Sexualität
Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar
Die erotische Spannung zwischen den Geschlechtern läßt nach und macht der Entspannung, der Abgestumpftheit Platz. Von Edgar Julius Jung († 1934).
Der Geschlechtsakt kann nicht von der Zeugung getrennt werden.
Der Geschlechtsakt kann nicht von der Zeugung getrennt werden.
© Auzigog, CC
(kreuz.net) Wie im Gemeinschaftsleben überhaupt, so ist auch im Geschlechtsleben die kosmische Ganzheit abhanden gekommen.

Der losgelöste, Vernunft und metaphysische Gebundenheit leugnende Verstand hat auch hier die geistige Einheit des Menschen vernichtet.

Waltet über dem Denken nicht mehr der Drang nach naturgewollter Ordnung, sondern die willkürliche Lust, geistig zu zerlegen und die so gewonnenen Teile mit einem ganz besonderen Wert auszustatten, so muß der Sinn der Lebens verlorengehen.

Die Rache des mißhandelten metaphysischen Triebes bewirkt die Durchdringung der gesamten menschlichen Welt mit jener Wertvorstellung, die der abstrahierende Verstand als die vornehmste „erkannt“ hat.

Das Wesen der Gegenwart besteht nun darin, daß die zweite – nämlich die sinnliche – Stufe des Eros aus dem gesamten erotischen Lebensvorgange getrennt und entsprechend hervorgehoben wird.

Sie wird idealisiert und führt zur Schwächung des Geistigen.

Der metaphysische Trieb rächt sich und findet die vergeblich erstrebte Ganzheit des menschlichen Geistes darin, daß alle Lebensäußerungen auf bewußte oder unbewußte (verdrängte) Geschlechtlichkeit zurückzuführen seien. Dies ist der Weg, den die Psychoanalyse gegangen ist.

Sie ist deshalb nicht – wie Thomas Mann meint – „Rückschlagsbewegung gegen mechanistisch-materialistische Neigungen des vorigen Jahrhunderts“, sondern ihr getreuester Ausdruck.

Sie ist noch viel weniger „der Mystik entkleidete, Naturwissenschaft gewordene Romantik“; denn ihr „Pansexualismus“ ist nur das Spiegelbild des keine erotischen Ganzheiten mehr sehenden, den Geschlechtstrieb aus dem Gesamt der menschlichen Kräfte herauslösenden Verstandes, im nicht verstandesmäßigen Bereiche.

Daß sie damit aber dem Grundzug der Romantik – welche die bildende Seele und nicht den nackten Trieb in die Mitte ihrer Welt stellte – gerade entgegengesetzt ist, läßt sich im einzelnen nachweisen.

Die Sexualisierung der Liebe hat eine Reihe von Begleiterscheinungen: das Mittel – die erhöhte Lust zwecks Zeugung – wird zum Zwecke.

Da die rein sinnliche Liebe von Natur treulos ist, werden die geschlechtlichen Beziehungen flüchtig.

Das Schamgefühl, als Regler des geistigen Willens zur Beherrschung niederer Sinnlichkeit, erlischt.

Die erotische Spannung zwischen den Geschlechtern läßt nach und macht der Entspannung, der Abgestumpftheit Platz.

Das Bedürfnis, durch Betonung der Geschlechtsmerkmale das andere Geschlecht anzulocken – natürlich und verständlich im Verlaufe des gesamten Zeugungsvorganges – wird zum alltäglichen Regelzustand.

Die moderne Kleidermode, deren körperbefreiende und deshalb lebensbejahende Seite nicht verkannt werden soll, neigt genau wie die Sportbewegung zur Stärkung des Auflösenden.

Das gesamte öffentliche Bild wird, den Trägern der Kleidermode oft unbewußt, durch den Drang, den Partner geschlechtlich zu reizen, bestimmt.

Die Literatur verliert sich, teils in wissenschaftlichem Gewande, teils mit kaum verhüllter Absicht, in taktlos übertreibende und verherrlichende Ausmalung der reinen Sinnenliebe.

So konnte kaum eine geschmacksverlassenere Auffassung der Ehe zum Durchbruch gelangen, als jene, welche die „Vollkommenheit“ der Ehe abhängig machen will von der gründlichen Kenntnis und der durch medizinisches Studium erworbenen Fähigkeit, die sexuelle Lust zu „verfeinern“.

Begierig verschlingt der aufklärungsfreudige Schwächling jene Schreiberzeugnisse, von denen geschäftstüchtige und von aller Anständigkeit verlassene Menschen behaupten, sie verbürgten neues Lebensglück.

Endlich aber bedingt die Herausziehung und Verherrlichung der niederen Sinnenliebe aus dem erotischen Gesamtvorgange die Trennung des sinnlich zeugenden Eros vom erkenntnislos zeugenden.

Die machtvollste Bindung zur Natur geht somit verloren. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar durch Verhütung der Empfängnis oder Abtreibung der Frucht.

Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jeder Schwachkopf entdeckt in sich die problematische Natur 2. Nur das Allgemeine verdient die Beachtung des Zeitkritikers 3. Treulos, peinlich und beschämend
4. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar
5. Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral 6. Im Zeichen der Herrschaft des Sexus 7. Mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens 8. Anatomische Zufälligkeiten? 9. Kein Platz für vollendete Mütterlichkeit 10. Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden 11. Der Mann ist nur noch Arbeitstier 12. Die Frau ist sexuell befreit worden 13. Entartungserscheinungen sind die Folge 14. Doppelte Moral? 15. Die Verdirnlichung der Frau 16. Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten 17. So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet 18. Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung 19. Die Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit 20. Keine Kinder – nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen
      
