue, glauben wie Säue und sterben wie Säue“ 9. „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang – bleibt ein Narr sein Leben lang“ 10. Ich kann nicht beten, muß fluchen 11. Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag
      
76 Lesermeinungen
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#79   Seefeldt   17:33:59 | Montag, 8. Februar 2010
Auf rechtlichem Wege!
Eine Monarchie zeichnet sich durch eine rechtliche Nachfolgeregelung ab – sei es nun Erbrecht (so wohl bei den meisten Monarchien), sei es Wahl (z.B. die Wahl des Papstes oder die Wahl des Königs/Kaisers vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, bevor die Habsburger die Macht übernahmen) oder was auch immer.
Einige Monarchien entstanden tatsächlich gewaltsam, als Diktaturen – andere aber begannen auch als Monarchien, beispielsweise durch Wahl von den Stammeshäuptern.
Das Papsttum war jedenfalls niemals eine Diktatur – der erste Papst wurde von Gott bestimmt, die anderen gewählt. Daran ändern auch mitunter dubiose Papsternennungen und Gegenpäpste usw. nichts.
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#78   Regina 1961   14:29:21 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Clemens
>:) :(3
Regina
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#77   Clemens H. †   14:26:25 | Sonntag, 7. Februar 2010
Seefeld: Auf rechtlichem Weg?
Wie soll dieser „Rechtsweg“ aussehen? Was ist denn ein Monarch anderes als der Nachfahre von Leuten, die die Macht an sich gerissen haben? Also wird eine Diktatur irgendwann, nach ein paar Generationen, legitim, wenn der Diktator sich dann halt „König“ nennt oder was?
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#76   Regina 1961   14:24:28 | Sonntag, 7. Februar 2010
Monarchen sind das Resultat fehlgeleiteter Machtstrukturen!
Monarchie gehört abgeschafft. Schaut Euch doch einmal diese Personen an. Bekommen Millionen von Euros in den Allerwertesten geschoben, haben ein bequemes Leben und brauchen nur hier und da ein wenig zu repräsentieren. Wenn ich so leicht mein Geld verdienen könnte, ich wäre gerne Monarchin. Diese Monarchieromantik hier ist doch total bekloppt!
Regina
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#75   Seefeldt   14:20:34 | Sonntag, 7. Februar 2010
Ein Monarch ist kein Diktator
Zwischen Monarchen und Diktatoren gibt es den wesentlichen Unterschied, daß Monarchen die Herrschaft auf rechtlichem Wege zusteht, während Diktatoren die Herrschaft an sich reißen.
Beispielsweise ist Christus ein König, kein Diktator.
Ludwig XIV. von Frankreich, der „Sonnenkönig“, war ein absoluter Monarch, aber auch kein Diktator.
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#74   Marcelus   10:42:10 | Sonntag, 7. Februar 2010
Seefeldt: Der Papst ist absoluter Wahlmonarch –
aber Monarch, und zwar absoluter Monarch, und das heißt immer Diktator.
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#73   Seefeldt   10:33:47 | Sonntag, 7. Februar 2010
Zur Führung der katholischen Kirche II
Auch der Bundeskanzler wird nicht vom Volk gewählt, sondern von einem Parlament, das so ziemlich ausschließlich aus Parteifunktionären zusammengesetzt ist.
Der US-Präsident wird ebenfalls nicht vom Volk gewählt, sondern von Wahlmännern usw…
Kennzeichen eines Diktators ist, daß er sich selbst an die Macht bringt. Ein Papst wird dagegen von Kardinälen gewählt, die nicht er selbst bestimmte.
Somit ist jede Nahesetzung der Kirche mit einer Diktatur eine abscheuliche Lüge und Verleumdung.
Kein Land gründet auf seiner Verfassung, vielmehr gründet jedes Land auf seinem Staatsvolk. Eine Staatsform und eine Verfassung kann man mehr oder weniger beliebig auswechseln, ein Staatsvolk mehr oder weniger nicht. Nicht die Verfassung gibt sich ein Volk, sondern das Volk seine Verfassung. Es gehört schon eine ziemliche Verkehrtheit dazu, eine Verfassung als Ursprung eines Landes anzusehen.
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#72   Rechercheur   09:29:40 | Samstag, 6. Februar 2010
Seefeldt, Seefeldt…
Der Papst wird gewählt.
Und von wem? Von den Kardinälen, die seine Vorgänger ernannt haben und meist (naturgegeben) denn auch aus deren Mitte.
Deutschland basiert in seinem Ursprung auch nicht auf einer Verfassung
In seinem Ursprung schon. Möglicherweise gibt es gewisse Einschränkungen beim gerade gültigen Grundgesetz…
In der Bundesrepublik Deutschland…
In der Bundesrepublik Deutschland gibt es leider zu viele indirekte Wahlen. Aber es gibt auch ein paar direkte. Die Zeiten, in denen die Gemeinden den Papst gewählt haben, sind lange vorbei. Und sie wählen (siehe Köln) leider auch ihre Bischöfe nicht. Also vergiss das Wort Wahl im Zusammenhang mit den Katholen, mein Bester…
Und über das Himmelreich möchte ich lieber keine Spekulationen anfangen, um mich nicht ebenfalls zu versündigen.
