Medjugorje
Zur Ordnung gerufen?
Der Wiener Kardinal erhielt gestern in Rom eine inzwischen selten gewordene Ehre – nur der Anlaß dafür war nicht so ehrenhaft.
Rechts: Kardinal Schönborn bei einer großen Messe in der Pfarrkirche von Medjugorje
Rechts: Kardinal Schönborn bei einer großen Messe in der Pfarrkirche von Medjugorje
(kreuz.net) Der Papst hat den altliberalen Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, persönlich zur Ordnung gerufen.

Das schrieb gestern die italienische Webseite ‘papanews.it’ mit Berufung auf Gerüchte aus dem Apostolischen Palast.

Der Kardinal wurde am Freitag vom Heiligen Vater in Privataudienz empfangen.

Die Audienz kann als außerordentlich betrachtet werden, weil Benedikt XVI. – im Gegensatz zu seinem Vorgänger – durchreisende Kardinäle kaum mehr zu sich bittet.

Der Purpurträger hat diese Woche im Vatikan an einem Treffen der Mitglieder der Glaubenskongregation teilgenommen.

„Mehr Klugheit“

Nach Angaben von ‘papanews.it’ ging es bei der gestrigen Privataudienz um die Medjugorje-Eskapaden des Kardinals um die Jahreswende.

Der Papst soll den Erzbischof gebeten haben, in dieser Sache „mehr Klugheit“ walten zu lassen.

Kardinal Schönborns Medjugorje-Besuch warf in der Öffentlichkeit sehr viel Staub auf.

Zwar bezeichnete der Kardinal diesen Aufenthalt offiziell als „privat“. Er publizierte ihn aber trotzdem lauthals in der Öffentlichkeit.

Schon im Herbst ließ er sein Vorhaben, nach Medjugorje zu reisen, an die Öffentlichkeit durchsickern.

Dann setzte er sich – ohne sich beim zuständigen Ortsbischof zu melden – in Medjugorje sehr öffentlich in Szene. So zelebrierte er eine große Messen in der dortigen Pfarrkirche. Seine Predigt wurde sogar im Radio übertragen.

Kardinal Schönborn ließ sich auch von einer der angeblichen Seher begleiten.

Unkluge Stellungnahmen des Kardinals

Der Aufschrei der Medjugorje-kritischen Ortskirche ließ nicht lange auf sich warten.

Am 2. Januar veröffentlichte der verantwortliche Diözesanbischof von Mostar-Duvno, Mons. Ratko Peric, eine Erklärung, in der er das Verhalten von Kardinal Schönborn scharf kritisierte.

Mons. Peric steht seit seiner Ernennung durch Papst Johannes Paul II. († 2005) dem Medjugorje-Phänomen ablehnend gegenüber.

In der Vergangenheit hat er in in verschiedenen zum Teil sehr langen Stellungnahmen auf zahllose Widersprüche und Ungereimtheiten in den angeblichen Erscheinungen hingewiesen.

Doch der Kardinal schlug die Worte des Bischofs bei anschließenden öffentlichen Stellungnahmen in den Wind.

Nach Wien zurückgekehrt, erklärte er sogar, daß „die Muttergottes in Medjugorje erscheint.“

Die Erscheinungen sind nicht anerkannt

Seine Aufforderung zu mehr Klugheit soll der Papst – so ‘papanews.it’ – vor dem Kardinal damit begründet haben, daß sich der Heilige Stuhl in dieser Sache noch nicht geäußert und viele Kardinäle und Bischöfe aus der ganzen Welt ihre Zweifel über die Echtheit der Erscheinungen zum Ausdruck gebracht haben.

Darum dürfe der Medjugorje-Besuch des Kardinals nicht von gewissen Kreisen instrumentalisiert werden, um Phänomene für echt zu erklären, die der Heilige Stuhl mit Hilfe einer eigenen Kommission untersuchen will.

Dieser Kommission soll – nach unbestätigten Berichten – der emeritierte Vikar für die Stadt Rom, Camillo Kardinal Ruini, vorstehen.

Erst kürzlich hat der emeritierte Präfekt der Heiligsprechungskongregation, José Kardinal Saraiva Martins ein ablehnendes Urteil über Medjugorje zum Ausdruck gebracht.
      
