Gerade die Deutschen müssen zu klareren Worten finden
Es gibt im Goldstone- Bericht kein Wort über die israelischen Kriegsverbrechen in Gaza, das nicht die reine Wahrheit ist.
Palästinensische Terroristin im Gazastreifen
(kreuz.net) Der frühere französische Diplomat Stéphane Hessel (92) wünscht sich von der deutschen
Bundesregierung „klarere Worte“ im Umgang mit der rechtsradikalen israelischen Regierung.
Das berichtete
das ‘Deutschlandradio’ am 16. Januar auf seiner Webseite.
Hessel wurde als Deutscher in Berlin geboren.
Im Jahr 1939 erwarb er sich die französische Staatsbürgerschaft.
Während des Zweiten Weltkrieges kämpfte
er bis zu seiner Verhaftung in der französischen Widerstandsbewegung. Anschließend überlebt er das
NS-Konzentrationslager Buchenwald in der Nähe von Weimar.
Im Jahr 1948 war Hessel Mitunterzeichner der
Charta der Menschenrechte der Vereinten Nationen und dann Diplomat und Menschenrechts-Aktivist.
Am vergangenen
Samstag stellte er in Berlin die deutsche Fassung des Goldstone-Reports über israelischen Kriegsverbrechen
während des Gazakriegs vor.
Der Bericht wurde
im Auftrag des UN-Menschenrechtsrates von der ‘United Nations Fact Finding Mission on the Gaza Conflict’
unter Federführung des südafrikanischen Richters Richard Goldstone (71) verfaßt.
Goldstone stammt
aus einer jüdischen Familie und bezeichnet sich als jüdischer Nationalist.
Im Jahr 2000 erklärte er
bei einer Rede in Jerusalem, aus dem Holocaust gelernt zu haben, Kriegsverbrecher zur Verantwortung zu
ziehen.
Sein Bericht über den israelischen Überfall auf Gaza wurde am 15. September 2009 veröffentlicht.
Er beruht auf 188 Interviews mit Augenzeugen sowie der Sichtung von 300 Berichten, 1200 Fotos und 30
Videos.
In 36 Fällen wird den israelischen Kriegsverbrechern vorgeworfen, Waffen und Munition kriegsvölkerrechtswidrig
eingesetzt, gezielt nichtmilitärische Ziele angegriffen und den gezielten Tod von palästinensischen
Zivilisten bewirkt zu haben.
Der Hamas wird zur Last gelegt, Raketen mit dem technischen Niveau des Jahres
1938 auf israelische Zivilisten und zivile Ziele abgefeuert zu haben – wobei erwartungsgemäß keine Opfer
zu beklagen waren.
Dagegen kamen während des israelischen Gaza-Massakers insgesamt 1.417 Palästinenser
ums Leben. Davon waren 926 Zivilisten.
5.303 Palästinenser wurden verletzt und über 50.000 vertrieben.
Außerdem wurden über 4.000 palästinensische Häuser zerstört und ein Schaden von 1.4 Milliarden Euro
verursacht.
Die rechtsradikale israelische Regierung verweigerte die Zusammenarbeit mit der Goldstone-Kommission
unter dem Vorwand, daß diese angeblich „notorisch parteiisch gegen Israel“ sei.
Teile der deutschen
Presse sowie der von der israelischen Regierung kontrollierte Menschenrechtsbeauftragte der deutschen
Bundesregierung Günter Nooke (50) warfen dem Bericht eine „einseitige Parteinahme“ des UNO-Menschenrechtsrates
für die palästinensische Seite vor.
Die deutsche Regierung sympathisiert – sechzig Jahre nach Auschwitz-Birkenau –
offen mit der Netanajahu-Regierung, in der ein offener Rassist als Vize-Premierminister fungiert.
Darum
brachte Hessel im ‘Deutschlandradio Kultur’ seine Hoffnung zum Ausdruck, daß die deutsche Kanzlerin Angela
Merkel dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu nach dem Goldstone-Bericht nicht sagen werde:
„Alles ist gut, machen Sie ruhig weiter“, sondern ihn ermahne: „Die israelische Regierung, Ihre Regierung,
hat Verletzungen gemacht! Die dürfen nicht weitergehen.“
Der französische Diplomat widersprach dem
Vorwurf, der Goldstone-Report sei einseitig: „Er ist es nicht. Er ist ebenso streng für Hamas als für
Israel.“
Gleichzeitig betone Hessel vor allem die Schuld Israels.
Der Diplomat hielt sich zeitgleich
mit der Goldstone-Kommission in Gaza auf. Er könne darum bezeugen, daß der Bericht wahr sei, betonte
Hessel: „Es gibt kein Wort im Goldstone-Bericht, das nicht die reine Wahrheit ist.“
Bereits am 5. Januar
2009 erklärte Hessel über das israelische Gemetzel im Gaza-Streifen:
„In der Tat, das Wort das hier
paßt – und hier angewendet werden sollte – ist Kriegsverbrechen und sogar Verbrechen gegen die Menschheit.“
Nachdem er Gaza besucht und die Flüchtingslager mit Tausenden von Kindern gesehen habe, die von Israel
bombardiert wurden, erscheine das als „ein wirkliches Verbrechen gegen die Menschheit.“
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174 Lesermeinungen
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@Paulaner (sic!) An Heinrich: den Kolosserbrief glaub ich so nicht. Danke der Bestätigung; ihr Unglaube
ist mir aber ehrlich gesagt schon früher aufgefallen. Is ja unübersehlich!
#184 Marcelus 22:38:45 | Dienstag, 26. Januar 2010
petrus.abaelard: Ich hoffe, Sie wissen was ein Mutant ist – das trifft auf Sie wohl kaum zu, sonst wäre
wahrscheinlich die US-Regierung an Sie interessiert.
@Paulaner Nach den Dogmen (Credo) ist der Gottvater der Schöpfer des Alls. Das ist die Lehrmeinung der
RKK, in der sie wenigstens prinzipiell mit der mosaischen Lehre übereinstimmt. Das habe ich dirzuliebe
aufgesagt. „Er (Christus) ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der erstgeborene Sohn des Vaters; er ist
der Anfang der Schöpfung. Durch ihn ist alles geschaffen worden, was im Himmel und auf der Erde lebt,
alles, was man sehen kann, und auch die unsichtbaren Mächte und Gewalten. Alles hat Gott durch ihn geschaffen,
und in ihm findet alles sein letztes Ziel. Er war vor allem anderen da, und alle Dinge bestehen durch
ihn. Er ist auch das Haupt des Leibes, und dieser Leib ist die Gemeinde. Er ist der Anfang der neuen Schöpfung,
denn er ist der erste von allen Toten, der zu neuem Leben geboren wurde; in allem muß er der Erste sein.“
Kolosserbrief (1,15-18) Gott hat alles geschaffen (AT) Christus hat alles geschaffen (NT) ________________________________
Christus ist Gott (die zweite göttliche Person)
Paulaner kann meinetwegen glauben was er will solange er nicht wie Marcellus Behinderte und Mutanten wie
mich gegen meinen Willen zu vom Leid durch Tötung zu erlösenden lebensunwerten Leben erklärt. Einen
rechthaberischen Pfaffen darf er mich gern weiter nennen! In diesem Punkt bin ich sehr rechthaberich,
denn es geht um mein Leben, das sie mir absprechen, Mar$$elus.
#179 Paulaner † 22:20:20 | Dienstag, 26. Januar 2010
Lern doch Fertiglesen, du aufgeregter Fanatiker. Nach den Dogmen (Credo) ist der Gottvater der Schöpfer
des Alls. Das ist die Lehrmeinung der RKK, in der sie wenigstens prinzipiell mit der mosaischen Lehre
übereinstimmt. Das habe ich dirzuliebe aufgesagt. und jetzt sollst halt weiterlesen Ich glaube das nicht,
ich glaube, daß der Hl. Geist der Schöpfer des Alls ist und der unsterbliche Gottvater Elohim (Majestätsplural)
JHWH Adonai mit seinen Söhnen ein Geschöpf. Aber ich gründe keine Kirche mit Credo.
