Der heute ernannte Bischof von Brüssel ist für alles offen, was irgendwie fromm ist – Medjugorje, Alte Messe und alle möglichen Gemeinschaften.
Bischof Léonard auf seiner Webseite
(kreuz.net, Vatikan) Am Montag gab der Vatikan die seit Tagen bekannte Ernennung von Bischof André-Mutien
Léonard (69) von Namur zum neuen Erzbischof von Mecheln-Brüssel bekannt. Bischof Léonard folgt dem
altliberalen Kardinal Godfried Danneels (76), der die Erzdiözese seit 1979 an den Rand des kirchlichen
Ruins führte.
Der Bischof hat drei Brüder, die alle Priester geworden sind.
Auf seiner Webseite schreibt
Mons. Léonard, daß er nie Bischof werden wollte – schon gar nicht Erzbischof: „Ich wollte Priester werden
und, wenn möglich, an der Universität unterrichten.“
In eine Erzdiözese wie Mecheln-Brüssel zu kommen,
beeindrucke ihn und macht ihn jünger.
Die kirchenfeindliche belgische Zeitung ‘Le Vif’ stellte bereits
im Juni 2008 die Frage, ob Mons. Léonard als Nachfolger von Kardinals Danneels die belgische Kirche „zerbrechen“
würde.
Allerdings ist die Kirche in dem Land bereits so tot, daß das kaum mehr der Fall sein wird.
Dennoch stellt sich die Frage für die Zeitung. Die Onlineausgabe der Zeitung kritisiert in einem heutigen
Artikel besonders die Unterstützung des Bischofs für charismatische Gemeinschaften.
Unter anderem duldet
und fördert Mons. Léonard in seiner Diözese die auch vom Vatikan gemaßregelte ‘Gemeinschaft der Seligpreisungen’
und die französische Gemeinschaft ‘Tibériade’.
Ferner gründete er in Namur ein paralleles Priesterseminar
„Redemptoris Mater“, das von der Gemeinschaft ‘Neokatechumenaler Weg’ geleitet wird.
Gleichzeitig steht
der Bischof der altgläubigen Petrusbruderschaft offen gegenüber. Er hat bereits mehrfach im Alten Ritus
zelebriert.
Im Jahr 2007 hielt er im bayerischen Mutterhaus der Bruderschaft in Wigratzbad Priesterweihen
im Alten Ritus.
Freund des Medjugorje-Phänomens
Der Bischof gilt auch als Freund des Medjugorje-Phänomens
in Bosnien und war bereits mehrfach dort.
Das erste Mal reiste er bereits 1984 wenige Jahre nach Beginn
der angeblichen Erscheinungen in den Ort.
Darüber sprach er vor Jahren für die Zeitschrift ‘Gebetsaktion –
Maria Königin des Friedens’ mit dem Franziskanerpater Slavko Barbaric († 2000).
Als Mons. Léonard 1991
Bischof wurde, bemerkte er, daß sich mehrere Priesterseminaristen in Medjugorje bekehrt und dort ihre
Berufung erfahren haben:
„Ich muß sagen, daß all das, was ich in der Pfarrkirche gesehen habe, diese
Volksfrömmigkeit, die Art, wie der Rosenkranz gebetet wird, die Eucharistiefeier, die Begegnungen, die
ich zweimal mit den Sehern während der Erscheinung in der Sakristei hatte, mir sehr positiv erschienen,
vor allem die Art, wie hier gebetet wird.“
Die angeblichen Früchte aus Medjugorje betrachtet Mons Léonard
als „positiven Beweis zu Gunsten Medjugorjes“.
Die zweite Reise nach Medjugorje im Jahr 2000 unternahm
der Bischof nur nach Absprache mit dem Bischof von Mostar.
„Ich muß sagen, das, was ich sehe, erscheint
mir sehr gut: Das Rosenkranzbeten, die Eucharistie, die Anbetung, die solide, die harmonische, die erleuchtete
Frömmigkeit.
