(kreuz.net) Es gibt einen anderen deutschen Weg. Vor zwei Wochen erlebte ich ihn.
Eine Zuhörerschaft
von Hunderten versammelte sich in Berlin zu einer Feier, in der ich den „Blue Planet Award“ erhielt.
Der Name hängt mit der Tatsache zusammen, daß die Erde vom Weltenraum aus blau aussieht.
Der Preis
wurde von der Ethecon Stiftung vergeben, die davon überzeugt ist, daß die Ideale von Frieden, Menschenrechten,
der Erhaltung des Planeten und einer ethischen Wirtschaft mit einander verbunden sein sollten. Dies ist
auch meine Überzeugung.
Die Verleihung des diesjährigen Preises an einen israelischen Friedensaktivisten
drückt – so glaube ich es wenigstens – wirkliche Freundschaft des anderen Deutschland für das andere
Israel aus.
Abscheu vor den Nazi-Verbrechen hat diese Deutschen dahin gebracht, sich für eine bessere
Welt zu engagieren, in der es keinen Platz für den Rassismus gibt, dessen Kopf an vielen Stellen Europas
wieder zum Vorschein kommt.
Das führt uns natürlich dorthin, was gerade im Lande Wilhelm Tells geschehen
ist.
Die Schweiz hat in einem Volksentscheid entschieden, daß keine Minarette gebaut werden dürfen.
Das ist nicht gut. Es ist nicht schlecht. Das ist widerlich.
Antisemitismus scheint vom einen zum anderen
semitischen Volk übergegangen zu sein.
Im Europa nach dem Holocaust ist es schwierig, antijüdisch zu
sein, so wurden die Antisemiten Anti-Muslime. Im Hebräischen sagen wir: die selbe Dame – nur in einem
anderen Gewand.
Vom ästhetischen Standpunkt aus gesehen ist es eine dumme Entscheidung.
In jeder Anthologie
der schönsten Gebäude der Welt nimmt die islamische Architektur einen Ehrenplatz ein.
Von der Alhambra
in Granada bis zum Felsendom in Jerusalem, – geschweige denn zum Taj Mahal – erregen Hunderte von islamischen
Bauten Bewunderung.
Ein oder zwei Minarette würden in der städtischen Landschaft Berns Wunder tun.
Aber es geht hier nicht um Architektur, eher um einen primitiven, brutalen Rassismus, dem die Deutschen
gerade entkommen sind.
Auch die Schweizer haben viel zu sühnen. Ihre Großväter und Großmütter benahmen
sich während des Holocausts auch schändlich, als sie erklärten, „das Boot sei voll“ und Juden, denen
es gelungen war, bis an die Schweizer Grenze zu gelangen, zu den Nazihenkern zurückschickten.
Diese
Erinnerung sollte uns Israelis veranlassen, gegen das Verhalten unserer eigenen Regierung gegenüber den
sudanesischen Flüchtlingen zu protestieren, denen es gelingt, von Ägypten aus unsere Grenze zu erreichen.
Sie schickt sie zu den Ägyptern zurück, die sie dann bei mehr als einer Gelegenheit erschossen haben.
Übrigens sollte das Schweizer Referendum jenen zu denken geben, die versucht sind, anzunehmen, daß
das System des Referendums besser als das parlamentarisches System sei.
Ein Referendum öffnet Tür und
Tor für die schlimmsten Demagogen, die Schüler Joseph Goebbels († 1945), der einmal schrieb: „Wir müssen
uns wieder an die primitivsten Instinkte der Massen wenden.“
Der französische Philosoph Jean Paul Sartre
(† 1980) sagte einmal, wir seien alle Rassisten. Es gibt nur den Unterschied zwischen denen, die dies
erkennen und gegen ihren Rassismus ankämpfen und jenen, die ihm nachgeben.
Die Mehrheit der Schweizer –
so leid es mir tut, dies sagen zu müssen – haben diesen Test nicht bestanden.
Und wie ist es mit uns?
Uri Avnery (86) wurde im nordrhein-westfälischen Beckum als Helmut Ostermann geboren. Er ist ein israelischer
Publizist und Friedensaktivist und veröffentlicht auf seiner Webseite regelmäßig Stellungnahmen zum
Konflikt im Nahen Osten.
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@Caldonazzi Sie präsentieren schön die „Nettigkeit“ und die „Wahrheitsliebe“ der Pharisäer . Machen
Sie ruhig weiter so, damit es alles sehen können… 1. Was Sie aus dem Talmud zitiert haben, sind die
Stellen aus dem AT, die dann im Talmud von den Rabbis kommentiert werden. Doch diese Kommentare, die von
Scheinheiligkeit, Verdrehungen und Arroganz nur so strotzen, diese Kommentare haben Sie geflissentlich
unterschlagen. 2. Die Nächstenliebe gegenüber dem Nichtjuden kommentiert der Rabbi mit „in the interests
of peace“. Sie gilt also scheinbar nicht grundsätzlich. Oder was soll dieser Kommentar? 3. Ihre neuerlichen
Zitate bei Avot und Co besagen nichts über die Einstellung der Pharisäer zu Nichtjuden. Die Frage ist,
was in der Meinung der Pharisäer „Wahrheit, Recht und Frieden“ ist? Ich vertraue da auf Jesus, der über
die Pharisäer sagt: „Schlangenbrut … sie sind blinde Blindenführer … sie verkehren Gottes Wort“.
Nun ist auch klar, warum ihr Jesus so haßt und euch wünscht, Er säße in der Hölle (was ihr noch dazu
geschrieben habt, erwähne ich aus Gründen der Pietät nicht). 4. Es ist klar, daß ihr Pharisäer zu
V2 haltet. Es ist doch euer Produkt; es sind eure Knechte… 5. Bei Baba Mezi’a 114b steht folgendes:
„R. Simeon b. Yohai said: The graves of Gentiles do not defile, for it is written, And ye my flock, the
flock of my pastures, are men; only ye are designated ‘men’.“ Erklären Sie uns das doch einmal!? Wer
ist „only you are men“? Oder ist das eine Fälschung? Was steht bei Ihnen?
#88 Caldonazzi † 22:10:37 | Freitag, 22. Januar 2010
@Leo Miles: Leidest du unter Gedächtnisschwund? Es ging darum, dass du bestritten hast, dass der Talmud
in Nichtjuden Menschen sieht. Dass das eine böswillige Verleumdung ist, habe ich durch Talmudzitate bewiesen.
Die habe ich dir geliefert. Und darüber hinaus noch Zitate, die die talmudische Ethik , dass auch der
Feind oder der Gojim der Nächstenliebe bedürfe und zu respektieren sei. „Auf drei Dingen beruht die
Welt: auf der Wahrheit, auf dem Recht und auf dem Frieden“ (Avot 1,18). Denn es heißt: „Gemäß Wahrheit,
Recht und Frieden richtet in euren Toren“ (Sach 8,16) „Hillel sagte: gehöre zu den Schülern Aharons,
der den Frieden liebte und dem Frieden nachjagte“ (Avot, 1,12) Davon bist du weit entfernt. Deine www.come-and-hear.com
Zitate widerlegen nichts von dem, was ich zitiert habe. Im Tanach und in dessen talmudischer Diskussion
ist der Nichtjude Mensch. Es ist geradezu absurd, wenn du hier das Judentum brandmarken willst, eine Religion,
die deshalb auf Missionierung verzichtet, weil auch jeder Nichtjude nach jüdischer Lehre als Gerechter
vor Gott bestehen kann, wenn er bloß 7 Gebote einhält(Sanhedrin 13 und 56 a/b). Dein ganzes Geflenne
über meine „pharisäische“ Taktik beweist nur, dass du nicht redlich nach Information suchst, sondern
bloß diffamieren willst. Deine sektiererische Abart katholischen Denkens ist seit dem V2 nicht mehr katholisch
und dümpelt noch immer im antisemitischen Gezeter vergangener Jahrhunderte. Und zuletzt: Der Pharisäer
ist nicht das, was du Funsel darunter verstehst.
Sefirot: Bar mizwa als 12-Jähriger im Tempel und ist als Jude gekreuzigt worden… Da muss ich Ihnen
aber entschieden widersprechen: Jesus ist nicht als Jude gekreuzigt worden, sondern als Sohn Gottes! Als
er vor dem Hohepriester Kaiphas bestätigte, dass Er der Sohn Gottes ist, hat dieser vor dem Hohen Rat
in einer bei Gotteslästerung üblichen Geste sein Gewand zerrissen, was zugleich ein Todesurteil bedeutete.