191 Lesermeinungen
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#200   Andreas_Rau   21:14:40 | Freitag, 22. Januar 2010
kosmische Ganzheit
>>kosmische Ganzheit<< Was ist das denn für ein esoterisches dummes Geschwätz?
Der Autor hat wohl „göttlich“ gemeint. Aber manchen Schreibern hier scheint auch die göttliche Ganzheit abhanden gekommen zu sein, dass sie sich hier bei Kreuz.net zum größten Teil mit dem Anteil Thema Nummer 1 immer wieder beschäftigen und Gott als Ganzes außen vor leibt.
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#199   freddie schenk   23:21:28 | Montag, 18. Januar 2010
24 Stunden-Sperre
So, jetzt kann ich mich einmalig für heute wieder an der Diskussion beteiligen. Nachdem ich gestern so ein nettes Meeting hier mit Luteranerin hatte (beste Grüße an Sie!), indem ich bekannte, dass ich mit meiner Ehefrau gern …, naja, Sie wissen schon, wurde ich gesperrt und kann jetzt nur noch einmalig innerhalb 24 Stunden posten :-[
Vermute mal, da hat mich wer bei der Redakzion anjeschwärzt. Mensch, hät ich doch mal lieber was Erzreaktionäres vom Stapel gelassen, den Holocaust geleugnet, Herrn Hitler geadelt, Homosexuelle beschimpft oder die VII-Bande kritisiert, dann könnte ich jetzt noch nach Herzenslust hier schalten und walten.
Aber ich hab was viel böseres getan: Ich hab erzählt, dass und wie ich meine Ehefrau im Bett liebe. Mea culpa! PFUI, PFUI, PFUI!!!
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#198   Mary Cruz   19:37:08 | Montag, 18. Januar 2010
@ petrus.abaelard:
Ihrer Meinung nach ist der Absolutheitsanspruch an der Gewalt der Kirche schuld und nicht deren Repräsentanten.
Dann frage ich Sie, warum die Beteiligung der Bischöfe an der staatlichen Abtreibung von der modernen Vatikanum II – Kirche nicht verhindert wurde?
Hat die Abtreibung etwas mit dem Absolutheitsanspruch zu tun, oder sind es die Repräsentanten, die gegen die Absolutheit der Wahrheit gehandelt haben?
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#197   petrus.abaelard †   19:28:01 | Montag, 18. Januar 2010
Woher kommt wohl die Idee Feinde der Wahrheit
mundtod zu machen, bzw. ganz tot zu machen?
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#196   Mary Cruz   18:56:44 | Montag, 18. Januar 2010
Hallo Hans …äh Petrus.abaelard,
dann ist es aber nicht die Kirche, die sie sein soll, die eine, heilige, apostolische Kirche Jesu Christi.
Mir gefällt die politische Macht des Vatikans auch nicht; sie hat aber nichts mit dem Absolutheitsanspruch Jesu Christi zu tun, im Gegenteil, die Wahrheit ist absolut.
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#195   petrus.abaelard †   15:30:36 | Montag, 18. Januar 2010
@Mary Cruz
Sie haben Recht es geht um Macht, und der Absolutheitsanspruch wird zum Machterhalt benutzt, und die Kirche hat die Macht wenn sie sie hatte immer zur Durchsetzung der Religion benutzt und wenn möglich ihre Gegner ausgeschaltet bzw. umgebracht.
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#194   Herian   23:52:38 | Sonntag, 17. Januar 2010
Neues Buch über Edgar Julius Jung!
Der Auszug aus Jungs „Herrschaft der Minderwertigen“ ist wirklich hochinteressant und treffend. Jungs Todesjahr hat sich erst jüngst zum 75. Male gejährt, und es interessantes Buch über ihn ist herausgekommen:
www.regin-verlag.de/index.php?id=4,74,0,0,1,…
Ein Rezensent bei Amazon meint, daß der Autor besonders gut die Verknüpfung von Christentum und Konservatismus gelungen sei! :)3
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#193   undogmatisch   21:48:28 | Sonntag, 17. Januar 2010
ich habe
jetzt alle beiträge zu diesem thema gelesen…danke denjenigen, die für die wahrung der selbstbestimmung, für die liebe, für die freie meinungsäusserung eingetreten sind…ich wollte allen hier beteiligten nochmals nahelegen, das evangelium des johannes (heute „live“ gehört in meinem sonntäglichen gottesdienst) von der hochzeit zu kanaa aufmerksam zu lesen, zu verinnerlichen…in sich selbst hineinzuhören…ich tat das gleiche…vielen, unzählige male…und am ende…findet sich kein widerspruch in der hypothese (tatsache ?)…dass jesus selbst der bräutigam war ! Und ichwage mal nicht zu erörtern , wie sich die liebe der beiden in ihrer sexualität manifestiert hat…
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#192   Brandenburgis   21:16:34 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Heinrichderzweite
ICh glaube, Du unterschätzt die Heimtücke und Bosheit als Antrieb.
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#191   HeinrichderZweite   21:05:13 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Brandenburgis
Ich kenne auch etliche solche Typen. Die meisten sind so in ihren Irrtümern verfangen, dass sie durch nichts daraus befreit werden können. Das ist irgendwie selbstsperrend. Und die glauben selbst was sie verzapfen.
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#190   Mary Cruz   20:56:44 | Sonntag, 17. Januar 2010
Hans im Glück:
Wenn Sie Christus absolut setzen, dann sind Sie bereits im Kern der Gewalt die von Christgläubigen ausging und ausgeht.
…glücklicherweise kann die Kirche Ihren Absolutheitsanspruch nicht mehr mit dem Schwert des Kaisers durchsetzen!
Vergleichen Sie bitte mal Ihre Zitate.
Im ersten Zitat sprechen Sie Jesus Christus den Absolutheitsanspruch ab.
Wegen dem zweiten Zitat glaube ich, dass es früher – aber auch heute – den Kirchenfürsten um andere Dinge ging, als um den Absolutheitsanspruch Jesu oder der Kirche.
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#189   Brandenburgis   20:49:55 | Sonntag, 17. Januar 2010
Doch, doch
täuschen Sie sich nicht, habe solche Typen oft in meinem Leben kennen gelernt.
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#188   HeinrichderZweite   20:46:17 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Brandenburgis
Bitte keine voreiligen Schlüsse. Zumindest ist es unzutreffend was er schreibt. Lüge setzt eine gewisse Einsichtsfähigkeit voraus. Ich bezweifele ob die gegeben ist.
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#187   Paulaner †   20:46:02 | Sonntag, 17. Januar 2010
