Widersprüche bleiben immer widersprüchlich + Mit Lobliedern aus den Trümmern + Geschenkliste für Scheidungen + Die Religion lächerlich machen + Ökumene mit der Piusbruderschaft?
Widersprüche bleiben immer widersprüchlich
Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz
über die Einheit der Christen als Geschenk Gottes. Der Dialog vermöge angeblich „bestehende Gegensätze
zwischen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften zu klären und auszuräumen“ – erklärte der Papst. Neben
dem Gespräch brauche es auch das vertrauensvolle, einmütige und unerläßliche Gebet.
Mit Lobliedern
aus den Trümmern
Haiti. Am Dienstag wurde die 69jährige Ena Ziz in den Trümmern der einstigen Residenz
des Erzbischofs in der Haitischen Hauptstadt Port-au-Prince gefunden. Das berichtete die Online-Ausgabe
der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ am 20. Januar. Die Frau ist nach Aussage der Ärzte dehydriert, hat eine
ausgerenkte Hüfte und ein gebrochenes Bein. „Ich bin okay, sozusagen“ – rief Frau Zizi, als sie von mexikanischen
Rettungskräften auf einer Trage weggebracht wurde. Dann stimmte die Katholikin Lobgesänge an.
Geschenkliste
für Scheidungen
Großbritannien. Eine britische Kaufhauskette bietet Geschenkelisten zur Scheidung an.
Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Ein Scheidungspartner kann ähnlich wie vor einer Hochzeit
für Freunde und Verwandte eine Liste mit möglichen Geschenken erstellen, die er sich zur Scheidung wünscht.
Auf den Listen stehen Alltagsgegenstände wie Bettwäsche oder Handtücher, aber auch Elektrogeräte und
Fernseher.
Die Religion lächerlich machen
Großbritannien. Britische Heavy-Metal Sänger möchten für
ihre Musik die offizielle Anerkennung als Religion erzielen. Das berichtete das deutsche Musikmagazin
‘Laut.de’. Im Jahr 2001 hätten fast 400.000 Menschen in England und Wales bei einer Volkszählung als
Religion „Jedi“ an. Es handelt sich um einen Kult in der fiktiven Geschichte „Star Wars“. Bei der nächsten
Volkszählung 2011 sollen nach einer Kampagne darum möglichst viele Leute als Religion „Heavy-Metal“
angeben.
Ökumene mit der Piusbruderschaft?
Italien. Erzbischof Giuseppe Molinari von L’Aquila überläßt
den Rumänisch-Orthodoxen für ein Jahr die Kirche San Pietro in der Nähe der Stadt. Das frühere Gotteshaus
der Gruppierung ist bei dem Erdbeben im April 2009 eingestürzt. Die Erzdiözese versteht die Geste als
„konkretes Zeichen für die Brüder einer anderen christlichen Konfession“. Am 25. Januar erfolgt die
Übergabe im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes.
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46 Lesermeinungen
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#47 PeterHummel2 20:24:30 | Freitag, 22. Januar 2010
@joberens, den K(ond)omiker aus Rommersheim Gott läßt sich nicht manipulieren oder dirigieren. Ach,
Josef, Du manipulierst den lieben Gott doch dauernd, indem zu vorgibst, schlauer zu sein als ER. Und bevor
Du an Deinen „Beitrag von heute 10.10 Uhr“ erinnerst, will ich Dich zum hundertsten Mal an Deinen Beitrag
vom 09.11.09, 20.14 Uhr erinnern, wo Du großkotzig behauptest, verschiedene (!) Zeitungen hätten Deinen
unüberbietbaren Brief an „Bruder Papst“ abgedruckt. Nur, wann, wo und wie? Du „einfacher, selbst denkender“
Troll, Schutzpatron der Eifel, wirst doch auf eine einfache Frage eine einfache Antwort geben können!
Wenn nicht gibt es nur einen Schluss: Du hast dreist gelogen, genauso wie wenn Du dich als „Katholik“
bezeichnest. Für wie saudämlich dumm hältst Du die Leute hier? Es stehen nicht alle auf Deinem Niveau.
