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Einseitige Freundschaft + Soldaten statt Sanitäter + Vom Gefängnis ins Militär + Protestantische Phantasien + Auf der ganzen Linie auf dem Rückzug
Benedikt XVI. am Eingang zur Synagoge
Benedikt XVI. am Eingang zur Synagoge
Einseitige Freundschaft

Vatikan. Der Besuch des Papstes bestätige „die Öffnung und Freundschaft der Kirche mit dem jüdischen Volk“. Das schrieb der Chefredakteur der vatikanischen Tageszeitung ‘L’Osservatore Romano’, Gianmaria Vian. Die Visite des Papstes sei „gewiß historisch, aber auch normal“.

Soldaten statt Sanitäter

Haiti. Die USA haben das Erdbeben von Haiti dazu benützt, um das Land mit mehr als 10.000 Soldaten zu besetzen. Das erklärte der Präsident von Nicaragua, Daniel Ortega: „Was in Haiti geschieht, beunruhigt mich ernsthaft, weil die US-Truppen bereits den Flughafen kontrollieren“, erklärte er am Samstag. Das Pentagon habe erklärt, daß die Soldaten den Opfern des Erdbebens helfen sollen. Ortega dazu: „Es scheint, daß die USA in Lateinamerika nicht genügend Militärbasen besitzen.“ Und: „Haiti braucht humanitäre Hilfe, keine Truppen. Es wäre verrückt, wenn wir alle Soldaten nach Haiti schicken würden.“

Vom Gefängnis ins Militär

Türkei. Heute wird der Papstattentäter Mehmet Ali Agca (52) aus dem Gefängnis entlassen. Nach Angaben seines Anwalts muß er jetzt militärisch gemustert werden. Es soll geprüft werden, ob er wehrdienstfähig sei. Im Jahr 2006 hatte ihm eine Militärklinik zwar eine „schwere asoziale Persönlichkeitsstörung“ diagnostiziert und ihn für wehrdienstuntauglich erklärt. Doch die türkischen Behörden haben den Befund als ungültig deklariert. Agcas Anwalt hat gegen die Entscheidung Einspruch eingelegt.

Protestantische Phantasien

USA. Der protestantische US-Fernsehprediger Pat Robertson (79) betrachtet das Erdbeben in Haiti als Konsequenz eines „Pakts mit dem Teufel“. Das sagte er dem christlichen Sender ‘Christian Broadcasting Network’. Die Haitianer hätten sich im 18. Jahrhundert durch eine Vodoo-Zeremonie mit Hilfe des Teufels von den französischen Kolonialherren befreit. Die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’ weist darauf hin, daß der abgefallene Priester und frühere Präsident Jean-Bertrand Aristide (56) den Voodoo-Kult Anfang 2003 zur zweiten Staatsreligion neben dem Katholizismus erhob.

Auf der ganzen Linie auf dem Rückzug

Deutschland. Joachim Kardinal Meisner von Köln warnte gestern beim Neujahrsempfang des Kölner Diözesanrates vor einem „fatal verdrehten Toleranzbegriff“. Der Kardinal hat den Eindruck, daß sich das Christentum auf ganzer Linie auf dem Rückzug befindet. Die Verunsicherung reiche zuweilen bis in die inneren Kreise der Kirchengemeinden. Er bedauerte ferner, daß unter den Christen heutzutage so wenig vom drängenden Verlangen nach Glaubenserkenntnis zu spüren ist.
      
55 Lesermeinungen
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#55   Beda   02:36:28 | Dienstag, 19. Januar 2010
Wider den Widersacher
werde ich kämpfen.
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#54   Hoher Priester   02:33:39 | Dienstag, 19. Januar 2010
Ich werdê für Rom kämpfen,
und noch viel mehr für den Lieben Gott.
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#53   Beda   02:22:55 | Dienstag, 19. Januar 2010
Soldaten statt Sanitäter
Genau, milites, Romanos ite domum.
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#52   Jörg Guttenberger, Köln   01:13:18 | Dienstag, 19. Januar 2010
fundamental-christian: Kardnal Meisner
findet, soweit von mir beobachtet, immer die richtigen Worte, sei es in seiner Epiphanie-Predigt 2006, sei es jetzt wieder. Lediglich sein Management macht (nicht nur) auf mich einen eher gutsherrschaftlichen Eindruck. Man sollte hier schon unterscheiden.
