Medjugorje
Ist das die vom Papst verlangte Entschuldigung?
Der Wiener Kardinal bedauert den Eindruck, den der Bischof von Mostar von ihm erhalten hat. Für seine Tat zeigt der Kirchenfürst – wie zu erwarten – keine Reue.
Brief von Kardinal Schönborn von Wien an Bischof Perić von Mostar
Brief von Kardinal Schönborn von Wien an Bischof Perić von Mostar
(kreuz.net, Mostar) Gestern Samstag veröffentlichte Bischof Ratko Perić von Mostar-Duvno die ersten acht Zeilen eines Briefes, den ihm der altliberale Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, zugeschickt hat.

In der Diözese Mostar-Duvno befindet sich der angebliche Marien-Erscheinungsort Medjugorje.

Der Brief des Kardinals an den Bischof ist auf Deutsch verfaßt und wurde am Freitag nachmittag von Rom aus als Fax abgeschickt.

Am Vormittag des gleichen Tages war Kardinal Schönborn vom Papst in Audienz empfangen worden.

Die zeitliche Nähe zwischen der Papstaudienz und dem Fax erhärtet einen Bericht der Webseite ‘papanews.it’.

Diese hatte berichtet, daß der Papst den Kardinal für seine von ihm als privat deklarierte, sehr öffentliche Neujahrs-Wallfahrt nach Medjugorje gerügt habe.

Die kurze Einleitung der Diözese Mostar – die der Faksimile-Veröffentlichung des handschriftlichen Briefteils vorausgeht – weist ebenfalls auf die zeitliche Nähe zwischen der Papstaudienz und dem Schreiben des Kardinals hin.

Die Einleitung erwähnt auch das Interview, das der Kardinal am 10. Januar vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’ gab.

Darin behauptete er, daß er mit seiner Medjugorje-Eskapade „sicher nicht“ gegen das verstoßen habe, was das Recht eines Bischofs und eines Kardinals sei.

„Es tut mir leid, wenn Sie den Eindruck haben“

In dem veröffentlichten Briefteil reagiert Kardinal Schönborn auf einen scharfen Tadel, den am 2. Januar vonseiten des Bischofs von Mostar einstecken mußte.

Der Text von Kardinal Schönborn lautet:

„An S.E. Bischof Ratko Perić, Mostar

Exzellenz! Lieber Mitbruder in Christo

Ihr Schreiben vom 2. Januar dieses Jahres habe ich erhalten. Es tut mir leid, wenn Sie den Eindruck haben, meine Wallfahrt nach Medjugorje habe dem Frieden geschadet.

Sie können sicher sein, daß das nicht meine Absicht ist.“


Im Anschluß an den Faksimile-Teil publizierte die Diözese Mostar-Duvno auch den frommen Schlußsatz des Briefes des Kardinals:

„Die Muttergottes und ihr göttlicher Sohn werden gewiß alles zum Guten führen“.
      
