(kreuz.net) Vor Weihnachten lud die Priester- bruderschaft Sankt Pius X. in der 112.000-Seelen Stadt Reutlingen –
fünfzig Kilometer südlich von Stuttgart – mit einem Flugblatt zur Heiligen Messe ein.
Das harmlose
Flugblatt schlug wie eine Bombe ein.
Am 28. Dezember schimpfte die Regionalzeitung ‘Reutlinger Nachrichten’
über die Missionsaktion der Piusbruderschaft.
Darauf antwortete Pius-Pater Andreas Steiner mit einem
Leserbrief.
Er wies darauf hin, den Dialog mit dem neugläubigen Pfarrer Matthias Dangel von der Heilig-Geist-Gemeinde
in Reutlingen-Betzingen gesucht zu haben. Das Gespräch sei harmonisch verlaufen.
Dennoch lieferte der
Geistliche der Bruderschaft einen Leserbrief-Krieg, in dem er ihr vorwarf, daß „der Status der Bruderschaft
weiter ungeklärt“ sei. Hw. Dangel hielt ihr auch vor, angeblich „wesentliche“ Festlegungen der Kirche
als gegenstandslos zu betrachten.
Am 18. Januar lud die Piusbruderschaft darum zu einer Dialogrunde ein.
Für den Anlaß reiste eigens der deutsche Distriktobere, Pater Franz Schmidberger, an.
Er zelebrierte
die Messe und hielt einen Vortrag. Anschließend gab es die Möglichkeit einer Diskussionsrunde, um sich
gegenseitig kennen zu lernen.
Doch die Dialogkirche ließ sich nicht zum Dialog bitten: „Pfarrer Dangel
war zu Messe und Vortrag nicht erschienen, und ebenso wenige Außenstehende nahmen das Dialog-Angebot
wahr, mit dem auf die hochkochenden Differenzen reagiert werden sollte“ – berichtete die Tageszeitung
‘Südwestpresse’ am 19. Januar.
In der Folge sprach Pater Schmidbergers nur vor Gläubigen der Bruderschaft.
Er erwähnte in seinem Vortrag die allgemeine „Orientierungslosigkeit“ nach dem Zweiten Vatikanum und
stellte die Gründe dar, warum die Piusbruderschaft damals gegründet wurde.
Daß der angestrebte Dialog
nicht zustande kam, trug Pater Schmidberger nach Angaben der Tageszeitung „mit Fassung“.
Er erklärte,
daß eine Diskussionsrunde durchaus erwünscht gewesen sei: „Wir scheuen die Auseinandersetzung nicht“ –
so der Geistliche.
Die ‘Südwestpresse’ kommentierte das Ausbleiben der Neugläubigen so:
„Daß ein
Austausch an sich durchaus erwünscht ist, machen die kontroversen Äußerungen beider Konfliktparteien
in letzter Zeit eigentlich deutlich.“
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54 Lesermeinungen
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chico flojo: weshalb bemühen Sie sich nicht um eine sachliche Auseinandersetzung? Ob Sie es mögen oder
nicht, die Festellungen Antipacellis sind zutreffend und weshalb glaubt man dagegen eine Vogel Strauss
Haltung einnehmen zu müssen. Wie das Motu proprio juristisch zu verstehen ist wurde mehrmals eingehend
erläutert, doch niemand will davon Kenntnis nehmen. Wahnvorstellungen wie Rom ist auf dem Wege sich zu
bekehren sind leider weitaus willkommener.
#57 Antipacelli † 16:54:33 | Sonntag, 24. Januar 2010
@chico: Warum darf es da keine Diskussionen geben?!? Gehört für Sie etwa der „Holocaust“ (wie die anderen
Themen) genauso wie für die Hw. Herren Zollitsch, Gaudron, Schmidlesberger & Ko(nsorten) zur katholischen
Glaubenshinterlassenschaft???
