Päpstliche Binsenwahrheit für die Juden: „Nur in Christus ist Heil zu finden“
Die Piusbruderschaft hat Benedikt XVI. für seinen Synagogenbesuch mit Samthandschuhen kritisiert. Wenige Bibelverse genügen, um den päpstlichen Behauptungen in der Synagoge den Garaus zu machen.
(kreuz.net, Vatikan) Gestern veröffentlichte die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. auf ihrer französischen
Webseite ‘dici.org’ einen kritischen Kommentar zum Synagogenbesuch von Benedikt XIV. am Sonntag.
Dabei
zitierte der Heilige Vater ein Gebet, das Johannes Paul II. († 2005) im Jahr 2000 an der Ostjerusalemer
Klagemauer sprach.
Dabei betete der verstorbene Papst, daß „echte Brüderlichkeit“ mit dem angeblichen
„Volk des Bundes“ herrschen solle.
Benedikt XVI. betonte ferner, daß Christen und Juden zum angeblich
„größten Teil“ ein gemeinsames geistliches Erbe hätten: „Sie beten zum gleichen Herrn, haben die gleichen
Wurzeln, aber kennen sich oft nicht gut genug“.
Für die Piusbruderschaft steht die Papstrede in vollständiger
Kontinuität mit der umstrittenen Erklärung „Nostra Aetate“ des Zweiten Vatikanischen Pastoralkonzils.
Der Kommentar betont aber, daß die päpstlichen Behauptungen der Lehre des ersten Papstes widersprochen
haben.
So erklärt der Heilige Petrus im dritten Kapitel der Apostelgeschichte vor dem versammelte Volk
Israel:
„Für euch zuerst hat Gott seinen Knecht erweckt und gesandt, damit er euch segne und jeden von
seiner Bosheit abbringe.“
Der Kommentar zitiert dann die Rede des Heiligen Petrus im vierten Kapitel
der Apostelgeschichte vor den Schriftgelehrten und Ältesten:
„Christus ist der Stein, der von euch Bauleuten
verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist. In keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es
ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden können.“
Dem fügt die Priesterbruderschaft das Wort des Heiligen Paulus aus dem dreizehnten Kapitel der Apostelgeschichte
hinzu:
„Ihr sollt also wissen, meine Brüder: Durch diesen Christus wird euch die Vergebung der Sünden
verkündet, und in allem, worin euch das Gesetz des Moses nicht gerecht machen konnte, wird jeder, der
glaubt, durch ihn gerecht gemacht.“
In der Nachfolge der Heiligen Apostelfürsten Petrus und Paulus wünscht
sich die Piusbruderschaft, daß den Juden und allen Menschen das Heil verkündet werde, das durch Christus
zu allen Menschen gekommen ist.
Gleichzeitig stellt sie fest, daß es unmöglich ist, den Juden das Heil
durch eine Predigt zu verkündigen, die sich von jener der Apostelfürsten unterscheidet.
Der Kommentar
verweist zum Thema auf das Werk von Pater François Knittel: „Toutes les religions ont-elles le même
Dieu?“, der zum Download bereitsteht.
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217 Lesermeinungen
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#225 Soramonas 00:24:05 | Dienstag, 9. Februar 2010
Das Judentum… …hat schon aufgrund seiner talmudischen Prägung Bekehrung nötig: www.verschwoerungen.info/…p/Coudenhove-Kalergi
Derweil war ein anderer Krypto-Illuminat bereits eifrig tätig, die europäischen Nationalstaaten zu beseitigen.
Pan-Europa hieß das 1923 erschienen Buch des Hochgradfreimaurers und Karlspreisträgers (im Jahre 1951))
Richard Nikolaus Graf COUDENHOVE-KALERGI. In der Wiener Freimaurerzeitung Nr. 9/10 jenes Jahres schrieb
der in Tokio geborene „Kosmopolit und Weltbürger“ COUDENHOVE-KALERGI: „Der kommende Mensch der Zukunft
wird ein Mischling sein. Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse… Die
Führer sollen die Juden stellen, denn eine gütige Vorsehung hat Europa mit den Juden eine neue Adelsrasse
von Geistesgnaden geschenkt“. Der Verfasser dieser Worte war selber ein eurasischer Mischling. Drei Jahre
später organisierte der Freimaurer COUDENHOVE-KALERGI seinen ersten paneuropäischen Kongreß in Wien.
Am Ende der zwanziger Jahre operierten Nebenstellen der paneuropäischen Union auf dem gesamten Kontinent.
Coudenhove-Kalergi gewann sehr schnell die Unterstützung und die Patronage des Rockefeller-Clans. Einer
der wichtigsten Schüler von Coudenhove-Kalergi war Aristide Briand der zwischen 1909 und 1930 insgesamt
elfmal sozialistischer Premierminister und zwölfmal Außenminister Frankreichs war.
#222 Paulaner † 21:15:34 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Der Basta-Theologe Seefeldt hat eine Zeitmaschine? Hat er nicht, dafür die Einbildung, daß Jesus ein
unsterblicher Menschensohn ist. DAS wäre allerdings ein Wunder.
#219 Seefeldt 18:32:58 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Christus ist Gott – und seine Lehre ist ewig in Zeit und Raum Christus ist Gott, eines Wesens mit dem
Vater und dem Heiligen Geist, und daran ändert auch seine jüdischgesetzlich-offizielle Abstammung vom
heiligen Joseph überhaupt nichts. Auch ist es Unfug, das Christentums nur aufgrund des Judentums verstehen
zu können. Christi Lehre ist ewig in Zeit und Raum. Oder kann irgendjemand eine neutestamentliche Stelle
nennen, die ohne jüdischen Hintergrund nicht verständlich wäre? Christi Taufe hat für die christliche
Lehre nur eine geringe Bedeutung. Man kann sich für den Hintergrund dieses Taufrituals interessieren,
doch eine bedeutende Aussage für den christlichen Glauben ist darin nicht enthalten. Und wie in dieser
Beitragsreihe richtig geschrieben: Die christliche Taufe ist etwas ganz anderes als die damalige Taufe.
Zur Beschneidung Christi: Das mit der Realität des Fleisches, der Tugend des Gehorsams und mit der Befreiung
von der Last des jüdischen Gesetzes stimmt wohl, aber – das mit der Bestätigung der barbarischen Einrichtung
des Beschneidens stimmt nicht, da wir Christen nicht beschnitten werden, das mit dem Geschlecht Abrahams
stimmt ebenfalls nicht, da Christus ja Gott ist und von Gott Vater abstammt. Die diesbezüglichen Aussagen
des großen Aquinaten sind keine Dogmen. @petrus.abaelard: Schon mehrfach schrieb ich, auch gezielt an
Sie, daß Christi menschliche Natur keineswegs „gleichsam ein bloßes Mäntelchen, ein Karnevalskostüm“
sei, daß vielmehr Christus wahrer Mensch ist. Nehmen Sie das endlich mal zur Kenntnis.
#218 Thomasius 14:23:05 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Domenicus Tutisanti Korrekt. In der Diskussion werden „gerne“ die zwei wichtigsten Gebote der Christen
wie der Juden mit Füßen getreten: „Liebe Gott, deinen Herrn, aus ganzem Herzen, aus ganzer Seele, mit
all deinem Verstand und liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Matth. 22,34-40/Mark 12,28-31/Dt 6,5/Lev
19,18), wobei „Nächster“ jeder Mensch – auch ein „Häretiker“ – ist (Hinweis auf das Gleichnis vom barmherzigen
Samariter.)
