Benedikt XVI.
Was der Papst dem Rabbiner anvertraut hat
Beide verbindet eine lange Freundschaft, die an der Religion und nicht an billiger antikatholischer Polemik interessiert ist.
Umschlag des ersten Teils "Jesus von Nazareth" von Benedikt XVI.
Umschlag des ersten Teils „Jesus von Nazareth“ von Benedikt XVI.
© Pressefoto Herder-Verlag
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hat seinem jüdischem Freund, dem US-Rabbiner Jacob Neusner während einer Privataudienz am Montag anvertraut, daß er den zweiten Band über das Leben Jesu Christi vollendet hat:

„Wir haben über unsere Bücher gesprochen und er hat mir anvertraut, daß er den zweiten Band über Jesus beendet hat“ – erklärte Neusner heute vor der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’.

Der Papst empfing den Rabbiner zusammen mit seiner Frau.

Am Tag zuvor hatte der Heilige Vater die römische Synagoge aufgesucht.

Morgen Mittwoch wird der ‘Osservatore Romano’ eine Gespräch mit dem Rabbiner unter dem Titel „Der Papst in der Synagoge? Ein großartiges Ereignis“ publizieren.

Die Kontakte zwischen Neusner und dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger begannen vor zwanzig Jahren.

Sie nahmen ihren Anfang wegen des Buches „Ein Rabbiner spricht mit Jesus“, das Neusner im Jahr 1993 in den USA veröffentlichte und in dem es um die Bergpredigt geht.

Der Rabbiner erklärt vor dem ‘Osservatore Romano’, daß Kardinal Ratzinger dieses Werk als den wichtigsten Beiträg für den christlich-jüdischen Dialog in den letzten zehn Jahren bezeichnete:

„Die absolute intellektuelle Ehrlichkeit, die Genauigkeit der Analyse, der Respekt der anderen Seite gegenüber vereint mit einer radikalen Loyalität seiner eigenen Position gegenüber charakterisieren das Buch und verwandeln es in eine Herausforderung besonders für die Christen, die zukünftig gut über die Begegnung zwischen Moses und Jesus nachdenken müssen“ – fügte der Kardinal hinzu.

Neusner erinnert daran, daß der Papst im Jahr 2007 den ersten Band von „Jesus von Nazareth“ schrieb und darin auch „den Dialog zwischen uns zwei aufnahm, indem er meinem Buch aus dem Jahr 1993 mehrere Seiten widmete.“

Während der gestrigen Privataudienz überreichte Neusner dem Papst eine deutsche Ausgabe seines Werkes, das Kardinal Ratzinger damals in der englischen Originalausgabe las.

Die Audienz für den Rabbiner dauerte etwa zwanzig Minuten – „genügend Zeit für eine schöne Begegnung zwischen zwei Professoren“ – kommentiert Neusner vor dem ‘Osservatore Romano’.

Er habe den Gelehrten Joseph Ratzinger immer wegen seiner Ehrlichkeit und Gedankenschärfe geschätzt und sei immer interessiert gewesen, ihm zu begegnen und ihn kennenzulernen.

„Neusner ringt mit den Worten, um seine Freude über den Besuch beim Papst auszudrücken“ – stellt der ‘Osservatore Romano’ fest.

Am meisten beeindruckten ihn die durchdringenden Augen des Papstes: „Er schaut dir ins Innere – und auch sein ritterliches Benehmen, voll von Freundlichkeit und Demut.“

Neusner kommentiert während des Gespräches auch den Besuch des Papstes in der römischen Synagoge: „Ein großartiges Ereignis, mit einer enormen, ausführlichen und bewegenden Teilnahme aller. Das erlaubt mir, für die Zukunft Hoffnung zu haben.“

Bezüglich der überfälligen Seligsprechung des heldenhaften Papstes Pius XII. († 1958) ist der Rabbiner allerdings der Auffassung, daß es angeblich „zu früh“ sei, ein Urteil zu fällen: „Statt dessen höre ich häufig verkürzte Urteile, in einer Richtung oder der anderen“ – gibt er sich diplomatisch.

Er habe den Eindruck, daß destruktive Agitationen von Leuten existierten, die weder am Katholizismus noch am Judaismus und noch weniger am Dialog zwischen diesen „zwei großen Traditionen“ interessiert seien.

„Das ist traurig… Denn in der konkreten Wirklichkeit – ich kann das in meinem täglichen Leben in den Vereinigten Staaten sehen – sind die Beziehungen zwischen Juden und Christen ausgezeichnet.“
      
