Heiliges Land
Die selbe Dame – nur in einem anderen Gewand
Im Europa nach dem Holocaust ist es schwierig, antijüdisch zu sein, so wurden die Antisemiten Anti-Muslime. Von Uri Avnery, Tel Aviv.
Altstadt von Jerusalem
Altstadt von Jerusalem
© Chmouel, CC
(kreuz.net) Es gibt einen anderen deutschen Weg. Vor zwei Wochen erlebte ich ihn.

Eine Zuhörerschaft von Hunderten versammelte sich in Berlin zu einer Feier, in der ich den „Blue Planet Award“ erhielt.

Der Name hängt mit der Tatsache zusammen, daß die Erde vom Weltenraum aus blau aussieht.

Der Preis wurde von der Ethecon Stiftung vergeben, die davon überzeugt ist, daß die Ideale von Frieden, Menschenrechten, der Erhaltung des Planeten und einer ethischen Wirtschaft mit einander verbunden sein sollten. Dies ist auch meine Überzeugung.

Die Verleihung des diesjährigen Preises an einen israelischen Friedensaktivisten drückt – so glaube ich es wenigstens – wirkliche Freundschaft des anderen Deutschland für das andere Israel aus.

Abscheu vor den Nazi-Verbrechen hat diese Deutschen dahin gebracht, sich für eine bessere Welt zu engagieren, in der es keinen Platz für den Rassismus gibt, dessen Kopf an vielen Stellen Europas wieder zum Vorschein kommt.

Das führt uns natürlich dorthin, was gerade im Lande Wilhelm Tells geschehen ist.

Die Schweiz hat in einem Volksentscheid entschieden, daß keine Minarette gebaut werden dürfen. Das ist nicht gut. Es ist nicht schlecht. Das ist widerlich.

Antisemitismus scheint vom einen zum anderen semitischen Volk übergegangen zu sein.

Im Europa nach dem Holocaust ist es schwierig, antijüdisch zu sein, so wurden die Antisemiten Anti-Muslime. Im Hebräischen sagen wir: die selbe Dame – nur in einem anderen Gewand.

Vom ästhetischen Standpunkt aus gesehen ist es eine dumme Entscheidung.

In jeder Anthologie der schönsten Gebäude der Welt nimmt die islamische Architektur einen Ehrenplatz ein.

Von der Alhambra in Granada bis zum Felsendom in Jerusalem, – geschweige denn zum Taj Mahal – erregen Hunderte von islamischen Bauten Bewunderung.

Ein oder zwei Minarette würden in der städtischen Landschaft Berns Wunder tun.

Aber es geht hier nicht um Architektur, eher um einen primitiven, brutalen Rassismus, dem die Deutschen gerade entkommen sind.

Auch die Schweizer haben viel zu sühnen. Ihre Großväter und Großmütter benahmen sich während des Holocausts auch schändlich, als sie erklärten, „das Boot sei voll“ und Juden, denen es gelungen war, bis an die Schweizer Grenze zu gelangen, zu den Nazihenkern zurückschickten.

Diese Erinnerung sollte uns Israelis veranlassen, gegen das Verhalten unserer eigenen Regierung gegenüber den sudanesischen Flüchtlingen zu protestieren, denen es gelingt, von Ägypten aus unsere Grenze zu erreichen.

Sie schickt sie zu den Ägyptern zurück, die sie dann bei mehr als einer Gelegenheit erschossen haben.

Übrigens sollte das Schweizer Referendum jenen zu denken geben, die versucht sind, anzunehmen, daß das System des Referendums besser als das parlamentarisches System sei.

Ein Referendum öffnet Tür und Tor für die schlimmsten Demagogen, die Schüler Joseph Goebbels († 1945), der einmal schrieb: „Wir müssen uns wieder an die primitivsten Instinkte der Massen wenden.“

Der französische Philosoph Jean Paul Sartre († 1980) sagte einmal, wir seien alle Rassisten. Es gibt nur den Unterschied zwischen denen, die dies erkennen und gegen ihren Rassismus ankämpfen und jenen, die ihm nachgeben.

Die Mehrheit der Schweizer – so leid es mir tut, dies sagen zu müssen – haben diesen Test nicht bestanden.

Und wie ist es mit uns?

Uri Avnery (86) wurde im nordrhein-westfälischen Beckum als Helmut Ostermann geboren. Er ist ein israelischer Publizist und Friedensaktivist und veröffentlicht auf seiner Webseite regelmäßig Stellungnahmen zum Konflikt im Nahen Osten.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Der Gipfel von Kitsch 2. Extreme Philosemiten erinnern mich an extreme Antisemiten 3. „Leg’ dich hin, bis du nüchtern bist“
4. Die selbe Dame – nur in einem anderen Gewand
      
