Der Dialog mit dem Vatikan ist ein Gespräch unter Gehörlosen
Bischof Richard Williamson hat erstmals seit dem gegen seine Person gerichteten internationalen Medien-Pogrom ein Interview gegeben.
Bischof Williamson im jüngsten Amateur-Video-Interview
(kreuz.net) Pius-Bischof Richard Williamson warnt in einem französischen Videointerview für die Webseite
‘labanlieuesexprime.org’ vor den gegenwärtigen Verhandlungen seiner Bruderschaft mit dem Vatikan.
Das
Video verbreitet sich seit Mitte Januar auf verschiedenen Upload-Portalen.
Der Bischof erklärt darin,
daß es ihm gut gehe. Er habe ein ungeplantes, aber angenehmes Sabbatjahr verbracht, sich erholt, geschlafen,
gegessen und eine wöchentliche Kolumne geschrieben.
Die Gespräche seiner Bruderschaft mit dem Vatikan
bezeichnet Mons. Williamson als „Dialog unter Gehörlosen“.
„Absolut unversöhnlich“
Die Positionen
der Piusbruderschaft und des Vatikan sind – so der Bischof – „absolut unversöhnlich“, so wie die beiden
Aussagen „2+2=4“ und „2+2=5“.
Aus dieser Tatsache ergeben sich für Bischof Williamson bei dem Dialog
verschiedene Möglichkeiten.
Entweder fällt die Bruderschaft – „was Gott verhüten möge“ – von der
Wahrheit ab oder Rom bekehrt sich zu ihr.
Als weitere Möglichkeit nennt Bischof Williamson eine Einigung
in der Mitte, bei der sich die Beteiligten darauf verständigen, daß „2+2=4,5“ sei.
Die anderen Religionen
sind mehr oder minder falsch
Zur Frage der anderen Religionen sagte Mons. Williamson, daß nur der Katholizismus
gänzlich wahr ist: „Alle anderen Religionen sind mehr oder minder richtig und mehr oder minder falsch.“
Darum könne es auf der Ebene der Religion kein Einvernehmen geben.
Doch für die praktische Ebene des
Zusammenlebens der Völker genüge der gesunde Menschenverstand.
Bischof Williamson erinnert an das jahrhundertelange,
friedliche Zusammenleben von Christen und Muselmanen in vielen Ländern des Nahen Ostens.
Ein religiös
begründeter Staat?
Der Bischof wird auf einen möglichen Überfall der USA auf den Iran angesprochen.
Dazu bringt er die Frage nach dem gerechten Krieg ins Spiel.
Er stellt dazu fest, daß er gemäß katholischer
Lehre keine ausreichenden Gründe sieht, den Iran anzugreifen.
Bei der Frage, ob der Staat Israel eine
religiöse oder eine politische Legitimation seiner Existenz besitze, zögerte Mons. Williamson.
Die
Frage sei „delikat“ – bekennt er und antwortete ausweichend.
Viele würden glauben, daß der Staat legitim
sei – „aber das heißt noch nicht notwendigerweise, daß es das ist.“
Die Juden sind nicht mehr das auserwählte
Volk
Zum Thema des auserwählten Volkes sagte Mons. Williamson, daß die Hebräer vor dem Kommen Christi
zweifellos das ausgewählte Volk waren.
Doch mit der Kreuzigung Christi erwählte Gott – so Mons. Williamson –
nicht mehr nach der fleischlichen Abstammung des Abraham, sondern aufgrund seiner geistlichen Abstammung,
nämlich aufgrund des Glaubens:
„Alles hängt am Glauben an unseren Herrn Jesus Christus.“
Der Glaube
beginnt nicht beim Gefühl
Zum Verhältnis zwischen Glaube und Vernunft erklärte Mons. Williamson:
„Stellen Sie sich ein riesiges G[lauben] vor mit einem winzigen V[ernunft] am Fuß des G.“
Der Glaube
übersteigt – so der Bischof – die Vernunft wie das Übernatürliche die Natur, wie Gott seine Schöpfung.
Die Erkenntnisse der Vernunft bezeichnete Mons. Williamson als in sich gültig. Sie würden vom Übernatürlichen
nicht geringgeschätzt noch zerstört.
Die Religion sei allerdings nicht zuerst eine Sache des Gefühls,
sondern des Intellekts und des Willens.
Man könne sagen: „Herr ich spüre nichts, aber ich verstehe
mit meinem Verstand, daß Du existierst und uns zuhörst und darum bete ich.“
Ein verbrecherischer Philosoph
Den deutschen Philosophen Immanuel Kant († 1804) bezeichnet Bischof Williamson als sehr gefährlich.
Kant lehrte, daß der Mensch nur die Erscheinung erkennen könne und nicht darüber hinaus gelangen könne:
„Das ist die Zerstörung der Vernunft, die Zerstörung der Theologie, die Zerstörung der Erkenntnis,
die Zerstörung des menschlichen Geistes und die Katastrophe, die uns in der heutigen Welt umgibt: Kant.
Er ist ein Verbrecher der ersten Ordnung, ein Verbrecher.“
Zur Frage des Interviewpartners, ob Kant nicht
den Glauben besessen habe, erklärte Mons. Williamson den Gedanken Kants: „Das, was ich will, existiert.
Ich will Gott, also existiert Gott.“
Doch: „Es ist nicht der Wunsch, der die Realität schafft.“
Video
auf Französisch
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167 Lesermeinungen
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#188 santa rita 11:34:16 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Zum besseren Verständnis von Kant ein Aufsatz über die Gemeinsamkeiten von Kant und Meister Eckhard
und die Erweiterung der Philosophie Kants durch Meister Eckhard: Kant – Meister Eckhard www.aurora-magazin.at/…/ehlert_kant_frm.htm
Das Hauptverdienst Kants ist die Unterscheidung von Erscheinung und Ding an sich (Phenomenon und Noumenon).
Hierbei handelt es sich im Prinzip um Platons Unterscheidung von Erscheinung und Idee. Diese Unterscheidung
hat Aristoteles plattgemacht, sodass nach ihm die Erscheinung das Ding an sich ist. Im Hinblick auf Platons
Höhlengleichnis will Aristoteles uns also weissmachen, dass die Schattenbilder an der Höhlenwand die
wahre und einzige Wirklichkeit sind. Die moderne Physik hat aber inzwischen herausgefunden, dass Materie
dieselbe physikalische Realität hat wie Schatten. Alle Erscheinungen die wir wahrnehmen, sind nur Schattenwürfe
ewiger, transzendenter Ideen im göttlichen Bewusstsein (Logos), wobei diese Ideen auch im menschlichen
Bewusstsein (Seele = Abbild des Logos) transzendental, d. h. vor aller Erfahrung vorhanden (angeboren)
sind, andernfalls keine Erkenntnis möglich wäre. Kant, richtig verstanden, ist also eine scharfe Waffe
gegen philosophischen Realismus, Materialismus, Atheismus und Darwinismus, ebenso wie George Berkeley.