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#71   Seefeldt   07:40:50 | Samstag, 6. Februar 2010
Zur Führung der katholischen Kirche
Der Papst wird gewählt.
Damit hätten wir schon einmal einen entscheidenden Unterschied zwischen der Kirche und einer Diktatur.
Wer dennoch die Kirche einer Diktatur nahesetzt, ist ein Lügner und Verleumder – soviel zum Thema Nachweis.
Weiter: Eine Monarchie wie beispielsweise das Deutsche Kaiserreich 1871-1918 wird von einer Person regiert und ist dennoch keine Diktatur.
Deutschland basiert in seinem Ursprung auch nicht auf einer Verfassung, kaum ein Land (wenn überhaupt) tut das.
In der Bundesrepublik Deutschland steht die Gewaltenteilung nur auf dem Papier: Das Parlament (Legislative) wählt das Oberhaupt der Regierung (Exekutive); obendrein werden die höchsten Richterpositionen (Judikative) durch Parlament und von den Landesparlamenten bestimmte Regierungen eingesetzt. Dennoch würde ich die Bundesrepublik nicht als Diktatur bezeichnen.
Der Rechteschutz der einzelnen Kirchenmitglieder wird durch Gottes Gebote und das Kirchenrecht gewährt.
In einer Monarchie kann der Monarch ebenfalls Legislative und Judikative mehr oder weniger kontrollieren, ohne daß der Staat deswegen eine Diktatur wäre. Gleiches gilt für Anweisungen an die Justiz und das Erziehungswesen. Dabei kann es aber auch durchaus Monarchien geben, die der Justiz (weitgehend) freie Hand lassen, z.B. das Königreich Preußen.
Im übrigen ist die Kirche gleichsam ein (sehr schwaches) Abbild des Himmelreichs – und das Himmelreich ist eine Monarchie.
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#70   Rechercheur   04:43:44 | Samstag, 6. Februar 2010
Lieber Seefeldt: Bitte belegen Sie Ihren Vorwurf
Wer übrigens die katholische Kirche einer Diktatur nahesetzt, verrät damit nur seine Ignoranz.
Mir scheint, Sie legen da eine Wertung hinein…
Lassen Sie uns die Definition de.wikipedia.org/wiki/Diktatur anschauen.
Folgende Elemente decken sich:
– zeichnet sich durch eine einzelne regierende Person aus
– basiert im Ursprung nicht auf einer Verfassung de.wikipedia.org/wiki/Verfassung
– Gewaltenteilung aufgehoben
– kein Grundrechteschutz des Einzelnen
– Dikator kontrolliert Legislative und Executive
– Justiz folgt seinen direkten Weisungen
– unterwirft sich Erziehungswesen
Da kein Staat regiert wird, ist die Analogie begrenzt. Aber unabhängig von jeder Bewertung und auch wenn das dem einen oder der anderen vielleicht nicht gefallen mag, haben die Lenkungsstrukturen der katholischen Kirche, gerade auch im Gegensatz zu den Strukturen evangelischer Kirchen, eben viele Eigenschaften einer Diktatur.
Schon wieder lügt und verleumdet der „rechercheur“
Ich hatte vielleicht nicht ausführlich genug argumentiert, aber sagen Sie mir bitte: wo genau habe ich gelogen de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCge und wen habe ich wodurch verleumdet de.wikipedia.org/wiki/Verleumdung?
Man sagt z.B. die „Lutheraner“
Bitte beachten Sie den Unterschied zwischen lutheranisch de.wikipedia.org/wiki/Lutheraner und evangelisch de.wikipedia.org/…/Evangelische_Kirche. Ich denke, die Vernachlässigung der feinen sprachlichen Abgrenzung liegt da ganz auf einer Seite. Aber wir verstehen ja, was Sie durch Verwendung dieses Vokabulars zum Ausdruck bringen wollen.
Und jetzt wischen Sie sich doch bitte den Schaum vom Mund und argumentieren Sie sachlich.
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#69   Seefeldt   23:32:18 | Freitag, 5. Februar 2010
Schon wieder lügt und verleumdet der „rechercheur“
Man sagt z.B. die „Lutheraner“, und Luther hatte zwar viele schlimme Fehler, aber nicht den, daß er sich auf eine Stufe mit dem Erlöser stellte.
Wenn also von „Lutheranern“ gesprochen werden kann, dann selbstverständlich auch von „Mohammedanern“.
Und ich lege mir auch keine eigene Sprache zurecht, sondern bleibe der überlieferten Sprache treu, ohne mir von Möchtegernmeinungsdiktatoren die Begriffe vorschreiben zu lassen.
Und wenn hier jemand sich eine eigene Sprache zurechtlegt, dann sind es die jüdischen und „antifaschistischen“ Sektierer, die hier ständig neue Sprachverbote und Sprachdiktate aufstellen wollen. Aber nicht mit mir.
