(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hat seinem jüdischem Freund, dem US-Rabbiner Jacob Neusner während einer
Privataudienz am Montag anvertraut, daß er den zweiten Band über das Leben Jesu Christi vollendet hat:
„Wir haben über unsere Bücher gesprochen und er hat mir anvertraut, daß er den zweiten Band über
Jesus beendet hat“ – erklärte Neusner heute vor der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’.
Der Papst empfing den Rabbiner zusammen mit seiner Frau.
Am Tag zuvor hatte der Heilige Vater die römische
Synagoge aufgesucht.
Morgen Mittwoch wird der ‘Osservatore Romano’ eine Gespräch mit dem Rabbiner unter
dem Titel „Der Papst in der Synagoge? Ein großartiges Ereignis“ publizieren.
Die Kontakte zwischen Neusner
und dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger begannen vor zwanzig Jahren.
Sie nahmen ihren Anfang wegen
des Buches „Ein Rabbiner spricht mit Jesus“, das Neusner im Jahr 1993 in den USA veröffentlichte und
in dem es um die Bergpredigt geht.
Der Rabbiner erklärt vor dem ‘Osservatore Romano’, daß Kardinal
Ratzinger dieses Werk als den wichtigsten Beiträg für den christlich-jüdischen Dialog in den letzten
zehn Jahren bezeichnete:
„Die absolute intellektuelle Ehrlichkeit, die Genauigkeit der Analyse, der Respekt
der anderen Seite gegenüber vereint mit einer radikalen Loyalität seiner eigenen Position gegenüber
charakterisieren das Buch und verwandeln es in eine Herausforderung besonders für die Christen, die zukünftig
gut über die Begegnung zwischen Moses und Jesus nachdenken müssen“ – fügte der Kardinal hinzu.
Neusner
erinnert daran, daß der Papst im Jahr 2007 den ersten Band von „Jesus von Nazareth“ schrieb und darin
auch „den Dialog zwischen uns zwei aufnahm, indem er meinem Buch aus dem Jahr 1993 mehrere Seiten widmete.“
Während der gestrigen Privataudienz überreichte Neusner dem Papst eine deutsche Ausgabe seines Werkes,
das Kardinal Ratzinger damals in der englischen Originalausgabe las.
Die Audienz für den Rabbiner dauerte
etwa zwanzig Minuten – „genügend Zeit für eine schöne Begegnung zwischen zwei Professoren“ – kommentiert
Neusner vor dem ‘Osservatore Romano’.
Er habe den Gelehrten Joseph Ratzinger immer wegen seiner Ehrlichkeit
und Gedankenschärfe geschätzt und sei immer interessiert gewesen, ihm zu begegnen und ihn kennenzulernen.
„Neusner ringt mit den Worten, um seine Freude über den Besuch beim Papst auszudrücken“ – stellt der
‘Osservatore Romano’ fest.
Am meisten beeindruckten ihn die durchdringenden Augen des Papstes: „Er schaut
dir ins Innere – und auch sein ritterliches Benehmen, voll von Freundlichkeit und Demut.“
Neusner kommentiert
während des Gespräches auch den Besuch des Papstes in der römischen Synagoge: „Ein großartiges Ereignis,
mit einer enormen, ausführlichen und bewegenden Teilnahme aller. Das erlaubt mir, für die Zukunft Hoffnung
zu haben.“
Bezüglich der überfälligen Seligsprechung des heldenhaften Papstes Pius XII. († 1958) ist
der Rabbiner allerdings der Auffassung, daß es angeblich „zu früh“ sei, ein Urteil zu fällen: „Statt
dessen höre ich häufig verkürzte Urteile, in einer Richtung oder der anderen“ – gibt er sich diplomatisch.
Er habe den Eindruck, daß destruktive Agitationen von Leuten existierten, die weder am Katholizismus
noch am Judaismus und noch weniger am Dialog zwischen diesen „zwei großen Traditionen“ interessiert seien.
„Das ist traurig… Denn in der konkreten Wirklichkeit – ich kann das in meinem täglichen Leben in den
Vereinigten Staaten sehen – sind die Beziehungen zwischen Juden und Christen ausgezeichnet.“
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113 Lesermeinungen
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#117 DerRabe 20:39:24 | Donnerstag, 21. Januar 2010
siggi666, sie haben sich ja schon das zeichen des teufels gegeben und geben damit mehr oder weniger zu
ein erzschelm und lügner zu sein. es ist dann nur passend, dass sie hier beständig geistig rumgaunern
und dafür auch noch zustimmung erwarten. erstinken sie nicht in ihrem eigenen geistigen mief? ihr leben
möchte ich nicht kennenlernen, sie moralischer gangster.
#115 siggi666 † 10:16:22 | Donnerstag, 21. Januar 2010
leo miles, Lernen Sie erstmal den Unterschied zwischen Schöpfung und Weltgeist. Jesus liebt die Menschen,
aber Er warnt uns auch vor dem Weltgeist, dem „Fürsten der Welt“, wie Er ihn nennt. Ach was, Sie machen
sich lächerlich.
#114 Antipacelli † 20:50:31 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Stephanus: Wer lesen kann, ist deutlich im Vorteil! Im Artikel ist nicht, wie behauptest zu lesen Der
Papst mit seiner Frau empfing den Rabbi sondern Der Papst empfing den Rabbiner zusammen mit seiner Frau.
Für einen normal Gepolten ist es eigentlich schon klar, wie das zu verstehen ist. Für dich nicht?!?!
#113 Stephanus 20:41:03 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Könnte mal jemand wirklich ernsthaft mit den wirklich interessanten Inhalten des Artikels umgehen? Da
steht doch: Der Papst mit seiner Frau empfing den Rabbi. Wann hat der Heilige Vater geheiratet? Und warum
heimlich? Und wie heißt die Gute? Und: Ist das der Anfang vom Ende des Zöllibats?
#111 Goldengel 17:55:11 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Leo Miles Also dem Weltgeist bin ich sicher nicht verfallen. Jesus liebt die Menschen, aber Er warnt uns
auch vor dem Weltgeist, dem „Fürsten der Welt“, wie Er ihn nennt. …denn dieser Satz von Ihnen gefällt
mir sehr gut.