@Arkanum Noch ein Blinder, der sich von blinden Blindenführern leiten läßt? Wie alt ist denn der Talmud
Ihrer Meinung nach? Warum sprechen die Rabbis im Talmud denn von der „mündlichen Thora“? Was ist denn
das Ihrer Meinung nach? @Caldonazzi An Ihrer dämlichen und vor Haß triefenden Hetze erkennt jeder, daß
ich Sie bloßgestellt habe. Und das mit Ihren eigenen Zitaten, die ich einfach weitergeführt habe. Damit
haben Sie nicht gerechnet. Deswegen sind Sie jetzt außer sich. Sie dachten, es wäre einfach, uns so
reinzulegen, mit Zitaten, in denen auf Thorastellen eingegangen wird. Aber genau deswegen gibt es ja den
Talmud, um eben diese Thorastellen im pharisäischen Sinne zu kommentieren. Und das Interessante, sind
ja eben diese Kommentare, die ich zu den von Ihnen gewählten Zitaten ergänzt habe. Es ist folgerichtig,
daß Sie jetzt rotieren und mich zerreißen wollen. Das ist für ihresgleichen nicht ungewöhnlich. Jetzt
sind natürlich die Talmudkommentare, die ich angefügt habe, total falsch, na klar doch. Wie sollte es
auch anders sein: der Pharisäer hat recht und der Christ hat unrecht. Aber es steht Ihnen frei, hier
die angeblich richtigen Kommentare zu Ihren Zitaten einzustellen. Ich bitte Sie darum. Was steht in Ihrem
Talmud als Rabbikommentar zu den entsprechenden Thorastellen? Hm? Angeblich ist der Talmud ja wunderbar.
Das wollen Sie uns ja Glauben machen. Jesus sagt: „Man stellt das Licht nicht unter den Scheffel.“ Aber
warum machen das die Pharisäer mit ihrem „Licht“??
#85 Caldonazzi † 19:56:19 | Freitag, 22. Januar 2010
Deine Talmudsprüche sind in etwa so verlogen, wie einer, der das NT mit Lukas 19,12 f zum bluttriefenden
Gewaltspektakel erklärt. Lukas 19,12 f: Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde,
bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder! Dieser Text steht dort, ohne Zweifel! Aber sagt
er wirklich das, was ein verleumderischer Christenhasser damit suggerieren wollte? Ungefähr so verfahren
die Judenhasser mit Talmudtexten. Diese dümmliche, verlogene Polemik wendet ihr ja auch an, wenn ihr
selektiv ständig jene NT-Texte zitiert, die eure Judenverachtung stützen und jene anderen NT-Texte wohlweislich
verdrängt, die euch nicht in den Kram passen. Erbärmlich! Und zu deiner Talmudquelle: www.come-and-hear.com/index-2.html
Mach dich einmal schlau, wer die Initiatoren dieser Seite, Carol A. Valentine and Elizabeth Dilling sind
und was sie mit come-and-hear.com beabsichtigen? Du bist geradezu ein Paradebeispiel deren Zielgruppe.
Goldengel: Ich bin doch nicht beleidigt. Vielleicht habe ich mich etwas echauffiert…gerade bei dem Thema,
das viele Leute gern benutzen um anderen Sand in die Augen zu streuen… Mea culpa!
Sefirot Auch da haben Sie recht. Ich habe eben nicht Ihren ganzen Beitrag hineinkopiert. Für mich war
als Christ die Eucharistie wichtig. Sind Sie doch nicht gleich so beleidigt.
Goldengel: Das andere stimmt genau so… oder wissen Sie nicht, dass er als 12-Jähriger im Tempel gelehrt
hat…und seine Mutter Jüdin gewesen sein soll…, dass er auch beschnitten war und 40 Tage nach der
Geburt im Tempel dargestellt wurde und auf den Armen des Simeon lag…? Ganz so wie es die jüdische Tradition
erfordert.
wort: G*tt ist zwar kein Jude, dafür war und ist Jesus auch nie und nimmer katholisch… Jesus ist als
Jude von einer jüdischen Mutter geboren, als Jude aufgewachsen, hatte seine Bar mizwa als 12-Jähriger
im Tempel und ist als Jude gekreuzigt worden… Er hat den Sederabend vor dem Pessachfest gehalten, den
die Christen als, Eucharistie umgedeutet haben. Haben Sie das nicht im Religionsunterricht gelernt…
dann bitte unbedingt nachholen…
die Thora entspricht dem auch im Christentum gebräuchlichen Pentateuch (den fünf Büchern Mose), nicht
dem Talmud. Sind zwei völlig verschiedene Bücher, der Talmud ist um Jahrtausende jünger … aber beim
Geifern stören Fakten eh nur …
gott ist kein jude Das was die juden als thora bezeichnen ist talmud Ein jude der sagt „ ich glaube an
die thora“ wie geht das? Wenn er glaubt, dann wäre er ja erst einmal christ und nicht jude. Denn jesus
wird in der thora angekündigt Wenn ein jude nun sagt „ich glaube an jesus“, warum sagt er dann „ich bin
jude“? Es ist doch nicht seine stammesangehörigkeit, die er kundtun möchte, sondern seine mitgliedschaft
in der sekte der juden Die sekte der juden definiert sich aber durch den talmud. Wenn also ein jude sagt“
ich glaube an thora“, dann meint er nicht die thora, von gott gesandt und durch den engel gabriel übergeben
an die propheten, sondern er meint die thoren seiner rabbis, so wie die königs thora von shapira. Eine
vielzahl an thoren stehen in den regalen der juden und in den synagogen Das also, was ein jude als thora
bezeichnet ist gar nicht thora, sondern talmud. Gott hat das erbe den gläubigen kindern abrahams versprochen
Die ungläubigen juden aber haben in ihren thoren einfach „jude“ für gläubig eingesetzt und so denn
sinn verkehrt Das prinzip der jüdischen sinnverkehrung findet sich auch überall da in der bibel, wo
die talmudisten die gebote gottes und die propheten für sich enteignet haben. Und so nehmen sie sich
nun das recht andere zu töten und einen anderen anzubeten als den gott der thora. Das sichbare ergebnis
sind die taten der juden heute: Unglaube, säkularisierung, götzerei, rassismus, blut- und bodenreligion,
anstiftung zum völkermord, volksverhetzung, landes-und hoc…
@Caldonazzi Tss, Sie zitieren hier Stellen der Thora, also des AT… Zum 1. Zitat: Es endet bei der Soncino-Übersetzung
mit „in the interests of peace“. Dieser Satzabschluß läßt die Frage offen, wie es ist, wenn das Friedensinteresse
gerade nicht gegeben ist? Zum 2. Zitat: Ja, Rabbi Meir fragt, ob ein Nichtjude den gleichen Lohn erhält.
Und er antwortet darauf: „I mean that they will receive reward not like those who having been enjoined
perform commandments, but like those who not having been enjoined perform good deeds.“ Die Antwort fällt
nach meinen Englischkenntnissen also ziemlich negativ aus. Zum 3. Zitat: Rabbi Jose untersucht hier die
Stelle Deut 23,8 der Thora und sagt dazu schließlich: „how much more will it be for one who entertains
a scholar in his house and gives him to eat and drink and allows him the use of his possessions!“ Klingt
nicht sehr zuvorkommend gegenüber den Ägyptern. Zum 4. Zitat: Was meint Hillel wohl mit „Auslegung“?
Hm? Welche „Auslegung? Ein paar Zeilen vorher erfahren wir es: „A certain heathen once came before Shammai
and asked him, ‘How many Toroth have you?’ ‘Two,’ he replied: ‘the Written Torah and the Oral Torah.’
‘I believe you with respect to the Written, but not with respect to the Oral Torah; make me a proselyte
on condition that you teach me the Written Torah.’ He scolded and repulsed him in anger.“ Es gibt bei
den Pharisäern also eine „mündliche Lehre“ neben der Thora. Was soll das sein? Auch Gottes Wort? Es
ist die „Auslegung“ der Pharisäer…
#76 Caldonazzi † 17:53:41 | Freitag, 22. Januar 2010
@Leo Miles: Wie oft willst du eigentlich deine Ignoranz hier noch vorführen? Oder blamierst du dich gern?
zeigen Sie mir doch auch nur eine Stelle, wo der Talmud aussagt, daß auch Nichtjuden richtige Menschen
wie die Juden seien. „Man versorge die Armen der Nichtjuden so wie die Armen Israels, man besuche die
Kranken der Nichtjuden so wie die Kranken Israels, und man begrabe die Toten der Nichtjuden so wie die
Toten Israels“ (Gittin 61 a). „R. Meir sagte: Woher (wissen wir), dass selbst ein Nichtjude, der sich
mit der Tora befasst, dem Hochpriester gleiche? Es heißt: der Mensch, der nach ihnen handelt, wird durch
sie leben; es heißt nicht: Priester, Leviten und Israeliten, sondern: der Mensch, dies lehrt dich, dass
selbst ein Nichtjude, der sich mit der Tora befasst, dem Hochpriester gleiche!?“ (Bawa kamma 38a) Rabbi
Jose begann und legte zu Ehren der Gastfreundschaft aus: Verabscheue einen Edomiter nicht, denn dein Bruder
ist er; und verabscheue einen Ägypter nicht, denn ein Fremdling warst du in seinem Land! (Brachot 63b)
Einer aus den Völkern kam vor Schammai und sagte zu ihm: Mache mich zum Proselyten unter der Bedingung,
dass du mich die Weisung lehrst, während ich auf einem Bein stehe. Da stieß er ihn weg. Er kam vor Hillel,
der machte ihn zum Proselyten und sagte zu ihm: Was dir verhasst ist, das tue deinem Genossen nicht an!