Gott läßt sich nicht manipulieren oder dirigieren Ich darf an meinen Beitrag von heute 10:10 Uhr erinnern
und möchte ergänzend dazu nochmals deutlich sagen, daß kein Papst darüber befinden und entscheiden
kann ob beim Abendmahl der evangel. Christen nicht derselbe Jesus und in gleicher Weise gegenwärtig ist
als bei der Eucharistie der Katholiken. Versucht er dies, so sollte man es nicht so ernst nehmen und als
bedeutungslosen Versuch der Amtsanmaßung Gott gegenüber sehen, denn Gott dürfte sich von Niemand, auch
nicht von einem noch so selbstherrlichen und rechthaberischen Papst vorschreiben lassen, wo er zugegen
zu sein hat und wo nicht. Amtskirchliche Versuche, da Unterschiede hinein zu reden sollte man, als selbst
denkender Christ und Katholik, einfach nicht ernst nehmen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
zu joberens: Da hat Gott das letzte Wort – menschl. Eifersüchteleien sind da nur Unsinnig und negat…
aber erst nachdem er sich bei joberens erkundigt hat, und die Fragen beantwortet wurden,natürlich von
joberens! Lieber allwissender joberens, glaubst Du ich darf den Menschen sagen, daß ich sie erlöst habe
und nicht Du? bist Du davon überzeugt, daß ohne Deine Einwilligung der Kreuzestod und die Vernichtung
des Todes durch die zweite göttliche Person dem menschgewordenen göttlichen Wortes gültig ist? Solltest
Du die göttlichen Anfragen verneinen, wird die Allerheiligste Dreifaltigkeit Dich um Entschuldigung bitten.
Du allwissender und bescheiden Katholik, da in Dir das einzige autentische Lehramt der römisch – KK ist
Dir verkörpert ist. zwisxchen den beiden Teulischen Köpfen befindet sich die joberische Dreifaltigkeit
#44 wolfgang e. 11:49:55 | Freitag, 22. Januar 2010
@ lateiniheini @karljosef Er kennt werder das katholische noch das evangelische Kirchen und Eucharistieverständnis.
Das ist es ja gerade! Das kennen doch die meisten nicht! Weißt du, auch wenn sich die Mehrheit deiner
Bekannten „aus dem Bauch heraus“ eine Meinung bildet, ohne eine Ahnung von den Hintergründen zu haben,
dann ist das trotzdem nichts anderes als Ignoranz. Ignoranz ist allerdings eine schlechte Grundlage für
Toleranz. Toleranz velangt nach Respekt vor dem anderen, nicht nach Geringschätzung. Ignoranz und Geringschätzung
des Glaubens des Anderen ist wohl auch keine geeignete Grundlage für die Ökumene. Wir müssen lernen,
zu respektieren, dass es hier Verständnis-Unterschiede gibt. Wie kann man verlangen, an der Kommunion
in der katholischen Kirche teilnehmen zu dürfen, wenn einem gleichzeitig völlig „wurscht“ ist, was die
katholische Kirche unter dieser Kommunion versteht? Wenn mir ein Moslem sagt, ich dürfe als Ungläubiger
die Kaba in Mekka nicht berühren, ja nicht einmal sehen, weil sie ein heiliger Stein ist, werde ich das
aus Respekt vor diesem Moslem nicht tun, selbst wenn ich als Christ die Kaba nicht für heilig halten
kann. Ich werde nicht sagen: „Sei doch nicht so, ist doch eh wurscht, was du glaubst. Hauptsache wir haben
Gemeinschaft“.
@lateiniheini & Dummer Joberens Es gibt ein Fach. Es ist Kirchengeschichte. Es löst Eure Argumentation
ins Nichts auf. Ihr könnt Kirchengeschichte lernen. Es hilft, das Niveau Eurer Beiträge zu heben. Dies
ist bitter nötig.
