Zölibat
Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
Der Versager-Priester von Hammelburg hat sich wieder zu Wort gemeldet: Huren und Lügen sind Gott wohlgefällig, solange der Täter ein zölibatsbrüchiger Priester ist.
Der zölibatsbrechende Ex-Pfarrer auf der Narrenseite 'schwarze11.de'
Der zölibatsbrechende Ex-Pfarrer auf der Narrenseite ‘schwarze11.de’
(kreuz.net) Michael Sell (37) – Ex-Pfarrer von Hammelburg im Bistum Würzburg – hat sich wieder am 21. Januar vor seiner Fan-Zeitung, der ‘Main Post’, melden dürfen.

Anlaß dazu war der hunderteste Tag nach Sells Abfall vom Priestertum.

Der Ex-Priester schwängerte im letzten Jahr eine Kebse (35) und gab den kirchlichen Vorgesetzten die Schuld für sein unreifes Verhalten.

Auf die Frage der Zeitung, wie er sich nach seinem Absturz „fühle“, offenbart er das höchste seiner Gefühle: „Es hat mich überrascht, wie stark das Interesse der Medien und der Öffentlichkeit war und ist.“

Sells Medien-Prostitution im Zusammenhang mit seinem Abfall rief allgemeines Kopfschütteln hervor.

Der sonst völlig unkritische Interviewer weist den Versager auf seine Gier nach Öffentlichkeit hin: „Sie waren ja nicht ganz unschuldig am Medieninteresse.“

Die Zeitung erinnert an den Kinderwagen, mit dem der Priester sich von Journalisten ablichten ließ.

Sells bezeichnende Antwort: „An dem Tag waren fünf oder sechs Reporter bei mir, und einer kam auf die Idee.“

Unzucht als Zeichen Gottes

Der Ex-Priester beichtet, wegen des gebrochenen Zölibatsversprechens Schuldgefühle zu haben.

Doch er absolviert sich sogleich: Weil er den Sinn des Zölibates nicht erkenne, seien die Schuldgefühle „nicht ganz so schlimm“.

Außerdem wisse er „als Theologe“, daß der Zölibat „in der Bibel nicht begründet“ sei – macht er sich Mut.

Ob er bei seiner Entscheidung Gott um Rat gefragt hat – möchte die Tageszeitung dann wissen.

Sells banale Antwort: „Das kann man immer, Gott um Rat fragen.“ Dann erklärt er, daß die geschwängerte Konkubine den Ausschlag gab.

Die von der Unzucht verursachte Schwängerung deutet er physiko-theologisch „als Zeichen Gottes, daß er einverstanden ist.“

Das uneheliche Kind sei nicht geplant gewesen: „Es war der Lauf der Natur oder ein Wink Gottes“ – glaubt Sell. Jetzt wickelt und badet er seinen Sohn.

Fortschrittlich in den Abgrund

In dem Interview kommt auch die Kebse, Andrea K. aus der 5.200-Seelen-Gemeinde Laufach im Landkreis Aschaffenburg, zu Wort. Sie ist in Oberbayern als Lehrerin tätig.

Fräulein K. gesteht, daß ihr unzüchtiges Verhältnis mit dem Versager-Pfarrer „seit längerem“ in der Gemeinde bekannt war.

Ihr Treiben mit dem Priester habe sie nicht als schlimm empfunden – „weil man in Hammelburg sehr fortschrittlich denkt.“

Das unzüchtige Fräulein verzichtet auf eine Beichte und schreitet zur Generalabsolution: „Schuldgefühle hatte ich nicht, denn in der Bibel steht nichts über den Zölibat.“

Dann gibt sie noch einen drauf: „Grundlage ist für mich die Bibel, die nehme ich ernst, aber nicht veraltete Kirchengesetze, die irgendwann einmal eingeführt wurden.“

Offenbar geht die Kebse auch davon aus, daß die uneheliche Unzucht von der Heiligen Schrift gutgeheißen wird.

Keine Lüge?

Der Versager-Pfarrer plant, mit der Kebse eine Zivilehe einzugehen: „Kirchlich dürfen wir nicht.“

Sell verschweigt, daß das so ist, weil er sich weigert, um eine ordentliche Laisierung nachzusuchen.

Die Tatsache, daß er seinen Bischof, Mons. Friedhelm Hofmann von Würzburg, anlog, als dieser ihn auf seinen Zölibatsbruch ansprach, wischt Sell mit legalistischen Ausflüchten vom Tisch:

„Das war ein Dienstgespräch. Und ich habe es immer so gehalten, daß aus Dienstgesprächen nichts an die Öffentlichkeit kommt. Wenn das Bischof Hofmann anders macht, ist das seine Sache.“

Er habe mit dem Bischof über das Thema gesprochen – „aber was, darüber wird die Öffentlichkeit von mir nichts erfahren“.

Zu dem Bischof hat er keinen Kontakt: „Aber vielleicht braucht’s mal einen Bischof, der den ersten Schritt geht“ – findet er den Fehler erneut im Garten des Nachbarn.

Das Sell selber alles und jedes sogleich an die Medien zog, hat er schon vergessen.

Altbackene Reformen

Sell gibt zu, daß sein Problem letztlich nicht in der Unzucht, sondern in seinen religiösen Überzeugungen liegt: Darum kann er sich vorstellen, zum evangelischen Pfarrer ordiniert zu werden.

Ansonsten möchte er freiberuflich als Trauerredner oder Paare-Segner tätig werden.

Die Frage, ob er seinen „Kampf für Reformen“ in der Kirche weitergehen wolle, beantwortet Sell mit: „Auf jeden Fall“.

Diese angeblichen Reformen bestehen nach Sells Angaben in der Abschaffung des Zölibates und in der Einführung des Frauen-Priestertums:

„Ich bin überzeugt, wenn es Reformen gäbe, würden sich wieder mehr Menschen interessieren und es gäbe auch wieder mehr Priester“.

Die Frage, warum Sells Vorschläge bei Protestanten und Anglikanern keine Wirkung zeigen, stellt die ‘Mainz Post’ dem Versager-Priester vorsichtshalber nicht.

In der Zwischenzeit darf der Kirchen-Reformer darauf stolz sein, daß im vergangenen Jahr 35 Mitglieder seiner ehemaligen Pfarrei aus der Kirche ausgetreten sind.

Der Generalvikar reagiert

Am Freitag kritisierte der Würzburger Generalvikar, Hw. Karl Hillenbrand, den abgefallenen Priester in einer Stellungnahme auf der Webseite der Diözese Würzburg:

„Es gibt Behauptungen, die auch durch Wiederholungen nicht richtig werden“ – erklärte er Sells Aussagen zum Zölibat.

Zum einen habe Jesus Christ selber ehelos gelebt: „Zum anderen spricht er im Matthäusevangelium 19 vom Verzicht auf die Ehe um des Himmelreichs willen.“

Zu Sells Ausreden bezüglich seiner Lügen vor dem Bischof stellt der Generalvikar klar:

„Im Unterschied zu einem Gespräch in der geistlichen Begleitung, das in der Tat einer äußersten Diskretion unterliegt, zielt ein Dienstgespräch auf äußerlich wahrnehmbare Fakten, die oft auch Dritte betreffen und von daher sogar weiter kommuniziert werden müssen.“

Hw. Hillebrand bezeichnet es als „bedauerlich“, daß Sell „trotz verschiedener Gesprächsbemühungen“ dem Bischof, dem Generalvikar und dem Personalreferenten gegenüber die Unwahrheit gesagt hat.

Der Generalvikar weist ferner darauf hin, daß Menschen in Hammelburg wegen der Art und Weise, wie Sell mit gegebenen Versprechen umgegangen ist, „irritiert und verletzt sind“.
      