113 Lesermeinungen
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#117   DerRabe   20:39:24 | Donnerstag, 21. Januar 2010
siggi666,
sie haben sich ja schon das zeichen des teufels gegeben und geben damit mehr oder weniger zu ein erzschelm und lügner zu sein. es ist dann nur passend, dass sie hier beständig geistig rumgaunern und dafür auch noch zustimmung erwarten. erstinken sie nicht in ihrem eigenen geistigen mief? ihr leben möchte ich nicht kennenlernen, sie moralischer gangster.
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#116   r.ruhrgebietler   18:07:51 | Donnerstag, 21. Januar 2010
weg mit diesem literarischen
müll!!!!!!!!!!!!!!1
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#115   siggi666 †   10:16:22 | Donnerstag, 21. Januar 2010
leo miles,
Lernen Sie erstmal den Unterschied zwischen Schöpfung und Weltgeist. Jesus liebt die Menschen, aber Er warnt uns auch vor dem Weltgeist, dem „Fürsten der Welt“, wie Er ihn nennt.
Ach was, Sie machen sich lächerlich.
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#114   Antipacelli †   20:50:31 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Stephanus: Wer lesen kann, ist deutlich im Vorteil!
Im Artikel ist nicht, wie behauptest zu lesen
Der Papst mit seiner Frau empfing den Rabbi
sondern
Der Papst empfing den Rabbiner zusammen mit seiner Frau.
Für einen normal Gepolten ist es eigentlich schon klar, wie das zu verstehen ist.
Für dich nicht?!?! :-O
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#113   Stephanus   20:41:03 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Könnte mal jemand wirklich ernsthaft mit den wirklich interessanten Inhalten des Artikels umgehen?
Da steht doch: Der Papst mit seiner Frau empfing den Rabbi.
Wann hat der Heilige Vater geheiratet? Und warum heimlich? Und wie heißt die Gute?
Und: Ist das der Anfang vom Ende des Zöllibats?
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#112   Leo Miles   18:04:55 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Mit „Menschen“
meine ich aber nicht die Talmuddefinition…
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#111   Goldengel   17:55:11 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Leo Miles
Also dem Weltgeist bin ich sicher nicht verfallen.
Jesus liebt die Menschen, aber Er warnt uns auch vor dem Weltgeist, dem „Fürsten der Welt“, wie Er ihn nennt.
…denn dieser Satz von Ihnen gefällt mir sehr gut. :-]
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#110   Leo Miles   17:47:03 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Goldengel
Wenn Sie Ihren Nachbarn oder Arbeitskollegen gut gesonnen sind, heißt das nicht, dass Sie den Fürsten dieser Welt lieben.
Sie sind ein kleiner Rabulistiker ;-) . Nächstenliebe ist immer gut. Aber wenn man dem Weltgeist verfällt, rettet einen die Nächstenliebe auch nicht. Wer die ersten drei Gebote nicht hält, den wird ein gutes Nachbarschaftsverhältnis nicht retten.
Wenn sich also Eheleute lieben, dann meinen Sie, dass man den Fürsten dieser Welt liebt?
Die Ehe an sich ist ein Sakrament. Aber wenn die Eheleute Kinder verhüten oder gar abtreiben oder lieber in den Urlaub fliegen, als Kinder zu bekommen, dann sind sie dem Weltgeist verfallen. Ihr Gefühl zueinander wird sie dann nicht retten.
Sie sollten sich lieber an die Sätze von Jesus halten, statt sich an Paulus zu halten.
Wenn Paulus diese Sätze sagt, ist er vom Heiligen Geist erfüllt. Und den Heiligen Geist hat er von Jesus. Ob es also Paulus oder Jesus sagt, ist kein Unterschied. Wer die Bibel nur nach Jesus filtert und die Aussagen der Apostel verwirft, kommt sicher nicht in den Himmel. Und übrigens hat sich auch Jesus über Ehebrecher entsprechend geäußert.
Ich habe übrigens mit V2 nichts am Hut. Aber ich habe auch nichts mit euch Fundis am Hut.
Sie sind halt was ganz Besonderes, was ganz Goldiges :-]
@siggi
Lernen Sie erstmal den Unterschied zwischen Schöpfung und Weltgeist. Jesus liebt die Menschen, aber Er warnt uns auch vor dem Weltgeist, dem „Fürsten der Welt“, wie Er ihn nennt.
V2 macht irre. Ist so.
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#109   wort   17:37:30 | Mittwoch, 20. Januar 2010
wer trägt die sünde
niemand kann die sünde der welt tragen.
wir werden uns vor gott mit unseren taten verantworten.
das ist die regel.
jesus trägt nicht die sünde von massenmördern, niemals.
die gesetze gottes sind ewig, so auch: du sollst nicht töten.
wer anderes behauptet sucht opfer.
wie kann der messias ans kreuz geschickt werden um andere zu bereinigen.
also wer will jesus ans kreuz nageln ?
einfach der , welcher glaubt, dadurch der sünden entledigt ins himmelreich zu kommen.
wie absurd, den messias ermorden um ins himmelreich zu kommen.
wer hat wohl solches gedankengut unter die christen gebracht?
diejeniegen natürlich, die ihn ans kreuz brachten
also die antichristen o^/
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#108   Goldengel   17:24:44 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Leo Miles
Und ja – lernen Sie zu lieben, ohne Vorurteile – und dann erst kommen Sie ins Paradies.
Wenn Sie Ihren Nachbarn oder Arbeitskollegen gut gesonnen sind, heißt das nicht, dass Sie den Fürsten dieser Welt lieben.
Wenn sich also Eheleute lieben, dann meinen Sie, dass man den Fürsten dieser Welt liebt?
Sehr sonderbar.
Sie sollten sich lieber an die Sätze von Jesus halten, statt sich an Paulus zu halten.
Ich habe übrigens mit V2 nichts am Hut.
Aber ich habe auch nichts mit euch Fundis am Hut.
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#107   siggi666 †   17:22:44 | Mittwoch, 20. Januar 2010
leo miles,
Wer die Welt liebt, kann Gott nicht lieben. Das ist die Quintessenz.
Das soll Ihr Fazit sein, was Sie aus den Zitaten herleiten???? *kopfschüttel*
Bedenken Sie bitte, dass Gott diese Welt so sehr liebt, dass er uns seinen Sohn entsandt hat. Jesus trägt die Sünden der Welt. Für uns, zur Rettung unserer Seelen.
Ist es nicht ein wenig hochmütig, wenn Sie den Menschen prophezeien, dass sie nicht in den Himmel kommen und dies aus nur 2 Bibelstellen ableiten?
Nach der RKK entscheidet nicht die Sünde, sondern die Reue (Buße) darüber, ob jemand in den Himmel kommt.
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#106   Leo Miles   17:15:10 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Goldengels „Logik“
1. Wenn Paulus sagt, daß keine Ehebrecher das Reich Gottes erben, dann heißt das, daß die Ehebrecher es eben nach einem Fegefeuer erben.
2. Priester dürfen nicht dem Weltgeist verfallen, die Laien aber schon.
3. Ein Kind, daß sich an der Schöpfung erfreut, ist dem Weltgeist verfallen.
4. Wenn man Gott liebt und den Weltgeist verwirft, ist man haßerfüllt.
5. Der Teufel, also der Geist der Welt, ist ein Freund der Nächstenliebe.
6. Wenn man Gott lieben will, muß man auch den „Fürsten der Welt“, wie Jesus ihn nennt, lieben.
Schlußfolgerung: V2 macht wirklich dämlich und führt die Menschen scharenweise in die Hölle…
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#105   Goldengel   17:08:05 | Mittwoch, 20. Januar 2010
S.g. Leo Miles
Deshalb habe ich ja das Fegefeuer erwähnt.
Aber danach kommt man zu Gott. Schließlich hat ein Geschiedener ja niemanden umgebracht.
Wer die Welt liebt, kann Gott nicht lieben.
Der Satz von Ihnen gilt eher für Priester, die ja ehelos leben sollen und so nur einem Geist dienen sollen.
