Das Problem ist die Verweltlichung + Pius XII. stärker als Johannes Paul II.? + Medjugorje-Flopp wird noch lange nachklingen + Christen und Moslems beleidigt + Protest gegen Christenverfolgung
Gestrige Pressekonfernez im Vatikan
Das Problem ist die Verweltlichung
Vatikan. Gestern veröffentlichte der Vatikan ein rund dreißigseitiges
Vorbereitungspapier für die im Herbst geplante Sondersynode zum Nahen Osten. Der Text beklagt die mangelnde
Religionsfreiheit, einen angeblich wachsenden islamischer Fundamentalismus und die anhaltende Abwanderung
der Christen aus dem Orient. Das Arbeitspapier bedauert ferner materialistische Einstellungen und einer
wachsenden Gleichgültigkeit gegenüber Religion.
Pius XII. stärker als Johannes Paul II.?
Italien.
Für das Seligsprechungsverfahren von Papst Pius XII. († 1958) wird ein mögliches Wunder untersucht.
Das berichtete die italienische Tageszeitung ‘Il Giornale’ gestern. Im Jahr 2005 soll eine junge Mutter
in der süditalienischen Diözese Sorrent wundersam von Krebs geheilt worden sein. Ihr Mann betete für
sie zum gerade verstorbenen Johannes Paul II. († 2005). Wenig später träumte der Mann von dem Papst.
Johannes Paul II. zeigte ihm einen hageren Geistlichen und sagte: „Ich kann nichts machen. Beten Sie zu
diesem Priester.“ Einige Tage später erkannte der Ehemann, daß das Bild Pius XII. ähnelte. Am Ende
einer Novene zu dem heldenhaften Papst erfolgte eine Spontanheilung.
Medjugorje-Flopp wird noch lange
nachklingen
Österreich. Der zuständige Bischof von Mostar-Duvno, Mons. Ratko Peric, betrachtet die
Diskussion um den öffentlichen Auftritt des Wiener Kardinals Christoph Schönborn in Medjugorje, als
erledigt. Das erklärte ein Sprecher der Diözese Mostar-Duvno vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Mit dem Schreiben von Kardinal Schönborn aus Rom sei die Sache erledigt. Der Brief könne nicht vollständig
veröffentlicht werden, weil er „vertrauliche Informationen“ enthalte – sagte der Sprecher außerdem.
Christen und Moslems beleidigt
Deutschland. Seit dem 18. Januar betreibt die deutsche Kaufhauskette
‘Penny-Markt’ nach Angaben des deutschen Lebensrechtler Günter Annen eine „widerliche Verkaufsaktion“.
Die Kaufhauskette bietet Schwesterntrachten „mit Strumpfband“ und Mönchsgewänder zum Kauf an. Annen
ruft deshalb zum Protest auf. Die muslimische Seite ‘Muslim-Markt’ solidarisierte sich mit dem christlichen
Protest. Die Produktwerbung mißachte die religiöse Gefühle von Katholiken und auch von Muselmanen.
Es gehe nicht um Geschmacksfragen, sondern um den Schutz der Würde der Muttergottes, deren Kleid jede
Nonne, aber auch jede praktizierende Muselmanin trage.
Protest gegen Christenverfolgung
Österreich.
Am Donnerstag demonstrieren Kopten um 14.00 Uhr bei der Wiener Staatsoper gegen die Unterdrückung und
Verfolgung ihrer Glaubensbrüder in Ägypten. Anlaß der Demonstration ist ein Anschlag an Weihnachten
in der Ortschaft Nag Hammadi in Oberägypten, bei dem mehrere koptische Jugendliche ums Leben kamen.
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126 Lesermeinungen
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Heiligsprechung – für Gott und den Betreffenden bedeutungslos Dann stimmt doch meine These, daß Selig
und Heiligsprechungen weder für Gott noch für den betreffenden von Bedeutung sind und so nur rein menschliche
Hofierungen, ja Spielereien sind. Versucht man aber nicht, den Menschen da etwas anderes zu verkaufen?????
Sollte dann aber nicht einmal ein klärendes Wort von Rom kommen?????? Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik)
#126 PeterHummel2 21:27:34 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Heiligsprechung Selig- oder Heiligsprechung durch die Kirche bedeutet lediglich die Bestätigung, dass
nach sorgfältigster Prüfung fest angenommen (sprich: geglaubt) werden kann, dass der/die Selig/Heiliggesprochene
in Gottes Gegenwart weilt. Es ist doch nicht so, wie hier von einigen suggeriert werden will, dass der
Papst bzw. die Kirche glauben, durch die vollzogene Heiligsprechung würde der Betreffende heilig. Nur
Gott kann heiligen, und die Kirche hat auch nie etwas anderes gelehrt. Ob die inflationsartige Selig-/Heiligsprechungspraxis,
die sich unter Johannes Paul II. eingebürgert hat und bis in die jüngste Zeit ziemlich ungebremst fortgesetzt
wird, unbedingt hilfreich ist, bleibe dahingestellt. Ich würde es für richtiger halten, diese Prozesse
auf einige wenige, wirklich ganz herausragende Vorbilder zu begrenzen. Nicht jeder Landkreis und jede
Kleinstadt braucht einen Hausheiligen. Da gilt wie so oft im Leben: Weniger wäre mehr!
#125 Leo Miles 21:13:34 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel Wieso können Sie nur dann auf Gott vertrauen, wenn Sie Menschen heilig oder selig sprechen?
1. Ich spreche keine Menschen heilig oder selig. 2. Aber es gibt viele heilige bzw selige Menschen, die
einen besonders hohen Tugendgrad und eine besonders große Liebe zu Gott erreicht haben. Somit sind sie
große Vorbilder. 3. Dadurch wird mein Vertrauen größer, daß es sich wirklich lohnt, dem Weltgeist
mehr und mehr zu entsagen und gottgefälliger zu leben. 4. Durch die Verachtung der Heiligen (ausgehend
von den Protestanten) sind den Menschen gute christliche Vorbilder genommen und sie verstehen nicht mehr,
wie und was Gott in den Seelen wirkt bzw wirken will. Brauchen Sie Verstorbene, um an die Güte Gottes
zu glauben? Ich schaue mir gerne die Lebensgeschichte von Heiligen an. Das gibt mir und meinem Glauben
Auftrieb. Dafür bin ich dankbar. Denn ohne Heilige wäre es gewiß trostloser, ebenso wie es in protestantischen
Kirchen aussieht. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand nicht in den Himmel kommt, nur weil er
nicht katholisch ist. Jesus sagt: „Mein Fleisch ist wahrlich eine Speise … wer es nicht ißt, hat nicht
das ewige Leben in sich“ Viele Protestanten verschmähen es wissentlich. Glaubt an mich, nur durch mich,
kommt ihr zum Vater! Genau! Über Martin Luther aber nicht… Wenn Sie wollen können Sie mir jetzt kindischerweise
wieder Rabulistik vorwerfen, doch das müssten Sie dann wohl auch Jesus vorwerfen. Jesus hat anderen Menschen
nicht deren Worte verdreht…
joberens: lesen und darauf eingehen! Lesen Sie eigentlich was andere User schreiben? Mir scheint nicht.
