Der Zölibat ist angemessen, aber natürlich nicht notwendig
Ein deutscher Bischof ist auf die obligaten Unterhosen-Themen angesprochen worden und hat sich mehr schlecht als recht mit den üblichen Einerseits-Andererseits- Formulierungen herausgeredet.
Bischof Franz-Josef Bode auf einem Pressebild der Diözese Osnabrück
(kreuz.net, Osnabrück) Bischof Franz-Josef Bode (58) von Osnabrück rechnet nicht mit einer baldigen
Aufhebung des Zölibats.
Das sagte er laut der ‘Osnabrücker Zeitung’ bei einem Gespräch mit Teilnehmern
der Landvolkshochschule in der Gemeinde Oesede – einem Ort zwischen der Stadt Osnabrück und dem Teutoburger
Wald.
Gleichzeitig betonte der altliberale Bischof, daß der Zölibat „aus theologischer Sicht nicht
zwingend erforderlich“ sei.
Die Kirche könne den Zölibat durch ein Konzil aufheben. Doch ein solcher
Schritt sei in nächster Zeit nicht zu erwarten.
Bischof Bode unterstrich, daß er den Zölibat für
angemessen hält.
Er argumentierte zunächst mit praktischen Gründen und nahm sich selber als Beispiel.
Als Bischof müsse er während einer vierzigtägigen Visitationsreise in einem Dekanat rund 200 Termine
absolvieren. Das könne einer Familie nicht zugemutet werden.
Erst dann erklärt Mons. Bode, daß auch
Christus ehelos gelebt und damit jenen ein Beispiel gegeben hat, die ihm als Priester nachfolgen.
Die
Wahrheit verschwiegen
Zur Kinderverhütung betonte Mons. Bode, daß die „dauerhafte“ Trennung zwischen
der Gemeinschaft der Liebenden und der Zeugung von neuem Leben aus seiner Sicht für den Menschen „nicht
gut“ sei.
Gleichzeitig betonte Mons. Bode, daß die Menschen in Partnerschaftsfragen heute „unter anderen
Bedingungen“ aufwachsen würden als früher.
In seiner Jugend hätten die Menschen viel früher geheiratet.
Junge Leute müßten diese Zeit vor der Ehe „verantwortungsbewußt“ leben – sagte Bode ohne das Wort
keusch in den Mund zu nehmen.
Eine Beurteilung von Verhaltensweisen in Partnerschaft und Sexualität
könne angeblich meist „nur im Einzelfall verantwortet geschehen“, verwarf der Bischof die katholische
Lehre.
Diese erklärt, daß die Benützung von künstlichen Verhütungsmitteln aller Art immer und in
allen Fällen eine schwere Materie betrifft, die häufig eine Todsünde und damit den Verlust der heiligmachenden
Gnade bedeutet.
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237 Lesermeinungen
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#239 equalizer 23:24:05 | Samstag, 6. Februar 2010
Zölibat @Goldengel…Wer für Sex ist, sollte sich beim Thema Zölibat zurückhalten? Na, ohne Sex gäbe
es ja keinen Menschen, der zölibatär leben könnte Ohne Zölibat könnten aber auch die Priester endlich
das machen, wofür Gott uns auf die Welt gelassen hat. Sex! Geschlechtsverkehr! Dafür ist der Mensch
doch da! Ohne Zölibat gäbe es dennoch Menschen. Ohne Sex nicht! Na, was ist wichtiger? Poppen! Genau!
o^/
#238 Clemens H. † 19:20:49 | Samstag, 30. Januar 2010
Ja, Rechercheur, das ist wahr. Ich finde, das Schlimmste ist, wenn einer denkt, er hätte die Weisheit
gepachtet. Wenn man ihn dann lässt, steuert er irgendwann Flugzeuge in Hochhäuser, lässt Leute verbrennen
oder kocht Eier 8 Minuten lang. Genau. Das Problem ist oft mangelnder Zweifel – nicht etwa mangelnder
Glaube. Die Leute, die die Welt in Schutt und Asche gelegt haben, haben meistens zuwenig gezweifelt. Ihr
jeweiliger Weg war selbstverständlich der einzig richtige und alle anderen lagen nicht nur falsch, nein,
oft waren alle absichtlich boshaft, indem sie den einzig richtigen Weg nicht unterstützten. Das gilt
für religiöse Eiferer ganz genauso wie für Ideologie-Anhänger jeglicher Art. „Wer zweifelt detoniert
nicht.“ (Dieter Nuhr in „Nuhr wer’s glaubt wird selig.“) Zweifel ist ganz wichtig. Nur wer zweifelt kann
sich mit anderen überhaupt austauschen, hat interesse an anderen Wegen – wenn ich zu 100% davon überzeugt
bin, dass ich recht habe, dann höre ich dem Anderen erst gar nicht zu. Was sollte der denn auch für
Weisheiten in petto haben, wo doch mein Weg der perfekte ist?! Zweifle ich allerdings daran, dass mein
Weg der perfekte ist, dann habe ich ein offenes Ohr für Ansichten anderer – ich muss diese ja nicht übernehmen,
aber ich werde sie überdenken.
#237 Rechercheur 16:14:32 | Samstag, 30. Januar 2010
@ClemensH Laut Goldengels Post-Historie hält er/sie den Satan für den Herrn der Welt und Gott für nicht
allmächtig. Er hat ja auch nicht alles geschaffen… Nun ja, ich hätte es gerne vom Engelchen selbst
gehört. Dann hätte es nämlöich zueggeben, dass es sich so wie jeder seinen Glauben zurechtbastelt.
Und solange in so einem persönlichen Glauben kein Massenmord oder so vorkommt isses ja auch net schlimm.
Aber warum müssen die dann immer von „gut“ und „böse“ faseln anstatt einfach zu sagen „denkt wie ich“
oder „denkt in bissl anders“ oder gar „denkt viel anners“. Ich finde, das Schlimmste ist, wenn einer denkt,
er hätte die Weisheit gepachtet. Wenn man ihn dann lässt, steuert er irgendwann Flugzeuge in Hochhäuser,
lässt Leute verbrennen oder kocht Eier 8 Minuten lang.
#236 Goldengel 14:21:46 | Samstag, 30. Januar 2010
Mary Cruz Genau das meinte ich. Ein Pädophiler wird sich nicht nach den Geboten Gottes halten, so wie
viele andere Verbrecher auch nicht. Und wer Böses tut, der dient dem, der Böses will, also dem Satan.
Wer Gutes tut, der dient dem, der Gutes will, also Jesus Christus.
#235 Paulaner † 14:05:05 | Samstag, 30. Januar 2010
Gottvater hat genug Macht, um Satan wüten zu lassen, auch wenn dabei den klerikalen Schöngeistern das
Maul offen bleibt. Satan beherrscht nicht die ganze Welt aber die uns bekannte Erdscheibe mitsamt Luftraum.
#233 Clemens H. † 13:48:17 | Samstag, 30. Januar 2010
Rechercheur Laut Goldengels Post-Historie hält er/sie den Satan für den Herrn der Welt uns Gott für
nicht allmächtig. Und so jemand will hier Menschen erklären, was katholisch sei. Da hat sich der Bock
zum Gärtner gemacht.
