Piusbruderschaft
„Danke, Heiliger Vater, danke“
Der deutsche Distriktobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hat heute dem Papst zum Anlaß des Jahrestages der Rücknahme des Exkommunikations-Dekrets gegen die vier Pius-Bischöfe eine Video-Botschaft zukommen lassen.
Pater Schmidberger in einer Videoansprache
Pater Schmidberger in einer Videoansprache
(kreuz.net) „Danke, Heiliger Vater Danke“. Das erklärte der deutsche Distriktobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in einer heute veröffentlichten Video-Ansprache zum Jahrestag der Rücknahme des Exkommunikations-Dekrets gegen die vier Pius-Bischöfe.

Der Schritt des Papstes zeuge von „großem apostolischem Mut“ und sei darüber hinaus „richtungsweisend“.

Durch das „unwürdige Medienspektakel“ im Zusammenhang mit einer Äußerung einer der vier Bischöfe sei das theologische, ekklesiologische und pastorale Anliegen des Papstes nicht richtig gewürdigt, ja sogar verdunkelt worden: „Wir bedauern dies zutiefst“.

Dann zitiert Pater Schmidberger zwei Passagen aus dem Brief des Papstes an die Bischöfe der ganzen Welt vom März 2009.

Daraus könne man Aufschluß über die Motivation von Benedikt XVI. finden:

„ In unserer Zeit, in welcher der Glaube in weiten Teilen der Welt zu verlöschen droht wie eine Flamme, die keine Nahrung mehr findet, ist die allererste Priorität, Gott gegenwärtig zu machen in dieser Welt und den Menschen den Zugang zu Gott zu öffnen. Nicht zu irgendeinem Gott, sondern zu dem Gott, der am Sinai gesprochen hat; zu dem Gott, dessen Gesicht wir in der Liebe bis zum Ende – im gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus erkennen.“

Und: „Kann uns eine Gemeinschaft ganz gleichgültig sein, in der es 491 Priester, 215 Seminaristen, 6 Seminare, 88 Schulen, 2 Universitäts-Institute, 117 Brüder und 164 Schwestern gibt?“

„Ich denke zum Beispiel an die 491 Priester. Das Geflecht ihrer Motivationen können wir nicht kennen.

Aber ich denke, daß sie sich nicht für das Priestertum entschieden hätten, wenn nicht neben manchem Schiefen oder Kranken die Liebe zu Christus da gewesen wäre und der Wille, ihn und mit ihm den lebendigen Gott zu verkünden.“


Die Bruderschaft darf zum ersten Mal ihre Einwände vorbringen

Der Distriktobere erwähnt die theologischen Gespräche zwischen den Vertretern des Heiligen Stuhles und der Piusbruderschaft.

Der Dialog habe in einer „sehr guten, auf Klärung der Unstimmigkeiten ausgerichten Atmosphäre, ihren Anfang genommen“:

Zum ersten Mal habe die Bruderschaft die Möglichkeit, ihre Bedenken gegen gewisse Aussagen des Zweiten Vatikanischen Konzils und der nachkonziliaren Entwicklung „in Ruhe und argumentativ“ den zuständigen Autoritäten vorzutragen.

Nur so könnten die Gespräche zum Erfolg führen.

Es gehe dabei um die Gesundung des mystischen Leibes Christi, der Heiligen Kirche, „die heute aus tausend Wunden blutet“, um das ewige Seelenheil unzähliger Menschen und die Ehre des dreifaltigen Gottes:

„Die Kirche muß wieder aus einem Munde lebendiges Zeugnis ablegen für den einzig wahren dreifaltigen Gott, für unseren Herrn Jesus Christus als den einzigen Erlöser des Menschengeschlechtes und für seine Kirche, als die einzige von ihm gestiftete Heilsanstalt“:

„Wir wollen gemeinsam der Diktatur des Relativismus und der Entchristlichung der Gesellschaft Einhalt gebieten.“

Ein Instrument der Neuevangelisierung

Pater Schmidberger erwähnt die mehrfache Forderung von Papst Johannes Paul II. nach einer Neuevangelisierung der ganzen Welt.

Die Piusbruderschaft habe während der letzten vierzig Jahren in mehr als sechzig Ländern der Welt – „trotz unsagbarer Widerstände von seiten der zerstörerischen Kräfte in Kirche und Gesellschaft“ – eine Infrastuktur geschaffen, die einen „wichtigen Beitrag zu einem solchen Unternehmen leisten“ könne: „Und dies trotz aller auch bei uns vorhandenen Fehler, Schwächen und Mängel.“

Ferner erwähnt Pater Schmidberger, daß an die dreißig Ordensgemeinschaften an der Seite der Piusbruderschaft stehen.

Das Fazit des Distriktoberen: „Falls ein Teil der Bischöfe sich dazu versteht, unser Werk zu unterstützen, und falls die Gläubigen noch vermehrt und tatkräftiger als bisher uns helfen, so kann die Kirche an Haupt und Gliedern erneuert werden und eine Christenheit aufgebaut werden, wie sie die Kirche immer gewünscht hat.“

Europa müsse wieder christlich werden: „Laßt uns Deutschland dem Reich des Christkönigs und seiner unbefleckten Braut, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche zurückgeben.“
      