Das ist die Weisung ganz und gar, das andere ist ihre Auslegung. Geh und lerne! (Schabbat 31a) Diesen
Spruch Hillels solltest du dir hinter die Ohren schreiben.
@Verleumder äh Zweifler wollen Sie etwa abstreiten, daß Sie vor einiger Zeit in einer Diskusion, in
der es um unsere ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger ging, den Begriff Migratten verwendet hatten.
Ja, das streite ich ruhigen Gewissens ab. Und wollen Sie ebenso abstreiten, daß Sie, als ich Sie darauf
ansprach, genau die Verwendung dieses Begriffes nochmals ausdrücklich bekräftigt haben? Ja, auch das
streite ich ruhigen Gewissens ab. @Großwildjäger Mich interessiert Ihr Eisenmenger nicht. Haben Sie
nicht mehr zu bieten? Nochmals zum Mitschreiben: Ich verwende die englische Soncino-Übersetzung.
#73 Antipacelli † 15:42:20 | Freitag, 22. Januar 2010
@Sefirotz: Den Anspruch, das katholische Credo zu verkörpern hat jeder Getaufte, der sich zum katholischen
Credo de.wikipedia.org/wiki/Credo bekennt, wie es in der ewig gültigen Messe nach Papst Pius V., gebetet
wird de.wikipedia.org/wiki/Credo, bekennt!!! o^/ (Dazu rechne auch ich mich – die genannten Apostaten
kann man dazu aber offensichtlich nicht rechnen!)
Den Anspruch, das katholische Credo zu verkörpern, kann Antipacelli überhaupt nicht einmal andenken,
ohne dass der Umwelt davon speiübel werden würden…! Das Credo von „petrus.abaelard“ (21.01.10 22:03)
ist nicht das katholische Credo!!!
#71 Antipacelli † 15:25:01 | Freitag, 22. Januar 2010
Das Credo von „petrus.abaelard“ (21.01.10 22:03) ist nicht das katholische Credo!!! Zum katholichen Credo
gehört ein klares Bekenntnis zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist,
zur Menschwerdung Gottes in Jesus Christus und zur einen heiligen, katholischen und apostolischen Kirche
als der einzigen Heilsanstalt für alle Menschen hier auf Erden. Ergo: „petrus.abaelard“ mag zwar von
den Jüdlingen als Noachide (Ben Noach) de.wikipedia.org/…/Noachidische_Gebote akzeptiert werden, „Katholik“
darf er sich so wenig nennen, wie der ganze Modernistenhaufen inkl. Ratzinger, Schönborn, Lehmann, Zollitsch &
Ko. in der V2-Sekte!!! o^/
Paulaner die Kreuzzüge waren ein unchristlicher Flop Darüber denken Historiker ganz anders! Hier der
Althistoriker E. Flaig, der den berühmten Burckhardt zitiert: Urban II. sah richtig. Wäre Konstantinopel
schon 1100 gefallen, dann hätte die enorme militärische Kraft der türkischen Heere Mitteleuropa vierhundert
Jahre früher heimgesucht. Dann wäre die vielfältige europäische Kultur wahrscheinlich nicht entstanden:
keine freien städtischen Verfassungen, keine Verfassungsdebatten, keine Kathedralen, keine Renaissance,
kein Aufschwung der Wissenschaften; denn im islamischen Raum entschwand das freie – griechische! – Denken
eben in jener Epoche. Jacob Burckhardts Urteil – „Ein Glück, daß Europa sich im ganzen des Islams erwehrte“ –
heißt eben auch, daß wir den Kreuzzügen ähnlich viel verdanken wie den griechischen Abwehrsiegen gegen
die Perser.
#68 Zweifler † 12:46:33 | Freitag, 22. Januar 2010
Ach bester leo wollen Sie etwa abstreiten, daß Sie vor einiger Zeit in einer Diskusion, in der es um
unsere ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger ging, den Begriff Migratten verwendet hatten. Und
wollen Sie ebenso abstreiten, daß Sie, als ich Sie darauf ansprach, genau die Verwendung dieses Begriffes
nochmals ausdrücklich bekräftigt haben? Was meine Beziehung zum Christentum betrifft, so verweise ich
Sie gerne auf mein Posting im anderen *Artikel* bzgl. der braunen Gülle.
@Zweifler 1. Beweisen Sie doch Ihre Behauptung, daß ich Mitschreiber als „Ungeziefer“ bezeichnet hätte.
2. Sie haben es vielleicht nicht so mit dem Christentum. Aber unterwerfen Sie sich deswegen doch nicht
dem Pharisäismus…
#66 Zweifler † 12:39:17 | Freitag, 22. Januar 2010
Nun bester Leo wenn sich jemand, der seine Mitbrüder und -Schwestern als Ungeziefer bezeichnet, über
christliche Themen äussert, dann ist das in etwa so, als ob ein Veganer versucht einem Metzgermeister
zu erklären wie man Blutwurst macht.
@Großwildjäger 1. Sie haben also keine Ahnung. Sie sind also der Blinde, der sich von blinden Blinden
führern leiten läßt (siehe Mt 15,12ff) 2. Gestern (und auch vorgestern und heute und auch morgen und
übermorgen) wurde und wird ausreichend nachgewiesen, daß der Talmud äußerst böse Dinge enthält,
die von den Knechten der Pharisäer geleugnet werden. 3. Es wurde ausreichend nachgewiesen, daß Pharisäismus
nicht mit Judentum identisch ist. 4. Es wurde ausreichend nachgewiesen, daß die Pharisäer den Teufel
zum Vater haben; V2 sich somit dem Teufel unterworfen hat, eben weil es mit den Pharisäern paktiert.
5. Es wurde ausreichend nachgewiesen, daß V2 dumm und häretisch und schismatisch macht. 6. Ich verwende
die englische Soncino-Übersetzung des Talmud. 7. In welchem „guten“ Zusammenhang soll denn die Aussage
des Talmud, daß Nichtjuden keine richtigen Menschen seien, stehen, aus dem ich ihn unkorrekterweise „entrissen“
hätte??
#64 Großwildjäger 12:22:49 | Freitag, 22. Januar 2010
@ Leo Miles: Ich habe niemals gesagt, dass ich den Talmud gut kenne. Aber gestern ist doch wohl ausreichend
nachgewiesen worden, dass Sie und Ihresgleichen immer nur aus dem Zusammenhang gerissene Talmud-Kommentare
verwenden. Wie es auch dieser Schmierant aus dem 18. Jahrhundert gemacht hat…
@Großwildjäger Schreiben nur „Antisemiten“, daß solche Dinge im Talmud stehen? Meinen Sie nicht, daß
es auch ehrbare Juden gibt, denen der Talmud auch ein Stich im Herzen ist? Aber da Sie ja angeblich den
Talmud so gut kennen, zeigen Sie mir doch auch nur eine Stelle, wo der Talmud aussagt, daß auch Nichtjuden
richtige Menschen wie die Juden seien…
#62 Paulaner † 12:00:20 | Freitag, 22. Januar 2010
Aber Tuttisanti… Deine Unterstellung ist deinem üblichen Verhalten angemessen. Wozu habe ich denn
auf die Paulaner hingewiesen, du Fanatiker! geh doch drauf ein: die Kreuzzüge waren ein unchristlicher
Flop, Demut ist der Weg. Keine blutigen Machtspielchen zum Nutzen der Pfaffen.
#61 Großwildjäger 11:53:46 | Freitag, 22. Januar 2010
@ Leo Miles: Se haben gestern doch schon genug demonstriert, dass Sie den Talmud nicht gelesen haben.
Sie holen sich beliebige Talmudkommentare aus den Werken von Antisemiten zusammen und stehen dann mit
erhobenem Zeigefinger da…
@Chrysanthus aber ich hüte mich, auch den geringsten seelischen Druck auszuüben o den islamischen Glauben
schlecht zu machen. Es geht nicht darum, auf einzelne Menschen Druck auszuüben. Es geht auch nicht darum,
ungerechtfertigter Weise etwas schlecht zu machen. Aber den Talmud kann man nicht noch schlechter machen,
als er ist. Verstehen Sie? Was soll ich da schlecht machen? Kann ich die Aussagen des Talmud, daß Nichtjuden
keine Menschen seien und daß man sich an Kleinkinder vergreifen darf usw, etwa schlecht machen? Was die
Juden betrifft, so bedenken Sie, was für eine Wahrnehmung die Juden viele jahrhunderte lang von den Christem
gehabt haben. Der Talmud ist aber älter… Es gibt wahrlich nichts, daß den Talmud rechtfertigen würde.
Sonst könnte man ja auch „Mein Kampf“ mit der schlechten Behandlung Deutschlands rechtfertigen. Und bedenken
Sie, daß „Mein Kampf“ erst nach dieser schlechten Behandlung verfaßt wurde… @Caldonazzi Die deutsche
Übersetzung von Lazarus Goldschmidt hat 8 Bände und ca. 10.000 Seiten. Und deswegen ist der Talmud natürlich
gut. Deswegen stehen dort nicht schlechte Dinge. Und weil er so dick ist, kann die auch niemand lesen.