Wenn Herr Lardinal Meisner – wie bei der genannten Predigt vom 6.1.2006 – nachher zurücksteckt und mit seinem Bedauern eine halbe Entschuldigung ausspricht, liegt das, soweit bekannt, daran, daß sein Domkapitel weitesgehend nicht nur nicht hinter ihm, sondern offenbar frontal gegen ihn steht. Die einzige bekannte Ausnahme ist sein auch in seiner erzbischöflichen Behörde hoch angesehener Generalvikar Schwaderlapp, der erfreulicherweise vorbehaltslos hinter unserem Erzbischof steht.
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#51   fides et ratio   16:45:57 | Montag, 18. Januar 2010
michaelamaria entwickelt sich immer mehr zum
Schwachkopf Nr. 1 in diesem Blog. Kardinal Meisner hat absolut recht. Seine Analysen stimmen grundsätzlich, seine maßlosen und selbstgerechten Kritiker haben grundsätzlich unrecht. Daher heult ja auch ständig die Meute, die sich von ihm geschlagen fühlt. Wir danken dem Herrgott für jedes Jahr, das er unseren Erzbischof in Köln im Amt beläßt und für die Offenheit, mit der er Fehlentwicklungen und Mißstände, von denen es leider zu viele gibt, anprangert. Leute wie michaelamaria sind inzwischen so weit weg von der Kath. Kirche, dass sie offenbar wirklich nicht mehr wissen, wovon sie sprechen, wenn sie über kirchliche Belange reden!
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#50   PeterHummel2   16:22:37 | Montag, 18. Januar 2010
@michaelamaria
Schön für Sie, dass Sie eine große Bewunderin von Johannes Paul II. sind.
Aber reicht das aus, um Ihre Katholizität unter Beweis zu stellen?
Jo-Pa II. wurde von vielen bewundert, die alles andere als katholisch sind.
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#49   Walther von Stolzing   15:36:49 | Montag, 18. Januar 2010
Joberens steht für eine aussterbende Generation
Mit Sprüchen wie die, welche Josef Berens hier verbreitet, bin ich groß geworden. Zuerst fand ich das natürlich auch alles ganz toll – wir, die mündigen Christen, die in der Nachfolge der einfachen Zimmerleute und Fischer stehen, die im Grunde doch nur wollten, dass wir uns alle uns liebhaben. Gemeinschaft bilden. „Evangelium“ eben. Selber denken. Uns von oben nix sagen lassen.
Im Theologiestudium ging das dann mit „historisch-kritischer“ Gehirnwäsche Hand in Hand weiter. Dass Maria eine Jungfrau war, ist doch nur ein Übersetzungsfehler vom Hebräischen ins Griechische. Und so weiter…
Und dann war irgendwann der Glaube einmal ganz weg. Kein Wunder. Es war eine Fügung Gottes, dass ich, als ich es am nötigsten hatte, die Tradition kennenlernen durfte…
Solche Typen wie Joberens, die in den 60er Jahren steckengeblieben sind, mit ihren altliberalen Sprüchen sind religiöse Brunnenvergifter, die die spirituelle und moralische Talfahrt nicht nur der Kirche sondern auch unseres ehemals christlichen Europas mitzuverantworten haben.
Was Mut macht, ist dass die Generation der religiösen Brunnenvergifter, für die Josef Berens exemplarisch steht, im Aussterben begriffen ist.
Bleibt zu hoffen, dass möglichst viele junge Leute mit der heilsamen Tradition und der gesunden Lehre der katholischen Kirche in Berührung kommen. Wenn ich sehe, wieviel Engamenet junge Christen im Bereich der Tradition zeigen (egal ob bei FSSP, FSSPX oder sonst wo), dann macht das schon Hoffnung…
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#48   Jubärens   14:49:09 | Montag, 18. Januar 2010
Stinkt Job. vom Kopf her?
Der Lügner Joberens spricht wieder von „unserer Kirche“. Dabei erweist sich er mit jedem Beitrag als ein Feind der Kirche mit ihrer Glaubens- und Sittenlehre.
Herr Berens stellt sich ausdrücklich gegen das Tötungsverbot, wenn er die Massentötung ungeborener Kinder befürwortet und sogar für „vorbildlich“ in Deutschland hält.