90 Lesermeinungen
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#93   Janos-der-Finstere   10:35:14 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Kant999: bevor man auf die
Piusbrüder losschlägt täte man gut daran etwas gegen die Apostaten Rahner und Teilhard de Chardin zu unternehmen. Dank ihnen ist die kirchliche Atmossphäre vergiftet
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#92   Kant999   22:24:32 | Dienstag, 26. Januar 2010
Nietzsche…
sagte:“„Wohin ist Gott?“ rief er, „ich will es euch sagen!
Wir haben ihn getötet – ihr und ich!“(aus Friedrich Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft, München 1959, S. 166 f)
Wie kann ein angeblich liebender Gott existieren, und nichts gegen das Elend auf der Welt und gegen die Idioten in seiner Kirche (auch bekannt als Piusbrüder) unternehmen.
Nietzsche hat Recht, Gott ist totm nur wer ihn getötet hat, das vermag ich nicht zu sagen.
Vielleicht war ich Ketzer es selbst, aber man kann nicht etwas töten, an dass man nichtmal glaubt…
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#91   Walther von Stolzing   15:06:41 | Samstag, 23. Januar 2010
@chico flojo
Danke für das Zitat aus dem Römischen Katechismus. petrus.abaelard hatte ja schon Ähnliches geschrieben, was durch den Eintrag in Lewis & Short erhärtet worden ist. Es ist gut, jetzt eine Katechismuserklärung dazu zu lesen.
Jetzt ist mir die Sache viel klarer.
Danke and Sie beide und noch einen schönen Samstag – ich bin dann jetzt auch mal weg.
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#90   chico flojo   14:21:40 | Samstag, 23. Januar 2010
@petrus.abaelard
Der KKK bezieht sich, wie ich soeben gesehen habe, genau auf diese Stelle(748). Zwar mit anderen Worten, aber sinngleich.
Bin dann mal wech…
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#89   petrus.abaelard †   14:15:46 | Samstag, 23. Januar 2010
Danke chico flojo,
ein sehr erhellendes Zitat aus dem catechismus romanus.
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#88   chico flojo   14:10:27 | Samstag, 23. Januar 2010
@Walther von Stolzing, @sefirot
Ich habe mal ein klein wenig geblättert und dabei folgendes gefunden:
22.Man muß an die Kirche nicht so glauben, wie an Gott
Die drei Personen der Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, glauben wir nämlich so, daß wir auf sie unseren Glauben gründen. Jetzt aber bekennen wir mit Umänderung der Sprechweise, daß wir eine heilige und nicht „an“ eine heilige Kirche glauben, um auch durch diese verschiedene Redeweise Gott als den Schöpfer von allem von den geschaffenen Dingen unterscheiden, und alle jene herrlichen Wohltaten, welche der Kirche verliehen sind, als Empfangene und auf die göttliche Güte zurückzubeziehen.
Quelle: Catechismus Romanus
Einfach nur zum Nachdenken.
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#87   Sefirot   13:50:46 | Samstag, 23. Januar 2010
Walther v. Stolzing: Vom meinem Standpunkt
aus kann ich sagen: Ich glaube Kirche und den ganzen Katalog von Bildern und Glaubensvorstellungen halte ich zunächst einmal für wahr und nützlich, bis ich mit der eigentlichen Wahrheit konfrontiert werde…und die wird ganz anders sein als ich es mir nicht vorstellen kann… Die Option halte ich offen.
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#86   Walther von Stolzing   17:03:57 | Freitag, 22. Januar 2010
Sprachliche Differenz und ihre Bedeutung
@sefirot
Aber wo liegt außer der rein sprachlichen Differenz der Unterschied, ob ich an die eine heilige katholische und apostolische Kirche glaube oder ob ich die eine heilige katholische und apostolische Kirche glaube.
Tja, wenn ich das wüsste. Es muss da einen Unterschied geben, denn sonst gäbe es da nicht die sprachiche Differenzierung. Im Gegensatz zu Vatikanum II. hat man sich sich bei früheren Konzilien in Genauigkeit und Eindeutigkeit der Formulierungen geübt (diesen kleinen Seitenhib konnte ich mir nicht verkneifen…).
Ich denke aber, dass die Erklärung von petrus.abaelard sehr zutreffend ist, wobei es laut Lewis & Short „credo in“ auch mit einem Sachbezug gibt:
B. With the prevailing idea of bestowing confidence, to trust to or confide in a person or thing, to have confidence in, to trust.
Was die Erklärung von petrus.abaelard untermauert, ist dass Lewis & Short besonders auf den Personenbezug der Konstruktion „credo in“ im ekklesiastischen Letein hinweisen und ein paar Beispiele dafür geben:
2. Esp., with in and acc. of pers., to believe in, trust in (eccl. Lat.): „hoc est ergo credere in Deum, credendo adhaerere ad bene coöperandum bona operanti Deo,“ Aug. Enarr. in Psa. 77, 8: „qui fidem habet sine spe ac dilectione, Christum esse credit, non in Christum credit,“ id. Serm. 144, 2: „qui credit in Filium habet vitam aeternam,“ Vulg. Johan. 3, 36 et saep
Hier www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3A… der komplette Eintrag.
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#85   r.ruhrgebietler   16:15:15 | Freitag, 22. Januar 2010
Thomasius – ihr nick spricht für ihr geschreibsel!
dem Defendor geht es natürlich um Tradition in der ewigen Wahrheit Jesu Christi! Denn dazu ist eine jede Seele auf der Erde: um Gott anzubeten und zu verherrlichen! Zu rein nichts anderem. Erst danach kommt alles andere. aber das werden sie und die allermeisten nicht nicht verstehen und meine zeit ist zu kostbar es ihnen auseinanderzusetzen.
Übrigens: die unverkürzte Glaubenslehre der Kirche ändert sich nie – genauso wenig, wie die ewig gültige trid. Liturgie!
Gelobt sei Jesus Christus!
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#84   Thomasius   14:48:15 | Freitag, 22. Januar 2010
@Defendor
Sie widersprechen sich in ihrem Beitrag zu häufig.
Geht es Ihnen um die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS oder
um die Tradition
oder
um die sich im Laufe der Jahre ständig ändernde Lehre der Kirche, die ja bekanntlich teilweise die griechischen Philosophie „inkorporiert“ hat?
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#83   Goldengel   14:13:43 | Freitag, 22. Januar 2010
petrus.abaelard
Es ist besser, wenn man überhaupt nur an Christus glaubt. Das ist ja auch seine Grundaussage gewesen, dass man an ihn glauben muss, um zu Gott zu gelangen.
Die RKK ist jedoch trotzdem der Übermittler des Glaubens und so sehr wichtig für das Seelenheil.
Egal, ob mancher Katholik nun an die Heiligen glaubt oder sonstiges – Christus ist die Kernaussage und das ist bedeutend für uns.
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#82   petrus.abaelard †   14:08:21 | Freitag, 22. Januar 2010
die Kirche glauben, oder an die Kirche Glauben
Für mich besteht der Unterschied darin:
Ich glaube an Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Mit dem „an“ wird für mich der personale Bezug ausgebrükt.
Ich glaube nicht in gleicher Weise an Gott wie die Auferstehung der Toten.
