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Widersprüche bleiben immer widersprüchlich + Mit Lobliedern aus den Trümmern + Geschenkliste für Scheidungen + Die Religion lächerlich machen + Ökumene mit der Piusbruderschaft?
Widersprüche bleiben immer widersprüchlich

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über die Einheit der Christen als Geschenk Gottes. Der Dialog vermöge angeblich „bestehende Gegensätze zwischen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften zu klären und auszuräumen“ – erklärte der Papst. Neben dem Gespräch brauche es auch das vertrauensvolle, einmütige und unerläßliche Gebet.

Mit Lobliedern aus den Trümmern

Haiti. Am Dienstag wurde die 69jährige Ena Ziz in den Trümmern der einstigen Residenz des Erzbischofs in der Haitischen Hauptstadt Port-au-Prince gefunden. Das berichtete die Online-Ausgabe der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ am 20. Januar. Die Frau ist nach Aussage der Ärzte dehydriert, hat eine ausgerenkte Hüfte und ein gebrochenes Bein. „Ich bin okay, sozusagen“ – rief Frau Zizi, als sie von mexikanischen Rettungskräften auf einer Trage weggebracht wurde. Dann stimmte die Katholikin Lobgesänge an.

Geschenkliste für Scheidungen

Großbritannien. Eine britische Kaufhauskette bietet Geschenkelisten zur Scheidung an. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Ein Scheidungspartner kann ähnlich wie vor einer Hochzeit für Freunde und Verwandte eine Liste mit möglichen Geschenken erstellen, die er sich zur Scheidung wünscht. Auf den Listen stehen Alltagsgegenstände wie Bettwäsche oder Handtücher, aber auch Elektrogeräte und Fernseher.

Die Religion lächerlich machen

Großbritannien. Britische Heavy-Metal Sänger möchten für ihre Musik die offizielle Anerkennung als Religion erzielen. Das berichtete das deutsche Musikmagazin ‘Laut.de’. Im Jahr 2001 hätten fast 400.000 Menschen in England und Wales bei einer Volkszählung als Religion „Jedi“ an. Es handelt sich um einen Kult in der fiktiven Geschichte „Star Wars“. Bei der nächsten Volkszählung 2011 sollen nach einer Kampagne darum möglichst viele Leute als Religion „Heavy-Metal“ angeben.

Ökumene mit der Piusbruderschaft?

Italien. Erzbischof Giuseppe Molinari von L’Aquila überläßt den Rumänisch-Orthodoxen für ein Jahr die Kirche San Pietro in der Nähe der Stadt. Das frühere Gotteshaus der Gruppierung ist bei dem Erdbeben im April 2009 eingestürzt. Die Erzdiözese versteht die Geste als „konkretes Zeichen für die Brüder einer anderen christlichen Konfession“. Am 25. Januar erfolgt die Übergabe im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes.
      
46 Lesermeinungen
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#47   PeterHummel2   20:24:30 | Freitag, 22. Januar 2010
@joberens, den K(ond)omiker aus Rommersheim
Gott läßt sich nicht manipulieren oder dirigieren.
Ach, Josef, Du manipulierst den lieben Gott doch dauernd, indem zu vorgibst, schlauer zu sein als ER.
Und bevor Du an Deinen „Beitrag von heute 10.10 Uhr“ erinnerst, will ich Dich zum hundertsten Mal an Deinen Beitrag vom 09.11.09, 20.14 Uhr erinnern, wo Du großkotzig behauptest, verschiedene (!) Zeitungen hätten Deinen unüberbietbaren Brief an „Bruder Papst“ abgedruckt.
Nur, wann, wo und wie?
Du „einfacher, selbst denkender“ Troll, Schutzpatron der Eifel, wirst doch auf eine einfache Frage eine einfache Antwort geben können!
Wenn nicht gibt es nur einen Schluss: Du hast dreist gelogen, genauso wie wenn Du dich als „Katholik“ bezeichnest.
Für wie saudämlich dumm hältst Du die Leute hier?
Es stehen nicht alle auf Deinem Niveau.
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#46   joberens   18:13:28 | Freitag, 22. Januar 2010
Gott läßt sich nicht manipulieren oder dirigieren
Ich darf an meinen Beitrag von heute 10:10 Uhr erinnern und möchte ergänzend dazu nochmals deutlich sagen, daß kein Papst darüber befinden und entscheiden kann ob beim Abendmahl der evangel. Christen nicht derselbe Jesus und in gleicher Weise gegenwärtig ist als bei der Eucharistie der Katholiken.