#178 Marcelus 22:17:02 | Dienstag, 26. Januar 2010
Wenn es ein kreuz.net-Leser namens „Seefeldt“ behauptet, dann muß es ja stimmen! Seefeldt Christus ist
auch in seiner menschlichen Natur ungeschaffen! Sie hätten in früheren Zeiten als Hofnarr am Hof des
Papstes Arbeit gefunden!
#177 Leo Miles 22:02:27 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Paulaner-„Logik“ 1. Allein der Vater kommt als Schöpfer in Frage. 2. Aber auch der Vater ist nur ein
Geschöpf. Und da sag noch einer, V2 mache nicht irre…
#176 Paulaner † 21:57:27 | Dienstag, 26. Januar 2010
Miles: du stolperst iiber deine zwii liingge Fiiß Selbst mit der Mosaischen Annahme und mit der im Credo
kommt sonst keiner als der Vater als Schöpfer in Frage, der Sohn jedenfalls nicht. Da ist es egal, daß
ich auch den Vater für ein Geschöpf halte. Egal!
#173 Leo Miles 21:25:53 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Paulaner Sie wollen dem Schöpfer Macht geben und sie Ihm sogleich wieder entziehen. Sie wollen bestimmen,
wieviel Er Schöpfer ist oder nicht. Ist das nicht dämlich? Wenn das Christkind nicht auch der Schöpfer
des Alls ist, dann ist es auch nicht Sohn Gottes.
#170 Paulaner † 21:20:41 | Dienstag, 26. Januar 2010
Der Theologe biegt sichs nach dem Ergebnisbedarf zurecht, da bekommt das Wort „selbstverständlich“ eine
modrige Bedeutung. Weil in der absurden Einbildung das Christkind der Schöpfer des Alls sein muß (Logos-Schnapsidee),
deswegen lügen die Theolügen so einen Schmarren zusammen. Als ob nicht Gottvater gerade auch diese Hilflosigkeit
seines Sohnes wie in einem griechischen Drama beabsichtigt hätte.
#165 Seefeldt 21:04:12 | Dienstag, 26. Januar 2010
Christus ist auch in seiner menschlichen Natur ungeschaffen! Zur Wiederholung: Zu seiner Menschwerdung
hat Christus „Fleisch angenommen“. Da wurde also nichts geschaffen, Christus ist auch in seiner menschlichen
Natur der Schöpfer, keine Kreatur. Doch ist Christi menschliche Natur selbstverständlich unendlich geringer
als Christi göttliche Natur, ohne daß man deswegen Christi menschliche Natur vernachlässigen darf.
#164 Marcelus 17:20:08 | Dienstag, 26. Januar 2010
Jesu Menschheit kennt kein zeitliches Ende, sondern nur einen zeitlichen Anfang Diese zeitlich begrenzte
Menschheit Jesu wird weder der Dogmatik gerecht Jesu Menschheit ist schon zeitlich begrenzt, aber nur
in ihrem Beginn in der Zeit. Sie existiert aber nach göttlicher Anordnung ohne zeitliches Ende, aber
natürlich ist sie geringer als das (ungeschaffene) göttliche Wesen, das sich mit der (geschaffenen)
menschlichen Natur verband. Als Mensch ist Jesus eine Kreatur, und somit geringer als die Gottheit, die
er allerdings ebenso ist.
#162 Leo Miles 00:54:58 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Caldonazzi Die Dreieinigkeit stammt aus dem 4. Jhdt. Das NT gibt dafür nichts her. Ihr Talmud gibt dafür
vielleicht nichts her, das NT aber schon: Joh 8,16: „Aber auch wenn ich richte, so ist mein Gericht wahr;
denn ich bin nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.“ Joh 10,30: „Ich und der Vater
sind eins.“ Joh 15,23: „Wer mich haßt, der haßt auch meinen Vater.“ Joh 16,27: „der Vater, hat euch
lieb, darum daß ihr mich liebet und glaubet, daß ich von Gott ausgegangen bin.“ Offb 3,21: „Wer überwindet,
dem will ich geben, mit mir auf meinem Stuhl zu sitzen, wie ich überwunden habe und mich gesetzt mit
meinem Vater auf seinen Stuhl.“ Auch das AT bezeugt die Dreifaltigkeit. Denn so heißt es in der Genesis:
„Und Gott sprach: Lasset UNS Menschen machen.“ Und dem Abraham erschien Gott in der Gestalt dreier Wesen.
#161 Caldonazzi † 00:37:24 | Dienstag, 26. Januar 2010
@HeinrichderZweite: Du bemühst dich zu glauben, was die Kirche glaubt. Gibt es für dieses Bemühen eine
garantierte Eintrittskarte in das Paradies? Ich bemühe mich das zu glauben, was die Kirche glaubt und
immer geglaubt hat. Wenn Sie ihre eigenen Religion aufmachen, so habe ich damit kein Problem, das Problem
haben Sie. Die Dreieinigkeit stammt aus dem 4. Jhdt. Das NT gibt dafür nichts her. Dazu bedurfte es der
Triaden und des Adoptionismus der antiken Mythologie, was aber erst die Heidenmissionierung durch Paulus
in eine bis dahin innerjüdische Diskussion hineingetragen hat. „und werdet die Wahrheit erkennen, und
die Wahrheit wird euch frei machen.“ Joh. 8,32 Das scheint mir, auch losgelöst vom evangelischen Kontext,
essentiell. Euer Herumgeeiere ist nicht dogmatisch. Jesus ist nach kath. Glauben weder zeitlich begrenzt
Mensch, noch untergeordnet dem Vater. Der Mensch Jesus ist auch der Vater und er ist auch der Hl. Geist.
Im Johannesevangelium steht das aber nicht. das Problem haben Sie. Nein, ganz und gar nicht. Ich lese
die Evangelien als theologische Glaubenszeugnisse und nicht als historische Tatsachenberichte. Würde
ich sie so lesen, wäre ich im selben Dilemma gefangen, wie du. Bin ich aber nicht! o^/ o^/ o^/
@Caldonazzi Ich bemühe mich das zu glauben, was die Kirche glaubt und immer geglaubt hat. Wenn Sie ihre
eigenen Religion aufmachen, so habe ich damit kein Problem, das Problem haben Sie.
#158 Caldonazzi † 23:43:59 | Montag, 25. Januar 2010
@HeinrichderZweite: Ob sich wohl Seefeldt bei dir bedanken wird, dass du ihm das Wort stiehlst? Weil Jesus
sich zu dieser Zeit in seine Menschheit erniedrigt hatte, aus Liebe zu uns. Diese zeitlich begrenzte Menschheit
Jesu wird weder der Dogmatik gerecht und schon gar nicht der Seefeldtschen-kreuz.net-Theologie. Durchgefallen!
„…denn der Vater ist größer als ich“ steht nun einmal da. Auch noch so groteske Verrenkungen können
dieser Textstelle nicht gerecht werden. Dieselbe Rabulistik, die ihr den Juden vorwerft, betreibt ihr
selbst. Nur mit dem einen gravierenden Unterschied, dass sie bei den Juden Diskussion bleibt, bei euch
aber zum dogmatischen Korsett wird, das euch keine Luft zum Atmen lässt und euch zu ganz seltsamen Erklärungsblüten
treibt. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
@Großwildjäger den Talmud und die Talmud-Kommentare zu unterscheiden… Na dann erklären Sie uns mal
den Unterschied?! @Caldonazzi Sprichst du für Seefeldt, weil du glaubst, der bessere kreuz.net-Theologe
zu sein Ich spreche für mich, weil mich Ihre fragen auch angesprochen haben. oder bist du Seefeldt? Nein.