Schade. chico flojo beispielsweise hat sehr gute Dinge zum Thema Heilige geschrieben. Dass Sie immer noch
schreiben, Heiligsprechungen seien Mangel an „Respekt vor der Größe Gottes“, zeigt, dass Sie entweder
nicht lesen, was Ihre Mitdiskutanten schreiben oder es nicht verstehen (wollen). Es erwartet ja keiner,
dass Sie Ihre Meinung ändern, aber Sie sollten schon Bereitschaft zur Diskussion zeigen, wenn Sie ernstgenommen
werden wollen. Gestern fragte ich Sie nach Ihrer Definition von „Katholik“. Haben Sie geantwortet? Und
Sie machen sich Sorgen um die Glaubwürdigkeit des Papstes?
#121 Goldengel 17:14:37 | Donnerstag, 21. Januar 2010
joberens Da können, glaube ich die Päpste gar nichts dafür. Die müssen das Rad der Heiligensprecherei
immer weiter drehen. Stellen Sie sich vor da würde ein Papst mal damit Schluß machen, die katholischen
Fundis würden alle „ihre Gewänder zerreißen“, so wie einst Kaiphas.
#120 joberens 17:12:19 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Goldengel – Selbstherrlichkeit und Rechthaberei sind Gift für die Glaubwürdigkeit Lieber Goldengel,
das größte Problem für unsere kath. Kirche dürfte die übertriebene vatikanische Selbstherrlichkeit,
Rechthaberei und Entfernung von Jesus und dem Evangelium sein. Der Glaubwürdigkeitsschwund, bei selbst
denkenden Christen und Katholikern ist nur noch eine logische Entwicklung daraus. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
#119 Goldengel 17:00:54 | Donnerstag, 21. Januar 2010
joberens Wir sind mal einer Meinung! Das es so was gibt. Es ist reiner Hochmut, wenn Menschen ihre Mitmenschen
heilig oder selig sprechen. So was entscheidet Gott und nicht der Mensch. Außerdem glaube ich, dass es
im Paradies keine Rangordnung gibt. Dieses verachtende Rangordnungdenken spielt sich nur in dieser Welt
ab.
#118 joberens 16:55:33 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Heiligsprechungen für Gott eher wert- und sinnlos? Gott läßt sich doch ganz bestimmt von Niemand, auch
nicht von einem vielleicht zu selbstherrlichen Papst vereinnahmen und auch keine Heilige an die Seite
drücken. Über menschliche Spielereien dürfte derartige Akte so sicherlich nicht hinaus kommen. Aber
etwas anderes. Bekanntlich gibt es sieben Weltreligionen und nur einen Gott. Von den einzelnen Religionen
und Glaubensgemeinschaften wird der eine Gott zwar unter verschiedenen Namen verehrt und angerufen, dürfte
sich aber problemlos erreicht werden. So können und müssen wir ja auch davon ausgehen, daß nicht nur
kath. oder christliche Heilige bei Gott sind sondern auch Juden, Mosleme, Hindus, Budisten usw. Sollte
man amtskirchlich da nicht ein wenig bescheidener werden und den Alleinanspruch auf Gott und vor allem
den Umgang mit ihm ein wenig zu überdenken versuchen? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#117 Goldengel 16:17:57 | Donnerstag, 21. Januar 2010
chico flojo Gott hat uns großartige Vorbilder und Fürsprecher, Heilige genannt, geschenkt, damit wir
durch ihre Taten, Worte und Werke Christi Botschaft besser begreifen… Ach ja – hat er das? Denkt nicht
nur der Mensch so? Denn Christus meinte da wohl was anderes: Du nennst mich gut, niemand ist hier gut,
außer der Eine. Das sagt Ihnen wohl nichts? Warum auch? Gott selbst wird durch die Heiligen und vor allem
Maria unaufhörlich verherrlicht. Gott braucht nicht verherrlicht zu werden und zwar von niemanden. Das
hat Gott nicht nötig. Der existiert auch ohne Arschkriecherei.
#116 PeterHummel1 13:49:49 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@joberens, den Eifel-K(ond)omiker! Grund für Glaubwürdigkeitsschwund? Josef, treibt es Dir nicht die
Schamröte ins Gesicht, wenn ausgerechnet Du von Glaubwürdigkeit redest? Wo sind denn die Zeitungen,
die Deinen wunderbaren Brief an „Bruder Papst“ gedruckt haben? Nenne doch wenigstens eine! Wenn solch
ein Lügner und Betrüger wie Du von Glaubwürdigkeit redet, ist das genauso, wie wenn ein Blinder von
der Farbe spricht! Für Dich ist es also verständlich, dass die Leute nicht alles für bare Münze nehmen,
was aus dem Vatikan kommt. Sollen wir etwa für bare Münze nehmen, was ex cathedra aus Rommersheim kommt?
Und jetzt schwafelst Du schon wieder von „Menschseinsbeschneidungen“? Was für eine grauenhafte Worthülse
hast Du Virtuose der deutschen Sprache da kreiert! Vergiss nicht, das Unwort patentieren zu lassen. So
etwas kann doch nur Deinem schwindsüchtigen Hirn entspringen!
#115 chico flojo 13:18:52 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel Gott hat uns großartige Vorbilder und Fürsprecher, Heilige genannt, geschenkt, damit wir
durch ihre Taten, Worte und Werke Christi Botschaft besser begreifen und verstehen und durch ihr ‘Vortun’
gute Beispiele, Anregungen und vor allem gute, katholische Lehre vermittelt bekommen. Und Christus selbst
hat uns mit Maria eine wunderbare Mutter geschenkt, die ihre Kinder in Liebe und Weisheit und vor allem
in der Wahrheit unterrichtet. „Tut, was Er euch sagt.“ All dies hat nur den einen Sinn und Zweck – die
Gläubigen auf sicheren Wegen zu Christus und somit zu Gott zu führen. Um nichts anderes geht es und
darf es gehen. Gott selbst wird durch die Heiligen und vor allem Maria unaufhörlich verherrlicht.