#110 Leo Miles 17:47:03 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Goldengel Wenn Sie Ihren Nachbarn oder Arbeitskollegen gut gesonnen sind, heißt das nicht, dass Sie
den Fürsten dieser Welt lieben. Sie sind ein kleiner Rabulistiker . Nächstenliebe ist immer gut. Aber
wenn man dem Weltgeist verfällt, rettet einen die Nächstenliebe auch nicht. Wer die ersten drei Gebote
nicht hält, den wird ein gutes Nachbarschaftsverhältnis nicht retten. Wenn sich also Eheleute lieben,
dann meinen Sie, dass man den Fürsten dieser Welt liebt? Die Ehe an sich ist ein Sakrament. Aber wenn
die Eheleute Kinder verhüten oder gar abtreiben oder lieber in den Urlaub fliegen, als Kinder zu bekommen,
dann sind sie dem Weltgeist verfallen. Ihr Gefühl zueinander wird sie dann nicht retten. Sie sollten
sich lieber an die Sätze von Jesus halten, statt sich an Paulus zu halten. Wenn Paulus diese Sätze sagt,
ist er vom Heiligen Geist erfüllt. Und den Heiligen Geist hat er von Jesus. Ob es also Paulus oder Jesus
sagt, ist kein Unterschied. Wer die Bibel nur nach Jesus filtert und die Aussagen der Apostel verwirft,
kommt sicher nicht in den Himmel. Und übrigens hat sich auch Jesus über Ehebrecher entsprechend geäußert.
Ich habe übrigens mit V2 nichts am Hut. Aber ich habe auch nichts mit euch Fundis am Hut. Sie sind halt
was ganz Besonderes, was ganz Goldiges @siggi Lernen Sie erstmal den Unterschied zwischen Schöpfung
und Weltgeist. Jesus liebt die Menschen, aber Er warnt uns auch vor dem Weltgeist, dem „Fürsten der Welt“,
wie Er ihn nennt. V2 macht irre. Ist so.
wer trägt die sünde niemand kann die sünde der welt tragen. wir werden uns vor gott mit unseren taten
verantworten. das ist die regel. jesus trägt nicht die sünde von massenmördern, niemals. die gesetze
gottes sind ewig, so auch: du sollst nicht töten. wer anderes behauptet sucht opfer. wie kann der messias
ans kreuz geschickt werden um andere zu bereinigen. also wer will jesus ans kreuz nageln ? einfach der ,
welcher glaubt, dadurch der sünden entledigt ins himmelreich zu kommen. wie absurd, den messias ermorden
um ins himmelreich zu kommen. wer hat wohl solches gedankengut unter die christen gebracht? diejeniegen
natürlich, die ihn ans kreuz brachten also die antichristen o^/
#108 Goldengel 17:24:44 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Leo Miles Und ja – lernen Sie zu lieben, ohne Vorurteile – und dann erst kommen Sie ins Paradies. Wenn
Sie Ihren Nachbarn oder Arbeitskollegen gut gesonnen sind, heißt das nicht, dass Sie den Fürsten dieser
Welt lieben. Wenn sich also Eheleute lieben, dann meinen Sie, dass man den Fürsten dieser Welt liebt?
Sehr sonderbar. Sie sollten sich lieber an die Sätze von Jesus halten, statt sich an Paulus zu halten.
Ich habe übrigens mit V2 nichts am Hut. Aber ich habe auch nichts mit euch Fundis am Hut.
#107 siggi666 † 17:22:44 | Mittwoch, 20. Januar 2010
leo miles, Wer die Welt liebt, kann Gott nicht lieben. Das ist die Quintessenz. Das soll Ihr Fazit sein,
was Sie aus den Zitaten herleiten???? *kopfschüttel* Bedenken Sie bitte, dass Gott diese Welt so sehr
liebt, dass er uns seinen Sohn entsandt hat. Jesus trägt die Sünden der Welt. Für uns, zur Rettung
unserer Seelen. Ist es nicht ein wenig hochmütig, wenn Sie den Menschen prophezeien, dass sie nicht in
den Himmel kommen und dies aus nur 2 Bibelstellen ableiten? Nach der RKK entscheidet nicht die Sünde,
sondern die Reue (Buße) darüber, ob jemand in den Himmel kommt.
#106 Leo Miles 17:15:10 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Goldengels „Logik“ 1. Wenn Paulus sagt, daß keine Ehebrecher das Reich Gottes erben, dann heißt das,
daß die Ehebrecher es eben nach einem Fegefeuer erben. 2. Priester dürfen nicht dem Weltgeist verfallen,
die Laien aber schon. 3. Ein Kind, daß sich an der Schöpfung erfreut, ist dem Weltgeist verfallen. 4.
Wenn man Gott liebt und den Weltgeist verwirft, ist man haßerfüllt. 5. Der Teufel, also der Geist der
Welt, ist ein Freund der Nächstenliebe. 6. Wenn man Gott lieben will, muß man auch den „Fürsten der
Welt“, wie Jesus ihn nennt, lieben. Schlußfolgerung: V2 macht wirklich dämlich und führt die Menschen
scharenweise in die Hölle…
#105 Goldengel 17:08:05 | Mittwoch, 20. Januar 2010
S.g. Leo Miles Deshalb habe ich ja das Fegefeuer erwähnt. Aber danach kommt man zu Gott. Schließlich
hat ein Geschiedener ja niemanden umgebracht. Wer die Welt liebt, kann Gott nicht lieben. Der Satz von
Ihnen gilt eher für Priester, die ja ehelos leben sollen und so nur einem Geist dienen sollen. Abgesehen
davon, ein Kind, welches staunend und liebend in diese Welt schaut, kann auch Gott lieben, von dem man
ihm erzählt. Dafür sind jedoch die Eltern zuständig. Und der Mensch muss nicht hasserfüllt durch die
Welt marschieren, um Gott mehr zu lieben, als diese Welt. Man soll seine Mitmenschen lieben, dann ist
man auch fähig Gott zu lieben. Eine Liebe schränkt sich nicht ein – eine Liebe ist allumfassend, so
wie die Liebe Gottes allumfassend ist.
#104 Leo Miles 17:01:28 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Goldengel Alle, die ein so halbwegs normales Leben führen, ja auch die Geschiedenen, kommen in den Himmel.