142 Lesermeinungen
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#144   chico flojo   12:00:17 | Freitag, 22. Januar 2010
@hiti
Es liegt in der Natur dass jeder Mensch zuerst zur Mutter geht, siehe kleine Kinder.
Und weil Christus eben genau darum weiß, hat er uns sein Mutter zum Geschenk gemacht. Es ist alles so wunderbar einfach! Und dann gibt es Menschen, die eben diese Mutter verstoßen.
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#143   hiti   11:51:38 | Freitag, 22. Januar 2010
@Goldengel
Unbelehrbarer Engel:
Jesus ging mit Petrus, Jakobus und JOHANNES auf dem Berg Tabor,
JOHANNES begleitete Jesus als einziger der 12 auf dem Weg zur Kreuzigung,
Jesus zu Maria: „siehe dein Sohn(JOHANNES)“.
Wer hören WILL, der höre.
–-
Es liegt in der Natur dass jeder Mensch zuerst zur Mutter geht, siehe kleine Kinder.
fg
Hiti
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#142   Goldengel   11:12:01 | Freitag, 22. Januar 2010
hiti…
Jesus hatte keine Lieblingsjünger.
Und der Kuß auf dem Mund war damals ein brüderliches Zeichen, sonst nix.
Christus schimpfte mit seinen Jüngern, wenn diese fragten, wen er wohl mehr liebe.
Christus kannte solche Kindereien nicht, wen er doch mehr liebte.
Zum Jesus finden ist seine Mutter da.
Zu Jesus zu finden, ist Jesus da, nicht seine Mutter.
Denn er spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
Aber die meisten Fundis haben einen Ödipuskomplex und vor allem die Marienanbeter. Aber damit müsst ihr selber fertig werden oder mal zum „Papa Psychiater“ gehen.
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#141   hiti   11:06:08 | Freitag, 22. Januar 2010
@Goldengel
unbelehrbarer Engel:
Johannes war der Lieblingsjünger Jesu, was schreibst du denn da? Durch seine Reinheit erfasste er mehr von der Persönlichkeit Jesu.
Zum Jesus finden ist seine Mutter da.
fg
Hiti
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#140   Goldengel   17:04:41 | Donnerstag, 21. Januar 2010
petrus.abaelard
Johannes war ziemlich wahnsinnig und besessen, er hatte viele Horrorvisionen.
Ich bin eher für das Markus Evangelium.
Natürlich ist Mutter von Jesus eine besondere Frau – das leugne ich nicht. Aber zum Anbeten ist Jesus da und nicht seine Mutter.
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#139   petrus.abaelard †   17:02:16 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel, Sie stehen schon wieder auf dem Schlauch!
Seine Mutter war lediglich dazu da, um ihn zu gebären.
Nein, Nein, Nein: Gott braucht keine Gebärmaschine oder eine Leihmutter, oder einen Brutkasten. Er wollte ein wirklicher Mensch werden. Maria ist seine wirkliche leibliche Mutter. Gott setzt auf Ihre Mitarbeit, ihr Ja. Ohne ihr Ja keine Menschwerdung.
Lk 1,26-38
„Gesegnet bist Du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich das die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ Lk 1,42f.
Das Evangelium nach Johannes haben Sie vermutlich noch nicht gelesen. Interpretieren Sie doch bitte mal die Rolle Mariens im zweiten Kapitel des Johannesevangeliums Joh 2,1-12.
Dann hätte ich gerne von Ihnen eine Erklärung zu Joh 19,25-27
Welche Rolle hat Maria in der betenden Gemeinde im Zönakel, in der sie als einzige Frau genannt wird? Apg 1,12-14
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#138   Goldengel   16:25:17 | Donnerstag, 21. Januar 2010
chico flojo
Sie verachten die Tatsache, daß Christus uns seine Mutter als ‘Unsere Mutter’ zum Geschenk gemacht hat
Gehts noch?
Jesus hat uns nur sich selbst zum Geschenk gemacht.
Seine Mutter war lediglich dazu da, um ihn zu gebären. Wer hätte es denn sonst tun sollen, als eine Frau?
Ein Esel vielleicht?
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#137   chico flojo   16:19:14 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Sagen Sie mal – geht’s noch? Ich rede die ganze Zeit von Christus – und Sie stellen eine solch absurde Behauptung auf – von der noch viel verwegeneren Frage mal ganz zu schweigen.
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#136   Goldengel   16:10:05 | Donnerstag, 21. Januar 2010
chico flojo:
Sie ignorieren Jesus.
Haben Sie eigentlich Angst vor Jesus?
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#135   chico flojo   13:24:44 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Genau, wie ich es gesagt habe. Und noch mehr – Sie ignorieren sogar das, was in der Schrift steht. Sie verachten die Tatsache, daß Christus uns seine Mutter als ‘Unsere Mutter’ zum Geschenk gemacht hat – steht im Johannesevangelium. Warum sind Sie so undankbar? Sie sollten sich froh und glücklich schätzen, daß wir die gewaltigste Fürsprecherin, die es je gegeben hat, uns zu eigen nennen dürfen, unverdient – und sie verachten dieses heilige Geschenk Christi und werfen es in den Abgrund ihres Eigendünkels.
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#134   Goldengel   13:08:38 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Christus spricht:
„Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater.“
DARAN halte ich mich.
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#133   chico flojo   10:27:04 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Aus dem Magnificat: „Seht, von nun an werden mich seligpreisen alle Geschlechter.“ Na – das tun wir natürlich mit Freuden.
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#132   hiti   10:21:59 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Schade dass Sie nur so heißen.
Es ist aber so wie ich geschrieben habe: „Siehe deine Mutter“, und „siehe dein Sohn“, steht das nicht in der Hl. Schirft?
Nur der Hochmütige kann die Mutter ablehnen.
fg
Hiti
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#131   Goldengel   09:41:16 | Donnerstag, 21. Januar 2010
hiti…