Daß solche jüdischen und „antifaschistischen“ Sektierer nicht den geringsten Abstand haben und auch nicht vor bösartigsten Verleumdungen Andersdenkender zurückschrecken, sei hier nur mal nebenbei vermerkt.
Wer übrigens die katholische Kirche einer Diktatur nahesetzt, verrät damit nur seine Ignoranz.
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#68   Rechercheur   17:51:35 | Freitag, 5. Februar 2010
@sehfelt: Und damit…
auch keiner Begriffsdiktatur
…lästern Sie wieder einmal den Herrn, indem Sie einen Propheten auf die Stufe des Erlösers erheben. Bravo. Ach nee, das ist ja nur einfach kindliche Sturheit. Also eher so: Ein Kennzeichen von Sektieren ist es, sich eine eigene Sprache zurechtzulegen, bestenfalls unter Uminterpretation gängiger Begriffe. gerne genommen auch bei New Age Bewegungen. Wollen Sie sich da einsortieren?
Einer Diktatur unterwerfe ich mich nicht
Sie haben also auch ein Problem mit autokratischen kirchlichen Strukturen? Werden Sie evangelisch!
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#67   Seefeldt   17:17:32 | Freitag, 5. Februar 2010
Einer Diktatur unterwerfe ich mich nicht, auch keiner Begriffsdiktatur
Und daher schreibe ich „Mohammedaner“.
Was nun den jüdischen Haß gegen Christen betrifft, so zeigt sich dieser nicht nur darin, daß Juden Christen gegen die Mohammedaner aufhetzen, sondern auch in diesem Forum zur Genüge, indem hier Juden ihren Haß auf die Seitenbetreiber und christliche Foristen deutlich genug ausgeifern.
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#66   Rechercheur   16:31:23 | Freitag, 5. Februar 2010
@Seefeldt: erst lesen, dann schwätzen bitte.
sollte schon auch der gegenwärtige jüdische Haß auf
Ein jeder fege zuerst vor siener eigenen Tür. Oder wie lautete Joh 8,7 noch gleich…?
O:)
Mohammedaner
Schlagen wir doch einfach nach, was das sein könnte…
Wikipedia: „Die gelegentlich umgangssprachlich gebrauchte, veraltete Bezeichnung „Mohammedaner“ wird von Muslimen im deutschen Sprachraum im Allgemeinen abgelehnt, da Mohammed zwar verehrt wird, aber nicht den Stellenwert Jesu im Christentum einnimmt.“
In dieser Sache scheinen die Muslime eine Schritt weiter zu sein, als die Christen…
:-]
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#65   Paulaner †   16:15:18 | Freitag, 5. Februar 2010
Wenn du dich schon für einen Intelligenzler hältst, dann solltest du nicht selber auch Haß säen!
Seefeldt: Haß in der Welt
beispielsweise dadurch, daß
:-(
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#64   Seefeldt   15:56:57 | Freitag, 5. Februar 2010
Haß in der Welt
Wenn schon von Haß die Rede ist, sollte schon auch der gegenwärtige jüdische Haß auf Palästinenser, Mohammedaner insgesamt und auf Christen erwähnt werden.
Wobei es bei dem jüdischen Haß nicht nur beim Haß bleibt, sondern dieser Haß auch ausgelebt wird, in Palästina durch tagtäglichen Terror, in der übrigen Welt beispielsweise dadurch, daß Christen gegen Mohammedaner aufgehetzt werden.
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#63   lateiniheini   14:22:33 | Freitag, 5. Februar 2010
@Nihil
Ja, richtig!Naiver Judenhass und Teufelsvisionen waren aber für die damalige Zeit (leider) nichts Außergewöhnliches! Dass soll Luthers Ausfälle gegen die Juden nicht entschuldigen (aber auch er war letztendlich ein Kind seiner Zeit)!
Aber mein Lieber, das war vor 500 Jahren! Heute brauchen wir doch nur kreuz.net zu lesen, da haben wir doch auch naiven Judenhass und Teufelsvisionen! Heute sitzen diejenigen, die den „Missbrauch des Evangeliums“ vorantreiben in der kreuz.net-Redaktion!
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#62   Nihil ex nihilo   14:15:05 | Freitag, 5. Februar 2010
„Missbrauch des Evangeliums“, nannte er es! Luthers Aufruf
zum Bauernerschlagen.
Zudem war dieser Mönch es, der das Evangelium missbrauchte. Sein nativer Judenhass dürfte bei der Übersetzung der Bibel eine ziemliche Rolle gespielt haben. Ein Fanatiker bis zum Rasen, was auch seine Teufelsvisionen eindeutig belegen, nichts als Projektionen seiner eigenen, gestörten Psyche (erinnert an Joberens, der diesen Strolch – wohl in ähnlicher Verzückung – auch noch an Christi Seite wissen möchte).