Besitz, Eigentum, Erbe sind der Inbegriff der Verantwortung.
Mary cruz: „Wir dürfen alles benutzen aber nichts gehört uns,…“
ein widerspruch in sich
:-( Aber wenn ich dir das erklären muß, dann ist es ohnedies unwirksam.
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#186   Brandenburgis   20:38:05 | Sonntag, 17. Januar 2010
Ja, JObärens
ist ein infamer Lügner.
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#185   Jubärens   20:36:55 | Sonntag, 17. Januar 2010
Joberens lügt wie immer,
wenn er von „unserer katholischen Kirche“ spricht.
Jeder mündige Leser im Forum hat mitgekriegt, dass Herr Berens einer der schärfsten Gegner und Feinde der kath. Kirche wie auch ihrer Glaubens- und Sittenlehre ist.
Er bestreitet die Dreifaltigkeit, Jesu Gottessohnschaft, dass die Kirche vom Hl. Geist geführt ist, von den 10 Geboten hält er nichts (nicht töten, nicht ehebrechen, nicht stehlen, nicht lügen etc.)
Alles, was gegen die Gebote Gottes und der Kirche ist, erklärt Joberens für gut, menschseinsfördernd, von Jesus eigentlich gewollt etc., also sexuelle Ausschweifungen jeglicher Art, die Abtreibung der aus dieser Praxis resultierenden ungeborenen Kinder hält Joberens für empfehlenswert und menschseinsfördernd, bei der Aids-Geißel bekämpft Joberens die Kirche, weil sie das Übel an der Wurzel fasst – eben die ausschweifende Promiskuität
Joberens lügt mit jedem Beitrag, wenn er von „unserer Kirche“ spricht
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#184   PeterHummel2   20:27:02 | Sonntag, 17. Januar 2010
„Das Hauptproblem sind die selbst denkenden Katholiken“
Ach, du armer Eifeltroll, nimm Dich nicht so wichtig!
Du bist höchstens ein Problem für die Irrenanstalt, aber nicht für die Kirche.
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#183   Luteranerin †   20:20:15 | Sonntag, 17. Januar 2010
Homosex ist schwer gestört
Hans im Glück Na , hast Du Dich heute schon ein bischen gepeitscht?
Wie sagt Dieter Nuhr so schön? Einfach mal die Klappe halten.
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#182   Homosex ist schwer gestört   20:11:50 | Sonntag, 17. Januar 2010
Hans im Glück
Na , hast Du Dich heute schon ein bischen gepeitscht?
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#181   Tobit   20:10:17 | Sonntag, 17. Januar 2010
Weiße Rose
Alles andere dient lediglich der Triebbefriedigung, reduziert daher den Partner zum Sexobjekt und widerspricht jeder göttlichen und natürlichen Ordnung, und ist deshalb unwürdig.
Man kann es auch so sehen: wenn der einzige Zweck von Sex die Zeugung von Kindern sein soll, wird die Sexualität auch auf einen Zweck reduziert, bei dem das Glück der Menschen keine Rolle mehr spielt. Im Übrigen, was gibt ihnen eigentlich das Recht anderen ihren Anspruch auf ihre (individuell verschiedene) Sexualität abzusprechen? Niemand hindert sie doch daran ihre eigenen Moralvorstellungen (Sex nur in einer Ehe und zum Zweck der Kinderzeugung) so zu leben wie sie das wollen, sollten sie dann nicht den anderen genau das Selbe zugestehen?
Beschimpfungen und Verwünschungen wirken außerdem ziemlich pubertär, haben sie vielleicht ein paar sachliche Argumente die nicht völlig subjektiv oder metaphysisch-spekulativ sind? Mir scheint nicht…
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#180   DJM †   20:04:29 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Hans :: Nix da
Kraft oder Vollkraft. :-(
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#179   Hans im Glück   20:02:24 | Sonntag, 17. Januar 2010
Ganz ihrer Meinung,
aber schauen Sie sich mal die Kirchengeschichte an? Macht oder Vollmacht?
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#178   Mary Cruz   20:00:55 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Hans im Glück:
Sonntag, 17. Januar 2010 18:23
Hans im Glück: Viel schlimmer ist der Glaubensabfall Luteranerin,
aber glücklicherweise kann die Kirche Ihren Absolutheitsanspruch nicht mehr mit dem Schwert des Kaisers durchsetzen!
Sie haben es immer noch nicht verstanden.
Der Absolutheitsanspruch Jesu Christi hat mit Gewalt nichts zu tun!
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#177   PeterHummel2   19:53:40 | Sonntag, 17. Januar 2010
Ach, Joberens, Du Eifelk(ond)omiker!
Wie kommt es nur, dass ein solcher Intelligenzbulle wie Du nicht längst in der Führungsetage „unserer kath. Kirche“ sitzt?
Nachdem Du Deinen herzerweichenden Appell an „Bruder Papst“ zum Jahresbeginn 2010 erneuert hast, bist Du mit Sicherheit einer der Kandidaten bei der zu erwartenden Neuernennung von Kardinälen.
Einzige Bedingung: Du musst Deine Lügen entweder widerrufen oder beweisen, dass sie der Wahrheit entsprechen.
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#176   michaelamaria †   19:35:05 | Sonntag, 17. Januar 2010
chico flojo:
Im Osten rechnet sich nicht mal das Kirchensteueraufkommen für die RKK.
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#175   chico flojo   19:31:52 | Sonntag, 17. Januar 2010
@michaelamaria
Kardinal Lehmann ist eine erfreuliche Erscheinung unter den katholischen Würdenträgern.
Na, da bin ich ja beruhigt.
wieder hinter einer Mauer verschwinden, es ist ohnehin nicht katholisch.
Das von Ihnen – sehr witzig.
Sehn’s, jetzt waren’s schon wieder nicht katholisch. Das Gebiet der früheren DDR ist Missionsgebiet – dann wären Sie näher dran. Oder sind die Leute dort nicht gut genug für die katholische Kirche – zu ungebildet?
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#174   Brandenburgis   19:29:26 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Steph
Ja, DAS hat sich ja gelohnt …
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#173   Chrysanthus   19:28:33 | Sonntag, 17. Januar 2010
Richtigstellung.
Betrifft meinen Beitrag Sonntag, 17. Januar 2010 19:17 unter „Vom Papst verlangte Entschuldigung“.
Das Brustkreuz des Papstes ist wieder sichtbar, als er durch die Synagoge schreitet.
Ich hätte das Video bis zum Ende schauen sollen.
Ich bereue meinen Argwohn gegen den Heiligen Vater und bin beschämt!
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#172   steph   19:26:53 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ michaelamaria
