Pius XII.
Ungenügend
Papst Pius XII. war nicht nur ein Held, sondern zweifellos auch ein Heiliger. Die jüngste Geschichte über ihn ist spektakulär. Aber ein Wunder war das trotzdem nicht.
Papst Pius XII.
Papst Pius XII.
(kreuz.net) Es gibt ein angebliches Wunder, daß auf die Fürsprache von Pius XII. geschehen sein soll – die Heilung einer jungen Mutter von einem bösartigen Lymphoma.

Das berichtete der Vatikanist Andrea Tornielli in der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’ mit Bezug auf die Webseite ‘papanews.it’.

Die Begebenheit trug sich im Jahr 2005 zu – kurz nach dem Tod von Papst Johannes Paul II.

Ein junges Paar, das bereits zwei Kinder hatte, erwartete ein drittes.

Die Mutter (31), eine Lehrerin, verspürte während der Schwangerschaft starke Schmerzen. Anfänglich konnten die Ärzte deren Ursprung nicht eruieren.

Schließlich stellte die Diagnose ein Burkitt-Lymphom fest. Es handelt sich um einen der am schnellsten wachsenden menschlichen Tumore.

Wegen seines rasanten Wachstums ist das Geschwür aber auch äußerst empfindlich gegenüber Chemo- und Strahlentherapie und daher meist gut behandelbar.

Das Burkitt-Lymphom kann überall dort auftreten, wo sich Lymphozyten befinden. Bevorzugt tritt es in den Lymphknoten des Bauchraumes auf.

Der Ehegatte der Frau begann, zu Johannes Paul II. um ein Wunder zu beten.

Ein Traum

Eines Nachts sah er im Traum den erst kürzlich verstorbenen Papst. Er machte ein ernstes Gesicht und sagte: „Ich kann nichts tun, ihr müßt zu diesem anderen Priester beten.“

Dabei zeigte er das Bild eines großen und hageren Priesters. Der Ehegatte erkannte den Geistlichen nicht.

Wenige Tage später stieß er in einer Zeitschrift zufälligerweise auf ein Bild des jungen Eugenio Pacelli – des späteren Pius XII. († 1958) – und er erkannte aufgrund des Traumes seine Gesichtszüge.

Pius XII.
Eugenio als sechsjähriger im Jahr 1882Eugenio Pacelli im Jahr 1896Bild gezeichnet von einer französischen Nonne am Beginn des 2. Weltkriegs.

Sogleich bat er ihn in einem Gebetssturm um seine Fürsprache. Schon nach den ersten Therapien wurde seine Frau für geheilt erklärt.

Dieser Erfolg kam so unerwartet, daß die Ärzte zuerst an eine Fehldiagnose dachten. Doch die Überprüfung des Falles bestätigte das ursprüngliche Vorhandensein der Krankheit.

Der Tumor verschwand. Der Mutter geht es inzwischen gut. Sie hat ihrem dritten Sohn das Leben geschenkt und arbeitet wieder.

Der Vatikan wird informiert

Nach einer gewissen Zeit wandte sich das Ehepaar an den Vatikan.

Der Generalvikar der Diözese Sorrento-Castellammare di Stabia, Hw. Carmine Giudici, bestätigte die Geschichte vor ‘papanews.it’:

„Das stimmt alles. Der Heilige Stuhl hat uns mitgeteilt, daß er mit einem Gläubigen unserer Diözese in Kontakt gewesen ist. Dieser habe erklärt, ein Wunder auf die Fürsprache von Pius XII. erfahren zu haben.“

Jetzt hat Bischof Felice Cece von Sorrento-Castellammare di Stabia ein Diözesangericht einberufen.

Wenn das Ergebnis des Gerichtes positiv ist, werden die Dokumente nach Rom an die Heiligsprechungskongregation weitergereicht.

Diese wird zuerst medizinische Fachleute hören. Sollten die Ärzte zustimmen, wird der Fall an die Kardinäle und Bischöfe weitergeleitet, die Mitglieder der Kongregation sind.

Erst dann wird das Dossier auf dem Tisch des Papstes landen. Er entscheidet dann, ob das Wunder für eine Seligsprechung von Pius XII. anerkannt wird.

In dem konkreten Fall ist allerdings zu sagen, daß Spontanheilungen bei bösartigen Lymphomen nicht ungewöhnlich sind.