Ich glaube die Kirche
Ich glaube die Gemeinschaft der Heiligen
Ich glaube die Vergebung der Sünden
Ich glaube die Auferstehung des Fleisches
Ich glaube das ewige Leben
Kein personaler Bezug sondern ein Sachlicher. Selbst wenn wir die Kirche als Braut Christi sehen, dann ist Sie sein Weg zu den Menschen aber die Braut steht nicht auf der gleichen Stufe wie Gott.
Ich glaube an Gott
Ich glaube die Kirche!
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#81   defendor   13:55:23 | Freitag, 22. Januar 2010
Wer denn…
…die Aussagen des Distriktoberen der Pius-Bruderschaft – Pater Schmidberger – über die Notwendigkeit einer unabdingbaren
NEU-Christianisierung des neu-heidnisch gewordenen Europas in Frage stellen will, der will dies wohl mit der Absicht tun, den jetzigen „status quo“
( also die vielerorts Gleichgültigkeit gegenüber der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS ) „einfrieren“ zu lassen, um so dem religiösen Synkretismus durch eine vorgegaukelte für alle „tolerierbare Weltreligion“ auf Basis des stets vorgeschobenen „Weltethos“ (?) Vorschub zu leisten.
Die dringliche Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition tut denn mehr Not als je zuvor in den vergangenen 40 Jahren, zumal versucht wird, die
– vielfach oft nur noch bruchstückhaft bis gar nicht mehr vermittelte –
reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche völlig ins Abseits zu stellen und durch ein „humanes Gutmenschtum“ nach selbstzusammengebastelten „Gesetzen“ zu ersetzen.
Dieses „humane Gutmenschentum“ scheut sich denn z.b. auch nicht daor, die
Barbarei des Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern zu einem „Menschenrecht“ (?!) erklären zu wollen.
Freimaurerisches humanes Vorgaukeln
einer Welt ohne verbindliche GEBOTE und GESETZE der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES
ist ebenso Schall und Rauch wie
der Versuch
der „Selbsterlösung“ durch die Zurückweisung der BARMHERZIGKEIT CHRISTI!
Die Pius-Bruderschaft in wieder voller Gemeinschaft wäre eine segensreiche Speerspitze des wahren Glaubens !
www.gloriapolo.net/
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#80   Sefirot   13:43:46 | Freitag, 22. Januar 2010
Walther v. Stolzing: Da will ich Ihnen nicht
generell widersprechen, wenn es um das korrekte Zitieren wesentlicher Texte geht. Aber wo liegt außer
der rein sprachlichen Differenz der Unterschied,
ob ich an die eine heilige katholische und apostolische Kirche glaube oder ob ich die eine heilige katholische und apostolische Kirche glaube.
Ist das wirklich so grundlegend unterschiedlich? Die breite Masse der Katholiken wird selbstverständlich an die Kirche glauben; wesentlich weniger glauben die eine heilige katholische und apostolische Kirche.
Das an wird immer zu wohlfeilen Diskussionen Anlass geben, deren Lösung aber auf den St. Nimmerleins-Tag vorgesehen.
Die Kirche, die geglaubt werden will oder an die geglaubt werden soll, hat dazu keine praktischen Anweisungen gegeben, wie es denn richtig sein könnte.
Da ist es auch müßig, ältere Schott-Ausgaben herzunehmen…
Seien Sie gegrüßt… :(3
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#79   clarissa colonia   10:40:12 | Freitag, 22. Januar 2010
Wer war es noch gleich,
von dem es in der Schrift heißt:
„super pectus tuum gradieris et terram comedes cunctis diebus vitae tuae“? (Gn 3,14)
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#78   Brandenburgis   10:33:38 | Freitag, 22. Januar 2010
@Denkender: Es gibt
durchaus eine gültige sedisvakantistische Hierarchie und weltweite Gemeinschaft. Da machen Sie sich mal keine Sorgen. Und daran kann und wird auch die FSSPX nichts ändern. Je mehr sie vor den Modernisten auf dem Bauche herumkriecht, desto stärker wird der Sedisvakantismus sein. Darauf können Sie sich verlassen.
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#77   DJM †   10:33:18 | Freitag, 22. Januar 2010
@ Paulaner
*Kleiner Scherz* WIR haben ja einen Uralten Papst. So existiert dieses Problem nicht.
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#76   Paulaner †   10:29:35 | Freitag, 22. Januar 2010
Generationskonflikt? Quatttsch!
DJM:
:-( Alt bin ich selber genug. :-[
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#75   Walther von Solzing   10:27:05 | Freitag, 22. Januar 2010
@Janos @Paulaner
@Janos: Ich muss mich sehr für den Tonfall meines Beitrages von gestern, 23:06 entschuldigen. Ich hatte nicht die Absicht, arrogant zu klingen.
@Paulaner: Was genau gefällt Ihnen nicht an dem Ausdruck „traditionsbewusste Katholiken“?
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#74   DJM †   09:55:25 | Freitag, 22. Januar 2010
@ Paulaner
Es gibt halt einen Generationskonflikt auch in der Kirche. :-D
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#73   Paulaner †   09:43:16 | Freitag, 22. Januar 2010
Wenn ich das schon lese: „für traditionsbewußte Katholiken“
Der Stolz der Typen hier besteht offensichtlich darin, die besondere Enge der Scheuklappen als Tugend vor sich her zu tragen.
Und damit eine kleine Schar von Spinnern hinter sich zu versammeln.
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#71   Thomasius   08:36:46 | Freitag, 22. Januar 2010
@Mary Cruz
Danke für den Hinweis auf die Apg. Nur besagt dieser Hinweis nicht das Geringste. Erstens ändert er die Rechtslage nicht, die damals herrschte, und zweitens war „das Volk“ allenfalls die Umstehenden und mit Sicherheit nicht „die Juden“, die sich schon damals im Lande Juda, Samaria, Galiläa und in der Diaspora befanden – wie zum Beispiel Paulus aus Tarsus. „Das Volk“ ist im übrigen sehr leicht beeinflussbar von irgendwelchen hergelaufenen Rhetoren/Funktionären. Das war damals so und ist heute nicht anders. das ist halt das Risiko der Demokratie, die es damals in Judea bekanntlich nicht gab – vgl etwas heute den Iran.
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#70   Walther von Solzing   08:06:37 | Freitag, 22. Januar 2010
r.ruhrgebietler
Es heißt im lateinischem Text „et unam…“, also ohne „in“, wobei Janos Recht hat, daß der Griechische Text „eis“ sagt, also eine Präposition mit Akk., welche dem lat. „in“ entspricht.
Wie gesagt, mich würde interessieren, ob der Text zuerst in Griechisch oder Lateinisch formuliert worden ist.
Jedenfalls besteht wohl ein Bedeutungsunterschied zwischen „credo in“ + Akk („credo in unum Deum“) und „credo“ + Akk, wie in der Zeile, um die es hier geht, wobei im klassischen Latein „credere“ normalerweise mit dem Dat. steht, aber ich müsste das auch noch mal nachschauen. Da ich aber gerade im Zug nach Köln sitze, muss das noch warten… Vielleicht kann ja jemand, der in solchen Dingen kompetenter ist, da was zu sagen…
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#69   r.ruhrgebietler   07:32:39 | Freitag, 22. Januar 2010