Das hängt wohl auch mit der menschlichen Natur Jesu zusammen. Als Mensch entwickelt man sich zuerst in
der Familie, dann immer mehr in der Sprache und Kultur seines Volkes und dann sollte man seine Fühler
noch darüber hinaus ausstrecken. Jesus Christus stand zum Schluss seines Erdenlebens so konträr dem
damals traditionellen Judentum gegenüber das die oberen dieser Religion ihn den Römern zur Vollstreckung
des Todesurteils auslieferteten. Jesus hat zwar nicht alle in seine unmittelbare Nähe gelassen, aber
niemanden der zu ihm wollte die Tür vor der Nase zugeschlagen.
Lycos Das Mysterium seiner seiner Gott und Menschheit ist rein menschlich gesehen nicht wirklich verstehbar.
Und dennoch wollen einige mit Bestimmtheit wissen, was genau alles in der menschlichen Natur des Sohnes
Gottes ein- oder ausgeschlossen sei. Aus den neutestamentlichen Schriften wissen wir jedoch mit hinreichender
Klarheit, dass sich Jesus von Nazareth als Jude verstand und als der (zuerst und zunächst den Juden)
verheissene Messias „aus dem Stamme Davids“.
Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch untrennbar miteinander verwoben. Er wusste vorher schon
welchen Weg er gehen sollte und hat selber gesagt das er ihn nicht gehen müsste. Er hat uns vorgelebt
den Willen des Vaters bis zum Schluss zu erfüllen. Das Mysterium seiner seiner Gott und Menschheit ist
rein menschlich gesehen nicht wirklich verstehbar. Er wird aber als König mit Macht und Herrlichkeit
wiederkehren und das Problem ist heutzutage nicht eine Überbewertung seiner Gottheit, sondern eine Überbewertung
seiner Menschheit. Jesus ist in erster Linie nicht Kumpel, sondern göttlicher Herrscher.
Danke Goldengel, Gott ist wirklich Mensch geworden und nicht nur zum Schein! aber wenn sich die Gelegenheit
bietet Was ich sagen wollte: Der Tod Jesu am Kreuz würde zu einem großen Kasperletheater degradiert,
wenn wir wie Seefeld oder Brandenburgis davon ausgehen, dass die menschliche Natur des Jesus von Nazareth
unendlich viel kleiner als seine göttliche Natur wäre, gleichsam ein bloßes Mäntelchen, ein Karnevalskostüm
in das Gott Sohn mal eben kurz reinsteigt um es anschließend wieder abzustreifen. Nein: Inkarnation meint:
Dieser ganze Mensch, Jesus von Nazareth ist der Sohn Gottes. Dieser ganze Mensch mit Hunger und Durst,
mit Freude und Leid mit Schmerz und Wohlbefinden, mit Trauer und Hoffnung, mit Angst und Verlassenheitsgefühlen,
mit Todesangst, mit nicht wissen ob dass was er geglaubt hat, nämlich Sohn des Vaters im Himmel wirklich
wahr ist, oder ob er am Ende sich getäuscht hat, der aber in der äußersten Verzweiflung nicht an Gott
zweifelt sondern im wirklichen Tod sein Leben, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Stellt Euch
vor, Jesus hängt am Kreuz, er weiß schon vorher dass es weh tun wird, klar, aber er weiß auch, um drei
ist es vorbei, geschafft! Die verschiedenen Worte sagt er noch, alles wirkt echt, als Gott aber hat er
alles unter Kontrolle, denn menschliche Todesangst und Zweifel kennt er nicht, er ist ja Gott. Was wäre
das für ein niederträchtiges Schauspiel? Was wäre daran Erlösung? Ein unwürdiges göttliches kasperletheater
bei dem die wirkliche Verzweiflung von Menschen in äußerster Gottverlassenheit nur verhöhnt würde!
Es stimmt, es geht um Psalm 22 und es handelt sich um ein Psalmzitat. Es macht deutlich, dass Jesus ganz
Mensch war, so tief, dass er sogar die äußerste Verzweiflung der von Gott verdammten gespürt hat und
die Verdammung war real, auch für die Apostel und Jünger. Denn bei Deuteronomium steht: „Wer am Holze
hängt sei verflucht!“ Der Tot Jesu muss wie ein Gottesurteil gewirkt haben. Wie soll Jesus der Messias
sein, wenn er von Gott verflucht war. Gerade diese Schriftstelle macht deutlich, dass die Auferstehungserfahrung
der Apostel keine bloße Wunschvorstellung war, denn es brauchte mehr um deutlich zu machen, dass Jesus
nicht von Gott verflucht ist, sondern durch die Auferstehung von den Toten als Messias und Sohn Gottes
vom Vater beglaubigt. Von Jesus bekennt die Kirche: gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen
in die Hölle [Reich des Totes]! In seinem Sterben erlebt unser Erlöser die wirkliche Trennung von Gott,
was die Hölle ist. Das geht nur weil er ganz Mensch ist und trotz der spärbaren Kälte der Gottverlassenheit
vertrauen muss, dass der Vater zu ihm steht. „Vater in Deine Hände lege ich meinen Geist!“ Was sollte
die Erlösung von der Angst vor dem Tod, von Hölle und Teufel, wenn Jesus als Gott sicher wusste, dass
er bis Nachmittags um drei alles hinter sich hatte und es dann geschafft hätte? Die Gehorsamsprüfung
war härter! Keine Sicherheit, nur Vertrauen in den Vater! Er war Mensch und hat mit seinem menschlchen
Körper und seiner menschlichen Seele gelitten. Die Angst ist real, der Tod auc…
Brandenburgis Die Lehre der Kirche sagt EINDEUTG, daß Jesus NICHT JUDE WAR.Er war Gott von Gott und LIcht
von LIcht – das sagt die Lehre der Kirche. Wer expkiuzit behaupte, Jesus wäre Jude, ist exkommunizlert.
Nicht mehr, aber auch gewiß nicht weniger. Nun, die Lehre der Kirche sagt eindeutig das Gegenteil! Thomas
von Aquin zählt insgesamt sieben Gründe auf, weshalb Christus beschnitten sein wollte. 1. um die Realität
seines menschl. Fleisches gegenüber Häretikern zu beweisen, 2. um die Beschneidung zu bestätigen, die
vordem von Gott selbst eingesetzt worden war 3. als einen Beweis dafür, dass er aus dem Geschlecht Abrahams
stammte, der den Befehl zur Beschneidung zum Zeichen seines Glaubens an Christus erhalten hatte 4. damit
den Juden der Vorwand entzogen werde, ohne Beschneidung sei er nicht einer von ihnen 5. um uns durch sein
Beispiel die Tugend des Gehorsams nahezulegen; daher wurde er auch am chten Tage beschnitten, wie es vom
Gesetz befohlen war, 6. damit er, der das Fleisch der Sünde hatte annehmen wollen oder zumindest ihm
vollkommen ähnlich zu sein begehrte, nicht das Heilmittel verwarf, durch welches dieses Fleisch der Sünde
nach dem Ritus gereinigt wurde, 7. um die anderen von der Last des Gesetzes zu befreien, indem er es selber
auf sich nahm und nach dem Worte des Paulus: „Gott hat seinen Sohn gesandt, gebildet unter dem Gesetz,
um jene zu befreien, die unter dem Gesetze sind“ (Gal. 4, 4f.).
