Blasphemie
Pennt die Penny- Geschäftsleitung?
Es ist schwer zu glauben, daß niemand von der Firmenleitung diese Verirrung mitbekommen hat. Von Martin Humer.
Werbung des 'Penny'-Marktes
Werbung des ‘Penny’-Marktes
(kreuz.net) Als Zuhälter begannen, ihre Huren mit einem roten Kreuz zu dekorieren, veranlaßten die Staatsanwaltschaften Strafverfahren.

Denn das „Rote Kreuz“ ist ein geschütztes Markenzeichen.

Das Kreuz Christi ist dagegen mehr als ein Markenzeichen. Es ist für Gläubige das heiligste Zeichen.

Jeder Mißbrauch ist aus diesem Grund für viele Menschen ein großes Ärgernis.

Ebenso ist es ein grober Unfug, sich als Nonne oder Mönch zu verkleiden und in diesem Aufzug bei Faschingsunterhaltungen aufzutreten.

Ebenfalls ist es verwerflich, Ordenskleider als Faschingsanzüge zu verkaufen – wie das der deutsche Waren-Discounter „Penny-Markt GmbH“ tut.

Dazu produzierte die Kaufhaus-Kette eine besonders widerliche Werbung mit einem Faschings-Franziskaner, der mit einem Kreuz in der Hand irgendwelche Tanzpartner segnet.

Welchem Dummkopf ist das alles eingefallen? Hat niemand von der Firmenleitung diese Verirrung mitbekommen?

Es kann doch den Verantwortlichen bei dem deutschen Waren-Discounter „Penny-Markt GmbH“ nicht gleichgültig sein, daß viele ihrer Kunden durch einen solchen Frevel beleidigt werden.

Ich bin hier in Österreich Kunde im „Pennymarkt“ in 4722 Peuerbach im Bezirk Grieskirchen bei Wels.

Darum rate ich der pennenden Penny-Geschäftsleitung dringend, diese widerlichen Faschings-Fetzen sofort aus ihrem Warensortiment zu nehmen und an die Müllverbrennung zu liefern.

Hier geht es um mehr als um religiöse Gefühle.

Der Glaube an den gekreuzigten Herrn Jesus Christus ist für uns Christen keine schwärmerische Gefühls- Dusselei, sondern ein allumfassendes Bekenntnis und ein Programm für unser ganzes Leben.

Der Verfasser ist Obmann der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’..

Heute gab der ‘Penny-Markt’ bekannt, dass die Produkte „Nonne“ und „Mönch“ aus dem Verkauf genommen wurden. Man habe angeblich in keiner Weise babsichtigt, die Kirche zu beleidigen: „Sollte dieser Eindruck entstanden sein, möchten wir uns hierfür entschuldigen.“
      