89 Lesermeinungen
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#89   Mary Cruz   00:15:53 | Samstag, 23. Januar 2010
Jörg Guttenberger K.:
Jeder Bischof und Erzbischof darf die Pontifikalien (Stab und Mitra) ausschließlich in seinem eigenen Jurisdiktionsbereich benutzen.
Das wird die geheime Stelle im Brief sein.
Wahrscheinlich musste sich der Kardinal im Auftrag des Papstes dafür entschuldigen und versprechen, dass er seinen nächsten Besuch in Medjugorje völlig inkognito vornehmen wird.
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#88   Jörg Guttenberger, Köln   00:06:06 | Samstag, 23. Januar 2010
Schönborn
Jeder Bischof und Erzbischof darf die Pontifikalien (Stab und Mitra) ausschließlich in seinem eigenen Jurisdiktionsbereich benutzen. Außerhalb dessen benötigt er die Erlaubnis des zuständigen Bischofs bzw. Jurisdiktionsträgers. Abweichende Sonderrechte für Kardinäle sind mit zumindest nicht bekannt. Damit hat Schönborn eindeutig gegen Kirchenrecht verstoßen.
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#87   DJM †   08:01:19 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Hiti
Kardinal Schönborn sollte vllt. mal den Kammerjäger in sein „stilles“ Kämmerchen rufen. :-D
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#86   hiti   07:56:00 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Rose…
Schönborn hat Fehler gemacht, wer von uns hat das nicht?
Also, so einfach und oberflächlich zu betrachten ist das niccht. Oder können Sie Gott verbieten dass Schönborn sich bekehrt?
Wenn Gott so wie Sie denken würde hätten wir alle keine Chance.
fg
Hiti
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#85   Rose im Kreuz   13:50:07 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Medjugorje von Schönborn entweiht
Die Rätsel um Medjugorje sind beantwortet: wenn sich unser Freund der Maurerei für Medjugorje stark macht, dann muss dort etwas faul sein.
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#84   hiti   08:59:31 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Mathilde
Du irrst dich, niemand verbietet dir dorthin zu fahren. Sieh es dir an und urteile dann denn du könntest gegen ein Werk Gottes schreiben.
Die Muttergottes ruft nie zum Ungehorsam auf, das ist richtig. Doch es verbietet niemanden als Privatperson dorthin zu fahren.
„Man muss Gott mehr dienen als dem Menschen“.
fg
Hiti
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#83   Mathilde   21:44:05 | Dienstag, 19. Januar 2010
Medjugorje ist kein echter Erscheinungsort der Gottesmutter
Die Muttergottes ruft niemals zum Widerstand gegen Amtspersonen der katholischen Kirche auf, deren Anweisungen zu missachten oder zu unterlaufen.
Die angeblichen Seher geben mit ihrem Leben kein Zeugnis ab, dass sie mit dem Heiligen in Berührung gekommen sind, sie führen ein verweltlichtes Leben im Wohlstand, ja Reichtum.
Die Gottesmutter ist keine tibetische Gebetsmühle, die 25 Jahre immer dasselbe in unzähligen Erscheinungen von sich gibt. Die Erscheinungen gehen immer weiter, damit wird eine echte Überprüfung verhindert, denn ein entsprechender Kirchenparagrafen besagt, dass nur abgeschlossen Erscheinungen komplett überprüft werden dürfen.
Medjugorje ist durch entsprechende Propaganda inzwischen ein Selbstläufer und versucht sich über die Masse oder einzelne Amtspersonen zu legitimieren.
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#82   hiti   15:58:10 | Dienstag, 19. Januar 2010
Er hat sich entschuldigt,
bereuen kann man einen Medjugoriebesuch nicht.
Im Gegensatz zu dem ganzen Unsinn, was hier die Runden macht, wird dort der wahre Glaube gelebt.
fg
Hiti
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#81   Beda   02:39:23 | Dienstag, 19. Januar 2010
Handschrifltiche Handschreiben
sind handschriftliche Handschreiben.
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#80   Hoher Priester   02:29:42 | Dienstag, 19. Januar 2010
Ja, ich schon, wirkt
sehr persönlich.
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#79   Beda   02:28:34 | Dienstag, 19. Januar 2010
Schreibt man denn heute noch von
Hand Briefe. Wieder so ein Fake?
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#78   DJM †   20:21:44 | Montag, 18. Januar 2010
@ Arkanum
Das genügt, aber dem Kardinal hat es nicht genügt. Wie der ungläubige Thomas wollte er die Hand in die Wunde Jesu legen, um zu fühlen, ob es „der Herr“ ist. Ja, doch hier aber geht es um eine Frau.
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#77   Arkanum/kreuts.net †   20:00:37 | Montag, 18. Januar 2010
die Frage kann ich leider nicht beantworten …
meines Erachtens erscheint dort gar nichts, weder herrschaftlich noch demütig oder sonstwie.
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#76   DJM †   19:57:31 | Montag, 18. Januar 2010
@ Arkanum
Und es bedeutet auch nicht „Mutter“. Folglich kann man auch nicht von der Mutter Gottes sprechen. Bei „Unserer lieben Frau vom …“ bezieht sich diese Anrede auf die Erscheinung. Tritt die Erscheinung „herrschaftlich“ auf?
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#75   Arkanum/kreuts.net †   19:46:57 | Montag, 18. Januar 2010
Königin bedeutet es auch nicht,
das wäre dann kraljica (wird im gleichen Gebiet ebenfalls auf Maria angewandt).
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#74   DJM †   19:41:17 | Montag, 18. Januar 2010