Wenn Jesus von Nazaret gewusst hat, dass er Gott ist, warum sagt er am Kreuz: Mein Gott mein Gott, warum
hast Du mich verlassen? Das Empfinden der totalen Verlassenheit von Gott muss für Jesus sehr real gewesen
sein!
Lycos, es macht Sinn die Zeit und die Umwelt Jesu zu erforschen Jesus hat die Taufe des Johannes empfangen.
War die Taufe des Johannes die christliche Taufe? Es stimmt nach Joh 3,22ff. taufte Jesus und seine Jünger
am Jordan. Aber auch Johannes taufte. Täuferbewegungen gab es also damals. So wie Johannes betrachtete
auch Jesus die Taufe nicht als Austritt aus dem Judentum. Rituelle Reinigungrituale des ganzen Körpers
mit Wasser sind integrativer Bestandteil jüdischen Lebens und Spiritualität. Gerade die Funde von Qumran
haben neue Erkenntnisse über die Essener und das Kloster dieser Sekte in Quamran geliefert. Neben den
Sadduzäern und Pharisäern und den politisch für Freiheit kämpfenden Zeloten gab es auch die Essener,
denen spirituelle Taufrituale mit Wasser und untertauchen im Wasser nicht fremd waren. In einem Taufritual
eine Abkehr vom Judentum als solchem zu sehen ist m.E. abwegig. Essener haben sich zwar abgesondert, verstanden
sich aber als heiliger Rest. Jesus sieht wie Johannes in der Taufe eine Möglichkeit der Umkehr und des
Neuanfangs für die Armen und Einfachen Menschen. Hierraus einen Bruch mit dem Judentum zu konstruieren
ist unhistorisch und zeigt, dass Sie lieber Lycos sich mit der Umwelt der Bibel und der Zeit Jesu einfach
mal mehr beschäftigen sollte. Jesu Taufe war übrigens sein Tod am Kreuz. Und das Sakrament der Taufe,
ist Taufe auf seinen Tod und nicht Taufe der Umkehr des Johannes. Das heißt, dass sich das Verständnis
der christlichen Taufe erst nach dem Tod Jesu heraus gebildet hat und nicht schon vorher.
#205 Begeisterter 12:35:46 | Mittwoch, 27. Januar 2010
lycos da haben sie recht, jeder psychologe wird ihnen zustimmen muss. sm-perversion ist das ende des relativismus
und spiegelt das bedürfnis, sich regeln zu unterwerfen, wider.
#201 Begeisterter 12:29:59 | Mittwoch, 27. Januar 2010
goldengel sie legen die bibel nur nach dem zeitgeist aus, wie es ihnen passt. da wird schnell die sm-perversion
begrüßt. oder behauptet, homoperverse seien so veranlagt. das ist durch nichts, aber auch rein gar nichts,
in der bibel gedeckt. und wenn sie genaue handlungsanweisungen brauchen, dann verweise ich sie auf den
katechismus, der eine wertevolle richtschnur für das handeln ist und ein quell erfüllten lebens.
Zuerst ist Jesus Gott dann hat er Fleisch angenommen, ist Mensch geworden und hat geglaubt, bzw. gewusst
das er Gottes Sohn ist und war und ist damit Christ, sogar getauft. Die Nähe zum jüdischen Volk kann
sicher nicht geleugnet werden, aber sie sollte bestimmt auch nicht überbewertet werden.
Lycos, all das ändert nichts daran, dass Jesus von Nazareth ein Jude war und das wir seine Person, sein
Leben und Wirken, seine Pedigt und die Zeugnisse der Schrift nur auf dem Hintergrund des damaligen Judentums
verstehen können. Neben der Tradition der Auslegung ist auch historische Forschung notwendig um Jesus
besser zu verstehen und die Frohe Botschaft vom Kommen des Reiches Gottes in unsere Zeit verständlich
machen zu können.
#198 Goldengel 12:22:36 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Weiße Rose Ich begreife mehr als Sie ahnen. Begeisteter: was fällt Ihnen ein, mir so was zu unterstellen?
Außerdem zitiere ich die Worte Jesu – die Sie anscheinend nicht fähig sind zu begreifen.
#197 Weiße Rose 12:20:20 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@Sekten-Goldi Man muss die Wort des HERRN aber auch verstehen und ihre Tragweite begreifen! Da hapert
es leider bei Ihnen! Was Sie sich wünschen ist eine Gebrauchsanweisung in allen Einzelheiten, so daß
Sie immer nachschlagen können: §, Absatz, Satz: der Herr hat gesagt… So läuft es aber nicht!
Die Fülle des Heils ist nur in Christus und seiner Kirche zu finden, es ist unsere Aufgabe sich der Fülle
des Heils immer mehr anzunähern. Was natürlich nicht bedeutet das Juden, Muslime oder Buddhisten nicht
zum Heil kommen können oder das Katholiken sie automatisch immer bekommen. Aber der Glaube an Jesus Christus
und die Sakramente der Kirche sind mit Sicherheit die größte und sicherste Hilfe dahin, nämlich zu
ihm, der Fülle der Wahrheit und des Heils.
#194 Goldengel 12:15:42 | Mittwoch, 27. Januar 2010
petrus.abaelard Eine Chance auf ein Seelenheil hat der, welcher sich an Christus hält. Wehe dem jedoch,
der den Gottessohn absichtlich von sich stößt, denn der stößt auch Gott von sich.
Mhhh, brandenburgis, darf man Ihre letzte Zuschrift an mich nun als Hinweis auf Ihre Herkunft und Erziehung
werten, oder ist sie etwa dem wissenschaftlichen Niveau geschuldet, auf dem Sie sich – als größter Polyhistor
aller Zeiten – üblicherweise bewegen?
Lycos, die Fülle des Heils besitze auch ich nicht, und auch nicht Sie. Wer behauptet die Fülle des Heils
sei sein Eigentum bzw. Besitz, der hat sie garantiert nicht! Das ist Anmaßung von der Nichts Gutes kommt!
Die Fülle des Heils ist Gnade und nicht Besitz!
#189 Goldengel 11:57:19 | Mittwoch, 27. Januar 2010
petrus.abaelard Das alles bewegt sich innerhalb des jüdischen Denkens und nicht außerhalb. Doch der
Gottessohn bewegte sich außerhalb jüdischen Denkens, denn er brachte uns den neuen Geist in diese Welt
und wies den alten Geist von sich – deshalb wurde er von den jüdischen Hohenpriestern auch an die Römer
ausgeliefert. So war das.
@Lycos, es geht nicht darum, dass Jesus Tempelkritik geübt hat. Das haben alle Propheten vor ihm auch
getan. Stellen Sie sicvh einen jüdischen Propheten ohne Tempelkritik, ohne Kritik an den Priestern, ohne
Kritik an den Mächtigen, ohne Kritik an der Oberschicht und geistigen Elite vor! Das könne Sie nicht,
denn gerade diese Kritik ist geradezu ein Erkennungszeichen jüdisch-prophetischer Kritik. Die Rede vom
üblen Geruch der Opfer die Gott nicht gefallen sind nicht typisch jesuanisch sondern typisch prophetisch.