Was die Geschehnisse in Medjugorje betrifft, liegt es nicht an mir, darüber eine Erklärung
abzugeben, das ist Sache des örtlichen Bischofs und der Bischöfe von Bosnien und Herzegowina.“
Email-Adressen der Empfänger
48 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@chico flojo Hallo, rums! Ich grüße Sie und wünsche Ihnen Gottes Segen Bald ist schon Sonntag Septuagesima
Ja, …wie die Zeit vergeht. Für den herzlichen Gruß und Segen, den ich hiermit gerne erwidere bleibt
aber noch genug Zeit. :(3
@lateiniheini (…)Jesus hat in knapp dreißig Jahren das geschafft, was die römisch-katholische Kirche
in 2000 Jahren nicht bewerkstelligt hat-den Glauben an ihn lebendig zu halten… und das ist wirklich
total einfach. Nein das stimmt so wirklich nicht. Es waren die letzten drei Jahre in den Jesus öffentlich
gewirkt hat. Nun, die Kath. Kirche feiert doch bis heute,mehr als 2000 Jahre das Geheimnis der Hl. Eucharistie
in ihrer Dimensionen die untrennbar miteinander verbunden sind. Der Aspekt des Opfers, Der Aspekt des
Mahles bzw. der Gemeinschaft mit Christus Der Aspekt der substantiellen Gegenwart Christi. Das ist das
eucharistische Mysterium bis heute, na sowat.
#45 lateiniheini 14:04:33 | Dienstag, 19. Januar 2010
@PeterHummel2 Sie machen sich die Sache wirklich einfach! Es ist auch so einfach! Glaube ist ganz einfach –
nur, die Kirchen tun sich schwer damit, diesen glauben rüberzubringen, weil sie in in den Jahrhunderten
unglaublich verkompliziert haben! Ein Grund auch, weshalb viele mit der kirche nicht mehr viel anfangen
können. Hätte Jesus wirklich dieses unvorstellbare schwerfällige Konstrukt einer „Kirche“ gewollt und
selbst diese ganzen Leh(e) und Dogmen verkündet- er hätte mehrere 100 Jahre alt werden müssen, bevor
man ihn hätte überhaupt kreuzigen können! Jesus hat in knapp dreißig Jahren das geschafft, was die
römisch-katholische Kirche in 2000 Jahren nicht bewerkstelligt hat-den Glauben an ihn lebendig zu halten…
und das ist wirklich total einfach
#44 PeterHummel2 13:42:15 | Dienstag, 19. Januar 2010
@lateiniheini Katholisch heißt nichts weiter als „allgemein“. Sie machen sich die Sache wirklich einfach!
Nach Ihrer Definition ist also auch die AOK katholisch, denn das heißt Allgemeine Ortskrankenkasse. Ihre
Antwort beweist klar, dass Sie von Kirche und Kirchenbegriff keinen Schimmer haben.
@lateiniheini (…)Katholisch heißt nichts weiter als „allgemein“.(…) Vielleicht nicht ganz. Mit der
Berufung auf die Tradition ist aber auch eine grundsätzliche Option für ein Wesenselement getroffen,
ohne welches das Phänomen des Universalen (=Katholischen) nicht greifbar wird. Zu dieser Universalität
gehört eben auch der Ursprung und seine beständige Überlieferung. Daher kann sie die Kath. Kirche nicht
ein Teil von einer Teilkirche sein.
#41 lateiniheini 12:58:53 | Dienstag, 19. Januar 2010
@PeterHummel2 was Sie unter „Katholiken“ und „katholisch“ verstehen. Ich bin zwar nicht michaelamaria,
aber ich kann auf diese Frage eine Antwort geben. Katholisch heißt nichts weiter als „allgemein“. Ich
selbst würde mich auch als „aktholisch“ im Sinne von allgemein bezeichnen. Ich bin aber nicht römisch-katholisch!
Die römisch-katholische Kirche allein ist eben nicht die einzig wahre Kirche christi, sondern ein Teil
von dieser Kirche Christi! Ein Katholik ist somit ein allgemeiner Christ, der nicht zwangsläufig auch
römisch-katholisch sein muss!
#40 PeterHummel2 12:53:03 | Dienstag, 19. Januar 2010
@michaelamaria Von Ihnen habe ich nichts anderes erwartet. Es wäre aber hilfreich wenn Sie erklären
könnten, was Sie unter „Katholiken“ und „katholisch“ verstehen.
