Papst Pius XII. war nicht nur ein Held, sondern zweifellos auch ein Heiliger. Die jüngste Geschichte über ihn ist spektakulär. Aber ein Wunder war das trotzdem nicht.
Papst Pius XII.
(kreuz.net) Es gibt ein angebliches Wunder, daß auf die Fürsprache von Pius XII. geschehen sein soll –
die Heilung einer jungen Mutter von einem bösartigen Lymphoma.
Das berichtete der Vatikanist Andrea
Tornielli in der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’ mit Bezug auf die Webseite ‘papanews.it’.
Die
Begebenheit trug sich im Jahr 2005 zu – kurz nach dem Tod von Papst Johannes Paul II.
Ein junges Paar,
das bereits zwei Kinder hatte, erwartete ein drittes.
Die Mutter (31), eine Lehrerin, verspürte während
der Schwangerschaft starke Schmerzen. Anfänglich konnten die Ärzte deren Ursprung nicht eruieren.
Schließlich
stellte die Diagnose ein Burkitt-Lymphom fest. Es handelt sich um einen der am schnellsten wachsenden
menschlichen Tumore.
Wegen seines rasanten Wachstums ist das Geschwür aber auch äußerst empfindlich
gegenüber Chemo- und Strahlentherapie und daher meist gut behandelbar.
Das Burkitt-Lymphom kann überall
dort auftreten, wo sich Lymphozyten befinden. Bevorzugt tritt es in den Lymphknoten des Bauchraumes auf.
Der Ehegatte der Frau begann, zu Johannes Paul II. um ein Wunder zu beten.
Ein Traum
Eines Nachts sah
er im Traum den erst kürzlich verstorbenen Papst. Er machte ein ernstes Gesicht und sagte: „Ich kann
nichts tun, ihr müßt zu diesem anderen Priester beten.“
Dabei zeigte er das Bild eines großen und
hageren Priesters. Der Ehegatte erkannte den Geistlichen nicht.
Wenige Tage später stieß er in einer
Zeitschrift zufälligerweise auf ein Bild des jungen Eugenio Pacelli – des späteren Pius XII. († 1958) –
und er erkannte aufgrund des Traumes seine Gesichtszüge.
Sogleich bat er ihn in einem Gebetssturm
um seine Fürsprache. Schon nach den ersten Therapien wurde seine Frau für geheilt erklärt.
Dieser
Erfolg kam so unerwartet, daß die Ärzte zuerst an eine Fehldiagnose dachten. Doch die Überprüfung
des Falles bestätigte das ursprüngliche Vorhandensein der Krankheit.
Der Tumor verschwand. Der Mutter
geht es inzwischen gut. Sie hat ihrem dritten Sohn das Leben geschenkt und arbeitet wieder.
Der Vatikan
wird informiert
Nach einer gewissen Zeit wandte sich das Ehepaar an den Vatikan.
Der Generalvikar der
Diözese Sorrento-Castellammare di Stabia, Hw. Carmine Giudici, bestätigte die Geschichte vor ‘papanews.it’:
„Das stimmt alles. Der Heilige Stuhl hat uns mitgeteilt, daß er mit einem Gläubigen unserer Diözese
in Kontakt gewesen ist. Dieser habe erklärt, ein Wunder auf die Fürsprache von Pius XII. erfahren zu
haben.“
Jetzt hat Bischof Felice Cece von Sorrento-Castellammare di Stabia ein Diözesangericht einberufen.
Wenn das Ergebnis des Gerichtes positiv ist, werden die Dokumente nach Rom an die Heiligsprechungskongregation
weitergereicht.
Diese wird zuerst medizinische Fachleute hören. Sollten die Ärzte zustimmen, wird der
Fall an die Kardinäle und Bischöfe weitergeleitet, die Mitglieder der Kongregation sind.
Erst dann
wird das Dossier auf dem Tisch des Papstes landen. Er entscheidet dann, ob das Wunder für eine Seligsprechung
von Pius XII. anerkannt wird.
In dem konkreten Fall ist allerdings zu sagen, daß Spontanheilungen bei
bösartigen Lymphomen nicht ungewöhnlich sind.
Außerdem könnte auch angesichts der durchgeführten
Therapie ein Behandlungserfolg vorliegen.
