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Das Problem ist die Verweltlichung + Pius XII. stärker als Johannes Paul II.? + Medjugorje-Flopp wird noch lange nachklingen + Christen und Moslems beleidigt + Protest gegen Christenverfolgung
Gestrige Pressekonfernez im Vatikan
Gestrige Pressekonfernez im Vatikan
Das Problem ist die Verweltlichung

Vatikan. Gestern veröffentlichte der Vatikan ein rund dreißigseitiges Vorbereitungspapier für die im Herbst geplante Sondersynode zum Nahen Osten. Der Text beklagt die mangelnde Religionsfreiheit, einen angeblich wachsenden islamischer Fundamentalismus und die anhaltende Abwanderung der Christen aus dem Orient. Das Arbeitspapier bedauert ferner materialistische Einstellungen und einer wachsenden Gleichgültigkeit gegenüber Religion.

Pius XII. stärker als Johannes Paul II.?

Italien. Für das Seligsprechungsverfahren von Papst Pius XII. († 1958) wird ein mögliches Wunder untersucht. Das berichtete die italienische Tageszeitung ‘Il Giornale’ gestern. Im Jahr 2005 soll eine junge Mutter in der süditalienischen Diözese Sorrent wundersam von Krebs geheilt worden sein. Ihr Mann betete für sie zum gerade verstorbenen Johannes Paul II. († 2005). Wenig später träumte der Mann von dem Papst. Johannes Paul II. zeigte ihm einen hageren Geistlichen und sagte: „Ich kann nichts machen. Beten Sie zu diesem Priester.“ Einige Tage später erkannte der Ehemann, daß das Bild Pius XII. ähnelte. Am Ende einer Novene zu dem heldenhaften Papst erfolgte eine Spontanheilung.

Medjugorje-Flopp wird noch lange nachklingen

Österreich. Der zuständige Bischof von Mostar-Duvno, Mons. Ratko Peric, betrachtet die Diskussion um den öffentlichen Auftritt des Wiener Kardinals Christoph Schönborn in Medjugorje, als erledigt. Das erklärte ein Sprecher der Diözese Mostar-Duvno vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Mit dem Schreiben von Kardinal Schönborn aus Rom sei die Sache erledigt. Der Brief könne nicht vollständig veröffentlicht werden, weil er „vertrauliche Informationen“ enthalte – sagte der Sprecher außerdem.

Christen und Moslems beleidigt

Deutschland. Seit dem 18. Januar betreibt die deutsche Kaufhauskette ‘Penny-Markt’ nach Angaben des deutschen Lebensrechtler Günter Annen eine „widerliche Verkaufsaktion“. Die Kaufhauskette bietet Schwesterntrachten „mit Strumpfband“ und Mönchsgewänder zum Kauf an. Annen ruft deshalb zum Protest auf. Die muslimische Seite ‘Muslim-Markt’ solidarisierte sich mit dem christlichen Protest. Die Produktwerbung mißachte die religiöse Gefühle von Katholiken und auch von Muselmanen. Es gehe nicht um Geschmacksfragen, sondern um den Schutz der Würde der Muttergottes, deren Kleid jede Nonne, aber auch jede praktizierende Muselmanin trage.

Protest gegen Christenverfolgung

Österreich. Am Donnerstag demonstrieren Kopten um 14.00 Uhr bei der Wiener Staatsoper gegen die Unterdrückung und Verfolgung ihrer Glaubensbrüder in Ägypten. Anlaß der Demonstration ist ein Anschlag an Weihnachten in der Ortschaft Nag Hammadi in Oberägypten, bei dem mehrere koptische Jugendliche ums Leben kamen.
      
126 Lesermeinungen
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#127   joberens   12:16:40 | Freitag, 22. Januar 2010
Heiligsprechung – für Gott und den Betreffenden bedeutungslos
Dann stimmt doch meine These, daß Selig und Heiligsprechungen weder für Gott noch für den betreffenden von Bedeutung sind und so nur rein menschliche Hofierungen, ja Spielereien sind.
Versucht man aber nicht, den Menschen da etwas anderes zu verkaufen????? Sollte dann aber nicht einmal ein klärendes Wort von Rom kommen??????
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#126   PeterHummel2   21:27:34 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Heiligsprechung
Selig- oder Heiligsprechung durch die Kirche bedeutet lediglich die Bestätigung, dass nach sorgfältigster Prüfung fest angenommen (sprich: geglaubt) werden kann, dass der/die Selig/Heiliggesprochene in Gottes Gegenwart weilt.
Es ist doch nicht so, wie hier von einigen suggeriert werden will, dass der Papst bzw. die Kirche glauben, durch die vollzogene Heiligsprechung würde der Betreffende heilig. Nur Gott kann heiligen, und die Kirche hat auch nie etwas anderes gelehrt.
Ob die inflationsartige Selig-/Heiligsprechungspraxis, die sich unter Johannes Paul II. eingebürgert hat und bis in die jüngste Zeit ziemlich ungebremst fortgesetzt wird, unbedingt hilfreich ist, bleibe dahingestellt.
Ich würde es für richtiger halten, diese Prozesse auf einige wenige, wirklich ganz herausragende Vorbilder zu begrenzen. Nicht jeder Landkreis und jede Kleinstadt braucht einen Hausheiligen. Da gilt wie so oft im Leben: Weniger wäre mehr!
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#125   Leo Miles   21:13:34 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Wieso können Sie nur dann auf Gott vertrauen, wenn Sie Menschen heilig oder selig sprechen?
1. Ich spreche keine Menschen heilig oder selig.
2. Aber es gibt viele heilige bzw selige Menschen, die einen besonders hohen Tugendgrad und eine besonders große Liebe zu Gott erreicht haben. Somit sind sie große Vorbilder.
3. Dadurch wird mein Vertrauen größer, daß es sich wirklich lohnt, dem Weltgeist mehr und mehr zu entsagen und gottgefälliger zu leben.
4. Durch die Verachtung der Heiligen (ausgehend von den Protestanten) sind den Menschen gute christliche Vorbilder genommen und sie verstehen nicht mehr, wie und was Gott in den Seelen wirkt bzw wirken will.
Brauchen Sie Verstorbene, um an die Güte Gottes zu glauben?
Ich schaue mir gerne die Lebensgeschichte von Heiligen an. Das gibt mir und meinem Glauben Auftrieb. Dafür bin ich dankbar. Denn ohne Heilige wäre es gewiß trostloser, ebenso wie es in protestantischen Kirchen aussieht.
Und ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand nicht in den Himmel kommt, nur weil er nicht katholisch ist.
Jesus sagt: „Mein Fleisch ist wahrlich eine Speise … wer es nicht ißt, hat nicht das ewige Leben in sich“ Viele Protestanten verschmähen es wissentlich.
Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater!
Genau! Über Martin Luther aber nicht…
Wenn Sie wollen können Sie mir jetzt kindischerweise wieder Rabulistik vorwerfen, doch das müssten Sie dann wohl auch Jesus vorwerfen.
Jesus hat anderen Menschen nicht deren Worte verdreht…
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#124   Walther von Solzing   18:22:16 | Donnerstag, 21. Januar 2010
joberens: lesen und darauf eingehen!
Lesen Sie eigentlich was andere User schreiben? Mir scheint nicht. Schade. chico flojo beispielsweise hat sehr gute Dinge zum Thema Heilige geschrieben. Dass Sie immer noch schreiben, Heiligsprechungen seien Mangel an „Respekt vor der Größe Gottes“, zeigt, dass Sie entweder nicht lesen, was Ihre Mitdiskutanten schreiben oder es nicht verstehen (wollen).
Es erwartet ja keiner, dass Sie Ihre Meinung ändern, aber Sie sollten schon Bereitschaft zur Diskussion zeigen, wenn Sie ernstgenommen werden wollen.