#42 chico flojo 10:17:25 | Freitag, 22. Januar 2010
@joberens Jesus lädt alle zu seinem Mahl ein und es dürfte eine ganz enorme Versündigung sein, sich
unsinnig und aus reiner Rechthaberei da sperrend in den Weg zu stellen. …wenn nicht gar eine völlig
unsinnige und durch nichts zu rechtfertigende Menschseinsbeschneidung. Josef Berens – der Bahnsteig ist
leer und alle Züge sind abgefahren.
Bitte die Rechthaberei abbauen und kein kindischen Eifersüchteleien Meinem Beitrag vom 21.Januar 16:04
möchte ich hinzufügfen, daß es vom Evangelium her nicht die geringste Handhabe für die kath. amtskichliche
Rechthaberei bezüglich evangel. Abendmahl und kath. Eucharistie gibt Es sind also ganz allein menschliche
Meinungen, Ansichten und sogar kindische Eifersüchteleien, mit denen sich die kath. Amtskirche unsinnig
über die evangel. Kirchen zu stellen versucht Unendlich überheblich war da doch der Versuch von unserem
jetztigen Papst, den evangel. Kirchen abzuschprechen, übgerhaupt Kirche zu sein. Unbegrüdnete Rechthaberei
ist meist Beweis von Schwäche und man sollte doch amtskirchlich von den hohen Rössern herunter steigen
und versuchen das zu sein, was man ist, nämlich eine Kirche unter vielen christlichen Kirchen auf der
Suche nach Gott und der Wahrheit. Mehr ist die kath. Kirche einfach nicht und das sollte man in Rom auch
endlich einzusehen versuchen und zu erkennen versuchen. Man sollte versuchen, daß Evangelium wieder in
den Mittelpunktz zu stellen, und sich nicht mit unsinniger Rechthaberei und kindischen Eifersüchteleien
anderen christlichen Kirchen gegenüber, sogar vollkommen unberechtigt über diese zu stellen zu versuchen
Jesus lädt alle zu seinem Mahl ein und es dürfte eine ganz enorme Versündigung sein, sich unsinnig
und aus reiner Rechthaberei da sperrend in den Weg zu stellen. Diesen Vorwurf sollte man sich im Vatikan,
allein schon der Glaubwürdigkeit wegen zu ersparen versuchen Josef Berens (als einf. denk. Katholik
#40 lateiniheini 09:47:02 | Freitag, 22. Januar 2010
@karljosef Präzise Analyse und Argumentation scheint nicht Ihre Stärke zu sein. Ich verweise nochmals
auf meinen Beitrag von 8:53Uhr! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen! Wenn dies nicht Ihren Anforderungen
in Bezug auf das Verklausulieren von theologischen spitzfindigkeiten entspricht- sorry,dann kann ich nichts
dafür! Muss ich aber auch nicht haben!
@ karljosef Sie sind der gemachte Mann für die Ökumene, Ihre Wortwahl ist sehr abgewogen und wird sicherlich
zu einem großen Fortschritt in der Ökumene beitragen.
#37 lateiniheini 09:26:10 | Freitag, 22. Januar 2010
@karljosef Primitivität und Unwissenheit ist kein Wert an sich sonder dies ist zu Verurteilen. Jeder
der über etwas spricht sollte sich zumindest bemühen, sich Wissen zu erarbeiten. Auch im Bereich Religion.
Sonst gibt es nur Dummgellalle. Das ist völlig richtig! Aber ich verurteile Sie doch gar nicht…! Allle
alten Kirchen haben eine apostolische Sukzession. Dies ist was Christus wollte. Hier verweise ich auf
den ersten Abschnitt… Je nachdem ob Lutheraner, Altlutheraner, Reformiert usw kommt was anderes heraus.