Auf jeden Fall bist du durchgefallen! Ich denke nicht. Ich erkenne doch den Sohn Gottes an. „Durchgefallen“
sind jene, die Christus beharrliche hassten und zu denen Er sagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater … Das
Reich Gottes wird von euch genommen werden.“ Es gibt also deiner Meinung nach eine göttliche Hierarchie,
eine göttliche Über- bzw. Unterordnung sozusagen. Ja. Siehe die Ausführungen von „HeinrichderZweite“.
Ob du da mit der kath. Dogmatik nicht auf Kriegsfuß stehst? Ich denke nicht. Ich warte da doch lieber
auf die Antwort von Seefeldt. Mal sehen, wie der für einen theologischen Durchblick sorgt. Was ist nun
mit Ihrem talmudischen „Durchblick“? Lassen Sie Ihr „Licht“ unter dem Scheffel?
@Caldonazzi Es gibt also deiner Meinung nach eine göttliche Hierarchie, eine göttliche Über- bzw. Unterordnung
sozusagen. Gott Vater ist die erste Person der heiligen Dreifaltigkeit, Jesus Christus, der vom Vater
ewig gezeugte, die zweite Person der heiligen Dreifaltigkeit; der heilige Geist, der aus dem Vater und
dem Sohn hervorgeht, ist die dritte Person der heiligen Dreifaltigkeit. So oder so ähnlich können Sie
das jedem katholischen Katechismus entnehmen. Ein Gott in drei Personen.
#155 Caldonazzi † 23:16:53 | Montag, 25. Januar 2010
@Leo Miles: Sprichst du für Seefeldt, weil du glaubst, der bessere kreuz.net-Theologe zu sein, oder bist
du Seefeldt? Auf jeden Fall bist du durchgefallen! Auch ist der Vater die erste Person in Gott
bzgl der göttlichen Hierarchie. Es gibt also deiner Meinung nach eine göttliche Hierarchie, eine göttliche
Über- bzw. Unterordnung sozusagen. Ob du da mit der kath. Dogmatik nicht auf Kriegsfuß stehst? Ich warte
da doch lieber auf die Antwort von Seefeldt. Mal sehen, wie der für einen theologischen Durchblick sorgt.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
@Caldonazzi Nun ja, versuchen wir es einmal: 1. Warum sagt Jesus, der Vater sei größer als er? Weil
Jesus sich zu dieser Zeit in seine Menschheit erniedrigt hatte, aus Liebe zu uns. 2. Wer ist der Herrscher
der Wellt, der kommen soll? Das ist der Teufel, der kommen wird; es ist nicht gesagt, dass er kommen soll!
3. Warum sagt Jesus, dass er den Vater liebt und aus Liebe deshalb so handelt, wie es ihm der Vater aufgetragen
hat. Das ist auch in seiner Menschheit begründet, denn als Gottmensch folgt er dem Vater. Und er handelt
aus Liebe zu uns Menschen und aus Liebe zum Vater. 4. Wer ist dieser Vater, der größer ist, als Jesus?
Das ist Gott Vater, der ja im Himmel thront, da Gott Sohn auf Erden als Gottmensch sich für die in Sünde
gefallene Menschheit opfert.
@Caldonazzi Was sagt denn Ihr Talmud dazu? Was sagt Ihr Talmud über Jesus und Seinen Vater? 1. Weil der
Vater im Himmel ist und die göttliche Natur größer ist, als die menschliche Natur. Auch ist der Vater
die erste Person in Gott bzgl der göttlichen Hierarchie. 2. Der „Fürst der Welt“ ist Satan. Es ist der
Haß auf Jesus Christus. Es ist die Blindheit, mit der die blinden Ersterwählten und die Heiden geschlagen
sind. Jesus sagt zu den Pharisäern: „Ihr habt den Teufel zum Vater und nach seinen Gelüsten wollt ihr
tun.“ 3. Weil Gott die Liebe ist und Jesus uns zeigt, wie wir Gott lieben sollen, egal was Er uns aufgetragen
hat. 4. Es ist Gott Vater, die erste Person in Gott. Es ist der Gott, der zu Moses und Abraham gesprochen
hat. Es ist der Gott, den die Pharisäer verworfen haben. Es ist der Vater, dessen Sohn – und somit wiederum
der Vater – im Talmud aufs Übelste beleidigt wird.
#150 Caldonazzi † 22:36:49 | Montag, 25. Januar 2010
@Seefeldt, den kreuz.net Theologen und kreuz.net-Linguistiker! Denn ein Vernichtungslager pflegt sich
eben dadurch hervorzutun, daß es außer dem Wach- und Exekutionspersonal keine Menschen übrigläßt.
Messerscharf gefolgert! Seefeldt, dein Verstand geht Hand in Hand mit deinem profunden Wissen und deiner
geradezu beispielhaften Moral. Bist ein Vorzeige- kreuz.net- Katholik! Hut ab! Und theologisch bist du
überhaupt nicht mehr zu übertreffen. Daher frage ich dich jetzt nach deiner Meinung. Was will uns dieser
Johannestext sagen? „Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn
der Vater ist größer als ich. Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn
es geschieht, zum Glauben kommt. Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher
der Welt. Über mich hat er keine Macht, aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so
handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat.“ Was meint dazu ein anerkannter kreuz.net-Theologe, wie
du? 1. Warum sagt Jesus, der Vater sei größer als er? 2. Wer ist der Herrscher der Wellt, der kommen
soll? 3. Warum sagt Jesus, dass er den Vater liebt und aus Liebe deshalb so handelt, wie es ihm der Vater
aufgetragen hat. 4. Wer ist dieser Vater, der größer ist, als Jesus?
Erwähnenswert ist, … … wenn sich angebliche Augenzeugen aus angeblichen Vernichtungslagern melden.
Denn ein Vernichtungslager pflegt sich eben dadurch hervorzutun, daß es außer dem Wach- und Exekutionspersonal
keine Menschen übrigläßt.
#148 Großwildjäger 20:24:34 | Montag, 25. Januar 2010
@ Brandenburgis: Seien Sie doch mal mutig (oder geht das in Ihren Kreisen nicht?) und schreiben Sie Ihre
Beleidigungen ohne Sternchen… Sie sollten aber daran denken, dass mir Ihr Klarname bekannt ist…
So, so … „Anschließend überlebt er das NS-Konzentrationslager Buchenwald …“ Ist es denn erwähnenswert,
daß der Betreffende ein NS-Konzentrationslager überlebte? Nach Richard Williamsons verquaster Geschichtsinterpretation
waren das doch Freienfreizeitlager mit Animationsprogrammen gegen die Langeweile, in denen nur durch die
Ungunst der Umstände ein paar Leute an Seuchen gestorben sind (z.B. weil Williamsons Verwandte durch
ihre anglo-amerikanischen Terrorbombardements die deutsche Versorgungsinfrastruktur beschädigt haben
…)
Der Terror im Europa des 20.Jhd… begann nicht 1939 n.Chr., sondern mit der Oktoberrevolution 1917 n.Chr.
An dieser Oktoberrevolution und allen folgenden Verbrechen in der Sowjetunion waren viele jüdische, genauer
hebräische Bolschewisten beteiligt, und viele dieser jüdischen Bolschewisten in führender Position.