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48 Lesermeinungen
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#49 Antipacelli † 22:59:27 | Freitag, 22. Januar 2010
@Denkender: Ich hoffe, du kannst ein bisschen Englisch!!! Hier der gewünschte Beweis!!! www.ihr.org/…3n5p26_Martinez.html
o^/ Ich wünsche viel Zuwachs an Erkenntnis!!!
#47 Antipacelli † 15:16:00 | Freitag, 22. Januar 2010
@Ottonis: Ähnlich wie schon bei der Doppel-Beatifikation von Papst Pius IX. zusammen mit Scheinpapst
„Johannes XXIII.“, dem illuminierten Rosenkreuzer Angelo Roncalli, am 3.9.2000 scheint es auch jetzt wieder
so zu sein, dass Pacelli/„Pius XII.“ eher den traditionell-konservativen, JP2 aber den modernistisch-progressiven
Flügel befriedigen soll. Nachdem dies bei P9 und J23 ganz gut gelungen war, hofft man, dass es auch jetzt
wieder – allerdings diesmal gleich für zwei Scheinpäpste gelingt…
ist es nicht eventuell andersherum? Eventuell nutzt man hier Pius XII um Disskussionen über Johannes
Paul II zu vermeinden? Immerhin hat man es ja schon so eilig mit ihm das man sogar die Frist verkürzt
hat … und genau die war es ja die Pius XII zum verhängnis wurde (Hochhut – der Stekllvertreter – 5
Jahre nach dem Tod Pius XII). Solange sich die Medien über den gottseligen Papst Pius XII aufregen kratzt
keiner an dem gottseligen Heiligen Vater Johannes Paul II.
#45 Denkender 23:11:32 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Antipacelli: Bitte bringen Sie einen einzigen Beweis, daß Pius XII. nicht Katholik und nicht Papst war,
oder kehren Sie um zur Papstkirche. Lesen Sie überhaupt einmal die Papstgeschichte, wer da aller Papst
war. Antipacelli Der Förderer des Halachajudentums, des Marxismus-Leninismus sowie des Kriegstreibers
und Hochgradmaurers Franklin Delano Roosevelt, der Jüdling und mutmaßliche Freimaurer Eugenio Pacelli
war weder ein Held, noch ein Heiliger, er war nicht einmal Katholik, geschweige denn Papst!!!
@ Heinrich und Sie werden mir doch zustimmen, dass jeder Held tragisch ist Nein wirklich nicht! klein]
Natürlich ist jeder Held tragisch, sonst hätte niemand wegen ihnen die Epen verfasst. Die Tragödie
ist ein Lehrzweck. Frei nach Sokrates (dem Ende der Tragödie) kann man Menschen nur durch Einsicht wahres
Wissen lehren. Einsicht in die Geschichte des Helden bspw. Der Deus Ex Machina, der den Knotenpunkt der
Handlung auflöst, fällt weg. Es gibt keine „Impression“ und folglich auch keinen „Urschmerz“. Kein Unding,
welches es zu besiegen gilt, durch die Kraft der Impression, welche vom schönen Schein befreit. Aber
der Held ist niemals der Widersacher, sondern sein Pedant. Das macht ihn episch. Pius XII. war nicht episch.
Es wurden keine Heldenlieder angestimmt und die Ehre scheint in der Darlegung zu bestehen, dass er ein
„Gerechter“ war und kein Held. Verstehen wir uns? Ein Held setzt sich uneigennützig für eine Sache ein
und ist dabei bereit, Opfer zu bringen und sein eigenes Leben einzusetzen, wobei er eine Vorbildfunktion
erfüllt, mutig und willensstark ist.[klein] Das wäre sehr unchristlich von dem Helden. Nicht einmal
mehr die „christliche Meinung“ bliebe mehr bestehen, da Christus die 99 Gerechten zurück lässt um das
eine verloren gegangene Schaf zu suchen, bis er er findet und mit ihm zurückkehrt. Christus ist der gute
Hirte, der sein Leben lässt für die Schafe. Würden Sie so jemanden als Helden bezeichnen wollen? Seit
wann sind Hirten Helden?
@ DJM und Sie werden mir doch zustimmen, dass jeder Held tragisch ist Nein wirklich nicht! Ein Held setzt
sich uneigennützig für eine Sache ein und ist dabei bereit, Opfer zu bringen und sein eigenes Leben
einzusetzen, wobei er eine Vorbildfunktion erfüllt, mutig und willensstark ist. Das ist ein Held. Ich
definiere ihn über den Heldenmut. Ob die Sache tragisch ausgeht oder gut, das ist allenfalls eine Frage
des Heldenruhms, aber der ist ja ein sehr zweifelhaftes Ding.
