Kardinal Meisner von Köln sieht die Versöhnung mit der Piusbruderschaft als Aufgabe des Papstes. Die typisch deutsche Kritik am Papst stößt in Rom auf Unverständnis.
(kreuz.net, Köln) „Vater Staat holt sich immer mehr Kompetenzen heran. Vater Staat aber ist weder zeugungs-
noch liebesfähig.“
Das sagte der Kölner Erzbischof, Joachim Kardinal Meisner (76), am Freitag im Interview
mit der Bonner Tageszeitung ‘General-Anzeiger’.
Der Kirchenfürst wies darauf hin, daß achtzig Prozent
der Kinder mit Vater und Mutter zusammenleben: „Wenn ich aber in die Zeitung schaue, dann heißt es immer,
wir brauchen Ganztagsschulen und alles mögliche, denn die Familie kann die Kinder nicht mehr erziehen.“
Der Staat müsse für die Familien sorgen, die ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen können: „Das ist aber
nicht das Gros.“
Der Kirchenfürst betont, daß die meisten Väter und Mütter ihre Kinder „in hoher
Verantwortung und Kompetenz“ erziehen. Das müsse viel mehr in den Vordergrund gerückt werden.
Die Familie
dürfe nicht durch die Sanktionierung anderer Modelle des Zusammenlebens abgewertet werden: „Die Familie
ist etwas Heiliges.“
Kardinal Meisner erinnert an die Rolle der Familie in der Schöpfungsordnung: „Deshalb
kann ich nur sagen: Hände weg von den Familien.“
Erzieherinnen könnten Vater und Mutter nicht ersetzen:
„Es müßte das Bestreben der Politik sein, die Familie in den Stand zu versetzen, daß die Mutter oder
der Vater wenigstens in den ersten Jahren zu Hause bleiben kann.“
„Einer dieser Lefebvrianer“
Angesprochen
auf die Gespräche mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. sagte der Kardinal, daß der Papst die Einheit
der Kirche zu wahren habe:
„Der Vater muß dem verlorenen Sohn doch wenigstens die Arme ausbreiten.“
Daß dieses positive Anliegen in eine solche Schieflage gekommen sei, liege daran, daß „einer dieser
Lefebvrianer“ angeblich den deutschen Holocaust geleugnet habe: „Das hätte die Administration im Vatikan
allerdings wissen müssen.“
Kritik an Benedikt XVI. macht den Kirchenfürst traurig: „In Rom sagen mir
Kollegen oft: »Wir verstehen euch Deutsche nicht. So ein Papst ist wie Johannes Paul II. ein Jahrhundertpapst.«“
Kardinal Meisner bewundert den Papst und sieht, wie er in aller Welt geschätzt wird.
Dem Priestermangel
kann Kardinal Meisner auch etwas Positives abgewinnen. Er befreie von der angeblichen Klerikerkirche und
bringe das „Laienelement“ mehr zum Tragen.
„Ich habe noch viel vor“
Angesprochen auf seine 21jährige
Amtszeit als Erzbischof von Köln bedauerte der Kardinal, daß die Zahl der Katholiken, der Priester,
der Kinder und der Eheschließungen abgenommen hat:
„Ich bin froh, daß wir eine ganze Reihe neuer geistlicher
Gemeinschaften haben, die das geistliche Leben wesentlich mittragen. Wir haben ein gutes Klima im Klerus.“
Nachdem Kardinal Meisner im letzten Jahr zum 75. Geburtstag seinen Rücktritt eingereicht hat, bat ihn
der Papst, bis auf weiteres im Amt zu bleiben: „Aber ich habe ihm auch gesagt, ich will sagen dürfen,
jetzt geht’s nicht mehr.“
Kardinal Meisner hat auch seine Mitarbeiter verpflichtet, es ihm zu sagen,
wenn sie spüren, daß es für ihn Zeit ist, zu gehen: „Ich spüre schon, daß ich nicht mehr sechzig
bin.“
Der Umstieg in den Ruhestand gelinge nur, wenn man geistig noch frisch ist: „Ich hab noch viel
vor. Ich will zum Beispiel noch zwei Bücher schreiben.“
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94 Lesermeinungen
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Matthäis Drei: BXVI Dann führen Sie doch bitte die päpstlichen Thesen auf, die berechtigter Kritik
bedürfen. Daß 68er, politisch Korrekte, Anhänger der Diktatur des Relativismus und der Gender-Revolution
in ihrer Orientierungslosigkeit den Papst kritisieren, ist verständlich. Gegen aufbauende Kritik ist
ohnehin nichts einzuwenden, aber die desruktive Kritik der genannten Kreise ist in iher Orientierungslosigkeit
nicht ernst zu nehmen.
eigentlich richtig Herr Guttenberger, aber eben nicht ganz richtig, wie sehr vieles im Katholizismu…
In Deutschland wird der jetzige Papst tatsächlich…in unverständlicher Weise kritisiert. Ganz richtig
lautet der Satz so: In Deutschland wird der jetzige Papst tatsächlich in FÜR SIE unverständlicher Weise
kritisiert. Die Menschen, die ihren Verstand nicht gegen Ihre mittelalterliche Form des Glaubensfeudalismus
eingetauscht haben, verstehen die Kritik am Papst schon. Und stimmen mit ihr überein. Der Papst hat -für
Katholiken- möglicherweise immer Recht (sein Primat), trotzdem darf sich auch ein Papst nicht alles erlauben.
Auch für Kirchenfürsten gibts Grenzen. Früher durften die Kirchenhierachen diese Grenzen -fast- ungestraft
missachten; Sie erinnen Kaiser Heinrich und seinen Gang nach Canossa? Heute gibts eben offene Kritik,
wenn ein Kirchenfürst, heisse er Meisner, Mixa oder eben Ratzinger, seine Grenzen so offen verletzt.
So wie das für jeden normalen Menschen gilt; sogar für Bischöfin Käsmann.
Blaukohl: „biblisch-katholisches Völkermorden“ Was haben die dort erwähnten Kriege mit dem Christentm
allgemein und mit der katholischen Kirche insbesondere zu tun?
@Jörg Guttenberger, Köln wenn Eltern so ein biblisch-katholisches Völkermorden wie in „4. Buch Mose
31,1ff“nicht weiter lehren wollen so ist das nur zu befürworten. Gott sein dank wenn solche religiöse
Erziehung nicht mehr stattfindet. Für mich ist das durchaus verständlich.
