Papst empfängt jüdischen Gelehrten + Erzbischof will Politiker verklagen + Sühnemesse wegen Synagogenbesuch † Israel hat 5000 palästinensische Wohnhäuser zerstört + Lächerlichkeiten
Papst empfängt jüdischen Gelehrten
Vatikan. Am Montag empfing Papst Benedikt XVI. den US-amerikanischen,
jüdischen Gelehrten Jacob Neusner (77) in Privataudienz. Das gab der Vatikan am Montag bekannt. Inhalte
des Gesprächs wurden nicht bekannt. Neusner ist ein Fachmann des antiken rabbinischen Judentums und des
Verhältnis der Juden zum frühen Christentum. Benedikt XVI. widmete Neusners Thesen in seinem Buch „Jesus
von Nazareth“ breiten Raum.
Erzbischof will Politiker verklagen
Ukraine. Der Ex-Kommunist und Sieger
der ersten Runde der ukrainischen Präsidentschaftswahlen, Viktor Janukowitsch, hat im Wahlkampf ein fünf
Jahre altes Video benützt, wo er vom russisch-orthodoxen Erzbischof Sofronij gesegnet wird. Das berichtete
die Nachrichtenagentur ‘unian’ laut ‘Radio Vatikan’. Der Erzbischof hat der Verwendung des Videos nicht
zugestimmt und will Janukowitsch deswegen verklagen.
Sühnemesse wegen Synagogenbesuch
Italien. Am Sonntag
nachmittag hat der von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ausgeschlossene, jüdischstämmige Priester,
Pater Florian Abrahamowicz, in der norditalienischen Stadt Verona eine Sühnemesse für den Synagogenbesuch
des Papstes gefeiert. Das berichteten italienische Zeitungen. Rund hundert Gläubige besuchten die Messe.
Die Organisatoren des Gottesdienstes erklärten, daß der Auftritt des Papstes in der Synagoge „den Relativismus
des interreligiösen Dialogs weiterführt, der darauf abzielt die Akatholiken im Irrtum ihrer verschiedenen
Religionen zu belassen.“
Israel hat 5000 palästinensische Wohnhäuser zerstört
Heiliges Land. Bei
ihrem Neujahrsmassaker des Jahres 2009 in Gaza hat die rechts-nationalistische israelische Regierung 5000
Wohnhäuser beschädigt oder zerstört. Das berichtete der iranische Fernsehsender ‘Al Alam’. Letztes
Jahr konnten nur etwa 500 Wohnhäuser wiederaufgebaut werden, weil Israel die Einfuhr von Baumaterial
verhindert. Darum gibt es jetzt einen Plan, aus den Trümmern der alten Häuser Baumaterial herzustellen.
Lächerlichkeiten
„Bei der Feier zum zwanzigsten Jahrestag des Mauerfalls am Brandenburger Tor habe
ich mich wirklich aufgeregt. Das war ja wirklich ein gewaltiger historischer Einschnitt, nicht wahr, aber
anstelle von Gottschalk, den ich mag, das ist ein netter Kerl, und diesem blöden Dominospiel, dieser
Lächerlichkeit, da hätten die doch wenigstens Brahms spielen sollen oder Lohengrin, man hätte Parzival
nehmen sollen, und dann hätte man einen Choral anstimmen können. Ich bin kein Preuße, aber mich hätte
es nicht gestört, wenn die einen Choral gesungen hätten. Der katholische Erzbischof hätte ein Tedeum
mit Hochamt zelebrieren müssen.“
Der deutsche Journalist Peter Scholl-Latour (85) im Gespräch mit der
‘Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung’ vom 3. Januar.
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209 Lesermeinungen
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#209 Mary Cruz 00:46:52 | Samstag, 23. Januar 2010
@ Leo Miles: Und schon haben Sie den Glauben verloren, denn Sie leugnen, was die Bibel dazu sagt… Hoffentlich
hat sie den Lehrstoff jetzt begriffen. Immer nur Latein – Hausaufgaben machen, führt nicht zur Wahrheit.
#208 Leo Miles 12:06:46 | Freitag, 22. Januar 2010
@clarissa Gekreuzigt worden ist er ausschließlich auf Geheiß des Pilatus Und schon haben Sie den Glauben
verloren, denn Sie leugnen, was die Bibel dazu sagt. Als ob die Römer den Juden gestattet hätten, auf
ihre Rechtsprechung Einfluß zu nehmen Ja natürlich haben sie das. Die Juden konnten zu den Römern gehen
und gewisse Dinge klären lassen. Die Römer, sofern sie keine eigenen Untersuchungen anstellen konnten,
sind natürlich auf die Aussagen der Juden angewiesen gewesen. Sind Sie so naiv, daß Sie glauben, die
Römer hätten sich um alles gekümmert? Sie waren Besatzer, die das letzte Wort für sich beanspruchten.
Das ist wie mit dem besetzten Deutschland. Die Siegermächte sprachen den Deutschen auch eine eigene Rechtsprechung
und auch die Einflußnahme auf die alliierte Rechtsprechung zu. Aber das letzte Wort behielten sich die
Besatzer vor. Sie hassen einfach nur die Wahrheit und glauben deswegen den naivsten Blödsinn. Die Hohepriester
waren auch sehr geschickt. Sie warfen Pilatus vor, als dieser Jesus freisprechen wollte, daß er sich
dann damit gegen den Kaiser versündigt hätte, weil Jesus den Kaiser ja nicht als obersten Herrn anerkenne.
Da kam Pilatus ins Straucheln und Wanken. Also hatten die Hohepriester freilich einen großen psychologischen
Einfluß. Die Hohepriester sind ja keine naiven „clarissas“ gewesen.
#207 Chrysanthus 00:35:41 | Freitag, 22. Januar 2010
Guten Abend, @Clarissa, das Wetter an meinen Hauptruhestätten zur Stunde ist nass-neblig, leicht frostig
und ostwindig, und mein Därchen ist keuscher als je. Gnilka erwähne ich nicht, um mich mit Geschichts-
oder exegetischen Kenntnissen großzutun, die ich nicht habe, sondern ALS Argument gegen Ihre These. Vale.
Nun, meine Herren, haben Sie meinen tiefempfundenen Dank für Ihre letzten Zuschriften; Sie haben ja so
recht! Die moderne historisch-kritische Exegese hat unserem Wissen über die Schrift kaum wirkliche Kenntnisse
hinzugefügt. Nur sollten Sie sich dann vielleicht noch einmal überlegen, ob Sie sich wirklich auf Joachim
Gnilka als Gewährsmann für Ihre Auffassungen berufen möchten; klüger wäre da wohl eine Korrektur,
bzw. Streichung des Verweises aus dem Protokoll …
#204 Denkender 00:12:11 | Freitag, 22. Januar 2010
LM.: Die Modernistenschüler glauben alles, was ihnen die Modernistengelehrten als Tatsachen unterjubeln,
selbst die Wahnidee der unzähligen Redaktionsschichten.
doch doch genauso wars pontius pilatus wollte jesus töten weil er mit seiner frau geflirtet hat. der
hohe rat war daraufhin in panik versetzt und tat alles ihn zu retten. sie wollten sogar barabbas ausliefern
damit jesus am leben bleiben konnte. doch leider war alle mühe vergebens, – obwohl die menge flehte „bitte
nicht“ und der hohe rat beim kaiser selber intervenierte für eine begnadigung – pilatus lies sich nicht
erweichen.
