Ernennungen
Ein Neokonservativer mit Sinn für Liturgie
Der heute ernannte Bischof von Brüssel ist für alles offen, was irgendwie fromm ist – Medjugorje, Alte Messe und alle möglichen Gemeinschaften.
Bischof Léonard auf seiner Webseite
Bischof Léonard auf seiner Webseite
(kreuz.net, Vatikan) Am Montag gab der Vatikan die seit Tagen bekannte Ernennung von Bischof André-Mutien Léonard (69) von Namur zum neuen Erzbischof von Mecheln-Brüssel bekannt.
Bischof Léonard folgt dem altliberalen Kardinal Godfried Danneels (76), der die Erzdiözese seit 1979 an den Rand des kirchlichen Ruins führte.

Der Bischof hat drei Brüder, die alle Priester geworden sind.

Auf seiner Webseite schreibt Mons. Léonard, daß er nie Bischof werden wollte – schon gar nicht Erzbischof: „Ich wollte Priester werden und, wenn möglich, an der Universität unterrichten.“

In eine Erzdiözese wie Mecheln-Brüssel zu kommen, beeindrucke ihn und macht ihn jünger.

Die kirchenfeindliche belgische Zeitung ‘Le Vif’ stellte bereits im Juni 2008 die Frage, ob Mons. Léonard als Nachfolger von Kardinals Danneels die belgische Kirche „zerbrechen“ würde.

Allerdings ist die Kirche in dem Land bereits so tot, daß das kaum mehr der Fall sein wird.

Dennoch stellt sich die Frage für die Zeitung. Die Onlineausgabe der Zeitung kritisiert in einem heutigen Artikel besonders die Unterstützung des Bischofs für charismatische Gemeinschaften.

Unter anderem duldet und fördert Mons. Léonard in seiner Diözese die auch vom Vatikan gemaßregelte ‘Gemeinschaft der Seligpreisungen’ und die französische Gemeinschaft ‘Tibériade’.

Ferner gründete er in Namur ein paralleles Priesterseminar „Redemptoris Mater“, das von der Gemeinschaft ‘Neokatechumenaler Weg’ geleitet wird.

Gleichzeitig steht der Bischof der altgläubigen Petrusbruderschaft offen gegenüber. Er hat bereits mehrfach im Alten Ritus zelebriert.

Im Jahr 2007 hielt er im bayerischen Mutterhaus der Bruderschaft in Wigratzbad Priesterweihen im Alten Ritus.

Freund des Medjugorje-Phänomens

Der Bischof gilt auch als Freund des Medjugorje-Phänomens in Bosnien und war bereits mehrfach dort.

Das erste Mal reiste er bereits 1984 wenige Jahre nach Beginn der angeblichen Erscheinungen in den Ort.

Darüber sprach er vor Jahren für die Zeitschrift ‘Gebetsaktion – Maria Königin des Friedens’ mit dem Franziskanerpater Slavko Barbaric († 2000).

Als Mons. Léonard 1991 Bischof wurde, bemerkte er, daß sich mehrere Priesterseminaristen in Medjugorje bekehrt und dort ihre Berufung erfahren haben:

„Ich muß sagen, daß all das, was ich in der Pfarrkirche gesehen habe, diese Volksfrömmigkeit, die Art, wie der Rosenkranz gebetet wird, die Eucharistiefeier, die Begegnungen, die ich zweimal mit den Sehern während der Erscheinung in der Sakristei hatte, mir sehr positiv erschienen, vor allem die Art, wie hier gebetet wird.“

Die angeblichen Früchte aus Medjugorje betrachtet Mons Léonard als „positiven Beweis zu Gunsten Medjugorjes“.

Die zweite Reise nach Medjugorje im Jahr 2000 unternahm der Bischof nur nach Absprache mit dem Bischof von Mostar.

„Ich muß sagen, das, was ich sehe, erscheint mir sehr gut: Das Rosenkranzbeten, die Eucharistie, die Anbetung, die solide, die harmonische, die erleuchtete Frömmigkeit.

