Benedikt XVI.
Undank ist auch der Juden Lohn
Papst Benedikt XVI. brachte heute abend in der Synagoge in Rom der Holocaust-Religion sein Opfer dar. Nebenbei beklatschte er eine primitive, antikatholische Schmäh-Rede des jüdischen Gemeindepräsidenten gegen den heldenhaften Pius XII.
(kreuz.net, Rom) Heute besuchte Papst Benedikt XVI. die von den Kirchenhassern der Garibaldi-Eroberer erbaute römische Synagoge.

Das Gebäude gilt für Katholiken als heiliger Ort. Denn während des jüdischen Versöhnungstages des Jahres 1944 erschien dort Jesus Christus dem damaligen römischen Oberrabbiner, Israel Zolli († 1956).

Zolli bekehrte sich anschließend aus der Finsternis der Synagoge zum Licht der Kirche.

Die Fahrt des Papstes vom Vatikan zur Synagoge dauerte sieben Minuten.

Auf dem Tiber waren Polizeiboote mit Tauchern stationiert. Über der Synagoge kreisten Hubschrauber.

Auf den Dächern waren mehrere Scharfschützen postiert.

Hunderte Polizisten kümmerten sich um weiträumige Umleitungen des Verkehrs.

Noch vor dem Betreten der Synagoge legte der Papst im Gedenken an jüdische Opfer des National-Sozialismus einen Kranz nieder.

Ferner begrüßte er den 95jährigen früheren römischen Oberrabbiner Elio Toaff, der 1986 Johannes Paul II. in der Synagoge empfing und ein Freund des verstorbenen Papstes war.

Die Zeremonie in der Synagoge begann – statt mit einem Gebet – mit einer Schweigeminute für die Erdbebenopfer von Haiti.

„Einzigartiges“ Verbrechen?

In einer Ansprache lobte Benedikt XVI. den Interreligiösen Dialog mit dem Judentum.

Die „Lehre“ des Zweiten Vatikanischen Pastoralkonzils verkörpere für Katholiken einen angeblichen „Fixpunkt“ in bezug auf das Judentum.

Das Konzil habe einen „entscheidenden Impuls“ gegeben, um einen angeblich „unwiderruflichen Weg des Dialogs“ zu beschreiten.

Die Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg nannte der Papst ein „einzigartiges und wirklich erschütterndes Drama“.

Es repräsentiere angeblich „den Höhepunkt“ eines Weges des Hasses, der beginnt, wenn der Mensch seinen Schöpfer vergesse und sich selber als Mitte des Universums betrachtet.

Der Papst erinnerte auch an die Verfolgung der Juden in Rom und beschuldigte aus sicherer Distanz die eigenen Leute, deren offener Widerstand damals mit der sofortigen Hinrichtung geahndet worden wäre:

„Leider blieben viele gleichgültig, darunter auch italienische Katholiken.“

„Der Heilige Stuhl entfaltete eine Hilfsaktion, oft im verborgenen und diskret.“

Primitive Schmäh-Rede auf Pius XII.

Der Präsident der jüdischen Gemeinde Roms, Riccardo Pacifici, beschimpfte in einer Ansprache den heldenhaften Papst Pius XII.

Etwas heuchlerisch bedankte sich Pacifici bei den christlichen Konventen, die Juden – im Auftrag von Pius XII. – vor den National-Sozialisten versteckt hielten:

„Das Schweigen von Pius XII. zur Schoah schmerzt auch heute als versäumte Tat“ – verdrehte Pacifici dann skrupellos die Wahrheit:

„Vielleicht hätte er nicht die Todeszüge stoppen können, aber er hätte diesen unseren Brüdern ein Signal, ein Wort der Bestärkung, der menschlichen Solidarität sagen sollen, die zu den Schornsteinen von Auschwitz transportiert wurden.“

Tatsächlich ging Pius XII. sehr klug und besonnen vor, um die Katholiken im Bereich der NS-Herrschaft und die Hunderttausenden von ihm versteckten und geretteten Juden nicht zusätzlich in Gefahr zu bringen.

Aufgrund des heroischen Einsatzes des Papstes überlebte die große Mehrheit der jüdischen Italiener die NS-Verfolgungen.

Für die Opfer der israelischen Kriegsverbrechen gegen die einheimische Bevölkerung Palästinas hatte Pacifici dagegen – aus sicherem Abstand – kein Wort der Bestärkung und menschlichen Solidarität.

Benedikt XVI. hörte der dummen Rede des Gemeindepräsidenten schweigend zu und applaudierte am Ende seinen schändlichen Worten.
      
191 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#213   oshikuru   09:20:06 | Montag, 25. Januar 2010