Abgesehen davon, ein Kind, welches staunend und liebend in diese Welt schaut, kann auch Gott lieben, von dem man ihm erzählt. Dafür sind jedoch die Eltern zuständig. Und der Mensch muss nicht hasserfüllt durch die Welt marschieren, um Gott mehr zu lieben, als diese Welt.
Man soll seine Mitmenschen lieben, dann ist man auch fähig Gott zu lieben. Eine Liebe schränkt sich nicht ein – eine Liebe ist allumfassend, so wie die Liebe Gottes allumfassend ist.
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#104   Leo Miles   17:01:28 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Goldengel
Alle, die ein so halbwegs normales Leben führen, ja auch die Geschiedenen, kommen in den Himmel.
Aus welcher „Schrift“ haben Sie das?
„Wisset ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben werden? Irret euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes ererben.“ – 1. Kor 6,9
„Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisset ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer immer der Welt Freund sein will, macht sich zum Feinde Gottes!“ – Jak 4,4
Wie uns der Apostel Jakobus zeigt, muß man auch nicht unbedingt „schlimme Dinge“ begehen, um von Gott abzufallen. Gerade das so „halbwegs normale Leben“ ist die größte Gefahr. Denn ein gravierender Sünder merkt wahrscheinlich eher, daß er falsches tut. Aber einer, der so vor sich hinlebt und ganz „brav“ den Weltgeist atmet, merkt meist nicht, wie er sich langsam in seinem Herzen und in seinem Geist immer weiter von Gott entfernt. So läuft die Korrumpierung der Menschen guten Willens durch V2.
Wer die Welt liebt, kann Gott nicht lieben. Das ist die Quintessenz. Wer einfach nur so „halbwegs normal leben“ will, wird es schwer haben, insbesondere die ersten drei Gebote zu halten. Der Alltag in der Konzilskirche beweist es überdeutlich…
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#102   Goldengel   14:44:43 | Mittwoch, 20. Januar 2010
petrus.abaelard
Wie oft habe ich mich in der Hölle gesehen und gedacht, in den Himmel komme ich niemals, ich schaff es nicht gut genug zu sein.
Wieso glauben sämtliche Katholiken und zwar ganz normale Bürger, dass ihnen die Hölle droht?
Ist das katholische Sitte?
Ich verstehe das nicht.
Ich glaube auch nicht, dass Zölibatbrecher oder Kebsen der Himmel verwehrt wird. Das wäre ja noch schöner, wenn man liebt, dass man dann nicht in den Himmel kommt. Es gibt zwar eigene Ausdrücke für solche Leute :-D (die ich schon oft verwendet habe) , aber das ist eben die „Moral der Geschichte“, doch das hat nichts mit Gott zu tun. Wenn es um die Seele geht, gibt es, so hoffe ich (sonst ist niemand im Himmel) andere Prioritäten.
Wenn man nicht gerade jemanden mit Absicht damirgelt oder sonstige furchtbare Verbrechen begeht, besteht kein Grund dazu an einer eigenen Himmelfahrt zu zweifeln.
Leute bleibt doch locker.
Alle, die ein so halbwegs normales Leben führen, ja auch die Geschiedenen, kommen in den Himmel. Vielleicht ein kleines Fegefeuerchen auf das die Katholiken ja so abfahren, aber dann ab in die Wolken.
Sonst wäre es dort wohl sehr einsam und Gott liebt Gesellschaft, sonst hätte er unsere Seelen nicht erschaffen.
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#101   Sefirot   12:07:51 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Antipacelli warum verteidigen eigentlich
nicht Ihrem Parteigenossen Phineas. Das gehört sich doch so bei Mitkämpfern…? ^-^
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#100   Antipacelli †   11:47:10 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Großwilderer: Sie irren / lügen!!!
Der eine Post von Ihnen (und der von Phineas), der gelöscht wurde, enthielt sehr wohl Aufforderungen zu Gewalt und Mord.
Es war „Phineas“, der vom Aufhängen der Rabbiner geschrieben hat, nicht ich!!! :-@
Ich habe lediglich Ratzinger etwas genannt. Vermutlich war das der Grund, weshalb der Beitrag gelöscht wurde.
Aber: Was soll’s? Den Kerninhalt habe ich ja inzwischen erneut eingegeben! :-P
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#99   siggi666 †   11:45:54 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Antipacelli,
Hitler war ein schlechter Schüler. Seine schulische Laufbahn war geprägt von schlechten Noten und er blieb oft sitzen. Dies lässt sich nicht mal auf die Erziehung des Vaters zurückführen, die maßgeblich auf Gewalt und Züchtigung ausgelegt war.
Bei seiner Bewerbung an der Allgemeinen Malerschule der Wiener Kunstakademie bestand er die Aufnahmeprüfungen ebenfalls nicht. Er hatte zu wenig talent, wie ihm bescheinigt wurde.
Anschl. hat er sich nur sehr, sehr wenig bemüht einen Beruf zu erlernen oder auszuüben.
Er versuchte durch das Malen von Bildern finanziell auszukommen. Dabei trieb er regen Handel mit jüdischen Menschen. Interessant, nicht wahr?
noch eins: 1912 wurde Hitler angezeigt, weil er hochstapelte. Er trug unberechtigter Weise einen Titel eines akadem. Malers.
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#98   Sefirot   11:44:23 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Antipacelli bringt gern
seine Jauche auf den Feldern von kreuz.net. und es will
und will ihm keine Zuhörerschaft (!)* wachsen…und das
ist ganz gut so…!
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#97   SignumSalutis †   11:39:26 | Mittwoch, 20. Januar 2010
antipasticcio
Mr. antipasti erdreistet sich, mich als Nazi zu bezeichnen. Das letzte Mal, das mir dies geschah, war es ein höchsgradig schizophrener Mann, der mich durch Versendung verleumderischer Postkarten bei meinem Arbeitgeber anschwärzen wollte. Sollte ich daraus irgendwelche Rückschlüsse ziehen?
Ich warte noch auf die Definition von „halachajüdische Verbrecher“.
(Ist das aus dem „Stürmer“?)
SignSal
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#96   petrus.abaelard †   11:30:47 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Lesetipp für Antipacelli
Phillip Roth, Verschwörung gegen Amerika
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#95   Zweifler †   11:27:29 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Antipasti
Warum sollte ich die geistige Kotze eines größenwahnsinnigen Massenmörders lesen?
Daß die Lektüre dieses Drecks zu massiven geistigen Schäden führt, beweist du ja jeden Tag aufs trefflichste.
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#94   Antipacelli †   11:21:24 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Irrzeichen: „Jüdling“ ist ein anderes Wort für „Jude“!
So ähnlich wie „Nazi“ ein anderes Wort für „Deutscher“ ist!! :-D :-P
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#93   SignumSalutis †   11:18:38 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Scharzbraun ist die Haselnus, schwarzbraun bin auch ich, der Antipasti
Mein Kampf sollte von jedem Deutschen – zumindest in seinen Hauptpassagen, die es inzwischen auch als Hörbuch gibt – gelesen werden!!!
Hört, hört!
Und das Buch von Henry Ford ist wohl seine größte Leistung nach dem T-Modell gewesen?
Vielleicht erfahren wir noch mehr über die braune K…, z. B. was „halachjüdische Verbrecher“ sind … oder was ein „Jüdling“ ist (im Unterschied zu einem Juden) …
SignSal
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#92   Großwildjäger   11:17:58 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ Zweifler:
Oder auch, weil diese Auswürfe, wie ich an die Redaktion in einem Post hier schrieb, selbst in den USA (dem Standort des Servers) strafbar sind…