#55 Antipacelli † 16:42:50 | Sonntag, 24. Januar 2010
@chico: Das sehe ich leider ganz anders!!! Wer wie der gelernte Schweinezüchter P. Franz Schmidlesberger
Diskussionen von vornherein abblockt, darf nicht behaupten „wir scheuen die Auseinandersetzung nicht“!
o^/ Oder können Sie mir berichten, die Piusbruderschaft habe sich im vergangenen Jahr besonders glaubwürdig
zu Themen wie „Holocaustreligion“, „Gültigkeit der ‘Sakramente’ in der V2-Sekte“, „Häresien des 2. Vatikanum“,
„Sedisvakanz seit ‘Pius XII.’“, „Gefährlichkeit des Halachajudentums und der Freimaurerei für den christlichen
Glauben“ geäußert?
#53 Antipacelli † 16:21:14 | Sonntag, 24. Januar 2010
Von wegen „wir scheuen die Auseinandersetzung nicht“!!! Da kann ich ja nur lachen!!! Man lese den Erlebnisbericht
vom Juni 2009 Wie Kater Franz Schmidberger um den heißen Brei redet und reden lassen will www.kreuz.net/bookentry.4717.html,
insbesondere aber den folgenden Absatz: „In Kaufbeuren-Neugablonz versuchte P. Schmidberger, unliebsame
Fragen dadurch zu verhindern, daß er schon zu Beginn den kritischen Fragensteller – allerdings vergeblich –
bat, den Saal zu verlassen, um ihm nach Beendigung seines Vortrags dann einen Maulkorb zu verpassen mit
den Worten: ‘Ich weigere mich, diesem Herrn Fragen zu beantworten, da er gestern gestört hat. Er wird
ihnen nachher ein Blatt verteilen. Nehmen Sie es nicht: es enthält nur abstruses Zeug!’ Auf den Einwurf,
er habe das Infoblatt mit der Überschrift „‘Holocaust’-Religion“ …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm
ja gar nicht gelesen, antwortete der Distriktobere: ‘Ich habe es gesehen, das reicht!’“
den Bach herunter Der Heilige Vater hat – im Gegensatz zu manchen dt. Bischöfen – längst erkannt, dass
es mit der Kirche nicht über den Jordan, sondern den Bach heruntergeht. Ich glaube nicht, dass er die
Piusbruderschaft in eine Art Tradi-Reservat einsperren will, damit man sie dann unter Kontrolle halten
kann. Ich habe eher den Eindruck, dass er mit einer Rekonziliation einen langsamen Gesundungsprozess einleiten
will, der jedoch hier zu Lande von nicht wenigen abgelehnt wird. Das Problem sind nicht die Piusleute;
das Problem sind eindeutig die Bischöfe im deutschsprachigen Raum. Diese Herren sind blind für die Zeichen
der Zeit, die sie ja im neuen Hochgebet immer wieder beschwören.
Meine Meinung Ich bin kein Freund von Benedikt XVI. aber was soll er machen gegen Menschen die nur ein
Bit besitzen. Denen fehlt einfach das „1“ Bit. Da hat er nur recht, dass man sie einfach lässt, solange
sie keinen größeren Schaden anrichten, als hier in +.net Wenn man sich diese Schar einmal betrachtet,
dann weiß man dass sich keine Gefahr darstellen. Ich finde es auch gut so wenn diese Menschen ein Ventil
haben, wo sie sich so richtig austoben können. Ich werde hier jetzt keine großen Thesen aufstellen,
denn dafür bräuchte man das „1“ Bit. Also liebe Glaubensgemeinschaft hier, ich wünsche euch weiterhin
ein fröhliches werken. o^/
timpressum: lieber drinnen als draussen seit dem Amtsantritt Benedikt XVI setzt Rom mit einigem Erfolg
alle Hebel in Bewegung um die Piusbruderschaft kaltzustellen. Natürlich weiss er, dass mit der Peitsche
wenig zu erreichen ist, also versucht er sie in den Zoo der Tradition einzusperren. Dort soll ihnen eine
Bewegungsfreiheit in beschränkten Ausmass eingeräumt werden. Leider scheinen dies die Oberen der Piusbruderschaft
kuam wahrzunehmen, denn wie konnte eine Pater Schmidberger drei Tage nach dem erbärmlichen Auftritt Benedikts
XVI in der römischen Synagoge ein Dankesschreiben für die aufgehobene Exkommunikation an ihn zu richten.