Für Sie gilt umso mehr jenes Wort: „sie [die Pharisäer] sind blinde Blindenführer. Wenn aber ein Blinder
den andern leitet, werden beide in die Grube fallen.“ @Fridericius Es ging um Juden, nicht um alberne
Knechte mit „Schul“-Büchern…
Paulaner hält sich selbst für „urfranziskanisch“ Der Hl. Franz jedenfalls war ein glühender Vertreter
der Missionierung unter Muslimen: 1219, während des Kreuzzugs von Damiette, reiste Franziskus als Missionar
bis Palästina und schloss sich dort dem Kreuzfahrerheer an, das auf dem Weg nach Ägypten war. In der
Nähe von Damiette an der Nil-Mündung predigte er im Lager des muslimischen Heeres vor dem Sultan Al-Kamil.
Diese Begebenheit ist auch in außerfranziskanischen Quellen belegt, beispielsweise bei dem Kreuzzugs-Chronisten
Oliver von Paderborn. Bei dieser Begebenheit verfolgte er drei Ziele: Erstens wollte er den Sultan zum
Christentum bekehren, zweitens, wenn nötig, als Märtyrer sterben und drittens Frieden schaffen. Der
Sultan schenkte Franziskus zwar ein Signalhorn und war sehr beeindruckt von der Begegnung mit dem Bettelmönch,
doch Franziskus konnte die bevorstehende Schlacht nicht verhindern und der Kreuzzug insgesamt wurde fortgeführt.
(Quelle: wiki de.wikipedia.org/…iki/Franz_von_Assisi) Nochmals zu Chervel. Wie treffend ist auch folgende
Feststellung in seinem Artikel: „Man beneidet die Juden um den Holocaust und baut sich selber einen zurecht.
Sieht der Gaza-Streifen nicht eins a aus wie das Warschauer Getto? www.perlentaucher.de/…agen_an_der_unkultur „
Wer den Gaza-Streifen im Ernst mit dem Warschauer Ghetto gleichsetzt, der kann auch Dr. Guillotin als
Friseur bezeichnen. In beiden Fällen wird mit scharfkantigem Gerät gearbeitet …
#58 Paulaner † 10:43:41 | Freitag, 22. Januar 2010
Jajaja, Tuttisanti, der Islaaaam ist waaahnsinnich gefääährlich! Und nuuu? Den Islam können WIR(tm)
nicht ändern. Es wird Zeit, das zu tun, was möglich und nötig ist: daß WIR uns ändern. Christlicher
werden und weniger klerikal. Ich schlage urfranziskanisch vor und urpaulanerisch.
Angebliche „Islamophobie“ Lieber Dr. Heger, . „immer saurer wird die Gouvernantenprosa www.perlentaucher.de/…agen_an_der_unkultur
unserer Verwalter der demokratischen Öffentlichkeit. Die Feuilletons sind zu Schutz- und Ausweichräumen
eines immer mehr zum Pfäffischen tendierenden juste milieu geworden, das sich von den eigenen Traditionen
der Kritik und des Witzes längst abgeschnitten hat“ … im Vergleich dazu nimmt sich Henryk M. Broder
aus wie ein Riese unter Zwergen. Dies findet Thierry Chervel im Perlentaucher. Dort gibt er einen nützlichen
Überblick www.perlentaucher.de/…agen_an_der_unkultur über die angestrengte und anstrengende „Islamophobie“-Debatte,
in der die argumentativen Gewichte der Islamkritik das feuilletonistische Windgebäck der Kulturrelativisten
mit Leichtigkeit aufwiegt. Liebe Grüße: D.T.
#56 Fridericius † 05:39:46 | Freitag, 22. Januar 2010
Leo Miles. Nennen Sie mal Ihre Kirche… ich komm dann mal vorbei, während eines Gottesdienstes, mit
einem Stapel atheistischer Bücher unterm Arm – und dann reden wir mal über den katholischen Glauben…
#55 Caldonazzi † 01:12:40 | Freitag, 22. Januar 2010
@_zeitgeist: Jetzt bin ich aber baff! Na Prima, mit diesem Argument lese ich „Mein Kampf“ ganz anners.
Seit wann braucht man für das verständige Lesen von „Mein Kampf“ besondere intellektuelle Fähigkeiten
und dazu noch profunde judaistische Kenntnisse? Da genügt doch nun wirklich die bloße Alphabetisierung.
Oder hat dir etwa das Lesen von „Mein Kampf“ Schweißausbrüche beschert?
#53 Caldonazzi † 00:51:53 | Freitag, 22. Januar 2010
@Leo Miles: Im Talmud kann gerade eben nicht jeder einfach nur nachchauen. Jeder kann selber im Talmud
nachschauen. Die deutsche Übersetzung von Lazarus Goldschmidt hat 8 Bände und ca. 10.000 Seiten. Steht
die bei dir zu Hause? Wie oft bist du schon in einer Bibliothek gesessen, um den Talmud zu lesen? Ausborgen
kannst du ihn nämlich nirgendwo. Und die einzige seriöse deutsche Online-Augabe findest du hier: www.archive.org/search.php?query=creator%…
Wie oft hast du dort schon nachgelesen? Du brauchst nicht zu antworten. Ich weiß es auch so. Nie! Und
gesetzt den Fall, du würdest es versuchen, kämst du nicht weit. Für voreingenommene Dummköpfe ist
der Text absolut unlesbar. Du brauchst schon profunde Judaistikkenntnisse, um auch nur einen Absatz verständig
zu lesen. Was du liest, sind antisemitische Seiten, die vorgeben, den Talmud zu zitieren. Aber sogar dann,
wenn das Zitat echt ist, was es oft nicht ist, sagt es nichts. Die dialogische Diskussion der Rabbinen
geht häufig von abwegigen Meinungen aus, um sie dann zu widerlegen. These, Antithese, Synthese! Nicht
ganz einfach für Ignoranten. Du kannst jedenfalls im Talmud nicht „nachschauen“. Die Texte sind doch
etwas zu komplex, um von einem einfältigen, antisemitisch indoktrinierten Gemüt verstanden zu werden.
Wo hast du denn schon talmudische Texte gelesen? Wenn du einfach bloß nachzuschauen brauchst, wird es
wohl zumutbar sein, deine Quellen zu nennen.
#52 Chrysanthus 22:46:53 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@leo miles Vor einem Jahr habe ich ein türkisch-muslimisches Mädchen als Auszubildende engagiert. Das
Mädchen glaubt an Gott (aus dieser Lebenserfahrung bin ich sicher, dass es Gott ist, an den sie glaubt –
trotz der unvollkommenen Idee, die sie von ihm hat) – im Unterschied zu den meisten gleichaltrigen Deutschen.
Ich habe eigentlich nie selbst das Gespräch auf den Glauben gebracht, beantworte aber so gut wie möglich
ihre Fragen zum christlichen/ katholischen Glauben, den ich auch öffentlich bekenne. Ich habe ihr eine
deutsche Bibel u ein dt.- türkisches Neues Testament u einen kleinen Katechismus geschenkt, aber ich
hüte mich, auch den geringsten seelischen Druck auszuüben o den islamischen Glauben schlecht zu machen.
Was die Juden betrifft, so bedenken Sie, was für eine Wahrnehmung die Juden viele jahrhunderte lang von
den Christem gehabt haben. Glauben Sie mir, Das
#51 Leo Miles 22:36:19 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Großwildjäger Hätten Sie es gerne, wenn in Ihrer Kirche für eine andere Glaubensgemeinschaft missioniert
würde? 1. Ich habe keine eigene Kirche. 2. Ich würde es begrüßen, wenn Juden kämen, um offen und
sachlich über den Glauben zu diskutieren. Was kann es denn Besseres geben? Oder laden Sie Hindus, Moslems,
Buddhisten etc. dazu ein, für deren Glaubenskonzept z.B. im Kölner Dom aktiv zu werben? 1. Läuft so
etwas nicht schon lange bei V2? Das ist nix neues… 2. Juden und Christen verbindet schon etwas mehr.