#202 Denkender 00:08:06 | Freitag, 22. Januar 2010
clarissa colonia: Die Kirche hält an der Historizität der Geschichtsbücher der Hl. Schrift fest, insbesonders
an jener der Evangelien – sogar das Pastoralkonzil erwähnt das.
Na, werter Gedankenprätendent, ob Sie nicht gelegentlich doch noch einmal die Ausführungen über die
litterarischen Genus der Schrift in Divino afflante zur Kenntnis nehmen sollten?
#200 Denkender 00:02:32 | Freitag, 22. Januar 2010
Sind wir hier unter Katholiken oder unter Modernisten? Gnilkas „Jesus von Nazareth – Botschaft und Geschichte“ –
ich nehme an, daß Sie das und verschiedene seiner Evangelienkommentare im EKK und HKNT meinten, habe
ich höchstwahrscheinlich schon gelesen, bevor Sie wußten wer Joachim Gnilka ist,
Nun, werte Goldblume (was machen Daria und das Eifelwetter?), Gnilkas „Jesus von Nazareth – Botschaft
und Geschichte“ – ich nehme an, daß Sie das und verschiedene seiner Evangelienkommentare im EKK und HKNT
meinten, habe ich höchstwahrscheinlich schon gelesen, bevor Sie wußten wer Joachim Gnilka ist, oder
wie es um seine Sehkraft steht (ganz unter uns: ich kannte sogar seinen Hund!).
#197 Denkender 23:52:13 | Donnerstag, 21. Januar 2010
clarissa colonia: Die historischen Bücher der Heiligen Schrift beschreiben historische Tatsachen, und
sind nicht nur philosophische Sprüche oder Betrachtungen wie in den Philosophiereligionen Ostasiens.
#196 _zeitgeist 23:50:30 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Clarissa die Hetzschnalle kommt wieder in Fahrt blabla…,Tiberius hat im Jahre 19 die alle Juden aus
Rom vertreiben lassen und sich schließlich 26/27 angewiedert nach Capri zurückgezogen und die Herrschaft
seinem Prätorianerpräfekten Lucius Aelius Seianus überlassen. Seian, der leidenschaftliche Judenfeind,
war es, der Pilatus im Jahre 26 als Prokurator eingesetzt und in seiner judenfeindlichen Haltung gedeckt
und bestärkt hat. Auch, die Amtszeit des Pilatus bis ins Jahr 36 halten konnte, zeigt, daß er keineswegs
zimperlich gewesen ist, wie Josephus, Philo und Tacitus in ihren Geschichtswerken belegen. Worin da der
von Ihnen zusammenphantasierte jüdische Rückhalt beim Kaiser bestanden haben soll, wäre schon extrem
beweispflichtig. als Historiker kommt mir bei einem solchen Gequirle trivialhistorizitärem Romanschwulst
die…ihr wisst schon Mensch Klärchen, so wird das aber nichts. Es lohnt sich immer einen Trumpf in der
Hand zu haben. Sie jedoch blöffen mit Luschen.
@Denkender Ach der wird halt wie Ratzinger auch Wert darauf gelegt haben, von der Synagoge gut angesehen
zu werden. So wie bei Ratzinger wird sich das in sein sonstiges „Wertegefüge“ nur mit erheblichem Geknarze
eingefügt haben. Hat sich soviel halt doch nicht geändert unter Gottes heller Sonnen.
Nun, care Henrice rixator, wollte ich etwas über den gallischen Krieg erfahren, konsultierte ich Caesar.
Hätte ich das Bedürfnis, etwas über die Verschwörung des Catilina zu erfahren, läse ich erst Sallust,
dann vielleicht Cicero. Richtete sich mein Interesse auf pikante Details aus dem Leben der führenden
Mitglieder des Julisch-Claudischen Hauses, wäre Sueton wohl meine erste Wahl. Für die Zeit Konstantins
griffe ich zu Laktanz und für die römische Königszeit zu Livius. Betrachtungen meinen Glauben und mein
Heil betreffend pflege ich aber anhand der Schrift zu halten.
#193 Chrysanthus 23:43:49 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Clarissa, haben Sie die Pfingstpredigt des Apostels Petrus inzwischen gelesen, wo er sogar den Juden als
Volk den Tod Jesu anlastet, nein? Und die Evangelien, näherhin Passionsberichte kennen Sie nicht – oder,
wahrscheinliche, kennen Sie, aber glauben ihnen nicht? oder nur in einer gewissen kritischen Tendenz?
Dann lesen Sie halt einmal, was Joachim Gnilka in seinem Jesusbuch in dem Kapitel über die politische
Lage u über die röm. Statthalter in Judäa und passim zu dieser Frage schreibt. vitajesu.wordpress.com
vitajesu.wordpress.com/
#192 Denkender 23:42:49 | Donnerstag, 21. Januar 2010
clarissa colonia: Nur weil Romstatthalter Pontius Pilatus nicht immer zimperlich war, heißt das noch
lange nicht, daß er im konkreten Fall des Jesus von Nazareth nicht so gehandelt haben sollte, wie es
die Texte der Evangelien überliefern. Politiker sind einmal so und einmal so – damals wie heute.
Ich, mi care Henrice rixator, sage das, was ich meine; was Sie davon verstehen, oder dahineininterpretieren,
liegt ausschließlich in Ihrer Verantwortung.
Träumen Sie weiter vom jüdischen Einfluß auf die Römer … Tiberius hat im Jahre 19 die alle Juden
aus Rom vertreiben lassen und sich schließlich 26/27 angewiedert nach Capri zurückgezogen und die Herrschaft
seinem Prätorianerpräfekten Lucius Aelius Seianus überlassen. Seian, der leidenschaftliche Judenfeind,
war es, der Pilatus im Jahre 26 als Prokurator eingesetzt und in seiner judenfeindlichen Haltung gedeckt
und bestärkt hat. Auch, die Amtszeit des Pilatus bis ins Jahr 36 halten konnte, zeigt, daß er keineswegs
zimperlich gewesen ist, wie Josephus, Philo und Tacitus in ihren Geschichtswerken belegen. Worin da der
von Ihnen zusammenphantasierte jüdische Rückhalt beim Kaiser bestanden haben soll, wäre schon extrem
beweispflichtig. Vielleicht versuchen Sie’s ja mal mit Lesen, dann klappt’s vielleicht auch mit dem Geschichtenerzählen
besser …
#187 Chrysanthus 23:08:55 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Clarissae salutem! Der Hohe Rat – die gesetzmäßige jüdische Obrigkeit – hat in einer nächtlichen
Versammlung Jesus zum Tode verurteilt, dieses Urteil aber nicht selbst ausgeführt, Weil die jüdischen
Autoritäten dazu nicht befugt waren. Sie lieferten Jesus der römischen Besatzungsmacht aus u erreichten
durch Druck, der ihnen vor dem Kaiser durchaus zu Gebote stand, dass der Prokurator Jesus als politischen
Verbrecher zum Tode verurteilte u hinrichten ließ. Juden u Heiden Hand in Hand haben den Heiland getötet,
u jeder von uns in seinem Leben hat ihn schon einmal oder vielemale getötet. Ihr Freispruch gegen die
jüdische Obrigkeit jedoch widerspricht dem biblischen Zeugnis. Lesen Sie die Pfingstpredigt des hl. Petrus!
