(kreuz.net) Wie im Gemeinschaftsleben überhaupt, so ist auch im Geschlechtsleben die kosmische Ganzheit
abhanden gekommen.
Der losgelöste, Vernunft und metaphysische Gebundenheit leugnende Verstand hat auch
hier die geistige Einheit des Menschen vernichtet.
Waltet über dem Denken nicht mehr der Drang nach
naturgewollter Ordnung, sondern die willkürliche Lust, geistig zu zerlegen und die so gewonnenen Teile
mit einem ganz besonderen Wert auszustatten, so muß der Sinn der Lebens verlorengehen.
Die Rache des
mißhandelten metaphysischen Triebes bewirkt die Durchdringung der gesamten menschlichen Welt mit jener
Wertvorstellung, die der abstrahierende Verstand als die vornehmste „erkannt“ hat.
Das Wesen der Gegenwart
besteht nun darin, daß die zweite – nämlich die sinnliche – Stufe des Eros aus dem gesamten erotischen
Lebensvorgange getrennt und entsprechend hervorgehoben wird.
Sie wird idealisiert und führt zur Schwächung
des Geistigen.
Der metaphysische Trieb rächt sich und findet die vergeblich erstrebte Ganzheit des menschlichen
Geistes darin, daß alle Lebensäußerungen auf bewußte oder unbewußte (verdrängte) Geschlechtlichkeit
zurückzuführen seien. Dies ist der Weg, den die Psychoanalyse gegangen ist.
Sie ist deshalb nicht –
wie Thomas Mann meint – „Rückschlagsbewegung gegen mechanistisch-materialistische Neigungen des vorigen
Jahrhunderts“, sondern ihr getreuester Ausdruck.
Sie ist noch viel weniger „der Mystik entkleidete, Naturwissenschaft
gewordene Romantik“; denn ihr „Pansexualismus“ ist nur das Spiegelbild des keine erotischen Ganzheiten
mehr sehenden, den Geschlechtstrieb aus dem Gesamt der menschlichen Kräfte herauslösenden Verstandes,
im nicht verstandesmäßigen Bereiche.
Daß sie damit aber dem Grundzug der Romantik – welche die bildende
Seele und nicht den nackten Trieb in die Mitte ihrer Welt stellte – gerade entgegengesetzt ist, läßt
sich im einzelnen nachweisen.
Die Sexualisierung der Liebe hat eine Reihe von Begleiterscheinungen: das
Mittel – die erhöhte Lust zwecks Zeugung – wird zum Zwecke.
Da die rein sinnliche Liebe von Natur treulos
ist, werden die geschlechtlichen Beziehungen flüchtig.
Das Schamgefühl, als Regler des geistigen Willens
zur Beherrschung niederer Sinnlichkeit, erlischt.
Die erotische Spannung zwischen den Geschlechtern läßt
nach und macht der Entspannung, der Abgestumpftheit Platz.
Das Bedürfnis, durch Betonung der Geschlechtsmerkmale
das andere Geschlecht anzulocken – natürlich und verständlich im Verlaufe des gesamten Zeugungsvorganges –
wird zum alltäglichen Regelzustand.
Die moderne Kleidermode, deren körperbefreiende und deshalb lebensbejahende
Seite nicht verkannt werden soll, neigt genau wie die Sportbewegung zur Stärkung des Auflösenden.
Das
gesamte öffentliche Bild wird, den Trägern der Kleidermode oft unbewußt, durch den Drang, den Partner
geschlechtlich zu reizen, bestimmt.
Die Literatur verliert sich, teils in wissenschaftlichem Gewande,
teils mit kaum verhüllter Absicht, in taktlos übertreibende und verherrlichende Ausmalung der reinen
Sinnenliebe.
So konnte kaum eine geschmacksverlassenere Auffassung der Ehe zum Durchbruch gelangen, als
jene, welche die „Vollkommenheit“ der Ehe abhängig machen will von der gründlichen Kenntnis und der
durch medizinisches Studium erworbenen Fähigkeit, die sexuelle Lust zu „verfeinern“.
Begierig verschlingt
der aufklärungsfreudige Schwächling jene Schreiberzeugnisse, von denen geschäftstüchtige und von aller
Anständigkeit verlassene Menschen behaupten, sie verbürgten neues Lebensglück.
Endlich aber bedingt
die Herausziehung und Verherrlichung der niederen Sinnenliebe aus dem erotischen Gesamtvorgange die Trennung
des sinnlich zeugenden Eros vom erkenntnislos zeugenden.
Die machtvollste Bindung zur Natur geht somit
verloren. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar durch Verhütung der Empfängnis oder Abtreibung
der Frucht.
Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“
(1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs
(† 1934).
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#200 Andreas_Rau 21:14:40 | Freitag, 22. Januar 2010
kosmische Ganzheit >>kosmische Ganzheit<< Was ist das denn für ein esoterisches dummes Geschwätz? Der
Autor hat wohl „göttlich“ gemeint. Aber manchen Schreibern hier scheint auch die göttliche Ganzheit
abhanden gekommen zu sein, dass sie sich hier bei Kreuz.net zum größten Teil mit dem Anteil Thema Nummer
1 immer wieder beschäftigen und Gott als Ganzes außen vor leibt.