„Benedikt XVI. hörte der dummen Rede des Gemeindepräsidenten schweigend zu und applaudierte am Ende seinen schändlichen Worten.“
herrlich. wer schreibt denn sowas?
wie diese kreuznetleute wohl aussehen (:
Redaktion benachrichtigen
#212   Unknown-no3   09:10:49 | Montag, 25. Januar 2010
@Kraut
hallo Kraut ich würde gerne eine von ihnen angepriesene behandlung mit einr heilungschance von 97%!!!!!!!! in anspruch nehmen… (homo^^ >:) sie wissen schon)
mail addy: SaschaGay21@msn.com
Redaktion benachrichtigen
#211   Rodolfo Panetta   22:17:02 | Sonntag, 24. Januar 2010
Höflicher Papst Benedikt XVI.
Falschdarstellungen ins Angesicht zu widerstehen wäre notwendig gewesen.
Redaktion benachrichtigen
#210   Freudsieg Mundus   23:07:42 | Samstag, 23. Januar 2010
@ paule46: zu Chadwicks letztes Urteil
Das ist doch Unsinn, den Opfern die Sünden Ihrer Peiniger anzulasten! Lesen Sie doch mal über Nazi-Größen wie Klaus Barbie: „[…] Hier ging Barbie mit unglaublicher Grausamkeit vor: Er hatte die Suite 68 im zweiten Stock des Lyoner Hotels Terminus gemietet und hielt dort „Orgien unsäglich scheußlicher Gemeinheiten“ (Barbies Biograph Tom Bower) ab. Barbie folterte katholische Pfarrer mit Elektroschocks, hängte sie an den Füßen auf, ließ Kinder hungern und prügelte sie; nackte Frauen wurden bis zur Bewusstlosigkeit geprügelt und missbraucht, indem man sie zum sexuellen Verkehr mit Hunden zwang. […]“
de.wikipedia.org/…aus_Barbie%23NS-Zeit
Pius XII. hat durch seine Zurückhaltung mit großer Sicherheit die Kirche durch das tiefe Tal der Barbarei des Nationalsozialismus herübergerettet und ist damit genau das geworden, was das Petrusamt von ihm gefordert hat, nämlich der Fels zu sein, auf dem Jesus Christus seine Gemeinde gebaut hat. Die weltlich orientierten Nazis haben sich selbst vernichtet und der geistliche Klerus hat die Barbarei überlebt!
Wenn man Pius XII. als heiligen betrachtet, dann eben genau deshalb, weil er sich von der „Welt“ NICHT hat in einen vergänglichen Konflikt verwickeln lassen, das war seine Aufgabe.
Redaktion benachrichtigen
#209   paule46   11:47:22 | Samstag, 23. Januar 2010
Pius XII. ist kein Heiliger!
Im Juni 1940, kurz vor der Kapitulation Frankreichs, schrieb der im Vatikan tätige Kardinal Eugéne Tisserant an den Erzbischof von Paris, Kardinal Emmanuel Suhard, : „Ich fürchte, die Geschichte wird dem Heiligen Stuhl vorzuwerfen haben, er habe eine Politik der Bequemlichkeit für sich selbst verfolgt…Das ist äußerst traurig, vor allem, wenn man unter Pius XI. gelebt hat. Und jedermann verlässt sich darauf, dass, nachdem Rom zur Offenen Stadt erklärt ist, von der Kurie niemand etwas zu leiden haben wird, das ist eine Schande.“
Die Frage nach der Schuld der katholischen Kirche im Allgemeinen und der derjenigen von Pius XII. im Besonderen ist bis in die jüngste Gegenwart hinein immer wieder gestellt worden. Festzuhalten bleibt, dass Pius XII. als Friedensvermittler bereit stehen wollte.Das kostete moralische Opfer, nach Meinung des englischen Historikers Owen Chadwick zu große… : …„Aber der Status der Neutralität zu erreichen, war nicht ohne Opfer möglich, und dieses Opfer wuchs, je mehr der Krieg sich verschlimmerte. Es bestand darin, dass der Papst in Öffentlichkeit schwieg und höchstens ganz allgemein sprach.“
Chadwicks letztes Urteil lautet: Nicht abwägende Diplomatie, sondern ein Aufschrei wäre nötig gewesen: „Es kann Augenblicke geben, …wo nicht in erster Linie Weisheit gefragt ist, sondern wo eine moralische Situation – zum Teufel mit der Weisheit! – einen Gefühlfühlsausbruch verlangt.“
Diesem Urteil möchte ich ausdrücklich zustimmen.
Paul Haverkamp, Lingen
Redaktion benachrichtigen
#208   Marcelus   20:58:36 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Ich befinde mich in keinem Widerspruch zu einer unfehlbaren Lehre der Kirche
In nichtunfehlbar verkündeten Lehrelementen ist die Kirchenautorität fehleranfällig.
Lesen Sie eine Theologiegeschichte über 2000 Jahre Lehrautorität der Kirche wie Gottes erste Diener von Peter de Rosa.
Sie befinden sich im Wiederspruch zur kirchlichen Lehrautorität.
Redaktion benachrichtigen
#207   petrus.abaelard †   23:06:37 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Marcelus,
Sie befinden sich im Wiederspruch zur kirchlichen Lehrautorität. Als mündiger Mensch können Sie natürlich Ihre Meinung vertreten. Ich mache Sie aber darauf aufmerksam, dass Sie mit dieser Auffassung den Boden katholischer Morallehre definitiv verlassen haben.
Redaktion benachrichtigen
#206   Marcelus   22:50:15 | Mittwoch, 20. Januar 2010
A. Bischof: Ich spreche nicht von „sterbenden“ bzw. „schwer kranken Menschen“
Die Rede ist von schwerbehindertem Leben. Und hier muß die Autorität Mitleid haben, insbesonders bei neugeborenem schwerbehindertem Leben!
Nährung und Wasser muß man immer geben und eine Vergiftung eines sterbenden bzw. schwer kranken Menschen bleibt und ist immer Mord.
Redaktion benachrichtigen
#205   Antipacelli †   16:14:40 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@chico: Hat er dir das selbst gesagt?
Oder wie kommst du zu einer dermaßen sonderbaren Ansicht??? :-(
Redaktion benachrichtigen
#204   chico flojo   16:13:02 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Antipacelli
Mit jedem Ihrer Posts schlagen Sie Jesus Christus ein weiteres mal an’s Kreuz.
Viel Spaß noch
Muß wech…
Redaktion benachrichtigen
#203   Antipacelli †   16:10:13 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@chico: Wie kommst du den auf so einen Quatsch???
Und Sie reihen sich mit ein… :-(
Redaktion benachrichtigen
#202   chico flojo   16:07:15 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Antipacelli
weil deren Irrtümer und Sünden spätestens seit der Ermordung des Messias Jesus Christus besonders schwer sind!!!
Und Sie reihen sich mit ein…
Redaktion benachrichtigen
#201   Antipacelli †   15:57:45 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Kabbalist: Grund zu Selbstmitleid hat allenfalls der „Judentum“ genannte hochkriminelle und
abergläubische Verein!!! :-@
Niemand ist so sehr zu bedauern als Menschen, die in Irrtum und Sünde leben. Dies gilt ganz besonders für die Jüdlinge, weil deren Irrtümer und Sünden spätestens seit der Ermordung des Messias Jesus Christus besonders schwer sind!!! o^/
Redaktion benachrichtigen
#200   Sefirot   15:50:04 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Antipacelli: Das entnehme ich Ihren
infamen und deformen Lügenbeiträgen, Mr. Münchhausen, alias Antipacelli, Herr H… Wenn die Ihren wenigstens zum Lachen wären. Aber sie sind geeignet, um bittere Klage zu erheben… :'( :-! :-! :-! :'(
Redaktion benachrichtigen
#199   Antipacelli †   15:37:29 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Kabbalist: Woher weißt du das denn so genau???
Die Argumentationdes Fellachen Antipacelli führt direkt in die Wüste ohne Wiederkehr…!
Hast du selbst entsprechende Erfahrungen gemacht??? :-S
Redaktion benachrichtigen
#198   Sefirot   10:48:35 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Die Argumentation
des Fellachen Antipacelli führt direkt in die Wüste ohne Wiederkehr…! ^-^ ^-^ ^-^
Redaktion benachrichtigen
#197   Antipacelli †   10:44:58 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Der Weg zum Weltfrieden führt nur über die Bekehrung der Juden!!!
So lange die Halachajuden nicht dazu bewegt werden können, sich in möglichst großer Anzahl – angefangen bei den Rabbinern (was ist da die Bekehrung eines einzelnen römischen Rabbiners aufgrund einer angeblichen Erscheinung?) – von den verderblichen, gott- und menschenverachtenden Lehren der nach- und antichristlichen Rabbiner und Schriftsteller (z.B. R. Mose ben Maimon, R. Mose ben Nachman, R. Kimchi, den Verfassern des „Schulchan Aruch“ Karo und Iserles usw.) ab- und den das ewige Heil vermittelnden Lehren Christi und Seiner heiligen Kirche, angefangen beim Neuen Testament , zuzuwenden, wird es keine Gerechtigkeit und keinen Frieden auf der Welt geben!!!