428 Lesermeinungen
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#505   Freudsieg Mundus   00:17:46 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@ al-Muschrik & Seh-fehlt: Genau Leute! Das soziale ist das Problem, ganz richtig erkannt!
Alles was sozial will ist grundsätzlich krankhaft, davon unterscheidet sich das Christentum in allen Belangen!
Auch die durch den Staat erhobene Kirchensteuer ist eine völlig überflüssige Zwangsabgabe und im Grunde purer Kommunismus!
Die Pfarrer und Pastoren können doch auch von den freiwilligen Einahmen aus dem Klingelbeutel leben und wenn mal nichts rein kommt, haben die Herren kein Problem damit, auch mal einen Monat nur von Luft zu leben, weil von der Welt gelöste Geistmenschen brauchen überhaupt nicht zu essen. Die Einahme von Speisen ist für die Selbsterhaltung völlig überbewertet, wer braucht das schon.
Seefeldt schrieb: „Du bist nichts, die Gesellschaft ist alles“ – das ist die Losung jedes Sozialismus.
Sie stellen hier in einer Tour völlig unzutreffende Behauptungen auf und vergiften damit sinnlos die Diskussion. In Wahrheit liest sich das so:
Sozialismus: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung.“
Kommunismus: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen.“
Daran ist im Grunde nichts unchristlich und Sie eröffnen hier ständig sinnlose Fronten gegen gemeinsame Positionen.
De facto leben wir in einer durch die Idee des Materialismus geprägten bürgerlichen Demokratie, die dauernd den Anschein von Pluralismus aufrecht erhalten will und damit allen Sand in die Augen streut, denn dieser Pluralismus existiert nur als Idee, nie aber in der Realität. Die Lüge des Materialismus sind die Fesseln für den starken Mann, das ist der Fein…
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#504   al-Muschrik   20:09:32 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Ach, Clarissa Colonia, Ihre Begabung mißzuverstehen kennt wirklich keine Grenzen
Act 2,42-47 ist ein schöner Text über das Leben der kleinen frühen Gemeinde der Gläubigen (οι πιστευοντες). Ich habe Ähnliches bei Dominikanern und Benediktinern der Tradition schon selbst erlebt oder beschrieben gelesen. Daher habe ich nicht das geringste Problem απαντα im Wortsinne zu interpretieren.
Allerdings scheint es mir offensichtlich, daß dies nur möglich ist in einer kleinen Gemeinschaft in der alle eines Sinnes sind – ομονοια herrscht. Dies hat die Urgemeinde durch rigorosen Ausschluß aus der Gemeinde erreicht, denken Sie an Paulus’: ει τις ου φιλει τον κυριον ιησουν χριστον ητω αναθεμα.
Dies kann nicht auf der Ebene eines Staates funktionieren, er sei christlich oder nicht, der voll ist von Weltmenschen und denen für die die Bibel Bilder verwendet wie: irrende Schafe, Wölfe, Schlangen, Schweine, Hunde. Dazu gibt es zuviel Dummheit, Bosheit und Gier in der Welt, die durch die Gleichmacherei und Neidkultur von nationalem und vor allem internationalem Sozialdemokratismus, Sozialismus und Kommunismus noch gefördert wird, statt abgebaut.
Es steht immer noch unversöhnlich gegeneinander:
Das Gebot an die Reichen um der Gottesliebe und des Seelenheiles Willen den Armen zu geben
Und die „umverteilungsgerechte“ Lizenz oder gar das Gebot die Reichen um des irdischen Wohlergehens der Armen zu enteignen.
Dazwischen liegen Welten!
Darf ich Ihnen – nebenbei gesagt – den gutgemeinten Rat geben, bescheidener aufzutreten, es käme Ihrer Argumentation und deren Aufnahme zugute.
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#503   Samurai   19:19:23 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@Seefeld
Pardon, bei mir hatte sich vorhin der Tipfehlerteufel eingeschlichen, denn es sollte heißen:
Die christlichen Sozialisten waren keine Kommunisten und keine Marxisten.
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#502   Seefeldt   17:59:27 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Auch die Nationalsozialisten waren Sozialisten,
und das durch und durch.
Der Nationalsozialismus war eine Ideologie des Zwangs, wie es jede Form des Sozialismus eben ist.
„Du bist nichts, die Gesellschaft ist alles“ – das ist die Losung jedes Sozialismus.
Daß anstelle „Gesellschaft“ auch mal ein anderes Wort stehen kann, ändert nichts daran.
Ein Sozialstaat unterscheidet sich von einem sozialistischen Staat gerade dadurch, daß in ihm auch der Einzelne gilt.
Übrigens nannten sich die Nationalsozialisten ganz bewußt „Sozialisten“, so wie sie ja auch bewußt die rote Farbe des Sozialismus als Grundfarbe ihrer Partei wählten.
Die Frage, wieso die christlichen Sozialisten der 1920er keine Sozialisten gewesen sein sollen, obwohl sie sich selbst „Sozialisten“ nannten, bleibt somit aktuell.
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#501   Lollipop †   17:31:10 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@Seefeldt
wieso nannten sich die Nationalsozialisten nationalSOZIALISTEN? Weil sie sich zum Sozialismus bekannten? Das wohl eher nicht… Somit ist die Frage hinfällig
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#500   Seefeldt   17:25:55 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Was denn nun: Sozialisten oder nicht Sozialisten?
Samurai: Die christlichen Sozialisten (nicht Kommunisten!) der 1920er Jahrer waren keine Kommunisten und auch keine Sozialisten.
Frage: Wieso nannten die sich dann „Sozialisten“ ?
:-S
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#499   Samurai   17:15:44 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ Seefeld
1) Der Marxismus ist nur eine Form des Kommunismus.
2) Marxisten sind zwar Kommunisten aber nicht jeder Kommunist ist deswegen ein Marxist.
3) Die christlichen Sozialisten (nicht Kommunisten!) der 1920er Jahrer waren keine Kommunisten und auch keine Sozialisten.
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#498   Lollipop †   16:46:17 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ackerpfütze
Das Judentum ist göttlichen Ursprungs…
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#497   Bademeister †   16:44:41 | Mittwoch, 10. Februar 2010
oje, das
fleissige Bienchen „Seefeldt“ fühlt sich mal wieder übergangen und ungerecht behandelt.
Ich schlage daher vor:
Eine Runde Mitleid für dieses arme Würstchen!
OoOoooh! :'(
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#496   Seefeldt   16:42:17 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Gerechtigkeit ist nicht gleich Gleichheit!
Eher ist es umgekehrt: Gerechtigkeit ist Ungleichheit.
Entgegen den kommunistischen und sozialistischen Heilslehren sind die Menschen unterschiedlich, auch unterschiedlich fleißig und tüchtig, weswegen Gerechtigkeit Ungleichheit zur Folge hat.
Der freiheitsfeindliche Zwang von Kommunismus und Sozialismus liegt eben darin, daß gerechte Güterverteilung durch Gleichmacherei niedergezwungen werden soll.
Und das Stichwort Freiheit ist eben auch der entscheidende Unterschied zwischen Christentum und Kommunismus/Sozialismus:
Im Christentum gibt freiwillig aus Gottes- und Nächstenliebe, wer kann – in Sozialismus und Kommunismus wird dagegen die Gleichheit erzwungen.
Das sind so Feinheiten, die unterbelichtete Christenhasser wie Clarence Kloschüssel in ihrer Verstocktheit und Verbohrtheit, auch eben in ihrer Unterbelichtung nicht begreifen können – die es aber dennoch gibt.
So wie solche Typen ja auch nicht wahrhaben wollen, daß der Kommunismus jüdischen Ursprungs ist, da von einem Juden, nämlich Karl Marx, ausgeheckt. Womit ich natürlich den Juden keine Kollektivschuld aufladen will – mit Kollektivschuld hausieren schließlich andere. Der Kommunismus ist übrigens nicht geistig, sondern materialistisch.
Und Typen Clarence Klosch. weigern sich auch, die Gottheit Christi anzuerkennen und damit die Herkunft des Christentums von Gott, von niemandem anderen. Doch Christus ist Gott, und da Christus von Gott Vater stammt, ist auch das von ihm gegründete Christentum göttlichen Ursprungs.
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#495   Lycos   07:32:00 | Mittwoch, 10. Februar 2010
oder ist In sektenseminaren mit Exegese ebensowenig her wie mit Kirchenrecht?
Na, wenigstens ist unser Erlöser in ein par wenigen Seminaren noch in Bethlehem geboren!
Und wie bei vielen anderen Ideologien auch hat der Teufel auch beim Kommunismus Gutes so sehr mit Bösem umkleidet das er nicht nur sein Werkzeug wurde, sondern das auch das Gute im Kommunismus verteufelt wurde.
Ganz schön schlau, der >:) , er wäre für sie Clarissa, bestimmt ein würdiger Diskussionspartner!
:-]
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#493   Freudsieg Mundus   23:09:44 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ LM: Geistiges und Genetisches…