Versucht er dies, so sollte man es nicht so ernst nehmen und als bedeutungslosen Versuch der Amtsanmaßung Gott gegenüber sehen, denn Gott dürfte sich von Niemand, auch nicht von einem noch so selbstherrlichen und rechthaberischen Papst vorschreiben lassen, wo er zugegen zu sein hat und wo nicht.
Amtskirchliche Versuche, da Unterschiede hinein zu reden sollte man, als selbst denkender Christ und Katholik, einfach nicht ernst nehmen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#45   Siegfried   12:37:40 | Freitag, 22. Januar 2010
zu joberens: Da hat Gott das letzte Wort – menschl. Eifersüchteleien sind da nur Unsinnig und negat…
aber erst nachdem er sich bei joberens erkundigt hat, und die Fragen beantwortet wurden,natürlich von joberens!
Lieber allwissender joberens,
glaubst Du ich darf den Menschen sagen, daß ich sie erlöst habe und nicht Du?
bist Du davon überzeugt,
daß ohne Deine Einwilligung der Kreuzestod und die Vernichtung des Todes durch die zweite göttliche Person dem menschgewordenen göttlichen Wortes gültig ist?
Solltest Du die göttlichen Anfragen verneinen, wird die Allerheiligste Dreifaltigkeit Dich um Entschuldigung bitten.
Du allwissender und bescheiden Katholik, da in Dir das einzige autentische Lehramt der römisch – KK ist Dir verkörpert ist.
>:) O:) :-! O:) >:) zwisxchen den beiden Teulischen Köpfen befindet sich die joberische Dreifaltigkeit
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#44   wolfgang e.   11:49:55 | Freitag, 22. Januar 2010
@ lateiniheini
@karljosef Er kennt werder das katholische noch das evangelische Kirchen und Eucharistieverständnis.
Das ist es ja gerade! Das kennen doch die meisten nicht!
Weißt du, auch wenn sich die Mehrheit deiner Bekannten „aus dem Bauch heraus“ eine Meinung bildet, ohne eine Ahnung von den Hintergründen zu haben, dann ist das trotzdem nichts anderes als Ignoranz.
Ignoranz ist allerdings eine schlechte Grundlage für Toleranz. Toleranz velangt nach Respekt vor dem anderen, nicht nach Geringschätzung.
Ignoranz und Geringschätzung des Glaubens des Anderen ist wohl auch keine geeignete Grundlage für die Ökumene.
Wir müssen lernen, zu respektieren, dass es hier Verständnis-Unterschiede gibt.
Wie kann man verlangen, an der Kommunion in der katholischen Kirche teilnehmen zu dürfen, wenn einem gleichzeitig völlig „wurscht“ ist, was die katholische Kirche unter dieser Kommunion versteht?
Wenn mir ein Moslem sagt, ich dürfe als Ungläubiger die Kaba in Mekka nicht berühren, ja nicht einmal sehen, weil sie ein heiliger Stein ist, werde ich das aus Respekt vor diesem Moslem nicht tun, selbst wenn ich als Christ die Kaba nicht für heilig halten kann.
Ich werde nicht sagen: „Sei doch nicht so, ist doch eh wurscht, was du glaubst. Hauptsache wir haben Gemeinschaft“.
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#43   karljosef   10:28:37 | Freitag, 22. Januar 2010
@lateiniheini & Dummer Joberens
Es gibt ein Fach. Es ist Kirchengeschichte. Es löst Eure Argumentation ins Nichts auf. Ihr könnt Kirchengeschichte lernen. Es hilft, das Niveau Eurer Beiträge zu heben. Dies ist bitter nötig.
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#42   chico flojo   10:17:25 | Freitag, 22. Januar 2010
@joberens
Jesus lädt alle zu seinem Mahl ein und es dürfte eine ganz enorme Versündigung sein, sich unsinnig und aus reiner Rechthaberei da sperrend in den Weg zu stellen.
…wenn nicht gar eine völlig unsinnige und durch nichts zu rechtfertigende Menschseinsbeschneidung.
Josef Berens – der Bahnsteig ist leer und alle Züge sind abgefahren.