Scheinheilige „Dialoge“ von Wölfen im Schafspelz wie Wojtyla, Ratzinger, Schönborn, Lehmann, Zollitsch & Ko. helfen so lange nicht weiter, wie sie die genannten Irrlehren nicht zum Gegenstand haben!!! o^/
Redaktion benachrichtigen
#196   Wadenbeißer   22:03:19 | Dienstag, 19. Januar 2010
„im Gedenken an jüdische Opfer des National-Sozialismus“
Eine solche Formulierung ist ein höhnischer und zynischer Schlag ins Gesicht aller jener nichtjüdischen Opfer, die im Zuge der beiden vom Weltjudentum vom Zaun gebrochenen Weltkriege ihr Leben lassen mussten, erbarmungslos vergewaltigt, abgeschlachtet und im Inferno des Bombenholocaust verbrannt wurden.
Redaktion benachrichtigen
#195   Antipacelli †   21:36:13 | Dienstag, 19. Januar 2010
Fazit: Ohne Reue kein Dialog!!!
So lange sich das Halachajudentum Verbrechen wie den 11. September 2001 mit über 3000 unschuldiger Opfer oder die Bombardierung von Städten wie vor einem Jahr im Gaza-Streifen mit über 1000 Zivilopfern, davon die meisten Frauen und Kinder, „leistet“, hat es keinen Anspruch auf „Religions“-Gespräche!!!
So lange von halachajüdischer Seite nicht endlich einmal das längst überfällige „nostra culpa, nostra culpa, nostra maxima culpa“ zu hören ist, macht es keinen Sinn mit diesen Verbrechern in Gespräche einzutreten!!! o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#194   Exkalibur   18:39:47 | Dienstag, 19. Januar 2010
10 gebote
warum sollte gott auch sein erwähltes volk nach auschwitz führen?
kann man denn „jude“ wirklich definieren ?
warum sollte der der herr der schöpfung eine kriminelle sekte, arroganter mörder zu herren der menschheit machen?
warum gelten gerade für die auserwählten die 10 gebote nicht?
und wer hat sie wircklich auserwählt?
hat das nicht etwas zu tun mit dem ewigen feuer, vor dem sie sich beugen? o^/
Redaktion benachrichtigen
#193   Leo Miles   17:03:51 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Max Mustermann
Es fehlt jedes Verständnis für die kirchliche Lehre in Bezug auf das von Gott zuerst erwählte Volk.
1. Wie ist denn diesbezüglich die Lehre der Kirche?
2. Ihnen fehlt scheinbar das Verständnis, daß der Pharisäismus bzw Talumdismus nicht das „von Gott zuerst erwählte Volk“ sind.
3. Jesus sagt über die Pharisäer: „Sie haben sich auf Moses Stuhl gesetzt, aber sie verkehren das Wort Gottes.“
4. Die Universal Jewish Encyclopedia (1943) sagt über sich selbst: „The Jewish religion as it is today traces its descent, without a break, through all the centuries, from the Pharisees. Their leading ideas and methods found expression in a literature of enormous extent, of which a very great deal is still in existence. The Talmud is the largest and most important single piece of that literature“
@fundamental-christian
Ja, es ist ein Opfer. Den Paulus sagt: „Wir haben einen Altar“ (Hebr 13,10). Auf einem Altar wird Gott ein Opfer dargebracht. Das wußte auch Paulus, daß ein Altar dafür da ist. Wenn Paulus also Gott kein Opfer darbringen wollte, dann hätte er nicht das Wort „Altar“ verwendet, denn alle Welt wußte, daß auf einem Altar eben ein Opfer dargebracht wird.
Lesen Sie auch die eigenen Wandlungsworte des Heilands. Er sagt anschließend zu Seinen Aposteln: „Tut dies…“ – also dieselbe Wandlung vornehmen, immer und immer wieder, tagtäglich, bis ans Ende der Welt.
Redaktion benachrichtigen
#191   ado   13:25:44 | Dienstag, 19. Januar 2010
spieglei ss
die quelle des holocaust Warum sind Nazis und Zionazis so ähnlich?dass sie Israel immer wieder vorwirft, sich im Umgang mit den Palästinensern der gleichen
Methoden zu bedienen, die von den Nazis gegenüber den Juden praktiziert wurden Warum finden wir bei beiden die gleichen Methoden?
Den Juden wurde von G’tt das Recht gegeben, andere Völker innerhalb des ihnen zugesagten Landes auszurotten, zu verjagen und zu versklaven (5. Moses 7: l-9, 16).Adolfs logische Antwort: Befehl zurEndlösung der Judenfrage ( Ausrottung)
Soferim 15. „Selbst die besten der NichtJuden sollten alle getötet werden.“
Seine Antwort :Auschwitz das sind nur ein paar zitate aus dem leitfaden der jüdischen kindererziehung. Hier wird das verbrechen deutlich, welches an den jüdischen kindern begangen wird , um den raub- und mordplänen der rabbis zu dienen.
WER SOLCHE SCHRIFTEN VERBREITET ORANISIERT AUCH DEN GEFÄHRLICHSTEN STAAT DER WELT:
Israel heute ist der Staat gewordene Talmud.
JETZT HABEN SIE ALLE WAFFEN;ALLE MÖGLICHKEITEN UND DIE VERKÖRPERUNG DES ANTICHRISTEN WIRD NUN ZUR STRAFE DER MENSCHHEIT DAS SYSTEM DES TALMUD REALISIEREN:
DIE RECHNUNG GEGEN DIE DEUTSCHEN LIEGT SCHON IN DER SCHUBLADE:
NUR
Die ZEIT IST NOCH NICHT REIF:
deutsche.wordpress.com/2009/01/19/zionazis/
www.myvideo.de/…en_Juden_ihre_Kinder [mehr…]
Redaktion benachrichtigen
#190   Großwildjäger   10:03:14 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Alois Bischof:
Dann bringen Sie mal felsenfeste Belege dafür!
Nicht von altermedia, nicht aus dem Anton Schmid Verlag, sondern aus ernsthaften Forschungen. Und keine durch Folter erpressten Geständnisse, natürlich…
Redaktion benachrichtigen
#189   petrus.abaelard †   09:27:30 | Dienstag, 19. Januar 2010
Herr Bischof
Wenn Sie die Lehre der Kirche zum Thema Euthanasie so gut kennen, warum wollten Sie dann unbedingt wissen, daß die hl. römische Kirche neben der von ihr festgelegten kanonischen hl. Schrift auch die apostolische Tradition als göttliche Offenbarung auslegt und hütet?
Die göttliche Offenbarung ist einzig und allein die kanonischen hl. Schriften. Die apostolische Tradition ist zwar eine wichtige Quelle, keinesfalls aber göttliche Offenbarung. Die apostolische Tradition hilft uns die biblischen Schriften im Sinne der Kirche zu verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#188   Alois Bischof   09:13:13 | Dienstag, 19. Januar 2010
Care Marcelle,
Versuchen Sie hier den „Gnadentod“ im Sinne des Euthanasie-Erlasses mit Unterschrift Hitlers moralisch zu verteidigen? Das ist unmöglich. Aktive Sterbehilfe ist immer eine Todsünde und die Kirche gibt Ihnen in dieser Frage gerade keine theologische Freiheit zur eigenen Meinungsbildung. Nährung und Wasser muß man immer geben und eine Vergiftung eines sterbenden bzw. schwer kranken Menschen bleibt und ist immer Mord. Die einzige Autorität die da entscheiden darf, ist Gott und Er alleine!
Petrus Abélard,
Wenn Sie die Lehre der Kirche zum Thema Euthanasie so gut kennen, warum wollten Sie dann unbedingt wissen, daß die hl. römische Kirche neben der von ihr festgelegten kanonischen hl. Schrift auch die apostolische Tradition als göttliche Offenbarung auslegt und hütet?
Großwildjäger,
Es gab die Brunnenvergiftung, es waren zahlreiche Juden im Hochmittelalter Brunnenvergifter, vor allem in bestimmten Regionen Italiens, wo sie mit dem türkischen Invasionsheer sympathisierten. Gleiches gab es in Spanien. Hostienschändung gab es – und in ganz Europa wurden gerichtlich erwiesene Ritualmorde an christlichen Kindern nachgewiesen. Natürlich sind diese Verbrechen im allgemeinen eher nicht auf das rabbinische Judentum selbst zurückzuführen, sondern auf Substrata wie z.B. den Kabbalismus und eine bestimmte Auslegung magischer hebräischer Rituale – die im Untergrund ab dem babylonischen Exil weiterwirkten und bereits von Jesus, dem Sohn Gottes, verurteilt wurden.
Redaktion benachrichtigen
#187   Beda   02:24:17 | Dienstag, 19. Januar 2010
Die Juden haben wieder mal
zugeschlagen, in sprungbereiter Feindseligkeit gegenüber Benedetto XVI