Aus welcher „Schrift“ haben Sie das? „Wisset ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben
werden? Irret euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch
Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden
das Reich Gottes ererben.“ – 1. Kor 6,9 „Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisset ihr nicht, daß die
Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer immer der Welt Freund sein will, macht sich
zum Feinde Gottes!“ – Jak 4,4 Wie uns der Apostel Jakobus zeigt, muß man auch nicht unbedingt „schlimme
Dinge“ begehen, um von Gott abzufallen. Gerade das so „halbwegs normale Leben“ ist die größte Gefahr.
Denn ein gravierender Sünder merkt wahrscheinlich eher, daß er falsches tut. Aber einer, der so vor
sich hinlebt und ganz „brav“ den Weltgeist atmet, merkt meist nicht, wie er sich langsam in seinem Herzen
und in seinem Geist immer weiter von Gott entfernt. So läuft die Korrumpierung der Menschen guten Willens
durch V2. Wer die Welt liebt, kann Gott nicht lieben. Das ist die Quintessenz. Wer einfach nur so „halbwegs
normal leben“ will, wird es schwer haben, insbesondere die ersten drei Gebote zu halten. Der Alltag in
der Konzilskirche beweist es überdeutlich…
#102 Goldengel 14:44:43 | Mittwoch, 20. Januar 2010
petrus.abaelard Wie oft habe ich mich in der Hölle gesehen und gedacht, in den Himmel komme ich niemals,
ich schaff es nicht gut genug zu sein. Wieso glauben sämtliche Katholiken und zwar ganz normale Bürger,
dass ihnen die Hölle droht? Ist das katholische Sitte? Ich verstehe das nicht. Ich glaube auch nicht,
dass Zölibatbrecher oder Kebsen der Himmel verwehrt wird. Das wäre ja noch schöner, wenn man liebt,
dass man dann nicht in den Himmel kommt. Es gibt zwar eigene Ausdrücke für solche Leute (die ich schon
oft verwendet habe) , aber das ist eben die „Moral der Geschichte“, doch das hat nichts mit Gott zu tun.
Wenn es um die Seele geht, gibt es, so hoffe ich (sonst ist niemand im Himmel) andere Prioritäten. Wenn
man nicht gerade jemanden mit Absicht damirgelt oder sonstige furchtbare Verbrechen begeht, besteht kein
Grund dazu an einer eigenen Himmelfahrt zu zweifeln. Leute bleibt doch locker. Alle, die ein so halbwegs
normales Leben führen, ja auch die Geschiedenen, kommen in den Himmel. Vielleicht ein kleines Fegefeuerchen
auf das die Katholiken ja so abfahren, aber dann ab in die Wolken. Sonst wäre es dort wohl sehr einsam
und Gott liebt Gesellschaft, sonst hätte er unsere Seelen nicht erschaffen.
#100 Antipacelli † 11:47:10 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Großwilderer: Sie irren / lügen!!! Der eine Post von Ihnen (und der von Phineas), der gelöscht wurde,
enthielt sehr wohl Aufforderungen zu Gewalt und Mord. Es war „Phineas“, der vom Aufhängen der Rabbiner
geschrieben hat, nicht ich!!! Ich habe lediglich Ratzinger etwas genannt. Vermutlich war das der Grund,
weshalb der Beitrag gelöscht wurde. Aber: Was soll’s? Den Kerninhalt habe ich ja inzwischen erneut eingegeben!
#99 siggi666 † 11:45:54 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Antipacelli, Hitler war ein schlechter Schüler. Seine schulische Laufbahn war geprägt von schlechten
Noten und er blieb oft sitzen. Dies lässt sich nicht mal auf die Erziehung des Vaters zurückführen,
die maßgeblich auf Gewalt und Züchtigung ausgelegt war. Bei seiner Bewerbung an der Allgemeinen Malerschule
der Wiener Kunstakademie bestand er die Aufnahmeprüfungen ebenfalls nicht. Er hatte zu wenig talent,
wie ihm bescheinigt wurde. Anschl. hat er sich nur sehr, sehr wenig bemüht einen Beruf zu erlernen oder
auszuüben. Er versuchte durch das Malen von Bildern finanziell auszukommen. Dabei trieb er regen Handel
mit jüdischen Menschen. Interessant, nicht wahr? noch eins: 1912 wurde Hitler angezeigt, weil er hochstapelte.
Er trug unberechtigter Weise einen Titel eines akadem. Malers.
Antipacelli bringt gern seine Jauche auf den Feldern von kreuz.net. und es will und will ihm keine Zuhörerschaft
(!)* wachsen…und das ist ganz gut so…!
antipasticcio Mr. antipasti erdreistet sich, mich als Nazi zu bezeichnen. Das letzte Mal, das mir dies
geschah, war es ein höchsgradig schizophrener Mann, der mich durch Versendung verleumderischer Postkarten
bei meinem Arbeitgeber anschwärzen wollte. Sollte ich daraus irgendwelche Rückschlüsse ziehen? Ich
warte noch auf die Definition von „halachajüdische Verbrecher“. (Ist das aus dem „Stürmer“?) SignSal
#95 Zweifler † 11:27:29 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Antipasti Warum sollte ich die geistige Kotze eines größenwahnsinnigen Massenmörders lesen? Daß die
Lektüre dieses Drecks zu massiven geistigen Schäden führt, beweist du ja jeden Tag aufs trefflichste.
Scharzbraun ist die Haselnus, schwarzbraun bin auch ich, der Antipasti Mein Kampf sollte von jedem Deutschen –
zumindest in seinen Hauptpassagen, die es inzwischen auch als Hörbuch gibt – gelesen werden!!! Hört,
hört! Und das Buch von Henry Ford ist wohl seine größte Leistung nach dem T-Modell gewesen? Vielleicht
erfahren wir noch mehr über die braune K…, z. B. was „halachjüdische Verbrecher“ sind … oder was
ein „Jüdling“ ist (im Unterschied zu einem Juden) … SignSal
#92 Großwildjäger 11:17:58 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ Zweifler: Oder auch, weil diese Auswürfe, wie ich an die Redaktion in einem Post hier schrieb, selbst
in den USA (dem Standort des Servers) strafbar sind… Antipacelli: Als Hörbuch? Liest da etwa Ihr geliebter
„Führer“ selber?