24 Stunden-Sperre So, jetzt kann ich mich einmalig für heute wieder an der Diskussion beteiligen. Nachdem
ich gestern so ein nettes Meeting hier mit Luteranerin hatte (beste Grüße an Sie!), indem ich bekannte,
dass ich mit meiner Ehefrau gern …, naja, Sie wissen schon, wurde ich gesperrt und kann jetzt nur noch
einmalig innerhalb 24 Stunden posten Vermute mal, da hat mich wer bei der Redakzion anjeschwärzt. Mensch,
hät ich doch mal lieber was Erzreaktionäres vom Stapel gelassen, den Holocaust geleugnet, Herrn Hitler
geadelt, Homosexuelle beschimpft oder die VII-Bande kritisiert, dann könnte ich jetzt noch nach Herzenslust
hier schalten und walten. Aber ich hab was viel böseres getan: Ich hab erzählt, dass und wie ich meine
Ehefrau im Bett liebe. Mea culpa! PFUI, PFUI, PFUI!!!
@ petrus.abaelard: Ihrer Meinung nach ist der Absolutheitsanspruch an der Gewalt der Kirche schuld und
nicht deren Repräsentanten. Dann frage ich Sie, warum die Beteiligung der Bischöfe an der staatlichen
Abtreibung von der modernen Vatikanum II – Kirche nicht verhindert wurde? Hat die Abtreibung etwas mit
dem Absolutheitsanspruch zu tun, oder sind es die Repräsentanten, die gegen die Absolutheit der Wahrheit
gehandelt haben?
Hallo Hans …äh Petrus.abaelard, dann ist es aber nicht die Kirche, die sie sein soll, die eine, heilige,
apostolische Kirche Jesu Christi. Mir gefällt die politische Macht des Vatikans auch nicht; sie hat aber
nichts mit dem Absolutheitsanspruch Jesu Christi zu tun, im Gegenteil, die Wahrheit ist absolut.
@Mary Cruz Sie haben Recht es geht um Macht, und der Absolutheitsanspruch wird zum Machterhalt benutzt,
und die Kirche hat die Macht wenn sie sie hatte immer zur Durchsetzung der Religion benutzt und wenn möglich
ihre Gegner ausgeschaltet bzw. umgebracht.
Neues Buch über Edgar Julius Jung! Der Auszug aus Jungs „Herrschaft der Minderwertigen“ ist wirklich
hochinteressant und treffend. Jungs Todesjahr hat sich erst jüngst zum 75. Male gejährt, und es interessantes
Buch über ihn ist herausgekommen: www.regin-verlag.de/index.php?id=4,74,0,0,1,… Ein Rezensent bei Amazon
meint, daß der Autor besonders gut die Verknüpfung von Christentum und Konservatismus gelungen sei!
:)3
#193 undogmatisch 21:48:28 | Sonntag, 17. Januar 2010
ich habe jetzt alle beiträge zu diesem thema gelesen…danke denjenigen, die für die wahrung der selbstbestimmung,
für die liebe, für die freie meinungsäusserung eingetreten sind…ich wollte allen hier beteiligten
nochmals nahelegen, das evangelium des johannes (heute „live“ gehört in meinem sonntäglichen gottesdienst)
von der hochzeit zu kanaa aufmerksam zu lesen, zu verinnerlichen…in sich selbst hineinzuhören…ich
tat das gleiche…vielen, unzählige male…und am ende…findet sich kein widerspruch in der hypothese
(tatsache ?)…dass jesus selbst der bräutigam war ! Und ichwage mal nicht zu erörtern , wie sich die
liebe der beiden in ihrer sexualität manifestiert hat…
@Brandenburgis Ich kenne auch etliche solche Typen. Die meisten sind so in ihren Irrtümern verfangen,
dass sie durch nichts daraus befreit werden können. Das ist irgendwie selbstsperrend. Und die glauben
selbst was sie verzapfen.
#190 Mary Cruz 20:56:44 | Sonntag, 17. Januar 2010
Hans im Glück: Wenn Sie Christus absolut setzen, dann sind Sie bereits im Kern der Gewalt die von Christgläubigen
ausging und ausgeht. …glücklicherweise kann die Kirche Ihren Absolutheitsanspruch nicht mehr mit dem
Schwert des Kaisers durchsetzen! Vergleichen Sie bitte mal Ihre Zitate. Im ersten Zitat sprechen Sie Jesus
Christus den Absolutheitsanspruch ab. Wegen dem zweiten Zitat glaube ich, dass es früher – aber auch
heute – den Kirchenfürsten um andere Dinge ging, als um den Absolutheitsanspruch Jesu oder der Kirche.
@Brandenburgis Bitte keine voreiligen Schlüsse. Zumindest ist es unzutreffend was er schreibt. Lüge
setzt eine gewisse Einsichtsfähigkeit voraus. Ich bezweifele ob die gegeben ist.
#187 Paulaner † 20:46:02 | Sonntag, 17. Januar 2010
Besitz, Eigentum, Erbe sind der Inbegriff der Verantwortung. Mary cruz: „Wir dürfen alles benutzen aber
nichts gehört uns,…“ ein widerspruch in sich Aber wenn ich dir das erklären muß, dann ist es ohnedies
unwirksam.