Clarissa – „Dass das Leben aber den Dienst der Historie brauche, muss eben so deutlich begriffen werden
als der Satz, der später zu beweisen sein wird – dass ein Uebermaass der Historie dem Lebendigen schade.“
Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben – Kapitel 2: KSA 1, S. 258
Nun, mi care miles … (nicht schon zum Centurio avanciert?) die Juden also haben ihn verurteilt; deshalb
ist er gekreuzigt worden … das ist ja putzig! Natürlich können auch Sie ein Gericht bilden und „Urteile“
sprechen; nur dürfte das kaum jemanden interessieren. Quinctilius Varus ließ 4 v. Chr massenweise Juden
kreuzigen, die nach dem Tode des Herodes wieder ein eigenständiges Königreich errichten wollten (Iosephus,
Bell. Iud. 2,75; Ant. 17,296). Gekreuzigt worden ist er ausschließlich auf Geheiß des Pilatus, der schon
bei seinem Amtsantritt Kaiserstandarten mit Götterbildern im jerusalemer Tempelbezirk aufstellen ließ
und seine Soldaten ermutigte, aus der höhergelegenen Burg Antonia in den Tempelvorhof zu urinieren und
dorthin verwesende Tierkadaver zu werfen (Iosephus, Bell. Iud 2, 169-177). Auch ließ er nahezu 500 Samaritaner
einfach niedermetzeln, als sie zu einer Feier auf den Mons Garizim ziehen wollten Und schließlich bestätiges
auch Tacitus’ Annalen (15, 44): Auctor nominis eius Christus Tiberio imperante per procuratorem Pontium
Pilatum supplicio adfectus erat… Als ob die Römer den Juden gestattet hätten, auf ihre Rechtsprechung
Einfluß zu nehmen …
@ Mary Danke, dass Sie den Text rausgesucht haben. Ich bin nur mit den Gedanken ganz wo anders. (mache
grad Musik) Sorry, für die Störung. Bin nur Neugierig geworden auf die Erwähnung mit Abraham. Danke.
#177 Leo Miles 22:03:29 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@clarissa Ja, die Kreuzigung wurde von Römern durchgeführt. Aber das Todesurteil haben die Juden ausgesprochen.
Denn so sagt Petrus zu seinen Landsleuten: „„Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unsrer
Väter, hat seinen Sohn Jesus verherrlicht, den ihr überliefert und vor Pilatus verleugnet habt, als
dieser ihn freisprechen wollte. Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und verlangt, daß
euch ein Mörder geschenkt werde, den Schöpfer des Lebens aber habt ihr getötet“ – Apg 3,13
#176 Goldengel 22:02:04 | Donnerstag, 21. Januar 2010
DJM… Nikodemus war nicht der Tapferste. Damals feindeten die Hohenpriester Jesus an. So hielt Nikodemus
sich zurück, denn er ahnte, dass Jesus bald verfolgt werden würde um seiner Wahrheit willen. Nikodemus
wurde immer mehr bewusst, wer Jesus war und er schauderte vor seinen eigenen verblendeten Kreisen und
er begann sich zu schämen für seine Leute. So grämte er sich mehr, als er sprach. Er war alt und das
Alter macht auch schwach.
#174 Leo Miles 21:59:04 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel Wenn also nur die herrschenden Pharisäer schuld am Tode Jesu sind, ja warum verwirft denn
nach 2000 Jahren das „gute jüdische Fußvolk“ nicht endlich die herrschenden Pharisäer?
Des Lesens Kundige … … könnten aber zu der Auffassung gelangen, daß er von den Römern gekreuzigt
worden sein könnte; die waren darin nämlich echte Experten mit eingehender praktischer Erfahrung …
@ Goldengel Das wollte ich noch ausführen, blieb jedoch in der Überlegung stocken. Zum Einen war es
das Volk, welches durch die Pharisäher demagogisiert worden waren und zum Anderen frage ich mich, was
Nikodemus von dem Gespräch mit Jesus weitergegeben hatte. „Der Mensch kann von neuem geboren werden,
durch den Geist“. Nikodemus sagte, es kann sich niemand etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel her
gegeben worden ist. Joh 3,1-13 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh3.html
#171 Mary Cruz 21:57:14 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Goldengel: Da freue ich mich, dass wir uns auch darüber einig sind. DJM: Ach so, verstehe, aha, alles
klar. Für Sie, DJM, scheint es wohl nicht klar zu sein?
@ Goldengel Es waren nicht DIE Juden, die ihn hinrichteten, sondern es waren die jüdischen Hohenpriester
und die sprachen nicht für das jüdische Volk, sondern für sich selbst. Und diese dienten auch nicht
Gott, sondern nur Ihrem Hochmut. Falsch, sie brauchten ein Opfer, um es Gott darbringen zu können. Es
war dem Hohepriester vorbehalten, soweit ich weiß.
#167 Goldengel 21:51:33 | Donnerstag, 21. Januar 2010
genau Mary Jesus hatte schließlich damals viele Fans, die ihn begleiteten und auch aufsuchten. Es waren
nicht DIE Juden, die ihn hinrichteten, sondern es waren die jüdischen Hohenpriester und die sprachen
nicht für das jüdische Volk, sondern für sich selbst. Und diese dienten auch nicht Gott, sondern nur
Ihrem Hochmut.
#164 Goldengel 21:46:33 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Mary Cruz Na, dann. Eben. Also sind die Schreiber des A.T. zwar vom Heiligen Geist inspieriert worden,
doch leider hatten die Macht damals zur Zeit Jesu eben die jüdischen Hohenpriester und nicht die weisen
Propheten. Immerhin hatte Moses ja einen langen Leidensweg hinter sich, wie andere Männer vor ihm. Diese
Männer leugne ich nicht, sondern ausschließlich, dass damals Gott über alle herrschte. Denn der wahre
Gott kam ja erst durch Christus und so bestehe ich immer noch auf meiner Meinung, dass Christus genau
von dem Satan des A.T. hingerichtet wurde, hinter dem die jüdischen Hohenpriester standen. Denn diese
hatten den Geist Gottes nicht in sich, sondern die Urväter.
#162 Leo Miles 21:42:25 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@petrus.abaelard 1. Petrus und Johannes gingen in den Tempel, um den Juden das wahre Heil zu predigen,
und nicht, um am Götzendienst teilzunehmen. 2. Sie sollten auch mal die Kapitel zu Ende lesen, aus denen
Sie zitieren. Denn so heißt es ab Apg 3,13: „Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unsrer
Väter, hat seinen Sohn Jesus verherrlicht, den ihr überliefert und vor Pilatus verleugnet habt, als
dieser ihn freisprechen wollte. Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und verlangt, daß
euch ein Mörder geschenkt werde, den Schöpfer des Lebens aber habt ihr getötet … So tut nun Buße
und bekehret euch“ 3. Ihr „Argument“, daß es diese Auseinandersetzungen erst nach der Zerstörung des
Tempels gab, ist also völliger Nonsens. Schließlich schreibt ja auch schon Paulus bei Hebr 13,10: „Wir
haben einen Altar, von welchem die Diener der Stiftshütte nicht essen dürfen.“ Der Tempel stand also
noch zu diesem Zeitpunkt. 4. Ihre Rabulistik ist schwach. Lassen Sie es lieber bleiben und bekehren Sie
sich.