Was die Geschehnisse in Medjugorje betrifft, liegt es nicht an mir, darüber eine Erklärung abzugeben, das ist Sache des örtlichen Bischofs und der Bischöfe von Bosnien und Herzegowina.“
      
48 Lesermeinungen
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#48   rums   14:36:54 | Dienstag, 19. Januar 2010
@chico flojo
Hallo, rums!
Ich grüße Sie und wünsche Ihnen Gottes Segen
Bald ist schon Sonntag Septuagesima
Ja, …wie die Zeit vergeht.
Für den herzlichen Gruß und Segen, den ich hiermit gerne erwidere bleibt aber noch genug Zeit. :(3
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#47   chico flojo   14:25:25 | Dienstag, 19. Januar 2010
@rums
Hallo, rums!
Ich grüße Sie und wünsche Ihnen Gottes Segen :(3
Bald ist schon Sonntag Septuagesima :-)
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#46   rums   14:20:28 | Dienstag, 19. Januar 2010
@lateiniheini
(…)Jesus hat in knapp dreißig Jahren das geschafft, was die römisch-katholische Kirche in 2000 Jahren nicht bewerkstelligt hat-den Glauben an ihn lebendig zu halten… und das ist wirklich total einfach.
Nein das stimmt so wirklich nicht.
Es waren die letzten drei Jahre in den Jesus öffentlich gewirkt hat.
Nun, die Kath. Kirche feiert doch bis heute,mehr als 2000 Jahre das Geheimnis der Hl. Eucharistie in ihrer Dimensionen die untrennbar miteinander verbunden sind.
Der Aspekt des Opfers,
Der Aspekt des Mahles bzw. der Gemeinschaft mit Christus
Der Aspekt der substantiellen Gegenwart Christi.
Das ist das eucharistische Mysterium bis heute, na sowat. :-O
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#45   lateiniheini   14:04:33 | Dienstag, 19. Januar 2010
@PeterHummel2
Sie machen sich die Sache wirklich einfach!
Es ist auch so einfach! Glaube ist ganz einfach – nur, die Kirchen tun sich schwer damit, diesen glauben rüberzubringen, weil sie in in den Jahrhunderten unglaublich verkompliziert haben! Ein Grund auch, weshalb viele mit der kirche nicht mehr viel anfangen können.
Hätte Jesus wirklich dieses unvorstellbare schwerfällige Konstrukt einer „Kirche“ gewollt und selbst diese ganzen Leh(e) und Dogmen verkündet- er hätte mehrere 100 Jahre alt werden müssen, bevor man ihn hätte überhaupt kreuzigen können! Jesus hat in knapp dreißig Jahren das geschafft, was die römisch-katholische Kirche in 2000 Jahren nicht bewerkstelligt hat-den Glauben an ihn lebendig zu halten… und das ist wirklich total einfach :-]
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#44   PeterHummel2   13:42:15 | Dienstag, 19. Januar 2010
@lateiniheini
Katholisch heißt nichts weiter als „allgemein“.
Sie machen sich die Sache wirklich einfach! Nach Ihrer Definition ist also auch die AOK katholisch, denn das heißt Allgemeine Ortskrankenkasse.
Ihre Antwort beweist klar, dass Sie von Kirche und Kirchenbegriff keinen Schimmer haben.
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#43   rums   13:07:44 | Dienstag, 19. Januar 2010
@lateiniheini
(…)Katholisch heißt nichts weiter als „allgemein“.(…)
Vielleicht nicht ganz.
Mit der Berufung auf die Tradition ist aber auch eine grundsätzliche Option für ein Wesenselement getroffen, ohne welches das Phänomen des Universalen (=Katholischen) nicht greifbar wird.
Zu dieser Universalität gehört eben auch der Ursprung und seine beständige Überlieferung.
Daher kann sie die Kath. Kirche nicht ein Teil von einer Teilkirche sein.
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#42   PeterHummel2   13:00:30 | Dienstag, 19. Januar 2010
@lateiniheini
Ungenügend! Setzen.
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#41   lateiniheini   12:58:53 | Dienstag, 19. Januar 2010
@PeterHummel2
was Sie unter „Katholiken“ und „katholisch“ verstehen.