Außerdem könnte auch angesichts der durchgeführten Therapie ein Behandlungserfolg vorliegen.
      
48 Lesermeinungen
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#49   Antipacelli †   22:59:27 | Freitag, 22. Januar 2010
@Denkender: Ich hoffe, du kannst ein bisschen Englisch!!!
Hier der gewünschte Beweis!!! www.ihr.org/…3n5p26_Martinez.html o^/
Ich wünsche viel Zuwachs an Erkenntnis!!! :-)
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#47   Antipacelli †   15:16:00 | Freitag, 22. Januar 2010
@Ottonis: Ähnlich wie schon bei der Doppel-Beatifikation
von Papst Pius IX. zusammen mit Scheinpapst „Johannes XXIII.“, dem illuminierten Rosenkreuzer Angelo Roncalli, am 3.9.2000 scheint es auch jetzt wieder so zu sein, dass Pacelli/„Pius XII.“ eher den traditionell-konservativen, JP2 aber den modernistisch-progressiven Flügel befriedigen soll.
Nachdem dies bei P9 und J23 ganz gut gelungen war, hofft man, dass es auch jetzt wieder – allerdings diesmal gleich für zwei Scheinpäpste gelingt… :-S
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#46   Ottonis   13:48:04 | Freitag, 22. Januar 2010
ist es nicht eventuell andersherum?
Eventuell nutzt man hier Pius XII um Disskussionen über Johannes Paul II zu vermeinden? Immerhin hat man es ja schon so eilig mit ihm das man sogar die Frist verkürzt hat … und genau die war es ja die Pius XII zum verhängnis wurde (Hochhut – der Stekllvertreter – 5 Jahre nach dem Tod Pius XII).
Solange sich die Medien über den gottseligen Papst Pius XII aufregen kratzt keiner an dem gottseligen Heiligen Vater Johannes Paul II.
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#45   Denkender   23:11:32 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Antipacelli: Bitte bringen Sie einen einzigen Beweis, daß Pius XII. nicht Katholik und nicht Papst
war, oder kehren Sie um zur Papstkirche.
Lesen Sie überhaupt einmal die Papstgeschichte, wer da aller Papst war.
Antipacelli
Der Förderer des Halachajudentums, des Marxismus-Leninismus sowie des Kriegstreibers und Hochgradmaurers Franklin Delano Roosevelt, der Jüdling und mutmaßliche Freimaurer Eugenio Pacelli war weder ein Held, noch ein Heiliger, er war nicht einmal Katholik, geschweige denn Papst!!!
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#44   DJM †   22:32:18 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Heinrich
und Sie werden mir doch zustimmen, dass jeder Held tragisch ist
Nein wirklich nicht! klein]
Natürlich ist jeder Held tragisch, sonst hätte niemand wegen ihnen die Epen verfasst. Die Tragödie ist ein Lehrzweck. Frei nach Sokrates (dem Ende der Tragödie) kann man Menschen nur durch Einsicht wahres Wissen lehren. Einsicht in die Geschichte des Helden bspw. Der Deus Ex Machina, der den Knotenpunkt der Handlung auflöst, fällt weg. Es gibt keine „Impression“ und folglich auch keinen „Urschmerz“. Kein Unding, welches es zu besiegen gilt, durch die Kraft der Impression, welche vom schönen Schein befreit. Aber der Held ist niemals der Widersacher, sondern sein Pedant. Das macht ihn episch. Pius XII. war nicht episch. Es wurden keine Heldenlieder angestimmt und die Ehre scheint in der Darlegung zu bestehen, dass er ein „Gerechter“ war und kein Held. Verstehen wir uns?
Ein Held setzt sich uneigennützig für eine Sache ein und ist dabei bereit, Opfer zu bringen und sein eigenes Leben einzusetzen, wobei er eine Vorbildfunktion erfüllt, mutig und willensstark ist.[klein]
Das wäre sehr unchristlich von dem Helden. Nicht einmal mehr die „christliche Meinung“ bliebe mehr bestehen, da Christus die 99 Gerechten zurück lässt um das eine verloren gegangene Schaf zu suchen, bis er er findet und mit ihm zurückkehrt. Christus ist der gute Hirte, der sein Leben lässt für die Schafe. Würden Sie so jemanden als Helden bezeichnen wollen? Seit wann sind Hirten Helden?
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#43   HeinrichderZweite   22:15:03 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ DJM
und Sie werden mir doch zustimmen, dass jeder Held tragisch ist
Nein wirklich nicht! Ein Held setzt sich uneigennützig für eine Sache ein und ist dabei bereit, Opfer zu bringen und sein eigenes Leben einzusetzen, wobei er eine Vorbildfunktion erfüllt, mutig und willensstark ist. Das ist ein Held. Ich definiere ihn über den Heldenmut. Ob die Sache tragisch ausgeht oder gut, das ist allenfalls eine Frage des Heldenruhms, aber der ist ja ein sehr zweifelhaftes Ding.