Walther von Stolzing:
nicht nur in Ihrem Schott ist das so. Meine 1937er Ausgabe übersetz es ebenfalls so… hiess nicht der lateinische text „et in unam sanctam catholicam et apostolicam ecclesiam“?
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#68   Walther von Stolzing   06:56:50 | Freitag, 22. Januar 2010
@Janos @Sefirot
@Janos:
Ich habe gerade einen Schott von 1927 vorliegen und der übersetzt Und an e i n e, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Wie dem auch sei – wissen Sie, ob das Nicäno-Konstantinopolitanum ursprünglich auf Griechisch oder Latein verfasst worden ist? Ich kann da gerade nichts zu finden…
@ Sefirot:
Ich denke, dass Präzision, gerade bei solch wichtige Texten wie das Glaubensbekenntnis, von absoluter Wichtigkeit ist. Wenn ich falsch zitiere (und wenn es auch nur eine Präposition zun viel ist), erwarte ich irgendwie, dass mich
jemand korrigiert, denn jede Ungenauigkeit kann zu einer Bedeutungsänderung führen.
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#67   Sefirot   00:14:28 | Freitag, 22. Januar 2010
…und so degeneriert das Credo
zur belanglosen Floskel…ob man an die eine heilige,
katholische und apostolische Kirche glaubt oder
die eine heilige, katholische und apostolische Kirche
glaubt. Das sind, mit Verlaub, spätkatholische Klugschei.ereien…, die niemand etwas bringen… >:)
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#66   Janos-der-Finstere   23:52:04 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Walther von Stolzing: nur Narren glauben niemals unrecht zu haben
ich habe nachgeschaut und es heisst tatsächlich unam und nicht in unam. Allerdings übersetzt Schott (Ausgabe 1937) ich glaube an die eine heilige katholische und apostolische Kirche. Vermutlich wird hier auf den griechischen Text zürückgegriffen, wo das „eis“ mit „an“ übersetzt wird. Falls Sie mehr darüber wissen sollten will ich es gerne zur Kenntnis nehmen
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#65   Walther von Stolzing   23:06:17 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Schon traurig, wenn man noch nicht einmal das Credo kennt…
clarissa colonia schrieb:
probieren Sie’s doch mal mit dem Denzinger [D1-39], vielleicht klappt’s dann auch mit dem Credo …
:-]
Schlimm genug, wenn es schon falsch zitiert wird. Noch schlimmer, wenn Leute auch noch darauf bestehen, es hieße
nämlich „et in unam sanctam catholicam et apostolicam ecclesiam“ [Janos-de-Finstere]
Ich fürchte, Denzinger wäre eine Überforderung.
Leute, ihr habt doch alle einen Schott zuhause, oder? Dann schaut mal nach!
Kostenloser Hinweis: im Zitat von Janos ist eine Präposition zu viel… :-S
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#64   Czibo   22:15:41 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Aufschrei der linksgerichteten „Gutmenschen“
Ich bin sicherlich kein Anhänger der Piusbruderschaft, aber ich gestehe, dass es mir ein tiefes Vergnügen ist, Stellungnahmen der „Linksradikalen“ zur Piusbruderschaft zu lesen. Ein gewaltiger Aufschrei geht durch deren Lager. Man fordert sogar eine „straffere Gangart“ des Hl. Vaters der Piusbruderschaft gegenüber. Hm, frage ich mich, wo ist die vielbeschworene Nächstenliebe. Es ist schon urkomisch, dies aus dem Munde ach so liberaler und vor Liebe triefender Zeitgenossen zu hören. Wo man es lesen kann? ZB. hier: Partenia www.partenia.org/phorum5/read.php?1,15704,15704
Lest Euch mal die gesamte Diskussion durch. Es ist zu komisch, wirklich. Viel Spaß dabei.
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#63   Mary Cruz   22:13:25 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Thomasius:
Kaiphas hat ihn zum Tod verurteilt und das jüdische Volk wollte, dass Jesus gekreuzigt wird:
„Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unsrer Väter, hat seinen Sohn Jesus verherrlicht, den ihr überliefert und vor Pilatus verleugnet habt, als dieser ihn freisprechen wollte.
Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und verlangt, daß euch ein Mörder geschenkt werde, den Schöpfer des Lebens aber habt ihr getötet.“ – Apg 3,13
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#62   Denkender   22:06:14 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Die Antipacelli-Ein-Mann-Kirche
Wenn es kein zweites Mitglied dieser Ein-Mann-Kirche gibt, müßte „Antipacelli“ ein geweihter Priester oder Bischof sein, um die apostolische Sukzesion zu garantieren.
Das Urteil eines Häretikers und Antisemiten der Antipacelli Ein-mann-Kirche wird einmal einwichtiges Dokument der Zeitgeschichte werden.
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#61   Brandenburgis   22:05:01 | Donnerstag, 21. Januar 2010
ICh empfehle
das „Gotteslob“. Das sollte nun wirklich jeder parat haben.
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#60   clarissa colonia   22:03:16 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Nun, Janosch, Kinderbücher sind halt doch nicht alles …
… probieren Sie’s doch mal mit dem Denzinger [D1-39], vielleicht klappt’s dann auch mit dem Credo …
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#59   Janos-der-Finstere   21:55:32 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Pius XII. zitieren Sie gefälligst richtig
es heisst nämlich „et in unam sanctam catholicam et apostolicam ecclesiam“. Katholisch und apostolisch sind demnach zwei Attribute der einen heiligen Kirche. Haben Sie überhaupt das ganze Jammerspiel in der römischen Synagoge verfolgt. Eindeutig bekennt sich Benedikt XVI zu dem vom V 2 Räuberkonzil verordneten Dialog mit den Juden in dessen Namen frevelhafte Schuldbekenntnisse abgelegt werden und Pater Schmidberger glaubt er sei der Mann, der die Kirche wieder auf den richtigen Weg bringen wird. Das ist gelinde gesagt, reichlich naiv.
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#58   Thomasius   20:53:18 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Mary Cruz
Was sind Sie eigentlich für eine Analphabetin, wenn sie noch nicht einmal die Bibel lesen können. Der Hohepriester, der gar nicht die Macht besaß, Jesus Christus zum Tode zu verurteilen, war nicht „alle Juden“ – zumal Jesus Christus als Jude Mensch geworden und am Kreuz gestorben ist – genausowenig wie ich von Adolf Hitler auf immer und ewig vertreten sein möchte. Aber, weil hier die Nazis überhandnehmen, die sich „Katholiken“ nennen, habe ich mit großem Interesse sein „Standardwerk“ gelesen und dabei zur Kenntnis genommen, dass er meinte:„Und so glaube ich heute, mein Verhalten stimmt mit dem Willen Gottes des allmächtigen Schöpfers überein. Indem ich gegen den Juden antrete vollführe ich das Werk des Herrn.“
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#57   Paulaner †   20:28:44 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Pater Schmidberger meint noch immer, er könnte mit dem, was er für raffiniert hält,