#161 Mary Cruz 21:37:48 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Goldengel: Nichts anderes habe ich gesagt, dass die jüdischen Hohepriester und Schriftgelehrten dem
Satan dienten. Darum sagte Jesus „ihr habt den Teufel zum Vater!“
#160 Goldengel 21:32:28 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Mary Cruz nur hatten sie eine falsche Vorstellung von ihm. ja, klar – weil diese dem SATAN dienten – und
der macht blind der Wahrheit gegenüber. Deshalb hielten sie auch den Sohn Gottes nicht aus. „Bevor Abraham
ward – bin ich!“ Eben das sagt ja, dass ER der Herr war immer schon und nicht der Gott der jüdischen
Hohenpriester. Das müssen Sie mal verstehen, um den Sohn Gottes überhaupt zu kapieren.
#158 Mary Cruz 21:25:50 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Goldengel: Die jüdischen Hohepriester und Schriftgelehrten hielten sich zwar an die mosaischen Vorschriften
und erwarteten einen Messias, nur hatten sie eine falsche Vorstellung von ihm. Sie haben im Gegensatz
zu Jesus ihre Knie vor Satan gebeugt, so dass sie verblendet waren und Ihn als Messias nicht erkennen
konnten. Dagegen handelt es sich um denselben Gott, den Jesus als Vater bezeichnete, als Er zu den Pharisäern
sagte: „Bevor Abraham ward – bin ich!“
#156 Brandenburgis 21:21:55 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Heuchel-Petrus PAul Gerhardt schreibt z.B. auch: … Er fuhr dahin, im Augenblick zerriß der Vorhang
in zwei Stück, die Erd erschrak und bebte. Die Felsen sprangen in die Luft auch öffnet sich der Gräber
Gruft, und was darinnen lebte. ___Der Juden Herzen blieben hart, allein der Hauptmann, dem da ward die
Wach am Kreuz befohlen, der glubt, und mit ihm sein Gesind es wäre Jesus Gottes Kind und sagtens unverholen.
Und hart geblieben sind der Juden Herzen bis zum heutigen Tage
@Mary Cruz, ich bin nicht der Richter über meine Schwesern und Brüder. Ich setze mich wo ich kann gegen
Abtreibung ein und für Mütter, ledige Mütter und werdende Mütter und für junge Mütter. Ich ermutige
niemand zur Abtreibung, weil ich weiß dass da kein Segen drauf liegt. Ich habe aufrichtiges Mitleid mit
den verletzen Seelen der Menschen die sich haben zu einer Abtreibung hinreißen lassen. Obwohl sie tewas
Schreckliches getan haben, würde es nicht wagen auch nur einen Stein auf sie zu werfen. Wer sagt diesen
Frauen: Dein kleines Kind wartet auf Dich im Himmel? Wer gibt ihnen Trost wenn ihnen bewußt wird was
sie getan haben?
#154 siggi666 † 21:14:27 | Donnerstag, 21. Januar 2010
petrus.abaelard …, Kreuz.net stiftet durch seine unseligen Hassartikel Unfrieden. Und Poster die unter
dem Deckmantel der Religion Hass auf Juden, Muslime, Homosexuelle, Frauen, den Papst, die Bischöfe oder
Priester sähen. Ich trete diesem Hass entgegen. Obwohl ich mich als einer der unwürdigsten Diener Christi
betrachte, ich bin immer noch katholischer Priester. Ihre Beiträge und Ihr Bemühen gegen den Hass von
Kreuz.net aufzutreten ist sehr ehrenhaft und auch christlich. Besonders bewundere ich Ihre Demut sowie
Bescheidenheit, die Sie an den Tag legen. Der RKK ist nur zu wünschen, dass es mehr Priester gibt, wie
Sie es sind. Eben Diener Gottes, die sich den Menschen zuwenden, den Schwachen helfen und der Lüge eine
Absage erteilen. Goldengel, werden Sie nicht ungerecht.
#153 Mary Cruz 21:11:01 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ petrus.abaelard: Und heute kreuzigen u. a. die Abtreibungsmörder Jesus Christus in den ungeborenen
Kindern – und Sie nehmen die „Donum vitae“ – Abtreibungshelfer in Schutz. „Was ihr den geringsten meiner
Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!“
#152 Goldengel 21:09:35 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Mary Cruz Die Propheten sahen schon den Sohn Gottes, denn diese waren hellsichtig. Doch ich meinte die
religiöse Herrschaft des A.T, also die jüdischen Hohenpriester und die erwarteten einen anderen Messias,
als jener, der kam. Weil diese schlecht waren, hielten die alten hochnäsigen Priester den Gottessohn
nicht aus. Sogar Kaiphas zerriß sein Gewand, als Jesus sprach: Du sagst es!. Und diesen unwahren Gott
des A.T. diente der jüdische Hohenpriester und deshalb lieferte er Jesus den Römern aus. Was glauben
Sie, wie sich das damals abspielte? Das war ein ungeheurer Kampf der Geister um Jesus. Da flippten die
jüdischen Hohenpriester nur so aus, deren Besessenheit spieten sie Christus ins göttliche Antlitz. Ein
Antlitz, welches diese alten Narren nicht ertragen konnten – und so provozierten sie den Gottessohn durch
Fangfragen, doch Christus wehre sich mit seiner Reinheit und gerade diese reine Wahrheit brachte die jüdischen
Hohenpriester an den Rand des Wahnsinns, so dass Kaipahs sich vor Wut sein Gewand zerriß. So sehr wohnte
der Teufel in dem alten Geist des falschen Gottes aus dem A.T. Christus musste sterben, weil der Satan
der jüdiischen Hohenpriester den Gottessohn nicht ertragen konnten und so lieferten sie ihn aus mit dem
Wissen, dass die Römer ihn hinrichten werden wegen Gotteslästerung.
Goldengel, Denn von solchen Leuten wie Ihnen wurde er hingerichtet Sie treffen den Nagel auf den Kopf.
Jetzt verkünden Sie dass was die Kirche lehrt. Paul Gerhard hats im Lied von: „O Haupt voll Blut und
Wunden“ schön ins Wort gebracht! Nun, was du, Herr, erduldet, Ist alles meine Last; Ich hab’ es selbst
verschuldet, Was du getragen hast. Schau her, hier steh’ ich Armer, Der Zorn verdienet hat; Gib mir, o
mein Erbarmer, Den Anblick deiner Gnad’! Die vierte Strophe des Liedes: „O Haupt voll Blut und Wunden“
Ich hab es selbst verschuldet. Es bringt nichts die Schuld auf den ewigen Sündenbock die Juden abzuschieben.
Jeder muss sich mit seinem Beitrag auseinander setzen. Wissen Sie das Mel Gibson in seinem Werk Passion
eine kleine Rolle selbst spielt? Er spielt einen der Soldaten die einen Nagel durch die Hand schlagen.
Ich war auch dabei!