#113 joberens 12:39:57 | Donnerstag, 21. Januar 2010
zu erkennende, amtskirchliche Respektlosigkeit vor der Größe Gottes Grund für Glaubwürdigkeitschwun…
Das größte Problem unserer kath. Kirche ist die zu selbstherrliche und zu rechthaberiche Kirchenführung,
die den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch nicht mehr vor Augen zu haben scheint
und offenbar glaubt, mit Gott, wie mit einem alten Mann umgehen zu können, der nicht mehr so alles mit
bekommt. Man verfügt einfach willkürlich über Gott und glaubt offenbar sogar so mit ihm umgehen zu
können. Eine ziemliche Respektlosigkeit ist so zu beklagen, die nicht zuletzt auch Ursache für die amtskirchliche
Entfernung von Jesus und dem Evangelium zur Folge hat. Die Respektlosigkeit oder vielleicht sogar mangelnder,
wirklicher Glaube, dürfte so auch Hauptgrund für die immer wieder zu beobachtende Selbstherrlichkeit
sein. So ist auch verständlkich, daß immer mehr sich selbst informierende und selbst denkende Christen
und Katholiken nicht mehr alles für bare Münze nehmen, was so aus dem Vatikan kommt. Zu den berechtigt
anzuzweifelnden Dingen zählen so auch Heiligsprechungen, die nun wirklich in keinster Weise mit Jesus
und dem Evangelium zu begründen sind. Aber auch amtskirchlich erlassene Ge- und Verbote und Menschseinsbeschneidungen
dürften überhaupt nichts mit Gott zu tun haben sondern nicht selten allein amtskirchlichen Eigeninteressen
dienen. Da beweisen andere christliche Kirchen doch wesentlich mehr Respekt vor dere Größe Gottes und
dürften so, auf Dauer, auch glaubwürdiger sein und bleiben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
#112 chico flojo 11:55:58 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel Statt Argumente liefern Sie Beleidigungen. Ich überschütte Sie geradezu mit Argumenten –
und Sie gehen mit keinem Wort darauf ein. DAS wäre eine Beleidigung – nur daß ich sie gar nicht als
solche empfinde. egal, was wer sagt Aha – Sie sind also sich selbst das Credo, kirchliches Lehramt, Katechismus
usw. Aber das sind Sie eben nicht – aber in einer unglaublichen Vermessenheit gefangen, aus der Sie unser
Herr Jesus Christus hoffentlich bald befreien möge.
#111 Goldengel 11:36:48 | Donnerstag, 21. Januar 2010
chico flojo Statt Argumente liefern Sie Beleidigungen. Na, ja…ich habe ja schon in anderen kirchlichen
Seiten gemerkt, dass das „katholisch“ ist. Ich werde mich immer nur an Christus halten, egal, was wer
sagt. Denn Er ist mein Glaube und Er führt uns zu Gott. Sie erwarten dann ja wohl nicht wirklich noch
ernst genommen zu werden. Von einem Katholiken erwarte ich schon gar nichts mehr, wenn Sie es genau wissen
wollen.
#110 chico flojo 11:33:40 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel Im erweiterten Wortsinn wird der Begriff „Rabulistik“ auch verwendet für eine Methode, um
in einer Diskussion unabhängig von der Richtigkeit der eigenen Position Recht zu behalten. Erreicht wird
dies durch unterschiedliche rhetorische Tricks, wie das Einbringen diskussionsferner Aspekte, semantische
Verschiebungen, Wortverdrehungen und anderes mehr. Die Grenzen zur Täuschung, Irreführung und Lüge
sind dabei fließend. Trifft haargenau auf Sie zu. Leo Miles u.a. vertreten in diesem Punkte genau das,
was auch die katholische Kirche lehrt – und nicht erst seit gestern. Bei Ihnen tritt noch hinzu das bewußte
Ignorieren von ganzen Passagen, deren Inhalt den von Ihnen vertretenen Thesen zu 100% widersprechen –
auch dann, wenn es zum allgemeinen Glaubensgut gehört. Sie erwarten dann ja wohl nicht wirklich noch
ernst genommen zu werden.
#109 Goldengel 11:22:11 | Donnerstag, 21. Januar 2010
LeoMiles Wie unfair Sie doch sind. Wieso unterstellen Sie mir Rabulistik – das könnte ich Ihnen jetzt
auch unterstellen. Zudem erhöht es das Vertrauen auf Gott und die Hoffnung auf den Himmel. Wieso können
Sie nur dann auf Gott vertrauen, wenn Sie Menschen heilig oder selig sprechen? Ist dann Ihr Glaube so
schwach ? Brauchen Sie Verstorbene, um an die Güte Gottes zu glauben? Da schau ich aber. Was die Protestanten
betrifft: ich kenne einige davon und diese glauben sehr wohl an Chrstus. Und ich kann mir nicht vorstellen,
dass jemand nicht in den Himmel kommt, nur weil er nicht katholisch ist. Jeder, der an Chrstus glaubt,
kommt ins Paradies, denn er spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater! Wenn Sie wollen
können Sie mir jetzt kindischerweise wieder Rabulistik vorwerfen, doch das müssten Sie dann wohl auch
Jesus vorwerfen.
#108 chico flojo 11:20:40 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel Sie verstehen wirklich null*) – ich glaube fast, Sie haben noch nicht mal gelesen, was ich
überhaupt geschrieben habe. Also – noch mal: Hmm – kommt Ihnen da nicht etwas merkwürdig vor? Die Toten
ihre Toten begraben? Lesen Sie es mal so: „Laß jene, die mich nicht kennen, sich mit sich selbst beschäftigen
und sich gegenseitig die Annehmlichkeiten des Lebens verschaffen.“ [fett]Jesus sprach nicht von den leiblich,
sondern von den geistig Toten. Und noch mal: Jesus sprach nicht von den leiblich, sondern von den geistig
Toten.[fett] *)Anders gesagt – Sie wollen gar nicht verstehen! Ein Verständnis – wenn davon überhaupt
eine Rede sein kann – des katholischen Glaubens und insb. der Lehre Christi ist dank Ihres Eigendünkels
und der permanenten Selbsterhöhung kaum wahrnehmbar. Außerdem – wir beten keine Heiligen an, wir verehren
sie und gehen sie um ihre Fürbitten an. Aber sowas verstehen Sie ja auch nicht. Und kommt es Ihnen eigentlich
nicht merkwürdig vor, daß selbst Christus sich mit Toten beschäftigt hat, die schon seit langen, langen
Zeiten dem irdischen Leben adieu gesagt hatten? Ich denke da an Moses und Elija und Christi Verklärung.
#107 Leo Miles 11:14:35 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel Lassen Sie mal die Rabulistik. Das können andere besser. Ihnen steht das nicht gut. Durch
die Heiligenverehrung wird kein Toter angebetet, sondern es wird Gott Lob gesagt, weil man dann nämlich
die Kraft und den Einfluß Gottes auf die Seelen würdigt. Zudem erhöht es das Vertrauen auf Gott und
die Hoffnung auf den Himmel. Es ist doch mehr als offensichtlich, wohin die protestantische Ablehnung
der Heiligenverehrung geführt hat: in den zunehmenden Verlust des Glaubens an die Realexistenz der Übernatürlichkeit
bzw an das ewige Leben.