Das verrückte an diesem Thema ist doch, dass hier katholische Menschen behaupten, das Genetische wäre das Wesentliche, während Karl Marx und die kommunistische Internationale das Geistige, die Beherrschung der Materie, was ja viel eher der christlichen Lehre entspricht, das wesentliche ist!
So wird hier aufgrund der genetischen Erbanlagen ausgegrenzt, obwohl sich das Christentum vom Judentum ableitet und demzufolge ja nur Juden an der Erlösung durch den Messias teilhaben könnten, während Heiden unvermeidlich und unheilbar der Sünde verhaftet bleiben müssten, denn vom Judentum ausgesehen, sind das ja alles „faule Bäume“ mit den „faulen Früchten“ der Vielgötterei und der Götzenanbetung.
Und damit kommen wir zum Materialismus der Faschisten, die meinen, man könnte gesunde Menschen zeugen wie Schweine ferkeln, womit hier jeder Anflug von „Geist“ im Keim erstickt wäre, weil die Materie hier den Geist bestimmen soll. Dann ist man eben wirklich kein denkender Mensch mit einer auf Sprache basierenden Gehirntätigkeit, sondern wirklich und wahrhaftig ein Affe und Automat geworden.
Sind die Gene die Wahrheit?
Man kann mit einem Ferrari ein Autorennen gewinnen, man kann mit dem selben Wagen aber auch ganz normal auf der Autobahn fahren und sogar sein Kind in den Kindergarten fahren, wenn man will, man kann damit aber auch mit Vollgas in die Fußgängerzone brettern und willentlich Menschen ermorden. Da kann das Auto gar nichts dafür… es hat den Mord nur möglich gemacht
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#492   al-Muschrik   22:55:09 | Dienstag, 9. Februar 2010
CC audacter sapienti
Es geht, allerwerteste Kopronyma, und geistliche Pädokatagogin um einen kleinen aber feinen Unterschied.
Vereinfacht ausgedrückt, damit auch Sie’s verstehen:
Zwischen der Bibel und dem Christentum einerseits, das dem Reichen um seines Seelenheiles willen gebietet von seinem Reichtum abzugeben
und dem Kommunismus andererseits, der dem Armen oder vermeintliche Armen erlaubt oder gar aufträgt, sich um seines Erdenglücks willen zu nehmen, worum er andere beneidet.
Aber was erzähl ich einem zeitgeistfrommen, überbelichteten Internazi wie Ihnen, der mühelos alles mißversteht, was er mißverstehen will.
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#491   Lollipop †   22:42:29 | Dienstag, 9. Februar 2010
Kommunismus, nix jüdischer Ursprung
jetzt fängt der Seefeldt auch wieder an… Ist wohl nur noch ne Frage der Zeit, wann die Übellebende kommt…
Was ist denn mit dem nationalSOZIALISMUS
ist der damit auch jüdischen Ursprungs?
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#490   catholic   22:39:34 | Dienstag, 9. Februar 2010
LM: Die gerechte Güterverteilung hat die Heilige Kirche immer vorgemacht
Brathühner für den Konvent,
ausgekochte Hühnerknochenbrühe für die Armen
Wohl bekomms !
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#489   clarissa colonia   22:39:00 | Dienstag, 9. Februar 2010
So, so, Ackerpfütze zuckt noch …
„Christentum und Kommunismus, auch Sozialismus verhalten sich zueinander ähnlich wie Weihwasser und Höllenfeuer, ist das Christentum doch eine Religion der Freiheit, während Kommunismus/Sozialismus Ideologien der Unfreiheit sind.“
Kommunismus ist doch dort, wo alle gleich sind und das Privateigentum aufgehoben ist, oder?
Da lese ich nun in meiner Ausgabe der Hl. Schrift: „Omnes etiam, qui credebant, erant pariter et habebant omnia communia.“ (Act. 2,44)
Da muß sich der Hl. Lukas wohl getäuscht haben, als er die Zustände in der jerusalemer Urgemeinde beschrieb, denn Kommunismus ist ja, wie Ackerpfütze glaubhaft vorträgt, eine zutiefst verjudete Erfindung … oder bestand die Urgemeinde gar aus dreckigen Judenfreimaurerweltverschwörern?
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#488   LM.   22:33:22 | Dienstag, 9. Februar 2010
ökonomisch gesehen
ist die christliche lehre von gerechter güterverteilung ident mit dem kommunistischen wirtschaftskonzept.
die lüge ist aber das geistige und ideologische konzept des dialektischen materialismus und das falsche biologistische menschenbild.
das schlechte verwerfliche letzere wurde von der westlichen brutalokapitalistischen verwertungsgesellschaft ja auch 1 zu 1 vom kommunismus übernommen, das gute christliche aber nicht
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#487   Seefeldt   22:25:22 | Dienstag, 9. Februar 2010
Marxistisches = Kommunistisches
Die Pariser Kommune als Ursprung des Kommunismus bzw. Marxismus zu bezeichnen, ist schon etwas abartig, gehört die Pariser Kommune doch zum Jahr 1870 n.Chr, während der Karl Marx sein kommunistisches Manifest 1847 n.Chr. verfaßte – also nicht weniger als 23 Jahre vor der Pariser Kommune.
Der Roman „Utopia“ erschien 1516 n.Chr., also lange vor dem Beginn der Industrialisierung Europas, womit auch „Utopia“ als Ursprung für den Kommunismus ausfällt, wenngleich das dort beschriebene Gemeinschaftseigentum schon ein Gedanke für Marx gewesen sein könnte.
Für geschichtliche Studien ist eben immer auch die Betrachtung der Zeit hilfreich …
Karl Marx nannte seinen Erguß „Kommunistisches Manifest“, somit sind seine Anhänger, die sich „Marxisten“ nennen, zugleich auch „Kommunisten“.
Mit dem Verhältnis von Kommunismus und Sozialismus ist es etwas schwieriger; fest steht, daß Kommunismus und Sozialismus einander sehr nahestehen, auch wenn es zuweilen Konflikte zwischen Sozialisten und Kommunisten gibt.
Fest steht auch, daß Karl Marx ein Jude war und somit der von ihm begründete Kommunismus jüdischen Ursprungs ist – völlig unabhängig von seiner Religion (als Kommunist war er Atheist) und von anderen Einflüssen.
Christentum und Kommunismus, auch Sozialismus verhalten sich zueinander ähnlich wie Weihwasser und Höllenfeuer, ist das Christentum doch eine Religion der Freiheit, während Kommunismus/Sozialismus Ideologien der Unfreiheit sind.
Und das Christentum ist von Gott gegründet.
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#486   Samurai   17:06:06 | Dienstag, 9. Februar 2010
@Seefeld und geistig Gleichgesinnte
Marx ist allenfalls der Begründer des nach ihm benannten Marximus.
Die Ursprünge des Kommunismus liegen einerseit in den Ideen des Thomas More begründet („Utopia“) andererseits in den Ideen der Pariser Kommune von 1870.
Und es sind keineswegs alle Sozialisten und erstrecht Kommunisten Marxisten, das verbitte ich mir als dem Christlichen Sozialsmus nahestehender Katholik.
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#485   Soramonas   00:06:47 | Dienstag, 9. Februar 2010
Zitate des Freimaurers Coudenhove-Kalergi
Was die Juden von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich scheidet, ist, daß sie Inzuchtmenschen sind.
Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorragendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geistesaristokraten zum Protagonisten des Kapitalismus wie der Revolution. [28]
Nun stehen wir an der Schwelle der dritten Epoche der Neuzeit: des Sozialismus. Auch er stützt sich auf der urbane Klasse der Industriearbeiter, geführt von der Aristokratie revolutionärer Schriftsteller.
Der Einfluß des Blutadels sinkt, der Einfluß des Geistesadels wächst.
Diese Entwicklung. und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ein Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold, Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. [32]
Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.
Kapitalismus und Kommunismus sind beide rationalistisch, beide mechanistisch, beide abstrakt, beide urban. Der Schwertadel hat endgültig ausgespielt.
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#484   Caldonazzi †   00:06:20 | Dienstag, 9. Februar 2010
Mensch, Seefeldt, du bist ja auf dem besten Weg in die Klapsmühle, wenn du so weitermachst.
Wie oft willst du deine Manie hier noch breittreten? 15 mal muss wohl genügen.
Ich höre Marx aus seinem Grab schallend lachen über alle jene Trottel, die seine Thorie von der diese Theorie missbrauchenden politischen Praxis nicht unterscheiden können. Dem Jesus von Nazareth ist es ähnlich ergangen. Auch da klafft ein Abgrund zwischen dem religiösen und sozialen Auftrag und der historischen Realität, wie die Kirchengeschichte beweist.
Seine Wirtschaftstheorie und seine Wirtschaftskritik hat viele Väter: den hegelschen Einfluss, den Kampf gegen preußischen Rigorismus und französische Restaurationsbestrebungen, Beobachtungen des Arbeiterelends und viele andere. Typisch jüdisch ist daran gar nichts, auch nicht typisch christlich, wenn man von der sozialen Komponente seines Denkens und Handelns einmal absieht.
Also, Seefeldt, nicht alles was dir sauer aufstößt, ist jüdisch und die Marxsche Philosophie und Wirtschaftstkritik schon gar nicht.