Joberens zitiert das Bildwort vom Fisch, der vom Kopf her stinkt – ein treffender Metapher für ihn selbst. Wenn Joberens ständig darauf insistiert, dass sein Lügenausfluss Ergebnis eines ‘selbst denkenden’ Menschen wäre, so kann man nur sagen: Der Kopf muss stinken, aus dem solch ein übelriechender Unflat kommt.
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#47   PeterHummel2   13:48:00 | Montag, 18. Januar 2010
@kritischerbeobachter
Der aus dem Irrenhaus in Partenia entlaufene Joberens hat mal wieder zugeschlagen.
Da passt er ja auch ausgezeichnet hin!
Doch ich teile Ihre Befürchtung nicht, dass er die Leser in kreuz.net auf die Seite dieser Irren ziehen wird, denn dazu sind seine Einlassungen ja viel zu dumm und primitiv.
Dieser „einfache, selbst denkende“ Vollidiot bildet sich um so mehr ein, je mehr Beachtung und Aufmerksamkeit ihm hier zuteil wird.
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#46   SignumSalutis †   13:08:59 | Montag, 18. Januar 2010
Naturgesetze
@ steph: danke für die erhellenden und fundierten Erläuterungen. :)3 :)3 :)3 :)3
Ich find’s pervers. Hier hängen immer noch Leute rum, die sich Gott wie so einen Kasperltheaterspieler vorstellen, der irgendwann aus Lust und Laune die Kulissen umbaut und die Puppen durch die Luft wirft.
Für Gott ist es NICHT NÖTIG, dass die Naturgesetze außer Kraft gesetzt werden. Wäre seine Schöpfung nicht im Sinne des Schöpfungsberichtes „gut“, wenn er sie selbst wieder in Frage stellt? Nein: die Freiheit des Menschen wird von Gott nicht wieder relativiert, indem er irgendeinen Zinnober inszeniert, um wie ein Magier aus dem Wanderzirkus zu zeigen: „Guck mal, was ich kann.“
Sonst bewegen wir uns bald auf diesem Niveau:
Jesus-Song www.stlyrics.com/…480/jesus375389.html
Es wäre ein sehr ungöttliiches Verhalten Gottes, würde er da irgendeinen Show abziehen. Lieber schenkt er uns die Freiheit und die Gnade als Gaben mit in unser Leben und sehnt sich nach nichts mehr, als als solche von ihm geliebte uns zu sich zu holen.
SignSal
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#45   kritischerbeobachter   12:58:10 | Montag, 18. Januar 2010
Der aus dem Irrenhaus in Partenia entlaufene
Joberens hat mal wieder zugeschlagen. Nicht, daß er hier im katholischen Nachrichtenforum nur zuschlägt, nein auch im Irrenhaus von Partenia hat er mal wieder um sich geschlagen und die evangelische Kirche zur alleinseligmachenden Kraft, die ja eine Mehrheit besitzt, gemacht:
www.partenia.org/phorum5/read.php?1,15642,15646
Er will damit – so die Auseher des Irrenhauses – versuchen, die Leser des kreuz.net-Leserforums auf die Seite der Irren ziehen, die es bislang nicht geschafft haben, die Kirche Jesu Christi zu vernichten.
In absehbarer Zukunft, nachdem diverse Obermachos von Partenia das gesetzlich vorgeschriebene Verfallsdatum erreicht haben, wird eine geschlossene Abteilung eingerichtet, deren Planung bereits der Joberens übernommen hat. Eine Schallplattenanlage ist bereits angeschafft worden und wird u.a. auch im kreuz.net-Leserforum ausprobiert.
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#44   chico flojo   12:46:41 | Montag, 18. Januar 2010
@steph
Man kann das erste Zitat www.geistigenahrung.org/ftopic20964.html noch fortsetzen:
Gott untersteht in seinem Tun und Wirken nicht diesen Naturgesetzen, er gebietet über sie[…]
Aus dem Gedächtnis möchte ich mal auf die hl.Theresia von Avila zurück greifen:
„Gottes Wort ist immer auch gleichzeitig Tat.“
Gott handelt ununterbrochen, er ist nie untätig.
Und da ich mich nicht auf mich selbst verlasse, habe ich bei Guhgel einfach mal „Gott Naturgesetze“ eingegeben – und mit SeaMonkey war das dann auch der erste Treffer.
Haben Sie etwa ein Problem mit diesen Aussagen?