Gestern fragte ich Sie nach Ihrer Definition von „Katholik“. Haben Sie geantwortet?
Und Sie machen sich Sorgen um die Glaubwürdigkeit des Papstes?
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#123   Prälat Hinter †   17:36:39 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Eifel-Troll wird Unwort des Jahres 2010 !
Köstlich dieses Natternvokabular…
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#122   PeterHummel2   17:28:34 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Glaubwürdigkeitsschwund
Joberens, Du Eifel-Troll, Deine Glaubwürdigkeit ist hier auf Null, und Du weißt auch warum!
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#121   Goldengel   17:14:37 | Donnerstag, 21. Januar 2010
joberens
Da können, glaube ich die Päpste gar nichts dafür. Die müssen das Rad der Heiligensprecherei immer weiter drehen. Stellen Sie sich vor da würde ein Papst mal damit Schluß machen, die katholischen Fundis würden alle „ihre Gewänder zerreißen“, so wie einst Kaiphas.
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#120   joberens   17:12:19 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Goldengel – Selbstherrlichkeit und Rechthaberei sind Gift für die Glaubwürdigkeit
Lieber Goldengel, das größte Problem für unsere kath. Kirche dürfte die übertriebene vatikanische Selbstherrlichkeit, Rechthaberei und Entfernung von Jesus und dem Evangelium sein. Der Glaubwürdigkeitsschwund, bei selbst denkenden Christen und Katholikern ist nur noch eine logische Entwicklung daraus.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#119   Goldengel   17:00:54 | Donnerstag, 21. Januar 2010
joberens
Wir sind mal einer Meinung!
Das es so was gibt.
Es ist reiner Hochmut, wenn Menschen ihre Mitmenschen heilig oder selig sprechen.
So was entscheidet Gott und nicht der Mensch. Außerdem glaube ich, dass es im Paradies keine Rangordnung gibt. Dieses verachtende Rangordnungdenken spielt sich nur in dieser Welt ab.
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#118   joberens   16:55:33 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Heiligsprechungen für Gott eher wert- und sinnlos?
Gott läßt sich doch ganz bestimmt von Niemand, auch nicht von einem vielleicht zu selbstherrlichen Papst vereinnahmen und auch keine Heilige an die Seite drücken. Über menschliche Spielereien dürfte derartige Akte so sicherlich nicht hinaus kommen.
Aber etwas anderes. Bekanntlich gibt es sieben Weltreligionen und nur einen Gott. Von den einzelnen Religionen und Glaubensgemeinschaften wird der eine Gott zwar unter verschiedenen Namen verehrt und angerufen, dürfte sich aber problemlos erreicht werden.
So können und müssen wir ja auch davon ausgehen, daß nicht nur kath. oder christliche Heilige bei Gott sind sondern auch Juden, Mosleme, Hindus, Budisten usw.
Sollte man amtskirchlich da nicht ein wenig bescheidener werden und den Alleinanspruch auf Gott und vor allem den Umgang mit ihm ein wenig zu überdenken versuchen?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#117   Goldengel   16:17:57 | Donnerstag, 21. Januar 2010
chico flojo
Gott hat uns großartige Vorbilder und Fürsprecher, Heilige genannt, geschenkt, damit wir durch ihre Taten, Worte und Werke Christi Botschaft besser begreifen…
Ach ja – hat er das?
Denkt nicht nur der Mensch so?
Denn Christus meinte da wohl was anderes:
Du nennst mich gut, niemand ist hier gut, außer der Eine.
Das sagt Ihnen wohl nichts?
Warum auch?
Gott selbst wird durch die Heiligen und vor allem Maria unaufhörlich verherrlicht.
Gott braucht nicht verherrlicht zu werden und zwar von niemanden. Das hat Gott nicht nötig. Der existiert auch ohne Arschkriecherei.
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#116   PeterHummel1   13:49:49 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@joberens, den Eifel-K(ond)omiker!
Grund für Glaubwürdigkeitsschwund?
Josef, treibt es Dir nicht die Schamröte ins Gesicht, wenn ausgerechnet Du von Glaubwürdigkeit redest?
Wo sind denn die Zeitungen, die Deinen wunderbaren Brief an „Bruder Papst“ gedruckt haben? Nenne doch wenigstens eine!
Wenn solch ein Lügner und Betrüger wie Du von Glaubwürdigkeit redet, ist das genauso, wie wenn ein Blinder von der Farbe spricht!
Für Dich ist es also verständlich, dass die Leute nicht alles für bare Münze nehmen, was aus dem Vatikan kommt.
Sollen wir etwa für bare Münze nehmen, was ex cathedra aus Rommersheim kommt?
Und jetzt schwafelst Du schon wieder von „Menschseinsbeschneidungen“? Was für eine grauenhafte Worthülse hast Du Virtuose der deutschen Sprache da kreiert! Vergiss nicht, das Unwort patentieren zu lassen. So etwas kann doch nur Deinem schwindsüchtigen Hirn entspringen!
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#115   chico flojo   13:18:52 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Gott hat uns großartige Vorbilder und Fürsprecher, Heilige genannt, geschenkt, damit wir durch ihre Taten, Worte und Werke Christi Botschaft besser begreifen und verstehen und durch ihr ‘Vortun’ gute Beispiele, Anregungen und vor allem gute, katholische Lehre vermittelt bekommen. Und Christus selbst hat uns mit Maria eine wunderbare Mutter geschenkt, die ihre Kinder in Liebe und Weisheit und vor allem in der Wahrheit unterrichtet. „Tut, was Er euch sagt.“ All dies hat nur den einen Sinn und Zweck – die Gläubigen auf sicheren Wegen zu Christus und somit zu Gott zu führen. Um nichts anderes geht es und darf es gehen. Gott selbst wird durch die Heiligen und vor allem Maria unaufhörlich verherrlicht.
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#114   Goldengel   13:03:11 | Donnerstag, 21. Januar 2010
chico flojo
Ihnen ist Christus nicht gut genug.
Das ist aber schade.
Na na – Jedem das Seine.
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#113   joberens   12:39:57 | Donnerstag, 21. Januar 2010
zu erkennende, amtskirchliche Respektlosigkeit vor der Größe Gottes Grund für Glaubwürdigkeitschwun…
Das größte Problem unserer kath. Kirche ist die zu selbstherrliche und zu rechthaberiche Kirchenführung, die den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch nicht mehr vor Augen zu haben scheint und offenbar glaubt, mit Gott, wie mit einem alten Mann umgehen zu können, der nicht mehr so alles mit bekommt.
Man verfügt einfach willkürlich über Gott und glaubt offenbar sogar so mit ihm umgehen zu können. Eine ziemliche Respektlosigkeit ist so zu beklagen, die nicht zuletzt auch Ursache für die amtskirchliche Entfernung von Jesus und dem Evangelium zur Folge hat.
Die Respektlosigkeit oder vielleicht sogar mangelnder, wirklicher Glaube, dürfte so auch Hauptgrund für die immer wieder zu beobachtende Selbstherrlichkeit sein.
So ist auch verständlkich, daß immer mehr sich selbst informierende und selbst denkende Christen und Katholiken nicht mehr alles für bare Münze nehmen, was so aus dem Vatikan kommt.
Zu den berechtigt anzuzweifelnden Dingen zählen so auch Heiligsprechungen, die nun wirklich in keinster Weise mit Jesus und dem Evangelium zu begründen sind.
Aber auch amtskirchlich erlassene Ge- und Verbote und Menschseinsbeschneidungen dürften überhaupt nichts mit Gott zu tun haben sondern nicht selten allein amtskirchlichen Eigeninteressen dienen.
