Pius XII.
Hat er geschwiegen – oder wurde er zum Schweigen gebracht?
Verleumdungen gegen Papst Pius XII. werden vom ‘Heise’-Verlag dadurch geschützt, daß kritische Beiträge schnell zensuriert werden. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf-Hermann Lingen.
Der heldenhafte Papst Pius XII.
Der heldenhafte Papst Pius XII.
(kreuz.net) Im Internet-Magazin ‘Telepolis’ des deutschen Verlages ‘Heise’ erschien ausgerechnet am 25. Dezember ein Haßartikel des gelernten Krankenpflegers und sogenannten Diplomtheologen Peter Bürger (48).

Der verleumderische Titel des Machwerks lautete: „Heroisches Schweigen. Passend zur Weihnachtszeit erfindet der Papst aus Deutschland ein neues Heldentum für die Menschengeschichte“.

Der jüdische Gottesmord ist eine Tatsache

In dem Artikel erklärt Bürger zum Beispiel: „Es bleibt dabei, das von Rolf Hochhuth 1998 und 2007 angeführte »Stellvertreterzitat« ist einwandfrei belegt. Der nunmehr zum Helden stilisierte Pius XII. hat am 24. Dezember 1942 in seiner Weihnachtsansprache vor Kardinälen und Bischöfen erneut den alten »Gottesmördervorwurf« an die Adresse »Jerusalems« gerichtet.“

Zum jüdischen Gottesmord gibt es im Neuen Testament zahlreiche Stellen.

So erklärt der römische Prokurator Pontius Pilatus bei seiner Händewaschung im Matthäus-Evangelium, Kapitel 27: „Ich bin unschuldig am Blut dieses Gerechten. Seht ihr selber zu!“.

Darauf antwortet ihm das ganze jüdische Volk: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.“

In der Apostelgeschichte, Kapitel 3, erklärt der Heilige Petrus in einer Rede an die Israeliten: „Ihr habt den Urheber des Lebens getötet.“

Ähnlich klingt es in der Rede des Heiligen Petrus vor dem Hohen Rat in der Apostelgeschichte, Kapitel 5: „Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ans Kreuzesholz gehängt und getötet habt.“

Darum hat die Kirche den Gottesmord der Juden nie geleugnet – auch Pius XII. nicht.

Falschinformationen des sogenannten Zweiten Vatikanischen Konzils und anderer Nachfolgeprodukte wie des sogenannten „Katholischen Erwachsenen-Katechismus“ sind unbiblische und haltlose Behauptungen.

Papst-Verleumder als Kronzeuge

Bürger unterstellt weiter: „Kein bislang angeführter Entschuldigungsgrund für das päpstliche Schweigen in der Judenfrage hält einer Überprüfung stand.“

Mag sein. Doch da der Papst nicht geschwiegen hat, braucht man auch keine Entschuldigungsgründe dafür zu erfinden.

Zur Behauptung des deutschen Papst-Verleumders Hochhuth erklärte Josef-Matthias Görgen schon im Jahr 1964 in seinem Buch „Pius XII. – Katholische Kirche und Hochhuths »Stellvertreter«“:

„Von einem Deutschen in Deutschland [Rolf Hochhuth] wurde Pius XII. für die Verfolgung des Judentums in Europa verantwortlich gemacht bzw. als schuldig hingestellt.

Pius XII. lebt nicht mehr. Hätte der Tod ihn nicht hinweggerafft, so wäre es nicht notwendig, daß er verteidigt wird.“

Zu diesem Thema sind auch die Schriften des Sozialisten und Konzentrationslager-Überlebenden Paul Rassinier († 1967) – „Operation Stellvertreter. Huldigung eines Ungläubigen“ – sowie des Juden J. G. Burg († 1990) – „Sündenböcke. Großangriffe des Zionismus auf Papst Pius XII. und auf die deutschen Regierungen“ – im Internet frei zugänglich.

Pius XII. ist nur ein Vorwand

Die Verleumdung von Pius XII. ist nicht das wichtigste Anliegen Bürgers. So sagt er zur Debatte um diesen heroischen Pius XII.:

„Sie lenkt ab von einem viel breiteren Blick auf die römisch-katholische Kirche und auf die ideologischen und strukturellen Wurzeln ihres Versagens – Papstzentralismus, Unfehlbarkeitslehre, Supranaturalismus.“

Die Verleumdung des heiligmäßigen Papstes ist für ihn also nur der Vorwand, um gegen die Kirche zu kämpfen.

Damit ist die Katze aus dem Sack: Bürger und der ‘Heise’-Verlag bescheren der Welt zu Weihnachten die üblichen antikirchlichen Unwahrheiten.

Im Zusammenhang mit dem von ‘Heise’ behaupteten „Schweigen des Papstes“ lohnt es sich, abschließend einen Blick auf die rigorose Zensur zu werfen, die der Verlag in seinem Forum durchsetzt.

Über Forumsbeiträge wurde versucht, der medial geschürten Verwirrung zum Thema NS-Völkermord entgegenzuwirken.

Doch diese Kommentare wurden nach kürzester Zeit gelöscht.

Jemand, der sich der Wahrheit verpflichtet wußte, wurde als Forumsmitglied sogar gesperrt und bedroht.

‘Heise’ teilte ihm mit, daß eine etwaige Neuanmeldung unter anderem Benutzernamen mit „rechtlichen Mitteln“ und damit verbundenen Kosten bestraft würde.

So läuft das bei ‘Heise’: Tatsachen und Fakten werden verschwiegen und zensuriert, um die Verbreitung antikatholischer Haßparolen nicht zu gefährden.
      