Was Karl Kardinal Lehmann angeht, kann ich Ihnen nur beipflichten. Dieser Mann ist ein Segen gewesen für die Kirche in Deutschland. AUch wenn dann viele schreiberlinge hier nicht hören wollen.
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#171   michaelamaria †   19:22:50 | Sonntag, 17. Januar 2010
chico flojo:
Kardinal Lehmann ist eine erfreuliche Erscheinung unter den katholischen Würdenträgern.
Eichen hingegen kann ich nicht leiden, weil sie dumme Bäume sind. Ich liebe Birken, Pappeln und Plantanen.
Das KevinMandyCindyLand kann ruhig wieder hinter einer Mauer verschwinden, es ist ohnehin nicht katholisch.
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#170   steph   19:21:44 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ brandenburgis
tja, wenn wir Sie auch freikaufen mussten.
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#169   Brandenburgis   19:19:46 | Sonntag, 17. Januar 2010
Die KAssen der BRD
waren schon vor 1989 zerrüttet. Obwohl ich gern wehmütig gestehe, daß damals alles besser war … :'( :'( :'(
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#168   steph   19:19:18 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ michaelamaria
Die Renten waren sicher – bis die Zone kam.
Es kommt auf die Perspektive an, an Sicht von Brandenburgis ging die DDR, die Zonen kamen nach Deutschlands Befreiung von der braunen Brut.
ABer was das hier mit dem Thema zu tun hat, mag ihr Betriebsgeheimnis bleiben.
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#167   chico flojo   19:15:34 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Brandenburgis
Nicht bemerkt, daß ich daneben gehauen habe?
Eben darüber reg’ ich mich auch auf, wer da alles sich tummelt. Aber eigentlich sollte sich michaela beschweren, weil Eichen kaputt machen…
Aber, michaela – was haben Sie denn gegen Lehmann? Ist der zu konservativ?
Und von welcher Zone reden Sie eigentlich immer? Die letzte, die ich noch kannte, besteht seit längerem nicht mehr.
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#166   michaelamaria †   19:11:23 | Sonntag, 17. Januar 2010
Brandenburgis:
Die Renten waren sicher – bis die Zone kam.
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#165   Brandenburgis   19:06:03 | Sonntag, 17. Januar 2010
Blüm, Schavan,
die ganze Schiene.
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#164   chico flojo   19:02:16 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Brandenburgis
Wen meinen Sie?
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#163   Brandenburgis   18:59:40 | Sonntag, 17. Januar 2010
Wer ist mit „Sie“ gemeint“
Es ist ene Frechheit, den hl. Bonifatius derart zu diffamieren. Der hl. Bonifatius würde wohl keinen einzigen Preisträger als katholisch anerkennen. Die alten Germanen hätten solch widerliches linkes Dreckspack sowie und zu recht ohne viel Federlesens im nächsten Sumpf versenkt – gut beschwert, versteht sich.
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#162   chico flojo   18:53:38 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Brandenburgis
Ebentt… Der Lehmann müßte ihr doch gefallen – vielleicht auch die Schavan – und Völkerverständigung…also – Gleichmacherei – sie sollte sich beschweren.
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#161   michaelamaria †   18:52:48 | Sonntag, 17. Januar 2010
chicon flojo:
Kann denn ein Preis, der u. a. an Norbert Blüm und kardinal Lehmann verliehen wurde, etwas taugen?
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#160   Chrysanthus   18:52:13 | Sonntag, 17. Januar 2010
Sehr geehrter joberens,
zunehmend frage ich mich, ob Sie ein lebendiger Mensch oder nicht ein Schreibcomputer (-robober) sind.
Unentwegt wiederholen Sie ein und dasselbe, gewissermaßen mechanisch. Es ist kaum Leben in Ihren Beiträgen zu spüren.
Bei einem lebendigen Menschen findet sich doch Neues, Überraschendes. Bei Ihnen nicht.
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#159   DerRabe   18:50:27 | Sonntag, 17. Januar 2010
Nahezu jeder meint…
…selbst Denken zu können, so vielen aber gelingt das nur scheinbar, nämlich nur über die „Beherrscher des öffentlichen Sprachgebrauchs“ hin, z.B. über die Medien, gleich was sie den Menschen an Vorbildern zumuten!
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#158   joberens   18:48:06 | Sonntag, 17. Januar 2010
Das Hauptproblem sind die selbst denkenden Christen und Katholiken
Das Hauptproblem für unsere kath. Kirche ist, daß immer mehr Menschen selbst denken, sich auch selbst informieren und sich nicht mehr jeden Unsinn aufschwatzten lassen.
Das sollte man endlich in den Führungsetagen unserer kaht. Kirche zu erkennen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#157   Brandenburgis   18:46:05 | Sonntag, 17. Januar 2010
Der Winfried-Preis
ist ein LOb für modernistische Aktivitäten.
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#156   DerRabe   18:43:58 | Sonntag, 17. Januar 2010
Die Großmanipulatoren…
…hatten nie ein Interesse daran den Menschen das bischen Sexualität zu lassen. Stattdessen verfolgten sie stets das Ziel aus einem gehüteten Feuer einen großen Flächenbrand zu organisieren damit die Treue und mit der Treue auch die Liebe ausgerottet wird. Natürlich geht es auch nicht zuletzt ums Geld, um den Menschen als pures Lustobjekt und – wie die 68er betonten – mit der Entfesselung der Sexualität den Staat mitten ins Mark zu treffen, ihn quasi unregierbar zu machen.
Wer sein Leben und seine Liebe auf pure Triebe reduzieren läßt, verliert sein Schamgefühl und ist dann unfähig Gutes zu tun da ja sein ganzes Denken und Trachten aufLustfixierung aus ist. Nehmen die Triebe dann bis aufs äußerste überhand wird der Mensch sogar Überlebensunfähig und will auch aus eigener Kraft nicht mehr überleben, läßt sich also von der Gesellschaft ernähren.
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#155   chico flojo   18:42:14 | Sonntag, 17. Januar 2010
@mIchaelamaria
Kennen Sie den Winfriedpreis? de.wikipedia.org/wiki/Winfried-Preis
