Die Kommission für die Glaubensgespräche zwischen Piusbruderschaft und dem Heiligen Stuhl hat sich am Montag getroffen. Die Inhalte sind streng geheim.
Ein Foto der Nachrichtenagentur ‘AP’ vom ersten Treffen mit der Piusbruderschaft im Vatikan kursiert auf verschiedenen Weblogs.
(kreuz.net) Am letzten Montag fand unter großer Geheimhaltung das zweite Treffen der Dialogkommission
zwischen dem Heiligen Stuhl und den Lefebvristen statt.
Das berichtete die auf vatikanische Angelegenheiten
spezialisierte französischsprachige Nachrichtenagentur ‘i.Media’ gestern.
Zu Beginn des Dialoges im
vergangenen Herbst wurde angekündigt, daß die Treffen alle zwei Monate stattfinden werden.
Darum dürfte
die nächste Sitzung in der zweiten Hälfte des Monats März stattfinden.
Das Treffen fand im Gebäude
der Glaubenskongregation statt.
„Wir haben damit begonnen, die Themen zu vertiefen, die bei den Glaubensgesprächen
auf dem Programm stehen“ – erklärte ein Teilnehmer.
Am Ende des ersten Treffens ließ der Heilige Stuhl
in einer Mitteilung vom 26. Oktober verlauten, daß „man Fragen zum Verständnis der Tradition, des Meßbuchs
von Paul VI., der Interpretation des Zweiten Vatikanums im Licht der katholischen Glaubenstradition sowie
Fragen der Einheit der Kirche, der katholischen Prinzipien des Ökumenismus, des Verhältnisses des Christentums
mit den nichtchristlichen Religionen und der Religionsfreiheit untersucht wird.“
Nach der ersten Sitzung
zeigten sich beide Seiten mit dem Verlauf der Gespräche zufrieden.
Erst vor einigen Tagen hat der Papst
in einer Audienz für die Mitglieder der Glaubenskongregation den Wunsch geäußert, „daß die noch bestehenden
offenen Fragen geklärt werden, damit die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. die volle Gemeinschaft mit
der Kirche errreicht.“
Die Einheit im Glauben aller Christen sei „die erste und fundamentale Aufgabe“
des Papstes – erklärte Benedikt XVI. in diesem Zusammenhang.
Die vatikanische Delegation wird von dem
Sekretär der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Prälat Guido Pozzo, geleitet.
Weitere Mitglieder
sind der Jesuit und Sekretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis F. Ladaria Ferrer, der Dominikaner
und Sekretär der Internationalen Theologenkommission, Pater Charles Morerod, der Generalvikar des Opus
Dei, Prälat Fernando Ocariz, und der Dogmatiker und Jesuit, Pater Karl Josef Becker.
Die lefebvristische
Delegation wird von dem Direktor des argentinischen Priesterseminars ‘Nuestra Senora Corredentora de La
Reja’, Bischof Alfonso de Galarreta, geleitet.
Weitere Mitglieder sind der Direktor des Priesterseminars
‘Sankt Pius X’ in Ecône, Pater Benoît de Jorna, der Professor für Ekklesiologie an dem Seminar, Pater
Jean-Michel Gleize, und der Prior der Lefebvristen in Nantes, Pater Patrick de La Rocque.
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51 Lesermeinungen
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michaelamaria nunja, dumm kann man ihn nicht nennen. im gegenteil scheinbar haben sie nicht viel mit ihm
zu tun! er wird vom himmel aus für sie beten, damit sie zur vernunft kommen!
nicht normal ihr seit doh alle sowas von daneben! hallo? man kann hier echt keinen einzigen eintrag mehr
ernstnehmen. sofort wird auf der PriBru rumgetrampelt! ist das denn christlich? nein! fast euch mal an
die eigene nase und überlegt ma, was ihr alle für macken habt. sorry, aber man bekommt auch als katholik
einen echten hass auf leute wir euch! ich bete für euch!