Redaktion benachrichtigen
#186   petrus.abaelard †   00:54:42 | Dienstag, 19. Januar 2010
Auch hier nochmal die Lehre der Kirche, damit Marcellinus hinterher nicht sagen kann, er hätte es
nicht gewußt!
Euthanasie
2276 Menschen, die versehrt oder geschwächt sind, brauchen besondere Beachtung. Kranke oder Behinderte sind zu unterstützen, damit sie ein möglichst normales Leben führen können.
2277 Die direkte Euthanasie besteht darin, daß man aus welchen Gründen und mit welchen Mitteln auch immer dem Leben behinderter, kranker oder sterbender Menschen ein Ende setzt. Sie ist sittlich unannehmbar.
Eine Handlung oder eine Unterlassung, die von sich aus oder der Absicht nach den Tod herbeiführt, um dem Schmerz ein Ende zu machen, ist ein Mord, ein schweres Vergehen gegen die Menschenwürde und gegen die Achtung, die man dem lebendigen Gott, dem Schöpfer, schuldet. Das Fehlurteil, dem man gutgläubig zum Opfer fallen kann, ändert die Natur dieser mörderischen Tat nicht, die stets zu verbieten und auszuschließen ist.
2278 Die Moral verlangt keine Therapie um jeden Preis. Außerordentliche oder zum erhofften Ergebnis in keinem Verhältnis stehende aufwendige und gefährliche medizinische Verfahren einzustellen, kann berechtigt sein. Man will dadurch den Tod nicht herbeiführen, sondern nimmt nur hin, ihn nicht verhindern zu können. Die Entscheidungen sind vom Patienten selbst zu treffen, falls er dazu fähig und imstande ist, andernfalls von den gesetzlich Bevollmächtigten, wobei stets der vernünftige Wille und die berechtigten Interessen des Patienten zu achten sind.
Redaktion benachrichtigen
#185   Mary Cruz   00:51:27 | Dienstag, 19. Januar 2010
Stephanus:
Wir sollten Christus leben, dann sind wir unbesiegbar… :&) :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#184   petrus.abaelard †   00:14:54 | Dienstag, 19. Januar 2010
Bin ich hier der einzige Katholik der widerspricht!
Tolles katholisches Nachrichtenportal. Die selbsternannten Glaubensrichter leugnen selbst die Glaubenswahrheiten!
Redaktion benachrichtigen
#183   Marcelus   00:13:18 | Dienstag, 19. Januar 2010
p.a.: Die katholische Lehre erlaubt den Gnadentod,
weil die Kirche die Autorität als gottgegeben ansieht.
Redaktion benachrichtigen
#182   petrus.abaelard †   00:11:20 | Dienstag, 19. Januar 2010
Werter Marcellus,
die Kirche lehnt aktive Sterbehilfe in ihrer Sittenlehre ganz klar ab. Wenn sie hier behaupten die Kirche stelle Ihnen frei das anders zu sehen, dann täuschen Sie sich. Aber bitte spielen Sie sich dann nicht als Richter über meinen Glauben auf!
Redaktion benachrichtigen
#181   Marcelus   00:08:11 | Dienstag, 19. Januar 2010
p.a.: Es gibt kein Dogma, das den Gnadentod verbietet …
der Gnadentod kann ein Befehl der gottgegebenen Vernunft sein … das lehrt die Vernunft, und die Kirche liebt die Vernunft, wie jeder Theologieinteressierte weiß.
Autoritäten, die lebensunwertem Leben den Gnadentod geben, sündigen nicht, weil die Autorität von Gott kommt. Das zu glauben, ist katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#180   petrus.abaelard †   00:05:34 | Dienstag, 19. Januar 2010
Ich leugne nicht die Realpräsenz,
aber Sie leugnen eine als unfehlbar geltende Sittenlehre, dass nämlich aktive Sterbehilfe bei Schwerbehinderten Menschen schwere Sünde ist. Sie leugnen das nicht nur sondern haben dies hier empfohlen. Ist das etwa katholisch?
Redaktion benachrichtigen
#179   Marcelus   00:05:14 | Dienstag, 19. Januar 2010
Job: Ich habe ja auch vernünftige Argumente dazu,
dort eine Meinung zu haben, wo mir die unfehlbare Lehre der Kirche Meinungsfreiheit zusteht.
Redaktion benachrichtigen
#178   Stephanus   00:03:23 | Dienstag, 19. Januar 2010
Auf die Gefahr hin, daß ich jetzt von den buchtstabentreuen Traditionalisten gesteinigt werde,aber
wo ist die katholische Kirche in irgendeinem Ast noch sichtbare Nachfolge Jesu Christi auf Erden?
Sicher, man muß schon ein wenig in den Schriften bewandert sein, will man verstehen was Jesus damit gemeint hat, die Gesetze und Gebote zu halten.
Aber ist sein Anspruch nicht kurz und bündig damit erklärt,indem die Mutter Kirche davon spricht, daß man das Naturrecht nicht mißachten dürfe…
Und dann ist schon gut mit Schriftabstauben und Buchstaben zählen.
Dann sehen wir Jesu nur noch im Dienst am Menschen: Und er heilte und lehrte und segnete und hielt Gemeinschaft und freute sich mit seinen Mitmenschen, siehe die Hochzeit zu Kanaan.
Vielleicht hatte er es in vielen Dingen leichter, war er doch auch Gott. Aber darum hatte er es auf jeden Fall auch schwerer, wurde er obwohl unschuldig verfolgt.
Er der uns alles gab zum Leben, für ihn hatten wir seit seiner Geburt nur den Sperrmüll übrig, Spott und Infragestellung und den Tod.
Dafür wurde das einst auserwählte Volk in alle Winde zerstreut.
Und was ist heute mit uns? Sind wir Christusträger oder kreuzigen wir ihn lieber? Und wenn wir ihn tagtäglich wolllüstig geiseln, warum beschweren wir uns dann, wenn „unser“ Stern im sinken begriffen ist.
Was den Feind stark macht ist zu allererst einmal die eigene Schwäche.
Kein Jude würde die Kirche oder einen ihrer Päpste beleidigen, wäre sie wirklich heilig. Kein Muslim würde zum heiligen Krieg aufrufen, sähe er nicht seine Chance.
Wir sollten Christus leben, dann sind wir unbesiegbar…
Redaktion benachrichtigen
#177   Job   00:02:29 | Dienstag, 19. Januar 2010
Habe ich
das behauptet? Ich wollte lediglich in Erinnerung rufen, was Sie neben den Dogmen der Kirche noch glauben bzw. meinen.
Redaktion benachrichtigen
#176   Marcelus   23:58:24 | Montag, 18. Januar 2010
Job: Leugne ich etwa irgendein
Dogma der Kirche?
Wohl eher nicht.
Redaktion benachrichtigen
#175   Job   23:48:57 | Montag, 18. Januar 2010
Was ein anständiger
Katholik glaubt, kann man in den Zuschriften von „Marcelus“ vom 12.Juli 2009 14:05h ff nachlesen.
Redaktion benachrichtigen
#174   Marcelus   23:46:42 | Montag, 18. Januar 2010
p.a.: Leugnest du also die Realpräsenz Christi in den Gestalten von Brot und Wein im heiligsten
Sakrament des Altares?
Redaktion benachrichtigen
#173   petrus.abaelard †   23:44:39 | Montag, 18. Januar 2010
Marcellus,
tut mir leid wenn Du nicht in der Lage bist zu lesen!
Redaktion benachrichtigen
#172   Marcelus   23:41:00 | Montag, 18. Januar 2010
Werter p.a.: Stell dich bitte nicht dümmer als du bist …
du bist ein Dogmenleugner und Nichtkatholik.
Ich bete für deine arme antikatholische Seele.
Redaktion benachrichtigen
#171   petrus.abaelard †   23:39:47 | Montag, 18. Januar 2010
Marcellus,
es ist also katholisch zu glauben das Jesus Real in der Eucharistie präsent ist aber nicht im Armen? Lieber Marcellus, wer hier mal seine Katholizität überprüfen sollte sind Sie!
Redaktion benachrichtigen
#170   Job   23:34:49 | Montag, 18. Januar 2010
Sich auf kreuz.net
herumtreiben und versuchen, mit den hiesigen Katholiban eine vernünftige Diskussion zu führen: Dagegen wäre es doch ein geringes Opfer, tagtäglich schwärenden Eiter zu küssen.
Redaktion benachrichtigen
#169   Marcelus   23:34:39 | Montag, 18. Januar 2010
Antipacelli: Pius XII. war kein Halachajude …
auch nicht Johannes XXIII. –
Redaktion benachrichtigen
#168   petrus.abaelard †   23:33:55 | Montag, 18. Januar 2010
Ob Sie es glauben oder nicht,
dass tue ich mehr als Sie für möglich halten. Wer weis vielleicht sind wir uns schon begegnet und wenn wir uns nochmal begegnen würden Sie nicht auf die Idee kommen das ich der petrus.abaelard von kreuz.net sein könnte.
Redaktion benachrichtigen
#167   Galatea   23:31:22 | Montag, 18. Januar 2010
Dann küssen Sie halt,
Herr Abelard.
Wären sie durchdrungen vom Heiligen Geist, dann würden Sie ja auch tagtäglich schwärenden Eiter küssen anstatt uns hier zu belehren.
Wollen Sie das?