Letztendlich hat er damit aber nichts Neues geschaffen, außer dass er unter Missbrauch des Evangeliums den Untergebenen- und Dulderstatus der breiten Volksschichten mit sadistischen Höllendrohungen zementierte. Im Grunde nichts anderes als das, was er an der Hierarchie in Rom kritisierte, nur dass er sich selbst den damaligen Ausbeutern als nützlicher Idiot zur Verfügung stellte.
In Thomas Münzners Hinrichtung dürfte der zu anderen Berufen ungeeignete Fanatiker allerdings keinen „Missbrauch des Evangeliums“ festgestellt haben.
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#61   Walther von Stolzing   19:28:39 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@St. Anton
Ich gebe Ihnen Recht, die Mißstände, die zu Luthers Zeit in der Kirche geherrscht haben, sind durch das Konzil von Trient und die folgende Gegenreformation beseitigt worden.
Und heute?
Der Protestantismus und der Modernismus haben großen Einzug gehalten, Barbarei und Unglaube ziehen Hand in Hand durch das kirchliche Leben, man muss sich fragen, wer von unseren deutschen Bischöfen nicht vom Glauben abgefallen ist, es herrschen Relativismus und Subjektivismus.
Eine Gegenreformation bzw. Neuevangelisierung ist dringend von Nöten. Im Grunde sind wir heutzutage schlimmer dran, als zu Zeiten Luthers. Damals war ja noch der Glaube da.
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#60   Rechercheur   19:28:02 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Anton
Das war einer der wenigen lesenswerten Beiträge hier. Ich würde mich freuen, wenn Sie das etwas ausgestalten könnten und mir vielleicht auch ein paar Lesehinweise geben, die über die Abtrittslektüre von unten hinausgehen. Gerne auch per eMail, wenn Sie sich nicht dem Schei…sturm hier aussetzen wollen.
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#59   St. Anton †   18:14:59 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Luther
Luther war kein Heiliger, aber man kann durchaus festhalten, daß die Kirche sich mit der Gegenreformation gestärkt hat und ihre Mißstände zum Großen Teil beseitigen konnte.
Wäre Luther und die Kirchenspaltung nicht gewesen, hätte es irgendeinen anderen großen Knall gegeben. Irgendeine Form von Katarsis war nötig, die „Selbstreinigung“ der Kirche hatte bis dahin nicht mehr funktioniert.
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#58   Brandenburgis   09:09:47 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Wie gesagt,
ich bin der Überzeugung, daß sie legitim war, daß sie die NSDAP aufgelöst hat höre ich zum ersten Mal, kann aber durchaus sein. Warum aber hätte sie nicht legitim sein sollen (oder die Amtsübertragung an „Lutz“). Weil keine Urkunde ausgefertigt wurde?
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#57   Rechercheur   06:30:40 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Walther, @Kraut
Auch dieses Werk ordnet sich, wie die bereits benannten Schriften über den Reformator, zwanglos bei der Abtrittslektüre ein. Womit nichts über die mögliche Bewertung des Inhaltes gesagt ist. Alleine die Aufmachung und Argumentationsweise rechtfertigt diese Einordnung.
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#56   Ernst von Zwiefalten   00:01:45 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Luther einen nie geklärten Mord anzuhängen,
ist ziemlich dumm. In Kursachsen mit seiner ausgezeichneten Verwaltung hätten sich dafür Belege finden müssen. Solche Belege hat nicht einmal der in dieser Hinsicht sehr tüchtige Denifle gefunden.
Zu Luthers religiöser Biografie empfehlenswert: H.A. Obermann, Erikson und als neueste Darstellung Mc Culloch.
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#55   Walther von Stolzing   23:35:01 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Kraut
Es sind drei Bände. Hab den ersten eben bestellt.
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#54   Kraut   23:30:49 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Walther von Stolzing
Ebendieses. Dürften mittlerweilen drei Bände sein.
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#53   Walther von Stolzing   23:26:41 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@kraut
Sie meinen das hier www.amazon.de/…f-Hill/dp/3940845884?
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#52   Kraut   23:22:12 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Fragen hierzu
…Die Legitimität der Dönitz-Regierung scheint aber nicht ganz umumstritten zu sein…
beantwortet das Buch „Das Deutschland-Protokoll“.
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#51   Walther von Stolzing   23:16:53 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Brandenburgis
Soweit ich das hier verstehe, ist eine der wichtigeren Entscheidungen der Dönitz-Regierung die Auflösung der NSDAP gewesen. Die Kapitulation doch auch, oder?
Die Legitimität der Dönitz-Regierung scheint aber nicht ganz umumstritten zu sein…
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#50   Brandenburgis   22:56:36 | Mittwoch, 3. Februar 2010
ICh bin der Überzeugung, daß er schon
etwas zu sagen hatte, und daß er, da von Hitler offiziell ernannt, auch tatsächlich Kanzler war. ICh glaube, daß er auch wichtige Entscheidungen getroffen hat.
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#49   HeinrichderZweite   22:54:04 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Brandenburgis
Zumindest war er funktional Kanzler
Sie meinen, dass er nichts zu sagen hatte?