@ Heinrich Ist Epos nicht eine weitläufige, ausladende Erzählung? „Das Epos“ wohlgemerkt. Ich hab schon
mal einen geschrieben und Sie werden mir doch zustimmen, dass jeder Held tragisch ist. Meinen Sie, Papst
Pius XII. war tragisch? Dann war er auch episch, was aber nicht gleich bedeutet, dass jeder Held episch
wäre. Nur die Echten! Nicht jeder Held ist gerecht, nicht jeder Gerechte ein Held. Pater Maximilian Kolbe
war ein Held und er war gerecht. Inwiefern war er denn ein Held? Sind Märtyrer neuerdings Helden, weil
sie tragisch wurden? Sie siegten, also sind sie Heilige. Andreas Hofer war ein Held, ob er ein Gerechter
war spielt dagegen keine so große Rolle, wenngleich er sicher für eine gerechte Sache kämpfte. Er war
treu. Die heilige Jungfrau von Orleans war eine HeldIN, wohl gemerkt. Die hl. Therese von Lisieux hatte
sie sehr verehrt. Ich frage mich auch ob man Held ist, oder ob man dazu gemacht wird. Je nach der Tugend
und ein Papst hat päpstliche Tugenden, keine heldenhaften. Er dient der Herrn. Der Herr ist der Held
und er ist immer siegreich und huldvoll zugleich! Wirklich Gerechte und Helden sind alle Märtyrer für
die Sache Christi. Wenn sie denn tragisch wären, aber das ist nicht der Fall, da sie Blutzeugen Christi
wurden, dem Auferstandenen.
#40 Mary Cruz 19:12:55 | Donnerstag, 21. Januar 2010
petrus.abaelard: petrus.abaelard: Ich bin sehr froh, das Antipacelli nicht über Himmel und Hölle entscheiden
wird. Da mache ich mir bedeutend größere Sorgen wegen unfähigen Priestern und Irrlehrern wie Ihnen,
dass sie die ihnen anvertrauten Seelen in die Hölle führen können.
#37 Antipacelli † 17:53:06 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel: Ich plane für die nächste Zeit weder einen atmosphärischen noch einen stratoshärischen
Flug, Und an unserer Heiligkeit müssen wir alle arbeiten, auch die V2-Sektierer, denn so will es „Gaudium
et spes“!
#36 Goldengel 17:47:39 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Antipacelli Ich habe doch die lebendige Himmelfahrt gmeint, der körperlichen Unversehrtheit – aufgeschossen
in den Himmel wie eine Rakete und schwupp – weg ins Tal der Heiligkeit.
#30 Antipacelli † 17:32:51 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@p.a.: Freu dich nicht zu früh!!! Wie hat schon unser Heiland zum heiligen Petrus gesagt: „Was du auf
Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein und was du auf Erden lösen wirst, wird auch im
Himmel gelöset sein!“ o^/
#28 Antipacelli † 17:21:39 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Prälat Hinter: Jopa2 konnte das Wunder schon deshalb nicht wirken, weil er entweder im Fegfeuer oder
(was wahrscheinlicher ist) in der Hölle sitzt!!! o^/
Das Wunder bestätigt auf zu auffällige Weise das vom Vatikan gewählte Huckpackverfahren Man nehme den
allseits beliebten Johannes Paul II lasse Ihn mit Pius XII im Huckpack über die Ziellinie laufen. Wie
schön, dass Johannes Paul II dem Älteren den Vorstritt läßt wie einst Johannes dem Petrus. Irgendwie
ist mir das zu offensichtlich. Denken die wir sind blöd?
Joh. Paul II verweist auf Pius XII, denn der könne helfen… Das ist ja wie in den meisten Ordinariaten:
da verweist auch der Bischof auf den GV, der GV auf seinen Stellvertreter und der Stellvertreter auf den
Personalleiter und so weiter, bis man wieder beim Pförtner angelangt ist und der soll dann entscheiden…
Das muss dann wohl der „Himmel“ auf Erden sein…
#25 Goldengel 17:08:19 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Paulaner Ein Wunder geschieht. Sie bekommen von mir Blumen für diesen Satz: Mir gehen diese Wunderglaubereien
schon richtig auf den Wecker! Irgendwo im entsetzlich verfälschten Evangelium hat Jesus sogar.einmal
ungefähr das gesagt: selig, die keine Wunder sehen und doch glauben. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
:(3
#24 Antipacelli † 17:05:40 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Noch mehr derartige Witze auf Lager, kreuz.net??? . Das ist ja wohl die Lachnummer des Jahrhunderts!!!