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#41   joberens   10:10:06 | Freitag, 22. Januar 2010
Bitte die Rechthaberei abbauen und kein kindischen Eifersüchteleien
Meinem Beitrag vom 21.Januar 16:04 möchte ich hinzufügfen, daß es vom Evangelium her nicht die geringste Handhabe für die kath. amtskichliche Rechthaberei bezüglich evangel. Abendmahl und kath. Eucharistie gibt
Es sind also ganz allein menschliche Meinungen, Ansichten und sogar kindische Eifersüchteleien, mit denen sich die kath. Amtskirche unsinnig über die evangel. Kirchen zu stellen versucht
Unendlich überheblich war da doch der Versuch von unserem jetztigen Papst, den evangel. Kirchen abzuschprechen, übgerhaupt Kirche zu sein.
Unbegrüdnete Rechthaberei ist meist Beweis von Schwäche und man sollte doch amtskirchlich von den hohen Rössern herunter steigen und versuchen das zu sein, was man ist, nämlich eine Kirche unter vielen christlichen Kirchen auf der Suche nach Gott und der Wahrheit.
Mehr ist die kath. Kirche einfach nicht und das sollte man in Rom auch endlich einzusehen versuchen und zu erkennen versuchen.
Man sollte versuchen, daß Evangelium wieder in den Mittelpunktz zu stellen, und sich nicht mit unsinniger Rechthaberei und kindischen Eifersüchteleien anderen christlichen Kirchen gegenüber, sogar vollkommen unberechtigt über diese zu stellen zu versuchen
Jesus lädt alle zu seinem Mahl ein und es dürfte eine ganz enorme Versündigung sein, sich unsinnig und aus reiner Rechthaberei da sperrend in den Weg zu stellen.
Diesen Vorwurf sollte man sich im Vatikan, allein schon der Glaubwürdigkeit wegen zu ersparen versuchen
Josef Berens
(als einf. denk. Katholik
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#40   lateiniheini   09:47:02 | Freitag, 22. Januar 2010
@karljosef
Präzise Analyse und Argumentation scheint nicht Ihre Stärke zu sein.
Ich verweise nochmals auf meinen Beitrag von 8:53Uhr! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen! Wenn dies nicht Ihren Anforderungen in Bezug auf das Verklausulieren von theologischen spitzfindigkeiten entspricht- sorry,dann kann ich nichts dafür! Muss ich aber auch nicht haben!
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#39   karljosef   09:31:40 | Freitag, 22. Januar 2010
lateiniheini
Präzise Analyse und Argumentation scheint nicht Ihre Stärke zu sein. :-@
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#38   Kairos †   09:28:21 | Freitag, 22. Januar 2010
@ karljosef
Sie sind der gemachte Mann für die Ökumene, Ihre Wortwahl ist sehr abgewogen und wird sicherlich zu einem großen Fortschritt in der Ökumene beitragen.
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#37   lateiniheini   09:26:10 | Freitag, 22. Januar 2010
@karljosef
Primitivität und Unwissenheit ist kein Wert an sich sonder dies ist zu Verurteilen. Jeder der über etwas spricht sollte sich zumindest bemühen, sich Wissen zu erarbeiten. Auch im Bereich Religion. Sonst gibt es nur Dummgellalle.
Das ist völlig richtig! Aber ich verurteile Sie doch gar nicht…!
Allle alten Kirchen haben eine apostolische Sukzession. Dies ist was Christus wollte.
Hier verweise ich auf den ersten Abschnitt…
Je nachdem ob Lutheraner, Altlutheraner, Reformiert usw kommt was anderes heraus.
Da sind wir ja ganz dicht bei JPII! „Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen auf der Welt gibt!“
Was ein Scheiss
Hab ich mir beim Lesen Ihres Beitrages auch so gedacht…
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#36   karljosef   09:13:07 | Freitag, 22. Januar 2010
lateiniheini
1/ Primitivität und Unwissenheit ist kein Wert an sich sonder dies ist zu Verurteilen. Jeder der über etwas spricht sollte sich zumindest bemühen, sich Wissen zu erarbeiten. Auch im Bereich Religion. Sonst gibt es nur Dummgellalle.
2/ Der Protestantismus ist eine Erfindung des 16 Jahrunderts. Keine alte Kirche ( Katholiken , Orthodoxe, Kopten usw.) hat eine solche Struktur. Allle alten Kirchen haben eine apostolische Sukzession. Dies ist was Christus wollte.