Was allerdings jüdische Wurzeln hat, ist das Christentum. Oder ist dir entgangen, dass es kein NT ohne das AT gäbe? Ohne das AT verliert das NT seine Grundlage und damit seine Botschaft.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#483   clarissa colonia   23:58:38 | Montag, 8. Februar 2010
Spannend, spannend, …
das es „den Juden“ seit rund 2.000 Jahren nicht gelingt, die Weltherrschaft zu erringen (näher als beim Judenaufstand unter Trajan waren sie ihrem Ziele wohl nie – aber heute haben sie ja schon Probleme, sich in Palästina zu halten …).
daß es „den freien Maurern“ seit rund 800 Jahren nicht gelingt, die Weltherrschaft zu erringen (näher als im 17./18. Jhdt. waren sie ihrem Ziele wohl nie – die brauchen ja sogar gesellschaftliche „Vorfeldorganisationen“, weil es an Beitrittswilligen fehlt …).
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#482   Großwildjäger   23:53:54 | Montag, 8. Februar 2010
@ Soramonas:
Ist das Ihr Ernst? Wieland Körner?????
Für alle, die den und sein Umfeld nicht kennen:
„BUND FÜR GOTTERKENNTNIS / LUDENDORFFER“
sind eine ca. 20 Altnazis umfassende, stark deutsch-völkisch orientierte Vereinigung, deren Ursprung auf eine in den 20er bis 40er Jahren existierende Religions- bzw. Weltanschauungsgemeinschaft zurückgeht. Dementsprechend sind ihre Mitglieder überwiegend alt bis scheintot, sollten aber trotzdem erwähnt werden. Aus ihrem Umfeld geht auch der „Faksimile-Verlag“ samt Druckerei und Antiquariat von Wieland Körner (ehemals Soyka) hervor, der extrem antisemitischen Schund und alte Nazischinken vertreibt.
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#481   Freudsieg Mundus   23:51:50 | Montag, 8. Februar 2010
@ Holy-See-fehlt: der Begriff Ethnie beschränkt sich nicht auf die genetische Verwandschaft!
Sie fabulieren hier völlig frei erfundene Luftschlösser und haben nicht einen einzigen Beweis für Ihre Unterstellungen.
Ethnisch gesehen war Karl Marx eben kein Jude, denn er gehörte keiner homogenen, jüdischen Gemeinschaft an, sondern lebte als getaufter Christ unter Christen! Der Vater war schon vor der Geburt konvertiert und selbst wenn er nur aus beruflichen Gründen konvertiert ist, so hatte er anschließend keine Gelegenheit mehr dazu sich und seine Kinder von der Christengemeinde fernzuhalten. Allesamt Lutheraner und Judenhasser, die nach der Taufe kein Problem mehr damit hatten, die Marx-Familie NICHT mehr als Juden anzusehen.
Was sie hier behaupten, mit den prägenden Jahren, ist doch völlig haltloser Blödsinn. Sie erfinden hier, dass der Kommunismus quasi im Gencode abgespeichert wäre, als würde die Sozialisation keine Rolle spielen. Das ist doch dummer Unfug!
Ohne die französische Revolution, ohne Hegel, ach früher schon Martin Luther oder Heinrich VIII., hätte es kein kommunistisches Manifest gegeben, zumindest nicht in dieser Form.
Was Karl Marx wusste, hat er doch an deutschen Bildungseinrichtungen gelernt! Wenn das mit den Genen vererbt würde, Seefeldt, wozu muss man dann wohl in die Schule gehen?
Außerdem ist mir Ihre Haltung völlig suspekt! Jesus wurde von den heidnischen Römern ans Kreuz genagelt und ohne Judentum wären sie ein Heide. Wieso ist das denn jetzt was besseres als ein gläubiger Jude zu sein? Jesus selbst bezeichnet Heiden als Hunde…
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#480   Paulaner †   23:49:50 | Montag, 8. Februar 2010
Um Gottes Willen, schon wieder ist sie umzingelt, die Kirche!
Soramonas: @Großwildjäger:
Auf diesen Gebieten: Freimaurerei und Judentum
Sie muß sich selber bewegen, nachdenken, was tun, strampeln, die fetten Bäuche abbauen?
FÜRCHTERLICH!
Wo führt das hin?
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#479   Lollipop †   23:47:32 | Montag, 8. Februar 2010
@Seefeldt
Achso, ich bin ab jetzt ein KATHOLE, vom Staate Katholien, man kann auch Vatikan sagen.
Dann war Marx also Jude, von der Nationalität her, obwohl es den Staat zu seiner Zeit gar nicht gab und die Ethnie „Jude“ schon garnicht. Aber das ist Seefeldt ja egal, er dreht und biegt das so hin, wie er es haben will.
Was ist an clarissas Beiträgen christenfeindlich?
fortlaufenden jüdischen Lügen
konkret bitte
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#478   Soramonas   23:45:01 | Montag, 8. Februar 2010
@Großwildjäger:
Auf diesen Gebieten: Freimaurerei und Judentum
www.luebeck-kunterbunt.de/…udenhove-Kalergi.htm
Und:
www.bilderberg.org
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#477   clarissa colonia   23:43:31 | Montag, 8. Februar 2010
Nun, Ackerpfütze,
gerne will ich annehmen, daß der Hl. Evangelist Lukas wohl irrte, als er feststellte, die allerseligste Jungfrau sei die Blutsverwandte einer Tochter Aarons;
ebensogerne werde ich glauben, daß der Hl. Paulus irrte, als er behauptete, Christus habe dem Fleische nach dem jüdischen Volke angehört.
All dies will ich verwerfen, bevor ich annähme, Sie trügen Lehren vor, welche durch Schrift und kirchliches Urteil verworfen sind …
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#476   Großwildjäger   23:42:10 | Montag, 8. Februar 2010
@ Seefeldt:
angesichts der fortlaufenden jüdischen Lügen
Das spezifizieren Sie doch bitte mal…
Auf welchen Gebieten?
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#475   Seefeldt   23:38:02 | Montag, 8. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs XV
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Also nochmals: Es geht um die ethnische Herkunft von Karl Marx, und die war jüdisch, weswegen auch der Kommunismus jüdischen Ursprungs ist.
Das ist eben die Wahrheit, und es gibt nur eine Wahrheit, weswegen angesichts der fortlaufenden jüdischen Lügen die Wiederholung dieser Wahrheit ganz einfach in der Natur der Sache liegt.
Zur christenfeindlichen Hetze von clarence Klobrille ist anzumerken, daß Christus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist, und da weder Gott Vater noch Gott der Heilige Geist Juden sind, ist auch Christus kein Jude, auch wenn er in seiner menschlichen Natur unter Juden lebte. Somit hat clarence Klobrille wieder einmal nur Schwachsinn losgelassen.
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#474   clarissa colonia   23:26:33 | Montag, 8. Februar 2010
„Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs“ …
… wird da von Zuschreier Ackerpfütze (auf für ihn üblichem Reflexionsniveau) behauptet, weil Karl Marx das Kind von „Juden und somit selbst Jude“ gewesen sei, „also“ sei „der Kommunismus jüdischen Ursprungs“.
Diese Argumentation auf den Kommunismus angewendet (unter Außerachtlassung des Umstandes, daß auch die Jerusalemer Urgemeinde in kommunistischer Gütergemeinschaft lebte und schließlich so bankrott war, daß Paulus für sie betteln mußte!), gerät man nur allzu leicht – wie im Moment – in die Verlegenheit, daß diese Argumentation auch auf die zahn/l-losen Versuche der „Arisierung“ des Messias angewendet wird, der ja auch als Sohn einer Jüdin nach „ethnischem Verständnis“ als Jude anzusehen ist.
Gleichermaßen hat der Messias seine „Lebensjahre auch religiös als Jude“ gelebt, indem er beschnitten, im Tempel wiedergefunden, von Johannes getauft, die Schrift in Synagogen und Predigten von ihm ausgelegt, und als jüdischer Aufrührer gekreuzigt wurde; zumal auch Paulus bestätigt, Christus sei dem Fleische nach Jude gewesen [Rom 9,5], was nichts anderes heißen kann, als daß er „ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude“ gewesen ist.
Damit muß es als erwiesen gelten: Das Christentum „ist jüdischen Ursprungs“, und „das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.“
(Spannend nur die Frage, welches Fleisch da auf unseren Altären realpräsent wird, wenn Christuslt. Paulus dem Fleische nach …)
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#473   Großwildjäger   23:17:16 | Montag, 8. Februar 2010
Hallo Sefirot,
mal hier, mal dort, ab und zu ein paar Watschen austeilend… ^-^
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#472   Sefirot   23:15:51 | Montag, 8. Februar 2010
Hallo Großwildjäger,
wo schwirrst Du rum…?
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#471   Lollipop †   23:15:17 | Montag, 8. Februar 2010
@Seefeldt
Jesus ging in den Tempel, er feierte die jüdischen Feste, lebte nach den jüdischen Gesetzen und sie erzählen mir, er sei kein Jude
Marx hingegen ging nicht in den Tempel feierte keine jüdischen Feste, lebte nicht nach jüdischen Gesetzen, lehnte Religion als „Opium des Volkes“ ab und sie erzählen mir, er sei Jude gewesen?
Sagen sie, meinen sie ihren Schmarrn eigentlich ernst oder haben sie nicht gut geschlafen
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#470   Paulaner †   23:13:55 | Montag, 8. Februar 2010
nein, das …
Lisibald Poier: @Samurai
Aber lies doch mal, was Hegel schreibt zum Thema Geist:

glaub ich nicht!
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#469   Sefirot   23:11:29 | Montag, 8. Februar 2010
Seefeldt: Auch wenn großer Schmarren
gebetsmühlenhaft wiederholt wird,
ist er nicht wahrer…, sondern
weiterhin Schmarren… :-[
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#468   Lisibald Poier †   23:09:20 | Montag, 8. Februar 2010
@Samurai
Aber lies doch mal, was Hegel schreibt zum Thema Geist: Die Vernunft ist Geist, indem die Gewißheit, alle Realität zu sein, zur Wahrheit erhoben und sie sich ihrer selbst als ihrer Welt und der Welt als ihrer selbst bewußt ist. – Das Werden des Geistes zeigte die unmittelbar vorhergehende Bewegung auf, worin der Gegenstand des Bewußtseins, die reine Kategorie, zum Begriffe der Vernunft sich erhob. In der beobachtenden Vernunft ist diese reine Einheit des Ich und des Seins, des Fürsich- und des Ansichseins, als das Ansich oder als Sein bestimmt, und das Bewußtsein der Vernunft findet sich.
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#467   Seefeldt   23:03:18 | Montag, 8. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs XIV
Die Grundlage des Kommunismus ist das „Kommunistische Manifest“, dessen Verfasser war der Jude Karl Marx, und somit ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
Christus ist Gott, und Gott ist der Anfang von allem.
Somit hat Gott keinen anderen Ursprung, und somit hat auch das von Gott begründete Christentum keinen anderen Ursprung als Gott.
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#466   Samurai   23:03:17 | Montag, 8. Februar 2010
Lisibald, ich dachte eher an…
Thomas More und später an die Pariser Kommune.
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#465   Lisibald Poier †   22:57:26 | Montag, 8. Februar 2010
@Samurai
Von wem war Marx inspiriert, wenn nicht Hegel? :'(
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#464   Samurai   22:50:17 | Montag, 8. Februar 2010
@Seefeld
Pardon, aber daß Marx der Begründer des Kommunismus ist, ist falsch.
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#463   Lollipop †   22:21:36 | Montag, 8. Februar 2010
@seefeldt
Der Kommunismus ist nicht jüdischen Ursprungs. Übrigens: Das Christentum schon…
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#462   Seefeldt   22:13:20 | Montag, 8. Februar 2010
Karl Marx …
konvertierte nicht von sich aus, sondern wurde von seinem Vater konvertiert, der seinerseits etwas früher vom Judentum zum Christentum konvertiert hatte – aus Karrieregründen.
Es war also nur eine Scheinkonversion.
Die ersten sechs Jahre war Karl Marx religiös als Jude aufgewachsen – und die ersten sechs Lebensjahre zählen zu den prägendsten Jahren überhaupt.
Aber um Religion geht es hier nicht, auch nicht um irgendwelche Einflüsse irgendwelcher Philosophen und anderer. Es geht vielmehr um den Ursprung des Kommunismus, und da der Begründer des Kommunismus, eben Karl Marx, Jude war – Jude in ethnischer Hinsicht, ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
Übrigens: Der ethnische Einfluß ist nicht „angeblich“, sondern wirklich.
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#461   Samurai   18:33:21 | Montag, 8. Februar 2010
Nein!!!
Ich glaube es nicht!
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#460   mikefiss †   17:56:39 | Montag, 8. Februar 2010
Mal eine Frage:
Glaubt ihr ernsthaft, dass Gott sein Volk verstoßen hat? Und das ganze Gottesmordwerks?
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#459   Domenico Tuttisanti   17:52:11 | Montag, 8. Februar 2010
Seefeldt
Karl Marx war zum Christentum konvertiert und von seiner Staatszugehörigkeit her Preusse und Deutscher. Die Einflüsse der Philosophen Hegel und Feuerbach dürften bei weitem schwerer wiegen als jeder verkappt-„religiöse“ oder angeblich „ethnische“ Einfluss.
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#458   Samurai   17:47:30 | Montag, 8. Februar 2010
Die Tatsache, daß Karl Marx Jude war, ist mir bekannt.
Übrigens:
Wissen Sie, woher der Kommunismus seinen Namen hat?
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#457   Livio   17:20:33 | Montag, 8. Februar 2010
@ Samurai
Mussolini kämpfte erst als Sozialist. Als er damit keinen Erfolg hatte, entwickelte er den Faschismus. Der Faschismus gab die Basis des Nationalsozialismus. Das Element des Antisemitismus wurde bald aufgenommen.
Hitler war ein Bewunderer Mussolinis.
In „Nationalsozialismus“ steckt das Wort „Sozialismus“. – Schon sind Sie wieder da, wo Sie nicht hinwollten.
Und daß Karl Marx Jude war, wissen Sie sicher auch nicht?
Informieren Sie sich, bevor Sie reden.
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#456   Samurai   17:09:13 | Montag, 8. Februar 2010
@Seefeld
Gut,Hitler war Katholik, ist nie ausgetreten- also:
Der Nationalsozialismus ist katholischen Ursprungs.
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#455   Seefeldt   17:07:04 | Montag, 8. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs XIII
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.
Auf die Tatsache, daß Karl Marx Jude war und somit der von ihm begründete Kommunismus jüdischen Ursprungs, haben weder meine Bibellektüre noch Stellungnahmen Hitlers noch die Scheinkonvertierung von Heinrich und Karl Marx auch nur den geringsten Einfluß.
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#454   Domenico Tuttisanti   14:17:07 | Montag, 8. Februar 2010
Seefeldt
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
Der Vater von Karl Marx Heinrich Marx war 1817 zum Protestantismus konvertiert, der Sohn Karl 1824. Damit sind beide Christen gewesen. Ist der Kommunismus – nach Seefeldt – jetzt „christlichen Ursprungs“?
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#453   Freudsieg Mundus   21:43:46 | Sonntag, 7. Februar 2010
@ Holy-See-fehlt: Sie sollten ab und an in der Bibel lesen!
Adolf Hitler: „[…] Meine Pädagogik ist hart. Das Schwache muss weggehämmert werden. In meinen Ordungsburgen wird eine Jugend heranwachsen, vor der sich die Welt erschrecken wird. Eine gewalttätiger, herrische, unerschrockene, grausame Jugend will ich. […] Schmerzen muss sie ertragen. Es darf nichts Schwaches und Zärtliches an ihr sein. Das freie, herrliche Raubtier muss erst wieder aus ihren Augen blitzen. Stark und schön will ich meine Jugend. Ich werde sie in allen Leibesübungen aussbilden lassen. Ich will eine athletische Jugend. […] So merze ich die Tausende von Jahren der menschlichen Domestikation aus. So habe ich das reine, edle Material der Natur vor mir. So kann ich das Neue schaffen. Ich will keine intellektuelle Erziehung. Mit Wissen verderbe ich mir die Jugend.“
Keine intellektuelle Erziehung, weil man dann keine einfachen Feindbilder mehr projizieren kann, Seefeldt!
Der Rassewahn wurde ausgelöst durch die Entdeckung der Mechanismen der Genetik. Zu Zeiten von Jesus Christus spielte das keine Rolle und zu Zeiten von Karl Marx auch noch nicht.
Galater 3, 1-3: Ihr unvernünftigen Galater, wer hat euch verblendet? Ist euch Jesus Christus nicht deutlich als der Gekreuzigte vor Augen gestellt worden? Dies eine möchte ich von euch erfahren: Habt ihr den Geist durch die Werke des Gesetzes oder durch die Botschaft des Glaubens empfangen? Seid ihr so unvernünftig? Am Anfang habt ihr auf den Geist vertraut und jetzt erwartet ihr vom Fleisch die Vollendung.
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#452   Marcelus   11:32:33 | Sonntag, 7. Februar 2010
Seefeldt: Wer sich zu keiner anderen nichtjüdischen Religion bekennt,
gilt nach israelischer Gesetzgebung auch nicht aus dem jüdischen Volk ausgeschlossen, da reicht es, jüdischer Abstammung zu sein.
Viele Juden sind keine religiösen Juden und dennoch jüdischer Abstammung – sofern sie keiner nichtjüdischen Religion angehören, ist das für den Staat Israel in Ordnung.
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#451   Seefeldt   11:28:13 | Sonntag, 7. Februar 2010
Ephraim Kishon …
war Israeli, aber kein Mosaist (Anhänger des jüdischen Glaubens).
Und trotz seiner Ablehnung des Mosaismus hatte er keinerlei Probleme mit der israelischen Staatsbürgerschaft …
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#450   Lollipop †   11:23:57 | Sonntag, 7. Februar 2010
@marcelus
auch nach israelischer Gesetzgebung vom jüdischen Volk und vom israelischen Staatsangehörigkeitsanspruch ausgeschlossen
weil sie ja keine israelis sein wollen, folgere ich.
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#449   Marcelus   11:21:05 | Sonntag, 7. Februar 2010
Intern folgt Israel teilweise einer religiös geprägten Gesetzgebung,
das ist korrekt, deswegen sind Juden, die sich zu einer anderen als der jüdischen Religion bekennen, auch nach israelischer Gesetzgebung vom jüdischen Volk und vom israelischen Staatsangehörigkeitsanspruch ausgeschlossen.
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#448   Lollipop †   11:11:41 | Sonntag, 7. Februar 2010
–----
genau das sehe ich auch so. Aber der religiöse Aspekt des versprochenen Landes neben dem historischen Aspekt ein Grund, warum die Juden auch die Israelische Staatsangehörigkeit zurechnen. So werden auch heute noch von vielen Juden Parallelen zur biblischen Geschichte gezogen, wie zum Beispiel das Exil in Babylon und die Rückkehr, die Befreiung aus der Sklaverei…
Alles Gründe, um sich mit Israel zu identifizieren.
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#447   Marcelus   11:07:48 | Sonntag, 7. Februar 2010
Lollipop: Israel ist – fern von religiöser Begründung –
das historische Siedlungsgebiet der Juden, aus dem diese seit dem Jahre 70 von den Welthegemonialmächten zwangsweise verbannt wurden.
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#446   Lollipop †   11:06:30 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus
Lollipop: Kennzeichen des jüdischen Staates ist es, daß er ja die Heimstätte aller Juden sein soll,
Weil es ja das von Gott versprochene Land der Juden ist.
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#445   Marcelus   11:00:59 | Sonntag, 7. Februar 2010
Lollipop: Kennzeichen des jüdischen Staates ist es, daß er ja die Heimstätte aller Juden sein soll,
ähnlich wie auch die Bundesrepublik Deutschland die Heimstätte aller Deutschen sein soll,
aber in der BRD erhalten nur theoretisch alle Volksdeutschen die deutsche Staatsangehörigkeit, praktisch nur bestimmte Volksdeutsche aus volksdeutschen Siedlungen östlich der BRD.
Auf die Volksdeutschen in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein wird das theoretische Anrecht auf die deutsche Staatsangehörigkeit derzeit nicht angewandt, vermutlich auch nicht auf Südtirol und Belgien.
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#444   Lollipop †   10:56:01 | Sonntag, 7. Februar 2010
@marcelus
So wie jeder auslandsdeutsche Einreise in Deutschland gewährt wird. Das viele Juden die israelische Staatsangehörigkeit besitzen, hängt wohl mit der Tradition des gelobten Landes zusammen, was immer noch eine wichtige Rolle im Judentum spielt. Sie wollen sich so halt zu ihrem Glauben bekennen. VIelleicht kann man das mit unserer Zugehörigkeit zum Vatikan vergleichen, dem Zentrum der katholischen Religion. Dort können wir zwar nicht die Staatsangehörigkeit beantragen, dennoch haben wir dort ein traditionelles und ein historisches Zentrum, zu dem wir uns hingezogen fühlen. So ist es auch wohl mit dem israelischen Staat.
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#443   Marcelus   10:50:00 | Sonntag, 7. Februar 2010
Lollipop: Jeder Jude erhält allerdings, wenn er das möchte, zum Beispiel nach seiner Einreise in
Israel, die israelische Staatsangehörigkeit.
ich habe Bekannte, die jüdische Deutsche sind. Sie verstehen sich nicht als Israelis, sondern als Deutsche, genauer gesagt als jüdische Deutsche
Man kann natürlich auch viele Nationalitäten haben. Zahllose jüdische Deutsche sind auch gleichzeitig Israelis.
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#442   Lollipop †   10:47:12 | Sonntag, 7. Februar 2010