Auch geben sich die Oberen der Piusbruderschaft immer grösseren Illusionen hinsichtlich ihres Wirkens
im Inneren der Konzilssekte hin und vergessen dabei, dass es Kardinal Hoyos war, der angeblich ihr grosser
Freund sein soll, der 1999 die Petrusbruderschaft zur grundsätzlichen Bereitschaft verpflichtet ab und
zu auch das Kasperletheater NOM des Frevlers Montini aufzuführen.
#49 timpressum † 18:57:29 | Samstag, 23. Januar 2010
Amtsausübung gegen Rom Wenn die Piusbrüder ihr „Amt“ gegen den ausdrücklichen Willen Roms ausüben,
frage ich mich, warum die Kirchenleitung da nicht schon längst eingegriffen hat… Entweder die nehmen
ihr eigenes Kirchenrecht nicht ernst oder sie haben den Laden einfach nicht im Griff. Beides keine guten
Eigenschaften einer Kirche, die sich im Besitz der alleinigen Wahrheit glaubt…
Marcelus: keine Häretiker die Sedevakantisten leugnen überhaupt keine Glaubenswahrheit. Sie stützen
sich auf ein päpstliches Dokument, nämlich „cum ex apostolatu officio“ dessen Gültigkeit die Piusbruderschaft
bestreitet ohne sich damit sachlich auseinandergesetzt zu haben. Nirgendwo wird behauptet, eine Konklave
sei unfehlbar. Lesen Sie einmal unter „tradionalmass.org“. Vielleicht argumentieren Sie dann mit etwas
mehr Sachlichkeit. Meo humili sensu ist der Sedevakantismus eine Vertretbare Hypothese aber keine Glaubensgewissheit.
Im Übrigen erachte ich den Auftritt Benedikt XVI in der römischen Synagoge als erbärmlich.
eigene Leute? Sie schwadronieren von „interreligiösem Dialog“ und sind selber nicht einmal fähig und
bereit, mit den eigenen Leuten zu reden. Seit wann zählt eine abtrünnige und fehlgläubige Sekte, die
sich bewußt und absichtlich GEGBEN die Kirche stellt und seither eher durchschwadronieren dreckiger Revisionistenlügen
und Haßparolen als durch christliches Wirken aufgefallen wäre, zu den „eigenen Leute????
Janos-der-Finstere: „Sedisvakantisten“, also Individuen, die gültigen Päpsten das Papsttum absprechen,
sind Häretiker. Was sollen die mit der PBSPX zu tun haben?
der Marsch in die Bedeutungslosigkeit die Piusbruderschaft könnte ihren Marsch in die Bedeutungslosigkeit
aufhalten wenn sie sich endlich zusammenraffen und aufhören würde die Sedevakantisten zu verteufeln.
Schliesslich bestehen zwischen ihr und Sedevakantisten weitaus mehr Gemeinsamkeiten als zwischen ihr und
den meisten Vertreter der Konzilssekte. Selbst der von ihr verachtete Rothkranz redet bestimmt mehr in
ihrem Sinne als ein rabiater Ökumeniker wie Gauthier le Guignol. Ich unterstelle weder Bischof Fellay
noch Pater Schmidberger irgendwelche Böswilligkeit. Etwas mehr Realismus sollten sie jedoch an den Tag
legen.
@ Heinrich „Ohne Verschränkung wird nichts verschränkt.“ Warum gute Bücher oft so teuer und schwer
zu bekommen sind. (Coincidentia oppositorum) Für mich war er einer der beindruckensten, der es verstanden
hat, Philosophie und Theologie zu verbinden.
@ Heinrich Nikolaus von Kues sagt, in „Gespräche über das Seinkönnen“, dass das Wesen der Mathematik
das Einigdreifache wäre, womit er Recht behält. Den Versuch wars ja wert, so richtig eckig wurde der
Kreis dadurch allerdings nicht. Die Ecke sprang einst aus der Hecke und stapelte auf ein paar Säcke mit
Laub, ich glaub mit Verlaub, die Ecke war daub. So kam aus der Hecke die Zecke zum Zwecke, schmunzelte
und band die Ecke an die Decke. Da hängt sie noch und doch, nicht ums Verrecken kann die dort jemand
erschrecken. Chimerisches Ding, Ecke so kling.
@ DJM Da müssten Sie schon einen „Grenzübergang“ machen, um zu infinitesimalen Dreiecken zu kommen.