89 Lesermeinungen
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#89   Leo Miles   10:40:22 | Samstag, 23. Januar 2010
@Caldonazzi
Sie präsentieren schön die „Nettigkeit“ und die „Wahrheitsliebe“ der Pharisäer :-) . Machen Sie ruhig weiter so, damit es alles sehen können…
1. Was Sie aus dem Talmud zitiert haben, sind die Stellen aus dem AT, die dann im Talmud von den Rabbis kommentiert werden. Doch diese Kommentare, die von Scheinheiligkeit, Verdrehungen und Arroganz nur so strotzen, diese Kommentare haben Sie geflissentlich unterschlagen.
2. Die Nächstenliebe gegenüber dem Nichtjuden kommentiert der Rabbi mit „in the interests of peace“. Sie gilt also scheinbar nicht grundsätzlich. Oder was soll dieser Kommentar?
3. Ihre neuerlichen Zitate bei Avot und Co besagen nichts über die Einstellung der Pharisäer zu Nichtjuden. Die Frage ist, was in der Meinung der Pharisäer „Wahrheit, Recht und Frieden“ ist? Ich vertraue da auf Jesus, der über die Pharisäer sagt: „Schlangenbrut … sie sind blinde Blindenführer … sie verkehren Gottes Wort“. Nun ist auch klar, warum ihr Jesus so haßt und euch wünscht, Er säße in der Hölle (was ihr noch dazu geschrieben habt, erwähne ich aus Gründen der Pietät nicht).
4. Es ist klar, daß ihr Pharisäer zu V2 haltet. Es ist doch euer Produkt; es sind eure Knechte…
5. Bei Baba Mezi’a 114b steht folgendes: „R. Simeon b. Yohai said: The graves of Gentiles do not defile, for it is written, And ye my flock, the flock of my pastures, are men; only ye are designated ‘men’.“ Erklären Sie uns das doch einmal!? Wer ist „only you are men“? Oder ist das eine Fälschung? Was steht bei Ihnen?
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#88   Caldonazzi †   22:10:37 | Freitag, 22. Januar 2010
@Leo Miles: Leidest du unter Gedächtnisschwund?
Es ging darum, dass du bestritten hast, dass der Talmud in Nichtjuden Menschen sieht.
Dass das eine böswillige Verleumdung ist, habe ich durch Talmudzitate bewiesen. Die habe ich dir geliefert. Und darüber hinaus noch Zitate, die die talmudische Ethik , dass auch der Feind oder der Gojim der Nächstenliebe bedürfe und zu respektieren sei.
„Auf drei Dingen beruht die Welt: auf der Wahrheit, auf dem Recht und auf dem Frieden“ (Avot 1,18).
Denn es heißt: „Gemäß Wahrheit, Recht und Frieden richtet in euren Toren“ (Sach 8,16)
„Hillel sagte: gehöre zu den Schülern Aharons, der den Frieden liebte und dem Frieden nachjagte“ (Avot, 1,12)
Davon bist du weit entfernt.
Deine www.come-and-hear.com Zitate widerlegen nichts von dem, was ich zitiert habe.
Im Tanach und in dessen talmudischer Diskussion ist der Nichtjude Mensch.
Es ist geradezu absurd, wenn du hier das Judentum brandmarken willst, eine Religion, die deshalb auf Missionierung verzichtet, weil auch jeder Nichtjude nach jüdischer Lehre als Gerechter vor Gott bestehen kann, wenn er bloß 7 Gebote einhält(Sanhedrin 13 und 56 a/b).
Dein ganzes Geflenne über meine „pharisäische“ Taktik beweist nur, dass du nicht redlich nach Information suchst, sondern bloß diffamieren willst.
Deine sektiererische Abart katholischen Denkens ist seit dem V2 nicht mehr katholisch und dümpelt noch immer im antisemitischen Gezeter vergangener Jahrhunderte.
Und zuletzt: Der Pharisäer ist nicht das, was du Funsel darunter verstehst.
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#87   Mary Cruz   21:54:41 | Freitag, 22. Januar 2010
Sefirot:
Bar mizwa als 12-Jähriger im Tempel und ist als
Jude gekreuzigt worden…
Da muss ich Ihnen aber entschieden widersprechen: Jesus ist nicht als Jude gekreuzigt worden, sondern als Sohn Gottes!
Als er vor dem Hohepriester Kaiphas bestätigte, dass Er der Sohn Gottes ist, hat dieser vor dem Hohen Rat in einer bei Gotteslästerung üblichen Geste sein Gewand zerrissen, was zugleich ein Todesurteil bedeutete.
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#86   Leo Miles   21:18:10 | Freitag, 22. Januar 2010
@Arkanum
Noch ein Blinder, der sich von blinden Blindenführern leiten läßt? Wie alt ist denn der Talmud Ihrer Meinung nach? Warum sprechen die Rabbis im Talmud denn von der „mündlichen Thora“? Was ist denn das Ihrer Meinung nach?
@Caldonazzi
An Ihrer dämlichen und vor Haß triefenden Hetze erkennt jeder, daß ich Sie bloßgestellt habe. Und das mit Ihren eigenen Zitaten, die ich einfach weitergeführt habe. Damit haben Sie nicht gerechnet. Deswegen sind Sie jetzt außer sich.
Sie dachten, es wäre einfach, uns so reinzulegen, mit Zitaten, in denen auf Thorastellen eingegangen wird. Aber genau deswegen gibt es ja den Talmud, um eben diese Thorastellen im pharisäischen Sinne zu kommentieren. Und das Interessante, sind ja eben diese Kommentare, die ich zu den von Ihnen gewählten Zitaten ergänzt habe.
Es ist folgerichtig, daß Sie jetzt rotieren und mich zerreißen wollen. Das ist für ihresgleichen nicht ungewöhnlich. Jetzt sind natürlich die Talmudkommentare, die ich angefügt habe, total falsch, na klar doch. Wie sollte es auch anders sein: der Pharisäer hat recht und der Christ hat unrecht.
Aber es steht Ihnen frei, hier die angeblich richtigen Kommentare zu Ihren Zitaten einzustellen. Ich bitte Sie darum. Was steht in Ihrem Talmud als Rabbikommentar zu den entsprechenden Thorastellen? Hm?
Angeblich ist der Talmud ja wunderbar. Das wollen Sie uns ja Glauben machen. Jesus sagt: „Man stellt das Licht nicht unter den Scheffel.“ Aber warum machen das die Pharisäer mit ihrem „Licht“??
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#85   Caldonazzi †   19:56:19 | Freitag, 22. Januar 2010
Deine Talmudsprüche sind in etwa so verlogen, wie einer, der das NT mit Lukas 19,12 f zum
bluttriefenden Gewaltspektakel erklärt.
Lukas 19,12 f: Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde, bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder!
Dieser Text steht dort, ohne Zweifel! Aber sagt er wirklich das, was ein verleumderischer Christenhasser damit suggerieren wollte?
Ungefähr so verfahren die Judenhasser mit Talmudtexten.
Diese dümmliche, verlogene Polemik wendet ihr ja auch an, wenn ihr selektiv ständig jene NT-Texte zitiert, die eure Judenverachtung stützen und jene anderen NT-Texte wohlweislich verdrängt, die euch nicht in den Kram passen.
Erbärmlich!
Und zu deiner Talmudquelle:
www.come-and-hear.com/index-2.html
Mach dich einmal schlau, wer die Initiatoren dieser Seite, Carol A. Valentine and Elizabeth Dilling sind und was sie mit come-and-hear.com beabsichtigen?
Du bist geradezu ein Paradebeispiel deren Zielgruppe.
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#84   Sefirot   19:50:09 | Freitag, 22. Januar 2010
Goldengel: Ich bin doch nicht beleidigt. Vielleicht
habe ich mich etwas echauffiert…gerade bei dem Thema, das viele Leute gern benutzen um anderen
Sand in die Augen zu streuen… Mea culpa! ;-)
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#83   Goldengel   19:39:17 | Freitag, 22. Januar 2010
Sefirot
Auch da haben Sie recht. Ich habe eben nicht Ihren ganzen Beitrag hineinkopiert.
Für mich war als Christ die Eucharistie wichtig.
Sind Sie doch nicht gleich so beleidigt.
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#82   Sefirot   19:34:45 | Freitag, 22. Januar 2010
Goldengel: Das andere stimmt
genau so… oder wissen Sie nicht, dass er als 12-Jähriger im Tempel gelehrt hat…und seine Mutter
Jüdin gewesen sein soll…, dass er auch beschnitten
war und 40 Tage nach der Geburt im Tempel dargestellt wurde und auf den Armen des Simeon lag…? Ganz so wie es die jüdische Tradition erfordert.
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#81   Goldengel   19:30:54 | Freitag, 22. Januar 2010
Sefirot
Das ist richtig: Er hat den Sederabend vor dem Pessachfest gehalten, den die Christen als, Eucharistie umgedeutet haben. :-)
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#80   Sefirot   19:26:09 | Freitag, 22. Januar 2010
wort: G*tt ist zwar kein Jude, dafür
war und ist Jesus auch nie und nimmer katholisch…
Jesus ist als Jude von einer jüdischen Mutter
geboren, als Jude aufgewachsen, hatte seine
Bar mizwa als 12-Jähriger im Tempel und ist als
Jude gekreuzigt worden…
Er hat den Sederabend vor dem Pessachfest gehalten, den die Christen als, Eucharistie umgedeutet haben. Haben Sie das nicht im Religionsunterricht gelernt… dann bitte unbedingt nachholen… :-)
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#79   Arkanum/kreuts.net †   19:17:37 | Freitag, 22. Januar 2010
die Thora
entspricht dem auch im Christentum gebräuchlichen Pentateuch (den fünf Büchern Mose), nicht dem Talmud. Sind zwei völlig verschiedene Bücher, der Talmud ist um Jahrtausende jünger …
aber beim Geifern stören Fakten eh nur … >:)
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#78   wort   19:04:48 | Freitag, 22. Januar 2010
gott ist kein jude
Das was die juden als thora bezeichnen ist talmud
Ein jude der sagt „ ich glaube an die thora“ wie geht das?
Wenn er glaubt, dann wäre er ja erst einmal christ und nicht jude.
Denn jesus wird in der thora angekündigt
Wenn ein jude nun sagt „ich glaube an jesus“, warum sagt er dann „ich bin jude“?
Es ist doch nicht seine stammesangehörigkeit, die er kundtun möchte, sondern seine mitgliedschaft in der sekte der juden
Die sekte der juden definiert sich aber durch den talmud.
Wenn also ein jude sagt“ ich glaube an thora“, dann meint er nicht die thora, von gott gesandt und durch den engel gabriel übergeben an die propheten,
sondern er meint die thoren seiner rabbis, so wie die königs thora von shapira.
Eine vielzahl an thoren stehen in den regalen der juden und in den synagogen
Das also, was ein jude als thora bezeichnet ist gar nicht thora, sondern talmud.
Gott hat das erbe den gläubigen kindern abrahams versprochen