3/ Was ist den Abendmahl bitte schön? Auch eine Erfindung des 16 Jahunderts! Mit Christus hat es nichts zu tun. Denn wieder haben alle alte Kirchen ein gleiches Messopferverständins.
Und die Protestanten? Die können Abendmahl nicht mal einheitlich definieren. Je nachdem ob Lutheraner, Altlutheraner, Reformiert usw kommt was anderes heraus.
Was ein Scheiss
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#35   DJM †   09:09:47 | Freitag, 22. Januar 2010
kairos
„Was ihr von anderen erwartet, das tuet ihnen auch, denn das ist das Gesetz und die Propheten.“
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#34   Kairos †   09:00:39 | Freitag, 22. Januar 2010
@ djm
könnten Sie bitte etwas konkreter werden?
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#33   DJM †   08:58:54 | Freitag, 22. Januar 2010
lateinheini
Geister unterscheiden sich.
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#32   lateiniheini   08:53:41 | Freitag, 22. Januar 2010
@karljosef
Er kennt werder das katholische noch das evangelische Kirchen und Eucharistieverständnis.
Das ist es ja gerade! Das kennen doch die meisten nicht! Und Jesus hat es sicherlich auch weder gekannt noch in die Welt gesetzt!
Es ist letztendlich aber auch zweitrangig. Jesus christus lädt ein – zur Eucharistie, wie auch zum Abendmahl! Jesus Christus ist ein und derselbe- ob in einer röm.-kath., evang. altkath., anglik. oder orthod. Kirche! Er befreit uns vor der Gewissensnot, seine Einladung aufgrund irgendwelcher Verbote, die Menschen gemacht haben, ausschlagen zu müssen! Die Sünde, eine Einladung unseres Herrn Jesus christus auszuschlagen, ist im Zweifel viel größer, als sich über ein vermeintliches Verbot einer Kirche hinwegzusetzen, die die irrige Auffassung vertritt, die einzig wahre Kirche Christi zu sein! Insofern drückt joberens einfach nur das aus, was normale Christen denken und tun! Die nicht erstmal nachfragen, was denn ihre jeweilige kirche oder der Bischof oder wer auch immer, dazu meint! Insofern ist das meiste von dem, was joberens hier von sich gibt exakt das, was ich tagtäglich im Freundeskreis, Familie, Kirche, Kindergarten usw. zu hören bekomme! Nämlich das, was einfache, normal und eigenständig denkende Christen denken, denen theologische Spitzfindigkeiten fremd sind!
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#31   karljosef   08:39:16 | Freitag, 22. Januar 2010
josef berens ist dumm und unwissend
Er kennt werder das katholische noch das evangelische Kirchen und Eucharistieverständnis.
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#30   DerRabe   20:34:57 | Donnerstag, 21. Januar 2010
joberens,
bloß en glück das sie nicht gott sind, dann würde gott nämlich zum neutrum und sie würden als wahrheitsverdreher thronen!
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#29   PeterHummel2   19:22:43 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Nein, Joberens,
es ist wie immer: nicht Gott hat das letzte Wort, sondern natürlich Du!
Und immer wieder schwadronierst Du den gleichen Sermon daher!
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#28   joberens   18:55:53 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Da hat Gott das letzte Wort – menschl. Eifersüchteleien sind da nur Unsinnig und negativ
LIeber Wolfgang, da bin ich nicht Deiner Meinung. Ich freue mich schon auf den ökumenischen Kirchentag in München und hoffe, daß der Papst sich da nicht wieder sperrend in den Weg stellt, wenn Jesus die Christen zu seinem Mahl einlädt.
Von Jesus und dem Evangelium her gibt es nicht den geringsten Anhalt dafür, daß beim evangel. Abendmahl nicht das gleiche geschieht wie bei der kath. Eucharistie.
Die abwertende kath. amtskirchliche Einstellung zum Evangel. Abendmahl dürfte vollkommen unsinng und ganz allein mit übertriebener amtskirchlichen Selbstherrlichkeit und Rechthaberei zu tun haben.
Als Kirchenmusiker bin ich fast zu gleichen Teilen in evangel. wie kath. Gottesdiensten tätig, gehe auch sowohl zur Kommunion wie auch zum evangel. Abendmahl und bin der festen Meinung, daß da wertmäßig kein Unterschied besteht, denn die Einsetzungsworte sind genau dieselben und glaubt wirklich Jemand allen Ersntes, daß Gott da einen Unterschied machen könnte?