Da beweisen andere christliche Kirchen doch wesentlich mehr Respekt vor dere Größe Gottes und dürften so, auf Dauer, auch glaubwürdiger sein und bleiben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#112   chico flojo   11:55:58 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Statt Argumente liefern Sie Beleidigungen.
Ich überschütte Sie geradezu mit Argumenten – und Sie gehen mit keinem Wort darauf ein. DAS wäre eine Beleidigung – nur daß ich sie gar nicht als solche empfinde.
egal, was wer sagt
Aha – Sie sind also sich selbst das Credo, kirchliches Lehramt, Katechismus usw.
Aber das sind Sie eben nicht – aber in einer unglaublichen Vermessenheit gefangen, aus der Sie unser Herr Jesus Christus hoffentlich bald befreien möge.
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#111   Goldengel   11:36:48 | Donnerstag, 21. Januar 2010
chico flojo
Statt Argumente liefern Sie Beleidigungen.
Na, ja…ich habe ja schon in anderen kirchlichen Seiten gemerkt, dass das „katholisch“ ist.
Ich werde mich immer nur an Christus halten, egal, was wer sagt. Denn Er ist mein Glaube und Er führt uns zu Gott.
Sie erwarten dann ja wohl nicht wirklich noch ernst genommen zu werden.
Von einem Katholiken erwarte ich schon gar nichts mehr, wenn Sie es genau wissen wollen.
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#110   chico flojo   11:33:40 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Im erweiterten Wortsinn wird der Begriff „Rabulistik“ auch verwendet für eine Methode, um in einer Diskussion unabhängig von der Richtigkeit der eigenen Position Recht zu behalten. Erreicht wird dies durch unterschiedliche rhetorische Tricks, wie das Einbringen diskussionsferner Aspekte, semantische Verschiebungen, Wortverdrehungen und anderes mehr. Die Grenzen zur Täuschung, Irreführung und Lüge sind dabei fließend.
Trifft haargenau auf Sie zu. Leo Miles u.a. vertreten in diesem Punkte genau das, was auch die katholische Kirche lehrt – und nicht erst seit gestern. Bei Ihnen tritt noch hinzu das bewußte Ignorieren von ganzen Passagen, deren Inhalt den von Ihnen vertretenen Thesen zu 100% widersprechen – auch dann, wenn es zum allgemeinen Glaubensgut gehört. Sie erwarten dann ja wohl nicht wirklich noch ernst genommen zu werden.
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#109   Goldengel   11:22:11 | Donnerstag, 21. Januar 2010
LeoMiles
Wie unfair Sie doch sind.
Wieso unterstellen Sie mir Rabulistik – das könnte ich Ihnen jetzt auch unterstellen.
Zudem erhöht es das Vertrauen auf Gott und die Hoffnung auf den Himmel.
Wieso können Sie nur dann auf Gott vertrauen, wenn Sie Menschen heilig oder selig sprechen?
Ist dann Ihr Glaube so schwach ?
Brauchen Sie Verstorbene, um an die Güte Gottes zu glauben? Da schau ich aber.
Was die Protestanten betrifft: ich kenne einige davon und diese glauben sehr wohl an Chrstus. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand nicht in den Himmel kommt, nur weil er nicht katholisch ist.
Jeder, der an Chrstus glaubt, kommt ins Paradies, denn er spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater!
Wenn Sie wollen können Sie mir jetzt kindischerweise wieder Rabulistik vorwerfen, doch das müssten Sie dann wohl auch Jesus vorwerfen.
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#108   chico flojo   11:20:40 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Sie verstehen wirklich null*) – ich glaube fast, Sie haben noch nicht mal gelesen, was ich überhaupt geschrieben habe.
Also – noch mal:
Hmm – kommt Ihnen da nicht etwas merkwürdig vor? Die Toten ihre Toten begraben? Lesen Sie es mal so: „Laß jene, die mich nicht kennen, sich mit sich selbst beschäftigen und sich gegenseitig die Annehmlichkeiten des Lebens verschaffen.“ [fett]Jesus sprach nicht von den leiblich, sondern von den geistig Toten.
Und noch mal: Jesus sprach nicht von den leiblich, sondern von den geistig Toten.[fett]
*)Anders gesagt – Sie wollen gar nicht verstehen! Ein Verständnis – wenn davon überhaupt eine Rede sein kann – des katholischen Glaubens und insb. der Lehre Christi ist dank Ihres Eigendünkels und der permanenten Selbsterhöhung kaum wahrnehmbar.
Außerdem – wir beten keine Heiligen an, wir verehren sie und gehen sie um ihre Fürbitten an. Aber sowas verstehen Sie ja auch nicht. Und kommt es Ihnen eigentlich nicht merkwürdig vor, daß selbst Christus sich mit Toten beschäftigt hat, die schon seit langen, langen Zeiten dem irdischen Leben adieu gesagt hatten? Ich denke da an Moses und Elija und Christi Verklärung.
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#107   Leo Miles   11:14:35 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Lassen Sie mal die Rabulistik. Das können andere besser. Ihnen steht das nicht gut.
Durch die Heiligenverehrung wird kein Toter angebetet, sondern es wird Gott Lob gesagt, weil man dann nämlich die Kraft und den Einfluß Gottes auf die Seelen würdigt.
Zudem erhöht es das Vertrauen auf Gott und die Hoffnung auf den Himmel. Es ist doch mehr als offensichtlich, wohin die protestantische Ablehnung der Heiligenverehrung geführt hat: in den zunehmenden Verlust des Glaubens an die Realexistenz der Übernatürlichkeit bzw an das ewige Leben.
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#106   Goldengel   11:08:20 | Donnerstag, 21. Januar 2010
chico flojo
„Laßt die Toten ihre Toten begraben. Du aber folge mir nach.“
Eben gerade dieser Satz zeigt mir, dass wir eben nicht Verstorbene anbeten sollen, sondern Christus.
Denn zur Zeit Jesu gab es daneben das römische Heidentum, wo man Kaiser zu Göttern erhob und gerade deshalb meinte er, dass man nicht Menschen anbeten sollte, sondern ihn.
Indem er uns sagte: Du folge mir nach – sagt er, dass wir seinem Geist folgen sollen, denn nur er weiß, woher er kommt und wohin er geht. Wohin aber so manche Verstorbenen gehen, weiß der Mensch nicht, denn er ist unwissend. Wissend ist nur Christus und so sollen wir ihm nachfolgen und unsere Mitmenschen, nicht wie die Heiden verherrlichen.
Wir sollen also unsere Verstorbenen begraben und wenn wir diese anbeten, dann sind wir wahrlich tot.
Doch wer Christus nachfolgt, der lebt, weil er ihm nachfolgt und nicht den Verstorbenen.
Sie werden mir wie immer entgegenhalten, dass ich nicht katholisch wäre. Doch das ist sonderbar, denn ich glaube ausschließlich an Christus und somit bin ich sehr wohl katholisch.
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#105   chico flojo   10:57:33 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Was der Mensch erhöht, erniedrigt Gott
Ein unbedarfter Zeitgenosse, der das alles mal so eben überfliegt, magan dieser Stelle sagen:„Jo, stimmt. Hadder ja gesagt.“ Nee – hadder eben nicht. Er sprach nämlich von der Selbsterhöhung. Genauso ist es auch mit Ihrem beliebten Zitat: „Laßt die Toten ruhen.“ Das stimmt nämlich auch nicht. Er hat nämlich gesagt:„Laßt die Toten ihre Toten begraben. Du aber folge mir nach.“ Hmm – kommt Ihnen da nicht etwas merkwürdig vor? Die Toten ihre Toten begraben? Lesen Sie es mal so: „Laß jene, die mich nicht kennen, sich mit sich selbst beschäftigen und sich gegenseitig die Annehmlichkeiten des Lebens verschaffen.“ Jesus sprach nicht von den leiblich, sondern von den geistig Toten.
