Papst Benedikt XVI. brachte heute abend in der Synagoge in Rom der Holocaust-Religion sein Opfer dar. Nebenbei beklatschte er eine primitive, antikatholische Schmäh-Rede des jüdischen Gemeindepräsidenten gegen den heldenhaften Pius XII.
(kreuz.net, Rom) Heute besuchte Papst Benedikt XVI. die von den Kirchenhassern der Garibaldi-Eroberer
erbaute römische Synagoge.
Das Gebäude gilt für Katholiken als heiliger Ort. Denn während des jüdischen
Versöhnungstages des Jahres 1944 erschien dort Jesus Christus dem damaligen römischen Oberrabbiner,
Israel Zolli († 1956).
Zolli bekehrte sich anschließend aus der Finsternis der Synagoge zum Licht der
Kirche.
Die Fahrt des Papstes vom Vatikan zur Synagoge dauerte sieben Minuten.
Auf dem Tiber waren Polizeiboote
mit Tauchern stationiert. Über der Synagoge kreisten Hubschrauber.
Auf den Dächern waren mehrere Scharfschützen
postiert.
Hunderte Polizisten kümmerten sich um weiträumige Umleitungen des Verkehrs.
Noch vor dem
Betreten der Synagoge legte der Papst im Gedenken an jüdische Opfer des National-Sozialismus einen Kranz
nieder.
Ferner begrüßte er den 95jährigen früheren römischen Oberrabbiner Elio Toaff, der 1986 Johannes
Paul II. in der Synagoge empfing und ein Freund des verstorbenen Papstes war.
Die Zeremonie in der Synagoge
begann – statt mit einem Gebet – mit einer Schweigeminute für die Erdbebenopfer von Haiti.
„Einzigartiges“
Verbrechen?
In einer Ansprache lobte Benedikt XVI. den Interreligiösen Dialog mit dem Judentum.
Die
„Lehre“ des Zweiten Vatikanischen Pastoralkonzils verkörpere für Katholiken einen angeblichen „Fixpunkt“
in bezug auf das Judentum.
Das Konzil habe einen „entscheidenden Impuls“ gegeben, um einen angeblich
„unwiderruflichen Weg des Dialogs“ zu beschreiten.
Die Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg nannte der
Papst ein „einzigartiges und wirklich erschütterndes Drama“.
Es repräsentiere angeblich „den Höhepunkt“
eines Weges des Hasses, der beginnt, wenn der Mensch seinen Schöpfer vergesse und sich selber als Mitte
des Universums betrachtet.
Der Papst erinnerte auch an die Verfolgung der Juden in Rom und beschuldigte
aus sicherer Distanz die eigenen Leute, deren offener Widerstand damals mit der sofortigen Hinrichtung
geahndet worden wäre:
„Leider blieben viele gleichgültig, darunter auch italienische Katholiken.“
„Der Heilige Stuhl entfaltete eine Hilfsaktion, oft im verborgenen und diskret.“
Primitive Schmäh-Rede
auf Pius XII.
Der Präsident der jüdischen Gemeinde Roms, Riccardo Pacifici, beschimpfte in einer Ansprache
den heldenhaften Papst Pius XII.
Etwas heuchlerisch bedankte sich Pacifici bei den christlichen Konventen,
die Juden – im Auftrag von Pius XII. – vor den National-Sozialisten versteckt hielten:
„Das Schweigen
von Pius XII. zur Schoah schmerzt auch heute als versäumte Tat“ – verdrehte Pacifici dann skrupellos
die Wahrheit:
„Vielleicht hätte er nicht die Todeszüge stoppen können, aber er hätte diesen unseren
Brüdern ein Signal, ein Wort der Bestärkung, der menschlichen Solidarität sagen sollen, die zu den
Schornsteinen von Auschwitz transportiert wurden.“
Tatsächlich ging Pius XII. sehr klug und besonnen
vor, um die Katholiken im Bereich der NS-Herrschaft und die Hunderttausenden von ihm versteckten und geretteten
Juden nicht zusätzlich in Gefahr zu bringen.
Aufgrund des heroischen Einsatzes des Papstes überlebte
die große Mehrheit der jüdischen Italiener die NS-Verfolgungen.
Für die Opfer der israelischen Kriegsverbrechen
gegen die einheimische Bevölkerung Palästinas hatte Pacifici dagegen – aus sicherem Abstand – kein Wort
der Bestärkung und menschlichen Solidarität.
Benedikt XVI. hörte der dummen Rede des Gemeindepräsidenten
schweigend zu und applaudierte am Ende seinen schändlichen Worten.
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191 Lesermeinungen
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… „Benedikt XVI. hörte der dummen Rede des Gemeindepräsidenten schweigend zu und applaudierte am Ende
seinen schändlichen Worten.“ herrlich. wer schreibt denn sowas? wie diese kreuznetleute wohl aussehen
(:
#212 Unknown-no3 09:10:49 | Montag, 25. Januar 2010
@Kraut hallo Kraut ich würde gerne eine von ihnen angepriesene behandlung mit einr heilungschance von
97%!!!!!!!! in anspruch nehmen… (homo^^ sie wissen schon) mail addy: SaschaGay21@msn.com
@ paule46: zu Chadwicks letztes Urteil Das ist doch Unsinn, den Opfern die Sünden Ihrer Peiniger anzulasten!
Lesen Sie doch mal über Nazi-Größen wie Klaus Barbie: „[…] Hier ging Barbie mit unglaublicher Grausamkeit
vor: Er hatte die Suite 68 im zweiten Stock des Lyoner Hotels Terminus gemietet und hielt dort „Orgien
unsäglich scheußlicher Gemeinheiten“ (Barbies Biograph Tom Bower) ab. Barbie folterte katholische Pfarrer
mit Elektroschocks, hängte sie an den Füßen auf, ließ Kinder hungern und prügelte sie; nackte Frauen
wurden bis zur Bewusstlosigkeit geprügelt und missbraucht, indem man sie zum sexuellen Verkehr mit Hunden
zwang. […]“ de.wikipedia.org/…aus_Barbie%23NS-Zeit Pius XII. hat durch seine Zurückhaltung mit großer
Sicherheit die Kirche durch das tiefe Tal der Barbarei des Nationalsozialismus herübergerettet und ist
damit genau das geworden, was das Petrusamt von ihm gefordert hat, nämlich der Fels zu sein, auf dem
Jesus Christus seine Gemeinde gebaut hat. Die weltlich orientierten Nazis haben sich selbst vernichtet
und der geistliche Klerus hat die Barbarei überlebt! Wenn man Pius XII. als heiligen betrachtet, dann
eben genau deshalb, weil er sich von der „Welt“ NICHT hat in einen vergänglichen Konflikt verwickeln
lassen, das war seine Aufgabe.