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#42   DJM †   21:17:29 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Heinrich
Ist Epos nicht eine weitläufige, ausladende Erzählung? „Das Epos“ wohlgemerkt.
Ich hab schon mal einen geschrieben und Sie werden mir doch zustimmen, dass jeder Held tragisch ist. Meinen Sie, Papst Pius XII. war tragisch? Dann war er auch episch, was aber nicht gleich bedeutet, dass jeder Held episch wäre. Nur die Echten!
Nicht jeder Held ist gerecht, nicht jeder Gerechte ein Held. Pater Maximilian Kolbe war ein Held und er war gerecht.
Inwiefern war er denn ein Held? Sind Märtyrer neuerdings Helden, weil sie tragisch wurden? Sie siegten, also sind sie Heilige.
Andreas Hofer war ein Held, ob er ein Gerechter war spielt dagegen keine so große Rolle, wenngleich er sicher für eine gerechte Sache kämpfte.
Er war treu. Die heilige Jungfrau von Orleans war eine HeldIN, wohl gemerkt. Die hl. Therese von Lisieux hatte sie sehr verehrt.
Ich frage mich auch ob man Held ist, oder ob man dazu gemacht wird.
Je nach der Tugend und ein Papst hat päpstliche Tugenden, keine heldenhaften. Er dient der Herrn. Der Herr ist der Held und er ist immer siegreich und huldvoll zugleich!
Wirklich Gerechte und Helden sind alle Märtyrer für die Sache Christi.
Wenn sie denn tragisch wären, aber das ist nicht der Fall, da sie Blutzeugen Christi wurden, dem Auferstandenen.
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#41   Mi.cha.el   21:09:22 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Paulaner: woher haben sie denn die Marsmännchen,
sind Sie vom Mars? :-D
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#40   Mary Cruz   19:12:55 | Donnerstag, 21. Januar 2010
petrus.abaelard:
petrus.abaelard: Ich bin sehr froh, das Antipacelli nicht über Himmel
und Hölle entscheiden wird.
Da mache ich mir bedeutend größere Sorgen wegen unfähigen Priestern und Irrlehrern wie Ihnen, dass sie die ihnen anvertrauten Seelen in die Hölle führen können.
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#39   Großwildjäger   18:55:07 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Goldengel:
Antipacelli Ihre Himmelfahrt?
Er meinte wohl eher einen ihm bevorstehenden Urlaub auf Staatskosten…
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#38   r.ruhrgebietler   17:59:24 | Donnerstag, 21. Januar 2010
wow! selbst +.net
erkennt, dass PIUS XII ein Heiliger ist!!!!!
deshalb stampfen hier die teufel…
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#37   Antipacelli †   17:53:06 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel: Ich plane für die nächste Zeit weder einen atmosphärischen
noch einen stratoshärischen Flug, Und an unserer Heiligkeit müssen wir alle arbeiten, auch die V2-Sektierer, denn so will es „Gaudium et spes“! :-P
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#36   Goldengel   17:47:39 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Antipacelli
Ich habe doch die lebendige Himmelfahrt gmeint, der körperlichen Unversehrtheit – aufgeschossen in den Himmel wie eine Rakete und schwupp – weg ins Tal der Heiligkeit. O:)
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#35   Antipacelli †   17:42:10 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel: Mit der warten wir noch ein bisschen!
:-P :-P :-P
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#34   Goldengel   17:39:43 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Antipacelli
Ihre Himmelfahrt?
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#33   Antipacelli †   17:37:40 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@p.a.: Noch bin ich nur ein kleiner Laientheologe…
Gott allein weiß, noch alles passieren wird!!! o^/ :-@
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#32   petrus.abaelard †   17:35:50 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Antipa, bist Du der Papst?
Wer hat denn Dich gewählt? Die Mitglieder Deiner Ein-Mann-Kirche oder ist Dir Jesus erschienen?
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#31   Goldengel   17:35:13 | Donnerstag, 21. Januar 2010
na dann Antipacelli
Werden wir Sie ja alle nicht treffen.
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#30   Antipacelli †   17:32:51 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@p.a.: Freu dich nicht zu früh!!!