Der Wille Jesu ist es an ihn zu glauben.
Das genügt.
Mehr braucht der Mensch nicht.
Wenn Sie dazu eine andere Person brauchen ist Ihr Glaube doch sehr brüchig.
Maria ist nicht die Mittlerin.
Christus ist der Mittler zu Gott – glauben Sie also an ihn, dann gelangen Sie auch dorthin.
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#130   hiti   09:37:49 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Wärest du ein Engel statt dich Engel zu nennen, würdest du verstehen.
Ich habe doch keine Erscheinungen; ich glaube an Jesus Christus. Maria ist aber Mittlerin, gleich einem Wegweiser, sie zeigt uns den Weg.
Deshalb Fatima usw.
Es ist der Wille Jesu, dass wir durch sie zu ihm kommen!fg
Hiti
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#129   Goldengel   09:31:31 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Gottesmutter Maria
ist überhaupt noch nie in dieser Welt erschienen.
Das waren verirrte Seelen oder Teufelsspuk.
Doch der Mensch wird immer an Erscheinungen glauben – traurig so was, denn Christus meinte: selig die glauben, ohne zu sehen.
Was sagt uns das: das wir an Christus glauben sollen, auch ohne Erscheinungen.
Aber das kann man manchen Menschen nicht klar machen.
Denen ist Christus zu wenig – die brauchen eben ihre Beweise.
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#128   hiti   09:20:19 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Mathilde
Die Gottesmutter ruft nicht zum Widerstand auf, das tut sie nie.
Es spricht aber nichts dagegen diesen Ort zu besuchen, dem Klerus als PRIVATPERSONEN ist das auch nicht untersagt. Wo liegt also der Ungehorsam?
„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“, das ruft nicht zu Ungehorsam auf. Wenn es aber um die Sache Gottes geht, geht das vor.
fg
Hiti
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#127   Beda   02:38:44 | Dienstag, 19. Januar 2010
Gregorianik ist so schön,
besonders am Weihnachtsheiligtag. Um hier auch noch nichts gesagt zu haben.
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#126   Hoher Priester   02:31:25 | Dienstag, 19. Januar 2010
Sacra musica,
dass ich nich lache. Obwohl bei uns in der Kathedrale der gregorianische Choral subversis verhindert wird.
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#125   Beda   02:26:55 | Dienstag, 19. Januar 2010
Was genau ist passiert?
Was geschah eigentlich mit diesem Sacra musica-Fake. Der Domkapellmeister hat mich schön ausgelacht.
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#124   Mathilde   22:16:09 | Montag, 18. Januar 2010
Die Gottesmutter erscheint nicht in Medjugorje
Die Muttergottes ruft niemals zum Widerstand gegen Amtspersonen der katholischen Kirche auf, deren Anweisungen zu missachten oder zu unterlaufen.
Die angeblichen Seher geben mit ihrem Leben kein Zeugnis ab, dass sie mit dem Heiligen in Berührung gekommen sind, sie führen ein verweltlichtes Leben im Wohlstand, ja Reichtum. Im übrigen sind nicht alle Aussagen dieser Erscheinung in Übereinstimmung mit der katholischen Lehre.
Die Gottesmutter ist keine tibetische Gebetsmühle, die 25 Jahre immer dasselbe in unzähligen Erscheinungen von sich gibt. Die Erscheinungen gehen immer weiter, damit wird eine echte Überprüfung verhindert, denn ein entsprechender Kirchenparagrafen besagt, dass nur abgeschlossen Erscheinungen komplett überprüft werden dürfen.
Medjugorje ist durch entsprechende Propaganda inzwischen ein Selbstläufer und versucht sich über die Masse oder einzelne Amtspersonen zu legitimieren.
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#123   Mary Cruz   18:42:29 | Montag, 18. Januar 2010
Der Vatikan hat noch keine Häresien festgestellt,
weil das mit den Anhängern der Religionen im Vatikan bestimmt auch so gesehen wird.
Meine Meinung nach meint die Gospa damit nicht die Gleichheit aller Religionen.
Die Anhänger anderer Religionen können immer noch konvertieren, die Hoffnung sollte man nicht aufgeben.
Schreibt jetzt das „Pfloimchen“ als Marcelus, oder was?
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#122   Marcelus   18:09:30 | Montag, 18. Januar 2010
Eine „Erscheinung“, die Häresien verbreitet, und zum Ungehorsam gegenüber dem Oberen aufruft,
ist nicht göttlichen Ursprungs – und eine solche Erscheinung wird deshalb auch nie als „himmlisch“ deklariert werden können.
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#121   Arkanum/kreuts.net †   18:06:31 | Montag, 18. Januar 2010
und „nicht übernatürlich“
ist gleichbedeutend mit constat de non supernaturalitate. :-D
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#120   Mary Cruz   18:01:58 | Montag, 18. Januar 2010
Es kann nicht bestätigt werden,
dass die Erscheinungen übernatürlich sind, ist kein endgültiges Urteil.
„Non constat de supernaturalitate“ ist ein Unterschied zu
„constat de non supernaturalitate“.
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#119   Arkanum/kreuts.net †   17:51:03 | Montag, 18. Januar 2010
Sie können doch lesen?
In der Erklärung von Zadar steht wörtlich:
Die Bischöfe haben von Anfang an die Ereignisse in Medjugorje durch den Bischof dieser Diözese (Mostar), durch die Kommission des Bischofs und durch die Kommission der Bischofskonferenz von Jugoslawien für Medjugorje verfolgt.
Auf der Basis dieser Untersuchungen kann bis jetzt nicht bestätigt werden, dass es sich hier um übernatürliche Erscheinungen und Offenbarungen handelt.
Das waren Untersuchungen bis 1991. 2006 wurde die letzte Untersuchungskommission gegründet und sie kam 2009 zu ihrem Resultat: nicht übernatürlich. Nur das steht bei CNA.
Um es verständlich zu machen: ich bekomme am Montag einen Geldschein, an dessen Echtheit ich zweifle. Die Polizei untersucht ihn und stellt am Freitag fest, daß es ein falscher Fuffziger ist.