Das Lehramt der Kirche bezieht sich nur auf Glaube und Sitte, nicht aber auf die Philosophie. Eine katholische
Philosophie kann es daher ebensowenig geben wie eine katholische Mathematik. Philosophische Aussagen sind
entweder wahr oder falsch, aber nicht katholisch.
Selber Käse, neuer Tag … Ach, Clarissa trägt mal wieder den obligatorisch pathologischen Hass auf
Bischof Williamson spazieren. Er muss Sie schon ziemlich wurmen, so wie Sie sich hier permanent „ereifern“.
Ihre hochtrabend abschätzenden Bemerkungen gegenüber „Zuschreibern“, welche vor Ihrem Geschwurbel nicht
im Staube kriechen (von Besagten gibt es schon sehr lustige wirbellose Exemplare, wie ich zugeben muss),
verfehlen vollkommen ihr Ziel. Gegenteilig, es ist absolut erheiternd und offensichtlich zu sehen, wie
Bischof Williamson einmal mehr voll ins Schwarze trifft und Sie wöchentlich (oder eher täglich?) sozusagen
anstupst. Doch leider muss man auch sagen, ein noch so großartig vor sich hergeschleppter Bildungsheiligenschein
kann eine fürchterliche Herzenskälte nicht kaschieren. Etwas mehr Demut, Clarissa, langsam wird es peinlich.
#184 sanctepie † 15:43:51 | Dienstag, 26. Januar 2010
FSSPX und Gehörlos Bischof Williamson hat man wegen seines klaren Verstandes und seiner Treue zur FSSPX
hinausgeworfen. Seine Aussagen waren nur ein Scheingrund. Er ist einer der letzten innerhalb der FSSPX,
welcher noch versteht um was es in der Tradition geht. Der Rest hat sich schon lange zum Liberalismus,
Geld, Machtgier, Modernismus, Menschheitsreligion usw. bekannt. Sein Martyrium ist unbeschreiblich: Hinausgeworfen
und Verachtet von seinen eigenen Brüdern und das, weil er der FSSPX und der Tradition der Kirche treu
ist. Trotzdem ist er noch bei klarem Verstand.
clarissa colonia: wie Sie wissen habe ich eine grosse Hochachtung vor Ihrem mit lateinischen Zitaten untermalten
juristischen Wissen. Doch befürchte ich, dass Ihnen ein ontologsiches Verständnis des positiven Rechts
völlig abgeht und man Sie eigentglich für einen Positivofetichisten halten müsste. Recht ist für mich
angewandte Ontologie. Ontologisch ist der Mensch ein auf Mitsein hingeordnetes Subjekt. Diesem Erfordernis
hat das Recht zu genügen indem es menschliches Zusammenleben möglich macht. Dass Lehmann, Gauthier le
Guignol sowie die drei Frevler, Roncalli, Montini und Woytila sowie die von Ihnen ernannten Lehmann, Gauthier
le Guignol etc. rechtmässig gewählt wurden, ist für mich unbestritten. „Cum ex apostolatu officio“
ist davon in keiner Weise betroffen, denn dieses Dokument setzt keineswegs deren „RECHTMÄSSIGKEI“ sondern
stellt deren Nichteignung zur Ausübung des Papstamtes fest. Unentwegtes um nicht zu sagen rabiates Festhalten
am Ökumenismus kann nicht der Ausdruck eines Gesinnung sein, die ihre Aufgabe „die Schafe des Herrn zu
weiden“ ernst nimmt.
#182 Marcelus 13:01:28 | Dienstag, 26. Januar 2010
clarissa colonia: Weihbischof W. ist zumindest rechtgläubig katholisch, im Gegensatz zu vielen, die auch
eine Bischofsweihe haben. Aber deswegen zu behaupten, daß niemand unter den Katholiken und den PBSPX-Katholiken
kritisieren würde, ist ein Unsinn, und kann nur von jemanden behauptet werden, der dem Lefebvrianismus
fernsteht. Tatsächlich wird Weihbischof W. von zahlreichen Lefebvrianern kritisiert, am effektivsten
von seinen eigenen Vorgesetzten – oder warum wäre er ansonsten beurlaubt?
Video-Interview nun mit deutschen Untertiteln Das Video-Interview wurde inzwischen mit deutschen Untertiteln
versehen: www.dailymotion.com www.dailymotion.com/…iamson-intervie_tech Danke an den fleißigen Übersetzer!
Jeder Kreuz.net-Leser guten Willens kann nun selber nachlesen, was der Bischof wirklich sagte und daß
alles, was er sagt, wahrhaftig ist. Er weiß genau, was er macht. Es ist erfreulich, daß der das Interview
führende Freidenker sichtlich beeindruckt ist von den katholischen Antworten des Bischofs, der dazu tief
aus dem Schatz der ewigen Kirche schöpft. Der heroische Bischof Williamson beeindruckt sogar die Heiden!
Auf diese Weise wurden die früheren Heiden auf die heroischen Christen und ihren Glauben aufmerksam,
die für unseren Herrn Jesus Christus sogar in den Tod gingen. Das sind Märtyrer. Bischof Williamson
ist aus diesem Holz geschnitzt. Gott schütze ihn. Hl. Thomas von Aquin, stehe uns bei!
Pius XII: allzu einfach ist es jeden Gläubigen, der Bedenken gegen die von den Oberen der Piusbruderschaft
betriebene Politik gegenüber dem modernistischen Rom einfach als Sedevakantisten abzustempeln. Im Gegensatz
zu Ihnen schliesse ich die Vakanz des Stuhles Petri nicht aus, hüte mich davor, sie zu einer Glaubensgewissheit
zu erheben. Nur ein katholisch gesinnter Papst wird darüber das letzte Wort sprechen können. Zu Ihrer
Orientierung hat auch der Erzbischof diese Position vertreten. Am 4. August 1976 gab er gegenüber dem
Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt
und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss
erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält.
Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma,
und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge
haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist. „ All das können Sie bei Bischof Tissier
de Mallerais nachlesen. Ich würde nicht so argumentieren, wenn ich nicht zwei Präzedenzfälle vor Augen
hätte, nämlich die Wahl der beiden Frevler Roncalli und Montini. Lesen Sie einmal die Stellungnahmen
Ihres Mitbruders Simoulin zum Fall Roncalli. Sind Sie in der Lage, dass sich ein derartiges Verhängnis
im Falle einer Einigung nicht wiederholen wird
Spannend, spannend … Wer hätte das gedacht: Es scheint tatsächlich eine Pandemie zu geben, nämlich
die der „Hölleninfizierten“. Und die erkennt man immer gleich an ihrem Aufschreien, und zwar immer dann,
wenn der Heilige Geist wirkt. Und die Aufschreie sind irgendwie immer ganz besonders laut, wenn Bischof
Williamson sich zu Wort meldet. Wenn das nicht Anlaß zum Nachdenken gibt, dann weiß ich es auch nicht!