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#48   Brandenburgis   22:42:18 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Also meine Informationen sind anders
aber ganz sicher ist es nicht. Zumindest war er funktional Kanzler und Nachfolger Hitlers.
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#47   Walther von Stolzing   22:12:15 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Brandenburgis: Graf Schwerin von Krosigk
War Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk wirklich Kanzler? Ich finde hier nur, dass er „nach dem 2. Mai 1945 Leitender Minister in der geschäftsführenden Regierung Dönitz und dort zugleich Reichsminister des Auswärtigen war“. (Wikipedia de.wikipedia.org/…Schwerin_von_Krosigk)
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#46   HeinrichderZweite   21:46:50 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Rechercheur
Tja, informieren sich mal über die Staatsschulden!
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#45   Rechercheur   21:46:07 | Mittwoch, 3. Februar 2010
fast…
Und Schröder hat Deutschland fast so kaputt hinterlassen, wie Hitler.
Was haben Sie denn geraucht (und woher bekommt man das)?
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#44   HeinrichderZweite   21:39:48 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Brandenburgis
Nu grab bitte nur nich in der anderen Richtung! Sonst kommt da noch so Zeuchs wie Marx und Luther raus!
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#43   Brandenburgis   21:38:07 | Mittwoch, 3. Februar 2010
KAzler zw Hitler und Schröder
1. Hitler, Adolf
2. Schwerin von Krosigk, Johann Ludwig (Lutz)
3. Adenauer, Konrad
4. Erhard, Ludwig Wilhelm
5. Kiesinger, Kurt Georg
6. Brandt, Willy, Weinbrandt
7. Schmidt, Helmut
8. Kohl, Helmut
9. Schröder, Gerhard
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#42   HeinrichderZweite   21:28:34 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Rechercheur
Hitler hatte, wenn ik mir nich verrechnet habe 12 Jahre deutscher Kanzlerschaft, Schröder deren 7. Und Schröder hat Deutschland fast so kaputt hinterlassen, wie Hitler. Wie man Deutschland mit Krieg zugrunderichtet, da war Hitler der große Lehrmeister; wie man es im Frieden macht, da sind Kohl, Schröder und Merkel die Lehrmeister. Lehren auf die ich gerne verzichtet hätte.
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#41   Rechercheur   21:18:14 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Heinrich, mir graut vor Dir
Nein, damit kann ich nicht dienen Der Schröder hatte nur eine vierjährige Republik und kein tausendjähriges Reich. Systematisches Schlechtreden könne aber auch noch andere ganz gut…
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#40   Walther von Stolzing   21:16:37 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Rechercheur
Schröder hat den Begriff „Defätismus“ gebraucht? :-O Konnte der das denn aussprechen?
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#39   HeinrichderZweite   21:14:04 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Rechercheur
Schröder? Der wievielte Nachfolger von Hitler soll das denn gewesen sein?
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#38   Rechercheur   21:12:49 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@H. II.
Sie erweitern meine Bildung, mein Lieber. Aber nein, ich hielt es wieder einmal mit der Wikipedia:
„Heute wird der Begriff eher im Zusammenhang mit Zukunftspessimismus oder einem systematischen „Schlechtreden“ von gesellschaftlichen und politischen Umständen benutzt. Das Vorkommen des Worts in den deutschsprachigen Medien stieg kurzzeitig an, nachdem der damalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder im Oktober 2003 Kritik an seiner Agenda 2010 als Defätismus bezeichnet hatte.“
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#37   HeinrichderZweite   21:10:06 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Rechercheur
Defätismus, war das nicht, wenn man sagte, dass Hitler den Krieg nie gewinnt? Ich war damals noch jung und weiss es nicht mehr so genau!
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#36   Rechercheur   21:07:49 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Heinrich II.
superillu.de/
Und nein, dort äußert man sich wenig über Hitler und Holocaust, schon gar nicht in so defätistischer Weise wir hier. Und „Homos“ nennt man das da glaube ich auch net…
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#35   HeinrichderZweite   21:04:44 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Walter von Stolzing
Ich bezweifle, dass die SuperIllu sowas bringt…
Wer ist die Superillu?
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#34   Walther von Stolzing   21:01:13 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Rechercheur
Um ganz ehrlich zu sein, ich habe weder den Artikel noch den geistigen Erguss (der ist doch sonst so für Kondome, gibt es keines, welches die geistige Ejakulate unsrers selbst denkenden Katholiken aus Rommersheim in der Eifel zurückhält?) von Herrn Berens gelesen. Das kurze Überfliegen reicht vollkommen.
Selbiges gilt für diverse Artikel hier in diesem Magazin. Ich lesen aus Prinzip nichts, in dem es um Homos, Hitler und den Holocaust geht. :-! Ich bezweifle, dass die SuperIllu sowas bringt…
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#33   Rechercheur   20:47:19 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Lieber Walther
Bereits aufgrund der sehr ausgewogenen Wahl des Titels erkennt man das unermüdliche Ringen des Autors um Objektivität. Genau wie das im Artikel zitierte sortiert sich auch dieses Druckerzeugnis dadurch zwanglos bei der Abtrittslektüre zwischen SuperIllu und Bildzeitung ein. Zu bedauern nur die Menschen, die aus solcherlei ihr Weltbild gewinnen.