Und schon wäre der Kreis wieder rund. Den Versuch wars ja wert, so richtig eckig wurde der Kreis dadurch
allerdings nicht.
@ DJM Das Gras ist grün, es kann auch braun sein der Himmel ist blau er kann auch grau oder schwarz sein.
Nix Tautologie. N runder Kreis, das ist eine Tautologie.
Priesterschaft und Bruderschaft ist aber nicht dasselbe, und deswegen ist es richtig, wenn sich die Piusbruderschaft
„Priesterbruderschaft des heiligen Pius X.“ nennt. Auch die Petrusbruderschaft nennt sich doch „Priesterbruderschaft“,
genauer „Priesterbruderschaft St. Petrus“.
was eine Tautologie ist, weiß ich schon … nur kann ich mit Verlaub im Begriff Priesterbruderschaft
keine entdecken – im Begriff „Bruderschaft“ ist der Begriff „Priester“ nicht enthalten, und Bruderschaften
(inner- wie außerkirchlich) können auch aus Laien bestehen.
Tautologie Wenn man mit einem Wort zweimal das Gleiche aussagt, dann ist das eine Tautologie. Es ist auch
eine Tautologie, wenn man sagt: Das Gras ist grün, der Himmel ist blau … etc. Eines schliesst in der
Aussagelogik das Andere aus, wenn die doppelte Negation zu einer Bejahung führt und umgekehrt, wie es
bei diesem Begriffsfetzen der „Priesterbruderschaft“ der Fall ist.
hallo, DJM … soweit ich weiß, wurde die FSSPX als Priestergemeinschaft im Bistum Sion in den 70ern
aufgelöst, das ja, aber worin liegt bitte die Tautologie?
DJM: Lies einmal nach, was eine „Tautologie“ ist … und das ist da nicht der Fall. Eine Priesterbruderschaft
ist eine Bruderschaft, die sich auf Priester beschränkt. Das ist keine „Tautologie“, sondern eine Definition.
Eine Tautologie wäre eine „tote Leiche“, weil die Leiche immer tot ist.
DJM das ist eine Abkürzung… nur zur Info: Fraternitas Sacerdotalis Sancti Pii X., abgekürzt FSSPX
auf deutsch auch weninger korrekt Piusbrüder genannt.
Sedisvakandisten und die FSSPX sind 2 Paar Stiefel … nur so … den die Piusbruderscahft hat ja stets
betont das did Wahl des Hl. Vater rechtmässig ist – auch wenn er recht mäßig regiert.
Siggi 66 und Marcelus – Purer Unfug! Ihre beiden letzten Beiträge sind allesamt purer Unsinn: In meinen
Augen sind die Piussse eine Sekte, weil sie sich genau wie eine solche verhalten. Man braucht nur ihre
offiziellen Verlautbarungen aufmerksam zu lesen bzw. dem Geschwafel von Herrn Schmidberger zu lauschen.
#17 siggi666 † 16:07:51 | Samstag, 23. Januar 2010
Den Sedisvakantisten gehen die Argumente aus! Seefeldt: Keine Sekte Und ein weiterer: Luther beschimpfte
Papst und Kirche auf das Böseste, während die Piusbrüder lediglich Mißstände und Irrtümer nennen. Ein Brüller, wirklich! Soll ich Ihnen nachhelfen? -Der Papststuhl ist leer, -Protestanten erhalten ihre
Befehle vom Teufel. Brauchen Sie noch Quellbezüge, oder schaffen Sie das alleine?
Th. Haereticus: Wenn Sie das als Häretiker sagen, unterstützen Sie nur das Anliegen der rechtgläubigen
Katholiken der PBSPX. Herzlichen Dank für Ihren kleinen Beitrag!
Keine Sekte Wären die Piusbrüder eine Sekte, hätten sie eine eigene Glaubensgemeinschaft gegründet.