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#43   fundamental-christian   12:42:23 | Montag, 18. Januar 2010
Achja, liebe Redaktion,
was soll denn diese Bemerkung „Protestantische Phantasien“ im obigen Artikel wieder? o.O
Haben Sie denn solche Sticheleien wirklich nötig… :-S
Ich denke nicht, nein! :-]
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#42   lateiniheini   12:40:51 | Montag, 18. Januar 2010
@michaelamaria
Jeder Katholiksollte sich Gedanken um den Nachfolger von Kardinal Meißner machen. Dieser erweist sich immer mehr als eine Belastung für die RKK.
Dazu ein weiser Ausspruch über die Mentalität des Rheinländers:
„Demm Rheinländer an sich iss ett ejal, wer unter ihm Ääzbischoff iss!“ :-] O:O ^-^
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#41   michaelamaria †   12:34:36 | Montag, 18. Januar 2010
@PeterHummel:
Natürlich bin ich Katholikin und eine große Bewunderin von Johannes Paul II…
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#40   fundamental-christian   12:34:10 | Montag, 18. Januar 2010
Joachim Kardinal Meisner
ist ein „guter“ Mann. Er schafft es immer wieder, auch zu in der heutigen Zeit umstrittenen Themen, die richtigen Worte zu finden…auch wenn die gesteuerte liberale Presse danach aufheult…weiter so, mehr davon! :)3 ^-^ :)3
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#39   PeterHummel2   12:32:11 | Montag, 18. Januar 2010
@michaelamaria: Jeder Katholik?
Ich habe noch keiner Ihrer Äußerungen hier entnommen, dass Sie zu den Katholiken zählen.
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#38   steph   12:30:34 | Montag, 18. Januar 2010
@ chico
Was soll denn das? Gott hofft? Gott handelt!
Wo hat Gott vor und in den Vernichtungslagern gehandelt? Er hat da gehandelt, wo Menschen sich haben bewegen lassen, diesem wahnsinn etwas entgegen zu setzen. Wo sie sich verweigert haben. Sei es ein Schindler gewesen oder ein Maximilian Kolbe.
Zwei Zitate, die ich vor wenigen Minuten gefunden habe:
Es gehört zum guten Ton, dass die Zitationsstelle angegeben wird. Wo Ihr zweites Zitat herstammt, ist mir bekannt, aber woher da erste Zitat?
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#37   michaelamaria †   12:30:31 | Montag, 18. Januar 2010
Jeder Katholik
sollte sich Gedanken um den Nachfolger von Kardinal Meißner machen. Dieser erweist sich immer mehr als eine Belastung für die RKK.
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#36   PeterHummel2   12:27:38 | Montag, 18. Januar 2010
@joberens, den K(ond)omiker aus Rommersheim
Legst Du mit Deinem dummen Geseiche nun hier schon wieder los?
Bevor Du Dich besorgt zeigst um den Zustand der kath. Kirche, sorge Dich mal zunächst um Deinen Geisteszustand!
Wenn der Fisch, wie Du meinst, wirklich vom Kopf her zu stinken beginnt, dann dürfte es in Deiner Nähe sicher nicht zum Aushalten sein!
Du hast doch die Frechheit, hier andere dazu aufzufordern bei der Wahrheit zu bleiben und bist selber ein ganz dreister Lügner!
Und um Meisners Nachfolge brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, lass Dir lieber weiter von Frau Käßmann Deinen Hohlraum segnen!
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#35   chico flojo   12:13:08 | Montag, 18. Januar 2010
@steph
Zwei Zitate, die ich vor wenigen Minuten gefunden habe:
1.Die Naturgesetze sind von Gott in die Schöpfung gelegt, sie sind für die Schöpfung wirksam, nicht für den Schöpfer.
2.Und sie gerieten in große Furcht und sprachen zueinander: Wer ist doch der, daß auch der Wind und das Meer ihm gehorsam sind?
Gott gebietet über die Naturgesetze. Dazu gehört auch, daß er sie, wenn es nötig sein sollte, außer Kraft setzen kann.
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#34   DJM †   11:59:32 | Montag, 18. Januar 2010
@ steph
Sie können mit ihrer Fam. Beten, aber auch für jede andere katastrophe weltweit.