Ersetzen Sie Montag durch 1991, Freitag durch 2009 und den falschen Fuffziger durch falsche „Erscheinungen“. Durch deren Falsifikation wurden die Zweifel nicht zerstreut, sondern bestätigt.
Kein Widerspruch vorhanden.
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#118   Mary Cruz   17:43:28 | Montag, 18. Januar 2010
Widerspruch bei CNA
Das war 2006, nicht 2009:
In 2006, the cardinal was involved in setting up a commission concluding that the alleged Marian apparitions were not supernatural.
Heute ist die offizielle Position der Bischöfe die Erklärung von Zadar:
Cardinal Puljic said that the official position of the bishops of Bosnia and Herzegovina is the one expressed by the then Bishops’ Conference of Yugoslavia in April 1991
Das ist auch die Aussage von Kardinal Schönborn.
Sie wollen es einfach nicht akzeptieren.
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#117   Arkanum/kreuts.net †   17:06:07 | Montag, 18. Januar 2010
da besteht kein Widerspruch.
Die Glaubenskongregation könnte jederzeit eine weitere Kommission einsetzen, aber niemand plant eine.
Kein Widerspruch.
Und weiter: die Erklärung von Zadar besagte, daß nach dem Wissensstand von 1991 die Übernatürlichkeit zweifelhaft war. Das steht in keinem Widerspruch dazu, daß sie 2009 ausgeschlossen wurde.
Das bestätigte auch der Kardinal: the doctrinal issue is solved – der lehramtliche Aspekt ist geklärt.
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#116   Mary Cruz   16:58:43 | Montag, 18. Januar 2010
Was denn nun, ja oder nein?
Die Nachrichtenagentur widerspricht den Aussagen des Kardinals:
Cardinal Puljic said that the official position of the bishops of Bosnia and Herzegovina is the one expressed by the then Bishops’ Conference of Yugoslavia in April 1991
„Still, at any given moment, the Congregation for the Doctrine of the Faith could establish an International Commission in order to study the case of Medjugorje,“ the cardinal remarked.
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#115   Arkanum/kreuts.net †   16:38:42 | Montag, 18. Januar 2010
Ergebnisse der Kommission
Das Ergebnis der Kommission liegt seit November 2009 vor: nicht übernatürlich. …ww.catholicnewsagency.com/…ssion_for_medjugorje/
In 2006, the cardinal was involved in setting up a commission concluding that the alleged Marian apparitions were not supernatural.
Eine weitere Kommission ist vom Vatikan nicht geplant:
Cardinal Vinko Puljic, Archbishop of Sarajevo and President of the Bishops’ Conference of Bosnia and Herzegovina denied press reports yesterday which claim that the Vatican is creating a commission to investigate the alleged apparitions of Medjugorje.
Die Glaubenskongregation …ww.catholicnewsagency.com/…ement_spokesman_says/ hatte sich wenige Tage zuvor erstmals ausdrücklich hinter die Ortsbischöfe gestellt und deren endgültige Jurisdiktion bestätigt:
Speaking on background, an official at the Congregation for the Doctrine of the Faith told CNA that the Roman dicastery remains behind the bishops of Bosnia-Herzegovina. „The local bishops have the ultimate authority on this matter, and their arguments against the alleged apparitions are doctrinally solid,“ the official said.
Da ist papanews.it einem Gerücht aufgesessen, das an anderer Stelle schon zuvor dementiert worden war.
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#114   DJM †   16:23:38 | Montag, 18. Januar 2010
@ Burgorus
Das mit der 23er glaube ich auch nicht. Allerdings glaube ich auch nicht, dass sich der Kardinal „papabile“ wäre. Im Gegenteil halte ich ihn für einen sehr integeren Mann. Ansonsten würde ich nicht posten „Herr Kardinal, bitte entfernen Sie das Mahnmal aus der Barbarakapelle“ udgl. Ob er nach Medjagorje pilgert oder nicht, ist mir schnurz. Ob Faber Homosegnungen im Dom macht, dagegen habe ich schon etwas. Sehr viel sogar. Also halte ich Faber für „strange“, aber nicht den Kardinal.
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#113   Burgorus   16:17:37 | Montag, 18. Januar 2010
@DJM @Lego @Konrad @marienkind
@DJM: Von der 23er-Theorie wusste ich nichts, halt auch nicht viel davon, besonders wenn man mit dieser Zahl Unglücksfälle etc. vergindet. Das könnte man mit jeder anderen Zahl genauso.
Zur Papstfrage: Kardinal Schönborn galt bereits bei der letzten Wahl als „papabile“, insofern halte ich das, was Lego sagte, für gar nicht so abwegig.
Ob es ihm dabei allerdings hilft, sich bei Medjugorje-Anhängern beliebt zu machen, ist eine andere Frage. Bekannter wird er zwar, Bekanntsein kann aber auch nachteilig sein.
Ich fände es nur schlecht, wenn jetzt, nachdem ein deutscher Antipapst die Ehre der Deutschen vermehrt hat, ein anderer deutscher Papst diese wieder zerstört; oder anders ausgedrückt, wenn dieselbe Korrektheit der Deutschen, die zur langsamen Rückeroberung des Sakralen genutzt wurde, jetzt zum Aufbau der Antichrist-Herrschaft genützt würde; wenn also der Antichrist den guten Ruf der Deutschen zur Verführung der restlichen Welt benutzte.
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#112   Mathias Wagener   13:24:20 | Montag, 18. Januar 2010
Medjugorje
Bis zu irgendwelchen Ergebnissen der Kommission sind dann aber auch keine negativen Konsequenzen zu ziehen.
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#111   Hoher Priester   00:56:09 | Montag, 18. Januar 2010
Habt Ihr die vatikanische Kritik zu diesem Angelonautenbuch
jetzt gefunden?
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#110   Nihil ex nihilo   17:47:48 | Sonntag, 17. Januar 2010
@HANS
Hat der Papst nun beide Schwerter, das Geistliche und das Weltliche …?
Vor allem soll er die Schreibmaschine, des Autors über das Buch „Herren und Knechte der Kirche“ haben, die er kaltlächelnd, pardon gewohnt grinsend und in wahrhaft „christlicher Weise“, nebst dessen Haus und Hof auch noch pfänden ließ.