238 Lesermeinungen
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#254   fides et ratio   22:45:24 | Sonntag, 19. September 2010
Man könnte glauben, die MAin Post zahlt Priester
damit sie ihre Gelübde brechen und ihr Amt aufgeben. Auf diese Weise hat dieses seltsame Blatt wenigstens immer was „Interessantes“ zu berichten
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#253   Vox e luce   17:18:44 | Dienstag, 14. September 2010
die Kebse
[…] ist in Oberbayern als Lehrerin tätig.
Na, als was denn sonst?! Wahrscheinlich im Fach Biologie, um auch die Jugend in der Unzucht zu unterweisen (Stichwort „Sexualkunde“, eine noch mmer nicht verbotene Jugendgefährdung).
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#252   Paulaner †   20:02:33 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Na klar, und schwarz ist eine Farbe.
kristall: Abtreibng ist Mord!
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#251   kristall   19:46:01 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Abtreibung.
Clemens H: War,eine Klarstellung!
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#250   Jörg Guttenberger, Köln   19:41:30 | Donnerstag, 18. Februar 2010
kristall: Abtreibung
Schauen Sie doch in das Strafgesetzbuch: dort ist Mord unter § 211 und Abtreibung unter §§ 218 und 219 abgehandelt, wie schon mehrfach festgestellt!!!!!!!!!!!!!!!!
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#249   Clemens H. †   19:38:11 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Kristall: Zu Abtreibungen
wurde bereits alles gesagt. Nur noch nicht von jedem.
:-D
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#248   kristall   19:30:08 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Abtreibung.
Abtreibng ist Mord!
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#247   Jörg Guttenberger, Köln   19:26:23 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Goldengel: Ihre Stellungnahmen
Wegen längerer Reiseabwsenheit erst jetzt:
Wenn Sie den Apostel Pulus so beurteilen. sind Sie nicht ernst zu nehmen.
Abtreibung ist zwar Todsünde, wie Sie richtig bemerken, aber kein Mord, wie Sie irrtümlich behaupten.
Daß Liebe immer den ganzen Menschen erfaßt, haben Sie ebenfalls noch nicht begriffen. Zwar erfordert Liebe, wie Sie richtig bemerken, zuweilen Verzicht. Aber gehen Sie doch einmal Ihre eigenes Leben durch, ob Sie sich bei Bedarf aus Liebe, oder nicht ganz deckungsgleich formuliert, primärmotiviert lösen konnten!
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#244   El Greco †-14:07:59   23:40:52 | Samstag, 13. Februar 2010
wenn der nicht eine von den zig Sockenpuppen ist
wird er das sehr schnell erkennen. Du bist für mich auch so ein Kandidat, der gerne mal in die Badeschlappen schlüpft, nachdem er sich die Lackstiefel ausgezogen hat.
Nach meiner Einschätzung gibt es in diesem sog. „Forum“ 5% redliche und gutgläubige Schreiber.
Der Rest ist Stasikram, das sind unzählige Sockenpuppen, Provokateure und Schlapphüte. Lutheranin ist so dummdreist, dass es nur eine Provokation sein kann. Das beweist die Qualität Ihrer Antworten und die Nichtahndung durch die sog. Redaktion, die für mich Teil des Spiels ist.
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#242   Luteranerin †   23:25:41 | Samstag, 13. Februar 2010
Bademeister
sei nicht so kleinlich, es gibt doch einige User die sich bemühen christliche Wahrheiten zu verbreiten. Jaja, es sind nicht viele, ich weiß. :'( :'(
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#241   El Greco †-14:07:59   23:24:38 | Samstag, 13. Februar 2010
@Durante
damit Sie wissen, mit welchen gottesfürchtigen und sittsamen Usern Sie es in diesem Pfuhl zu tun haben, hier nur zwei Beiträge eines sog. users, den die sog. Redaktion in diesem sog. katholischen Forum wüten lässt:
Sonntag, 7. Februar 2010 14:33
Luteranerin
Weiße Rose Sandwich ist Reiterstellung und von hinten. Reicht das als Erklärung?
Samstag, 6. Februar 2010 17:37
Luteranerin: Weiße Rose
sie haben doch gar keine Ahnung von gutem Sex. Anal/Oralsex ist das ge…e überhaupt.
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#236   hiti   15:16:50 | Freitag, 12. Februar 2010
@Goldengel
Anschuldigen sind immer denkbar schlecht.
Lieber dumm vor den Menschen als dumm vor Gott.
fg
Hiti
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#234   hiti   15:11:48 | Freitag, 12. Februar 2010
@Goldengel
Die meisten Priester sind übrigens nur GEIL
Was bezwecken Sie mit dieser falschen Aussage? Nicht jeder wälzt sich im Schlamm der Unzucht. Die Reinheit ist eine sehr wichtige Tugend, ohne die keine Liebe zu Gott möglich ist.
fg
Hiti
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#233   Goldengel   15:02:52 | Freitag, 12. Februar 2010
Clemens
waren Sie wohl noch nie verliebt.
Nach Ihren Postings nehmen Sie wohl alles, was gerade mal vorbeischlurft.
Die meisten Priester sind übrigens nur GEIL – und wenn man fast verhungert, dann frisst man den letzten Dreck, was an Weib sich einem bietet. Da ist jeder Mann gleich, auch ein geiler Priesterbursche.
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#232   Clemens H. †   12:42:38 | Freitag, 12. Februar 2010
Nach Ihrem Posting, Goldengel,
waren Sie wohl noch nie verliebt.
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#231   Goldengel   12:30:50 | Freitag, 12. Februar 2010
Jörg Guttenberger, Köln
„Ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will“, schreibt selbst Paulus.
Daran kann man sehen, was das für eine Dumpfbacke war. Sie sollten sich nicht nach dem richten, sondern nur nach Christus.
Mord:
der Abtreibungsmord ist eine Todsünde und niemand, der dies tut, wird je Gott schauen. Sie werfen mir vor: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werden !“
Christus sagte diesen Satz genau zu den Mördern – denn die Mördermutter „richtet“ so ihr Kind, obwohl das Kind unschuldig ist.
Wer also ein unschuldiges Kind ermordet, der wird von Gott gerichtet werden, weil diese Mutter ihr Kind „gerichtet“ hat.
Liebe ist nicht gleich Liebe:
Die wirkliche Liebe geht nicht über den Körper, sondern über die Seele. Wenn eine Frau einen Priester wirklich liebt, dann kann sie dem Priester die Liebe zu sich auch austreiben z.B. durch na ja, Schimpfen. Sie meinen – aber das ist ja keine Liebe, wenn man den Mann, der einen liebt, ausschimpft – DOCH, wenn es ein Priester ist, tut man dem Mann damit einen Gefallen. Oder wollen Sie, dass der Priester bis ans Ende seiner Tage einem nachtrauert. Dann setzt man einen harten Schlußstrich und „treibt ihn so von sich weg“. Wenn eine Frau egoistisch ist, dann wirft sie sich dem Priester an den Hals – das ist Unehre. Ehre bedeutet, den Priester seines Weges ziehen zu lassen. Oder eben heiraten – das ist auch Ehre, dann ist es auch wirklich LIEBE
Hysterie ist „Habenwollen“
Ehre bedeutet „Loslassenkönnen“
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#230   Jörg Guttenberger, Köln   20:20:24 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Goldengel: Ihre Stellungnahme