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#104   Goldengel   10:44:37 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Leo Miles
So hart würde ich über Joberens nicht urteilen.
Er ist überzeugt von seiner Meinung so wie Sie von Ihrer und so wie ich auch von meiner. Da könnten wir uns alle gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben und meinen alle würden wir ja hassen, weil wir anders denken.
Sie sprechen von Anerkennung.
Was der Mensch erhöht, erniedrigt Gott, denn Christus spricht:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Ich will nicht stur sein und respektiere Ihre Meinung auch, aber Sie dürfen nicht sauer werden, wenn ich Folgendes anführen möchte:
Wirklich gute Menschen sind jene, welche als „Ärzte ohne Grenzen“ unentgeltlich Leben retten an jedem Ort dieser Welt, egal welche Religionszugehörigkeit oder sonst was ein Opfer hat. Solche Menschen, also auch katholische Hilfswerksleute sind für mich die Menschen, denen wir unseren Respekt zollen sollten und nicht so manchen selbstverliebten Narren, der die Augen zum Himmel hob und dahinbrabbelte, dass er ja an Gott glauben würde oder sonstigen Unsinn aufführt.
Wer stets für andere da ist, der wird im Reich Gottes erhöht werden und der wird die ganze Liebe Gottes erhalten, so wie er es in diesem Leben anderen weiter gegeben hat durch seine selbstlose Hilfe.
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#103   Leo Miles   10:34:30 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Die Heiligsprechung ist keine „Erhöhung des Menschen durch den Menschen“. Aber beschweren Sie sich doch beim Zentralrat; da kommt das wohl häufiger vor…
Ein Heiliger ist ja eben nicht heilig aus sich selbst heraus, sondern weil Gott ihn dazu befähigt hat. Somit ist es eine Erhöhung der jeweilige Person durch Gott höchstselbst.
Die Heiligsprechung ist die Anerkennung der anderen Menschen, das es eben so ist, daß eben dieser jener Mensch einen besonderen Tugendgrad erreicht hat, zu welchem er von Gott befähigt wurde.
Die Heiligsprechung ist also keine Lobhudelei des Menschen, sondern die Erkenntnis, daß Gott Gutes und Großes in den Menschen, die auf Ihn vertrauen, wirken kann, und es ist somit eine Danksagung an Gott.
Leute wie „joberens“ und Co sind bloß vom Neid zerfressen. Sie hassen alles und jeden, der mehr Gnade erhalten hat, als sie…
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#102   Goldengel   10:06:06 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Walther von Stolzing
Danke für den Hinweis, aber auch hier kann ich wiederrum nur die Herrlichkeit Christi entdecken und nicht die Erhöhung des Menschen durch den Menschen.
Christus ist der, der erhöht, denn nur ihm kommt es zu und nicht dem Menschen.
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#101   Walther von Stolzing   10:01:45 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Auch Sie sollten vielleicht mal Lumen Gentium 48 – 51 lesen. Sie werden sehen, dass „der ganze Heiligenkram“ in keinster Weise den Aussagen Jesu widerspricht.
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#100   Goldengel   09:36:20 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Walther von Stolzing
ich bin ja kein Freund von Joberens Ansichten, doch hier gebe ich ihm recht.
Der ganze Heiligenkram ist nicht im Sinne Jesu, denn er spricht:
Du nennst mich gut – niemand ist hier gut, außer der Eine!
Was sagt uns das: der Mensch soll weder sich, noch seine Mitmenschen erhöhen, denn dies ist Hochmut.
Die Erhöhung kommt nur Christus zu und sonst niemanden. Denn er spricht:
Nur ich weiß woher ich komme und wohin ich gehe
Und er spricht: Lasst die Toten ruhen.
Der Hochmut ist es, an dem der Teufel den Menschen packen kann, doch Christus rät uns zur Bescheidenheit, damit der Glaube nicht verfehlt wird.
Sie können mir jetzt gerne entgegnen, dass ich ja nicht katholisch wäre. Von mir aus. Ich bin vor allem Christ.
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#99   Walther von Stolzing   09:31:04 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@joberens: Heiligsprechung nicht mit Jesus zu begründen?
Ich gehe mal davon aus, dass Sie das folgende Zitat als „von Menschen gemacht“ zurückweisen, aber ich bringe es trotzdem. Vielleicht interessiert Sie ja, was die Kirche, zu der Sie behaupten zu gehören, in bezug auf Heilige lehrt:
Wenn wir nämlich auf das Leben der treuen Nachfolger Christi schauen, erhalten wir neuen Antrieb, die künftige Stadt zu suchen (vgl. Hebr 13,14 und 11,10). Zugleich werden wir einen ganz verläßlichen Weg gewiesen, wie wir, jeder nach seinem Stand und seinen eigenen Lebensverhältnissen, durch die irdischen Wechselfälle hindurch zur vollkommenen Vereinigung mit Christus, nämlich zur Heiligkeit, kommen können. Im Leben derer, die, zwar Schicksalsgenossen unserer Menschlichkeit, dennoch vollkommener dem Bilde Christi gleichgestaltet werden (vgl. 2 Kor 3,18), zeigt Gott den Menschen in lebendiger Weise seine Gegenwart und sein Antlitz. In ihnen redet er selbst zu uns, gibt er uns ein Zeichen seines Reiches, zu dem wir, mit einer so großen Wolke von Zeugen umgeben und angesichts solcher Bezeugung der Wahrheit des Evangeliums, mächtig hingezogen werden.
Lumen Gentium 50.
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#98   PeterHummel2   08:39:44 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Walther von Stolzing
Joberens lebt einfach und unbeschwert nach dem Motto:
Ist der Ruf erst ruiniert,
lebt’s sich völlig unbeschwert!
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#97   DJM †   08:09:30 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Christen und Moslems beleidigt
Es gehe nicht um Geschmacksfragen, sondern um den Schutz der Würde der Muttergottes, deren Kleid jede Nonne, aber auch jede praktizierende Muselmanin trage.
ich hasse den Idealismus. Jeder Skapulierträger (welches 32 Päpste empfohlen haben), glaubt, dass er das Kleid der Mutter Gottes trage.
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#96   Walther von Stolzing   00:33:33 | Donnerstag, 21. Januar 2010
joberens
Heiligsprechungen sind nicht mehr und nicht weniger als rein menchliche Akte, die mit nichts, also weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen sind.
Falsch. Ich denke, dass Heiligsprechungen sehr wohl mit dem Evangelium zu begründen sind. Allerdings mit dem Evangelium der Heiligen Schrift und nicht mit dem Evangelium nach Josef Berens. Und genau da ist der Knackpunkt.
Interessieren würde mich auch, warum denn das Wort vom Binden und Lösen nicht authentisch sein soll aber andererseits habe ich genug Zeit in Seminaren in Biblischer Theologie verbracht und ich kann mir denken, wie so was läuft.
Traurig finde ich, dass Sie anscheinend den Trends der „historisch-kritischen Exegese“ mehr Vertrauen und Glauben schenken als dem, was im NT steht und darüber hinaus dem, was die Kirche lehrt.
Ärgerlich finde ich, dass Sie sich dabei noch als „Katholik“ bezeichnen.
So sind sie eben nur rein meschliche, bedeutungslose Spielereien.
Finden Sie das nicht anmaßend?
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#95   Aurelius   00:26:03 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@joberens: Auswählen was einem gefällt, verwerfen, was unangenehm ist!
Es wird doch allgemein sehr angezweifel, daß die Worte von dem Binden und Lösen überhaupt von Jesus stammen, sondern später eingefügt worden sind. Originalevangelien sind ja ohnhin nicht mehr vorhanden, sondern nur Abschriften von Abschriften. Die Worte dürfte also eher nicht von Jesus stammen.