Pi12 pfeift mal wieder laut im Walde… … und beschreibt die apostatischen Staaten im Würgegriff der
Antichristen-Weltregierung so: „die Realitäten sind ein absolut unangefochtenes Rechtssystem, Wohlstand,
Frieden.“ (A.Jones stellt die Weltregierung durch „Climate-Gate“ in Kopenhagen kurz vor: Teil 1 www.youtube.com/watch?v=g1RWg-TMp34,
Teil 2 www.youtube.com/watch?v=nz5ugcullJA) Pi12s Pseudo-Wirklichkeit zerbricht vor unseren Augen, weil
sie gegen die Wirklichkeit Gottes kämpft: Friede? – Globale Apostasie, V2-„Kirche“ vor dem Kollaps, Explosion
der Sekten und des Satanismus; kein geistiger Friede, kein weltlicher Friede. – EU-Länder mit verbündeter
USA inmitten völkerrechtswidriger Kriege. BRD unterstützt diese und ist selber im völkerrechtswidrigen
Krieg in Afghanistan: hunderte eigene Tote, Krüppel, Verwundete – „Bürgerkrieg“ und „bürgerkriegsähnliche
Zustände“ ….vorsicht-buergerkrieg.de/ in Teilen vieler EU-Großstädte (O-Ton dt. Polizeigewerkschaft
und ausländische Zeitungen). Im Baltikum entbrennt wegen Staatsbankrotten Bürgerkrieg: Volk stürmte
z.B. in Riga das Parlament, die Auslandspresse spricht von „Kriegszonen“ etc. Wohlstand? – Euro vor dem
Kollaps www.spiegel.de/…,1518,673577,00.html – Dollar ist tot – Nicht rückzahlbare Staatsschulden,
Staatsfinanzen restlos ruiniert – Selbst Systemmedien (Handelsblatt, FTD, Presse, etc) berichten über
Staatsanleihen-Absturz und kommenden Staatsbankrott Recht? – Rechtliche Sanktionierung des Massenmords
an Ungeborenen, einem verdeckten Völkermord – Infragestellung einer historischen Lüge (Talmud-jüdische
Säkularreligion „Holocaust“) wird mit Kerker etc bestraft Etc pp. Pi12 phantasiert.
Janos, die einzigen, mit denen man nicht verhandeln kann, sind Sedisvakantisten! So wie Sie einer sind!
Das ist nicht einmal böse oder polemisch, es ist logisch: wenn Sie den Papst nicht für den Papst, seine
Messen nicht für gültig halten (anders kann man ihr „noch keine katholische Messe“ gelesen – womit Sie
Privatmessen auch ausschließen – verstehen) dann ist auch die Kirche nicht die Kirche und jeder Verständigungsversuch
a priori falsch und ein Verrat. Ergo kann man mit Ihnen nicht über den Sinn dieser Verhandlungen reden,
weil bei Ihnen die Verhandlungen als solche bereit falsch sind, unabhängig von den Ergebnissen. Wenn
man aber – wie ich – den Papst für den Papst hält, dann muss man konzedieren, dass die Situation heute
eine andere ist als noch vor fünf Jahren. Und damit muss ich fragen, ob sich an der Bewertung eines Notstandes,
der zum Ungehorsam berechtigt, etwas geändert hat. Das auszuloten und darüber hinausgehend einen etwaig
noch bestehenden Notstand zu überwinden ist Sinn dieser Gespräche.
Pius XII: an Ihrer Stelle würde ich einmal ein Strafgesetzbuch in die Hand nehmen und es gründlich studieren.
Vielleicht wüssten Sie am Ende, dass Straftat und Tatstrafe nicht einerlei sind. Die Rücknahme der Exkommunikation
war ein Akt der Begnadigung Benedikt XVI und nicht mehr. Die Straftat bleibt und von einer Rehabilitierung
des Erzbischofs kann keine Rede sein. Was soll also Ihre ganze Euphorie. Hinsichtlich der Gespräche wäre
es gut, wenn die Oberen der Piusbruderschaft einmal klar sagen würden, ob Sie damit Mittel und Wege ausfindig
machen wollen, um innerhalb der Konzilssekte eine Nische eingeräumt zu bekommen oder ob geprüft werden
soll ob man überhaupt noch miteinander verhandeln kann. Vielleicht schreiben Sie sich auch hinter die
Ohren: „CONTRA FACTUM NON VALET ARGUMENTUM.“ Seit seinem Amtsantritt hat Benedikt XVI drei Mal eine Synagoge
besucht, stellt die jüdisch-christliche Freundschaft über alles und lob das V 2 Räuberkonzil dafür,
dass es neue Akzente gesetze habe. Ein Besuch in der lutherischen Gemeinde ist ebenfalls vorgesehen aber
keine einzige katholische Messe gelesen
FSSPX-Gespräch in Rom Das unter dem 22.1.2010, 14.39 Uhr angeführte Zitat stammt aus einer anderen Quelle.
Hier nun wortgetreu: „Warum will man unbedingt den äußeren Bruch mit den Abgefallenen vermeiden, das
Schisma, und nimmt dafür das Wüten der Häresie im Innern der Kirche in Kauf? (P.Gerhard Hermes)
Carl, Sie verblüffen mich immer wieder! Ausgerechnet Sie sprechen von Realitäten versus Wollen? Hallo,
schauen Sie doch mal aus dem Fenster! Die Realitäten sind ein absolut unangefochtenes Rechtssystem, Wohlstand,
Frieden. Innerkirchlich haben wir die Freigabe der Messe, Aufhebung dieses Exkomm-Dekretes und doktrinäre
Verhandlungen über das Vat II. Das ist die Wirklichkeit. Und innerhalb dieser Wirklichkeit müssen wir
den Glauben bekennen und Leben. Sie hingegen prophezeichen ständig Bürgerkrieg, Untergang, Wirtschaftskrise
etc., berufen sich auf dubiose Privatoffenbarungen und was nicht alles und erwarten dann allen ernstes,
dass die Leute diesen Hirngespinsten glauben und darauf ihre Planung aufbauen anstatt auf der Realität.
Und als Krönung all dessen erklären Sie allen, die lieber die Realität zur Kenntnis nehmen, sie seien
„Wollende“, die sich ihre Wirklichkeit selbst bastelten. Mein Lieber, der einzige (na ok, Altmann, Sinah,
Brandenburgis & Co auch) der hier ein „Wollender“ ist, das sind Sie selbst.
chico flojo: Bischof Williamson Die von Ihnen genannte Gefühlsreligion ist das andere Extrem, genauso
einseitig, wie der Rationalismus. Es kommt eben auf die goldene Mitte an (natürlich nicht auf die goldene
Mittelmäßigkeit)!