Das alles bewegt sich innerhalb des jüdischen Denkens und nicht außerhalb.
#187 Goldengel 11:45:32 | Mittwoch, 27. Januar 2010
so ist es Lycos Durch das Händleraustreiben aus dem Tempel fand wenigstens eine Tempelkritik von Jesus
statt. Die ungeheure Schlacht und Brandopferrei im Tempel damals kritisiert Jesus mit schon kritischen
Psalmworten darüber. :)3 Jesus brachte einen Neuen Geist in diese Welt und dieser Geist war einmalig,
weil er von Gott kam. Christus brachte uns das Neue (geistige) Himmelsbrot.
Petrus Abaelardus Ich empfinde es nicht so dass ich mir den Glauben so zurechtbiege damit ich Antijüdisch
sein kann, ich empfinde es so dass sie ihren Glauben so verdrehen das die Heilstat Jesu, das Kreuzesopfer
geschmälert wird. Durch das Händleraustreiben aus dem Tempel fand wenigstens eine Tempelkritik von Jesus
statt. Die ungeheure Schlacht und Brandopferrei im Tempel damals kritisiert Jesus mit schon kritischen
Psalmworten darüber. Die Prophezeiung Jesu über die Zerstörung des Tempels, entgegen moderner Exegese
für mich wirklich eine Prophezeiung Jesu, birgt schließlich auch noch Kritik. Auch war das Judentum
damals, ähnlich wie heute , ein ziemlich bunter Haufen und Jesu der die Pharisäer stark kritisierte,
war dieser Schule inhaltlich doch am nächsten. Gott hat Israel bestimmt besonders geführt um in diesem
Volk durch Maria Mensch zu werden um die ganze Welt die Möglichkeit der Erlösung zukommen zu lassen,
ohne besondere Geburtsrechte und anderen Heilsautomatismen.
Sefirot, Die Christen haben mit der Taufe nur eine ganz schwache Kopie der Beschneidung. Das spürt man
hier im Forum sehr stark, weil sich das Merkmal bei Vielen ganz schön dünn gemacht hat… Ja, dass ist
wirklich signifikant!
#184 Goldengel 11:35:23 | Mittwoch, 27. Januar 2010
es ist egal woher Jesus kam oder aus welchem Volk, denn das war auch ihm egal. Er wollte für alle Menschen
den Neuen Bund mit Gott und das hat er auch erreicht und zwar durch die Christliche Religion. Wer Christus
von sich weist, weist Gott von sich.
Goldengel: Auch wenn sich Jesus jemals von der mosaischen Religion abgewandt hätte, wäre er, dank der
Beschneidung immer als Jude erkannt worden. Das ist das unauslöschliche Zeichen oder der character indelebilis,
den man auch geweihten Priestern nachsagt. Die Christen haben mit der Taufe nur eine ganz schwache Kopie
der Beschneidung. Das spürt man hier im Forum sehr stark, weil sich das Merkmal bei Vielen ganz schön
dünn gemacht hat… Dünn, aber ganz schön kurz ist natürlich auch ein reziprokes Verhältnis…
Goldengel, ich kümmer mich selbst um das was notwendig ist. Meine Krankheit ist keine Geisteskrankheit,
ich kann klar denken und das sollten Sie auch können.
Goldengel, wenn das so ist, wie Sie behaupten, warum geht dann die junge Gemeinde von Jerusalem in den
Tempel zum Gebet, wenn sie der Überzeugung gewesen sind, dass der Tempelkult überhaupt keinen Sinn mehr
macht? Haben Sie eine Erklärung dafür? Ich habe eine! Die Apostel haben sich auch nach der Auferstehung
Jesu als Juden verstanden und Gott im Tempel verehrt!
#178 Goldengel 11:11:52 | Mittwoch, 27. Januar 2010
petrus.abaelard Das ist definitiv nichts Neues, sondern etwas ganz und gar jüdisches. Da habe ich auch
nichts dagegen einzuwenden. Doch Sie begreifen nicht, dass selbst die jüdischen Hohenpriester den Gottessohn
NICHT anerkannten und ab diesem Moment kam der NEUE BUND und war mit der WELT, nicht nur mit dem jüdischem
Volk. Wegen diesem Neuen Bund wurde Christus von den Hohenpriestern verraten und an die Römer ausgeliefert,
weil leider diese Hohenpriester den Gottessohn und somit Gott von sich stießen. Die Gottesfürchtigen
aus allen Völkern, die zum Tempel kommen, sind ein Beleg dafür! Die kommen nicht wegen Jesus, sondern
weil im Tempel der einzige wahre Gott verehrt wird. Sehen Sie – und das ist schon nicht im Sinne Christi,
denn Christus spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater. Wer Christus verwirft, verwirft
Gott.
Goldengel, Jesus hat definitiv keine Neue Religion gegründet, sondern nach seinen eigenen Worten verstand
er sich exklusiv zu seinem Volk, den Juden gesandt. Auch in der universalistischen Heilserwartung für
alle Menschen befindet er sich ganz in der jüdischen prophetischen Tradition, Heil für alle Menschen.
Das ist definitiv nichts Neues, sondern etwas ganz und gar jüdisches. Die Gottesfürchtigen aus allen
Völkern, die zum Tempel kommen, sind ein Beleg dafür! Die kommen nicht wegen Jesus, sondern weil im
Tempel der einzige wahre Gott verehrt wird. Die Völkerwallfahrt zum Zion ist eine prophetische Verheißung.
Zu denen, die Jude sein rassistisch betrachten sei gesagt, dass David eine heidnische Urgroßmutter, nämlich
Rut, die den Obed gebar und der war der Vater des Isais der Davids Vater war. Das hebräische Bibel ist
voll von solchen Brüchen und Rut wird noch heute als Stammutter Davids verehrt, obwohl sie definitiv
nicht jüdischer Abstammung ist. Was Jesus nun genetisch war ist völlig irrelevant zu der Tatsache, dass
er als Sohn Josefs und damit als Sohn Davids betrachtet wurde. Nur deshalb konnten seine Jünger denken,
dass er der Messias sein könnte. Das er mehr war als ein Sohn Davids ändert nichts daran!
#176 Goldengel 10:48:53 | Mittwoch, 27. Januar 2010
petrus.abaelard: Jesus hast sich nie vom Judentum entfernt Doch das hat er, denn er brachte uns das Neue
Himmelsbrot und meinte: ich habe eure Opfer satt ! Jesus Christus wurde deshalb hingerichtet von den jüdischen
Hohenpriestern, WEIL er sich von der jüdischen Religion abwandte. Weil er eben einen NEUEN Bund mit den
Menschen schloß – nämlich mit allen Menschen. Und egal ober er nun germanisch oder jüdischer Abstammung
ist – er hätte immer einen NEUEN Bund geschlossen, weil er ja den Geist Gottes in die Welt brachte –
eben das NEUE HIMMELSBROT!