:-!
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#32   Leo Miles   20:37:32 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Großwildjäger
Wieso ich?? Hab etwa ich „Wider die Juden und ihre Lügen“ geschrieben oder war es doch wohl eher euer antikatholischer Held Luther??
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#31   Brandenburgis   20:32:56 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Der hat einen Textbaukasten
und stellöt immer denselben Müll hier rein – auf die Fürsprache des großen Reformators o.O
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#30   welli   20:31:11 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@joberens
So dürfte Martin Luther, auch wenn Rom sich noch so dagegen sträubt in zu rehabilitieren, als großer Heiliger bei Gott sein. So kann man Martin Luther eher als möglichen Fürsprecher bei Gott sehen, als so mancher fraglich Heiliggesprochene.
Jetzt verstehe ich auch die Aussagen von Herrn Berens – bei diesem Fürsprecher.
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#29   Brandenburgis   20:24:18 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@welli
Sie scheinen nue hier zu sein. JOberens ist geisteskrank, Ei Fall für die Psychiatrie, von wo er vielleicht auch postet.
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#28   welli   20:19:04 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@joberens
Also, Martin Luther >:) als Heiligen der Kirche zu bezeichnen ist ja masslos übertrieben. Ich wundere mich immer wieder über Ihre Kommentare und frage mich, warum Sie noch in der katholischen Kirche sind.
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#27   Großwildjäger   20:17:37 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@ Leo Miles:
Sie können wohl auch keinen Post schreiben, ohne Ihren Antisemitismus raushängen zu lassen, oder?
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#26   Walther von Stolzing   20:12:40 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Rechercheur: Buchtipp – die Antworten von joberens
Ich darf Sie bei dieser Gelegenheit auf ein soeben erschienenes Buch hinweisen, dass jede direkte Frage an joberens überflüssig macht (er antwortet ja eh nie…). Alles Wissenswerte über das Leben und die Denke auf Planet joberens finden Sie in
Berens, Josef: Bruder Papst, Kondome und Menschseinebeschneidungen. Die schönsten Häresien und Idiotien. Reihe Blateratus haeretici. Rommerheim: Anathema Verlagsgesellschaft, 2010.
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#25   Leo Miles   20:03:32 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Protestantismus
ist Pharisäismus für Christen…
Luther hat das in seinen späteren Tagen erkannt, wem er da auf dem Leim ging. Deswegen wohl dann auch seine Schrift „Wider die Juden und ihre Lügen“…
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#24   Rechercheur   18:34:45 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@joberens
Hmmm, der Artikel ist ziemlich infantiles Blabla und enthält merkwürdige, spärlich bis nicht belegte, Behauptungen. Aber Deine Erwiderung ist auch nicht gerade auf der Höhe der Argumentationskunst. Könntest Du bitte erklären, warum Du denkst, dass ML ein großer Heiliger sein und wie er Deiner Ansicht nach gerade die rk-Kirche (in welchem Sinne auch immer) „gerettet“ hat?
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#23   defendor   18:11:20 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Falsche Propheten
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat es unmissvertsändlich angemahnt !
Die falschen Propheten
– die Feinde Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre –
sind an ihren
– schlechten – Früchten zu erkennen.
Von den zwei Wegen
Mt 7,13
Geht durch das enge Tor!
Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm.
Mt 7,14
Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.
.
Von den falschen Propheten
Mt 7,15
Hütet euch vor den falschen Propheten;
sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe,
in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.
Mt 7,16
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
Mt 7,17
Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
Mt 7,18
Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
Mt 7,19
Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
Mt 7,20
An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.
–---
www.gloriapolo.net/
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#22   joberens   17:58:18 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Martin Luther ein großer Heiliger bei Gott
In was für einem Sumpf wäre unsere kaht. Kirche denn gelandet, wenn es den mutigen Mönch Martin Luther nicht gegeben hätte.
So sollten wir Katholiken Gott doch auf den Knieen danken, daß es diesen großen Theologen und Streiter für ein wieder christlicheres Christentum gegeben hat.
Die Spaltung wollte er nie und dafür war Rom doch sicher eher verantwortlich als Martin Luther.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#21   Fragender   17:54:41 | Mittwoch, 3. Februar 2010
tja… Wahrheit a la Kreuz.net
Luther hatte aber keinen Beruf, keine Eignung dazu:
Ich weiß nicht genau, was es mit fehlender Berufseignung zu tun hat, wenn man nach einem beinahe tödlichen Unfall (Biltzschlag) beschließt ins Kloster zu gehen.
Aber offenbar ist ein so einschneidendes, religiöses Erlebnis und Empfinden der (selbstredend anonymen) „Redaktion“ dieser antichristlichen und antikirchlichen Homepage sehr suspekt.