Ohne Versailles und ohne diesen bolschewistischen Terror, an dem eben auch viele Juden, genauer Hebräer
beteiligt waren, hätte es einen Führer Adolf Hitler vermutlich nie gegeben. Die bolschewistischen Terroristen
waren die Vorläufer der nationalsozialistischen Terroristen, die Bolschewisten brachten mit ihrem Terror
den Nationalsozialisten einen Zulauf als scheinbar letzte Hoffnung vor dem Bolschewistenterror, den die
Nationalsozialisten sonst nie gehabt hätten. Die nationalsozialistische Judenverfolgung galt übrigens
nicht den Mosaisten, sondern den Hebräern, war also ethnisch, nicht religiös begründet.
Brandenburgis Diese Taktik geht wirklich nicht auf, sondern nach hinten los. Großwildjäger ständig
so zu bezeichnen ist mehr als lächerlich. Sie werden lächerlich.
#138 Antipacelli † 19:45:38 | Montag, 25. Januar 2010
@Seefeldt: Sie haben die hunderte von palästinenschischen Kinder in israelischen Gefängnissen nicht
erwähnt! @Großwildjäger, Samurai Also als rein akademische Diskussionen können die diversen Äußerungen
von Rabbinern im Talmud (Gemara) und den anderen halachischen Schriften ganz sicher nicht aufgefasst werden!
Wie erklären Sie denn sonst die Finanzierung des Nationalsozialismus (@Marcelus: keinesfalls nur von
Engländern!) in wesentlichen Teilen durch die jüdische Hochfinanz? „Nur“ damit, dass diese Jüdlinge
keine religiösen („mosaischen“) sind, sondern Atheisten? Der Antisemitismus in Europa wurde ganz wesentlich
von der jüdischen Hochfinanz finanziert und angeheizt. Wie ist das anders zu erklären, als dass nur
die Sepharden in New York sich als „Juden“/Menschen ansehen, die askenazischen „Juden“ Europas als „ahad
ha’am“ – Einfache aus dem Volk, jedoch nicht?!? Wie auch immer: Mit ihrem rechtspositivistischen Grundprinzip
„gut ist, was dem jüdischen Volke nützt“ birgt die Halacha alles erdenklich Schlechte, Menschen- und
Völkerfeindliche in sich und dies wird ganz offensichtlich auch so gelebt. o^/ Antijüdischer Rassismus
hatte und hat in weiten Teilen seine Ursache im halachajüdischen, gegen die Völker der Welt gerichteten
Rassismus und Imperialismus!!! Der Beweis ist diese Formulierung: Die von dir verhöhnten Textstellen
beziehen sich auf das analphabetische jüd. Volk, das „Am ha-arez“, das Volk der Erde, das die Gebote
missachtet, weil es seiner Pflicht des Lernens nicht nachkommt. Als ob der Wert eines Menschen davon abhinge,
ob er „lernwillig“ ist!
#137 Großwildjäger 19:41:55 | Montag, 25. Januar 2010
@ Seefeldt: Der Terror im Europa des 20. Jhd. ging nicht von den Nazis, sondern von den Bolschewisten
aus, Sie sind also der Meinung, dass die „jüdischen Bolschewisten“ den II. Weltkrieg begonnen haben,
ganz Europa in das Verderben geführt haben, Millionen von Menschen wegen ihrer Religionszugehörigkeit
ermordet haben (Shoa)?
… naja, das mit den waffen und den steinen würd ich weglassen, dass das land für die araber kleiner
geworden ist stimmt allerdings. jedoch ist es nicht israel, welches diesen konflikt begann oder in seiner
lösung (2staaten) final blockiert. davon ab ist das problem der palästinensischen flüchtlinge eher
die nichtanerkennung durch die jeweiligen staaten agypten und syrien, zu denen sie faktisch gehören.
nur jordanien gewährt ihnen die staatsbürgerschaft. die dortigen lebensverhältnisse unter der palästinensischen
bevölkerung dort sind relativ hoch. hamas ist immer noch eine terrororganisation (eu) und erkennt das
existenzrecht israels ebenso wie andere gruppen (zB hizhbollah im libanon) nicht an. in israel ingegen
sind zur zeit 20% der bevölkerung araber (tendenz steigend).
Als die Juden mit Waffen kamen gab es fast kein Palästina für Palästinenser mehr. Und je moderner und
vielseitiger die Waffen der Juden gegen die Steine werfenden Araber wurden, um so kleiner wurde das Land
der Araber. Das sind die Tatsachen!
und hier mal wahre zahlen: arabische verluste: 1166, davon 295 Zivilisten :)3 p.s. goldstonebericht: „Im
September 2009 wurde ein UN-Sonderbericht veröffentlicht, in dem sowohl Israel als auch Palästinensern
vorgeworfen wurde, während der Operation Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen
zu haben“ Das ist nun sicher eine unzureichende Zusammenfassung des Berichts. hier der absatz aus wiki:
„Im September 2009 wurde ein vom umstrittenen UN-Menschenrechtsrat in Auftrag gegebener UN-Sonderbericht
unter Leitung des ehemaligen südafrikanischen Richters Richard Goldstone veröffentlicht, in dem sowohl
Israel als auch Palästinensern vorgeworfen wurde, während der Operation Kriegsverbrechen und möglicherweise
auch Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben. Der israelischen Armee wird vorgeworfen, bestimmte
Waffen und Munition völkerrechtswidrig eingesetzt, nichtmilitärische Ziele angegriffen und den Tod von
palästinensischen Zivilisten in Kauf genommen zu haben. Der radikalislamischen Hamas wiederum wird zur
Last gelegt, durch Raketenangriffe auf israelische Zivilisten und den Missbrauch von Wohngebieten, Krankenhäusern
und Moscheen als Rückzugsorte und Kampfbasen die eigene Bevölkerung zur Zielscheibe gemacht zu haben“
das recht auf selbstverteidigung ist allen staaten gegeben, ebenso Israel. „In 36 Fällen wird den israelischen
Kriegsverbrechern vorgeworfen, Waffen und Munition kriegsvölkerrechtswidrig eingesetzt, gezielt nichtmilitärische
Ziele angegriffen und den gezielten Tod von palästinensischen Zivilisten bewirkt zu haben.“ (aus dem
obigen artikel) „Nach dem Ende des Waffenstillstandes begann die Hamas mit einem massiven Raketenbeschuss,
zunächst auf Nachbarstädte wie Netivot und Aschkelon (dort u. a. auf ein Kraftwerk, das einen großen
Teil der Elektrizität des Gazastreifens liefert[31][32]), dann auch auf die 40 km entfernte Stadt Beerscheba.
In den ersten drei Tagen und während des jüdischen Chanukka-Festes schlugen über 300 Raketen auf israelischem
Boden ein, zuletzt über 80 am Tag.[9]“ (wiki) sry , für mich ist da die verhätnissmässigkeit gewahrt –
erst wenn das krebsgeschwür der angeblichen palästinensischen flüchtlinge besiegt ist, wird da frieden
herrschen.
#124 Caldonazzi † 01:10:21 | Montag, 25. Januar 2010
@Antipacelli: Es nützt nichts. Du kapierst es nicht. www.halakha.com lässt Rabbiner J.H.Hertz im Vorwort
sagen: „He who would navigate securely this sea of the Talmud must be familiar with the compass and the
rudder, i.e., its language and modes of thought; and have the guidance of an experienced master“ Dir liegt
nichts an der tiefen, gründlichen, scharfzüngigen, humorigen, ironischen, und manchmal auch grotesken
intellektuellen Diskussion der alten Tannaiten, Amoräer und Saboräer, die auch heute noch fortgeführt
wird und die in Rede und Gegenrede, Statements und Widerspruch eine facettenreiche Lebensordnung des Judentums
widerspiegelt, die ganz ohne Dogmatik auskommt und trotzdem überlebt hat. Dir liegt an Diffamierung,
an Verleumdung und an Verdammung. Auf Seite 156 steht zu Ende des von dir diffamierten Textes, Pesachim
50a: „Said R. Eleazar: This means, the light which is precious [yakar] in this world, is yet of little
account [kapuy] in the next world. R. Johanan said: This refers to Nega’im and Ohaloth, which are difficult
[heavy] in this world yet shall be light [easily understood] in the future world. While R. Joshua b. Levi
said: This refers to the people who are honoured in this world, but will be lightly esteemed in the next
world“ Kommt dir das bekannt vor? Und noch etwas: Die von dir verhöhnten Textstellen beziehen sich auf
das analphabetische jüd. Volk, das „Am ha-arez“, das Volk der Erde, das die Gebote missachtet, weil es
seiner Pflicht des Lernens nicht nachkommt. Lernen ist bei den Juden ein Gebot.