Antipacelli: Als Hörbuch? Liest da etwa Ihr geliebter „Führer“ selber?
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#91   Zweifler †   11:13:48 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Großwildjäger
Sollten eben jene postings nicht etwa gelöscht worden sein, weil sie selbst dem Schreibbüro zu viel waren, sondern vielmehr um die Poster zu schützen?
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#90   Antipacelli †   11:13:31 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Zweifler: Hast du denn „Mein Kampf“ schon gelesen?
Das Buch enthält zwar auch rassistische und antisemitische Stellen. Aber eben auch sehr viel Wahres, vor allem wo es um die vom internationalen Judentum den Völker der Welt drohende Gefahr geht. Vieles davon hatte Hitler aus dem damals in den USA sehr verbreiteten Buch des Autobauers Henry Ford Der internationale Jude (deutsche Teilübersetzung inzwischen wieder nachgedruckt!).
Mein Kampf sollte von jedem Deutschen – zumindest in seinen Hauptpassagen, die es inzwischen auch als Hörbuch gibt – gelesen werden!!! o^/ :-@
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#89   Großwildjäger   11:11:33 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ Antipacelli:
Habe ich irgendwann zu Gewalt aufgerufen?
Der eine Post von Ihnen (und der von Phineas), der gelöscht wurde, enthielt sehr wohl Aufforderungen zu Gewalt und Mord. Da war die Rede davon, dass man dieRabbiner aufhängen solle.
Haben Sie ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis?
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#88   siggi666 †   11:08:18 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Antipacelli, Sie propagieren klassische Volksverhetzung!
Es geht um die geistige Haltung, die von den Rabbinern gepflegt wird.
…Kriegsgott Jahwe – eher auf Krieg als auf Frieden, eher auf Welteroberung und Völkervernichtung …
…der weltweit verbreiteten Pornographie und Gewaltverherrlichung in jüdischen Kreisen ihren Ursprung hat!
So ist Ihre Frage nur ein schlechter Witz!
Habe ich irgendwann zu Gewalt aufgerufen?
Dass Ihre Quellenverweise, die Ihre Verleumdungen gegen das jüdische Volk belegen sollen, bei Hitler enden (Mein Kampf), ist an Dummheit nicht zu überbieten.
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#87   SignumSalutis †   11:07:43 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@zweifler
wahrscheinlich hat schon die Gestapo zur Zeit des Nuntius Pacelli die Parole ausgegeben, dass dieser Freimaurer sei.
Der geistige Dünn…:-! :-! :-! den Mr. Antipasti hier von sich gibt, stammt aus dem gleichen Stall!
SignSal
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#86   Zweifler †   11:05:05 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Antipast
Wie bescheuert muss man sein, um die geistige Kotze eines Adolf Hitlers als Beweis für irgendwas herzunehmen?
Unzusammenhängedes Geschmiere, das von Ghostwritern überarbeitet werden musste, um auch nur ansatzweise lesbar zu sein.
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#85   Antipacelli †   11:04:30 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@mama mia: Was hast du gegen den Lühe-Verlag???
Die dort erschienenen Bücher kann ich größtenteils – die von mir genannten und gelesenen auf jeden Fall – mit gutem Gewissen empfehlen! :-S
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#84   michaelamaria †   11:00:17 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Antipacelli:
Wie dumm muß man sein, um Bücher aus dem Verlag Lühe für Beweise zu halten? :-D :-D
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#83   Antipacelli †   10:56:13 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Zeichen des (Un-)Heils: Fragen Sie nicht so scheinheilig!!!
Hat Rabbi Neusner persönlich den Gazastreifen bombadiert? Oder Herr Friedman?
Darum geht es nicht! Es geht um die geistige Haltung, die von den Rabbinern gepflegt wird. Und diese ist – wie sollte es anders sein beim Kriegsgott Jahwe – eher auf Krieg als auf Frieden, eher auf Welteroberung und Völkervernichtung als auf den Weltfrieden ausgerichtet.
Lesen Sie Bücher wie das von Israel Shahak „Jüdische Geschichte – jüdische Religion“ luehe-verlag.de/Werbung.html oder das im Lühe-Verlag luehe-verlag.de/Werbung.html erschienene „Wer will den dritten Weltkrieg?“ luehe-verlag.de/Werbung.html!
Weiter nehme ich an, Sie können (hoffentlich ohne Verletzung des Jugendschutzes) belegen, wie und wo jüdische Rabbiner pornographische und gewaltverherrlichende Schriften verbreiten.
Hier gilt das gleiche analog: Es geht um die geistige Haltung, die von den Rabbinern gepflegt wird. Und diese ist – wie sollte es bei der Abwendung vom Weltenheiland Jesus Christus und seiner hohen Ethik anders sein? – eher auf die Verherrlichung des Diesseitigen, Materiellen, ja auch des Sexuellen ausgerichtet! Es lässt sich nachweisen, das – wie schon zu Hitlers Zeiten (vgl. „Mein Kampf“ S. 61ff.) – auch heute noch der allergrößte Teil der weltweit verbreiteten Pornographie und Gewaltverherrlichung in jüdischen Kreisen ihren Ursprung hat!!!
Ihre antijüdischen Phantasien hier: sind die nicht gewaltverherrlichend?
Ich bitte Sie! Habe ich irgendwann zu Gewalt aufgerufen? :-@
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#82   Zweifler †   10:52:25 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@antipasti
aus welchen Gründen auch immer
Nun offensichtlich sind deine antisemitischen Auswürfe, ausnahmsweise einmal, selbst den strammen Volksgenossen im Schreibbüro zu viel geworden.
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#81   Sefirot   10:46:14 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Ihre Jauchekübel, Antipacelli,
sind eine morbide Belästigung des Forums und gehörten
alle gelöscht…! :)3 :)3 :)3
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#80   SignumSalutis †   10:44:22 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Zeitrechnung
@clarissa
Guten Morgen – schön von Ihnen zu lesen! Ich nehme auch mit Erstaunen zur Kenntnis, dass das eigentliche zentrale Offenbarungsereignis des christlichen Glaubens das Konzil von Trient ist. Leben wir im Jahre des Heiles 465?
Wurde versäumt, dies zu würdigen durch eine Änderung der Zeitrechnung? Was ist mit all den andern ökumenischen Konzilien?
@Antipasti
Hat Rabbi Neusner persönlich den Gazastreifen bombadiert? Oder Herr Friedman?
Weiter nehme ich an, Sie können (hoffentlich ohne Verletzung des Jugendschutzes) belegen, wie und wo jüdische Rabbiner pornographische und gewaltverherrlichende Schriften verbreiten.
Ihre antijüdischen Phantasien hier: sind die nicht gewaltverherrlichend?
SignSal
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#79   Antipacelli †   10:41:38 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Da mein Beitrag zu diesem Thema – aus welchen Gründen auch immer – gelöscht wurde,
soll es noch einmal wiederholt werden:
So lange die Halachajuden nicht dazu bewegt werden können, sich in möglichst großer Anzahl – angefangen bei den Rabbinern (was ist da die Bekehrung eines einzelnen römischen Rabbiners aufgrund einer angeblichen Erscheinung?) – von den verderblichen, gott- und menschenverachtenden Lehren der nach- und antichristlichen Rabbiner und Schriftsteller (z.B. R. Mose ben Maimon, R. Mose ben Nachman, R. Kimchi, den Verfassern des „Schulchan Aruch“ Karo und Iserles usw.) ab- und den das ewige Heil vermittelnden Lehren Christi und Seiner heiligen Kirche, angefangen beim Neuen Testament :(3 , zuzuwenden, wird es keine Gerechtigkeit und keinen Frieden auf der Welt geben!!! o^/