„Absolut unversöhnlich!“ Auszug aus dem Vortrag v. S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre am 10.10.1990 im Festsaal
des Magistratsgebäudes von Albias, Dép. Tarn et Garonne: Es ist unglaublich! Kardinal Ratzinger macht
sich heran an die Enzyklika „Pascendi dominici gregis“, an „Quanta cura“ und an den Syllabus, an die Enzyklika
des hl.Papstes Pius X. im Dekret „Lamentabili“ und an die Entscheidungen der Bibelkommission derselben
Zeit. Was der hl. Papst Pius X. approbiert hat, wird ebenfalls provisorische Verfügung. Sehr schwerwiegend
ist das, wenn der Kardinal sagt: „Diese antimodernistischen Entscheidungen hatten einen sehr großen Dienst
geleistet, aber nachdem sie in ihrer speziellen Determiniertheit in ihrer Zeit ihren pastoralen Dienst
geleistet hatten, sind sie jetzt überholt.“ Und tatsächlich hat man das Vergangene hinter sich gelassen:
zu Ende ist es mit der Enzyklika des hl. Pius X., mit den Entscheidungen der vorangegangenen Päpste.
Aus ist es: das waren „provisorische pastorale Verfügungen“. Und das, wo es sich um dogmatische Enzykliken
handelt, um Enzykliken, die wichtiger sind als das Zweite Vatikanische Konzil, das sich selbst als pastoral
bezeichnet hat. Unerhört ist das! Und Kardinal Ratzinger hat das vor ganz kurzem gesagt.
#163 Paulaner † 21:08:45 | Freitag, 22. Januar 2010
Carl, da verstehst du was miß! Nur weil du sowohl den liberalen Gedanken feindselig gegenüber stehst
als auch der Demokratie, die sie deiner zähneknirschenden Meinung nach fördert, sind sie nicht das selbe.
Naja, bei dir ist eh Hopfen und Schmalz verloren.
Demokraten-Bekenntnis: Das, was ich will, existiert. ~ @ Pi12 : „natürlich sind die Interviewumstände
alles andere als seriös. Das nimmt inhaltlich keiner mehr ernst. […] Er wird also nicht mehr ernst
genommen.“ Sie sind wie einige Fsspx-Obere ein „Wollender“: Spengler hat sie abgewiesen (siehe Zitat von
vorgestern), aber heute nehmen wir den von Bischof Williamson abgewiesenen Kant, der sagte: „Das, was
ich will, existiert.“ Das ist das Bekenntnis der Demokraten. Ihnen sind die „Umstände“ die Hauptsache,
egal wie nichtig der Inhalt ist. Kräftig aufblasen und ein Schauspiel abziehen, dann merkt das Publikum
den schwach(sinnig)en Inhalt nicht. Illusion pur! Die von Demokraten aufgebaute Illusionswelt zerschellt
bald an der Wirklichkeit, und dann die an sie gekettete V2-„Illusionskirche“ www.kreuz.net/bookentry.5504.html.
Deswegen gehen Sie und zu viele Fsspx-Obere und -Priester dem Kant’ianer Ratzinger auf den Leim. (Das
war der Grund für des Bischofs Kant-Betonung, Brandenburgis.) Man will den „Frieden“ jetzt –- auch wenn
Krieg zwischen den Religionen ist (Tradition vs. V2) –-, also „existiert“ er! Die Interview-„Umstände“
sind unwichtig –- der Inhalt zählt, er allein entscheidet, ob etwas ernst zu nehmen ist. Am Inhalt des
Video-Interviews mit dem Bischof gibt es wenig auszusetzen: klug und gläubig wie immer. Abgesehen davon
sind humorvolle Franzosen und die Dieudonné-Truppe im besonderen so wie im Video sichtbar. Das verstehen
Sie als Piefke-Preuße wohl nicht. @ Altmann: Ihr Einwurf war klug und entwaffnend. Danke dafür, genau
so ist es.
Naja, Altmann! 1. Radio Vatikan brachte keine „unüberprüfbare“ Meinung, sondern eine ziemlich klare
Aussage. Die habe ich – mit Fragezeichen – in den Raum gestellt. Abgesehen davon: natürlich sind die
Interviewumstände alles andere als seriös. Das nimmt inhaltlich keiner mehr ernst. Es gibt ein wenig
Aufschrei der üblichen Verdächtigen, aber selbst die behaupten nicht mehr, dass hier jemand für die
FSSPX spreche. Selbst die Linken differenzieren längst zwischen BW und FSSPX. Er wird also nicht mehr
ernst genommen. 2. Wir sind uns einig! Und zwar darüber, dass die Fakten (Freigabe der Messe, Kassieren
des Exkomm-Dekretes, Verhandlungsaufnahme) eine Richtung anzeigen. Und sicher auch, dass alles Geschrei,
sei es von links (wie „La Vie“, aber auch von anderen: es gibt eine scharfe PM der „Kirche von unten“
gegen die FSSPX) oder von rechts (dazu zählt auch dieses krude Interview) bislang daran nichts zu ändern
vermocht hat. Und auch nicht abzusehen ist, dass sich das ändert; im Gegenteil. Wie man das letztlich
beurteilt, sei dahingestellt. Aber die Fakten, die sind schon eindeutig. Oder?
‘Pius XII’ – immer wie er es gerade braucht! „La Vie“ zitiert „einen ungenannten Kardinal“ – es ist gegen
alle journalistische Sorgfalt, eine derartig unüberprüfbare Meinung zu publizieren. Da stellt sich die
Frage, welches Ziel „La Vie“ hat. Wenn aber Radio Vatikan ohne überprüfbare Quellenangabe einfach mal
so in den Raum stellt, Bischof Williamson sei mit diesem Interview einem Scherz aufgesessen, ist es natürlich
etwas anderes. Da spielt die vielgerühmte journalistische Sorgfalt nicht nur eine untergeordnete, sondern
überhaupt keine Rolle. Und natürlich stellt sich da auch keineswegs die Frage, welches Ziel Radio Vatikan
hat. . „Mich überzeugen die Fakten, sie zeigen klar eine Richtung an.“ Genau so ist es – nämlich die
falsche! Natürlich nicht für einen V.II-Neugläubigen.
Fakten vs. Vermutungen „La Vie“ zitiert „einen ungenannten Kardinal“ – es ist gegen alle journalistische
Sorgfalt, eine derartig unüberprüfbare Meinung zu publizieren. Da stellt sich die Frage, welches Ziel
„La Vie“ hat. Fakten sind: Messe frei, Verhandlungen laufen. Alles andere ist Spekulation. Mich überzeugen
die Fakten, sie zeigen klar eine Richtung an.
#157 Thomasius 14:54:46 | Freitag, 22. Januar 2010
@Sinah Häresien sind die ständigen Abweichungen von der Lehre Jesu Christi, der praktizierte Antisemitismus.
Da ist der Herr Williamson durchaus „Spitze“.
Darauf haben wir gewartet. Danke! Danke Bischof Williamson! Ein wahrer Hirte, ein neuer Elias! Sinngemäß
sagt Erzbischof Lefebvre, daß die Priesterbruderschaft sich hüten möge, ein nicht bestehendes Schisma
ihrerseits zu versuchen auszuräumen, darüber aber die Häresien in der Kirche stillweigend zu ignorieren.