Die amtskirchlich da hinein versuchten Unterschiede dürfte so vollkommen unsinnig und nur rein menschliche Meinung und Eifersüchtelei sein.
So dürfte man sich amtskirchlich auch diesmal beim ökumenischen Kirchentag nur negative Schlagzeilen einhandeln, wenn der Papst sich wieder, bezüglich Abendmahl und Eucharistie sperrend in den Weg stellen sollte. Kürzlich schrieb Jemand, daß die kath. Kirche sich doch diesmal hoffentlich nicht wieder am Nasenring durch die Arena ziehen lassen muß.
J. Berens
(als einf. denk. Katholik)
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#27   wolfgang e.   18:17:06 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Lieber JoBerens
Deine Vorschläge wären ein ernsthaftes Hindernis für die ökumenischen Beziehungen zu den orthodoxen Kirchen (bei der aufgrund des gleichen Sakramentenverständnisses die Interkommunion mit den Katholiken teilweise schon realisiert ist).
Nimm bitte zur Kenntniss, dass die Orthodoxie eine wesentlich größere und wichtigere Konfession ist als die lutherisch evangelische Kirche.
Der Papst denkt eben nicht nur „deutsch“, sondern weltweit.
Übrigens gab es noch nie solche Fortschritte in der ökomenischen Beziehung zwischen katholischer und orthodoxer Kirche, wie in den letzten 4 Jahren.
Warum sollte der Papst das jetzt gefährden?
Gleichzeitig hat die ökumenische Beziehung zwischen Orthodoxie und Protestantismus eben erst einen historischen Tiefstand erreicht.
Das größte Hindernis in der Ökumene ist also offenbar die jüngste Entwicklung der protestantischen Kirchen, nicht der Papst.
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#26   Siegfried   17:59:56 | Donnerstag, 21. Januar 2010
zu Joberens, evangelische Kirche
seit der Reformation, als Luther und sein Anhang, die Sakramente und das Priesteramt (Weihesakrament) über Bord geschmissen haben, haben diese Gemeinschaften (307 an der Zahl) aufgehört mit der Kirche, bzw mit dem was Kirche ist, etwas Gemeinsames zu besitzen.
Im Gegenteilt die Orthodoxen Gemeinschaften.
Ökumene ist ein Katholischer Begriff, siehe ökumensiches Konzil. Aus dieser Zeit besitzt der Patriarch von Konstantinopel den katholischen Titel als Ehrentitel „Ökumenischer Patriarch“[fett] mit der Titelkirche „Petersdom in Rom“.Diese Privilegien hat er natürlich katholisdch gesehen verloren. Wir wollen aber im freundschaftlichen Kontakt, (keine Ökumen) ihm die Ehre offiziel nicht nehmen und sprechen ihn in mit dem Titel noch an, da er diesen in Orthodoxie weiter hat, aber ohne Titelkirche.
Mit den Protestanten können wir ebenfalls freundschaftlich kommunizieren, aber nicht in der Tiefe, wie mit den Orthodoxen… Wir können sagen und annehmen, die Orthodoxen sind von uns getrennte Kirchen.
Die Protestanten dagegen sind wie die Zeugen Jehovas, die Mormonen, die Advendtisten u.v.a.m. Gruppierungen, Sekten die sich auch Jesus oder auf Christus berufen.
Es gibt nur eine Ökumene und dies ist die eine Heilige Katholische un d akostolische Kirche des Osten und des Westen.[fett] o^/ :(3 o^/ . Hoffe, daß nun Deine BLÖDELEIEN über Begriffe wie Ökumene usw. aufhören. Du solltes etwas mehr lernen, bevor Du Dich zu Wort meldest. Dummheit hat normal Redeverbot. :-! >:) :-!
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#25   PeterHummel2   17:31:27 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Joberens: Glaubwürdigkeitsverlust
Nur wer so einen an der Waffel hat wie Du kann hier ohne rot zu werden von Glaubwürdigkeitsverlust sprechen.
Glaubst Du Troll wirklich, der Wahrheit nahe oder am nächsten zu sein?
Alles was du kannst ist hetzen und dumm schwätzen, auf Biertischniveau.
Und so ein Hampelmann läuft auch noch frei herum. Das scheint nur in Rommersheim möglich zu sein.