Joberens lügt wie immer, wenn er von „unserer katholischen Kirche“ spricht. Jeder mündige Leser im Forum
hat mitgekriegt, dass Herr Berens einer der schärfsten Gegner und Feinde der kath. Kirche wie auch ihrer
Glaubens- und Sittenlehre ist. Er bestreitet die Dreifaltigkeit, Jesu Gottessohnschaft, dass die Kirche
vom Hl. Geist geführt ist, von den 10 Geboten hält er nichts (nicht töten, nicht ehebrechen, nicht
stehlen, nicht lügen etc.) Alles, was gegen die Gebote Gottes und der Kirche ist, erklärt Joberens für
gut, menschseinsfördernd, von Jesus eigentlich gewollt etc., also sexuelle Ausschweifungen jeglicher
Art, die Abtreibung der aus dieser Praxis resultierenden ungeborenen Kinder hält Joberens für empfehlenswert
und menschseinsfördernd, bei der Aids-Geißel bekämpft Joberens die Kirche, weil sie das Übel an der
Wurzel fasst – eben die ausschweifende Promiskuität Joberens lügt mit jedem Beitrag, wenn er von „unserer
Kirche“ spricht
#184 PeterHummel2 20:27:02 | Sonntag, 17. Januar 2010
„Das Hauptproblem sind die selbst denkenden Katholiken“ Ach, du armer Eifeltroll, nimm Dich nicht so wichtig!
Du bist höchstens ein Problem für die Irrenanstalt, aber nicht für die Kirche.
#183 Luteranerin † 20:20:15 | Sonntag, 17. Januar 2010
Homosex ist schwer gestört Hans im Glück Na , hast Du Dich heute schon ein bischen gepeitscht? Wie sagt
Dieter Nuhr so schön? Einfach mal die Klappe halten.
Weiße Rose Alles andere dient lediglich der Triebbefriedigung, reduziert daher den Partner zum Sexobjekt
und widerspricht jeder göttlichen und natürlichen Ordnung, und ist deshalb unwürdig. Man kann es auch
so sehen: wenn der einzige Zweck von Sex die Zeugung von Kindern sein soll, wird die Sexualität auch
auf einen Zweck reduziert, bei dem das Glück der Menschen keine Rolle mehr spielt. Im Übrigen, was gibt
ihnen eigentlich das Recht anderen ihren Anspruch auf ihre (individuell verschiedene) Sexualität abzusprechen?
Niemand hindert sie doch daran ihre eigenen Moralvorstellungen (Sex nur in einer Ehe und zum Zweck der
Kinderzeugung) so zu leben wie sie das wollen, sollten sie dann nicht den anderen genau das Selbe zugestehen?
Beschimpfungen und Verwünschungen wirken außerdem ziemlich pubertär, haben sie vielleicht ein paar
sachliche Argumente die nicht völlig subjektiv oder metaphysisch-spekulativ sind? Mir scheint nicht…
#178 Mary Cruz 20:00:55 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Hans im Glück: Sonntag, 17. Januar 2010 18:23 Hans im Glück: Viel schlimmer ist der Glaubensabfall
Luteranerin, aber glücklicherweise kann die Kirche Ihren Absolutheitsanspruch nicht mehr mit dem Schwert
des Kaisers durchsetzen! Sie haben es immer noch nicht verstanden. Der Absolutheitsanspruch Jesu Christi
hat mit Gewalt nichts zu tun!
#177 PeterHummel2 19:53:40 | Sonntag, 17. Januar 2010
Ach, Joberens, Du Eifelk(ond)omiker! Wie kommt es nur, dass ein solcher Intelligenzbulle wie Du nicht
längst in der Führungsetage „unserer kath. Kirche“ sitzt? Nachdem Du Deinen herzerweichenden Appell
an „Bruder Papst“ zum Jahresbeginn 2010 erneuert hast, bist Du mit Sicherheit einer der Kandidaten bei
der zu erwartenden Neuernennung von Kardinälen. Einzige Bedingung: Du musst Deine Lügen entweder widerrufen
oder beweisen, dass sie der Wahrheit entsprechen.
#175 chico flojo 19:31:52 | Sonntag, 17. Januar 2010
@michaelamaria Kardinal Lehmann ist eine erfreuliche Erscheinung unter den katholischen Würdenträgern.
Na, da bin ich ja beruhigt. wieder hinter einer Mauer verschwinden, es ist ohnehin nicht katholisch. Das
von Ihnen – sehr witzig. Sehn’s, jetzt waren’s schon wieder nicht katholisch. Das Gebiet der früheren
DDR ist Missionsgebiet – dann wären Sie näher dran. Oder sind die Leute dort nicht gut genug für die
katholische Kirche – zu ungebildet?
#173 Chrysanthus 19:28:33 | Sonntag, 17. Januar 2010
Richtigstellung. Betrifft meinen Beitrag Sonntag, 17. Januar 2010 19:17 unter „Vom Papst verlangte Entschuldigung“.
Das Brustkreuz des Papstes ist wieder sichtbar, als er durch die Synagoge schreitet. Ich hätte das Video
bis zum Ende schauen sollen. Ich bereue meinen Argwohn gegen den Heiligen Vater und bin beschämt!