Kardinal Meisner hat Recht. In Deutschland wird der jetzige Papst tatsächlich von einem Club von Miesmachern,
politisch Korrekten, 68ern und sonstigen Schwätzern in unverständlicher Weise kritisiert. Danke für
den wichtigen Hinweis, daß immer noch 80 % der Eltern ihre Kinder zu hause selber erziehen. Seine positven
Gesichtspunkte zum Priestermangel kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Meist wird der Grund übersehen:
wegen des stark abgespeckten Bekinderungsgrades von Paaren im reproduktionsfähigen Alter sinkt natürlich
auch die Zahl der Priesteramtskandidaten. Schließlich hat die Wirtschaft ebenfalls Nachwuchssorgen. Ein
weiterer Punkt sich die trauscheinlosen Paare, die ihrem Nachwuchs aus verständlichen Gründen eine verantwortungsbewußte
religiöse Erziehung vorenthalten. Die 68er Ideologie hat mit Verantwortung ebenfalls wenig im Sinn. Die
in der Tat völlig deplazierten Äußerungen sind rein politischer Natur und dürfen auf keinen Fall die
kirchliche Einheit behindern. Wir dürfen hoffen, daß dieser unmögliche Bischof auf Dauer kalt gestellt
bleibt. Mit dem Hinweis, Rom hätte von der Angelegenheit wissen müssen, fällt Meisner dem Papst unnötig
in den Rücken.
freut mich zu hören denkender … Die Kirche braucht keine Mitglieder… … dann ists nämlich auch
vorbei mit Macht und Einfluss. Dann kann Mixa seinen Herd-Befehl gegen Frauen auf dem Klo aufhängen und
Meisner seine entarteten Entgleisungen gerne in der Pfeife rauchen. Ad maiorem dei gloriam!
#90 Denkender 18:22:25 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Matthäus drei: Du hast es zwar nicht erfaßt, um was es geht, aber was die Kirchenmitglieder betrifft:
Die Kirche braucht keine Mitglieder. Die Menschen brauchen die Kirche oder Sie landen in der Hölle.
Richtig Denkender, aber … Denkender: Ein gutes Argument >>Und der Sklavenhalter sagt: „Mein Haus gehört
mir, und natürlich auch der Sklave im Haus, den ich, wenn ich lustig bin, töten kann.“<< … ein gutes
Argument GEGEN den allumfassenden Machtanspruch der römisch-katholischen Kirche. Aber wie gesagt, die
alten Männer im Vatikan bekommen gerade die Quittung dafür: leere Kirchen, verlorene Glaubwürdigekit.
#88 Denkender 16:54:32 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Ein gutes Argument Und der Sklavenhalter sagt: „Mein Haus gehört mir, und natürlich auch der Sklave
im Haus, den ich, wenn ich lustig bin, töten kann.“
Was haben der die Vatikanesen und die übrigen Herren Kleriker mit dem Staat gemeinsam? Eine sagenhaft
scharfe Beobachtung hat Herr Meisner aus Köln, auf den Punkt gebracht: [fett]„Vater Staat holt sich immer
mehr Kompetenzen heran. Vater Staat aber ist weder zeugungs- noch liebesfähig.“[fett] :(3
@prälat hinter lieber mitbruder im bischöflichen amt. bin grade erst hereingeschneit. aber das wollte
ich auch sagen: meisner ist weder zeugungs- noch liebesfähig! , bist mir zuvorgekommen…lg
@Burgorus Und der Sklavenhalter sagt: „Mein Haus gehört mir, und natürlich auch der Sklave im Haus,
den ich, wenn ich lustig bin, töten kann.“ Mit dem Unterschied, dass die Kirche völlig willkürlich
befiehlt, wer ein Mensch sein darf und wer nicht. Sklaven waren keine Menschen im juristischen Sinne,
sondern hatten den Status von Haustieren. Mit Sklavenhaltung hatte die katholische Hierarchie noch nie
ein Problem. Das Problem hat sie immer nur, wenn es um die Herrschaft über Fauen geht. Oder deren Bäuche.
Da reagiert der katholsiche Klerus schnell hysterisch. Siehe Mixas Befehl Frauen an den Herd! Oder eben
die immer wieder geänderte Meinung zu Schwangerschaftsabbrüchen. Aber die Kirchenbeamten bekommt gerade
die Quittung dafür: LEERE KIRCHEN!
#82 Begeisterter 09:50:03 | Mittwoch, 20. Januar 2010
ohne kardinal meisner wäre die kirche in deutschland schon längst komplett abgefallen, danken wir für
diesen mahner in der wüste. er, der uns in diesen schweren zeiten, noch worte des lebens und der liebe
spricht. möge dieser wunderbare kardinal noch viele jahre so segensreich wirken.
Nun, michaelemaria, mit Iher Absonderung „ Kardinal Meisner soll seinen Platz räumen. Er hat das Erzbistum
Köln ruiniert. Mit seinen weltfremden Ansichten zur Familienpolitik gibt er die katholische Kirche der
Lächerlichkeit preis.“ geben Sie sich der Lächerlichkeit preis. Größeren Schwachsainn als den von
ihnen berzapften, gibt es wohl kaum noch. Was Sie als katholisch bezeichnen, ist meilenweit davon entfernt.
Sie ghören offenbar auch zu der Spezies rheinischer Frohnaturen, die deshalb gegen den Kardinal polemnisieren,
weil er nicht den sagenhaften pseudokatholischen Schlendrian rheinischer Prägung mitmacht, der verkürzt
in dem bezeichnenden rheinischen Karnevalslied widergegeen werden kann: wir kommen alle , alle in den
Himmel“. Der Kardinalö aber verkündet Christus den Gekreuzigten und die Fülle des kath. Glaubens. Dass
Sie damit nicht leben können liegt offensichtlich daran, dass Sie sich innerlich eben schon zu weit vom
kath. Glauben entfernt haben. Nun meinen Sie. Ihr Gewissen dadurch beruhigen zu können, dass Sie diejenigen,
die wie Johannnes der Täufer zur Umkrehr aufrufen, mundtot machen wollen. Wollen Sie auch den Kopf des
Kardinals auf einem goldenen Tablett??? Sie sollten besser schweigen und Ihren sagenhaften verbalen Quatsch,
der mit dem kath. Glauben und der kath. Kirche aber auch gar nichts zu tun hat, besser herunterschlucken.
Leute wie Sie ruinieren die Kirche, weil Sie diese dem Relativismus unterordnen und offenbar damit der
Sinn- und Wertlosigkeit preisgeben wollen. Kehren Sie besser um!
#80 Begeisterter 09:21:08 | Mittwoch, 20. Januar 2010
lateiniheini – schämen sie sich zu meinem Freundeskreis gehören auch Lesben, Schwule und CDU-Mitglieder…
dass sie mit solchen sündern befreundet sind. die homo-verfehlung können sie niemals gut heißen als
christ. und lesben/schwule sind üble kampfbegriffe bewegung, natürlich handelt es sich bei diesen menschen
um perverse, homoperverse um genau zu sein.
Ach das alte Feministinnenthema: „Mein Bauch gehört mir“. Und der Sklavenhalter sagt: „Mein Haus gehört
mir, und natürlich auch der Sklave im Haus, den ich, wenn ich lustig bin, töten kann.“
Augenscheinlich ist der Kardinal für DIESE Tatsache völlig blind! Kardinal Meisner: „Vater Staat holt
sich immer mehr Kompetenzen heran. Vater Staat aber ist weder zeugungs- noch liebesfähig.“ Mutter Kirche
will immer mehr Macht über die Menschen, vor allem natürlich über die Bäuche der Frauen! Mutter Kirche
aber ist weder zeugungs- noch liebesfähig.