#91 Zweifler † 11:13:48 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Großwildjäger Sollten eben jene postings nicht etwa gelöscht worden sein, weil sie selbst dem Schreibbüro
zu viel waren, sondern vielmehr um die Poster zu schützen?
#90 Antipacelli † 11:13:31 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Zweifler: Hast du denn „Mein Kampf“ schon gelesen? Das Buch enthält zwar auch rassistische und antisemitische
Stellen. Aber eben auch sehr viel Wahres, vor allem wo es um die vom internationalen Judentum den Völker
der Welt drohende Gefahr geht. Vieles davon hatte Hitler aus dem damals in den USA sehr verbreiteten Buch
des Autobauers Henry Ford Der internationale Jude (deutsche Teilübersetzung inzwischen wieder nachgedruckt!).
Mein Kampf sollte von jedem Deutschen – zumindest in seinen Hauptpassagen, die es inzwischen auch als
Hörbuch gibt – gelesen werden!!! o^/
#89 Großwildjäger 11:11:33 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ Antipacelli: Habe ich irgendwann zu Gewalt aufgerufen? Der eine Post von Ihnen (und der von Phineas),
der gelöscht wurde, enthielt sehr wohl Aufforderungen zu Gewalt und Mord. Da war die Rede davon, dass
man dieRabbiner aufhängen solle. Haben Sie ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis?
#88 siggi666 † 11:08:18 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Antipacelli, Sie propagieren klassische Volksverhetzung! Es geht um die geistige Haltung, die von den
Rabbinern gepflegt wird. …Kriegsgott Jahwe – eher auf Krieg als auf Frieden, eher auf Welteroberung
und Völkervernichtung … …der weltweit verbreiteten Pornographie und Gewaltverherrlichung in jüdischen
Kreisen ihren Ursprung hat! So ist Ihre Frage nur ein schlechter Witz! Habe ich irgendwann zu Gewalt aufgerufen?
Dass Ihre Quellenverweise, die Ihre Verleumdungen gegen das jüdische Volk belegen sollen, bei Hitler
enden (Mein Kampf), ist an Dummheit nicht zu überbieten.
@zweifler wahrscheinlich hat schon die Gestapo zur Zeit des Nuntius Pacelli die Parole ausgegeben, dass
dieser Freimaurer sei. Der geistige Dünn… den Mr. Antipasti hier von sich gibt, stammt aus dem gleichen
Stall! SignSal
#86 Zweifler † 11:05:05 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Antipast Wie bescheuert muss man sein, um die geistige Kotze eines Adolf Hitlers als Beweis für irgendwas
herzunehmen? Unzusammenhängedes Geschmiere, das von Ghostwritern überarbeitet werden musste, um auch
nur ansatzweise lesbar zu sein.
#85 Antipacelli † 11:04:30 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@mama mia: Was hast du gegen den Lühe-Verlag??? Die dort erschienenen Bücher kann ich größtenteils –
die von mir genannten und gelesenen auf jeden Fall – mit gutem Gewissen empfehlen!
#83 Antipacelli † 10:56:13 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Zeichen des (Un-)Heils: Fragen Sie nicht so scheinheilig!!! Hat Rabbi Neusner persönlich den Gazastreifen
bombadiert? Oder Herr Friedman? Darum geht es nicht! Es geht um die geistige Haltung, die von den Rabbinern
gepflegt wird. Und diese ist – wie sollte es anders sein beim Kriegsgott Jahwe – eher auf Krieg als auf
Frieden, eher auf Welteroberung und Völkervernichtung als auf den Weltfrieden ausgerichtet. Lesen Sie
Bücher wie das von Israel Shahak „Jüdische Geschichte – jüdische Religion“ luehe-verlag.de/Werbung.html
oder das im Lühe-Verlag luehe-verlag.de/Werbung.html erschienene „Wer will den dritten Weltkrieg?“ luehe-verlag.de/Werbung.html!
Weiter nehme ich an, Sie können (hoffentlich ohne Verletzung des Jugendschutzes) belegen, wie und wo
jüdische Rabbiner pornographische und gewaltverherrlichende Schriften verbreiten. Hier gilt das gleiche
analog: Es geht um die geistige Haltung, die von den Rabbinern gepflegt wird. Und diese ist – wie sollte
es bei der Abwendung vom Weltenheiland Jesus Christus und seiner hohen Ethik anders sein? – eher auf die
Verherrlichung des Diesseitigen, Materiellen, ja auch des Sexuellen ausgerichtet! Es lässt sich nachweisen,
das – wie schon zu Hitlers Zeiten (vgl. „Mein Kampf“ S. 61ff.) – auch heute noch der allergrößte Teil
der weltweit verbreiteten Pornographie und Gewaltverherrlichung in jüdischen Kreisen ihren Ursprung hat!!!
Ihre antijüdischen Phantasien hier: sind die nicht gewaltverherrlichend? Ich bitte Sie! Habe ich irgendwann
zu Gewalt aufgerufen?
#82 Zweifler † 10:52:25 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@antipasti aus welchen Gründen auch immer Nun offensichtlich sind deine antisemitischen Auswürfe, ausnahmsweise
einmal, selbst den strammen Volksgenossen im Schreibbüro zu viel geworden.
Zeitrechnung @clarissa Guten Morgen – schön von Ihnen zu lesen! Ich nehme auch mit Erstaunen zur Kenntnis,
dass das eigentliche zentrale Offenbarungsereignis des christlichen Glaubens das Konzil von Trient ist.
Leben wir im Jahre des Heiles 465? Wurde versäumt, dies zu würdigen durch eine Änderung der Zeitrechnung?
Was ist mit all den andern ökumenischen Konzilien? @Antipasti Hat Rabbi Neusner persönlich den Gazastreifen
bombadiert? Oder Herr Friedman? Weiter nehme ich an, Sie können (hoffentlich ohne Verletzung des Jugendschutzes)
belegen, wie und wo jüdische Rabbiner pornographische und gewaltverherrlichende Schriften verbreiten.