als Schwanz mit dem Hund wedeln.
Trotzbeten wird auch die Kurve nicht kratzen solang dei Trockenübung Demut nicht Früchte trägt.
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#56   Mary Cruz   20:26:24 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ petrus.abaelard:
Wer ist denn hier ein Häretiker, der wahrheitsliebende Katholiken, die an die Gottheit Jesu glauben, als Antisemiten beschimpft wenn sie die historische Tatsache erwähnen, dass die jüdischen Hohepriester ihn zum Tod verurteilt haben.
Was sind Sie eigentlich für ein Priester, der „Donum vitae“ – Abtreibungshelfer in Schutz nimmt? Als Priester und Seelsorger haben Sie die Aufgabe, die Seelen zu Gott zu führen und nicht von ihm wegzuführen.
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#55   Pius XII   20:09:55 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Eine schöne und tiefe Botschaft!
Was P. Schmidberger hier sagt, ist gutkatholisch. Es zeigt sehr eindrücklich, dass er an der Kirche hängt, dass ihm die Katholizität, zu der die Einheit mit dem Bischof von Rom gehört, die nur durch diesen grausigen Notstand gelockert ist, am Herzen liegt.
Credo in unam sanctam catholicam ecclesiam.
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#54   Brandenburgis   20:00:39 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Ich habe noch nie
irgend etwas falsch zitiert. (So Klarisse, jetzt die nächsten zwei Stunden alles durchblättern, aber da ist leider nichts zu finden :-] …)
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#53   clarissa colonia   19:44:49 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Na, also …
beim selsternannt größten (Kunst- und Kirchen-) Historiker aller Zeiten klappt wenigstens das Zitieren von Bach-Kantaten fehlerfrei …
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#52   Brandenburgis   19:39:47 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Die selbstgerechte „Klarisse“
steht mit Sicherheit tief unter P. Schmidberger. Für sie gilt da Wort:
„Die meisten Christen in der Welt sind laulichte Laodicäer
und aufgeblasne Pharisäer,
die sich von außen fromm bezeigen
und wie ein Schilf den Kopf zur Erde beugen,
im Herzen aber steckt ein stolzer Eigenruhm.“
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#51   Sefirot   19:27:52 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Das Bild von Herrn Schmidberger
zeigt ignorante, satturierte Selbstzufriedenheit…, an der alles abprallt…!
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#50   r.ruhrgebietler   18:53:13 | Donnerstag, 21. Januar 2010
clarissa colonia:
Gottes Segen für Ihre Erörterungen hinsichtlich der Heiligen!
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#49   Rottenburg   18:46:18 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Und das Video?
Und wo gibt es das Video zu sehen?
o^/
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#48   clarissa colonia   18:39:41 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Nun, mi care tridens,
1) es stellt, soweit mir bekannt, in der katholischen Kirche keine Instrumentalisierung dar, jemandem die Verehrung eines/r Heiligen in bestimmten Anliegen zu empfehlen.
2) Die Verehrung eines/r Heiligen in einem bestimmten Anliegen oder die Empfehlung zu solchem erfüllt, m.E., keinen strafrechtlich definierten Mißbrauchstatbestand – weder nach staatlichem, noch nach kanonischem Recht.
3) Im Gegensatz zur Heiligenverehrung stellt eine Lüge aber stets moralisch ein malum dar; rechtlich dann, wenn sie zur Täuschung im Rechtsverkehr begangen wurde und unter billigender Inkaufnahme eines erheblichen Nachteils Dritter zum Zwecke der Erlangung eines persönlichen Zieles begangen wurde.
Hat Franz Schmidberger von Münchhausen am 30.06.1988 gelogen?
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#47   r.ruhrgebietler   18:30:37 | Donnerstag, 21. Januar 2010
hoffen wir
dass das licht der Hoffnung recht schnell die ganze Welt erfasst!
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#46   Tridentinus   18:26:58 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Clarissa colonia
Was soll jetzt diese völlig unmotivierte, ebenso dumme wie ungezogene Äußerung, bei der Sie auch noch eine Heilige instrumentalisieren und mißbrauchen. Für intelligent habe ich Side bis jetzt jedenfalls doch gehalten.
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#45   clarissa colonia   18:22:42 | Donnerstag, 21. Januar 2010
So, so … ein Licht der Hoffnung …
… sollten Sie für den genannten Herrn Archimendax besser zur Hl. Rita von Cascia, der Patronin in hoffnungslosen Fällen, aufstecken …
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#44   Begeisterter   18:15:15 | Donnerstag, 21. Januar 2010
pater schmidberger – ein licht der hoffnung
das wirken hochw. schmidbergers kann gar nicht genug geschätzt werden, im gegensatz zu krawall-williamson, hält er sich zurück und dient der sache. schmidberger wird die kath. kirche wieder auf den weg zu einer heilbringenden institution zurückführen. ich warte großes von ihm. er ist ein geschenk an uns alle!
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#43   r.ruhrgebietler   17:54:25 | Donnerstag, 21. Januar 2010
es ist an der Zeit
der FSSP(x) zu danken für ihr Opfer!
– die ewig gülltige und überausgottgefällige trid. Liturgie – um Seelen zu retten für den Himmel und die ewige Anschauung Gottes!
– die Bewahrung der unverkürzten Glaubenslehre der röm.-kath. Kirche!
– die Bewahrung des Rosenkranzgebetes
– die Bewahrung des Exorzismusses
Allmächtiger, gütiger Gott, der Du die Barmherzigkeit bist: sei ein gnädiger Richter mit den Seelen die hier au f+.net schreiben; besonders jenen, die Dir die Allmacht absprechen!
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#42   Antipacelli †   17:44:50 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@p.a.: Wenn du das sagst, stimmt es garantiert!!!
:-] :-] :-]
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#41   petrus.abaelard †   17:25:36 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Das Urteil eines Häretikers und Antisemiten der Antipacelli Ein-mann-Kirche wird einmal ein
wichtiges Dokument der Zeitgeschichte werden. :-$
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#40   Prälat Hinter †   17:22:57 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Gut, dass Hw. Schmidberger so diplomatisch spricht und nicht wie manche Hartliner hier … sonst
wären die Verhandlungen bereits nach wenigen Worten gescheitert…
Also weiter diplomatisch vorgehen und sich nicht von Hohlköpfen schwachquasseln lassen…
Dennoch:
BEEILUNG – der bay. Papst lebt nicht ewig auf Erden…
Die Wölfe lauern schon drauf…
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#38   Siegfried   16:51:50 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Neuevangelisierung durch die Gedanken PP. Pius X.