#50 Hans Bendix 03:43:34 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Piuskatholiken bilden doch keine terroristische Vereinigung und auch Morddrohungen von ihnen sind nicht
strafbar. Da wird nur der Gerechtigkeit Gottes zum Durchbruch verholfen! Aber, ob der solche Hilfe wirklich
nötig hat, oder auch nur gutheisst?
Ja was denn, ob friedlich oder militant, wichtig ist der Widerstand! Achja, und hier ein Auszug aus einer
Mail von Rv. Donald Spitz (Pro-Life Virginia) an mich: „Ya All Come on Down to Wichita now, ya hear? Militant
Anti-Abortion Activists Drawn To Roeder Trial Tuesday, January 19, 2010 The woman who shot and wounded
Dr. George Tiller in 1993 has sent an e-mail from her Minnesota prison saying the doctor „needed to be
killed for the sake of justice.“ Shelley Shannon’s first public statement comes as militant abortion activists
from across the nation prepare to converge in Wichita for the trial of Tiller’s confessed killer. She
sent the e-mail through the prison e-mail system’s Web page to Iowa abortion activist Dave Leach for public
release. The e-mail, a copy of which was obtained by The Associated Press, asserts that whatever happens
in the Kansas courtroom, „justice was done“ on May 31 – the day Tiller was killed. Jury selection continued
Tuesday behind closed doors in the first-degree murder trial of Scott Roeder.“
nix wird gut! Also wie ich gerade erfahren habe, ist die Kampagne der Piusbruderschaft gegen die sogenannte
„Schweinegrippe“ in der Krippenausstellung in Bad Schussenried ein voller Erfolg gewesen. Die rechtsradikalen
Katholiten haben nun sogar vor Morddrohungen und Anschlagsdrohungen nicht zurückgeschreckt um die Entfernung
der Krippe zu erzwingen. siehe: video.szon.de/video_id=23854 Gratulation Piusbruderschaft: ihr hat doch
tatsächlich mit eurer Aktion gegen die Krippe mitgeholfen die Intoleranz der Katholiken bestens zu demonstrieren.
Wenn andere Gruppen ihren Willen durch Morddrohungen durchsetzten wird im Allgemeinen von einer terroristischen
oder zumindest terroristisch nahestehenden Organisation gesprochen. Wieso soll ich bei diese morddrohenden
Katholiken etwas anderes betrachten ?
Alles wird gut! Na also, die Gespräche gehen wunderbar voran. Es geht ja um die Kirche, und da kann man
sich auch Zeit lassen. Was nötig ist – für die ganze Kirche – ist eine verbindliche Leseanordnung für
die Konzilstexte, die klar stellt, dass das Vatikanum II in der Tradition steht und jeden Traditionsbruch
unter Berufung auf dieses Konzil unmöglich macht. Die Lehre muss wieder klar und widerspruchsfrei werden.
Das zu schaffen ist eine riesige Aufgabe und Berufung der FSSPX – wünschen wir alle Gottes Segen dafür!
Ich bin zuversichtlich, dass es gelingen wird.
fides et ratio: Ja es ist ein Skandal, das Menschen die angeblich wie ich die Kirche lieben so viel Hass
gegen Juden und Homosexuelle, den Papst und die Kirche verbreiten. Ich ziehe die Kirche nicht in den Dreck.
Sollte dieser Eindruc entstanden sein so bitte ich um Verzeihung, das war und ist nicht meine Absicht.
Was die vertrödelte Zeit in diesem Blog betrifft so geb ich Ihnen Recht. Ich bin zur Zeit schwer krank
und könnte sich mehr beten, statt auf kreuz.net zu sein, aber ich versichere Ihnen, dass mein Problem
in der Regel nicht ist, dass ich keine Arbeit habe. Die Menschen die ich seelsorglich begleite schätzen
an mir, dass ich in jeder Tages- und Nachtzeit für sie da bin. Es belastet ich sehr das dies momentan
nicht geht. Oder einfach gesagt: werden Sie endlich ein gottergebener, fleißiger und frommer Priester,
der Seelen zu Gott führt. Dazu sind Sie berufen, darüber werden Sie eines Tages Rechenschaft ablegen
müssen. Das wollte ich immer sein. Ich bin nicht so heilig wie gern wäre und hoffe dass ich am Ende
der Tage nicht als zu leicht befunden werde. Und schließlich: werden Sie endlich erwachsen! Reifungsmöglichkeiten
gibt es immer, ich bemühe mich sie zu nutzen! P.S. Ich hoffe Sie befolgen auch selbst die Ratschläge,
die Sie anderen geben.