Wie hat schon unser Heiland zum heiligen Petrus gesagt:
„Was du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein und was du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöset sein!“ o^/ :-@
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#29   petrus.abaelard †   17:28:48 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Ich bin sehr froh, das Antipacelli nicht über Himmel
und Hölle entscheiden wird.
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#28   Antipacelli †   17:21:39 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Prälat Hinter: Jopa2 konnte das Wunder schon deshalb nicht wirken,
weil er entweder im Fegfeuer oder (was wahrscheinlicher ist) in der Hölle sitzt!!! o^/ :-S
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#27   petrus.abaelard †   17:21:34 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Das Wunder bestätigt auf zu auffällige Weise das vom Vatikan gewählte Huckpackverfahren
Man nehme den allseits beliebten Johannes Paul II lasse Ihn mit Pius XII im Huckpack über die Ziellinie laufen. Wie schön, dass Johannes Paul II dem Älteren den Vorstritt läßt wie einst Johannes dem Petrus.
Irgendwie ist mir das zu offensichtlich. Denken die wir sind blöd?
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#26   Prälat Hinter †   17:17:23 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Joh. Paul II verweist auf Pius XII, denn der könne helfen… Das ist ja wie in den meisten
Ordinariaten:
da verweist auch der Bischof auf den GV, der GV auf seinen Stellvertreter und der Stellvertreter auf den Personalleiter und so weiter, bis man wieder beim Pförtner angelangt ist und der soll dann entscheiden…
Das muss dann wohl der „Himmel“ auf Erden sein…
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#25   Goldengel   17:08:19 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Paulaner
Ein Wunder geschieht.
Sie bekommen von mir Blumen für diesen Satz:
Mir gehen diese Wunderglaubereien schon richtig auf den Wecker! Irgendwo im entsetzlich verfälschten Evangelium hat Jesus sogar.einmal ungefähr das gesagt: selig, die keine Wunder sehen und doch glauben.
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#24   Antipacelli †   17:05:40 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Noch mehr derartige Witze auf Lager, kreuz.net???
.
Das ist ja wohl die Lachnummer des Jahrhunderts!!! :-D
Ein angebliches Wunder, obwohl „meist gut behandelbar“, „Spontanheilungen bei bösartigen Lymphomen nicht ungewöhnlich sind“ und „auch angesichts der durchgeführten Therapie ein Behandlungserfolg vorliegen“ könnte???
Wem wollt Ihr denn diesen Schmuh verkaufen???
Doch nicht etwa den „mündigen Christen“ der V2-Sekte?!?! :-D
Und: Der Förderer des Halachajudentums, des Marxismus-Leninismus sowie des Kriegstreibers und Hochgradmaurers Franklin Delano Roosevelt, der Jüdling und mutmaßliche Freimaurer >:) Eugenio Pacelli :-! war weder ein Held, noch ein Heiliger, er war nicht einmal Katholik, geschweige denn Papst!!! o^/ :-@
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#23   HeinrichderZweite   17:04:02 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ DJM
Ist Epos nicht eine weitläufige, ausladende Erzählung? „Das Epos“ wohlgemerkt.
Nicht jeder Held ist gerecht, nicht jeder Gerechte ein Held. Pater Maximilian Kolbe war ein Held und er war gerecht. Andreas Hofer war ein Held, ob er ein Gerechter war spielt dagegen keine so große Rolle, wenngleich er sicher für eine gerechte Sache kämpfte. Otto Skorzeny war sicher ein Held aber wohl kein Gerechter. Edith Stein war eine Gerechte, ob sie eine Heldin war, darf dagegen bezweifelt werden. Oskar Schindler war ein Hedonist und Spieler. Er war sicher kein Gerechter, vielleicht aber ein Held. Wenn er das tat, was er tat aus Spielleidenschaft und Eigennutz, dann schließt das Heldenmut so ziemlich aus.
Ich frage mich auch ob man Held ist, oder ob man dazu gemacht wird. Manch ein Held tut seiner Lebtag nichts heldenmütiges, aber einmal tut ers doch. Und ehe er sich versieht klebt den Rest seiner Tage und darüber hinaus das Etikett „Held“ an ihm.
Wirklich Gerechte und Helden sind alle Märtyrer für die Sache Christi.