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#154   michaelamaria †   18:28:45 | Sonntag, 17. Januar 2010
chico flojo:
Das Schwert des Glaubens ist stumpf geworden, als Bonifatius damit die Donnereiche fällte.
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#153   Luteranerin †   18:28:02 | Sonntag, 17. Januar 2010
Hans im Glück
aber glücklicherweise kann die Kirche Ihren Absolutheitsanspruch nicht mehr mit dem Schwert des Kaisers durchsetzen! Das ist so, glücklicherweise und solche Zeiten möchte ich auch nicht erleben müssen. Du wahrscheinlich auch nicht.
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#152   freddie schenk   18:27:26 | Sonntag, 17. Januar 2010
Ach, LM!
… ich denke sie haben probleme …
Genau das ist Ihr Problem: Sie denken!
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#151   chico flojo   18:26:33 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Hans im Glück
nicht mehr mit dem Schwert des Kaisers durchsetzen!
Und das Schwert des Glaubens benutzt sie erst gar nicht.
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#150   freddie schenk   18:26:01 | Sonntag, 17. Januar 2010
Ach Luteranerin
Hurerei ist doch Firlefanz im Vergleich zu meinem Problem!
und wenn schon, so hättest du wenigstens kontakt zu nem Rechtgläubigen. (Bei uns im Rheinland gibts übrigens zwei Arten von Glauben: Normal und unnormal! Tja, und da hast du eben schlechte Karten ;-))
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#149   LM.   18:25:03 | Sonntag, 17. Januar 2010
fred schenck
ich denke sie haben probleme sexualpartner zu finden da sie so oft uns so gerne von ihren vorlieben sprechen.
jeder spricht von dem was er sich ersehnt.
vielleicht ist die lutheranerin ja wirklich optisch auf einer augenhöhe mit ihnen was dann die zahl anderer potentiellen sexualpartner für beide drastisch reduziert.
in dieser hinsicht fred nützen sie die gelegenheit, gehns ran an den speck – glück auf :-D
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#148   Hans im Glück   18:23:04 | Sonntag, 17. Januar 2010
Viel schlimmer ist der Glaubensabfall Luteranerin,
aber glücklicherweise kann die Kirche Ihren Absolutheitsanspruch nicht mehr mit dem Schwert des Kaisers durchsetzen!
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#147   freddie schenk   18:22:43 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Hans
Danke, bin eh mit ner ev. Theologin verheiratet :-$
@Chrysantus: Und Sie neigen da nicht zu maßloser Übertreibung?
Wer ist denn auf die unaufhörlichen Peinen der Hölle oder die lange dauernden Leiden in den unteren Regionen des Fegefeuers neidisch?
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#146   Luteranerin †   18:21:15 | Sonntag, 17. Januar 2010
freddie
Wobei ich mich als Katholik wahrscheinlich hauptsächlich dem Vorwurf mit einer Protestantin Verkehr gehabt zu haben, ausgesetzt sehen müsste. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D.
Tolle Antwort. Das Problem für mich wäre, das ich der Hurerei bezichtigt würde.
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#145   Hans im Glück   18:19:16 | Sonntag, 17. Januar 2010
Ne Freddi,
liebe und tu was Du willst!
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#144   freddie schenk   18:18:15 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Luteranerin
Na, langsam wirds mit der gegenseitigen Sympathie aber … wenn das so weitergeht, ham wir zwei nachher noch Unzucht miteinander und die ganze Bagage hier am Hals.
Wobei ich mich als Katholik wahrscheinlich hauptsächlich dem Vorwurf mit einer Protestantin Verkehr gehabt zu haben, ausgesetzt sehen müsste. :-D
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#143   Chrysanthus   18:16:50 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Freddi, Lutheranerin:
Wer ist denn auf die unaufhörlichen Peinen der Hölle oder die lange dauernden Leiden in den unteren Regionen des Fegefeuers neidisch?
Wer sein Glück in besonders lustvollen Sexmanipulationen sucht, zeigt nur, wes Geistes Kind er ist.
Ich wünsche Ihnen Erleuchtung und ein Leben, das des christlichen Namens würdig ist.
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#142   Sefirot   18:15:56 | Sonntag, 17. Januar 2010
Ist das nicht großartig; kreuz.net ist auch
ein Forum dafür dass ein Katholik (freddie) eine Lutheranerin Luteranerin) sympatisch finden kann…
Wenn das die Katholibans wüssten, ihr Herz im
Leibe tät ihnen zerspringen… o Fallada! :-( :'( ^-^
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#141   Luteranerin †   18:14:27 | Sonntag, 17. Januar 2010
freddie
sicher merke ich wie die hier auf das Thema anspringen, wie Paulaner sagen würde, ein Trigger und sie gehen ab wie die Post. Neidisch, nix als neidisch!. Das vermute ich auch. Du bist mir auch sehr sympathisch, ich habe bei deinen Beiträgen auch schon oft schmunzeln müssen.
sct Kennen Sie einen gewissen William Jefferson Clinton? Persönlich kenne ich ihn nicht, würde vielleicht Spass machen, gewisse Dinge mit ihm auszuprobieren. :-P :-$
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#140   Beda   18:13:16 | Sonntag, 17. Januar 2010
Die Fernhaltung der Unzucht von der Liebe ist auch bei den Homo-Perversen möglich.
Nur müsste sich dann ein neuer Begriff für „Homo-Perversion“ finden lassen. Homophilie? Homoerotik? Nein. MÄNNERFREUNDSCHAFT.
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#139   freddie schenk   18:12:37 | Sonntag, 17. Januar 2010
@michaelamaria
Na, offensichtlicher gehts doch wohl kaum: weil denen nix Neues einfällt. Wie denn auch?
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#138   michaelamaria †   18:11:29 | Sonntag, 17. Januar 2010
Warum werden
hier 80Jahre alte Artikel veröffentlicht?
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#137   freddie schenk   18:09:15 | Sonntag, 17. Januar 2010
Du wirst ja immer sympathischer, Luteranerin!
Aber merkste, wie die hier auf das Thema wieder anspringen. Neidisch, nix als neidisch!
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#136   Luteranerin †   18:07:37 | Sonntag, 17. Januar 2010
freddie
na beides natürlich. :-$ :&)