Scheinheilige „Dialoge“ von Wölfen im Schafspelz wie Wojtyla, Ratzinger, Schönborn, Lehmann, Zollitsch & Ko. helfen so lange nicht weiter, wie sie die genannten Irrlehren nicht zum Gegenstand haben!!! o^/
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#78   Leo Miles   10:25:21 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Nur zu komisch
…vereint mit einer radikalen Loyalität seiner eigenen Position gegenüber…
warum man das bei Juden oder Pharisäern würdigt und bei Christen anprangert. V2-„Logik“ halt…
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#77   Prälat Hinter †   09:53:57 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Soweit gut werter Petrus Abaelard, doch „Selbstbefleckung“ ???
Jesus Christus war wahrer Mensch und wahrer Gott…
Bei einem wahren Menschen kommt nun auch mal ab und zu die „Selbstbefleckung“ vor – oder wie wirklich „wahrer“ Mensch war Jesus denn, in allem uns gleich ausser der Sünde. Doch Sünde und Selbstbefleckung in eins ???
Sie sind ganz nahe dabei gut weiter zu argumentieren. –
Auf gutem Weg !
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#76   petrus.abaelard †   09:38:22 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Werter r.ruhrgebietler, nur die Liebe zählt
Die Sorge um Ihr Seelenheil kann ich sehr gut verstehen. Wie oft habe ich mich in der Hölle gesehen und gedacht, in den Himmel komme ich niemals, ich schaff es nicht gut genug zu sein. Ich wünsche Ihnen die innere Befreiung von der Angst. Sie haben doch eine Liebe zum Heiland und wissen dass ER Sie liebt! Sie erfahren das in der Heiligen Messe. Glauben Sie das bitte! Nicht alle Moralvorstellungen der Antike müssen deswegen auf heute übertragen werden. Zum Beispiel Selbstbefleckung: Glauben Sie dass der Jesus dem Sie in der Kommunion begegnen Sie dafür ewig in der Hölle braten läßt? Passt vielleicht zum Katechismus, aber passt das zu dem Jesus, den Sie in der Kommunion empfangen?
Missionierung Europas. Ein großes Projekt. Es wird wieder beginnen, bei den Ärmsten der Armen, so wie Jesus und die Kirche es gemacht haben. Ich bin nicht davon überzeugt, dass Gott durch die Liturgie zurückkehrt sondern durch die Fußwaschung. Ohne Fußwaschung ist es egal ob tridentinisch oder NOM? Erst kommt die Fußwaschung. Die Kirche muss zur tätigen Liebe finden, die Hände schmutzig machen, sich stigmatisieren lassen. Das ist die Verantwortung der Hirten. Meine Sorge ist, nicht genug geliebt zu haben, nicht genug geliebt zu haben, nicht genug geliebt zu haben.
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#75   clarissa colonia   09:17:55 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Nun, glaube man nicht in China,
der Bestand der Welt hänge ab von den Riten und Zeremonien, die der Kaiser zelebriere?
Da ist es doch schon spannend, daß die Welt es mit Ach und Krach gerade mal so eben geschafft hat, sich bis ins Jahr 1545 zu drehen, damit das tridentinische Konzil stattfinden und zur Sicherstellung der Fortexistenz der Welt die („ewig gültige“) tridentinische Liturgie erfinden konnte …
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#74   Paulaner †   09:02:53 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Naja, zumindest hat der Ruhrgebietler mal eine Procederevorstellung,
die als Wurzel = radikal verwendet werden könnte. Statt in einer nur braunen Suppe herumzuquirlen. Sie muß ja nicht kopiert werden, es reicht zu wissen, daß es nicht nur Wunder- und Erscheinungsdeppen gibt.
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#73   Kairos †   08:19:04 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ ruhrgebietler
mit verlaub, sie leben hinter dem Mond
Wenn ihr Seelenheil ihrer Meinung nach von der Feier der Eucharistie im tridentinischen Ritus abhängig ist, so feiern Sie von mir aus jeden Tag diesen Ritus. Aber machen Sie bitte eins nicht: Meinen Sie nicht den Rest der welt noch missionieren zu müssen, vor allem nicht die nichteuropäischen Länder, denen dieser Ritus, die diesen Ritus, der sich letztendlich im europäischen Kulturraum entwickelt hat, als Kolonialisierung erfahren müssen, denn ich vermute einmal, dass den meisten kath. Christinnen und Christen im außereuropäischen Raum die Sprache „Latein“ nicht geläufig ist.
Vielleicht ist es Ihnen auch möglich, ihren Begriff „Entgottung der Seele zu erläutern“.
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#72   r.ruhrgebietler   07:20:31 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Gotthard (aka entgottet)
ich bau mal eine brücke:
ich habe sorgen jemals in den Himmel zu kommen und die ewigen Gutmenschen wie Sie sehen sich bereits schon dort. Ihren Glaubensabfall und Ihr Abfall von Gottes Sohn Jesus Christus ist unübersehbar. Ihre Moralvorstellungen passen nicht in den Kathechismus, in die Christenlehre auf denen die ehem. röm.-kath. Kirche fußte.
Meine Fage ist, ob die Seele heute entgottet sein muss um in den Himmel zu kommen?! Dann Haben Sie und die meisten Schreiberlinge auf +.net die besten Chancen direkt in den Himmel zu kommen.
die Frage richtet sich an alle Leserinnen und Leser.
Und eine weitere schließt sich direkt an: wann wird Europa wieder von der in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi stehenden röm.-kath. Kirche missioniert? Das Motu Proprio sollte die ewig gültige trid. Liturgie verbindlich und überall auf der Erde zurückerwerben – aber die ehem. „Priester“ haben sich elegant aus ihrer Verantwortung für die anvertrauten Seelen herausgewunden! Welche Verantwortung! WELCHES STRAFGERICHT ERWARTET DIESE KLERIKER!!
Gotthard – nach Ihrer hier auf +.net präsentierten Auffassung sind diese Piraten der Seelen alle im Himmel. Es fällt mir schwer diese Gedanken nachzuvollziehen und dabei in der bekennenden und streitenden nachfolge Jesu Christi zu bleiben.
Ihnen einen Tag unter dem eingreifenden Segen des Hlg. Geistes.
Ihnen einen guten Tag verbunden im Rosenkranzgebet!
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#71   Simplicius   01:22:23 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Was auch noch im Artikel steht
Freuen wir uns, daß der Heilige Vater trotz seines hohen Alters und unendlicher und zeitraubender Belastungen sein Werk über das Antlitz des Herrn vollenden konnte.
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#70   Caldonazzi †   00:53:03 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Ich persönlich erlebe das, was Neusner sagt, auch in Linz und Wien!
„Das ist traurig… Denn in der konkreten Wirklichkeit – ich kann das in meinem täglichen Leben in den Vereinigten Staaten sehen – sind die Beziehungen zwischen Juden und Christen ausgezeichnet.“
Nur auf kreuz.net herrscht Krieg.
Hier wird ein unsinniger Kampf mit untauglichen Waffen ausgefochten. Mit Diffamierung, Verleugnung, Verleumdung und Hass sind keine Schlachten mehr zu gewinnen. Wer das versucht, landet im politischen Abseits.
Kreuz.net und seine Klientel sind wohl der beste Beweis.
Seit die politische Macht flöten ging, gleichzeitig der Analphabetismus verschwand und neue Medien jedem Interessierten per Klick Informationen liefern, wird es für Gestrige schwer, sich Gehör zu verschaffen.