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#22   Paulaner †   17:00:15 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Aber Michael, für solche Kunststücke braucht’s keinen Gott, das können auch Marsmännchen.
Mir gehen diese Wunderglaubereien schon richtig auf den Wecker! Irgendwo im entsetzlich verfälschten Evangelium hat Jesus sogar.einmal ungefähr das gesagt: selig, die keine Wunder sehen und doch glauben.
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#21   Mi.cha.el   16:43:29 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ navon: Gott kann auch Körperteile oder Organe ersetzen, auch solche Wunder sind belegt,
ja noch mehr:
Es gibt in der neueren Zeit zumindest eine gut dokumentierte Heilung, bei der die Funktion eines Organs in Gang gesetzt wurde, obwohl es weiterhin fehlt:
Eine unerklärliche Heilung aus medizinischer Sicht, vollbrachte das Gebet Pater Pios an der siebenjährigen Gemma di Giorgi, die vollkommen blind und ohne Netzhaut (in den Augen) geboren wurde. Es ist so als hätte man eine Kamera, aber keinen Film drin. Doch Pater Pio vollbrachte dieses Wunder, als er der siebenjährigen nach ihrer ersten Kommunion, mit dem Daumen ein Kreuz über die Augen zeichnete. Seit diesem Augenblick konnte Gemma klar und deutlich sehen, bis zum heutigen Tage. Sie hält, nun schon im fortgeschrittenen Alter, Vorträge über Pater Pio und bezeugt ihre Heilung. Das Wunder ist, dass sie noch immer keine Netzhaut hat und trotzdem sehen kann. Die Ärzte haben keine Erklärung dafür.
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#20   Goldengel   16:06:46 | Donnerstag, 21. Januar 2010
ach du meine Güte!
Schon nach den ersten Therapien wurde seine Frau für geheilt erklärt.
Na und?
Dann hat eben die Therapie gewirkt.
Ohne die Therapie hätten wohl auch die Gebete nichts genützt.
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#19   wickerl   15:59:05 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Ungenügend?
Ob es genügend ist weiß ich nicht, köstlich ist es allemal wenn Papst Johannes Paul II. auf Pius XII. verweist mit dem Bemerken er könne nichts tun. Wegen der Weltgebetstreffen könnte ich mir vorstellen dass eine Belastung im Fegefeuer da ist. Requiescat in pace!
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#18   Brandenburgis   15:47:47 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Ich gebe zu bedenken,
daß die Päpste seit Johannes XXIII. überhaupt keine gültigen Heilig- und Seligsprechungen mehr vornehmen können. Die Wundergeschichte halte ich für erfunden.
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#17   michaelamaria †   15:36:16 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Pascal123:
Wer die alte Messe besucht, wird reich belohnt.
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#16   Pascal123   15:31:35 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Navon
Und ob Gott neue Gliedmaßen und Körperteile wachsen lässt.
Gloria der blitzgegrillten Polospielerin sind neue Hupen und ne neue Leber gewachsen.
Wenn das kein Wunder ist dann weiss ich auch nicht.
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#15   DJM †   15:31:27 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ HeinrichderZweite
Ich glaube Sie sprechen von ganz etwas anderem! .
Ich meine den Epos, welchen den Helden kennzeichnet. Man kann bei Papst Pius XII. sagen, er war ein Gerechter, aber kein Held. So einen Stumpfsinn kann man muss man hier bei der modernistischen Kreuz.net Redaktion lesen. Mose war bspw. ein Gerechter und Papst Pius XII. war ein Gerechter. So wie Schindler…
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#14   Sefirot   15:19:59 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Heiligsprechung
Papst Pius XII. war nicht nur ein Held, sondern zweifellos auch ein Heiliger. Die jüngste Geschichte über ihn ist spektakulär. Aber ein Wunder war das trotzdem nicht.
Genügt die kreuz.net.-Heiligsprechung etwa nicht…? :-)
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#13   DJM †   14:57:29 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Papst Pius XII. war ein Held
Er begründete den päpstlichen Epos neu.
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#12   Job   14:54:30 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Navon:
Warum hört er auf die Fürbitte von JP2 nicht, aber auf die von Pius?
Man darf davon ausgehen, dass diese Frage Zuschreiber „Antipacelli“ schlaflose Nächte beschert.