Man kann dieses Verhältnis nicht mit den anderen gleichsetzen. 3. Wenn ein Hindu oder wer auch immer
käme und wollte über seinen Glauben sprechen, würde ich ihm sagen, daß nur in Jesus Christus das Heil
zu finden ist. 4. Aber wie reagiert man vonseiten der Synagoge? 5. Was halten sie von Petrus, der in den
Tempel ging und vor den versammelten Juden folgendes sagte (Apg 3,13): „Der Gott Abrahams und Isaaks und
Jakobs, der Gott unsrer Väter, hat seinen Sohn Jesus verherrlicht, den ihr überliefert und vor Pilatus
verleugnet habt, als dieser ihn freisprechen wollte. Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet
und verlangt, daß euch ein Mörder geschenkt werde, den Schöpfer des Lebens aber habt ihr getötet …
So tut Buße und bekehret euch“
Leo, selbstverständlich will ich das! warum Sie partout nicht wollen, daß alle bzw zumindest sehr viele
Menschen zu diesem Glück geführt werden mögen Verlassen Sie sich drauf, ich verkünde Jesus wo ich
kann und in der Weise die mir jeweils sinnvoll erscheint. In einer Synagoge mit dem NT zu wedeln ist genauso
unverschämt wie mit dem Koran in einer Katholischen Messe. Wenn ich aus irgendeinem Grund Gast im Gottesdienst
einer anderen Religionsgemeinschaft bin, dann gebietet es die Achtung und der Respekt mich wie ein Gast
zu benehmen. Das Selbe erwarten wir ja auch von Gästen anderer Religionsgemeinschaften. Ich habe jüdische
Freunde mit denen ich sehr wohl schon über Jesus gesprochen habe und auch mit Muslimen. Mir ist noch
ein sehr bewegendes gespräch mit einem jungen Moslem in Erinnerung der mit mir über den Weg gesprochen
hat Christ zu werden. Ja es gibt sie, die Muslime die Christen werden und es gibt auch Juden die Cristen
werden, es gibt aber auch Christen die zum Judentum konvertieren. Ich bevorzuge die Methode des Apostel
Paulus: Steht jedem Rede und Antwort der Euch fragt nach der Hoffnung die Euch trägt. So leben das Menschen
fragen. Das erleben wir auch an unserer Schule, in der ungetaufte Schüler fragen das Sakrament der Taufe
empfangen zu dürfen. Ich denke nicht, dass Sie von einem Abfallpriester wie mir, der ich hier schon mal
genannt wurde wirklich hören wollen wie ich und meine Mitarbeiter Evangelisierung in einer säkularen
Welt versuchen.
#49 Großwildjäger 22:27:18 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Leo Miles: Da sollte das doch kein Problem sein, in einer Synagoge mal über Jesus Christus positiv
zu reden… Hätten Sie es gerne, wenn in Ihrer Kirche für eine andere Glaubensgemeinschaft missioniert
würde? Wohl kaum. Das ist eine Frage des Anstandes… Oder laden Sie Hindus, Moslems, Buddhisten etc.
dazu ein, für deren Glaubenskonzept z.B. im Kölner Dom aktiv zu werben?
#48 Leo Miles 22:22:23 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Vielleicht sehen wir ja auch mal ganze Gruppen „jüdischer Seminaristen“ bei der Heiligen Messe… Ach
nee, V2 hat sich ja den Pharisäern unterworfen und nicht andersrum…
#47 Großwildjäger 22:18:49 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Chrysanthus: Stimmt, nach vorheriger Anmeldung kann jeder an einem jüdischen G*ttesdienst teilnehmen.
Ich kenne eine Gemeinde, in der öfters ganze Gruppen katholischer Seminaristen gerne gesehene Gäste
am Freitagabend sind, die auch nachher noch am „Kiddusch“ teilnehmen. Da in dieser Gemeinde keine Talmudstudien
stattfinden, kann ich nicht so aus dem Ärmel schütteln, wie es sich da verhält. Es könnte aber damit
zusammenhängen, dass bei Talmudstudien doch sehr gute Kenntnisse derhebräischen Sprache Voraussetzung
sind.
#46 Leo Miles 22:14:20 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Chrysanthus Danke für die Informationen. Sehr aufschlußreich. @petrus.abaelard Da haben Sie ein schönes
Bekenntnis abgegeben. Mich wundert aber, warum Sie partout nicht wollen, daß alle bzw zumindest sehr
viele Menschen zu diesem Glück geführt werden mögen? Wenn Sie schon öfter in einer Synagoge gehen,
dann nehmen Sie doch einmal ein Exemplar des Neuen Testamentes mit. Die „Juden“ sind ja die demokratischten
und tolerantesten Menschen die es gibt, nicht wahr. Da sollte das doch kein Problem sein, in einer Synagoge
mal über Jesus Christus positiv zu reden… Meine Frage bzgl des Dienstes war aber eigentlich nicht an
Sie persönlich gerichtet, sondern bzgl des Dienstes in der Synagoge…
Leo ich hab Ihre Reaktion incl. Smili erwartet Ein bischen lernt man sich kennen. Ich diene dem Gott Abrahams,
Isaaks und Jakobs, dem Gott Mose, dem Gott der durch die Propheten gesprochen hat, dem Gott und Vater
unseres Herrn Jesus Christus, der vom Kommen des Reiches Gottes gesprochen hat, der für meine Sünden
gestorben ist, begraben wurde, am dritten Tage auferstand zur Rechten Gottes sitzt und den Heiligen Geist
gesendet hat, der in und durch seine Kirche auch heute noch wirkt, damit kein Mensch verlosen geht und
alle Menschen zur Erkenntnis Gottes kommen.
#44 Chrysanthus 21:47:22 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Synagoge. Ich habe vor Jahren zero-drei mal am Morgengebet am Sabbat (Tefillat schacharit leschabbat)
in der Kölner Synagoge teilgenommen u muss sagen: es hat mir sehr gefallen. Ich habe mich vorher telefonisch
angemeldet u musste beim Eintritt meinen Personalausweis vorzeigen, außerdem hatte ich den Kopf zu bedecken,
aber das wusste ich u brachte eine Schirmmütze mit. Das war alles. Zu den Talmudstunden wird man allerdings
nicht zugelassen. Das wohl erst dann, so vermute ich, wenn man Jude wird oder werden will. vitajesu.wordpress.com
#43 Leo Miles 21:46:23 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@petrus.abaelard Ich bin schon oft in Synagogen herein gekommen Bei Ihnen wundert mich das nicht gerade
Jeder darf gern an den Gottesdiensten teilnehmen. Wenn er denn hebräisch studiert hat… Für welchen
„Gott“ machen sie da eigentlich Dienst?
#41 Leo Miles 21:22:31 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Großwildjäger 1. Jeder kann selber im Talmud nachschauen. 2. In eine Synagoge wird man wohl nicht einfach
so hineinkommen. 3. Warum ist bei den „Juden“ bzw Pharisäern eigentlich alles so geheim? Haben sie etwas
zu verbergen? 4. Oh ja, eine ganze Menge…
#40 Großwildjäger 18:20:59 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Antipacelli: Habe ich etwa bestritten, dass ich diese ausführlichen Infos über Eisenmenger von Wiki
habe? Ich wollte nur einmal allen hier zeigen, welche Personen und Machwerke Sie als Referenz für Ihr
Halbwissen benutzen… Neutrale Autoren und Quellen sind für Sie nie relevant, nur eindeutig antisemitische…
#39 Antipacelli † 18:14:45 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Sieh einer an, „Großwildjäger“ beherrscht Copy & Paste!!! Man vergleiche sein Geschreibsel mit dem,
was Lügipedia hat de.wikipedia.org/…i/Johann_Eisenmenger: „Eisenmengers Buch gründet sich auf eine
Vielzahl im Mittelalter verwurzelter antijudaistischer Stereotypen, die er mittels Textstellen aus mittelalterlichen
Predigten, der Kabbala und anderen jüdischen Texten sowie Zitaten aus Polemiken zu untermauern versuchte.