Ich bitte Sie, mir zu zeigen, von wem es „allgemein sehr angezweifelt“ wird, dass Mt. 18,18 eine spätere Einfügung ist. Auch bitte ich Sie, mir die Argumente darzulegen… Wenn schon Literarkritik, dann aber auch richtig.
Also, ich entnehme Ihren Worten, dass das, was in den Evangelien steht, ist erst einmal im Lichte (oder in der Dunkelheit) dessen zu betrachten, was gerade in der historisch-kritischen Exegese en vogue ist.
Das ist natürlich sehr bequem – so lassen sich unangenehme und unserer eigenen Denkweise widersprechende Worte der Schrift schnell als nicht wichtig weil angeblich nicht authentisch ausblenden – zugunsten unserer Privatmeinung. Und das ist genau das, was Sie hier m.E. machen.
Wenn Sie aber diese Stelle als zweitrangig betrachten, hat das natürlich Folgen für die Lehre der Kirche, der Sie behaupten anzugehören. Sie nehmen sich unter fadenscheinigen Argumenten das heraus, was Ihnen gefällt (nennen das „Evangelium“) und verwerfen, was nicht in Ihr Weltbild passt.
Das ist aber nicht katholisch.
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#94   PeterHummel2   22:26:19 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@chico flojo
Eine philosophische Frage!
Doch ich glaube fest, dem lieben Gott wird was einfallen! Kann man sich vorstellen, dass ER Joberens auf Dauer ertragen könnte? Damit wäre selbst Gottes Langmut überfordert! Das ist unser Trost.
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#93   chico flojo   22:21:00 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@PeterHummel2
Gut – im Falle Berentzen kann das Schriftwort ruhig mal in diesem Sinne auslegen. Aaaber – hieße das denn nicht, daß ihm dann die Himmelstore weit offen stünden? o.O
Redaktion benachrichtigen
#92   HeinrichderZweite   22:18:05 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Peter Hummel
Wenn einer so reich ist im Geiste wie Sie, dann braucht er sich keine Hoffnungen zu machen. Wollte Sie das sagen?
Redaktion benachrichtigen
#91   PeterHummel2   22:14:37 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@chico flojo
Nachtrag zu Joberens:
Für ihn gilt ohne Einschränkung das Wort der Bergpredigt:
Selig die Armen im Geiste,
denn ihrer ist das Himmelreich!
Redaktion benachrichtigen
#90   chico flojo   22:10:43 | Mittwoch, 20. Januar 2010
O Mann,
joberens – du bist echt der running gag hoch sex :-D
Redaktion benachrichtigen
#89   joberens   22:09:12 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Als Ergänzung
HIer der erwähnte Brief:
www.swr.de/forum/list.php?3
Josef Berens
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#88   PeterHummel2   21:53:09 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Ach, Joberens!
Deine eigene Heiligsprechung hast Du Dir doch durch Deinen großartigen Brief an „Bruder Papst“ angemessen gesichert.
Dadurch bist Du doch im Vatikan nun in aller Munde, so dass die notwendige Lobby, von der Du faselst, schon hinter Dir stehen wird, zumal ja dieses großartige Erzeugnis Deines überragenden Geistes von den Medien – wie Du vollmundig verkündest – angemessen verbreitet wurde. Leider verschweigst Du, bescheiden wie Du bist, hartnäckig wann, wo und wie!
Also, Josef, Deiner Heiligsprechung steht nichts mehr im Wege. Sogar ein Prädikat ist schon für Dich gefunden: Du wirst der Patron aller Wahrheitsliebenden!
Sancte Joberens, ora pro nobis!
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#87   joberens   21:42:02 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Selig- und Heiligsprechungen unter Päpsten und allgemein
Was soll man von Heiligsprechungen allgemein und insbesondere, wenn sich Päpste gegenseitig diese Ehre zu erweisen versuchen, halten? Wie Gott wohl zu derartigen Akten stehen mag? Ob die überhaupt Bedeutung sie für ihn und damit auch für den oder die Betreffenden haben?
Im Verhältnis zu Gott, ist und bleibt doch auch ein Papst immer noch ein eintagsfliegengleicher, winziger Mensch, wie jeder andere und ob er, bei derartigen Dingen, den Größen- und Standesunterschied Gott und winziger Mensch nicht zu sehr verkennt?
Erste Voraussetzung für derartige Akte ist eine entsprechende Lobby, die in der Regel auch die erforderlichen Wunder besorgt.
In Ermangelung dieser Lobby können, auch noch so fromme Christen und Katholiken, meist nicht zu derartigen Ehren kommen.
Der Selig- und Heiligsprechung von Papst Pius dem XII wird aber auch seine umstrittene, passive Haltung bei der Judenverfolgung im dritten Reich angelastet und bei Johannes Paul II können die von ihm Verschuldeten Aidserkrankungen und Toten, die auf sein, mit nichts zu begründendes Kondomverbot zurückzuführen sind, doch auch nicht einfach unter den bekanntenTeppich gekehrt werden.
Da Selig- und Heiligsprechungen gewaltige, gewagte Akte, ohne die geringste Garantie von oben sind, stellt sich die Frage, ob man amtskirchlich, vor allem auch der Glaubwürdigkeit wegen, nicht mehr Respekt vor der Größe Gottes beweisen und nicht so selbstherrlich über ihn verfügen sollte.
Andere christliche Kirchen beweisen da mehr Respekt
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#86   LM.   21:21:00 | Mittwoch, 20. Januar 2010
herzlichen dank an alle muslimischen freunde
die diese schritte gesetzt haben.
mit vorzüglicher hochachtung und im glauben an den einen verbunden
lm
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#85   PeterHummel2   20:26:08 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Nein, Joberens,
allen Ernstes wird kein halbwegs vernünftiger Mensch glauben, dass die kath. Kirche darüber entscheiden kann, wer in den Himmel und wer in die Hölle kommt.
Hat das hier irgend jemand behauptet, oder kann man das aus einem meiner Beiträge entnehmen?
Die kath. Kirche kann ihre Gläubigen lediglich zu einem gottgewollten Leben anhalten.
Wer in den Himmel kommt und wer nicht, das entscheidet allein Gott. Das lehrt die kath. Kirche seit jeher und das tut sie unverändert auch heute.
Weder die kath. Kirche noch sonst jemand kann bestimmen, wo Du nach Deinem Ableben einsortiert wirst, doch wie Du Dich hier aufführst und was Du alles so von Dir gibst, kann ich mir nicht vorstellen, dass Du ein Schlupfloch in den Himmel finden wirst.
Doch das ist meine Privatansicht.
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#84   Goldengel   18:58:43 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Leo Miles
Ich halte meine Gebote, auch wenn Sie es nicht wollen, dass ich es tue und mich für meine Meinung in die Hölle verfrachten wollen.
Sie sind hier niemands Richter – sonst wird noch über Sie gerichtet werden – als Merksatz auf den Badezimmer schreiben, damit Sie es bei der täglichen Rasur lesen können.
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#83   Leo Miles   18:52:13 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Ach, Fridericius
Sie müssen noch viel lernen. Aber ob das bei Ihnen noch was wird… Ich wünsche es Ihnen zumindest.
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#82   petrus.abaelard †   18:50:25 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Denkender,
nein Goldengel ist ganz gewiss nicht meine Stoffpuppe. Ich arbeite nur mit einem Account, ich bin ein Mann. Multitasking ist nicht mein Ding. Ich würde sofort den Überblick verlieren. Es ist mir viel zu anstrengend mehrere Personen gleichzeitig zu sein. Ich selbst zu sein ist schon anstrengend genug.
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#81   Fridericius †   18:49:30 | Mittwoch, 20. Januar 2010
LOL Leo: Sie habens nicht so mit dem … was?