#150 Mary Cruz 20:58:22 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Goldengel: Dann erklären Sie bitte mal, warum Jesus im Tempel den Propheten Isaias zitierte und sagte:
„Heute hat sich dieses Schriftwort vor euren Augen erfüllt!“ Ebenso sagte er an einer anderen Stelle:
„Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie auch nicht glauben, wenn jemand von den Toten
aufersteht.“ Die Propheten haben nämlich im Hinblick auf den Messias, also auf Jesus Christus, im Auftrag
Gottes gesprochen. petrus.abaelard: Alles Verleumdungen. Historische oder andere Tatsachen sind kein Hass.
Und wenn man von etwas berichtet, heißt das noch lange nicht, dass es so ist.
Goldengel, Sie sind kein Christ sondern ein Markionit. Sie sind ein Gnostiker. Hören Sie auf uns bekehren
zu wollen mit dem falschen Etikett! Der Christus den Sie verkünden ist nicht der Jesus von Nazareth an
den die Kirche und die Christen glauben. Es ist Ihr Privat-Gott. Machen Sie es wie Pater Lingen und Antipacelli,
machen Sie Ihre eigene Kirche auf!
#147 Goldengel 20:50:39 | Donnerstag, 21. Januar 2010
petrus.abaelard, Mary Cruz Christus brachte uns das Neue Himmelsbrot, indem er sogar das Brot Mose ablehnte
mit den Worten, dass er das Brot des Himmels bringen würde. Und da meinen Sie beide, dass Jesus den alten
Judengott preisen würde. Oh – nein – Christus brachte durch seine Person den neuen Glauben – also die
Wahrheit in diese Welt und dafür richtete ihn der alte Gott, also der Satan hin, denn dieser Satan, der
Verführer des A.T. hatte Angst vor dem Sohn Gottes. Christus brachte uns durch sich das neue Testament
und lehnte den judisierten Gott des Alten Testaments ab, denn dort war noch keine Wahrheit vorhanden.
Und kaum war Christus da, musste er fliehen vor der Welt. Die letzten drei Jahre seines Lebens ging er
in die Öffentlichkeit und das kostete ihn das Leben und brachte uns das Himmelreich. Denn in dieser Zeit
offenbarte er sich dem Volk als den Sohn Gottes und genau das war den jüdischen Hohenpriestern ein Dorn
im Auge, welche immer noch dem „Gott“ des A.T. anhingen, also der Lüge, nicht der Wahrheit. Christus
musste vor allem wegen der Wahrheit sterben, die das A.T. verabscheute, denn er brachte uns das NEUE HIMMELSBROT
und dafür starb er, hingerichtet von allen Menschen dieser Welt, also den Sündern, welche bei dem römischen
Teil und dem jüdischem Teil zu finden war. Lernen Sie beide mal Geschichte und dann posten Sie.
Die armen Schüler, die Sie unterrichten Jedenfalls lehre ich meine Schüler nicht Hass auf Juden und
Homosexuelle, Hass auf Pius XII, Johannes XXIII, Paul VI, Johannes Paul I, Johannes Paul II, Benedikt
XVI, die DBK, die Protestanten, oder lehre sie an Engel in Ufos zu glauben, und die Schöpfung in 6 Tagen
vor 6666 Jahren.
#144 Mary Cruz 20:31:19 | Donnerstag, 21. Januar 2010
petrus.abaelard: Sie sind nicht nur ein Verleumder, sondern führen auch noch viele Seelen von Gott weg,
statt zu Ihm hin. Die armen Schüler, die Sie unterrichten, wenn die wüssten was für ein Wolfs im Schafspelz
Sie sind! Und die „Donum vitae“ – Abtreibungshelfer, die Sie in Schutz nehmen, statt sie zu Gott zu führen!
Wehe Ihnen!
Ja Ja, Mary Cruz Märchen von Erscheinungen, Märchen von Ufos mit Engeln Dipl. Theologen die den Holcaust
leugnen, Hass auf Juden verbreiten, die Menschheit Jesu leugnen, Päpste seit Pius XII in der Hölle sehen,
dass sind wahre und glaubwürdige Verteidiger der Wahrheit, die die Gläubigen vor der Hölle retten.
#142 Mary Cruz 18:59:53 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ petrus.abaelard: Dennoch leugnen Sie historische Tatsachen und verleumden mich und andere ständig.
Was das AT angeht, sind Sie zwar im Recht, denn es hat mit einem Rachegott, wie Goldengel es sieht, nichts
zu tun. Auch Jesus zitierte Isaias aus dem AT und sagte: „Hören Sie Mose und die Propheten nicht, werden
sie auch nicht glauben, wenn jemand von den Toten aufersteht.“ Donnerstag, 21. Januar 2010 00:02 petrus.abaelard:
Mary Cruz, „Steh auf, nimm den Knaben und halt ihn fest an deiner Hand; denn zu einem Großen Volk will
ich ihn machen.„Gen 21,18 Ist das ein Bund? Ich meinte den Bund mit Isaak. „Meinen Bund aber will ich
mit Isaak schließen!“ Gen. 17,21 @ Antipacelli: Ich bin zwar Diplomtheologe, jedoch habe ich keine kirchliche
Weihe. Nicht jeder fühlt sich zum Priester berufen, aber trotzdem bin ich froh, dass Theologen wie Sie
hier die Wahrheit verteidigen. :(3
@Goldengel: Historische Tatsachen ? Goldengel, anscheinend haben Sie nicht gelesen, was ich geschrieben
habe. Für den Glauben ist es völlig unerheblich wer für den Tod Jesu im juristischen Sinn die Verantwortung
trägt, da nicht Pontius Pilatus und auch nicht die Hohen Priester Jesus am Kreuz opfern, sondern Er selbst
ist der Priester, der Altar und das Opferlamm. Er stirbt weil der himmlische Vater es will und nicht weil
die Hohen Priester oder Pilatus es will. Sie glauben doch dass Jesus Gott ist. Hätte er sich kreuzigen
lassen, wenn er es nicht gewollt hätte? Goldengel, zur Heiligen Schrift darf ich Ihnen als Katholik versichern,
dass für uns alle kanonisierten Schriften des ersten wie des zweiten Testamentes als vom Heiligen Geist
inspirierte Schriften gelten. Der Gott des Ersten (Alten) Testamentes ist kein Rachegott sondern der Gott
Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. Kein anderer Gott. Sie werfen
mir vor Hass und Unfrieden zu stiften? Nicht ich stifte Hass und Unfrieden, Kreuz.net stiftet durch seine
unseligen Hassartikel Unfrieden. Und Poster die unter dem Deckmantel der Religion Hass auf Juden, Muslime,
Homosexuelle, Frauen, den Papst, die Bischöfe oder Priester sähen. Ich trete diesem Hass entgegen. Obwohl
ich mich als einer der unwürdigsten Diener Christi betrachte, ich bin immer noch katholischer Priester.
@Leo Miles, Die Apostel sind in die Synagogen gegangen, um die Juden von ihrem Irrtum zu heilen und sie
zum Messias Jesus Christus zu führen. Sie sind nicht in die Synagogen gegangen, um den pharisäischen
Hetzreden zu applaudieren. Wieder einmal täuschen Sie sich und zeigen dass Sie die Schrift nicht kennen.