#232 Rechercheur 13:46:21 | Samstag, 30. Januar 2010
@Goldiges Es hätte mir zwar gereicht, wenn Sie mir endlich gesagt hätten, wen Sie mit „Herr dieser Welt“
meinen, aber ja, Sie dürfen mich auch gerne beim Namen nennen.
#230 Rechercheur 10:37:54 | Samstag, 30. Januar 2010
@Goldiges Jetzt haben Sie aber immer noch nicht gesagt, was Sie mit „Herr dieser Welt“ meinen. Ich grenze
mal ein: 1. Seine Diener richteten Christus hin 2. er ist „ein anderer“ 3. er ist Gottes Widersacher 4.
er ist „der Verführer“ Der Rest Ihrer Ausführungen betraf etwas anderes. Warum nennen Sie die Dinge
nicht beim Namen?
#229 Goldengel 10:31:25 | Samstag, 30. Januar 2010
Rechercheur Christus muste sterben, weil der „Herr dieser Welt“ durch seine Diener ihn hinrichteten. Christus
spricht vor seiner Kreuzigung zu seinen Jüngern: Jetzt regiert wieder ein anderer! Und Christus spricht:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Alle diese Aussagen Christi belegen, dass hier nicht nur Gott herrscht,
sondern auch sein Widersacher. Und nicht Gott ist für Sünden verantwortlich, sondern der Verführer,
also sein Widersacher. Und weil Gott den Menschen liebt und weiß, wie verführbar der Mensch ist (weil
er ja fern des Paradieses ist) hat er Mitleid mit den Menschen und sandte uns Jesus Christus, der für
unserer Sünden starb. Für unsere Sünden – d.h. er starb, damit wir seelisch nach unserem Tod leben
können und er sprach: Wer leben will, wird sterben, wer sterben will, wird leben. Dieser Satz Chrsti
zeigt, dass wer sein Reich mehr liebt, als dieses irdische Reich, wird im Paradies „seelisch“ leben.
#228 Rechercheur 10:26:49 | Samstag, 30. Januar 2010
@Goldiges wer den Satan dient (damit meine ich nicht Sie) Verbindlichsten Dank, lieber Goldengel. Ich
würde übrigens noch gerne verstehen, was Sie genau meinen, wenn Sie vom „Herrn dieser Welt“ sprechen.
#227 Goldengel 09:24:35 | Samstag, 30. Januar 2010
Rechercheur Und ich benötige eigentlich auch nicht die Drohung eines Weltgerichtes. Das ist schön für
Sie. Doch falls Sie groß sündigen sollten, dann erhalten Sie Ihr Gericht eh schon in dieser Welt. Der
Sünder schaufelt sich sein seelisches Grab nämlich selbst – dazu bedarf es nur mehr das Zutun des Satans,
der den Sünder verführt – mit GOTT hat das nichts zu tun. Gott ist fern der Sünde. Doch wer den Satan
dient (damit meine ich nicht Sie), der bekommt auch von ihm seinen Lohn und dieser Lohn ist auch das Gericht
des Sünders. Vielleicht haben Sie es verstanden.
#226 Rechercheur 06:40:52 | Samstag, 30. Januar 2010
Engelchen… Ich meine mich daran erinnern zu können, dass die Lehre Ihrer Kirche auch davon ausgeht,
dass beim jüngsten Gericht entschieden wird. (Offb 20,13). Und das nun gut finden zu dürfen oder schlecht,
das Recht haben die Frauen uns gegeben (1.Mos 3,6). „meinen die blinden Diener des Herrn dieser Welt“
Ich kann leider nicht beurteilen, ob die blinden Diener des Herren dieser Welt diese Lehrmeinung Ihrer
Kirche teilen. Ich persönlich besitze jedenfalls , wie schon gegenüber Leo ausgeführt, nicht genug
Arroganz, die Zukunft vorherzusagen oder Kenntnis über Gottes Wille zu behaupten. Und ich benötige eigentlich
auch nicht die Drohung eines Weltgerichtes. Es reicht mir völlig, so zu leben, dass ich eines (jüngsten)
Tages ohne Scham meinem Schöpfer gegenübertreten kann. Aber ich befürchte, das Bischof Willi und Mohammed
Atta auch glauben, dass sie das könnten. Nun ja, vielleicht(TM) werden wir uns im Angesicht des Herrn
treffen und dann werden wir sehen, wer den richtigen Weg gewählt hat.
#224 Rechercheur 20:33:37 | Freitag, 29. Januar 2010
Engelchen… Wer im Ernst meint, dass jede sexuelle Handlung unrein ist und mit Schuld behaftet ist, dem
kann man vermutlich nicht wirklich helfen. Soll er/sie/es doch so leben. Beim jüngsten Gericht wird dann
entschieden. Nicht vorher. Und das ist auch gut so.
#221 Goldengel 14:37:27 | Freitag, 29. Januar 2010
Rechercheur logische Schlüsse daraus nicht wahrhaben will Die logischen Schlüsse können doch eher Sie
daraus nicht ziehen, denn der Zölibat dient der Reinheit des Priesters. Doch Sie müssen es weder verstehen,
noch im Zölibat leben – denn Sie sind ja auch zum Priester nicht bestimmt. Sie wissen eben nicht, dass
mit wem man das Bett teilt, auch den Geist teilt. So was kann man dem unwissenden Volk nicht klarmachen.
Und das ist eigentlich das schlimmste! Schlimm ist, dass Sie nicht wahrhaben wollen, dass jede sexuelle
Handlung unrein ist und mit Schuld behaftet ist. Deshalb lebte Christus zölibatär, weil er keine Schuld
auf sich laden durfte.
#220 Rechercheur 06:21:29 | Freitag, 29. Januar 2010
Engelchen… Christus lebte zölibatär – um des Himmelreichs willen. Doch was sagt uns dieser Satz eigentlich?
Er sagt uns, dass der Goldengel die historischen Tatsachen und logische Schlüsse daraus nicht wahrhaben
will. Und dass sie nicht verstanden hat, das es spirituell vollständig Wurscht ist, ob oder ob nicht.
Und das ist eigentlich das schlimmste!
#217 Goldengel 10:07:55 | Donnerstag, 28. Januar 2010
der Zölibat wird immer noch unterschätzt Christus lebte zölibatär – um des Himmelreichs willen. Doch
was sagt uns dieser Satz eigentlich? Es sagt uns, dass Christus eben nicht dieser Welt zu Diensten war
durch die Heirat mit einem Weib – er ging also keinen irdischen Weg. Sondern er ging den Weg zu Gott,
zum anderen Herrn. Der Priester sollte also, wenn er wirklich Jesus nachfolgen möchte eben den Weg Christi
gehen. Denn Christus sprach durch den Geist Gottes – er hätte es nicht können, hätte er sich mit einem
Weib eingelassen. Man kann nur einem Herrn dienen als Priester. Die Priester der Ostkirchen sind nicht
die wahren Nachfolger Christi – denn diese dienen dem Herrn dieser Welt durch Ihre Weiber. Wer als Priester
mit einem Weib schläft, spricht mit dem Mund eines Weibes. Wer zölibatär als Priester lebt, hat wenigstens
noch die Chance nach dem Geist Gottes zu sprechen. Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Und so sollte der Priester nicht diesem Reich dienen, sondern dem Reich Gottes – damit er auch den Zugang
zum höchsten hat und dieser Zugang ist nicht in den Genitalien eines Weibes zu finden. Dieser Zugang
zum Reich Gottes liegt im Geist und dieser Geist soll unbefleckt sein – sonst gibt es auch keinen Zugang
zu Gott.