Tut mir leid Michaelamaria, Joberens mag ein lieber Mensch sein, aber ich fühle mich als Katholik keinesfalls
durch ihn vertreten. Ich denke vielleicht zu kompliziert. Mir ist die Denke zu einfach, da komm ich leider
nicht mit!
#37 PeterHummel2 12:39:06 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Joberens Lieber Josef! Glaubst Du allen Ernstes, noch katholisch zu sein und Katholizität zu beweisen?
Wie alt bist Du eigentlich? Ist Dein Benehmen hier nicht mehr als kindisch und scheinst Du vielleicht
noch stolz auf Deine Naivität zu sein? Wenn Deine Beiträge noch katholisch wären, könnte man sogar
verstehen, dass immer mehr Menschen sich von einer derartigen Glaubensgemeinschaft abwenden. Wie Du Dich
hier präsentierst ist doch nun wirklich mehr als kindisch. Das muss doch einmal hier ganz offen und klar
gesagt werden können. Benimmt sich so ein NORMALER, wirklicher Christ und Katholik? Und nun überlassen
wir doch dem mündigen Leser das Urteil! Liebe Grüße Peter Hummel (als – so hoffe ich – immer noch normal
denkender Katholik)
Das beweist doch nun wirklich keine Christlichkeit Lieber Peter Hummel. glaubst Du allen Erntes mit Deinen
Beleidungungsversuchen noch christlich zu sein und Christlichkeit zu beweisen? Wie alt bist Du eigentlich?
Ist Dein Benehmen hier nicht mehr als kindisch und Du scheinst vielleicht noch stolz auf Deine Naivität
zu sein? Wenn das christlich wäre könnte man sogar verstehen, daß immer mehr Menschen sich von einer
derartigen Glaubensgemeinschaft abwenden. Wie Du Dich hier präsentierst ist doch nun wirklich mehr als
kindisch. Das muß doch einmal hier ganz offen und klar gesagt werden dürfen. Versuche doch einmal ganz
ehrlich ein wenig darüber und über Dich persönlich nachzudenken. Benimmt sich so ein NORMALE, wirklicher
Christ und Katholik? Liebe Grüße Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#35 PeterHummel2 11:49:47 | Dienstag, 19. Januar 2010
JOBERENS schreibt vom Stein, den die Bauleute verworfen haben. Er scheint mir eher ein Schwein, das auf
den Rommersheimer Mist geworfen werden sollte zu sein!
#30 PeterHummel2 21:06:37 | Montag, 18. Januar 2010
@kritischerbeobachter Der verschimmelte Berens … Altersdemenz hat der Troll ja nicht zu befürchten,
die hat bei dem schon bei der Geburt eingesetzt. Es ist schier unglaublich, was dieser „einfache, selbst
denkende“ Narr so alles von sich gibt. So etwas kann doch nur einem schwindsüchtigen Gehirn entspringen.
Der verschimmelte Berens spricht hier von Moos und im von Gaillot gesponserten Forum hat er folgenden
Erguss hinterlassen: Papst Benedikt glaubt offenbar wirklich allen Ernstes die kath. Kirche im Rückwärtsgang
vorwärts zu bringen. Kann da nicht wirklich über eine vielleicht beginnende Altersdemenz unseres Pontifex
spekuliert werden. www.partenia.org/phorum5/read.php?1,15663,15675 Das wurde sogar schon seitens der Forumsleitung
moniert: würde es Dir viel ausmachen, keine Diagnosen mehr über Josef Ratzingers mentale Verfassung
zu stellen? Er benutzt halt kreuz.net als sein Ventil zur Verdummung, dieser „einfach, denkende“ …
@ lux in tenebris: Was hat es aber mit dem Wein zu tun? „Sie haben keinen Wein mehr!“ In Medjugorje gibt
Jesus den Dürstenden das Lebendige Wasser, aber keinen Wein. Nur das Lebendige Wasser, dessen Quelle
ER selber ist, stillt den Durst der Seele. Es ist also ein Gnadenstrom, der dort fließt, und der gerade
vom vergänglichen Glück wegführt, hin zu Ihm. Die Gospa weist in ihren Botschaften oft darauf hin,
dass wir uns für das Unvergängliche und damit für Gott entscheiden sollen und nicht für das Vergängliche.