#73 PeterHummel2 21:54:46 | Dienstag, 19. Januar 2010
@lateiniheini Viele von den Dingen, die joberens sagt, höre ich häufig genug von römisch-katholischen
Bekannten, Freunden, Familienangehörigen … Das glaube ich ja gerne, das höre ich auch hin und wieder,
aber deshalb bleibt es doch dabei: Was katholisch ist und was nicht, bestimmt – trotz Vaticanum II – immer
noch das Lehramt der katholischen Kirche, und nicht Joberens, oder Bekannte, Freunde, Familienangehörige,
die sich als katholisch bezeichnen. Das können Sie wenden und drehen, wie Sie wollen: Davon beißt die
Maus keinen Faden ab, und wenn Joberens sich auf den Kopf stellt und mit seinen Beinen HURRA schreit!
#72 lateiniheini 21:53:22 | Dienstag, 19. Januar 2010
@LM… Schön! Lieber einen vertrottelten Freundeskreis als gar keinen… Außerdem wissen Sie ja,
zu meinem Freundeskreis gehören auch Lesben, Schwule und CDU-Mitglieder…
lateiniheini Viele von den Dingen, die joberens sagt, höre ich häufig genug von römisch-katholischen
Bekannten, Freunden, Familienangehörigen… übrigends alles überzeugte Katholiken, die aber oft so
ganz und gar nicht mit ihrer Kirche zufrieden sind! Meine röm.-katholischen Freunde und Familienangehörigen
(und das sind die meisten) gehen ab und zu in evangelische Gottesdienste (auch zum Abendmahl) und ermuntern
mich, an der Kommunion teilzunehmen. schön diese aussage weist höchstens auf einen vertrottelten freundeskreis
hin aber nicht auf eine etwaige katholizität berensens.
#70 lateiniheini 21:36:50 | Dienstag, 19. Januar 2010
@PeterHummel2 Also zum eine – wenn ich hier jede Aussage, die mancheiner hier machen würde, auf ihren
Wahrheitsgehalt überprüfen würde, käme ich nicht mehr zum arbeiten, essen und schlafen! Und jemand,
der solche Thesen vertritt wie dieser Joberens, mag zwar alles und jedes sein, aber bestimmt kein Katholik!
Wenn Sie sich da mal nicht täuschen! Viele von den Dingen, die joberens sagt, höre ich häufig genug
von römisch-katholischen Bekannten, Freunden, Familienangehörigen… übrigends alles überzeugte Katholiken,
die aber oft so ganz und gar nicht mit ihrer Kirche zufrieden sind! Meine röm.-katholischen Freunde und
Familienangehörigen (und das sind die meisten) gehen ab und zu in evangelische Gottesdienste (auch zum
Abendmahl) und ermuntern mich, an der Kommunion teilzunehmen. Entweder ist es das Rheinland, mit seinen
einfachen, menschlichen, aber selbst denkenden Katholiken oder …ich weiß nicht! Naja, dann sind wohl
alle Leute, die ich kenne und gern habe in Ihren Augen keine Katholiken…auch egal, ich mag sie trotzdem!
#69 PeterHummel2 21:20:37 | Dienstag, 19. Januar 2010
@lateiniheini: Joberens Dass Sie sich als Anwalt von Joberens hier aufspielen, wundert nicht sehr. … und
eine persönliche Meinung kann man wohl kaum als Lüge bezeichnen. Sehr richtig! Es geht hier nicht um
die persönliche Meinung von Joberens, sondern um seine Lügerei im Zusammenhang mit seinem Brief an „Bruder
Papst“. Machen Sie sich vielleicht die Mühe und lesen unter dem kreuz.net-Artikel vom 9.11.09 „Erzbischof
Zollitsch verkündet ‘vollkommenen Unsinn’“ den Eintrag von Joberens um 20.14 Uhr am gleichen Tag: Darin
verkündet er vollmundig, dass verschiedene (!) Zeitungen diesen unsäglichen Brief veröffentlicht hätten.
Auf die wiederholten Bitten von mehreren Usern, u.a. Jubärens und mir, wenigstens eine (!) davon zu benennen,
gibt er keine Antwort! Und warum: Weil es keine gibt! Sonst wäre es doch mehr als einfach, auf diese
einfache Frage eine einfache Antwort zu geben! Ich weiß ja nicht, wie lange Sie hier schon reinschauen,
doch es gibt noch etliche andere Einlassungen von Joberens, die nicht der Wahrheit entsprechen. Und: Jeder
Beitrag von Joberens ist deshalb eine Provokation, weil er sich „als einfacher, selbst denkender Kartholik“
bezeichnet. Einfach mag er ja sein, aber „selbst denkend“? Und jemand, der solche Thesen vertritt wie
dieser Joberens, mag zwar alles und jedes sein, aber bestimmt kein Katholik!
#68 lateiniheini 20:58:25 | Dienstag, 19. Januar 2010
@peterhummel2 Also, Moment mal! Ich lese zwar auch öfter die Beiträge von joberens! Die sind ja wohl
total friedlich und soft! Er sagt seine Meinung…und eine persönliche Meinung kann man wohl kaum als
Lüge bezeichnen! Offensichtlich ist es wohl so, dass joberens hier einfach nicht toleriert wird! Er hat
seine Meinung- und gut so! Und vor allem auch gut, dass er sich hier nicht auf jede Provokation einlässt
und einfach seine Beiträge schreibt! Es ist immer wieder schön zu sehen, dass ständig nur Ihr darauf
reagiert! Einfach schön! Kaum schreibt joberens wieder mal was, da kommt ihr aus euren Löchern! Was
er schreibt, mag man kritisieren oder man mag zustimmen, aber mit Lügen und Provokation haben die Beiträge
von joberens am allerwenigsten zu tun!
#67 PeterHummel2 20:52:49 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Joberens Diese Frage wäre sicherlich wert eingehend diskutiert zu werden. So hast Du heute mittag um
12.34 h an Prälat Hinter hier in diesem Form geantwortet. Ich habe Dich aufgefordert, die Diskussion
zu beginnen. Und was ist passiert? Genau das, was ich erwartet habe: Nichts! Warum schwadronierst Du hier
nur herum und redest geschwollen daher? Dann stelle Dich doch einmal einer Diskussion anstatt groß daherzureden.
Aber das tust Du nicht! Da wirfst Du lieber wieder mit Stammtischparolen um Dich und wunderst Dich dann,
wenn Du von niemand ernstgenommen wirst. Ja, Josef, so ist das im Leben: Wer nur Unsinn verzapft und dazu
auch noch die Leute belügt, der schießt sich selber ins Aus!
Kirchenbegriff @ chico Es ist natürlich dogmatisch richtig, das DIE KIRCHE nicht sündigen kann. Ein
Problem ist natürlich immer die Kommunikation mit der säkularen Welt: wenn die DIE KIRCHE hört, denkt
sie an das ganze äußere Gerassel. Wenn ich bspw. sage: „Die Kirche hat im 3. Reich versagt.“ (ich will
jetzt mal dahingestellt sein lassen, ob das stimmt) – dannn redet die Öffentlichkeit nicht von der in
Christus gründenden Heilsinstanz, sondern von dem ganzen Äußeren: Papst, Klerikern, repräsentativen
Laien … Wenn bspw. die Bischöfe in einem Land gemeinsam einen Diktator legitimieren und sich in Schuld
verstricken, sagt die Öffentlichkeit: „Die Kirche von xy hat versagt, kolaboriert.“ Leugnet damit aber
nicht, dass der mystische Leib Christi von Schuld frei bleibt, spricht von „Kirche“ als etwas anderes.