Ihr Randgruppensiechtum in der Gesellschaft und in der kath. Kirche ist der beste Beweis.
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#69   Gotthard   00:12:58 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@r.ruhrgebietler
wen interessiert das nichtssagende geschreibsel eines ratzinger???????????
wann wird endlich dein Buch eines geistigen Untergrundmolches veröffentlicht?
Du bist doch ein intellektuell und moralisches Ferkel …
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#68   Großwildjäger   23:37:48 | Dienstag, 19. Januar 2010
Naja,…
…so wie die auch aussehen, würden sich anständige Leute bei deren Anblick bei Tageslicht fluchtartig verziehen…
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#67   Sefirot   23:35:21 | Dienstag, 19. Januar 2010
Nazis sind eben
tageslichtuntauglich. Die dürfen nur nachts raus…! ^-^
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#66   petrus.abaelard †   23:33:38 | Dienstag, 19. Januar 2010
Die Antisemiten kommen mal wieder aus ihren Löchern!
Ich seid Abschaum!
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#65   Antipacelli †   23:29:41 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Kabbalist: Erkär das doch mal den Jüdlingen im Staat Israel,
die nach dem Zeugnis von Prof. Israel Schahak („Jüdische Geschichte – jüdische Religion“) dort noch in unseren Tagen Neue Testamente verbrennen!!! :-@
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#64   Sefirot   23:26:26 | Dienstag, 19. Januar 2010
Antipacelli
…„wer Bücher verbrennt, verbrennt
auch Menschen… „ Heinrich Heine.
Das hat man ja 1933 gesehen…!
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#63   Antipacelli †   23:25:05 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Heinrich II.: Die Verbrennung war natürlich mit einem Druckverbot verknüpft!
Sonst hätte sie ja nicht viel Sinn gemacht! :-S
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#62   Großwildjäger   23:24:17 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Redaktion:
Ich hoffe, dass Ihnen bekannt ist, dass Aufforderungen zu Mord und ähnlichen Straftaten, wie sie hier von den Usern Phineas und Antipacelli gepostet werden, auch in den USA – also dem Standort Ihres Servers – einen Straftatbestand bedeuten!!!
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#61   HeinrichderZweite   23:21:43 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Antipacelli
Ein gutes Werk!
Ich vermute mal, dass die Druckereien gut daran verdienten.
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#60   Antipacelli †   23:20:18 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Phineas: Es gabe schon eine ganze Reihe von Päpsten, die – sicher nicht ohne Grund –
den Talmud verbrennen ließen. Ein gutes Werk! :)3
Heute wäre zumindest eine Zensur auf das gesamte rabbinische Machwerk samt seiner pornographischen und gewaltverherrlichenden Derivate angebracht, so wie das derzeit mit deutschnationaler und katholischer Literatur in diesem Land (der BRD) geschieht!!! o^/
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#59   Chrysanthus   23:16:37 | Dienstag, 19. Januar 2010
War Jesus Jude oder katholisch?
Wenn wir glauben und ernst nehmen, dass der ewige Sohn Gottes Mensch geworden und seither die menschliche Natur mit der göttlichen Natur in ihm für alle Ewigkeit hypostatisch vereinigt ist, dann gehört auch sein Judesein als Teil seiner menschlichen Natur zu seiner göttlichen Person. Das heißt: Jesus war und ist (imho), seiner Menschheit nach, Jude. Es sei denn, man anerkennt das Fehlurteil des Hohen Rates, durch das er aus der Synagoge ausgestoßen wurde.
Zugleich ist Jesus Christus katholisch als Haupt der von ihm gegründeten katholischen Kirche.
In Jesus ist das Judentum und das Christentum vereinigt, so wie es am Ende der Zeit wieder sein wird.
Die Kirche ist immer nur eine gewesen. Im weiteren Sinn besteht sie seit der Schöpfung des Menschen. Adam und Eva gehören zu ihr ebenso wie Abel, Seth, Henoch, Metusalem, … die Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob, das ganze Volk des Alten Bundes, soweit es gerecht war. Das Israel des Alten Bundes war die Kirche Gottes, also die katholische (= allgemeine, universale, umfassende) Kirche. Die Kirche Gottes umfasst die Gerechten aller Völker und aller Zeiten.
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#58   Großwildjäger   23:15:55 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Großayatollah Sistani:
Aber sicher. Ich kann schweigen wie ein Grab… :-# :-# :-#
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#57   HeinrichderZweite   23:14:50 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Großwildjäger
So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht
Antipacelli?
Doch eher ihrereiner!
Aussen scheint A-Pacelli doch eher ungerecht, das hab nun sogar schon ich kapiert. Und drauf reiten Sie doch immer rum! Und der Gerechte und Milde, das nehmen Sie doch für sich in Anspruch.
Also: Neuinterpretation; zweiter Versuch! Der erste war wohl nix!
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#55   Mindszenty   23:13:51 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Antipacelli.
Anfangs habe ich geglaubt, dass Sie und Ihresgleichen nicht alle Tassen im Schrank haben. Nun gestehe ich, dass ich mich geirrt habe. Was Ihnen und Ihres gleichen fehlt, ist der ganze Schrank samt Inhalt.
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#54   Paulaner †   23:10:47 | Dienstag, 19. Januar 2010
Oje, sistani,
Gott ist himmlisch.
Katholisch ist der irdische Klerus, der uns Gläubige an der Nase rumführen möchte.
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#53   Großwildjäger   23:10:17 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Antipacelli:
Danke für die Steilvorlage! Da haben Sie jetzt selbst geliefert, was Jesus zu Ihnen und Ihresgleichen gesagt hätte:
„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. Macht nur das Maß eurer Väter voll! Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“
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#52   Großayatollah Sistani   23:10:04 | Dienstag, 19. Januar 2010
Großwildjäger: ganz im Geheimen… nicht weitersagen! Versprochen?
Flüster, flüster: Wir in der Fsspx sind Anti-Nazi-Extremisten, weil: katholisch- unter Antipatschi säßen wir alle nämlich im KZ (was nur das weltliche Argument wäre, weil: was liegt schon an diesem irdischen Leben, wenn wir das ewige Leben verlieren? – Also sind wir schon wegen des ewigen Lebens gegen die Antipatschis).
Sie müssen mir jetzt aber unbedingt versprechen, das nicht weiterzuerzählen.
Hand drauf?
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#51   Antipacelli †   23:06:13 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Semitische Heuchler
„27 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. 28 So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. 29 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten 30 und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden. 31 Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid. 32 Macht nur das Maß eurer Väter voll! 33 Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen? 34 Darum hört: Ich sende Propheten, Weise und Schriftgelehrte zu euch; ihr aber werdet einige von ihnen töten, ja sogar kreuzigen, andere in euren Synagogen auspeitschen und von Stadt zu Stadt verfolgen. 35 So wird all das unschuldige Blut über euch kommen, das auf Erden vergossen worden ist, vom Blut Abels, des Gerechten, bis zum Blut des Zacharias, Barachias’ Sohn, den ihr im Vorhof zwischen dem Tempelgebäude und dem Altar ermordet habt.“