#106 Goldengel 11:08:20 | Donnerstag, 21. Januar 2010
chico flojo „Laßt die Toten ihre Toten begraben. Du aber folge mir nach.“ Eben gerade dieser Satz zeigt
mir, dass wir eben nicht Verstorbene anbeten sollen, sondern Christus. Denn zur Zeit Jesu gab es daneben
das römische Heidentum, wo man Kaiser zu Göttern erhob und gerade deshalb meinte er, dass man nicht
Menschen anbeten sollte, sondern ihn. Indem er uns sagte: Du folge mir nach – sagt er, dass wir seinem
Geist folgen sollen, denn nur er weiß, woher er kommt und wohin er geht. Wohin aber so manche Verstorbenen
gehen, weiß der Mensch nicht, denn er ist unwissend. Wissend ist nur Christus und so sollen wir ihm nachfolgen
und unsere Mitmenschen, nicht wie die Heiden verherrlichen. Wir sollen also unsere Verstorbenen begraben
und wenn wir diese anbeten, dann sind wir wahrlich tot. Doch wer Christus nachfolgt, der lebt, weil er
ihm nachfolgt und nicht den Verstorbenen. Sie werden mir wie immer entgegenhalten, dass ich nicht katholisch
wäre. Doch das ist sonderbar, denn ich glaube ausschließlich an Christus und somit bin ich sehr wohl
katholisch.
#105 chico flojo 10:57:33 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel Was der Mensch erhöht, erniedrigt Gott Ein unbedarfter Zeitgenosse, der das alles mal so eben
überfliegt, magan dieser Stelle sagen:„Jo, stimmt. Hadder ja gesagt.“ Nee – hadder eben nicht. Er sprach
nämlich von der Selbsterhöhung. Genauso ist es auch mit Ihrem beliebten Zitat: „Laßt die Toten ruhen.“
Das stimmt nämlich auch nicht. Er hat nämlich gesagt:„Laßt die Toten ihre Toten begraben. Du aber folge
mir nach.“ Hmm – kommt Ihnen da nicht etwas merkwürdig vor? Die Toten ihre Toten begraben? Lesen Sie
es mal so: „Laß jene, die mich nicht kennen, sich mit sich selbst beschäftigen und sich gegenseitig
die Annehmlichkeiten des Lebens verschaffen.“ Jesus sprach nicht von den leiblich, sondern von den geistig
Toten.
#104 Goldengel 10:44:37 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Leo Miles So hart würde ich über Joberens nicht urteilen. Er ist überzeugt von seiner Meinung so wie
Sie von Ihrer und so wie ich auch von meiner. Da könnten wir uns alle gegenseitig den Schwarzen Peter
zuschieben und meinen alle würden wir ja hassen, weil wir anders denken. Sie sprechen von Anerkennung.
Was der Mensch erhöht, erniedrigt Gott, denn Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Ich will nicht stur sein und respektiere Ihre Meinung auch, aber Sie dürfen nicht sauer werden, wenn
ich Folgendes anführen möchte: Wirklich gute Menschen sind jene, welche als „Ärzte ohne Grenzen“ unentgeltlich
Leben retten an jedem Ort dieser Welt, egal welche Religionszugehörigkeit oder sonst was ein Opfer hat.
Solche Menschen, also auch katholische Hilfswerksleute sind für mich die Menschen, denen wir unseren
Respekt zollen sollten und nicht so manchen selbstverliebten Narren, der die Augen zum Himmel hob und
dahinbrabbelte, dass er ja an Gott glauben würde oder sonstigen Unsinn aufführt. Wer stets für andere
da ist, der wird im Reich Gottes erhöht werden und der wird die ganze Liebe Gottes erhalten, so wie er
es in diesem Leben anderen weiter gegeben hat durch seine selbstlose Hilfe.
#103 Leo Miles 10:34:30 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel Die Heiligsprechung ist keine „Erhöhung des Menschen durch den Menschen“. Aber beschweren
Sie sich doch beim Zentralrat; da kommt das wohl häufiger vor… Ein Heiliger ist ja eben nicht heilig
aus sich selbst heraus, sondern weil Gott ihn dazu befähigt hat. Somit ist es eine Erhöhung der jeweilige
Person durch Gott höchstselbst. Die Heiligsprechung ist die Anerkennung der anderen Menschen, das es
eben so ist, daß eben dieser jener Mensch einen besonderen Tugendgrad erreicht hat, zu welchem er von
Gott befähigt wurde. Die Heiligsprechung ist also keine Lobhudelei des Menschen, sondern die Erkenntnis,
daß Gott Gutes und Großes in den Menschen, die auf Ihn vertrauen, wirken kann, und es ist somit eine
Danksagung an Gott. Leute wie „joberens“ und Co sind bloß vom Neid zerfressen. Sie hassen alles und jeden,
der mehr Gnade erhalten hat, als sie…
#102 Goldengel 10:06:06 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Walther von Stolzing Danke für den Hinweis, aber auch hier kann ich wiederrum nur die Herrlichkeit Christi
entdecken und nicht die Erhöhung des Menschen durch den Menschen. Christus ist der, der erhöht, denn
nur ihm kommt es zu und nicht dem Menschen.
@Goldengel Auch Sie sollten vielleicht mal Lumen Gentium 48 – 51 lesen. Sie werden sehen, dass „der ganze
Heiligenkram“ in keinster Weise den Aussagen Jesu widerspricht.
#100 Goldengel 09:36:20 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Walther von Stolzing ich bin ja kein Freund von Joberens Ansichten, doch hier gebe ich ihm recht. Der
ganze Heiligenkram ist nicht im Sinne Jesu, denn er spricht: Du nennst mich gut – niemand ist hier gut,
außer der Eine! Was sagt uns das: der Mensch soll weder sich, noch seine Mitmenschen erhöhen, denn dies
ist Hochmut. Die Erhöhung kommt nur Christus zu und sonst niemanden. Denn er spricht: Nur ich weiß woher
ich komme und wohin ich gehe Und er spricht: Lasst die Toten ruhen. Der Hochmut ist es, an dem der Teufel
den Menschen packen kann, doch Christus rät uns zur Bescheidenheit, damit der Glaube nicht verfehlt wird.
Sie können mir jetzt gerne entgegnen, dass ich ja nicht katholisch wäre. Von mir aus. Ich bin vor allem
Christ.
@joberens: Heiligsprechung nicht mit Jesus zu begründen? Ich gehe mal davon aus, dass Sie das folgende
Zitat als „von Menschen gemacht“ zurückweisen, aber ich bringe es trotzdem. Vielleicht interessiert Sie
ja, was die Kirche, zu der Sie behaupten zu gehören, in bezug auf Heilige lehrt: Wenn wir nämlich auf
das Leben der treuen Nachfolger Christi schauen, erhalten wir neuen Antrieb, die künftige Stadt zu suchen
(vgl. Hebr 13,14 und 11,10). Zugleich werden wir einen ganz verläßlichen Weg gewiesen, wie wir, jeder
nach seinem Stand und seinen eigenen Lebensverhältnissen, durch die irdischen Wechselfälle hindurch
zur vollkommenen Vereinigung mit Christus, nämlich zur Heiligkeit, kommen können. Im Leben derer, die,
zwar Schicksalsgenossen unserer Menschlichkeit, dennoch vollkommener dem Bilde Christi gleichgestaltet
werden (vgl. 2 Kor 3,18), zeigt Gott den Menschen in lebendiger Weise seine Gegenwart und sein Antlitz.