Ihre antijüdischen Phantasien hier: sind die nicht gewaltverherrlichend? SignSal
#79 Antipacelli † 10:41:38 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Da mein Beitrag zu diesem Thema – aus welchen Gründen auch immer – gelöscht wurde, soll es noch einmal
wiederholt werden: So lange die Halachajuden nicht dazu bewegt werden können, sich in möglichst großer
Anzahl – angefangen bei den Rabbinern (was ist da die Bekehrung eines einzelnen römischen Rabbiners aufgrund
einer angeblichen Erscheinung?) – von den verderblichen, gott- und menschenverachtenden Lehren der nach-
und antichristlichen Rabbiner und Schriftsteller (z.B. R. Mose ben Maimon, R. Mose ben Nachman, R. Kimchi,
den Verfassern des „Schulchan Aruch“ Karo und Iserles usw.) ab- und den das ewige Heil vermittelnden Lehren
Christi und Seiner heiligen Kirche, angefangen beim Neuen Testament :(3 , zuzuwenden, wird es keine Gerechtigkeit
und keinen Frieden auf der Welt geben!!! o^/ Scheinheilige „Dialoge“ von Wölfen im Schafspelz wie Wojtyla,
Ratzinger, Schönborn, Lehmann, Zollitsch & Ko. helfen so lange nicht weiter, wie sie die genannten Irrlehren
nicht zum Gegenstand haben!!! o^/
#78 Leo Miles 10:25:21 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Nur zu komisch …vereint mit einer radikalen Loyalität seiner eigenen Position gegenüber… warum man
das bei Juden oder Pharisäern würdigt und bei Christen anprangert. V2-„Logik“ halt…
Soweit gut werter Petrus Abaelard, doch „Selbstbefleckung“ ??? Jesus Christus war wahrer Mensch und wahrer
Gott… Bei einem wahren Menschen kommt nun auch mal ab und zu die „Selbstbefleckung“ vor – oder wie wirklich
„wahrer“ Mensch war Jesus denn, in allem uns gleich ausser der Sünde. Doch Sünde und Selbstbefleckung
in eins ??? Sie sind ganz nahe dabei gut weiter zu argumentieren. – Auf gutem Weg !
Werter r.ruhrgebietler, nur die Liebe zählt Die Sorge um Ihr Seelenheil kann ich sehr gut verstehen.
Wie oft habe ich mich in der Hölle gesehen und gedacht, in den Himmel komme ich niemals, ich schaff es
nicht gut genug zu sein. Ich wünsche Ihnen die innere Befreiung von der Angst. Sie haben doch eine Liebe
zum Heiland und wissen dass ER Sie liebt! Sie erfahren das in der Heiligen Messe. Glauben Sie das bitte!
Nicht alle Moralvorstellungen der Antike müssen deswegen auf heute übertragen werden. Zum Beispiel Selbstbefleckung:
Glauben Sie dass der Jesus dem Sie in der Kommunion begegnen Sie dafür ewig in der Hölle braten läßt?
Passt vielleicht zum Katechismus, aber passt das zu dem Jesus, den Sie in der Kommunion empfangen? Missionierung
Europas. Ein großes Projekt. Es wird wieder beginnen, bei den Ärmsten der Armen, so wie Jesus und die
Kirche es gemacht haben. Ich bin nicht davon überzeugt, dass Gott durch die Liturgie zurückkehrt sondern
durch die Fußwaschung. Ohne Fußwaschung ist es egal ob tridentinisch oder NOM? Erst kommt die Fußwaschung.
Die Kirche muss zur tätigen Liebe finden, die Hände schmutzig machen, sich stigmatisieren lassen. Das
ist die Verantwortung der Hirten. Meine Sorge ist, nicht genug geliebt zu haben, nicht genug geliebt zu
haben, nicht genug geliebt zu haben.
Nun, glaube man nicht in China, der Bestand der Welt hänge ab von den Riten und Zeremonien, die der Kaiser
zelebriere? Da ist es doch schon spannend, daß die Welt es mit Ach und Krach gerade mal so eben geschafft
hat, sich bis ins Jahr 1545 zu drehen, damit das tridentinische Konzil stattfinden und zur Sicherstellung
der Fortexistenz der Welt die („ewig gültige“) tridentinische Liturgie erfinden konnte …
#74 Paulaner † 09:02:53 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Naja, zumindest hat der Ruhrgebietler mal eine Procederevorstellung, die als Wurzel = radikal verwendet
werden könnte. Statt in einer nur braunen Suppe herumzuquirlen. Sie muß ja nicht kopiert werden, es
reicht zu wissen, daß es nicht nur Wunder- und Erscheinungsdeppen gibt.
@ ruhrgebietler mit verlaub, sie leben hinter dem Mond Wenn ihr Seelenheil ihrer Meinung nach von der
Feier der Eucharistie im tridentinischen Ritus abhängig ist, so feiern Sie von mir aus jeden Tag diesen
Ritus. Aber machen Sie bitte eins nicht: Meinen Sie nicht den Rest der welt noch missionieren zu müssen,
vor allem nicht die nichteuropäischen Länder, denen dieser Ritus, die diesen Ritus, der sich letztendlich
im europäischen Kulturraum entwickelt hat, als Kolonialisierung erfahren müssen, denn ich vermute einmal,
dass den meisten kath. Christinnen und Christen im außereuropäischen Raum die Sprache „Latein“ nicht
geläufig ist. Vielleicht ist es Ihnen auch möglich, ihren Begriff „Entgottung der Seele zu erläutern“.
Gotthard (aka entgottet) ich bau mal eine brücke: ich habe sorgen jemals in den Himmel zu kommen und
die ewigen Gutmenschen wie Sie sehen sich bereits schon dort. Ihren Glaubensabfall und Ihr Abfall von
Gottes Sohn Jesus Christus ist unübersehbar. Ihre Moralvorstellungen passen nicht in den Kathechismus,
in die Christenlehre auf denen die ehem. röm.-kath. Kirche fußte. Meine Fage ist, ob die Seele heute
entgottet sein muss um in den Himmel zu kommen?! Dann Haben Sie und die meisten Schreiberlinge auf +.net
die besten Chancen direkt in den Himmel zu kommen. die Frage richtet sich an alle Leserinnen und Leser.
Und eine weitere schließt sich direkt an: wann wird Europa wieder von der in der bekennenden Nachfolge
Jesu Christi stehenden röm.-kath. Kirche missioniert? Das Motu Proprio sollte die ewig gültige trid.