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#24   joberens   16:04:05 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Rechthaberei beweist Unsicherheit und erzeugt Glaubwürdigkeitsverlust
Besonders unter den christlichen Kirchen und Gemeinschaften sollte die Ökumene wieder ehrlicher und mehr auf Augenhöhe betrieben werden. Jegliche Rechthaberei, wie sie leider vom Vatikan betrieben wird ist da vollkommen unproduktiv und unsinnig
Andere Religionsgemeinschaften profitieren doch nur von den unsinnigen Eifersüchteleien unter den Christen
Das sollte besonders der Papst zu erkennen versuchen, wissend, daß keine der christlichen Kirchen sich wirklich als alleinigen Wahrheitseigner betrachten kann.
Welche der christlichen Kirchen der Wahrheit am nächsten ist, dürfte nur Gott ganz alleine wissen
So ist jede religiöse Rechthaberei auch mit äußerster Skepsis zu sehen. Nur durch bescheidenes Suchen wird man Gott und der Wahrheit vielleicht ein wenig näher kommen können. Das gilt auch für den Papst der sich zu der Erkenntnis durchringen sollte, Gott und die Wahrheit nicht besitzten zu können
Amtskirchlich wird man, wenn man nicht zur Sekte verkommen will, nicht umhin kommen, von den hohen Rössern herunter zu steigen, Jesus und das Evangelium wieder als einzige Richtschnur zu sehen und gemeinsam mit den übrigen christlichen Kirchen, auf Augenhöhe, ganz bescheiden nach Gott und der Wahrheit zu suchen. So käme auch Ökumene und die eine Wiedervereinigung im Glauben ganz von selbst und Gott dürfte an dem Ganzen sein Wohlgefallen haben
Rechthaberei beweist zudem meist auch nur Unsicherheit und bringt so auch nur Glaubwürdigkeitsverlust
Jos Berens
als einf. denk. Katholik
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#23   michaelamaria †   14:12:24 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@lateiniheini:
Stimmt, Ökumene ist VII – Teufelswerk.
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#22   lateiniheini   14:09:49 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@michaelamaria
Eins hast du vergessen: die ökumenishen Chaostage im Mai in München müssen verboten werden! Diese stellen einen Angriff auf die christlich-abendländische Kultur dar und huldigen dem Juden-Mammon… ;-)
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#21   Das Kind   14:07:52 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Der LIeblingskardinal beim Lieblingsfeind
Alle können sich freuen: „Am Freitag wird kath.net ein großes Geburtstagsinterview mit Kardinal Christoph Schönborn zu seinem 65. Geburtstag veröffentlichten. Die Themen: Das Jahr 2020, schwierige Zeiten, Gott-Ja, Kirche-Nein, Kirchengeschichte, Medjugorje, Kirchenaustritte und Bischofsernennungen. Mehr ab Freitag auf kath.net!“
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#20   michaelamaria †   14:02:22 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Der CSD
muss ebenfalls schleunigst verboten werden. Und der Terror der Karnevals- und Fastnachtszüge! Diese hindern Gläubige am Betreten der Dome in Köln, Mainz und Fulda.
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#19   Das Kind   13:56:03 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Genau, bitte unbedingt die liebe Maria unterstützen
www.erziehungstrends.de/Schutzengel
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#18   michaelamaria †   13:49:54 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Keine Nonnenkostüme mehr,
Love Parade gestrichen, da bleibt wirklich nur noch die Gehsteigberatung mit einer Barbie in der Hand als Vergnügen. :-)
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#17   Das Kind   13:44:25 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Was für ein Tag!
Nur gute Nachrichten heute: „Love“ Parade in Duisburg vor dem Aus. www.rp-online.de/…-Aus_aid_809602.html
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#16   PeterHummel1   13:41:01 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Selbstherrlich und rechthaberisch!
… und das kommt ausgerechnet von Joberens, der hier nur selbstherrlich und rechthaberisch seine billigen Thesen unter die Leute spuckt!
Wer so lügt wie Joberens, der sollte sich erst einmal an der eigenen Nase fassen und nicht mit dem Finger auf andere zeigen!
Joberens’ Kondom-Religion ist natürlich offen für alle, die wie er nicht vom Hirn (mangels Masse), sondern einzig vom Schwanz gesteuert werden.