Lycos, Sie drehen sich den Glauben so zurecht, dass Sie weiter Antijüdisch sein können! Ist das denn
so schwer? Der göttliche Logos, hat Fleisch angenommen als die Fülle der Zeit gekommen war, zu der Zeit
als Kaiser Augustus …, Quirinius Stadthalter in Syrien, gehen Josef und Maria aus Nazareth in die Stadt
Davids, die Bethehem heißt, denn er war aus dem Haus und Geschlechte Davids. Tut mir leid Lycos, seefeld
und die anderen Leugner der Wahrheit, das Jesus Jude war, dass sich Gott ein jüdisches Mädchen ausgesucht
hat um in ihr „ganz Mensch“ zu werden, in allem uns gleich. Tut mir leid, dass er kein germanisches bzw.
arisches Mädchen aussucht, das er ausgerechnet nach Nazareth geht und Mensch wird in einer jüdischen
Familie. Gott wollte es so, dass müsst Ihr endlich mal akzeptieren! Jesus hast sich nie vom Judentum
entfernt. Noch wenige tage vor seiem Tod bezeichnet er den Tempel als Haus seines Vaters. Er beruft 12
jüdische Männer zum engen Kreis seiner Jünger. Das ist eine jüdisch-messianische Sammlungsbewegung,
so eine Art Erneuerungsbewegung des Judentums. Er betrachtet sich als Erfüllung des Gesetzes, klar bewegt
er sich innerhalb des jüdischen Denkens und der prophetischen Tradidition. Die Messianische Jerusalemer
Gemeinde die nach der Auferstehung Jesu ihn als Messias betrachtet besteht zunächst mehrheitlich aus
Juden und in der Minderheit aus Proselyten, frommen Griechen die mit dem Judentum sympatisieren. Missionarisch
wird die Geschichte erst nach der Verreibung von Teilen der Gemeinde aus Jerusalem. Jesus, als Jude geboren,
als Jude gelebt und gest…
#174 Goldengel 10:45:01 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Lycos Als die christliche Religion sich immer mehr von der jüdischen abspaltete, umso mehr wurde Jesus
Christ, aber das natürlich nur wenn er wirklich der fleischgewordene Gott ist, was ich uneingeschränkt
glaube. :)3 Das ist richtig. Doch genetisch, fleischlich hervorgegangen durch Joseph und Maria, war er
Jude – da gibt es nichts zu rütteln, da er auch „ganz Mensch“ war und ganz Gott war er durch seinen Zugang
zum höchsten Kosmos.
Nun brandenburgis, dann mal her mit den stichhaltigen Belegen dafür, daß exkommuniziert (worden) wäre,
wer behauptete, Jesus sei Jude gewesen! Welches Konzil, welcher Pontifex hat das entsprechende a.s. definiert?
#171 Brandenburgis 10:37:24 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Die Lehre der Kirche sagt EINDEUTG, daß Jesus NICHT JUDE WAR.Er war Gott von Gott und LIcht von LIcht –
das sagt die Lehre der Kirche. Wer expkiuzit behaupte, Jesus wäre Jude, ist exkommunizlert. Nicht mehr,
aber auch gewiß nicht weniger.
Seefeldt / Chalkedon: Dass Gottes Sohn ohne sich – als Gott – zu verändern, Fleisch wurde in Jesus von
Nazareth, bedeutet nicht, dass er in irgendeinem Punkt menschlicher Spezifität entbehrt hätte. Ansonsten
wäre ja auch die Tatsache, dass Jesus dieser und nicht jener Rasse angehört hat, die Tatsache, dass
er diese und nicht jene Sprache benutzt hat, die Tatsache, dass er so-und -so-gross war und nicht zwei
Zentimenter größer oder kleiner, dass er diese Haarfarbe gehabt hat und nicht jene eine „Veränderung“
in seinem Wesen. Dies ist aber nicht der Fall! Gottes Sohn konnte voll und ganz unsere Natur annehmen
(incl. der kulturellen und historischen Bestimmtheiten, denn hier gilt: Kultur ist die Natur des Menschen)
ohne sich als Gott zu verändern. Das Neue Testament lässt keinen Zweifel daran, dass Jesus Jude war
und sich auch selbst so verstand. Überaus deutlich wird dies im Gespräch mit der Samaritanerin am Jakobsbrunnen:
„Ihr [gemeint: die Samaritaner] betet an, was ihr nicht kennt, wir [Juden] beten an, was wir kennen. Denn
das Heilk kommt von den Juden“ s. Joh. 4, 1 – 26
Trotzdem heißt es wahrer Mensch und wahrer Gott und nicht wahrer Mensch und wahrer Jude. Sicherlich ist
Jesus in eine auch im Tempel praktizierende jüdische Religion hinein gewachsen, aber er entfernte sich
inhaltlich so weit von ihnen dass die religiöse >Führung der Juden ihn zur Kreuzigung an die Römer
auslieferten. Möglich das Jesus Jude war, aber je mehr seine Gottessohnschaft nach außen trat, um so
mehr entfernte er sich von dieser Religion. Als die christliche Religion sich immer mehr von der jüdischen
abspaltete, umso mehr wurde Jesus Christ, aber das natürlich nur wenn er wirklich der fleischgewordene
Gott ist, was ich uneingeschränkt glaube.
Seefeld, Jesus von Nazareth, in seiner menschlichen Natur Jude! Die zweite göttliche Person, das ewige
Wort des Vaters, die Weisheit, der Messias, der Sohn Gottes, der Menschensohn, Gott und Mensch, gezeugt
vor aller Zeit, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater, gezeugt in der Zeit und dadurch mit einer
menschlichen Natur, ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit, da Gott in der Ewigkeit lebt, was nichts
daran ändert das er Fleisch angenommen hat in der Zeit und daher die menschliche Natur zur Gottheit gehört.
Durch die zweite göttliche Person ist Gottheit und Menschheit in der hypostatischen Union verbunden,
d.h. unsere menschliche Natur vergöttlicht. Der eingeborene Sohn des Vaters war ganz Mensch, Sohn einer
menschlichen Mutter einer Tochter des Volkes Israel, nach der Tradition eine Tochter von Joachim und Anna,
eine waschechte Jüdin, Jesus jüdisches Kind in einer jüdischen Familie großgezogen, beschnitten, als
Erstgeborener dem Herrn geweiht, als jüdischer Junge mit 12 Jahren sein Bar Mitzwa gemacht, als erwachsener
Jude mit dem Recht in der Synagoge zu sprechen, in den Tempel zu gehen. Wenn Jesus kein Jude gewesen wäre,
hätte er nicht in den Tempel gedürft. Da die antisemitischen Leugner der wahren Menschheit Jesu und
seines Judeseins immer wieder die Rolle des Hohen Rates beim Tod Jesu betonen sei hier betont: Der Hohe
Rat hätte ein Todesurteil, sofern es das gegeben hat, davon sind die, die leugnen das Jesus Jude war,
überzeugt, nie treffen können wenn Jesus kein Jude gewesen wäre. Jesus war Jude! Punkt!
#167 Thomasius 08:24:58 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@Seefeldt Über seine Göttlichkeit streitet hier doch niemand. Es gibt hier aber einige, die es nicht
verknusen können, dass er „in allem uns gleich“ als Mensch geboren wurde. Man kann den Eindruck haben,
dass sich hier vor allem Monophysiten tummeln – aus Angst sonst das Wort „Jude“ für den Herrn verwenden
zu müssen.