Dabei verfälschte er die Zitate nicht, wie ihm unterstellt wurde, deutet sie aber tendenziös, so dass
sich ein Bild entwickelt, das weit entfernt von den wirklichen Einstellungen der Juden ist. Er forderte
darin auch die Einschränkung der Rechte von Juden sowie die Zerstörung der Synagogen, um die Juden von
ihrer Religion zu entfremden. Er wiederholte die Beschuldigung der Brunnenvergiftung sowie die Ritualmordlegende,
wegen der u. a. 200 Jahre zuvor bereits ein Frankfurter Jude, Gompich, verleumdet und angeklagt worden
war. Auf ihn stützt sich der Antisemit August Rohling. Aus über 200 Schriften sammelte Eisenmenger alles
dem Judentum Nachteilige und stellte kritiklos die jüdischen Schmähungen des Christentums und mancherlei
dogmatische und ethische Lehren des talmudischen Judentums zusammen. Die Auswahl ist einseitig, manches
missverstanden und tendenziös gedeutet, die Übersetzung der jüdischen Zitate teilweise unrichtig. Darum
darf und kann das „Entdeckte Judentum“ nicht als Quellenwerk benutzt werden. 19 Jahre seines Lebens hat
Eisenmenger auf diese Schmähschrift verwandt, um weitere Christen vom Übertritt zum Judentum abzuhalten…“
#38 Großwildjäger 18:05:16 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Antipacelli: Geoutet haben Sie sich wieder einmal. Nämlich als jemand, der sein „Wissen“ – in Ihrem
Fall wohl nicht einmal Halbwissen – NUR aus antisemitischen Quellen schöpft… Zu Eisenmenger: Eisenmengers
Buch gründet sich auf eine Vielzahl im Mittelalter verwurzelter antijudaistischer Stereotypen, Dabei
verfälschte er die Zitate nicht, wie ihm unterstellt wurde, deutet sie aber tendenziös, so dass sich
ein Bild entwickelt, das weit entfernt von den wirklichen Einstellungen der Juden ist. Er forderte darin
auch die Einschränkung der Rechte von Juden sowie die Zerstörung der Synagogen, um die Juden von ihrer
Religion zu entfremden. Er wiederholte die Beschuldigung der Brunnenvergiftung sowie die Ritualmordlegende,
wegen der u. a. 200 Jahre zuvor bereits ein Frankfurter Jude, Gompich, verleumdet und angeklagt worden
war. Auf ihn stützt sich der Antisemit August Rohling. Aus über 200 Schriften sammelte Eisenmenger alles
dem Judentum Nachteilige und stellte kritiklos die jüdischen Schmähungen des Christentums und mancherlei
Lehren des talmudischen Judentums zusammen. Die Auswahl ist einseitig und tendenziös gedeutet, die Übersetzung
der jüdischen Zitate teilweise unrichtig. Darum darf und kann das „Entdeckte Judentum“ nicht als Quellenwerk
benutzt werden. 19 Jahre seines Lebens hat Eisenmenge auf diese Schmähschrift verwandt, um weitere Christen
vom Übertritt zum Judentum abzuhalten. In der Folgezeit diente dieses Machwerk als Arsenal antijüdischer
Polemik, nicht zuletzt für die modernen An…
#37 Antipacelli † 16:36:29 | Donnerstag, 21. Januar 2010
„Großwildjäger“ outet sich wieder einmal als Dilettant!!! 1. Die Mischna , das weiß er genau, ist
der „Kern“ der beiden Talmudim, des Jerusalemer wie auch des Babylonischen. Natürlich enthält die Mischna
auch Ge- und Verbote, wie jede andere halachische Schrift auch. Nur dürfte die Mischna allein (ohne die
sie kommentierende Gemara) kaum mehr Wert für das heutige Judentum haben als die schriftliche Tora für
sich genommen. Da rangieren die 613 Mizvot de.wikipedia.org/wiki/Mitzwa (Anweisungen, wie sie angeblich
in der schriftlichen Tora enthalten sein sollen), der Schulchan Aruch de.wikipedia.org/wiki/Schulchan_Aruch
(der noch weniger mit der Mischna zu tun hat als der Talmud!), die Mischne Tora kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/…bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last…
von Maimonides de.wikipedia.org/wiki/Maimonides und die Schriften zahlreicher anderer nachtalmudischer
Rabbiner, wie sie z.B. von dem Orientalisten Prof. Johann Andreas Eisenmengerin seinem klassischen Werk
„Entdecktes Judentum“ (Originalausgabe: Band 1 (1700) www.judaica-frankfurt.de/…ent/structure/388061,
Band 2 (1711) www.judaica-frankfurt.de/…ent/structure/260407, Auswahlausgabe von 1893 www.judaica-frankfurt.de/…ent/structure/260436)
verwendet werden. 2. Man kann den Synagogengottesdienst, insbesondere die darin vorkommenden Gebete, auch
studieren, ohne dass man einen einzigen besucht! o^/
#36 Großwildjäger 14:00:53 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Antipacelli: …wie auch der Synagogen-„Gottesdienst“ und die 613 Mizwot (Toragebote) der Halachajuden…
Haben Sie die Gebote (Mischna) komplett gelesenund verstanden? Nicht nur reininterpretiert, was Sie lesen
wollen? Wann waren Sie in einem jüdischen G*ttesdienst? Wenn ja, wo? Orthodox oder liberal?
#35 Antipacelli † 11:24:14 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@edwin: Wohl leider nicht nur wir „unterwürfigen“ Deutschen! Die unterworfen-unterwürfigen Deutschen
lassen Juden nur als nur Lichtgestalten gelten Das gleiche dürfte ja wohl für die unterworfen-unterwürfigen
(über eine Milliarde!) Katholiken auf der ganzen Welt gelten?!?!
Der Geist der Unterscheidung 1. Die Juden bleiben das auserwählte Volk. Darum trennen sich in ihnen Licht
und Finsternis besonders scharf. Sie werden immer Heilige hervorbringen, aber auch überreich Prinzen
der Finsternis („prince of darkness“). Die unterworfen-unterwürfigen Deutschen lassen Juden nur als nur
Lichtgestalten gelten, ein grober Irrtum. 2. Wenn der Islam in Europa tonangebend sein wird, werden die
Juden am meisten darunter zu leiden haben.
#33 Antipacelli † 11:12:29 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Großwilderer Die meisten Juden kennen den Talmud nur dem Namen nach und haben noch keine Zeile darin
gelesen. Ihr Wissen beschränkt sich auf die Tora (kennen Sie doch, oder? Bei Christen nennt man die Tora
Altes Testament…) und die Dinge, die für einen G*ttesdienst und ein jüdisches Leben notwendig sind.
Die Goldschmidt-Ausgabe des Babylonischen Talmud umfasst 12 Bände und über 10.000 Seiten. Es dürfte
daher sogar fraglich sein, ob alle Rabbiner den jemals vollständig gelesen haben. Andererseits, und das
sollten Sie auch wissen, sind es viel eher das – wesentlich dünnere – Talmudkompendium Schulchan Aruch
de.wikipedia.org/wiki/Schulchan_Aruch und die Mischne Tora (= Jad Chassaka) des Maimonides de.wikipedia.org/wiki/Maimonides,
die unter den Hachajuden bekannt sind und ihr Alltagsleben beherrschen. All diese Schriften – wie auch
der Synagogen-„Gottesdienst“ und die 613 Mizwot (Toragebote) der Halachajuden www.jewfaq.org/613.htm enthalten
aber nachweislich – die Prämisse, dass nur Juden wahre Menschen sind und nur solche Nichtjuden eine menschliche
Behandlung verdienen, die sich den sieben Noachidischen Geboten de.wikipedia.org/…/Noachidische_Gebote
beugen. Diese schließen aber ausdrücklich auch den als „Götzendienst“ verstandenen christlichen Glauben
aus; – das Gebot, die Amalekiter zu vernichten, d.h. ein nach internationalem Recht unzulässige Aufforderung
zum Völkermord. Schon aufgrund dieser Punkte ist die Halacha, wie sie sich in den genannten Schriften
niederschlägt, als etwas Verwerfliches anzusehen!!! o^/
#32 Leo Miles 11:03:11 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Großwildjäger Sie unterstellen wieder Blödsinn… 1. Messianische Juden sind kein getauften Christen.
2. Israel Shahak und andere sind keine getauften Christen. 3. Der Talmud ist allgemein bekannt. Der Ideologie
und „Lehre“ der Pharisäer ist allgegenwärtig, ob bei den Juden und „Juden“ oder allgemein in den einst
christlichen Ländern. Wer kann denn behaupten, nichts davon zu wissen? Es kann also eher mehrheitlich
nur darum gehen, nichts davon wissen zu wollen… 4. Ich will niemanden seinen Glauben wegnehmen. Das
kann ich ja auch gar nicht. Aber wer mit dem Talmud beladen über andere Völker urteilen will, sollte
erst mal vor der eigenen Türe kehren. @engelhardt Die „Universal Jewish Encyclopedia“ sagt: „The Jewish
religion as it is today traces its descent, without a break, through all the centuries, from the Pharisees.
Their leading ideas and methods found expression in a literature of enormous extent, of which a very great
deal is still in existence. The Talmud is the largest and most important single piece of that literature“
#31 engelhardt † 10:48:02 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Talmud Alle Juden und „Juden“ kennen den Talmud. Belege das bitte erstmal. Der Talmud ist fuer die Mehrheit
der heutigen Juden voellig irrelevant. Warum sollten sie also daruber Kommentare abgeben? Die Argumete
der Judenhasser werden wirklich immer alberner.
#30 Großwildjäger 10:38:12 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Leo Miles: Das ist ja überhaupt nicht wahr, dass ALLE Juden den Talmud kennen! Die meisten Juden kennen
den Talmud nur dem Namen nach und haben noch keine Zeile darin gelesen. Ihr Wissen beschränkt sich auf
die Tora (kennen Sie doch, oder? Bei Christen nennt man die Tora Altes Testament…) und die Dinge, die
für einen G*ttesdienst und ein jüdisches Leben notwendig sind. Ihr Post, der die Grundeinstellung „Nur
ein christlich getaufter Jude ist ein guter Jude“ enthält, erinnert mich dann doch ein wenig an den Wild-West-Spruch
„Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer“! Warum wollen Sie Menschen ihre Religion wegnehmen? Ich
mache das bei Ihnen doch auch nicht…
#29 Leo Miles 10:09:09 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@engelhardt Sie müssen auch den ganzen Text lesen: Alle Juden und „Juden“ kennen den Talmud. Aber wo
sind die Juden und „Juden“ die dagegen aufbegehren? Wo sind die Juden, die wie Jesus die fiesen Pharisäer
in die Schranken weisen? Wo sind sie? Es gibt sie: Z.B. ein Rabbi Zolli und viele andere, die sich bekehrt
haben; die messianischen Juden, die Jesus als Messias anerkennen; es gibt gute und kritische Historiker
wie Israel Shahak usw; ja es gibt sie. Aber sie werden von den Pharisäern und ihren Helfern verschwiegen,
untergebuttert und diffamiert, vor allen von den nichtjüdischen Knechten. Aber so lange der Talmud nicht
bloßgestellt und von den Juden selbst verworfen wird, haben sie auch kein Recht über Schweizer oder
Deutsche oder wen auch immer zu urteilen oder herzuziehen.