Im Übrigen, dass Simon, der Sohn des Juda, als Fischer mit einem Schwert herum gelaufen sein soll, macht sich da keiner Gedanken drüber? Brauchte er wohl zum Fisch ausnehmen.
Überhaupt „Geistliches Schwert“, wenn man das schon hört! Erinnert an Waffen segnen, Familien ihre Mütter, sogar Kinder entreißen und verbrennen, der mit dem „geistlichen“ Schwert immer dabei, während dieser Mordszene (gekonnt pfäffisch Autodafé genannt) „Domine, Domine salvum fac“ singend und nachher den Hinterbliebenen noch die Rechnung für den geistlichen Beistand des wahrhaft teuflischen Aktes präsentierend.
Papstgeschichte, Kriegsgeschichte, und das nicht erst seit Damasus I) Mit Christus haben die nichts am Hut. Ein Blick ins Evangelium reicht.
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#109   DJM †   14:01:12 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Hans :: Kein Antimars
verstehe ich nicht.
Zwei-Schwerter-Theorie (auch Zwei-Gewalten-Lehre). Auf eine neutestamentliche Textstelle (Lukas 22,36-38 „Sie sagten: Herr, hier haben wir zwei Schwerter. Er erwiderte: Das genügt“) und deren Auslegung durch Papst Gelasius I. (492-496) und Gratian (Mitte d. 12.Jh.) stützte sich die Zwei-Schwerter-Theorie der röm. Kurie, mit der sie bei der Diskussion um das Verhältnis von Kirche und Staat argumentierte. Die beiden Schwerter der geistl. („spiritualen“) und der weltl. („temporalen“) Gewalt seien dem Petrus durch Christus verliehen; die Petrus-Nachfolger hätten das weltl. Schwert quasi als Lehen an den Kaiser weiterzureichen. Diesen papalen Hegemonialanspruch vertraten am deutlichsten Innozenz III. (1198-1216) und Bonifaz VIII. (in seiner Bulle „Unam Sanctam“, 1302). Um dem politischen Machtanspruch größeres Gewicht zu verleihen, suchte man die Zwei-Gewalten-Lehre aus Augustins „De civitate Dei“ abzuleiten. Die Vertreter des kaiserl. Standpunkts legten die Zwei-Schwerter-Theorie dahingehend aus, dass die durch die Schwerter symbolisierten Gewalten von Christus unmittelbar an den Papst bzw. an den Kaiser verliehen würden. Das geistliche Schwert des Papstes und das weltliche Schwert des Königs/Kaisers stünden gleichberechtigt nebeneinander (so auch Schwabenspiegel 1221-4). Ein Supremat des geistl. Schwertes könne allenfalls darin bestehen, dass es (nach Gratian) „nicht töte, sondern lebendig mache“.
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#108   Hans im Glück   13:48:37 | Sonntag, 17. Januar 2010
Die zwei Schwerter Theorie war der große Sündenfall
des Papsttums!
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#107   DJM †   13:42:54 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Hans
Hat der Papst nun beide Schwerter, das Geistliche und das Weltliche?
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#106   Hans im Glück   09:13:17 | Sonntag, 17. Januar 2010
Das ist eine kleine Herde, die ihm treu geblieben ist.
Sagt er da die Wahrheit oder lügt er?
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#105   DJM †   08:19:55 | Sonntag, 17. Januar 2010
Herr Kardinal!
Bitte hängen Sie den Brustkopf von der Wand.
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#104   marienkind   08:15:02 | Sonntag, 17. Januar 2010
*DJM*
Ganz schnell noch: In ktv wird soeben eine trid. Messe aus Wigratzbad übertragen.
Bin jetzt weg.
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#103   DJM †   08:13:30 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ marienkind
Dieser Denkprozess ist notwendig, um die Geister zu scheiden.
„Durch diese richtet sie als Königin des Friedens Botschaften an die ganze Welt. Darin ruft sie zum Frieden mit Gott und den Menschen auf.“
versus
„Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“ Matt 10,34 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt10.html
Ferse oder Kopf, Kopf oder Zahl?
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#102   marienkind   08:11:44 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ DJM
und im Wappen die Gospa und ein Heiligenschein
nein, nein, lieber nicht. Mit der Gospa wollen wir nicht spotten, ob sie nun in M* erscheint oder nicht.
Besser wäre dann der >:) in seinem Wappen.
Bin jetzt erst mal weg, meiner Sonntagspflicht nachzukommen.
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#101   DJM †   08:04:26 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ marienkind
und im Wappen die Gospa und ein Heiligenschein. O:)
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#100   marienkind   07:52:55 | Sonntag, 17. Januar 2010
Kairos
Sorry, habe das posting zu früh abgeschickt, bin auf die falsche Taste gekommen. Wollte sagen:
Lego könnte recht haben. Habe mal von einer Prophetie gehört, wonach der nächste Papst der Antipapst sein soll, nachdem die Loge den jetzigen Papst, der sich dann auf der Flucht befindet, für tot erklärt und einen neuen „Papst“ aus ihren Reihen wählt. Somit könnte Schönborn, der ja bekanntlich diesem Verein angehört, durchaus der nächste Papst = Antipapst sein.
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#99   Konrad   07:48:58 | Sonntag, 17. Januar 2010
Schönborn
wäre der ideale Nachfolger Benedikts XVI., wenn dieser 2012 an seinem 85. Geburtstag vielleicht zurücktritt – so wie Benedikt XVI. der ideale Nachfolger Johannes Pauls II. war – es wäre eine erneute Wiederauferstehung Europas als „Lumen Christi“ für die ganze Welt.
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#98   Kairos †   07:42:41 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ marienkind
schon so frühauf den füßen? Was wollen Sie uns mit ihrem posting sagen?
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#97   marienkind   07:39:10 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Lego