Mary Cruz: Zölibat Es stimm einfach nicht, daß ein Verheirateter nicht am Altar stehen und die hl. Eucharistie
feiern kann: siehe die Praxis der Ostkirchen. Sowohl der Priester, als auch der Diakon und jeder Gläubige,
der zum Tisch des Herrn geht, muß sich dort, so jedenfalls die byzantinische Tradition, allerdings in
der vorherigen Nacht enthalten. Es stimmt auch nicht, daß Eheleuten das ewige Leben verschlossen ist:
Die alte Kirche kennt zwei Saktamente der Einheit: Das Altarssakrament und das Ehesakrament! Im Altarssakrament
begegnen wir Christus, in Christus allen Menschen, die in Christus sind, und dem gesamten Kosmos. Bei
Vollzug des Ehesakramentes begegenen wir dem Partner, Christus, dem im Partner lebt, allen Menschen, die
in Christus sind und dem gesamten Kosmos. Nach Ihrer Auffassung führt das Sakrament der Ehe von Christus
und damit vom ewigen Leben fort. Wollen Sie das wirklich behaupten?
Zoelibat und Gnosis Die Leibfeindlichkeit kommt mit der Gnosis ins Christentum. Und obwohl diese Kirchenseits
bekaempft wurde hat sie letztendlich auf vielen Ebenen gesiegt. Das leibfeindliche Menschenbild wirkt
bis heute, obwohl es eigentlich unchristlich ist. Und der Reflex in diesem Forum sobald ein Thema auch
nur in die Naehe der Sexualitaet kommt ist ein Abbild dieser Entwicklung. Hier ist Sexualitaet aus Prinzip
unrein, abartig, schmutzig und es ist interessant zu beobachten wie gerade diejenigen welche von hehrer
Moral durchdrungen sich glauben mit den schlimmsten Woertern um sich werfen als wuerde es sie sexuell
erregen dies zu tun…und ich glaube es erregt sie in der Tat. So gesehen musz man es ihnen dann aber
auch zugestehen…wenn dies die einzige Form der Befrieigung im Leben ist, sollen sie sie haben. Merke:
Sex hat man – oder er hat einen. Und zwar dort wo man es am wenigsten erwartet.
#214 Rechercheur 07:34:06 | Montag, 25. Januar 2010
@Mary M.: Sie können ihn nicht einfach nach Belieben zurechtbiegen Sind es nicht gerade Sie, die sogar
die Lehre ihrer eigenen Kirche zurechtbiegen: Es ist auch ein Irrtum des II. Vatik. Konzils… Und warum
tun Sie das? Wenn Sie nicht nur irgend etwas nachplappern, dann tun Sie es, weil Sie sich ihrem Gewissen
verpflichtet fühlen! Das sagt Ihnen wohl hier etwas anderes, als mir das meine. Aber gerade das ist es
doch, was uns als Menschen ausmacht. Ja, Sie haben die Freiheit zur Sünde. Ich auch. Und der Herr wird
richten, ob Ihr Weg der Richtige war oder meiner. Nicht ich. Und auch nicht Sie.
#213 Mary Cruz 21:47:50 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Rechercheur: Weil Sie meiner Meinung nach Jesus missverstehen. Sie können ihn nicht einfach nach Belieben
zurechtbiegen, als wenn er ein Freund der Sünde wäre. Er will dass die Sünder umkehren, nicht dass
sie so bleiben. Da kann eben nicht jeder entscheiden, mit welchem Leben hinter sich er vor Ihn treten
will. Es ist auch ein Irrtum des II. Vatik. Konzils, dass jeder Gewissensfreiheit besitzt, denn das Gewissen
muss sich schon nach den Geboten Gottes orientieren. Ich habe immer den Eindruck, dass die Aussagen Jesu
im Evangelium nicht ernst genommen werden, so als würde er sich nach dem Willen der Menschen richten,
obwohl es umgekehrt sein muss.
#212 Rechercheur 21:36:03 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Mary Ich verstehe ihre Worte als Unterstützung meiner Position. Aber ich bitte sie darum, von solch
eifernder Unterstützung abzusehen. Denn der Erlöser lehrte den Frieden und die Liebe, nicht Konfrontation
und Spaltung. Jeder muss für sich entscheiden, mit welchem Leben hinter sich er vor den Herrn treten
will. Und dann werden die eitlen weltlichen Ziele der Kirchenoberen genauso beurteilt werden wie ihr hochmütiges
Wissen um den rechten Weg. Warum teilen sie sich nicht in Freundlichkeit und Demut mit? Vielleicht würden
sie gehört…
#211 Mary Cruz 12:21:47 | Sonntag, 24. Januar 2010
Was Jesus gelehrt hat, werden Viele hier erst merken, wenn es zu spät ist! Wenn das Strafgericht über
das weltweite Sodom und Gomorrha kommt, wird die Erde von allen falschen Systemen gereinigt werden so
wie man eine lästige Rattenplage beseitigt, weil die Pest überhand genommen hat. Dann werden alle falschen
weltlichen Ziele wie sie überall propagiert werden, zusammenbrechen und wie Seifenblasen zerplatzen.
Auch die Titanic ist untergegangen, obwohl sie die arrogante Elite für unsinkbar hielt. Die Hure Babylon,
aus deren Giftbecher die Völker alle getrunken haben und in dem sich das Blut der Unschuldigen befindet,
wird an einem Tag vernichtet werden!
#210 Rechercheur 21:44:04 | Samstag, 23. Januar 2010
@Begeisterter sach mal, wie fühlt man sich eigentlich, wenn man so einen hasserfüllten Müll wie „wenn
ein priester verheiratet ist, kann in einer heidnischen gemeinschaft, wie der evangelischen „kirche“ arbeiten.
als heidnischer kultdiener.“ abgesondert hat? Lehrte Christus nicht Demut uns Nächstenliebe? Naja, man
muss ja nicht jeden Kurs belegt haben, nicht wahr. (aber immerhin hat er nicht Gott gelästert wie Goldie,
sondern nur Menschen, und dann noch Evangelen. Das ist dann wohl eine lässliche Sünde oder wie?)
#203 siggi666 † 18:53:08 | Samstag, 23. Januar 2010
petrus.abaelard: siggi, der golengel, ja, oft gleitet Goldengel ab und benutzt schlimme Wörter (Hure,
Kebse, Schlampe,…). Aber er kann trotzdem auch gut argumentieren, das muss man ihm lassen. Vtl. sollte
er sich einfach weniger aufregen in der Hitze des Gefechts. Ich werde nie verstehen, wieso man einen Pfarrer
nur auf die Sexualität reduziert, nur weil er verheiratet sein mag. Als ob es nur darum ginge in der
Ehe…
#197 siggi666 † 18:42:11 | Samstag, 23. Januar 2010
chico und goldengel, Goldengel: DJM…müssen Sie immer gleich so deutlich werden Klar. Vom Lustlaken
direkt zum Hl.Altar zur ENTWEIHUNG –-- Könnt ihr eure Männer-Fantasien nicht per Funk klären?? Es
war eben noch sehr spannend. *gg*
#192 chico flojo 18:13:44 | Samstag, 23. Januar 2010
@Goldengel Wissen’s – ich habe diese von Ihnen beschriebene Szene mal für den Bruchteil einer Sekunde
vor meinem geistigen Auge – vor Ihrem Post. Ich kann das Gefühl nicht beschreiben… Aber wegen Ihnen
werd’ ich die Bilder nicht mehr los!!