Auch dieser Aspekt muss gedacht werden, wenn ich zu schnell die Totalidentität der Kirche Jesu Christi
mit der Römisch-Katholische Kirche behaupte. Das Versagen einzelner oder auch organisierter Teile der
kirchlichen Organisation stellt das Heilswerk Christi nicht in Frage. Wichtig wäre es, öffentlich auch
immer wieder klar zu sagen, was denn gemeint ist, wenn wir im Glauben von KIRCHE reden. SignSal
Hier nochmal der Link für Sie www.stern.de/…prediger-585720.html Einige der „Höhepunkte“: „Mitleid
erregen ja, aber mit Unterhaltungswert“, rät das Buch. Wahrheit spielt keine Rolle. Pfarrer Meurer sagt:
„Die Wahrheit kann jeder. Gut lügen ist die wahre Kunst“. Vergangene Woche ließ er in seiner Kirche
für den Bau einer Großmoschee in Köln den Klingelbeutel wandern. Sogar der arabische Fernsehsender
Al-Jazeera berichtete über die Aktion. Das Bistum unter der Führung des als erzkonservativ geltenden
Joachim Kardinal Meisner (sic!) zeigte sich wenig solidarisch. Bis zu 500 Menschen sitzen auf beigestellten
Ikea-Hockern und Bierbänken, um Meurers Predigten aus der Bibel oder der F.A.Z. zu lauschen und um die
junge Russin zu sehen, die er im Chor in die erste Reihe gestellt hat. „Sie ist einfach hübsch und die
Leute wollen sie eben dort sehen. Das ist doch nichts Verwerfliches“, sagt der Katholik. Meurer hält
nichts von den Dogmen und abstrakten Predigten. Und er will niemandem vorschreiben, wie er als gläubiger
Christ zu leben hat. „Die Realität sieht sowieso anders aus.“ –------------------------------------------------------
Ich glaube, die Moslems im Kölner Osten freuen sich über diesen Mitarbeiter.
@ das kind der Link funktioniert bedauerlicherweise nicht. Ich darf Ihnen versichern, dass ich katholisch
bin, dass ich der r.k. Kirche angehöre, dass ich den Begriff der evangelischen Räte kenne und dass ich
etwas gegen Menschen habe, die überheblich und arrogant sind. Bedauerlicherweise muss ich mich jetzt
hier für einige Zeit verabschieden, da ich mich um meine Kinder zu kümmern habe.
Der Ghetto-Prediger Sie verbleiben wieder bei allgemeinen Behauptungen, die Sie nicht belegen. [link]www.stern.de/…585720.html[link]Sie
verbleiben wieder bei allgemeinen Behauptungen, die Sie nicht belegen.[link] Wenn Sie mir jetzt wirklich
mit dem Argument kommen wollen, er verteile Kondome um Abtreibungen zu verhindern, ist Ihnen nicht zu
helfen. Das ist die Logik Satans. Noch nie etwas von der „Kultur des Todes“ gehört? Betreiben Sie und
Ihre kirchlichen Freunde doch auf eine andere Weise Familienpolitik! Ich sehe nur nichts. Das schreiben
Sie, und werfen mir einige Zeilen vorher allgemeine Behauptungen vor?! Wer sind denn meine kirchlichen
Freunde? Und was soll uns Ihr Satz sagen? Daß Sie gar nicht zur Kirche gehören? Das habe ich eh vermutet.
Wenn Sie so treudoof nach „priesterlicher Heiligkeit“ fragen, möchte ich mal nachhaken, ob Sie noch nie
etwas von den Evangelischen Räten gehört haben? – Kleiner Tipp: es hat nichts miteinem Gremium zu tun,
in dem Frau Käßmann vetrteten ist.
@ das kind Jeder weiß es, weil es in jeder Zeitung steht und Pfr. Meurer es froh in jede Fernsehkamera
plärrt. Sie verbleiben wieder bei allgemeinen Behauptungen, die Sie nicht belegen. In der Tat möchte
ich nicht in Vingst und Höhenberg leben, ich sehe lediglich diese Arschkriecherei vor Moslems nicht als
gelungenen „interreligiösen Dialog“ an und ich halte nichts davon, wenn mit Kondomen „Familienpolitik“
betrieben wird. Und wer Abtreibung befürwortet ist eh mein persönlicher Feind. Wo befürwortet Pfr.
Meurer Abtreibung? Betreiben Sie und Ihre kirchlichen Freunde doch auf eine andere Weise Familienpolitik!
Ich sehe nur nichts. Ich kann den Begriff „gut“ auch gerne durch „heilig“ ersetzen: Ich will heilige Priester!
Meurer ist nur ein Scheinheiliger. Und was sind heilige Priester? Sie werfen doch nur mit Worthülsen
um sich.
#61 chico flojo 15:47:30 | Dienstag, 19. Januar 2010
@SignumSalutis wir könnten die Diskussion ausführlicher führen – wäre sicher spannend. Nur glaube
ich kaum, daß +.net der geeignete Ort dafür ist. Auch das mit dem Prüfen, Behalten ist einer Diskussion –
und zwar einer ausgiebigen wert. Über die Philosphie, also Plato und Ari hauptsächlich, habe ich noch
gestern beim Hören eines Vortrages gedacht: Christus brachte uns den Glauben und die Philosophie das
Handwerkszeug – und zwar fix und fertig. So etwas kann nur dem Heiligen Geist einfallen. Und die Vorarbeiten
waren bereits erledigt – beginnend mit Alexander dem Großen. Und zu Ihren Hinweisen am Schluß: Die Kirche
an sich, aus ihrem Wesen heraus kann nicht sündigen. Das tun ihre Glieder – wir sind eine Kirche von
Sündern, aber die Kirche an sich kann niemals sündigen. Oder haben Sie jemals davon gehört, daß der
Kirche das Fegfeuer bevorstünde? Das soll keine Relativierung sein, aber ein Entgegentreten gegen gewissen
Einseitigkeiten, die immer wieder auftreten.Die Kirche ist und bleibt immer die eine, heilige, katholische
und apostolische Kirche, die makellose Braut Christi. Ich bin dann mal wech…
#59 siggi666 † 15:39:01 | Dienstag, 19. Januar 2010
DasKind, das versteh ich nicht. Was ist mit michaela nicht in Ordnung? Was hat das mit Gleichberechtigung
zu tun? Wir Frauen können alles, was ihr Männer auch könnt- und noch mehr: Kinder kriegen!
michaelamaria Wo Sie sich gerade zu Wort meinen melden zu müssen, fällt mir ein Adenauer-Wort ein: „Gleichberechtigung
ist jut, aber es muss auch Ordnung herrschen.“
LG … @ chico: wir könnten die Diskussion ausführlicher führen – wäre sicher spannend. Nur soviel:
subsistit ist schon super. Die Kirche kann nicht Vogelkäfig des Hl. Geistes sein – der weht, wo er will.