Die Gedanken und Anweisungen des Heiligen Papst Pius X. haben der Kirche schon zum Segen verholfen.
Die modernistischen Bischöfe besonders aus dem Umfeld der DBK, ÖBK und SBK haben große Angst vor der Einbindung der Priester aus der Piusbruderschaft. Es ist ihnen bewußt, der Heilige Vater erhält ein großes Heer von Anwärtern für das Bischofsamt.
Wenn die internen Strömungen des Modernismus gebändigt sind und tiegfgläubige Priester der Piusbruderschaft, Petrusbruderschaft, vom Herzen Jesu und Mariens sowie von Jesus Christus Hoherpriester in die Selsorge eingebunden werden, verändert sich das Glaubensbild in der einen Heiligen und Katholischen Kirchewieder. Zum Segen für die Gläubigen und zum Heil für die ganze Welt
o^/ Es ist ersichtlich, daß der Heilige Geist die Kirche leitet. Dies war zu erkennen, als Benedikt XVI. zum Papst gewählt wurde. Dies war zur richtigen Zeit. Er war noch Teilnehmer am 2. vatikanischem Konzil. Es ist ihm bekannt, daß die Modernisten mit der Lüge, „dies hat sich seit dem Konzil geändert, dies gibt es seit dem Konzil nicht mehr usw.“ wurden Häresien in die Kirche vorbei am Konzil hineingepreßt. Der Kirche ist ein großer Schaden zugefügt und die Gläubigen zum Verlassen der Kirche gedrängt worden. Ebenso sind sehr viele Bischöfe, die im Glauben standen aus dem Amt vertrieben (abgesetzt, mit Altersgrenze) und Priester vom Amt verngehalten worden.
o^/ Beten wir für die Kirche und den Papst. o^/
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#37   Lycobates   16:13:17 | Donnerstag, 21. Januar 2010
erbärmlich @Janos Carl u.a.
Nach seinen Ausführungen in der Synagoge muss doch jeder erkennen, dass Benedikt XVI mit seiner angeblich ausgestreckten Hand ein einziges Ziel verfolgt: die Kaltstellung der einstmals best organisierten Widerstandsgruppe gegen den V 2 Frevel.
Das stimmt absolut.
Wesentlich in diesem Zusammenhang, und Hauptanliegen der Modernisten um Hw. Ratzinger und Co. dürfte aber sein, die apostolische Sukzession, die in der PB bis heute noch vorhanden ist, durch deren Eingliederung mittelfristig abzuwürgen. So erging es der Petrusbruderschaft und der Camposgruppe, wo zwar tüchtig traditionell zelebriert wird, die Priester der jüngeren Generation aber, zwar nach dem alten Ritus, aber von Bischöfen des neuen Ritus (Mayer, Castrillón, Léonard, u.a.) „geweiht“, und so zu Simulanten werden.
Der Preis der Anbiederung und Ambition, und die Strafe für theologische Unbedarftheit bzw. Arroganz können sehr groß sein.
Zu Schaden kommen dann, wie immer, die Scharen der naiven Gläubigen.
Hoffentlich wird zeitig der Stecker gezogen
Nisi breviati fuissent dies illi …
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#36   Janos-der-Finstere   16:07:47 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Carl: glänzend gesagt
nach der Unterzeichnung des Protokolls soll Kardinal Ratzinger die in einer ihrer unzähligen Konferenzen tagenden französischen Bischöfe angerufen haben um ihnen die Mitteilung zu machen, man habe den alten Fuchs über den Tisch gezogen und in Kürze würde in Saint Nicholas ein NOM Kasperletheater aufgeführt. Damals konnte er sich nicht vorstellen, dass einer der Jünger des Erzbischof, ihm Ratzinger eine Dankesschreiben senden würde und sogar nach begangener Freveltat in der Synagoge
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#35   Carl   15:44:58 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Fuchsjagd
@ Romulus, das haben Sie gut gesagt. Es ist wirklich so!
Der Pater gibt eine seltsame Vorstellung. Es staubt noch ein bißchen von der feinen Kreide.
Seltsam ist die übertriebene Anbiederung an einen Papst, der eisern an seinem schon immer vertretenen Modernismus-Kurs festhält inklusive dem V2…
Ob hier eine gewisse Schmeichel-Olympiade der Fsspx-Distrikte entbrennen wird wie bei der Rosenkranzgesätzchen-Olympiade? Wer möchte schon am Schluß alleine in der Tradi-Ecke stehen und nichts vom V2-Kuchen abbekommen?
Ob dieses nationale Vorpreschen aber mit Menzingen abgestimmt war? Vielleicht kann der Generalobere es überbieten: durch eine längere Lobeshymne mit einem breiteren Grinsen und einer noch feineren Stimme?
Den Landsmann-zu-Landsmann-Bonus hat aber nur der Pater…
Am Ende könnte man alle Video-Botschaften zusammen auf DVD-ROM nach V2-Rom senden, dann könnte der Papst einen Videoabend machen. Und sich bei Ernußflips freuen, daß er rund 20 Jahre nach 1988 wenigstens den jungen Füchsen des „alten Fuchses“ das Fell über die Ohren ziehen konnte!
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#34   Krak des Chevaliers   15:27:23 | Donnerstag, 21. Januar 2010
auf den Heiligen Geist vertrauen
Vertrauen wir darauf, dass der Heilige Geist die Gespräche in Rom zu einem guten Ende führen wird. Die Piusbruderschaft – Gott möge sie tausendfach segnen – muss nur darauf achten, dass die Diözesanbischöfe keine Macht über sie ausüben können. Denn dann wird es ihr ergehen, wie den Petrusbrüdern. Piusbruderschaft – bleibe stark! o^/
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#33   ach ja   15:15:25 | Donnerstag, 21. Januar 2010
„Laßt uns Deutschland dem Reich des Christkönigs und seiner … Kirche zurückgeben.“
na dann sollen die doch mal im Osten anfangen, an den dortigen Atheisten haben sich schon ganz andere die Zaehne ausgebissen
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#32   Romulus   15:11:06 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Speichelleckereien bringen nichts
Du liebe Güte, welche weichliche Ansprache! Ganz und gar untypisch für Pater Schmidberger. Wenn die Gespräche in Rom so geführt werden, ohje. Ich sehe es schon kommen: Die FSSPX landet genauso in irgendeiner Ecke der Katholischen Kirche wie die FSSP, das Opus Dei oder die zurückgekehrten Anglikaner. Es geht doch um die Wahrheit und nicht um Speichelleckerei bei Ratzinger, der die FFSPX erst in die Situation gebracht hat, aus der sie heute raus will. Besser ist, Schmidberger würde gar nichts sagen.
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#31   St. Anton †   14:54:07 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Videobotschaften
Über Videobotschaften freut sich unser Papst am meisten – handgeschriebene, private Briefe verabscheut er – ein Glück, daß die Pius-Spinner mit der Zeit gehen!
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#30   Tridentinus   14:39:19 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@siggi666
:-@ Wenn Sie mit Ihrer zuletzt geäußerten Einschätzung im Recht wären, hätten Sie ja in einem grundlegenden Punkt völlige Übereinstimmung und Gemeinsamkeit mit P. Schmidberger erreicht.
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#29   chico flojo   14:34:56 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Kairos