„Ein Gespräch unter Gehörlosen“ … so bezeichnete der Löwe von England, Bischof Williamson, die sinnlosen
Gespräche zwischen der Fsspx und den V2-Modernisten in Rom. Dieser Hirte ist eine einzige Wohltat. Gott
segne ihn! Immerhin scheint der Papst ebenfalls keine Ergebnisse zu erwarten: Zeitschrift: Papst ohne
Illusionen beim Dialog mit Piusbrüdern www.kath.net/detail.php?id=25333 „Angeblich macht sich Papst Benedikt
XVI. keine Illusionen über die Chancen für eine Aussöhnung mit der traditionalistischen Priesterbruderschaft…
»Der Papst sagte mir, er wolle eine letzte Chance ergreifen, um das Schisma zu beenden, aber daß er
sich keine Illusionen mache«, zitiert »La Vie« den Kardinal…“ (Der Papst irrt in der Annahme eines
Schismas vonseiten der Fsspx, denn die gehört zur römisch-katholischen Kirche. Für die andere Seite
gilt: „Diese konziliare Kirche ist schismatisch! www.kreuz.net/bookentry.5504.html“, wie Erzbischof Lefebvre
sagte.) Man sollte die sinnlosen Gespräche nicht so aufblasen, wie viele illusorischen Fsspx-Obere und
-Laien es machen. Am Ende platzen die Seifenblasen immer und die Illusionierten stehen wie begossene Pudel
da. Das verhängnisvolle Zweite Vatikanum (V2) ist die Kodifikation dessen, was in der Französischen
Revolution gesetzt wurde. Es wurde von den Päpsten bis St. Pius X. in Schach gehalten, von seinen Nachfolgern
bis einschließlich Pius XII. immer unzureichender, und 1958 mit der Wahl von Roncalli brachen alle Dämme.
Dieses V2 ist das Problem. Es wird beseitigt werden. Gott ist alles möglich.
#152 Thomasius 09:05:18 | Freitag, 22. Januar 2010
Warum wurde der Hinweis auf den Staat Israel gestrichen? Ich verwies doch nur auf seriöse Zeitungsartikel www.zeit.de/…us-williamson-israel allerdings auch auf ein Werk des „Führers“, in dem er sich als „Werkzeug“
des allmächtigen Gottes im Umgang mit den Juden bezeichnete und deswegen auch auf Betreiben von Papens
zum Reichskanzler ernannt wurde.
Clarissa … clarissa colonia: … Bescheidenheit … … solche haben schon andere bei diesem notorischen
grandiloquus vergeblich gesucht … Oh, Clarissa bricht die eigenen Grundregeln? Von diesen (und zigtausend
anderen – sicher auch sehr interessanten) Themen habe ich nämlich keine Ahnung, was offen einzuräumen
mir weder Schwierigkeiten bereitet, noch einen Zacken aus der Krone bricht. Und nun eine Äußerung zur
Eigenschaft Bescheidenheit? Wie bereits hier erwähnt wurde, weshalb sollte Bischof Williamson großartig
herausheben, täglich die Heilige Messe gelesen zu haben? An Profilneurose leidet er sicher nicht! Und
ein Urteil über notorische Prahlereien (schreiben Sie ruhig in Deutscher Sprache, oder kommt da die Zensurphobie
wieder an die Oberfläche?) überlassen wir doch lieber der Leserschaft, nicht wahr?
Es ist ja schon makaber was sich bestimmte Leute ausdenken um die „Gläubigen“ bei der Stange zu halten
und ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wer soll den vor 2000 Jahren die beschnittene Vorhaut und
die Windeln konserviert haben ?
Ob das Ding von Erasmus eine Inkunabel war, ist fraglich, noch vielmehr das von Luther. Was Jesus in den
Sand geschrieben hat, wäre – wäre es heute noch erhalten – eine Inkunabel Jesu? Sozusagen eine wüstensandmässige
Reliquie?
Ich liebe es, in Inkunabeln zu lesen, so bei Erasmus. Und die örtliche Stiftsbibliothek hat mit ein Angebot
gemacht, in einer Luther-Bibel nach Dingen zu suchen, die vielleicht nicht ganz sauber sein könnten.
Haben wir heute auch am Stammtisch diskutiert: Was glauben die Protestanten heute eigentlich noch? Nur
noch an die Menschenrechte? Das nur am Rande.
Seiner Eminenz sollte man auch seitens der FSSPX selbst mal endlich das Maul verbieten. Muss auch mal
gesagt sein. Haben wir heute am Stammtisch besprochen, auch wenn zwei zügig geleerte Paulaner etwas viel
waren. Aber bei einem solchen Thema muss man ja staubig werden!
#139 Denkender 00:32:29 | Freitag, 22. Januar 2010
clarissa colonia: Niederschmetternde Erkenntnis – das ist doch der richtige Weg in die Gnade, die zur
Anschauung Gottes führt – ich danke Ihnen für den Hinweis, denn wem geht es nicht so.
Mi care consiliarie, dabei handelte es sich nur um praktische Übungen in Adulation; wiewohl ich natürlich
bereits nach den ersten einleitenden Versuchen zu der niederschmetternden Erkenntnis gelangen mußte,
daß ich mich darin wohl kaum jemals zu jener Meisterschaft werde aufschwingen können, welche der mehrheitlichen
Zuschreiberschaft bereits in die incunabula intellectus gelegt worden zu sein scheint … (sapienti sat)
#137 Denkender 00:20:52 | Freitag, 22. Januar 2010
clarissa colonia hat Recht Die Anschauung Gottes ist aber für die Heiligen höherer Heiligkeitsstufen
klarer, also jene, die im Zustand größerer Heiligkeit von Gott abberufen wurden. Aus diesem Grund soll
jeder Gelegenheit haben, seine Verdienste und seine Heiligkeit zu mehren, obwohl wir jedem wünschen sollen,
sobald wie möglich die himmlische Seligkeit zu erlangen.
@ clarissimua, ich weiss, ich mische mich hier rein, aber was meinen Sîe mit dem „Autor[en] der bemerkenswertesten
Kommentare zur Katholizität in der Moderne“?
Was nur kann es für den Menschen großartigeres geben, als zur Anschauung der unverhüllten Wahrheit
unseres Gottes zu kommen? Sollte unser Wünschen und Trachten für alle Menschen nicht stets dahingehen,
daß sie dessen teilhaftig werden – und das so bald als tunlich? Was nur also sollte an dem Wunsche anstößig
sein, der Autor der bemerkenswertesten Kommentare zur Katholizität in der Moderne möge ob der großen
Verdienstlichkeit seines Tuns möglichst rasch und ungehindert in den Genuß dieser Anschauung gelangen?
#127 Brandenburgis 22:20:01 | Donnerstag, 21. Januar 2010
ICh meinte natürlich „verschwiegen“ Völlig richtig, Selbstverständlichkeiten brauchen in einem solchen
Zusammenhang nicht erwähnt werden. Gott segne diesen Bischof und schütze sein Wallen.