LM Soso, sie kennen mich ja so gut, um mich beurteilen zu können. Ich maße mir auch nicht an, die User hier zu be/verurteilen.
Ach ja, abgetrieben habe ich nicht und würde ich auch nicht, da ich schlicht dagegen bin.
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#135   sct   18:07:35 | Sonntag, 17. Januar 2010
Lutheranerin
Kennen Sie einen gewissen William Jefferson Clinton?
:-D
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#134   LM.   18:04:10 | Sonntag, 17. Januar 2010
lutheranerin
na zu irgendwas müssen sie ja zu gebrauchen sein.
gut wenn sie für sich entdecken wo ihre talente beheimatet sind.
beschänken sie sich auf ihre stärken
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#131   DJM †   18:00:09 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Mary
Nein, sondern Hingabe. Die Abwendung von allem Vergänglichen und Materiellem erhebt die Seele zu Gott.
„Alles Vergängliche, ist nur ein Gleichnis. Das Unzulängliche, hier wird’s Ereignis.“
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#129   Luteranerin †   17:58:05 | Sonntag, 17. Januar 2010
michaelamaria
:)3 :)3 :-P :-P :-P . Das ist richtig.
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#128   PeterHummel2   17:57:59 | Sonntag, 17. Januar 2010
@steph
Niemand zwingt Sie zum Lesen!
Es wird doch erlaubt sein, einem solchen Hampelmann immer wieder seine Lügen vorzuwerfen, oder ihn aufzufordern, den Beweis für seine Behauptungen anzutreten! Oder lassen Sie sich gerne verkohlen?
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#127   michaelamaria †   17:54:53 | Sonntag, 17. Januar 2010
Die Lösung
ist einfach: einfach bisexuell werden.
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#126   steph   17:41:08 | Sonntag, 17. Januar 2010
@hummel
Ihre Beiträge, die Sie grundsätzlich auf Joberens posten werden langsam langweilig.
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#125   PeterHummel2   17:37:20 | Sonntag, 17. Januar 2010
joberens, den Eifel-K(ond)omiker
Na, Du Troll, bist Du wieder auf Sendung?
Hast Du Dir schon mal Gedanken darüber gemacht – falls Du dazu überhaupt fähig bist – was Du für ein Produkt bist?
Wer so gewaltig wie Du einen an der Schüssel hat, da muss schon bei der Zeugung irgendein Zusatzstoff mit im Spiel gewesen sein.
Was hast Du denn jetzt wieder an „Geistesblitzen“ von Dir gegeben? Das ist doch intellektuell unterste Schublade!
Bevor Du hier wieder anfängst, Dir Gedanken zu machen, ob der Papst das Produkt von Schweinkram ist, widerlege erst einmal, dass Du ein Lügner und Aufschneider der übelsten Sorte bist. Welche Zeitung hat Deinen Brief an „Bruder Papst“ abgedruckt?
Schon allein diese Anred ist so lächerlich, dass kein halbwegs normaler Mensch so etwas seinen Lesern vorzusetzen wagte.
Doch Du hast zuletzt hier am 9.11.09 20.14 Uhr vollmundig mitgeteilt, dass verschiedene (!) Zeitungen diesen Mist veröffentlicht hätten.
Nenne wenigstens eine, oder stell’ Dein Herumschwadronieren endlich ein!
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#124   Chrysanthus   17:34:24 | Sonntag, 17. Januar 2010
Werter Joberens,
Sie sollten schon differenzieren.
Selbstverständlich ist der ehrbare eheliche Verkehr kein Schweinekram. Wer behauptet das denn? Vielleicht manichäische Sektierer, jedenfalls nicht die katholische Kirche.
Schweinekram ist die unordentliche Sexualität, wie Unzucht vor der Ehe oder Ehebruch, sowie widernatürliche Sexualität, wie Sodomie oder Bestialität. Doch ist unordentliche und widernatürliche Sexualität auch in der Ehe möglich.
Ich brauche Ihnen doch keine Details zu nennen.
Diese Unterscheidung ist biblisch. Betrachten Sie das Leben Jesu, seine Worte und sein Beispiel, dann verstehen Sie es.
Ich habe manchmal den Eindruck, dass Sie ein Christentum nach Ihren Vorstellungen, an Jesus Christus vorbei möchten. Das ist heute populär. Die Kanzlerin zum Beispiel scheint auch ein „Christentum“ zu meinen, bei dem man Jesus Christus ignorieren darf.
vitajesu.wordpress.com
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#123   chico flojo   17:24:59 | Sonntag, 17. Januar 2010
@joberens
Wer will sich denn diesen Schuh anziehen?
Na – Sie natürlich.
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#122   Hans im Glück   17:22:29 | Sonntag, 17. Januar 2010
joberens,
was Leo mit Schweinen meint hat er nicht gesagt. Ich empfinde Hass auf Juden und Homosexuelle als Schweinskram und solche die es verbreiten als Nazischweine!
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#121   joberens   17:20:19 | Sonntag, 17. Januar 2010
wer will denn schon Produkt von Schweinskram sein?
Wir sollten doch zu bedenken versuchen, daß Sexualität und Geschlechtsverkehr niemals Schweinskram sein kann, wie manche hier meinen, denn das hätte doch zur Folge, daß jeder Mensch, so z. B. auch der Papst, ein Produkt von Schweinskram wären.
Wer will sich denn diesen Schuh anziehen?
Versucht das doch einmal zu bedenken, denn das würde der Würde des Menchen doch sicherlich nicht entsprechen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik .
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#120   steph   17:16:30 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ chrysanthus
und dann sind die Piusse berufen, die Schweine zu brandmarken und hier Menschen zu verleumden? Oder wie verstehe ich dies?
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#119   Chrysanthus   17:08:25 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Hans im Glück.
Bei Schweinkramthemen gibt es Schreiber, die dem Schweinekram zustimmen und solche, die ihn ablehnen. Nun mag es sein, dass unter den Zustimmenden einige keine Schweine sind (obwohl das unwahrscheinlich ist) und unter den Ablehnenden sich auch Schweine befinden (zum Beispiel heuchlerische Schweine).
Trotzdem erscheint es mir unter dem Strich erwiesen, dass sich hier viele Schweine suhlen, repräsentativ für eine verschweinte Gesellschaft.
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#118   DJM †   17:01:15 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Chrysanthus
Hat es jemals eine solche Zeit gegeben?
Der Begriff „Zeit“ kennt kein größt mögliches, nur eine bestimmte „Dauer“. Etwas ohne Dauer wäre demnach die Ewigkeit. Sie ist ein Zustand.