Genau das haben sie nicht getan, sie sind immer der katholischen Kirche und ihrer (der Kirche) Lehre treu
geblieben, sie widersetzen sich lediglich Verkündigungen, die der katholischen Lehre widersprechen. Das
ist beispielsweise ein entscheidender Unterschied zu Luther: Luther hetzte gegen Papst und Kirche, nicht
nur gegen die Menschen, sondern gegen die ganzen Institutionen. Und ein weiterer: Luther beschimpfte Papst
und Kirche auf das Böseste, während die Piusbrüder lediglich Mißstände und Irrtümer nennen.
timpressum – Die Bischöfe und Priester der FSSPX sind suspendiert, das heißt, sie haben wegen fehlener
Inkardination weder Amt noch kirchlichen Auftrag und dürfen eigentlich nicht amtieren. Trotzdem besitzen
sie kirchenrechtlich gesehen gültige Weihen. Sie üben ihre bischöflichen oder priesterlichen Funktionen
gegen den ausdrücklichen Willen Roms aus. Mit allerlei ideologischen Tricks und Verrenkungen erklären
sie die Suspendierung für nicht rechtens, so gehen eben Sekten vor! Der Vorgang in Reutlingen zeigt wieder
einmal die Demagogie der Pius-Bande und des Herrn Schmidberger als Oberguru auf.
timpressum Was sind Gläubige denn, wenn sie vollgültig die Priester – bzw Bischofsweihe erhalten haben?
Unerlaubt zwar aber gültig? – Denn wären die Weihen eh nicht gültig hätte es den ganzen Zinnober nciht
gegeben …
#12 timpressum † 13:51:56 | Samstag, 23. Januar 2010
Sie sind keine Priester! Naja – der Herr Schmidtberger und die anderen Piusse sind nun auch keine Priester
der römisch-katholischen Kirche, sondern ganz normale Gläubige, deren Exkommunikation aufgehoben wurde.
Einen anderen Status haben sie de facto nicht!
Es geziemt sich nicht, nach Verwendung eines solch passenden :(3 Begriffs, den guten Geschmack :(3 herbeizuzitieren,
den der Autor :)3 so treffend anzuwenden gewusst hat, petrus.abaelard… Dafür knüpfe ich Ihnen einen
:(3 Rosenkranz… :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 eines solch passenden Begriffs, den guten Geschmack herbeizuzitieren,
den der Aueines solch passenden Begriffs, den guten Geschmack herbeizuzitieren, den der Autor so treffend
anzuwenden gewusst hat, petrus.abaelard… Dafür knüpfe ich Ihnen einen Rosenkranz :(3 :(3 :(3 :(3 …
:)3 :(3 :)3 :(3 :)3 eines solch passenden Begriffs, den guten Geschmack o^/ herbeizuzitieren, den
der Autor so treffend anzuwenden gewusst hat, petrus.abaelard… Dafür knüpfe ich Ihnen einen Rosenkranz
:(3 … :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 treffend anzuwenden gewusst hat, petrus.abaelard… Dafür knüpfe ich
Ihnen einen Rosenkranz :(3 … :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 eines solch passenden Begriffs, den guten Geschmack
herbeizuzitieren, den der Autor so treffend anzuwenden gewusst hat, petrus.abaelard… Dafür knüpfe
ich Ihnen einen Rosenkranz… :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 eines solch passenden Begriffs, den guten Geschmack
herbeizuzitieren, den der Aueines solch passenden Begriffs, den guten Geschmack :&) herbeizuzitieren,
den der Autor so treffend anzuwenden gewusst hat, petrus.abaelard… Dafür knüpfe ich Ihnen einen Rosenkranz…
:)3 :(3 :)3 :(3 :)3 eines solch passenden Begriffs, den guten G…
@Domenico Tuttisanti: Den theologischen Dialog scheuen die amtskirchlichen Vertreter bis hinauf zu den
Bischöfen wie der Teufel das Weihwasser! :)3 Dann nämlich wäre ihre Daseinsberechtigung erschüttert.
Was sind dass nur für Hirten?
Den theologischen Dialog scheuen die amtskirchlichen Vertreter bis hinauf zu den Bischöfen wie der Teufel
das Weihwasser! Aus diesem Grunde suchen sie allerlei kirchenrechtliche Vorwände und Ausreden, denn sie
wissen genau: in dogmatischen Fragen ähnelt ihre Position nicht einem unerschütterlichen Granitfelsen,
sondern eher einem Emmentaler Käse. Man denke nur an das mediale Herumgeiere eines Zollitsch in der Frage
des Sühnetodes Jesu.