Bischof Williamson über dieses Theater zwischen V2-Rom und Novus-Fsspx: „Dialog der Taubstummen“ ~ Der
tapfere und glaubenstreue Bischof Williamson hält von diesen unsinnigen Gesprächen natürlich nichts.
Er hatte schon vor einiger Zeit in einem Eleison-Kommentar geschrieben, daß die Gespräche unsinnig seien,
weil nichts herauskommen kann. Hier nun die gute Nachricht des Tages: Radio Vatikan …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=350619
20.01.2010 14.16.06h „Während im Vatikan die Glaubenskongregation mit der Piusbruderschaft spricht, lehnt
der umstrittene Bischof Richard Williamson dies ab. Der Dialog zwischen Bruderschaft und Vatikan sei ein
„Dialog der Taubstummen“, so Williamson in einer per Internet verbreiteten Videobotschaft. Die zwei Lehren
seien so unvereinbar, wie die Behauptung „2+2 = 4“ und „2+2 = 5“ unvereinbar seien. Entweder würde die
Bruderschaft die Wahrheit aufgeben, oder Rom, das behaupte, 2+2 = 5, bekehre sich. Die dritte Möglichkeit
sei, daß man sich darauf einige, daß 2+2 = 4,5 ergäben. Das sei falsch und nicht akzeptabel, so Williamson.
Weiter äußert er sich in dem Interview über den Dialog zwischen Islam und Christentum, über den Iran
und andere politische und religiöse Fragen. […]“
petrus.abaelard, sollten Sie tatsächlich Prietser sein, woran man bei Ihren Statements mit Fug und Recht
Zweifel anmelden kann, so wäre der Skandal, dass Sie ständig Ihre eigene Kirche in den Dreck ziehen,
der zweite Skandal, dass Sie offenbar Ihre Zeit am Computer in diesem fragwürdigen Blog vertrödeln,
anstatt sie zu nutzen, um Seelsorge zu betreiben, Missionsarbeit zu leisten in unserem heidnischen Land –
und dann auch noch regelmäßig das Brevier zu beten und geistig und geistlich aufzutanken, damit ein
wenig spiritueller Geist in Sie zurückkehrt. Z. Zt. ist davon bei Ihnen nichts zu erkennen. Oder einfach
gesagt: werden Sie endlich ein gottergebener, fleißiger und frommer Priester, der Seelen zu Gott führt.
Dazu sind Sie berufen, darüber werden Sie eines Tages Rechenschaft ablegen müssen. Und schließlich:
werden Sie endlich erwachsen!
dann würden ja hier die letzten Richtungsweiser zum Himmel nicht mehr schreiben! Es müssen hier einige
bleiben, die der Nachwelt über die ewig gültige trid. Liturgie, die unverkürzten Glaubenswahreiten
und -lehren, das Rosenkranzgebet, die Aufopferung für die Seelen im Fegfeuer, der liebenden Jungfau und
Gottesmutter Maria berichten! Sonst würde der überwiegende Teil der hier schreibenden Seelen tatsächlich
sich nicht bekehren können – sie benutzen die faule Ausrede: wir haben davon nie was gehört!
chico flojo: Sie täuschen sich, es ist bereits mein vierter account, den ich mir nehmen muss weil ich
immer wieder gesperrt werde, weil ich gegen Antisemitismus und Holocaustleugnung und Hass auf Andersdenkende
protestiere und mir nicht den Mund verbieten lasse!
die Piusbrüder müssen unbedingt rein in die Kirche! Wenn wir etwas von den 68ern lernen müssen, dann
ist es die Wirksamkeit des „Marschs durch die Institutionen“. Wenn sie drin ist, wird ihre Möglichkeiten
zur Machtentfaltung und damit zur Wiederherstellung des unverfälschten Katholizismus weitreichend! Genau
deswegen wollen bestimmte Leute (die üblichen Verdächtigen) eine Spaltung der FSSPX herbeireden oder
gleich ganz der Separation das Wort reden!