#164 Seefeldt 21:13:10 | Dienstag, 26. Januar 2010
Chalcedon ist maßgebend für die Katholiken wie Nizäa, und so gibt es auch keinen Widerspruch zwischen
Chalkedon und Nizäa. Wie Nizäa lehrt auch Chalkedon, daß Christus „vor Weltzeiten aus dem Vater geboren“
wurde und bei seiner Menschwerdung -und das ist nun wirklich wichtig- „unverändert“ blieb, wobei die
heilige Maria hier wieder als „Gottesgebärerin“ bezeichnet wird.
#163 Thomasius 15:49:41 | Dienstag, 26. Januar 2010
Chalcedon 541 ist maßgebend für die Katholiken „Wir folgen also den heiligen Vätern und lehren alle
übereinstimmend: Unser Herr Jesus Christus ist als ein und derselben Sohn zu bekennen, vollkommen derselbe
in der Gottheit vollkommen derselbe in der Menschheit, wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch derselbe, aus
Vernunftseele und Leib, wesensgleich dem Vater der Gottheit nach, wesensgleich uns derselbe der Menschheit
nach, in allem uns gleich außer der Sünde, vor Weltzeiten aus dem Vater geboren der Gottheit nach, in
den letzten Tagen derselbe für uns und um unseres Heiles willen [geboren] aus Maria, der jungfräulichen
Gottesgebärerin, der Menschheit nach, ein und derselbe Christus, Sohn, Herr, Einziggeborener in zwei
Naturen unvermischt, unverändert, ungeteilt und ungetrennt zu erkennen, in keiner Weise unter Aufhebung
des Unterschieds der Naturen aufgrund der Einigung, sondern vielmehr unter Wahrung der Eigentümlichkeit
jeder der beiden Naturen und im Zusammenkommen zu einer Person und einer Hypostase, nicht durch Teilung
oder Trennung in zwei Personen, sondern ein und derselbe einziggeborene Sohn, Gott, Logos, Herr, Jesus
Christus, wie die Propheten von Anfang an lehrten und er selbst, Jesus Christus, uns gelehrt hat, und
wie es uns im Symbol der Väter überliefert ist.“
clarissa colonia, unsere menschliche Natur durch den Gottessohn am Kreuz erhöht Sie haben völlig Recht.
Die Anbetung gilt der Person Jesu Christi, von der wir glauben dass die göttliche wie menschliche Natur
in der hypostatischen Union vereint sind. Die Menschliche Natur ist nicht Teil, da ja die Person Jesu
Christi nicht teilbar ist, aber auch als Gott bleibt er ganz Mensch. Somit wird das Fleisch auch angebetet.
Was tun wir denn in der Eucharistischen Anbetung anderes als das Wort anbeten dass Fleisch angenommen
hat: „Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, für das Leben der Welt.“ Joh 6,51 Welchen Sinn
macht es ein Stück Brot anzubeten, wenn der menschliche Leib, das Lamm das am Kreuz geschlachtet wird,
dieses blutende Stück Fleisch, der menschliche Leib unseres Herrn Jesus Christus nicht angebetet werden
darf? Was wurde am Kreuz erhöht? Die göttliche Natur Jesu? Die brauchte gar nicht erhöht zu werden.
Es war unsere gefallene menschliche Natur die am Kreuz erhöht wurde. Das ist unsere Hoffnung!
Schön, da haben Sie wohl das Ephesinum (can. 8?) zitiert; das Const. II faßt dies in can. 9 [D221] präziser:
Es werden nicht zwei Naturen angebetet, sondern die eine Verehrung der einen Person des Gottmenschen gilt
gleichermaßen der menschlichen wie der göttlichen Natur.
#154 Thomasius 10:38:33 | Dienstag, 26. Januar 2010
Noch einmal für die zahlreichen Analphabeten: „Wir glauben… für uns Menschen und zu unserem Heil ist
er vom Himmel gekommen, ist Fleisch geworden aus dem Heiligen Geist und der Jungfrau Maria und ist Mensch
geworden“. Als Mensch hat er menschliche Vorfahren gehörte einer menschlichen Gemeinschaft – den Juden –
an und hat ein menschliches Schicksal erlitten, war aus Sicht des Kaiphas Häretiker und wurde durch ein
römisches Gericht gekreuzigt. Später haben sich „christliche Geistliche“ den Kaiphas zum Vorbild genommen,
um wie dieser Häretiker zu „entsorgen“.
#153 Brandenburgis 10:09:33 | Dienstag, 26. Januar 2010
JA KLarisse, da haben Sie wieder völlig versagt. Denn das hat ja nun wirklich niemand bestritten. Im
Gegenteil, gerade Ihre Position steht im Widerspruch zur gesunden Väterlehre und führt völlig ins Abseits.
Verabschieden Sie sich endlich von der nestorianischen und weiteren Häresien und kehren zum Katholizismus
zurück.
Patristik? Nun gut … Christus hatte durch die Geburt von seiner Mutter einen wahren menschlichen Leib
(Ignatius ad Trall. [MG 5,676]; ad Smyrn [l.c. 708]; Aristides Apol. [MG 96,1121]; Iustin Dial. [MG 6,580];
Tertullian de carne Christi [ML 2,760]; adv. Prax. [l.c. 156]; Hippolyt de Antichr. [MG 10,732]; ctr.
här. Noesim [l.c. 817]; Philosoph. [l.c. 801]; Clemens Alex. Protrept. [MG 8,61]; Paedag. [l.c. 556];
Athanasius de sent. Dion. [MG 25, 492]; ctr. Apollin. [MG 26,1097]; Gregor Naz. orat. [MG 36,36]; Augustin
de agone christ. [ML 40,297]: ipse in sermone 174 [ML 38, 940]: „Non enim alterius naturae caro nostra
et caro illius, qui nasci voluerat de muliere, ut peccati natos liberaret. Nec alterius naturae anima
nostra et anima illius. Nihil minus habet in natura, sed nihil habebat in culpa.“; Cyrill Alex. [MG 77,21]:
„Divinitatis simul et humanitatis fuit illa mater; in ipsa enim subsistens Dei verbum novissimis diebus
conceptum est, cum caro factum est Verbum, hoc est: corpori humano anima intelligenti informato unitum
est; ideo vere Salvatorem nostrum ex muliere natum esse dicimus.“; Ioan. Damasc. de fid. orth. [MG 94,1028]:
„Non solum hominem purum sancta virgo genuit, sed etiam Deum verum; non nudum, sed carne vestitum; nec
ita, ut corpore de caelis allato, per eam velut canalem transierit, sed ex ipsa carnem humanam substantiamque
acceperit.“
#151 Brandenburgis 22:41:03 | Montag, 25. Januar 2010
Wer zu behaupten wagt, der angenommene Mensch müsse mit Gott, dem Wort, mitangebetet, mitverherrlicht
und Gott mitgenannt werden, wie einer mit einem andern (denn das immer hinzugesetzte „mit“ wird zwingen,
dies zu denken), und nicht vielmehr den Emmanuel mit einer Anbetung ehrt und ihm einen Lobpreis zuteil
werden läßt, da ja das Wort Fleisch geworden ist, der sei mit dem Anathema belegt.