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#33   Fridericius †   11:58:58 | Montag, 18. Januar 2010
Berichtigung letzter Post / steph / Liebe (@marienkind)
Es muss natürlich heißen: …Das, was Ihr hier vermutet, wäre übertragen auf eine Familie etwa so: Ein Vater von vielen Kindern sagt einmal die Regeln und dann guckt er sich deren Übertretungen jahrelang an – und irgendwann haut er dann 3 von seinen Kindern tot – weil eines davon seine Regeln irgendwann mal übertreten hat. Die anderen lässt er zuschaun, sagt aber nichts dazu.
steph: Mag ja sein – aber einige Ihrer Religions-Genossen denken genau so.
marienkinds freiwillige Liebe (dümmlicher gehts net):
Stimmt zwar, aber diese Liebe bekommt er ja nicht – ganz im Gegenteil.[…] Dass ER irgendwann mal BASTA sagt, ist doch klar. ER läßt seiner nicht spotten.[kursiv]
Na klar: Liebe mich oder ich schlag ich tot! Na, was ein Gott.
:-D
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#32   chico flojo   11:54:06 | Montag, 18. Januar 2010
@steph
Und da kann Gott nur werbend „eingreifen“, er kann darauf hoffen, dass sich die Menschen bewegen lassen, sich zu ändern, so dass die Liebe Gottes in der Welt offenbar wird.
Was soll denn das? Gott hofft? Gott handelt!
Das angeführte Beispiel ist nur eines unter vielen. Es geht darum, daß Gott, wenn er es für nötig erachtet, Naturgesetze durchaus außer Kraft setzen kann – und auch tut! Die Erweckung des Lazarus ist also mit den uns bekannten biologischen Gesetzmäßigkeiten vereinbar? Und die Auferstehung Christi war auch ein ganz normaler, natürlicher Vorgang? Die ewige Jungfräulichkeit Mariä ist mit naturwissenschaftlichen Argumenten nachvollziehbar? Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen mit ‘ja’ beantworten, dann…
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#31   steph   11:49:46 | Montag, 18. Januar 2010
@ Fridericus
Pardon, aber ich vertrete die These, die Sie uns unterstellen, nicht.
Und Sie dürfen versichert sein, dass ich über die Opfer rede (so u.a. noch am gestrigen Tag mit meinen Kindern) und wir auch in unserer Familie überlegt haben, wie wir den Opfern der Katastrophe helfen können.
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#30   Fridericius †   11:45:37 | Montag, 18. Januar 2010
Über Eure Religion kann man nur lachen.
Statt über die Opfer zu reden, zu Spenden aufzurufen oder dergleichen redet Ihr darüber, dass die ja selber schuld seien. Gott hat sie gestraft, na klar – das entbindet euch von der Pflicht zu helfen. Schließlich braucht man Menschen, die von Gott gehaßt werden, nicht helfen.
Und was das „Gottes Strafe“ angeht: Was Blöderes fällt euch nicht ein, was? Sonst heissts immer „„Gottvater“, die Menschen seien seine Kinder, usw. usf.
Das, was Ihr hier vermutet, wäre übertragen auf eine Familie etwa so: Ein Vater von vielen Kindern sagt einmal die Regeln und dann guckt er sich deren Übertretungen jahrelang an – und irgendwann hat er dann eines 3 von seinen Kindern tot – weil eines davon seine Regeln irgendwann mal übertreten hat. Die anderen lässt er zuschaun, sagt aber nichts dazu.
Na, was ein Pädagoge.
:-D
LOL was seid Ihr nur für Idioten?
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#29   DJM †   11:42:59 | Montag, 18. Januar 2010
@ steph
durch das Göttliche wird nicht die Natur außer Kraft gesetzt.
So die Natur „göttlich“ ist, ist Gott menschlich.
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#28   steph   11:39:38 | Montag, 18. Januar 2010
@ chico
Pardon, haben Sie nicht mit der Johannesperikope „Hochzeit zu Kana“ argumentiert. Ich habe Ihnen meine SIchtweise und was diese Perikope ausssagt, dargelegt. Dies als Netter Versuch – aber mehr nicht. zu bezeichnen, finde ich befremdlich.
Ich schränke Gottes Allmacht nicht ein, da irren Sie. Zeigen Sie mir bitte, wo bewiesen ist, dass Naturgesetze durch Gott ausßer Kraft gesetzt wurden.