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#15   Das Kind   13:30:02 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Die Penny-Nonne ist vom Markt
Liebe Freunde, liebe Mitstreiter!
Nochmals herzlichen Dank für die rege Teilnahme an der Protestaktion „Penny-Markt“.
Dank für die vielen Schreiben, Faxe, E-Mail und auch Anrufe.
Unser aller Einsatz hat den Penny-Markt nun dazu bewegt, die Faschingskostüme
„Nonne“ und „Mönch“ aus dem Verkaufsprogramm zu nehmen.
Ganz herzlichen Dank auch an muslimische Gruppen, die diese Aktion unterstützt haben.
Freundliche Grüße
Initiative Nie Wieder! e.V.
Günter Annen
PS: E-Mail der „Rewe-Group“ an Martin Humer zu Ihrer Kenntnis.
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#14   Sycamore   13:29:39 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Joe kann man ent-Behren!
Sie reden wie ein Protestant: „gemeinsames Abendmahl“, und sind schon einer, als Katholik sind Sie ein Fake und auf Kreuz.net sind Sie ein Virus. Wir Katholiken reden von der heiligen Eurcharistie. Die theologischen Gründen, warum es eine gemeinsame Eucharistie mit den von der katholischen Kirche getrennten kirchlichen Gemeinschaften nicht geben kann, verstehen Sie nicht. Als schlichter, verbohrter Mensch wollen Sie sie auch nicht verstehen, selbst wenn Sie es könnten. Bezüglich der Ausübung des von Jesus Christus geschaffenen Petrusamtes, spricht der Papst die immer noch gültige katholische Lehre aus und handelt konsequent. Ihm Selbstherrlichkeit und Rechthaberei dabei vorzuwerfen ist einfach ignorant. Sie selbst, Joe, sollen den Weg nicht sperren mit Ihrer Rechthaberei und Ignoranz.
Als Virus sollen Sie Ihr Selbstlöschungsprogramm aktivieren und vom kreuz-net System endgültig verschwinden.
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#13   joberens   11:23:34 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Papst ruft zum Dialog und Gebet für die Einheit der Christen auf – vielleicht nur Augenwischerei?
Angeblich sprach Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz über die Einheit der Christen als Geschenk Gottes. Er meinte, dass der Dialog es vermöge, angeblich bestehende Gegensätze zwischen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften zu klären und auszuräumen.
Er meinte angeblich weiter, dass neben Gesprächen es auch eines vertrauensvollen, einmütigen und unerlässlichen Gebetes bedürfe.
Kann es aber nicht als Augenwischerei gesehen werden, wenn der Papst zum Gebet auffordert, selbst aber größtes Hindernis für eine wirkliche Ökumene, vor allem mit den evangel. Kirchen ist. Entscheidet nicht er letztlich, ob die Gebete, in dieser Angelegenheit, Erfolg haben oder nicht?
Beim diesjährigen ökumenischen Kirchentag in München könnte er ja nun wirklich ein Zeichen seines wirklich guten Willens setzten, indem er Jesus als Einladenden akzeptieren, seinen Widerstand gegen das gemeinsame Abendmahl aufgeben und sich da nicht wieder selbstherrlich, rechthaberisch, sperrend
und in den Weg stellen würde.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#12   DerRabe   09:54:13 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Warum die Gerechtigkeit nicht schläft:
Gerechtigkeit hat den Schutz der Liebe zum Ziel!
Ein schlechtes Leben wirkt sofort nach dem Inneren des Menschen hin und vertreibt dort das Echte und Schöne und Erhabene und Edle immer mehr. So gesehen schlafen die Konsequenzen schlchten Handelns nie und der Mensch verfehlt sein eigentliches Lebensziel: Die Seele heranbilden und retten zu lassen für das Reich der Liebe. Etwas ähnliches habe ich kürzlich einem Schüler gesagt, der oft sehr versaut, also abfällig über Mädchen spricht.
Viele Menschen vermissen nicht einmal ein gutes Innenleben und halten nicht selten ein vom Zeitgeist eingelulltes Gewissen für ein sanftes Ruhekissen. Nach innen werden wir immer ärmer und in einem Leben der äußersten Oberfläche mögen ein paar Reize zu ernten sein, gleichzeitig aber auch viele Krankheiten geistiger, körperlicher und seelischer Art. Warum ziehen wir es vor jene lebende Tote zu sein von denen schon Jesus so warnend spricht?