@ chico flojo Ja natürlich, denn es heisst ja auch „Bittet, so wird euch gegeben“. Gott ist nicht kleinlich.
Daher ist höchste Demut geboten vor seiner göttlichen Majestät.
Goldengelchen, wälzen Sie sich gern verschwitzt und stöhnend mit Ihrer Partnerin in Ihren Lacken. Oder
machen Sie etwa Selbstbefleckung? Ihre Vorstellung von liturgischer Reinheit ist archaisch!
#187 chico flojo 18:02:56 | Samstag, 23. Januar 2010
@ DJM Denn Gott sagte: „Liebet und vermehret euch“ und der hl. Paulus ergänzte dies mit Sorgfalt, dass
man nicht zu suchen habe. Es würde kommen, wenn Gott diesen Weg schenkt. Mehr braucht man dazu nicht
sagen. Es ist ein Gnadengeschenk. Godengel – müssen Sie immer gleich so deutlich werden?
#186 Goldengel 17:49:07 | Samstag, 23. Januar 2010
der Zölibat ist wichtig, weil ein Mann nicht am Altar des Allerhöchsten stehen soll, wenn er sich vorher
noch mit einem Weib in verschwitzten Lacken stöhnend rumwälzte und so dem Herrn dieser Welt gut zu Gesicht
stand bei diesem „Dienst an der Unreinheit“. Ein gewisses Maß an Reinheit ist also ausschlaggebend für
den Gottesdienst und auch die Seelensorge, also die Beichte. Sonst kann ja jeder Mann und jede Frau eine
Messe halten, doch heilig wird diese dann wohl nicht sein.
@ chico flojo Das wissen wir, es geht aber um Tugenden und die sind zweifelsohne GOTTESFURCHT, GOTTESLIEBE
und DEMUT. Insb. vor dem, was auch der vom heiligen Geist erfüllte Paulus schrieb, wie es sich verhält.
Er sah einerseits die Auseinandersetzung der für einander „Richtigen“, wie auch die Teilung, welche darin
bestünde. Es habe einen Vorzug, die Mühsal zu umgehen, jedoch sei es keinenfalls verwerflich sich zu
mehren. Denn Gott sagte: „Liebet und vermehret euch“ und der hl. Paulus ergänzte dies mit Sorgfalt, dass
man nicht zu suchen habe. Es würde kommen, wenn Gott diesen Weg schenkt. Wenn sich nun ein Priester von
keiner Frau „erkannt“ fühlt, sondern a priori seiner Berufung folgt, den Gnadenstand und das Privileg
der Priesterschaft anzunehmen, gilt das für ewig, wie der Bund zwischen Mann und Frau. Weiters finden
wir bei Paulus viele Hinweise, was die rechte Ordnung im Umgang miteinander kennzeichnet, wie der Herr
es zu beten gelehrt hat. Vater, Dein Wille geschehe. Nicht die Bitte voranzustellen, sondern den Dank.
Nicht zu erwarten, sondern zu geben. Denn wer gibt, der empfängt. Wer durstig ist, empfange umsonst das
Wasser des Lebens…
#184 chico flojo 17:32:34 | Samstag, 23. Januar 2010
@ DJM Ich wollte etwas anderes. Bezgl. des Zölibats greife ich in der Regel auf das hl.Meßopfer zurück,
weil hier die „Zentrale“ sitzt. Dessen Vollzug ist die wichtigste, die heilige Tätigkeit des Priesters.
@ chico flojo „nicht aus dem Blut, nicht aus dem Wollen des Fleisches noch aus dem Wollen des Mannes,
sondern aus Gott“ (Joh 1,13) Dazu ist jeder berufen und dann wären die Christen allesamt schon spät.
90 nach Christi ausgestorben.
#182 chico flojo 17:23:15 | Samstag, 23. Januar 2010
@siggi… Das wollte ich sehen: Der Zölibat ist jedoch in vielfacher Hinsicht dem Priestertum angemessen.
Die priesterliche Sendung ist nämlich gänzlich dem Dienst an der neuen Menschheit geweiht, die Christus,
der Überwinder des Todes, durch seinen Geist in der Welt erweckt, die ihren Ursprung „nicht aus dem Blut,
nicht aus dem Wollen des Fleisches noch aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott“ (Joh 1,13) hat.Durch
die Jungfräulichkeit und die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen37 werden die Priester in neuer
und vorzüglicher Weise Christus geweiht; sie hangen ihm leichter ungeteilten Herzens an Ich meinte die
„Zwar“-Auflösung.
#181 Goldengel 17:20:13 | Samstag, 23. Januar 2010
siggi Ganz im Gegenteil dazu haben diese auch eine hohe Anerkennung verdient Bitte nicht böse sein, aber
fürs Tupfen braucht man keine Anerkennung zu erhalten, also für eine Ehe. Wissen Sie – tupfen und Kinder
machen kann jeder Depp. Das ist nicht heilig – Sexualität ist nicht heilig, deshalb lehnte Jesus diese
„irdische Treiben“ auch ab und gründete keine Familie. Schauns Siggi, manche Männer wollen alles haben:
tupfen, heilig sein und bla, bla, bla. Doch so einfach geht das nicht. Man kann nicht dem irdischen und
dem göttlichen Herrn als Priester gleichzeitig dienen. Aber man kann natürlich „so tun als ob“ ! Diese
Lüge steht jedem frei. Der katholische Priester will jedenfalls nicht lügen und so zieht er den Zölibat
vor.
#180 Begeisterter 17:20:03 | Samstag, 23. Januar 2010
ein verheirateter priester – das kann nur ein heidnischer kultdiener sein die katholische kriche fordert
das ganze. eine ganze entscheidung. ein mann, der priester werden mag, ist für alle menschen zuständig,
nicht nur für seine kinder. ein glückliches familienleben ist in diesem beruf, dieser berufung und dem
arbeitsaufkommen nicht möglich. wenn ein priester verheiratet ist, kann in einer heidnischen gemeinschaft,
wie der evangelischen „kirche“ arbeiten. als heidnischer kultdiener. priester kann nur der ehelose, der
zölibatär lebende, der asket, der menschenfischer sein. ein priester für alle. nicht nur für wenige.