Die ungläubigen juden aber haben in ihren thoren einfach „jude“ für gläubig eingesetzt und so denn sinn verkehrt
Das prinzip der jüdischen sinnverkehrung findet sich auch überall da in der bibel, wo die talmudisten die gebote gottes und die propheten für sich enteignet haben.
Und so nehmen sie sich nun das recht andere zu töten und einen anderen anzubeten als den gott der thora.
Das sichbare ergebnis sind die taten der juden heute:
Unglaube, säkularisierung, götzerei, rassismus, blut- und bodenreligion, anstiftung zum völkermord, volksverhetzung, landes-und hoc…
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#77   Leo Miles   18:43:56 | Freitag, 22. Januar 2010
@Caldonazzi
Tss, Sie zitieren hier Stellen der Thora, also des AT…
Zum 1. Zitat: Es endet bei der Soncino-Übersetzung mit „in the interests of peace“. Dieser Satzabschluß läßt die Frage offen, wie es ist, wenn das Friedensinteresse gerade nicht gegeben ist?
Zum 2. Zitat: Ja, Rabbi Meir fragt, ob ein Nichtjude den gleichen Lohn erhält. Und er antwortet darauf: „I mean that they will receive reward not like those who having been enjoined perform commandments, but like those who not having been enjoined perform good deeds.“ Die Antwort fällt nach meinen Englischkenntnissen also ziemlich negativ aus.
Zum 3. Zitat: Rabbi Jose untersucht hier die Stelle Deut 23,8 der Thora und sagt dazu schließlich: „how much more will it be for one who entertains a scholar in his house and gives him to eat and drink and allows him the use of his possessions!“ Klingt nicht sehr zuvorkommend gegenüber den Ägyptern.
Zum 4. Zitat: Was meint Hillel wohl mit „Auslegung“? Hm? Welche „Auslegung? Ein paar Zeilen vorher erfahren wir es: „A certain heathen once came before Shammai and asked him, ‘How many Toroth have you?’ ‘Two,’ he replied: ‘the Written Torah and the Oral Torah.’ ‘I believe you with respect to the Written, but not with respect to the Oral Torah; make me a proselyte on condition that you teach me the Written Torah.’ He scolded and repulsed him in anger.“
Es gibt bei den Pharisäern also eine „mündliche Lehre“ neben der Thora. Was soll das sein? Auch Gottes Wort? Es ist die „Auslegung“ der Pharisäer…
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#76   Caldonazzi †   17:53:41 | Freitag, 22. Januar 2010
@Leo Miles: Wie oft willst du eigentlich deine Ignoranz hier noch vorführen? Oder blamierst du
dich gern?
zeigen Sie mir doch auch nur eine Stelle, wo der Talmud aussagt, daß auch Nichtjuden richtige Menschen wie die Juden seien.
„Man versorge die Armen der Nichtjuden so wie die Armen Israels, man besuche die Kranken der Nichtjuden so wie die Kranken Israels, und man begrabe die Toten der Nichtjuden so wie die Toten Israels“ (Gittin 61 a).
„R. Meir sagte: Woher (wissen wir), dass selbst ein Nichtjude, der sich mit der Tora befasst, dem Hochpriester gleiche? Es heißt: der Mensch, der nach ihnen handelt, wird durch sie leben; es heißt nicht: Priester, Leviten und Israeliten, sondern: der Mensch, dies lehrt dich, dass selbst ein Nichtjude, der sich mit der Tora befasst, dem Hochpriester gleiche!?“ (Bawa kamma 38a)
Rabbi Jose begann und legte zu Ehren der Gastfreundschaft aus: Verabscheue einen Edomiter nicht, denn dein Bruder ist er; und verabscheue einen Ägypter nicht, denn ein Fremdling warst du in seinem Land! (Brachot 63b)
Einer aus den Völkern kam vor Schammai und sagte zu ihm: Mache mich zum Proselyten unter der Bedingung, dass du mich die Weisung lehrst, während ich auf einem Bein stehe. Da stieß er ihn weg. Er kam vor Hillel, der machte ihn zum Proselyten und sagte zu ihm: Was dir verhasst ist, das tue deinem Genossen nicht an! Das ist die Weisung ganz und gar, das andere ist ihre Auslegung. Geh und lerne! (Schabbat 31a)
Diesen Spruch Hillels solltest du dir hinter die Ohren schreiben.
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#75   Leo Miles   17:51:35 | Freitag, 22. Januar 2010
@Verleumder äh Zweifler
wollen Sie etwa abstreiten, daß Sie vor einiger Zeit in einer Diskusion, in der es um unsere ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger ging, den Begriff Migratten verwendet hatten.
Ja, das streite ich ruhigen Gewissens ab.
Und wollen Sie ebenso abstreiten, daß Sie, als ich Sie darauf ansprach, genau die Verwendung dieses Begriffes nochmals ausdrücklich bekräftigt haben?
Ja, auch das streite ich ruhigen Gewissens ab.
@Großwildjäger
Mich interessiert Ihr Eisenmenger nicht. Haben Sie nicht mehr zu bieten?
Nochmals zum Mitschreiben: Ich verwende die englische Soncino-Übersetzung.
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#74   Brandenburgis   15:54:00 | Freitag, 22. Januar 2010
DAs Nicenum
ist ein der größten geistigen Leistungen der gesamten Menschheit.
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#73   Antipacelli †   15:42:20 | Freitag, 22. Januar 2010
@Sefirotz: Den Anspruch, das katholische Credo zu verkörpern
hat jeder Getaufte, der sich zum katholischen Credo de.wikipedia.org/wiki/Credo bekennt, wie es in der ewig gültigen Messe nach Papst Pius V., gebetet wird de.wikipedia.org/wiki/Credo, bekennt!!! o^/
(Dazu rechne auch ich mich – die genannten Apostaten kann man dazu aber offensichtlich nicht rechnen!) :-@
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#72   Sefirot   15:30:16 | Freitag, 22. Januar 2010
Den Anspruch, das katholische Credo zu verkörpern,
kann Antipacelli überhaupt nicht einmal andenken, ohne dass der Umwelt davon speiübel werden würden…!
Das Credo von „petrus.abaelard“ (21.01.10 22:03) ist nicht das katholische Credo!!!
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#71   Antipacelli †   15:25:01 | Freitag, 22. Januar 2010
Das Credo von „petrus.abaelard“ (21.01.10 22:03) ist nicht das katholische Credo!!!
Zum katholichen Credo gehört ein klares Bekenntnis zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist, zur Menschwerdung Gottes in Jesus Christus und zur einen heiligen, katholischen und apostolischen Kirche als der einzigen Heilsanstalt für alle Menschen hier auf Erden.
Ergo: „petrus.abaelard“ mag zwar von den Jüdlingen als Noachide (Ben Noach) de.wikipedia.org/…/Noachidische_Gebote akzeptiert werden, „Katholik“ darf er sich so wenig nennen, wie der ganze Modernistenhaufen inkl. Ratzinger, Schönborn, Lehmann, Zollitsch & Ko. in der V2-Sekte!!! o^/
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#70   Domenico Tuttisanti   13:39:08 | Freitag, 22. Januar 2010
Paulaner
die Kreuzzüge waren ein unchristlicher Flop
Darüber denken Historiker ganz anders!
Hier der Althistoriker E. Flaig, der den berühmten Burckhardt zitiert:
Urban II. sah richtig. Wäre Konstantinopel schon 1100 gefallen, dann hätte die enorme militärische Kraft der türkischen Heere Mitteleuropa vierhundert Jahre früher heimgesucht. Dann wäre die vielfältige europäische Kultur wahrscheinlich nicht entstanden: keine freien städtischen Verfassungen, keine Verfassungsdebatten, keine Kathedralen, keine Renaissance, kein Aufschwung der Wissenschaften; denn im islamischen Raum entschwand das freie – griechische! – Denken eben in jener Epoche. Jacob Burckhardts Urteil – „Ein Glück, daß Europa sich im ganzen des Islams erwehrte“ – heißt eben auch, daß wir den Kreuzzügen ähnlich viel verdanken wie den griechischen Abwehrsiegen gegen die Perser.
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#69   Großwildjäger   13:02:00 | Freitag, 22. Januar 2010
@ Leo Miles:
Ich sage nur: Eisenmenger!
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#68   Zweifler †   12:46:33 | Freitag, 22. Januar 2010
Ach bester leo
wollen Sie etwa abstreiten, daß Sie vor einiger Zeit in einer Diskusion, in der es um unsere ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger ging, den Begriff Migratten verwendet hatten. Und wollen Sie ebenso abstreiten, daß Sie, als ich Sie darauf ansprach, genau die Verwendung dieses Begriffes nochmals ausdrücklich bekräftigt haben?
Was meine Beziehung zum Christentum betrifft, so verweise ich Sie gerne auf mein Posting im anderen *Artikel* bzgl. der braunen Gülle.
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#67   Leo Miles   12:42:37 | Freitag, 22. Januar 2010
@Zweifler
1. Beweisen Sie doch Ihre Behauptung, daß ich Mitschreiber als „Ungeziefer“ bezeichnet hätte.
2. Sie haben es vielleicht nicht so mit dem Christentum. Aber unterwerfen Sie sich deswegen doch nicht dem Pharisäismus…
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#66   Zweifler †   12:39:17 | Freitag, 22. Januar 2010
Nun bester Leo
wenn sich jemand, der seine Mitbrüder und -Schwestern als Ungeziefer bezeichnet, über christliche Themen äussert, dann ist das in etwa so, als ob ein Veganer versucht einem Metzgermeister zu erklären wie man Blutwurst macht.
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#65   Leo Miles   12:36:45 | Freitag, 22. Januar 2010
@Großwildjäger
1. Sie haben also keine Ahnung. Sie sind also der Blinde, der sich von blinden Blinden führern leiten läßt (siehe Mt 15,12ff)
2. Gestern (und auch vorgestern und heute und auch morgen und übermorgen) wurde und wird ausreichend nachgewiesen, daß der Talmud äußerst böse Dinge enthält, die von den Knechten der Pharisäer geleugnet werden.
3. Es wurde ausreichend nachgewiesen, daß Pharisäismus nicht mit Judentum identisch ist.
4. Es wurde ausreichend nachgewiesen, daß die Pharisäer den Teufel zum Vater haben; V2 sich somit dem Teufel unterworfen hat, eben weil es mit den Pharisäern paktiert.
5. Es wurde ausreichend nachgewiesen, daß V2 dumm und häretisch und schismatisch macht.
6. Ich verwende die englische Soncino-Übersetzung des Talmud.
7. In welchem „guten“ Zusammenhang soll denn die Aussage des Talmud, daß Nichtjuden keine richtigen Menschen seien, stehen, aus dem ich ihn unkorrekterweise „entrissen“ hätte??