Liturgie verbindlich und überall auf der Erde zurückerwerben – aber die ehem. „Priester“ haben sich
elegant aus ihrer Verantwortung für die anvertrauten Seelen herausgewunden! Welche Verantwortung! WELCHES
STRAFGERICHT ERWARTET DIESE KLERIKER!! Gotthard – nach Ihrer hier auf +.net präsentierten Auffassung
sind diese Piraten der Seelen alle im Himmel. Es fällt mir schwer diese Gedanken nachzuvollziehen und
dabei in der bekennenden und streitenden nachfolge Jesu Christi zu bleiben. Ihnen einen Tag unter dem
eingreifenden Segen des Hlg. Geistes. Ihnen einen guten Tag verbunden im Rosenkranzgebet!
#71 Simplicius 01:22:23 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Was auch noch im Artikel steht Freuen wir uns, daß der Heilige Vater trotz seines hohen Alters und unendlicher
und zeitraubender Belastungen sein Werk über das Antlitz des Herrn vollenden konnte.
#70 Caldonazzi † 00:53:03 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Ich persönlich erlebe das, was Neusner sagt, auch in Linz und Wien! „Das ist traurig… Denn in der konkreten
Wirklichkeit – ich kann das in meinem täglichen Leben in den Vereinigten Staaten sehen – sind die Beziehungen
zwischen Juden und Christen ausgezeichnet.“ Nur auf kreuz.net herrscht Krieg. Hier wird ein unsinniger
Kampf mit untauglichen Waffen ausgefochten. Mit Diffamierung, Verleugnung, Verleumdung und Hass sind keine
Schlachten mehr zu gewinnen. Wer das versucht, landet im politischen Abseits. Kreuz.net und seine Klientel
sind wohl der beste Beweis. Seit die politische Macht flöten ging, gleichzeitig der Analphabetismus verschwand
und neue Medien jedem Interessierten per Klick Informationen liefern, wird es für Gestrige schwer, sich
Gehör zu verschaffen. Ihr Randgruppensiechtum in der Gesellschaft und in der kath. Kirche ist der beste
Beweis.
@r.ruhrgebietler wen interessiert das nichtssagende geschreibsel eines ratzinger??????????? wann wird
endlich dein Buch eines geistigen Untergrundmolches veröffentlicht? Du bist doch ein intellektuell und
moralisches Ferkel …
#65 Antipacelli † 23:29:41 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Kabbalist: Erkär das doch mal den Jüdlingen im Staat Israel, die nach dem Zeugnis von Prof. Israel
Schahak („Jüdische Geschichte – jüdische Religion“) dort noch in unseren Tagen Neue Testamente verbrennen!!!
#62 Großwildjäger 23:24:17 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Redaktion: Ich hoffe, dass Ihnen bekannt ist, dass Aufforderungen zu Mord und ähnlichen Straftaten,
wie sie hier von den Usern Phineas und Antipacelli gepostet werden, auch in den USA – also dem Standort
Ihres Servers – einen Straftatbestand bedeuten!!!
#60 Antipacelli † 23:20:18 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Phineas: Es gabe schon eine ganze Reihe von Päpsten, die – sicher nicht ohne Grund – den Talmud verbrennen
ließen. Ein gutes Werk! :)3 Heute wäre zumindest eine Zensur auf das gesamte rabbinische Machwerk samt
seiner pornographischen und gewaltverherrlichenden Derivate angebracht, so wie das derzeit mit deutschnationaler
und katholischer Literatur in diesem Land (der BRD) geschieht!!! o^/
#59 Chrysanthus 23:16:37 | Dienstag, 19. Januar 2010
War Jesus Jude oder katholisch? Wenn wir glauben und ernst nehmen, dass der ewige Sohn Gottes Mensch geworden
und seither die menschliche Natur mit der göttlichen Natur in ihm für alle Ewigkeit hypostatisch vereinigt
ist, dann gehört auch sein Judesein als Teil seiner menschlichen Natur zu seiner göttlichen Person.
Das heißt: Jesus war und ist (imho), seiner Menschheit nach, Jude. Es sei denn, man anerkennt das Fehlurteil
des Hohen Rates, durch das er aus der Synagoge ausgestoßen wurde. Zugleich ist Jesus Christus katholisch
als Haupt der von ihm gegründeten katholischen Kirche. In Jesus ist das Judentum und das Christentum
vereinigt, so wie es am Ende der Zeit wieder sein wird. Die Kirche ist immer nur eine gewesen. Im weiteren
Sinn besteht sie seit der Schöpfung des Menschen. Adam und Eva gehören zu ihr ebenso wie Abel, Seth,
Henoch, Metusalem, … die Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob, das ganze Volk des Alten Bundes, soweit
es gerecht war. Das Israel des Alten Bundes war die Kirche Gottes, also die katholische (= allgemeine,
universale, umfassende) Kirche. Die Kirche Gottes umfasst die Gerechten aller Völker und aller Zeiten.
@Großwildjäger So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht Antipacelli? Doch eher ihrereiner!
Aussen scheint A-Pacelli doch eher ungerecht, das hab nun sogar schon ich kapiert. Und drauf reiten Sie
doch immer rum! Und der Gerechte und Milde, das nehmen Sie doch für sich in Anspruch. Also: Neuinterpretation;
zweiter Versuch! Der erste war wohl nix!
#55 Mindszenty 23:13:51 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Antipacelli. Anfangs habe ich geglaubt, dass Sie und Ihresgleichen nicht alle Tassen im Schrank haben.
Nun gestehe ich, dass ich mich geirrt habe. Was Ihnen und Ihres gleichen fehlt, ist der ganze Schrank
samt Inhalt.
#53 Großwildjäger 23:10:17 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Antipacelli: Danke für die Steilvorlage! Da haben Sie jetzt selbst geliefert, was Jesus zu Ihnen und
Ihresgleichen gesagt hätte: „Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön
aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den
Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. Macht nur das
Maß eurer Väter voll! Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“
Großwildjäger: ganz im Geheimen… nicht weitersagen! Versprochen? Flüster, flüster: Wir in der Fsspx
sind Anti-Nazi-Extremisten, weil: katholisch- unter Antipatschi säßen wir alle nämlich im KZ (was nur
das weltliche Argument wäre, weil: was liegt schon an diesem irdischen Leben, wenn wir das ewige Leben
verlieren? – Also sind wir schon wegen des ewigen Lebens gegen die Antipatschis). Sie müssen mir jetzt
aber unbedingt versprechen, das nicht weiterzuerzählen. Hand drauf?