Redaktion benachrichtigen
#166   Marcelus   23:28:21 | Montag, 18. Januar 2010
p.a.: Wenn du nicht die katholischen Dogmen glaubst, dann ist es real, daß du
Nichtkatholik bist und außerhalb der rettenden Arche des Heiles bist …
Redaktion benachrichtigen
#165   petrus.abaelard †   23:25:50 | Montag, 18. Januar 2010
Wenn Jesus sagt:
Ich war durstig und Du hast mir zu trinken gegeben! Oder Ich war durstig und Du hast mir nicht zu trinken gegeben. Ist das jetzt real oder nicht real. Wenn der heilige Franziskus die Wunden des Aussätzigen küsst weil es die Wunden jesu sind, ist das real oder nicht real. Sind die Aussagen Jesu zum Gericht real oder nicht real?
Redaktion benachrichtigen
#164   Marcelus   23:21:59 | Montag, 18. Januar 2010
petrus.abaelard: Stellen Sie sich bitte nicht dümmer an als Sie sind …
die katholische Lehre von der leiblichen Realpräsenz bezieht sich ausschließlich auf das hlgst. Altarssakrament … wenn Sie das leugnen, dann sind Sie ein Dummkopf. :-S
Redaktion benachrichtigen
#163   Sinah   23:09:19 | Montag, 18. Januar 2010
Kein Kommentar!
In News Aktuell der FSSPX:
„Bericht der ‘Tagesschau’ über den Synagogen-Besuch des Papstes.“
Für die FSSPX kein Grund mehr, öffentlich dazu Stellung zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen
#162   Brandenburgis   22:17:18 | Montag, 18. Januar 2010
die sl. Edith
ist ja wohl ein Opfer dieses Personenkreises geworden, der damalige hl. Vater ebenso. Da dies eine sehr ernste Angelegenheit ist, sollte man wohl bei der Wahrheit bleiben.
Redaktion benachrichtigen
#161   clarissa colonia   21:57:06 | Montag, 18. Januar 2010
Und so klingen die „Lügen“ …
… die sog. „Halachajuden“ www.klaus-kuehlwein.de/…/EdithSteinBrief.pdf
Redaktion benachrichtigen
#160   petrus.abaelard †   21:45:45 | Montag, 18. Januar 2010
@fundamental-christian,
Als Fundamentaler Gläubiger sollten Sie zumindest die gerichtsreden des Evangelisten Matthäus kennen. Aber Sie suchen als echter Fundamentalist natürlich nur die Bibelstellen die Ihrem Kleinkrämergötzen entsprechen. Gott ist größer, Gott ist anders, Gott ist Liebe!
Redaktion benachrichtigen
#159   Großwildjäger   21:22:53 | Montag, 18. Januar 2010
Ja klar,…
der sooo seriöse und wissenschaftliche Verlag Anton Schmid…
Mit den ach so wahren „Weltverschwörungstheorien“ (Spinnereien), dem Machwerk des gefeuerten und wegen Volksverhetzung vorbestraften Kaplans Melzer über den „seligen“ Anderl von Rinn…
Fehlen nur noch die „Reichsflugscheiben“…
Redaktion benachrichtigen
#158   Pascal123   21:19:04 | Montag, 18. Januar 2010
@antipacelli
Das mach ich bestimmt mal wenn ich mal ganz böse aua Kopf habe, dann vielleicht aber auch nur ganz vielleicht.
Obwohl Nein so ein Scheiss zu lesen da ist mir meine Lebenszeit zu schade für.
Man muss nicht jedes spinnerte Buch kaufen und lesen was es so gibt.
Redaktion benachrichtigen
#157   Antipacelli †   21:09:54 | Montag, 18. Januar 2010
@Pascal123, den Ungebildeten: Lesen Sie „Die Verfinsterung der Kirche“, „Verschwörung gegen die
Kirche“ und „Die Unterminierung der katholischen Kirche“, allesamt im wahrhaft katholischen Verlag Anton Schmid, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/!
Darin finden Sie den Beweise!!! o^/ :-@ o^/ :-@ o^/ :-@
Redaktion benachrichtigen
#156   Pascal123   21:01:29 | Montag, 18. Januar 2010
@antipacelli
dass Halachajuden nicht gerade ein – sagen wir mal – natürliches Verhältnis zur Wahrheit haben.
stimmt und das sagen Sie wie lustig *brüller*
(das ist eine historische, leicht nachprüfbare Tatsache),
Ja dann verraten Sie Uns doch wie und wo??
Ist kreuz.net der Aufenthaltsraum für jeden Spinner im Internet??
Gut das man solche Leute nicht auf der offenen Strasse antrifft!!!
Redaktion benachrichtigen
#155   Antipacelli †   20:52:28 | Montag, 18. Januar 2010
@Großwilderer: Sollten Sie die Diskussionen der vergangenen Tage auch nur mit ein wenig Aufmerk-
samkeit mitverfolgt haben, sollte Ihnen nicht entgangen sein, dass die kreuz.net-Leser inzwischen gelernt haben, dass Halachajuden nicht gerade ein – sagen wir mal – natürliches Verhältnis zur Wahrheit haben. :-S
Nachdem aber die Konzilssekte seit mindestens 50, eher aber seit 70 Jahren (oder noch länger) in der Hand eben dieser Halachajuden ist (das ist eine historische, leicht nachprüfbare Tatsache), ist auch das, was diese Sekte verkündet, keinesfalls die „Lehre der katholischen Kirche“!!!
o^/ :-@ o^/ :-@ o^/ :-@
Redaktion benachrichtigen
#154   Großwildjäger   20:42:25 | Montag, 18. Januar 2010
@ Alois Bischof + Atipacelli:
Alois Bischof: Sie setzen also Ihre persönliche(!) Ansicht über die Lehre der Kirche, die sagt, dass es keine jüdischen Ritualmorde, keine Brunnenvergiftungen durch Juden und keine Hostienschändungen durch Juden gegeben hat? Seltsam…
Antipacelli: Warum soll denn ein Verehrer von Hitler und erklärter Antisemit selig gesprochen werden?
Wollen Sie sich vielleicht auch noch persönlich dafür einsetzen, dass Adolf selig gesprochen wird?
Redaktion benachrichtigen
#153   Sefirot   20:27:50 | Montag, 18. Januar 2010
Hallo Schalom,
schön, dass Du mal wieder hier bist… Sei gegrüßt… :(3
Redaktion benachrichtigen
#152   Schalom   19:52:55 | Montag, 18. Januar 2010
wenn wer im finstern hockt, dann ist es die kreuznet-redaktion
mit ihrer hetze gegen juden und papst !!!
Redaktion benachrichtigen
#151   Sefirot   19:01:23 | Montag, 18. Januar 2010
petrus abaelard: Sie sind im Recht:
Wo da Liebe ist und Güte – da ist G*tt… :-(
Da wir nun zu Einheit sind gebunden, lasst
bedacht vor Spaltung (FSSPX) wahren unsern
Geist…
Redaktion benachrichtigen
#150   steph   18:58:50 | Montag, 18. Januar 2010
@ fundichris
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“. Ja, da wo sich Menschen im Namen Jesu versammeln ist Jesus unter ihnen, ist er real präsent. Da steht nichts vom Sakrament der Eucharistie!
Redaktion benachrichtigen
#149   Antipacelli †   18:58:31 | Montag, 18. Januar 2010
@Alois Bischof: Wer ist das – Markion?
Wann hat der gelebt? Was hat der denn so alles gelehrt? Wer hat gesagt, dass das alles falsch ist, was er lehrte?
Vor allem aber: Warum denken Sie, ich sei dessen Anhänger?
An der Tatsache, dass Pacelli nicht nur jüdische Menschen über Gebühr, will heißen ohne Rücksicht auf das geltende Kirchenrecht, vor „Verfolgung“ in Schutz genommen hat, darunter auch gesellschaftlich hochstehende, denen er Tür und Tor des Vatikans geöffnet hat (ich deute das symbolisch für die mit ihm einsetzende „Öffnung“ der – damit nicht mehr – katholischen Kirche dem satanistischen, antichristlichen Halachajudentum gegenüber), sondern auch den Kult des letzteren gefördert hat, ist ein klarer Beweis dafür, dass er sich im Krieg keinesfalls – wie immer von ihm behauptet wurde – „neutral“ verhalten hat (dagegen spricht auch die Tatsache, dass er sich an einem Anschlag auf Adolf Hitler beteiligen wollte!) und dass er bereits ein „Konzilspapst“, ein Anhänger der Irrlehren des 2. Vatikanums im Blick auf das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen und in puncto Religionsfreiheit war.
Zu Papst Pius XI.: Dieser wusste die Machtergreifung durch Adolf Hitler wenigstens zu würdigen. Das spricht sehr für ihn. Da frage ich mich schon: Wieso wird er nicht als erstes selig gesprochen? :-S
Redaktion benachrichtigen
#148   fundamental-christian   18:50:49 | Montag, 18. Januar 2010
Was bitteschön, ist das denn für ein Schwachsinn,
petrus.abaelard? o.O
„Er ist gegenwärtig wo Liebe ist und er ist besonders gegenwärtig in den Armen, Nackten, Hungrigen, Durstigen, Kranken, Gefangenen, Trauernden, Einsamen, Leidenden, den Kleinen, Unschuldigen, Vervolgten und Schwachen. Darüber hinaus ist Gott gegenwärtig in seiner Schöpfung, in allem Schönen, der Musik, der Kunst.“