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#11   Beda   14:51:21 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Santo Subito, Santo Padre Pio XII!
Santo Subito, Santo Padre Pio XII!
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#10   Navon   14:50:49 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Das Märchen ist sowas von fragwürdig!
Warum schafft Gott erst den Krebs bei der Frau?
Warum benötigt er die Fürbitte von Toten um sie zu heilen?
Warum heilt er sie nicht so einfach?
Warum hört er auf die Fürbitte von JP2 nicht, aber auf die von Pius?
Warum wird bei einem medizinisch behandelten und deswegen von Menschen geheilten Krebs von Wunder gesprochen?
Warum heilt Gott nicht mal Menschen, die ein Körperteil verloren haben? …hywontgodhealamputees.com/ DAS wäre mal ein echtes Wunder!
Und warum tut Gott nichts für die Opfer des Erdbebens, das er ausgelöst hat? (nur mal so am Rand)
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#9   DJM †   14:49:45 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ „Joseph von Eichendorff“ ist nicht
Nur etwas in Anführungszeichen zu setzen, reicht als Beweis nicht aus. Eine Quellenangabe wäre schön.
Kein Wunder, keine Heiligsprechung.
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#8   Hoher Priester   14:48:28 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Joseph von Eichendorff schrieb aus dem Leben
eines Taugenichts.
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#7   Joseph von Eichendorff   14:47:00 | Donnerstag, 21. Januar 2010
„DJM ist ein Idiot“
Nur etwas in Anführungszeichen zu setzen, reicht als Beweis nicht aus. Eine Quellenangabe wäre schön.
Nehmen Sie den Titel bitte nicht persönlich, es dient nur der Veranschaulichung.
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#6   Job   14:40:50 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Im Deutschen
ist der Singular „Lymphom“ und nicht wie beispielsweise im Englischen „Lymphoma“.
Deutsch: Melanom, Sarkom, Karzinom etc.
Englisch: Melanoma, Sarcoma, Carcinoma etc.
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#5   HeinrichderZweite   14:35:32 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ DJM
Ich glaube Sie sprechen von ganz etwas anderem! Ob einer heilig ist, ist eine Sache, ob er die Voraussetzungen für eine Heiligsprechung erfüllt eine andere. Jedenfalls ist ein Wunder nicht Voraussetzung dafür, dass man in den Himmel kommt.
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#4   DJM †   14:25:47 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Heiliger
Papst Pius XII. war nicht nur ein Held, sondern zweifellos auch ein Heiliger.
Typisch, die Kreuz.net Redaktion weiß nicht, was für eine Heiligsprechung notwendig ist.
„Voraussetzung sind Martyrium oder heroischer Tugendgrad des Betreffenden sowie der Nachweis eines Wunders.“ Kein Wunder, kein Heiliger.
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#3   lateiniheini   14:16:51 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@lorenz
Ich träume auch schon mal wirres Zeugs!
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#2   Lorenz   14:11:22 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Michalea
Wozu dann der Traum des Gatten? Was war das?
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#1   michaelamaria †   14:08:13 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Das war
eine ganz normale medizinische Heilung. Mit Wunder hat das nichts zu tun.
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Pius XII.Viel Feind, viel Ehr Pius XII.Pius XII. ist an dem Chaos nicht unschuldig Pius XII.Noch ein Vorläufer des Zweiten Vatikanums? Pius XII.Juden baten ihn, zu schweigen Pius XII.Pflichtmäßige Zurückhaltung Pius XII.Pius XII. beteiligte sich persönlich an einer Verschwörung gegen Hitler Pius XII.Ein nützlicher Idiot, der jetzt geschmäht wird? Pius XII.Aus Angst vor den Juden? Pius XII.Die Seligsprechung wird immer unausweichlicher Pius XII.Die Kirche lebt immer noch im National-Sozialismus Pius XII.Er wird heute nicht weniger gehaßt als damals von den Nationalsozialisten Pius XII.„Hier hören Sie das Schweigen des Papstes“ Pius XII.Warum lehnten beide Zeitungen ab? Pius XII.Auch für die Freunde von Glanz und Gloria Pius XII.Sie schweigen
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