Da sind wir ja ganz dicht bei JPII! „Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen auf der Welt gibt!“
Was ein Scheiss Hab ich mir beim Lesen Ihres Beitrages auch so gedacht…
lateiniheini 1/ Primitivität und Unwissenheit ist kein Wert an sich sonder dies ist zu Verurteilen. Jeder
der über etwas spricht sollte sich zumindest bemühen, sich Wissen zu erarbeiten. Auch im Bereich Religion.
Sonst gibt es nur Dummgellalle. 2/ Der Protestantismus ist eine Erfindung des 16 Jahrunderts. Keine alte
Kirche ( Katholiken , Orthodoxe, Kopten usw.) hat eine solche Struktur. Allle alten Kirchen haben eine
apostolische Sukzession. Dies ist was Christus wollte. 3/ Was ist den Abendmahl bitte schön? Auch eine
Erfindung des 16 Jahunderts! Mit Christus hat es nichts zu tun. Denn wieder haben alle alte Kirchen ein
gleiches Messopferverständins. Und die Protestanten? Die können Abendmahl nicht mal einheitlich definieren.
Je nachdem ob Lutheraner, Altlutheraner, Reformiert usw kommt was anderes heraus. Was ein Scheiss
#32 lateiniheini 08:53:41 | Freitag, 22. Januar 2010
@karljosef Er kennt werder das katholische noch das evangelische Kirchen und Eucharistieverständnis.
Das ist es ja gerade! Das kennen doch die meisten nicht! Und Jesus hat es sicherlich auch weder gekannt
noch in die Welt gesetzt! Es ist letztendlich aber auch zweitrangig. Jesus christus lädt ein – zur Eucharistie,
wie auch zum Abendmahl! Jesus Christus ist ein und derselbe- ob in einer röm.-kath., evang. altkath.,
anglik. oder orthod. Kirche! Er befreit uns vor der Gewissensnot, seine Einladung aufgrund irgendwelcher
Verbote, die Menschen gemacht haben, ausschlagen zu müssen! Die Sünde, eine Einladung unseres Herrn
Jesus christus auszuschlagen, ist im Zweifel viel größer, als sich über ein vermeintliches Verbot einer
Kirche hinwegzusetzen, die die irrige Auffassung vertritt, die einzig wahre Kirche Christi zu sein! Insofern
drückt joberens einfach nur das aus, was normale Christen denken und tun! Die nicht erstmal nachfragen,
was denn ihre jeweilige kirche oder der Bischof oder wer auch immer, dazu meint! Insofern ist das meiste
von dem, was joberens hier von sich gibt exakt das, was ich tagtäglich im Freundeskreis, Familie, Kirche,
Kindergarten usw. zu hören bekomme! Nämlich das, was einfache, normal und eigenständig denkende Christen
denken, denen theologische Spitzfindigkeiten fremd sind!
#28 joberens 18:55:53 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Da hat Gott das letzte Wort – menschl. Eifersüchteleien sind da nur Unsinnig und negativ LIeber Wolfgang,
da bin ich nicht Deiner Meinung. Ich freue mich schon auf den ökumenischen Kirchentag in München und
hoffe, daß der Papst sich da nicht wieder sperrend in den Weg stellt, wenn Jesus die Christen zu seinem
Mahl einlädt. Von Jesus und dem Evangelium her gibt es nicht den geringsten Anhalt dafür, daß beim
evangel. Abendmahl nicht das gleiche geschieht wie bei der kath. Eucharistie. Die abwertende kath. amtskirchliche
Einstellung zum Evangel. Abendmahl dürfte vollkommen unsinng und ganz allein mit übertriebener amtskirchlichen
Selbstherrlichkeit und Rechthaberei zu tun haben. Als Kirchenmusiker bin ich fast zu gleichen Teilen in
evangel. wie kath. Gottesdiensten tätig, gehe auch sowohl zur Kommunion wie auch zum evangel. Abendmahl
und bin der festen Meinung, daß da wertmäßig kein Unterschied besteht, denn die Einsetzungsworte sind
genau dieselben und glaubt wirklich Jemand allen Ersntes, daß Gott da einen Unterschied machen könnte?