Pius XII. ist kein Heiliger! Im Juni 1940, kurz vor der Kapitulation Frankreichs, schrieb der im Vatikan
tätige Kardinal Eugéne Tisserant an den Erzbischof von Paris, Kardinal Emmanuel Suhard, : „Ich fürchte,
die Geschichte wird dem Heiligen Stuhl vorzuwerfen haben, er habe eine Politik der Bequemlichkeit für
sich selbst verfolgt…Das ist äußerst traurig, vor allem, wenn man unter Pius XI. gelebt hat. Und jedermann
verlässt sich darauf, dass, nachdem Rom zur Offenen Stadt erklärt ist, von der Kurie niemand etwas zu
leiden haben wird, das ist eine Schande.“ Die Frage nach der Schuld der katholischen Kirche im Allgemeinen
und der derjenigen von Pius XII. im Besonderen ist bis in die jüngste Gegenwart hinein immer wieder gestellt
worden. Festzuhalten bleibt, dass Pius XII. als Friedensvermittler bereit stehen wollte.Das kostete moralische
Opfer, nach Meinung des englischen Historikers Owen Chadwick zu große… : …„Aber der Status der Neutralität
zu erreichen, war nicht ohne Opfer möglich, und dieses Opfer wuchs, je mehr der Krieg sich verschlimmerte.
Es bestand darin, dass der Papst in Öffentlichkeit schwieg und höchstens ganz allgemein sprach.“ Chadwicks
letztes Urteil lautet: Nicht abwägende Diplomatie, sondern ein Aufschrei wäre nötig gewesen: „Es kann
Augenblicke geben, …wo nicht in erster Linie Weisheit gefragt ist, sondern wo eine moralische Situation –
zum Teufel mit der Weisheit! – einen Gefühlfühlsausbruch verlangt.“ Diesem Urteil möchte ich ausdrücklich
zustimmen. Paul Haverkamp, Lingen
#208 Marcelus 20:58:36 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Ich befinde mich in keinem Widerspruch zu einer unfehlbaren Lehre der Kirche In nichtunfehlbar verkündeten
Lehrelementen ist die Kirchenautorität fehleranfällig. Lesen Sie eine Theologiegeschichte über 2000
Jahre Lehrautorität der Kirche wie Gottes erste Diener von Peter de Rosa. Sie befinden sich im Wiederspruch
zur kirchlichen Lehrautorität.
@Marcelus, Sie befinden sich im Wiederspruch zur kirchlichen Lehrautorität. Als mündiger Mensch können
Sie natürlich Ihre Meinung vertreten. Ich mache Sie aber darauf aufmerksam, dass Sie mit dieser Auffassung
den Boden katholischer Morallehre definitiv verlassen haben.
#206 Marcelus 22:50:15 | Mittwoch, 20. Januar 2010
A. Bischof: Ich spreche nicht von „sterbenden“ bzw. „schwer kranken Menschen“ Die Rede ist von schwerbehindertem
Leben. Und hier muß die Autorität Mitleid haben, insbesonders bei neugeborenem schwerbehindertem Leben!
Nährung und Wasser muß man immer geben und eine Vergiftung eines sterbenden bzw. schwer kranken Menschen
bleibt und ist immer Mord.
#202 chico flojo 16:07:15 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Antipacelli weil deren Irrtümer und Sünden spätestens seit der Ermordung des Messias Jesus Christus
besonders schwer sind!!! Und Sie reihen sich mit ein…
#201 Antipacelli † 15:57:45 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Kabbalist: Grund zu Selbstmitleid hat allenfalls der „Judentum“ genannte hochkriminelle und abergläubische
Verein!!! Niemand ist so sehr zu bedauern als Menschen, die in Irrtum und Sünde leben. Dies gilt ganz
besonders für die Jüdlinge, weil deren Irrtümer und Sünden spätestens seit der Ermordung des Messias
Jesus Christus besonders schwer sind!!! o^/
Antipacelli: Das entnehme ich Ihren infamen und deformen Lügenbeiträgen, Mr. Münchhausen, alias Antipacelli,
Herr H… Wenn die Ihren wenigstens zum Lachen wären. Aber sie sind geeignet, um bittere Klage zu erheben…
#199 Antipacelli † 15:37:29 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Kabbalist: Woher weißt du das denn so genau??? Die Argumentationdes Fellachen Antipacelli führt direkt
in die Wüste ohne Wiederkehr…! Hast du selbst entsprechende Erfahrungen gemacht???
#197 Antipacelli † 10:44:58 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Der Weg zum Weltfrieden führt nur über die Bekehrung der Juden!!! So lange die Halachajuden nicht dazu
bewegt werden können, sich in möglichst großer Anzahl – angefangen bei den Rabbinern (was ist da die
Bekehrung eines einzelnen römischen Rabbiners aufgrund einer angeblichen Erscheinung?) – von den verderblichen,
gott- und menschenverachtenden Lehren der nach- und antichristlichen Rabbiner und Schriftsteller (z.B.
R. Mose ben Maimon, R. Mose ben Nachman, R. Kimchi, den Verfassern des „Schulchan Aruch“ Karo und Iserles
usw.) ab- und den das ewige Heil vermittelnden Lehren Christi und Seiner heiligen Kirche, angefangen beim
Neuen Testament , zuzuwenden, wird es keine Gerechtigkeit und keinen Frieden auf der Welt geben!!! Scheinheilige
„Dialoge“ von Wölfen im Schafspelz wie Wojtyla, Ratzinger, Schönborn, Lehmann, Zollitsch & Ko. helfen
so lange nicht weiter, wie sie die genannten Irrlehren nicht zum Gegenstand haben!!! o^/
#196 Wadenbeißer 22:03:19 | Dienstag, 19. Januar 2010
„im Gedenken an jüdische Opfer des National-Sozialismus“ Eine solche Formulierung ist ein höhnischer
und zynischer Schlag ins Gesicht aller jener nichtjüdischen Opfer, die im Zuge der beiden vom Weltjudentum
vom Zaun gebrochenen Weltkriege ihr Leben lassen mussten, erbarmungslos vergewaltigt, abgeschlachtet und
im Inferno des Bombenholocaust verbrannt wurden.
#195 Antipacelli † 21:36:13 | Dienstag, 19. Januar 2010
Fazit: Ohne Reue kein Dialog!!! So lange sich das Halachajudentum Verbrechen wie den 11. September 2001
mit über 3000 unschuldiger Opfer oder die Bombardierung von Städten wie vor einem Jahr im Gaza-Streifen
mit über 1000 Zivilopfern, davon die meisten Frauen und Kinder, „leistet“, hat es keinen Anspruch auf
„Religions“-Gespräche!!! So lange von halachajüdischer Seite nicht endlich einmal das längst überfällige
„nostra culpa, nostra culpa, nostra maxima culpa“ zu hören ist, macht es keinen Sinn mit diesen Verbrechern
in Gespräche einzutreten!!! o^/ o^/ o^/
#194 Exkalibur 18:39:47 | Dienstag, 19. Januar 2010
10 gebote warum sollte gott auch sein erwähltes volk nach auschwitz führen? kann man denn „jude“ wirklich
definieren ? warum sollte der der herr der schöpfung eine kriminelle sekte, arroganter mörder zu herren
der menschheit machen? warum gelten gerade für die auserwählten die 10 gebote nicht? und wer hat sie
wircklich auserwählt? hat das nicht etwas zu tun mit dem ewigen feuer, vor dem sie sich beugen? o^/
#193 Leo Miles 17:03:51 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Max Mustermann Es fehlt jedes Verständnis für die kirchliche Lehre in Bezug auf das von Gott zuerst
erwählte Volk. 1. Wie ist denn diesbezüglich die Lehre der Kirche? 2. Ihnen fehlt scheinbar das Verständnis,
daß der Pharisäismus bzw Talumdismus nicht das „von Gott zuerst erwählte Volk“ sind. 3. Jesus sagt
über die Pharisäer: „Sie haben sich auf Moses Stuhl gesetzt, aber sie verkehren das Wort Gottes.“ 4.