Ich bin zwar nicht michaelamaria, aber ich kann auf diese Frage eine Antwort geben. Katholisch heißt nichts weiter als „allgemein“. Ich selbst würde mich auch als „aktholisch“ im Sinne von allgemein bezeichnen. Ich bin aber nicht römisch-katholisch! Die römisch-katholische Kirche allein ist eben nicht die einzig wahre Kirche christi, sondern ein Teil von dieser Kirche Christi! Ein Katholik ist somit ein allgemeiner Christ, der nicht zwangsläufig auch römisch-katholisch sein muss!
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#40   PeterHummel2   12:53:03 | Dienstag, 19. Januar 2010
@michaelamaria
Von Ihnen habe ich nichts anderes erwartet.
Es wäre aber hilfreich wenn Sie erklären könnten, was Sie unter „Katholiken“ und „katholisch“ verstehen.
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#39   petrus.abaelard †   12:47:26 | Dienstag, 19. Januar 2010
Tut mir leid Michaelamaria,
Joberens mag ein lieber Mensch sein, aber ich fühle mich als Katholik keinesfalls durch ihn vertreten. Ich denke vielleicht zu kompliziert. Mir ist die Denke zu einfach, da komm ich leider nicht mit!
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#38   michaelamaria †   12:44:15 | Dienstag, 19. Januar 2010
PeterHummel2:
Die mündige Leserin sagt, dass joberens das sagt, was die meisten Katholiken denken.
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#37   PeterHummel2   12:39:06 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Joberens
Lieber Josef!
Glaubst Du allen Ernstes, noch katholisch zu sein und Katholizität zu beweisen?
Wie alt bist Du eigentlich? Ist Dein Benehmen hier nicht mehr als kindisch und scheinst Du vielleicht noch stolz auf Deine Naivität zu sein?
Wenn Deine Beiträge noch katholisch wären, könnte man sogar verstehen, dass immer mehr Menschen sich von einer derartigen Glaubensgemeinschaft abwenden.
Wie Du Dich hier präsentierst ist doch nun wirklich mehr als kindisch. Das muss doch einmal hier ganz offen und klar gesagt werden können.
Benimmt sich so ein NORMALER, wirklicher Christ und Katholik?
Und nun überlassen wir doch dem mündigen Leser das Urteil!
Liebe Grüße
Peter Hummel
(als – so hoffe ich – immer noch normal denkender Katholik)
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#36   joberens   12:23:08 | Dienstag, 19. Januar 2010
Das beweist doch nun wirklich keine Christlichkeit
Lieber Peter Hummel. glaubst Du allen Erntes mit Deinen Beleidungungsversuchen noch christlich zu sein und Christlichkeit zu beweisen?
Wie alt bist Du eigentlich? Ist Dein Benehmen hier nicht mehr als kindisch und Du scheinst vielleicht noch stolz auf Deine Naivität zu sein?
Wenn das christlich wäre könnte man sogar verstehen, daß immer mehr Menschen sich von einer derartigen Glaubensgemeinschaft abwenden.
Wie Du Dich hier präsentierst ist doch nun wirklich mehr als kindisch. Das muß doch einmal hier ganz offen und klar gesagt werden dürfen.
Versuche doch einmal ganz ehrlich ein wenig darüber und über Dich persönlich nachzudenken. Benimmt sich so ein NORMALE, wirklicher Christ und Katholik?
Liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#35   PeterHummel2   11:49:47 | Dienstag, 19. Januar 2010
JOBERENS
schreibt vom Stein, den die Bauleute verworfen haben.
Er scheint mir eher ein Schwein, das auf den Rommersheimer Mist geworfen werden sollte zu sein!
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#34   Beda   02:08:30 | Dienstag, 19. Januar 2010
„Bischofsclown“ darf man hier
aber nicht sagen. Oder wen meinen Sie genau?
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#33   Mighty Counsellor †   02:07:23 | Dienstag, 19. Januar 2010
Wann entschuldigt sich der Bischofsclown
endlich für seine Lügen?
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#32   Beda   01:48:12 | Dienstag, 19. Januar 2010
Wann distanzieren sich die Murmelschwestern
endlich von der Birne?
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#31   Mighty Counsellor †   01:39:24 | Dienstag, 19. Januar 2010
ist für alles offen, was irgendwie fromm ist
Das ist schon mal nicht gut.