#123 Fridericius † 22:59:57 | Sonntag, 24. Januar 2010
Seefeld: Soll das ein Witz sein? Derzeit schießt doch die waffenstarrende israelische Soldateska auf
wehrlose Palästinenser, die tatsächlich kaum Waffen haben. Was für Waffen braucht man Ihrer meinung
nach, um auf Zivilisten zu schiessen, Anschläge zu verüben? Sicher, die Palästinenser haben keine „Panzer“
und dergleichen. Aber Raketenwerfer haben sie und Mörser, Sprengstoff und Gewehre. Und das reicht ja
wohl, um Zivilisten zu ermorden und Terror zu verbreiten. Die anderen arabischen Staaten haben schon Waffen,
sind aber bei weitem nicht derart aufgerüstet wie der Terrorstaat Israel. Tja – Pech für Sie und sie,
was, dass sie die „Juden“ nicht „ins Meer treiben“ können. Denn genau das würde geschehen, wäre Israel
nicht so aufgerüstet wie es ist. Und was dann, Seefeld – würden Sie dann „den Juden beistehen“, wenn
sie, wieder einmal, Opfer sind?
Araber – Palästinenser Zur Verdeutlichung: Derzeit schießt doch die waffenstarrende israelische Soldateska
auf wehrlose Palästinenser, die tatsächlich kaum Waffen haben. Und darum, um die jüdische Mißhandlung
der Palästinenser, geht es in dieser Beitragsreihe doch. Die anderen arabischen Staaten haben schon Waffen,
sind aber bei weitem nicht derart aufgerüstet wie der Terrorstaat Israel. @ Fridericius: Einfach „Araber“
durch „Palästinenser“ ersetzen, dann stimmt es.
#118 Paulaner † 22:17:17 | Sonntag, 24. Januar 2010
Uuuuunglaublich und erfrischend, endlich ein vollkommen neues Thema hier Als Schulbub durfte ich im Amerikahauskino
die grünen Scheiben auf dem Boden des gelobten Landes bewundern, später den 6-Tage-Blitzkrieg des Generals
mit der Augenbinde. Die Begeisterung stieg mit Menuhin und Ofarim ins Unermeßliche bis sich die ersten
Zweifel einstellten über grenzlegale Mossadaktionen… Sicher wirds wieder mal besser, das Image Israels,
sicher!
Wenn die Araber die Waffen niederlegen … Welche Waffen denn? Die Araber haben kaum Waffen. Dagegen starrt
die israelische Soldateska mit den modernsten Waffen, und sie schießt damit fortwährend auf wehrlose
Palästinenser. Die Palästinenser leben in ärmlichen Verhältnis – das ist wahr. Aber doch nur, weil
sie fortwährend von den jüdischen Staatsterroristen unterdrückt, ausgepreßt und entrechtet werden.
Wie sich in diesem Forum doch wieder die Verlogenheit und Menschenfeindlichkeit der Judenmafia verrät
…
#116 Fridericius † 21:52:19 | Sonntag, 24. Januar 2010
Exakt, Caldonazzi Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird Friede sein. Wenn die Israelis die Waffen
niederlegen, wird es kein Israel mehr geben. Genau das habe ich sagen wollen. Schönes Zitat. Und genauso
treffend ist dieses: „Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen.“
Denn genau so ist es. Die Palästinenser leben da in ärmlichsten Verhältnissen, vieles ist kaputt, es
gibt keine vernünftige Verwaltung, keine vernünftige Schulbildung, oft keinen Strom, wenig zu essen –
und was machen die Idioten mit dem wenigen Geld was sie haben? Sie kaufen Waffen, Sprengstoff, Raketen…
#115 Großwildjäger 20:30:52 | Sonntag, 24. Januar 2010
@ Samurai: Das sind keine Talmudzitate, sondern das sind Kommentare, die Rabbiner zum Talmud geschrieben
haben. Wenn man sich eine Seite des Talmud ansieht, ist man ja zuerst etwas verwirrt: In der Mitte steht
die Aussage und drumherum sind die Kommentare einzelner Rabbiner angeordnet und die Antworten anderer
Rabbiner. Also eigentlich eine schriftliche Diskussion zu Glaubensfragen.
@Antipacelli Interessant ist, daß einige User hier regelmäßig ein Talmudzitat bringen- meist mit dem
Hinweis „Rabbi yxz hat gesagt, daß…“ umd damit zu belegen, was „für die Juden“ gilt/verbindlich ist-
sseehhhrr „witzig“ und von Unkenntnis des Talmud zeugend.
@LM.: Das können die islamischen Staaten gerne machen – wir in den demokratischen Staaten sollten allerdings
so solidarisch sein, und alle Angehörigen der verfolgten christlichen Minderheiten in diesen Ländern
bei uns aufzunehmen und zu integrieren: in Kanada, den USA und Australien und Osteuropa ist noch Platz
für Millionen christliche Asylanten aus diesen Ländern einschließlich der KP-Diktaturen China und Nordkorea.
In beschränkter Zahl ist auch Platz für islamische Flüchtlinge wie insbesonders Frauen, wenn die aus
der islamischen Welt fliehen wollen.
alle muslimischen staaten sollten sich zu einem militärpakt zusammenschliessen um amerikan. bedrohungen
wirkungsvoll begegnen zu können. am besten im bündnis mit china
„Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen.“ Na, diese Aussage
trotzt aber von Überheblichkeit und verkehrtem Auserwählungsbewußtsein. Friede wird es nie geben solange
die Palästinenser unterdrückt werden und als Menschen zweiter Klasse angesehen werden. „Wenn es Frieden
gibt, werden wir den Arabern vielleicht noch rechtzeitig verzeihen können, dass sie unsere Söhne getötet
haben. Aber es wird schwieriger für uns sein, ihnen zu verzeihen, dass sie uns gezwungen haben, ihre
Söhne zu töten.“ Wenn diese Aussage nicht von Selbstbeweihräucherung trotzt weiß ich es auch nicht!
Die Juden müssen von ihrem Thron herunter auf den sie widerrechtlich sitzen und ohne Herrschaft unseres
Christkönig wird es dort keinen Frieden geben, weder für sich auserwählt Haltende, noch für andere
religiöse Fanatiker! Gott wird dort eingreifen und das könnte schon sehr bald sein.
#110 Antipacelli † 17:50:52 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Caldo-Nazi: Vielleicht solltest du mal eine bessere Onlineausgabe verwenden?!?! Vielleicht solltest du
es mal mit www.halakhah.com www.halakhah.com/ probieren. Dort habe ich jedenfalls dies halakhah.com/…df/moed/Pesachim.pdf
gefunden: „The rabbis taught: ‘A man should sell all his possessions and secure the daughter of a scholar
for a wife, and if he cannot secure the daughter of a scholar he should try to obtain a daughter of one
of the most prominent men of the age. If he cannot succeed in that, he should endeavor to obtain a daughter
of the most prominent men in his community; and failing in that, should seek the daughter of a man known
to be charitable; and if he cannot succeed even in this, he should try and obtain the daughter of a teacher
of children; only should he avoid wedding the daughter of a common person.“ „R. Eleazar said: An ‘am ha-arez,
it is permitted to stab him [even] on the Day of Atonement which falls on the Sabbath. Said his disciples
to him, Master, say to slaughter him [ritually]? He replied: This [ritual slaughter] requires a benediction,
whereas that [stabbing] does not require a benediction. R. Eleazar said: One must not join company with
an ‘am ha-arez on the road, because it is said, for that [the Torah] is thy life, and the length of thy
days: [seeing that] he has no care [pity] for his own life, how much the more for the life of his companions!