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#64   Großwildjäger   12:22:49 | Freitag, 22. Januar 2010
@ Leo Miles:
Ich habe niemals gesagt, dass ich den Talmud gut kenne. Aber gestern ist doch wohl ausreichend nachgewiesen worden, dass Sie und Ihresgleichen immer nur aus dem Zusammenhang gerissene Talmud-Kommentare verwenden. Wie es auch dieser Schmierant aus dem 18. Jahrhundert gemacht hat…
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#63   Leo Miles   12:18:35 | Freitag, 22. Januar 2010
@Großwildjäger
Schreiben nur „Antisemiten“, daß solche Dinge im Talmud stehen? Meinen Sie nicht, daß es auch ehrbare Juden gibt, denen der Talmud auch ein Stich im Herzen ist?
Aber da Sie ja angeblich den Talmud so gut kennen, zeigen Sie mir doch auch nur eine Stelle, wo der Talmud aussagt, daß auch Nichtjuden richtige Menschen wie die Juden seien…
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#62   Paulaner †   12:00:20 | Freitag, 22. Januar 2010
Aber Tuttisanti…
Deine Unterstellung ist deinem üblichen Verhalten angemessen.
:-! :-D
Wozu habe ich denn auf die Paulaner hingewiesen, du Fanatiker!
geh doch drauf ein: die Kreuzzüge waren ein unchristlicher Flop, Demut ist der Weg. Keine blutigen Machtspielchen zum Nutzen der Pfaffen.
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#61   Großwildjäger   11:53:46 | Freitag, 22. Januar 2010
@ Leo Miles:
Se haben gestern doch schon genug demonstriert, dass Sie den Talmud nicht gelesen haben. Sie holen sich beliebige Talmudkommentare aus den Werken von Antisemiten zusammen und stehen dann mit erhobenem Zeigefinger da…
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#60   Leo Miles   11:46:25 | Freitag, 22. Januar 2010
@Chrysanthus
aber ich hüte mich, auch den geringsten seelischen Druck auszuüben o den islamischen Glauben schlecht zu machen.
Es geht nicht darum, auf einzelne Menschen Druck auszuüben. Es geht auch nicht darum, ungerechtfertigter Weise etwas schlecht zu machen.
Aber den Talmud kann man nicht noch schlechter machen, als er ist. Verstehen Sie? Was soll ich da schlecht machen? Kann ich die Aussagen des Talmud, daß Nichtjuden keine Menschen seien und daß man sich an Kleinkinder vergreifen darf usw, etwa schlecht machen?
Was die Juden betrifft, so bedenken Sie, was für eine Wahrnehmung die Juden viele jahrhunderte lang von den Christem gehabt haben.
Der Talmud ist aber älter… Es gibt wahrlich nichts, daß den Talmud rechtfertigen würde. Sonst könnte man ja auch „Mein Kampf“ mit der schlechten Behandlung Deutschlands rechtfertigen. Und bedenken Sie, daß „Mein Kampf“ erst nach dieser schlechten Behandlung verfaßt wurde…
@Caldonazzi
Die deutsche Übersetzung von Lazarus Goldschmidt hat 8 Bände und ca. 10.000 Seiten.
Und deswegen ist der Talmud natürlich gut. Deswegen stehen dort nicht schlechte Dinge. Und weil er so dick ist, kann die auch niemand lesen. Für Sie gilt umso mehr jenes Wort:
„sie [die Pharisäer] sind blinde Blindenführer. Wenn aber ein Blinder den andern leitet, werden beide in die Grube fallen.“
@Fridericius
Es ging um Juden, nicht um alberne Knechte mit „Schul“-Büchern…
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#59   Domenico Tuttisanti   11:22:58 | Freitag, 22. Januar 2010
Paulaner hält sich selbst
für „urfranziskanisch“
Der Hl. Franz jedenfalls war ein glühender Vertreter der Missionierung unter Muslimen:
1219, während des Kreuzzugs von Damiette, reiste Franziskus als Missionar bis Palästina und schloss sich dort dem Kreuzfahrerheer an, das auf dem Weg nach Ägypten war. In der Nähe von Damiette an der Nil-Mündung predigte er im Lager des muslimischen Heeres vor dem Sultan Al-Kamil. Diese Begebenheit ist auch in außerfranziskanischen Quellen belegt, beispielsweise bei dem Kreuzzugs-Chronisten Oliver von Paderborn. Bei dieser Begebenheit verfolgte er drei Ziele: Erstens wollte er den Sultan zum Christentum bekehren, zweitens, wenn nötig, als Märtyrer sterben und drittens Frieden schaffen. Der Sultan schenkte Franziskus zwar ein Signalhorn und war sehr beeindruckt von der Begegnung mit dem Bettelmönch, doch Franziskus konnte die bevorstehende Schlacht nicht verhindern und der Kreuzzug insgesamt wurde fortgeführt.
(Quelle: wiki de.wikipedia.org/…iki/Franz_von_Assisi)
Nochmals zu Chervel. Wie treffend ist auch folgende Feststellung in seinem Artikel:
„Man beneidet die Juden um den Holocaust und baut sich selber einen zurecht. Sieht der Gaza-Streifen nicht eins a aus wie das Warschauer Getto? www.perlentaucher.de/…agen_an_der_unkultur „
Wer den Gaza-Streifen im Ernst mit dem Warschauer Ghetto gleichsetzt, der kann auch Dr. Guillotin als Friseur bezeichnen. In beiden Fällen wird mit scharfkantigem Gerät gearbeitet …
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#58   Paulaner †   10:43:41 | Freitag, 22. Januar 2010
Jajaja, Tuttisanti, der Islaaaam ist waaahnsinnich gefääährlich! Und nuuu?
:-( Den Islam können WIR(tm) nicht ändern.
Es wird Zeit, das zu tun, was möglich und nötig ist: daß WIR uns ändern.
Christlicher werden und weniger klerikal.
Ich schlage urfranziskanisch vor und urpaulanerisch.
O:)
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#57   Domenico Tuttisanti   10:14:41 | Freitag, 22. Januar 2010
Angebliche „Islamophobie“
Lieber Dr. Heger,
.
„immer saurer wird die Gouvernantenprosa www.perlentaucher.de/…agen_an_der_unkultur unserer Verwalter der demokratischen Öffentlichkeit. Die Feuilletons sind zu Schutz- und Ausweichräumen eines immer mehr zum Pfäffischen tendierenden juste milieu geworden, das sich von den eigenen Traditionen der Kritik und des Witzes längst abgeschnitten hat“ …
im Vergleich dazu nimmt sich Henryk M. Broder aus wie ein Riese unter Zwergen. Dies findet Thierry Chervel im Perlentaucher. Dort gibt er einen nützlichen Überblick www.perlentaucher.de/…agen_an_der_unkultur über die angestrengte und anstrengende „Islamophobie“-Debatte, in der die argumentativen Gewichte der Islamkritik das feuilletonistische Windgebäck der Kulturrelativisten mit Leichtigkeit aufwiegt.
Liebe Grüße:
D.T.
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#56   Fridericius †   05:39:46 | Freitag, 22. Januar 2010
Leo Miles. Nennen Sie mal Ihre Kirche…
ich komm dann mal vorbei, während eines Gottesdienstes, mit einem Stapel atheistischer Bücher unterm Arm – und dann reden wir mal über den katholischen Glauben…
:-D
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#55   Caldonazzi †   01:12:40 | Freitag, 22. Januar 2010
@_zeitgeist: Jetzt bin ich aber baff!
Na Prima, mit diesem Argument lese ich „Mein Kampf“ ganz anners.
Seit wann braucht man für das verständige Lesen von „Mein Kampf“ besondere intellektuelle Fähigkeiten und dazu noch profunde judaistische Kenntnisse?
Da genügt doch nun wirklich die bloße Alphabetisierung.
Oder hat dir etwa das Lesen von „Mein Kampf“ Schweißausbrüche beschert?
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#54   _zeitgeist   00:57:17 | Freitag, 22. Januar 2010
@Caldonazzi
Na Prima, mit diesem Argument lese ich „Mein Kampf“ ganz anners. Herzlichen Dank!
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#53   Caldonazzi †   00:51:53 | Freitag, 22. Januar 2010
@Leo Miles: Im Talmud kann gerade eben nicht jeder einfach nur nachchauen.
Jeder kann selber im Talmud nachschauen.
Die deutsche Übersetzung von Lazarus Goldschmidt hat 8 Bände und ca. 10.000 Seiten. Steht die bei dir zu Hause?
Wie oft bist du schon in einer Bibliothek gesessen, um den Talmud zu lesen? Ausborgen kannst du ihn nämlich nirgendwo.
Und die einzige seriöse deutsche Online-Augabe findest du hier:
www.archive.org/search.php?query=creator%…
Wie oft hast du dort schon nachgelesen?
Du brauchst nicht zu antworten. Ich weiß es auch so. Nie!
Und gesetzt den Fall, du würdest es versuchen, kämst du nicht weit.
Für voreingenommene Dummköpfe ist der Text absolut unlesbar. Du brauchst schon profunde Judaistikkenntnisse, um auch nur einen Absatz verständig zu lesen.
Was du liest, sind antisemitische Seiten, die vorgeben, den Talmud zu zitieren. Aber sogar dann, wenn das Zitat echt ist, was es oft nicht ist, sagt es nichts. Die dialogische Diskussion der Rabbinen geht häufig von abwegigen Meinungen aus, um sie dann zu widerlegen. These, Antithese, Synthese! Nicht ganz einfach für Ignoranten.
Du kannst jedenfalls im Talmud nicht „nachschauen“. Die Texte sind doch etwas zu komplex, um von einem einfältigen, antisemitisch indoktrinierten Gemüt verstanden zu werden.
Wo hast du denn schon talmudische Texte gelesen?
Wenn du einfach bloß nachzuschauen brauchst, wird es wohl zumutbar sein, deine Quellen zu nennen.
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#52   Chrysanthus   22:46:53 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@leo miles
Vor einem Jahr habe ich ein türkisch-muslimisches Mädchen als Auszubildende engagiert. Das Mädchen glaubt an Gott (aus dieser Lebenserfahrung bin ich sicher, dass es Gott ist, an den sie glaubt – trotz der unvollkommenen Idee, die sie von ihm hat) – im Unterschied zu den meisten gleichaltrigen Deutschen. Ich habe eigentlich nie selbst das Gespräch auf den Glauben gebracht, beantworte aber so gut wie möglich ihre Fragen zum christlichen/ katholischen Glauben, den ich auch öffentlich bekenne. Ich habe ihr eine deutsche Bibel u ein dt.- türkisches Neues Testament u einen kleinen Katechismus geschenkt, aber ich hüte mich, auch den geringsten seelischen Druck auszuüben o den islamischen Glauben schlecht zu machen.
Was die Juden betrifft, so bedenken Sie, was für eine Wahrnehmung die Juden viele jahrhunderte lang von den Christem gehabt haben. Glauben Sie mir, Das
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#51   Leo Miles   22:36:19 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Großwildjäger