(Mt 23, 27-35) o^/
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#50   HeinrichderZweite   23:05:58 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Großwildjäger
Tja, die Stalinisten haben es wohl aus dem gleichen Grund „nur“ benutzt. Gleich und gleich gesellt sich gern.
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#49   Großwildjäger   23:03:50 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ HeinrichderZweite:
Ich habe das „-ist“ nur benutzt, damit Antipacelli, wenn er schon kein Christ ist, seiner Gesinnung wenigstens ein „-ist“ anhängen kann…
@ Großayatollah Sstani: Ihr vertrauliches Geständnis überrascht mich aber jetzt…
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#48   Großayatollah Sistani   23:02:02 | Dienstag, 19. Januar 2010
Heinrich 2 schreibt:
„Gott ist wohl weder Jude noch Katholik!“
Das ist falsch.
Gott ist selbstverständlich katholisch.
Was denn sonst?
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#47   HeinrichderZweite   23:01:06 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Großwildjäger Sistani
Hitlerist, war das nicht der Jargon der Stalinisten? :-D
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#46   Großwildjäger   22:58:09 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Antipacelli:
Und wie würde Jesus Sie nennen?
Aber wahrscheinlich würde er sich von Ihnen abwenden, weil Sie nicht einen Buchstaben seiner Lehre verstanden haben…
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#45   Großayatollah Sistani   22:56:37 | Dienstag, 19. Januar 2010
In diesem Punkt, Großwildjäger, sind wir uns wiederum einig:
„Sie sind kein Christ, Sie sind Hitlerist.
Und Ihr Heiland ist Adolf!
So etwas wie Sie gehört im Museum ausgestellt mit einem Schild: „Einer der letzten armseligen Verehrer des sog. GröFaZ“.“
Der Typ gehört in ein entlegenes Reservat. Warum ausstellen?
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#44   Antipacelli †   22:56:12 | Dienstag, 19. Januar 2010
@timpressum: Jesus hat die Schriftgelehrten seiner Zeit schon „Natterngezücht“ genannt.
Wie würde er sie wohl heute nennen???
Das Halachajudentum hat sich mit der Ablehung Jesu Christi als des Erlösers aller Menschen zusehends zu seinem (weiteren) Nachteil entwickelt. :-!
Statt auf diesen großen Lehrer aller Menschen zu hören, wird er verachtet, mit Kot beworfen und seine Jünger zum Abschuss freigegeben. :-[
Pfui Teufel, schämt euch!!! o^/ :-@ o^/ :-@ o^/ :-@
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#43   Großwildjäger   22:53:34 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Antipacelli:
Sie sind kein Christ, Sie sind Hitlerist.
Und Ihr Heiland ist Adolf!
So etwas wie Sie gehört im Museum ausgestellt mit einem Schild: „Einer der letzten armseligen Verehrer des sog. GröFaZ“.
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#42   Großayatollah Sistani   22:53:34 | Dienstag, 19. Januar 2010
Lieber Großwildjäger…
ich will Sie ja nicht unbedingt schocken, aber
Pssssst!
ich bin ein Fan der FSSPX!
Sie müssen es nicht weitersagen, dann bleibt es unter uns.
Gute Nacht!
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#41   HeinrichderZweite   22:52:39 | Dienstag, 19. Januar 2010
@timpressum
der auch ein Jude war.
Gott ist wohl weder Jude noch Katholik!
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#40   timpressum †   22:50:32 | Dienstag, 19. Januar 2010
Halacha
Halacha = der Weg. Auf den solltest Du, Antipacelli auch mal wieder zurückkehren. Und damit meine ich den Weg unseres Herrn und Bruders Jesus, der auch ein Jude war. Und dem Deine antisemitischen ausfälle sicher wehtun…
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#39   Großwildjäger   22:47:54 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Großayatollah Sistani:
:)3 :)3 :)3 :-D :-D :-D :-#
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#38   Antipacelli †   22:47:13 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Großwilderer: Das Urteil, wie christlich ich bin, überlass mal schön mir!!!
Und unser Heiland Jesus Christus hat sich bekanntlich nicht gescheut, das Händlergesindel – mit dem auch die halachjüdischen Verbrecher unserer Tage noch sehr viel Ähnlichkeit haben – mit Gewalt aus dem Tempel zu jagen!!! o^/ :-@
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#37   Großayatollah Sistani   22:46:56 | Dienstag, 19. Januar 2010
Werter Antipatschi,
da, wo Sie gerade sitzen und Ihre Äußerungen absondern, müßten Sie eigentlich nur die Spülung betätigen, um endgültig Ruhe vor dieser bösen, bösen Welt zu haben.
Darf man Sie – in Ihrem ureigensten Interesse! – darum freundlich bitten?
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#36   Großwildjäger   22:44:27 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Antipacelli:
Wenn Sie wirklich – was Sie ja immer wieder betonen – Christ sind, dann sollten Sie mal ernsthaft überlegen, ob Ihre Hasstiraden, Ihre Verleumdungen etc. christlich sind. Ob Ihr Jesus so gesprochen hätte wie Sie?
Oder ob er Ihnen nicht im mindesten Fall den Mund mal gehörig mit Seife ausgewaschen hätte…
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#34   Großayatollah Sistani   22:42:09 | Dienstag, 19. Januar 2010
Es bleibt dabei (wer es verstehen kann, versteht es):
einem Juden ein Neues Testament zu schenken, ist ein ganz kluger Schachzug. Nichts wird dort so verschmäht wie Jesus, wie der hl. Paulus.
Und dieses Geschenk wurde (wohlgemerkt: nicht jetzt, sondern, wenn ich mich richtig erinnere, sogar in Deutschland) höflich entgegengenommen.
„Ich bin Josef, euer Bruder“ ist einer der schwächsten Sätze des unsäglichen Johannes 23. Die subtile Feinheit, Juden zur Annahme eines Neuen Testamentes zu bewegen, ist einfach genial. Und erzwingt sichtlich den Respekt der Juden, wie der Besuch in jener für uns heiligen Stätte jener Synagoge beweist.
Unser hochverehrter Heiliger Vater ist den Juden nicht ebenbürtig. Er ist ihnen überlegen! Und das respektieren sie sichtlich.
Der Herrgott segne und beschütze den Papst, die Kirche und unser Vaterland.
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#33   HeinrichderZweite   22:37:18 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Brandenburgis
Dann ist das längst in einer beleuchteten Vitrine ausgestellt, die mit Bewegungsmeldern ausgerüstet ist, damit es ja niemand zwischen die Finger bekommt.
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#32   Brandenburgis   22:36:11 | Dienstag, 19. Januar 2010
Woher wilst Du das wissen!
Katholiken machen sich i A. nicht viele Gedanken über den Papst.
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#31   Antipacelli †   22:33:37 | Dienstag, 19. Januar 2010
@(Schein-)Semit
Ratzinger ist in der Tat die Fortsetzung der jüdisch-freimaurerischen Apostatenlinie Pacelli – Roncalli – Montini – Luciani – Wojtyla.
Es waren und sind alles – in zunehmendem Maße! – Heuchler hoch 100!!! :-[
Traurig genug, dass das bisher viel zu wenigen Katholiken aufgefallen ist!!! :'( :'( :'(
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#30   Brandenburgis   22:32:16 | Dienstag, 19. Januar 2010
Na ja, wenn er ihnen