Ich entstamme einer gleichnamigen Patrizierfamilie aus Schwäbisch Hall, habe also einen jahrhunderta alten Stammbaum, Sitte und Anstand sowie umfassende Allgemeinbildung hat in meiner Familie eine entsprechend lange tradition. Was Ihre Vorfahren um 1400 gemacht haben, wissen Sie vermutlich selber nicht.
„Ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will“, schreibt selbst Paulus. Sie sollten also erst enmal dien Schrift lesen, bevor Sie drauflos urteilen! Folgt man Ihren Ausführungen, so wäre selbst Paulus als Apostel noch böse gewesen.
Denke Sie bitte daran: Wer im Glaushaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.
Wenn Sie selber unmittelbare oder mittelbare Lebenserfahung hätten, wüßten Sie, daß Verliebte – zumindest hinsichtlich ihrer Beziehung – meist nicht mehr klar denken können. Ihre Forderung geht also auch hier daneben.
Ich habe weder für Hurerei, noch für Abtreibung geschrieben. Daß Abtreibung kein Mord ist, überlesen Sie geflissentlich. Ich gewinne bei Ihnen mehr und mehr den Eindruck der Hysterie.
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#229   Goldengel   18:48:58 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Jörg Guttenberger, Köln
Sie unterscheiden nicht zwischen Tat und Täter.
Was den Abtreibungsmord betrifft:
Wer Böses tut, ist böse.
Wer Gutes tut, ist gut.
Zölibatbruch:
Ich meine nicht, dass der Zölibatbruch böse wäre oder dass man dann in die Hölle kommt, aber ein Hurenbock ist man trotzdem.
Und jetzt lesen Sie mal ganz genau:
Wenn ein Priester eine Frau so sehr liebt, dann soll er sie heiraten und nicht durch eine Hurerei entehren, das ist nämlich auch unfair der Frau gegenüber.
Falls Sie so etwas wie Erziehung haben, dann wissen Sie, was ich meine. Haben Sie keine Erziehung und kommen aus „schlechten Haus“, dann verstehe ich Ihre allzu gütige Einstellung der Hurerei gegenüber durchaus. Denn dann haben Ihre Eltern versäumt Ihnen klar zu machen, was EHRE und ANSTAND überhaupt bedeutet und so besitzen Sie mein aufrichtiges Mitgefühl.
Lustig, dass Sie mich als Pharisäer bezeichnen – Sie, der Sie hier für die Hurerei und für den Abtreibungsmord schreiben.
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#228   Jörg Guttenberger, Köln   17:55:27 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Goldengel: Ihre Stellungnahmen
Abteibung ist in §§218 und 219 StGB geregelt, Mord jedoch in § 211. Damit ist Abtreibung kein Mord, sondern ein eigenständiger Straftatbestand. Das ändert nichts an der Richtigkeit der Aussage von JPII, nach der Abtreibung ein verabscheuungswürdiges Verbrechen ist.
Schauen Sie genauer hin: selbst Gott verabscheut lediglich die Sünde, liebt aber den Sünder. Sie unterscheiden nicht zwischen Tat und Täter.
Sie erinnern mich lebhaft an den Vorwurf des Herrn an jene, die den Balken im eigenen Auge nicht sehen und trotzdem den Splitter aus dem Auge des Anderen entfernen wollen.
Ein reines Herz haben Sie sicher nicht, denn hierzu gehört das Vollmaß der Liebe unabdingbar hinzu; diese Liebe spricht aus Ihren Ausführungen gerade nicht, denn Sie tun so, als hätten Sie keine Fehler, um sich umsomehr auf die Ihrer Mitmenschen stürzen zu können. Damit steht ein Priester, der aus menschlicher Schwäche seinen Zölibatsverpflichtungen nicht folgt, aber trotzdem eifrig und verantwortungsbewußt Seelsorge betreibt und so seine Gottes- und Menschenliebe ausdrückt, deutlich höher, als Sie, die Sie nur vollmundig verurteilen. „Wer steht, siehe zu, daß er nicht falle!“
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werden !“
Es ist nicht alles Gold, was glänzt, und nicht jeder, der sich als Engel verkauft, ist auch einer. Denn Engel kommt von „Angelos“, das heißt, Bote. Als Boten waren aber zumindest in damaliger Zeit ausschließlich gestandene Mannsbilder brauchbar und keine Pharisäer.
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#225   Jörg Guttenberger, Köln   00:10:04 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Goldengel: Ihre Stellungnahmen
lassen auf wenig Lebenserfahrung und viel Pharisäerei schließen.
Nicht jede Tötung ist ein Mord, es kann sich auch um Totschlag handeln.
Ihr Priesterbild ist zwar grundsätzlich richtig, aber wie Sie mit den Schwierigkeiten des Lebens umgehen, widert einen an.
Denken Sie daran, wie der Herr mit der Ehebrecherin umgegangen ist und schauen Sie auf Ihre eigenen Fehler!
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#224   Goldengel   10:14:46 | Dienstag, 9. Februar 2010
Unschuld und Schuld – beides gibt es in dieser Welt, und der Mensch hat sich zu entscheiden
Wer die Sünde sich zum Freund macht, ist selbst Sünder.
Christus spricht: …wischt euch noch den Staub von den Füßen.
Wer sich einstauben lässt von den Sündern von deren Sünden, wird mit diesen das Reich des Satans teilen. Die Sünder darf man nicht verharmlosen, denn nur allzu schnell legen sie deren Strick um den Hals des Unschuldigen und zerren ihn hinab in deren Schuld.
Darum – wer den Geist Christi liebt und die Sünde hasst, wird Anteil haben am Geist Gottes.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen.
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#223   hiti   09:09:34 | Dienstag, 9. Februar 2010
Wer von euch ohne Schuld ist…
So schlimm die Tat auch ist, Gott vergibt bei einer aufrechten Reue.
Machen wir uns nicht schuldig indem wir gegen die Nächstenliebe fehlen: Respekt vor jedem Menschen, lassen wir nicht den Hass in uns rein, das soll uns fern sein.
fg
Hiti
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#222   Paulaner †   09:03:42 | Dienstag, 9. Februar 2010
In der Kirche stehen hölzerne Heilige auf Podesten zum Bewundern für die Gläubigen an der Wand.
michaelamaria: Goldengel:
Die Goldengelin braucht dich als Bösewicht zum Hinzeigen, verstehst! Wir haben 2010 und kreuznet.
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#221   michaelamaria †   09:03:24 | Dienstag, 9. Februar 2010
Goldengel:
Sie scheinen viel Kontakt mit Huren zu haben.
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#220   Goldengel   09:00:25 | Dienstag, 9. Februar 2010
michaelamaria
Sie haben getötet.
Egal aus welchen Gründen – Sie haben einen Mord begangen und plustern sich in einem christlichen Forum noch als die Gute auf. Quatschen Sie hier nicht dumm rum, Sie Hure.
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#219   michaelamaria †   08:56:50 | Dienstag, 9. Februar 2010
Goldengel:
Rede keinen Quatsch. Mittlerweile habe ich einen Beruf und zwei Kinder. Würde ich nochmal schwanger, würde ich das Kind auch behalten. Mit vierzehn sah das anders aus… Ist das so schwer zu begreifen?
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#218   Goldengel   08:53:36 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti…
Eine Frau, die ihr Kind tötet und nicht bereut, wie man das an einigen Postings von ihr lesen kann, ist eine Mörderin ihres Kindes. Sie schreib einmal, dass sie es jederzeit wieder tun würde – ihr Kind abtreiben.
Männer und Frauen können sehr wohl dumm sein und vor allen schlecht sein.
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#217   hiti   08:48:28 | Dienstag, 9. Februar 2010