„Petrus und Johannes gingen um die neunte Stunde zum Gebet in den Tempel hinauf.“ Apg 3,1 Vor der Zerstörung
des Tempels gingen die Apostel und Anhänger des Messias Jesus von Nazareth selbstverständlich im Tempel
zum Gebet. Sie zählten wie andere Gruppen natürlich zum Judentum. Wenn der „Neue Weg“ nicht zur Synagoge
gezählt hätte, warum mussten die Anhänger Jesu dann aus der Synagoge ausgeschlossen werden? Erst der
Jüdische Krieg bringt den endgültigen Bruch, da sich die Anhänger Jesu weigern zu den Waffen gegen
Rom zu greifen. Leo Miles Wer nicht dem wahren Gott opfert, der opfert Götzen, also Dämonen. Jesus sagt:
„Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.“ Sie werfen also Jesus „Antijudaismus“ vor. Haben die Apostel
im Tempel von Jerusalem zum wahren Gott gebetet? Ich gehe kaum davon aus, dass Sie Petrus und Johannes
Götzendienst vorwerfen wollen. Bei dem Konflikt in den Gemeinden des Apostels Paulus ging wie Sie wissen
darum, ob das ganze mosaische Gesetz für die Heiden die zum Glauben gekommen waren gelten sollte.
#137 Leo Miles 10:47:02 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Denkender Christus ist der Messias des Judentums – und das Judentum betet folglich zum wahren Gott Ich
find’s okay, daß sie die Kirche Christi als das „wahre Judentum“ bezeichnen @petrus.abaelard Sie brauchen
nur einmal wieder die Heilige Schrift zur Hand zu nehmen und die Apostelgeschichte lesen, dann sehen sie
wie oft die ersten Christen in der Synagoge waren, ja sich als Teil der Synagoge verstanden. Die Apostel
sind in die Synagogen gegangen, um die Juden von ihrem Irrtum zu heilen und sie zum Messias Jesus Christus
zu führen. Sie sind nicht in die Synagogen gegangen, um den pharisäischen Hetzreden zu applaudieren.
Paulus sagt (Hebr 13,10): „Wir haben einen Altar, von dem nicht jene essen dürfen, die der Stiftshütte
[also dem Tempel Salomons bzw den Synagogen] dienen.“ Die Apostel verstanden sich also keineswegs als
„Teil der Synagoge“, sondern sie schlossen korrekterweise die Jesusleugner und Götzendiener von der Heiligen
Messe aus. Die Idee vom Opfer an die Dämonen ist mal wieder ein typischer christlicher Antijudaismus.
Wer nicht dem wahren Gott opfert, der opfert Götzen, also Dämonen. Jesus sagt: „Wer nicht für mich
ist, ist gegen mich.“ Sie werfen also Jesus „Antijudaismus“ vor. Aber einer wie Sie der keinen Wiederspruch
sieht zwischen Katholischem Glauben und antisemitisms Ich sehe nur, daß bei Ihnen kein Widerspruch zum
Pharisäismus besteht. Ihr Urteil über mich ist mir gleichgültig Das überlasse ich gern dem Herrn…
#136 Antipacelli † 10:23:00 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Vorposter @Mary Cruz: Ich bin zwar Diplomtheologe, jedoch habe ich keine kirchliche Weihe. Trotzdem danke
für das Kompliment! :(3 @petrus.abaelard (Namen von Verstorbenen als Lesernamen zu verwenden halte ich
für phantasie- und geschmacklos. An die Größe von Personen wie Peter Abälard, den hl. Athanasius oder
selbst einen Eugenio Pacelli/„Pius XII.“ werden diejenigen, die unter deren Namen hier posten, wohl lange
nicht heranreichen!): Antipacelli: Da es sich bei Jesus um die zweite göttliche Person handelt, sind
die Attribute seines Menschseins wohl kaum als heilsrelevantanzusehen, so sie denn überhaupt auf ihn
anwendbar sind. Sein Menschsein ist sogar entscheident heilsrelevant. Bitte genau lesen! Ich hatte nicht
geschrieben „sein Menschsein ist nicht heilsrelevant“, sondern „die Attribute seines Menschseins“ seien
„wohl kaum als heilsrelevant anzusehen“. Zu den Attributen ist alles zu rechnen, was nicht das Menschsein
als solches ausmacht, sondern zu diesem hinzukommt, so oder auch anders ausfallen kann, ohne dass dies
Einfluss auf das Wesen hat. Beispiele: Geschlecht, Haar-, Augen- und Hautfarbe, Größe, Gewicht – auch
die Volks- bzw. Rassezugehörigkeit sowie die Religionszugehörigkeit! Gott hätte genauso gut als blonde
Germania Mensch werden und die Menschheit erlösen können! o^/ Antipacelli ist häretisch, antisemitisch
voller Hass auf Homosexuelle, den Papst und die Kirche Bitte weisen Sie mir das – Punkt für Punkt – nach!
@Großwilderer: Sie bitte auch Ihre Unterstellung!
#135 Goldengel 09:26:25 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Mary Cruz Antipacelli und Andere sind da schon die besseren Priester Solche Sätze sollten Sie bitte unterlassen.
Wenn Sie sich mit Antipacelli identifizieren wollen, dann ist das Ihr Bier – aber mich lassen Sie da schön
raus. petrus.abaelard Hören Sie endlich auf historische Tatsachen zu leugnen und zu verdrehen. Christus
ist von den Römern und den Juden gekreuzigt worden – jeder hat seinen Teil dazu beigetragen. Sie haben
übrigens wie immer das A.T. erwähnt, doch Christus kam für den NEUEN BUND, welchen er mit allen Menschen
dieser Welt geschlossen hat. Und so halten wir Christen uns eher an das Neue Testament, außer die Fundis,
welche den Rachegott wollen. Doch Christus riet uns unsere Feinde zu lieben, damit Frieden auf der Welt
herrscht. Tragen auch Sie zu diesem Frieden bei, indem Sie Christus als den Erlöser aller Menschen betrachten
und hören Sie auf Unfrieden zu stifen zwischen den Menschen, indem Sie manche Christen verleumden und
so als Hasser darstellen wollen. Wer absichtlich Unfrieden zwischen den Menschen schürt so wie Sie es
momentan tun, ist ein großer Sünder und sicher kein Priester.
#133 Mary Cruz 23:40:52 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ chico flojo: Ja, darin hat er ihnen widersprochen, aber auch ihre Scheinheiligkeit und Eitelkeit hat
er ihnen vorgeworfen. Manche Aussagen des II. Vatikanums decken sich auch nicht mit der Hl. Schrift, auch
da haben Sie recht. Im AT schließt Gott z. B. einen Bund mit Isaak, aber nicht mit Ismael, das müsste
auch mal näher definiert werden.
#132 chico flojo 23:18:58 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Mary Cruz In jüdisch-religiöser Angelegenheit hat Jesus aber den Pharisäern und Hohenpriestern in
vielem widersprochen und hat sie oft widerlegt. Nein – er hat ihnen die Schrift ausgelegt und ihre Standesdünkel,
Ungerechtigkeit, ihren Egoismus und vor allem ihre religiösen Vorschriften, mit denen den Menschen unerträgliche
Lasten aufgebürdet wurden, angegriffen. Diese Vorschriften waren durch nichts aus dem Gesetz gedeckt.