#28 engelhardt † 09:55:05 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Dummheit Früher dachte ich immer juden sind gute menschen. So wurde es erzählt. Dann wurde ich nachdenklich
Bei den bildern aus palästina Bist Du ein bischen bloed? Die ueberwiegende Merheit der Juden lebt gar
nicht in Israel. Alle Juden dieser Welt sind also an den Verbrechen des Staates Israels schuld? Das ist
Antisemitismus in Reinkultur.
#27 Leo Miles 09:54:55 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Die Schweizer sind sicher ein sehr eigenes Bergvolk. Aber sie sind sicher keine Rassisten wie die tonangebenden
„Israelis“ und Zionisten. Die Krönung des Rassismus ist wohl der Talmud. Die Schweizer sind einfach liberale
Bürger der „westlichen Zivilisation“. Sie lehnen wie alle liberalen Bürger der „westlichen Zivilisation“
ein jegliches Gedankengebäude ab, daß sich zum einen am Bewußtsein der tatsächlichen Existenz der
Übernatürlichkeit orientiert und zum anderen entsprechend konkrete Gebote und Verbote aufweist, die
insbesondere Pflichten des Menschen gegenüber Gott beinhalten. Herr Avnery scheint dagegen die natürliche
Volksverbundenheit und gleichzeitige Skepsis gegenüber fremdartigen Völkern mit in diesen Topf rühren
zu wollen. Das ist aber nichts anderes als übler One-World-Blödsinn. Es ist völlig normal, daß Europäer
keine Minarette vor der Nase haben wollen. Ein Europäer, der sich nicht an Minaretten vor seiner Haustür
stört, ist nicht normal. Man muß eben differenzieren: der Liberalismus und die Abneigung gegen Religionen
mit einem persönlichen Gott auf der einen, und die ganz natürliche Abneigung gegen fremdartige und bedrohliche
Völker und Kulturen auf der anderen Seite. Imm Falle der Schweiz fällt beides zusammen. Aber weil der
Liberalismus abzulehnen ist, heißt das nicht, das auch das andere abzulehnen sei. Ansonsten müßte man
auch die Reconquista in Spanien ablehnen. Und die Gleichsetzung von Minaretten in jeder Stadt und der
Alhambra ist auch mehr als daneben…
es gibt keine guten juden Früher dachte ich immer juden sind gute menschen. So wurde es erzählt. Dann
wurde ich nachdenklich Bei den bildern aus palästina Warum tun sie das ? Ich wollte eine antwort Nicht
alle sind so Da gibt es auch die guten, wie überall Hiess es dann Bis ich im talmud gelesen habe Und
was ich las ist schlimm Entsetzlich. warum wird das buch nicht verboten ? Die „guten“ juden kennen doch
das buch Und die rabbis Warum haben sie uns nicht gewarnt? Die „guten“ polieren das image der tätersekte
Und verschweigen uns ihre absichten Sie sind die türsteher, smart und gebildet Und winken das ahnungslose
volk herein In den saal der dämonen Sie sind die gefährlichsten, weil Man es ihnen nicht ansieht , Sie
wissen ,wie man unser vertrauen gewinnt und ihre reden klingen überzeugend. Aber wenn es um die grausamkeiten
ihrer sekte geht, dann wollen sie penible beweise, für jedes einzelne opfer geht es aber um ihre 6 million
dann ist schon deine frage kriminell.
Judophob, homophob,islamophob! Na und? Wer kein Tagträumer ist, sondern in zunehmender Sorge lebt, wielange
wohl hierzulande noch ein einigermaßen erträgliches Leben für sich und seine Kinder möglich sein wird,
der… 1) kann nicht judophil sein, zumindest solange nicht, als er die Peinlichkeit erleben muß, wie
auch 65 Jahre nach dem Krieg in einem mit vielen Billionen verschuldeten Land unentwegt Steuergeldmilliarde
um Steuergeldmilliarde dafür herhalten muß, um die Dauernörgelei der jüd. Weltpresse an den Deutschen
in Grenzen zu halten, oder gar dafür ausgegeben wird, um endlich die endlos teurer werdende Perle jüdische
Freundschaft zu erkaufen. 2) kann nicht homophil sein, wenn er erleben muß, daß in einem Land ohne Kinder
ausgerechnet der Familienministerin nichts Besseres einfällt, als die Bestellung eines schwulen Büroleiters
u. das Herumjubeln mit Nacktärschen auf CSD-Wagen, daß Steuergeldmilliarde um Steuergeldmilliarde dafür
herhalten muß, um den familien-u. kinderfeindlichen Porno-, Homo- und Abtreibungshedonismus zu fördern,
daß ausgerechnet der jüd. Zentralrat die Verankerung umfangreicher und milliardenteurer Homorechte in
der Verfassung fordert. 3) kann nicht islamophil sein in Anbetracht einer Regierung, die milliardenteuer
den Islam am Hindukusch stoppt, aber ihn irrwitzigerweise im Inland mit mind. 70 Mrd. Euro Steuergeldern
subventioniert, für Jungfrauennachschub sorgt aus Afghanistan u. Anatolien für die mind. 4,3 Mio. Muslime
u. die Türkei in der EU will, also 15 Mio. weitere Anatolier in D.
#24 Hans Bendix 03:38:18 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Jetzt weiss ich aber nicht mehr, was ich für wahr halten soll – und darf! Dieser Artikel spricht völlig
unzensiert von „Nazi-Verbrechern“ und „Nazihenkern“, denen die Juden, die es in die Schweiz geschafft
hätten wieder ausgeliefert worden sind. Dabei hat der Bischof Williamson doch gesagt, dass in deutschen
KL’s gar nicht ermordet worden ist. Gerade mal zwei- oder dreihunderttausend Juden seien dort umgekommen,
zufällig, wegen der Seuchen, die ausbrachen, weil der kriegstreiberische angloamerikanische Aggressor
die friedliebenden Deutschen in einen Krieg getrieben und dann die ganze Infrastruktur kaputtgebombt haben.
Dass dabei natürlich auch ein paar Juden hopps gegangen sind, lag nur an der Ungunst der Verhältnisse.
Denn eigentlich nämlich waren das halbwegs komfortable Freizeitlager mit ansprechendem Beschäftigungsprogramm
gegen die Langeweile und Monotonie, wo die Juden so lange aufbewahrt werden sollten, bis man ihnen einen
Lebensraum auf Madagaskar erobert hätte. Und jetzt „Nazi-Verbrecher“ und „Nazihenker“ – da kann doch
etwas nicht ganz stimmen! Ich kann das nicht entscheiden, aber mir scheint, dass entweder der Herr Avnery
lügt, oder der Herr Wlliamson. Wobei ich es natürlich für wahrscheinlicher halte, dass der Jude lügt,
der ja vom Vater der Lüge abstammt, während natürlich die Glaubwürdigkeit eines katholischen Bischofs
wegen des Heiligen Geistes über jeden Zweifel erhaben ist. Nur, was, wenn nicht?
#23 Sohn Gottes † 03:17:47 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Hin und her, ein bisschen vor und zurück, ein bisschen rauf und runter – immer dieselbe Argumentatons-„Methode“.
Diese antijudaistische Polemik geht einem gehörig auf den Wecker.
#22 Sefirot 00:49:17 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Graf von Galen hat wohl eine generelle Phobie gegen alles was seinen Horizont übersteigt. Er ist judophob,
islamophob, homophob… ist eigentlich gegen alles was lebt…
Wider den antichristlichen Islam, kreuz.net In letzter Zeit häufen sich leider auf kreuz.net die islamophilen
Artikel, so daß man sich schon fragt, ob nicht vielleicht Mohammedaner die Hintermänner dieser Website
sind. Es ist mir überhaupt nicht verständlich, wieso kreuz.net ein Problem damit hat, daß die Schweizer
ein Zeichen gegen die Ausbreitung des antichristlichen Islam gesetzt haben. Mehr ist es ja nicht. Wenn
nicht weitere Maßnahmen folgen, droht weiterhin die Eroberung über die höhere Geburtenrate. Man muß
ja nicht, weil man den antichristlichen Islam nicht mag, das antichristliche Judentum in den Himmel heben,
wie dies z.B. auf der Website poltically.incorrect in abstoßender Weise geschieht.
Lieber Domenico Tuttisanti, besten Dank für Ihren Hinweis auf den – wie immer bei ihm – spritzigen Artikel
von Broder! Auch in der FAZ von heute findet sich eine passende Antwort auf diesen ganzen Quatsch von
wegen „antiislamischem Rassismus“ (als ob der Islam eine „Rasse“ sei): der kurze Aufsatz von Regina Mönch
„Maulkorb für Islamkritiker“ www.faz.net/…common~Scontent.html. Der geschätzte Ury Avnery hat – offenbar
benebelt von seiner drolligen Idee einer „semitischen Union“ (zwischen Israelis und Arabern) – zeitweise
das Denken eingestellt. MfG Christoph Heger
#19 Caldonazzi † 22:11:38 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Der tägliche kreuzkatholische Wahnsinn lässt grüßen! NIcht nur Eichmann, alle maßgeblichen Organisatoren
im RSHA waren Juden. Und es spielt eine ERHEBLICHE Rolle, ob EIchmann etc. Juden waren oder nicht. Ich
fasse es nicht! Sowas wird hier als treukatholische Meinung im Internet verewigt. Gehts noch debiler?