Mann und Frau
ergänzen sich,
weder Frauen noch Männer sind dumm.
Und nennem wir @michaelamaria nicht dauernd Kindermörderin, uns steht das Urteil nicht zu.
fg
Hiti
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#216   Goldengel   08:45:55 | Dienstag, 9. Februar 2010
michaelamaria
Ja, lachen Sie nur über Ihre eigene Dummheit, die schon viel Schaden angerichtet hat und schon zu einem Mord geführt hat durch eine Abtreibung.
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#215   michaelamaria †   08:42:45 | Dienstag, 9. Februar 2010
Und die
schlauen Engel können offenbar den dummen Frauenpersonen nich erklären, was Beflekung bedeutet. :-D
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#214   Goldengel   08:40:34 | Dienstag, 9. Februar 2010
das dumme Volk
weiß nicht mal was Befleckung bedeutet.
Armes, armes Deutschland…bist eine Hure Babylons geworden.
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#213   michaelamaria †   08:39:40 | Dienstag, 9. Februar 2010
Goldengel?
Wie soll das gehen? Sich mit einem Weib beflecken? Halten Sie Frauen für unrein? Sind Sie gar ein fanatischer Schwulenaktivist, der Frauen für ein überflüssiges Geschlecht hält?
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#212   Goldengel   08:35:49 | Dienstag, 9. Februar 2010
allgemein:
Ein Priester, der hurt, ist eine Schlange, die dem Teufel gut zu Gesicht steht.
Er ist das genaue Gegenteil davon, was Gott will.
Ein Priester soll Vorbild einer Kirchengemeinde sein und nicht selbst im Hurentopf sitzen und so dem Volk noch die Wege des Teufels ebnen.
Ein Priester soll rein sein und sich nicht mit einem Weib beflecken, sonst ist sein Priesterdienst der Dienst am Satan und nicht der Dienst an Gott.
Man muss kein Priester werden.
Mann muss dazu bestimmt sein.
Wer ein Weib mehr liebt, als seinen Beruf, soll sein Priesteramt niederlegen und Liebesgedichtlein schreiben.
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#211   hiti   08:32:08 | Dienstag, 9. Februar 2010
@michaelaMaria
Glauben Sie?
Mich interessiert nicht, wer besser ist.
Wichtig ist, dass der Mann seine Berufung als Mann lebt und die Frau ihre. Beide sind notwendig.
Gott schaut nicht auf den IQ, sondern auf den guten Willen.
Aus ihren Zeilen spricht der Stolz und die Überheblichkeit, deshalb auch das unnütze bemühen um Erkenntis.
fg
Hiti
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#210   Goldengel   08:28:21 | Dienstag, 9. Februar 2010
michaelamaria
Natürlich werden Sie als Mörderin ihres eigenen Kindes, also als Abtreiberin, den verkommenen Zeitgeist weiterhin hier gerne zu Diensten sein. Eine vom Teufel gerittene Seele wie Sie kann natürlich das Wort Reinheit weder erfassen, noch gerne lesen.
@Guttenberger
Priester sein bedeutet dem reinen Geist Gottes zu dienen.
Priester sein bedeutet zum Ärgernis des Satans, Gott treu zu bleiben und sich nicht den Geist einer Hure aufzuladen, die der Satan dem Priester vor die Nase setzt.
Abgesehen davon ein Priester, der seine Hausangestellte nimmt, nimmt sowieso jede Frau, die gerade zufällig die Beine breit macht, denn dann ist ihm wohl jedes Weib recht. Also sehr wählerisch scheint so mancher Priester ja nicht zu sein, wenn er jedes Weib nimmt, das gerade mal „sein Haus betritt“. Allein diese „Art der Auswahl“ zeigt schon, dass hier nur der Trieb ausschlaggebend war und nicht das Herz, von was hier mancher Mann so schwärmt in seiner Verblendung.
Ein Priester ist dann wirklich Priester, wenn er die Frau, die er ja „angeblich“ so liebt, auch heiratet und sie nicht durch Hurerei entehrt. Wer wirklich liebt geht den „geraden Weg“ und nicht den Weg der Lüge und der Heimlichtuerei.
Aber wie gesagt: Wer hat heute noch eine Ehre im Leib?
Aber über das Vokabular darüber können sich die Hurenmenschen aufregen, das ist ja so lustig.
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#209   michaelamaria †   08:27:06 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti:
Sie haben leider keine Ahnung von Frauen. Wir sind besser als Männer, schneiden bei jedem Vergleich erfolgreicher ab.
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#208   hiti   08:25:33 | Dienstag, 9. Februar 2010
Beide
wissen nicht, was sie tun.
Er müßte es wissen, weiß es aber nicht.
Sie wird aiúch durch die übertriebene Gleichheitsideologie dieser Tage und vom Stolz, wo jede Frau anfällig ist, getrieben.
Beide sind schuldig
fg
Hiti
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#207   michaelamaria †   08:17:12 | Dienstag, 9. Februar 2010
Goldengel:
Ihr Vokubular ist sehr beschränkt. Kommen Sie aus Wanne-Eickel?
Redaktion benachrichtigen
#206   Goldengel   08:14:39 | Dienstag, 9. Februar 2010
Jörg Guttenberger, Köln
Was mein Vokabular betrifft, so trifft gerade mein Vokabular diese verkommene Hurengesellschaft genau – und das stört natürlich den vom Zeitgeist verkommenen Menschen. Da sind sie dann beleidigt, die armen Hurenmenschen, wenn man mal die Wahrheit schreibt.
Da fließen dann die Tränchen der Entrüstung.
„Selbst , wenn euer Herz euch verurteilt, Gott ist größer, als euer Herz“!
Sind Sie ein Mann oder ein Weib?
Wenn Sie ein Mann sind, dann benehmen Sie sich auch so und hören Sie auf wie ein Weib von Herzquakerei zu säuseln. Oder wollen Sie demnächst hier Liebesgedichtlein hereinstellen?
Von Rechtsfragen haben Sie offenbar keine Ahnung.
Von Ehre und Anstand haben Sie offenbar keine Ahnung.
Priesterausbildung – tja, wenn die Prtiesterseminarleiter ja selbst nicht wissen, was Ehre und Anstand ist, wie sollen die denn das den zukünftigen Priestern mitteilen?
Wenn also ein Sünder den anderen Sünder unterrichtet, ist wohl mehr der Teufel im Spiel, statt Gott.
Redaktion benachrichtigen
#205   Jörg Guttenberger, Köln   23:24:39 | Montag, 8. Februar 2010
Goldengel: priesterliche Ehelosigkeit
Zu Ihrem Vokabular: „Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften mangelt“, denn es sind erfahrungsgemäß die Invaliden, die sich gerne besonders kriegerisch gebährden.
Das besagte Spannungsverhältnis betrifft den Menschen in seiner Gesamtheit, einmal hingezogen zu seiner Partnerin und weiter hingezogen zum Herrn, von dem der Priester weiß, daß von Ihm solch verbotene Praxis nicht geduldet wird. So kann er nur auf das Herrenwort vertrauen: „Selbst , wenn euer Herz euch verurteilt, Gott ist größer, als euer Herz“!
Die betreffende Haushälterin ist keine Hure, weil sie ihre versorgungsrelevanten Kontakte unter der Bettdecke nicht gewerblich ausübt und nur einen einzigen Partner hat. Von Rechtsfragen haben Sie offenbar keine Ahnung.
Gegenstand des Arbeitsverhältnisses sind ausschließlich Haushaltsführung und u. U. Mitarbeit in der Pfarre, hierzu besteht ein arbeits- und sozialversicherungsrechtliches Dienstverhältnis, das ausschließlich aus gerichtlicher Billigkeitskontrolle unterliegenden Gründen beendet werden kann. Besagte Kontaktpflege unter der Bettdecke ist also im Arbeitsverhältnis nicht erfaßt und daher kein gerichtlich anerkannter Kündigungsgrund.