Ich hab’s nicht so mit Halacha bzw biologischem Auserwähltheitswahn.
LOL. Ich befürchte, Sie habens mit dem Auserwähltenwahn – begründet auf Ihrer Wahnidee, natürlich. Aber ist das besser als das, was Sie anderen hier unterstellen?
Ich glaube nicht.
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#80   Leo Miles   18:47:12 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@petrus.abaelard
Nicht alle Pharisäer sind Semiten, auch wenn Sie das beharrlich glauben möchten :-]
Zudem ist mir die biologische Abstammung diesbezüglich völlig egal. Ich hab’s nicht so mit Halacha bzw biologischem Auserwähltheitswahn. Da sind Sie bei mir an der falschen Adresse. Wenn Sie sowas stört, was Sie ja gerne vorgeben, dann beschweren Sie sich doch beim Zentralrat.
@Goldengel
Man muß die Gebote halten. Da kommen Sie nicht drum herum.
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#79   Goldengel   18:45:33 | Mittwoch, 20. Januar 2010
joberens
Jetzt haben Sie den falschen User angeschrieben.
Sie müssen Ihre Brille geraderücken.
Sie meinten doch sicher den Hummelpeter2
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#78   Fridericius †   18:45:22 | Mittwoch, 20. Januar 2010
petrus.abaelard:
Uch glaub ja kein Stück, dass da irgendwo ein Gott ist, aber man kann aus der Bibel (sowie aus anderen „heiligen“ Büchern) schon einiges an Weisheiten rausziehen.
Hier passt das Sprichwort mit dem Splitter im Auge des Anderen…
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#77   Denkender   18:44:23 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Goldengel: Stell dich nicht dümmer an
als du ohnehin schon bist …
bist du die Sockenpuppe des petrus abaelardus? Anscheinend!
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#76   joberens   18:42:30 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Petrus zum Nachdenken
Lieber Petrus, glaubst Du allen Ernstes, daß die kath. Kirche darüber entscheiden kann, wen in den Himmel und wer in die Hölle kommt?
Glaubst du vielleicht auch allen Ernstes, daß die kath Kirche so mehr oder weniger ein unumgängliches Verwaltugsbüro des Himmels und Gottes ist?
Kannst Du Dir nicht vorstellen, daß der Vatikan sich, in vielerlei Hinsicht, in zu großer Selbstherrlichkeit und Rechthaberei, unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt haben könnter?
Kannst Du Dir so auch nicht vorstellen, daß andere christliche Kirchen Gott und der Wahrheit vielleicht wesentlich näher sein könnten?
Vielleicht solltest Du einmal darüber nachzudenken versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#75   Goldengel   18:40:54 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Denkender
Gebildete Katholiken wissen das
Man muss also gebildet sein um in den Himmel zu kommen.
Hört, hört.
Es wird ja immer besser.
Also der katholische Hochmut ist echt „a Wahnsinn“ !
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#74   PeterHummel2   18:40:11 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Ach, Joberens!
Schon wieder dieselben Sprechblasen! Bla, bla, bla …
Hast Du einen Papagei zu Hause? Ich glaube, was der von sich gibt ist abwechslungsreicher!
Bei Dir möchte man frei nach Schiller sagen:
Wo Lüge sich mit Dummheit paarte,
Da gibt es einen Scheiße-Klang!
Dein Weg in die Hölle ist wahrlich mit Blödheit gepfastert!
Josef, sieh es endlich ein: Für deine Dummheit kannst du ja nichts, aber stelle sie doch nicht immer so zur Schau!
Du Lachnummer :-D :-D :-D :-D :-D :-D !
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#73   Leo Miles   18:39:48 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Für jeden halbwegs
intelligenten Menschen ist die Sache einleuchtend:
Gott hat den Menschen Gebote auferlegt. Wer danach lebt, kommt in den Himmel; wer die Gebote beharrlich bricht, ohne Reue, kommt sehr wahrscheinlich nicht in den Himmel.
Aber wir Menschen können nicht sehen, wie das Gericht vonstatten geht bzw was jeweils dessen Ergebnis ist. Dazu müßte man ja in das Herz eines jeden sterbenden Menschen schauen können. Doch das kann nur Gott.
Man fragt sich nur, warum die von V2 (oder anderen pharisäischen Sekten) verblendeten Leute diese eigentlich einfache Sache nicht begreifen. Unwille oder Dummheit?
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#72   Denkender   18:36:37 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Goldengel: Die Kirche lehrt klar welche Sünden zum ewigen Tod führen und wer davon betroffen ist:
Wer unbereut in diesem Zustand verstirbt – und auf wen das zutrifft, das kann man bekanntlich nicht sagen, denn wer weiß schon, wer in der Todesstunde die Vergebung Gottes empfangen konnte.
Gebildete Katholiken wissen das … also nicht die V2-Sektierer …
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#71   petrus.abaelard †   18:35:01 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Leo Miles, Anderen Böswilligkeit unterstellen und gleichzeitig gegen Juden hetzen
Wenn V2 also einen klaren Standpunkt leugnet bzw ihm ausweicht, dann wollen sie wohl, daß so viele wie möglich in die Hölle kommen.
Nein lieber will ich selbst in der Hölle braten, als dass ein mir anvertrauter Mensch in die Hölle kommt.
P.S. Ich finde es erstaunlich was ich ausgerechnet von Ihnen hören darf, einer der hier offenkundig Antisemitische Hetzreden führt.
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#70   Goldengel   18:33:25 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Denkender
Die Kirche lehrt, wer in die Hölle kommt,
aber nicht wer auch sicher dort ist
jetzt haben Sie aber einige Schwierigkeiten mit dem „Denken“ bekommen.
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#69   Denkender   18:31:32 | Mittwoch, 20. Januar 2010
p.a.: Stell dich bitte nicht dümmer an als du bist …
Die Kirche lehrt, wer in die Hölle kommt,
aber nicht wer auch sicher dort ist, du Hohlkopf … :-[
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#68   Goldengel   18:31:10 | Mittwoch, 20. Januar 2010
petrus.abaelard
Denkender verbietet Ihnen zu sprechen und fragen dürfen Sie jetzt auch nix mehr. :-#
Wer halt genau weiß, wer in höhere Gefielde aufsteigt, darf das – darf einfach alles :-D
So ist es, punktum. :-P
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#67   petrus.abaelard †   18:28:22 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Wunderbar, so lieb ich das, den anderen den Glauben absprechen,
aber selbst die eigene Position nicht begründen können. Ich kenne sehr wohl die Dogmen. Aber was bedeuten die Aussagen über die Hölle genau? Kennen Sie eine historische Person von der Sie mit Sicherheit sagen können, dass diese in der Hölle ist, oder dass diese in Todsünde ohne bereut zu haben gestorben ist?
Der Heilige Pfarrer von Ars sagt zur Freu des Selbstmörders: Zwischen Brücke und Wasser ist genug Zeit!
Ich glaube dass Gott stärker als der Teufel ist und dass die unbefleckten Herzen Jesu und Mariae triumphieren werden und keinesfalls Luzifer und seine Engel!
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#66   Leo Miles   18:26:45 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@petrus.abaelard
Hier kann ich nicht entdecken dass es ein Lehre darüber gibt wer in die Hölle kommt.
Schon mal in die Bibel geschaut? Ich meine, so als angeblicher kath. Priester?
Über die Pharisäer sagt Jesus: „Ihr habt den Teufel zum Vater“. Und der Teufel kommt wohl nicht in den Himmel; dessen „Kinder“ also wohl auch nicht.
Über den Verräter und Selbstmörder Judas Iskariot sagt Jesus: „Es wäre besser für ihn, er wäre nie geboren worden.“ D.h. er wird wohl in der Hölle sein.