Die Gleichsetzung der ideologiekritischen Anti-Islam-Bewegung in Europa mit dem rassistischen Antisemitismus
ist so abwegig, dass man eigentlich keine Worte darüber verlieren sollte. Natürlich wird das Argument
„Die Muslime sind die Juden von heute“ in erster Linie von den FaschIslamisten und ihren nützlichen Idioten
in Politik und Medien vertreten. Das Ganze bildet den durchsichtigen Versuch, den Islam kritikresistent
und Islamkritiker durch Verleumdung mundtot zu machen. Eine intelligente Erwiderung darauf findet sich
bei Henryk M. Broder in der Welt: Im Falle des Islam liegt das Problem nicht bei den Kritikern, sondern
beim Gegenstand der Kritik www.welt.de/…Juden-von-heute.html.
@article Vom ästhetischen Standpunkt aus gesehen ist es eine dumme Entscheidung. Das bezwiefle ich! Gerade
vom ästhetischen Standpunkt aus ist das eine höchst nachvollziehbare Entscheidung. Die Schweiz will
ihrem Fremdenverkehr doch nicht schaden. Das ist doch der Hintergrund der ganzen Geschichte. Wenn man
sich jetzt schon nicht mehr dafür bezahlen lassen kann, dass man Bürgern anderer Staate bei der Steuerhinterziehung
hilft. Mal ehrlich, welcher Moslem würde denn in der Schweiz noch Urlaub machen wollen, wenn von jedem
Hügel ein Minarett prangen würde? Da kann er doch gleich zuhause bleiben!
#13 Pascal123 21:20:04 | Mittwoch, 20. Januar 2010
eichmann Selbst wenn Eichmann Jude gewesen wäre, was würde das an der Ermordund und dem Horror der KL’s
ändern??? Trotzdem hätten Deutsche Juden deportiert, gefoltert, inhaftiert,vergast Sie entmenschlicht
und schrecken über Juden und ganz Europe gebracht. Brandenburgis Sie sind so ein „VOLLSPINNER“
I$real Jetzt haben sich die Juden Israel erschwindelt und die Deutschen schwer belastet (Moral) und entreichert
(Geld); sie haben Palis ermordet, vertrieben, wieder ermordet und eingesperrt und wieder ermordet. Können
die Juden nicht in Israel bleiben und einfach mal die Fresse halten? Sie können sich ihre Minarette in
den Popo stecken bis zum Anschlag oder Tel’aviv zustellen damit. Aber in schweizerischen Alpendörfern
machen sie sich nicht gut. Rein optisch! Das Minarettverbot hat mit Religion nur mittelbar zu tun. Es
ist Landschaftsschutz, Städtebau und Verteidigungsmaßnahme gegen Übernahme durch Fellachen. Wenn die
Juden nicht bald das Maul halten, werden sie alsbald wirklich holocaustisiert.
#11 Brandenburgis 21:14:41 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Eichmann war mit Sicherheit „Volljude“. Daher auch die Vermutung, daß er gar nicht vor dem enstprechenden
Tribunal gestanden habe, bzw. dann daß es keine Hinrichtung etc. gab. DOch davon abgesehen. Jude war
er gewiß.
Eichmann Jude??? Seit wann??? Eichmann war ein Jude??? Was für ein Schwachsinn! Er sagte nach sein Verurteilung
dass er zum Judentum überterten wolle… Da wurde gefragt weshalb wolle er jetzt kurz vor sein Hinrichtung
übertreten? Da sagte er, dass dann nicht ein Christ sondern ein Jude verrecken wird… Dass niemals jemand
sein Übertretung mit oder ohne diese Äußerung zugestimmt hätte in Israel oder sonstwo von Juden, dass
ist ganz klar… Dass Eichmann keine Jude war, dass kann man wohl überall nachlesen wo ernsthafte Bographie
von ihm existiert! Ein Zitat aus d Theologe: „Ab 1945 – „Rom ist in den Nachkriegsjahren der beliebteste
Wallfahrtsort flüchtiger Nazis. In der Ewigen Stadt finden sie Unterschlupf und falsche Papiere zur Flucht
ins Ausland“ (Ernst Klee, in: Persilscheine und falsche Pässe, Frankfurt am Main 1991, S. 25). Dank katholischer
Hilfe können z. B. der Organisator der „Endlösung“, das evangelische Kirchenmitglied Adolf Eichmann,
und der Katholik und Auschwitz-Arzt Josef Mengele nach Südamerika fliehen. Eichmann, der als Jugendlicher
im CVJM (= Christlicher Verein Junger Menschen) tätig war, sagt dazu am 14.5.1961: „Ich erinnere mich
in tiefer Dankbarkeit an die Hilfe katholischer Priester bei meiner Flucht aus Europa und entschied, den
katholischen Glauben zu honorieren, indem ich Ehrenmitglied wurde.“ Anmerkung: Eichmann bleibt offiziell
evangelisch, trägt aber in seinen argentinischen Pass „katholisch“ ein, was er als Ehrenmitgliedschaft
auffasst.“ Tiqvah www.israel-shalom.net
Interessante Gedanken! wir seien alle Rassisten. Es gibt nur den Unterschied zwischen denen, die dies
erkennen und gegen ihren Rassismus ankämpfen und jenen, die ihm nachgeben. Das stimmt! Ich fühle mich
auch unwohl wenn ich eine Türkin mit Kopftuch und einem Rudel Kleinkinder sehe. Aber dann denke ich:
„Diese Frau folgt ihrer Natur und ihrer Religion. Daran ist nichts falsch!“. Nicht der Islam ist das Problem,
sondern unsere „Kultur des Todes“ (Johannes Paul II). Deshalb finde ich die Islam-Phobie hier in unserem
Lande auch zu Kotzen.
@Uri Avnery: Wenn Sie in Israel leben, wissen Sie, dass Adolf Eichmann, der die Juden in die KZ brachte,
ein Jude war. An der Hebr. Univ. Jerusalem weiß es jeder Student. Zeichnet nun der Jude Eichmann für
die Tötung vieler Juden verantwortlich? Die folgenden jüdischen Angaben zeigen, dass die Juden bereits
1946 wieder mehr waren als 1939: World Almanac, 1936, pg. 748: 15 753 633 American Jewish Committee Bureau
of the Synagogue Council, 1939: 15 600 000 World Almanac, publ.:American Jewish Committee, USA, 1939:
15 600 000 World Almanac, 1940, pg. 129: World Jewish Population: 15 319 359 World Almanac, 1941, pg.
510: World Jewish Population: 15 748 091 World Almanac, 1942, pg. –- 15 192 089 World Almanac, publ.:
American Jewish Committee, USA, 1945: 15 192 089 World Almanac, publ.: American Jewish Committee, USA,
1946: 15 753 638 World Almanac, publ.: American Jewish Committee, USA, 1947: 15 698 259 World Almanac
USA, 1947, pg. 748: World Jewish Population: 15 690 000 World Almanac, publ.: American Jewish Committee,
USA, 1948: 15 500 000 The New York Times, USA, different entries 1948 (!): 15 700 000-18 600 000 World
Almanac, 1949, pg. 289: World Jewish Population: 15 713 638 World Almanac, publ.: American Jewish Committee,
USA, 1950: 11 500 000 Man wundert sich auch, warum die jüdische Bevölkerungszahl von 1949 auf 1950 von
15,7 auf 11,5 Millionen abgestürzt ist. Mahmud Ahmadinedschad behauptet, die Zionisten hätten den Holocaust
4 bis 5 Jahre nach dem 2.Weltkrieg erfunden de.altermedia.info/…-28-10-09_36832.html, was zu diesen
Zahlen passt. Auf jeden Fall hat es den Holocaust an den Deutschen www.youtube.com/watch?v=9Aq8vSahbZk
gegeben.
Schwachsinnig! Uri Avnery als d Stimme d Rechtschaffene Juden ist mindestens so Imnteligent als Claudia
Roth für d Stimme der Deutsche Christen und überhaupt für Deutschland! Welche Absicht diese so sehr
braune sich christlich nennende Seite überhaupt mit solche Äußerungen beabsichtigt, dass ist mir mehr
als verborgen! DAmit kann NIEMAND sein Rechtschaffene Glaube an G“TT zeigen, sondren wie sehr heute noch
in jegliche Formen d christliche Judenhass lebt! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
#2 Brandenburgis 19:39:07 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Der Anti-Muselmanismus wird von Juden mit Milliardenaufwand gefördert und verbreitet und unzählige Juden
bekennen sich zu ihm. Was ist daran „widerlich“ Minarette oder ganze Moscheen zu bannen? Das ist ganz
normal! Widerlich ist das Gesäusele von Herrn Avnery, das auf dieser Seite nichts zu suchen hat!!
Helmut Ostermann… Sie ticken doch nicht ganz sauber was soll dieser Beitrag? Er führt nicht eine Seele
zu Jesus Christus. Er fördert nicht die eucharistische Anbetung.