Hätten Sie es gerne, wenn in Ihrer Kirche für eine andere Glaubensgemeinschaft missioniert würde?
1. Ich habe keine eigene Kirche.
2. Ich würde es begrüßen, wenn Juden kämen, um offen und sachlich über den Glauben zu diskutieren. Was kann es denn Besseres geben?
Oder laden Sie Hindus, Moslems, Buddhisten etc. dazu ein, für deren Glaubenskonzept z.B. im Kölner Dom aktiv zu werben?
1. Läuft so etwas nicht schon lange bei V2? Das ist nix neues…
2. Juden und Christen verbindet schon etwas mehr. Man kann dieses Verhältnis nicht mit den anderen gleichsetzen.
3. Wenn ein Hindu oder wer auch immer käme und wollte über seinen Glauben sprechen, würde ich ihm sagen, daß nur in Jesus Christus das Heil zu finden ist.
4. Aber wie reagiert man vonseiten der Synagoge?
5. Was halten sie von Petrus, der in den Tempel ging und vor den versammelten Juden folgendes sagte (Apg 3,13): „Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unsrer Väter, hat seinen Sohn Jesus verherrlicht, den ihr überliefert und vor Pilatus verleugnet habt, als dieser ihn freisprechen wollte. Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und verlangt, daß euch ein Mörder geschenkt werde, den Schöpfer des Lebens aber habt ihr getötet … So tut Buße und bekehret euch“
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#50   petrus.abaelard †   22:29:05 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Leo, selbstverständlich will ich das!
warum Sie partout nicht wollen, daß alle bzw zumindest sehr viele Menschen zu diesem Glück geführt werden mögen
Verlassen Sie sich drauf, ich verkünde Jesus wo ich kann und in der Weise die mir jeweils sinnvoll erscheint.
In einer Synagoge mit dem NT zu wedeln ist genauso unverschämt wie mit dem Koran in einer Katholischen Messe. Wenn ich aus irgendeinem Grund Gast im Gottesdienst einer anderen Religionsgemeinschaft bin, dann gebietet es die Achtung und der Respekt mich wie ein Gast zu benehmen. Das Selbe erwarten wir ja auch von Gästen anderer Religionsgemeinschaften.
Ich habe jüdische Freunde mit denen ich sehr wohl schon über Jesus gesprochen habe und auch mit Muslimen. Mir ist noch ein sehr bewegendes gespräch mit einem jungen Moslem in Erinnerung der mit mir über den Weg gesprochen hat Christ zu werden. Ja es gibt sie, die Muslime die Christen werden und es gibt auch Juden die Cristen werden, es gibt aber auch Christen die zum Judentum konvertieren.
Ich bevorzuge die Methode des Apostel Paulus: Steht jedem Rede und Antwort der Euch fragt nach der Hoffnung die Euch trägt. So leben das Menschen fragen. Das erleben wir auch an unserer Schule, in der ungetaufte Schüler fragen das Sakrament der Taufe empfangen zu dürfen.
Ich denke nicht, dass Sie von einem Abfallpriester wie mir, der ich hier schon mal genannt wurde wirklich hören wollen wie ich und meine Mitarbeiter Evangelisierung in einer säkularen Welt versuchen.
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#49   Großwildjäger   22:27:18 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Leo Miles:
Da sollte das doch kein Problem sein, in einer Synagoge mal über Jesus Christus positiv zu reden…
Hätten Sie es gerne, wenn in Ihrer Kirche für eine andere Glaubensgemeinschaft missioniert würde? Wohl kaum. Das ist eine Frage des Anstandes…
Oder laden Sie Hindus, Moslems, Buddhisten etc. dazu ein, für deren Glaubenskonzept z.B. im Kölner Dom aktiv zu werben?
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#48   Leo Miles   22:22:23 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Vielleicht sehen
wir ja auch mal ganze Gruppen „jüdischer Seminaristen“ bei der Heiligen Messe…
Ach nee, V2 hat sich ja den Pharisäern unterworfen und nicht andersrum…
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#47   Großwildjäger   22:18:49 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Chrysanthus:
Stimmt, nach vorheriger Anmeldung kann jeder an einem jüdischen G*ttesdienst teilnehmen. Ich kenne eine Gemeinde, in der öfters ganze Gruppen katholischer Seminaristen gerne gesehene Gäste am Freitagabend sind, die auch nachher noch am „Kiddusch“ teilnehmen.
Da in dieser Gemeinde keine Talmudstudien stattfinden, kann ich nicht so aus dem Ärmel schütteln, wie es sich da verhält. Es könnte aber damit zusammenhängen, dass bei Talmudstudien doch sehr gute Kenntnisse derhebräischen Sprache Voraussetzung sind.
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#46   Leo Miles   22:14:20 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Chrysanthus
Danke für die Informationen. Sehr aufschlußreich.
@petrus.abaelard
Da haben Sie ein schönes Bekenntnis abgegeben. Mich wundert aber, warum Sie partout nicht wollen, daß alle bzw zumindest sehr viele Menschen zu diesem Glück geführt werden mögen?
Wenn Sie schon öfter in einer Synagoge gehen, dann nehmen Sie doch einmal ein Exemplar des Neuen Testamentes mit. Die „Juden“ sind ja die demokratischten und tolerantesten Menschen die es gibt, nicht wahr. Da sollte das doch kein Problem sein, in einer Synagoge mal über Jesus Christus positiv zu reden…
Meine Frage bzgl des Dienstes war aber eigentlich nicht an Sie persönlich gerichtet, sondern bzgl des Dienstes in der Synagoge…
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#45   petrus.abaelard †   22:03:20 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Leo ich hab Ihre Reaktion incl. Smili erwartet
Ein bischen lernt man sich kennen.
Ich diene dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, dem Gott Mose, dem Gott der durch die Propheten gesprochen hat, dem Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der vom Kommen des Reiches Gottes gesprochen hat, der für meine Sünden gestorben ist, begraben wurde, am dritten Tage auferstand zur Rechten Gottes sitzt und den Heiligen Geist gesendet hat, der in und durch seine Kirche auch heute noch wirkt, damit kein Mensch verlosen geht und alle Menschen zur Erkenntnis Gottes kommen.
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#44   Chrysanthus   21:47:22 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Synagoge.
Ich habe vor Jahren zero-drei mal am Morgengebet am Sabbat (Tefillat schacharit leschabbat) in der Kölner Synagoge teilgenommen u muss sagen: es hat mir sehr gefallen. Ich habe mich vorher telefonisch angemeldet u musste beim Eintritt meinen Personalausweis vorzeigen, außerdem hatte ich den Kopf zu bedecken, aber das wusste ich u brachte eine Schirmmütze mit. Das war alles. Zu den Talmudstunden wird man allerdings nicht zugelassen. Das wohl erst dann, so vermute ich, wenn man Jude wird oder werden will.
vitajesu.wordpress.com
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#43   Leo Miles   21:46:23 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@petrus.abaelard
Ich bin schon oft in Synagogen herein gekommen
Bei Ihnen wundert mich das nicht gerade :-)
Jeder darf gern an den Gottesdiensten teilnehmen.
Wenn er denn hebräisch studiert hat…
Für welchen „Gott“ machen sie da eigentlich Dienst?
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#42   petrus.abaelard †   21:26:40 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Ich bin schon oft in Synagogen herein gekommen,
war überhaupt kein Problem. Überhaupt nichts geheim. Jeder darf gern an den Gottesdiensten teilnehmen.
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#41   Leo Miles   21:22:31 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Großwildjäger
1. Jeder kann selber im Talmud nachschauen.
2. In eine Synagoge wird man wohl nicht einfach so hineinkommen.
3. Warum ist bei den „Juden“ bzw Pharisäern eigentlich alles so geheim? Haben sie etwas zu verbergen?
4. Oh ja, eine ganze Menge…
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#40   Großwildjäger   18:20:59 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Antipacelli:
Habe ich etwa bestritten, dass ich diese ausführlichen Infos über Eisenmenger von Wiki habe?
Ich wollte nur einmal allen hier zeigen, welche Personen und Machwerke Sie als Referenz für Ihr Halbwissen benutzen…
Neutrale Autoren und Quellen sind für Sie nie relevant, nur eindeutig antisemitische…
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#39   Antipacelli †   18:14:45 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Sieh einer an, „Großwildjäger“ beherrscht Copy & Paste!!!
Man vergleiche sein Geschreibsel mit dem, was Lügipedia hat de.wikipedia.org/…i/Johann_Eisenmenger:
„Eisenmengers Buch gründet sich auf eine Vielzahl im Mittelalter verwurzelter antijudaistischer Stereotypen, die er mittels Textstellen aus mittelalterlichen Predigten, der Kabbala und anderen jüdischen Texten sowie Zitaten aus Polemiken zu untermauern versuchte. Dabei verfälschte er die Zitate nicht, wie ihm unterstellt wurde, deutet sie aber tendenziös, so dass sich ein Bild entwickelt, das weit entfernt von den wirklichen Einstellungen der Juden ist. Er forderte darin auch die Einschränkung der Rechte von Juden sowie die Zerstörung der Synagogen, um die Juden von ihrer Religion zu entfremden. Er wiederholte die Beschuldigung der Brunnenvergiftung sowie die Ritualmordlegende, wegen der u. a. 200 Jahre zuvor bereits ein Frankfurter Jude, Gompich, verleumdet und angeklagt worden war. Auf ihn stützt sich der Antisemit August Rohling.
Aus über 200 Schriften sammelte Eisenmenger alles dem Judentum Nachteilige und stellte kritiklos die jüdischen Schmähungen des Christentums und mancherlei dogmatische und ethische Lehren des talmudischen Judentums zusammen. Die Auswahl ist einseitig, manches missverstanden und tendenziös gedeutet, die Übersetzung der jüdischen Zitate teilweise unrichtig. Darum darf und kann das „Entdeckte Judentum“ nicht als Quellenwerk benutzt werden. 19 Jahre seines Lebens hat Eisenmenger auf diese Schmähschrift verwandt, um weitere Christen vom Übertritt zum Judentum abzuhalten…“ :-D :-D :-D