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#117   Mary Cruz   17:00:22 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ DJM
Nein, sondern Hingabe. Die Abwendung von allem Vergänglichen und Materiellem erhebt die Seele zu Gott.
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#116   Hans im Glück   17:00:14 | Sonntag, 17. Januar 2010
Chrysantus: Bei einem Forum, dass von Schweinen betrieben wird,
täglich Schweinskram produziert, wen wundert’s dass das Schweine anzieht!
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#115   Chrysanthus   16:56:27 | Sonntag, 17. Januar 2010
Dieses Forum
wimmelt von Schweinen, und sie sind stolz darauf, dass sie Schweine sind.
Hat es jemals eine solche Zeit gegeben?
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#114   Klosterschüler   16:53:22 | Sonntag, 17. Januar 2010
…und man nicht den Mund, mit dem man den Leib des HERRN empfängt, durch Oral-Unzucht schändet!
Weiße Rose, bei vielen Arabern ist der Kuss in den Mund verboten, weil das ein ‘Mißbrauch des Mundes’ ist. Die Begründungen auf ‘Würde’ oder ‘Mißbrauch’ sind rein subjektiv/kulturelle Geschmacksargumente. Also keine Argumente. De gustibus non est disputandum.
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#113   DJM †   16:52:23 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Mary
Sie denken, dass Mathematik der Schlüssel zur Komposition wäre? Naja, jedenfalls ist das nicht so weit von der Computergenerierten Musik entfernt. Goedel, Escher, Bach…
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#112   Mary Cruz   16:48:12 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ DJM, Hans im Glück:
Wenn Sie die göttlich inspirierte Kunst meinen, dann ja.
Es gab oder gibt begnadete Künstler, die als Medium oder Werkzeug Gottes fungiert haben, so wie Johann Sebastian Bach zum Beispiel und die sakrale Kirchenmusik.
Wenn dann auch noch jemand eine begnadete Stimme hat und in der Kirche singt, kann man – wenn man entsprechend vorbereitet ist durch Gebet und Fasten – quasi entrückt werden.
Hans im Glück: Sie sind Jesus vielleicht im Nackten, Hungrigen, Durstigen, Trauernden, Armen, Gefangenen, Kranken, Ausgestoßenen oder Leidenden begegnet.
Vielleicht weil sie diejenigen sind, die alles entbehren was sie zum Leben in der Welt brauchen.
Gott kann sich durch Gnade mitteilen, das glaube ich auch. Jedoch um das zu erkennen, gehört auch eine Bereitschaft dazu.
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#111   Hans im Glück   16:28:55 | Sonntag, 17. Januar 2010
Phillip: Was Sie betreiben ist nicht Erklärung des Glaubens sondern seine Verwässerung.
Das sehen Sie so. Der Dialog in so einem Forum ist in der Tat zur Glaubensverkündigung wenig geeignet. Zum einen sind die Abschnitte zu kurz. Oft entstehen Missverständnisse, die nicht geklärt werden können und es redet jeder mit, was einerseits der Sinn eines offenen Forums ist, andererseits zerstückelt es die Auseinandersetzung. Die Struktur des Forums zudem behindert eine sachliche Weiterführung der Auseinandersetzung. Zum Anderen wird hier von Seiten von kreuz.net sehr einseitig zensiert. Während rechtsradikale Inhalte stehen bleiben verschwinden kritische Stellungnahmen zu Artikeln oder zu Autoren. Im Gegenzug werden ständig andere Menschen in ihrer Würde verletzt und durch den Dreck gezogen. Ein Dialog kommt nur selten zu Stande. Weder Sie können sich über mich und meinen Dienst ein Urteil erlauben, noch ich über Sie. Ich erlebe in meinem Alltag, dass Menschen die fern von Kirche und Glauben sind durch meinen Dienst in Kontakt zum Glauben, zur Kirche, zur Person Jesu überhaupt kommen. Aber ob mein Empfinden stimmt ist nicht entscheident. Ich hoffe, dass ich unabhängig von meinem unbrauchbarer Beitrag in den Augen Gottes Erbarmen finde. Das ist meine Hoffnung, darauf vertraue ich.
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#110   Phillip   16:14:08 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Hans
Euch aber davor drückt sie für heutige Menschen verständlich zu formulieren und alle die dies versuchen schon den Glauben absprecht.
Ich glaube, Sie unterschätzen sowohl die Menschen als auch die Macht des Wortes.
Was Sie betreiben ist nicht Erklärung des Glaubens sondern seine Verwässerung.
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#109   Hans im Glück   16:13:04 | Sonntag, 17. Januar 2010
Mary Cruz, es steht noch die Antwort auf zwei Fragen von Ihnen an mich aus. Hier bitte:
Was heißt „jedem Menschen auf seine Weise“ begegnen?
Wenn wir in den Evangelien nachlesen, wie Jesus Menschen begegnet, dann wird klar, dass es kein standartisiertes 08/15 Verfahren gibt, sondern das Jesus jedem auf seine, ganz persönliche individuelle Weise begegnet. Sie können das gerne auch in den Lebensbeschreibungen der Heiligen nachlesen. Oft spielt die Heilige Schrift, das Zeugnis anderer Menschen oder auch die Herausforderungen der Zeit eine Rolle, aber immer auch der persönliche Glaubensweg des Menschen, der auf diesem Weg Jesus begegnet. Diesen ureigenen Weg müssen wir auch deshalb postulieren weil Gott gerecht ist. Das bedeutet, dass auch Menschen die persönlich keine Möglichkeit hatten Jesus zu begegnen oder bei denen die Begegnung durch Schuld anderer Menschen so verzerrt war, dass sie keine Chance hatten ihm zu begegnen. Sie sind Jesus vielleicht im Nackten, Hungrigen, Durstigen, Trauernden, Armen, Gefangenen, Kranken, Ausgestoßenen oder Leidenden begegnet.
Wie sind Sie ihm begegnet?
Ich bin ihm begegnet im Erleben des Glaubens meiner Eltern und der Familie, in der Liturgie deren Feier ich von Kindesbeinen an beiwohnen dürfte und die auch schon das Herz des kleinen Kindes erreicht hat (übrigens tridentinisch). Ich bin ihm begegnet in der Feier der Sakramente, beim Lesen seines Wortes, im Stadium der Theologie, im Gebet, im Schweigen, in der Musik, in der Kunst, in der Literatur, im Film, in der Begegnung mit anderen Menschen, Kindern, Jugendlichen, Alten, Kr…
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#108   Paulaner †   15:55:21 | Sonntag, 17. Januar 2010