@ michaelamaria Was Karl Kardinal Lehmann angeht, kann ich Ihnen nur beipflichten. Dieser Mann ist ein
Segen gewesen für die Kirche in Deutschland. AUch wenn dann viele schreiberlinge hier nicht hören wollen.
chico flojo: Kardinal Lehmann ist eine erfreuliche Erscheinung unter den katholischen Würdenträgern.
Eichen hingegen kann ich nicht leiden, weil sie dumme Bäume sind. Ich liebe Birken, Pappeln und Plantanen.
Das KevinMandyCindyLand kann ruhig wieder hinter einer Mauer verschwinden, es ist ohnehin nicht katholisch.
@ michaelamaria Die Renten waren sicher – bis die Zone kam. Es kommt auf die Perspektive an, an Sicht
von Brandenburgis ging die DDR, die Zonen kamen nach Deutschlands Befreiung von der braunen Brut. ABer
was das hier mit dem Thema zu tun hat, mag ihr Betriebsgeheimnis bleiben.
#167 chico flojo 19:15:34 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Brandenburgis Nicht bemerkt, daß ich daneben gehauen habe? Eben darüber reg’ ich mich auch auf, wer
da alles sich tummelt. Aber eigentlich sollte sich michaela beschweren, weil Eichen kaputt machen… Aber,
michaela – was haben Sie denn gegen Lehmann? Ist der zu konservativ? Und von welcher Zone reden Sie eigentlich
immer? Die letzte, die ich noch kannte, besteht seit längerem nicht mehr.
#163 Brandenburgis 18:59:40 | Sonntag, 17. Januar 2010
Wer ist mit „Sie“ gemeint“ Es ist ene Frechheit, den hl. Bonifatius derart zu diffamieren. Der hl. Bonifatius
würde wohl keinen einzigen Preisträger als katholisch anerkennen. Die alten Germanen hätten solch widerliches
linkes Dreckspack sowie und zu recht ohne viel Federlesens im nächsten Sumpf versenkt – gut beschwert,
versteht sich.
#162 chico flojo 18:53:38 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Brandenburgis Ebentt… Der Lehmann müßte ihr doch gefallen – vielleicht auch die Schavan – und Völkerverständigung…also –
Gleichmacherei – sie sollte sich beschweren.
#160 Chrysanthus 18:52:13 | Sonntag, 17. Januar 2010
Sehr geehrter joberens, zunehmend frage ich mich, ob Sie ein lebendiger Mensch oder nicht ein Schreibcomputer
(-robober) sind. Unentwegt wiederholen Sie ein und dasselbe, gewissermaßen mechanisch. Es ist kaum Leben
in Ihren Beiträgen zu spüren. Bei einem lebendigen Menschen findet sich doch Neues, Überraschendes.
Bei Ihnen nicht.
Nahezu jeder meint… …selbst Denken zu können, so vielen aber gelingt das nur scheinbar, nämlich
nur über die „Beherrscher des öffentlichen Sprachgebrauchs“ hin, z.B. über die Medien, gleich was sie
den Menschen an Vorbildern zumuten!
Das Hauptproblem sind die selbst denkenden Christen und Katholiken Das Hauptproblem für unsere kath.
Kirche ist, daß immer mehr Menschen selbst denken, sich auch selbst informieren und sich nicht mehr jeden
Unsinn aufschwatzten lassen. Das sollte man endlich in den Führungsetagen unserer kaht. Kirche zu erkennen
versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Die Großmanipulatoren… …hatten nie ein Interesse daran den Menschen das bischen Sexualität zu lassen.
Stattdessen verfolgten sie stets das Ziel aus einem gehüteten Feuer einen großen Flächenbrand zu organisieren
damit die Treue und mit der Treue auch die Liebe ausgerottet wird. Natürlich geht es auch nicht zuletzt
ums Geld, um den Menschen als pures Lustobjekt und – wie die 68er betonten – mit der Entfesselung der
Sexualität den Staat mitten ins Mark zu treffen, ihn quasi unregierbar zu machen. Wer sein Leben und
seine Liebe auf pure Triebe reduzieren läßt, verliert sein Schamgefühl und ist dann unfähig Gutes
zu tun da ja sein ganzes Denken und Trachten aufLustfixierung aus ist. Nehmen die Triebe dann bis aufs
äußerste überhand wird der Mensch sogar Überlebensunfähig und will auch aus eigener Kraft nicht mehr
überleben, läßt sich also von der Gesellschaft ernähren.
#153 Luteranerin † 18:28:02 | Sonntag, 17. Januar 2010
Hans im Glück aber glücklicherweise kann die Kirche Ihren Absolutheitsanspruch nicht mehr mit dem Schwert
des Kaisers durchsetzen! Das ist so, glücklicherweise und solche Zeiten möchte ich auch nicht erleben
müssen. Du wahrscheinlich auch nicht.