Die amtskirchlich da hinein versuchten Unterschiede dürfte so vollkommen unsinnig und nur rein menschliche
Meinung und Eifersüchtelei sein. So dürfte man sich amtskirchlich auch diesmal beim ökumenischen Kirchentag
nur negative Schlagzeilen einhandeln, wenn der Papst sich wieder, bezüglich Abendmahl und Eucharistie
sperrend in den Weg stellen sollte. Kürzlich schrieb Jemand, daß die kath. Kirche sich doch diesmal
hoffentlich nicht wieder am Nasenring durch die Arena ziehen lassen muß. J. Berens (als einf. denk. Katholik)
#27 wolfgang e. 18:17:06 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Lieber JoBerens Deine Vorschläge wären ein ernsthaftes Hindernis für die ökumenischen Beziehungen
zu den orthodoxen Kirchen (bei der aufgrund des gleichen Sakramentenverständnisses die Interkommunion
mit den Katholiken teilweise schon realisiert ist). Nimm bitte zur Kenntniss, dass die Orthodoxie eine
wesentlich größere und wichtigere Konfession ist als die lutherisch evangelische Kirche. Der Papst denkt
eben nicht nur „deutsch“, sondern weltweit. Übrigens gab es noch nie solche Fortschritte in der ökomenischen
Beziehung zwischen katholischer und orthodoxer Kirche, wie in den letzten 4 Jahren. Warum sollte der Papst
das jetzt gefährden? Gleichzeitig hat die ökumenische Beziehung zwischen Orthodoxie und Protestantismus
eben erst einen historischen Tiefstand erreicht. Das größte Hindernis in der Ökumene ist also offenbar
die jüngste Entwicklung der protestantischen Kirchen, nicht der Papst.
#26 Siegfried 17:59:56 | Donnerstag, 21. Januar 2010
zu Joberens, evangelische Kirche seit der Reformation, als Luther und sein Anhang, die Sakramente und
das Priesteramt (Weihesakrament) über Bord geschmissen haben, haben diese Gemeinschaften (307 an der
Zahl) aufgehört mit der Kirche, bzw mit dem was Kirche ist, etwas Gemeinsames zu besitzen. Im Gegenteilt
die Orthodoxen Gemeinschaften. Ökumene ist ein Katholischer Begriff, siehe ökumensiches Konzil. Aus
dieser Zeit besitzt der Patriarch von Konstantinopel den katholischen Titel als Ehrentitel „Ökumenischer
Patriarch“[fett] mit der Titelkirche „Petersdom in Rom“.Diese Privilegien hat er natürlich katholisdch
gesehen verloren. Wir wollen aber im freundschaftlichen Kontakt, (keine Ökumen) ihm die Ehre offiziel
nicht nehmen und sprechen ihn in mit dem Titel noch an, da er diesen in Orthodoxie weiter hat, aber ohne
Titelkirche. Mit den Protestanten können wir ebenfalls freundschaftlich kommunizieren, aber nicht in
der Tiefe, wie mit den Orthodoxen… Wir können sagen und annehmen, die Orthodoxen sind von uns getrennte
Kirchen. Die Protestanten dagegen sind wie die Zeugen Jehovas, die Mormonen, die Advendtisten u.v.a.m.
Gruppierungen, Sekten die sich auch Jesus oder auf Christus berufen. Es gibt nur eine Ökumene und dies
ist die eine Heilige Katholische un d akostolische Kirche des Osten und des Westen.[fett] o^/ :(3 o^/ .
Hoffe, daß nun Deine BLÖDELEIEN über Begriffe wie Ökumene usw. aufhören. Du solltes etwas mehr lernen,
bevor Du Dich zu Wort meldest. Dummheit hat normal Redeverbot.