Die Herrschaft ruht auf Seinen Schultern.
Gospa ist kein Titel für die Königin. Mir sind Titel bekannt, die man seiner Frau bspw. gibt, wie „Chefin“.
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#73   Arkanum/kreuts.net †   19:35:07 | Montag, 18. Januar 2010
wie gesagt …
es ist eine Koseform und seit jeher überall in Kroatien, Bosnien, Serbien und Montenegro üblich, also nicht ortsspezifisch.
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#72   Mary Cruz   19:25:30 | Montag, 18. Januar 2010
DJM: Warum die Bezeichnung „Gospa“
Gospoda heißt Frau oder Dame, so ist Gospa wohl eine Abkürzung für Dame.
Wurde die Marienerscheinung in Fatima nicht auch „Dame“ von den Kindern genannt?
Auch in Lourdes hat sie die Seherin Bernadette „Dame“ genannt. Deswegen könnte die Bevölkerung von Medjugorje sie auch so nennen.
@ Arkanum: Natürlich kann man dieses Verhalten nicht entschuldigen. Es liegt am Bischof, ob er ihnen vergeben hat.
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#71   Arkanum/kreuts.net †   19:14:45 | Montag, 18. Januar 2010
„Gospa“
ist tatsächlich keine Erfindung der „Seher“, sondern eine Koseform von gospođa (Frau) – das Äquivalent zu „unsere liebe Frau von XY“.
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#70   DJM †   19:10:39 | Montag, 18. Januar 2010
Die Bez. „Gospa“
ist vermutlich keine, welche die „die Seher“ erfunden haben. Die Bevölkerung nannte sie dort „angeblich“ schon lange Zeit so, aber „warum“?
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#69   Arkanum/kreuts.net †   18:57:26 | Montag, 18. Januar 2010
klar gibt es bei einer Geiselnahme zwei Seiten,
Geisel und Gangster – und die Gangster waren die Medjusektierer.
Immerhin: René Laurentin www.unitypublishing.com/…/MedjugorjiLies.html, ein bekannter Medjugorje-Propagandist, hatte den Anstand, diesen Überfall zu kritisieren – nicht hingegen „Seher“ und Pfarrei, und dieser Fisch stinkt vom Kopfe.
Laurentin schrieb zu den Hintergründen:
„On June 6, 1975 Pope Paul VI decided to transfer eight Franciscan parishes to secular [he means diocesan] priests. The application of that decree Romanis Pontificibus has never been accepted…“
„when Bishop Peric annexed the Franciscan parishes around Mostar [simply fulfilling the Pope’s wishes], the Croatians wrongfully kidnapped him.“
Fazit: Sogar der Medjugorje-Anhänger Laurentin gibt zu, daß der Bischof lediglich ein päpstliches Dekret durchzusetzen hatte und deshalb als Geisel genommen wurde.
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#68   Mary Cruz   18:22:05 | Montag, 18. Januar 2010
Die wahren Zusammenhänge
solten erstmal recherchiert werden. Die Medaille hat immer zwei Seiten. So einseitig kann man das nicht betrachten.
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#67   Marcelus   18:19:16 | Montag, 18. Januar 2010
Und was ist mit der „Gospa“-Häresie, alle Religionen wären gleich?
Ein Papst, der eine solche „Lehre“ billigen würde, würde eine Häresie lehren – geht also gar nicht.
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#66   Arkanum/kreuts.net †   18:14:46 | Montag, 18. Januar 2010
Werbung für eine gewalttätige Bewegung
soll keine Friedensstörung sein? Man denke da z.B. an jene Medjugorje-Anhänger, die den Bischof 1995 als Geisel genommen hatten, um ihn an der Durchführung eines päpstlichen Dekrets zu hindern – und es gibt bis heute keine Distanzierung von „Sehern“ oder Pfarrei.
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#65   Mary Cruz   18:08:07 | Montag, 18. Januar 2010
Der Ortsbischof
behauptet, dass Kardinal Schönborn dem Frieden in der Diözese geschadet hätte, was nicht der Fall ist.
Dass er wegen der Bezeichnung „Wallfahrt“ erzürnt ist, hat er nicht gesagt.
Was der Ortsbischof und der andere Kardinal aus dem Vatikan sagen, ist ihre persönliche Meinung.
Der Papst verbietet jedenfalls keine Pilgerreisen nach Medjugorje.
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#64   Marcelus   17:58:22 | Montag, 18. Januar 2010
Mary Cruz: Und wieso ist dann der zuständige Ortsbischof über Kardinal Schönborns „Wallfahrt“ so
erzürnt?
Ein anderer Kardinal im Vatikan hat Schönborns Verhalten kritisiert.
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#63   Mary Cruz   17:55:56 | Montag, 18. Januar 2010
Kein Verbot von Pilgerreisen
nach Medjugorje, weder von Rom noch von der Bischofskonferenz, wie Kardinal Schönborn ausdrücklich gesagt hat:
kath.net/detail.php?id=25149
Auch das offizielle Urteil der Bischofskonferenz von Bosnien-Herzegowina bestätigt er.
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#62   Marcelus   17:47:20 | Montag, 18. Januar 2010
Wir müssen davon ausgehen, daß ein Kardinal wie Erzbischof Schönborn, der sich noch dazu jahre-
lang eingehend mit dem „Medjugorjephänomen“ auseinandergesetzt hat, sehr wohl weiß, daß der zuständige Ortsbischof keine „Wallfahrten“ nach Medjugorje erlaubt –
und wir müssen deshalb davon ausgehen, daß Kardinal Schönborn absichtlich von einer Wallfahrt in seinem Brief an den Bischof von Mostar schreibt – eine neue absichtlich gesetzte Provokation des Wiener Kardinals!
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#61   Arkanum/kreuts.net †   17:43:54 | Montag, 18. Januar 2010
erstens das, Marcelus,