aber tatsächlich ein NT geschenkt hat!!
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#29   HeinrichderZweite   22:30:49 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Großayatollah
Ihr grosses Herz in Ehren! Was Sie schreiben ist ziemlich unverständlcih.
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#28   Konrad   22:30:12 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mein Erstaunen
über diesen gar nicht mit den sonstigen Tendenzen von kreuz.net übereinstimmenden positiven Text. Lange lebe der Hl. Vater Benedikt XVI.!
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#27   Großayatollah Sistani   22:28:30 | Dienstag, 19. Januar 2010
Armer Ruhri – Sie haben nichts verstanden.
Der Hl.Vater setzt Pius XII., den ich sehr verehre, ungebrochen fort.
Ich meinerseits setze nicht voraus, daß Sie das verstehen können.
Die Schreckensjahre unter den Nachfolgern Pius XII. werden jetzt langsam, aber sicher korrigiert.
Daß Sie das nicht verstehen können, ist ebenso verständlcih, wie es mir leid tut.
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#26   HeinrichderZweite   22:26:20 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Großayatollah
Wer ist vermessen genug, diese kluge Mission kritisieren zu wollen?
Die haben sich alle über den Prachtband hergemacht und ihnen sind die Augen aufgegangen? Ist es das was sie sagen wollten? Weil nämlich ein Exemplar für 2€50, das man an jeder Ecke kaufen kann, nicht so eine missionarische Wirkung entfaltet! Alles schönreden ist ja wirklich ne Gabe, aber manchmal muss man eben auch die Augen aufmachen um das zu sehen, was unübersehbar ist.
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#25   Chrysanthus   22:25:20 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Großayatollah,
vergelt’s Gott!
:(3
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#24   r.ruhrgebietler   22:22:32 | Dienstag, 19. Januar 2010
gross-dingsbums des irrglauben
Jesus Christus hat die kath. Kirche mit Seinem Blut eingesetzt! Die Seinen erkannten Ihn nicht.
Die ersten Jahrzehnte meines Lebens sahen Pius XII.
Die letzen Jahre durften Benedikt XVI. sehen.
Ihr Alter soll Sie ehren – aber Sie haben in all den Jahren nichts dazugelernt. und jetzt, da Ihre Lebensuhr langsam aber sicher zum stillstand kommt, rühmen Sie sich ihrer entgotteten Seele, die die vielen Jahre zur Möglichkeit der eigenen Bekehrung unterlassen hat! Das soll Sie begleiten bis an Ihr Lebensende – und Sie werden sich an diese Zeilen erinnern, mit Wehmut und Reue, da Sie andere durch Ihre nicht vorbildliche Haltung in die Irre führten, deren Seelenheil dem Satan zuführten statt der ewigen Anschauung Gottes im Himmel.
Gelobt und gepriesen sei Jesus Christus im ehrwürdig ewig gültigen trid. Messopfer!
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#23   Großayatollah Sistani   22:22:04 | Dienstag, 19. Januar 2010
Was soll das alles??!!
Der Heilige Vater geht in eine Synagoge, die uns Katholiken heilig ist, weil dort Unser Herr Jesus Christus dem Oberrabbiner Zolli erschienen ist, der sich daraufhin mit seiner Familie taufen ließ und den Taufnamen Eugenio annahm.
Dort treibt der Heilige Vater einem uralten Rabbiner Tränen der Freude in die Augen, wie auf gloria.tv ersichtlich.
Derselbe größte Sohn unseres deutschen Vaterlandes schenkt in einer Synagoge den dort versammelten Juden eine Prachtausgabe des Neuen Testamentes. Wenn das nicht Mission ist!!!
Wer ist vermessen genug, diese kluge Mission kritisieren zu wollen?
Herr, segne und beschütze unseren Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., den größten Sohn unseres Volkes. Du hast unserem Volk eine Mission anvertraut, und dieser Papst ist dabei, sie zu erfüllen (oder zumindest, die Erfüllung zu ermöglichen).
Herr, unser Gott, segne und beschütze Papst, Volk und Vaterland!
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#22   Antipacelli †   22:15:58 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ruhrgebietler: Natürlich hab ich die Piusbruderschaft gemeint, was sonst?
Ansonsten: Volle Zustimmung!!! :)3 :(3
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#21   HeinrichderZweite   22:14:47 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Großayatollah
Wenn ich das Leben des Heiligen Vaters nur um einen Monat verlängern könnte, würde ich dafür mit Freunden des Rest meines Lebens geben. –
O.k. gebongt! Endlich mal ein vernünftiges Angebot auf diesen Seiten. So kann man gar nicht gegen Ratzinger sein, als dass dieses Angebot nicht verlockend wäre!
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#20   LM.   22:11:34 | Dienstag, 19. Januar 2010
sistani
:)3 –------------
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#19   r.ruhrgebietler   22:11:17 | Dienstag, 19. Januar 2010
ach anti
ich kann nur vermuten, welche Bruderschaft Sie meinen…
Chrysanthus
überlegen Sie mal: der Chefvertreter Gottes bekennt nicht seinen Arbeitgeber. Fraternisiert mit den im Glauben irrenden, untergräbt die unverkürzte Glaubenslehre, zelebriert nicht die ewig gültige trid. Liturgie, die er mit dem Motu Proprio erhoben hat, verteidigt nicht die Nachfolge des Hlg. Petrus. Wo, bitte, soll ich zur „Besinnung“ kommen, wenn solche Irrtümer verbreitet werden! Statt Glauben, Anbetung, Sühne folgendes:
„Die absolute intellektuelle Ehrlichkeit, die Genauigkeit der Analyse, der Respekt der anderen Seite gegenüber vereint mit einer radikalen Loyalität seiner eigenen Position gegenüber charakterisieren das Buch und verwandeln es in eine Herausforderung besonders für die Christen, die zukünftig gut über die Begegnung zwischen Moses und Jesus nachdenken müssen“
Jesus Christus jedenfalls würde hier sofort gg. diesen weltlichen schmarren eingreifen! Welche Seele wird durch dieses gefasel gerettet? Nicht eine! Oder sehen Sie das anders?
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#18   Großayatollah Sistani   22:10:23 | Dienstag, 19. Januar 2010
Wenn ich lese, was einschlägige Schreiber
hier absondern, wird mir übel.
Wenn ich das Leben des Heiligen Vaters nur um einen Monat verlängern könnte, würde ich dafür mit Freunden des Rest meines Lebens geben. – Zwei bis drei Jahrzehnte könnten das schon noch sein.
Dieser Papst steht am Beginn der vorhergesagten Bekehrung der Juden. Er wird den Weg geöffnet haben.
Die ersten Jahrzehnte meines Lebens sahen Pius XII.
Die letzen Jahre durften Benedikt XVI. sehen.
Dafür sei dem Herrgott Lob und Dank.
Gott schütze den Heiligen Vater Benedikt XVI.!
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#17   HeinrichderZweite   22:09:19 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Chrysantus
Ich habe Ratzingers Rede ein halbes Dutzend mal durchgelesen. Ich finde er hat Christus öffentlich verleugnet. Lesen Sie die Rede mal unter diesem Aspekt genau durch. Sie werden zu dem gleichen Ergebnis kommen.
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#16   Antipacelli †   22:06:51 | Dienstag, 19. Januar 2010
Wer den Christushassern dermaßen in den A* kriecht, kann nicht in der Nachfolge Christi stehen –
das hat „ruhrgebietler“ ganz richtig gefolgert!!! o^/
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#15   Chrysanthus   22:03:35 | Dienstag, 19. Januar 2010
„Nicht in der Nachfolge Jesu Christi stehend?“
Kommen Sie zur Besinnung, r.ruhrgebietler!
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