In ihnen redet er selbst zu uns, gibt er uns ein Zeichen seines Reiches, zu dem wir, mit einer so großen
Wolke von Zeugen umgeben und angesichts solcher Bezeugung der Wahrheit des Evangeliums, mächtig hingezogen
werden. Lumen Gentium 50.
Christen und Moslems beleidigt Es gehe nicht um Geschmacksfragen, sondern um den Schutz der Würde der
Muttergottes, deren Kleid jede Nonne, aber auch jede praktizierende Muselmanin trage. ich hasse den Idealismus.
Jeder Skapulierträger (welches 32 Päpste empfohlen haben), glaubt, dass er das Kleid der Mutter Gottes
trage.
joberens Heiligsprechungen sind nicht mehr und nicht weniger als rein menchliche Akte, die mit nichts,
also weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen sind. Falsch. Ich denke, dass Heiligsprechungen
sehr wohl mit dem Evangelium zu begründen sind. Allerdings mit dem Evangelium der Heiligen Schrift und
nicht mit dem Evangelium nach Josef Berens. Und genau da ist der Knackpunkt. Interessieren würde mich
auch, warum denn das Wort vom Binden und Lösen nicht authentisch sein soll aber andererseits habe ich
genug Zeit in Seminaren in Biblischer Theologie verbracht und ich kann mir denken, wie so was läuft.
Traurig finde ich, dass Sie anscheinend den Trends der „historisch-kritischen Exegese“ mehr Vertrauen
und Glauben schenken als dem, was im NT steht und darüber hinaus dem, was die Kirche lehrt. Ärgerlich
finde ich, dass Sie sich dabei noch als „Katholik“ bezeichnen. So sind sie eben nur rein meschliche, bedeutungslose
Spielereien. Finden Sie das nicht anmaßend?
#95 Aurelius 00:26:03 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@joberens: Auswählen was einem gefällt, verwerfen, was unangenehm ist! Es wird doch allgemein sehr angezweifel,
daß die Worte von dem Binden und Lösen überhaupt von Jesus stammen, sondern später eingefügt worden
sind. Originalevangelien sind ja ohnhin nicht mehr vorhanden, sondern nur Abschriften von Abschriften.
Die Worte dürfte also eher nicht von Jesus stammen. Ich bitte Sie, mir zu zeigen, von wem es „allgemein
sehr angezweifelt“ wird, dass Mt. 18,18 eine spätere Einfügung ist. Auch bitte ich Sie, mir die Argumente
darzulegen… Wenn schon Literarkritik, dann aber auch richtig. Also, ich entnehme Ihren Worten, dass
das, was in den Evangelien steht, ist erst einmal im Lichte (oder in der Dunkelheit) dessen zu betrachten,
was gerade in der historisch-kritischen Exegese en vogue ist. Das ist natürlich sehr bequem – so lassen
sich unangenehme und unserer eigenen Denkweise widersprechende Worte der Schrift schnell als nicht wichtig
weil angeblich nicht authentisch ausblenden – zugunsten unserer Privatmeinung. Und das ist genau das,
was Sie hier m.E. machen. Wenn Sie aber diese Stelle als zweitrangig betrachten, hat das natürlich Folgen
für die Lehre der Kirche, der Sie behaupten anzugehören. Sie nehmen sich unter fadenscheinigen Argumenten
das heraus, was Ihnen gefällt (nennen das „Evangelium“) und verwerfen, was nicht in Ihr Weltbild passt.
Das ist aber nicht katholisch.
#94 PeterHummel2 22:26:19 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@chico flojo Eine philosophische Frage! Doch ich glaube fest, dem lieben Gott wird was einfallen! Kann
man sich vorstellen, dass ER Joberens auf Dauer ertragen könnte? Damit wäre selbst Gottes Langmut überfordert!
Das ist unser Trost.
#93 chico flojo 22:21:00 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@PeterHummel2 Gut – im Falle Berentzen kann das Schriftwort ruhig mal in diesem Sinne auslegen. Aaaber –
hieße das denn nicht, daß ihm dann die Himmelstore weit offen stünden?
#91 PeterHummel2 22:14:37 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@chico flojo Nachtrag zu Joberens: Für ihn gilt ohne Einschränkung das Wort der Bergpredigt: Selig die
Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich!
#88 PeterHummel2 21:53:09 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Ach, Joberens! Deine eigene Heiligsprechung hast Du Dir doch durch Deinen großartigen Brief an „Bruder
Papst“ angemessen gesichert. Dadurch bist Du doch im Vatikan nun in aller Munde, so dass die notwendige
Lobby, von der Du faselst, schon hinter Dir stehen wird, zumal ja dieses großartige Erzeugnis Deines
überragenden Geistes von den Medien – wie Du vollmundig verkündest – angemessen verbreitet wurde. Leider
verschweigst Du, bescheiden wie Du bist, hartnäckig wann, wo und wie! Also, Josef, Deiner Heiligsprechung
steht nichts mehr im Wege. Sogar ein Prädikat ist schon für Dich gefunden: Du wirst der Patron aller
Wahrheitsliebenden! Sancte Joberens, ora pro nobis!
Selig- und Heiligsprechungen unter Päpsten und allgemein Was soll man von Heiligsprechungen allgemein
und insbesondere, wenn sich Päpste gegenseitig diese Ehre zu erweisen versuchen, halten? Wie Gott wohl
zu derartigen Akten stehen mag? Ob die überhaupt Bedeutung sie für ihn und damit auch für den oder
die Betreffenden haben? Im Verhältnis zu Gott, ist und bleibt doch auch ein Papst immer noch ein eintagsfliegengleicher,
winziger Mensch, wie jeder andere und ob er, bei derartigen Dingen, den Größen- und Standesunterschied
Gott und winziger Mensch nicht zu sehr verkennt? Erste Voraussetzung für derartige Akte ist eine entsprechende
Lobby, die in der Regel auch die erforderlichen Wunder besorgt. In Ermangelung dieser Lobby können, auch
noch so fromme Christen und Katholiken, meist nicht zu derartigen Ehren kommen. Der Selig- und Heiligsprechung
von Papst Pius dem XII wird aber auch seine umstrittene, passive Haltung bei der Judenverfolgung im dritten
Reich angelastet und bei Johannes Paul II können die von ihm Verschuldeten Aidserkrankungen und Toten,
die auf sein, mit nichts zu begründendes Kondomverbot zurückzuführen sind, doch auch nicht einfach
unter den bekanntenTeppich gekehrt werden. Da Selig- und Heiligsprechungen gewaltige, gewagte Akte, ohne
die geringste Garantie von oben sind, stellt sich die Frage, ob man amtskirchlich, vor allem auch der
Glaubwürdigkeit wegen, nicht mehr Respekt vor der Größe Gottes beweisen und nicht so selbstherrlich
über ihn verfügen sollte. Andere christliche Kirchen beweisen da mehr Respekt
#85 PeterHummel2 20:26:08 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Nein, Joberens, allen Ernstes wird kein halbwegs vernünftiger Mensch glauben, dass die kath. Kirche darüber
entscheiden kann, wer in den Himmel und wer in die Hölle kommt. Hat das hier irgend jemand behauptet,
oder kann man das aus einem meiner Beiträge entnehmen? Die kath. Kirche kann ihre Gläubigen lediglich
zu einem gottgewollten Leben anhalten. Wer in den Himmel kommt und wer nicht, das entscheidet allein Gott.