Nicht verwunderlich ist, … „Er habe ein … angenehmes Sabbatjahr verbracht, sich erholt, geschlafen,
gegessen und eine wöchentliche Kolumne geschrieben“, daß die Aufzählung mehr die eines Leib-, als eines
Seelsorgers ist, der zu sein der Herr doch behauptet, oder?
#122 Pius XII 20:06:45 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Altmann, Carl Sie können doch nicht erwarten, dass irgendjemand dieses Interview (schauen Sie sich
mal den Interviewer an!) irgendwie ernst nimmt. Ich teile die Aussagen von BW bekanntlich nicht, halte
sie sogar für falsch. Aber selbst wenn man ihn – wie Sie – für den Ritter der Wahrheit hält, werden
Sie doch nicht umhinkommen einzugestehen, dass derlei Geschwätzigkeit unklug ist. Im Makabäerbuch gibt
es die schöne Stelle, in der es heisst, dass an diesem Tag besonders viele Priester starben, weil sie
tapfer sein wollten. Und was der Bischof hier tut, ist eben schlicht unüberlegt – er verspielt sich so
jeden Respekt, macht sich lächerlich. Das nimmt doch keiner mehr ernst; außer, er will der FSSPX schaden.
Aber einen irgendwie gearteten positiven Effekt hat es nicht mehr; wer der FSSPX wohlwollend gegenübersteht
ärgert sich, die Neutralen nehmen es nicht ernst, die Feinde der FSSPX nehmen es auch nicht ernst, aber
versuchen einen Strick gegen die FSSPX draus zu drehen. Das war’s. Mit diesem Interview hat sich BW in
die Bedeutungslosigkeit verabschiedet.
@ Michael Müssen nicht beide, Religion wie Philosophie an die Liebe zur Wahrheit gebunden sein? So die
Philosophie und der Materialismus das gleiche Alter haben, wie Friedrich Albert Lange in seinem Buch über
die Geschichte des Materialismus www.zeno.org/…nsbesondere+Demokrit einleitend schrieb, dann ist es
nicht die Liebe zur Wahrheit, welche beide verbindet, sondern eben die Liebe zur Weisheit. Sonst ist’s
weder wahre Religiosität noch kann man dann im Ernst von „Philosophie“ sprechen! Man kann ohnehin keine
richtige Philosophie ausdenken, sondern immer nur umdenken. Staatsmänner haben von je her sich mit der
Philosophie auseinander gesetzt, seid Alexander dem Großen, dessen Lehrer Aristoteles war. Außderdem:
Der Bezug zwischen Religion und Philosophie wurde nicht von Thomas von Aquin hergestellt, der war von
Anfang an im Christentum da, so dass schon in den ersten Jahrhunderten das Christentum als die wahre Philosophie,
nämlich als die Erfüllung aller philosophischen Sehnsucht beschrieben wurde! Schwanitz erzählt hierzu
eine andere Geschichte, so das Ansehen der griechischen Philosophie durch die „Untergrabung“ des Katholischen
Klerus eben noch gestärkt worden ist. Das meinte ich damit und Thomas von Aquin hatte mit beiden Seiten
auch so seine Probleme. Daher gilt er als Vorreiter und nicht zu unrecht, nimmt er hierbei eine bedeutende
Stellung in der Ausbildung zum Priesteramt ein, wie ich denke. Man muß quasi alles von ihm gelesen haben,um
dem intellegiblen Anspruch gerecht werden zu können. Eigenartig ist’s
#118 Klosterschüler 16:11:03 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ DJM 21. Januar 2010 07:32 Danke für den Link. Meiner Meinung nach braucht es nicht die Quantenphysik,
um die die Behauptung, alles habe eine Ursache in Frage zu stellen. Schon das Postulat eines freien Willens,
setzt voraus, dass der Mensch in seinem Handeln nicht durch seinen Status völlig festgelegt ist, sondern
in verschiedene Richtungen handeln kann. Das bedeutet, dass zumindest Teile einer Person frei, und nicht
kontigent sind. Nach der alten Philosophie besäße also eine Person Aspekte des absoluten Seins, wie
es Gott zugesprochen wurde. Ich habe den Vedacht, dass intelligenten Geistlichen, schon bewußt ist, dass
die alte Philosophie vom kontigenten Sein und dem einzigen ursachenlosen Absoluten nicht haltbar ist.
Genauso wie zu Zeiten des Augustinus den Gebildeten klar war, dass die Erde eine Kugel ist. Augustinus
wollte halt auf beckmesserische Art an der Scheibe festhalten, weil in der Bibel was von den Enden der
Erde stand.
#117 Altmann 14:51:46 | Donnerstag, 21. Januar 2010
„Nur“ der luscus inter caecos? Nur verkennt er dabei, daß er ganz gewiß nicht der accipiter inter columbas,
sondern nur der luscus inter caecos ist … Wobei die offensichtlich Kreide gefressen habende und ungewöhnlich
sanft um die Ecke kommende Clarissa Colonia übersieht, daß aber dieser unter jenen der König ist. Genau
so ist es: Bischof Williamson sieht im Gegensatz zu den offensichtlich blindtauben, ins Verderben rennen
wollenden Oberen die drohenden Gefahren und die daraus erwachsenden Konsequenzen.
Paulaner-Michaelamaria: lieber Sektirer als Sekretirer von Unwahrheiten à öa Gauthier le Guignol, Lehmann,
Algermissen und Mussinghoff ohne Zollitsch zu vergessen
„RADIO VATIKAN“ LÜGT – LÜGT – LÜGT !!!!!!! „Radio Vatikan“ Der französische Humorist Dieudonné hatte
sich ihm gegenüber als Kandidat einer antizionistischen Liste bei den letzten Europawahlen ausgegeben
und den Kommentar aufgezeichnet. …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=350619 Das ist der französische
Humorist Dieudonné de.wikipedia.org/…9bala_M%E2%80%99bala Wie hier zu lesen ist (gleich am Anfang des
Videos), spricht PIERRE PANET mit Bischof Williamson! tradinews.blogspot.com/…ix-le-retour-de.html Und
wer Pierre Panet ist steht hier www.zeit.de/…us-williamson-israel Ganz unten steht, was es auf sich
hat mit Panet und Dieudonné. Radio Vatikan lügt und verdreht, damit man Bischof Williamson diskreditieren
könnte! Aber – nicht gelungen! Armselige Freimaurer von Radio Vatikan! Euch kann man nur bedauern! Euere
Taten verraten euch mehr, als euer Freimaurer „Radio Vatikan“ Logo !
Nun, der Herr mag ja der irrigen Auffassung sein, die Gespräche zwischen der bruderschaftlichen „Dialogkommission“
und der Glaubenskongregation fänden zwischen Tauben statt – und sich sinnigerweise als der Falke unter
selbigen fühlen. Nur verkennt er dabei, daß er ganz gewiß nicht der accipiter inter columbas, sondern
nur der luscus inter caecos ist …
@ MM… Stimmt, ich hatte vergessen, nach Meinung von Williamson sind wir Frauen weniger als eine 0. Er
wird es wissen. ich kenne diesen Williamson nicht und möchte ihn auch nie kennenlernen. Auch nicht, wenn
es die Piusbruderschaft gäbe, was ich nicht glaube. Es macht einfach keinen Sinn. Man muß das leugnen,
was das Ganze leugnet und das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile! Daher kann ich auch nichts glauben,
was dem Ganzen Widerspruch leistet.