die mit der heutigen Gesellschaft und Welt nichts mehr zu tun hat.
Anders:
die mit der heutigen Gesellschaft und Welt nichts zu tun haben will.
Wir wollen aber nicht so weit wie ‘Ton Steine Scherben’ gehen. Aber wir werden an unserem heiligen, katholischen Glauben ohne falsche Menschenfurcht festhalten und uns nicht von den Haßkrakeelern aus den „eigenen Reihen“ beirren lassen.
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#28   Tridentinus   14:29:52 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Kairos
Das, was die Bruderschaft meint, wird sie jetzt mitteilen. Der Papst versteht es, und vermutlich ist es so weit nicht weg von seiner Hermeneutik der Kontinuität. Aber wenn es nur B XVI. versteht, reicht das auch nicht. Dagegen sperren sich alle, die eben nicht Ratzingers Differenzierungsvermögen haben, und das sind in der RK Kirche die meisten. Die besteht ja nicht überwiegend aus Genies.
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#27   siggi666 †   14:27:25 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Was der Schmidberger absondert
ist in Deutschland von so geringem Wert, dass es einem kleinem Pups gleich kommt.
:-D
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#26   lateiniheini   14:15:53 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@kairos
Was versteht denn Schmidberger und seiner Piusbrüder darunter?
Einfach mal gründlich die Internet-Seite der Piusbruderschaft lesen! Da wird einem manches klar und man kann später nicht mehr behaupten „Ich hab überhaupt nix gewusst!“
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#25   Kairos †   14:13:10 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Anmerkungen
aber das ist es ja genau: die Piusbrüder leben in einer wahnsinnigen Vorstellungswelt, die mit der heutigen Gesellschaft und Welt nichts mehr zu tun hat.
„Laßt uns Deutschland dem Reich des Christkönigs und seiner unbefleckten Braut, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche zurückgeben.“
Was versteht denn Schmidberger und seiner Piusbrüder darunter?
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#24   lateiniheini   14:12:09 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@chico
So ungefähr! Weil- wenn Schmidberger an die Macht kommt, plündert der mir garantiert meine ganzen Weinvorräte! :-D
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#23   chico flojo   14:09:18 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@lateiniheini
Sorgen Sie sich um Ihren Traubensaft?
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#22   lateiniheini   13:56:10 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Schmidberger forscht…
„Laßt uns Deutschland dem Reich des Christkönigs und seiner unbefleckten Braut, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche zurückgeben.“
Dies ist das Ergebniss eines Forschungsauftrages der Pius-Bruderschaft, wie man es schaffen könnte, in kürzester Zeit einen Großteil der Deutschen zum Auswandern zu bewegen!
Wie überheblich ist dieser Mann eigentlich?
Es hat schon früher irgendwann mal geheißen „denn heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt“! Was daraus geworden ist, wissen wir nur zu gut!
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#21   Tridentinus   13:52:34 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Kairos
Die Rede von der Heils-Anstalt ist eine (unnötig altmodische), aber doch früher sehr verbreitete Ausdrucksweise, vergleichbar jener von den Gnaden-Mitteln. Das Gemeinte hat aber seine Berechtigung. Tatsächlich hat die die Bewegung Tradition erst jetzt eine angemessene und faire Gelegenheit Ihre Sicht darzulegen. Paul VI. war bei der Umsetzung der Konzilsbeschlüsse und der Liturgiereform doch eher nach Art einer intoleranten, autoritären und sturen Durchsetzung vorgegangen. Diplomatisch, aber deutlich genug hat das Benedikt XVI. das im Bereich der Liturgie durchaus eingeräumt, indem er sagt, daß der ältere Usus niemals rechtskräftig abrogiert worden ist. Theologisch war die Vorgehensweise Pauls VI. nicht sehr verschieden. Solch autoriäres Vorgehen ist verdeckte Schwäche oder das indirekte Bewußtsein der Unterlegenheit. Der gegenwärtige Papst hat mehr Größe und Stärke.
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#20   michaelamaria †   13:46:16 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Pater Schmidtberger
ist wahrscheinlich nur sehr vergeßlich. Deshalb hat ihm Lefebvre wohl auch die Bischofsweihe verweigert. Man sollte ihn aber nicht als Lügner bezeichnen.
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#19   Kairos †   13:40:22 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Pius X
Sie sollten mir nicht Dinge unterstellen, die ich gar nicht gesagt habe. Wo steht in meinem Post, dass ich P.S. für dumm erkläre? Ich habe ihn gefragt, ob er nicht ganz „dicht“ ist. Seit wann wird die Kirche als gestiftete Heilsanstalt bezeichnet? Nennen Sie mir die entsprechende Stelle im DS.
Und dass er die Unwahrheit sagt, da haben hier schon andere User drau hingewiesen. Es ist einfach eine Lüge, zu behaupten, dass jetzt erst den Verantwortlichen der Piusbrüder die Gelegenheit gegeben wird, ihre theol. Positionen vorzutragen. (s.u.)
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#18   Hoher Priester   13:34:43 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Heute ist nicht nur Jahrestag von irgendetwas,
heute ist auch Mein Rads Namenstag.
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#17   Sefirot   13:30:30 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Pure Anmaßung
Europa müsse wieder christlich werden: „Laßt uns Deutschland dem Reich des Christkönigs und seiner unbefleckten Braut, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche zurückgeben.“
Was will der Herr Schmidberger zurückgeben, was ihm
doch nie und nimmer gehört… Das ist doch pure Anmaßung… :-( o^/ :-(
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#16   michaelamaria †   13:26:05 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@chaoskathole
Vielleicht hat Pater Schmidtberger es nur vergessen.
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#15   wickerl   13:23:07 | Donnerstag, 21. Januar 2010
kein Hindernis für ihn
@Janos-der-Finstere: Seien Sie nicht so aufgebracht , nehmen Sie es „ cool „ , wer Josef Ratzinger über Jahrzehnte beobachtet hat weiß dass er in alle Richtungen blinkt, da er bei dem Besuch in Rom in der Synagoge nicht von der Unfehlbarkeit Gebrauch machte, ist das alles kein Hindernis dass es zu einer Einigung kommt. Was er selbst sich wirklich denkt, und ob er es sich denkt, wage ich nicht zu behaupten. Er erinnert mich an so manchen Entertainer den das nicht berührt was er gestern gesagt hat.
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#13   lux in tenebris   13:16:08 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Danke, Hochwürden Schmidberger!