Ja, genau so ist es, Eine Religion sagt nichts über die Ethnie aus. Ich bin ja auch ein deutscher Katholik, ich habe Bekannte, die jüdische Deutsche sind. Sie verstehen sich nicht als Israelis, sondern als Deutsche, genauer gesagt als jüdische Deutsche. Ich verstehe mich als deutscher Katholik. Wir haben unsere Nationalität gemeinsam. Es haben ja auch viele Juden wie selbstverständlich auf der Seite des Deutschen Reiches im ersten Weltkrieg gekämpft. Sie fühlten sich als Deutsche, genauso wie sich jüdische britische Soldaten als Briten bekannten und die Deutschen und damit auch die Juden als Feinde ansahen. Es gibt ja auch arabische Israelis, viele davon wohnen in Nazareth und Umgebung und natürlich im Westjordanland. Ohne diese arabischen Israelis wäre der Staat Israel wohl kaum lebensfähig, wie ich finde. Auch viele von ihnen bekennen sich als Israelis.
So sagt eine Religion nichts, aber auch gar nichts über die Ethnie aus, alle die das denken, sind sowieso von gestern.
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#441   Marcelus   10:39:15 | Sonntag, 7. Februar 2010
Das jüdische Volk kann auch eine Nationalität sein –
aber Kennzeichen einer Nationalität ist es, daß man sich zu dieser auch bekennen muß.
Karl Marx war zweifelsfrei Deutscher, der ursprünglich jüdischer Religion war, und sich dann von der jüdischen Religion lossagte.
Ob sich Karl Marx als Deutscher auch zusätzlich zu einer jüdischen Nationalität bekannte, darüber muß man Karl Marx und die Quellen über Marx selbst befragen.
Solange nichts darüber bekannt ist, ob sich der Deutsche Karl Marx auch als jüdischer Nationalität betrachtete, kann man ihn mit Sicherheit höchstens als „Deutscher exjüdischer Konfession“ oder „jüdischstämmigen Deutschen“ bezeichnen, was als einziges sicher belegt ist, nachdem Karl Marx’ Eltern zweifelsfrei Juden waren, und sehr wahrscheinlich auch jüdische Deutsche, wie anzunehmen ist.
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#440   Lollipop †   10:31:51 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Seefeldt
da muss ich Marcelus,zustimmen, Alle Marxisten sind zudem nicht alle Kommunisten. Seit wann sagt eine Religion was über die Ethnie aus, lieber Seefeldt. Karl Marx war zuerst Jude, ist dann aber konvertiert, zum Protestantismus, wenn ich mich nicht irre. Damit ist er kein Jude mehr
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#439   Marcelus   10:24:53 | Sonntag, 7. Februar 2010
Seefeldt: Karl Marx war Deutscher – Engels auch,
der Sozialismus und Kommunismus ist also deutschen Ursprungs.
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#438   Seefeldt   10:23:35 | Sonntag, 7. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs XII
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.
Es gehörte schon eine unglaubliche Verstocktheit dazu, Christus trotz seiner Wunder abzulehnen.
Eine ähnliche Verstocktheit zeigt hier auch der jüdische Leugner, der verzweifelt versucht, den klar erwiesenen jüdischen Ursprung des Kommunismus abzustreiten.
Karl Marx ist der Begründer des Kommunismus, Karl Marx ist Jude, und somit ist der von dem Juden Karl Marx begründete Kommunismus jüdischen Ursprungs. So ist es ungeachtet aller jüdischen Leugnungsversuche.
Wie schon oft dargestellt, spielt ist die Religionszugehörigkeit von Karl Marx für die Herkunft des Kommunismus völlig belanglos.
Kennzeichnend für die Verlogenheit und Verbohrtheit jüdischer Leugner ist, daß sie nicht einmal davor zurückschrecken, mit der Frau von Karl Marx den jüdischen Ursprung des Kommunismus abzustreiten. Blöder geht das wirklich nicht mehr.
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#437   Freudsieg Mundus   20:11:31 | Samstag, 6. Februar 2010
@ Seefeldt: es ist doch so, dass Sie das Christum mit Ihren Verdrehungen zur Lüge machen!
Die Christenheit bedeutet Jesus als den erwarteten Messias der Juden. Der Vater von Karl Marx hat seinen jüdischen Namen abgelegt und einen ähnlich klingenden christlichen Namen angenommen. Marx ist eine alte, deutsche Form vom lateinischen Namen Markus. Das er sich für diesen Evangelisten entschieden hat ist aus zwei Gründen nachvollziehbar: erstens die phonetische Ähnlichkeit, zweitens aber auch das Symbol des Johannes Markus, nämlich der Markuslöwe, der an den Löwen Juda erinnert.
Karl Marx heißt damit also sowie „Karl Markus“.
Die Ehefrau von Karl Marx, geborene Johanna „Jenny“ von Westphalen hat dafür einen Vornamen, der ursprünglich aus dem Hebräischen kommt.
Die Familie Marx hat also dem Christentum vertraut und hat den alten Bund mit Gott für das Versprechen Jesus Christi aufgegeben.
Es ist so, Seh-fehlt, dass Sie das Christentum lügen lassen, indem Sie dieses Versprechen, das durch die Taufe gegeben wurde, zur Lüge erklären.
Und das Sie hier als Zeugen der Anklage ausgerechnet Herrn Möllemann einbringen, wo ich von Meistern sprach, die nicht einfach so vom Himmel fallen, zeigt nur, das Herr Möllemann eben kein Meister, sondern ein Minister war, auf den genau dieser Vorwurf selbst zutrifft. Mit seiner Vetternwirtschaft hat er nämlich dafür gesorgt, das die Vorbehalte gegen den Liberalismus von den Liberalen selbst genährt werden.
Ein religiöser Fallschirm, hätte Ihm wahrscheinlich das Leben erhalten…
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#436   Seefeldt   23:41:39 | Freitag, 5. Februar 2010
Bärendienstliches
Wenn hier jemand seiner Sache einen Bärendienst erweist, dann z.B. jene jüdischen Lügner und Leugner, die nicht einmal davor zurückschrecken, die jüdische Herkunft von Karl Marx und damit den jüdischen Ursprung des Kommunismus abzustreiten, obwohl das ganz klar erkennbare Tatsachen sind.
Zur nationalsozialistischen Judenhetze zählte ja auch die Propaganda, alle Juden seien abgrundtief verlogen und verleumderisch. Was die jüdischen Lügner, Leugner und Verleumder beispielsweise in diesem Forum dazu treibt, die Nazipropaganda in dieser Hinsicht scheinbar eindrucksvoll zu bestätigen, kann ich nicht so ganz verstehen.
Einmal mehr bestätigt sich Jürgen Möllemanns Aussage, daß für den meisten Zulauf an Judenfeinden Juden selbst sorgen.
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#435   Freudsieg Mundus   18:54:09 | Freitag, 5. Februar 2010
@ Sefirot: Gibt es einen sinnvollen Grund mitten in der Diskussion einfach das Thema zu wechseln?
Matthäus 12, 29-30: „Wie kann einer in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt? Erst dann kann er sein Haus plündern. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.“
Sefirot schrieb: „Honig lässt sich aus der Dialektik Hegels keiner saugen…“
Honig vielleicht nicht, aber Hohn, wie man an El Grecos Reaktion bemerken kann.
@ El Greco: Sehen Sie, jeder richtet sein Augenmerk auf die Dinge, die er für wesentlich hält! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, nur welche in den Himmel aufgestiegen, glauben zumindest Juden und Christen. Ist Ihnen in all Ihrer Überheblichkeit schon einmal aufgefallen, das Hegel auch aus dem Pietistenkreis stammt?
Hegel stand selbst unter dem Einfluß der französischen Revolution und war evangelischer Christ, womit sich Ihre Anschuldigungen und Ihr Standpunkt zur Geistgeschichte in irrelevantes Nichts auflösen.
Hier auf dem Planeten Erde ist noch keinem Menschen etwas ohne Beziehung zu seinen Mitmenschen einfach so eingefallen.
@ Seefeldt: Sie leisten hier dem katholischen Glauben einen Bärendienst.
Im Bundestagswahlkampf 1998 haben sich Müntefering und Fischer entgegen der linken Klientel als katholisch-gläubige Christen geoutet, in meiner Heimatstadt neulich sogar die örtliche Kandidatin der „Linken“. Ich glaube, denen stinkst einfach zu braun in Rest-Katholinesien. Ich glaube Sie sind ein IM der LUSI, der Lucifer-Sicherheit…
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#434   Paulaner †   16:26:05 | Freitag, 5. Februar 2010
Das ist jetzt nicht für dich, Goldengel!
Goldengel: nochmal für Sefirot
Denn du bist sowieso unfähig und unwillig was aufzunehmen.
Selbst wenn die Häufung von Homos bei den Kindermißbräuchen statistisch auffällig ist, muß das nicht zwingend bedeuten, daß das Homo-Enzym() zum Kindesmißbrauch führt. Es kann ebensogut bedeuten, daß es eine bisher noch unbekannte Parallelität gibt.
Möglicherweise ist es nur die (sexuelle) Schüchternheit, die Angst vor erwachsenen Frauen, wer weiß?
:-D
Aber das ist nur eine der vielen Bosheiten von mir. >:)
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#433   Goldengel   15:40:19 | Freitag, 5. Februar 2010
nochmal für Sefirot
Es ist doch dabei sehr sonderbar, dass vor allem HS solche Verbrechen an Kindern begehen.
Und es liegt eben genau daran, dass man das Gefahrenpotential unterschätzt und das Ergebnis sieht man dann in vielen Fällen des Kindesmißbrauchs an Knaben.
So werden unschuldige Knaben dafür herhalten müssen, auch in Zukunft, dass man die HS Krankheit unterschäzt, nur weil es den dummen Gutmenscherln, die ja jedem sein Recht auf „Befriedigung“, welche auch immer, bieten wollen.
So kommt es dann zu einem Teufelskreis, wo man bald jede sexualle Handlung und sei diese noch so abartig in den Bereich der Normalität bringt.
In der Antike war übrigens die „Knabenliebe“ eine normale Sache – dort war auch HS normal – die Menschen werden wieder Heiden und so ist für diese Leute bald alles „normal“.
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#432   Sefirot   15:38:15 | Freitag, 5. Februar 2010
Der Jesuitenpater Friedhelm Mennekes
startet im Zusammenhang mit den Missbrauchsvorfällen im eigenen Orden schwere Angriffe auf die Kirche und wirft Papst Benedikt Hetze gegen die Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften vor
Frankfurt (kath.net)
Der Jesuitenpater Friedhelm Mennekes hat im Zusammenhang mit den Missbrauchsvorfällen bei den Jesuiten schwere Angriffe auf die Kirche gestartet und in einem Interview mit der „Frankfurter Rundschau“ von einer „ständigen Tabuisierung der sexuellen Verfehlungen in der Kirche“ gesprochen. Wörtlich meint er dann: „Ich kriege das nicht zusammen, wenn ich in der Zeitung über diesen Missbrauchsskandal lesen muss, und ein paar Seiten weiter hetzt der Papst gegen die Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften. Diese Fixierung der obersten Hierarchie auf die Frage, wie Menschen ihre Sexualität leben, blockiert letztlich einen offenen und freien Umgang mit den Problemen, die wir in unseren eigenen Reihen genau damit haben. Und letztlich kommt es damit unfreiwillig zu einer unglaublichen Sexualisierung des Alltags, die einem freien, entspannten und wertschätzenden Umgang mit der Sexualität zuwiderläuft. Nicht zuletzt durch die rigide Beichtpraxis früherer Zeiten hat die Kirche ihre Legitimation verspielt, den Menschen in ihr Sexualleben hineinzureden.“