und zweitens dürfen auch private Pilgerreisen ausschließlich dann stattfinden, wenn sie nicht der Verifikation der „Erscheinungen“ dienen. Selbst privater Erscheinungstourismus ist kirchlicherseits nicht erlaubt, und wenn man den vom Gesamtvolumen der Pilgerreisen abzieht, bleibt nicht mehr viel übrig.
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#60   Marcelus   17:39:44 | Montag, 18. Januar 2010
Medjugorje darf meiner Information nach von Katholiken nicht als „Wallfahrtsort“ besucht werden,
also dürfen auch keine Wallfahrten dorthin stattfinden!
Kardinal Schönborn stellt sich also gegen die Kirche.
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#59   Rose im Kreuz   23:18:59 | Sonntag, 17. Januar 2010
Subjektivität
Schönborn ist völlig in seiner Subjektivität gefangen. Tragisch, dass er so sehr an seinen Begierden und Neigungen hängt und dieses Land als Missionsland zurücklassen wird.
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#58   Paulaner †   22:05:39 | Sonntag, 17. Januar 2010
„ob der Vatikan überhaupt politische Macht“
Mary cruz:
Jetzt vergißt sie gänzlich ihren Anstand.
kommt jetzt googje-orakel-delphi als nächste Hoffnung? Was nur, was soll sie meinen müssen? Irgendeine exklusive Mehrheitsmeinung mit amtlichem Stempel für Originalität.
:-D
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#57   Arkanum/kreuts.net †   21:38:58 | Sonntag, 17. Januar 2010
sieh mal einer an …
vor gerade mal drei Tagen gemeldet. …lkan-spezial.blogspot.com/…erbrecher-ahmet.html Ein Wärter des KZ Dretelj, einer dieser (laut Pfarrei Medjugorje) „edlen Menschen“, wurde erst vor wenigen Tagen in Schweden geschnappt. Anklage unter anderem wegen Mordes, unmenschlicher Behandlung und Vergewaltigung …
übrigens lag das KZ gleich hinter dem Kreuzberg, nur einen Katzensprung von Medjugorje entfernt. Danke für den Hinweis – er wäre mir sonst glatt entgangen.
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#56   Antipacelli †   21:15:21 | Sonntag, 17. Januar 2010
Würde es sich bei Hw. Schönborn um einen katholischen Bischof handeln,
wäre die Sache nur noch peinlich!!! :-[
Nachdem er aber keiner ist, ist es nur halb so schlimm!! O:O
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#55   Mary Cruz   21:15:12 | Sonntag, 17. Januar 2010
Nicht alle…
Bischof Franjo Komarica hat den Krieg auch überlebt und Buch darüber geführt.
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#54   Arkanum/kreuts.net †   21:11:47 | Sonntag, 17. Januar 2010
die Betroffenen liegen unter der Erde,
und das ist auch wohlbekannt. :-!
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#53   Mary Cruz   21:09:42 | Sonntag, 17. Januar 2010
Der Vatikan geht aber nicht auf Distanz,
wenn es um politisch Mächtige geht, ganz egal wie sie ihre Macht einsetzen.
Wegen dem Bosnienkrieg sollten Sie vielleicht erstmal Betroffene zu Wort kommen lassen, statt pauschal immer nur Medjugorje schlecht zu reden.
Im Prinzip ist es das, was Sie wollen.
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#52   Arkanum/kreuts.net †   20:44:12 | Sonntag, 17. Januar 2010
der Vatikan hatte wenigstens den Anstand,
auf Distanz zu gehen. www.radiovaticana.org/TED/Articolo.asp?c=336288 Übrigens geht aus dem Video hervor, daß dort das KZ Jasenovac verherrlicht wird, und das wurde von der Ustaša betrieben.
Solange diese Werbung öffentlich kursiert, bleibt die Pfarrei Medjugorje eine Ujo-Hochburg – da beißt die Maus keinen Faden ab.
Medjugorje im Bosnienkrieg findarticles.com/…64/ai_109568881/pg_9/ – gleich fünf große Konzentrationslager rund um den Ort, und die Täter sind für die Pfarrei „edle Menschen“, wie im Pfarrbrief N°142 nachzulesen …
ich frage mich, wie da erst die unedlen aussehen? :-!
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#51   Mary Cruz   20:31:13 | Sonntag, 17. Januar 2010
Es geht ja nicht um die Erlaubnis
der Medjugorje-Pfarrei, sondern ob ein bzw. der Kirchenstaat überhaupt politische Macht besitzt.
Der kroatische Widerstand im Balkankrieg ist aber etwas völlig anderes als damals die ‘Ustascha’- Miliz unter dem Diktator Ante Pavelic’.
Er wurde sogar im Vatikan von Pius XII. empfangen wie es der Link belegt:
www.das-weisse-pferd.com/98_ex/kroatien.html
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#50   Romulus   20:29:04 | Sonntag, 17. Januar 2010
Schönborns Handschrift
Schön, dass man mal ein handgeschriebenes Papier von Schönborn auf dem Bild sieht. Die Handschrift allein zeigt schon, dass dieser Mann NICHT zum Erzbischof und noch weniger zum Kardinal taugt.
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#49   PeterHummel2   20:24:41 | Sonntag, 17. Januar 2010
@mariahilfer
Bei den Ösis heißt das ja auch normalerweise „Jänner“.
Da kommt selbst ein Kardinal ins Schleudern.
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#48   Mariahilfer   20:17:52 | Sonntag, 17. Januar 2010
Rechtschreibung
dürfte jedenfalls nicht die Sache des Kardinals sein („Jannuar“).
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#47   Arkanum/kreuts.net †   20:13:19 | Sonntag, 17. Januar 2010
selbstverständlich kann der Vatikan andere Staaten anerkennen,
jeder Staat kann das auf bilateraler Ebene tun und keiner muß dafür eine Erlaubnis der Pfarrei Medjugorje einholen.