#179 siggi666 † 17:15:13 | Samstag, 23. Januar 2010
Goldengel, ich weiß, was Sie meinen. Dennoch gibt es sehr ehrenwerte Priester im Ehestand, die weder
geschieden sind noch Unzucht betrieben haben. Ganz im Gegenteil dazu haben diese auch eine hohe Anerkennung
verdient, wie aus dem Text hervorgeht. Deswegen meine ich, das eine schließt das andere nicht aus. chico,
hier der Abschnitt komplett: „Die Kirche hat die vollkommene und ständige Enthaltsamkeit um des Himmelreiches
willen, die von Christus dem Herrn empfohlen, in allen Jahrhunderten bis heute von nicht wenigen Gläubigen
gern angenommen und lobenswert geübt worden ist, besonders im Hinblick auf das priesterliche Leben immer
hoch eingeschätzt. Ist sie doch ein Zeichen und zugleich ein Antrieb der Hirtenliebe und ein besonderer
Quell geistlicher Fruchtbarkeit in der Welt. Zwar ist sie nicht vom Wesen des Priestertums selbst gefordert,
wie die Praxis der frühesten Kirche und die Tradition der Ostkirchen zeigt, wo es neben solchen, die
aus gnadenhafter Berufung zusammen mit allen Bischöfen das ehelose Leben erwählen,auch hochverdiente
Priester im Ehestand gibt.“ aus Presbyterorum Ordinis „Über Dienst und Leben der Priester“, 7.12.1965
#178 chico flojo 17:02:17 | Samstag, 23. Januar 2010
@siggi… Könnten Sie denn auch noch den nachfolgenden Teil zitieren? Das „Zwar“ am Anfag läßt darauf
schließen, das das noch nicht alles war. Es hört sich einschränkend an…Link genügt auch. Sie kennen
aber auch die sehr strengen Regeln bei den Ostkirchen bzw. den Unierten? Übrigens ist das nichts Neues…
#177 Goldengel 16:58:52 | Samstag, 23. Januar 2010
siggi Denken Sie mal darüber nach: Man kann als Priester nicht zwei Herren dienen. Ein Priesterberuf
ist nicht nur so ein Job, sondern eine Berufung. Und was die Orthodoxen machen, finde ich nicht richtig –
dort werden auch Ehen geschieden von Priestern. Ja, sehr sinnig – den einstigen Schwur vor dem Altar des
Herrn zu brechen. Wer Gott so dient, dass er mal Ja, mal Nein sagt – ist als Priester sicher ernst zu
nehmen.
#176 siggi666 † 16:54:48 | Samstag, 23. Januar 2010
Goldengel, ich weiß, Sie lehnen das V2 ab. Trotzdem zitiere ich aus dem Presbyterorum Ordinis zur Ehelosigkeit:
„…Zwar ist sie nicht vom Wesen des Priestertums selbst gefordert, wie die Praxis der frühesten Kirche
und die Tradition der Ostkirchen zeigt, wo es neben solchen, die aus gnadenhafter Berufung zusammen mit
allen Bischöfen das ehelose Leben erwählen, auch hochverdiente Priester im Ehestand gibt.“ Denken Sie
mal drüber nach…
djm – tz tz tz in der vin ihnen gebrachten umdeutung bestimmt nicht. denn ein Vater Land gibt es nicht
hingegen eine Mutter Kirche besteht. leider sinkt die Zahl der Mitglieder immer mehr, obgleich es die
von Gott gekündete Kirche ist, die irgendwann in ferner zukunft die unam sanctam catholicam ecclesiam
et apostolicam sein wird. und darin liegt auch der Unterschied.
Priester der Heiligen Mutter Kirche Lassen Sie sich nicht von wild gewordenen Feinden der reinen Lehre
der heiligen Mutter Kirche beirren ! Bedenken Sie stets, welch eine Würde Sie von der Heiligsten Dreifaltigkeit…GOTT
geschenkt erhalten haben ! Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das Schönste und Grösste
im Leben eines Menschen tun dürfen… DEN GLÄUBIGEN DIE SÜNDEN VERGEBEN UND IHNEN DEN LEIB UND DAS
BLUT CHRISTI REICHEN. SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern von der HERRLICHKEIT
UND MAJESTÄT GOTTES…durch, in und mit Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS ! SIE
haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich auf keinen Fall von IHM wegführen lassen ! Unter keinen
Umständen ! SIE alleine sind es, die die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS für unser Seelenheil
erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle der heiligen Sakramente sichtbar wirksam werden lassen dürfen !
SIE alleine sind es, die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt… DIE HELIGE MESSEmit
dem allerheilgsten Altarssakrament ! Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe gefeiert wird solange
kann die Welt bestehen… würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu bestehen…
DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI trägt die Welt ! Und SIE dürfen diese den Menschen tagtäglich durch die
heiligen Sakramente sichtbar wirksam spenden! Beten wir für heiligmässige Priester, deren – zölibatäres –
Herz ungeteilt dem HERRN gehört ! www.gloriapolo.net
Pflichtzölibat – Unsinn ist immer schwieriger noch glaubhaft zu vermitteln Ich darf noch einmal an das
eigentliche Thema, nämlich das Pflichtzölibat und meine Beiträge von 10:40 Uhr und 11:55 Uhr erinnern.
Amtskirchlich sollte man doch endlich die Unsinnigkeit und Unbegründbarkeit dieser enormen, für nicht
wenige Priester problematischen und schmerzhaften Menschseinsbescheneidung zu erkennen versuchen. Man
sollte da vor allem auch amtskirchlich zu begreifen und einzusehen versuchen, daß die menschliche Sexualität
als wunderbares Gottesgeschenk an den Menschen und ganz enorme Bereicherung des normalen Menschseins zu
sehen ist. Sie als Sündenfalle zu verdammen dürfte doch mehr als unsinnig und naiv sein. Zudem ist es
doch auch so, daß dem, der zu naiv ist, seine gottgegebene Sexualität zu leben und als großes und wunderbares
Gottesgeschenk und Bereicherung des normalen Menschsein zu sehen und zu genießen, einfach nicht zu helfen
ist. So kann man nur an die Kirchenführung apellieren, die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats endlich
einzusehen und zu erkennen, daß Gott an diesem aufgezwungenen Opfer sicherlich kein Wohlgefallen hat,
und daß man sich mit dieser, den Priesteramtskandidaten aufgezwungenen Menschseinsbescheidung nur eine
eigenen Befriedigung verschafft. Daher die Bitte an die Herren in Purpur: „Gönnt doch endlich auch den
Priestern ein ganz normales Leben und entsorgt das unsinnige,unselige Pflichtzölibat“. So würde der
freiwillige Zölibat ja auch eine ganz enorme Aufwertung erhalten Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik)
#170 Mary Cruz 14:33:34 | Samstag, 23. Januar 2010
@ r.ruhrgebietler: Das meinte ich auch mit der Annahme der Gnade, also des „lebendigen Wassers“, dessen
Quelle Jesus selbst ist. Die Annahme der Gnade bedeutet demnach aber auch den unbequemen Weg zu gehen,
zu dem schon eine sehr enge Pforte führt im Gegensatz zum breiten und bequemen Weg, der ins Verderben
führt. Die anderen Gleichnisse und die Bergpredigt sprechen auch davon, dass nicht Alle die Gnade Gottes
annehmen, die zum ewigen Leben führt.
r.ruhrgebietler: tibi nunc serviam ego non servant. ego ist das Personalpronomen für die erste Person
Singular, die Endung -nt steht aber für die dritte Person Plural. servant ist dritte Person Plural Präsens
Indikativ aktiv der Verbs servare, was so viel heißt wie „beobachten, behüten, bewachen.“ Was Sie geschrieben
haben, heißt „Ich nicht sie bewachen.“ Sie meinen aber wohl servire („dienen“). Also, entweder heißt
es [ego] non serviam. (Ich werde nicht dienen/ich möge nicht dienen) oder [ego] non servio (Ich diene
nicht). Das ego kann auch wegfallen, da die Person durch die Endung des Verbs ausgedrückt wird. Personalpronomina
werden nur gebraucht, um die Person besonders zu betonen. Ohne amo, amas, amat, amamus, amatis, amant…
geht es einfach nicht…
marycruz – irrtum alle seelen der menschen sind für die Ewgikeit vorgesehen. es ist am freien willen
der menschen JA zu Gott zu sagen oder NEIN. die meisten haben sich für das NEIN entschieden. Der SChöpfungsbericht
der Genesis ist in keinem Fall anders zu verstehen oder zu interpretieren. würden tatsächlich alle menchen
sich dessen bewusst sein UND danach handeln, wäre die „mission Mensch“ von Gott längst abgeschlossen –
ER hat den Menschen dazu geschaffen IHN zu verherrlichen, anzubeten und zu dienen. um so die Zahl der
gefallenen Engel (die mit Satan Gott nicht dienen wollten!) „aufzufüllen. So ist auch das erste der Zehn
Gebote zu verstehen. die tägliche praxis des menschen zeigt aber gänzlich anderes, gar satanische züge:
ego non servant.