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#11   DJM †   09:52:34 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@signum
das ist falsch. uniert ist nicht mehr Kirche, sondern ausserhalb von ihr. dh. hölle auf althochdeutsch.
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#10   SignumSalutis †   09:48:09 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Rumnänisch Orthodoxe Kirche
Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche ist keine „Gruppierung“, sondern gemäß katholischer Lehre „Kirche“, sie hat das Amt und die Sakramente unbeschadet weitergeführt – von der katholischen Kirche trennt sie im Wesentlichen (vom filioque mal abgesehen) nur die Frage des päpstlichen Primates.
Innerorthodox hat gerade die rumänische Kirche immer wieder große Nähe zu Rom gesucht und destruktive Polemiken (wie sie etwa der Moskauer Patriarch gelegentlich von sich gab) vermieden.
Eine weise Entscheidung!
SignSal
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#8   karljosef   09:39:38 | Donnerstag, 21. Januar 2010
rechercheur
Wie macht man eine Scheidung natürlich? :-D Geht das denn?
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#7   sensus catholicus   09:34:34 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Domenico Tuttisanti
Die Orthodoxie betrachtet sich selbst als die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche des Nicaenums und sieht die römisch-katholische Kirche bis heute zumindest als schismatisch an, viele ihrer Theologen bewerten sie aber als häretisch. Daß diese Fragestellung innerorthodox nicht einheitlich bewertet wird, wird auch an der Tatsache der in den einzelnen „orthodoxen“ Jurisdiktionen höchst unterschiedlichen Aufnahme von Konvertiten aus der römisch-katholischen Kirche. Während die russisch-orthodoxe „Kirche“ des Moskauer Patriarchats alle römisch-katholischen Sakramente einschließlich der Priesterweihe kat’ oikonomian anerkennt und katholische Priester, die bei ihr orthodox werden wollen, nur umgekleidet werden und danach gleich weiterzelebrieren können (sofern sie den byzantinischen Ritus beherrschen), ist es auf dem Berg Athos bis heute die Regel, daß Konvertiten aus dem Katholizismus alle Initationssakramente von der Taufe an neu gespendet bekommen (was aus katholischer Sicht natürlich sakrilegisch ist). Auch wenn nicht alle Jurisdiktionen so weit gehen und z. B. das Westeuropäische Exarchat des Ökumenischen Patriarchats für die Gemeinden in russisch-orthodoxer Tradition bei katholischen Konvertiten nur die Firmung wiederholt (wiederum ein Sakrileg), bleibt diese Praxis der Nichtanerkennung einzelner oder gar aller römisch-katholischen Sakramente ein sehr großes Hindernis auf dem Weg zur Einheit.
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#6   karljosef   09:27:16 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Ministrant
was ist den das für ein intelligenter Beitrag? Ich bin beeindruckt.
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#5   Rechercheur   09:20:36 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Scheidungsgeschenke?
Es stünde vielen gut an, die Trennung als Folge erkannten Auseinanderlebens wie erwachsene Menchen zu er-leben. Und als Beginn eines neuen Lebensabschnitts zu begreifen. Da ist eine Feier doch gar nicht so verkehrt. Je natürlicher man das macht, desto mehr werden die Kinder davon profitieren. Da mag zwar die Trennung ein paar Fundis bös aufstoßen, aber es ist ein Schritt in eine bessere Welt. Oder?
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#4   Domenico Tuttisanti   09:09:51 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Ministrant
Selbstverständlich sehen sich die Orthodoxen als Teil der heiligen katholischen und apostolischen Kirche. Sie verstehen sich sogar als deren integersten Teil.
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#3   Rechercheur   09:07:54 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Jedi.
Das sind 400.000 Menschen, die der Kult nicht erreicht hat und die zu schwach sind, selbst zu denken. Oder Euch ein Zeichen senden wollen. Oder einfach blödeln. Möge die Macht mit ihnen sein.
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#2   Ministrant   09:00:07 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ karljosef
Die Orthodoxen nehmen wenigstens zur Kenntnis, dass sie nicht mehr zur katholischen Kirche gehören…andere Sekten tun das nicht, ach wie heißen die nochmal? In Stuttgart – Feuerbach haben sie die Sektenzentrale… o^/
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#1   karljosef   08:31:09 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Die Bischöfe
sollten den schismatischen Orthodoxen keine Kirche überlassen.
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