Platz für die Taube wird dort wiederum nicht bestehen, solange Haßprediger dort offen Kriegsverbrecher loben können und in der Pfarreizeitschrift www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… offen für Sänger von Ustaša-Balladen geworben wird.
Ansehen der Videos wird dringend empfohlen! Vor allem das erste ist sehr aussagekräftig.
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#46   PeterHummel2   20:11:21 | Sonntag, 17. Januar 2010
@greywolf58
Leider ist Joberens’ Schandmaul selbst mit der größten Karre Mist aus der Eifel nicht zum Schweigen zu bringen!
Eine solche Paarung von Idiotie und Frechheit ist mir noch nie begegnet. Zum Kotzen!
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#45   greywolf58   20:04:43 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Redaktion
Warum dreht ihr diesem dämonischen Bastard und hirnlosen Schwachkof Berens nicht endlich den Saft ab.
Es ist schon abartig wie dieser hohle Orgelmörder seine Phrasen drischt und leider gehen immer wieder einige User auf diesen Schachkopf und Antichrist ein.
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#44   PeterHummel2   19:56:31 | Sonntag, 17. Januar 2010
@joberens, den K(ond)omiker aus Rommersheim
Jetzt schmierst Du also hier auch Deinen Senf, ohne Dich im Forum für Deine infamen Lügen erst mal zu entschuldigen!
Weißt Du eigentlich, welchen Mist Du hier von Dir gibst?
Ja, in einem hast Du recht: Der Heilige Vater kann wirklich keine Narrenfreiheit für sich beanspruchen, denn alle Narrenfreiheit dieser Welt ist ausschließlich für Dich reserviert, und Du machst ja täglich so fleißig davon Gebrauch, dass für keinen anderen etwas übrig bleibt!
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#43   Chrysanthus   19:52:42 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Joberens,
1. Heilig ist der Heilige Vater – Papst – allermindestens insoweit, als alle Christen heilig sind in dem Sinne, wie der heilige Apostel die Mitglieder seiner Gemeinden als Heilige anredet. Lesen Sie die Paulusbriefe!
2. Vater ist der Papst (das Wort Papst kommt von Papa und heißt auch Vater) in dem Sinne, wie der heilige Paulus sich als geistlichen Vater des Timotheus bezeichnet. Hat Paulus jetzt gegen die Weisung Jesu gehandelt?
Vater ist der Papst auch in dem Sinne, wie der hl. Prophet Elischa seinen geistlichen Vater, den heiligen Propheten Elija „Vater, Vater“ anruft. War das widergöttlich?
Alle katholischen Ordenspriester werden „Pater“ = Vater (bzw patres = Väter) genannt. Die Priester der Ostkirche werden „Popen“ = Vater genannt.
In Deutschland wird ein ostkirchlicher Priester Stefan von seinen Gläubigen mit „Vater Stefan“ angeredet. Zum Bischof sagt man Opa (zum Beispiel in Bulgarien: djado vladika = Opa Gebieter).
Man muss Bibelzitate nicht aus dem Zusammenhang gerissen deuten, sondern im Gesamt der biblischen Offenbarung.
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#42   Mary Cruz   19:51:40 | Sonntag, 17. Januar 2010
Da der Vatikan ein Kirchenstaat ist,
und nicht zur EU gehört, fragt man sich schon, ob er ein anderes Land anerkennen darf.
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#41   DJM †   19:49:38 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Arkanum
der Ungehorsam in Medjugorje ist nicht nur religiöser Natur
Was bedeutet der Amsel ihr Feld? Sollte man nicht vielmehr der Taube Raum geben? (metapher)
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#40   joberens   19:41:42 | Sonntag, 17. Januar 2010
Es gibt doch eigentlich keinen heiligen Vater außer Gott
Ist die Anrede des Pasptes mit „heilger Vater“ nicht radikal gegen das Evangelium? Jesus hat sich da doch sehr eindeutig geäußert. Spielt das Evangelium nicht überhaupt nur noch eine Nebenrolle in Vatikan?
Zudem könnte es als eine Zumutung gesehen werden, wenn der Papst, bei seinem lieblosen Umgang mit Leben und Gesundheit der Menschen in den aidsversuchten gebieten, sich noch „Vater“ ganz zu schweigen von „heiliger Vater“ anreden läßt. siehe dazu:
www.swr.de/forum/read.php?3,42881
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#39   Arkanum/kreuts.net †   19:33:30 | Sonntag, 17. Januar 2010
serbische Moslems?
Was ist das jetzt wieder für eine Erfindung? :-D Fast alle Serben sind orthodox, keine Moslems.
Und Palameta war Kroate. So einfach, wie Sie sich das vorstellen, waren die Verhältnisse im Bosnienkrieg nicht.
Allerdings war der Pakt mit Karadžić ein Fall von Landesverrat, aber in Medjugorje wird über so etwas gerne hinweggegangen – bzw. es wird sogar gefördert, wie die Finanzierung des Jelavić-Putsches aus den Spenden nichtsahnender Pilger beweist.
Übrigens war das ein Putsch gegen ein vom Vatikan anerkanntes Land … der Ungehorsam in Medjugorje ist nicht nur religiöser Natur.
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#38   Chrysanthus   19:29:25 | Sonntag, 17. Januar 2010
Richtigstellung!!!
Betrifft meinen Beitrag Sonntag, 17. Januar 2010 19:17 unter „Vom Papst verlangte Entschuldigung“.
Das Brustkreuz des Papstes ist wieder sichtbar, als er durch die Synagoge schreitet.
Ich hätte das Video bis zum Ende schauen sollen.
Ich bereue meinen Argwohn gegen den Heiligen Vater und bin beschämt!
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#37   r.ruhrgebietler   19:28:44 | Sonntag, 17. Januar 2010
es ist eine schande!