#167 Mary Cruz 13:42:31 | Samstag, 23. Januar 2010
Jörg Guttenberger: Im Umkehrschluß zu Ihren Ausführungen bedeuten die körperlichen Beziehungen eine
Abwendung von Gott. Meinen Sie das wirklich so? Zunächst mal: Da nicht Alle die Aussagen Jesu fassen
können, hat er vorhergesehen, dass nicht alle Menschen für die Ewigkeit geeignet sind. Darum sprach
er von den Auserwählten, die er die Schafe nannte die die Stimme ihres Hirten erkennen. Es gibt viele
andere Aussagen und Gleichnisse Jesu, die sich auf das übernatürliche und ewige Leben beziehen, was
das Ziel der Seele ist. Darum sind auch die Aussagen von Goldengel identisch mit den Aussagen Jesu. Der
Weg, der zum ewigen Leben führt, ist demnach nur schwer zu erreichen, weil zu ihm eine sehr „enge Pforte
führt und der Weg selbst ist sehr schmal und unbequem, dagegen ist der Weg der ins Verderben führt“,
breit und leicht zu begehen. Oder das Gleichnis vom „lebendigen Wasser“, das er der sündigen Samariterin
am Jakobsbrunnen anbietet, das den Durst der Seele löscht und keinen Durst mehr erzeugt. Das Wasser aus
dem Brunnen dagegen erzeugt wieder neuen Durst, weil es den Durst des Körpers, also der materiellen Sinne,
nur vorübergehend löscht. Er sagt ihr damit, dass er der Brunnen bzw. die Quelle des lebendigen Wassers
ist, womit ein Strom der Gnade gemeint ist, der für immer mit Ihm verbindet, also zum ewigen Leben führt.
Das sind alles Metaphern, die auf das ewige übernatürliche Leben hinweisen, das nur durch die Überwindung
des natürlichen Lebens zu erreichen ist.
Jesus lässt sich auch als Ehemann vorstellen, als Freund, als Partner, als Primus interpares… bei den
Aposteln… Er muss nicht zölibatär gelebt haben, sonst hätte die Kirche nicht erst im 12. Jahhundert
die Zölibatsverpflichtung der Priester festzementieren müssen (?)…
#165 Goldengel 12:44:33 | Samstag, 23. Januar 2010
Rechercheur Christus lebte zölibatär, denn er ist mehr als jeder andere Mensch gewesen und er gründete
keine irdische Familie, sondern will uns alle als Familie bei Gott haben. Ob Sie mich widerlich finden
oder nicht, spielt hier keine Rolle, schon gar nicht bei kreuz.net .
joberens kann es offensichtlich nicht fasen Ihr Lieben, versucht doch einmal Vertand anzunehmen und Euch
nicht zu viel in unrealistischen Träumereien und Fantasien zu verlieren. Danke, dass Sie jetzt klar gemacht
haben, was Sie von den Worten Jesu, Seinem Wirken durch die Priester, ja vom Heilsgeschehen halten: „unrealistische
Träumereien und Fantasien“. Ich denke deutlicher kann man seinen Abfall vom Glauben nicht bekunden. Darum
auch hier das Wort Jesu, wer es fassen kann, der fasse es. Sie zeigen eindeutug, dass Sie es nicht fassen
können. Schade.
#160 Rechercheur 12:20:27 | Samstag, 23. Januar 2010
Engelchen… …ich ignoriere überhaupt nix. Und ich ziehe auch überhaupt nix irgendwo hinab. Ich maße
mir aber auch nicht an, unbewiesene Behauptungen als Wahrheizten hinzustelllen. Ich habe auch nicht behauptet,
dass J.C. ein Weib „gebraucht“ habe. Ich habe lediglich argumentiert, dass eine Ehelosigkeit eines Geistlichen
zu dieser Zwit erwähnunenswert gewesen wäre und, wenn wir aus dem NT nicht darüber erfahren, die Vermutung
naheliegt, der Erlöser habe ganz normal in einer Familie gelebt. Ein Argument, dass Sie bisher nicht
zu widerlegen vermochen. Allerdings las ich aus Ihren Antworten bisher Anmaßung, zu wissen was göttlicher
Wille und Intention ist und für IHN zu sprechen. Das ist lästerlich, aber nicht meine Sache. Aber machen
Sie keine aussagen über mich, denn gegen diese verwahre ich mich.
#159 Goldengel 12:13:27 | Samstag, 23. Januar 2010
Rechercheur Sie ignorieren die wahre Natur des Gottessohnes und wollen ihn zu sich hinabziehen. Christus
hatte kein Frau. Außerdem glauben Sie wirklich, dass ein Mensch, der die ganze Liebe Gottes in sich trägt,
ein Weib braucht? Christus war Gott genug – mehr brauchte er nicht, so wie wir, wenn wir einmal sterben.
Dann haben wir die ganze Liebe Gottes und so hatte Jesus bereits diese göttliche Liebe in sich, weil
er mit Gott bereits verbunden war in seinem Leben und dadurch lebte er anders, als jeder andere Mensch.
#158 Rechercheur 12:09:25 | Samstag, 23. Januar 2010
Nochmals, Goldengel… Durch gebetsmühglenartiges Wiederholen wird etwas ncht wahr. Entweder Sie argumentieren
oder Sie sagen einfach „ich möchte, dass es so ist“, alles ok. Aber der denkende Mensch(TM) kann nicht
schweigen, wenn Widersinniges begründungslos als wahr dahingestellt wird, mehr noch gar zur Begründung
herangezogen wird. Besudeln Sie nicht den Namen des HErrn, indem Sie vorzugeben, ihn zu verstehen. Sie
waren nicht dabei, ich war nicht dabei. Sie äußern Ihre Ansicht, ich versuche meine zu belegen. Belassen
wir es dabei. Legen Sie sich lieber wieder hin und gefährden Sie nicht Ihre Gesundheit.
#156 Goldengel 12:01:44 | Samstag, 23. Januar 2010
Rechercheur nochmal: Christus hatte Wichtigeres zu tun, als ein Weib zu besteigen. Er war anders, als
wir. Er war und ist der Sohn Gottes und dieser Geist unterwirft sich nicht dem „irdischem Herrn der Lust“,
sondern er unterwirft sich der „Seligkeit Gottes“. Sie verstehen das Leben Christi nicht, weil Sie ihn
als einen gewöhnlichen Menschen betrachten, doch das war er nicht. Er ist der Anfang und das Ende und
so sagt er:Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater. Ein Mann, der so was sagt, denkt anders
und lebt anders, als wir. Dieser Mann ist Gottes Sohn und er dient nicht irdischen Gegebenheiten, sondern
den göttlichem Geist und dies schließt eine irdische Laufbahn mit eigener Familie aus, weil er dem Paradies
dient und nicht dieser Welt.