Jesus sagt auf die Frage, wie man in den Himmel kommt: „Halt die Gebote.“ Die Schlußfolgerung ist, daß jemand, der willentlich und beständig die Gebote bricht, ohne sie zu bereuen, d.h. mit einer Todsünde im Herzen stirbt, wohl in die Hölle kommt.
Das wirklich Schlimme an V2 ist ja, daß es sich so äußert wie Sie: „Wir wissen es nicht und überlassen alles unserer Hoffnung.“ Dabei wissen wir es aber ganz genau, denn es steht so in der Bibel. Wenn V2 also einen klaren Standpunkt leugnet bzw ihm ausweicht, dann wollen sie wohl, daß so viele wie möglich in die Hölle kommen.
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#65   Denkender   18:17:34 | Mittwoch, 20. Januar 2010
p.a.: Du kennst leider nicht die katholischen Dogmen …
lerne einmal den katholischen Glauben, dann kannst du Fragen stellen.
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#64   petrus.abaelard †   18:16:16 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Denkender: Die Kirche lehrt klar wer in der Hölle ist?
Ja so klar ist das für den Katholiken Josef Ratzinger, den heutigen Papst Benedikt XVI nicht aber unser denkender Katholik weis es besser.
„Wir können und dürfen nicht behaupten, dass alle gerettet werden. Aber wir dürfen Hoffnung für alle haben, und zwar eine aktive Hoffnung, indem wir uns betend, liebend und leidend mit dem Herrn verbinden, der für alle sterben wollte und für alle gestorben ist…
Wir dürfen also sicher nicht sagen, die Hölle sei leer. Aber wir müssen mit Christus um das Heil aller ringen. Im Übrigen zeigt uns die Bibel die Hölle als Realität. Es ist wichtig, dass wir sie nicht als eine leere Hypothese ansehen, sondern als eine Realität, die uns in unserem Leben angeht.“
Joseph Ratzinger sagt in einem Interview zu den Schriften von Hans Urs von Balthasar. Das Interview erfolgte in seiner Zeit als Präfekt der Glaubenskongregation.
Hier kann ich nicht entdecken dass es ein Lehre darüber gibt wer in die Hölle kommt.
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#63   Beda   18:12:01 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Das heisst nich „jede Muselmanin“, sondern
„jede Muslime“. Versuchte das mal der NZZ beizubringen, worauf mich ein Schandbrief von Angela Schader (Redaktorin) erreichte.
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#62   Paulaner †   18:09:00 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Der Denkende denkt, daß sich Gott nach der Lehre der Kirche richten würde.
Manche Leute denken sogar, daß sich Gott beschwindeln lassen würde oder von der Inquisition prüfen.
:-D O:) o^/
Man glaubt es nicht!
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#61   Goldengel   18:00:11 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Denkender
Von mir aus, dann eben nur Christ.
Aber eigenartig, dass, wenn man an Jesus eher glaubt, als an Paulus – man dann kein Katholik mehr ist.
Sonderbar.
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#60   Denkender   17:56:06 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Goldengel: Die Kirche lehrt klar, wer in die Hölle kommt –
und nicht Sie. Wenn Sie das nicht wissen, sind Sie selbst kein Katholik.
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#59   Goldengel   17:52:34 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Denkender
Das mit der Hölle überlassen Sie bitte auch Gott.
Manche Katholiken wollen immer die Andersdenkenden in die Hölle verfrachten. Ich bin mit Joberens nicht einer Meinung, aber ich denke nicht, dass er in die Hölle kommt, wenn er die katholischen Heiligenanwärter von sich weist.
Mord, Totschlag, Abtreibung…das sind Todsünden, wer diese begeht, wird den Himmel wahrscheinlich verfehlen. Doch der Normalbürger denke ich nicht. Alle werden wir gereinigt werden bevor wir in den Himmel gelangen, so nehme ich es an, aber der Himmel ist sehr wohl so liebend, dass er auch den Normalbürger aufnimmt. Sonst kommt niemand hinein.
Auch dürfen Sie die Reue nicht vergessen.
Christus spricht: Du nennst mich gut. Niemand ist hier gut.
Was sagt uns das?
Wir alle werden einsehen müssen, bevor uns die Tore des Himmels geöffnet werden.
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#58   Denkender   17:42:57 | Mittwoch, 20. Januar 2010
joberens, der pseudokatholische Antichrist: Wohin Sie auf dem Weg sind, das kann Ihnen ein Katholik
sagen: in die Hölle.
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#57   joberens   17:39:58 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Heiligsprechungen
Es gibt bekanntlich ca. 400 christliche Kirchen und Religionsgemeinschaften und man kann doch davon ausgehen, daß von allen diesen christlichen Kirchen Heilige bei Gott sind, und auch, daß Gott sich, bei der Auswahl seiner Heiligen nicht an sogenannte kath. Heiligsprechungen gebunden fühlen dürfte. Wenn alle heilig gesprochenen bei Gott sind, dürfte wohl Niemand den Himmel verfehlen.
Josef Berens
(als einfacher, seöbst denkender Katholik
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#56   Denkender   17:38:01 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Wie kann man nur ernsthaft die Erhebung des Wojtyla-Papstes zur Ehre der Altäre erwägen?
Papst Johannes Paul II. Wojtyla ist persönlich verantwortlich für den weltweiten Niedergang des Klerus ab 1978 bis 2005, in ungebrochener Kontinuität zu seinem Geistesbruder Paul VI. Montini,
und hat doch in Wahrheit nichts getan, um die Kirche zu retten.
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#55   SignumSalutis †   17:19:51 | Mittwoch, 20. Januar 2010
hey joe
joe baerens …
wirklich SEHR einfach denkender Katholik!
o.O
SignSal
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#54   PeterHummel2   16:49:55 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Joberens, der Eifelk(ond)omiker,
schmiert auch hier wieder seinen geistigen Hirnabfall, wie zu jedem Thema.
Niemand kann und will diesen hirnlosen Schwätzer und Lügner hören, und wenn er hundertmal meint, alle Weisheit der Welt gefressen zu haben.
Jobbi und die Heiligkeit …
darüber könnte man promovieren!
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#53   r.ruhrgebietler   16:28:00 | Mittwoch, 20. Januar 2010
ach jobbi
erläutern Sie uns bitte wieso es dann Heilige gibt!
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#52   DJM †   14:49:42 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Ecce Homo
Meschlich, allzu meschlich, jobbi!
Wie man wird, was man ist.
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#51   Domenico Tuttisanti   14:42:54 | Mittwoch, 20. Januar 2010
joberens
nur rein meschliche … Spielereien.
Meschlich, allzu meschlich, jobbi!
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#50   joberens   14:40:46 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Heiligsprechungen
Heiligsprechungen sind nicht mehr und nicht weniger als rein menchliche Akte, die mit nichts, also weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen sind.
So sind sie eben nur rein meschliche, bedeutungslose Spielereien.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#49   engelhardt †   14:30:57 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Gewand
Schutz der Würde der Muttergottes, deren Kleid jede Nonne, aber auch jede praktizierende Muselmanin trage
Erstend unterscheidet sich das Habit von Orden zu Orden, zweitens tragen Muslima entweder Hijab, Niqba, Burka oder ganz normale (lokale) Kleidung (also kein Habit), drittens weiss kein Mensch, welche Kleidung Maria trug und viertens hat der Autor offensichtlich keine Ahnung, wovon er redet.
Peinlich mal wieder.
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#48   Prälat Hinter †   13:38:22 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Das ist aber beim Tanzen sehr unbequem so mit Teppichen und Vorhängen, da empfehle ich
eher diese spitzenbesetzten weissen XXXL-Hemden, die kann man auch über den nackten Unterleib ziehen und dann gibt es einen erotischen Effekt – Sie werden der Hingucker auf dem Maskenball – garantiert !!!