Seine Eminenz
hat nicht nur ein Ziel – er wll es auch erreichen:
PAPST WERDEN
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#96   DJM †   05:15:36 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Biene Maja
Ihnen fehlt vielleicht nur der richtige Rückenwind beim Surfen. Heute ist der erste Tag der neuen Woche. o^/
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#95   Biene Maja   03:27:14 | Sonntag, 17. Januar 2010
an alle
Guten Morgen oder für Euch gute Nacht mein Tag beginnt
es ist Sonntag der Tag des Herren habe durch gesurft
habe mich gefunden ich bin auch im Internet mit Artikel und Bild die Biene Maja munter
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#94   DJM †   03:09:59 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Burgorus
www.die23er.de/ kennen Sie sicherlich auch schon, oder? Was ist mit dem 25er? Ich meine die Erscheinungen bzw. Botschaften, welche von Medjugorje monatlich am 25. ausgehen sind doch etwaig symbolisch, oder? Es gibt bisher noch keine solche Festlegung auf dieses Datum in der Mariengeschichte. Was bedeutet nach der 23 demnach die 25?
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#93   Burgorus   03:03:45 | Sonntag, 17. Januar 2010
Die andere Buchstaben-666
ist natürlich die hebräische: das „w“ („waw“, geprochen „wau“) ist im hebräischen Alphabet der sechste Buchstabe.
Also heißt „www“ 666. Die „Eliten“ wollten natürlich das World Wide Web zur effektiven weltweiten Verwaltung der Menschen. Doch jetzt wendet es sich gegen sie, da es ihr Info-Monopol zu Fall bringt.
@Lego: Das Schönborn-„fff“ war doch sicher auch irgendeine Abkürzung. Wofür stand oder steht sie?
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#92   Sefirot   01:48:15 | Sonntag, 17. Januar 2010
Da kann ruri ja den alten
Wettersegen aus der linken Westentasche ziehen
und tapfer murmeln… ist ja nicht so lang…!
Redaktion benachrichtigen
#91   Lego   00:02:41 | Sonntag, 17. Januar 2010
Seine Eminenz und die Aufregung
Seine Eminenz
hat nicht nur ein Ziel – er wll es auch erreichen:
PAPST WERDEN.
Und das kann man nur so, wenn man ausserhalb des eigenen Landes für Aufregung und Aufssehen sorgt. Und Medjugorianer gibt es in Österreich zuhauf.
Daheim kennt man ja die Geschichte mit dem Tod seines Vaters, den er „in den grossen Orient“ verabschiedete… und dann die 666-Messen. Das ist die ureigene Erfingdung Seiner Eminenz (nannte sie allerdings nich mit Zahlen, sonderrn mit Buchstaben: fff-Messen. Man zähle mal nach, der wievielte Buchstabe das „f“ ist.)
Damit ist genug gesagt
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#90   Paulaner †   23:44:26 | Samstag, 16. Januar 2010
Na sssowas, das ist sie also auch nicht
Chico flojo:
der Himmel hängt voller Geigen…
und auf der Erde gibts nur Kleriker. Die einen haben Theologie studiert und die andern zahlen Kirchensteuer.
O:) :-D
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#89   chico flojo   23:35:28 | Samstag, 16. Januar 2010
@Paulaner
Die Katholische Kirche ist kein Kaufmannsladen, Sie dementsprechend auch kein „Kunde“ und das Lehramt, beruhend auf der Heiligen Schrift, keine „Betriebsanleitung“.
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#88   HeinrichderZweite   23:26:21 | Samstag, 16. Januar 2010
@Paulaner
es würde ja eh genügen, wenn die Kleriker auf ihren Stolz verzichten würden und mit ihren Klugscheißereien keinen Sektenunfrieden mehr in die Kirche trügen.
Die gläubigen Kleriker tun das ja. Der Unfriede geht immer von den bösen, ungläubigen Klerikern aus. Und dass es gilt die Bösen zu stoppen, das ist ja ein Allgemeinplatz. Wieviel Unfrieden und wieviele Tote etwa hat der unselige Martin Luther verursacht. Wenn man ihm die Toten aus den Religionskriegen anrechnet, und ich weiß keinen Grund warum man das nicht sollte, dann war er zu seiner Zeit das was Hitler zu der seinen war.
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#87   Paulaner †   23:20:02 | Samstag, 16. Januar 2010
Über die Privatsache…
Chico Flojo:
es würde ja eh genügen, wenn die Kleriker auf ihren Stolz verzichten würden und mit ihren Klugscheißereien keinen Sektenunfrieden mehr in die Kirche trügen.
Als Kunde erlaube ich mir, meine Notizen in die Betriebsaweisung zu schreiben. Die kirche ist kein Staat mit Legislative!
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#86   Kairos †   23:16:02 | Samstag, 16. Januar 2010
@ chico
Pardon ich bin auch für Genauigkeit, mein früheres Post, was sie zitieren („im Tod“), ist genau im Sinne von „im Moment des Todes“ zu verstehen.
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#85   wickerl   23:11:03 | Samstag, 16. Januar 2010
nicht exakt formuliert
Die richtige Formulierung wäre gewesen, die Bosheit zu reduzieren
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#84   chico flojo   23:11:03 | Samstag, 16. Januar 2010
@Kairos
Ich rede davon, dass die Möglichkeit besteht, dass der Mensch sich im Tod, angesichts der Liebe Gottes, für die Gemeinschaft mit Gott entscheiden kann.
Das war von Ihnen und widerspricht dem Katechismus – oder bedeutet „[…]im Moment des Todes“ etwas anderes als „im Tod“? Könnte man meinen. Mit ein bißchen Pedanterie kann man zu dem Schluß kommen, daß „im Tod“, also der Zustand, auf den „Moment des Todes“ als Augenblick folgt. Wie gesagt – mit ein bißchen Pedanterie.
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#83   HeinrichderZweite   23:08:05 | Samstag, 16. Januar 2010
@Paulaner
Geprüft werden nur Kleriker.
„Geprüft“ wird jeder, am jüngsten Tag, oder etwas früher, im persönlichen Gericht.
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#82   Kairos †   23:02:21 | Samstag, 16. Januar 2010
@ chico
Katechismus 1022:
„Jeder Mensch empfängt im Moment des Todes in seiner unsterblichen Seele die ewige Vergeltung. Dies geschieht in einem besonderen Gericht, das sein Leben auf Christus bezieht – entweder durch eine Läuterung [Vgl. K. v. Lyon: DS 857-858; K. v. Florenz: DS 1304-1306; K. v. Trient: DS 1820] hindurch oder indem er unmittelbar in die himmlische Seligkeit eintritt [Vgl. Benedikt XII.: DS 1000-1001; Johannes XXII.: DS 990] oder indem er sich selbst sogleich für immer verdammt [Vgl. Benedikt XII.: DS 10].“
Ichhabe nichts davon infragegestellt. Oder wo habe ich dies getan. Ich glaube sogar vielmehr daran, dass der Mensch nicht verdammt wird, sondern er sich selbst verdammt, in dem er in Gottferne verbleiben will. Und diese Auffassung sehe ich durch Kat 1022 gedeckt.
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#81   chico flojo   22:59:10 | Samstag, 16. Januar 2010
@Paulaner
was die Gläubigen glauben, ist Privatsache.
Ist es nicht – z.B. sind die Dogmen der katholischen Kirche glaubensverpflichtend und die sind keineswegs Privatangelegenheit, sondern Sache des Lehramtes. Wenn Sie so etwas sagen, dann spielen Sie jenen in die Hände, die eben genau die Verbannung des Glaubens in das sog. Private fordern, um damit der Kirche die göttliche Pflicht und somit das Recht zur Verkündigung und Mission zu untersagen. Außerdem hat DJM nicht die „Verantwortung nach oben abgeschoben“, sondern das Lehramt in Gestalt des Papstes Johannes Paul II – übrigens zu seiner Zeit sichtbares Oberhaupt der Katholischen Kirche – als Untermauerung einer Tatsache herangezogen.
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#80   Paulaner †   22:45:33 | Samstag, 16. Januar 2010
Der Vatikan ist nur für die Lehre verantwortlich,
DJM:
was die Gläubigen glauben, ist Privatsache. Geprüft werden nur Kleriker.
Erscheinungen sind nicht im Lehrumfang enthalten.
Verantwortung nach oben abschieben ist LÄCHERLICH.
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#79   chico flojo   22:44:56 | Samstag, 16. Januar 2010
@Kairos
Sie wissen nicht, was Sie sagen. Und – was ist jetzt mit 1022? Ach ja – und Satan gibt’s auch nicht? Das ist aber nicht mehr – überhaupt nicht mehr katholisch – noch nicht mal protestantisch bzw. lutherisch – ach, das ist gar nichts.
Es ist wirklich nicht zu fassen. Ihr schmeißt alles, aber auch wirklich alles über den Haufen. Mensch, Leute, lest in der Bibel!! Ja – macht ihr – schön. Und dann pickt ihr euch fein säuberlich heraus, was in eure Traumwelt passt und alles andere fliegt raus und darf auch nicht angesprochen werden. Ihr seid Zerstörer und Feinde des Glaubens.
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#78   Mary Cruz   22:43:55 | Samstag, 16. Januar 2010
@ marienkind:
Das mit den UFOs über Haiti wissen Viele aus den Medien.
Das andere ist von einem Theologen der römischen Kurie. Das heißt also nicht, dass ich diese Seiten lese.
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#77   Kairos †   22:39:17 | Samstag, 16. Januar 2010
@ marienkind
leiden Sie unter Verfolgungswahn?
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#76   marienkind   22:36:58 | Samstag, 16. Januar 2010
Burgorus
:)3 Stimmt! Denn das, was man nicht kennt, fürchtet man auch nicht.
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#75   Burgorus   22:35:07 | Samstag, 16. Januar 2010
„Der größte Erfolg des Teufels besteht darin,
dass man glaubt, dass es ihn nicht gibt.“
Von Papst Johannes Paul II., dem Sinn nach zitiert.
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#74   marienkind   22:30:57 | Samstag, 16. Januar 2010
Mary Cruz
Okkultismus: Diese Seiten lese ich nicht
Naja, ? ? ?
Ufonauten über Haiti und Engel-Raumschiffe gehen aber auch in diese Richtung.
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#73   DJM †   22:26:48 | Samstag, 16. Januar 2010
Weihrauch
gilt lt. Wikipedia seit 1570 bereits als Vorschrift im Hochamt. info de.wikipedia.org/wiki/Weihrauch
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#72   Kairos †   22:24:48 | Samstag, 16. Januar 2010
@ chico
Genau Chico, Weihrauch ist Firlefanz. Da liegen Sie ganz richtig. Und das mit dem Satan ist auch Firlefanz.
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#71   r.ruhrgebietler   22:21:24 | Samstag, 16. Januar 2010
Satan – Vater der Lüger
„Wißt ihr, wer heute auf der Welt regiert? Nicht der, der sich auf der Welt geopfert hat! Das bin ich! Den… (= Nazarener) haben die meisten verlassen. So blöd! Das ist eine kleine Herde, die ihm treu geblieben ist.“
Satan über sich und sein Wirken auf der Erde…
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#70   chico flojo   22:11:04 | Samstag, 16. Januar 2010
@Kairos
Was soll denn dieser Firlefanz schon wieder? Lesen Sie lieber im Katechismus 1022.
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#69   mr. cologne †   22:07:37 | Samstag, 16. Januar 2010
Was für ein Glück,
dass es doch die Men in Black www.youtube.com/watch?v=m_Xu1BzJvvs gibt. Die fungieren quasi als moderne Inquisition
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#68   Kairos †   22:04:02 | Samstag, 16. Januar 2010
Der Rauch des Satans
ist sicherlich der Weihrauch. Und den sollten wir wirklich abschaffen
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#67   Mary Cruz   22:02:25 | Samstag, 16. Januar 2010
@marienkind:
Diese Seiten lese ich nicht. Und Sie wissen doch, was Papst Paul VI. damit gemeint hat.
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#66   Kairos †   22:00:00 | Samstag, 16. Januar 2010
prälat
brauchen Sie ein neues T-Shirt?
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#65   Prälat Hinter †   21:57:10 | Samstag, 16. Januar 2010
Okkultimus wie in Medjugorje auch…
Vielleicht ist der Schönporn deshalb dort hin, um neue T-Shirts zu verteilen…