#36 chico flojo 14:17:37 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@fides et ratio Irgendwann wird es zu blöd, sich mit einem Priester, der sich zudem wg. seiner Verbannung
noch einen Zweitaccount zulegen mußte und nichts besseres zu tun hat, als seine Kirche permanent anzupinkeln,
anstatt das Wort Gottes zu verkünden, noch näher zu befassen. Auch das sind fast 45 Jahre Vati 2. Was
mag bloß an den Priesterseminaren (nicht erst seit damals) vorgehen, die solche Hirten auf die Gläubigen
loslassen.
Krebs, Aids, Erdbeben auf Haiti, Terroranschläge von Alkaida In diesem Zusammenhang habe ich noch nie
die Priesterrbruderschaft gesehen, aber von mehreren Anhängern der Bruderschaft gehört, dass hiefür
die Anhänger des NOM, die Demokratie, die Religionsfreiheit, Homosexualität, Pornographie und Frauenrechte
verantwortlich sind!
zu petrus.abaelard: Sie vergessen noch zu erwähnen, dass die Priesterbruderschaft St. Pius und ihre Sympatisanten
auch für Krebs, Aids, Erdbeben auf Haiti, Terroranschläge von Alkaida und dergleichen verantwortlich
sind. Sie sind eben Schurken schlechthin. Das wird schon dadurch erkennbar, dass sie nie von den Medien
Anerkennung erhalten. Daher petrus.abaelard, immer kräftig druff!!! Man trifft immer den richtigen und
im übrigen ist die Erde eine Scheibe!
Auch wenn… …es augenscheinlich Einigen nicht genehm sein sollte… die nun angelaufenen Gespräche
finden denn in der Meinung des Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. statt. Sie sind denn eben auch der
Wille des HEILIGEN GEISTES. Der Heilige Vater selbst hat seiner unerschütterlichen Hoffnung Ausdruck
verleiht, dass das Resultat der Gespräche die wieder volle Gemeinschaft der Pius-Bruderschaft zeitigen
werden. Es ist somit kaum denkbar, dass der Heilige Vater aufgrund einiger nachkonziliärer „Neuerer“-Querköpfe
diese seine Meinung ändern wird. Somit kann ich denn auch nur einem vorigen Schreiber zupflichten und
alle gläubigen römisch Katholiken dazu aufrufen, für einen Ausgang der Gespräche zum Wohle der Heiligen
Mutter Kirche zu beten. Dass dieser Ausgang denn die wieder volle Gemeinschaft der Pius-Bruderschaft mit
sich bringen sollte, ist selbstredend. Wäre dies denn wieder der Fall, so ist es müssig darüber zu
debattieren, wie dies nun „zu interpretieren“ wäre. Fest stünde denn schlicht und ergreifend, dass der
HEILIGE GEIST die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition nicht ohne die Pius-Bruderschaft
in die Wege leiten will ! Das Gebet ist denn das geeignetste und stärkste Mittel, um diese Gespräche
zu einem solchen Ende führen zu lassen, dass sie reiche Früchte hervorbringen werden. Dies alleine zum
Wohle der Heiligen Mutter Kirche ! www.gloriapolo.net/
#32 agnosti † 13:28:29 | Mittwoch, 20. Januar 2010
thaumaturgos Ob jene ehemaligen Studenten und die beiden Priester, von denen diese Info schon vor nahezu
20 Jahren in den Zeitungen abgedruckt wurde, hier im Mittelalter vertreten sind, …ich weiß es nicht!
Aber lefebvristischen internen Mauscheleien zufolge, soll das auch der Grund gewesen sein, warum Lefebvre
ihm die Bischofsweihe verweigerte! Und jetzt darfst unter deinem anderen Nick wieder deiner Kopremesis
freien lauf lassen, Erbärmlicher! agnosti, mitleidig lächelnd!