Wenn er will, auch in buddhistischen Klöstern, Synagogen, einfachen muslimischen Hausfrauen, atheistischen
Menschenrechtlern, Mahatma Ghandi … Nicht zwangsläufig, nicht in Fülle und nicht in der Vollkommenheit
der letztgültigen Offenbarung Christi, aber doch. Ich weiß, dass das für viele schwer erträglich ist.
Es stellt aber die Letztgültigk. der ergangenen Offenbarung nicht in Frage und rechnet dennoch damit,
dass der Geist des Herrn auch anderswo lebt und wirkt. Wie sonst hätte die Kirche früh die antike Philosophie
aufgreifen und für die Formulierung der christlichen Bekenntnisse verwenden können? Wie sonst hätten
heidnisch-römische und -germanische Elemente in abendländisch-christliche Kultur Einzug halten können.
Alles prüfen – das Gute behalten. Und nicht vergessen: auch die Kirche, in ihrer ÄUSSEREN Gestalt, befindet
sich in DIESEM Äon, nicht in der Ewigkeit. In ihr lebt und ist verwirklicht die EINE Kirche Christi,
und dennoch ist ihr Äußeres immer wieder durch pornokratische Renaisschancepäpste, durchgeknallte Bischöfe,
unglaubwürdige Priester, brutalstaufklärende Inquisitoren, eifernde Kreuzzügler und vor allem durch
mich entstellt worden. Ich bin überzeugt, dass die Liebe Christi in ihr weiterlebt, aber auch sucht,
wo sein Geist in der Welt verborg. wirksam ist. SignSa…
Warum dieses Echauffement? Jeder weiß es, weil es in jeder Zeitung steht und Pfr. Meurer es froh in jede
Fernsehkamera plärrt. In der Tat möchte ich nicht in Vingst und Höhenberg leben, ich sehe lediglich
diese Arschkriecherei vor Moslems nicht als gelungenen „interreligiösen Dialog“ an und ich halte nichts
davon, wenn mit Kondomen „Familienpolitik“ betrieben wird. Und wer Abtreibung befürwortet ist eh mein
persönlicher Feind. Wenn Hw. Meurer dafür sorgt, dass einige Kinder eine warme Mahlzeit und etwas Zuwendung
bekommen, dann habe ich dagegen nichts gesagt (wie sie leicht nachlesen können). Es geht mir lediglich
um die zwei angesprochenen Punkte, die eines Priesters unwürdig sind. Als Streetworker kann er von mir
Moscheen bauen, Kondome verteilen und sich seinen Arsch pudern lassen, als Priester hat er andere Pflichten.
Ich kann den Begriff „gut“ auch gerne durch „heilig“ ersetzen: Ich will heilige Priester! Meurer ist nur
ein Scheinheiliger. „Verantwortungsstruktur“ ist ein selten leeres Wort. Ein solches Gremium war es auch,
daß den millionenfachen Kindermord in Deutschland ermöglicht hat ; das sollten wir nie vergessen.
@ das kind Es ist einfach unverschämt, was Sie sagen. Sie arbeiten mit allgemeinen Aussagen „Jeder weiß
doch …“ Sie haben in Ihrer Überheblichkeit wahrscheinlich noch nie das Elend von Kindern gesehen, die
Sie mit großen Augen anschauen, weil ihnen Zuwendung, Liebe und Anerkennung fehlt. Sie sollten einmal
ein Jahr in den Ortsteilen Höhenberg und Vingst leben und arbeiten, vielleicht kämen Sie dann zu einer
anderen Einstellung. Ach ja, wenn Sie gerade schon einmal dabei sind, Begriffe zu streichen, die eine
Verantwortunngsstruktur widerspiegeln, dann setzen Sie doch bitte bei folgenden Begriffen den Stift an:
– Generalobere – Generalrat – Priorat – DICI – Zentralassessorat – Regionalassessorat – Personalprälatur
– Generalkongress wenn Sie noch weitere Vorschläge brauchen, so melden Sie sich doch bitte. Und dann
bitte ich doch noch darum die von Ihnen benutzte Qualifikation „gut“ für Priester zu definieren.
Man sagt auch noch viele andere Dinge über katholische Geistliche, von denen kein einziges für mich
und auch für viele andere zutreffen. Wenn z.b. so viele angeblich schwul sind, wie kommt es dann zu so
vielen Windeln?
Was Meisner über die Institiution Familie sagt, ist: richtig, was er über Williamson sagt, falsch. Bischof
Willimason ist kein „‘Lefebvrianer’, der angeblich den deutschen Holocaust www.youtube.com/watch?v=9Aq8vSahbZk
geleugnet habe. Er hat nur einiges am jüdischen Holocaust in Frage gestellt. Die folgenden jüdischen
Angaben zeigen, dass die Juden bereits 1946 wieder mehr waren als 1939: World Almanac, 1936, pg. 748:
15 753 633 American Jewish Committee Bureau of the Synagogue Council, 1939: 15 600 000 World Almanac,
publ.:American Jewish Committee, USA, 1939: 15 600 000 World Almanac, 1940, pg. 129: World Jewish Population:
15 319 359 World Almanac, 1941, pg. 510: World Jewish Population: 15 748 091 World Almanac, 1942, pg.
–- 15 192 089, Jews include Jews by race not necessarily by religion World Almanac, publ.: American Jewish
Committee, USA, 1945: 15 192 089 World Almanac, publ.: American Jewish Committee, USA, 1946: 15 753 638
World Almanac, publ.: American Jewish Committee, USA, 1947: 15 698 259 World Almanac USA, 1947, pg. 748:
World Jewish Population: 15 690 000 World Almanac, publ.: American Jewish Committee, USA, 1948: 15 500
000 The New York Times, USA, different entries 1948 (!): 15 700 000-18 600 000 World Almanac, 1949, pg.
289: World Jewish Population: 15 713 638 World Almanac, publ.: American Jewish Committee, USA, 1950: 11
500 000 Man wundert sich auch, warum die jüdische Bevölkerungszahl von 1949 auf 1950 von 15,7 auf 11,5
Millionen abgestürzt ist. Die Erklärung von Mahmud Ahmadinedschad de.altermedia.info/…-28-10-09_36832.html,
die Zionisten hätten den Holocaust 4 bis 5 Jahre nach dem 2.Weltkrieg erfunden, gilt in D nicht.
Kairos Die Kondome sind in jenem Bericht nicht erwähnt, aber jeder weiß doch, daß Hw. Meurer gerne
Kondome verteilt und sich mit dem selbstgerechten Spruch gefällt: „Wenn der Papst hier leben müsste,
würde er auch Kondome verteilen.“ –- Ich will auch Leuten wie Meurer ihren gutmenschlichen Willen gar
nicht absprechen, aber außer einigem populistischen Qualm kann ich nicht da nicht viel an Erfolg sehen.
Vielleicht ist er ein guter Streetworker, ein guter Priester ist er nicht, so wie er die Dinge anpackt.