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#20   HeinrichderZweite   17:34:46 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@St.Anton
Luther fand nur deswegen Gehör, weil er recht hatte – und weil die Obrigkeit vieler Kleinstaaten die Abhängigkeit von Rom leid war.
Luther fand vor allem deswegen Gehör, weil die Fürsten begriffen, dass sie sich mit dem neuen Glauben das Vermögen der Kirche aneignen können.
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#19   St. Anton †   17:32:17 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Die Kirchenspaltung
Die Kirchenspaltung wäre nie passiert, wenn sie von einem halbwegs fähigen und anständigen Papst geführt worden wäre.
Wer das „Mönchlein“ Martin Luther für die Reformation verantwortlich macht, überschätzt ihn – und unterschätzt gleichzeitig die eklatanten Mißstände, in denen sich die Kirche damals befunden hat. Luther fand nur deswegen Gehör, weil er recht hatte – und weil die Obrigkeit vieler Kleinstaaten die Abhängigkeit von Rom leid war.
Der Bedeutungsverlust der katholischen Kirche kam übrigens erst später, als sich die Kirche zum Ende des 30jährigen Krieges – in den Verhandlungen des „Westfälischen Friedens“ – sich fast bis zum Schluss weigerte, überhaupt mit der protestantischen Seite zu reden, geschweige denn, zu verhandeln – bis ehemals papsttreue Länder wie Frankreich sich entschlossen, notfalls auch ohne den Vatikan Frieden zu schließen.
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#18   Siegfried   17:29:52 | Mittwoch, 3. Februar 2010
zu joberens: Matin Luther als großer Heiliger bei Gott
es überrascht den Menschen mehr und mehr.
joberens hat nun Gott und die von Jesus Christus zum Heil der Menschen gestiftete Kirche entmachtet.
Mit leicvhten bis teilweise sehr stark ausgeprägtern dämonischen Fähigkeiten hat er an Gottes statt die Heiligsprechungen übernommen.
Die von jesus Christus an Petrus übergebene Schlüsselgewalt hat nun joberens.
Wir können abwarten, aber es könnte sein daß joberens ineinem Haus mit Gitterfenstern noch einmal landen wird. Nicht in einer Strafanstalt. In eine Besserungsanstalt des Geistes.
joberens schreck den Menschen ab, wenn nur der Name zu lesen ist. >:) O:) :-! O:) >:)
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#17   Dr. Schlämmer   16:32:18 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Gute Charakterbeschreibung …
die möglicherweise nicht mehr ganz dem neuesten Stand der Geschichtswissenschaft entspricht, die bekanntlich sehr an möglichst „harten“ Fakten interessiert ist.
Alles Anekdotenhafte erscheint in diesem Sinne suspekt.
Nichtsdestotrotz, und darin liegt für mich der wahre Wert, erkenne ich in dem Kurzportait einen recht überzeugenden Widerhall eines so manchen Zeitgenossen und einer so manchen ZeitgnossIn:
Selbstgerecht, gierig, verblendet und im Wesentlichen triebgesteuert, aber sehr bemüht, nach außen hin den schönen Schein zu wahren.
Schließlich hat man durch viel Bestrafung ja gelernt, sich zusammenzureißen, wenn es die Umstände erfordern.
Chaplin: Strafen www.youtube.com/watch?v=DkL6azMwJ-U, Strafen, Strafen…
Und das kommt raus dabei:
Ein wahrer Luther(freund). Oder ein Bewunderer von Hitler.
Alles Produkte einer verfehlten, autoritären Erziehung.
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#15   Walther von Solzing   16:10:19 | Mittwoch, 3. Februar 2010
War ja klar, daß joberens in Verzückung gerät, wenn er den Namen Luther liest…
Es vergisst dabei aber, daß die Prot-Rebellion, die der Judenhasser und Kirchenspalter Luther ausgelöst hat, Europa mit blutigen Kriegen überzogen hat und unzähligen Menschen das Leben gekostet hat.
Daß joberens aber den Papst für Tote in Afrika verantwortlich macht, Luther aber heiligspicht, sagt sehr viel über den Geisteszustand von joberens aus…
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#14   Sefirot   16:03:11 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Wer könnte denn G*tt daran hindern, zu Luther
zu sagen: Du bist mein geliebter Sohn an dem ich mein Wohlgefallen habe, weil Du die geliebte Kirche meines
eingeborenen Sohnes vor dem Untergang gerettet
hast… o^/
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#11   Sefirot   15:02:42 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Heinrich II. genau
vergilft, obwohl ich vergilbt gemeint habe… ;-)
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#10   joberens   14:58:02 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Matin Luther als großer Heiliger bei Gott
Ich denke, man kann über Martin Luther denken und reden was er will, was jedoch nichts daran ändert, daß er sicherlich eine hervorragenden Platz an der Seite Gottes einnehmen dürfte.