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#30   PeterHummel2   21:06:37 | Montag, 18. Januar 2010
@kritischerbeobachter
Der verschimmelte Berens …
Altersdemenz hat der Troll ja nicht zu befürchten, die hat bei dem schon bei der Geburt eingesetzt.
Es ist schier unglaublich, was dieser „einfache, selbst denkende“ Narr so alles von sich gibt. So etwas kann doch nur einem schwindsüchtigen Gehirn entspringen.
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#29   kritischerbeobachter   20:49:24 | Montag, 18. Januar 2010
Der verschimmelte Berens spricht hier von Moos
und im von Gaillot gesponserten Forum hat er folgenden Erguss hinterlassen:
Papst Benedikt glaubt offenbar wirklich allen Ernstes die kath. Kirche im Rückwärtsgang vorwärts zu bringen. Kann da nicht wirklich über eine vielleicht beginnende Altersdemenz unseres Pontifex spekuliert werden.
www.partenia.org/phorum5/read.php?1,15663,15675
Das wurde sogar schon seitens der Forumsleitung moniert:
würde es Dir viel ausmachen, keine Diagnosen mehr über Josef Ratzingers mentale Verfassung zu stellen?
Er benutzt halt kreuz.net als sein Ventil zur Verdummung, dieser „einfach, denkende“ …
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#28   Mary Cruz   20:38:46 | Montag, 18. Januar 2010
@ lux in tenebris:
Was hat es aber mit dem Wein zu tun?
„Sie haben keinen Wein mehr!“
In Medjugorje gibt Jesus den Dürstenden das Lebendige Wasser, aber keinen Wein.
Nur das Lebendige Wasser, dessen Quelle ER selber ist, stillt den Durst der Seele.
Es ist also ein Gnadenstrom, der dort fließt, und der gerade vom vergänglichen Glück wegführt, hin zu Ihm.
Die Gospa weist in ihren Botschaften oft darauf hin, dass wir uns für das Unvergängliche und damit für Gott entscheiden sollen und nicht für das Vergängliche.
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#27   PeterHummel2   20:30:47 | Montag, 18. Januar 2010
@Ach, Joberens!
Jetzt kommst Du mit Nichtswüden Breitenbach!
Das ist natürlich für Dich ein Verbündeter im „Geiste“.
Auch Du bist natürlich ein Stein, den die Bauleute verworfen haben. Jedenfalls glaubst Du das!
Ich denke, wir sollten nicht „vor sich hin spinnen und träumen“. Warum fängst Du nicht bei Dir selber an?
Du spinnst und träumst, und du lügst und täuschst!
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#26   lux in tenebris   20:23:44 | Montag, 18. Januar 2010
„Sie haben keinen Wein mehr!“
Das sich in Medjugorje beeindruckende Früchte des Glaubens zeigen, sagt ja in Wahrheit nichts über die Authentizität der Erscheinungen selbst aus. Angenommen, diese Erscheinungen wären von den Sehern erfunden oder lediglich halluzigener Natur, so sieht ja doch schlussendlich die Himmelskönigin die Not ihrer Kinder und kann das aufrichtige Rufen der unzähligen Gläubigen ihrer mütterlichen Natur nach nicht unerhört lassen. Insofern darf es kaum verwundern, dass so viele Menschen, auch Bischöfe und Kardinäle, an diesem Ort des Gebetes eine besondere Spiritualität und Nähe der Gottesmutter verspüren. Dazu bedarf es im Grunde keiner Erscheinung. Man darf also auf allen Seiten mit großer Gelassenheit und Freude der vatikanischen Untersuchung entgegensehen! :&) :)3
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#25   joberens   20:21:09 | Montag, 18. Januar 2010
Ein hervorragender, glaubwürdiger Bischof und Apostelnachfolger
Ein Stein, den die Bauleute verworfen haben. Ein toller Bericht:
www.mainpost.de/…illot;art781,5435448
Josef Berens
(als einfacher, selbstdenkender Katholik)
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#24   Mary Cruz   20:17:23 | Montag, 18. Januar 2010
joberens:
Wieder auf das Evangelium besinnen und nicht vor sich hin spinnen und träumen…
Das sind Ihre Worte, nehmen Sie sich die endlich mal zu Herzen! :-) :-] :-D
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#23   DerRabe   20:15:50 | Montag, 18. Januar 2010
Wenn der Bischof gute Worte…