R. Samuel b. Nahmani said in R. Johanan’s name: One may tear an ‘am haarez like a fish! Said R. Samuel
b. Isaac: And [this means] along his back.“
#108 Caldonazzi † 17:41:24 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Lycos und wickerl: Golda Meir, israelische Ministerpräsidentin, hat es auf einer Pressekonferenz in
London 1969 auf den Punkt gebracht: „Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als
sie uns hassen.“ („Peace will come when the Arabs will love their children more than they hate us“) und
vor dem National Press Club in Washington 1957 als Außenministerin: „Wenn es Frieden gibt, werden wir
den Arabern vielleicht noch rechtzeitig verzeihen können, dass sie unsere Söhne getötet haben. Aber
es wird schwieriger für uns sein, ihnen zu verzeihen, dass sie uns gezwungen haben, ihre Söhne zu töten.“
(„When peace comes we will perhaps in time be able to forgive the Arabs for killing our sons. But it will
be harder for us to forgive them for having forced us to kill their sons.“) Ich habe vergessen, von wem
das folgende Zitat stammt: Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird Friede sein. Wenn die Israelis
die Waffen niederlegen, wird es kein Israel mehr geben.
@ Großwildjäger Sollte das ein Witz gewesen sein? Dann sollten wir ihn umzingeln und dazu zwingen endlich
herauszukommen! An ihren G*tt glaube ich wohl nicht, einen Gott der das Heil aus Geburtsrecht verheißt
kann nicht gerecht sein! Ich glaube an einen Gott der zuerst alle Menschen liebt und alle ungereuten
Ungerechtigkeiten strafen weird, z.T. hier in unserer Welt, z.T. in der Ewigkeit. o^/ Achja, Strafen in
dieser Welt können auch Gnade sein, nämlich mittragen am Kreuz Christi und schubser zur Bekehrung zum
wahren Glauben hin!
#106 Großwildjäger 17:27:27 | Sonntag, 24. Januar 2010
@ Lycos: Ich glaube übrigens nicht an meinen Kulturkreis, sondern an die allgemeine, weltumfassende katholische
Kirche Ach so! Sie glauben nicht an G*tt, sondern an die Kirche?
#105 Caldonazzi † 17:08:36 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Antipacelli: Mein Posting vom 23. Januar 2010, 21:36 hat dich wohl wieder etwas überfordert? Deine intellektuelle
Konstitution scheint wirklich stark angegriffen zu sein. Seit Jahren versuche ich dir dabei zu helfen,
deine Unkenntnis in Bezug auf den Talmud etwas zu beheben. Aber du willst lieber blöd sterben. Soll sein!
Wenn du weiter den Forumskasperl abgeben willst, dann lies halt das 3. Kapitel des Traktates Pesachim
nicht und zitier weiter deine Schmutz- und Schundheftchen. Offensichtlich bist du richtig süchtig nach
allem, was dein Hirn zerrüttet. Viel ist sowieso davon nicht mehr übrig. Die Juden scheren sich am allerwenigstens
um Dummköpfe wie dich, die nichts als gequirlte Schei.e im Kopf haben. Aber man soll die Hoffnung nicht
aufgeben. Für den Fall, dass du doch etwas gegen deine selbst verschuldete Verblödung tun willst, bevor
sie nahtlos in Alzheimer übergeht und dann wiklich alls zu spät ist, nocheinmal der Link, wo du den
Originaltext des Traktates Pesachim in anerkannter englischer Übersetzung nachlesen kannst. ….jewishvirtuallibrary.org/…/Talmud/pesach3.html
(ziemlich weit unten im Text) Englisch wirst du ja wohl können. Die Talmudzitate sind davon abgesehen
authentisch, das kann jeder anhand der Goldschmidt-Ausgaben selbst nachprüfen!!! Tu das gefälligst selber,
bevor du deinen verlogenen Dreck auf kreuz.net verewigst.
Ja, ich dachte wirklich sie wären nicht ganz ungläubig Ich glaube übrigens nicht an meinen Kulturkreis,
sondern an die allgemeine, weltumfassende katholische Kirche! Allein wenn ich die Kirchengeschichte betrachte,
merke ich ganz klar, das wenn das Christentum wahr seien sollte, es sich in der katholischen Kirche am
besten Verwirklicht hat. Den Buddhismus stehe ich übrigens auch nicht nur negativ gegenüber, aber er
übertreibt, wie alle Irrlehren irgendwo übertreiben, die Selbstverleugnung. Natürlich ist aber die
Selbstverleugnung christlich gesehen auch nicht ganz zu vernachlässigen. Auch freut es mich natürlich
das ich ihnen mit meiner Meinung auch ein wenig Freude bereiten kann!
#102 Fridericius † 16:36:22 | Sonntag, 24. Januar 2010
Lycos: Schnallen Sie es nicht? Ich glaube weder an einen Heilsautomatismus noch an irgendein irgendwie
geartetes „Gericht“. Wieso sollte ich auch? Und wieso nehmen Sie an, ausgerechnet Ihr Glaube, in dessen
Kulturkreis Sie zufällig hineingeboren wurden, sei der Richtige? Wieso nicht die Wiedergeburt der Buddhisten?
Sehen’s. Das ganze Konzept „Religion“ ist unsinnig. Sie bereiten sich ein Leben lang auf ein angenommenes
„Gericht“ vor? Leben Sie doch!
Nein Fridericius kein guter Rat, denken sie an das Gericht, oder hat sie die Irrlehre vom Heilsautomatismus
auch schon erfasst? Das Leben hier auf der Erde ist im Vergleich zur Ewigkeit, wenn es sie geben sollte,
erheblich kleiner als ein Sandkorn.
Fridericius Dann laßt uns singen, tanzen und fröhlich sein! jedefalls solange die sich anbahnenden
Naturkatastrophen uns noch Zeit dafür lassen. Natürlich haben sie irdisch, rein weltlich gesprochen
nicht ganz unrecht, da ich aber an ein Gericht nach dem Tode glaube, werde ich mich ihrer Meinung nicht
anschließen. Credo
#98 Fridericius † 16:18:11 | Sonntag, 24. Januar 2010
LOL Lycos: Bedenken sollten Sie eher dass es keinen leisen Hinweis gibt, dass es ein „Leben nach dem Tod“
(an sich schon ein schwachsinniges Konstrukt) überhaupt gibt. Nur weil Sie und Ihre „Kumpane“ es sich
wünschen, weil Sie damit nicht klarkommen, dass „das hier“ alles ist, was es gibt, dann bedeutet das
nicht, dass Ihr Wunsch auch Wirklichkeit ist.
Fridericius nun, wenn sie das so sehen, brauchen wir uns ja nicht darüber weiter unterhalten. Mein Vorwurf
an sie bleibt aber natürlich bestehen, sie sind parteiisch und Teilen die Menschheit in verschiedene
Klassen ein. Sie sollten aber bedenken das das, was wir in die Ewigkeit mitnehmen nicht Erkenntnis, Wissen
oder Meinungen sind, sondern das Wesen was wir uns hier auf Erden angeeignet oder entwickelt haben.