Ich sehe kein gelingendes Miteinander der Religionen in Hw. Meurers Wirkungsbereich – da mag er noch Millionen
für Moscheen sammeln –,. und ich sehe keine Erfolg seiner Kondompolitik, außer daß er sich angemaßt
hat, Leben im einem wenig lebenswerten Kölner Stadtteil zu verhindern. Wie steht er eigentlich zu Abtreibung?
Ah, lassen Sie mich raten. Im übrigen bin ich der Meinung, daß man die Wörter „Gremium“ und „Gremien“
aus der deutschen Sprache tilgen sollte.
@ Kind Die einstimmige Entscheidung der Gremien als Merkmale der Theologie Franz Meurers auszugeben, ist
etwas arg einseitig. Und von Kondome habe ich in Ihrem Link auch nichts gelesen. Vielleicht aber hier
noch etwas zur sozialen Arbeit der Gemeinde www.hoevi-land.de/ eine Initiative, die zum Zusammenleben
von Kindern ganz unterschiedlicher Herkunft und Prägung beiträgt, wo nicht der Schwächere links liegen
gelassen wird. Hier etwas über Bereich im Kölner Osten, wo die Gemeinde, in der Pfr. Franz Meurer wirkt,
verortet ist. www.hoevi.info/
@: AnnaAndreasTeresa ° Wüßten Sie vom Schicksal dieser ungewöhnlich talentierten Dame, würden Sie
„warum sind Sie so böse und gehässig?“ wohl eher nicht gefragt haben!
Pfr. Meurer Hier nochmal ein Link zu einem Meisterwerk priesterlicher Naivität: www.focus.de/…koeln_aid_50389.html
Moscheen für die Moslems, Kondome für die Katholiken. Das ist die Theologie des Franz Meurer.
#42 PeterHummel2 12:46:18 | Dienstag, 19. Januar 2010
Ach, Joberens, dann beginne doch mal eine Diskussion, statt hier immer nur billige Schlagworte und Lügen
zu verbreiten! Vielleicht würdest Du dann auch zumindest von einigen hier ernstgenommen werden. Also,
beantworte doch die drei Fragen von Prälat Hinter. Das dürfte doch einem einfachen, selbst denkenden
Katholiken nicht schwerfallen. Wir sind gespannt auf Deinen konstruktiven Beitrag, lieber Josef!
Darüber zerbricht sich Jesus selbst bis heute sicher den Kopf !!! „…Hat Gott durch Jesus Christus das
Heil gewirkt? Und hat er seine Kirche berufen dieses Werk des Heils fortzuführen? Ist sie der mystische
Leib Christi?“
@lateiniheini ich lebe im ländlich/dörflichen Bereich des EB Köln, aber ich darf Sie beruhigen: unsere
Gemeinde und auch unser Pfarrer (jetzt leitender oder leidender Pfarrer?) hat Bodenhaftung, zugegeben,
manchmal müssen wir ihn etwas erden. Und dass auch in unserem Gemeindeleben das zur Sprache und zur Feier
kommt, dass es ein Miteinander von jung und alt gibt, dass niemand verloren geht, dafür sorgt die Gemeinde
in ihren ganz verschiedenen Facetten. Und wir wissen uns damit auf einem guten Weg.
chico flojo, ist die Kirche der mystische Leib Christi? Das dürften Sie wohl kaum leugnen. Wenn er das
Haupt ist und die Kirche sein Leib, dann wäre es sehr seltsam wenn der mystische Leib Christi zwar ununtebrochen
Mysterien des Heils also Sakramente feiert aber selbst nicht universales Sakrament des Heils wäre. Hat
Gott durch Jesus Christus das Heil gewirkt? Und hat er seine Kirche berufen dieses Werk des Heils fortzuführen?
Ist sie der mystische Leib Christi?
#36 lateiniheini 12:20:02 | Dienstag, 19. Januar 2010
@kairos Hier lebt der rheinische Katholizismus, der Wort mit Tat verbindet, ein Glaube, der bei den einfachen
und benachteiligten Menschen ist. :)3 :)3 :)3 Endlich mal wieder jemand, der Ahnung hat, was hier abgeht!
Leider Gottes ist es in vielen ländlichen Bereichen hier aber so, dass die röm.-kath. Pfarrer- ähnlich
wie der Kardinal-die bodenhaftunf verloren haben und nicht mehr wissen (wollen), wie der Normalbürger
tickt! Und wer dem Kardinal nicht passt, wird entfernt!Ich sage nur Pfarrer Jung aus Meckenheim und davor
Pfarrer Opiela aus Wormersdorf! Was Opiela anbelangt, so haben damals, als es um die Versetzung ging,
ganze Dörfer demonstriert- Katholiken,Protestanten, Schützen, Karnevalisten, Politiker, jung und alt-vergeblich!
Noch heute gibt es Kontakte zu Opiela. Als Opiela ein befreundetes Paar unlängst in Wormersdorf trauen
sollte, wurde dies vom Erzbistum strikt verboten. Unsere Bekannten haben daraufhin dem Erzbischof mitgeteilt,
dass sie unter diesen Umständen auf die kirchliche Trauung verzichten – keine Reaktion!Aber- trotzdem
geht es ihnen gut. Der Nachwuchs wurde jüngst von einem befreundeten Diakon getauft! So isser halt- der
Rheinländer
#35 chico flojo 12:15:39 | Dienstag, 19. Januar 2010
@SignumSalutis Eben – und das ist zweideutig, weil nämlich die Kirche eben nicht ein Sakramnet ist, sondern
die Sakramente ausspendet. Da nützt es auch nicht, wenn im LG „gleichsam“ steht. Sie ist es auch nicht
„gleichsam“, sondern gar nicht. Es geht weiter: „[…]das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste
Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der ganzen Menschheit.“ Was soll das? Die Kirche ist nicht Zeichen,
sondern das Licht Christi in der Welt, die Verkünderin und Bewahrerin des Glaubens, der mystische Leib
Christi, die reine und makellose Braut. Und was bitte hat ‘Einheit der ganzen Menschheit’ zu bedeuten?
Unter welchen Voraussetzungen? Da kann sich dann jeder etwas dazu ausdenken. Soziale Einheit? Einheit
unter einer humanistischen Weltregierung? Oder was? Und das geht so munter weiter – Zweideutigkeiten,
Unklarheiten usw. Und auf Seite 133 ist sogar vom „sichtbaren Sakrament der heilbringenden Einheit“ die
Rede – deutlicher geht’s nicht mehr. Ja – und dann das Wörtchen „subsistit“ – statt „est“. Da hat es
ganz erhebliche Auseinandersetzungen gegeben. Sie IST – weil Christus selbst sie begründet hat. Die katholische
Kirche IST die Kirche Jesu Christi. Und zwar vollkommen – so vollkommem, daß es außerhalb gar keine
weiteren Elemente geben kann. Das würde nämlich heißen, daß die katholische Kirche bzw. der Glaube
unvollständig wäre. Der Glaube ist aber nicht unvollständig, sondern vollständig kraft der Offenbarung,
die mit dem Tode des letzten Apostels abgeschlossen ist. Es kann
Ich habe es mir fast gedacht… … dass ich mit meinem Post Sie, Chico, auf sämtliche Palmen bringe,
die bei Ihnen herumstehen. Zuerst einmal habe ich nichts dagegen, Kindern den christlichen Glauben näherzubringen.