117 Lesermeinungen
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#118   Marcelus   20:33:13 | Montag, 25. Januar 2010
Antipacelli: Nein! Nur eine Dogmenleugnung führt zur Apostasie und zum Glaubensabfall!
Es mag sein, das „Dignitatis humanae“ nicht explizit die Lehren der Päpste verwirft,dennoch sie enthält eine Irrlehre. Ihre Verteidigung führt daher unmittelbar zum Amtsverlust!
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#117   Antipacelli †   20:04:39 | Montag, 25. Januar 2010
@Marcelus: Es mag sein, das „Dignitatis humanae“ nicht explizit die Lehren der Päpste verwirft,
dennoch sie enthält eine Irrlehre. Ihre Verteidigung führt daher unmittelbar zum Amtsverlust! o^/
Und zwar in diesem Satz:
„Ferner erklärt das Konzil, das Recht auf religiöse Freiheit sei in Wahrheit auf die Würde der menschlichen Person selbst gegründet, so wie sie durch das geoffenbarte Wort Gottes und durch die Vernunft selbst erkannt wird.“
Die Religions- und Gewissensfreiheit, die von den Päpsten auch schon mal als „Irrsinn“ oder „Wahnsinn“ bezeichnet wurde, lässt sich also, will man nicht am Geisteszustand der betreffenden Päpste zweifeln, keinesfalls als „durch die Vernunft“, erst recht aber nicht als „durch das geoffenbarte Wort Gottes“ erkennbar bezeichnen.
Da müssten uns die Autoren bitteschön auch verraten, an welcher Stelle das dem geoffenbarten Wort Gottes, sprich der Heiligen Schrift, entnommen werden kann!!! o^/
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#116   Seefeldt   19:40:40 | Montag, 25. Januar 2010
Auch …
die nachchristlichen Juden berufen sich auf Moses, was ihre Bezeichnung als „Mosaisten“ rechtfertigt.
Meines Wissens sind auch Ashkenasim Hebräer, doch im Unterschied zu den zunächst hauptsächlich auf der iberischen Halbinsel, später im Osmanischen Reich und im Maghreb lebenden ebenfalls hebräischen Sephardim wohnten die Ashkenasim vorwiegend in Frankreich, Mittel- und Osteuropa.
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#115   oshikuru   01:44:44 | Montag, 25. Januar 2010
wow, da ist aber jemand zornig.
kann es sein, dass diesem sogenannten pater haumichblau (ich nehme mal nicht an, das der mann so frech war und seinen richtigen namen benutzt hat), sehr enttäuscht gewesen ist, als man ihm aus dem forum verband und das mitspielen untersagte?
armer alter mann :(
ob er sich da den richtigen beruf erwählt hat?
gut finde ich jedenfalls noch: „Darauf antwortet ihm das ganze jüdische Volk: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.“ „ , hehe den kracher kann man auf jeder stehparty bringen XD
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#114   HeinrichderZweite   23:04:13 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Seefeldt
In Anlehnung an den Gründer dieser Religionsgemeinschaft läßt sich für „Juden“ in religiösem Sinne deutlicher der Begriff „Mosaisten“ verwenden.
Ich dachte immer, die nachchristliche jüdische Religion geht im Wesentlichen auf Jochanan ben Sakkai zurück.
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#113   biomilch   23:03:27 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Seefeld
Die gibt es. Es sind vermutlich die meisten.
Nämlich die Khasaren (Ashkenazim).
Nur ca. 10 % der Juden sind Hebräer.
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#112   Seefeldt   22:24:17 | Sonntag, 24. Januar 2010
Der Begriff „Juden“ ist doppeldeutig
Wie schon an anderer Stelle gezeigt:
Zum einen bezeichnet der Begriff „Juden“ ein Volk, ein Volk mit einer eigenen Sprache, nämlich dem Hebräischen. In Anlehnung an die Sprache läßt sich für den Begriff „Juden“ in hebräischem Sinne auch deutlicher der Begriff „Hebräer“ verwenden.
Zum anderen bezeichnet der Begriff „Juden“ eine Religionsgemeinschaft. In Anlehnung an den Gründer dieser Religionsgemeinschaft läßt sich für „Juden“ in religiösem Sinne deutlicher der Begriff „Mosaisten“ verwenden.
Viele Hebräer sind auch Mosaisten, aber keineswegs jeder Hebräer ist das. So war beispielsweise der hebräische Schriftsteller Ephraim Kishon kein Mosaist, und der großartige hebräische Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy war sogar Christ.
Ob es auch nichthebräische Mosaisten gibt, weiß ich nicht, doch wenn überhaupt, dürften es nur sehr wenige sein.
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#111   Marcelus   20:26:22 | Sonntag, 24. Januar 2010
Die Vernichtung der Millionen jüdischen Deutschen ist allerdings gelungen …
und die fast völlige Zerschlagung des deutschen Judentums, und in den USA dessen vollständige Anglisierung,
und das Deutsche Reich vernichtet – dank Hitler, dem Zubringer des Angelsachsenimperiums.
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#110   Brandenburgis   20:17:06 | Sonntag, 24. Januar 2010
Wenn, ja wenn,
leider kam es aber anders und die Gründe dafür sind immer noch nicht vollständig aufgeklärt.
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#109   Marcelus   20:14:37 | Sonntag, 24. Januar 2010
Brandenburgis: Wenn sich die US-Deutschen 1917 in den USA durchgesetzt hätten,
dann hätte es keinen US-Kriegseintritt gegen Deutschland gegeben.
Und damals war Deutsch die zweitmeistgesprochene Sprache der USA – insbesonders US-Juden waren Deutsche und nahmen für das Deutsche Reich Partei.
Nur deswegen finanzierten die Angelsachsen die NSDAP.
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#108   Großwildjäger   20:12:58 | Sonntag, 24. Januar 2010
Juden = Feindnation???
Der Begriff „Jude“ bezeichnet eine Religionszugehörigkeit und keine Nationalität (bevor der Aufschrei kommt: Die Juden in Israel nennt man Israelis). Die im „Deutschen Reich“ lebenden Juden zur Zeit des „III. Reiches“ waren zu 99 Prozent Deutsche! Das ist biomilch und Konsorten schon zig-mal gesagt worden, geht aber anscheinend in das nur eingeschränkt arbeitende Hirn nicht rein.
Mussolini war zu Beginn des Krieges (als die Deportationen begannen) mit Deutschland verbündet.
Überhaupt keine Beachtung findet bei dem Nazi-Klan hier, dass die meisten Juden in Deutschland völkisch eingestellt waren. Es gab sogar einen „Bund jüdischer Frontkämpfer“!
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#107   Brandenburgis   20:08:36 | Sonntag, 24. Januar 2010
Nun ja, man könnte formulieren
daß jedes Land die Juden hat, die es verdient.
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#106   Marcelus   20:06:26 | Sonntag, 24. Januar 2010
Brandenburgis: Den Eindruck hatten die Angelsachsen auch über die jüdischen Deutschen –
und das deutsche Judentum hatte Weltgeltung, viele Juden sprachen Deutsch und wurden von den Engländern als „the Germans“ bezeichnet: Sie waren Deutschlands beste Lobby in den USA und wandten sich erst notgedrungen gegen Deutschland, als die Angelsachsen die NSDAP in Deutschland großmachten, um den jüdisch-deutschen Einfluß zu brechen.
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#105   Brandenburgis   20:03:22 | Sonntag, 24. Januar 2010
Mien Eindruck ist, daß
sich Angelsachsen und Juden bestens verstehen.
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#104   Marcelus   20:01:12 | Sonntag, 24. Januar 2010
Brandenburgis: Die Feinde der Welt waren und sind die imperialistischen Angelsachsen –