#27 PeterHummel2 20:30:47 | Montag, 18. Januar 2010
@Ach, Joberens! Jetzt kommst Du mit Nichtswüden Breitenbach! Das ist natürlich für Dich ein Verbündeter
im „Geiste“. Auch Du bist natürlich ein Stein, den die Bauleute verworfen haben. Jedenfalls glaubst Du
das! Ich denke, wir sollten nicht „vor sich hin spinnen und träumen“. Warum fängst Du nicht bei Dir
selber an? Du spinnst und träumst, und du lügst und täuschst!
„Sie haben keinen Wein mehr!“ Das sich in Medjugorje beeindruckende Früchte des Glaubens zeigen, sagt
ja in Wahrheit nichts über die Authentizität der Erscheinungen selbst aus. Angenommen, diese Erscheinungen
wären von den Sehern erfunden oder lediglich halluzigener Natur, so sieht ja doch schlussendlich die
Himmelskönigin die Not ihrer Kinder und kann das aufrichtige Rufen der unzähligen Gläubigen ihrer mütterlichen
Natur nach nicht unerhört lassen. Insofern darf es kaum verwundern, dass so viele Menschen, auch Bischöfe
und Kardinäle, an diesem Ort des Gebetes eine besondere Spiritualität und Nähe der Gottesmutter verspüren.
Dazu bedarf es im Grunde keiner Erscheinung. Man darf also auf allen Seiten mit großer Gelassenheit und
Freude der vatikanischen Untersuchung entgegensehen! :&) :)3
Ein hervorragender, glaubwürdiger Bischof und Apostelnachfolger Ein Stein, den die Bauleute verworfen
haben. Ein toller Bericht: www.mainpost.de/…illot;art781,5435448 Josef Berens (als einfacher, selbstdenkender
Katholik)
joberens: Wieder auf das Evangelium besinnen und nicht vor sich hin spinnen und träumen… Das sind Ihre
Worte, nehmen Sie sich die endlich mal zu Herzen!
Wenn der Bischof gute Worte… …für Medjugorje hat und gleichzeitig keine konkrete Stellungnahme abgibt
ob dort Wunder geschehen oder nicht so hat er sich meiner Meunung nach nicht falsch verhalten. Ich habe
auch schon in Gemeinschaften mitgebetet, die im ein oder anderen religiösen Punkt offensichtlich irrten.
Der Bischof ist dahin gegangen wo so viele Menschen beten und so viele Menschen schon innere Stärkung
bekamen. Ich habe mir persönlich nie im größeren Maße die Frage gestellt ob die Wunder echt sind,
viele Beter aber sind es ganz bestimmt! Die Botschaften in Medjugorie haben einen ganz besonderen Charakter,
sie sind an Einfachheit kaum zu überbieten. Zum Beispiel heißt es in einer Botschaft: „(…) JETZT und
in der Stunde unseren Todes.“ verbunden mit der Aufforderugn das JETZT einmal zu bedenken. Die Botschaft
ist doch wirklich nicht schlecht!
#22 PeterHummel2 20:04:45 | Montag, 18. Januar 2010
@joberens, den K(ond)omiker aus Rommersheim Da müßte doch sehr, sehr viel krank machendes … Moos
abgekratzt und entsorgt werden. Josef, kratze Du Dein Moos ab, und entsorge Dich selbst! Ich weiß nur
nicht, ob irgendeine Deponie im Land dich annimmt. Du schreibst: „Zu Jesus und dem Evangelium zurückfinden“?
Was bringt dich zu dem Glauben, dass ausgerechnet Du den Weg dahin weißt? Deine Lügen und Aufschneidereien?
Jesus hat gesagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Du bist ein Irrweg, die Lüge und der (geistige)
Tod! Du meinst selber, dass die Menschen sich nicht länger von „unsinnigen Dingen“ einlullen lassen.
Wie wahr: Dann halte Deinen hahnebüchenen Unsinn für dich. Solange Du hier nicht die Wahrheit sagst,
will keiner mit Deinem geistigen Dünnpfiff belästigt werden.