Ein angebliches Wunder, obwohl „meist gut behandelbar“, „Spontanheilungen bei bösartigen Lymphomen nicht
ungewöhnlich sind“ und „auch angesichts der durchgeführten Therapie ein Behandlungserfolg vorliegen“
könnte??? Wem wollt Ihr denn diesen Schmuh verkaufen??? Doch nicht etwa den „mündigen Christen“ der
V2-Sekte?!?! Und: Der Förderer des Halachajudentums, des Marxismus-Leninismus sowie des Kriegstreibers
und Hochgradmaurers Franklin Delano Roosevelt, der Jüdling und mutmaßliche Freimaurer Eugenio Pacelli
war weder ein Held, noch ein Heiliger, er war nicht einmal Katholik, geschweige denn Papst!!! o^/
@ DJM Ist Epos nicht eine weitläufige, ausladende Erzählung? „Das Epos“ wohlgemerkt. Nicht jeder Held
ist gerecht, nicht jeder Gerechte ein Held. Pater Maximilian Kolbe war ein Held und er war gerecht. Andreas
Hofer war ein Held, ob er ein Gerechter war spielt dagegen keine so große Rolle, wenngleich er sicher
für eine gerechte Sache kämpfte. Otto Skorzeny war sicher ein Held aber wohl kein Gerechter. Edith Stein
war eine Gerechte, ob sie eine Heldin war, darf dagegen bezweifelt werden. Oskar Schindler war ein Hedonist
und Spieler. Er war sicher kein Gerechter, vielleicht aber ein Held. Wenn er das tat, was er tat aus Spielleidenschaft
und Eigennutz, dann schließt das Heldenmut so ziemlich aus. Ich frage mich auch ob man Held ist, oder
ob man dazu gemacht wird. Manch ein Held tut seiner Lebtag nichts heldenmütiges, aber einmal tut ers
doch. Und ehe er sich versieht klebt den Rest seiner Tage und darüber hinaus das Etikett „Held“ an ihm.
Wirklich Gerechte und Helden sind alle Märtyrer für die Sache Christi.
#22 Paulaner † 17:00:15 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Aber Michael, für solche Kunststücke braucht’s keinen Gott, das können auch Marsmännchen. Mir gehen
diese Wunderglaubereien schon richtig auf den Wecker! Irgendwo im entsetzlich verfälschten Evangelium
hat Jesus sogar.einmal ungefähr das gesagt: selig, die keine Wunder sehen und doch glauben.
#21 Mi.cha.el 16:43:29 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ navon: Gott kann auch Körperteile oder Organe ersetzen, auch solche Wunder sind belegt, ja noch mehr:
Es gibt in der neueren Zeit zumindest eine gut dokumentierte Heilung, bei der die Funktion eines Organs
in Gang gesetzt wurde, obwohl es weiterhin fehlt: Eine unerklärliche Heilung aus medizinischer Sicht,
vollbrachte das Gebet Pater Pios an der siebenjährigen Gemma di Giorgi, die vollkommen blind und ohne
Netzhaut (in den Augen) geboren wurde. Es ist so als hätte man eine Kamera, aber keinen Film drin. Doch
Pater Pio vollbrachte dieses Wunder, als er der siebenjährigen nach ihrer ersten Kommunion, mit dem Daumen
ein Kreuz über die Augen zeichnete. Seit diesem Augenblick konnte Gemma klar und deutlich sehen, bis
zum heutigen Tage. Sie hält, nun schon im fortgeschrittenen Alter, Vorträge über Pater Pio und bezeugt
ihre Heilung. Das Wunder ist, dass sie noch immer keine Netzhaut hat und trotzdem sehen kann. Die Ärzte
haben keine Erklärung dafür.