Das war das rechte Wort zur rechten Zeit! Es ist sehr ermutigend, von offizieller Seite zu hören, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. die Intensionen des Heiligen Vaters, die mit der Aufhebung der Exkommunikation verbunden sind, so klar herausstellt, würdigt und sich zu eigen macht. In der Tat geht es um die Neuevangelisierung der Welt, zu der die Bruderschaft hoffentlich bald ihren bedeutsamen Beitrag nicht nur am Rande, sondern im Herzen der Kirche leisten kann.
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#12   Janos-der-Finstere   13:13:03 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Eine bedauernswerte Entgleisung
ausgerechnet eine Woche nach dem frevelhaften Besuch Benedikt XVI in der römischen Synagoge hat Pater Schmidberger nichts klügeres zu tun als Bendikt XVI für die Aufhebung der Exkommunikation zu danken. Wie kann Pater Schmidberger, den ich für einen kultivierten und rechtgläubigen Priester halte einem Manne danken, der erklärt, die V 2 Räubersynode habe neue Schwerpunkte jüdisch-christlicher Freundschaft unterstrichen und mit seiner Aussage Verrat übt an der Lehre der Kirche. Ausserdem verkennt Pater Schmidberger den Unterschied zwischen Straftat und Tatstrafe. Zurück-genommen wurde lediglich die Tatstrafe während die Straftat nach wie vor bestehen bleibt. Zu glauben, dass die jetzigen Gespräche zur einer Klärung umstrittener Punkte führen werden ist reichlich naiv. Nach seinen Ausführungen in der Synagoge muss doch jeder erkennen, dass Benedikt XVI mit seiner angeblich ausgestreckten Hand ein einziges Ziel verfolgt: die Kaltstellung der einstmals best organisierten Widerstandsgruppe gegen den V 2 Frevel.
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#11   Job   12:53:17 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Na, ich weiß nicht,
ob es das Adjektiv „dumm“ wirklich trifft. Psychotisches Verhalten kann ja durchaus mit einer gewissen Intelligenz Hand in Hand gehen.
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#10   Pius X   12:25:07 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Kairos
was erlauben sie sich, H.H.P.Schmidberger als dumm zu bezeichnen!!!!!!!!!!
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#9   Kairos †   12:21:31 | Donnerstag, 21. Januar 2010
welche ANstalt????
„Die Kirche muß wieder aus einem Munde lebendiges Zeugnis ablegen für den einzig wahren dreifaltigen Gott, für unseren Herrn Jesus Christus als den einzigen Erlöser des Menschengeschlechtes und für seine Kirche, als die einzige von ihm gestiftete Heilsanstalt“
Das ist eine gute Idee, ab mit den Schmidberger in eine ANstalt. P. Schmidberger, sind Sie noch ganz dicht???
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#8   steph   12:18:03 | Donnerstag, 21. Januar 2010
mit Verlaub
die Begeisterung für die frohe Botschaft unseres Herrn und Bruders Jesus Christus steht P. Schmidberger so richtig ins Gesicht geschrieben…
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#7   undogmatisch   12:16:02 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Sefirot: eben…
der „normale“ Mensch, also derjenige, den die Pius X mit der „Neuevangelisierung“ u.a. erreichen möchte, für den wird sich doch gar nicht erschliessen…da kommt höchstens die „übersetzte“ Form an, die dann heisst wird „Du darfst dieses nicht, sonst kommst Du in die Höllen, du darfst jenes nicht, sonst straft Dich Gott „ . Schauderhaft…das hatten wir schon mal, das war der Glaube, wie in unsere Großeltern kannten…eine Ansammlung von Geboten und vor allem Verboten.
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#6   chico flojo   12:15:10 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Sefirot
Wer tagein tagaus nichts anderes als Breitenbach’sches Geschwurbel u.ä. an sich heran lässt, der kann natürlich die Sprache der ‘[…]unam sanctam catholicam et apostolicam Ecclesiam’ nicht verstehen.
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#5   Sefirot   12:05:40 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Im Insider-Idiom abgefasst
Es gehe dabei um die Gesundung des mystischen Leibes Christi, der Heiligen Kirche, „die heute aus tausend Wunden blutet“, um das ewige Seelenheil unzähliger Menschen und die Ehre des dreifaltigen Gottes:
„Die Kirche muß wieder aus einem Munde lebendiges Zeugnis ablegen für den einzig wahren dreifaltigen Gott, für unseren Herrn Jesus Christus als den einzigen Erlöser des Menschengeschlechtes und für seine Kirche, als die einzige von ihm gestiftete Heilsanstalt…“
Wer versteht die Mystik dieser schauerlichen Sprache. Das ist doch bestenfalls Insider-Idiom und gehört nicht zur weltweiten Kirche…
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#4   wickerl   11:54:23 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Gotthard
Ein Eingehen auf die allfällige Suspendierung wäre auf eine Desavouierung des Heiligen Vaters hinausgelaufen der ja derzeit mit ihnen in Rom Gespräche führt, das hätte Sie beim Posten bedenken sollen
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#3   r.ruhrgebietler   11:53:02 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Danke(!) Hw. Pater Schmidberger!!
Ergänzend ist festzuhalten, dass selbst der Hlg. Vater sich nicht an das Motu Proprio hält.
Die Neuevangelisierung muss daher bei den Priestern selbst beginnen. Ausgerichtet auf Jesus Christus, Sein Sühneleiden für viele, das ist die Motivation der Klerikers um so in Zukunft zu einer unam sanctam catholicam zu gelangen. Im Gefolge dieser Neuevangelisierung erfahren wir eine Zunahme an Berufungen. Seminaristen nach dem Herzen Jesu Christi, Priester in der bekennenden Nachfolge des Herrn, die ausschließlich und konsequent die ewig gültige trid. Liturgie ehrfürchtig zelebrieren. Und jenen Herzenspriestern ist nichts auf der Welt wichtiger als das Seelenheil eines jeden Menschen. Seien es die anvertrauten Seelen seiner Gemeinde, aber auch die, die geistlichen Beistand suchen.
Europa muss wieder christlich werden: „Laßt uns Deutschland dem Reich des Christkönigs und seiner unbefleckten Braut, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche zurückgeben.“
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#2   Domenico Tuttisanti   11:38:59 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Zur Videobotschaft
zum Anschauen geht’s
>>>> hier www.piusbruderschaft.de/…e-des-distriktoberen <<<< !
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#1   Gotthard   11:36:28 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Suspendierung
Herr Schmidberger erwähnt allerdins mit keinem Wort die fortdauernde Suspendierung dieser 4 Herren Bischöfe und der Priester des Pius-Vereins.
Er hätte den Brief des Papstes vollständiger zitieren sollen.
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