#149 Brandenburgis 22:28:21 | Montag, 25. Januar 2010
VÖlig richtig Es ist unverständlich, wie ein gebildeter Katholik zu solch abwegigen Aussagen kommen
kann. Das weiß ja jedes Mütterchen besser. Sicherlich, das ist der Zeitgeist, doch von dem sollte man
sich nicht infizieren lassen.
Christi Abstammung Christus sagt, daß er von Gott Vater stammt, das Große Glaubensbekenntnis sagt, daß
Christus von Gott Vater stammt. Christus hat somit die höchste überhaupt nur denkbare Abstammung. Man
muß schon wirklich so strohdumm sein wie das Ekel vom Klatsch-Klo (clariss clonia), um dazu schreiben
zu können, Christus mangele es an Abstammung. Da das Ekel vom Klatsch-Klo nicht nur strohdumm, sondern
auch falsch wie die Schlange der Eva ist, schwafelt es anschließend über die Abstammung der heiligen
Elisabeth und die Abstammung der heiligen Maria. Um deren Abstammung geht es aber nicht, es geht um die
Abstammung Christi, der seiner eigenen Aussage nach bereits ist, ehe Abraham ward, und damit natürlich
auch ist, ehe der heilige Joseph und die heilige Maria wurden, womit eine Abstammung Christi von diesen
beiden auch logisch unmöglich ist. Aber Logik ist eben nicht Sache des Ekels vom Klatsch-Klo …
#147 Brandenburgis 22:18:16 | Montag, 25. Januar 2010
Es gibt überhaupt keine Schwierigkeit Jesus ist der vor aller Zeit und Welt gezeugte Gottessohn. Maria
ist Gottesgebärerin, somit „stammt“ Jesus auch nicht von ihr ab. Es sollte mich doch sher wundern, wenn
Sie mir in der Patristik eine derartige Aussage nachweisen könnten. Durch das Dogma der Kirche ist sie
ganz gewiß nicht gedeckt.
@Seefeldt In der Bibel ist auch die Rede von Jakobus, dem Herrenbruder. Ich habe den Eindruck gewonnen,
dass Ihrer Auffassung nach die ganze Bibel Lüge ist.
So, so, Ackerpfütze, Jesus stammt von Gott ab und sonst von niemandem. Dann dürfte er, mangels Abstammung,
wohl auch verwandtenlos gewesen sein, sofern sie die Abstammung von seiner leiblichen Mutter qua Geburt
ebenfalls bestreiten wollen. Daraus ergibt sich aber die Schwierigkeit, daß beim Evangelisten Lukas zumindest
eine Blutsverwandte der allerseligsten Gottesmutter sogar namentlich genannt wird: Elisabeth, die Mutter
des Täufers. Und, wenn sie, Elisabeth, wie Lukas behauptet, eine der Töchter Aarons aus dem Stamme Levi
war, dann kann Jesu Mutter als Elisabeths Blutsverwandte ebenfalls nur eine Levitin aus aaronitischer
Familie gewesen sein. Aber, wahrscheinlich irrt der Evangelist hier und wir sollten staunend der Verkündigung
des arischen Evangeliums nach Ackerpfütze lauschen …
Das Vater unser … lehrte Christus die Christen zu beten. Er selbst sagte nicht „unser Vater“, sondern
„mein Vater“, und er sagte beispielsweise auch: „Ich und der Vater sind eins“ und „Wer mich sieht, sieht
den Vater“. Das sagt nun kein Christ – das konnte eben nur Christus sagen. Und Christus sagte ja auch:
„Ehe Abraham ward, bin ich“. Dagegen ist nicht überliefert, daß Christus den heiligen Joseph als „Vater“
bezeichnete. Somit steht fest, daß Christi Vater Gott Vater ist, und daß Christus nur von Gott Vater
und von niemandem sonst abstammt.
Die wahre Aussage von Lukas und Matthäus über Christi Abstammung … … lautet, daß Christus vor dem
jüdischen Gesetz von dem heiligen Joseph und über diesen von David abstammte. Sie äußerten sich aber
weder über Marias Abstammung noch über Christi Abstammung dem Wesen nach. Über seine Abstammung dem
Wesen nach äußerte sich Christus wiederholt: Immer wieder sprach er von seinem Vater im Himmel, und
mit seiner Aussage, eher zu sein als Abraham, stellt er auch selbst seine Nichtabstammung von dem heiligen
Joseph und der heiligen Maria fest, denn beide wurden ja erst nach Abraham geboren. Das jüdische Gesetz
ist für Christi Wesen und für Christi Abstammung dem Wesen nach völlig belanglos. Die Kreuzigung Christi
wurde von Juden erpreßt, während der Römer Pilatus Christus freilassen wollte. Auch daran ändern alle
jüdischen Tatsachenverdrehungsversuche nichts. Und es waren ja auch nicht nur Juden, die Christi Kreuzigung
erpreßten, es waren vielmehr auch Juden, welche Stephanus und viele andere Christen umbrachten, womit
jene Juden auch die ersten Christenmörder waren.
@ Heger Ich habe mal versucht die obskuren „Ideen“, die zu diesem Artikel geschrieben sind zu sichten,
so anstrengend es auch ist: Wenn ich die Bibel – Lucas – richtig verstehe, versucht er den Nachweis zu
führen, dass Jesus Christus dem Haus Davids entstammt Mathäus auch. Offenbar sind Lucas und Matthäus
Lügner. Es war damals üblich Kriege und deren Ergebnisse dem Wirken des/der Götter zuzuschreiben. Das
Neue Testament wurde vorwiegend nach dem Ende des Jüdischen Krieges – gegen die Römer – verschriftlicht.
Das wurde zum Zeichen genommen, dass die Juden besonders böse waren, obwohl die Kreuzigung des Herrn
eindeutig in die Zuständigkeit der Römer fiel. Dass eine gewisse Konkurrenzsituation zwischen den Glaubensrichtungen
der Juden und der Christen bestand sei unbestritten, andererseits haben die Christen gerade von den Diasporagemeinden
der Juden „profitiert“. Ürigens: Christenverfolgungen waren auch das Ergebnis vororientalischen Denkens,
nach denen die Herrscher sich als Söhne der jeweiligen Götter verehren ließen und diese „Mode“ über
den Hellenismus auch bei den Römern Eingang fand. Mit dieser Mode war die Verehrung Jesu Christi als
Gottessohn nur schwer zu vereinbaren. Das führte bekanntlich zu Christenverfolgungen.
@Thomasius: Da Sie meinen Beitrag offenbar nicht mit Verstand gelesen haben – Ihr Beitrag hat inhaltlich
überhaupt keinen Bezug zu dem meinen – hier noch einmal, worum es ging: Die Behauptung (so auch von Caldonazzi)
einer „jüdischen Identität“ Jesu ist der Gipfel der Absurdität – nämlich genau dann, wenn man damit,
wie üblich und auch bei Caldonazzi, nicht die unbestrittene Tatsache meint, daß Jesus ein Glied des
jüdischen Volkes seiner Zeit war, vielmehr eine „Identität“ mit dem nachchristlichen Judentum konstruiert,
für das gerade die Verwerfung dieses dem jüdischen Volk gesandten Messias konstitutiv ist. Die in ihrem
Beitrag ohne jede Grundlage in meinen Argumenten insinuierten Beschuldigungen verbitte ich mir. MfG Christoph
Heger
Das Problem der Juden die sich nicht zu Christus bekehrt haben war wohl in erster Linie das sie ihren
Auserwähltenstatus von Geburt her nicht preisgeben wollten.