Zwar ist der Mensch kein Tier, wie Sie richtig bemerken, aber Sie wissen doch: „Der Geist ist zwar willig, aber das Fleisch ist schwach“. Oder sind Sie selbst in jeder Hinsicht völlig fehlerlos?
Die Bischöfe wissen schon, aber meine Frage hinsichtlich der Priesterausbildung richtet sich an Sie.
Redaktion benachrichtigen
#204   Goldengel   22:38:28 | Sonntag, 7. Februar 2010
Jörg Guttenberger, Köln
Priester, die trauscheinlos zusammen leben oder sonstige versorgunsrelevante Kontakte unter der Bettdecke pflegen, leben, soweit sie ihre priesterlichen Verpflichtungen ernst nehmen, und das ist vermutlich bei der überwiegenden Mehrheit so, in einem bis ins Äußerste gehenden Spannungsverhältnis.
Dieses „spannende Verhältnis“ betrifft vor allen deren Genitalbereich und ob da noch eine Würde für den Altar übrig bleibt, ist fraglich.
Denn sie wissen natürlich genau um die Verwerflichkeit ihres Tuns, können aber nur sehr schwer davon weg,
Diese Leute wissen gar nichts, außer wo der Schädl ihrer Hure anfängt und der Arsch aufhört.
Wenn der Priester seine Haushälterin einfach entläßt bekommt er Probleme mit dem Arbeitsgericht.
Wenn man eine Hure entlässt, bekommt man Probleme mit dem Zuhälter ?
Insbesondere übersehen Sie, daß der Sexualtrieb nach dem Nahrungstrieb der zweitstärkste ist.
Der Mensch ist kein Tier – es sollte zwischen Mensch und Tier noch einen Unterschied geben.
Triebgesteuerte Dumpfbacken haben am Altar nichts verloren.
Es ergibt sich die Frage, inwieweit Priesteramtskandidaten ausreichend auf die mit der Ehelosigkeit verbundenen Probleme vorbereitet werden.
Schlimm ist, dass selbst viele Bischöfe nicht wissen, dass die Sexualität zwei Menschen nicht nur körperlich, sondern auch geistig miteinander verbindet – und so frißt man den Geist von seinen Bettgenossen. Und dieser Geist gehört nicht an den Altar.
Hurenböcke gehören nicht an den Altar.
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#203   Guttenberger   22:31:55 | Sonntag, 7. Februar 2010
Paulaner: Bratwürstel
Sie sehen geflissentlich darüber hinweg, daß es auch vor VATII schon Katholiken gegeben hat, die freitags Fleisch essen durften: jene Leute, die den Kopf so hoch tragen, daß das Fleisch erst am Samstag im Magen ankommt!
Redaktion benachrichtigen
#202   Jörg Guttenberger, Köln   22:28:11 | Sonntag, 7. Februar 2010
Goldengel: Zölibat
Ich habe mich nie gege den Zölibat ausgesprochen!!!!!!!
Priester, die trauscheinlos zusammen leben oder sonstige versorgunsrelevante Kontakte unter der Bettdecke pflegen, leben, soweit sie ihre priesterlichen Verpflichtungen ernst nehmen, und das ist vermutlich bei der überwiegenden Mehrheit so, in einem bis ins Äußerste gehenden Spannungsverhältnis. Denn sie wissen natürlich genau um die Verwerflichkeit ihres Tuns, können aber nur sehr schwer davon weg, wie z. B. in dem Fall, den ich kenne, aber inzwischen wegen Versetzung des Priesters aus den Augen verloren habe, wo es die eigene Haushälterin ist, ein junges, kerniges Mädel, dem sicher auch die Verwerflichkeit ihres Tuns bewußt ist. Wenn der Priester seine Haushälterin einfach entläßt bekommt er Probleme mit dem Arbeitsgericht.
Ich kenne einen anderen Fall, schon Jahre zurückliegend, in dem der Priester seiner Haushälterin ein Volksschullehrer-Studium finanziert hat, um die Angelegenheit diskret zu lösen. Die betreffende Dame ist tatsächlich eine hoch angesehene Lehrerin geworden, beide sind schon seit Jahren verstorben.
Ihre Auffassung ist theoretisch vollkommen richtig, nur die Umsetzung in der Praxis wirft oft nicht unerhebliche Probleme auf, je länger das Verhältnis besteht. Insbesondere übersehen Sie, daß der Sexualtrieb nach dem Nahrungstrieb der zweitstärkste ist. Es ergibt sich die Frage, inwieweit Priesteramtskandidaten ausreichend auf die mit der Ehelosigkeit verbundenen Probleme vorbereitet werden.
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#201   Goldengel   15:09:29 | Freitag, 5. Februar 2010
hab noch was für Sie, kraut
Eloise
www.youtube.com/watch?v=5gbJR_e8exs
:-D :'( :-D
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#200   Paulaner †   15:09:20 | Freitag, 5. Februar 2010
… auch am Freitag Bratwürsteln essen!
>:) Das Vatikanum Zwo hat die Dämme gebrochen!
Leibesgenüsse ohne End’!
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#199   Kraut   15:00:28 | Freitag, 5. Februar 2010
Dazu die elende TV-Schnulze „Die Dornenvögel“
Sollte sich eine Dame verliebt haben in einen Geistlichen, so hat sie sich von ihm fern zu halten und sich nicht mit ihm zu treffen.
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#198   Goldengel   14:56:21 | Freitag, 5. Februar 2010
Jörg Guttenberger, Köln
Sie verhalten sich aber so wie die Wir-sind-Kirche Leute, da Sie anscheinend gegen den Zölibat sind. Sollte ich mich getäuscht haben, dann verzeihen Sie.
Wenn Sie also wirklich katholisch sind, dann sollten Sie auch wissen, dass der Zölibat auch zur RKK gehört.
Sie werden jetzt einwenden, dass ein Priester oder eben die Dame, die sich verliebt hat, emotional viel durch machen. Das kann schon sein, aber man kann im Leben eben nicht alles haben.
Sollte sich eine Dame verliebt haben in einen Geistlichen, so hat sie sich von ihm fern zu halten und sich nicht mit ihm zu treffen. So was nennt man Charakter. Alles andere ist nur Egoismus. Wenn eine Frau einen Mann wirklich liebt, dann will sie ihn nicht zerstören, sondern lässt ihn seinen Weg als Priester gehen. Auch wenn er diese Frau zu einem Treffen einladen sollte, so darf sie nicht hingehen – das ist LIEBE. Liebe ist nicht Habenwollen, sondern auch Loslassenkönnen.
Sie werden das sicher anders sehen, aber bedenken Sie, dass die wahre Liebe eben auch Verzicht bedeutet.
Und wenn die beiden sich so lieben – niemand wird in der Kirche gefesselt, dann soll der Priester die Dame heiraten, aber kein unehrenhaftes Verhältnis, wobei er die Dame zu seiner Kebse degradiert, eingehen.
Das nennt man Ehre – falls irgendjemand noch weiß, was das überhaupt ist.
Gesegnetes Wochenende
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#197   Jörg Guttenberger, Köln   19:55:39 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Goldengel: wie sind Kirche
Laut Ihren Argumenten sind eher Sie der Organisation „Wir sind Kirche zuzuordnen“. Ich gehöre jedenfalls nicht dazu, bin vielmehr uneingescnränkt Anhänger der Katholizität.
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#196   Goldengel   09:53:17 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Jörg Guttenberger, Köln
Wie billig Sie doch sind!
Sie unterstellen mir, ich hätte jetzt gemeint, dass alle Priester der RKK Hurenböcke wären.
Nö – das sind nur jene verzogenen Fratzen, die sich bei den Wir-sind-Kirche Leute herumtreiben und eine großartige Jammershow mit deren Schlampen abziehen.
Aber die guten Priester, die sind sehr wohl vorhanden und vor allem jene, die einen wirklichen Gottesdienst machen in armen Gebieten, während so mancher gutsituierte Priester nur mehr an sich selber denkt.
Ein Priester hat vor allem an andere zu denken – und dann erst an sich. Und weil es viel Leid in dieser Welt gibt, kommt der wahre Priester gar nicht dazu, an seine überzogenen Herz-Schmerz-Wünsche zu denken, nur weil ihm mal wieder ein dummes Weib durch den Schädl geht, welche seine perfekte Hure sein könnte.