…für Medjugorje hat und gleichzeitig keine konkrete Stellungnahme abgibt ob dort Wunder geschehen oder nicht so hat er sich meiner Meunung nach nicht falsch verhalten. Ich habe auch schon in Gemeinschaften mitgebetet, die im ein oder anderen religiösen Punkt offensichtlich irrten. Der Bischof ist dahin gegangen wo so viele Menschen beten und so viele Menschen schon innere Stärkung bekamen. Ich habe mir persönlich nie im größeren Maße die Frage gestellt ob die Wunder echt sind, viele Beter aber sind es ganz bestimmt! Die Botschaften in Medjugorie haben einen ganz besonderen Charakter, sie sind an Einfachheit kaum zu überbieten. Zum Beispiel heißt es in einer Botschaft: „(…) JETZT und in der Stunde unseren Todes.“ verbunden mit der Aufforderugn das JETZT einmal zu bedenken. Die Botschaft ist doch wirklich nicht schlecht!
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#22   PeterHummel2   20:04:45 | Montag, 18. Januar 2010
@joberens, den K(ond)omiker aus Rommersheim
Da müßte doch sehr, sehr viel krank machendes … :-] Moos abgekratzt und entsorgt werden.
Josef, kratze Du Dein Moos ab, und entsorge Dich selbst!
Ich weiß nur nicht, ob irgendeine Deponie im Land dich annimmt.
Du schreibst: „Zu Jesus und dem Evangelium zurückfinden“?
Was bringt dich zu dem Glauben, dass ausgerechnet Du den Weg dahin weißt? Deine Lügen und Aufschneidereien?
Jesus hat gesagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Du bist ein Irrweg, die Lüge und der (geistige) Tod!
Du meinst selber, dass die Menschen sich nicht länger von „unsinnigen Dingen“ einlullen lassen. Wie wahr: Dann halte Deinen hahnebüchenen Unsinn für dich. Solange Du hier nicht die Wahrheit sagst, will keiner mit Deinem geistigen Dünnpfiff belästigt werden.
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#21   Mary Cruz   19:56:05 | Montag, 18. Januar 2010
@ joberens:
Sie faseln hier etwas von der Nähe zu Jesus und dem Evangelium, ohne es in die Praxis umsetzen zu können.
Oder Ihre „Evangelische Kirche“ , die wie Sie den Abtreibungsmord befürwortet! Glauben Sie im Ernst – wir nehmen Ihnen das ab mit der Nähe zu Jesus?
Und Jesus nimmt Ihnen das schon gar nicht ab, merken Sie sich das!
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#20   joberens   19:47:40 | Montag, 18. Januar 2010
Zu Jesus und dem Evangelium zurück finden
Ihr LIeben, auch wenn Ihr Euch auch noch so aufregt und unfair und sogar beleidigend werdet, könnt ihr nicht an der Tatsache ändern, daß immer mehr Christen und auch Katholiken sich selbst informieren und auch selbst denken und sich nicht mehr jeden Unsinn aufschwatzten lassen.
Auch wenn ihr es nicht wahrhaben wollt, wird die Zukunft der christlichen Kirchen von ihrer Nähe zu Jesus und dem Evangelium abhängig sein.
Doch da dürften andere, wie z. B. auch die Evangelische Kirche, gerade wegen ihrer Evangeliumsnähe, weit bessere Chancen als unsere, doch weit von Jesus und dem Evangelium entfernten, selbstherrliche kath. Kirchenführung, haben.
Da müßte doch sehr, sehr viel krank machendes, amtskirchliches Moos abgekratzt und entsorgt werden. Die Menschen lassen sich doch immer weniger noch mit unsinnigen Dingen einlullen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#19   PeterHummel2   19:38:46 | Montag, 18. Januar 2010
@steph
Wer ist der abgefallene Priester, den r.ruhrgebietler meint?
Das interessiert mich auch!
Joberens kann er doch im Ernst nicht gemeint haben, bei dessen IQ hätte es nicht mal zum Hilfsküster gereicht!
Im übrigen: Sie haben natürlich völlig recht, man sollte diesen Joberens einfach ignorieren.
Doch glauben Sie mir, ich diskutiere gerne mit Andersdenkenden, von denen es hier ja jede Menge gibt, das können Atheisten oder Agnostiker sein, wenn sie nur ihre Ansichten sachlich begründen.