Nun, Fridericius lassen wir Gott darüber urteilen, die Zeit wird es zeigen. Die Israelis sind übrigens
nichts besonderes und Menschen wie alle anderen auch, sie werden auch an Christus vorbei müssen, bzw.
durch Christus ins Himmelreich eingehen. Da sehe ich für einige Palästinenser genau so schwarz wie für
einige Israelis. Ich bin aber überzeugt das Gott alle Menschen liebt und sich eigentlich wünscht das
alle errettet werden, aber durch Unwissenheit und Missbrauch der menschlichen Freiheit werden wohl einige
ihr Ziel verfehlen.
#94 Fridericius † 16:02:07 | Sonntag, 24. Januar 2010
Lycos. Jo, is klar, ne… Ich hab nichts zu fressen, die Kohle für son paar Raketen, die kratz ich dann
aber doch noch zusammen – ist schliesslich wichtiger, ein paar israelische Kinder abzumurksen als für
das Überleben der eigenen zu sorgen. Die Wixer, die sich da hin stellen und Mörser und Raketen in Richtung
Israel abfeuern oder Selbstmordattentäter hineinschicken, DAS sind die wahren Schuldigen an der Misere.
Wären die Palästinenser friedlich dann gäbe es keine Blockade, keine Zäune, kein Embargo. Wie, mein
lieber Lycos, soll der israelische Staat seine Bürger denn beschützen? Mir fiele keine andere Möglichkeit
ein als ein Handelsembargo, was nur Lebensmittel und unbedingt nötige Güter durchlässt – weil in dem
Moment, wo der Handel freigegeben wird, kaufen die Palästinenser (von dem Geld das sie – laut Ihnen –
gar nicht haben) Waffen und Sprengstoff. Und, mein Gutster – ich habe keine Neutralität verloren: ich
denke einfach nur mal durch, was ICH tun würde, wäre ich Israeli und was ICH tun würde, wäre ich Palästinenser.
Als Israeli würde ich alles tun, um mich und meine Kinder zu schützen und als Palästinenser würde
ich dasselbe tun.
@fredericus und caldonazzi „ findet euch damit ab wir haben 200 Atombomben und Deutschland hat uns noch
atomwaffenfähige U- Boote geschenkt und weitere werden wir bekommen“ , ich brauche mich damit nicht abzufinden,
ich bin nicht geschädigt, erachte mich aber verpflichtet für Menschen in Westjordanien und in Gaza Partei
zu ergreifen, denen es schon ähnlich schlecht wie im Warschauer Ghetto geht. Dass sich Papst Pius XII.
vermeintlich damit abgefunden hat was Hitler machte, macht ihr ihm zum Vorwurf.
#92 Antipacelli † 15:36:19 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Calo-Nazi: Getroffene Hunde bellen – nicht wahr?!? Dein GeschreibselDeine Quelle „Wer will den Dritten
Weltkrieg“ von Harm Menkens, Lühe Verlag luehe-verlag.de/Werbung.html, ist das Werk eines Irren, der
aus gutem Grund aus dem Schuldienst enlassen wurde. beweist, dass du dieses Buch allenfalls von außen
kennst! Der Seefahrtoberlehrer Harm Menkens :(3 ist nicht der Verfasser des Buchs, sondern nur eines
darin abgedruckten Briefs an einen Redakteur des „Stader Tagblatt“s! Er ist allenfalls der Herausgeber
dieses ansonsten anonym erschienen Buchs!! Die betreffenden Talmud-Zitate sind dem „Wahrheitsbeweis“
genannten Beweisantrag von Frau Dr. med. Mathilde Ludendorff in dem gegen sie angestrengten Spruchkammerverfahren
Anfang der 50er Jahre entnommen, das schon viel Ähnlichkeit mit den Gesinnungsprozessen unserer Tage
(Ernst Zündel, Germar Rudolf, Horst Mahler, Sylvia Stolz, John Demjanjuk usw. usw.) hatte. Man warf ihr
vor, gemeinsame Sache mit Hitler und den Nazis gemacht zu haben, nur weil sie sich – ähnlich wie schon
früher ihr Mann, der berühmte General Erich Ludendorff :(3 , das Halachajudentum und die Freimaurerei
entlarvt hat. Ansonsten haben sich beide schon sehr früh von Hitler und der NSDAP distanziert!!! Die
Talmudzitate sind davon abgesehen authentisch, das kann jeder anhand der Goldschmidt-Ausgaben selbst nachprüfen!!!
Fridericius Sie haben jegliche Neutralität verloren. Die Raketen schießen die Palästinenser übrigens
nur weil sie vollgefressen und vom Wohlstand total verwöhnt Langeweile haben. Die Israelis haben auch
nicht vergessen das sie selber mal in der Fremde waren und begegnen allen Fremden und Andersgläubigen
mit wahrhaft christlicher Liebe und Demut. Sie sehen wohl ihren eigenen Vogel vor lauter eigenen Vögeln
nicht!
#90 Fridericius † 15:15:06 | Sonntag, 24. Januar 2010
Lycos: na, das ist doch verständlich, wa? Palästinense und Ägypter ist ja auch quasi eine Erbfeindschaft
(seit den Seevölkern), so richtig leiden konnten die sich noch nie. Ach na dann! Ist doch verständlich,
gelle, dass die sich dann nicht leiden können, wenn vor ein paar Jahrhunderten… Aber tie pösen Israaelis,
die müssen doch ihre Feinde lieben, die sie tagtäglich mit Raketen beschiessen! LOL Lycos, den Vogel
abgeschossen – oder ihn eingefangen und jetzt haben Sie nen Vogel.
„Freiluftgefängnis“ aha – und was ist mit den Grenzen zu Jordanien (Westjordanland) und Ägypten (Ga…
Palästinense und Ägypter ist ja auch quasi eine Erbfeindschaft (seit den Seevölkern), so richtig leiden
konnten die sich noch nie. Das schließen der Grenzen kommt aber doch wohl durch Israelische und USArische
wirtschaftliche Nötigungen. Die Palästinenser können ja noch nicht einmal Handel über ihre Küste
betreiben, internationale Seeblockade. Sehen sie da kein Unrecht? Keine Förderung des Terroirismus?
#88 Fridericius † 15:01:12 | Sonntag, 24. Januar 2010
Seefeld/wickerl/Lycos Seefeld: und daß so etwas auch einen langfristigen UN-Einsatz erfordern würde,
ebenfalls. Jojo, langfristig… 100 oder 200 Jahre? Sie sagens ja selber: „schwer umsetzbar“. Ich glaub
kaum, dass das überhaupt umsetzbar ist. Ich würde das an israelischer Stelle ablehnen, Menschen in mein
Land zu lassen, deren erklärtes Ziel die Vernichtung der Juden ist. wickerl: Wenn ich ein Grundstück
bebaue das mir nicht gehört,… Jetzt mal Butter bei die Fische: Wem gehört es denn – und warum? Gehört
es den Menschen, die da leben? Oder wem? Oder denen, deren Vorfahren dort gelebt haben? Und wenn Sie das
bejahen – ab wann müssen diese Vorfahren da gelebt haben? Fakt ist, auch in Europa, dass sich Staatsgrenzen
durch Kriege ergeben (haben). Und irgendwann muss die besiegte Partei den Verlust realisieren und das
Beste daraus machen, ein neues Leben anfangen eben. Und nebenbei gesagt: Ich finde schon, dass Menschen
anderen Menschen, die Hilfe brauchen, verpflichtet sind. Ganz egal, ob das jetzt „Germanen“ sind oder
weiß der Henker. Zumal dann, wenn sie Nachbarn sind und über die Ressourcen verfügen, zu helfen. Lycos:
„Freiluftgefängnis“ aha – und was ist mit den Grenzen zu Jordanien (Westjordanland) und Ägypten (Gaza)?