#25 PeterHummel2 17:31:27 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Joberens: Glaubwürdigkeitsverlust Nur wer so einen an der Waffel hat wie Du kann hier ohne rot zu werden
von Glaubwürdigkeitsverlust sprechen. Glaubst Du Troll wirklich, der Wahrheit nahe oder am nächsten
zu sein? Alles was du kannst ist hetzen und dumm schwätzen, auf Biertischniveau. Und so ein Hampelmann
läuft auch noch frei herum. Das scheint nur in Rommersheim möglich zu sein.
#24 joberens 16:04:05 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Rechthaberei beweist Unsicherheit und erzeugt Glaubwürdigkeitsverlust Besonders unter den christlichen
Kirchen und Gemeinschaften sollte die Ökumene wieder ehrlicher und mehr auf Augenhöhe betrieben werden.
Jegliche Rechthaberei, wie sie leider vom Vatikan betrieben wird ist da vollkommen unproduktiv und unsinnig
Andere Religionsgemeinschaften profitieren doch nur von den unsinnigen Eifersüchteleien unter den Christen
Das sollte besonders der Papst zu erkennen versuchen, wissend, daß keine der christlichen Kirchen sich
wirklich als alleinigen Wahrheitseigner betrachten kann. Welche der christlichen Kirchen der Wahrheit
am nächsten ist, dürfte nur Gott ganz alleine wissen So ist jede religiöse Rechthaberei auch mit äußerster
Skepsis zu sehen. Nur durch bescheidenes Suchen wird man Gott und der Wahrheit vielleicht ein wenig näher
kommen können. Das gilt auch für den Papst der sich zu der Erkenntnis durchringen sollte, Gott und die
Wahrheit nicht besitzten zu können Amtskirchlich wird man, wenn man nicht zur Sekte verkommen will, nicht
umhin kommen, von den hohen Rössern herunter zu steigen, Jesus und das Evangelium wieder als einzige
Richtschnur zu sehen und gemeinsam mit den übrigen christlichen Kirchen, auf Augenhöhe, ganz bescheiden
nach Gott und der Wahrheit zu suchen. So käme auch Ökumene und die eine Wiedervereinigung im Glauben
ganz von selbst und Gott dürfte an dem Ganzen sein Wohlgefallen haben Rechthaberei beweist zudem meist
auch nur Unsicherheit und bringt so auch nur Glaubwürdigkeitsverlust Jos Berens als einf. denk. Katholik
#22 lateiniheini 14:09:49 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@michaelamaria Eins hast du vergessen: die ökumenishen Chaostage im Mai in München müssen verboten
werden! Diese stellen einen Angriff auf die christlich-abendländische Kultur dar und huldigen dem Juden-Mammon…
#21 Das Kind 14:07:52 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Der LIeblingskardinal beim Lieblingsfeind Alle können sich freuen: „Am Freitag wird kath.net ein großes
Geburtstagsinterview mit Kardinal Christoph Schönborn zu seinem 65. Geburtstag veröffentlichten. Die
Themen: Das Jahr 2020, schwierige Zeiten, Gott-Ja, Kirche-Nein, Kirchengeschichte, Medjugorje, Kirchenaustritte
und Bischofsernennungen. Mehr ab Freitag auf kath.net!“
Der CSD muss ebenfalls schleunigst verboten werden. Und der Terror der Karnevals- und Fastnachtszüge!
Diese hindern Gläubige am Betreten der Dome in Köln, Mainz und Fulda.
#16 PeterHummel1 13:41:01 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Selbstherrlich und rechthaberisch! … und das kommt ausgerechnet von Joberens, der hier nur selbstherrlich
und rechthaberisch seine billigen Thesen unter die Leute spuckt! Wer so lügt wie Joberens, der sollte
sich erst einmal an der eigenen Nase fassen und nicht mit dem Finger auf andere zeigen! Joberens’ Kondom-Religion
ist natürlich offen für alle, die wie er nicht vom Hirn (mangels Masse), sondern einzig vom Schwanz
gesteuert werden.
#15 Das Kind 13:30:02 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Die Penny-Nonne ist vom Markt Liebe Freunde, liebe Mitstreiter! Nochmals herzlichen Dank für die rege
Teilnahme an der Protestaktion „Penny-Markt“. Dank für die vielen Schreiben, Faxe, E-Mail und auch Anrufe.