nicht die Juden.
Die imperialistischen Angelsachsen sind auch die Feinde Deutschlands und der Juden.
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#103   Brandenburgis   19:59:00 | Sonntag, 24. Januar 2010
Brittanien
war schon seit spätestens dem 18. Jh. jüdisch dominiert, Britannien selbst war weitestgehend vond er KIRche abgefallen.
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#102   Marcelus   19:57:32 | Sonntag, 24. Januar 2010
biomilch: Die bestimmenden Politiker auf Seiten des Britischen Reiches und der USA waren fast
ausschließlich getaufte Christen – wie im Nazireich auch.
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#101   biomilch   19:55:11 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Marcelus
Die Bolschewisten waren keine Christen.
Churchill hatte eine jüdische Mutter.
Die Kriegspartei im UK war jüdisch gesteuert.
Roosenveld war fast ausschließlich von jüdischen Beratern umgeben (zB Morgenthau).
Wie kommst Du darauf, daß die Alliierten im 2WK christlich geführt gewesen sein sollen? Informier Dich mal.
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#100   Marcelus   19:48:19 | Sonntag, 24. Januar 2010
Paulaner: Du bist Nichtkatholik und nicht das Lehramt der Kirche
Dogmen sind ewig gültig – wer ein Dogma leugnet, ist Nichtkatholik.
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#99   Paulaner †   19:45:13 | Sonntag, 24. Januar 2010
Wie erwartet. Wenns um ernste Fragen geht, dann tritt so ein Naziablenker auf den Plan.
Ich überspringe den biomilch.
Marcelus:
das ist immer wieder das gleiche mit den Dogmen, findet euch damit ab: sie werden nie aufgehoben! Aber stillschweigend übermalt.
das Stillschweigen wird manchmal von vorlauten Tölpeln konterkariert.
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#98   Marcelus   19:00:49 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Nazi Biomilch: Die Feindmächte wurden fast ausschließlich von Christen gelenkt –
warum hat also das Deutsche Reich nicht einfach „die Christen“ als „Feindnation“ behandelt? :-!
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#97   biomilch   18:56:58 | Sonntag, 24. Januar 2010
Warum viele Deutsche was gegen Juden hatten
:-( .
„Im Gegensatz zum Nationalsozialismus war der Faschismus anfangs nicht antisemitisch.“
Der Faschismus war zu keinem Zeitpunkt antisemitisch. Die ersten Juden wurden nach dem Ende der Musso-Herrschaft deportiert.
„Antisemitische Elemente nahm er auf als Mussolini die Achse mit dem Deutschen Reich unter Adolf Hitler schloß.“
Das ist eine Lüge.
„Franco war im 2. Weltkrieg mit Deutschland verbündet.“
Das ist eine Lüge. Churchill hat Neutralität erpreßt. Franco gab griech. Juden span. Pässe.
„Szalasi war Katholik und glaubte an ein Vaterland. Auch hier war der Antisemitismus verbreitet.“
Super Aussage. Was will und der Schreiber damit sagen.
In Rumänien kommt nach dem 1. Weltkrieg mit der „Legion Erzengel Michael“ in den 30er Jahren eine faschistische Bewegung …“
Die Rumänen sind orthodox.
Die Deutschen behandelten das jüdische Volk genau so, wie man Angehörige einer Feindnation behandelt: Internierung, hier zusätzlich Zwangsarbeit.
Warum waren die Juden Feindnation:
– 1933: Judea declares war. Boykott-Erpressung, Kriegshetze.
– 1938: Inszenierung der RKN durch zionistische Organisationen
– 1939: Kriegserklärung des JWC
– 1942: Aufruf zur Sabotage gg Deutschland (lösten Deportationen aus)
Das betraf nur Deutschland.
Warum gab es in Deutschland nach 1919 so viele Antisemiten (nachdem die Juden im Kaiserreich assimiliert wurden)?
– 1913 Kriegskredite jüd. FED
– 1916 Balfour Dek.
– 1917 Kriegshetze gg Deutschland
– 1919 jüd. Anwälte in Versailles
– 1917 jüd. Bolschewi…
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#96   Paulaner †   18:25:21 | Sonntag, 24. Januar 2010
Wenn ich nicht wüßte, daß du das zu 50% aus Verzweiflung
und zu 50% aus Spaß geschrieben hast, dann müßte ich dich grad im Ernst wegen Verleumdung verklagen,
:-) Antipacelli.
Btw, hast du was zur Sache, was Unaufgeregtes?
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#95   Antipacelli †   18:11:33 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Paulaner: Katholiken brauchen von Alkoholikern keine Ratschläge!!!
o^/ :-@ o^/
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#94   Marcelus   18:09:40 | Sonntag, 24. Januar 2010
Antipacelli: Sie haben es richtig erkannt –
es gibt keine explizite Leugnung eines Dogmas, und damit bleibt man formell jedenfalls Katholik, und behält somit auch sämtliche Ämter der Kirche, einschließlich des Papstamtes –
und eine Vielzahl an Päpsten waren nur formell Katholiken, aber nicht dem Geiste nach.
Formell bleiben auch diese Katholiken Katholiken und somit Päpste!
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#93   Paulaner †   18:09:00 | Sonntag, 24. Januar 2010
Das Dogma hat sich als unhaltbar erwiesen und es ist empfehlenswert,
nicht weiter darüber zu jammern. Die Erde ist, entgegen allen wissenschaftlichen Bearbeitungen von damals, keine Scheibe und die Folter hat sich, entgegen vieler juristischer Abhandlungen als untauglich erwiesen zur Wahrheitsfindung.
Hört bitte auf, die RKK zu blamieren!
Das paßt ebensowenig wie der Scheiterhaufen. Bemüht euch gefälligst, die RKK mit mehr Seelsorge als die einzig Richtige herauszuarbeiten.
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#92   Antipacelli †   18:05:43 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Marcelus: Für wie blöd halten Sie die Unterminierer der Katholische Kirche und ihres Glaubens
eigentlich?!?!
Die werden gerade sooo blöd sein und ein Dogma direkt leugnen. Natürlich geht dies viel subtiler. Und zu dieser Subtilität gehört auch die Verwirrung der Begriffe.
Wenn das Konzil unter „Religionsfreiheit“ – Ähnliches gilt für Begriffe wie „Kirche“, „Volk Gottes“, „katholisch“ usw. – etwas anderes versteht als die Päpste und die kirchliche Tradition verstanden haben, kommt man leicht an einer expliziten Leugnung vorbei.
Dennoch ist die Leugnugn da. Und als solche wurde sie ja auch seinerzeit von EB Marcel Lefebvre und den anderen Mitglieder des „Coetus“ verstanden. Sonst hätten sie ja keine Probleme damit haben brauchen, oder?! :-|
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#91   Marcelus   17:57:54 | Sonntag, 24. Januar 2010
Antipacelli: Die Pastoralkonzilsdokumente sind wenig exakt formuliert,
und jedenfalls wird dort kein Dogma ausdrücklich geleugnet – und nur das ist eine Dogmenleugnung.
Oder sagt das II. Vaticanum irgendwo ausdrücklich, ein katholisches Dogma wäre verurteilt worden? Nein, nirgendwo!
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#90   Antipacelli †   17:53:36 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Marcelus: Noch mehr Witze auf Lager?
Dann erklären Sie mir doch bitte mal den Sinn und Zweck dieses Konzilsdokuments, und möglichst gleich auch den von Nostra aetate!
Ich höre!!! :-|
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#89   HeinrichderZweite   17:52:57 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Thema
Bischof Andreas Laun (kürzlich):