Ist schon klar, alles ist Gott… :-[
Redaktion benachrichtigen
#147   petrus.abaelard †   18:47:32 | Montag, 18. Januar 2010
Realpräsenz nur mit Priester?
Das halte ich für ein Gerücht. Es sei denn man reduziert Realpräsenz auf das Sakrament der Eucharistie. In der Tat ist aber Jesus christs selbst das Ursakrament und somit in allen Sakramenten gegenwärtig, auch in denen, für die kein Priester notwendig ist, wie z.b. die Taufe oder die Ehe. Ebenso spricht Gott durch sein Wort. Auch dann ist real präsent. Er ist gegenwärtig wo Liebe ist und er ist besonders gegenwärtig in den Armen, Nackten, Hungrigen, Durstigen, Kranken, Gefangenen, Trauernden, Einsamen, Leidenden, den Kleinen, Unschuldigen, Vervolgten und Schwachen. Darüber hinaus ist Gott gegenwärtig in seiner Schöpfung, in allem Schönen, der Musik, der Kunst.
Frage an Marcellus & Co. Wo war Jesus Christus in der Kiche Japans, in den 200 Jahren in denen es dort keine Priester gab? Gab es dort eine Kirche mit dem Haupt Jesus Christus?
Redaktion benachrichtigen
#146   fundamental-christian   18:32:09 | Montag, 18. Januar 2010
Bitte belegen Sie diese Aussage
„Aber auch die Dogmen sind Wort Gottes, weil sie unfehlbar die göttliche Lehre darlegen, durch den von Christus verheißenen Beistand Gottes, des Heiligen Geistes.“ anhand der Bibel, Marcelus, vielleicht habe ich ja was überlesen oder nicht richtig verstanden…
Redaktion benachrichtigen
#145   Romulus   18:32:04 | Montag, 18. Januar 2010
Sollen sie vor der eigenen Tür kehren
Und wenn die Päpste hundertmal in die Synagoge rennen, sie werden damit keinen Juden damit von Christus überzeugen. Sollen sie doch mal ihre eigenen Schmäh- und Christushass-Gebete als sichtbares Zeichen des Dialogs entfernen. Sich über verstorbene Päpste aufregen, das können die jüdischen Funktionäre.
Redaktion benachrichtigen
#144   Marcelus   18:30:20 | Montag, 18. Januar 2010
f-c: Die Hl. Schrift ist das erste Wort Gottes, und das wissen wir, weil es die Kirche als solches
festgelegt hat, der wir ja die Hl. Schrift verdanken.
Aber auch die Dogmen sind Wort Gottes, weil sie unfehlbar die göttliche Lehre darlegen, durch den von Christus verheißenen Beistand Gottes, des Heiligen Geistes.
Redaktion benachrichtigen
#143   fundamental-christian   18:28:14 | Montag, 18. Januar 2010
Das verstehe ich jetzt nicht, Marcelus:
Ist denn nicht die Bibel das Wort Gottes?
Gibt es darüberhinaus noch ein anders Wort Gottes?
Redaktion benachrichtigen
#142   Marcelus   18:26:24 | Montag, 18. Januar 2010
fundamental-christian: Das Wort Gottes finden Sie in den unfehlbaren Dogmen der Kirche,
die wir vom Papst erhalten, und das ist unfehlbares Dogma der Kirche und somit Gottes,
zum Beispiel auf dem unfehlbaren Dogmenkonzil von Trient.
Redaktion benachrichtigen
#141   Brandenburgis   18:24:23 | Montag, 18. Januar 2010
@Marcelus
Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, denn das wir euch gepredigt haben, der sei verflucht!
Redaktion benachrichtigen
#140   Alois Bischof   18:23:04 | Montag, 18. Januar 2010
@Großwildjäger
Ach ja und Wucher mit 400 %-Zinsen ist natürlich ganz normal und erlaubt.
Es gibt ganze Reihen von Historikern die die Vorwürfe geprüft und als authentisch eingestuft haben. Was soll da also Ihre Leugnung? Natürlich waren das Historiker bis 1960 die noch nicht von den Medien hingerichtet wurden wie Ariel Toaff – der unter Todesbedrohungen handelte bei seiner „Revision“. Während Mythen nicht wahr sind, haben Legenden immer einen historischen Kern. Den Sie wohl leugnen. Das ist Ihr Reflex und Ihre Unvernunft. Schade. Glauben Sie bitte nicht, der Philosemitismus und Antikatholizismus seien wissenschaftlicher als der Antisemitismus.
Redaktion benachrichtigen
#139   fundamental-christian   18:21:37 | Montag, 18. Januar 2010
Lieber Marcelus, seien Sie doch so freundlich
mir das „Aber die Macht, die Realpräsenz Christi zu realisieren, hat Christus ausschließlich Seiner Kirche verliehen, und in Seiner Kirche ausschließlich dem geweihten Priester.“ anhand dem Wort Gottes zu belegen…
Redaktion benachrichtigen
#138   Marcelus   18:17:35 | Montag, 18. Januar 2010
fundamental-christian: Christus prophezeit korrekterweise nach der Hl. Schrift Seine künftige
Realpräsenz im verheißenen Himmelsbrot, in der Er sich uns zur Speise geben wird, die zum ewigen Leben führt.
Aber die Macht, die Realpräsenz Christi zu realisieren, hat Christus ausschließlich Seiner Kirche verliehen, und in Seiner Kirche ausschließlich dem geweihten Priester.
Nichtpriester können also keine Realpräsenz realisieren – die gibt es in priesterlosen Gemeinden nicht.
Redaktion benachrichtigen
#137   fundamental-christian   18:12:20 | Montag, 18. Januar 2010
Ok, danke für die Erklärung, Marcelus!
In meiner früheren Geminde wurde das Abendmahl als reines Gedächtnismahl angesehen. Aufgrund meines persönlichen Bibelstudiums bin ich jedoch zu der Erkenntniss gekommen, das es weit mehr ist. Dort ist Christus wahrhaftig im Brot und im Wein anwesend, wie ER es sagt.
Nur wünschte ich mir, daß aufgrund der Realpräsenz des Herrn auch in der evangelischen Kirche die Mundkommunion gespendet werden würde…
Redaktion benachrichtigen
#136   Marcelus   18:07:48 | Montag, 18. Januar 2010
fundamental-christian: Nach Lehre der Kirche ist das hl. Meßopfer vieles:
die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi, aber auch Christi selbst, in Leib und Blut, aber nicht die Wiederholung des Kreuzesopfers, weil das Opfer nicht wiederholt werden kann, und enthält unter anderem auch die Darbringung Christi als Speise, als das von Christus verheißene Himmelsbrot: Und das geschieht ausschließlich durch das hl. von Christus eingesetzte Opfer des Altars durch den Priester der göttlichen Kirche Christi.
Redaktion benachrichtigen
#135   Großwildjäger   18:06:58 | Montag, 18. Januar 2010
@ Alois Bischof:
Ausgerechnet Toaff!!!
Der hat doch sein Buch vom Markt nehmen und völlig neu überarbeiten müssen (Neuauflage 2008), weil Fachleute ihm unwissenschaftliche Arbeit nachgewiesen haben.
Mittlerweile verweist er „Ritualmorde“ ins Reich der Legenden. Was auch die katholische Kirche macht!!!
An die Ritualmorde glauben nur noch Leute, die Juden um jeden Preis was am Zeug flicken wollen. Das geht dann aber so aus, wie im Falle des gewissen Kaplans aus Österreich, der auch schon hier im Forum geschrieben hat: Aus den Ämtern entfernt, wegen Volksverhetzung vorbestraft. Und mittlerweile marschieren bei seinen „Wallfahrten“ doch nur noch die „Braunen“ aus Österreich mit…
Auch die „Brunnenvergiftungsvorwürfe“ sind erstunken und erlogen! Das war doch im Mittelalter eine billige Lösung, die Juden zu beschuldigen, um im Rahmen der einsetzenden Pogrome seine Schulden loszuwerden…
Redaktion benachrichtigen
#134   Alois Bischof   18:03:31 | Montag, 18. Januar 2010
@Marcelus
Genau. War er aber nicht. Eine einzige Erwähnung bzw. Behauptung in einem Buch, er hätte diese Fahne hissen lassen, reicht schon gar nicht aus. Der damalige Kardinal Pacelli wollte durch diesen angeblichen Akt vielleicht seine Solidarität mit dem jüdischen Volke, das im NS-Staat mit Diskriminierung und Entrechtung zu kämpfen hatte, zum Ausdruck bringen, kurz nach der Erscheinung der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ (1937). Vielleicht war für Antipacelli S.H. Papst Pius XI. auch kein Papst, weil er kein Nationalsozialist war? Papst Pius XII. hatte seine Fehler – nicht jedoch im Kampfe um das Leben verfolgter Juden und auch nicht im Sinne des Zionismus. Denn er hat Israel immer die Anerkennung verweigert, wie immer man auch zu dieser antizionistischen Haltung Pius XII. stehen mag. Wir sehen hier, daß die Kirchenfeinde des Judentums, des Liberalismus und seines Antiklerikalismus, des Marxismus und des Nationalsozialismus zusammenrotten und diesen großen Papst beleidigen und zu dämonisieren versuchen. Nur katholische Christen die sich der Wahrheit und der Nächstenliebe verpflichtet fühlen, können verstehen, weshalb Pius XII. ein so großer Mann war. Des Teufels Brut wird immer gegen die Kirche hetzen. Darauf darf kein Katholik Rücksicht nehmen – das wäre nur Feigheit.