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#38   Großwildjäger   18:05:16 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Antipacelli:
Geoutet haben Sie sich wieder einmal. Nämlich als jemand, der sein „Wissen“ – in Ihrem Fall wohl nicht einmal Halbwissen – NUR aus antisemitischen Quellen schöpft…
Zu Eisenmenger:
Eisenmengers Buch gründet sich auf eine Vielzahl im Mittelalter verwurzelter antijudaistischer Stereotypen, Dabei verfälschte er die Zitate nicht, wie ihm unterstellt wurde, deutet sie aber tendenziös, so dass sich ein Bild entwickelt, das weit entfernt von den wirklichen Einstellungen der Juden ist. Er forderte darin auch die Einschränkung der Rechte von Juden sowie die Zerstörung der Synagogen, um die Juden von ihrer Religion zu entfremden. Er wiederholte die Beschuldigung der Brunnenvergiftung sowie die Ritualmordlegende, wegen der u. a. 200 Jahre zuvor bereits ein Frankfurter Jude, Gompich, verleumdet und angeklagt worden war. Auf ihn stützt sich der Antisemit August Rohling.
Aus über 200 Schriften sammelte Eisenmenger alles dem Judentum Nachteilige und stellte kritiklos die jüdischen Schmähungen des Christentums und mancherlei Lehren des talmudischen Judentums zusammen. Die Auswahl ist einseitig und tendenziös gedeutet, die Übersetzung der jüdischen Zitate teilweise unrichtig. Darum darf und kann das „Entdeckte Judentum“ nicht als Quellenwerk benutzt werden. 19 Jahre seines Lebens hat Eisenmenge auf diese Schmähschrift verwandt, um weitere Christen vom Übertritt zum Judentum abzuhalten. In der Folgezeit diente dieses Machwerk als Arsenal antijüdischer Polemik, nicht zuletzt für die modernen An…
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#37   Antipacelli †   16:36:29 | Donnerstag, 21. Januar 2010
„Großwildjäger“ outet sich wieder einmal als Dilettant!!!
1. Die Mischna :-( , das weiß er genau, ist der „Kern“ der beiden Talmudim, des Jerusalemer wie auch des Babylonischen. :-D
Natürlich enthält die Mischna auch Ge- und Verbote, wie jede andere halachische Schrift auch. Nur dürfte die Mischna allein (ohne die sie kommentierende Gemara) kaum mehr Wert für das heutige Judentum haben als die schriftliche Tora für sich genommen. Da rangieren die 613 Mizvot de.wikipedia.org/wiki/Mitzwa (Anweisungen, wie sie angeblich in der schriftlichen Tora enthalten sein sollen), der Schulchan Aruch de.wikipedia.org/wiki/Schulchan_Aruch (der noch weniger mit der Mischna zu tun hat als der Talmud!), die Mischne Tora kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/…bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last… von Maimonides de.wikipedia.org/wiki/Maimonides und die Schriften zahlreicher anderer nachtalmudischer Rabbiner, wie sie z.B. von dem Orientalisten Prof. Johann Andreas Eisenmengerin seinem klassischen Werk „Entdecktes Judentum“ (Originalausgabe: Band 1 (1700) www.judaica-frankfurt.de/…ent/structure/388061, Band 2 (1711) www.judaica-frankfurt.de/…ent/structure/260407, Auswahlausgabe von 1893 www.judaica-frankfurt.de/…ent/structure/260436) verwendet werden.
2. Man kann den Synagogengottesdienst, insbesondere die darin vorkommenden Gebete, auch studieren, ohne dass man einen einzigen besucht! o^/ ^-^
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#36   Großwildjäger   14:00:53 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Antipacelli:
…wie auch der Synagogen-„Gottesdienst“ und die 613 Mizwot (Toragebote) der Halachajuden…
Haben Sie die Gebote (Mischna) komplett gelesenund verstanden? Nicht nur reininterpretiert, was Sie lesen wollen?
Wann waren Sie in einem jüdischen G*ttesdienst? Wenn ja, wo? Orthodox oder liberal?
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#35   Antipacelli †   11:24:14 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@edwin: Wohl leider nicht nur wir „unterwürfigen“ Deutschen!
Die unterworfen-unterwürfigen Deutschen lassen Juden nur als nur Lichtgestalten gelten
Das gleiche dürfte ja wohl für die unterworfen-unterwürfigen (über eine Milliarde!) Katholiken auf der ganzen Welt gelten?!?! :-S :'(
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#34   edwin   11:15:33 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Der Geist der Unterscheidung
1. Die Juden bleiben das auserwählte Volk. Darum trennen sich in ihnen Licht und Finsternis besonders scharf. Sie werden immer Heilige hervorbringen, aber auch überreich Prinzen der Finsternis („prince of darkness“). Die unterworfen-unterwürfigen Deutschen lassen Juden nur als nur Lichtgestalten gelten, ein grober Irrtum.
2. Wenn der Islam in Europa tonangebend sein wird, werden die Juden am meisten darunter zu leiden haben.
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#33   Antipacelli †   11:12:29 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Großwilderer
Die meisten Juden kennen den Talmud nur dem Namen nach und haben noch keine Zeile darin gelesen. Ihr Wissen beschränkt sich auf die Tora (kennen Sie doch, oder? Bei Christen nennt man die Tora Altes Testament…) und die Dinge, die für einen G*ttesdienst und ein jüdisches Leben notwendig sind.
Die Goldschmidt-Ausgabe des Babylonischen Talmud umfasst 12 Bände und über 10.000 Seiten. Es dürfte daher sogar fraglich sein, ob alle Rabbiner den jemals vollständig gelesen haben.
Andererseits, und das sollten Sie auch wissen, sind es viel eher das – wesentlich dünnere – Talmudkompendium Schulchan Aruch de.wikipedia.org/wiki/Schulchan_Aruch und die Mischne Tora (= Jad Chassaka) des Maimonides de.wikipedia.org/wiki/Maimonides, die unter den Hachajuden bekannt sind und ihr Alltagsleben beherrschen.
All diese Schriften – wie auch der Synagogen-„Gottesdienst“ und die 613 Mizwot (Toragebote) der Halachajuden www.jewfaq.org/613.htm enthalten aber nachweislich
– die Prämisse, dass nur Juden wahre Menschen sind und nur solche Nichtjuden eine menschliche Behandlung verdienen, die sich den sieben Noachidischen Geboten de.wikipedia.org/…/Noachidische_Gebote beugen. Diese schließen aber ausdrücklich auch den als „Götzendienst“ verstandenen christlichen Glauben aus;
– das Gebot, die Amalekiter zu vernichten, d.h. ein nach internationalem Recht unzulässige Aufforderung zum Völkermord.
Schon aufgrund dieser Punkte ist die Halacha, wie sie sich in den genannten Schriften niederschlägt, als etwas Verwerfliches anzusehen!!! o^/ :-@
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#32   Leo Miles   11:03:11 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Großwildjäger
Sie unterstellen wieder Blödsinn…
1. Messianische Juden sind kein getauften Christen.
2. Israel Shahak und andere sind keine getauften Christen.
3. Der Talmud ist allgemein bekannt. Der Ideologie und „Lehre“ der Pharisäer ist allgegenwärtig, ob bei den Juden und „Juden“ oder allgemein in den einst christlichen Ländern. Wer kann denn behaupten, nichts davon zu wissen? Es kann also eher mehrheitlich nur darum gehen, nichts davon wissen zu wollen…
4. Ich will niemanden seinen Glauben wegnehmen. Das kann ich ja auch gar nicht. Aber wer mit dem Talmud beladen über andere Völker urteilen will, sollte erst mal vor der eigenen Türe kehren.
@engelhardt
Die „Universal Jewish Encyclopedia“ sagt:
„The Jewish religion as it is today traces its descent, without a break, through all the centuries, from the Pharisees. Their leading ideas and methods found expression in a literature of enormous extent, of which a very great deal is still in existence. The Talmud is the largest and most important single piece of that literature“
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#31   engelhardt †   10:48:02 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Talmud
Alle Juden und „Juden“ kennen den Talmud.
Belege das bitte erstmal. Der Talmud ist fuer die Mehrheit der heutigen Juden voellig irrelevant. Warum sollten sie also daruber Kommentare abgeben?
Die Argumete der Judenhasser werden wirklich immer alberner.
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#30   Großwildjäger   10:38:12 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Leo Miles:
Das ist ja überhaupt nicht wahr, dass ALLE Juden den Talmud kennen!
Die meisten Juden kennen den Talmud nur dem Namen nach und haben noch keine Zeile darin gelesen. Ihr Wissen beschränkt sich auf die Tora (kennen Sie doch, oder? Bei Christen nennt man die Tora Altes Testament…) und die Dinge, die für einen G*ttesdienst und ein jüdisches Leben notwendig sind.
Ihr Post, der die Grundeinstellung „Nur ein christlich getaufter Jude ist ein guter Jude“ enthält, erinnert mich dann doch ein wenig an den Wild-West-Spruch „Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer“!
Warum wollen Sie Menschen ihre Religion wegnehmen? Ich mache das bei Ihnen doch auch nicht…
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#29   Leo Miles   10:09:09 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@engelhardt
Sie müssen auch den ganzen Text lesen: Alle Juden und „Juden“ kennen den Talmud. Aber wo sind die Juden und „Juden“ die dagegen aufbegehren? Wo sind die Juden, die wie Jesus die fiesen Pharisäer in die Schranken weisen? Wo sind sie?
Es gibt sie: Z.B. ein Rabbi Zolli und viele andere, die sich bekehrt haben; die messianischen Juden, die Jesus als Messias anerkennen; es gibt gute und kritische Historiker wie Israel Shahak usw; ja es gibt sie. Aber sie werden von den Pharisäern und ihren Helfern verschwiegen, untergebuttert und diffamiert, vor allen von den nichtjüdischen Knechten.