Die Universal Jewish Encyclopedia (1943) sagt über sich selbst: „The Jewish religion as it is today traces
its descent, without a break, through all the centuries, from the Pharisees. Their leading ideas and methods
found expression in a literature of enormous extent, of which a very great deal is still in existence.
The Talmud is the largest and most important single piece of that literature“ @fundamental-christian Ja,
es ist ein Opfer. Den Paulus sagt: „Wir haben einen Altar“ (Hebr 13,10). Auf einem Altar wird Gott ein
Opfer dargebracht. Das wußte auch Paulus, daß ein Altar dafür da ist. Wenn Paulus also Gott kein Opfer
darbringen wollte, dann hätte er nicht das Wort „Altar“ verwendet, denn alle Welt wußte, daß auf einem
Altar eben ein Opfer dargebracht wird. Lesen Sie auch die eigenen Wandlungsworte des Heilands. Er sagt
anschließend zu Seinen Aposteln: „Tut dies…“ – also dieselbe Wandlung vornehmen, immer und immer wieder,
tagtäglich, bis ans Ende der Welt.
spieglei ss die quelle des holocaust Warum sind Nazis und Zionazis so ähnlich?dass sie Israel immer wieder
vorwirft, sich im Umgang mit den Palästinensern der gleichen Methoden zu bedienen, die von den Nazis
gegenüber den Juden praktiziert wurden Warum finden wir bei beiden die gleichen Methoden? Den Juden wurde
von G’tt das Recht gegeben, andere Völker innerhalb des ihnen zugesagten Landes auszurotten, zu verjagen
und zu versklaven (5. Moses 7: l-9, 16).Adolfs logische Antwort: Befehl zurEndlösung der Judenfrage (
Ausrottung) Soferim 15. „Selbst die besten der NichtJuden sollten alle getötet werden.“ Seine Antwort
:Auschwitz das sind nur ein paar zitate aus dem leitfaden der jüdischen kindererziehung. Hier wird das
verbrechen deutlich, welches an den jüdischen kindern begangen wird , um den raub- und mordplänen der
rabbis zu dienen. WER SOLCHE SCHRIFTEN VERBREITET ORANISIERT AUCH DEN GEFÄHRLICHSTEN STAAT DER WELT:
Israel heute ist der Staat gewordene Talmud. JETZT HABEN SIE ALLE WAFFEN;ALLE MÖGLICHKEITEN UND DIE VERKÖRPERUNG
DES ANTICHRISTEN WIRD NUN ZUR STRAFE DER MENSCHHEIT DAS SYSTEM DES TALMUD REALISIEREN: DIE RECHNUNG GEGEN
DIE DEUTSCHEN LIEGT SCHON IN DER SCHUBLADE: NUR Die ZEIT IST NOCH NICHT REIF: deutsche.wordpress.com/2009/01/19/zionazis/ www.myvideo.de/…en_Juden_ihre_Kinder [mehr…]
#190 Großwildjäger 10:03:14 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Alois Bischof: Dann bringen Sie mal felsenfeste Belege dafür! Nicht von altermedia, nicht aus dem Anton
Schmid Verlag, sondern aus ernsthaften Forschungen. Und keine durch Folter erpressten Geständnisse, natürlich…
Herr Bischof Wenn Sie die Lehre der Kirche zum Thema Euthanasie so gut kennen, warum wollten Sie dann
unbedingt wissen, daß die hl. römische Kirche neben der von ihr festgelegten kanonischen hl. Schrift
auch die apostolische Tradition als göttliche Offenbarung auslegt und hütet? Die göttliche Offenbarung
ist einzig und allein die kanonischen hl. Schriften. Die apostolische Tradition ist zwar eine wichtige
Quelle, keinesfalls aber göttliche Offenbarung. Die apostolische Tradition hilft uns die biblischen Schriften
im Sinne der Kirche zu verstehen.
#188 Alois Bischof 09:13:13 | Dienstag, 19. Januar 2010
Care Marcelle, Versuchen Sie hier den „Gnadentod“ im Sinne des Euthanasie-Erlasses mit Unterschrift Hitlers
moralisch zu verteidigen? Das ist unmöglich. Aktive Sterbehilfe ist immer eine Todsünde und die Kirche
gibt Ihnen in dieser Frage gerade keine theologische Freiheit zur eigenen Meinungsbildung. Nährung und
Wasser muß man immer geben und eine Vergiftung eines sterbenden bzw. schwer kranken Menschen bleibt und
ist immer Mord. Die einzige Autorität die da entscheiden darf, ist Gott und Er alleine! Petrus Abélard,
Wenn Sie die Lehre der Kirche zum Thema Euthanasie so gut kennen, warum wollten Sie dann unbedingt wissen,
daß die hl. römische Kirche neben der von ihr festgelegten kanonischen hl. Schrift auch die apostolische
Tradition als göttliche Offenbarung auslegt und hütet? Großwildjäger, Es gab die Brunnenvergiftung,
es waren zahlreiche Juden im Hochmittelalter Brunnenvergifter, vor allem in bestimmten Regionen Italiens,
wo sie mit dem türkischen Invasionsheer sympathisierten. Gleiches gab es in Spanien. Hostienschändung
gab es – und in ganz Europa wurden gerichtlich erwiesene Ritualmorde an christlichen Kindern nachgewiesen.
Natürlich sind diese Verbrechen im allgemeinen eher nicht auf das rabbinische Judentum selbst zurückzuführen,
sondern auf Substrata wie z.B. den Kabbalismus und eine bestimmte Auslegung magischer hebräischer Rituale –
die im Untergrund ab dem babylonischen Exil weiterwirkten und bereits von Jesus, dem Sohn Gottes, verurteilt
wurden.
Auch hier nochmal die Lehre der Kirche, damit Marcellinus hinterher nicht sagen kann, er hätte es nicht
gewußt! Euthanasie 2276 Menschen, die versehrt oder geschwächt sind, brauchen besondere Beachtung. Kranke
oder Behinderte sind zu unterstützen, damit sie ein möglichst normales Leben führen können. 2277 Die
direkte Euthanasie besteht darin, daß man aus welchen Gründen und mit welchen Mitteln auch immer dem
Leben behinderter, kranker oder sterbender Menschen ein Ende setzt. Sie ist sittlich unannehmbar. Eine
Handlung oder eine Unterlassung, die von sich aus oder der Absicht nach den Tod herbeiführt, um dem Schmerz
ein Ende zu machen, ist ein Mord, ein schweres Vergehen gegen die Menschenwürde und gegen die Achtung,
die man dem lebendigen Gott, dem Schöpfer, schuldet. Das Fehlurteil, dem man gutgläubig zum Opfer fallen
kann, ändert die Natur dieser mörderischen Tat nicht, die stets zu verbieten und auszuschließen ist.