#108 Zweifler † 12:32:15 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Winona ER hetzt in keinster Weise, sondern legt die Tatsachen – wie immer – klar formuliert auf den Tisch.
Die schnörkellose und ungeschönte Wahrheit und sie trifft einmal wieder voll ins Schwarze. so etwa?
„Dort wurden keine Juden in den Gaskammern getötet! Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden
erfanden den Holocaust, damit wir demütig auf Knien ihren neuen Staat Israel genehmigen. […] Die Juden
erfanden den Holocaust, Protestanten bekommen ihre Befehle vom Teufel, und der Vatikan hat seine Seele
an den Liberalismus verkauft.[19]“ oder so? „Aufgrund aller Arten von naturgegebenen Gründen sollte nahezu
kein Mädchen zu irgendeiner Art Universität gehen. (…) Dass Mädchen die Universität nicht besuchen
sollten, ergibt sich aus der Natur der Universität und der Natur der Mädchen. Echte Universitäten stehen
für Ideen, Ideen sind nichts für richtige Mädchen, demzufolge sind echte Universitäten nichts für
richtige Mädchen.“
#102 Winona 10:38:35 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Interview Es ist sehr erfreulich, dieses neue Interview mit Bischof Williamson zu sehen. All diejenigen,
welche hier erneut von „hetzen“ sprechen, sollten sich an die eigene Nase fassen, ER hetzt in keinster
Weise, sondern legt die Tatsachen – wie immer – klar formuliert auf den Tisch. Die schnörkellose und
ungeschönte Wahrheit und sie trifft einmal wieder voll ins Schwarze. Zur Frage der anderen Religionen
sagte Mons. Williamson, daß nur der Katholizismus gänzlich wahr ist: „Alle anderen Religionen sind mehr
oder minder richtig und mehr oder minder falsch.“ Wer dies bezweifelt oder gar abstreitet, sollte sich
Frau Käßmanns Verein anschließen. Natürlich ist das katholisch und steht in Einklang mit den Ansichten
von Kardinal Lehmann, den Bischöfen Ackermann und Algermissen und vielen anderen Katholiken. Michaelamaria,
die von Ihnen genannten „Eminenzen“ und „Exzellenzen“ besitzen vielleicht den selbstgebastelten Bananenschalenkatholizismus,
wahrhaftig Katholisch werden diese jedoch niemals werden. Modernistische Kirchenzerstörer, welchen die
Taufschein-„Katholiken“ blind in den Abgrund folgen. Gott schütze Bischof Williamson!
Gott schütze Bischof Williamson! @ Timpressum: „Wenn [Bischof] Williamson dann aus der von Rom bekehrten
Piusbruderschaft austritt, ist er das, was er jetzt schon ist: ein unbedeutender, alter Mann“ – deswegen
schreien die Gesinnungs- und Berufsjuden, V2-Modernisten, etc so laut, wenn alleine der Name des tapferen
Löwen von England fällt :) – deswegen gehören seine Eleison-Kommentare www.kreuz.net/reader.7038.html
zu den meistgelesenen Leserzeitungen auf Kreuz.net – deswegen beobachtet die weltweite Zionistenpresse
den Löwen von England rund im die Uhr mit dem Fernglas und schreit sogleich Zeter und Mordio, wenn er
irgendwo spricht. Dieser Bischof ist bedeutend, weil er mit Gott und Gott mit ihm ist. ~ @ Großwild:
„die FSSPX demnächst voraussichtlich öffentlich von +.net distanzieren will…“ … und von der früheren
Linie „2 + 2 = 4“, denn für die „Einigung“ mit der „schismatischen und häretischen konziliaren Kirche“
www.kreuz.net/bookentry.5504.html wird die „gemeinsame Erklärung“ lauten, daß „2 + 2 = 4,5“ ist. Es
muß aber unbedingt noch eine Distanzierung vom „umstrittenen“ Bischof Williamson und vom „umstrittenen“
Erzbischof Lefebvre her. Die Fsspx-Fehlentwicklung der letzten Jahre ist zwar bedauerlich, aber vor dem
Knall muß der Weizen eben von der Spreu getrennt werden! Das letzte Wort spricht sowieso der Dreieine
Gott, und er läßt seiner nicht spotten.
Janos: Natürlich ist das katholisch und steht in Einklang mit den Ansichten von Kardinal Lehmann, den
Bischöfen Ackermann und Algermissen und vielen anderen Katholiken. Sie verwechseln offenbar die RKK mit
einer kleinen Sekte.
michaelamaria: noch bevor man ein Original wie Bischof Williamson aus der Kirche ausschliesst, gehören
Leute wie Sie ausgeschlossen, denn was Sie an den Mann zu bringen versuchen ist bestimmt nicht mehr katholisch.
#97 Mi.cha.el 09:44:01 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ DJM: „Ein Christ ist kein Philosoph. Das lässt die Einordnung von Religio (gebunden sein) nicht zu.“
Müssen nicht beide, Religion wie Philosophie an die Liebe zur Wahrheit gebunden sein? Sonst ist’s weder
wahre Religiosität noch kann man dann im Ernst von „Philosophie“ sprechen! Außderdem: Der Bezug zwischen
Religion und Philosophie wurde nicht von Thomas von Aquin hergestellt, der war von Anfang an im Christentum
da, so dass schon in den ersten Jahrhunderten das Christentum als die wahre Philosophie, nämlich als
die Erfüllung aller philosophischen Sehnsucht beschrieben wurde!
#95 Tridentinus 09:11:58 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Dialog UNTER Gehörlosen Das heißt, daß alle gehörlos sind, aucch die Gesprächspartner auf seiten
der eigenen Bruderschaft Williamsons. Sonst müßte es heißen: Dialog mit Gehörlosen. Doch das Bild
hinkt. In beiden Fällen kann man sich der Gebärdensprache bedienen und sich gut verständigen. Wir brauchen
als Lösung einfach eine Neuauflage der „Lösung“ des Gnadenstreits im 17. Jahrhundert.
Klosterschüler In dem Film „What the bleep do we know?“ wurde es auch erwähnt. Man bezieht sich denke
ich auf den Quanten-Zeno-Effekt de.wikipedia.org/…/Quanten-Zeno-Effekt.
im Glauben gibt es keine Alternativen! Jesus Christus: wer nicht für Mich ist ist gegen mich! Mons. R.
Williamson hat in diesem Punkt völlig Recht: Entweder fällt die Bruderschaft – „was Gott verhüten möge“ –
von der Wahrheit ab oder Rom bekehrt sich zu ihr. Gelobt sei Jesus Christus!