Meine Diskussion mit Ihnen ist beendet, denn mit Wir-sind-Kirche Leute halte ich mich normalerweise nicht so lange auf.
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#195   Jörg Guttenberger, Köln   21:20:01 | Dienstag, 2. Februar 2010
Goldengel – Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Sie sehen geflissentlich darüber hinweg, daß die große Mehrheit der Priester ihren Verpflichtungen mit ganzer Hingabe und Treue erfüllt. Sie sehen nur die am Rande des Scheiterns stehende Minderheit und tun so, als seien das die Priester schlechthin.
In der Tat ist nicht alles Gold, was glänzt, aber sie verkaufen das nicht Glänzende als reines Gold.
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#194   Goldengel   16:08:37 | Dienstag, 2. Februar 2010
Jörg Guttenberger, Köln
Manche Priester scheinen sich aber mit ihren Fehlern ihr Geld zu verdienen – aber ich weiß ja, die Wir-sind-Kirche Priester gehen ja täglich die Sünde feiern.
Freuen Sie sich doch – Sie haben was Sie wollen – aber nein – jetzt weiß ich was Ihnen abgeht: Sie wollen auch noch ne Lobhudelei für diese Priester!
Tja, tut mir leid – da können Sie mit mir nicht rechen.
So was überlasse ich gerne Ihnen.
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#193   Jörg Guttenberger, Köln   15:56:16 | Dienstag, 2. Februar 2010
Goldengel: Zölibat
Bitte, bedenken Sie, das nicht alles Gold ist, was glänzt!
Haben Sie etwa keine Fehler?
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#191   Jörg Guttenberger, Köln   01:07:32 | Sonntag, 31. Januar 2010
Petrus Abälard, Goldengel: Zölibat
Goldengel: Ihre Ausführungen gegenüber Abälard sind eine einzige Unverfrohrenheit! So geht man nicht mit jemandem um, der offen über Probleme spricht, die mit der priesterlosen Ehelosigkeit verbunden sind. Mir waren auch einige von PA geschilderten Gesichtspunkte neu.
Selbstverständlich darf man nicht überspitzen. Mit seiner Mahnung, wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat im Herzen schon mit ihr Ehe gebrochen, warnt lediglich vor leichtfertigem Gleitenlassen von Blicken, denn eine Sünde geschieht erst bei einer ausdrücklichen Einwilligung, nicht schon bei Gedanken und Vorstellungen, die unwillkürlich kommen, und gegen die man sich überhaupt nur durch langes Training schützen kann. „Satan hat verlangt, euch sieben zu dürfen, wie den Weizen!“
Sie, Goldengelchen, haben überhaupt keine Ahnbung und sollten daher mit Behauptungen vorsichtig sein. Fragen können Sie natürlich stellen, wie jeder, und ich es auch getan habe, aber beachten Sie bitte: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“
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#190   Mathias Wagener   08:01:29 | Freitag, 29. Januar 2010
Interesse
Das starke Interesse der Medien dürfte doch nicht überraschend gewesen sein. Das ist doch vieler Medien Lieblingsthema oder eins davon.
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#189   Goldengel   08:56:56 | Donnerstag, 28. Januar 2010
petrus.abaelard
Priester sind Sie vielleicht, aber sicher kein katholischer oder einer mit ner Kebse.
Denn, wenn Sie als Priester nix anderes zu tun haben, als hier Ihre pubertären Phantasien raushängen zu lassen, wie einsam Sie doch wären oder wie sehr Sie sich doch nach einem Weibi sehnen, haben Sie Ihren Beruf gründlichst verfeht.
Gehns als Priester mal wirklich „arbeiten“ – lassen Sie sich in ein Katastrophengebiet versetzen und helfen Sie denen dort – dann haben Sie keine Zeit mehr, sich selbst zu bemitleiden.
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#188   petrus.abaelard †   08:50:01 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Goldengel,
für einen Juden werde ich öfter gehalten. Aber auch schon für einen Muslimischen Geistlichen. Bin trotzdem Priester. Ich bin jetzt weg für eine Zeit. Aber ich komme wieder!!!
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#187   Goldengel   08:41:29 | Donnerstag, 28. Januar 2010
petrus.abaelard
Ich nehme Ihnen nicht ab, dass Sie Priester sind.
Denn ein Priester schreibt nicht so was wie Sie in Ihren Beiträgen:
Jesu Taufe war übrigens sein Tod am Kreuz.
Die Gottesfürchtigen aus allen Völkern, die zum Tempel kommen, sind ein Beleg dafür! Die kommen nicht wegen Jesus, sondern weil im Tempel der einzige wahre Gott verehrt wird.
Sie sind KEIN katholischer Priester, sondern ein Jude oder eine Kebse.
Aber sicher kein katholsicher Priester :-D
Aber Sie können gerne hier weiter den „einsamen, mit seinen Gefühlen kämpfenden Rotzbuben“ raushängen lassen.
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#186   petrus.abaelard †   19:51:29 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Wissens, ich hab hier an Jörg Guttenberger geschrieben, wenn es Sie nicht interessiert,
keiner zwingt Sie es zu lesen. Ich hab mich Ihnen auch nicht aufgezwungen und werde dies auch nicht tun. Dass die meißten User hier schlecht von Priestern denken ist Ihnen nicht zu verdenken. Da auch ich als Mensch selbst vor Gott stehe brauche ich auch nicht Ihren Respekt, es genügt mir Seine Gnade.
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#184   reiner-katholik   19:37:09 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Abfall-Priester und Zölibatsbrecher
werden durch unsere Kirche noch bezahlt! Ekelhaft! Am besten austreten, wenn man diese Satansbraten nicht los wird! :-!
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#183   petrus.abaelard †   19:34:18 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Goldengel, Sie haben einen echten Neidkomplex!
Sie kennen mich nicht, Sie wissen nichts über meine Lebenssituation, über meine finanzielle Situation, oder Altersabsicherung. Sie behaupten mal eben ich sei verwöhnt. Sie denken sich mal eben wie das ist. Was Sie schreiben hat nichts mit meiner tatsächlichen Situation zu tun sondern mit Ihrem Priesterbild das Sie auf mich projezieren. Ich habe weder vor über meine wirkliche Situation zu schreiben noch mich vor Ihnen zu rechtfertigen.
Sie haben aber Recht. Ich bin kein Märtyrer wie es Maximilian Kolbe einer war, ich bin ein kleiner Netzflicker der versucht einen bescheidenen Beitrag zu leisten. Wenn es Ihnen dabei besser geht wenn Sie sich über mich auslassen können, dann tun Sie das. Ich hoffe es hilft Ihnen näher zu Gott zu kommen.
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#182   Goldengel   19:25:42 | Mittwoch, 27. Januar 2010
petrus.abaelard
1. Priester haben keine Geldsorgen: Wohnung frei, Haushälterin frei.
2. einer der wenigen Menschen, die mal eine Pension haben werden.
3. Regelmässiger Verdienst, und keine Krankenkassakosten.
Sie sind kein Märtyrer, sonder einfach nur verwöhnt.
Mein Mitleid für Sie hält sich in Grenzen.
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#181   petrus.abaelard †   19:08:43 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Goldengel,