2278 Die Moral verlangt keine Therapie um jeden Preis. Außerordentliche oder zum erhofften Ergebnis in
keinem Verhältnis stehende aufwendige und gefährliche medizinische Verfahren einzustellen, kann berechtigt
sein. Man will dadurch den Tod nicht herbeiführen, sondern nimmt nur hin, ihn nicht verhindern zu können.
Die Entscheidungen sind vom Patienten selbst zu treffen, falls er dazu fähig und imstande ist, andernfalls
von den gesetzlich Bevollmächtigten, wobei stets der vernünftige Wille und die berechtigten Interessen
des Patienten zu achten sind.
Bin ich hier der einzige Katholik der widerspricht! Tolles katholisches Nachrichtenportal. Die selbsternannten
Glaubensrichter leugnen selbst die Glaubenswahrheiten!
Werter Marcellus, die Kirche lehnt aktive Sterbehilfe in ihrer Sittenlehre ganz klar ab. Wenn sie hier
behaupten die Kirche stelle Ihnen frei das anders zu sehen, dann täuschen Sie sich. Aber bitte spielen
Sie sich dann nicht als Richter über meinen Glauben auf!
#181 Marcelus 00:08:11 | Dienstag, 19. Januar 2010
p.a.: Es gibt kein Dogma, das den Gnadentod verbietet … der Gnadentod kann ein Befehl der gottgegebenen
Vernunft sein … das lehrt die Vernunft, und die Kirche liebt die Vernunft, wie jeder Theologieinteressierte
weiß. Autoritäten, die lebensunwertem Leben den Gnadentod geben, sündigen nicht, weil die Autorität
von Gott kommt. Das zu glauben, ist katholisch.
Ich leugne nicht die Realpräsenz, aber Sie leugnen eine als unfehlbar geltende Sittenlehre, dass nämlich
aktive Sterbehilfe bei Schwerbehinderten Menschen schwere Sünde ist. Sie leugnen das nicht nur sondern
haben dies hier empfohlen. Ist das etwa katholisch?
#178 Stephanus 00:03:23 | Dienstag, 19. Januar 2010
Auf die Gefahr hin, daß ich jetzt von den buchtstabentreuen Traditionalisten gesteinigt werde,aber wo
ist die katholische Kirche in irgendeinem Ast noch sichtbare Nachfolge Jesu Christi auf Erden? Sicher,
man muß schon ein wenig in den Schriften bewandert sein, will man verstehen was Jesus damit gemeint hat,
die Gesetze und Gebote zu halten. Aber ist sein Anspruch nicht kurz und bündig damit erklärt,indem die
Mutter Kirche davon spricht, daß man das Naturrecht nicht mißachten dürfe… Und dann ist schon gut
mit Schriftabstauben und Buchstaben zählen. Dann sehen wir Jesu nur noch im Dienst am Menschen: Und er
heilte und lehrte und segnete und hielt Gemeinschaft und freute sich mit seinen Mitmenschen, siehe die
Hochzeit zu Kanaan. Vielleicht hatte er es in vielen Dingen leichter, war er doch auch Gott. Aber darum
hatte er es auf jeden Fall auch schwerer, wurde er obwohl unschuldig verfolgt. Er der uns alles gab zum
Leben, für ihn hatten wir seit seiner Geburt nur den Sperrmüll übrig, Spott und Infragestellung und
den Tod. Dafür wurde das einst auserwählte Volk in alle Winde zerstreut. Und was ist heute mit uns?
Sind wir Christusträger oder kreuzigen wir ihn lieber? Und wenn wir ihn tagtäglich wolllüstig geiseln,
warum beschweren wir uns dann, wenn „unser“ Stern im sinken begriffen ist. Was den Feind stark macht ist
zu allererst einmal die eigene Schwäche. Kein Jude würde die Kirche oder einen ihrer Päpste beleidigen,
wäre sie wirklich heilig. Kein Muslim würde zum heiligen Krieg aufrufen, sähe er nicht seine Chance.
Wir sollten Christus leben, dann sind wir unbesiegbar…
Marcellus, es ist also katholisch zu glauben das Jesus Real in der Eucharistie präsent ist aber nicht
im Armen? Lieber Marcellus, wer hier mal seine Katholizität überprüfen sollte sind Sie!
Sich auf kreuz.net herumtreiben und versuchen, mit den hiesigen Katholiban eine vernünftige Diskussion
zu führen: Dagegen wäre es doch ein geringes Opfer, tagtäglich schwärenden Eiter zu küssen.
Ob Sie es glauben oder nicht, dass tue ich mehr als Sie für möglich halten. Wer weis vielleicht sind
wir uns schon begegnet und wenn wir uns nochmal begegnen würden Sie nicht auf die Idee kommen das ich
der petrus.abaelard von kreuz.net sein könnte.
Dann küssen Sie halt, Herr Abelard. Wären sie durchdrungen vom Heiligen Geist, dann würden Sie ja auch
tagtäglich schwärenden Eiter küssen anstatt uns hier zu belehren. Wollen Sie das?
Wenn Jesus sagt: Ich war durstig und Du hast mir zu trinken gegeben! Oder Ich war durstig und Du hast
mir nicht zu trinken gegeben. Ist das jetzt real oder nicht real. Wenn der heilige Franziskus die Wunden
des Aussätzigen küsst weil es die Wunden jesu sind, ist das real oder nicht real. Sind die Aussagen
Jesu zum Gericht real oder nicht real?
petrus.abaelard: Stellen Sie sich bitte nicht dümmer an als Sie sind … die katholische Lehre von der
leiblichen Realpräsenz bezieht sich ausschließlich auf das hlgst. Altarssakrament … wenn Sie das leugnen,
dann sind Sie ein Dummkopf.
Kein Kommentar! In News Aktuell der FSSPX: „Bericht der ‘Tagesschau’ über den Synagogen-Besuch des Papstes.“
Für die FSSPX kein Grund mehr, öffentlich dazu Stellung zu nehmen.
#162 Brandenburgis 22:17:18 | Montag, 18. Januar 2010
die sl. Edith ist ja wohl ein Opfer dieses Personenkreises geworden, der damalige hl. Vater ebenso. Da
dies eine sehr ernste Angelegenheit ist, sollte man wohl bei der Wahrheit bleiben.
@fundamental-christian, Als Fundamentaler Gläubiger sollten Sie zumindest die gerichtsreden des Evangelisten
Matthäus kennen. Aber Sie suchen als echter Fundamentalist natürlich nur die Bibelstellen die Ihrem
Kleinkrämergötzen entsprechen. Gott ist größer, Gott ist anders, Gott ist Liebe!