#51 Antipacelli † 23:06:13 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Semitische Heuchler „27 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie die
Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz
und Verwesung. 28 So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei
und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. 29 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr
errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten 30 und sagt dabei: Wenn
wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig
geworden. 31 Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid. 32 Macht nur
das Maß eurer Väter voll! 33 Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle
entrinnen? 34 Darum hört: Ich sende Propheten, Weise und Schriftgelehrte zu euch; ihr aber werdet einige
von ihnen töten, ja sogar kreuzigen, andere in euren Synagogen auspeitschen und von Stadt zu Stadt verfolgen.
35 So wird all das unschuldige Blut über euch kommen, das auf Erden vergossen worden ist, vom Blut Abels,
des Gerechten, bis zum Blut des Zacharias, Barachias’ Sohn, den ihr im Vorhof zwischen dem Tempelgebäude
und dem Altar ermordet habt.“ (Mt 23, 27-35) o^/
#49 Großwildjäger 23:03:50 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ HeinrichderZweite: Ich habe das „-ist“ nur benutzt, damit Antipacelli, wenn er schon kein Christ ist,
seiner Gesinnung wenigstens ein „-ist“ anhängen kann… @ Großayatollah Sstani: Ihr vertrauliches Geständnis
überrascht mich aber jetzt…
#46 Großwildjäger 22:58:09 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Antipacelli: Und wie würde Jesus Sie nennen? Aber wahrscheinlich würde er sich von Ihnen abwenden,
weil Sie nicht einen Buchstaben seiner Lehre verstanden haben…
In diesem Punkt, Großwildjäger, sind wir uns wiederum einig: „Sie sind kein Christ, Sie sind Hitlerist.
Und Ihr Heiland ist Adolf! So etwas wie Sie gehört im Museum ausgestellt mit einem Schild: „Einer der
letzten armseligen Verehrer des sog. GröFaZ“.“ Der Typ gehört in ein entlegenes Reservat. Warum ausstellen?
#44 Antipacelli † 22:56:12 | Dienstag, 19. Januar 2010
@timpressum: Jesus hat die Schriftgelehrten seiner Zeit schon „Natterngezücht“ genannt. Wie würde er
sie wohl heute nennen??? Das Halachajudentum hat sich mit der Ablehung Jesu Christi als des Erlösers
aller Menschen zusehends zu seinem (weiteren) Nachteil entwickelt. Statt auf diesen großen Lehrer aller
Menschen zu hören, wird er verachtet, mit Kot beworfen und seine Jünger zum Abschuss freigegeben. Pfui
Teufel, schämt euch!!! o^/ o^/ o^/
#43 Großwildjäger 22:53:34 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Antipacelli: Sie sind kein Christ, Sie sind Hitlerist. Und Ihr Heiland ist Adolf! So etwas wie Sie gehört
im Museum ausgestellt mit einem Schild: „Einer der letzten armseligen Verehrer des sog. GröFaZ“.
Lieber Großwildjäger… ich will Sie ja nicht unbedingt schocken, aber Pssssst! ich bin ein Fan der
FSSPX! Sie müssen es nicht weitersagen, dann bleibt es unter uns. Gute Nacht!
#40 timpressum † 22:50:32 | Dienstag, 19. Januar 2010
Halacha Halacha = der Weg. Auf den solltest Du, Antipacelli auch mal wieder zurückkehren. Und damit meine
ich den Weg unseres Herrn und Bruders Jesus, der auch ein Jude war. Und dem Deine antisemitischen ausfälle
sicher wehtun…
#38 Antipacelli † 22:47:13 | Dienstag, 19. Januar 2010
@Großwilderer: Das Urteil, wie christlich ich bin, überlass mal schön mir!!! Und unser Heiland Jesus
Christus hat sich bekanntlich nicht gescheut, das Händlergesindel – mit dem auch die halachjüdischen
Verbrecher unserer Tage noch sehr viel Ähnlichkeit haben – mit Gewalt aus dem Tempel zu jagen!!! o^/
Werter Antipatschi, da, wo Sie gerade sitzen und Ihre Äußerungen absondern, müßten Sie eigentlich
nur die Spülung betätigen, um endgültig Ruhe vor dieser bösen, bösen Welt zu haben. Darf man Sie –
in Ihrem ureigensten Interesse! – darum freundlich bitten?
#36 Großwildjäger 22:44:27 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Antipacelli: Wenn Sie wirklich – was Sie ja immer wieder betonen – Christ sind, dann sollten Sie mal
ernsthaft überlegen, ob Ihre Hasstiraden, Ihre Verleumdungen etc. christlich sind. Ob Ihr Jesus so gesprochen
hätte wie Sie? Oder ob er Ihnen nicht im mindesten Fall den Mund mal gehörig mit Seife ausgewaschen
hätte…
Es bleibt dabei (wer es verstehen kann, versteht es): einem Juden ein Neues Testament zu schenken, ist
ein ganz kluger Schachzug. Nichts wird dort so verschmäht wie Jesus, wie der hl. Paulus. Und dieses Geschenk
wurde (wohlgemerkt: nicht jetzt, sondern, wenn ich mich richtig erinnere, sogar in Deutschland) höflich
entgegengenommen. „Ich bin Josef, euer Bruder“ ist einer der schwächsten Sätze des unsäglichen Johannes
23. Die subtile Feinheit, Juden zur Annahme eines Neuen Testamentes zu bewegen, ist einfach genial. Und
erzwingt sichtlich den Respekt der Juden, wie der Besuch in jener für uns heiligen Stätte jener Synagoge
beweist. Unser hochverehrter Heiliger Vater ist den Juden nicht ebenbürtig. Er ist ihnen überlegen!
Und das respektieren sie sichtlich. Der Herrgott segne und beschütze den Papst, die Kirche und unser
Vaterland.
@Brandenburgis Dann ist das längst in einer beleuchteten Vitrine ausgestellt, die mit Bewegungsmeldern
ausgerüstet ist, damit es ja niemand zwischen die Finger bekommt.