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#47   ErnstSchneider   13:31:48 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Man doch mal die Piusse fragen
Ob sie nicht ein paar alte Teppiche und Vorhänge haben die sie nicht mehr brauchen.
Wenn die das ganze Jahr damit rumlaufen können kann man doch auch mal an Karneval sich so verkleiden.
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#46   rums   13:29:30 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@joberens: Heiligsprechungen
Man sollte sie nicht so ernst nehzmen und bedenken, daß sie für Gott und den Betreffenden nicht mehr als sinn- und wertlose, menschliche Spielerein sein dürften.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Donnerwetter, was sie alles so wissen, ich bin begeistert.
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#45   DJM †   13:27:47 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ Michaela
mit Günter Annen vermeiden will, kann ab jetzt unbesorgt bei Penny einkaufen
nene, da hatte unlängst jemand mit einer AIDS-Spritze gedroht. Da kauf ich nix.
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#44   Prälat Hinter †   13:27:43 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Demnächst wirbt Penny mit einem Prachtbild von Pius XII und verkauft gleich eine sedia gestatoria
passend zum weissen Gewand und dem Camauro mit Pelzbesatz…
Für die hübschen nackten Begleiter in röm. Sandalen werden dann noch so Pfauenwedel angeboten und die dt. Bischofskonferenz freut sich riesig über die ungewollte Werbung für die Römische Sache und den Effekt beo den berufungswilligen Jünglingen…
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#43   joberens   13:25:10 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Heiligsprechungen
Man sollte sie nicht so ernst nehzmen und bedenken, daß sie für Gott und den Betreffenden nicht mehr als sinn- und wertlose, menschliche Spielerein sein dürften.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#42   chico flojo   13:23:53 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Der joberens ist schon echt cool
Sobald er mal eine Stelle aus der Schrift präsentiert bekommt, die ihn widerlegt, ist das dann nachträglich hinzugefügt oder hienein geschmuggelt worden. Ich glaube, die Bibel von unserem Organistenfreund hat mal gerade einen Umfang von 50 Seiten – optimistisch ausgedrückt.
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#41   michaelamaria †   13:19:52 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Wer Begegnungen
mit Günter Annen vermeiden will, kann ab jetzt unbesorgt bei Penny einkaufen.
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#40   r.ruhrgebietler   13:15:47 | Mittwoch, 20. Januar 2010
PIUS XII
PIUS XII muss ganz schnell Heilig gesprochen werden – das er es im Himmel ohnehin schon ist.
Danke lieber Gott!
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#39   Navon   13:14:51 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Danke für die Kaufempfehlung!
Danken wir Günter dass er für Penny Reklame macht ohne es zu wollen.
Aber da stellt sich mir eine Frage! Wieso sollte das eine Verletzung religiöser – speziell christlicher Gefühle sein? Mönche gibt es auch in anderen Religionen, wieso fühlen sich Christen angesprochen, zumal wo christliche Ordenskleidung gänzlich anders aussieht als die Bruder-Tuck-aus-Sherwood-Forrest-Säcke, die da als Mönchskostüm vertickt werden?
Manchmal gefallen sich Christen so sehr in der Opferrolle, dass sie garnicht merken, wie lächerlich sie sich damit machen.
Kurze Frage zum Abschluss! Könnte mal ein Christ hier definieren, was religiöse Gefühle genau sind? Hier wird zwar öfters mal behauptet, derlei Gefühle seien durch XYZ verletzt, jedoch wird nie näher erklärt, was religiöse Gefühle sind. So erscheint das ein recht durchsichtiger Vorwand um Kritik abzuwürgen…
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#38   ErnstSchneider   13:09:45 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Annen
Schon mitgekriegt das bald Karneval ist. :-O
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#37   rums   13:05:59 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@joberens
Es wird doch allgemein sehr angezweifel, daß die Worte von dem Binden und Lösen überhaupt von Jesus stammen, sondern später eingefügt worden sind. Originalevangelien sind ja ohnhin nicht mehr vorhanden, sondern nur Abschriften von Abschriften. Die Worte dürfte also eher nicht von Jesus stammen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Karholik
Ja richtig, so sei es!
Wow, endlich eine klar definierte und detaillierte Aussage.:)3
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#36   joberens   13:01:25 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Walter
Es wird doch allgemein sehr angezweifel, daß die Worte von dem Binden und Lösen überhaupt von Jesus stammen, sondern später eingefügt worden sind. Originalevangelien sind ja ohnhin nicht mehr vorhanden, sondern nur Abschriften von Abschriften. Die Worte dürfte also eher nicht von Jesus stammen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Karholik
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#35   Prälat Hinter †   12:56:26 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Danke für die guten Erklärungen ! – Werter FXaver ! Da könnte die RKK doch Millionen an
Schadensersatzgeldern bei TV und Geschäftemachern, bei Pseudo-Orden und Karnevalsveranstaltungen herausklagen und damit dann Gutes tun…
Wieder ne Chance verpasst…
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#34   DJM †   12:45:36 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ willy3
„für alle die an Ihn glauben …“
Also reicht es aus, an ihn zu glauben. Ihm selber muß man dabei nicht glauben. Habe ich das richtig verstanden?
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#33   Walther von Solzing   12:41:02 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@willy 3: Matthäus 18,18
Ich bin mir nicht so sicher, ob diese Stelle hier zum Thema Selig- und Heiligsprechung greift, aber Jesus hat den Aposteln bestimmte Vollmachten gegeben, wie z.B.
„Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 18,18).
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#32   michaelamaria †   12:40:44 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Herr Annen,
kaufen Sie doch die sündhafte Ware einfach auf. Das Strumpfband können Sie Karneval ruhig tragen, das machen viele Männer! :-)
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#31   willy3   12:39:40 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@DJM für alle die an Ihn glauben …
für alle die an Ihn glauben und deshalb nicht verloren gehen und das ewige Leben erhalten werden.
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#30   DJM †   12:34:22 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ willy3
Er ist für uns gestorben und nicht der Papst
Und für wen ist er dann auferstanden?
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#29   willy3   12:26:21 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Ich muss Jorbens zustimmen
Kein Mensch hat das Recht,andere Menschen heilig sprechen. Das macht auch keinen Sinn. Ich weiss nicht ob Ihr hier bedingungslos an die Bibel glaubt,denn da steht über den Zustand der Versorbenen ganz klar: die Toten haben keinen Anteil mehr am Leben,nicht auf der Erde&auch nicht im Himmel.Bis Jesus wieder kommt und Sie wieder zum Leben erweckt!
Und Sorry,es gibt auch nur einen Stellvertreter zwischen Gott und den Menschen… und das ist Jesus ! Er ist für uns gestorben und nicht der Papst.
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#28   FXaver   12:17:21 | Mittwoch, 20. Januar 2010
An Roma locuta
Schade, wäre doch für die FSSPX ein Anlass gewesen, mal wieder in die Presse zu kommen.
BTW FSSPX:
Es ist reine Gutmütigkeit seitens der rkk gegen die FSSPX nicht juristisch vorzugehen. Die rkk könnte den Herren das Tragen der Amtstracht und das Führen von Titeln verbieten und wenn sie das weiter tun, sie gemäß 132a anzeigen:
Art. 10 des Reichskonkordats: „Der Gebrauch geistlicher Kleidung oder des Ordensgewandes durch Laien oder durch Geistliche oder Ordenspersonen, denen dieser Gebrauch durch die zuständige Kirchenbehörde durch endgültige, der Staatsbehörde amtlich bekanntgegebene Anordnung rechtskräftig verboten worden ist, unterliegt staatlicherseits den gleichen Strafen wie der Missbrauch der militärischen Uniform.“
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