#159 Großwildjäger 21:22:53 | Montag, 18. Januar 2010
Ja klar,… der sooo seriöse und wissenschaftliche Verlag Anton Schmid… Mit den ach so wahren „Weltverschwörungstheorien“
(Spinnereien), dem Machwerk des gefeuerten und wegen Volksverhetzung vorbestraften Kaplans Melzer über
den „seligen“ Anderl von Rinn… Fehlen nur noch die „Reichsflugscheiben“…
@antipacelli Das mach ich bestimmt mal wenn ich mal ganz böse aua Kopf habe, dann vielleicht aber auch
nur ganz vielleicht. Obwohl Nein so ein Scheiss zu lesen da ist mir meine Lebenszeit zu schade für. Man
muss nicht jedes spinnerte Buch kaufen und lesen was es so gibt.
#157 Antipacelli † 21:09:54 | Montag, 18. Januar 2010
@Pascal123, den Ungebildeten: Lesen Sie „Die Verfinsterung der Kirche“, „Verschwörung gegen die Kirche“
und „Die Unterminierung der katholischen Kirche“, allesamt im wahrhaft katholischen Verlag Anton Schmid,
Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/! Darin finden Sie den Beweise!!! o^/ o^/ o^/
@antipacelli dass Halachajuden nicht gerade ein – sagen wir mal – natürliches Verhältnis zur Wahrheit
haben. stimmt und das sagen Sie wie lustig *brüller* (das ist eine historische, leicht nachprüfbare
Tatsache), Ja dann verraten Sie Uns doch wie und wo?? Ist kreuz.net der Aufenthaltsraum für jeden Spinner
im Internet?? Gut das man solche Leute nicht auf der offenen Strasse antrifft!!!
#155 Antipacelli † 20:52:28 | Montag, 18. Januar 2010
@Großwilderer: Sollten Sie die Diskussionen der vergangenen Tage auch nur mit ein wenig Aufmerk- samkeit
mitverfolgt haben, sollte Ihnen nicht entgangen sein, dass die kreuz.net-Leser inzwischen gelernt haben,
dass Halachajuden nicht gerade ein – sagen wir mal – natürliches Verhältnis zur Wahrheit haben. Nachdem
aber die Konzilssekte seit mindestens 50, eher aber seit 70 Jahren (oder noch länger) in der Hand eben
dieser Halachajuden ist (das ist eine historische, leicht nachprüfbare Tatsache), ist auch das, was diese
Sekte verkündet, keinesfalls die „Lehre der katholischen Kirche“!!! o^/ o^/ o^/
#154 Großwildjäger 20:42:25 | Montag, 18. Januar 2010
@ Alois Bischof + Atipacelli: Alois Bischof: Sie setzen also Ihre persönliche(!) Ansicht über die Lehre
der Kirche, die sagt, dass es keine jüdischen Ritualmorde, keine Brunnenvergiftungen durch Juden und
keine Hostienschändungen durch Juden gegeben hat? Seltsam… Antipacelli: Warum soll denn ein Verehrer
von Hitler und erklärter Antisemit selig gesprochen werden? Wollen Sie sich vielleicht auch noch persönlich
dafür einsetzen, dass Adolf selig gesprochen wird?
petrus abaelard: Sie sind im Recht: Wo da Liebe ist und Güte – da ist G*tt… Da wir nun zu Einheit
sind gebunden, lasst bedacht vor Spaltung (FSSPX) wahren unsern Geist…
@ fundichris „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“. Ja, da
wo sich Menschen im Namen Jesu versammeln ist Jesus unter ihnen, ist er real präsent. Da steht nichts
vom Sakrament der Eucharistie!
#149 Antipacelli † 18:58:31 | Montag, 18. Januar 2010
@Alois Bischof: Wer ist das – Markion? Wann hat der gelebt? Was hat der denn so alles gelehrt? Wer hat
gesagt, dass das alles falsch ist, was er lehrte? Vor allem aber: Warum denken Sie, ich sei dessen Anhänger?
An der Tatsache, dass Pacelli nicht nur jüdische Menschen über Gebühr, will heißen ohne Rücksicht
auf das geltende Kirchenrecht, vor „Verfolgung“ in Schutz genommen hat, darunter auch gesellschaftlich
hochstehende, denen er Tür und Tor des Vatikans geöffnet hat (ich deute das symbolisch für die mit
ihm einsetzende „Öffnung“ der – damit nicht mehr – katholischen Kirche dem satanistischen, antichristlichen
Halachajudentum gegenüber), sondern auch den Kult des letzteren gefördert hat, ist ein klarer Beweis
dafür, dass er sich im Krieg keinesfalls – wie immer von ihm behauptet wurde – „neutral“ verhalten hat
(dagegen spricht auch die Tatsache, dass er sich an einem Anschlag auf Adolf Hitler beteiligen wollte!)
und dass er bereits ein „Konzilspapst“, ein Anhänger der Irrlehren des 2. Vatikanums im Blick auf das
Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen und in puncto Religionsfreiheit war. Zu Papst
Pius XI.: Dieser wusste die Machtergreifung durch Adolf Hitler wenigstens zu würdigen. Das spricht sehr
für ihn. Da frage ich mich schon: Wieso wird er nicht als erstes selig gesprochen?
Was bitteschön, ist das denn für ein Schwachsinn, petrus.abaelard? „Er ist gegenwärtig wo Liebe ist
und er ist besonders gegenwärtig in den Armen, Nackten, Hungrigen, Durstigen, Kranken, Gefangenen, Trauernden,
Einsamen, Leidenden, den Kleinen, Unschuldigen, Vervolgten und Schwachen. Darüber hinaus ist Gott gegenwärtig
in seiner Schöpfung, in allem Schönen, der Musik, der Kunst.“ Ist schon klar, alles ist Gott…
Realpräsenz nur mit Priester? Das halte ich für ein Gerücht. Es sei denn man reduziert Realpräsenz
auf das Sakrament der Eucharistie. In der Tat ist aber Jesus christs selbst das Ursakrament und somit
in allen Sakramenten gegenwärtig, auch in denen, für die kein Priester notwendig ist, wie z.b. die Taufe
oder die Ehe. Ebenso spricht Gott durch sein Wort. Auch dann ist real präsent. Er ist gegenwärtig wo
Liebe ist und er ist besonders gegenwärtig in den Armen, Nackten, Hungrigen, Durstigen, Kranken, Gefangenen,
Trauernden, Einsamen, Leidenden, den Kleinen, Unschuldigen, Vervolgten und Schwachen. Darüber hinaus
ist Gott gegenwärtig in seiner Schöpfung, in allem Schönen, der Musik, der Kunst. Frage an Marcellus &
Co. Wo war Jesus Christus in der Kiche Japans, in den 200 Jahren in denen es dort keine Priester gab?
Gab es dort eine Kirche mit dem Haupt Jesus Christus?