Aus dem Trojanischen Pferd ist schon längst der ein oder andere rausgeklettert – einer soll inzw. s…
ein weisses Käppi tragen und der Gospa Dauervisionen eingeben… So ein trojan. Pferd ist wirklich für
Überraschungen gut. Blöd für die dt. Bischöfe, die es jetzt auf Anweisung des Männleins mit dem besgten
Käppi auch noch mitten im Vatikan durchfüttern müssen…
#30 chico flojo 13:19:13 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@petrus.abaelard Und letztlich schießt jeder hier mal über das Ziel hinaus Ja – so lange es nicht zu
einem Dauerzustand wird. Es gibt aber auch Fälle, wo ein etwas drastischerer Ton tatsächlich mal angebracht
ist(wegen Ihnen habe ich so eine Ahnung); aber das jetzt nur nebenbei. Etwas anderes scheint mir viel
bemerkenswerter. Es gibt in der FSSPX viele sehr anständige Gläubige, die dem von Ihnen angesprochenen
ein nicht zu verachtendes Gegengewicht entgegen setzen könnten – sowohl theologisch als auch im Verhalten
an sich. Warum tun sie’s nicht? Ganz einfach – erstens Zeitmangel und zweitens +.net an sich. Einer von
ihnen warnt uns übrigens ganz eindringlich vor Stolz, Hochmut und – Rigorismus. Und unser Priester versäumt
es nicht, immer wieder auf unsere und auch seine eigene Sündhaftigkeit hinzuweisen, uns zu ermahnen.
Was das trojanische Pferd anbelangt: Was glauben Sie wohl wird passieren, wenn es – ich hoffe es!! – zu
einer Aussöhnung zwischen Rom und der FSSPX kommt? Dann wird aus dem ach so stolzen Pferd ganz schnell
ein lahmer Klepper.
#29 thaumaturgos 13:17:38 | Mittwoch, 20. Januar 2010
schmidberger … auch wenn ich kein freund der rückwärtsgewandten piusse bin, aber solche anwürfe gehen
nun doch so weit, dass man den / die urher(in) sperren muss … von christlich ist das keine rede mehr!!!!
Ja, Prälat Hinter, dann könnte ich auch eine gewissen Sympathie, die unterschwellig vorhanden sein mag,
für die Gruppe entwickeln. Das Trojanische Pferd in der G*ttesstadtdes Herrn Hildebrandt soll aber unbedingt
draußen bleiben. Wer es, das Pferd, unbedingt reiten will, soll eine altliturgische Ritusgemeinschaft,
draußen weit vor den Toren des Tempels bilden…
@Werter chico flojo, Es ist wahr, der Stil ist hier extrem ruppig. Und letztlich schießt jeder hier mal
über das Ziel hinaus, überigens auch Sie. Ich kann mich noch an manchen Tritt von Ihnen gegen mein virtuelles
Schienbein erinnern. Ich bin schon etwas länger hier als mein Account vermuten lässt! Sie sollten hier
aber nicht vergessen, dass hier tagaus tagein von Anhängern der tridentinischen Messe menschenveractendes
gepostet wird. Da kann einem schon mal die Hutschnur platzen. Mag sein dass es hier mit von Stolzing den
Falschen getroffen hat, aber das geht mir häufiger so, von der einen wie von der anderen Seite.
Wirklich manchmal bedenkenswert und in Erwägungen zu ziehen : „…Die Piusbrudersschaft unternimmt nichts
gegen den braunen Sumpf in ihrem Umfeld. Er scheint ihr nichts auszumachen. Vielleicht ist Ablehnung von
Religionsfreiheit, Homosexualität, Demokratie und Frauenrechten als Modernismus das Trojanische Pferd,
voll mit der ganzen braunen Suppe für die Kirche! Ich würde meinen: Feiert die tridentinische Messe
in der Katholischen Kirche. Jeder Priester der Bruderschaft der sich dem Papst unterstellt darf zurück
kommen, aber die Bruderschaft mit ihrem Antidemokratischen und Faschistischen trojanischem Pferd lasst
draußen!“ – Das wäre eine echte Alternative – Bravo !!!