Sie täuschen sich. Es geht nicht um Selbstmitleid, sondern darum, dass Jörg wissen wollte wie ich das unvermeidliche Brechen des Zölibates verstehe.
Ich weiß ja nicht, was Sie von der Prüfung eines Priesteramtskandidaten wissen. Ich habe im Vorfeld mit den von der Kirche dafür beauftragten Personen sehr offen gesprochen, auch über meine Zweifel ob ich geeignet bin. Die Zweifel hatte ich immer und habe ich bis heute. Das brauchen Sie mir nicht zu sagen. Ich sags mir selber oft genug. Ich wurde von den Verantwortlichen ermutigt obwohl ich offen über meine Probleme mit dem Zölibat gesprochen habe. Ich bin im Vertrauen den Weg gegangen. Selbst wenn ich scheitern sollte werde ich der Barmherzigkeit Gottes vertrauen.
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#180   Goldengel   18:45:05 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Selbstmitleid ist auch fein
Gebet und personalle Nähe zu Gott sind mir zu wenig.
Das wird ja immer furchtbarer.
Sie sind zum Priester wirklich nicht geeignet.
So eine Jammerei noch mal
An dem Anspruch den ich mir selbst als Priester stelle zerbreche ich emotional.
Hören Sie doch auf, sich in Ihrem bequemen Priesterdasein leid zu tun.
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#179   petrus.abaelard †   18:41:18 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Danke Großwildjäger, weiter gehts für Jörg aus Köln
Wenn also Eheleute durch lüsternes Nachsehen die Ehe brechen, um wievielmehr Priester ihr Zölibatsversprechen. Vielleicht gehöre ich zu der Minderheit von Priestern die zu wenig beten, nicht entschieden genug wegsehen etc. Es tut mir leid! Ich habe Arbeits- und Lebensbedingungen als Priester in denen ich permanent mit sexuellen Reizen konfrontiert bin. Ich kann mich dem nicht entziehen. Mitbrüder die ehrlich sind geben auch zu, dass es ihnen ähnlich geht. Es geht aber in dieser Frage nicht nur um sexuelle Reize, es geht um Einsamkeit, es geht um ein Du das zuhört, es geht um eine Hand die Tränen trocknet und zärtlich über das Gesicht streichelt, es geht um das Bedürfnis nach personaler Nähe. Das ist mehr als Sexualität. Gebet und personalle Nähe zu Gott sind mir zu wenig. Jesus hat sein Betanien, er läßt die Zärtlichkeit einer Frau geschehen, die mit Tränen seine Füße wäscht, sie mit den Haaren trocknet, Öl über Füße und Kopf gießt. Was denken Menschen heute wenn eine Frau mir öffentliche solche Liebe zeigen würde? Mir fehlt das, ganz ehrlich!
Ja ich habe als Priester meine Unschuld verloren, nicht nur in diesem Punkt, auch weil ich schon mal das Seelenheil wegen meiner eigenen Bedürfnisse vergessen hab. An dem Anspruch den ich mir selbst als Priester stelle zerbreche ich emotional. Das ist der Punkt.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen Ihre Frage beantworten. Falls ich nicht mehr antworte liegt es daran dass ich zur Behandlung in einer Klinik bin. Wird etwas dauern. Morgen gehts l…
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#178   Großwildjäger   18:16:37 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@ petrus a.:
Hier ist das gewünschte Treppchen…
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#177   petrus.abaelard †   18:12:17 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Jörg Guttenberger, Köln:
Petrus Abaelard: Ja, ich habe mein Zölibatsversprechen begrochen, in dem Sinn wie jeder Priester ohne Ausnahme seine Unschuld verloren hat, sonst könnte er kein Priester sein.
Herr Guttenberger, ich möchte Ihnen eine kleine Geschchte erzählen: Sechs Wochen nach meiner Priesterweihe war ich als Beichtvater auf einer großen fränkischen Marienwallfahrt. Ich sollte Beichte hören von 18.00 Uhr bis 24.00 Uhr und am nächsten Morgen 6.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Ja so etwas gab es vor 19 Jahren noch und gibt es in Deutschland auch heute, nicht nur bei den Traditionalisten. Wir waren sechs Beichtväter und als die anderen Beichtväter hörten, dass ich ein Frischling bin machten Sie mir Mut. Die Aussage eines alten Priesters hat sich in mein Gedächtnis eingeprägt. Noch strahlst Du voller Begeisterug, Du hast noch nicht Deine Unschuld als Priester verloren, aber der Tag wird kommen, an dem Du Deine Unschuld verlieren wirst. Wenn das passiert, kannst Du richtig anfangen. Die ehelose Keuschheit kann man nicht aus eigener Kraft halten. Das wußte ich schon vorher, aber auch mit der Standesgnade ist mir das nicht gelungen. Ich meine damit nicht nur Masturbation. Wenn Jesus zu Eheleuten sagt: Wenn Ihr auch nur jemand anderen lüstern anseht, habt ihr mit ihm die Ehe gebrochen. Ich bin als Priester auch ein Mann. Es gibt Frauen, die gefallen mir, auch sexuell. Frauen haben sexuelle Reize und ich bin als Mann nicht unempfindlich dafür, was bedeutet: Ich bin der Versuchung in Gedanken erlegen / Brücke
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#176   michaelamaria †   17:06:03 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Goldbengel:
Du bist nicht in der Lage darüber zu urteilen, wer eine Dame ist.
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#174   Jörg Guttenberger, Köln   16:54:33 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Petrus Abälard: Ihr Schriftwechsel mit Goldengelchen
Ja, ich habe mein Zölibatsversprechen begrochen, in dem Sinn wie jeder Priester ohne Ausnahme seine Unschuld verloren hat, sonst könnte er kein Priester sein.
Ihre Ausführungen habe ich mit Interesse gelesen, insbesondere, wie Sie manche Probleme Ihres Priestertum schildern. Obigen Satz verstehe ich allerdings nicht. Darf ich Sie um eine Erläuterung bitten?
Laut Kathechismus ist Autosexualität (gemeint ist wohl Masturbation) schwehre Sünde, d. h. man darf anschließend nicht das Altarssakrament empfangen, ohne vorher zu beichten. Sie sehen das offenbar anders. Auf welche Autoritäten beziehen Sie sich?
Ich kann mir zwar auch nicht vorstelle, daß insbesondere ein junger Mensch, der das so seine Probleme hat, durch Nachgeben physischen Drucks sein ewiges Leben verwirkt, aber in meiner Jugendzeit wurde so gelehrt, und der Kathechismus lehrt, wie gesagt, m. W. heute noch so.
Ihre Ausführungen habe ich – damit kein Mißverständnis entsteht – keineswegs unter dem Gesichtspunkt der genannten Fragen gelesen, die sich jedoch nach Lektüre Ihrer Ausführungen stellen.
Ansonsten schließe ich mich Ihren Ausführungen vollinhaltlich an.
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#173   Goldengel   14:29:16 | Dienstag, 26. Januar 2010
petrus.abaelard
Danke für diesen Hinweis:
„Huren, Hurenböcke, Beine breit machen, einander besteigen, verschwitzte Bettücher usw. usw. „??????
Genau, Sie haben es erfasst: den Zölibatbruch nennt man eben Hurerei.
Schön, dass Sie das einsehen.
Das freut mich aber.
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#172   petrus.abaelard †   13:17:48 | Dienstag, 26. Januar 2010
goldengel, Alle Kirchenlehrer reden Müll, Goldengel hingegen redet …?
Statt durch fromme Sprüche auszuweichen, hätte ich gerne eine Antwort auf meine Frage!
Wenn alle vor Ihnen, die etwas zu Jesu Worten und wie diese zu verstehen sind Müll geredet haben, warum sollen ausgerechnet Ihre Worte Gold wert sein: „Huren, Hurenböcke, Beine breit machen, einander besteigen, verschwitzte Bettücher usw. usw. „??????