Unser aller Einsatz hat den Penny-Markt nun dazu bewegt, die Faschingskostüme „Nonne“ und „Mönch“ aus
dem Verkaufsprogramm zu nehmen. Ganz herzlichen Dank auch an muslimische Gruppen, die diese Aktion unterstützt
haben. Freundliche Grüße Initiative Nie Wieder! e.V. Günter Annen PS: E-Mail der „Rewe-Group“ an Martin
Humer zu Ihrer Kenntnis.
#14 Sycamore 13:29:39 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Joe kann man ent-Behren! Sie reden wie ein Protestant: „gemeinsames Abendmahl“, und sind schon einer,
als Katholik sind Sie ein Fake und auf Kreuz.net sind Sie ein Virus. Wir Katholiken reden von der heiligen
Eurcharistie. Die theologischen Gründen, warum es eine gemeinsame Eucharistie mit den von der katholischen
Kirche getrennten kirchlichen Gemeinschaften nicht geben kann, verstehen Sie nicht. Als schlichter, verbohrter
Mensch wollen Sie sie auch nicht verstehen, selbst wenn Sie es könnten. Bezüglich der Ausübung des
von Jesus Christus geschaffenen Petrusamtes, spricht der Papst die immer noch gültige katholische Lehre
aus und handelt konsequent. Ihm Selbstherrlichkeit und Rechthaberei dabei vorzuwerfen ist einfach ignorant.
Sie selbst, Joe, sollen den Weg nicht sperren mit Ihrer Rechthaberei und Ignoranz. Als Virus sollen Sie
Ihr Selbstlöschungsprogramm aktivieren und vom kreuz-net System endgültig verschwinden.
#13 joberens 11:23:34 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Papst ruft zum Dialog und Gebet für die Einheit der Christen auf – vielleicht nur Augenwischerei? Angeblich
sprach Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz über die Einheit der Christen als Geschenk
Gottes. Er meinte, dass der Dialog es vermöge, angeblich bestehende Gegensätze zwischen Kirchen und
kirchlichen Gemeinschaften zu klären und auszuräumen. Er meinte angeblich weiter, dass neben Gesprächen
es auch eines vertrauensvollen, einmütigen und unerlässlichen Gebetes bedürfe. Kann es aber nicht als
Augenwischerei gesehen werden, wenn der Papst zum Gebet auffordert, selbst aber größtes Hindernis für
eine wirkliche Ökumene, vor allem mit den evangel. Kirchen ist. Entscheidet nicht er letztlich, ob die
Gebete, in dieser Angelegenheit, Erfolg haben oder nicht? Beim diesjährigen ökumenischen Kirchentag
in München könnte er ja nun wirklich ein Zeichen seines wirklich guten Willens setzten, indem er Jesus
als Einladenden akzeptieren, seinen Widerstand gegen das gemeinsame Abendmahl aufgeben und sich da nicht
wieder selbstherrlich, rechthaberisch, sperrend und in den Weg stellen würde. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
#12 DerRabe 09:54:13 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Warum die Gerechtigkeit nicht schläft: Gerechtigkeit hat den Schutz der Liebe zum Ziel! Ein schlechtes
Leben wirkt sofort nach dem Inneren des Menschen hin und vertreibt dort das Echte und Schöne und Erhabene
und Edle immer mehr. So gesehen schlafen die Konsequenzen schlchten Handelns nie und der Mensch verfehlt
sein eigentliches Lebensziel: Die Seele heranbilden und retten zu lassen für das Reich der Liebe. Etwas
ähnliches habe ich kürzlich einem Schüler gesagt, der oft sehr versaut, also abfällig über Mädchen
spricht. Viele Menschen vermissen nicht einmal ein gutes Innenleben und halten nicht selten ein vom Zeitgeist
eingelulltes Gewissen für ein sanftes Ruhekissen. Nach innen werden wir immer ärmer und in einem Leben
der äußersten Oberfläche mögen ein paar Reize zu ernten sein, gleichzeitig aber auch viele Krankheiten
geistiger, körperlicher und seelischer Art. Warum ziehen wir es vor jene lebende Tote zu sein von denen
schon Jesus so warnend spricht?