Also: Tatsächlich hat Papst Gregor XVI, die Gewissensfreiheit als „Wahnsinn“ verurteilt, und, so scheint es, das 2. Vatikanische Konzil hat sie gelehrt! Wie ist das möglich? Die Lösung des „Rätsels: Natürlich haben die Väter des Konzils die Verurteilung von einst gekannt und dachten nicht im Traum daran, Papst Gregor XVI. des Irrtums zu zeihen. Aber auch Begriffe können sich entwickeln, und so haben die Väter des Konzils etwas anderes gelehrt, als der Papst von damals verurteilte: Papst Gregor XVI. verurteilte die Freiheit vom Gewissen, die auch das Konzil verurteilt, und das Konzil lehrte die Freiheit des Gewissens, die auch Papst Gregor XVI. nicht angetastet wissen wollte!
Also, was und wie hat das Konzil gelehrt? Folgendes: Der Mensch ist verpflichtet, die Wahrheit über Gott mit ganzer Kraft seines Herzens zu suchen! Dazu ist er „verpflichtet“, liebe „Pius-Bruderschaft“ und andere Besorgte, und bei der ihn verpflichtenden Suche darf ihn die Umwelt nicht mit Gewalt bedrohen, sondern muss ihm volle Freiheit lassen! Und was das Heil betrifft: Sagt das Konzil, dass jeder mit seiner Religion gerettet werden kann?
Nein, nicht durch seine Religion, sondern nur „in seiner Religion“, solange er Christus noch nicht erkannt hat, aber gerettet nur durch Christus, nicht durch Mohammed und nicht durch irgendeinen anderen Religionsstifter.
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#88   Marcelus   17:43:57 | Sonntag, 24. Januar 2010
Antipacelli: Im päpstlichen Konzilsdokument „Dignitatis humanae“ wird das Dogma nicht
geleugnet.
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#87   Antipacelli †   17:41:59 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Marcelus: Dignitatis humanae ist als eine ausdrückliche Leugnung dieses Dogmas zu verstehen!
So hat es auch EB Marcel Lefebvre verstanden (in Sie haben Ihn entthront spricht er sogar von „Apostasie“!), weshalb er auch dagegen gestimmt und das Dokument nicht unterschrieben hat; wenn auch Letzteres inzwischen von Piusbischof Tissier de Mallerais geleugnet wird! :-S
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#86   Marcelus   17:33:50 | Sonntag, 24. Januar 2010
SG: Unsinn!
Deutschland und Österreich haben mit den Grauslichkeiten begonnen und jetzt sollten die anderen Nationen sie mit Liebe und Verständnis zur Vernunft bringen.
Die Minderheiten wurden schon lange außerhalb Deutschlands grausam behandelt – lange bevor Hitler in Berlin an die Macht kam: namentlich in Polen und in der CSR, letztere hat der Republik Deutschösterreich das deutsche Sudetenland widerrechtlich gestohlen, und die dortige Bevölkerung drangsaliert.
Begonnen haben Polen und Tschechei lange bevor Hitler in Deutschland kam.
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#85   Großwildjäger   17:30:08 | Sonntag, 24. Januar 2010
@ Antipacelli:
Da ich hier im Internet-Café …
Ach, vermeiden Sie es mittlerweile, von daheim zu posten?
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#84   Marcelus   17:21:35 | Sonntag, 24. Januar 2010
Dieses Dogma, das auch klar als Dogma formuliert wurde, wird auch von keinem Papst geleugnet,
oder können Sie einen einzigen Papst zitieren, der in einer amtlichen Äußerung dieses Dogma geleugnet hätte,
daß nämlich alle Menschen nur über die Römisch-Katholische Kirche die ewige Seligkeit erlangen können?
Und zwar gilt nur eine direkte und ausdrückliche Leugnung des Dogmas als Dogmenleugnung.
1. Es ist ein unfehlbares Dogma – unfehlbar, weil vom Konzil von Trient wie auch von unzähligen Päpsten des 16. bis 20. Jahrhunderts einmütig gelehrt wurde –, dass die römisch-katholische Kirche die von Jesus Christus gegründete Kirche ist und es somit keinem Menschen frei steht, zwischen ihr und einer nichtkatholischen Konfession oder Religion zu wählen.
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#83   Antipacelli †   15:06:42 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Marcelus, P. Lingen
@Marcelus
Wir hatten diese Diskussionen hier schon des öfteren! Und ich hatte Ihnen auch immer wieder die entscheidenden Passagen aus einem der genannten Rothkranzwerke zitiert. Aus welchem, spielt dabei keine Rolle, da Vorsicht – Wölfe im Schafspelz! …ww.verlag-anton-schmid.de/files/vors_woel.htm den Haupttext von Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit …ww.verlag-anton-schmid.de/files/konzerkl.htm wiedergibt.
Da ich hier im Internet-Café weder das eine noch das andere zur Hand habe, so viel aus dem Gedächtnis:
1. Es ist ein unfehlbares Dogma – unfehlbar, weil vom Konzil von Trient wie auch von unzähligen Päpsten des 16. bis 20. Jahrhunderts einmütig gelehrt wurde –, dass die römisch-katholische Kirche die von Jesus Christus gegründete Kirche ist und es somit keinem Menschen frei steht, zwischen ihr und einer nichtkatholischen Konfession oder Religion zu wählen.
2. Dieses Dogma wurde vom 2. Vatikanum geleugnet, da es in der Konzilserklärung Dignitatis humanae stjosef.at/konzil/DH.htm erklärte, „daß die menschliche Person das Recht auf religiöse Freiheit hat“ (DH 2). o^/
@P. Lingen
Jemand, der Mitglied der NPD ist, bekennt sich damit noch lange nicht zu einer neuheidnischen, antichristlichen Ideologie!
Andererseits haben Typen wie Wojtyla, Ratzinger und Pacelli nachweislich apostatische Akte gesetzt, indem sie Synagogen-gottesdienste auf Kirchengelände zuließen (P12), den Koran küssten (JP2), Synagogen besuchten (JP2 und B16) oder Satanistenzeichen mit ihren Händen machten (B16), und sich damit klar als Apostaten geoutet!!! o^/ :-@
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#82   SG_FAN6   13:50:42 | Sonntag, 24. Januar 2010
Ernst Schneider ich Bitte dich!
Bitte versuch doch nicht mit Menschen zu diskutieren denen das „1er“ Bit fehlt!
Du weißt doch, dass jeder Computer 2 davon besitzt und nur wenn diese zwei vorhanden sind funktioniert es.
Als man braucht 0 und 1 und keiner auf der Welt, auch Gott nicht, bringt hier etwas zu Wege.
z. B.: musst du dir das auf der Zunge zergehen lassen. Deutschland und Österreich haben mit den Grauslichkeiten begonnen und jetzt sollten die anderen Nationen sie mit Liebe und Verständnis zur Vernunft bringen. Du weißt doch, dass geht ganz einfach. Du lässt dir zuerst die Haut abziehen und dann liebst du ihn und bist ganz lieb, weil du sowieso nicht mehr lange zu leben hast. Ohne Haut kann man bekanntlich nicht leben.
Und mit solchen Leuten willst du eine ernsthafte Diskussion führen, dann wünsche ich dir viel Glück.
Du musst das so betrachten, jedes Kind braucht seine Sandgrube und das hier ist ihre Sandgrube. Hier dürfen sie die Burgen der anderen zerstören und die Liebe den anderen Kindern in dieser Grube aufzwingen. Diktatur ist Rechtsstaatlichkeit! Die bösen Sieger sind verantwortlich für die Weltkriege und für die Lügen die über die Nazi verbreitet werden. Denn die Nazi sind die liebenswürdigsten Menschen auf der Welt! Das haben sie bewiesen, als sie den Menschen Arbeit gegeben haben. usw. usf.
o^/ O:) >:)
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#81   ErnstSchneider   12:57:59 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Brandenburgis
Also gut,wie stellen sie sich denn einen optimalen Staat vor.