Was mich bei diesem Eifel-Troll so aufregt, ist die beispiellose Dummheit, gepaart mit Dreistigkeit und Sendungsbewusstsein. Wenn ich unter dem dummen Gewäsch von dem jedes Mal lese „als einfacher, selbst denkender Katholik“, dann kriege ich die Krise, ob ich will oder nicht. Es lohnt wirklich nicht sich über solch ein pentrantes Arschloch aufzuregen, doch ich kann mich dann einfach nicht bremsen. Vielleicht kriege ich irgendwann die Gelassenheit, die bei solch einem Trottel nötig ist. Bis dahin muss ich meinem Frust ganz einfach Luft machen!
Doch an ein Einsehen ist bei diesem Joberens wahrlich nicht zu denken. Der glaubt wirklich, alle Weisheit der Welt gefressen zu haben und ist doch dümmer als 20 Meter Straßenpflaster.
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#18   steph   19:30:57 | Montag, 18. Januar 2010
@ ruhrgebietler
wer ist der Ihrer Meinung nach abgefallene Priester?
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#17   r.ruhrgebietler   19:15:28 | Montag, 18. Januar 2010
ein weiterer
vom Glauben an Jesus Christus abgefallener ehemaliger Priester also!
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#16   steph   19:01:57 | Montag, 18. Januar 2010
@ peterhummel
lasse ich nicht, ich ignoriere ihn auch, machen Sie es doch auch so. Lassen sie ihn doch ins Leere laufen.
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#15   PeterHummel2   18:57:01 | Montag, 18. Januar 2010
@steph
Reg dich erst mal über die Schallplatte des Joberens auf! Lässt Du Dich gerne belügen?
Bevor dieser Hampelmann hier weiter herumhetzt, soll er erst mal seine Karten auf den Tisch legen, oder endlich sein dummes Herumschwadronieren am Rommersheimer Stammtisch fortsetzen, aber nicht hier.
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#14   steph   18:54:52 | Montag, 18. Januar 2010
@ peterhummel
ach peterle, schon wieder diese Schallplatte, jetzt glaube ich langsam, dass dies Ihr ganzes Denkvermögen in Anspruch nimmt.
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#13   Botschafter   18:51:23 | Montag, 18. Januar 2010
Liebe
„Eure Seelen sind voll des Hasses.“
Hass stammt von Satan und führt in die Hölle. – hab ich gehört…
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#12   PeterHummel2   18:48:50 | Montag, 18. Januar 2010
Ach, Joberens,
musst Du auch hier wieder Deine Gülle verspritzen?
Du hast es nötig, davon zu reden, dass die Leute sich auf das Evangelium besinnen sollen. Warum fängst Du Troll nicht bei Dir selbst einmal an?
Hast Du noch nie vom 8. Gebot gehört? Das steht zwar nicht im Evangelium, aber im AT. Nenne Du erst mal eine einzige der Zeitungen, die Deinen tollen „Bruder Papst“-Brief gedruckt haben. Das hast Du doch so großkotzig hier vielfach behauptet, zuletzt am 9.11.09!
Lügen haben kurze Beine,
Josef, zeig’ uns doch mal Deine!
Du scheinheiliger Lügner, Du sprichst von einer unfähigen Kirchenführung im Vatikan? Von Fischen, die am Kopf anfangen zu stinken?
Bei dir kann zwar das Hirn nicht stinken, mangels Masse, aber Deine unsäglichen Schmierereien, die stinken zum Himmel, und zwar schlimmer als das größte Jauchefass in Rommersheim. Da sollte man Dich eintauchen, bis Dir die Gülle aus allen Knopflöchern läuft.
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#11   Brandenburgis   18:30:49 | Montag, 18. Januar 2010
Jedesmal wenn oberens online
ist verbreitet sich ein teuflischer Gestank.
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#10   rums   18:29:30 | Montag, 18. Januar 2010
@joberens:
(…)Man sagt ja so schön, daß der Fisch vom Kopf her anfängt zu stinken. Ob das nicht auch in unserer kath. Kirche zunehmend der Fall ist?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Was hier erbärmlich stinkt, Josef Berens, sind ihre stinkenden verfaulten Absonderungen, ja, die stinken selbst durchs Internetmedium. :-!
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#9   FXaver   18:28:16 | Montag, 18. Januar 2010
katholische Weite!