Das lehrt die kath. Kirche seit jeher und das tut sie unverändert auch heute. Weder die kath. Kirche
noch sonst jemand kann bestimmen, wo Du nach Deinem Ableben einsortiert wirst, doch wie Du Dich hier aufführst
und was Du alles so von Dir gibst, kann ich mir nicht vorstellen, dass Du ein Schlupfloch in den Himmel
finden wirst. Doch das ist meine Privatansicht.
#84 Goldengel 18:58:43 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Leo Miles Ich halte meine Gebote, auch wenn Sie es nicht wollen, dass ich es tue und mich für meine Meinung
in die Hölle verfrachten wollen. Sie sind hier niemands Richter – sonst wird noch über Sie gerichtet
werden – als Merksatz auf den Badezimmer schreiben, damit Sie es bei der täglichen Rasur lesen können.
Denkender, nein Goldengel ist ganz gewiss nicht meine Stoffpuppe. Ich arbeite nur mit einem Account, ich
bin ein Mann. Multitasking ist nicht mein Ding. Ich würde sofort den Überblick verlieren. Es ist mir
viel zu anstrengend mehrere Personen gleichzeitig zu sein. Ich selbst zu sein ist schon anstrengend genug.
#81 Fridericius † 18:49:30 | Mittwoch, 20. Januar 2010
LOL Leo: Sie habens nicht so mit dem … was? Ich hab’s nicht so mit Halacha bzw biologischem Auserwähltheitswahn.
LOL. Ich befürchte, Sie habens mit dem Auserwähltenwahn – begründet auf Ihrer Wahnidee, natürlich.
Aber ist das besser als das, was Sie anderen hier unterstellen? Ich glaube nicht.
#80 Leo Miles 18:47:12 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@petrus.abaelard Nicht alle Pharisäer sind Semiten, auch wenn Sie das beharrlich glauben möchten Zudem
ist mir die biologische Abstammung diesbezüglich völlig egal. Ich hab’s nicht so mit Halacha bzw biologischem
Auserwähltheitswahn. Da sind Sie bei mir an der falschen Adresse. Wenn Sie sowas stört, was Sie ja gerne
vorgeben, dann beschweren Sie sich doch beim Zentralrat. @Goldengel Man muß die Gebote halten. Da kommen
Sie nicht drum herum.
#78 Fridericius † 18:45:22 | Mittwoch, 20. Januar 2010
petrus.abaelard: Uch glaub ja kein Stück, dass da irgendwo ein Gott ist, aber man kann aus der Bibel
(sowie aus anderen „heiligen“ Büchern) schon einiges an Weisheiten rausziehen. Hier passt das Sprichwort
mit dem Splitter im Auge des Anderen…
Petrus zum Nachdenken Lieber Petrus, glaubst Du allen Ernstes, daß die kath. Kirche darüber entscheiden
kann, wen in den Himmel und wer in die Hölle kommt? Glaubst du vielleicht auch allen Ernstes, daß die
kath Kirche so mehr oder weniger ein unumgängliches Verwaltugsbüro des Himmels und Gottes ist? Kannst
Du Dir nicht vorstellen, daß der Vatikan sich, in vielerlei Hinsicht, in zu großer Selbstherrlichkeit
und Rechthaberei, unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt haben könnter? Kannst Du Dir so
auch nicht vorstellen, daß andere christliche Kirchen Gott und der Wahrheit vielleicht wesentlich näher
sein könnten? Vielleicht solltest Du einmal darüber nachzudenken versuchen. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
#75 Goldengel 18:40:54 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Denkender Gebildete Katholiken wissen das Man muss also gebildet sein um in den Himmel zu kommen. Hört,
hört. Es wird ja immer besser. Also der katholische Hochmut ist echt „a Wahnsinn“ !
#74 PeterHummel2 18:40:11 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Ach, Joberens! Schon wieder dieselben Sprechblasen! Bla, bla, bla … Hast Du einen Papagei zu Hause?
Ich glaube, was der von sich gibt ist abwechslungsreicher! Bei Dir möchte man frei nach Schiller sagen:
Wo Lüge sich mit Dummheit paarte, Da gibt es einen Scheiße-Klang! Dein Weg in die Hölle ist wahrlich
mit Blödheit gepfastert! Josef, sieh es endlich ein: Für deine Dummheit kannst du ja nichts, aber stelle
sie doch nicht immer so zur Schau! Du Lachnummer !
#73 Leo Miles 18:39:48 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Für jeden halbwegs intelligenten Menschen ist die Sache einleuchtend: Gott hat den Menschen Gebote auferlegt.
Wer danach lebt, kommt in den Himmel; wer die Gebote beharrlich bricht, ohne Reue, kommt sehr wahrscheinlich
nicht in den Himmel. Aber wir Menschen können nicht sehen, wie das Gericht vonstatten geht bzw was jeweils
dessen Ergebnis ist. Dazu müßte man ja in das Herz eines jeden sterbenden Menschen schauen können.
Doch das kann nur Gott. Man fragt sich nur, warum die von V2 (oder anderen pharisäischen Sekten) verblendeten
Leute diese eigentlich einfache Sache nicht begreifen. Unwille oder Dummheit?
#72 Denkender 18:36:37 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Goldengel: Die Kirche lehrt klar welche Sünden zum ewigen Tod führen und wer davon betroffen ist: Wer
unbereut in diesem Zustand verstirbt – und auf wen das zutrifft, das kann man bekanntlich nicht sagen,
denn wer weiß schon, wer in der Todesstunde die Vergebung Gottes empfangen konnte. Gebildete Katholiken
wissen das … also nicht die V2-Sektierer …
Leo Miles, Anderen Böswilligkeit unterstellen und gleichzeitig gegen Juden hetzen Wenn V2 also einen
klaren Standpunkt leugnet bzw ihm ausweicht, dann wollen sie wohl, daß so viele wie möglich in die Hölle
kommen. Nein lieber will ich selbst in der Hölle braten, als dass ein mir anvertrauter Mensch in die
Hölle kommt. P.S. Ich finde es erstaunlich was ich ausgerechnet von Ihnen hören darf, einer der hier
offenkundig Antisemitische Hetzreden führt.
#70 Goldengel 18:33:25 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Denkender Die Kirche lehrt, wer in die Hölle kommt, aber nicht wer auch sicher dort ist jetzt haben Sie
aber einige Schwierigkeiten mit dem „Denken“ bekommen.