Ich darf Ihnen auch versichern, dass ich dies mit den meiner Frau und mir anvertrauten Kindern vornehme.
Nur greift die Sprache des Kardinals zu kurz, denn er wendet sich gerade einmal an Kinder im Alter von
bis zu 7-8 Jahre, so meine Einschätzung. Es gibt aber auch Kinder und Heranwachsende, die älter sind,
und für diese Kinder fehlen dem Kardinal die Worte. Sie können beruhigt sein, ich leben seit fast 30
Jahren mit einer Unterbrechung von ca. 3 Jahren, die ich im schönen Freiburg genossen habe, im EB Köln.
@ das Kind Ihre Unverschämtheiten über Pfarrer Meurer können Sie sich sparen. @ Chico Zum Kirchenverständnis:
ich kann es nicht besser ausdrück als SignumSalutis dies getan hat. Wobei mir auch klar ist, dass ich
damit wiederum bei einigen Schreiberlingen hier den Adrenalinspiegel in die Höhe treibe. Dass die Verantwortlichen
in Köln-Ost Gottesdienste streichen, hängt sicherlich auch mit dem Umbau der Pfarreienlandschaft (Zukunft
heute, Pfarrverbände etc.) zusammen. Wenn Sie aus dem EB Köln kommen, wissen Sie vielleicht, was ich
meine. Dies aber Pfr. Meurer anzulasten, finde ich befremdlich.
#33 lateiniheini 12:04:44 | Dienstag, 19. Januar 2010
@chicofloyo Ich hoffe, daß der Nachfolger von Kardinal Meißner noch eine Ecke rigoroser sein wird –
und wenn es nur dazu dient, daß euch sämtliche Krägen platzen. Ist dem Rheinländer auch wurscht! Dann
gehen die halt noch öfter in die evangelischen Kirchen und schicken ihre Kinder in den Nachbarbistümern
zur Kommunion (passiert hier öfter… :)3 ).Für die Pfarrgemeinderäte und KV’s kandidieren immer weniger,
die Messdiener bezeichnen sich hier schon gegenseitig als Meissnerdiener- und im Karnveal haben wir dann
noch mehr Spaß mit unserem Kardinal…
Ein noch schlimmerer Skandal ist, dass Jesus ausgerechnet Maria Magdalena zur Apostolin der Apostel beruft.
Ausgerechnet eine Frau wird zur erstem Verkünderin des Evangeliums von der Auferstehung. Man sollte Jesus
diesen Frauenfreund, diesen Fresser und Säufer, Freund der Huren und Zöllner schnellstens mal erklären
wie das in der Katholischen Kirche zu laufen hat!
Flammende Predigt auch auf Video Seine Eminenz hat am Familiensonntag 2010 diese Gedanken in einer flammenden
Predigt ausgesprochen, die es wert ist, gehört und beherzigt zu werden: www.domradio.de/videothek/4203
Um so bedauerlicher, dass Eminenz in der leidigen Williamson-Affaire unklare Positionen bezieht. Wie oft
muss man denn noch sagen, dass diese privaten Ansichten von Bischof Williamson in historischen Angelegenheiten
völlig unerheblich für die Frage der Aufhebung der Exkommunikation waren und sind. Von einem Fehler
der Administration kann man nur in dem Sinne sprechen, dass die von den Medien und anderen interessierten
Kreisen aufgeworfene, jedoch völlig absurde Verquickung einer kircheninternen Disziplinarentscheidung
mit Äußerungen eines Bischofs als Privatmann nicht von vornherein und mit aller Entschiedenheit zurückgewiesen
wurde.
#28 Luteranerin † 11:54:42 | Dienstag, 19. Januar 2010
chico flojo Auch sehr erquicklich fand’ ich die Verlesung des Evangeliums zur Christmette durch eine Frau.
Was war daran nicht in Ordnung, hat die Frau sich unwürdig verhalten?
@ Chico Die Kirche ist gewissermaßen Ursakrament: in ihr lebt Christus, der Auferstandene. In ihr lebt
er weiter, wir begegnen IHM in der Kirche. Die Kirche Jesu Christi ist laut LG verwirklicht (subsistit)
in der Römisch-Katholischen-Kirche, gleichzeitig finden sich aber Elemente des Heiles auch außerhalb
der real sichtbaren Kirche, auf vielfache Weise. Ich würde die Römisch-Katholische Kirche in iher äußeren
Erscheinung nicht unmittelbar als sakramental bezeichnen, wohl aber als Verwirklichung der einen sakramentalen
Kirche Christi. SignSal
#26 chico flojo 11:43:14 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Das Kind Nee, noch nicht – dafür werden Sonntagsmessen gestrichen. Und das Rosenkranzgebet einmal die
Woche gibt es nur auf die Initiative eines Laiens – sonst wäre damit 100% Essig. Ich kenne den Laden –
habe lange genug da gewohnt. Auch sehr erquicklich fand’ ich die Verlesung des Evangeliums zur Christmette
durch eine Frau.
#24 chico flojo 11:29:45 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Kairos Dies hilft wahrhaft Kindern weiter, die in Hartz IV-Familien leben. Denen man Gott also nicht
nahebringen darf? Wollen Sie das – die katholische Kirche als eine rein sozial-caritative Einrichtung?
Die Eliminierung des Glaubens in den Familien? Wissen Sie, was bei Pfarrer Meurer die Katechese ist –
sie tendiert gegen null. Der bringt es sogar fertig, wenn es im Evangelium um die Speisung der Fünftausend
geht, von französicher Gastfreundschaft zu schwadronieren. Von der Widmung einer Sonntagskollekte für
den Moscheebau mal ganz zu schweigen. Kardinal Meisner hat in seiner Predigt anläßlich einer Visitation
wenigstens von der „überfließenden Gnadenfülle Christi“ bzw. vom „Überfluß“ gesprochen. Und hier
noch einmal die Frage: Ist die römisch-katholische Kirche ein Sakrament?
die Weltfremdheit des Kardinals zeigt sich überdeutlich in www.erzbistum-koeln.de/…hw_090624-kinder.pdf
Dies hilft wahrhaft Kindern weiter, die in Hartz IV-Familien leben. Da lobe ich mir doch eher: Pfarrer
Franz Meurer www.domradio.de/…ll/artikel_4912.html Hier lebt der rheinische Katholizismus, der Wort
mit Tat verbindet, ein Glaube, der bei den einfachen und benachteiligten Menschen ist.
Schnaxelfirschtin -Boodymary :)3 – klingt noch viel schöner! Prima. Michaelabloodymary wird als Abbruchs-Traditionalistin
sicher auch eher eine eigene 1-Personen-Kirche bilden können. Sie propagiert hier derart schräges Zeug,
das sowohl in der einen wie auch der anderen Richtung voll der Griff ins Klo ist! Traurig für ihre Kinder!
Ich wünsche ihr, dass sie sich Dunklem in ihrem Leben stellt, und hier nicht über „Zellklumpen“ schwadroniert.