Das wäre ungefähr dasselbe, als würden uns die Theologen weis machen wollen, wir müßten fünf mal
am Tag zeitgleich mit den Muslimen Gott die Ehre geben, weil Vati 2 ja sagt, daß jene denselbigen anbeten.
#131 Mary Cruz 23:09:14 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ p.a.: Natürlich glaube ich an die Inkarnation der zweiten göttlichen Person und dass Maria die Gottesmutter
ist. Wahrscheinlich war ihre Mutter Anna auch jüdischer Abstammung. In jüdisch-religiöser Angelegenheit
hat Jesus aber den Pharisäern und Hohenpriestern in vielem widersprochen und hat sie oft widerlegt.
Antisemiten sind eben gleichzeitig Häretiker. Danke für den Beweis den Sie selber liefern. Mary Cruz:
Antipacelli und Andere sind da schon die besseren Priester, denn wir glauben noch an die Gottheit Jesu
und an Seine Worte. Seine menschliche Abstammung ist außerdem zweitrangig und kein Dogma. Seine Menschheit
ist sogar das christologische Grunddogma! Jesus Christus, ist Gott und Mensch. Die Inkarnation = Fleischwerdung
ist sogar entscheident für den Glauben. Maria ist wahrhaft Gottesmutter, sie ist kein menschlicher Brutkasten
eines Gottes der in ihre Gebärmutter hineingebeamt wird, sondern sie ist seine wirkliche Mutter und nicht
nur Gottesgebärerin. Das ist Dogma, obs Ihnen nun passt oder nicht. Ob Antipacelli der bessere Priester
ist kann ich nicht beurteilen. Das seine Aussage häretisch ist sehr wohl! Antipacelli: Da es sich bei
Jesus um die zweite göttliche Person handelt, sind die Attribute seines Menschseins wohl kaum als heilsrelevantanzusehen,
so sie denn überhaupt auf ihn anwendbar sind. Sein Menschsein ist sogar entscheident heilsrelevant. Denn
das Wort [der ewige Sohn Gottes] ist Fleisch geworden, in der Fülle der Zeit. Ohne Menschwerdung Gottes
keine Erlösung. Warum sagt die Schrift: Er war uns gleich in allem außer der Sünde, wenn es keine elevanz
für die Erlösung hatte. Mary Cruz, Sie haben Recht Antipacelli ist der wahre Glaubensverkünder, häretisch,
antisemitisch voller Hass auf Homosexuelle, den Papst und die Kirche. Antisemiten unter sich. Macht doch
Eure eigene Kirche auf!
#128 Marcelus 22:55:03 | Mittwoch, 20. Januar 2010
So viel zur unlogischen Behauptung eines Einzelsedisvakantisten, Pius XII. wäre kein Papst, weil er Zionist
gewesen wäre – also ein Verfechter des Staates Israel im Heiligen Land. Und selbst wenn er das gewesen
wäre, so wäre er dennoch Papst geblieben – lernen Sie Theologie, und lesen Sie Papstgeschichte, was
Päpste schon alles getan und gedacht haben, und dennoch Papst blieben! Ich kenne mich da nicht aus. Logisch
ist die Aussage Williamsons jedenfalls nicht angreifbar. Und der Vatikan wird schon seine Gründe gehabt
haben Israel so lange nicht anzuerkennen.
@Großwildjäger „Jedermann glaubt, dass dieser Staat legitim ist“, sagte der neben einem Weihnachtsbaum
sitzende Brite auf Französisch. „Aber das führt nicht notwendigerweise dazu, dass er es ist.“(BILD)
Ich kenne mich da nicht aus. Logisch ist die Aussage Williamsons jedenfalls nicht angreifbar. Und der
Vatikan wird schon seine Gründe gehabt haben Israel so lange nicht anzuerkennen. Meineswissens hat das
erst Woytila getan.
#126 Großwildjäger 22:36:52 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ Antipacelli: „Rassedenken“ kommt hier immer wieder von Ihnen! Sie haben sich doch schon sehr positiv
über den Film „Der ewige Jude“ geschrieben. Und in diesem Machwerk werden Juden als Ungeziefer und Untermenschen
bezeichnet! Ihr letzter Post ist inhaltlich mal wieder verquaster Schwachsinn!
#125 chico flojo 22:32:56 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@petrus.abaelard Merken Sie eigntlich nicht, daß Sie gegen Wände anschreiben? Übrigens hat das eine
mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Wenn Sie den Glauben gegen den Judenhass verteidigen wollen,
dann müssen Sie auch mit den Mitteln des Glaubens zu Felde ziehen. Wissen Sie, warum ich mich da größtenteils
heraus halte? Weil es nur dann Sinn hat, wenn man bestens vorbereitet ist und vor allem hervorragende
Gegenargumente heranziehen kann. Da braucht es eine Vorbereitung – für +.net ein erheblicher und übertriebener
Aufwand. Bis jetzt läuft das bei Ihnen alles sehr nach aus der Hüfte geschossen ab – einfach mal draufhalten
in der Hoffnung vielleicht einen Treffer zu landen. Zu wenig… Aber wie wäre es mit Beten?
#124 Mary Cruz 22:32:05 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ p.a.: Ihre infamen Unterstellungen und Leugnungen der Schrift sind eines Priesters wirklich nicht würdig.
Antipacelli und Andere sind da schon die besseren Priester, denn wir glauben noch an die Gottheit Jesu
und an Seine Worte. Seine menschliche Abstammung ist außerdem zweitrangig und kein Dogma.
#123 Antipacelli † 22:20:44 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@p.a.: „Antisemitismus“, wenn er nicht rassistisch ist, ist nichts anderes als die natürliche Reaktion
gegen das halachajüdische Auserwähltheits- und Rassedenken, für das Christen per se nicht die Anerkennung
als Mensch verdienen, da sie ja einem Götzen (Jesus Christus) huldigen, aber auch andere Nichtjuden nicht,
so lange sie sich nicht den sechs von Halachajuden aufgestellten „Noachidischen Geboten“ unterwerfen!
o^/
Danke Antipasti, für die bestätigung meiner These dass der Glaube bei Euch nur als Quelle für Euren
Antisemitismus dient. Das ist wirklich pervers! P.S. Wie man sieht ich bin allein in der Verteidigung
des Glaubens gegen Nazis. Sobald ich sage: „Natursekt“ werden die Frommen schon wieder über mich herfallen!
#121 Antipacelli † 22:12:22 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Heinrich II.: Der hl. Paulus schreibt zwar in Gal 4,4, dass Jesus „dem Gesetz unterstellt“ gewesen sei.
Und die Stammbäume reihen ihn bzw. seinen Pflegevater Joseph unter die Nachfahren Davids usw. ein. Das
rechtfertigt aber noch lange nicht die Bezeichnung „Jude“ („Israelit“ oder „Angehöriger der mosaischen
Religion“ wäre da angemessener!). Da es sich bei Jesus um die zweite göttliche Person handelt, sind
die Attribute seines Menschseins wohl kaum als heilsrelevant anzusehen, so sie denn überhaupt auf ihn
anwendbar sind.
@Antipasti Es gibt kein katholisches Dogma, wonach Jesus, seine Mutter oder einer seiner Jünger „Jude“
(wie würden Sie das denn definieren?) gewesen ist! Wenn ich etwa das Lukas-Evangelium lese, so fällt
mir sofort auf, Jesus trat nicht auf wie einer der einer Religion folgte, sondern als einer der gebietet!