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#80   Seefeldt   12:43:26 | Sonntag, 24. Januar 2010
@ ErnstSchneider:
Was ist für Sie ein „autoritärer Staat“ ?
Auch Freiheiten innerhalb eines Staates sind nicht gleichbedeutend mit dessen Rechtsstaatlichkeit.
Es läßt sich lediglich aussagen, daß ein Rechtsstaat meistens auch ein freiheitlicher Staat ist.
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#79   Brandenburgis   12:41:26 | Sonntag, 24. Januar 2010
DA irren Sie sich
gewaltig. Aber da Sie ja durchgängig keine Ahnung haben, erstaunt das auch nicht wieter.
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#78   ErnstSchneider   12:35:44 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Brandenburgis
In einem autoritären Staat kann es keine Rechtstaalichen Elemente wie Redefreiheit,Pressefreiheit,Religionsfreiheit etc geben.
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#77   Seefeldt   12:32:24 | Sonntag, 24. Januar 2010
Rechtsstaatlichkeit und Regierungsform sind unterschiedliche Dinge
So kann eine Monarchie durchaus rechtsstaatlich sein (das deutsche Kaiserreich 1871-1918 war beispielsweise ein Rechtsstaat), während einer Republik durchaus Rechtsstaatlichkeit fehlen kann (Tendenzen dazu gibt es leider beispielsweise in der Bundesrepublik Deutschland).
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#76   Brandenburgis   12:30:08 | Sonntag, 24. Januar 2010
Ein REchtsstaat kann
NUR auf autoritärer BAsis existieren.
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#75   ErnstSchneider   12:23:17 | Sonntag, 24. Januar 2010
Rechtsstaat und Autoritär
Wie passt das denn zusammen?.
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#74   Brandenburgis   10:58:11 | Sonntag, 24. Januar 2010
Ein Rechtsstaat
auf autoritärer Basis, ein Modell für ganz Europa. Wenn man unsere gegenwärtigen Probleme lösen will, sollte man sich vor allem an Franco ein Beispiel nehmen.
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#73   Luteranerin †   10:54:45 | Sonntag, 24. Januar 2010
Brandenburgis
Was war der Franco-Staat denn dann?
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#72   Brandenburgis   10:51:51 | Sonntag, 24. Januar 2010
Der Franco-Staat
war gewiß keine „Diktatur“. Es dürfte ja wohl noch genügend Mitglieder geben, die sich an ihn erinnern.
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#71   haher   01:03:07 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Zensur: ist hier vom Heise Verlag oder eher *net die Rede??
Jemand, der sich der Wahrheit verpflichtet wußte, wurde als Forumsmitglied sogar gesperrt und bedroht.
Im Zusammenhang mit dem von kreuz.net behaupteten „Schweigen des Papstes“ lohnt es sich, abschließend einen Blick auf die rigorose Zensur zu werfen, die der Verlag in seinem Forum durchsetzt.
Über Forumsbeiträge wurde versucht, der medial geschürten Verwirrung zum Thema NS-Völkermord entgegenzuwirken.
Doch diese Kommentare wurden nach kürzester Zeit gelöscht.
kreuz.net teilte ihm mit, daß eine etwaige Neuanmeldung unter anderem Benutzernamen mit „rechtlichen Mitteln“ und damit verbundenen Kosten bestraft würde.
So läuft das bei kreuz.net: Tatsachen und Fakten werden verschwiegen und zensuriert, um die Verbreitung angeblicher antikatholischer HaSSparolen nicht zu gefährden.
ist doch überall nur derselbe Quark! Sollen sich die *is’mirübel.netter mal an der eigenen Nase fassen.
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#70   Aliatus   23:59:19 | Samstag, 23. Januar 2010
@ DJM
„Er ist halt eben ein tugendhafter Papst. Johannes Paul II. war für mich bspw. ein sanftmütiger Papst und Benedikt XVI. ist ein liebender Papst.“
Habe Sie jetzt, in erster Annäherung, verstanden.
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#69   Kapituliernix von Koppelschloß   23:06:24 | Samstag, 23. Januar 2010
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht! Unbequeme Wahrheit aus finnischen Kriegsarchiven! Warum hat
der Sieger des letzten dreißigjährigen Krieges 1914/1945 überhaupt kein Interesse seine Archive zu öffnen, wo er doch immer nur Gutes getan hat, an seinen befreiten Völkern in Mitteleuropa? Zur Erinnerung: Hungerblockade 1919 und 1946, Terrorangriffe, Vertreibung, Plünderung usw
Hier ein weiterer Zugangskanal zur Wahrheit, welche gewaltsam unter Verschluß gehalten wird:
Ein gutes Buch! Der Wahrheit verpflichtet!
Hoffentlich bald in Deutscher Sprache
Finnische Dokumente über den II. Weltkrieg und seine Vorgeschichte. Die Gilde deutscher Historiker ist aufgefordert, das nachstehende Buch zur Kenntnis zu nehmen und kritisch zu bewerten. Sollten sich die finnischen geheimdienstlichen Erkenntnisse als seriös erweisen, muß die jüngste Geschichte umgeschrieben werden. Die These von der Alleinschuld des Deutschen Reiches am II. Weltkrieg ist demnach nicht mehr zu halten. Nicht umsonst durfte Rudolf Hess über seine Mission weder sprechen noch schreiben. Er wurde entgegen allen menschenrechtlichen Maximen in Einzelhaft 45 Jahre zu Tode gequält. Sein Sohn, ehemals Rechtsanwalt, behauptet mit guten Argumenten die Ermordung seines Vaters durch die Engländer, um einer diskutierten Freilassung zuvorzukommen. Die Unterlagen über das Friedensangebot des deutschen Diktators sind nach zweimaliger Verlängerung durch die britische Regierung bis zum Jahre 2047 gesperrt. Warum wohl?
Erkki Hautamäki, Finnland i stormes öga.
Weiter bei:
nonkonformist.net/forum/index.php?action=recent
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#68   SG_FAN6   22:36:55 | Samstag, 23. Januar 2010
So ein Unsinn
Die Logik von Pfaffen Lingen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Nur weil Adolf Hitler mit seinen Nazibrüdern aus Österreich und Deutschland Menschen ermordet hat, sind wir Österreicher im besonderen (Hitler war bekanntlich einer davon!) alles Mörder. Ist ja wirklich Super.
Ich kann dazu nur sagen, man kann einfach nicht mehr erwarten von Menschen die nur „1“ Bit besitzen. Da reicht es leider nicht für mehr.
Manchmal denke ich mir schon, man sollte diese Seite vom Internet als Pflichtfach in der Schule einführen. Damit alle Schüler merken, dass es doch noch dümmere Menschen gibt. Zugleich sollte es als Mahnmal für die Dummheit der Menschen dienen.
Heiliger Dummian schütze die Menschen vor solchen Gehirnakrobaten o^/ O:) >:)
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#67   Livio   21:34:05 | Samstag, 23. Januar 2010
@ Pater Lingen
Der „Neue Staat“ bezeichnet den von António de Oliveira Salazar gegründeten autoritären und klerikal-faschistischen Ständestaat in Portugal zwischen Anfang der 1930er Jahre und 1974. Der Brockhaus beschreibt die Diktatur in Portugal wegen der typischen Elemente als „nationalsozialistisch“.
In Italien erhob Mussolini den Katholizismus zur Staatsreligion. Im Gegensatz zum Nationalsozialismus war der Faschismus anfangs nicht antisemitisch. Antisemitische Elemente nahm er auf als Mussolini die Achse mit dem Deutschen Reich unter Adolf Hitler schloß.
In Spanien übernahm 1936 General Franco nach dem Bürgerkrieg die Macht mit einem Programm nach italienischem Vorbild. Die katholische Kirche behielt starken Einfluß und baute ihn durch die fundamentalistische Laienbruderschaft Opus Dei weiter aus. Franco war im 2. Weltkrieg mit Deutschland verbündet. Die faschistische Diktatur blieb bis zu Francos Tod 1975 bestehen.