@ joberens: Sie faseln hier etwas von der Nähe zu Jesus und dem Evangelium, ohne es in die Praxis umsetzen
zu können. Oder Ihre „Evangelische Kirche“ , die wie Sie den Abtreibungsmord befürwortet! Glauben Sie
im Ernst – wir nehmen Ihnen das ab mit der Nähe zu Jesus? Und Jesus nimmt Ihnen das schon gar nicht ab,
merken Sie sich das!
Zu Jesus und dem Evangelium zurück finden Ihr LIeben, auch wenn Ihr Euch auch noch so aufregt und unfair
und sogar beleidigend werdet, könnt ihr nicht an der Tatsache ändern, daß immer mehr Christen und auch
Katholiken sich selbst informieren und auch selbst denken und sich nicht mehr jeden Unsinn aufschwatzten
lassen. Auch wenn ihr es nicht wahrhaben wollt, wird die Zukunft der christlichen Kirchen von ihrer Nähe
zu Jesus und dem Evangelium abhängig sein. Doch da dürften andere, wie z. B. auch die Evangelische Kirche,
gerade wegen ihrer Evangeliumsnähe, weit bessere Chancen als unsere, doch weit von Jesus und dem Evangelium
entfernten, selbstherrliche kath. Kirchenführung, haben. Da müßte doch sehr, sehr viel krank machendes,
amtskirchliches Moos abgekratzt und entsorgt werden. Die Menschen lassen sich doch immer weniger noch
mit unsinnigen Dingen einlullen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#19 PeterHummel2 19:38:46 | Montag, 18. Januar 2010
@steph Wer ist der abgefallene Priester, den r.ruhrgebietler meint? Das interessiert mich auch! Joberens
kann er doch im Ernst nicht gemeint haben, bei dessen IQ hätte es nicht mal zum Hilfsküster gereicht!
Im übrigen: Sie haben natürlich völlig recht, man sollte diesen Joberens einfach ignorieren. Doch glauben
Sie mir, ich diskutiere gerne mit Andersdenkenden, von denen es hier ja jede Menge gibt, das können Atheisten
oder Agnostiker sein, wenn sie nur ihre Ansichten sachlich begründen. Was mich bei diesem Eifel-Troll
so aufregt, ist die beispiellose Dummheit, gepaart mit Dreistigkeit und Sendungsbewusstsein. Wenn ich
unter dem dummen Gewäsch von dem jedes Mal lese „als einfacher, selbst denkender Katholik“, dann kriege
ich die Krise, ob ich will oder nicht. Es lohnt wirklich nicht sich über solch ein pentrantes Arschloch
aufzuregen, doch ich kann mich dann einfach nicht bremsen. Vielleicht kriege ich irgendwann die Gelassenheit,
die bei solch einem Trottel nötig ist. Bis dahin muss ich meinem Frust ganz einfach Luft machen! Doch
an ein Einsehen ist bei diesem Joberens wahrlich nicht zu denken. Der glaubt wirklich, alle Weisheit der
Welt gefressen zu haben und ist doch dümmer als 20 Meter Straßenpflaster.
#15 PeterHummel2 18:57:01 | Montag, 18. Januar 2010
@steph Reg dich erst mal über die Schallplatte des Joberens auf! Lässt Du Dich gerne belügen? Bevor
dieser Hampelmann hier weiter herumhetzt, soll er erst mal seine Karten auf den Tisch legen, oder endlich
sein dummes Herumschwadronieren am Rommersheimer Stammtisch fortsetzen, aber nicht hier.
#12 PeterHummel2 18:48:50 | Montag, 18. Januar 2010
Ach, Joberens, musst Du auch hier wieder Deine Gülle verspritzen? Du hast es nötig, davon zu reden,
dass die Leute sich auf das Evangelium besinnen sollen. Warum fängst Du Troll nicht bei Dir selbst einmal
an? Hast Du noch nie vom 8. Gebot gehört? Das steht zwar nicht im Evangelium, aber im AT. Nenne Du erst
mal eine einzige der Zeitungen, die Deinen tollen „Bruder Papst“-Brief gedruckt haben. Das hast Du doch
so großkotzig hier vielfach behauptet, zuletzt am 9.11.09! Lügen haben kurze Beine, Josef, zeig’ uns
doch mal Deine! Du scheinheiliger Lügner, Du sprichst von einer unfähigen Kirchenführung im Vatikan?