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#27   michaelamaria †   11:38:49 | Montag, 18. Januar 2010
Landorganist:
Türken ohne Störung gibt es schon, aber landorganisten…? :-]
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#26   chico flojo   11:34:45 | Montag, 18. Januar 2010
@steph
Netter Versuch – aber mehr nicht. Damit haben Sie nämlich nicht bewiesen, daß Gott, um Zeichen und Wunder zu wirken, Naturgesetze nicht außer Kraft setzen würde.
Es geht jetzt ganz allein um diesen Satz:
Gott wird Naturgesetze nicht außer Kraft setzen.
Wollen Sie dabei bleiben? Wenn ja, dann versuchen Sie, Gottes Allmacht einzuschränken.
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#25   steph   11:34:13 | Montag, 18. Januar 2010
@ marienkind
Ich stelle nicht die Allmacht Gottes in Frage. Ich habe nur in einem früheren Beitrag dazu ausgeführt, dass es keinen Gegensatz von Glauben und Naturwissenschaft gibt, d.h. durch das Göttliche wird nicht die Natur außer Kraft gesetzt.
Und meine Frage an Sie, warum millionenfacher Mord zugelassen wird mit dem Langmut Gottes zu begründen, ist einfach blass. Der Mensch ist ein mit Freiheit ausgestattetes Wesen und kann sich gegen Gott verfehlen. Und da kann Gott nur werbend „eingreifen“, er kann darauf hoffen, dass sich die Menschen bewegen lassen, sich zu ändern, so dass die Liebe Gottes in der Welt offenbar wird. Diese Zuwendung Gottes zu den menschen, diese Menschenfreundlichkeit Gottes ist uns erschienen in Jesus Christus. „Ich habe keine Hände außer eure Hände“.
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#24   noch ein Landorganist   11:32:52 | Montag, 18. Januar 2010
passt doch
Im Jahr 2006 hatte ihm eine Militärklinik zwar eine „schwere asoziale Persönlichkeitsstörung“ diagnostiziert und ihn für wehrdienstuntauglich erklärt. Doch die türkischen Behörden haben den Befund als ungültig deklariert.
gibt es einen Türken, der das nicht hat?
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#23   michaelamaria †   11:32:37 | Montag, 18. Januar 2010
@marienkind:
Ein Schüler von Zollitsch wäre als Erzbischof von Köln sicher auch geeignet.
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#22   marienkind   11:24:30 | Montag, 18. Januar 2010
steph
Zynisch ist, die Allmacht GOTTES in Frage zu stellen!
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#21   chico flojo   11:20:56 | Montag, 18. Januar 2010
@michaelamaria
Sie sollten einsehen, daß Ihre Wünsche einen weiteren Niedergang des katholischen Glaubens zur Folge hätten.
Was nicht heißen soll, daß ich Joachim Kardinal Meisner so wahnsinnig toll finde. Aber er ist einer der wenigen Bischöfe in Deutschland, die wenigstens noch hin und wieder den Mund aufmachen – wenn es da überhaupt noch welche gibt.
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#20   marienkind   11:19:16 | Montag, 18. Januar 2010
michaelamaria
Bischofsamt an einen Schüler von Kardinal Lehmann übergeben
… oder an einen Schüler von Zollitsch oder an Sie! :-D >:) o^/
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#19   steph   11:18:35 | Montag, 18. Januar 2010
Anmerkungen
@ chico
Hochzeit zu Kana:
In Jesus zeigt sich nicht, was Gott kann, sondern wer Gott ist. Nicht dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hätte. Aber es ist eine andere Perspektive, danach zu fragen, was einer so alles kann, als wer jemand ist. Für Jesus beantwortet sich damit auch die Frage, woher er kommt. Deswegen heißt es am Ende des Evangeliums „So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit (griechisch: doxa), und seine Jünger glaubten an ihn.“ und nicht, er offenbarte sein Können oder seine Kräfte (griechisch: dynamis). Im Zeichen von Kana offenbarte Jesus, die Herrlichkeit, die ihm von Gott gegeben ist. Es zeigt sich, dass er Gott ist.
@ marienkind
Den millionenfachen Mord sowohl an ungeborenen und geborenen Menschen mit dem Langmut Gottes zu begründen, ist zynisch.
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#18   michaelamaria †   11:15:08 | Montag, 18. Januar 2010
Kardinal
Meißner sollte einsehen, dass er ungeeignet ist, den katholischen Glauben zu vermitteln und sein Bischofsamt an einen Schüler von Kardinal Lehmann übergeben.