der hlg. Vater darf als Oberhaupt der Hlg. röm.-kath. Kirche nicht die tempelstätte der im Glauben irrenden betreten! Welch ein Greuel für Jesus Christus!
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#36   Chrysanthus   19:17:33 | Sonntag, 17. Januar 2010
Schock.
Werte kreuz.netter,
eigentlich gehört das, was ich jetzt schreibe, unter eine der Meldungen über den bevorstehenden Besuch des Papstes in der römischen Synagoge. Es war mir zu mühsam, sie herauszusuchen, deshalb hier.
Soeben habe ich ein Video auf gloria.tv über seinen letzten Synagogenbesuch gesehen:
gloria.tv/?media=46663
Zu Beginn des Videos finde ich die Begegnung mit dem alten jüdischen Herrn, vielleicht ein Schoah-Überlebender, sehr rührend.
Am Ende des Videos, als der Papst die Synagoge betritt, traf mich jedoch der Schock. Schaut einmal, was Minute 5:54 passiert. Der päpstl. Sekretär schiebt das Brustkreuz des Papstes zur Seite, unter die Mozetta. In 5:59 ist das Kreuz nicht mehr zu sehen.
Bin erst mal wie vor den Kopf geschlagen.
vitajesu.wordpress.com vitajesu.wordpress.com/
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#35   Mary Cruz   19:17:22 | Sonntag, 17. Januar 2010
Ein Pakt mit R. Karadzic’?
Dann war Palameta wohl ein Serbe, kein Kroate.
Die Kroaten mussten sich gegen die serbischen Moslems verteidigen, die in Bosnien-Herzegowina in der Überzahl waren und einen neuen Staat nach islamischen Gesetzen gründen wollten. Sie holten sogar arabische Mudschaheddin ins Land, die viele Kriegsverbrechen begingen.
Die Geschichte kann man in der Leserzeitung nachlesen:
www.kreuz.net/bookentry.6230.html
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#34   DJM †   19:10:47 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ r.ruhrgebietler
Danke. :-#
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#33   r.ruhrgebietler   19:06:40 | Sonntag, 17. Januar 2010
DJM – wieder falsch verstanden
lesen Sie die heutigen liturgischen Texte, die Hochzeit zu Kana. Denken Sie ein wenig darüber nach – die einst Maria war ist dort zur Mutter der Welt geworden.
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#32   DJM †   19:00:11 | Sonntag, 17. Januar 2010
Das Tor
zum Herzen des Vaters ist nicht Maria, sondern Jesus, der sagt, dass Gott allein gut ist.
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#31   N.N.   18:58:48 | Sonntag, 17. Januar 2010
Welt-Ethik-Englisch
Über diesen Satz aus dem Schönborn-Fax denke ich nach:
„The Mother of God and her divine Son will certainly lead all things towards that which is good.“
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#30   Arkanum/kreuts.net †   18:29:36 | Sonntag, 17. Januar 2010
die Opfer
des Medjugorje-Priesters Palameta, der an einem Pakt mit Radovan Karadžić beteiligt war, waren sämtlich Zivilisten, zum Teil sogar Mönche … und bis heute nicht der Hauch einer Distanzierung.
Das ist mehr als entlarvend … >:) und von einem Kardinal kann schon erwartet werden, daß er sich vorher kundig macht. In dubio pro gehe ich zwar davon aus, daß er „nur“ die Recherche versäumt hat, aber selbst das spricht gegen seine diesbezügliche Qualifikation und die Friedensstörung bleibt, sei sie auch „nur“ fahrlässig.
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#29   marienkind   18:17:22 | Sonntag, 17. Januar 2010
michaelamaria
Kardinal Schönborn wird von Gott geführt
Sagt Milingo auch von sich!
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#28   Beda   18:16:30 | Sonntag, 17. Januar 2010
Der Sohn ist nicht „göttlich“;
der ist Gottes Sohn oder Sohn Gottes.
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#27   michaelamaria †   18:13:46 | Sonntag, 17. Januar 2010
Kardinal Schönborn
wird von Gott geführt und Gott führt ihn richtig.
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#26   marienkind   18:12:27 | Sonntag, 17. Januar 2010
timpressum
Marienanbetung ist Götzendienst
Wer betet sie denn an? Ich kenne nur Marienverehrer, die sie als Mutter des HERRN verehren und sie um Hilfe und Fürsprache bei ihrem Sohn anrufen.
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#25   Chrysanthus   18:00:12 | Sonntag, 17. Januar 2010
@timpressum.
„Marienanbetung ist Götzendienst“, schreiben Sie. Das stimmt. Denn allein Gott ist anzubeten.
Jedoch wird Maria in der katholischen Kirche nicht angebetet, sondern verehrt.
Es ist ja auch kein Götzendienst, wenn ich Sie anrede mit „sehr geehrter timpressum“, oder?
Und da Maria nicht nur eine Heilige unter vielen Heiligen ist, sondern ihr die einzigartige Würde als Gottesmutter zukommt, wird sie nicht nur verehrt, sondern überverehrt.
Aber auch die Überverehrung (hyperdulia im Unterschied zur dulia) ist keine Anbetung (theologisch: latria).
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#24   Mary Cruz   17:54:24 | Sonntag, 17. Januar 2010
Es dürfte jedem klar sein,
dass es einen Unterschied macht, ob die EU und andere Staaten jahrelang den Menschen im Balkankrieg die Hilfe versagt haben oder ob sich die Opfer gegen ihre Angreifer gewehrt haben.
Das einzige was der Kardinal unterstützt dürften die humanitären Projekte wie ‘Cenacolo’ sein, was dem Frieden nur förderlich sein kann.
Dem Ortsbischof gefällt es anscheinend nicht, dass jemand von der Weltkirche den Franziskanern einen Freundschaftsbesuch abstattet, zumal er immer noch die Kontrolle über alle Franziskaner-Pfarreien anstrebt.