Damit ist das Thema eigentlich schon abgehakt!
#119 Antipacelli † 21:57:49 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@p.a.: Was wissen Sie eigentlich von Dogmen??? Offensichtlich garnichts! Es gibt kein katholisches Dogma,
wonach Jesus, seine Mutter oder einer seiner Jünger „Jude“ (wie würden Sie das denn definieren?) gewesen
ist! o^/ Sie dürfen mir aber gerne das Konzil oder den Papst nennen (bitte einen vor dem 2. Vatikanum,
denn danach gab es keinen mehr!), der das so gelehrt hätte! Interessant: Für unser Verhältnis zum
Halachajudentum soll das angebliche Judesein Jesu und seiner Mutter von Bedeutung sein, die Tatsache,
dass er von Juden verraten (Judas war doch sicher auch ein Jude?!) und ans Kreuz ausgeliefert wurde, aber
nicht?!? Gehts eigentlich noch perverser???
Im Gegenteil, diese Frage ist sogar entscheident für den Glauben, Antipacelli denn wir glauben das Jesus
ganz ott und ganz Mensch war. Und zum Menschsein gehört, Sohn einer menschlichen Mutter zu sein, die
Jüdin Maria. amit ist Jesus Jude. Alles andere ist Leugnung des Dogmas! Aber wie ich Sie kenne leugnen
Sie als guter Nazi, dass Jesus Jude war!
#117 Mary Cruz 21:49:49 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ petrus.abaelard: Natürlich hat Jesus sich freiwillig ausgeliefert, denn zuvor hat er den Jüngern auch
gesagt, dass er von Gott seinem Vater die Macht erhalten hat, sein Leben hinzugeben und es wieder an sich
zu nehmen. Er hat ihnen auf dem Weg nach Jerusalem auch vorhergesagt, dass ihn die Hohepriester und Schriftgelehrten
kreuzigen werden, aber dass er am dritten Tag wieder auferstehen wird. Das sind auch historische Fakten
wie die anderen, die Sie uns aber als Judenhass anhängen wollen.
#116 Antipacelli † 21:42:44 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@p.a., den (vermutlich hoffnungslos) „politisch Korrekten“ Aha! Dann war für Sie Jesus bestimmt auch
nicht Jude?! Oder wenn er es war, dann ist das eine Sache, die für unser (der Christen) Verhältnis zu
den Juden vollkommen uninteressant ist?!?
@ Goldengel: Ich will mich zur Frage der tatsächlichen historischen Verantwortung am Tod Jesu überhaupt
nicht äußern und das aus folgendem Grund. Diese Frage ist für den Glauben irrelevant. Die Diskutanten
die dies aber mit Vehemenz vorbringen sagen es gehe um die „Wahrheit“. Wie schon gesagt wird die „Wahrheit“
wie sie die Kirche versteht als Glaubenswahrheit verstanden. Wir feiern in der Heiligen Messe nicht, das
die Hohen Priester Jesus am Altar des Kreuzes opfern, sondern das er selbst sich im Gehorsam zum Vater
als lebendiges Opfer darbringt. Er ist der Priester, der Altar und das Opferlamm. Der Tod Jesu aus dem
Glauben verstanden ist eben nicht die Folge des Todesurteils des hohen Rates sondern: „Denn am Abend,
an dem er ausgeliefert wurde und sich aus freiem Willen dem Leiden unterwarf, nahm er das Brot …“ Jesus
unterwirft sich aus freiem Willen dem Leiden, nicht weil es der Hohe Rat will sondern weil das der von
ihm gewählte Weg der Erlösung ist. Ich unterstelle hier keineswegs, dass alle die diese Frage untersuchen
Antisemiten sind, sondern dass der welcher aus der Aussage der Hohe Rat sei schuld eine Wahrheitsfrage
des Glaubens macht im Irrtum ist. Da diese Frage hier immer wieder von Usern aufgebracht sind die hasserfüllte
Postings gegen Juden verfassen behaupte ich, es geht nicht um Wahrheit sondern um die Möglichkeit Judenhass
zu verbreiten. Im übrigen bin ich kein abgefallener Priester wie einige behaupten, sondern ich bin im
Amt.
#114 Mary Cruz 21:23:10 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ petrus.abaelard: Nutürlich hält Antipacelli an der historischen Schuld der Juden fest. Und das ist
genau eine dieser antisemitischen Stereotypen die die Geschichte des Christentums durchziehen. Natürlich
vertreten durch einen der führenden Antisemiten dieses Forums. Natürlich wiedersprechen die Frommen
und Rechtgläubigen nicht, sondern nur ein angeblich vom Glauben abgefallener Priester. Wer behauptet,
dass die angebliche historische Schuld der Juden am Tode Jesu eine für den Glauben relevante Wahrheitsfrage
der stellt diese Behauptung offensichtlich nur auf um Judenhass zu verbreiten. Das sind völlig aus der
Luft gegriffene Anschuldigungen, für die Sie sich eigentlich entschuldigen müssten. Mehrere User haben
jetzt die historischen Fakten bestätigt, aber Sie beschuldigen alle, Judenhass schüren zu wollen. Für
einen katholischen Priester hört sich das alles sehr unqualifiziert an, was auch die Auslegung der Schrift
angeht.
#112 Antipacelli † 21:14:41 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@p.a.: Vielleicht sollten Sie erst einmal das Neue Testament lesen, bevor Sie hier dermaßen abstruses
Zeug von sich geben?!?! Falls Ihnen das noch nicht reicht, kann ich Ihnen auch gerne Fachliteratur wie
z.B. Joachim Gnilka, Jesus von Nazareth. Botschaft und Geschichte (Herder-Verlag, Freiburg – Basel – Wien
1993) empfehlen. Von keinem ernst zu nehmenden Neutestamentler wird heute der maßgebliche Anteil des
Hohen Rats am Tod Jesu abgestritten. Aber Sie sind natürlich der viel, viel Gebildetere?!?! Hätte
Pilatus denn wirklich einen von Jesus angezettelten Aufstand, eine von ihm angeführte Bewegung gegen
die römische Besatzungsmacht fürchten müssen? Mitnichten! Es waren die Schriftgelehrten und Pharisäer,
denen Jesus zu unbequem geworden ist und den sie deshalb beseitigen wollten, was ihnen ja dann auch gelungen
ist! o^/
#111 Goldengel 21:10:46 | Mittwoch, 20. Januar 2010
petrus.abaelard Natürlich wiedersprechen die Frommen und Rechtgläubigen nicht, sondern nur ein angeblich
vom Glauben abgefallener Priester. Also, ich merke nur Folgendes: dass Sie hier meinen, dass alle Menschen,
welche die Wahrheit kennen, also dass die jüdischen Hohenpriester Jesus den Römern ausgeliefert haben,
Judenhasser wären. Doch das ist ziemlich unfair von Ihnen, weil Sie so Leute schuldig sehen wollen, die
es nicht sind. Sie werden mit Ihrer Schuld als abgefallener Priester nicht fertig und wollen so andere
Gläubige schuldig sehen. Da müssen Sie mal was ändern – doch da müssen Sie bei sich anfangen.