Erfolglose Mission bei den Juden Um klarzustellen, bei wem die Mission erfolglos blieb: Bei jenen, die
Christi Kreuzigung erpreßten – also bei jenen Juden, die damals schrieen, und bei jenen, die Christi
Kreuzigung heute noch gutheißen. Daß Pilatus Christus freilassen wollten, daß Juden Christi Kreuzigung
erpreßten, sind Tatsachen, an denen auch alle jüdischen Verdrehungsversuche nichts ändern.
#136 Rechercheur 06:03:18 | Sonntag, 24. Januar 2010
Mission erfolgreich? Für euch zuerst hat Gott seinen Knecht erweckt und gesandt, damit er euch segne
und jeden von seiner Bosheit abbringe. Mindestens bei Seefeldt ist diese Mission erfolglos geblieben,
wie es scheint: Es sollte eigentlich hinlänglich bekannt sein, daß der Römer Pilatus Christus freilassen
wollte, aber von Juden schließlich dazu erpreßt wurde, Christus kreuzigen zu lassen.
#135 siggi666 † 16:04:07 | Samstag, 23. Januar 2010
f. christian, Das hat man mir hier bisher noch nicht vorgeworfen… Sie sind also nicht nur „geistig“
blind. Unfassbar, wie verblödet und vertrottelt Sie sind. An alle ernsthaften Protestanten oder Evangelen,
die der EKD zugehören: in der Suche einfach mal „Luther“ eingeben. Interessante Wortschöpfung von kreuz.net:
Luthers und Luzifers einträchtige Vereinigung
Zur Sache Juden in religiösem Sinne (nach ihrem Religionsstifter auch zumindest früher Mosaisten genannt)
lehnen die Gottheit Christi und die Dreifaltigkeit Gottes ab, kennen somit Gott nicht, wie Christus und
damit Gott selbst es sagte (Joh 8, 54f). Jüdische (und auch sonstige) Christenfeinde sind daher Gottesfeinde.
Dagegen sind Mosaistenmörder „nur“ Mörder, nicht mehr, aber auch nicht weniger. als ob Gott ein Mordbrenner
sei Leider feiern etliche jüdische Schriften ihren Jahwe eben als Mordbrenner. Auch darin zeigt sich
die jüdische Unkenntnis von Gott. * Wenn jemand anderer Meinung ist, kann er ja versuchen, seine andere
Meinung zu begründen. paulanische (und sonstige) Faschingsscherze führen jedenfalls nicht weiter.
Juden (Mosaisten) sind Feinde Gottes Juden in religiösem Sinne (nach ihrem Religionsstifter auch zumindest
früher Mosaisten genannt) lehnen die Gottheit Christi und die Dreifaltigkeit Gottes ab, kennen somit
Gott nicht, wie Christus und damit Gott selbst es sagte (Joh 8, 54f). Jüdische (und auch sonstige) Christenfeinde
sind daher Gottesfeinde. Dagegen sind Mosaistenmörder „nur“ Mörder, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
als ob Gott ein Mordbrenner sei Leider feiern etliche jüdische Schriften ihren Jahwe eben als Mordbrenner.
Auch darin zeigt sich die jüdische Unkenntnis von Gott.
#131 Thomasius 14:17:26 | Samstag, 23. Januar 2010
@Seefeldt „Hingegen ist der Mörder eines Christen wegen dessen christlichen Glaubens -ob der Mörder
nun Jude, Mohammedaner, Kommunist, Nazi oder was auch sonst ist- immer auch ein Feind Christi und damit
ein Feind Gottes.“ Gleiches gilt für den Mord an einen Juden, mit der Begründung, dass er Jude ist.
Übrigens: Die Nazis nannten sich Christen und der „Führer“ nannte sich „Werkzeug Gottes“, so als ob
Gott ein Mordbrenner sei.
Christi Kreuzigung wurde von Juden erpreßt Es sollte eigentlich hinlänglich bekannt sein, daß der Römer
Pilatus Christus freilassen wollte, aber von Juden schließlich dazu erpreßt wurde, Christus kreuzigen
zu lassen. Somit sind jene jüdischen Erpresser für Christi Kreuzigung verantwortlich. Es ist Gottes
Gebot, nicht zu morden – und das gilt für alle Menschen gleichermaßen. Der Mord an einem Juden ist somit
ein Vergehen gegen Gottes Gebot – der Mord an einem Nichtjuden aber ebenso. Hingegen ist der Mörder eines
Christen wegen dessen christlichen Glaubens -ob der Mörder nun Jude, Mohammedaner, Kommunist, Nazi oder
was auch sonst ist- immer auch ein Feind Christi und damit ein Feind Gottes.
#129 Thomasius 12:41:11 | Samstag, 23. Januar 2010
@Seefeldt Christen sind Menschen, die daran glauben, dass sich Jesus Christus für ihre Sünden geopfert
hat. Noch in der Gewissheit seines Kreuzestodes – der bekanntlich von den Römern angeordnet und vollzogen
wurde, wenn auch im Angesicht des Hohenpriesters in seiner Klaqueure – bat Jesus Christus: Vater vergib
ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. Wer hieraus den Schluss zieht, es sei im Sinne von Jesus Christus,
Menschen wegen ihres jüdischen Glaubens zu verfolgen und zu töten, hat ein pervertiertes Christusverständniss.
Wer die Gewalt zwischen Christen und Juden begann, … … ist doch völlig klar: zuerst erpreßten Juden
Pontius Pilatus, Christus kreuzigen zu lassen, und dann ermordeten Juden den heiligen Stephanus und viele
andere Christen. So war und ist jeder Jude, der Christen wegen ihres Glaubens ermordet oder sonst verfolgt,
ein Feind Christi und damit ein Feind Gottes. Dagegen ist jemand, der einen Juden umbringt, „nur“ ein
Mörder, ebenso wie jemand, der einen Nichtjuden umbringt. Mit Gott hat ein Mord an einen Juden wie auch
an einen Nichtjuden „nur“ soviel zu tun, daß Mord gegen Gottes Gebot verstößt.
#126 Thomasius 10:25:55 | Samstag, 23. Januar 2010
@ Heger: Gipfel der Absurdität? Meinten Sie sich selbst und Ihre Ausführungen? Sicherlich sagt Jesus
Christus: Niemand kommt zum Vater denn durch mich. Er sagte aber auch:Verurteilt nicht andere, dann wird
Gott euch auch nicht verurteilen. Denn wie ihr selber richtet, so wird Gott euch richten. Alle, die in
der Vergangenheit und der Gegenwart Juden verfolgt und gerichtet haben, haben sich damit als Christushasser
erwiesen und bewirkt, dass sie nicht zum Vater kommen, mögen sie sich auch „Christen“ genannt haben.
#124 DerRabe 18:29:01 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Die Macht der Juden… …in der Welt ist überaus groß und auch der Papst weiß das! PapstBenedikt verrät
die Wahrheit nicht, wenn er vorsichtig mit den Juden umgeht, allerdings dabei auch nicht Christus verleugnet.
Beim Besuch der Juden trug der Papst ein großes Kreuz um den Hals.