Übrigens hat Pius XII. auch der Oder-Neiße-Linie die Anerkennung verweigert und als Bischöfe von Breslau und Ermland bis 1958 nur Deutsche eingesetzt. Deutschfeindlich war er sicher nicht.
Redaktion benachrichtigen
#133   fundamental-christian   18:02:02 | Montag, 18. Januar 2010
@ Marcelus:
Na dann, klär mich mal auf!
Nach meinen Verständniss ist das Heilige Abendmahl folgendes:
„Was ist das Sakrament des Altars?
Es ist der wahre Leib und Blut unsers Herrn Jesus Christus, unter dem Brot und
Wein uns Christen zu essen und zu trinken von Christus selbst eingesetzt.“
„Wo steht das geschrieben?
So schreiben die heiligen Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und der Apostel
Paulus: „Unser Herr Jesus Christus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach’s und gab’s seinen Jüngern und sprach: Nehmet hin und esset: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; solches tut zu meinem Gedächtnis.
Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Abendmahl, dankte und gab ihnen den und sprach: Nehmet hin und trinket alle daraus: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird zur Vergebung der Sünden; solches tut, sooft ihr’s trinket. zu meinem Gedächtnis.““
„Was nützt denn solch Essen und Trinken?
Das zeigen uns diese Worte: Für euch gegeben und vergossen zur Vergebung der Sünden; nämlich, dass uns im Sakrament Vergebung der Sünden, Leben und Seligkeit durch solche Worte gegeben wird; denn wo Vergebung der Sünden ist, da ist auch Leben und Seligkeit.“ (Martin Luther: Das Sakrament des Altars oder das Heilige Abendmahl)
Redaktion benachrichtigen
#132   Marcelus   18:01:32 | Montag, 18. Januar 2010
Brandenburgis: Und das bestimmst du – nicht einmal der Römische Kaiser könnte das
Natürlich ist der Papst der jeweils rechtmäßige Bischof von Rom – also nicht Ratzinger.
Redaktion benachrichtigen
#131   Hans Bendix   17:58:28 | Montag, 18. Januar 2010
Pius XII. schwieg, weil er von einer tief greifenden Unsicherheit gequält wurde;
er konnte den Konflikt zwischen diplomatischer kluger Zurückhaltung und seinem Selbstanspruch, erster Zeuge und Diener für Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe zu sein zu, nicht lösen. Solange er diesen Gewissenskonflikt nicht lösen konnte, hielt er sich an die Maxime: „Schweigen, um Schlimmeres zu verhüten“ (mit eigenen Worten: „ad maiora mala vitanda“).
Sein Zaudern und akribisches Abwägen möglicher Folgen erwies sich als Quelle verschiedener Fehleinschätzungen und -entscheidungen, wobei er sich selbst der moralischen Fragilität seines diplomatischen Schweigens bewußt war und lange haderte er mit sich, ohne jedoch zu einer Entscheidung zu gelangen.
Doch nach der Deportation der jüdischen Gemeinde Roms (16.-18. Okt. 1943), brach das fragile Konstrukt verdeckter Diplomatie zusammen: Diese Verschleppung unter seinen Augen wurde für Pius zum Damaskuserlebnis. Schon am 18. Oktober riss er das Steuer herum, ordnete allgemeines Kirchenasyl für alle flüchtigen Juden an, hob hierzu sogar klösterliche Klausuren auf und öffnete vatikanisches Staatsgebiet und exterritoriale Einrichtungen, was einen ausdrücklichen Bruch der Lateranverträge und des Reichskonkordats darstellte.
Dies provozierte jenen diplomatischen Eklat, den er jahrelang sorgsam vermieden hatte, aber Pius fürchtete jetzt keine Vergeltungsdrohungen mehr, weil der unmittelbare Schutz für die Juden Priorität gewonnen hatte.
(Vgl. Kühlwein, Warum der Papst schwieg – Pius XII. und der Holocaust, Düsseldorf 2008)
Redaktion benachrichtigen
#130   Marcelus   17:55:53 | Montag, 18. Januar 2010
fundamental: Du bist fundamental im Irrtum –
das hl. Meßopfer ist keine „Wiederholung“ des Kreuzesopfers, sondern dessen Realvergegenwärtigung.
Informiere dich also vorher, bevor du Unsinn schreibst.
Redaktion benachrichtigen
#129   fundamental-christian   17:53:59 | Montag, 18. Januar 2010
Ja, so ist es, das heilige Abendmahl
ist keine „Opfermesse“, denn:
„Aufgrund dieses Willens sind wir geheiligt durch die Opferung des Leibes Jesu Christi, [und zwar] ein für allemal.“(Hebräer 10:10)
Niemals kann und wird das Geschehen von Golgatha wiederholt werden! Es war einmalig!
Redaktion benachrichtigen
#128   Marcelus   17:51:55 | Montag, 18. Januar 2010
A. Bischof: Und selbst wenn Pius XII. Zionist gewesen wäre –
dadurch verliert man nicht die Zugehörigkeit zur Kirche – und auch nicht das Papsttum.
Redaktion benachrichtigen
#127   Alois Bischof   17:47:30 | Montag, 18. Januar 2010
@Antipacelli
Sie sind Anhänger der Lehren des Markion. Also kein Katholik. Pius XII. hat den Staat Israel nicht einmal anerkennen wollen und sie bezeichnen ihn trotzdem als Zionisten. Und in den USA und der Republik Irland konnten Katholiken nicht für den allerchristlichsten Kaiser beten. Für wen denn? Augustin Bea S.J. war genausowenig Jude wie Augustinus Kilian, Bischof von Limburg. Pius XII. hat nur aufrichtige Konversionen von Juden annehmen wollen, vielleicht gerade weil er eine marranos-Krise wie in Spanien des 16. Jh. verhindern wollte.
@Großwildjäger:
Ariel Toaff, und auch andere frühere Historiker haben z.B. den Ritualmord chassidischer Sekten im Mittelalter und der frühen Neuzeit eindeutig belegt. Wenn es diese nicht gab, dann gab es Napoleon auch nicht. Auch die Brunnenvergiftungsvorwürfe haben einen historischen Grund. Daß der Okkultismus und die Magie chassidischer Sekten von Kabbalisten auf die gesamte europäische Judenheit von damals übertragen wurde im Volksgedächtnis und dadurch gewaltsamen Angriffen auf Juden Vorschub leistete, ist historisch zu erklären. Eine Leugnung eines jeden jüdischen Verbrechens in der ganzen Geschichte seit 1945, von den Massenmedien begleitet, ist wissenschaftlich unhaltbar. Die Tatsachen der Geschichtswissenschaft und die objektiven Ereignisse sind nicht immer politisch korrekt. Sie leben in einer Phantasiewelt mit lauter unschuldigen, heiligen Juden und bösen Christen. Nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen
#125   Marcelus   17:43:53 | Montag, 18. Januar 2010
Es gibt zu allen Zeiten Gruppen, die einem Papst das Papsttum absprechen wollen –
und sogar etliche katholische Römische Kaiser, die Päpste – widerrechtlich – für abgesetzt erklärten, und auch etliche andere Monarchen, die Gegenpäpste installierten.
Redaktion benachrichtigen
#124   Großwildjäger   17:42:10 | Montag, 18. Januar 2010
@ Pascal123:
Ich Frag mich wo Ihr zur Messe oder in die Kirche geht????
Die haben doch daheim einen „Hitler-Schrein“…
Redaktion benachrichtigen
#123   Brandenburgis   17:41:55 | Montag, 18. Januar 2010
Natürlich ist der Papst
der jeweils rechtmäßige Bischof von Rom – also nicht Ratzinger.
Redaktion benachrichtigen
#122   Carl   17:38:38 | Montag, 18. Januar 2010
Die Wahrheit ändert sich nicht
@ Steph : „ich lasse mir nicht … die Katholizität absprechen.“
Machen Sie selber, wenn Sie z.B. den Sühne-Charakter des hl. Meßopfers abstreiten, wie vor einigen Tagen.
Sie folgten nur den (Irr-) Lehren der „Konzilskirche“? Es ist jedoch nicht die überlieferte Lehre der Kirche und also nicht katholisch.
Die (ewige) Kirche lehrt, daß das heilige Opfer der Messe ein wahres Opfer unseres Herrn Jesus Christus ist, der als Schlachtopfer auf unseren Altären gegenwärtig ist zur Sühne für unsere Sünden, zur Erlösung von unseren Sünden, um Sein Blut für uns darzubieten, damit wir –- wenn wir kommunizieren –- mit dem Blut Jesu erfüllt werden, das unsere Seele von allen unseren Sünden reinigt.