#68 Goldengel 18:31:10 | Mittwoch, 20. Januar 2010
petrus.abaelard Denkender verbietet Ihnen zu sprechen und fragen dürfen Sie jetzt auch nix mehr. Wer
halt genau weiß, wer in höhere Gefielde aufsteigt, darf das – darf einfach alles So ist es, punktum.
Wunderbar, so lieb ich das, den anderen den Glauben absprechen, aber selbst die eigene Position nicht
begründen können. Ich kenne sehr wohl die Dogmen. Aber was bedeuten die Aussagen über die Hölle genau?
Kennen Sie eine historische Person von der Sie mit Sicherheit sagen können, dass diese in der Hölle
ist, oder dass diese in Todsünde ohne bereut zu haben gestorben ist? Der Heilige Pfarrer von Ars sagt
zur Freu des Selbstmörders: Zwischen Brücke und Wasser ist genug Zeit! Ich glaube dass Gott stärker
als der Teufel ist und dass die unbefleckten Herzen Jesu und Mariae triumphieren werden und keinesfalls
Luzifer und seine Engel!
#66 Leo Miles 18:26:45 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@petrus.abaelard Hier kann ich nicht entdecken dass es ein Lehre darüber gibt wer in die Hölle kommt.
Schon mal in die Bibel geschaut? Ich meine, so als angeblicher kath. Priester? Über die Pharisäer sagt
Jesus: „Ihr habt den Teufel zum Vater“. Und der Teufel kommt wohl nicht in den Himmel; dessen „Kinder“
also wohl auch nicht. Über den Verräter und Selbstmörder Judas Iskariot sagt Jesus: „Es wäre besser
für ihn, er wäre nie geboren worden.“ D.h. er wird wohl in der Hölle sein. Jesus sagt auf die Frage,
wie man in den Himmel kommt: „Halt die Gebote.“ Die Schlußfolgerung ist, daß jemand, der willentlich
und beständig die Gebote bricht, ohne sie zu bereuen, d.h. mit einer Todsünde im Herzen stirbt, wohl
in die Hölle kommt. Das wirklich Schlimme an V2 ist ja, daß es sich so äußert wie Sie: „Wir wissen
es nicht und überlassen alles unserer Hoffnung.“ Dabei wissen wir es aber ganz genau, denn es steht so
in der Bibel. Wenn V2 also einen klaren Standpunkt leugnet bzw ihm ausweicht, dann wollen sie wohl, daß
so viele wie möglich in die Hölle kommen.
Denkender: Die Kirche lehrt klar wer in der Hölle ist? Ja so klar ist das für den Katholiken Josef Ratzinger,
den heutigen Papst Benedikt XVI nicht aber unser denkender Katholik weis es besser. „Wir können und dürfen
nicht behaupten, dass alle gerettet werden. Aber wir dürfen Hoffnung für alle haben, und zwar eine aktive
Hoffnung, indem wir uns betend, liebend und leidend mit dem Herrn verbinden, der für alle sterben wollte
und für alle gestorben ist… Wir dürfen also sicher nicht sagen, die Hölle sei leer. Aber wir müssen
mit Christus um das Heil aller ringen. Im Übrigen zeigt uns die Bibel die Hölle als Realität. Es ist
wichtig, dass wir sie nicht als eine leere Hypothese ansehen, sondern als eine Realität, die uns in unserem
Leben angeht.“ Joseph Ratzinger sagt in einem Interview zu den Schriften von Hans Urs von Balthasar. Das
Interview erfolgte in seiner Zeit als Präfekt der Glaubenskongregation. Hier kann ich nicht entdecken
dass es ein Lehre darüber gibt wer in die Hölle kommt.
Das heisst nich „jede Muselmanin“, sondern „jede Muslime“. Versuchte das mal der NZZ beizubringen, worauf
mich ein Schandbrief von Angela Schader (Redaktorin) erreichte.
#62 Paulaner † 18:09:00 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Der Denkende denkt, daß sich Gott nach der Lehre der Kirche richten würde. Manche Leute denken sogar,
daß sich Gott beschwindeln lassen würde oder von der Inquisition prüfen. o^/ Man glaubt es nicht!
#61 Goldengel 18:00:11 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Denkender Von mir aus, dann eben nur Christ. Aber eigenartig, dass, wenn man an Jesus eher glaubt, als
an Paulus – man dann kein Katholik mehr ist. Sonderbar.
#59 Goldengel 17:52:34 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Denkender Das mit der Hölle überlassen Sie bitte auch Gott. Manche Katholiken wollen immer die Andersdenkenden
in die Hölle verfrachten. Ich bin mit Joberens nicht einer Meinung, aber ich denke nicht, dass er in
die Hölle kommt, wenn er die katholischen Heiligenanwärter von sich weist. Mord, Totschlag, Abtreibung…das
sind Todsünden, wer diese begeht, wird den Himmel wahrscheinlich verfehlen. Doch der Normalbürger denke
ich nicht. Alle werden wir gereinigt werden bevor wir in den Himmel gelangen, so nehme ich es an, aber
der Himmel ist sehr wohl so liebend, dass er auch den Normalbürger aufnimmt. Sonst kommt niemand hinein.
Auch dürfen Sie die Reue nicht vergessen. Christus spricht: Du nennst mich gut. Niemand ist hier gut.
Was sagt uns das? Wir alle werden einsehen müssen, bevor uns die Tore des Himmels geöffnet werden.
Heiligsprechungen Es gibt bekanntlich ca. 400 christliche Kirchen und Religionsgemeinschaften und man
kann doch davon ausgehen, daß von allen diesen christlichen Kirchen Heilige bei Gott sind, und auch,
daß Gott sich, bei der Auswahl seiner Heiligen nicht an sogenannte kath. Heiligsprechungen gebunden fühlen
dürfte. Wenn alle heilig gesprochenen bei Gott sind, dürfte wohl Niemand den Himmel verfehlen. Josef
Berens (als einfacher, seöbst denkender Katholik
#56 Denkender 17:38:01 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Wie kann man nur ernsthaft die Erhebung des Wojtyla-Papstes zur Ehre der Altäre erwägen? Papst Johannes
Paul II. Wojtyla ist persönlich verantwortlich für den weltweiten Niedergang des Klerus ab 1978 bis
2005, in ungebrochener Kontinuität zu seinem Geistesbruder Paul VI. Montini, und hat doch in Wahrheit
nichts getan, um die Kirche zu retten.
#54 PeterHummel2 16:49:55 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Joberens, der Eifelk(ond)omiker, schmiert auch hier wieder seinen geistigen Hirnabfall, wie zu jedem Thema.
Niemand kann und will diesen hirnlosen Schwätzer und Lügner hören, und wenn er hundertmal meint, alle
Weisheit der Welt gefressen zu haben. Jobbi und die Heiligkeit … darüber könnte man promovieren!