In Ungarn existierten Gruppierungen wie in Österreich die sich am Vorbild der SA und SS orientierten. Ihr Führer Ferenc Szalasi war Katholik und glaubte an ein Vaterland. Auch hier war der Antisemitismus verbreitet.
In Rumänien kommt nach dem 1. Weltkrieg mit der „Legion Erzengel Michael“ in den 30er Jahren eine faschistische Bewegung auf die sich als weltanschauliche Bewegung religiöse Kampfgemeinschaft mit starken Elementen des Führerkultes Militarismus und Antisemitismus herausbildet.
usw.
Sie sollten der Wahrheit ins Auge sehen. Sonst enden Sie als Don Quichotte.
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#66   Nihil ex nihilo   21:22:55 | Samstag, 23. Januar 2010
Wickerl: unheilige Allianz der Konzilsbefürworter
zusammen mit den Nichtchristen.
a) Nicht schlüssig! Nichtchristen hätten mit Konzilsbefürwortern nichts am Hut.
b) Sie verwechseln leider Katholizismus mit Christentum. Benedikt XVI. wollte uns das zwar auch weismachen („… Kirche stets mit Christi Lehre im Einklang“); doch ein kurzer Blick ins Evangelium genügt auch diese, eine der dreistesten Lügen zu entlarven.
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#65   Begeisterter   21:06:47 | Samstag, 23. Januar 2010
lingen ist KEIN pater – ist lingen ein schneemann?
Jedenfalls nach eigener Auffassung empfing Lingen am 2. März 1996 vom vormals alt-römisch-katholischen und später als Sedisvakantist aktiven Bischof Georg Schmitz die Priesterweihe und nennt sich seitdem „Pater“, obwohl er keinem Orden angehört. Zur Begründung führt er den Artikel „Pater“ im „Kirchlichen Handlexikon“ an, nach welchem der Patertitel nicht auf Priester eines Ordens beschränkt ist, sondern allgemein für jeden Kleriker verwendet werden kann. Diese Auffassung wurde jedenfalls nicht vom Amtsgericht Dorsten und Amtsgericht Essen geteilt, die Rolf Herrmann Lingen jeweils wegen unbefugter Benutzung einer Amtsbezeichnung der Kirchen am 18.04.2007 und 19.10.2007 rechtskräftig verurteilten.
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#64   petrus.abaelard †   21:05:46 | Samstag, 23. Januar 2010
Begeisterter
Macht Ihnen das Spaß? Das ist schäbig von Ihnen.
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#63   Begeisterter   20:57:49 | Samstag, 23. Januar 2010
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#62   Brandenburgis   20:52:54 | Samstag, 23. Januar 2010
Na ja, was gehts uns an
Gott wird ihn schon recht richten.
Jedoch, wohl dem, der fest auf deine Hilfe traut!
Du, der du durch das Wort: ES WERDE!
aus nichts die Welt gebaut,
du führst dein Volk wie deine Herde,
aus grausen Stürmen in die Sicherheit,
damit in Zeit und Ewigkeit dein Regiment erkannt
und auch gepriesen werde.
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#61   Livio   20:52:50 | Samstag, 23. Januar 2010
In freundschaftlicher Verbundenheit
@ Pater Lingen
Satanischer Nationalsozialismus? Oje. Lesen Sie mal die Lateranverträge und das Reichskonkordat, dann fallen Ihnen vielleicht die Schuppen von den Augen.
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#60   DJM †   20:47:51 | Samstag, 23. Januar 2010
@ Brandenburgis
Er ist halt eben ein tugendhafter Papst. Johannes Paul II. war für mich bspw. ein sanftmütiger Papst und Benedikt XVI. ist ein liebender Papst.
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#59   Brandenburgis   20:38:25 | Samstag, 23. Januar 2010
NAch meinem Dafürhalten
aus relativ großer Distanz ist Pius XII. schon ein recht zweifelhafter Papst.
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#58   bwv232   20:34:40 | Samstag, 23. Januar 2010
Lingen lügt
Im Forum zum Artikel von Peter Bürger ‘Heroisches Schweigen’ wurde kein einziger Forumsbeitrag zensuriert. Es kann sich jeder selber hier www.heise.de/…rum-171680/list/hs-0/ davon überzeugen. Bei Heise-Foren werden zensierte Beiträge mit *Der Beitrag ist gesperrt* angezeigt. Ergebnis: Lingen hat sich schon diese simpel zu überprüfende Tatsache aus den Fingern gesaugt, der Rest seines Elaborates besteht vermutlich aus ähnlich frei erfundenen Hirngespinsten.
Der Artikel von Peter Bürger beruht natürlich auf reinen Kirchenhass und darf zu Recht zu kritisieren werden, mit solchen Lügen macht man sich aber nur lächerlich.
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#57   Brandenburgis   20:32:13 | Samstag, 23. Januar 2010
Vielleicht ernennt der hl. Vater
Sie ja zum Bevollmächigten für die Eingungsgespräche mit der FSSPX!!!!
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#56   wickerl   20:22:39 | Samstag, 23. Januar 2010
Hemmschuh
Die Ablehungsfront gegenüber Pius XII. ist eine unheilige Allianz der Konzilsbefürworter zusammen mit den Nichtchristen, die die Katholische Kirche immer als eine Belastung empfanden. Die Freunde des interreligiösen Dialoges und der über die christlichen Konfessionen überschießenden ökumenischen Gebete, kurzum all das was man im Alten Testament Götzendienst nennt, könnnen an einem guten Andenken an Pius XII. nicht interessiert sein.
Man müsste Pius XII. nicht verteidigen, wenn sich nicht die katholische Hierarchie so umfangreich über die Diskreditierung dieses Papstes ins Fäustchen lachen würde. Denn der große Streich steht ja noch aus, dass die dogmatischen Aussagen des Pastoralkonziles von einem darüber stehenden für Glaubensfragen zuständigen Konzil bestätigt werden. Und für alle die, die das betreiben ist Pius XII. ein Hemmschuh.
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#55   Brandenburgis   20:17:23 | Samstag, 23. Januar 2010
Diesem Vorschlag schließe
ich mich von ganzem Herzen an! Sie können nur gewinnen!
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#54   petrus.abaelard †   20:13:17 | Samstag, 23. Januar 2010
Pater Lingen,
ich glaub Ihnen dass Sie katholisch sein wollen. Unterstellen Sie sich dem Heiligen Vater Benedikt XVI.
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#53   Brandenburgis   19:23:01 | Samstag, 23. Januar 2010
DAnke, LIngen
setzen: 5. Zur kleinen Teilmenge der Katholiken gehören Sie bestimmt nicht …
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#52   Pater Lingen   18:51:01 | Samstag, 23. Januar 2010
Problemfall „Antipacelli“
„Antipacelli“ (der bekanntlich hier unter vielen Namen schon von der Red. gesperrt wurde) ist selbst Apostat – unleugbar bewiesen etwa an seinen radikalen absurden gotteslästerlichen Lügen zu „Jahwe“.
Der Hintergrund, warum AP aber „nur“ den Papst Pius XII. verleumdet – obwohl er faktisch ja auch viel ältere unfehlbare Entscheidungen und damit überhaupt die katholische Kirche als solche verurteilt – ist einfach: AP huldigt bekanntlich (zumindest in gewissem Umfang) dem satanischen „Nationalsozialismus“ www.kirchenlehre.com/kampf.htm. Überdies war er (und ist vielleicht noch) Mitglied der Verfassungsschutz-Partei NPD.
Kurzum: AP ist radikaler Gegner Christi und schwimmt dafür bequem auf der Sedi-Welle mit. Der Sedi-Saustall ist mit die schlimmste Kloake. Die Katholiken sind nur eine winzige Teilmenge des „Sedisvakantismus“.