Bitte belegen Sie diese Aussage „Aber auch die Dogmen sind Wort Gottes, weil sie unfehlbar die göttliche
Lehre darlegen, durch den von Christus verheißenen Beistand Gottes, des Heiligen Geistes.“ anhand der
Bibel, Marcelus, vielleicht habe ich ja was überlesen oder nicht richtig verstanden…
Sollen sie vor der eigenen Tür kehren Und wenn die Päpste hundertmal in die Synagoge rennen, sie werden
damit keinen Juden damit von Christus überzeugen. Sollen sie doch mal ihre eigenen Schmäh- und Christushass-Gebete
als sichtbares Zeichen des Dialogs entfernen. Sich über verstorbene Päpste aufregen, das können die
jüdischen Funktionäre.
f-c: Die Hl. Schrift ist das erste Wort Gottes, und das wissen wir, weil es die Kirche als solches festgelegt
hat, der wir ja die Hl. Schrift verdanken. Aber auch die Dogmen sind Wort Gottes, weil sie unfehlbar die
göttliche Lehre darlegen, durch den von Christus verheißenen Beistand Gottes, des Heiligen Geistes.
fundamental-christian: Das Wort Gottes finden Sie in den unfehlbaren Dogmen der Kirche, die wir vom Papst
erhalten, und das ist unfehlbares Dogma der Kirche und somit Gottes, zum Beispiel auf dem unfehlbaren
Dogmenkonzil von Trient.
#140 Alois Bischof 18:23:04 | Montag, 18. Januar 2010
@Großwildjäger Ach ja und Wucher mit 400 %-Zinsen ist natürlich ganz normal und erlaubt. Es gibt ganze
Reihen von Historikern die die Vorwürfe geprüft und als authentisch eingestuft haben. Was soll da also
Ihre Leugnung? Natürlich waren das Historiker bis 1960 die noch nicht von den Medien hingerichtet wurden
wie Ariel Toaff – der unter Todesbedrohungen handelte bei seiner „Revision“. Während Mythen nicht wahr
sind, haben Legenden immer einen historischen Kern. Den Sie wohl leugnen. Das ist Ihr Reflex und Ihre
Unvernunft. Schade. Glauben Sie bitte nicht, der Philosemitismus und Antikatholizismus seien wissenschaftlicher
als der Antisemitismus.
Lieber Marcelus, seien Sie doch so freundlich mir das „Aber die Macht, die Realpräsenz Christi zu realisieren,
hat Christus ausschließlich Seiner Kirche verliehen, und in Seiner Kirche ausschließlich dem geweihten
Priester.“ anhand dem Wort Gottes zu belegen…
fundamental-christian: Christus prophezeit korrekterweise nach der Hl. Schrift Seine künftige Realpräsenz
im verheißenen Himmelsbrot, in der Er sich uns zur Speise geben wird, die zum ewigen Leben führt. Aber
die Macht, die Realpräsenz Christi zu realisieren, hat Christus ausschließlich Seiner Kirche verliehen,
und in Seiner Kirche ausschließlich dem geweihten Priester. Nichtpriester können also keine Realpräsenz
realisieren – die gibt es in priesterlosen Gemeinden nicht.
Ok, danke für die Erklärung, Marcelus! In meiner früheren Geminde wurde das Abendmahl als reines Gedächtnismahl
angesehen. Aufgrund meines persönlichen Bibelstudiums bin ich jedoch zu der Erkenntniss gekommen, das
es weit mehr ist. Dort ist Christus wahrhaftig im Brot und im Wein anwesend, wie ER es sagt. Nur wünschte
ich mir, daß aufgrund der Realpräsenz des Herrn auch in der evangelischen Kirche die Mundkommunion gespendet
werden würde…
fundamental-christian: Nach Lehre der Kirche ist das hl. Meßopfer vieles: die Vergegenwärtigung des
Kreuzesopfers Christi, aber auch Christi selbst, in Leib und Blut, aber nicht die Wiederholung des Kreuzesopfers,
weil das Opfer nicht wiederholt werden kann, und enthält unter anderem auch die Darbringung Christi als
Speise, als das von Christus verheißene Himmelsbrot: Und das geschieht ausschließlich durch das hl.
von Christus eingesetzte Opfer des Altars durch den Priester der göttlichen Kirche Christi.
#135 Großwildjäger 18:06:58 | Montag, 18. Januar 2010
@ Alois Bischof: Ausgerechnet Toaff!!! Der hat doch sein Buch vom Markt nehmen und völlig neu überarbeiten
müssen (Neuauflage 2008), weil Fachleute ihm unwissenschaftliche Arbeit nachgewiesen haben. Mittlerweile
verweist er „Ritualmorde“ ins Reich der Legenden. Was auch die katholische Kirche macht!!! An die Ritualmorde
glauben nur noch Leute, die Juden um jeden Preis was am Zeug flicken wollen. Das geht dann aber so aus,
wie im Falle des gewissen Kaplans aus Österreich, der auch schon hier im Forum geschrieben hat: Aus den
Ämtern entfernt, wegen Volksverhetzung vorbestraft. Und mittlerweile marschieren bei seinen „Wallfahrten“
doch nur noch die „Braunen“ aus Österreich mit… Auch die „Brunnenvergiftungsvorwürfe“ sind erstunken
und erlogen! Das war doch im Mittelalter eine billige Lösung, die Juden zu beschuldigen, um im Rahmen
der einsetzenden Pogrome seine Schulden loszuwerden…
#134 Alois Bischof 18:03:31 | Montag, 18. Januar 2010
@Marcelus Genau. War er aber nicht. Eine einzige Erwähnung bzw. Behauptung in einem Buch, er hätte diese
Fahne hissen lassen, reicht schon gar nicht aus. Der damalige Kardinal Pacelli wollte durch diesen angeblichen
Akt vielleicht seine Solidarität mit dem jüdischen Volke, das im NS-Staat mit Diskriminierung und Entrechtung
zu kämpfen hatte, zum Ausdruck bringen, kurz nach der Erscheinung der Enzyklika „Mit brennender Sorge“
(1937). Vielleicht war für Antipacelli S.H. Papst Pius XI. auch kein Papst, weil er kein Nationalsozialist
war? Papst Pius XII. hatte seine Fehler – nicht jedoch im Kampfe um das Leben verfolgter Juden und auch
nicht im Sinne des Zionismus. Denn er hat Israel immer die Anerkennung verweigert, wie immer man auch
zu dieser antizionistischen Haltung Pius XII. stehen mag. Wir sehen hier, daß die Kirchenfeinde des Judentums,
des Liberalismus und seines Antiklerikalismus, des Marxismus und des Nationalsozialismus zusammenrotten
und diesen großen Papst beleidigen und zu dämonisieren versuchen. Nur katholische Christen die sich
der Wahrheit und der Nächstenliebe verpflichtet fühlen, können verstehen, weshalb Pius XII. ein so
großer Mann war. Des Teufels Brut wird immer gegen die Kirche hetzen. Darauf darf kein Katholik Rücksicht
nehmen – das wäre nur Feigheit. Übrigens hat Pius XII. auch der Oder-Neiße-Linie die Anerkennung verweigert
und als Bischöfe von Breslau und Ermland bis 1958 nur Deutsche eingesetzt. Deutschfeindlich war er sicher
nicht.