Heiligsprechungen Heiligsprechungen sind nicht mehr und nicht weniger als rein menchliche Akte, die mit
nichts, also weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen sind. So sind sie eben nur rein meschliche,
bedeutungslose Spielereien. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#49 engelhardt † 14:30:57 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Gewand Schutz der Würde der Muttergottes, deren Kleid jede Nonne, aber auch jede praktizierende Muselmanin
trage Erstend unterscheidet sich das Habit von Orden zu Orden, zweitens tragen Muslima entweder Hijab,
Niqba, Burka oder ganz normale (lokale) Kleidung (also kein Habit), drittens weiss kein Mensch, welche
Kleidung Maria trug und viertens hat der Autor offensichtlich keine Ahnung, wovon er redet. Peinlich mal
wieder.
Das ist aber beim Tanzen sehr unbequem so mit Teppichen und Vorhängen, da empfehle ich eher diese spitzenbesetzten
weissen XXXL-Hemden, die kann man auch über den nackten Unterleib ziehen und dann gibt es einen erotischen
Effekt – Sie werden der Hingucker auf dem Maskenball – garantiert !!!
Man doch mal die Piusse fragen Ob sie nicht ein paar alte Teppiche und Vorhänge haben die sie nicht mehr
brauchen. Wenn die das ganze Jahr damit rumlaufen können kann man doch auch mal an Karneval sich so verkleiden.
@joberens: Heiligsprechungen Man sollte sie nicht so ernst nehzmen und bedenken, daß sie für Gott und
den Betreffenden nicht mehr als sinn- und wertlose, menschliche Spielerein sein dürften. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik) Donnerwetter, was sie alles so wissen, ich bin begeistert.
@ Michaela mit Günter Annen vermeiden will, kann ab jetzt unbesorgt bei Penny einkaufen nene, da hatte
unlängst jemand mit einer AIDS-Spritze gedroht. Da kauf ich nix.
Demnächst wirbt Penny mit einem Prachtbild von Pius XII und verkauft gleich eine sedia gestatoria passend
zum weissen Gewand und dem Camauro mit Pelzbesatz… Für die hübschen nackten Begleiter in röm. Sandalen
werden dann noch so Pfauenwedel angeboten und die dt. Bischofskonferenz freut sich riesig über die ungewollte
Werbung für die Römische Sache und den Effekt beo den berufungswilligen Jünglingen…
Heiligsprechungen Man sollte sie nicht so ernst nehzmen und bedenken, daß sie für Gott und den Betreffenden
nicht mehr als sinn- und wertlose, menschliche Spielerein sein dürften. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
#42 chico flojo 13:23:53 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Der joberens ist schon echt cool Sobald er mal eine Stelle aus der Schrift präsentiert bekommt, die ihn
widerlegt, ist das dann nachträglich hinzugefügt oder hienein geschmuggelt worden. Ich glaube, die Bibel
von unserem Organistenfreund hat mal gerade einen Umfang von 50 Seiten – optimistisch ausgedrückt.
Danke für die Kaufempfehlung! Danken wir Günter dass er für Penny Reklame macht ohne es zu wollen.
Aber da stellt sich mir eine Frage! Wieso sollte das eine Verletzung religiöser – speziell christlicher
Gefühle sein? Mönche gibt es auch in anderen Religionen, wieso fühlen sich Christen angesprochen, zumal
wo christliche Ordenskleidung gänzlich anders aussieht als die Bruder-Tuck-aus-Sherwood-Forrest-Säcke,
die da als Mönchskostüm vertickt werden? Manchmal gefallen sich Christen so sehr in der Opferrolle,
dass sie garnicht merken, wie lächerlich sie sich damit machen. Kurze Frage zum Abschluss! Könnte mal
ein Christ hier definieren, was religiöse Gefühle genau sind? Hier wird zwar öfters mal behauptet,
derlei Gefühle seien durch XYZ verletzt, jedoch wird nie näher erklärt, was religiöse Gefühle sind.
So erscheint das ein recht durchsichtiger Vorwand um Kritik abzuwürgen…
@joberens Es wird doch allgemein sehr angezweifel, daß die Worte von dem Binden und Lösen überhaupt
von Jesus stammen, sondern später eingefügt worden sind. Originalevangelien sind ja ohnhin nicht mehr
vorhanden, sondern nur Abschriften von Abschriften. Die Worte dürfte also eher nicht von Jesus stammen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Karholik Ja richtig, so sei es! Wow, endlich eine klar definierte
und detaillierte Aussage.:)3
Walter Es wird doch allgemein sehr angezweifel, daß die Worte von dem Binden und Lösen überhaupt von
Jesus stammen, sondern später eingefügt worden sind. Originalevangelien sind ja ohnhin nicht mehr vorhanden,
sondern nur Abschriften von Abschriften. Die Worte dürfte also eher nicht von Jesus stammen. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Karholik
Danke für die guten Erklärungen ! – Werter FXaver ! Da könnte die RKK doch Millionen an Schadensersatzgeldern
bei TV und Geschäftemachern, bei Pseudo-Orden und Karnevalsveranstaltungen herausklagen und damit dann
Gutes tun… Wieder ne Chance verpasst…
@ willy3 „für alle die an Ihn glauben …“ Also reicht es aus, an ihn zu glauben. Ihm selber muß man
dabei nicht glauben. Habe ich das richtig verstanden?
@willy 3: Matthäus 18,18 Ich bin mir nicht so sicher, ob diese Stelle hier zum Thema Selig- und Heiligsprechung
greift, aber Jesus hat den Aposteln bestimmte Vollmachten gegeben, wie z.B. „Amen, ich sage euch: Alles,
was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen
werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 18,18).
Ich muss Jorbens zustimmen Kein Mensch hat das Recht,andere Menschen heilig sprechen. Das macht auch keinen
Sinn. Ich weiss nicht ob Ihr hier bedingungslos an die Bibel glaubt,denn da steht über den Zustand der
Versorbenen ganz klar: die Toten haben keinen Anteil mehr am Leben,nicht auf der Erde&auch nicht im Himmel.Bis
Jesus wieder kommt und Sie wieder zum Leben erweckt! Und Sorry,es gibt auch nur einen Stellvertreter zwischen
Gott und den Menschen… und das ist Jesus ! Er ist für uns gestorben und nicht der Papst.
An Roma locuta Schade, wäre doch für die FSSPX ein Anlass gewesen, mal wieder in die Presse zu kommen.
BTW FSSPX: Es ist reine Gutmütigkeit seitens der rkk gegen die FSSPX nicht juristisch vorzugehen. Die
rkk könnte den Herren das Tragen der Amtstracht und das Führen von Titeln verbieten und wenn sie das
weiter tun, sie gemäß 132a anzeigen: Art. 10 des Reichskonkordats: „Der Gebrauch geistlicher Kleidung
oder des Ordensgewandes durch Laien oder durch Geistliche oder Ordenspersonen, denen dieser Gebrauch durch
die zuständige Kirchenbehörde durch endgültige, der Staatsbehörde amtlich bekanntgegebene Anordnung
rechtskräftig verboten worden ist, unterliegt staatlicherseits den gleichen Strafen wie der Missbrauch
der militärischen Uniform.“