Walther von Solzing: Das trojanische Pferd der Antidemokraten Ich bin sicher, dass es unter den Anhängern
der Piusbruderschaft bzw. der tridentinischen Messe ehrliche und aufrichtige Katholiken gibt, die Gott
und die Kirche lieben. Aber ich habe die Befrchtung dass die Verantwortlichen etwas zu wenig acht geben
auf das was politisch in den Köpfen ihrer Anhänger vorgeht. Wenn man Äuferungen von Bischof Willamson
betrachte und der Reaktionen darauf, dann würde ich mich als Anhänger mit antisemitischen Denkmustern
in meiner Meinung bestätigt sehen. Die Piusbrudersschaft unternimmt nichts gegen den braunen Sumpf in
ihrem Umfeld. Er scheint ihr nichts auszumachen. Vielleicht ist Ablehnung von Religionsfreiheit, Homosexualität,
Demokratie und Frauenrechten als Modernismus das Trojanische Pferd, voll mit der ganzen braunen Suppe
für die Kirche! Ich würde meinen: Feiert die tridentinische Messe in der Katholischen Kirche. Jeder
Priester der Bruderschaft der sich dem Papst unterstellt darf zurück kommen, aber die Bruderschaft mit
ihrem Antidemokratischen und Faschistischen trojanischem Pferd lasst draußen!
Gut argumentiert, werter chico flojo !!! – So ist es auch mit Elijahu und Hubert Bayer gewesen: „…Es
gibt hier nämlich etliche, die trotz ihrer vermeintlichen Rechtgläubigkeit sich nicht besser oder gar
schlimmer verhalten als viele der Vati 2-Anbeter und somit der Tradition nicht nur einen Bärendienst
erweisen, sondern sich auch schwer an ihr versündigen! Auf diese Leute kann die Tradition gut und gerne
verzichten!“ Bestens erkannt !!!
#21 chico flojo 12:36:37 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@petrus.abaelard Erst einmal – es ging jetzt nicht um die Seite +.net, sondern erst mal die Art und Weise,
wie sefirot sich äußert; wenn ich es richtig verstanden habe, sind Sie doch Priester. Dann müssen Sie
auch so gerecht sein, nicht nur die von Ihnen „bevorzugte“ Klientel zurechtzuweisen, sondern auch jene,
die sich wie eingangs angesprochener in geradezu teuflischer Art und Weise gegen das Gebot der Nächstenliebe
vergehen. Wallther von Solzing hat sich in ruhiger und korrekter Weise geäußert – die Replik von sefirot
zeigt hingegen auf, wohin uns 40Jahre Kirchengeschichte geführt haben. Daß nämlich jene, die sich dem
katholischen Glauben verpflichtet fühlen und nicht den Vedunkelungen und Irrtümern eines Vati 2, in
schimpflichster Weise bedacht werden. Ich rede jetzt nur von W.v.S. – mit Bedacht. Es gibt hier nämlich
etliche, die trotz ihrer vermeintlichen Rechtgläubigkeit sich nicht besser oder gar schlimmer verhalten
als viele der Vati 2-Anbeter und somit der Tradition nicht nur einen Bärendienst erweisen, sondern sich
auch schwer an ihr versündigen! Auf diese Leute kann die Tradition gut und gerne verzichten!
petrus.abaelard Sorry, ich hatte irgendwie auf Absenden geklickt, bevor ich fertig war… Sicherlich wird
hier auch von traditionsverbundenen Katholiken Hetze gegen Juden und Homosexuelle betrieben. Ebenso wird
von Seiten traditionsverbundener Katholiken gegen den Papst und das Lehramt gehetzt. Ich bedauere das
sehr. Das wäre eine gute Gelegenheit für die Kritiker der Traditionalisten, mit gutem Beispiel voranzugehen.