Ach Luteranerin Hurerei ist doch Firlefanz im Vergleich zu meinem Problem! und wenn schon, so hättest
du wenigstens kontakt zu nem Rechtgläubigen. (Bei uns im Rheinland gibts übrigens zwei Arten von Glauben:
Normal und unnormal! Tja, und da hast du eben schlechte Karten )
fred schenck ich denke sie haben probleme sexualpartner zu finden da sie so oft uns so gerne von ihren
vorlieben sprechen. jeder spricht von dem was er sich ersehnt. vielleicht ist die lutheranerin ja wirklich
optisch auf einer augenhöhe mit ihnen was dann die zahl anderer potentiellen sexualpartner für beide
drastisch reduziert. in dieser hinsicht fred nützen sie die gelegenheit, gehns ran an den speck – glück
auf
#148 Hans im Glück 18:23:04 | Sonntag, 17. Januar 2010
Viel schlimmer ist der Glaubensabfall Luteranerin, aber glücklicherweise kann die Kirche Ihren Absolutheitsanspruch
nicht mehr mit dem Schwert des Kaisers durchsetzen!
@Hans Danke, bin eh mit ner ev. Theologin verheiratet @Chrysantus: Und Sie neigen da nicht zu maßloser
Übertreibung? Wer ist denn auf die unaufhörlichen Peinen der Hölle oder die lange dauernden Leiden
in den unteren Regionen des Fegefeuers neidisch?
#146 Luteranerin † 18:21:15 | Sonntag, 17. Januar 2010
freddie Wobei ich mich als Katholik wahrscheinlich hauptsächlich dem Vorwurf mit einer Protestantin Verkehr
gehabt zu haben, ausgesetzt sehen müsste. . Tolle Antwort. Das Problem für mich wäre, das
ich der Hurerei bezichtigt würde.
@Luteranerin Na, langsam wirds mit der gegenseitigen Sympathie aber … wenn das so weitergeht, ham wir
zwei nachher noch Unzucht miteinander und die ganze Bagage hier am Hals. Wobei ich mich als Katholik wahrscheinlich
hauptsächlich dem Vorwurf mit einer Protestantin Verkehr gehabt zu haben, ausgesetzt sehen müsste.
#143 Chrysanthus 18:16:50 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Freddi, Lutheranerin: Wer ist denn auf die unaufhörlichen Peinen der Hölle oder die lange dauernden
Leiden in den unteren Regionen des Fegefeuers neidisch? Wer sein Glück in besonders lustvollen Sexmanipulationen
sucht, zeigt nur, wes Geistes Kind er ist. Ich wünsche Ihnen Erleuchtung und ein Leben, das des christlichen
Namens würdig ist.
Ist das nicht großartig; kreuz.net ist auch ein Forum dafür dass ein Katholik (freddie) eine Lutheranerin
Luteranerin) sympatisch finden kann… Wenn das die Katholibans wüssten, ihr Herz im Leibe tät ihnen
zerspringen… o Fallada!
#141 Luteranerin † 18:14:27 | Sonntag, 17. Januar 2010
freddie sicher merke ich wie die hier auf das Thema anspringen, wie Paulaner sagen würde, ein Trigger
und sie gehen ab wie die Post. Neidisch, nix als neidisch!. Das vermute ich auch. Du bist mir auch sehr
sympathisch, ich habe bei deinen Beiträgen auch schon oft schmunzeln müssen. sct Kennen Sie einen gewissen
William Jefferson Clinton? Persönlich kenne ich ihn nicht, würde vielleicht Spass machen, gewisse Dinge
mit ihm auszuprobieren.
Die Fernhaltung der Unzucht von der Liebe ist auch bei den Homo-Perversen möglich. Nur müsste sich dann
ein neuer Begriff für „Homo-Perversion“ finden lassen. Homophilie? Homoerotik? Nein. MÄNNERFREUNDSCHAFT.
#136 Luteranerin † 18:07:37 | Sonntag, 17. Januar 2010
freddie na beides natürlich. :&) LM Soso, sie kennen mich ja so gut, um mich beurteilen zu können.
Ich maße mir auch nicht an, die User hier zu be/verurteilen. Ach ja, abgetrieben habe ich nicht und würde
ich auch nicht, da ich schlicht dagegen bin.
lutheranerin na zu irgendwas müssen sie ja zu gebrauchen sein. gut wenn sie für sich entdecken wo ihre
talente beheimatet sind. beschänken sie sich auf ihre stärken
@ Mary Nein, sondern Hingabe. Die Abwendung von allem Vergänglichen und Materiellem erhebt die Seele
zu Gott. „Alles Vergängliche, ist nur ein Gleichnis. Das Unzulängliche, hier wird’s Ereignis.“
#128 PeterHummel2 17:57:59 | Sonntag, 17. Januar 2010
@steph Niemand zwingt Sie zum Lesen! Es wird doch erlaubt sein, einem solchen Hampelmann immer wieder
seine Lügen vorzuwerfen, oder ihn aufzufordern, den Beweis für seine Behauptungen anzutreten! Oder lassen
Sie sich gerne verkohlen?