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#17   hiti   11:10:27 | Montag, 18. Januar 2010
Wenig Verlangen nach Glaubenserkenntnis
Da hat Kardinal Meisner sicher recht: Wie wenig verlangt der Mensch nach Glaubenserkenntnis! Doch nur der im Herzen demütige ist empfänglich für den Geist Gottes, der allein diese Erkenntnis geben kann.
fg
Hiti
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#16   chico flojo   11:06:13 | Montag, 18. Januar 2010
@steph
Die Frage muß anders lauten: Wieviel Macht billigt Gott Satan zu?
Gott wird Naturgesetze nicht außer Kraft setzen.
Das Wirken Gottes spricht da aber ganz andere Töne – wie schon der Blick in die Evangelien beweist; z.B. das Evangelium vom 2.Sonntag nach Erscheinung des Herrn – Kana: Johannes 2, 1-11.
Was soll denn das Gequake unter mir schon wieder?
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#15   joberens   11:03:29 | Montag, 18. Januar 2010
Rückzug auf der ganzen Linie
Ich denke, bischof Meisner sollte sich da vielleicht einmal an der eigenen Nase fassen. Wer hat den Negativtrend denn zu verantworten? Ist es nicht unsere kath. Kirchenführung, in der hochstudierte únd hoch dotierte Herren in Purpur sitzten, die aber offenbar einfach nicht in der lage und fähig sind, daß noch halbwegs zu erhalten, was eine handvoll Männer und Frauen, die teilweise offenbar nicht einmal lesen und schreben konnten, in Gang gebracht haben. Ist das nicht ein kaum noch zu überbietendes Armutszeugnis für unserer zu selbstherrlichen Herren im Vatikan?
Ja es dürfte sogar die Selbstherrlichkeit und übertriebene Rechthaberei sein, die diese Herren blind macht so, daß sie offenbar gar nicht merken, daß man sich unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat.
Bekanntlich gibt es um die 400 christliche Kirchen und das Christentum insgesamt wird die Zeiten überdauern, was von der vor sich hin siechenden kath. Kirche nicht gesagt werden kann.
Die Menschen denken immer mehr selbst und messen ihre Kirche an der Evangeliumsnähe. Da unsere kath. Kirche unendlich weit davon entfernt ist, dürfte sie, im Konkurrenzkampf zwischen den christlichen Kirchen, da auf Dauer nicht die besten Karten haben.
Man sagt, daß der Fisch vom Kopf her zu stinken beginnt. Ob das nicht auch in unserer kath. Kirche der Fall sein könnte? Also bitte, Herr Meisner.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#14   marienkind   11:00:49 | Montag, 18. Januar 2010
steph
ER läßt auch Kindermord im Mutterleib zu! Wie schon gesagt: ER ist langmütig, aber irgendwann läuft das Fass dann mal über. ER sagt: Die Rache ist mein; ich will vergelten, (5. Moses 32,35; Römer 12,19).
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#13   DJM †   10:55:03 | Montag, 18. Januar 2010
@ steph
Gott wird Naturgesetze nicht außer Kraft setzen.
Doch, doch.
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#12   steph   10:49:33 | Montag, 18. Januar 2010
@ marienkind
Dann beantworten Sie mir doch bitte die Frage, warum Gott dann Vernichtungslager, Tötungslager und Genozide zulässt?
Gott wird Naturgesetze nicht außer Kraft setzen.
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#11   marienkind   10:47:16 | Montag, 18. Januar 2010
Steph
Gott bewegt Menschen, aber nicht Erdplatten.
ER hat alles geschaffen, warum sollte ER dann nicht auch alles bewegen können!
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#10   michaelamaria †   10:46:02 | Montag, 18. Januar 2010
Ein Erdbeben
hat geologische Ursachen; da Robertson dies ignoriert, redet er Unsinn.
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#9   steph   10:45:18 | Montag, 18. Januar 2010
@ marienkind
Gott ist kein Puppen- oder Marionettenspieler. Gott bewegt Menschen, aber nicht Erdplatten.
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#8   IZAAC   10:39:40 | Montag, 18. Januar 2010
michaelamaria
Beweisen sie doch, dass Robertson Unsinn redet!
Er kann vermutlich auch nicht beweisen, was er sagt – aber abwegig ist es nicht!