@ all: letztlich ist es so wie es ist: Israel existiert, es wird kein Land „zurückgeben“. Das könnense
jetzt blöd finden, ist aber so. Und von dieser Situation ist auszugehen, falls es darum geht, den Palästinensern
zu helfen. Darum geht es aber nicht, gelle…
Mann! Irgendwann muss man die Realität einfach anerkennen. Israel existiert – Lieber Fridericius, Tatsache
ist aber auch das Palästinenser existieren, größtenteils ihres Landes beraubt, in ein riesiges Freiluftgefängnis
gezwängt und dabei noch ziemlich entrechtet sind. Oder sind das für sie etwas Menschen zweiter, dritter,
oder gar letzter Klasse?
sinnlos und polemisch @fridericus Wenn ich ein Grundstück bebaue das mir nicht gehört, mag es noch so
verwahrlost sein, und das war in Palästina nicht der Fall, dann gehört es trotzdem nicht mir , sondern
dem Eigentümer des Grund und Bodens. Dass die Juden mit dem ihnen zur Verfügung stehenden Kapital damals
mehr erreichen konnten war klar, und die anderen arabischen Staaten , vielfach von den USA und Israel
korrmpiert und erpresst, wie Jordanien und Ägypten, wenn ihr die Mauer in Gaza nicht baut dann kriegt
ihr kein Geld mehr, und seid übermorgen Opfer eines Volksaufstandes, sind zu überhaupt nichts verpflichet,
so wenig wie die Holländer oder Dänen als Germanen verpflichtet gewesen wären, vertriebene Schlesier
aufzunehmen. Sie argumentieren durch und durch rassistisch, demnach wäre Österreich gegenüber Deutschland (
dieselbe Sprache und Rasse ) zum Beistand verpflichtet.
Ein ganz wichtiger Unterschied zwischen den vertriebenen Deutschen und den vertriebene Palästinens. Zwischen
den vertriebenen Deutschen und den vertriebenen Palästinensern gibt es einen entscheidenden Unterschied:
Die vertriebenen Deutschen kamen wenigstens bei Landsleuten unter, oder anders ausgedrückt: Sie konnten
wenigstens im Vaterland bleiben. Ganz anders ist das mit den vertriebenen Palästinensern: Sie sind in
der Fremde, in fremdem Land, in dem keine Regierung für sie da ist, die ihre Integration in der neuen
Heimat fördert. Es gibt für sie keine neue Heimat, und das ist eine fürchterliche Situation. Nach Palästina,
in ihre Heimat können sie nicht, denn das wird ihnen von Israel verweigert. * Zum heutigen Israel und
den heutigen Israelis: Sie sollten den Palästinensern deren Eigentum wiedergeben. Das kann angesichts
der gegenwärtigen Umstände nur bedeuten: Ein gemeinsamer palästinensisch-israelischer Staat in dem
Gebiet Israels und des westlichen Jordanufers (ohne die Golanhöhen, die an Syrien zurückzugeben wären)
mit Gleichberechtigung für Palästinenser und Israelis. Daß so etwas derzeit nur sehr schwer umsetzbar
wäre, ist mir durchaus klar, und daß so etwas auch einen langfristigen UN-Einsatz erfordern würde,
ebenfalls. Aber eine andere gerechte Lösungsmöglichkeit sehe ich nicht.
#84 Fridericius † 11:18:52 | Sonntag, 24. Januar 2010
Seefeld Vergleichen Sie doch mal die Situation mit Deutschland ‘45. Die Vertreibungen im Osten waren sicherlich
Unrecht – aber die Deutschen haben die Situation schnell realisiert und das Beste daraus gemacht. Meine
Mutter wurde ebenfalls vertrieben, hatte dann als Flüchtling einige schwere Jahre und ist seltsamerweise
nicht zur Terroristin geworden noch hat sie ihre Kinder in dem Glauben erzogen, unbedingt in die alte
Heimat zurückkehren zu müssen. Meine Heimat ist längst nicht mehr Ostpreußen – meine Heimat ist Baden
und ich habe kein Verlangen danach, den jetzigen bewohnern Ostpreußens ihre Heimat (denn das ist jetzt
deren Heimat) wegzunehmen. Und jetzt sagen’s doch mal, Seefeld, was Sie wollen würden für Israel. Wollen
Sie die Israelis, deren Heimat Israel ist, vertreiben, um dann die Nachfahren der ehemaligen Bewohner
wieder dort anzusiedeln – oder was ist Ihr Begehr? Und wo genau sollen dann die Israelis hin? Geben wir
Ihnen das Saarland?
Unrecht anerkennen? Das ist meine Sache nicht. Daß es den Staat Israel derzeit gibt, ist Tatsache. Daß
das heutige Israel ein Unrechtsstaat ist, gegründet auf Mord und Terror, ist ebenfalls Tatsache. Hingegen
ist keineswegs sicher, daß dem derzeitigen Staate Israel eine lange Zukunft beschieden ist. Dem könnte
nämlich beispielsweise die ethnische Entwicklung früher oder später ein Ende bereiten.
#82 Fridericius † 10:42:05 | Sonntag, 24. Januar 2010
Lycos, Seefeld Mann! Irgendwann muss man die Realität einfach anerkennen. Israel existiert – und es wird
auch nicht „wieder weggehen“. Das ist die Situation, das ist die Realität. „Findet euch damit ab und
macht das Beste daraus, Palästinenser!“ muss der Rat lauten. Und selbigen Rat muss man anscheinend auch
Euch geben: Findet euch damit ab.
Der Völkerbund Nachdem das mit dem britischen „völkerrechtlichen Eigentum“ nicht mehr zieht, versucht
es die verlogene Judenmafia also mit dem Völkerbund. Der Völkerbund wurde nach dem 1.Weltkrieg ähnlich
wie die UNO nach dem 2.Weltkrieg erst einmal von den Siegermächten begründet. Das Osmanische Reich wurde
letztendlich von den Siegermächten der Entente gestürzt und schließlich auch zerfleddert (um nicht
mißverstanden zu werden: ich weine dem Osmanischen Reich keine Träne nach). Die Aufteilung des Osmanischen
Reichen und damit auch das britische Mandat über Palästina war nichts anderes als die Aufteilung von
Raubbeute. Man hätte stattdessen ja auch schon damals den Völkern ihre Freiheit geben können …
Die Israelis haben die Wüste sprichwörtlich und tatsächlich zum Blühen gebracht und das auf Kosten
der Palästinenser, denen graben sie nämlich das Wasser ab! Die Palästinenser investieren nur in Terror
und Krieg? So etwas sollte man nicht so schnell so leichtsinnig sagen, man sollte mal versuchen sich selbst
in die Lage der Palästinenser zu setzen, dann wird einem schnell klar das man unter den Bedingungen,
unter denen die Palästinenser leben, auch sehr schnell ein Terrorist werden könnte. Das unreflektierte
Gutheißen der israelischen Verbrechen erinnert mich an die Obrigkeitshörigkeit die im dritten Reich
herrschte, nur damals waren die Obrigkeit die Nazis und heute ist es Israel/USA, die militärisch und
vom Weltbild her heute leider die Obrigkeit für viele Menschen darstellen. Solche Menschen sind eigentlich
nicht fähig eigene Gedanken zu fassen welche nicht mit ihrem Weltbild, nämlich nur das es einem selbst
in erster Linie gutgeht, in Harmonie zu bringen sind. Das sich solche Menschen wenn sie keine Juden sind
als Vorzeigechristen sehen zeigt klar das die Botschaft Jesu Christi ins Gegenteil verkehrt worden ist,
denn der hat etwas anderes gelehrt.