Statt dessen kommt aus der Ecke aber auch nur billige Polemik und Anmaßungen wie Jedes Gebet für die
Sudelbrüder hat den Ruch des Blasphemen…! (Sefiroth). Diese Aussage, die doch nur bedeutet, dass jedes
Gebet für die volle Einheit der Kirche, für die Heilung der Wunde, die seit 1988 besteht, „den Ruch
des Blasphemen“ hat. Und wenn solche Bemerkungen keine Polemik sind, dann sind sie einfach nur dumm. Wenn
sich hier ein paar mehr um eine angemessene Diskussionskultur bemühten, würde das Gesamtniveau wahrscheinlich
davon profitieren…
Walther von Solzing: Leider mache ich bei meinen Berührungspunkten mit Anhängern der tidentinischen
Messe die Erfahrung, dass diese in signifikant extrem größerem Maße als dies die Durchschnittsbevölkerung
tut zu Holocaustleugnung, Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit, Hass auf Homosexuelle, Stadtstreicher
und andere Randgruppen neigen. Sie lehnen häufig Demokratie als Grundübel der Entchristlichung ab. Sie
lehnen Religionsfreiheit ab und knüpfen an traditionelle Rollenmuster an, besonders der Frauen. Todesstrafe
ist für sie in der Regel kein Problem. Sie können denken, dass dies ein Vorurteil ist. Mag sein, aber
dieses Vorurteil wird tagtäglich auf dieser Seite besonders aber auch im Alltag bestätigt. Vielleicht
sind hier ja nur falsche Brüder unterwegs und die ganze Seite hat nur den Zweck den Traditionalismus
zu miskreditieren, aber auch dann bleibt die Frage weshalb der Bischof Felly die Seite grundsätzlich
berüßt nur die Kommentarfunktion beendet haben möchte? Bedeutet das etwa nicht, dass FSPPX hinter den
Inhalten von kreuz.net steht?
Volltreffer Sinah, gut gesagt! Sie treffen genau den Kern der ganzen Sache. Besser (und kürzer) kann
man es nicht sagen. Es ist hoffnungsvoll, solche guten Früchte des Wirkens des treuen Erzbischof Lefebvre
zu sehen. Seliger Anderl vom Rinn, bitte für uns!
#17 Siegfried 12:25:53 | Mittwoch, 20. Januar 2010
zu Sefirot: Signsal: Nun was haben Sefirot, Sie haben keinerlei Kenntnisse über den Katholischen Glauben.
Die Priesterbruderschaft PP. Pius X. vertritt den Katholischen Glauben wie er seit dem ersten Apostkonzil
und den folgenden Ökumenischen Konzilen bis zum 1. vatikanischen geglaubt, getragen und gelehrt wurde.
Die Modernisten vermitteln etwas von dem sie keinerlei Ahnung besitzen. Seit 1968 werden Aktionen hochgefahren
mit der lügnerischen Behauptung, dies stehe so im 2. vatikanischem Konzil. Nur keiner dieser Hofnarren
kann mir, der Kirche und der ganzen Welt sagen wo dies oder das steht in den Dokumenten so steht. Sie
treten auf als hätten sie mit dem angeblichen 2. VK Christus erfunden (so muß ich es sagen, den die
Bibel läßt viele Aussagen nicht zu und in der sogenannten Einheitsübersetzung wurden sehr viele protestantischer
Fehler eingebaut, nur die Urheber derv Fehler benutzen weiter die mit noch größeren Fehlerquellen geordnete
Lutherbibel. Somit sollten die Katholiken wieder zur katholischen Übersetzung tzurück kehren.), Was
war vor dem schöpferischem Konzil VK 2 ? wo war die chrictliche Lehre?, mußte die neue erfunden werden?
Die Kirchen waren voll, die Gläubigen hatten ein Glaubenswisseen, eine Gleubenstradition, ein Glaubensverständnis
und eine Kirchenliebe… Heute haben die Theologen das Wissen eines zu meiner Zeit Schüler im 8. Schuljahr
mit der Note 5 in Religion benoteten Hilfschüler.
@Sefirot (…)Jedes Gebet für die Sudelbrüder hat den Ruch des Blasphemen…! Was „sie“ weder bestimmen
noch beurteilen können. Daher ist ihre Meinung trivial!