Vatikanische und Päpstliche Ansichten und Meinungen über Martin Luther dürften Gott in keinster Weise beeinflussen und für ihn eher vollkommen wertlos sein.
Papst und Vatikan sollten auch endlich den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch wieder zu erkennnen versuchen und zu der Einsicht kommen, daß man Gott in keinster Weise beeinflußen oder manipulieren kann und daß er ganz allein entscheiden dürfte, wen er als Heilgen bei sich haben will.
Daran können auch noch so prächtig proklamierte Heiligsprechungen nicht das Geringste ändern, die für Gott und den Betreffenden vielleicht sogar vollkommen wert- und bedeutungslos und nicht mehr als menschliche Spielereien sein könnten.
So dürfte Martin Luther, auch wenn Rom sich noch so dagegen sträubt in zu rehabilitieren, als großer Heiliger bei Gott sein. So kann man Martin Luther eher als möglichen Fürsprecher bei Gott sehen, als so mancher fraglich Heiliggesprochene.
Mit leichtfertigen Vorurteilen oder gar Verurteilungen sollte man so lieber und besser vorsichtig und zurückhaltend sein.
Wo wäre unsere kath. Kirche vielleicht auch gelandet, hätte es diesen mutigen Priester nicht gegeben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#9   HeinrichderZweite   14:57:38 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Sefirot
vergilft
vergilft?
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#8   Sefirot   14:50:02 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Heinrich der Zweite:
…wetten dass die kreuz.net-Redaktion eines Tages sogar Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils zitieren wird, weil die anderen Schriften aus den Jahrzehnten und Jahrhunderten völlig vergilft sind… :-)
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#7   HeinrichderZweite   14:47:08 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Gunsenum
Es ist großartig, einen Titel von 1925 zu zitieren- die Rdaktion wird immer moderner und aktueller.Chapeau!
Die Berliner Philharmoniker spielen sogar Stücke von 1720! Schön altmodisch. Und die Philosophen zitieren och so altes Zeuchs!
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#6   Sefirot   14:44:37 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Placet für den Gunsenum
rin demitt, sagt Hindemidd… :-(
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#5   Brandenburgis   14:38:39 | Mittwoch, 3. Februar 2010
ICh gehe mal davon aus,
daß Luther selbst der killer war und daß die Geschichte mit dem Gewitter der Phantasie entstammt. Dafür spricht so einiges.
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#4   Sefirot   14:35:58 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Hallo Gunsenum, bist du jetzt wieder
aus der Quarantäne der
Einsilbigkeit entlassen…
Mein G*tt ist das gut so!
Sei herzlich willkommen… :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
Tatü, tatü, tataaa! –
Der Gunsenum ist wieder da.
Wolle mer ne roi lasse…?
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#3   Rechercheur   14:28:35 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Gunsunum
Rumgealbert wird doch hioer eigentlich nur, oder? Schade, dass es das Bändchen seit 1925 nicht ins Angebot von amazon geschafft hat. Ich brauche aber unbedingt neuen Lesestoff für die Wanne, und da käme so leichtgewichtiges doch gerade recht. Wer hat Lust auf eine Sammelbestellung im Land des Bankgeheimnisses?
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#2   Sefirot   14:23:34 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Man hat den Eindruck, der Autor wäre vom
Tode auferstanden und würde als Freund und Kollege
des von G*tt gesandten großen Reformators, mal so aus der Westentasche und mit ständigem Augenzwinkern plaudern…
Ob das aber korrekte Berichterstattung ist
oder einseitige Sicht der Katholibans…interessiert doch keine Sa.!
Überflüssig schmutzige Privatmeinung… :-D :-D :-D
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#1   Gunsenum   14:17:04 | Mittwoch, 3. Februar 2010
ZUM KRINGELN KOMISCH
Ich bemerke folgende Dinge:
1. Die skrupulöse Verehrung des Allerheiligsten erinnert mich an die Piusbrüder und die Piusbrüdergefolgschaft. Da wünscht man sich doch auch, daß vor Ehrfurcht vor dem Allherheiligsten fast gestorben werden möchte.
2. Es ist großartig, einen Titel von 1925 zu zitieren- die Rdaktion wird immer moderner und aktueller.Chapeau!
3. Die „Argumente“ sind also unwiderleglich? WElche Argumente? Das ist eine Häufung von Episödchen und ulkigen Schlußfolgerungen.
4. Diese dämliche Geschichte von Luthers Klostergang nach nem Gewitter…Mittlerweile sieht es die Forschung, wenn überhaupt geschehen, höchstens als ANlaß, nciht aber als causa an.
5. Weiterbildung ist also mit Adjektiven wie „hochmütig“, „stolz“ zu charaktierisieren. INteressant.Mithin müßte JEDE Interpretation nach der Niederschrift der Bibel, JEDER Lehrsatz der Kirchenväter, JEDE neue „Schule“ (z.B. thomistische) HOCHMÜTIG UND STOLZ sein, da es WEiterbildung, resp. ein WEiterdenken ist.
6 . Der Artikel ist dermaßen albern und niveaulos.
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