#125 PeterHummel2 17:37:20 | Sonntag, 17. Januar 2010
joberens, den Eifel-K(ond)omiker Na, Du Troll, bist Du wieder auf Sendung? Hast Du Dir schon mal Gedanken
darüber gemacht – falls Du dazu überhaupt fähig bist – was Du für ein Produkt bist? Wer so gewaltig
wie Du einen an der Schüssel hat, da muss schon bei der Zeugung irgendein Zusatzstoff mit im Spiel gewesen
sein. Was hast Du denn jetzt wieder an „Geistesblitzen“ von Dir gegeben? Das ist doch intellektuell unterste
Schublade! Bevor Du hier wieder anfängst, Dir Gedanken zu machen, ob der Papst das Produkt von Schweinkram
ist, widerlege erst einmal, dass Du ein Lügner und Aufschneider der übelsten Sorte bist. Welche Zeitung
hat Deinen Brief an „Bruder Papst“ abgedruckt? Schon allein diese Anred ist so lächerlich, dass kein
halbwegs normaler Mensch so etwas seinen Lesern vorzusetzen wagte. Doch Du hast zuletzt hier am 9.11.09
20.14 Uhr vollmundig mitgeteilt, dass verschiedene (!) Zeitungen diesen Mist veröffentlicht hätten.
Nenne wenigstens eine, oder stell’ Dein Herumschwadronieren endlich ein!
#124 Chrysanthus 17:34:24 | Sonntag, 17. Januar 2010
Werter Joberens, Sie sollten schon differenzieren. Selbstverständlich ist der ehrbare eheliche Verkehr
kein Schweinekram. Wer behauptet das denn? Vielleicht manichäische Sektierer, jedenfalls nicht die katholische
Kirche. Schweinekram ist die unordentliche Sexualität, wie Unzucht vor der Ehe oder Ehebruch, sowie widernatürliche
Sexualität, wie Sodomie oder Bestialität. Doch ist unordentliche und widernatürliche Sexualität auch
in der Ehe möglich. Ich brauche Ihnen doch keine Details zu nennen. Diese Unterscheidung ist biblisch.
Betrachten Sie das Leben Jesu, seine Worte und sein Beispiel, dann verstehen Sie es. Ich habe manchmal
den Eindruck, dass Sie ein Christentum nach Ihren Vorstellungen, an Jesus Christus vorbei möchten. Das
ist heute populär. Die Kanzlerin zum Beispiel scheint auch ein „Christentum“ zu meinen, bei dem man Jesus
Christus ignorieren darf. vitajesu.wordpress.com
#122 Hans im Glück 17:22:29 | Sonntag, 17. Januar 2010
joberens, was Leo mit Schweinen meint hat er nicht gesagt. Ich empfinde Hass auf Juden und Homosexuelle
als Schweinskram und solche die es verbreiten als Nazischweine!
wer will denn schon Produkt von Schweinskram sein? Wir sollten doch zu bedenken versuchen, daß Sexualität
und Geschlechtsverkehr niemals Schweinskram sein kann, wie manche hier meinen, denn das hätte doch zur
Folge, daß jeder Mensch, so z. B. auch der Papst, ein Produkt von Schweinskram wären. Wer will sich
denn diesen Schuh anziehen? Versucht das doch einmal zu bedenken, denn das würde der Würde des Menchen
doch sicherlich nicht entsprechen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik .
#119 Chrysanthus 17:08:25 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Hans im Glück. Bei Schweinkramthemen gibt es Schreiber, die dem Schweinekram zustimmen und solche, die
ihn ablehnen. Nun mag es sein, dass unter den Zustimmenden einige keine Schweine sind (obwohl das unwahrscheinlich
ist) und unter den Ablehnenden sich auch Schweine befinden (zum Beispiel heuchlerische Schweine). Trotzdem
erscheint es mir unter dem Strich erwiesen, dass sich hier viele Schweine suhlen, repräsentativ für
eine verschweinte Gesellschaft.
@ Chrysanthus Hat es jemals eine solche Zeit gegeben? Der Begriff „Zeit“ kennt kein größt mögliches,
nur eine bestimmte „Dauer“. Etwas ohne Dauer wäre demnach die Ewigkeit. Sie ist ein Zustand.
…und man nicht den Mund, mit dem man den Leib des HERRN empfängt, durch Oral-Unzucht schändet! Weiße
Rose, bei vielen Arabern ist der Kuss in den Mund verboten, weil das ein ‘Mißbrauch des Mundes’ ist.
Die Begründungen auf ‘Würde’ oder ‘Mißbrauch’ sind rein subjektiv/kulturelle Geschmacksargumente. Also
keine Argumente. De gustibus non est disputandum.
@ Mary Sie denken, dass Mathematik der Schlüssel zur Komposition wäre? Naja, jedenfalls ist das nicht
so weit von der Computergenerierten Musik entfernt. Goedel, Escher, Bach…
#112 Mary Cruz 16:48:12 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ DJM, Hans im Glück: Wenn Sie die göttlich inspirierte Kunst meinen, dann ja. Es gab oder gibt begnadete
Künstler, die als Medium oder Werkzeug Gottes fungiert haben, so wie Johann Sebastian Bach zum Beispiel
und die sakrale Kirchenmusik. Wenn dann auch noch jemand eine begnadete Stimme hat und in der Kirche singt,
kann man – wenn man entsprechend vorbereitet ist durch Gebet und Fasten – quasi entrückt werden. Hans
im Glück: Sie sind Jesus vielleicht im Nackten, Hungrigen, Durstigen, Trauernden, Armen, Gefangenen,
Kranken, Ausgestoßenen oder Leidenden begegnet. Vielleicht weil sie diejenigen sind, die alles entbehren
was sie zum Leben in der Welt brauchen. Gott kann sich durch Gnade mitteilen, das glaube ich auch. Jedoch
um das zu erkennen, gehört auch eine Bereitschaft dazu.