Priester der Heiligen Mutter Kirche Lassen Sie sich nicht von einer wild gewordenen Feinden der reinen
Lehre der heiligen Mutter Kirche beirren ! Bedenken Sie stets, welch eine Würde Sie von der Heiligsten
Dreifaltigkeit…GOTT geschenkt erhalten haben ! Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das
Schönste und Grösste im Leben eines Menschen tun dürfen… DEN GLÄUBIGEN DIE SÜNDEN VERGEBEN UND
IHNEN DEN LEIB UND DAS BLUT CHRISTI REICHEN. SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern
von der HERRLICHKEIT UND MAJESTÄT GOTTES…durch, in und mit Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn
JESUS CHRISTUS ! SIE haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich auf keinen Fall von IHM wegführen
lassen ! Unter keinen Umständen ! SIE alleine sind es, die die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
für unser Seelenheil erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle der heiligen Sakramente sichtbar wirksam
werden lassen dürfen ! SIE alleine sind es, die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt…
DIE HELIGE MESSE mit dem allerheilgsten Altarssakrament ! Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe
gefeiert wird solange kann die Welt bestehen… würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt
aufhören zu bestehen… DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI trägt die Welt ! Und SIE dürfen diese den Menschen
tagtäglich durch die heiligen Sakramente sichtbar wirksam spenden! Beten wir für heiligmässige Priester,
deren – zölibatäres – Herz ungeteilt dem HERRN gehört ! www.gloriapolo.net
@chico flojo (…)Sie kommen einfach nicht auf den Gedanken, daß hier von einem himmlischen Hochzeitsmahl
die Rede ist, wo Christus sich uns in seiner ganzen menschlichen und göttlichen Fülle hingibt. Und was
ist daraus geworden? Ringelpitz mit Anfassen. Ja, so ist es. Und dass alles in den neumodernen Mehrzweckhallen
wo alle im Kreis sitzen und sich „wohlfühlen“. Da fehlt die Dimension des Opfers der als primärer Wesenzug
des eucharistischen Geheimnisses ist. Denn die Eucharistie ist der tiefste Ausdruck der Selbsthingabe
Jesu Christi an die Menschheit. Bin zZ sehr viel unterwegs. Ihnen noch ein gesegnetes Wochenende. :(3
Wer es fassen kann, der fasse es. Ihr Lieben, versucht doch einmal Vertand anzunehmen und Euch nicht zu
viel in unrealistischen Träumereien und Fantasien zu verlieren. Für ein ganz freiwillig, Gott zu Ehren
gelebtes Zölibat hat doch jeder Verständnis und dieses hat sicherlich auch seinen wert vor Gott. Es
geht hier doch aber um das mit nichts zu begründende, vollkommen Unsinnige Pflichtzölibat, daß man
zur Hauptvoraussetzung für ein Priestertum zu machen versucht und vor Gott wertlos ja von ihm sogar von
ihmj ignoriert werden dürfte. Da ist doch die Frage erlaubt, mit welchem Recht man glaubt Priesteramtskandidaten
eine derart schwerwiegende Menschseinsbeschneidung aufzwingen zu können. Mit Gott hat das ja nun wirklich
überhaupt nichts mehr zu tun. Diese Priesteramtskandidaten aufgezwungene Menschseinsbeschneidung dient
doch ganz allein und man kann es gar nicht oft genug wiederholen, der Befriedigung derer, die sie Mitmenschen
aufzuzwingen versuchen. Vielleicht hoffen diese sogar auch noch wirklich und allen Ernstes, mit dieser
unsinnigen Menschseinsbeschneidung anderen Menchen gegenüber, sich sogar noch Verdienste bei Gott zu
erwerben zu können. Über eine Versündigung könnte da doch eher spekuliert werden. Darum auch hier
das Wort Jesu, wer es fassen kann, der fasse es. Im Übrigen verweise ich nochmals auf meinen Beitrag
von 10:40 Uhr vom heutigen Tage. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#152 Rechercheur 11:46:19 | Samstag, 23. Januar 2010
@jo … ich glaube, Goldie hat sich das mit „Jesus lebte zölibatär“ schon so oft eingeredet, dass sie
es jetzt wirklich glaubt. Ist sozusagen mechanisch eingebrannt und braucht keine Rechtfertigung irgendwoher
mehr. Deswegen kommt es denn auch eher hinter dem Komma vor bei ihr, als davor. Es ist ein Kennzeichen
des Totalitären, dass ein Wertebild aus sich selbst heraus begründet und über die Kritik gestellt wird.
Glücklicherweise werden diese Leute aber immer weniger. Leider vermag es aber die Kirche nicht, klar
denkende Menschen anzusprechen, denn hier hilft nicht das Verwässern der totalitären Ansichten sondern
lediglich eine vollständige Neuausrichtung am kategorischen Imperativ. Und dazu fehlt, verfolgt man die
Links oben im Artikel, denn offenbar doch der Mut. Die Folge sind Leute, die als Religion „Jedi“ eintragen,
beliebigem esoterischen Gerampes hiterherlaufen oder Investmentbanker oder Makler werden. Traurig.
#151 chico flojo 11:44:43 | Samstag, 23. Januar 2010
@rums Hallo, rums! Schön, Sie mal wieder zu lesen. :(3 2) Die Gemeinschaft mit Christus im Mahl auch
in den Einsetzungsberichten enthalten. Und genau das Problem haben wir, daß dieses „Mahl“ unter völlig
falschen Gesichtspunkten betrachtet wird – eben unter rein irdischen. Der Mensch, die Gläubigen sind
einfach nicht mehr in der Lage, ihren Geist in himmlische Höhen aufzuschwingen, weil sie – siehe 1.Kor.
2, 14. Einer meiner Lieblingsstellen, weil sie so vieles mit so einfachen Worten erklärt. Sie kommen
einfach nicht auf den Gedanken, daß hier von einem himmlischen Hochzeitsmahl die Rede ist, wo Christus
sich uns in seiner ganzen menschlichen und göttlichen Fülle hingibt. Und was ist daraus geworden? Ringelpitz
mit Anfassen.
@Walther von Stolzing Genau das ist ja die Ursache für das mangelnde Verständnis des Zölibats, nämlich
der Verlust der Opfertheologie.(…) Korrekt. Schauen wir uns den Dreiklang der Heiligen Messe noch einmal
an: Das Geheimnis der Eucharistie beinhaltet drei Dimensionen die untrennbar miteinander verbunden sind.
1) Das Opfer, wird besonders in den Einsetzungsberichten hervorgehoben. 2) Die Gemeinschaft mit Christus
im Mahl auch in den Einsetzungsberichten enthalten. 3) Schließlich die substantielle Gegenwart Christi,
ebenfalls in den Einsetzungsberichten. Eine besondere Betonung findet er bei 1 Kor 11,27. Einen Aspekt
herauszulösen und von den übrigen zu isolieren, würde zu einer Verarmung des lebendigen Gesamtinhalts
des eucharistischen Mysterium führen.