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#51   Marcelus   17:48:43 | Samstag, 23. Januar 2010
Antipacelli: Wenn es in diesen Büchern eine relevante Aussage gäbe,
nämlich die Leugnung eines Dogmas, müßte man das mit zwei Zitaten belegen können:
Einmal das Dogma,
und einmal die Leugnung des Dogmas.
Man kann doch nicht jede Behauptung lesen, obwohl von vornherein klar ist, daß es hierzu kein Dogma gibt.
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#50   Antipacelli †   17:43:01 | Samstag, 23. Januar 2010
@Marcelus: Lesen Sie die von mir genannte Literatur!!!
Vorher erscheint mir eine weitere Diskussion mit Ihnen zu diesem Thema als vergebliche Liebesmüh!!! o^/
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#49   Marcelus   17:34:21 | Samstag, 23. Januar 2010
Antipacelli: Die von Ihnen angeführten Glaubenslehren sind zumindest Bestandteil der Heiligen
Schrift, die von der Kirche als kanonisierte theologisch irrtumslose Heilige Schrift gelehrt wird.
Kein Katholik kann den expliziten Inhalt der Heiligen Schrift leugnen, ob diese Inhalte jetzt als päpstliche Dogmen formuliert sind oder nicht.
Sollte eine Lehre nicht Bestandteil der Heiligen Schrift sein, so ist die zusätzliche Proklamation eines unfehlbaren Glaubenssatzes durch das Papsttum nötig.
Und das wäre im Falle der Lehre vom Verbot der Religionsunfreiheit der Fall.
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#48   DJM †   17:31:00 | Samstag, 23. Januar 2010
@ Antipacelli
Die Dogmen bezeichnen Heilswege, hinter deren Lehren die katholische Kirche steht, wie eine Herde vor einem Hirten.
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#47   Antipacelli †   17:27:47 | Samstag, 23. Januar 2010
@Marcelus: Nicht erst, wenn ein Papst etwas zu einem Dogma erklärt, ist es ein solches!!!
Oder können Sie mir Beispiele dafür nennen, dass ein Papst jemals
– die historische Existenz Jesu von Nazareth
– sein heilbringendes Leiden,
– seinen Tod
– seine Auferstehung
zum Dogma erklärt hätte?
Und dennoch sind das alles Dogmen, d.h. Bestandteile der Glaubenshinterlassenschaft, mit deren Leugnen jemand auch sein Christ- bzw. Katholischsein verliert!
Was die Lehre von der „Religionsunfreiheit“, wie Sie es nennen, betrifft, so muss man diese – wie ich das getan habe – unlösbar mit dem Dogma der alleinseligmachenden (katholischen) Kirche verbunden sehen. Wenn, wie Sie dankenswerter Weise ausgeführt haben, das Florentinum Letzteres unfehlbar gelehrt hat, hat es damit einschließlich auch die „Religionsunfreiheit“ als unfehlbares Dogma gelehrt!!! o^/
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#46   Marcelus   17:20:33 | Samstag, 23. Januar 2010
Antipacelli: Ein Dogma ist ein unfehlbar von der Kirche formulierter Glaubenssatz –
das trifft auf die Lehre von der Religionsunfreiheit nicht zu.
Sie können aber gerne ein solches angebliches Dogma über die „Religionsunfreiheit“ zitieren – es gibt nur päpstliche Stellungnahmen, die allesamt keine Dogmen sind.
Nicht alles aus päpstlicher Feder ist gleich ein Dogma.
Ein Dogma ist es dann, wenn es der Papst zu einem solchen erklärt.
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#45   Antipacelli †   17:16:45 | Samstag, 23. Januar 2010
@Seefeldt: Ja, das wurde schon belegt!
In deutscher Sprache zuletzt von Mag. theol. Johannes Rothkranz in seinem Buch Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit …ww.verlag-anton-schmid.de/files/konzerkl.htm. Kurzfassung: Vorsicht – Wölfe im Schafspelz! …ww.verlag-anton-schmid.de/files/vors_woel.htm :)3
Mit einer Vielzahl von Belegstellen weist er nach, dass seit dem Tridentinum fast alle Päpste bis einschließlich Pius XI. das gelehrt haben, indem sie gleichzeitig lehrten, dass es keine Religionsfreiheit geben kann. Rothkranz ist der festen Überzeugung, dass es ein unfehlbar gelehrtes Dogma ist. :-)
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#44   Marcelus   17:10:58 | Samstag, 23. Januar 2010
Ein diesbezügliches klar definiertes Dogma formulierte das
Konzil von Florenz.
Es wurde schon mehrfach auf kreuz.net zitiert.
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#43   Seefeldt   17:08:25 | Samstag, 23. Januar 2010
Ein Dogma?
Kann jemand belegen, ob die Aussage, daß die katholische Kirche die alleinige Heilsinstitution auf Erden ist, ein Dogma ist oder nicht?
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#42   Marcelus   17:07:20 | Samstag, 23. Januar 2010
Ottonis: Das II. Vaticanum liefert keine exakten Definitionen,
mit denen Sie Ihre Behauptung belegen könnten.
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#41   Antipacelli †   17:05:46 | Samstag, 23. Januar 2010
@Ottonis: Danke für die Schützenhilfe!
Das ist das sogenannte „anonyme Christentum“. :-[
„Katholisch“ allenfalls im neuen Sinn von „freimaurerisch“! :-S
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#40   Marcelus   17:03:04 | Samstag, 23. Januar 2010
Antipacelli: Eine Glaubensleugnung muß explizit sein –
und auch das päpstliche Konzil Vaticanum II leugnet kein Dogma.
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#39   Ottonis   17:01:34 | Samstag, 23. Januar 2010
Katholik
ist nach Definition des 2. vatikanums erstmal jeder … ob er will oder nicht – nur der eine hat die Wahrheit erkannt und der andere nicht und der näschte will sie nciht erkennen …
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#38   Antipacelli †   17:01:26 | Samstag, 23. Januar 2010
@Marcelus: Jeder dieser Päpste hat implizit, nach dem 7.12.65 auch explizit
das Dogma geleugnet, dass die kath. Kirche die alleinige Heilsinstitution auf Erden ist und daher jede nichtchristliche Religion, eigentlich auch jede nichtkatholische Konfession, als nicht zum Heil führend von vornherein abgelehnt werden muss.
Dann verbietet sich von allein die Zulassung von Synagogengottesdiensten oder Moslemgebeten auf Kirchengelände, geschweige denn das Küssen von Koranen oder das Hissen von Flaggen mit hochokkulten Symbolen wie es das Hexagramm darstellt!
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#37   Marcelus   16:58:43 | Samstag, 23. Januar 2010
Paulaner: Katholik ist nur der, der den katholischen Glauben bekennt, und diesen nicht leugnet,
und das gilt für jedes Mitglied der Kirche, ob Papst oder einfacher Laie.
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#36   Paulaner †   16:56:38 | Samstag, 23. Januar 2010
Marcelus: der Glaube ist nicht die Kopie der Lehre sondern bestenfalls eins ihrer Ergebnisse
Nur Kleriker, Prediger, kirchliche Schriftsteller unterliegen der Kontrolle der Inquisition aka Kongregation für die Glaubenslehre UND außerdem: die Scheiterhaufen sind abgeschafft, dank der Aufklärung, ein wenig sogar dank Luthers.
Die Muslime hatten das Glück noch nicht, sie brauchen unser Vorbild, nicht unsere Turmdrehkrane.
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#35   Marcelus   16:56:37 | Samstag, 23. Januar 2010
Antipacelli: Apostasie ist die ausdrückliche Leugnung der unfehlbaren Glaubenslehre der Kirche,
vollumfänglich oder nur in einem einzigen Dogma.
Das können Sie bei keinem Papst belegen – nicht einmal die Mitgliedschaft in einer Freimaurerloge können Sie belegen!