Der Mann ist ein katholischer Bischof im besten Sinne. Er lässt die Vielfalt zu. Grenzen zu setzen ist Sache des Lehramts. Und solange der Papst etwas gestattet, sollte auch ein Bischof dies nicht aufgrund persönlicher Vorlieben einengen.
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#8   joberens   18:21:23 | Montag, 18. Januar 2010
Wieder auf das Evangelium besinnen und nicht vor sich hin spinnen und träumen
Wir sollten doch einzusehen versuchen, daß auch der beste Bischof wohl kaum etwas zum Wohle unserer Kirche erreichen kann. Schuld an dem ganz Misere ist doch die unfähige Kirchenführung im Vatikan, die sich doch unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat und scheinbar nur noch selbstherrlich und rechthaberisch vor sich hin träumt.
Die Probleme unserer kath. Kirche werden so ohne Einsicht und Umkehr der Kirchenführung nur noch wachsen. Bekanntlich gibt es weltweit ca 400 christliche Kirchen und Gemeinschaften die alle glauben der Wahrheit am nächsten zu sein.
Da immer mehr Christen und Katholiken sich selbst informieren und auch selbst denken, wird es für unsere kath. Kirche immer schwieriger, noch mit fraglichen Dingen zu überzeugen.
So wird sich auch im Laufe der Zeit ein Konkurrenzkampf zwischen den christlichen Kirchen entwickeln und die Kirchen, die Jesus und dem Evangelium am nächsten stehen, werden davon profitieren.
Unsere kath. Kirche dürfte da, wenn sie nicht bereit ist so manches selbst Erfundene an angeblichen Glaubenswahrheiten und fraglichen Ge- und Verboten zu entsorgen, ziemlich schlechte Karten haben. Daran kann auch der beste Bischof kaum etwas ändern.
Man sagt ja so schön, daß der Fisch vom Kopf her anfängt zu stinken. Ob das nicht auch in unserer kath. Kirche zunehmend der Fall ist?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#7   Romulus   18:17:33 | Montag, 18. Januar 2010
Na dann mal los
Also wie Medju und Alte Messe zusammengeht, das ist mir ein Rätsel.
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#6   Botschafter   16:36:49 | Montag, 18. Januar 2010
Kibeho
Wer sagt, dass die kath. Kirche in Belgien verloren ist?
Ist nicht dort die letzte Seherin von Kibeho Afrika, die heute noch Botschaften erhält??
– Und der neue Bischof: Vorsichtiger Optimismus ist doch mehr als angebracht ??
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#5   Marcelus   16:27:22 | Montag, 18. Januar 2010
Eine gute Frage!
braucht auch die katholische Kirche in Deutschland dringend. Nur – wo sind sie?
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#4   PeterHummel2   16:25:54 | Montag, 18. Januar 2010
Neuer Bischof
Männer wie Léonard braucht auch die katholische Kirche in Deutschland dringend. Nur – wo sind sie?
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#3   Marcelus   15:50:14 | Montag, 18. Januar 2010
Die liberale Hierarchie soll an Bischöfen ernennen, wie sie will,
solange Häresie, Modernismus und der Modernismuskult regieren, sollte sich ein Katholik dort nicht beteiligen, und die Kirchenoberhäupter nur formell – aus der Ferne – anerkennen, aber sich von ihnen fernhalten, und für sie beten.
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#2   Ottonis   15:44:18 | Montag, 18. Januar 2010
Romtreu
und Konservativ – trozdem Neuen Wegen aufgeschlossen – dieser Mann vereint in sich einen Weg der ist den die katholische Kirche über die jahrhunderte gegangen ist udn von dem sie sich leider die letzten Jahrzehnte ewas entfernt hat … nicht so sehr wie vor der Reformation – aber immerhin
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#1   Arkanum/kreuts.net †   15:41:14 | Montag, 18. Januar 2010
na, immerhin
unterscheidet ihn die Einsicht
„Was die Geschehnisse in Medjugorje betrifft, liegt es nicht an mir, darüber eine Erklärung abzugeben, das ist Sache des örtlichen Bischofs und der Bischöfe von Bosnien und Herzegowina.“
noch angenehm von Schönborn.
Redaktion benachrichtigen
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