Wann endlich werden die Kleriker ihren Job ernst nehmen und
Chico flojo:
aufhören, ihre Aufgaben, ihre Berufung auf bezahlte Laien und auf uns Gläubige abzuwälzen!
o^/
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#107   Mary Cruz   15:44:29 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ chico flojo:
Ja, so in etwa meine ich das. Es ist selbstlose oder bedingungslose Liebe.
Wir dürfen alles gebrauchen, aber nichts gehört uns, auch kein Mensch.
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#106   DJM †   15:43:09 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Mary
ich muss mich korrigieren, denn die Definition von „Geistigen Genuss“ schliesst auch die Musik mit ein. Die „sinnliche“ Seite in der Kirche richtet sich auf die Gottesliebe und da ist Musik frei nach König David ein besonderer Ausdruck, denn wie der Palmist schriebt „Doch das Gehör hast du mir eingeflanzt.“ (Psalm 40,7 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/ps40.html)
Es geht folglich um Leidenschaften, wenngleich auch die Sehnsucht als Solche verstanden werden könnte. Und Kunst ist Sehnsucht zu Gott. Dieses Zitat stammt von einer griechischen Malerin, denke ich.
Wir müssen fähig sein, alles was wir begehren oder an dem wir von ganzem Herzen hängen, loszulassen.
In diesem Sinne… www.youtube.com/watch?v=e0X_A2FiSTw
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#105   Hans im Glück   15:41:13 | Sonntag, 17. Januar 2010
Glaubensformel: Glaubenslehre oder Glaubensleere
Hallo Eiferer für den Glauben!
Ich habe nichts anderes getan wie es Simon Petrus getan hat! Als Korzformel hätte ich auch „Simon Petrus“ zitieren können. Dass ist genau das, was Ihr für rechtgläubig haltet. Aber wie kann ich sicher sein, das einer glaubt was er bekennt und das seine Worte nicht Glaubensleere statt Glaubenslehre enthält? Das Problem was sich hier zeigt ist, dass Ihr, die Ihr Euch im Besitz der Wahrheit wähnt zwar wahre Glaubenssätze formulieren könnt, Euch aber davor drückt sie für heutige Menschen verständlich zu formulieren und alle die dies versuchen schon den Glauben absprecht.
Auf was kommt es an:
a.) inhaltlich richtige die definierte Lehre möglicht wortgetreu zu vekünden ?
oder
b.) auf dem Lebensweg der Menschen diese auf ihrem Weg zur Begegnung mit Gott dem Gott der Weg, Wahrheit und Leben ist zu begleiten und helfend zur Seite zu stehen?
Mancher der Glaubensverkündigung mit möglichst wortgetreuer Wiedergabe der Tradition verwechselt wird sich eher einreihen in die Gruppe der Kirchenleerer denn derer die den Samen des Evangeliums in die heutige Kultur einzupflanzen. Das fordert Wagnis. Auch das Wagnis in dem ein oder anderen Ding zu irren. Irren ist menschlich. Da ich nicht der Papst bin, kann ich natürlich in Glaubens- und Sittendingen irren.
Im Übrigen dat sich die Glaubenslehre genau so in der Zeit entfaltet, nämlich in der Auseinandersetzung mit der jeweiligen Zeit und nicht zeitlos. Glauben entfaltet sich in Heilsgeschichte, d.h. geschichtl…
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#104   chico flojo   15:39:07 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Mary Cruz
Die irdischen Güter zur höheren Ehre Gottes gebrauchen – das ist der Idealfall.
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#103   Mary Cruz   15:36:18 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ DJM:
Niemand kennt aber den Tag, an dem er die Welt verlassen muss.
Darum sollen wir allzeit bereit dazu sein.
Wir müssen fähig sein, alles was wir begehren oder an dem wir von ganzem Herzen hängen, loszulassen.
Um das geht es, um die Bereitschaft.
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#102   DJM †   15:32:19 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Mary
Das ist quatsch, die Güter dieser Welt dürfen wir gebrauchen.Tut die Kirche doch auch. Die Entsagung gilt „geistiger Genüsse“, indem man sich den Trost entzieht und sühnt.
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#101   Mary Cruz   15:29:16 | Sonntag, 17. Januar 2010
Es geht letztendlich darum,
dass alle früher oder später wieder vergeistigt werden müssen, wenn sie in den Himmel kommen wollen.
So wie Gott den Himmel hinter sich gelassen hat und Mensch geworden ist, so hat er die Welt hinter sich gelassen, um wieder zu Gott dem Vater zu gelangen.
Diesem Weg müssen wir auch folgen. Das bedeutet Verzicht auf alles Vergängliche und auf alles was wir glauben zu sein oder zu haben.
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#100   sct   15:22:01 | Sonntag, 17. Januar 2010
Chico,
Wenn der sog. „Dialog“ dazu führt, daß der Glauben verwässert und z.B. ausgesagt wird, daß wir mit den Muslimen angeblich den selben Gott anbeten – Nein. Was die Welt – modern oder was auch immer, ist völlig belanglos – zu den Zeiten Christi und der Apostel war die Welt auch „modern“ = modern wie Fäulnis – wirklich braucht, ist die Verkündigung und die Mission, die Verbreitung der Lehre Christi – und zwar ohne Abstriche! Liebe heißt nicht – jedem Tierchen sein Pläsierchen.
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#99   Hans im Glück   15:20:35 | Sonntag, 17. Januar 2010
@sct, Heiliger Vater, Stellvertreter Christi auf Erden,
Diener der Diener Christi,
ich freu mich, dass Sie sich trotz all Ihrer Arbeit die Zeit finden, sich über Kreuz.net zu informieren. Eine gute Quelle um noch einmal darüber nachzudenken, ob es wirklich eine gute Idee ist die Tradis und ihre Anhänger in die katolische Kirche zurück zu holen. Ein kleiner Tipp zwichen Kind und Papa. Papa Ratze lass denen ihren kindlichen Spielplatz, da können sie nicht so viel Unsinn anrichten wie in der Kirche. Jesus wirds verstehen, der kennt ihr Herz.
Mit kindlichen Grüßen
Hans im Glück
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#98   Luteranerin †   15:20:24 | Sonntag, 17. Januar 2010
Fridericus
:-] :-] , du hast schon recht. Ich weiß auch nicht so genau, warum die Leute ihre Spießigkeit so offen zugeben. Vielleicht wollen sie uns ja auch nur ein schlechtes Gewissen einreden.
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