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#7   marienkind   10:37:17 | Montag, 18. Januar 2010
Alois Bischof
Er will ja nicht unser Verderben, sondern unsere Liebe zu Ihm.
Stimmt zwar, aber diese Liebe bekommt er ja nicht – ganz im Gegenteil. Man muß ja nur mal sehen, was innerhalb der Kirche los ist. Ganz zu schweigen von Abtreibungen, Homounzucht und Götzenkult. Dass ER irgendwann mal BASTA sagt, ist doch klar. ER läßt seiner nicht spotten. Ein Schriftwort sagt: „Denn ich, der HERR, dein GOTT bin ein eifersüchtiger GOTT (Dtn 5,9)“.
Also, diese schreckliche Katastrophe in Haiti war kein Zufall, bei GOTT gibt es keine Zufälle. ER ist der Gebieter: über der Erde, auf der Erde und unter der Erde.
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#6   steph   10:28:59 | Montag, 18. Januar 2010
Anmerkung
@ Alois
Übrigens kann ein einziges hl. Meßopfer die gute Rache Gottes mildern bzw. abwenden. Er will ja nicht unser Verderben, sondern unsere Liebe zu Ihm.
In welchem Jahrhundert leben Sie denn? Der Gott der Christen ist kein rachsüchtiger Gott, der durch eine Feier des Sakramentes der Eucharistie besänftigt werden muss.
@ marienkind
GOTT hat es aber zugelassen, ER hätte es ja genau so gut auch verhindern können, da ER ja allmächtig ist.
Genauso können Sie fragen, warum hat Gott die millionenfache Vernichtung von Menschen allein in den Kriegen des 20. Jahrhunderts zugelassen, warum hat er Auschwitz und die weiteren Todeslager und die Todesmaschinerie der Nationalsozialisten zugelassen, warum hat er die Vernichtungslager unter Stalin in der SU zugelassen?
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#5   Alois Bischof   10:16:20 | Montag, 18. Januar 2010
Der Tod eines Heiligen
kann auch bei einer Strafe in Form der Naturgewalt (wovon ich im Falle Haiti nicht unbedingt sicher bin) gutes bewirken. Gottes Weisheit ist nicht der Menschen Weisheit.
Übrigens muß man kein Christ sein, um zu sehen, daß die US-Industrie der Sodom-und-Gomorrha-Videos in Kalifornien leicht von Erdbeben und sogar Vulkanausbrüchen betroffen sein könnte in Zukunft.
Übrigens kann ein einziges hl. Meßopfer die gute Rache Gottes mildern bzw. abwenden. Er will ja nicht unser Verderben, sondern unsere Liebe zu Ihm.
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#4   marienkind   10:11:35 | Montag, 18. Januar 2010
Voodoo
Alois Bischof:
Ob das jedoch der Auslöser des Erdbebens gewesen ist, weiß keiner
GOTT hat es aber zugelassen, ER hätte es ja genau so gut auch verhindern können, da ER ja allmächtig ist.
wickerl: dann würde es die USA schon lange nicht mehr gebenAbwarten: GOTT ist langmütig
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#3   wickerl   09:49:49 | Montag, 18. Januar 2010
dann würde es die USA schon lange nicht mehr geben
Wenn solche Naturereignisse das Ergebnis von Sittenverwahrlosungen und somit Strafen Gottes sind, es kann sein, wo wie damals in Sodom, nur wir wissen es nicht, dann hätten wohl die USA die schlimmsten Erdbeben zu ertragen. Jesus meint übrigens dass Gott seine Sonne über Gute und Böse scheinen lässt, die Naturgewalt als Strafe scheint die große Ausnahme zu sein …
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#2   Alois Bischof   09:48:57 | Montag, 18. Januar 2010
Voodoo
ist in der Tat immer gleich Okkultismus und Necromantia. Wer mit bösen Geistern „spielt“, wird davon im Endeffekt auch betroffen. Traurig aber wahr. Ob das jedoch der Auslöser des Erdbebens gewesen ist, weiß keiner. Es gibt auch Voodoo in Brasilien, Guyana und vielen ehemaligen Sklavenkolonien, und auch in nichtmuslimischen Ländern an der Westküste Afrikas.
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#1   michaelamaria †   08:32:55 | Montag, 18. Januar 2010
Pat Robertson
redet Unsinn. Dieser Fernsehprediger kommt in die Hölle.
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