„Dass die Jesuiten Ende des 19. Jahrhunderts (Zitat aus der Jesuiten-Zeitschrift „La Civiltà Cattolica“, 23.10.1890) vielleicht auch nur zeitgebunden eine Ansicht vertreten haben
Des damaligen Kardinal Ratzingers Irrlehre von der „Evolution der Wahrheit“…
Die Wahrheit ändert sich aber nicht. Die zitierte Jesuiten-Zeitschrift hat einfach 1890 veröffentlicht, was schon die frühen Kirchenlehrer und Jesus Christus selber sagte.
„heute noch immer die Juden als Feinde des Christentum sehen.“
Die Feindschaft bleibt objektiv so lange bestehen, wie die nachchristlichen (Talmud-) Juden sich nicht bekehren.
2+2 = 4, auch wenn 7 befohlen ist…
Sicherlich hat Jesus Christus nicht gesagt, es gäbe noch andere Heilswege außer durch Ihn. Deswegen müssen wir Katholiken für die Bekehrung u.a. der Juden beten.
Redaktion benachrichtigen
#121   Pascal123   17:38:16 | Montag, 18. Januar 2010
Papst
Außer er passt einigen Spinnern nicht in den kram dann ist auch der Bischof von Rom nicht der Papst oder wenn er Jude ist oder Schwul (hatten wir auch schon) oder einfach nett oder nicht konservativ- Liste bitte beliebig fortsetzen
Redaktion benachrichtigen
#120   Marcelus   17:35:13 | Montag, 18. Januar 2010
Brandenburgis: Natürlich –
und Papst ist der jeweilige rechtmäßige Bischof von Rom.
Redaktion benachrichtigen
#119   Brandenburgis   17:34:02 | Montag, 18. Januar 2010
MAn darf nur Päpste anerkennen,
die auch tatsächlich Päpste sind.
Redaktion benachrichtigen
#118   Pascal123   17:31:20 | Montag, 18. Januar 2010
Hauptsache
Hauptsache Ihr leidet nicht an bösem Gehirnschwurbbel, obwohl da ist es glaube ich bei einigen zu spät.
Ich Frag mich wo Ihr zur Messe oder in die Kirche geht????
Redaktion benachrichtigen
#117   Ouwrhess †   17:30:58 | Montag, 18. Januar 2010
Wällerstunde
der braunen Fettsäcke!
>:)
Redaktion benachrichtigen
#116   Marcelus   17:26:29 | Montag, 18. Januar 2010
Antipacelli-Antikatholik: Pius XII. soll jahrelang die Anerkennung des 1948 gegründeten
Staates Israel von vatikanischer Seite blockiert haben, hat zumindest ein Poster über Pius XII. behauptet.
Und selbst, wenn er das nicht getan hätte, jeder Papst muß von einem Katholiken zumindest als Papst anerkannt werden – und zumindest die unfehlbar von diesem verkündeten Dogmen glauben, wenn man nicht Apostat werden will!
Redaktion benachrichtigen
#115   Pascal123   17:19:31 | Montag, 18. Januar 2010
Braune Stunde
Es ist wohl wieder braune Stunde was.
Ist bei euch grad in der Klapse die Gruppentherapiestunde zu Ende gegangen und Ihr habt jetzt Freizeit???
Redaktion benachrichtigen
#114   Antipacelli †   17:07:59 | Montag, 18. Januar 2010
@Vorposter
@sensus catholicus:
Den Jugie habe ich schon in Händen gehabt (ist schon über zwei Jahrzehnte her!). So weit ich mich erinnern kann, findet sich darin allenfalls ein Traditionsbeweis für den Glauben an die assumptio B.M.V., nicht aber für die assumptio corporalis, auf die es uns ja hier ankommt. Sie werden mir – wie gesagt im Gegensatz zur Lehre von der Unbefleckten Empfängnis – wohl auch kaum einen Papst vor dem Scheinpapst „Pius XII.“ nennen können, der diese Lehre verbindlich gemacht hätte!
@Alois Bischof:
zu 1. Reform der Karwoche und des Breviers
Wenn der von Gott gewollte „allerchristliche Kaiser“ durch ein „Vaterland“ im freimaurerischen Sinn (Weltrepublik) ersetzt wird, wohl schon!
zu 2. Augustin Bea S.J. war kein Jude
Sein Name (Bea <-- Behar) und seine Vorlieben für Jüdisches sprechen eher dafür!
zu 4. Pius XII. hat die Konversion Israel Zollers sehr begrüßt, in anderen Ländern Europas (…) gab es zahlreiche Konversionen ganzer jüdischer Familien.
Warum nicht auch in Rom? Warum ist Pacelli auf die Bekehrungs-bereitschaft der römischen Jüdlinge nicht eingegangen?
5. Der hl. Papst Pius X. hat Theodor Herzl auch freundlich empfangen.
Er hat ihm aber auch klar zu verstehen gegeben, dass ein Judenstaat nie die Anerkennung des Heiligen Stuhls finden kann und darf!
Die Zionistenflagge auf dem Conte di Savoia wurde auf Wunsch Pacellis gehisst. Wenn dás nicht als offenes Bekenntnis zum Halachajudentum und zum Zionismus zu verstehen ist, weiß ich nicht, was sonst noch!
Redaktion benachrichtigen
#113   Carl   17:02:51 | Montag, 18. Januar 2010
Gott schütze Bischof Williamson, den Löwen von England
~
@ Großwild, zu Ihrer Flut an verlogenen Unterstellungen an mich um 13:39h (nicht nur da, aber dort besonders) gibt es nur eines zu sagen: Lügen.
Das beherrschen Gesinnungs- bzw. Berufs-Juden wie Sie am besten. Noch. Es wird sich bald sehr vieles sehr grundlegend ändern. Was machen die Talmud-Juden und die sich nicht besser verhaltenden Apostaten, wenn der Dreieine Gott ihren Götzen Mammon wegnimmt –- und noch mehr?
Eine ähnliche Wortwahl verwendete der wahrheitsliebende Bischof Williamson über die „Holocaust“-Erfindung der Talmud-Juden: „Lügen, Lügen, Lügen! www.kreuz.net/reader.6016.html
Schon unser Herr Jesus Christus hat über die treulosen Juden sagen müssen: „Ihr habt den Teufel zum Vater.“ (Joh 8,44)
Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Es wird sich erst ändern, wenn die treulosen Juden sich bekehren und zur Kirche Christi konvertieren.
Das ist zwar nicht sicher (wie ein Heiliger einmal schrieb, ich glaube es war der hl. Augustinus). Trotzdem beten wir dafür.
Der im schönen Kreuz.net-Artikel erwähnte römische Oberrabbiner Israel Zoller macht es vor und „bekehrte sich … aus der Finsternis der Synagoge zum Licht der Kirche.“
Die Mitglieder der Synagoge verziehen ihrem Oberrabbiner seine Konversion zur katholischen Kirche nie.
Seine Taufe wurde zu einem der größten Skandale im Judentum seit Golgotha.
Über Zoller sollte man noch ein paar Worte schreiben, denn es ist ein sehr schönes Zeugnis! Evtl. demnächst mehr. :)
Redaktion benachrichtigen
#112   Großwildjäger   16:09:34 | Montag, 18. Januar 2010
@ Winona + Kapituliernix:
Winona: Weshalb ich hier reinschaue? Ich jage…
Und ich lese die Beiträge, bevor ich antworte!
Was hat es übrigens mit einer von Ihnen attestierten „Braun-Phobie“ zu tun, wenn man sich dagegen wehrt, dass hier unzählige male der Holocaust relativiert wird, von „jüdischer Weltverschwörung“ gefaselt wird usw. Das ist eindeutig braunes Gedankengut. Einige der „Bräunlinge“ waren sogar so impertinent, Links zum Download des „Stürmer“ reinzusetzen und den Film (besser das Schundwerk) „Der ewige Jude“ in den Himmel zu loben…
Kapituliernix: Wieviele Methoden, einen Menschen umzubringen oder zu Tode zu foltern kennt denn wohl die „heilige“ Inquisition?
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 22 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Benedikt XVI.Papst hofft auf eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft Benedikt XVI.Hintergründe über die Papst-Angreiferin Benedikt XVI.Klippen umschiffen Benedikt XVI.Wieder ein Motu Proprio Benedikt XVI.Fürchtet sich der Vatikan nicht vor dem „Bürgermeister“ der City of Man? Benedikt XVI.Die unbedachte Rede der Enzyklika vom Teilen Benedikt XVI.Wie anders als durch die Setzung von Grenzen? Benedikt XVI.Nur der Tod ist Demokrat Benedikt XVI.Vatikanische Tipps für einen folgenreichen Konkurs? Benedikt XVI.Papst macht Präsidenten zum Wandervogel Benedikt XVI.Die Tschechen gehen lieber in den Supermarkt als zur Neuen Messe Benedikt XVI.Systemlosigkeit und Verschwommenheit Benedikt XVI.Eine Soziallehre aus Bruchstücken? Benedikt XVI.Keine Einmischung der Kirche in staatliche Belange? Benedikt XVI.Der ist nicht einmal ansatzweise katholisch
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net