@ Marcelus: Na dann, klär mich mal auf! Nach meinen Verständniss ist das Heilige Abendmahl folgendes:
„Was ist das Sakrament des Altars? Es ist der wahre Leib und Blut unsers Herrn Jesus Christus, unter dem
Brot und Wein uns Christen zu essen und zu trinken von Christus selbst eingesetzt.“ „Wo steht das geschrieben?
So schreiben die heiligen Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und der Apostel Paulus: „Unser Herr Jesus
Christus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach’s und gab’s seinen Jüngern
und sprach: Nehmet hin und esset: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; solches tut zu meinem
Gedächtnis. Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Abendmahl, dankte und gab ihnen den und sprach:
Nehmet hin und trinket alle daraus: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut, das für euch
vergossen wird zur Vergebung der Sünden; solches tut, sooft ihr’s trinket. zu meinem Gedächtnis.““ „Was
nützt denn solch Essen und Trinken? Das zeigen uns diese Worte: Für euch gegeben und vergossen zur Vergebung
der Sünden; nämlich, dass uns im Sakrament Vergebung der Sünden, Leben und Seligkeit durch solche Worte
gegeben wird; denn wo Vergebung der Sünden ist, da ist auch Leben und Seligkeit.“ (Martin Luther: Das
Sakrament des Altars oder das Heilige Abendmahl)
Brandenburgis: Und das bestimmst du – nicht einmal der Römische Kaiser könnte das Natürlich ist der
Papst der jeweils rechtmäßige Bischof von Rom – also nicht Ratzinger.
#131 Hans Bendix 17:58:28 | Montag, 18. Januar 2010
Pius XII. schwieg, weil er von einer tief greifenden Unsicherheit gequält wurde; er konnte den Konflikt
zwischen diplomatischer kluger Zurückhaltung und seinem Selbstanspruch, erster Zeuge und Diener für
Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe zu sein zu, nicht lösen. Solange er diesen Gewissenskonflikt nicht
lösen konnte, hielt er sich an die Maxime: „Schweigen, um Schlimmeres zu verhüten“ (mit eigenen Worten:
„ad maiora mala vitanda“). Sein Zaudern und akribisches Abwägen möglicher Folgen erwies sich als Quelle
verschiedener Fehleinschätzungen und -entscheidungen, wobei er sich selbst der moralischen Fragilität
seines diplomatischen Schweigens bewußt war und lange haderte er mit sich, ohne jedoch zu einer Entscheidung
zu gelangen. Doch nach der Deportation der jüdischen Gemeinde Roms (16.-18. Okt. 1943), brach das fragile
Konstrukt verdeckter Diplomatie zusammen: Diese Verschleppung unter seinen Augen wurde für Pius zum Damaskuserlebnis.
Schon am 18. Oktober riss er das Steuer herum, ordnete allgemeines Kirchenasyl für alle flüchtigen Juden
an, hob hierzu sogar klösterliche Klausuren auf und öffnete vatikanisches Staatsgebiet und exterritoriale
Einrichtungen, was einen ausdrücklichen Bruch der Lateranverträge und des Reichskonkordats darstellte.
Dies provozierte jenen diplomatischen Eklat, den er jahrelang sorgsam vermieden hatte, aber Pius fürchtete
jetzt keine Vergeltungsdrohungen mehr, weil der unmittelbare Schutz für die Juden Priorität gewonnen
hatte. (Vgl. Kühlwein, Warum der Papst schwieg – Pius XII. und der Holocaust, Düsseldorf 2008)
fundamental: Du bist fundamental im Irrtum – das hl. Meßopfer ist keine „Wiederholung“ des Kreuzesopfers,
sondern dessen Realvergegenwärtigung. Informiere dich also vorher, bevor du Unsinn schreibst.
Ja, so ist es, das heilige Abendmahl ist keine „Opfermesse“, denn: „Aufgrund dieses Willens sind wir geheiligt
durch die Opferung des Leibes Jesu Christi, [und zwar] ein für allemal.“(Hebräer 10:10) Niemals kann
und wird das Geschehen von Golgatha wiederholt werden! Es war einmalig!
#127 Alois Bischof 17:47:30 | Montag, 18. Januar 2010
@Antipacelli Sie sind Anhänger der Lehren des Markion. Also kein Katholik. Pius XII. hat den Staat Israel
nicht einmal anerkennen wollen und sie bezeichnen ihn trotzdem als Zionisten. Und in den USA und der Republik
Irland konnten Katholiken nicht für den allerchristlichsten Kaiser beten. Für wen denn? Augustin Bea
S.J. war genausowenig Jude wie Augustinus Kilian, Bischof von Limburg. Pius XII. hat nur aufrichtige Konversionen
von Juden annehmen wollen, vielleicht gerade weil er eine marranos-Krise wie in Spanien des 16. Jh. verhindern
wollte. @Großwildjäger: Ariel Toaff, und auch andere frühere Historiker haben z.B. den Ritualmord chassidischer
Sekten im Mittelalter und der frühen Neuzeit eindeutig belegt. Wenn es diese nicht gab, dann gab es Napoleon
auch nicht. Auch die Brunnenvergiftungsvorwürfe haben einen historischen Grund. Daß der Okkultismus
und die Magie chassidischer Sekten von Kabbalisten auf die gesamte europäische Judenheit von damals übertragen
wurde im Volksgedächtnis und dadurch gewaltsamen Angriffen auf Juden Vorschub leistete, ist historisch
zu erklären. Eine Leugnung eines jeden jüdischen Verbrechens in der ganzen Geschichte seit 1945, von
den Massenmedien begleitet, ist wissenschaftlich unhaltbar. Die Tatsachen der Geschichtswissenschaft und
die objektiven Ereignisse sind nicht immer politisch korrekt. Sie leben in einer Phantasiewelt mit lauter
unschuldigen, heiligen Juden und bösen Christen. Nicht wahr?
Es gibt zu allen Zeiten Gruppen, die einem Papst das Papsttum absprechen wollen – und sogar etliche katholische
Römische Kaiser, die Päpste – widerrechtlich – für abgesetzt erklärten, und auch etliche andere Monarchen,
die Gegenpäpste installierten.