Aber so lange der Talmud nicht bloßgestellt und von den Juden selbst verworfen wird, haben sie auch kein Recht über Schweizer oder Deutsche oder wen auch immer zu urteilen oder herzuziehen.
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#28   engelhardt †   09:55:05 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Dummheit
Früher dachte ich immer juden sind gute menschen.
So wurde es erzählt.
Dann wurde ich nachdenklich
Bei den bildern aus palästina
Bist Du ein bischen bloed?
Die ueberwiegende Merheit der Juden lebt gar nicht in Israel. Alle Juden dieser Welt sind also an den Verbrechen des Staates Israels schuld?
Das ist Antisemitismus in Reinkultur.
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#27   Leo Miles   09:54:55 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Die Schweizer
sind sicher ein sehr eigenes Bergvolk. Aber sie sind sicher keine Rassisten wie die tonangebenden „Israelis“ und Zionisten. Die Krönung des Rassismus ist wohl der Talmud.
Die Schweizer sind einfach liberale Bürger der „westlichen Zivilisation“. Sie lehnen wie alle liberalen Bürger der „westlichen Zivilisation“ ein jegliches Gedankengebäude ab, daß sich zum einen am Bewußtsein der tatsächlichen Existenz der Übernatürlichkeit orientiert und zum anderen entsprechend konkrete Gebote und Verbote aufweist, die insbesondere Pflichten des Menschen gegenüber Gott beinhalten.
Herr Avnery scheint dagegen die natürliche Volksverbundenheit und gleichzeitige Skepsis gegenüber fremdartigen Völkern mit in diesen Topf rühren zu wollen. Das ist aber nichts anderes als übler One-World-Blödsinn.
Es ist völlig normal, daß Europäer keine Minarette vor der Nase haben wollen. Ein Europäer, der sich nicht an Minaretten vor seiner Haustür stört, ist nicht normal.
Man muß eben differenzieren: der Liberalismus und die Abneigung gegen Religionen mit einem persönlichen Gott auf der einen, und die ganz natürliche Abneigung gegen fremdartige und bedrohliche Völker und Kulturen auf der anderen Seite.
Imm Falle der Schweiz fällt beides zusammen. Aber weil der Liberalismus abzulehnen ist, heißt das nicht, das auch das andere abzulehnen sei.
Ansonsten müßte man auch die Reconquista in Spanien ablehnen. Und die Gleichsetzung von Minaretten in jeder Stadt und der Alhambra ist auch mehr als daneben…
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#26   wort   09:36:21 | Donnerstag, 21. Januar 2010
es gibt keine guten juden
Früher dachte ich immer juden sind gute menschen.
So wurde es erzählt.
Dann wurde ich nachdenklich
Bei den bildern aus palästina
Warum tun sie das ?
Ich wollte eine antwort
Nicht alle sind so
Da gibt es auch die guten, wie überall
Hiess es dann
Bis ich im talmud gelesen habe
Und was ich las ist schlimm
Entsetzlich. warum wird das buch nicht verboten ?
Die „guten“ juden kennen doch das buch
Und die rabbis
Warum haben sie uns nicht gewarnt?
Die „guten“ polieren das image der tätersekte
Und verschweigen uns ihre absichten
Sie sind die türsteher, smart und gebildet
Und winken das ahnungslose volk herein
In den saal der dämonen
Sie sind die gefährlichsten, weil
Man es ihnen nicht ansieht ,
Sie wissen ,wie man unser vertrauen gewinnt und
ihre reden klingen überzeugend.
Aber wenn es um die grausamkeiten ihrer sekte geht,
dann wollen sie penible beweise, für
jedes einzelne opfer
geht es aber um ihre 6 million
dann ist schon deine frage kriminell.
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#25   Vineta   03:48:59 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Judophob, homophob,islamophob! Na und?
Wer kein Tagträumer ist, sondern in zunehmender Sorge lebt, wielange wohl hierzulande noch ein einigermaßen erträgliches Leben für sich und seine Kinder möglich sein wird, der…
1) kann nicht judophil sein, zumindest solange nicht, als er die Peinlichkeit erleben muß, wie auch 65 Jahre nach dem Krieg in einem mit vielen Billionen verschuldeten Land unentwegt Steuergeldmilliarde um Steuergeldmilliarde dafür herhalten muß, um die Dauernörgelei der jüd. Weltpresse an den Deutschen in Grenzen zu halten, oder gar dafür ausgegeben wird, um endlich die endlos teurer werdende Perle jüdische Freundschaft zu erkaufen.
2) kann nicht homophil sein, wenn er erleben muß, daß in einem Land ohne Kinder ausgerechnet der Familienministerin nichts Besseres einfällt, als die Bestellung eines schwulen Büroleiters u. das Herumjubeln mit Nacktärschen auf CSD-Wagen, daß Steuergeldmilliarde um Steuergeldmilliarde dafür herhalten muß, um den familien-u. kinderfeindlichen Porno-, Homo- und Abtreibungshedonismus zu fördern, daß ausgerechnet der jüd. Zentralrat die Verankerung umfangreicher und milliardenteurer Homorechte in der Verfassung fordert.
3) kann nicht islamophil sein in Anbetracht einer Regierung, die milliardenteuer den Islam am Hindukusch stoppt, aber ihn irrwitzigerweise im Inland mit mind. 70 Mrd. Euro Steuergeldern subventioniert, für Jungfrauennachschub sorgt aus Afghanistan u. Anatolien für die mind. 4,3 Mio. Muslime u. die Türkei in der EU will, also 15 Mio. weitere Anatolier in D.
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#24   Hans Bendix   03:38:18 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Jetzt weiss ich aber nicht mehr, was ich für wahr halten soll – und darf!
Dieser Artikel spricht völlig unzensiert von „Nazi-Verbrechern“ und „Nazihenkern“, denen die Juden, die es in die Schweiz geschafft hätten wieder ausgeliefert worden sind.
Dabei hat der Bischof Williamson doch gesagt, dass in deutschen KL’s gar nicht ermordet worden ist. Gerade mal zwei- oder dreihunderttausend Juden seien dort umgekommen, zufällig, wegen der Seuchen, die ausbrachen, weil der kriegstreiberische angloamerikanische Aggressor die friedliebenden Deutschen in einen Krieg getrieben und dann die ganze Infrastruktur kaputtgebombt haben. Dass dabei natürlich auch ein paar Juden hopps gegangen sind, lag nur an der Ungunst der Verhältnisse. Denn eigentlich nämlich waren das halbwegs komfortable Freizeitlager mit ansprechendem Beschäftigungsprogramm gegen die Langeweile und Monotonie, wo die Juden so lange aufbewahrt werden sollten, bis man ihnen einen Lebensraum auf Madagaskar erobert hätte.
Und jetzt „Nazi-Verbrecher“ und „Nazihenker“ – da kann doch etwas nicht ganz stimmen!
Ich kann das nicht entscheiden, aber mir scheint, dass entweder der Herr Avnery lügt, oder der Herr Wlliamson. Wobei ich es natürlich für wahrscheinlicher halte, dass der Jude lügt, der ja vom Vater der Lüge abstammt, während natürlich die Glaubwürdigkeit eines katholischen Bischofs wegen des Heiligen Geistes über jeden Zweifel erhaben ist.
Nur, was, wenn nicht?
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#23   Sohn Gottes †   03:17:47 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Hin und her, ein bisschen vor und zurück,
ein bisschen rauf und runter – immer dieselbe Argumentatons-„Methode“. Diese antijudaistische Polemik geht einem gehörig auf den Wecker.
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#22   Sefirot   00:49:17 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Graf von Galen hat wohl eine generelle
Phobie gegen alles was seinen Horizont übersteigt.
Er ist judophob, islamophob, homophob… ist eigentlich gegen alles was lebt… ;-)
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#21   Graf von Galen   23:48:27 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Wider den antichristlichen Islam, kreuz.net
In letzter Zeit häufen sich leider auf kreuz.net die
islamophilen Artikel, so daß man sich schon fragt, ob
nicht vielleicht Mohammedaner die Hintermänner dieser
Website sind. Es ist mir überhaupt nicht verständlich,
wieso kreuz.net ein Problem damit hat, daß die
Schweizer ein Zeichen gegen die Ausbreitung des
antichristlichen Islam gesetzt haben. Mehr ist es ja
nicht. Wenn nicht weitere Maßnahmen folgen, droht
weiterhin die Eroberung über die höhere Geburtenrate.
Man muß ja nicht, weil man den antichristlichen Islam
nicht mag, das antichristliche Judentum in den Himmel
heben, wie dies z.B. auf der Website poltically.incorrect
in abstoßender Weise geschieht.
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#20   Dr. Christoph Heger   22:53:21 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Lieber Domenico Tuttisanti,
besten Dank für Ihren Hinweis auf den – wie immer bei ihm – spritzigen Artikel von Broder!
Auch in der FAZ von heute findet sich eine passende Antwort auf diesen ganzen Quatsch von wegen „antiislamischem Rassismus“ (als ob der Islam eine „Rasse“ sei): der kurze Aufsatz von Regina Mönch „Maulkorb für Islamkritiker“ www.faz.net/…common~Scontent.html.
Der geschätzte Ury Avnery hat – offenbar benebelt von seiner drolligen Idee einer „semitischen Union“ (zwischen Israelis und Arabern) – zeitweise das Denken eingestellt.
MfG
Christoph Heger
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#19   Caldonazzi †   22:11:38 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Der tägliche kreuzkatholische Wahnsinn lässt grüßen!
NIcht nur Eichmann, alle maßgeblichen Organisatoren im RSHA waren Juden. Und es spielt eine ERHEBLICHE Rolle, ob EIchmann etc. Juden waren oder nicht.
Ich fasse es nicht!
Sowas wird hier als treukatholische Meinung im Internet verewigt.
Gehts noch debiler?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#18   Domenico Tuttisanti   22:02:21 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Die Gleichsetzung
der ideologiekritischen Anti-Islam-Bewegung in Europa mit dem rassistischen Antisemitismus ist so abwegig, dass man eigentlich keine Worte darüber verlieren sollte. Natürlich wird das Argument „Die Muslime sind die Juden von heute“ in erster Linie von den FaschIslamisten und ihren nützlichen Idioten in Politik und Medien vertreten. Das Ganze bildet den durchsichtigen Versuch, den Islam kritikresistent und Islamkritiker durch Verleumdung mundtot zu machen.