Papst Benedikt, wir sind die eine, heilige, katholische. u. apostolische Kirche! Nur die Konzilskirche
kennt den Begriff „in Gemeinschaft stehen mit der Kirche“ Entweder man ist die eine, heilige, katholische
und apostolische Kirche oder man steht außerhalb der Kirche. Wir, der Lehre der katholischen Kirche aller
Zeiten treubleibend, sind die römisch-katholische Kirche! Diese Konzilskirche stellt nicht mehr die römisch-katholische
Kirche dar. Die Glaubenslehre der von Christus gegründeten Kirche ist auch nicht geheim. FSSPX: „mit
dem Verlauf der Gespräche zufrieden“ – ein sehr bedenkliches Zeichen!
petrus.abaelard Es ging mir um die billige Polemik in den Leserbeiträgenund nicht in den hier publizierten
Artikeln (da brauchen wir gar nicht darüber zu reden).
Walther von Solzing: Billige Polemik? Werter Herr von Solzing, lesen Sie einfah die Artikel dieser Seite,
die auf der Startseite stehen und fragen Sie sich, ob Sie etwas von der Frohen Botschaft erfahren. Überlegen
Sie wie oft abwertende und verachtende Sprache verwendet wird, wie häufig Juden und Homosexuelle angefeindet
werden. Dann beobachten Sie die Diskussion. Wie viele Antworten mit antisemitischem Inhalt, Holocaustleugnung
bleiben stehen? Von welchen Usern werden diese verfasst? Sind diese User Anhänger der tridentinischen
Messe? Wenn Kreuz.net nicht Antisemitisch ist und auch die Anhänger der Piusbruderschaft nicht antisemitisch
sind warum bleiben antismitische Posts von Usern die sich als Anhänger der Bruderschaft bezeichnen stehen
während User die dies kritisieren gelöscht werden? Einfach mal zum Nachdenken!
@Sefirot Ich weiß nicht, ob Sie so blind sind, dass Sie die letzten 40+ Jahre der Kirchengeschichte gutheißen,
aber wenn das so ist, dann ist das Ihre Meinung, auf der Sie diskutieren. Fein. Ich persönlich halte
die Entwicklung seit Vat II. für katastrophal und bin der Meinung, dass eine Rückbesinnung auf die Tradition
und Glaube ein Gewinn für die Christenheit wäre. Meine Meinung, die Sie sicherlich nicht teilen. So
weit so gut. Was ärgerlich ist, ist die billige Polemik, mit der Sie um sich werfen („Sudelbrüder“),
welche Sie im Endeffekt disqualifiziert, da Sie ja wohl an dem Thema nicht interessiert oder ungenügend
informiert sind. Das war mein Kritikpunkt – nicht Ihre Meinung zu dem Thema. Wäre gut, wenn Sie diese
dann auch sachlich vetreten würden.
Walther v. St.: Das können Sie halten wie ein Dachdecker. Ich werde mich einsetzen, dass diese Sudelbrüder
keinen Einfluss haben, um das Rad der Kirchengeschichte über 40 Jahre zurückzudrehen… Jedes Gebet
für die Sudelbrüder hat den Ruch des Blasphemen…!
billige Polemik Die billige Polemik von Sefirot et al wirft ein nicht sehr günstiges Licht auf diese
Poster, denn sie offebart entweder einen erschreckend hohen Grand an Ignoranz oder Böswilligkeit – oder
beides. Glaubenstreue Katholiken aber begrüßen die Gespräche und beten um den Beistand des Heiligen
Geistes, denn eine Aussöhnung mit der FSSPX kann der durch Modernismus infizierten Kirche nur zum Wohle
gereichen.
#3 Botschafter 10:45:21 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Nachhilfeunterricht Sie werden dann den Hl.Vater nach Econe zitieren, ihm mal richtig den Marsch blasen
und ihn erst wieder nach erfolgreicher „Umerziehung“ aus dem Nachhilfeunterricht entlassen. – Das hätten
sie wohl gerne… o^/ o^/ o^/
Phil: Die Delegation predigt statt der Frohen Botschaft, die finstere Ideologie des Lefebrvianismus…!
und wundert sich, dass nieman den Kram hören will…! o^/ o^/