#111 Hans im Glück 16:28:55 | Sonntag, 17. Januar 2010
Phillip: Was Sie betreiben ist nicht Erklärung des Glaubens sondern seine Verwässerung. Das sehen Sie
so. Der Dialog in so einem Forum ist in der Tat zur Glaubensverkündigung wenig geeignet. Zum einen sind
die Abschnitte zu kurz. Oft entstehen Missverständnisse, die nicht geklärt werden können und es redet
jeder mit, was einerseits der Sinn eines offenen Forums ist, andererseits zerstückelt es die Auseinandersetzung.
Die Struktur des Forums zudem behindert eine sachliche Weiterführung der Auseinandersetzung. Zum Anderen
wird hier von Seiten von kreuz.net sehr einseitig zensiert. Während rechtsradikale Inhalte stehen bleiben
verschwinden kritische Stellungnahmen zu Artikeln oder zu Autoren. Im Gegenzug werden ständig andere
Menschen in ihrer Würde verletzt und durch den Dreck gezogen. Ein Dialog kommt nur selten zu Stande.
Weder Sie können sich über mich und meinen Dienst ein Urteil erlauben, noch ich über Sie. Ich erlebe
in meinem Alltag, dass Menschen die fern von Kirche und Glauben sind durch meinen Dienst in Kontakt zum
Glauben, zur Kirche, zur Person Jesu überhaupt kommen. Aber ob mein Empfinden stimmt ist nicht entscheident.
Ich hoffe, dass ich unabhängig von meinem unbrauchbarer Beitrag in den Augen Gottes Erbarmen finde. Das
ist meine Hoffnung, darauf vertraue ich.
@Hans Euch aber davor drückt sie für heutige Menschen verständlich zu formulieren und alle die dies
versuchen schon den Glauben absprecht. Ich glaube, Sie unterschätzen sowohl die Menschen als auch die
Macht des Wortes. Was Sie betreiben ist nicht Erklärung des Glaubens sondern seine Verwässerung.
#109 Hans im Glück 16:13:04 | Sonntag, 17. Januar 2010
Mary Cruz, es steht noch die Antwort auf zwei Fragen von Ihnen an mich aus. Hier bitte: Was heißt „jedem
Menschen auf seine Weise“ begegnen? Wenn wir in den Evangelien nachlesen, wie Jesus Menschen begegnet,
dann wird klar, dass es kein standartisiertes 08/15 Verfahren gibt, sondern das Jesus jedem auf seine,
ganz persönliche individuelle Weise begegnet. Sie können das gerne auch in den Lebensbeschreibungen
der Heiligen nachlesen. Oft spielt die Heilige Schrift, das Zeugnis anderer Menschen oder auch die Herausforderungen
der Zeit eine Rolle, aber immer auch der persönliche Glaubensweg des Menschen, der auf diesem Weg Jesus
begegnet. Diesen ureigenen Weg müssen wir auch deshalb postulieren weil Gott gerecht ist. Das bedeutet,
dass auch Menschen die persönlich keine Möglichkeit hatten Jesus zu begegnen oder bei denen die Begegnung
durch Schuld anderer Menschen so verzerrt war, dass sie keine Chance hatten ihm zu begegnen. Sie sind
Jesus vielleicht im Nackten, Hungrigen, Durstigen, Trauernden, Armen, Gefangenen, Kranken, Ausgestoßenen
oder Leidenden begegnet. Wie sind Sie ihm begegnet? Ich bin ihm begegnet im Erleben des Glaubens meiner
Eltern und der Familie, in der Liturgie deren Feier ich von Kindesbeinen an beiwohnen dürfte und die
auch schon das Herz des kleinen Kindes erreicht hat (übrigens tridentinisch). Ich bin ihm begegnet in
der Feier der Sakramente, beim Lesen seines Wortes, im Stadium der Theologie, im Gebet, im Schweigen,
in der Musik, in der Kunst, in der Literatur, im Film, in der Begegnung mit anderen Menschen, Kindern,
Jugendlichen, Alten, Kr…
#108 Paulaner † 15:55:21 | Sonntag, 17. Januar 2010
Wann endlich werden die Kleriker ihren Job ernst nehmen und Chico flojo: aufhören, ihre Aufgaben, ihre
Berufung auf bezahlte Laien und auf uns Gläubige abzuwälzen! o^/
#107 Mary Cruz 15:44:29 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ chico flojo: Ja, so in etwa meine ich das. Es ist selbstlose oder bedingungslose Liebe. Wir dürfen
alles gebrauchen, aber nichts gehört uns, auch kein Mensch.