Eine intelligente Erwiderung darauf findet sich bei Henryk M. Broder in der Welt:
Im Falle des Islam liegt das Problem nicht bei den Kritikern, sondern beim Gegenstand der Kritik www.welt.de/…Juden-von-heute.html.
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#17   HeinrichderZweite   21:57:00 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@article
Vom ästhetischen Standpunkt aus gesehen ist es eine dumme Entscheidung.
Das bezwiefle ich! Gerade vom ästhetischen Standpunkt aus ist das eine höchst nachvollziehbare Entscheidung. Die Schweiz will ihrem Fremdenverkehr doch nicht schaden. Das ist doch der Hintergrund der ganzen Geschichte. Wenn man sich jetzt schon nicht mehr dafür bezahlen lassen kann, dass man Bürgern anderer Staate bei der Steuerhinterziehung hilft. Mal ehrlich, welcher Moslem würde denn in der Schweiz noch Urlaub machen wollen, wenn von jedem Hügel ein Minarett prangen würde? Da kann er doch gleich zuhause bleiben!
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#16   Antipacelli †   21:27:42 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Pacal123, den Einfältigen
„Entreichern“ ist eine Kombination aus „entleeren“ und „bereichern“! Sonst noch Fragen? :-S
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#15   Pascal123   21:25:30 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@biomilch
Was ist denn entreichert????
Ansonsten wieder Antisemitismus in Reinform.
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#14   Brandenburgis   21:21:48 | Mittwoch, 20. Januar 2010
NIcht nur Eichmann,
alle maßgeblichen Organisatoren im RSHA waren Juden. Und es spielt eine ERHEBLICHE Rolle, ob EIchmann etc. Juden waren oder nicht.
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#13   Pascal123   21:20:04 | Mittwoch, 20. Januar 2010
eichmann
Selbst wenn Eichmann Jude gewesen wäre, was würde das an der Ermordund und dem Horror der KL’s ändern???
Trotzdem hätten Deutsche Juden deportiert, gefoltert, inhaftiert,vergast Sie entmenschlicht und schrecken über Juden und ganz Europe gebracht.
Brandenburgis Sie sind so ein „VOLLSPINNER“
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#12   biomilch   21:18:27 | Mittwoch, 20. Januar 2010
I$real
Jetzt haben sich die Juden Israel erschwindelt und die Deutschen schwer belastet (Moral) und entreichert (Geld); sie haben Palis ermordet, vertrieben, wieder ermordet und eingesperrt und wieder ermordet.
Können die Juden nicht in Israel bleiben und einfach mal die Fresse halten?
Sie können sich ihre Minarette in den Popo stecken bis zum Anschlag oder Tel’aviv zustellen damit.
Aber in schweizerischen Alpendörfern machen sie sich nicht gut.
Rein optisch!
Das Minarettverbot hat mit Religion nur mittelbar zu tun.
Es ist Landschaftsschutz, Städtebau und Verteidigungsmaßnahme gegen Übernahme durch Fellachen.
Wenn die Juden nicht bald das Maul halten, werden sie alsbald wirklich holocaustisiert.
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#11   Brandenburgis   21:14:41 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Eichmann war mit
Sicherheit „Volljude“. Daher auch die Vermutung, daß er gar nicht vor dem enstprechenden Tribunal gestanden habe, bzw. dann daß es keine Hinrichtung etc. gab. DOch davon abgesehen. Jude war er gewiß.
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#10   noch ein Landorganist   21:13:40 | Mittwoch, 20. Januar 2010
und wieder mal
wird klar, dass hinter kreuz.net Musels stehen
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#9   Tiqvah   21:12:13 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Eichmann Jude??? Seit wann???
Eichmann war ein Jude??? Was für ein Schwachsinn! Er sagte nach sein Verurteilung dass er zum Judentum überterten wolle… Da wurde gefragt weshalb wolle er jetzt kurz vor sein Hinrichtung übertreten? Da sagte er, dass dann nicht ein Christ sondern ein Jude verrecken wird…
Dass niemals jemand sein Übertretung mit oder ohne diese Äußerung zugestimmt hätte in Israel oder sonstwo von Juden, dass ist ganz klar… Dass Eichmann keine Jude war, dass kann man wohl überall nachlesen wo ernsthafte Bographie von ihm existiert!
Ein Zitat aus d Theologe: „Ab 1945 – „Rom ist in den Nachkriegsjahren der beliebteste Wallfahrtsort flüchtiger Nazis. In der Ewigen Stadt finden sie Unterschlupf und falsche Papiere zur Flucht ins Ausland“ (Ernst Klee, in: Persilscheine und falsche Pässe, Frankfurt am Main 1991, S. 25).
Dank katholischer Hilfe können z. B. der Organisator der „Endlösung“, das evangelische Kirchenmitglied Adolf Eichmann, und der Katholik und Auschwitz-Arzt Josef Mengele nach Südamerika fliehen.
Eichmann, der als Jugendlicher im CVJM (= Christlicher Verein Junger Menschen) tätig war, sagt dazu am 14.5.1961: „Ich erinnere mich in tiefer Dankbarkeit an die Hilfe katholischer Priester bei meiner Flucht aus Europa und entschied, den katholischen Glauben zu honorieren, indem ich Ehrenmitglied wurde.“
Anmerkung: Eichmann bleibt offiziell evangelisch, trägt aber in seinen argentinischen Pass „katholisch“ ein, was er als Ehrenmitgliedschaft auffasst.“
Tiqvah
www.israel-shalom.net
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#8   FXaver   21:05:11 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Interessante Gedanken!
wir seien alle Rassisten. Es gibt nur den Unterschied zwischen denen, die dies erkennen und gegen ihren Rassismus ankämpfen und jenen, die ihm nachgeben.
Das stimmt! Ich fühle mich auch unwohl wenn ich eine Türkin mit Kopftuch und einem Rudel Kleinkinder sehe. Aber dann denke ich: „Diese Frau folgt ihrer Natur und ihrer Religion. Daran ist nichts falsch!“.
Nicht der Islam ist das Problem, sondern unsere „Kultur des Todes“ (Johannes Paul II).
Deshalb finde ich die Islam-Phobie hier in unserem Lande auch zu Kotzen.
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#7   wickerl   20:26:53 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Antisemitismus
Die Antisemiten verachteten immer Araber und Juden als Semiten, um jüdisch- semitische Rasse macht man eher einen Bogen heutzutage.
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#6   Pascal123   20:24:27 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Fälschung
Der Weltamanach ist gefälscht also nix mit Beweisen.
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#5   Burgorus   20:16:02 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Uri Avnery: Wenn Sie in Israel leben, wissen Sie, dass Adolf Eichmann, der die Juden in die KZ
brachte, ein Jude war.
An der Hebr. Univ. Jerusalem weiß es jeder Student.
Zeichnet nun der Jude Eichmann für die Tötung vieler Juden verantwortlich?
Die folgenden jüdischen Angaben zeigen, dass die Juden bereits 1946 wieder mehr waren als 1939:
World Almanac, 1936, pg. 748: 15 753 633
American Jewish Committee Bureau of the Synagogue Council, 1939: 15 600 000
World Almanac, publ.:American Jewish Committee, USA, 1939: 15 600 000
World Almanac, 1940, pg. 129: World Jewish Population: 15 319 359
World Almanac, 1941, pg. 510: World Jewish Population: 15 748 091
World Almanac, 1942, pg. –- 15 192 089
World Almanac, publ.: American Jewish Committee, USA, 1945: 15 192 089
World Almanac, publ.: American Jewish Committee, USA, 1946: 15 753 638
World Almanac, publ.: American Jewish Committee, USA, 1947: 15 698 259
World Almanac USA, 1947, pg. 748: World Jewish Population: 15 690 000
World Almanac, publ.: American Jewish Committee, USA, 1948: 15 500 000
The New York Times, USA, different entries 1948 (!): 15 700 000-18 600 000
World Almanac, 1949, pg. 289: World Jewish Population: 15 713 638
World Almanac, publ.: American Jewish Committee, USA, 1950: 11 500 000
Man wundert sich auch, warum die jüdische Bevölkerungszahl von 1949 auf 1950 von 15,7 auf 11,5 Millionen abgestürzt ist.
Mahmud Ahmadinedschad behauptet, die Zionisten hätten den Holocaust 4 bis 5 Jahre nach dem 2.Weltkrieg erfunden de.altermedia.info/…-28-10-09_36832.html, was zu diesen Zahlen passt.
Auf jeden Fall hat es den Holocaust an den Deutschen www.youtube.com/watch?v=9Aq8vSahbZk gegeben.
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#4   Brandenburgis   20:08:15 | Mittwoch, 20. Januar 2010
d christlich Judenhass??
Sie haben doch einen an der Waffel!!!! :-D :-D :-D :-D
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#3   Tiqvah   19:59:37 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Schwachsinnig!
Uri Avnery als d Stimme d Rechtschaffene Juden ist mindestens so Imnteligent als Claudia Roth für d Stimme der Deutsche Christen und überhaupt für Deutschland!
Welche Absicht diese so sehr braune sich christlich nennende Seite überhaupt mit solche Äußerungen beabsichtigt, dass ist mir mehr als verborgen! DAmit kann NIEMAND sein Rechtschaffene Glaube an G“TT zeigen, sondren wie sehr heute noch in jegliche Formen d christliche Judenhass lebt!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#2   Brandenburgis   19:39:07 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Der Anti-Muselmanismus
wird von Juden mit Milliardenaufwand gefördert und verbreitet und unzählige Juden bekennen sich zu ihm.
Was ist daran „widerlich“ Minarette oder ganze Moscheen zu bannen? Das ist ganz normal!
Widerlich ist das Gesäusele von Herrn Avnery, das auf dieser Seite nichts zu suchen hat!!
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#1   r.ruhrgebietler   19:36:21 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Helmut Ostermann… Sie ticken doch nicht ganz sauber
was soll dieser Beitrag?
Er führt nicht eine Seele zu Jesus Christus.
Er fördert nicht die eucharistische Anbetung.
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