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#34   Antipacelli †   16:52:38 | Samstag, 23. Januar 2010
@Marcelus: Die vor- und nachkonziliaren Scheinpäpste waren entweder Freimaurer
und/oder Förderer des Halachajudentums.
Beides aber ist nicht nur Sünde, sondern Apostasie!!! o^/
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#33   Marcelus   16:46:41 | Samstag, 23. Januar 2010
Antipacelli: Apostasie bedingt die Leugnung eines unfehlbaren Glaubenssatzes der Kirche –
oder der gesamten Glaubenslehre der Kirche.
Und das können Sie keinem der Päpste nachweisen.
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#32   Antipacelli †   16:45:08 | Samstag, 23. Januar 2010
@Marcelus: Das ist wahrscheinlich deshalb noch nie expressis verbis gelehrt worden
(was ich aber kaum glaube,) weil es eine Binsenwahrheit ist! :-@
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#31   Marcelus   16:44:03 | Samstag, 23. Januar 2010
Wer als katholischer Geistlicher die Erteilung des Taufsakramentes verweigert,
muß eine Begründung haben.
Wenn er das ohne Begründung tut, handelt er möglicherweise sündhaft – aber er leugnet kein Dogma.
Lernen Sie einmal Katechismus!
wer wie Pacelli die Bitte von Jüdlingen, getauft zu werden, ablehnt,
der ist Apostat und verliert mit jedem dieser Akte sein Amt!!!
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#30   r.ruhrgebietler   16:42:11 | Samstag, 23. Januar 2010
jupp bäröns
sie sind völlig antikatholisch!
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#29   Marcelus   16:42:06 | Samstag, 23. Januar 2010
Antipacelli: Was Sie schreiben, das ist eine Meinung –
aber diese Meinung ist einfach falsch, weil sie nicht der kirchlichen Lehre entspricht.
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#28   Antipacelli †   16:40:26 | Samstag, 23. Januar 2010
@Marcelus: Papperlapapp!!
Apostasie ist die Leugnung des christlichen Glaubens insgesamt oder auch die Leugnung Christi und seiner Kirche.
Wer wie Pacelli das Taufsakrament für so gering achtet, dass er es für zulässig hält, die Spendung desselben vorzutäuschen, obwohl sie nicht stattgefunden hat,
wer wie Pacelli die Flagge des Feindes, in diesem Fall der Halachajuden, hissen lässt,
wer wie Pacelli die Bitte von Jüdlingen, getauft zu werden, ablehnt,
der ist Apostat und verliert mit jedem dieser Akte sein Amt!!! o^/
Korrektur des unvollständigen Satzes:
Oder erklären Sie mir mal, warum er den potentiellen Völkermörder, den Jüdling Henry Morgenthau jr. noch 1948 in Audienz empfangen!
Morgenthau, der aufs engste mit dem Sowjetspion Harry Dexter White, mit dem zusammen er den berüchtigten Morgenthau-Plan ausgeklügelt hat, und vielen anderen Sowjetagenten zusammengearbeitet hat, wie z.B. Virgilius Frank Coe und [Vorname ist leider mir entfallen!] Adler, die sich dann durch Aussageverweigerung einer Verurteilung vor amerikanischen Gerichten entzogen und dann nach Rotchina gegangen sind, um dort als Mao-Berater tätig zu sein!
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#27   chico flojo   16:35:16 | Samstag, 23. Januar 2010
@Antipacelli
Es interssiert mich überhaupt nicht, was Sie da schreiben. Ich hoffe nur, daß eines Tages auch Sie den Weg des „Auferstandenen“ gehen :-O Ich meine natürlich den User von heute nachmittag.
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#26   Marcelus   16:34:45 | Samstag, 23. Januar 2010
Antipacelli: Ein apostatischer Akt
ist die Leugnung eines Dogmas.
Und das können Sie keinem Papst nachweisen, den die Kirche von Rom als Papst zählt,
es sei denn, Sie leugnen die Kirche von Rom!
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#25   joberens   16:32:33 | Samstag, 23. Januar 2010
Selig- und Heiligsprechungen unter Päpsten und allgemein
Selig- und Heiligsprechungen dürften in Wirklichkeit nicht mehr als versuchte, unendlich übertriebene, selbstherrliche Amtsanmaßungen Gott gegenüber sein, die, wenn man den Größen und Standesunterschied Gott und winziger Mensch bedenkt, sowohl für Gott, wie auch für den Betreffenden Menschen, vollkommen sinn- und wertlos sein dürften.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#24   Arkanum/kreuts.net †   16:31:40 | Samstag, 23. Januar 2010
ah, danke …
etwas in der Richtung hatte ich schon vermutet.
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#23   Marcelus   16:30:38 | Samstag, 23. Januar 2010
„Antipacelli“ hat wieder einmal den NS-Genozid an den europäischen Juden geleugnet –
und das hat die Redaktion entfernt.
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#22   Antipacelli †   16:30:33 | Samstag, 23. Januar 2010
@Vorposter
@Marcelus
Ein Appostat verliert mit dem ersten apostatischen Akt, den er setzt, eo ipso sein Amt, genauso wie ein Häretiker! Deshalb ist es bei Wojytla sehr leicht, ihn als Apostaten zu enttarnen, weil die von ihm gesetzten apostatischen Akte vergleichsweise leicht erkennbar sind. Bei Pacelli ist das in der Tat nicht ganz so einfach. Sobald man sich aber mal den Kontext ansieht, in dem er agiert hat, wird man auch die von ihm gesetzten apostatischen Akte, die ich ja hier schon mehrfach aufgeführt habe, erkennen können.
Oder erklären Sie mir mal, warum er den potentiellen Völkermörder, den Jüdling Henry Morgenthau jr., der aufs engste mit dem Sowjetspion Harry Dexter White, mit dem zusammen er den berüchtigten Morgenthau ausgeklügelt hat, und vielen anderen Sowjetagenten zusammengearbeitet hat, wie z.B. Virgilius Frank Coe und [Vorname ist leider mir entfallen!] Adler, die sich dann durch Aussageverweigerung einer Verurteilung vor amerikanischen Gerichten entzogen und dann nach Rotchina gegangen sind, um dort als Mao-Berater tätig zu sein! (Näheres dazu in dem Morgenthauplan-Buch „Tod über Deutschland“ von Kurt Keppler!)
@chico
Die Toten der Völkermorde in der UdSSR und China gehen weitgehend auf das Konto des Halachajudentums, aus dem heraus bekanntlich der Marxismus-Lenismus entstanden ist. Bekanntlich war auch Stalin von dem Juden Lazar Kaganowitsch in weiten Teilen abhängig! :-S
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#21   Großwildjäger   16:29:49 | Samstag, 23. Januar 2010
Hallo Arkanum!
Antipacelli hat mal wieder den Juden die Schuld an allem Übel der Welt gegeben. Natürlich in seiner besonders erhabenen Ausdrucksweise…
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#20   Arkanum/kreuts.net †   16:27:24 | Samstag, 23. Januar 2010
Ja hoppla!
Man lese und staune:
Antipacelli: Von der Redaktion entfernt
Was war denn das? :-O
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#19   Goldengel   16:22:21 | Samstag, 23. Januar 2010
die jüdischen Hohenpriester haben Christus
den Römern zur Hinrichtung übergeben, nicht das jüdische Volk.
Christus wurde nicht vom jüdischen Volk, sondern von den jüdischen Hohenpriestern den Römern zur Hinrichtung übergeben, wobei Pilatus jedoch meinte, dass er nicht schuld sein möchte am Tod dieses Mannes, der ihm nicht schuldig vorkam.
Doch kann man deshalb den Tod Jesu nicht einem ganzen Volk anlasten, denn es waren nur einige Männer, also die Hohenpriester, die seinen Tod wollten.
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