Von Fischen, die am Kopf anfangen zu stinken? Bei dir kann zwar das Hirn nicht stinken, mangels Masse,
aber Deine unsäglichen Schmierereien, die stinken zum Himmel, und zwar schlimmer als das größte Jauchefass
in Rommersheim. Da sollte man Dich eintauchen, bis Dir die Gülle aus allen Knopflöchern läuft.
@joberens: (…)Man sagt ja so schön, daß der Fisch vom Kopf her anfängt zu stinken. Ob das nicht auch
in unserer kath. Kirche zunehmend der Fall ist? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Was hier erbärmlich stinkt, Josef Berens, sind ihre stinkenden verfaulten Absonderungen, ja, die stinken
selbst durchs Internetmedium.
katholische Weite! Der Mann ist ein katholischer Bischof im besten Sinne. Er lässt die Vielfalt zu. Grenzen
zu setzen ist Sache des Lehramts. Und solange der Papst etwas gestattet, sollte auch ein Bischof dies
nicht aufgrund persönlicher Vorlieben einengen.
Wieder auf das Evangelium besinnen und nicht vor sich hin spinnen und träumen Wir sollten doch einzusehen
versuchen, daß auch der beste Bischof wohl kaum etwas zum Wohle unserer Kirche erreichen kann. Schuld
an dem ganz Misere ist doch die unfähige Kirchenführung im Vatikan, die sich doch unendlich weit von
Jesus und dem Evangelium entfernt hat und scheinbar nur noch selbstherrlich und rechthaberisch vor sich
hin träumt. Die Probleme unserer kath. Kirche werden so ohne Einsicht und Umkehr der Kirchenführung
nur noch wachsen. Bekanntlich gibt es weltweit ca 400 christliche Kirchen und Gemeinschaften die alle
glauben der Wahrheit am nächsten zu sein. Da immer mehr Christen und Katholiken sich selbst informieren
und auch selbst denken, wird es für unsere kath. Kirche immer schwieriger, noch mit fraglichen Dingen
zu überzeugen. So wird sich auch im Laufe der Zeit ein Konkurrenzkampf zwischen den christlichen Kirchen
entwickeln und die Kirchen, die Jesus und dem Evangelium am nächsten stehen, werden davon profitieren.
Unsere kath. Kirche dürfte da, wenn sie nicht bereit ist so manches selbst Erfundene an angeblichen Glaubenswahrheiten
und fraglichen Ge- und Verboten zu entsorgen, ziemlich schlechte Karten haben. Daran kann auch der beste
Bischof kaum etwas ändern. Man sagt ja so schön, daß der Fisch vom Kopf her anfängt zu stinken. Ob
das nicht auch in unserer kath. Kirche zunehmend der Fall ist? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Kibeho Wer sagt, dass die kath. Kirche in Belgien verloren ist? Ist nicht dort die letzte Seherin von
Kibeho Afrika, die heute noch Botschaften erhält?? – Und der neue Bischof: Vorsichtiger Optimismus ist
doch mehr als angebracht ??
Die liberale Hierarchie soll an Bischöfen ernennen, wie sie will, solange Häresie, Modernismus und der
Modernismuskult regieren, sollte sich ein Katholik dort nicht beteiligen, und die Kirchenoberhäupter
nur formell – aus der Ferne – anerkennen, aber sich von ihnen fernhalten, und für sie beten.
Romtreu und Konservativ – trozdem Neuen Wegen aufgeschlossen – dieser Mann vereint in sich einen Weg der
ist den die katholische Kirche über die jahrhunderte gegangen ist udn von dem sie sich leider die letzten
Jahrzehnte ewas entfernt hat … nicht so sehr wie vor der Reformation – aber immerhin
na, immerhin unterscheidet ihn die Einsicht „Was die Geschehnisse in Medjugorje betrifft, liegt es nicht
an mir, darüber eine Erklärung abzugeben, das ist Sache des örtlichen Bischofs und der Bischöfe von
Bosnien und Herzegowina.“ noch angenehm von Schönborn.