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#431   Seefeldt   15:36:43 | Freitag, 5. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs XI
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.
*
Auslassungen über das Umfeld von Marx, über das, was in der Bibel und was nicht in der Bibel steht, über andere Philosophen und deren Werke sind nichts anderes als verlogene Ablenkungsversuche.
Und es gibt eben nur eine Wahrheit. Wenn diese Wahrheit gegenüber ständigen Verleugnungsversuchen wiederholt werden muß, liegt das in der Natur der Sache.
Daß das Ekel von Klatsch-Klo (clariss clonia) hier wieder seinen christenfeindlichen Dreck und Schwachsinn abläßt, braucht auch nicht weiter zu verwundern.
Gott ist der Ursprung von allem, und somit ist auch die von Christus, also von Gott gegründete Religion, das Christentum, göttlichen Ursprungs, nicht jüdischen Ursprungs.
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#430   El Greco †-14:23:39   01:13:32 | Freitag, 5. Februar 2010
Das Sein schafft das Bewußtsein
schrieb Marx und wandte sich damit völlig entgegen der Intention Hegels, der einem diffusen Weltgeit, oder Zeitgeist, eine manifestierte existenz zusicherte. Ihr habt es nicht geschafft, euch von dem Gegröle der Vulgärmarxisten und Straßenschläger ala Antifabzu lösen und verwechselt Äpfel mit Birnen. Marx instrumentalisierte die latente Konservatismuskritik Hegels und profanisierte sie, komm wieder, wenn Du ausgeschlafen bist.
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#429   clarissa colonia   01:13:28 | Freitag, 5. Februar 2010
Nun, „Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs“ …
… wird da von Zuschreier Ackerpfütze (auf für ihn üblichem Reflexionsniveau) behauptet, weil Karl Marx das Kind von „Juden und somit selbst Jude“ gewesen sei, „also“ sei „der Kommunismus jüdischen Ursprungs“.
Diese Argumentation auf den Kommunismus angewendet (unter Außerachtlassung des Umstandes, daß auch die Jerusalemer Urgemeinde in kommunistischer Gütergemeinschaft lebte und schließlich so bankrott war, daß Paulus für sie betteln mußte!) gerät man nur allzu leicht – wie im Moment – in die Verlegenheit, daß diese Argumentation auch auf die zahn/l-losen Versuche der „Arisierung“ des Messias angewendet wird, der ja auch als Sohn einer Jüdin nach „ethnischem Verständnis“ als Jude anzusehen ist.
Gleichermaßen hat der Messias seine „Lebensjahre auch religiös als Jude“ gelebt, indem er beschnitten, im Tempel wiedergefunden, von Johannes getauft, die Schrift in Synagogen und Predigten von ihm ausgelegt, und als jüdischer Aufrührer gekreuzigt wurde; zumal auch Paulus bestätigt, Christus sei dem Fleische nach Jude gewesen [Rom 9,5], was nichts anderes heißen kann, als daß er „ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude“ gewesen ist.
Damit muß es als erwiesen gelten: Das Christentum „ist jüdischen Ursprungs“, und „das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.“
(Spannend nur die Frage, welches Fleisch da auf unseren Altären realpräsent wird, wenn Jesus lt. Paulus dem Fleische nach …)
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#428   Sefirot   01:07:22 | Freitag, 5. Februar 2010
Die Hegelsche Dialektik war
für Marx auch nur ein Instrument, seine Gedankengänge zu organisieren.
Honig lässt sich aus der Dialektik Hegels keiner saugen…
Das sollten Halbgebildete auch mal zur
Kenntnis nehmen…!
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#427   El Greco †-14:23:39   01:00:23 | Freitag, 5. Februar 2010
Wie immer in der Diskussion mit euch Halbgebildeten
verwechselt iht Ursache mit Wirkung. Warum nur die Mühe mt Euch? Die Hegelsche Dialektik war für Marx der Anknüpfungspunkt, seine sicht der Dinge realisiert zu sehen. Merke: Pooppersche Verifikationskritik. Was die Tangente zum Christentum betrifft: genauso könntest Du Parallelen zum gerechten Krieg und demn Jihad ziehen. Warum mühe ich mich nur mit Euch Primaten ab?
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#426   Sefirot   00:53:37 | Freitag, 5. Februar 2010
Bevor hegelianische Dialektik war,
war Christentum… allerorten :-)
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#425   El Greco †-14:23:39   00:50:17 | Freitag, 5. Februar 2010
Du hast keine Ahnung von nichts
und davon sehr viel. der Kommunismus ist immer eine Frucht der hegeliamischen Dialekktik gewesen, die sich aus einer metaphysischen Unschärfe kristallierte. Nicht umsonst wurde Marx zu Beginn als Linkshegelianer bezeichnet. Wie sonst erklärst Du Dir die Schnittmenge eines Hegelianischen Weltgeistes mit einem entgeistigten Marxschen Materialismus? Die Biografie Marxens war der fruchtbare Acker auf dem solche Aberrationen gedeihen onnten.
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#424   Sefirot   00:38:36 | Freitag, 5. Februar 2010
Auch wenn Mulis ihre Meinung
unbeirrt weiter meinen, wird die Meinung nicht wahrer. Der Kommunismus ist eine Frucht, die aus dem Christentum entstanden ist… und nur aus dem
Christentum hat entstehen können…, alles andere
sind böswillige Kunstgriffe…!
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#423   Freudsieg Mundus   00:32:32 | Freitag, 5. Februar 2010
@ Holy-See-fehlt: das tut mir leid, wie Sie sich und Ihre Mitmenschen in haltlose Widersprüche…
… verzetteln!
Karl Marx hat als Christ unter Christen gelebt! Er ist in eine christliche Schule gegangen und da christliche Wertmaßstäbe beigebracht bekommen, er ist auf eine christliche Universität gegangen und da zum Doktor promoviert, in Tradition zur Geistesgeschichte deutscher Christen! Er hat in einer christlichen Kirche eine Christin geheiratet und sein engster Vertrauter, mit dem er sein Leben lang zusammenarbeitete und der nach Karl Marx Tod noch weitere gemeinsame Arbeiten veröffentlichte, war auch Christ!
In der hebräischen Bibel steht nichts von irgendeinem Kommunismus, aber ganz viel von Königen! Den Kommunismus hat Karl Marx nicht von irgendeinem jüdischen Rabbiner kennengelernt, sondern vom sozial-revolutionären christlichen Bürgertum an deutschen Universitäten. Christliches Bürgertum hat seinen König geköpft, nicht das jüdische!
Sie leidet an einem faschistoiden Rassewahn, weil Sie gar nicht schlüssig erklären können, was der Kommunismus mit dem Judentum zu tun hat! Sie wollen hier doch unterstellen, das kommunistische Manifest wäre quasi in Karl Marx Erbgut festgelegt gewesen.
Matthäus 15, 24: Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
Es ist doch so, dass die Juden auf einen Messias gewartet haben und es keine germanische Bibel mit einer Heilserwartung durch einen Messias gibt!
Wenn ein Elefant Jesus geschissen hätte, oder eine Indianerin in geboren hätte und er dann mit einem Baumstamm nach Israel gerudert wäre…
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#422   Seefeldt   20:29:31 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs X
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.
*
Auch verkrampfte und bösartige jüdische Verleugnungen und Verleumdungen ändern nichts an diesen Tatsachen.
Und wer mir Nichtanerkennung der christlichen Taufe und obendrein „faschistoiden Rassewahn“ unterstellt, verrät damit nur seine bodenlose Verlogenheit.
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#421   Freudsieg Mundus   20:20:50 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ Holy-See-fehlt: damit hat Karl Marx eben das selbe Problem wie Jesus Christus
Quelle Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Marxismus: „Der Begriff Marxismus wurde zunächst von politischen Gegnern abwertend verwendet. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde er von den Anhängern von Marx und Engels zur Selbstbezeichnung übernommen. Noch in den späten 1870er Jahren distanzierte sich Marx von einer Jugendfraktion französischer Sozialisten […], die sich als marxistisch bezeichnete, da sich diese „Jungen“ nach seiner Ansicht zu entschieden gegen die Idee des Reformismus wandten. In diesem Zusammenhang hat Marx laut Engels gesagt, er selbst sei kein Marxist. Marx und Engels wiederum führten das Begriffspaar „Wissenschaftlicher Sozialismus“ als Alternative zu „Marxismus“ ein. Damit grenzten sie sich von anderen Staats- und Gesellschaftsentwürfen ab, die sie dem „Utopischen Sozialismus“ oder dem Anarchismus zuordneten.“
Matthäus 24, 11: Viele falsche Propheten werden auftreten und sie werden viele irreführen.
Matthäus 24, 23-24: Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias!, oder: Da ist er!, so glaubt es nicht! Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen.
Wahr ist doch, dass hier die Seefeldtisten die christliche Taufe nicht anerkennen und damit faschistoiden Rassewahn verbreiten. Die Ahnen der Seefeldtisten kommen übrigens genauso wie die Familie Marx nach der Evolutionslehre aus Afrika, womit Ihre Verwandtschaft zum Kommunismus bewiesen wäre…
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#420   Seefeldt   18:47:45 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs IX
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.
*
Verkrampfte jüdische Ablenkungsmanöver wie z.B. über die jüdische Religion oder Mutmaßungen bzw. Unterstellungen über die Haltung anderer Foristen zur jüdischen Religion verraten nur die Verlogenheit und Falschheit dieses Packs.
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#419   Freudsieg Mundus   17:44:49 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ Holy-See-fehlt: wenn für Ihre Betrachtung das Christentum egal ist, was haben Sie dann…
… eigentlich gegen Juden?
Wenn Ihnen die Aussagen der ersten Judenchristen gleichgültig sind, warum picken Sie sich dann ausgerechnet die Stellen der apostolischen Briefe heraus, in denen gegen das Judentum gewettert wird?
Ist das Judentum dann in Ihren Augen nicht eben eine „ganz normal falsche“ Religion, wie der Hinduismus oder Voodoo auch?
Oder ist Ihr Judenhass gar nicht religiös begründet, sondern der selbe „Neid“ wie der von Adolf Hitler, auf Eltern, die Ihr Vermögen zusammengehalten haben, um Ihren Kindern etwas vererben zu können?
Christen nehmen auch Zinsen für das Verleihen von Geld, oder?
Sie meinen also der Raubmord christlicher Könige ist gerechter als das unblutige Verleihen von Geld? Zudem die Juden auch noch durch Christen gedrängt wurden, weil man Ihnen andere Arbeiten verboten hat?
In Ihrer Position erkenne ich nur den blinden Menschenhass unzureichend gebildeter Leute, die keine wirkliche Ahnung von den Zusammenhängen haben. Sie vertreten ja nicht einmal den katholischen Standpunkt…
Ich sage Ihnen nochmal: der Kommunismus hat mit dem Judentum NICHTS zu tun, sondern entspringt der französischen Revolution. Karl Marx hat nicht den Kommunismus erfunden, er hat eine wissenschaftliche Betrachtung zum Wirtschaftssystem ausgearbeitet, die den Kommunisten als Argumentationsgrundlage für eine klassenlose Gesellschaft dient, weil Sie die ungerechte Vermögensverteilung im Kapitalismus aufzeigt und deren Folgen analysiert.