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#23   r.ruhrgebietler   17:53:49 | Sonntag, 17. Januar 2010
da hat sich
der schönpron aber mächtig herabgelassen.
wundersam, dass das erst nach eingreifendes Hlg. Vaters möglich war! so ein mördereinlauf hinterverschlossenen türen wirkt schon wunder!
Danke Hlg. Vater, dass diesem schönporntreiben damit endlich ein zeichen gesetzt wurde.
schönporn hat natürlich gelogen, wenn er sein „bedauern“ (und das auch noch als Fax!) zum ausdruck bringt.
ABER eines stimmt:
Die liebende Gottesmutter bringt, wenn es dem Seelenheil dient!, alles zum Guten.
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#22   timpressum †   17:52:07 | Sonntag, 17. Januar 2010
Marienanbetung
Marienabetung ist Götzendienst!
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#21   LM.   17:51:19 | Sonntag, 17. Januar 2010
amüsant amüsant
die latrinengespräche der selbsternannten wunderexperten aus dem agnostischen und patho“traditionellen“ milieu.
solange es befreiend wird seine pers vorurteile bzw abneigungen auszuleben hat es auch eine gewisse nützlichkeit.
ändern am lauf der dinge bezüglich der sache m tut hieseige kaffesudlererei eh nichts das ist die hauptsache.
die pers interpretationen sind ja irgendwie so gewichtig wie wenn eine raumpflegerin bei der firma microsoft über die nächsten taktischen schritte von billyboy spekuliert
naja was solls
in einer kaffepause immerhin amüsant zu lesen :-D
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#20   Arkanum/kreuts.net †   17:39:45 | Sonntag, 17. Januar 2010
er hat öffentlich eine Bewegung unterstützt,
die sich nicht einmal von Gewalttätern in den eigenen Reihen distanziert (man nehme nur das Verprügeln und die Entführung des Bischofs) und Kriegsverbrecher nicht nur hervorgebracht, sondern auch mit regelrechtem Personenkult geehrt hat.
Wenn das keine Friedensstörung ist!
(Wer mich widerlegen will, bringe bitte irgendeine Distanzierung der Pfarrei und der „Seher“ von der Geiselnahme, den Taten Miroslav Palametas und dem eigenen Pressebulletin N°142 bei.)
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#19   DJM †   17:39:17 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Mary
gehen die sammeln oder wer hat sie dahin eingeladen?
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#18   Prälat Hinter †   17:35:40 | Sonntag, 17. Januar 2010
Von seinen langjährigen Priestern würde er wesentlich tiefere Entschuldigungen verlangen, der hohe
Kardinal von und zu Schönporn.
Ein kriechender sich windender und völlig feiger Wurm ist das und kein Kardinal, der das Purpur trägt, weil er sein Leben für Gott geben würde…
Eine kirchenpolitisch dahinschleimender erbärmlicher Taktiker für den andere nur Schachfiguren sind, der Hl. Vater mit eingeschlossen…
Wie er mit fehlenden Priestern seiner Diözese oft umspringt, so tüt er es auch mit Bischofskollegen – siehe schon Fall Laun…
So ein Feigling und uneinsichtiger Dickkopf !!!
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#17   Mary Cruz   17:34:02 | Sonntag, 17. Januar 2010
In einem hat der Kardinal ganz recht:
womit soll er in Medjugorje dem Frieden geschadet haben? Es ist eine Unterstellung des Ortsbischofs, die völlig aus der Luft gegriffen ist.
Der Kardinal ist wahrscheinlich einer Einladung der Seherin Marija Pavlovic’ gefolgt, nachdem sie vorher in Wien gewesen war.
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#16   DJM †   17:29:37 | Sonntag, 17. Januar 2010
Wir müssen mehr beten
Worte des seligen Pater Anton Maria Schwartz.
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#15   Arkanum/kreuts.net †   17:26:05 | Sonntag, 17. Januar 2010
danke, Chrysanthus …
ist mir sinngemäß auch schon passiert. :-)
Ansonsten muß ich Ihrer Analyse beipflichten: er macht genau damit weiter, wofür er gerüffelt wurde, und verpackt das in eine „Entschuldigung“, die tatsächlich ein weiterer Affront ist.
Im übrigen ist er durchaus über seine Rechte hinausgegangen: auf einer „Privatreise“ hat er weder zu predigen noch seine Mitra aufzusetzen, und selbst als Mitglied der Glaubenskongregation steht es ihm nicht an, deren Entscheidungen („die Einwände der Ortsbischöfe gegen die ‘Erscheinungen’ sind lehramtlich solide“, vom 16. November 2009) öffentlich zu widersprechen.
Insofern kommt (zusätzlich) in Frage, daß er nicht (alleine) vom Papst, sondern (auch) von der Glaubenskongregation nachdrücklich erklärt bekam, wo seine Zuständigkeit endet und wie man sich als Gast benimmt.
Nur von Einsicht ist leider nichts zu spüren. :'(
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#14   Paulaner †   17:15:45 | Sonntag, 17. Januar 2010
Diese ((doppelte, nein (dreifache Ängstlichkeit)))
ist nicht bloß eine Schande für die Halbgläubigen sondern nochmehr ein Prügel zwischen die Füße im religiösen Dialog (von Mission red ich bei dem blamblen Sauhaufen eh nimmer)
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#13   Chrysanthus   17:11:50 | Sonntag, 17. Januar 2010
@Arcanum.
„Ist“ sollte es auch in meinem Zitat heißen, und doch wurde daraus „war“.
Irren ist menschlich.
Bei „Jannuar“ könnte auch das österreichische „Jänner“ interferiert haben. Sicher weiß Kardinal Schönborn, wie man „Januar“ richtig schreibt. Vielleicht war er wirklich aufgeregt.
Beten wir für ihn.