#31 Antipacelli † 22:33:37 | Dienstag, 19. Januar 2010
@(Schein-)Semit Ratzinger ist in der Tat die Fortsetzung der jüdisch-freimaurerischen Apostatenlinie
Pacelli – Roncalli – Montini – Luciani – Wojtyla. Es waren und sind alles – in zunehmendem Maße! – Heuchler
hoch 100!!! Traurig genug, dass das bisher viel zu wenigen Katholiken aufgefallen ist!!!
Mein Erstaunen über diesen gar nicht mit den sonstigen Tendenzen von kreuz.net übereinstimmenden positiven
Text. Lange lebe der Hl. Vater Benedikt XVI.!
Armer Ruhri – Sie haben nichts verstanden. Der Hl.Vater setzt Pius XII., den ich sehr verehre, ungebrochen
fort. Ich meinerseits setze nicht voraus, daß Sie das verstehen können. Die Schreckensjahre unter den
Nachfolgern Pius XII. werden jetzt langsam, aber sicher korrigiert. Daß Sie das nicht verstehen können,
ist ebenso verständlcih, wie es mir leid tut.
@Großayatollah Wer ist vermessen genug, diese kluge Mission kritisieren zu wollen? Die haben sich alle
über den Prachtband hergemacht und ihnen sind die Augen aufgegangen? Ist es das was sie sagen wollten?
Weil nämlich ein Exemplar für 2€50, das man an jeder Ecke kaufen kann, nicht so eine missionarische
Wirkung entfaltet! Alles schönreden ist ja wirklich ne Gabe, aber manchmal muss man eben auch die Augen
aufmachen um das zu sehen, was unübersehbar ist.
gross-dingsbums des irrglauben Jesus Christus hat die kath. Kirche mit Seinem Blut eingesetzt! Die Seinen
erkannten Ihn nicht. Die ersten Jahrzehnte meines Lebens sahen Pius XII. Die letzen Jahre durften Benedikt
XVI. sehen. Ihr Alter soll Sie ehren – aber Sie haben in all den Jahren nichts dazugelernt. und jetzt,
da Ihre Lebensuhr langsam aber sicher zum stillstand kommt, rühmen Sie sich ihrer entgotteten Seele,
die die vielen Jahre zur Möglichkeit der eigenen Bekehrung unterlassen hat! Das soll Sie begleiten bis
an Ihr Lebensende – und Sie werden sich an diese Zeilen erinnern, mit Wehmut und Reue, da Sie andere durch
Ihre nicht vorbildliche Haltung in die Irre führten, deren Seelenheil dem Satan zuführten statt der
ewigen Anschauung Gottes im Himmel. Gelobt und gepriesen sei Jesus Christus im ehrwürdig ewig gültigen
trid. Messopfer!
Was soll das alles??!! Der Heilige Vater geht in eine Synagoge, die uns Katholiken heilig ist, weil dort
Unser Herr Jesus Christus dem Oberrabbiner Zolli erschienen ist, der sich daraufhin mit seiner Familie
taufen ließ und den Taufnamen Eugenio annahm. Dort treibt der Heilige Vater einem uralten Rabbiner Tränen
der Freude in die Augen, wie auf gloria.tv ersichtlich. Derselbe größte Sohn unseres deutschen Vaterlandes
schenkt in einer Synagoge den dort versammelten Juden eine Prachtausgabe des Neuen Testamentes. Wenn das
nicht Mission ist!!! Wer ist vermessen genug, diese kluge Mission kritisieren zu wollen? Herr, segne und
beschütze unseren Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., den größten Sohn unseres Volkes. Du hast unserem
Volk eine Mission anvertraut, und dieser Papst ist dabei, sie zu erfüllen (oder zumindest, die Erfüllung
zu ermöglichen). Herr, unser Gott, segne und beschütze Papst, Volk und Vaterland!
@Großayatollah Wenn ich das Leben des Heiligen Vaters nur um einen Monat verlängern könnte, würde
ich dafür mit Freunden des Rest meines Lebens geben. – O.k. gebongt! Endlich mal ein vernünftiges Angebot
auf diesen Seiten. So kann man gar nicht gegen Ratzinger sein, als dass dieses Angebot nicht verlockend
wäre!
ach anti ich kann nur vermuten, welche Bruderschaft Sie meinen… Chrysanthus überlegen Sie mal: der
Chefvertreter Gottes bekennt nicht seinen Arbeitgeber. Fraternisiert mit den im Glauben irrenden, untergräbt
die unverkürzte Glaubenslehre, zelebriert nicht die ewig gültige trid. Liturgie, die er mit dem Motu
Proprio erhoben hat, verteidigt nicht die Nachfolge des Hlg. Petrus. Wo, bitte, soll ich zur „Besinnung“
kommen, wenn solche Irrtümer verbreitet werden! Statt Glauben, Anbetung, Sühne folgendes: „Die absolute
intellektuelle Ehrlichkeit, die Genauigkeit der Analyse, der Respekt der anderen Seite gegenüber vereint
mit einer radikalen Loyalität seiner eigenen Position gegenüber charakterisieren das Buch und verwandeln
es in eine Herausforderung besonders für die Christen, die zukünftig gut über die Begegnung zwischen
Moses und Jesus nachdenken müssen“ Jesus Christus jedenfalls würde hier sofort gg. diesen weltlichen
schmarren eingreifen! Welche Seele wird durch dieses gefasel gerettet? Nicht eine! Oder sehen Sie das
anders?
Wenn ich lese, was einschlägige Schreiber hier absondern, wird mir übel. Wenn ich das Leben des Heiligen
Vaters nur um einen Monat verlängern könnte, würde ich dafür mit Freunden des Rest meines Lebens geben. –
Zwei bis drei Jahrzehnte könnten das schon noch sein. Dieser Papst steht am Beginn der vorhergesagten
Bekehrung der Juden. Er wird den Weg geöffnet haben. Die ersten Jahrzehnte meines Lebens sahen Pius XII.
Die letzen Jahre durften Benedikt XVI. sehen. Dafür sei dem Herrgott Lob und Dank. Gott schütze den
Heiligen Vater Benedikt XVI.!
@Chrysantus Ich habe Ratzingers Rede ein halbes Dutzend mal durchgelesen. Ich finde er hat Christus öffentlich
verleugnet. Lesen Sie die Rede mal unter diesem Aspekt genau durch. Sie werden zu dem gleichen Ergebnis
kommen.