Sehr interessant, dass Mr. Williamson im letzten Jahr gegessen und geschlafen hat. Die Piusbruderschaft
täte gut daran, diesen Antikatholiken auszuschließen und zur RKK zurückzufinden.
#91 Zweifler † 06:53:26 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Progrom Seltsam nur, daß lediglich das Schreibbüro einer gewissen unbedeutenden Hass-Seiten den guten
Willi als Märtyrer sieht. Was gibts an diesen Aussagen zu deuten? Bereits im April 1989 leugnete Williamson
bei einer Predigt anlässlich einer Heiligen Messe im kanadischen Sherbrooke die Vergasung von Juden im
Vernichtungslager Auschwitz und behauptete, der Holocaust sei eine Erfindung der Juden: „Dort wurden keine
Juden in den Gaskammern getötet! Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust,
damit wir demütig auf Knien ihren neuen Staat Israel genehmigen. […] Die Juden erfanden den Holocaust,
Protestanten bekommen ihre Befehle vom Teufel, und der Vatikan hat seine Seele an den Liberalismus verkauft.[19]“ www.spiegel.de/…,1518,605239,00.html Normalerweise treten ja Märtyrer für ihren Glauben ein. Warum
also entzieht sich der gute Willi eben diesem Eintreten für das woran er glaubt durch Flucht ins Ausland?
Die Alternative Entweder fällt die Bruderschaft – „was Gott verhüten möge“ – von der Wahrheit ab oder
Rom bekehrt sich zu ihr. Entweder fällt die Katholische Kirche – „was Gott verhüten möge“ – von der
Wahrheit ab oder FSSPX bekehrt sich zu ihr.
#89 kammerjäger 04:15:55 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Altmann schreibt neben anderem auch diesen Blödsinn: „Peinlich ist allerdings auch, daß Radio Vatikan
nicht nur wahrheitswidrig behauptet, es habe sich um einen Scherz gehandelt, sondern daß es gleichzeitig
behauptet, das Interview sei von Dieudonné geführt worden. Bei dem Interviewer handelt es sich um Pierre
Panet, der ebenfalls bei den Europawahlen für die Liste von Dieudonné kandidierte.“ Natürlich war es
ein Gag! Schau Dir den Interviewer an: Schal und Kopfbedeckung! Hätte dieser Typ (Pierre) auch nur etwas
Respekt gegenüber Willi, hätte er zumindest in dessen Gegenwart den Hut abgenommen. Dem ist das aber
eine derartige Unhöflichkeit egal, da ihm nur wichtig ist, in den Medien präsent zu sein. Schließlich
will er sich als „zweiter Lefebvre“ positionieren, sollte es zu einer Trennung der Sekte durch den Wiederanschluss
an die Kirche kommen. Dann kann Willi den ganzen nationalistischen/antisemitischen Flügel „in der Wahrheit“
führen. Und auf +.net, der Hauspostille seiner „Hauptverwaltung der himmlischen Wahrheiten“, darf weiterhin
mit seinesgleichen und seinesähnlichen sein krankes Gedankengut absondern.
#87 Hans Bendix 02:23:42 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Die deutsche Literatur enthält eben auch in bebilderten Knittelversen manche Wahrheit, …terarischegesellschaft.de/…rFliegendeFrosch.jpg
selbst, wenn sie keinen Absolutheitsanspruch erheben kann und will.
#82 Klosterschüler 00:15:15 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Von nix kommt nix Wenn das gelten würde, müßte die Quantenphysik letztlich deterministisch sein. Zumindest
heutzutage wird das nicht angenommen. Wenn aber die gleiche Ursache verschiedene Folgen haben kann, muß
dieses ‘nix’ etwas bewirken. Da erscheint es mir hilfreicher, das Konzept des ‘Nichts’ zu modifizieren
oder ganz zu verwerfen. (Übrigens habe ich jetzt unter den GSI-Artikeln nix gefunden, dass superschwere
Atomkerne in ihrer Umgebung Teilchen aus dem Nichts erzeugen, vielleicht täuscht mich mein Gedächnis.
Ich dachte vor Jahren etwas Entsprechendes gelesen zu haben. Aber der umgekehrte Effekt, dass bei Kernfusion &
Kernspaltung Masse verschwindet, oder besser sich in Energie umwandelt ist allgemein bekannt.)
#81 Großwildjäger 00:11:40 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Aus wirklich… …gut informierter Quelle habe ich übrigens heute erfahren, dass sich die FSSPX demnächst
voraussichtich öffentlich von +.net distanzieren will…
#78 timpressum † 23:49:31 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Bekehrte Piusbrüder? Wenn Williamson dann aus der von Rom bekehrten Piusbruderschaft austritt, ist er
das, was er jetzt schon ist: ein unbedeutender, alter Mann
Sektierer Entweder fällt die Bruderschaft – „was Gott verhüten möge“ – von der Wahrheit ab oder Rom
bekehrt sich zu ihr. So kann nur eine von sich überzeugte Sekte denken. Ihr seid im Besitz der Wahrheit?
Als Sekte seid ihr nur Teil der Wahrheit, aber die Sonne wird weiter über euch aufgehen.
#76 chico flojo 23:47:38 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Jörg Guttenberger Vielleicht wollte er aber auch etwas anderes sagen: „Herr ich spüre nichts, aber
ich verstehe mit meinem Verstand, daß Du existierst und uns zuhörst und darum bete ich.“ Es gibt nämlich
auch die „Gefühlschristen“, also jene, die sich ganz von ihren Gefühlen leiten lassen und beim Ausbleiben
des Trostes in ein tiefes Loch fallen. Es muß immer etwas passieren, es darf keine Durststrecken geben,
denn das bedeutet ja, daß Gott mir seine Gnade entzogen hat. Und Gefühle sind oberflächlich, trügerisch.
Wenn etwas in mir passiert, dann ist das kein Gefühl, sondern ein „Überfall“ – dann rauscht’s. Die kleinen,
stetigen Gnaden bekommen wir meist erst dann mit bzw. werden ihrer Wirkung gewahr, wenn es schon zu „spät“
ist. Außerdem ist das „Interview“ nur abrißweise wiedergegeben.
Wider VII, Bischof Williamson Bei aller Zustimmung in der Sache, daß es nur eine Wahrheit gibt und daß
diese in den Dogmen der kath. Kirche widergegeben wird und daß der Dialog mit dem von den VII- Irrtümern
durchsetzten Rom gefähr- lich ist, so meine ich doch, daß die Bezeichnung als „Dialog der Gehörlosen“
eine unnötige Polemik dar- stellt, die die Sache nicht einfacher macht. Aber vielleicht tue ich Bischof
Williamsion auch unrecht. Leider ist mein Französisch nicht sehr gut, aber ich meine verstanden zu haben,
daß er den Dialog mit dem Vatikan nicht als „Dialog der Gehörlosen“ bezeichnet hat, sondern nur, daß
die Möglichkeit besteht, daß dieser in diesem Sinne verläuft.