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#12   DJM †   17:08:52 | Sonntag, 17. Januar 2010
Warum hat der Kardinal überhaupt etwas geschrieben und nicht geschwiegen?
Wozu die „Reinigung“, wenn man doch wieder schmutzig wird? :-! Nein, so kann es nicht sein. Der Kardinal hat Recht, sonst wäre er keiner. Aber zwischen REGIEREN und HERRSCHEN sind für mich schon sehr deutliche Unterschiede zu erkennen.
Regieren kann eine Frau aber keine Herrin. Eine Herrin müsste „herrschen“. So es aber die Regentschaft Mariens ist, um die es in der Heilsgeschichte geht, kann man einer „Gospa“ nicht recht glauben.
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#11   Arkanum/kreuts.net †   17:08:30 | Sonntag, 17. Januar 2010
im Originaltext
heißt es „ist“. Er wurde auf der Website des Bistums cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij… veröffentlicht.
Außerdem 2. Jannuar – ob er nervös war?
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#10   wickerl   17:06:35 | Sonntag, 17. Januar 2010
Fatima
@DJM mich wundert das auch, es scheint so eine Art Fatima für das II. Vaticanum zu sein, aber „ am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren“ sagt die Gottesmutter in Fatima, und auch wenn es derzeit nicht so aussieht, so bete ich dafür dass es so kommen wird. Selbst die Weihe Russlands ist nur mittelbar ,a ber nicht so wie von der Gottesmutter gewünscht vom Papst durchgeführt, und das mit Jahrzehnte langer Verspätung
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#9   Chrysanthus   17:03:11 | Sonntag, 17. Januar 2010
Sprachanalyse.
Nun muss man zwar nicht jedes Wort von einem Fax, das mit flüchtiger Hand dahingeschrieben wurde, auf die Goldwaage legen, aber wenn man schon einmal damit angefangen hat, dann reizt es, sich weiter in den Text zu vertiefen. Der Kardinal hat nämlich nicht geschrieben, wie es im Artikel heißt:
„Es tut mir leid, wenn Sie den Eindruck haben, meine Wallfahrt nach Medjugorje habe dem Frieden geschadet. Sie können sicher sein, daß das nicht meine Absicht war.“ Was ist hier mit „das“ gemeint? Doch wohl: Es war nicht meine Absicht, dem Frieden zu schaden. So weit so gut.
Der Kardinal schrieb jedoch, wie das Facsimile zeigt: „Es tut mir leid, wenn Sie den Eindruck haben, meine Wallfahrt nach Medjugorje habe dem Frieden geschadet. Sie können sicher sein, daß das nicht meine Absicht war.“ Was ist nicht seine Absicht? Der Grammatik nach: Es ist nicht meine Absicht, dass es mir leid tut.
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#8   DJM †   16:55:10 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Chrysanthus
… und setzte den Maßstab als Ziel.
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#7   Chrysanthus   16:49:56 | Sonntag, 17. Januar 2010
Richtig.
Die Leute tanzten, und die Sonne stand still.
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#6   DJM †   16:46:38 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Chrysanthus
Erstens ist da die richtige Beobachtung von DJM.
Falsch, ist habe mich geirrt. Nicht die Sonne tanzte.
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#5   Chrysanthus   16:44:02 | Sonntag, 17. Januar 2010
Typisch.
Erstens ist da die richtige Beobachtung von DJM. Der Kardinal hat auch schon während seines Besuchs und danach von „Wallfahrt“ gesprochen. Er tut also weiter hartnäckig das, was er unterlassen soll: Medjugorje anerkennen. Nur der Ortsbischof hat das Recht, einen Ort zum Wallfahrtsort zu erheben.
Sodann zeigt der Kardinal keine Spur von Bedauern über das, was er getan hat. Es tut ihm nur leid, dass Bischof Peric einen – das sagt er indirekt – falschen Eindruck hatte. Es kommt so heraus: Nicht der Kardinal hat falsch gehandelt, sondern der Bischof hat den Kardinal falsch verstanden. Und das bedauert der Kardinal natürlich.
Das ist so die Art der „Entschuldigungen“, wie sie heute in der Politik an der Tagesordnung sind: … „Entschuldigen Sie, wenn Sie irrtümlicherweise annehmen, ich hätte Ihnen unrecht getan…“ (Wie können Sie nur so tölpelhaft sein, mir ein Unrecht vorzuwerfen).
Wirklich zu dumm von Bischof Peric !
vitajesu.wordpress.com vitajesu.wordpress.com/
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#4   DJM †   16:37:57 | Sonntag, 17. Januar 2010
jaja, Arkanum
Mich wundert, weshalb einige Christen, die ernsthafte Beter sind, diesen „Ort“ so hochhalten und nicht die Umstände in Fatima? Daraus kann man vieles lernen, anhand der Bewegung der Sonne, im Zick-Zack, ähnlich einem Volkstanz und ich denke nicht, dass Leute in Bosnien-Herzegowina Zick-Zack tanzen, dh. Bezug auf die Ereignisse in Fatima suchen.
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#3   Arkanum/kreuts.net †   16:31:50 | Sonntag, 17. Januar 2010
gute Frage, DJM …
wie kann ein doch intelligenter Mensch derart merkbefreit sein? :-O
Milingo, ick hör dir abermals trapsen …
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#2   DJM †   16:27:54 | Sonntag, 17. Januar 2010
Irrtum laß los der Augen Bann!
Wie kann es eine „Wallfahrt“ gewesen sein, wenn es kein Wallfahrtsort ist?
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#1   Compassion   16:19:23 | Sonntag, 17. Januar 2010
Jeder sollte auf seine eigenen Fehler sehen
und sich nicht den Kopf über Fehler anderer zerbrechen.
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