Rumnänisch Orthodoxe Kirche Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche ist keine „Gruppierung“, sondern gemäß
katholischer Lehre „Kirche“, sie hat das Amt und die Sakramente unbeschadet weitergeführt – von der katholischen
Kirche trennt sie im Wesentlichen (vom filioque mal abgesehen) nur die Frage des päpstlichen Primates.
Innerorthodox hat gerade die rumänische Kirche immer wieder große Nähe zu Rom gesucht und destruktive
Polemiken (wie sie etwa der Moskauer Patriarch gelegentlich von sich gab) vermieden. Eine weise Entscheidung!
SignSal
@ Domenico Tuttisanti Die Orthodoxie betrachtet sich selbst als die eine, heilige, katholische und apostolische
Kirche des Nicaenums und sieht die römisch-katholische Kirche bis heute zumindest als schismatisch an,
viele ihrer Theologen bewerten sie aber als häretisch. Daß diese Fragestellung innerorthodox nicht einheitlich
bewertet wird, wird auch an der Tatsache der in den einzelnen „orthodoxen“ Jurisdiktionen höchst unterschiedlichen
Aufnahme von Konvertiten aus der römisch-katholischen Kirche. Während die russisch-orthodoxe „Kirche“
des Moskauer Patriarchats alle römisch-katholischen Sakramente einschließlich der Priesterweihe kat’
oikonomian anerkennt und katholische Priester, die bei ihr orthodox werden wollen, nur umgekleidet werden
und danach gleich weiterzelebrieren können (sofern sie den byzantinischen Ritus beherrschen), ist es
auf dem Berg Athos bis heute die Regel, daß Konvertiten aus dem Katholizismus alle Initationssakramente
von der Taufe an neu gespendet bekommen (was aus katholischer Sicht natürlich sakrilegisch ist). Auch
wenn nicht alle Jurisdiktionen so weit gehen und z. B. das Westeuropäische Exarchat des Ökumenischen
Patriarchats für die Gemeinden in russisch-orthodoxer Tradition bei katholischen Konvertiten nur die
Firmung wiederholt (wiederum ein Sakrileg), bleibt diese Praxis der Nichtanerkennung einzelner oder gar
aller römisch-katholischen Sakramente ein sehr großes Hindernis auf dem Weg zur Einheit.
#5 Rechercheur 09:20:36 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Scheidungsgeschenke? Es stünde vielen gut an, die Trennung als Folge erkannten Auseinanderlebens wie
erwachsene Menchen zu er-leben. Und als Beginn eines neuen Lebensabschnitts zu begreifen. Da ist eine
Feier doch gar nicht so verkehrt. Je natürlicher man das macht, desto mehr werden die Kinder davon profitieren.
Da mag zwar die Trennung ein paar Fundis bös aufstoßen, aber es ist ein Schritt in eine bessere Welt.
Oder?
Ministrant Selbstverständlich sehen sich die Orthodoxen als Teil der heiligen katholischen und apostolischen
Kirche. Sie verstehen sich sogar als deren integersten Teil.
#3 Rechercheur 09:07:54 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Jedi. Das sind 400.000 Menschen, die der Kult nicht erreicht hat und die zu schwach sind, selbst zu denken.
Oder Euch ein Zeichen senden wollen. Oder einfach blödeln. Möge die Macht mit ihnen sein.
#2 Ministrant 09:00:07 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ karljosef Die Orthodoxen nehmen wenigstens zur Kenntnis, dass sie nicht mehr zur katholischen Kirche
gehören…andere Sekten tun das nicht, ach wie heißen die nochmal? In Stuttgart – Feuerbach haben sie
die Sektenzentrale… o^/