Die Wahrheit ändert sich nicht @ Steph : „ich lasse mir nicht … die Katholizität absprechen.“ Machen
Sie selber, wenn Sie z.B. den Sühne-Charakter des hl. Meßopfers abstreiten, wie vor einigen Tagen. Sie
folgten nur den (Irr-) Lehren der „Konzilskirche“? Es ist jedoch nicht die überlieferte Lehre der Kirche
und also nicht katholisch. Die (ewige) Kirche lehrt, daß das heilige Opfer der Messe ein wahres Opfer
unseres Herrn Jesus Christus ist, der als Schlachtopfer auf unseren Altären gegenwärtig ist zur Sühne
für unsere Sünden, zur Erlösung von unseren Sünden, um Sein Blut für uns darzubieten, damit wir –-
wenn wir kommunizieren –- mit dem Blut Jesu erfüllt werden, das unsere Seele von allen unseren Sünden
reinigt. „Dass die Jesuiten Ende des 19. Jahrhunderts (Zitat aus der Jesuiten-Zeitschrift „La Civiltà
Cattolica“, 23.10.1890) vielleicht auch nur zeitgebunden eine Ansicht vertreten haben Des damaligen Kardinal
Ratzingers Irrlehre von der „Evolution der Wahrheit“… Die Wahrheit ändert sich aber nicht. Die zitierte
Jesuiten-Zeitschrift hat einfach 1890 veröffentlicht, was schon die frühen Kirchenlehrer und Jesus Christus
selber sagte. „heute noch immer die Juden als Feinde des Christentum sehen.“ Die Feindschaft bleibt objektiv
so lange bestehen, wie die nachchristlichen (Talmud-) Juden sich nicht bekehren. 2+2 = 4, auch wenn 7
befohlen ist… Sicherlich hat Jesus Christus nicht gesagt, es gäbe noch andere Heilswege außer durch
Ihn. Deswegen müssen wir Katholiken für die Bekehrung u.a. der Juden beten.
Papst Außer er passt einigen Spinnern nicht in den kram dann ist auch der Bischof von Rom nicht der Papst
oder wenn er Jude ist oder Schwul (hatten wir auch schon) oder einfach nett oder nicht konservativ- Liste
bitte beliebig fortsetzen
Hauptsache Hauptsache Ihr leidet nicht an bösem Gehirnschwurbbel, obwohl da ist es glaube ich bei einigen
zu spät. Ich Frag mich wo Ihr zur Messe oder in die Kirche geht????
Antipacelli-Antikatholik: Pius XII. soll jahrelang die Anerkennung des 1948 gegründeten Staates Israel
von vatikanischer Seite blockiert haben, hat zumindest ein Poster über Pius XII. behauptet. Und selbst,
wenn er das nicht getan hätte, jeder Papst muß von einem Katholiken zumindest als Papst anerkannt werden –
und zumindest die unfehlbar von diesem verkündeten Dogmen glauben, wenn man nicht Apostat werden will!
Braune Stunde Es ist wohl wieder braune Stunde was. Ist bei euch grad in der Klapse die Gruppentherapiestunde
zu Ende gegangen und Ihr habt jetzt Freizeit???
#114 Antipacelli † 17:07:59 | Montag, 18. Januar 2010
@Vorposter @sensus catholicus: Den Jugie habe ich schon in Händen gehabt (ist schon über zwei Jahrzehnte
her!). So weit ich mich erinnern kann, findet sich darin allenfalls ein Traditionsbeweis für den Glauben
an die assumptio B.M.V., nicht aber für die assumptio corporalis, auf die es uns ja hier ankommt. Sie
werden mir – wie gesagt im Gegensatz zur Lehre von der Unbefleckten Empfängnis – wohl auch kaum einen
Papst vor dem Scheinpapst „Pius XII.“ nennen können, der diese Lehre verbindlich gemacht hätte! @Alois
Bischof: zu 1. Reform der Karwoche und des Breviers Wenn der von Gott gewollte „allerchristliche Kaiser“
durch ein „Vaterland“ im freimaurerischen Sinn (Weltrepublik) ersetzt wird, wohl schon! zu 2. Augustin
Bea S.J. war kein Jude Sein Name (Bea <-- Behar) und seine Vorlieben für Jüdisches sprechen eher dafür!
zu 4. Pius XII. hat die Konversion Israel Zollers sehr begrüßt, in anderen Ländern Europas (…) gab
es zahlreiche Konversionen ganzer jüdischer Familien. Warum nicht auch in Rom? Warum ist Pacelli auf
die Bekehrungs-bereitschaft der römischen Jüdlinge nicht eingegangen? 5. Der hl. Papst Pius X. hat Theodor
Herzl auch freundlich empfangen. Er hat ihm aber auch klar zu verstehen gegeben, dass ein Judenstaat nie
die Anerkennung des Heiligen Stuhls finden kann und darf! Die Zionistenflagge auf dem Conte di Savoia
wurde auf Wunsch Pacellis gehisst. Wenn dás nicht als offenes Bekenntnis zum Halachajudentum und zum
Zionismus zu verstehen ist, weiß ich nicht, was sonst noch!
Gott schütze Bischof Williamson, den Löwen von England ~ @ Großwild, zu Ihrer Flut an verlogenen Unterstellungen
an mich um 13:39h (nicht nur da, aber dort besonders) gibt es nur eines zu sagen: Lügen. Das beherrschen
Gesinnungs- bzw. Berufs-Juden wie Sie am besten. Noch. Es wird sich bald sehr vieles sehr grundlegend
ändern. Was machen die Talmud-Juden und die sich nicht besser verhaltenden Apostaten, wenn der Dreieine
Gott ihren Götzen Mammon wegnimmt –- und noch mehr? Eine ähnliche Wortwahl verwendete der wahrheitsliebende
Bischof Williamson über die „Holocaust“-Erfindung der Talmud-Juden: „Lügen, Lügen, Lügen! www.kreuz.net/reader.6016.html“
Schon unser Herr Jesus Christus hat über die treulosen Juden sagen müssen: „Ihr habt den Teufel zum
Vater.“ (Joh 8,44) Daran hat sich bis heute nichts geändert. Es wird sich erst ändern, wenn die treulosen
Juden sich bekehren und zur Kirche Christi konvertieren. Das ist zwar nicht sicher (wie ein Heiliger einmal
schrieb, ich glaube es war der hl. Augustinus). Trotzdem beten wir dafür. Der im schönen Kreuz.net-Artikel
erwähnte römische Oberrabbiner Israel Zoller macht es vor und „bekehrte sich … aus der Finsternis
der Synagoge zum Licht der Kirche.“ Die Mitglieder der Synagoge verziehen ihrem Oberrabbiner seine Konversion
zur katholischen Kirche nie. Seine Taufe wurde zu einem der größten Skandale im Judentum seit Golgotha.
Über Zoller sollte man noch ein paar Worte schreiben, denn es ist ein sehr schönes Zeugnis! Evtl. demnächst
mehr. :)
#112 Großwildjäger 16:09:34 | Montag, 18. Januar 2010
@ Winona + Kapituliernix: Winona: Weshalb ich hier reinschaue? Ich jage… Und ich lese die Beiträge,
bevor ich antworte! Was hat es übrigens mit einer von Ihnen attestierten „Braun-Phobie“ zu tun, wenn
man sich dagegen wehrt, dass hier unzählige male der Holocaust relativiert wird, von „jüdischer Weltverschwörung“
gefaselt wird usw. Das ist eindeutig braunes Gedankengut. Einige der „Bräunlinge“ waren sogar so impertinent,
Links zum Download des „Stürmer“ reinzusetzen und den Film (besser das Schundwerk) „Der ewige Jude“ in
den Himmel zu loben… Kapituliernix: Wieviele Methoden, einen Menschen umzubringen oder zu Tode zu foltern
kennt denn wohl die „heilige“ Inquisition?