@chico flojo Ja, ich habe es gerade gelesen. Die üblichen Worthülsen und kein offensichtliches Interesse,
auf die hier vorgebrachten Argumente einzugehen… Danke schön, auch ich empfinde Ihre Beiträge als
eine wirkliche Bereicherung hier. :)3
#148 chico flojo 11:12:56 | Samstag, 23. Januar 2010
@Walther von Stolzing Haben Sie das unter mir schon gelesen? Wenn Ignoranz einen Namen hat, dann… Es
freut mich, daß wir uns mal auf +.net direkt begegnen, wo wir doch bisher nur aneinander vorbei gelaufen
sind. Auch ich lese Ihre Beiträge mit Genuß.
Zwang und unnormal – hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun – vielleicht sogar gegen Gott? Lieber
Goldengel, Ich möchte noch einmal auf meinen Beitrag von heute 10:40 Uhr hinweisen und Dich fragen, ob
es denn Deiner Meinung nach nicht Zwang ist, wenn man von Gott berufenen Priesteramtskandidaten als erste
und Hauptvoraussetzung das unsinnige, mit nichts zu begründende Pflichtzölibat aufzwingt, daß doch
eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung darstellt und diese Menschen zu einem vollkommen unnormalen Menschsein
zu zwingen versucht? Das kann doch nichts mit Gott zu tun haben. Versuche doch einmal realistisch zu denken
und Dich nicht von Unsinn einfach einlullen zu lassen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
chico flojo: Danke, dass Sie das so deutlich machen! Genau das ist ja die Ursache für das mangelnde Verständnis
des Zölibats, nämlich der Verlust der Opfertheologie. Wo die Messe nicht mehr als Opfer wahrgenommen
wird sondern nur noch als Mahl, wird die Voraussetzung der kultischen Reinheit zum Opfer auch nicht mehr
verstanden, denn es reicht ja, sich vor dem Essen die Hände zu waschen. Ebenso wird tatsächlich kaum
noch wahrgenommen, dass der Priester beim Messopfer, in der Beichte etc in persona Christi handelt. Wo
das Handeln Gottes durch die Hände des Priesters profaniert wird, kann es auch kein Verständnis für
den Zölibat geben.
#145 Goldengel 10:59:53 | Samstag, 23. Januar 2010
Lieber chico Auch Ihre Argumentation stelle ich noch mal zur Verdeutlichung fett rein: Der Priester handelt
an Christi Statt und Christus opfert sich in rein geistiger Weise durch die Hände des Priesters auf dem
Altar auf. Eben – so eine Wandlung ist nicht einfach ein Spiel, das ist die Gnade Gottes und diese kann
man nur haben, wenn man so lebt wie Christus gelebt hat – im Zölibat!
#144 chico flojo 10:56:07 | Samstag, 23. Januar 2010
Um den tieferen Sinn des Zölibats zu verstehn, ist es vielleicht hilfreich, sich einmal das hl.Meßopfer
zu vergegenwärtigen – und zwar so, wie es die modernistische Denkweise eben nicht bzw. falsch versteht.
Der Priester handelt an Christi Statt und Christus opfert sich in rein geistiger Weise durch die Hände
des Priesters auf dem Altar auf – das ist verkürzt. Ginge das bei einem verheirateten Mann, wo Christus
doch selbst in göttlicher Reinheit gelebt, gelehrt, gelitten hat, gestorben und auferstanden ist? Priester –
wißt ihr eigentlich, was ihr da tut? Ihr habt Gewalt über Christus – durch die Wandlungsworte! Wer mal
das Buch „Die Bedeutung des hl.Messopfers“ von P.Martin von Cochem liest, wird vielleicht ein tieferes
Verständnis gewinnen.
#143 Goldengel 10:53:46 | Samstag, 23. Januar 2010
danke, Walther von Stolzing Zur Verdeutlichung poste ich es nocheinmal – fett: Jesus sprach: Denn es ist
so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben
sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es. Mt 19,
12 Doch wie wir wissen, sind die Worte Jesu zu wenig für manche und dann geht gleich wieder das Gezettere
los, dass ja der Zölibatzwang fallen solle. Es gibt keinen Zwang Priester zu werden. Es gibt auch keinen
Sexzwang und somit auch keinen Zölibatzwang. Priester wird man freiwillig – um des Himmelreichs willen.
joberens contra Jesus joeberns: Jesus hat bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt.
Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein einziges Wort verlauten lassen, was doch einwandfrei
bedeuten müßte, daß er ein normales Verhältnis dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst
gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Jesus: Denn es ist so: Manche sind von Geburt
an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht –
um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es. Mt 19, 12 Wenn jemand zu mir kommt
und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet,
dann kann er nicht mein Jünger sein. Lk 14, 26 Ich denke, der mündige Leser sollte selber entscheiden
wer hier recht hat…
Pflichtzölibat – vielleicht sogar Versündigung vor Gott? Goldengel scheint doch mit ihren Meinungen
und Ansichten auf irgend einer Wolke sieben, unendlich weit von der Wirklichkeit und Realität zu schweben.
So ist ihre Behauptung, Jesus habe zölibatär gelebt auch reine Fantasie und Spinnerein. Jesus hat bekanntlich
zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt. Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur
ein einziges Wort verlauten lassen, was doch einwandfrei bedeuten müßte, daß er ein normales Verhältnis
dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu
beweisen. Die feindselige kath. Einstellung zur Sexualität ist reine menschliche Erfindung, von Heiden
übernommen und sich im Laufe der Jahrhunderte so eingeschlichen hat Sie hat auch damit zu tun, daß man
im Laufe der Jahrhunderte immer mehr unsinnig geglaubt hat, den Menchen, angeblich im Auftrag Gottes,
Opfer und Menschseinsbechneidungen aufzwingen zu können So ist auch der Pflichtzölibat entstanden, der
in keinter Weise mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist. Ein ganz freiwillig, Gott zu Ehren, gelebter
Zölibat ist sicherlich auch gottgefallig. Der Pflichtzölibat dürfte aber, da er als Hauptvoraussetzung
Priesteramtskandidaten aufgezwungen wird, sogar als eine Versündigung derer vor Gott gesehen werden,
die ihn aufzuzwingen versuchen, weil er doch letztlich nur deren eigennützigen Befriedigung dient Wer
es fassen kann, der fasse es. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#139 Goldengel 10:31:43 | Samstag, 23. Januar 2010
Rechercheur: Sie sind mir zu wenig goldig heute. Tut mir leid, dass Ihnen meine Goldigkeit nicht gefällt.
Aber ich spreche ja auch nicht für den Herrn dieser Welt, sondern für den anderen Herrn. Der Mensch
ist körperverhaftet und deshalb hat Christus den Menschen auch verstanden, indem er meinte: wer es fassen
kann, der fasse es. Doch der sündige Mensch hat nicht das Recht seine Sünden dem Gottessohn anzulasten,
nur damit der Sünder sich besser fühlt und so eigentlich Christus verrät. Christus lebte zölibatär –
hätte er es nicht getan, wäre er dem Teufel in die Fänge geraten und Jesus hätte unsere Seelen nicht
retten können. Doch kann er natürlich nur jene Seelen retten, die es auch wollen. Die Lüge wird jedoch
nicht zu ihm finden, weil Christus die Wahrheit ist. Also sollte man sich mal besinnen und Jesus im wahren
Gotteslicht sehen und nicht im irdischen Licht der Sünde.