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#64   marienkind   21:45:23 | Samstag, 16. Januar 2010
Mary Cruz
Wie sagte schon Papst Paul VI: „Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen“.
Das ist Okkultismus in Reinkultur.
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#63   Mary Cruz   21:43:02 | Samstag, 16. Januar 2010
@ KarlBorromäus:
Diese Seiten lese ich gar nicht. Wollte nur etwas über den Kurienmitarbeiter Corrado Balducci finden.
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#62   KarlBorromäus   21:40:06 | Samstag, 16. Januar 2010
@Mary Cruz
Deine angegebene Seite ist satanische Esoterik unter dem Deckmantel katholischer Lehre; u.a. wird Channeling www.aliasinfo.ch/…uelle-einsichten.htm beworben, i.e. drogeninduzierte Trancezustände, in denen Dämonen gutgläubige Menschen belügen.
Die Seite ist auf einen Riger Jac aus Salmsach angemeldet. Ich kenne diesen Mann nicht näher, dürfte allerdings eine dubiose Gestalt sein.
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#61   Rose im Kreuz   21:36:45 | Samstag, 16. Januar 2010
Schönborns T-Shirts für den Hl. Vater
Hat Schönborn dem Hl. Vater auch ein T-Shirt geschenkt, die er auf folgender Seite bewirbt:
…aufbauen-statt-abhauen.at/
Eines der von Schönborn beworbenen T-Shirts war mit „Benedikt ist ungeschickt“ bedruckt.
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#60   Mary Cruz   21:26:29 | Samstag, 16. Januar 2010
Corrado Balducci, ein enger Vertrauter des Papstes
und ein hochrangiges theologisches Mitglied der Kurie:
www.aliasinfo.ch/…kontakt-ist-real.htm
degufo.alien.de/news/2007/index.php
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#59   Prälat Hinter †   21:08:51 | Samstag, 16. Januar 2010
„Angeli in Astronave“ erschienen im Verlag UNIVERSELLES LEBEN ???
Und dann blöderweise auch noch von einem senilen Kurienkleriker vorgestellt – was hat er dafür kassiert ???
Ist ja der Knaller !
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#58   chico flojo   21:04:40 | Samstag, 16. Januar 2010
@Mary Cruz
Was um Himmels Willen ist das? :-O
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#57   Prälat Hinter †   20:59:38 | Samstag, 16. Januar 2010
Ja, ja LM kreisende Bewegungen vor meinem Kopf machen viele auch, die ihren Beitrag hier lesen
Haben Sie auch schon seit 1982 Dauer-Erscheinungen, wohnen Sie auf der Baumgartnerhöhe ???
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#56   Beda   20:59:35 | Samstag, 16. Januar 2010
Noch ein Link zum Seamaster (Poseidon) of The Boot of The Angels
…heissglumpatverreckts.com/…ary/PoseidonSays.JPG
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#55   Mary Cruz   20:59:09 | Samstag, 16. Januar 2010
Das Buch
von Giorgio Dibitonto heißt: „Angeli in Astronave“
Als 1983 darum Dibitonis Buch Angeli in Astronave erschien wurde es von einem Mitglied der vatikanischen Kurie öffentlich in einer Buchhandlung vorgestellt…
www.lacrimosa.ch/…/forum/viewtopic.php?t=4470&sid=2f3…
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#54   LM.   20:53:43 | Samstag, 16. Januar 2010
ich denke vielmehr
dass der papst den kardinal beglückwünscht hat für seine entscheidung und daß er es, wie schon sein vorgänger auch, bedauert, selber nicht dorthin pilgern zu können da die endgültige entscheidung, die ja ohnehin schon klar ist, auch formal über die bühne gegangen ist.
danach hat er ihm wohl die hand auf die schulter gelegt und lächelnd gesagt: „lieber bruder christopf, das mit dem peric bitte nicht ernst nehmen“ wobei er beim wort „peric“ mit der hand kreisende bewegungen vor dem kopf machte.
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#53   Beda   20:38:21 | Samstag, 16. Januar 2010
Das Buch heisst richtig:
Megaläs bouläs agge[los] in nautio. Vgl. Introitus zu Weihnachten am Tag, abgebildet im O. R., deutsche Wochenausgabe von letzter Woche.
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#52   Mary Cruz   20:28:36 | Samstag, 16. Januar 2010
Dann müsste es ganz einfach sein,
die gleichen Videos herzustellen; aber so, dass die Palmblätter sich bewegen.
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#51   Beda   20:24:23 | Samstag, 16. Januar 2010
Das Buch heisst rîchtig:
Megales Bouläs Aggelos in nautiis.
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#50   DJM †   20:23:30 | Samstag, 16. Januar 2010
@ Paulaner
Na und ist keine Rechtfertigung für die Unordnung.
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#49   Beda   20:20:56 | Samstag, 16. Januar 2010
Theologen sind nicht demütig und voller Phantastereien.
Anathema sit. (DH Nr…)
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#48   Paulaner †   20:18:22 | Samstag, 16. Januar 2010
Theologisch ausgebildete Menschen haben Probleme mit timeline und Logik.
Nicht alle aber fast alle.
Es kann schon sein, daß es in M* einmal eine Erscheinung gegeben hat oder einige.
Na und?
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#47   Beda   20:17:32 | Samstag, 16. Januar 2010
Und hier noch die Papstschifffahrt auf dem Rhein
www.vatican.va/…ram_20050720_ge.html
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#46   mr. cologne †   20:15:03 | Samstag, 16. Januar 2010
Das sind keine
Engel in den Sternenschiffen, dass sind Adolf und Germar Rudolf in ihren Reichsflugscheiben :-D
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#45   Arkanum/kreuts.net †   20:12:59 | Samstag, 16. Januar 2010
hier haben wir die Geschichte des Videos …
es war ein simpler Test gizmodo.com/…eo-creator-uncovered mit neuartiger Videosoftware. Auch der Hersteller ist bekannt – er hatte nie die Absicht, die Existenz von „Ufos“ zu beweisen.
Ein herrliches Beispiel, wohin Leichtgläubigkeit führen kann. :-D :-D
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