@ Mary ich muss mich korrigieren, denn die Definition von „Geistigen Genuss“ schliesst auch die Musik
mit ein. Die „sinnliche“ Seite in der Kirche richtet sich auf die Gottesliebe und da ist Musik frei nach
König David ein besonderer Ausdruck, denn wie der Palmist schriebt „Doch das Gehör hast du mir eingeflanzt.“
(Psalm 40,7 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/ps40.html) Es geht folglich um Leidenschaften, wenngleich auch
die Sehnsucht als Solche verstanden werden könnte. Und Kunst ist Sehnsucht zu Gott. Dieses Zitat stammt
von einer griechischen Malerin, denke ich. Wir müssen fähig sein, alles was wir begehren oder an dem
wir von ganzem Herzen hängen, loszulassen. In diesem Sinne… www.youtube.com/watch?v=e0X_A2FiSTw
#105 Hans im Glück 15:41:13 | Sonntag, 17. Januar 2010
Glaubensformel: Glaubenslehre oder Glaubensleere Hallo Eiferer für den Glauben! Ich habe nichts anderes
getan wie es Simon Petrus getan hat! Als Korzformel hätte ich auch „Simon Petrus“ zitieren können. Dass
ist genau das, was Ihr für rechtgläubig haltet. Aber wie kann ich sicher sein, das einer glaubt was
er bekennt und das seine Worte nicht Glaubensleere statt Glaubenslehre enthält? Das Problem was sich
hier zeigt ist, dass Ihr, die Ihr Euch im Besitz der Wahrheit wähnt zwar wahre Glaubenssätze formulieren
könnt, Euch aber davor drückt sie für heutige Menschen verständlich zu formulieren und alle die dies
versuchen schon den Glauben absprecht. Auf was kommt es an: a.) inhaltlich richtige die definierte Lehre
möglicht wortgetreu zu vekünden ? oder b.) auf dem Lebensweg der Menschen diese auf ihrem Weg zur Begegnung
mit Gott dem Gott der Weg, Wahrheit und Leben ist zu begleiten und helfend zur Seite zu stehen? Mancher
der Glaubensverkündigung mit möglichst wortgetreuer Wiedergabe der Tradition verwechselt wird sich eher
einreihen in die Gruppe der Kirchenleerer denn derer die den Samen des Evangeliums in die heutige Kultur
einzupflanzen. Das fordert Wagnis. Auch das Wagnis in dem ein oder anderen Ding zu irren. Irren ist menschlich.
Da ich nicht der Papst bin, kann ich natürlich in Glaubens- und Sittendingen irren. Im Übrigen dat sich
die Glaubenslehre genau so in der Zeit entfaltet, nämlich in der Auseinandersetzung mit der jeweiligen
Zeit und nicht zeitlos. Glauben entfaltet sich in Heilsgeschichte, d.h. geschichtl…
#103 Mary Cruz 15:36:18 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ DJM: Niemand kennt aber den Tag, an dem er die Welt verlassen muss. Darum sollen wir allzeit bereit
dazu sein. Wir müssen fähig sein, alles was wir begehren oder an dem wir von ganzem Herzen hängen,
loszulassen. Um das geht es, um die Bereitschaft.
@ Mary Das ist quatsch, die Güter dieser Welt dürfen wir gebrauchen.Tut die Kirche doch auch. Die Entsagung
gilt „geistiger Genüsse“, indem man sich den Trost entzieht und sühnt.
#101 Mary Cruz 15:29:16 | Sonntag, 17. Januar 2010
Es geht letztendlich darum, dass alle früher oder später wieder vergeistigt werden müssen, wenn sie
in den Himmel kommen wollen. So wie Gott den Himmel hinter sich gelassen hat und Mensch geworden ist,
so hat er die Welt hinter sich gelassen, um wieder zu Gott dem Vater zu gelangen. Diesem Weg müssen wir
auch folgen. Das bedeutet Verzicht auf alles Vergängliche und auf alles was wir glauben zu sein oder
zu haben.
Chico, Wenn der sog. „Dialog“ dazu führt, daß der Glauben verwässert und z.B. ausgesagt wird, daß
wir mit den Muslimen angeblich den selben Gott anbeten – Nein. Was die Welt – modern oder was auch immer,
ist völlig belanglos – zu den Zeiten Christi und der Apostel war die Welt auch „modern“ = modern wie
Fäulnis – wirklich braucht, ist die Verkündigung und die Mission, die Verbreitung der Lehre Christi –
und zwar ohne Abstriche! Liebe heißt nicht – jedem Tierchen sein Pläsierchen. :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
#99 Hans im Glück 15:20:35 | Sonntag, 17. Januar 2010
@sct, Heiliger Vater, Stellvertreter Christi auf Erden, Diener der Diener Christi, ich freu mich, dass
Sie sich trotz all Ihrer Arbeit die Zeit finden, sich über Kreuz.net zu informieren. Eine gute Quelle
um noch einmal darüber nachzudenken, ob es wirklich eine gute Idee ist die Tradis und ihre Anhänger
in die katolische Kirche zurück zu holen. Ein kleiner Tipp zwichen Kind und Papa. Papa Ratze lass denen
ihren kindlichen Spielplatz, da können sie nicht so viel Unsinn anrichten wie in der Kirche. Jesus wirds
verstehen, der kennt ihr Herz. Mit kindlichen Grüßen Hans im Glück
#98 Luteranerin † 15:20:24 | Sonntag, 17. Januar 2010
Fridericus , du hast schon recht. Ich weiß auch nicht so genau, warum die Leute ihre Spießigkeit so
offen zugeben. Vielleicht wollen sie uns ja auch nur ein schlechtes Gewissen einreden.