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#418   Seefeldt   16:23:05 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs VIII
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.
Die ganzen jüdischen Verleugnungsversuche dieser Tatsachen in diesem Forum verraten bloß die Verlogenheit dieses Packs.
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#417   Caldonazzi †   00:06:42 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Seefeldt: Wen interessiert schon deine dingliche Kleinkindperspektive? Niemanden!
Muss ziemlich ööööööööööööd sein, sich bloß auf einem Blog wie kreuz.net als Katholik maskieren zu dürfen? Oder lebst du deinen Wahn auch außerhalb von kreuz.net aus?
Ich nehme einmal an, dass du dich vor deinen Berufskollegen, deinen Nachbarn, deinen Bekannten und deinen Gelegenheitskontakten nicht so bis auf die Haut entblößt.
Und da Karl Marx ein Kind eindeutiger Juden war, war eben auch er selbst eindeutig ein Jude, womit der von ihm begründete Kommunismus eindeutig jüdischen Ursprungs ist.
Es geht hier um zeitgebundene Philosophie, Wirtschaftstheorie und Wirtschaftskritik, und die ist intellektuelle Reflexion vieler Faktoren. Die Beschneidung von Marx spielt sicher keine Rolle.
Oder war Engels auch beschnitten?
Lies einmal die „Forderungen der Kommunistischen Partei in Deutschland“ von Marx und Engels aus 1848. Warum wohl stehen die meisten Forderungen heute nicht mehr zur Debatte?
Ich sage es dir: Sie sind inzwischen schwer erkämpfter Bestandteil unseres politischen und sozialen Selbstverständnisses.
www.mlwerke.de/me/me05/me05_003.htm
Was du hier absonderst, ist so bedeutend, wie die ewig gleichen Reviermarkierungen meines Gassi geführten Alex.
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#415   Seefeldt   22:30:59 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Im übrigen …
geht es bei der Frage nach dem Ursprung des Kommunismus hier nicht um den religiösen Ursprung, sondern um den ethnischen Ursprung.
Und da Karl Marx ein Kind eindeutiger Juden war, war eben auch er selbst eindeutig ein Jude, womit der von ihm begründete Kommunismus eindeutig jüdischen Ursprungs ist.
Die plumpen und verlogenen jüdischen Ablenkungsversuche mit der Religion ziehen hier nicht.
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#414   HeinrichderZweite   19:12:01 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Freusieg Mundus
Heinrich Marx stammte aus einer bedeutenden Rabbinerfamilie (ursprünglich Marx Levi). 1816 (oder 1817) konvertierte der Vater zum Protestantismus, da er als Jude unter der preußischen Obrigkeit sein unter napoleonischer Regierung angetretenes Amt als Justizrat nicht hätte weiterführen dürfen. 1824 wurden die Kinder, auch Karl, konvertiert.
Viel Christentum scheint da nicht vorhanden gewesen sein.
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#413   Freudsieg Mundus   19:06:45 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@ Seefeldt: Sie sind doch wirklich nur ein sturer Verleumder
Das Karl Marx die ersten sechs Jahre seines Lebens als religiöser Jude lebte haben sie doch nur selbst erfunden! Dafür haben Sie keine Beweise. Der Vater war schon Christ und ist zum Gottesdienst in eine christliche Kirche gegangen.
Dumme Menschen brauchen einfache Feindbilder. Sie machen sich hier aus Halbwissen heraus ein Bild von Ihren Mitmenschen und projizieren Ihre persönlichen Probleme auf IHR BILD von Karl Marx, nicht den realen Karl Marx, der genauso Christ war, wie z.B. Lenin.
In der Bibel steht, dass Jesus Christus für das Weltgericht die Schafe von den Ziegenböcken trennt, Sie wissen nicht den Plan Gottes, Seefeldt, vielleicht ist Karl Marx das Schwert Gottes.
Galater 2, 14-17 & ff: Als ich aber sah, dass sie von der Wahrheit des Evangeliums abwichen, sagte ich zu Kephas in Gegenwart aller: Wenn du als Jude nach Art der Heiden und nicht nach Art der Juden lebst, wie kannst du dann die Heiden zwingen, wie Juden zu leben? Wir sind zwar von Geburt Juden und nicht Sünder wie die Heiden. Weil wir aber erkannt haben, dass der Mensch nicht durch Werke des Gesetzes gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir dazu gekommen, an Christus Jesus zu glauben, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch Werke des Gesetzes wird niemand gerecht. Wenn nun auch wir, die wir in Christus gerecht zu werden suchen, als Sünder gelten, ist dann Christus etwa Diener der Sünde? Das ist unmöglich!
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#412   El Greco †-14:23:39   22:46:58 | Dienstag, 2. Februar 2010
Zitat Marx
Die Emanzipation des Juden ist an und für sich keine Arbeit für den Christen. Der Jude dagegen, um sich zu befreien, hat nicht nur seine eigne Arbeit, sondern zugleich die Arbeit des Christen, die »Kritik der Synoptiker« und das »Leben Jesu« etc. durchzumachen. »Sie mögen selber zusehen: sie werden sich selber ihr Geschick bestimmen; die Geschichte aber läßt mit sich nicht spotten.« (p. 71.) Wir versuchen, die theologische Fassung der Frage zu brechen. Die Frage nach der Emanzipationsfähigkeit des Juden verwandelt sich uns in die Frage, welches besondre gesellschaftliche Element zu überwinden sei, um das Judentum aufzuheben? Denn die Emanzipationsfähigkeit des heutigen Juden ist das Verhältnis des Judentums zur Emanzipation der heutigen Welt. Dies Verhältnis ergibt sich notwendig aus der besondern Stellung des Judentums in der heutigen geknechteten Welt. Betrachten wir den wirklichen weltlichen Juden, nicht den Sabbatsjuden, wie Bauer es tut, sondern den Alltagsjuden. Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden.
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#411   Seefeldt   22:12:30 | Dienstag, 2. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs VII
Der Begründer des Kommunismus ist Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden.
Stattdessen wurden hier jüdischerseits jede Menge Lügen vorgebracht, die allerdings von mir widerlegt wurden – was aber auch nicht schwer war, da diese Lügen ja leicht zu durchschauen und offensichtlich sind.
Auch zu Christus habe ich schon wiederholt festgestellt, daß Christus wesensmäßig Gott ist, aus dem Vater geboren vor aller Zeit (also ehe es Menschen gab) und eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist – und da weder Gott Vater noch der Heilige Geist Juden sind, kann aufgrund der Wesensgleichheit auch Christus kein Jude sein, auch in seiner menschlichen Natur nicht, in der er sein Wesen beibehält.
Auch kann ich gut genug lesen, um festzustellen, daß Babeuf seinen Geheimbund erst 1795 aufbaute, also volle 6 Jahre nach Revolutionsbeginn, und daß das Direktorium der Revolution großbürgerlich war.
Christi Kreuzigung wurde von Juden erpreßt.
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#410   Freudsieg Mundus   17:08:14 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ Holy-See-fehlt: Standhaftigkeit bei Ingnoranz der Tatsachen entspricht der Politik der…
… verbrannten Erde!
Ich habe für jede Ihrer falschen Behauptungen ein Gegenbeweis geliefert und auch Ihr Argument, Karl Marx wäre der Erste gewesen, der Umverteilung zugunsten des Proletariats in seine Überlegungen einbezogen hat ist falsch (Quelle Wikipedia de.wikipedia.org/…%B6rung_der_Gleichen):
„Die Verschwörung der Gleichen […] war ein vom französischen Revolutionär François Noël Babeuf (genannt auch Gracchus Babeuf) zu Beginn der dritten Phase der Französischen Revolution im Jahr 1795 in der Haft aufgebauter frühsozialistischer Geheimbund, der sich zum Ziel gesetzt hatte, das nach dem Ende der jakobinischen Herrschaft und der Hinrichtung Robespierres seit 1795 in Frankreich herrschende großbürgerliche Direktorium zu stürzen, und durch sozialrevolutionäre Maßnahmen zugunsten der landlosen Bauern und des städtischen Proletariats und Prekariats eine Art kommunistischer Gesellschaft in Frankreich durchzusetzen.“
Können Sie Lesen? „Bürgertum stürzen und zugunsten des Proletariats umverteilen“, steht da, 50 JAHRE VOR dem kommunistischen Manifest von Marx und Engels!
Lesen Sie mal den verlinkten Artikel in der Wikipedia und Sie werden verstehen, wie sinnlos Ihre Schuldzuweisungen sind!
Römer haben Jesus Christus ans Kreuz gebracht und ein Römer hat auch die Nägel eingeschlagen. Wissen Sie eigentlich das Jupiter im Lateinischen IUSPITTER geschrieben wird und das Wort IUS soviel wie „Recht“ oder „Gericht“ bedeutet?
Denken Sie mal darüber nach!
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#408   Caldonazzi †   23:57:12 | Montag, 1. Februar 2010
Liebe cc: Willst du mich ärgern?
Ackerpfütze ist nie und nimmer K.K.-NIER. Viel eher Kaka-Gonier!
Gruß
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#407   mikefiss †   23:48:37 | Montag, 1. Februar 2010
Armer Seefeld
mit Diesel vergasen kann er sich auch nicht. Das geht ja gar nicht habe ich hier gelernst.
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#405   Caldonazzi †   23:38:42 | Montag, 1. Februar 2010
@Seefeldt: Juden, Juden, Juden! Wenn die wüssten, dass sie dich täglich 24 h rotieren lassen!
Ich wette, du träumst auch von ihnen.
Wie gefällt dir folgendes:
Jesus war Angehöriger des jüdischen Volkes, ergo ist das Christentum jüdisch.
Marx war Angehöriger des deutschen Volkes, ergo ist der Marxismus deutsch.
Hitler war Angehöriger des österreichischen Volkes, ergo ist der Nationalsozialismus österreichisch.
Und Seefeldt ist Angehöriger des kreuz.net-Völkchens, ergo ist der Seefeldt-Irrsinn nicht weiter relevant.
Sag mal, Seefeldt, was tust du, wenn du draufkommst, dass – Gott behüte – deine Ururgroßmutter jüdischen Glaubens war und zum Christentum konvertiert ist? Springst du dann aus dem nächsten Fenster?
>:) o^/ >:) o^/ >:) o^/ >:) o^/
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#404   mikefiss †   23:15:24 | Montag, 1. Februar 2010
Hier geht es immer um Sex
Worum es doch geht ist, dass es vorkommt, dass Männer Männer lieben, und Frauen Frauen. Ich liebe meine Frau auch nicht nur, weil unsere körperliche Liebe immer klasse ist. Das kommt erst im Laufe der Beziehung.
Nach Lust und Liebe rum zu poppen könnt ihr wegen mir verurteilen, das finde ich auch nicht gut. Nur die Liebe, die könnt ihr niemandem absprechen!!
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#403   Izmet Necist   23:09:09 | Montag, 1. Februar 2010
@Seefeldt
Freiheit spielt bei kreuz.net keine Rolle, die lassen ja die Homosexuellen Ihre Sexualität nicht frei ausüben!
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#402   mikefiss †   23:04:29 | Montag, 1. Februar 2010
Hure ist eine abwertende Bezeichnung
Und als Christ sollte man sich abwertende Bezeichnungen verkneifen. In diesem Sinne gebe ich Izmet Recht!
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