SignSal
#17 chico flojo 10:36:43 | Dienstag, 19. Januar 2010
@lateiniheini Wollten Sie mal wieder ein typisches Beispiel der kölschen dumpfbackigen Kleinkariertheit
abgeben? Ich hoffe, daß der Nachfolger von Kardinal Meißner noch eine Ecke rigoroser sein wird – und
wenn es nur dazu dient, daß euch sämtliche Krägen platzen.
DkKsdJP @steph: Joh. XXIII: Jahrhundertpapst, sicher. Ich hoffe nicht, dass es mal eine katholische Fernsehshow
unter der Bezeichnung „DkKsdJP“ geben wird . (Die Abkürzung darf sich jeder selbst entschlüsseln).
Wer Kardinal Meisner mal „live“ begegnet ist, stellt fest, dass es noch/wieder Kirchenfürsten gibt: neben
ihm läuft ein Kaplan, der Bilder vom Kardinal verteilt o^/ o^/ – so habe ich es jedenfalls 1994 auf
dem Katholikentag erlebt! Auch EB Marx soll barockes Auftreten sehr lieben, so schilderten mir zumindest
Personen aus dem Bistum Trier (in wehmütiger Erinnerung am Bischof Spital). SignSal
#15 lateiniheini 10:31:12 | Dienstag, 19. Januar 2010
@peterhummel2 Genau, der rheinische Katholik braucht einen Kardinal in Köln, der Kamelle schmeißt und
nach dem Motto lebt: Et hätt noch emmer joot jejange! Tja-da werde ich Dir wohl auch mal Recht geben
müssen… Meine rheinischen katholischen Mitchristen bezeichnen sich daher auch nicht als römisch-katholisch,
sondern als rheinisch-katholisch- unn datt iss ooch jood esu! Im übrigen ist es dem Rheinländer völlig
egal, wer unter ihm Erzbischof ist… :)3 Im übrigen ist die Leidensfähigkeit des Rheinländers(südlich
von Lverkusen) an sich beinahe unbegrenzt! Erst dieser Ossi-Kardinal und jetzt auch noch ein Düsseldorfer
als OB! Und watt Düsseldorf anbelangt „Kenne mer nit, wolle mer nitt, bruche mer nitt, fott damitt!“
Rückzug auf der ganzen Linie Meine LIeben, seien wir doch ehrlich! Ich denke, bischof Meisner sollte
sich vielleicht einmal an der eigenen Nase fassen. Wer hat den Negativtrend denn zu verantworten? Ist
es nicht unsere kath. Kirchenführung, in der hochstudierte únd hoch dotierte Herren in Purpur sitzten,
die aber offenbar einfach nicht in der lage und fähig sind, daß noch halbwegs zu erhalten, was eine
handvoll Männer und Frauen, die teilweise offenbar nicht einmal lesen und schreben konnten, in Gang gebracht
haben. Ist das nicht ein kaum noch zu überbietendes Armutszeugnis für unserer zu selbstherrlichen Herren
im Vatikan? Diese Herren beschäftigen sich auch nicht mit dem öffentlichen Brief. den ich an den Herrn
Ratzinger geschrieben habe und der in allen deutschen Tageszeitungen auf Seite 1 abgedruckt wurde. Warum
soll denn Vater Staat Kinder zeugen, wenn doch die Schwangerschaftsunterbrechung eine gute Möglichkeit
für Frauen ist, die ja schliesslich auch leben wollen. Die Menschen denken immer mehr selbst und messen
ihre Kirche an der Evangeliumsnähe. Josef Bärens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
@ peterhummel der rheinische Katholik mag keine Engstirnigkeit. Sorry zum Verständnis: Et hätt noch
emmer joot jejange! Ist dies Ihrer Meinung nach das Lebensmotto des Kardinals oder des rheinischen Katholiken?
#10 PeterHummel2 10:17:26 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Kairos Der rheinische Katholik … Genau, der rheinische Katholik braucht einen Kardinal in Köln, der
Kamelle schmeißt und nach dem Motto lebt: Et hätt noch emmer joot jejange!
Anmerkung Seit wann gibt es wieder „Kirchenfürsten“? Diese Bezeichnung sollte sich doch erledigt haben.
@ signum salutis na gut, der eine, Johannes Paul II. war in der Wahrnehmung Kard. Meisners der Jahrhundertpapst
des 20. Jahrhunderts, Benedikt XVI. ist der Jahrhundertpapst des 21. Jahrhunderts. Leider kommt die Beurteilung
noch etwas früh. Für mich ist Johannes XXIII. ein weitsichtiger und mutiger Papst gewesen.
Lefebvrianer – die gibt’s doch! Weshalb sollte man nicht Lefebvrianer sagen? Es ist doch historisch richtig,
die Anhänger Luthers bezeichnet man doch auch als Lutheraner. Und selbst eingefleischte Anhänger können
sich nicht beklagen, dass damit etwas abgewertet würde. Wie soll man die Anhänger des exkommunizierten
Erzbischofs Lefebvre denn sonst nennen? Wenn hier pikiert „diese Lefebvrianer“ in Gänsefüßchen gesetzt
wird, möchte ich mal den Bick darauf lenken, wer hier nicht ständig als „Sodomist“, „Altliberal“, „Homounzüchtig“,
„Neokonservativ“ usw. ständig in Schubladen einsortiert und abqualifiziert wird. Der Stil Kardinal Meisners
ist verglichen mit ketz.net freundlich-höflich. Kritik an Benedikt XVI. macht den Kirchenfürst traurig:
„In Rom sagen mir Kollegen oft: »Wir verstehen euch Deutsche nicht. So ein Papst ist wie Johannes Paul
II. ein Jahrhundertpapst.«“ Was dieses Zitat nun bedeuten soll, ist mir unklar? Haben wir nur noch „Jahrhunderpäpste?“
Oder hat der ketz.net-Schreiberling zwischen Stiller Messe und Kaffeepäuschen mal schnell den Artikel
in die Tasten gekloppt? SignSal
@ petrus genau das ist es: der rheinische Katholik weiß ganz genau, dass es auch eine Zeit nach Kard.
Meisner geben wird. Und darauf warten viele, sehr sehnsüchtig. Dieser Mann hat in seinem Schwarz-Weiß-Denkmuster
viele vor den Kopf gestoßen und verletzt.
Der Card. Meisner mal wieder. Nimmt offenbar das vom Hl. Bruder Konrad überlieferte Zitat auf: Mehr als
41 Jahre lang war er Pförtner, bis er im 76. Lebensjahr seinem Hausoberen sagen muss: „Pater Guardian,
jetzt geht’s nimmer“. Am 21. April 1894, einem Samstag, schließt er für immer die Augen. Meisner sollte
mal etwas demütiger werden …
@michaelamaria, Sie sind garantiert keine Kölnerin. Ich bin in dem Bistum geboren. Natürlich leidet
das Bistum, aber der Rheinländer läßt sich sein Bistum doch nicht von einem Bischof zerstören.
Kardinal Meißner soll seinen Platz räumen. Er hat das Erzbistum Köln ruiniert. Mit seinen weltfremden
Ansichten zur Familienpolitik gibt er die katholische Kirche der Lächerlichkeit preis.