#20 Goldengel 16:06:46 | Donnerstag, 21. Januar 2010
ach du meine Güte! Schon nach den ersten Therapien wurde seine Frau für geheilt erklärt. Na und? Dann
hat eben die Therapie gewirkt. Ohne die Therapie hätten wohl auch die Gebete nichts genützt.
#19 wickerl 15:59:05 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Ungenügend? Ob es genügend ist weiß ich nicht, köstlich ist es allemal wenn Papst Johannes Paul II.
auf Pius XII. verweist mit dem Bemerken er könne nichts tun. Wegen der Weltgebetstreffen könnte ich
mir vorstellen dass eine Belastung im Fegefeuer da ist. Requiescat in pace!
#18 Brandenburgis 15:47:47 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Ich gebe zu bedenken, daß die Päpste seit Johannes XXIII. überhaupt keine gültigen Heilig- und Seligsprechungen
mehr vornehmen können. Die Wundergeschichte halte ich für erfunden.
#16 Pascal123 15:31:35 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Navon Und ob Gott neue Gliedmaßen und Körperteile wachsen lässt. Gloria der blitzgegrillten Polospielerin
sind neue Hupen und ne neue Leber gewachsen. Wenn das kein Wunder ist dann weiss ich auch nicht.
@ HeinrichderZweite Ich glaube Sie sprechen von ganz etwas anderem! . Ich meine den Epos, welchen den
Helden kennzeichnet. Man kann bei Papst Pius XII. sagen, er war ein Gerechter, aber kein Held. So einen
Stumpfsinn kann man muss man hier bei der modernistischen Kreuz.net Redaktion lesen. Mose war bspw. ein
Gerechter und Papst Pius XII. war ein Gerechter. So wie Schindler…
#14 Sefirot 15:19:59 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Heiligsprechung Papst Pius XII. war nicht nur ein Held, sondern zweifellos auch ein Heiliger. Die jüngste
Geschichte über ihn ist spektakulär. Aber ein Wunder war das trotzdem nicht. Genügt die kreuz.net.-Heiligsprechung
etwa nicht…?
@Navon: Warum hört er auf die Fürbitte von JP2 nicht, aber auf die von Pius? Man darf davon ausgehen,
dass diese Frage Zuschreiber „Antipacelli“ schlaflose Nächte beschert.
Das Märchen ist sowas von fragwürdig! Warum schafft Gott erst den Krebs bei der Frau? Warum benötigt
er die Fürbitte von Toten um sie zu heilen? Warum heilt er sie nicht so einfach? Warum hört er auf die
Fürbitte von JP2 nicht, aber auf die von Pius? Warum wird bei einem medizinisch behandelten und deswegen
von Menschen geheilten Krebs von Wunder gesprochen? Warum heilt Gott nicht mal Menschen, die ein Körperteil
verloren haben? …hywontgodhealamputees.com/ DAS wäre mal ein echtes Wunder! Und warum tut Gott nichts
für die Opfer des Erdbebens, das er ausgelöst hat? (nur mal so am Rand)
@ „Joseph von Eichendorff“ ist nicht Nur etwas in Anführungszeichen zu setzen, reicht als Beweis nicht
aus. Eine Quellenangabe wäre schön. Kein Wunder, keine Heiligsprechung.
„DJM ist ein Idiot“ Nur etwas in Anführungszeichen zu setzen, reicht als Beweis nicht aus. Eine Quellenangabe
wäre schön. Nehmen Sie den Titel bitte nicht persönlich, es dient nur der Veranschaulichung.
Im Deutschen ist der Singular „Lymphom“ und nicht wie beispielsweise im Englischen „Lymphoma“. Deutsch:
Melanom, Sarkom, Karzinom etc. Englisch: Melanoma, Sarcoma, Carcinoma etc.
@ DJM Ich glaube Sie sprechen von ganz etwas anderem! Ob einer heilig ist, ist eine Sache, ob er die Voraussetzungen
für eine Heiligsprechung erfüllt eine andere. Jedenfalls ist ein Wunder nicht Voraussetzung dafür,
dass man in den Himmel kommt.
Heiliger Papst Pius XII. war nicht nur ein Held, sondern zweifellos auch ein Heiliger. Typisch, die Kreuz.net
Redaktion weiß nicht, was für eine Heiligsprechung notwendig ist. „Voraussetzung sind Martyrium oder
heroischer Tugendgrad des Betreffenden sowie der Nachweis eines Wunders.“ Kein Wunder, kein Heiliger.