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#171   chico flojo   13:13:44 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Goldengel
Was heißt für Sie: „wütend“? Wenn jemand mich so anschreiben würde, wie ich es bei Ihnen tue, würde ich da etwas Ganz Anderes herauslesen. Zum Beispiel Geduld… Aber bei Ihrem letzten Post lese ich etwas heraus – nämlich, daß Sie ausweichen. Ein Indiz dafür ist zum Beispiel, daß Sie innerhalb kurzer Zeit wider besseres Wissen die gleiche Behauptung aufgestellt haben und sich ansonsten in Schweigen hüllen. Eine Frage noch – sind Sie eigentlich kein(e) Sünder(in)? Die hätte ich noch gerne beantwortet.
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#170   Goldengel   13:06:03 | Dienstag, 26. Januar 2010
ach chico flojo
Sie sind immer noch wütend.
Da kann ich Ihnen nicht helfen.
petrus.abaelard
Meine Emfpehlung an Sie: glauben Sie nur Christus. An den soll man sich halten. Wenn Ihnen das zuwenig ist, dann stöbern Sie halt weiter in Schriften, aus denen Sie nicht klüger werden. Denn selten habe ich einen Priester gelesen, der so voller Selbstzweifel war wie Sie. Ständig preisen Sie sich als armes Sünderlein und bla, bla.
Sie könnten aufhören Sünderlein zu sein, wenn Sie sich mal an Chrsistus halten. Dann geht es Ihnen sicher bald besser.
Tschüß, muss arbeiten.
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#169   petrus.abaelard †   12:56:43 | Dienstag, 26. Januar 2010
goldengel, Alle Kirchenlehrer reden Müll, Goldengel hingegen redet …?
Romantiker hin oder her, beantworten Sie bitte meine Frage? Wenn Kirchenlehrer Müll reden, was sind Ihre Worte wert?
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#168   chico flojo   12:52:20 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Goldengel
Ich lese Ihre Zuschriften – und die sind deutlich genug. Ein Urteil, eine Bewertung kann ich mir da schon erlauben. Nur keine ‘Verurteilung’. Dann würde ich schreiben: „Sie sind verdammt“. Damit würde ich die Barmherzigkeit Gottes in Frage stellen. Und was das bedeutet, können Sie sich ja wohl selbst ausmalen. Haben Sie eigentlich das Vorherige auch gelesen? Scheinbar nicht – zumindest gehen Sie mit keinem Wort darauf ein.
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#167   Goldengel   12:43:15 | Dienstag, 26. Januar 2010
petrus.abaelard
Man merkt Sie sind ein Romantiker.
Das ist schön.
Doch führt Romantik auch zu übersteigerten Phantasien.
Ist nicht so mein Ding.
chico flojo
so wie Sie – aus eigener Kraft und scheinbarer Vollkommenheit heraus die enge Pforte zu finden und den steinigen und mühevollen Weg zum Himmelreich zu gehen, der beschreitet schon den breiten und bequemen Weg, der unrettbar in’s Verderben führt.
Sonderbar, was Sie von mir glauben.
Ich kann mich nicht erinnern meine Biographie hier hereingestellt zu haben. Sie kennen mich nicht und sollen sich von mir kein Urteil erlauben.
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#166   chico flojo   12:38:17 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Goldengel
Wäre ich wütend, würde ich anders schreiben. Wissen Sie, was ich so wunderbar finde? Daß der liebe Herrgot angesichts unserer überaus großen Schwäche, unserer Unwissenheit und vor allem der Selbstdünkel, die uns dazu verführen, daß wir doch tatsächlich glauben, wir hätten die göttliche Weisheit eimerweise in uns hineingeschüttet bekommen, es in seiner übergroßen Liebe, Güte und Barmherzigkeit für unerläßlich und notwendig erachtet, uns vom Heiligen Geist erfüllte Lehrer mit auf den Weg zu geben, damit wir es lernen, Ihn durch Christus in der rechten Weise zu danken und zu preisen, Ihn anzubeten. Denn wer meint – so wie Sie – aus eigener Kraft und scheinbarer Vollkommenheit heraus die enge Pforte zu finden und den steinigen und mühevollen Weg zum Himmelreich zu gehen, der beschreitet schon den breiten und bequemen Weg, der unrettbar in’s Verderben führt. Bitten Sie zum Heiligen Geist, daß er Ihnen die wahre Demut und den lauteren Geist der Gottesverehrung schenkt. Werden Sie Kind.
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#165   petrus.abaelard †   12:33:58 | Dienstag, 26. Januar 2010
goldengel, Alle Kirchenlehrer reden Müll, Goldengel hingegen redet …?
Ich kenne sämtliche Kirchenlehrer, doch bin ich eben zum Ergebnis gekommen, dass ein jeder von denen einfach nur geistiger Müll ist. Deshalb gibt es ja so viele Deppen, welche Heilige verehren – weil diese Müll verehren.
Da haben Sie mir einiges voraus. Ich kenne nicht alle Kirchenlehrer und ich bin nicht kompetent auch nur einen von ihnen als geistigen Müll zu bezeichnen, Sie jedoch kennen alle und haben nicht einen gefunden der nicht Müll wäre. Interessanter Weise wollte Thomas von Aquin, der wohl größte Kirchenlehrer seine gesamten Schriften verbrennen, da sie gemessen an der Wirklichkeit Gottes ihm wie Schmutz vorkamen. Gott ist eben viel wunderbarer als wir in der schönsten menschlichen Sprache beschreiben könnten. Das gilt sogar für sein Wort in Menschwort in den heiligen Schriften. Das gilt noch mehr von meinen Worten und vielleicht auch von Ihren.
Gerade deshalb lese ich auch andere Autoren wie Kirchenlehrer, weil ich mir selbst misstraue. Eine Kirchenlehrerin von der ich am meißten gelernt habe von allen darf ich Ihnen empfehlen: Therese Martin, die Kleine Therese vom Kinde Jesu. Lesen Sie ein kritische Ausgabe Ihrer Autobiographie.
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#164   Goldengel   12:19:59 | Dienstag, 26. Januar 2010
chico flojo
Warum so wütend?
Das verstehe ich nicht.
Wenn Sie in Ihr Herz Christus lassen, statt Verstorbene, von denen Sie gar nichts wissen, sind Sie voller Wut – das ist klar, denn die Wut ist der Satan.
Ach ja – und Augustinus ist NICHT Gott, das ist Jesus.
Wenn Sie in Ihr Herz Christus lassen, dann vergeht die Wut. Vielleicht schaffen Sie das noch heute.
Ich habe nämlich nichts gegen Sie.
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#163   chico flojo   12:15:41 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Goldengel
Und was, bitt’ schee, hat das jetzt mit dem vorhergenden zu tun? Das einzige, was ich daraus erkennen kann, ist, daß er nichts von Augustinus gelernt hat. Sie beweisen hiermit übrigens, daß Sie mitnichten und tanten Augustinus gelesen haben. Sonst hätten Sie gleich erkannt, daß nichts zusammenpaßt.
„So ist es mit der Freude an Schändlichem und Verwerflichem, so bei dem, was erlaubt und zugelassen ist, so auch beim lautersten Vergleich menschlicher Freundschaft; so bei dem, der ein Toter war und wieder zum Leben kam, verloren war und gefunden wurde; immer ist da vor der größeren Freude auch die größere Beschwer.“ *)
Und wenn Sie noch weiterhin noch weiterhin dreist behaupten, daß die Gottesgebärerin vom hl.Joseph geschwängert worden wäre, dürfen Sie sich irgendwann über nichts wundern. Nämlich dann, wenn Sie völlig am Boden zerstört sind und Gott verfluchen werden.
*)Hier spricht Augustinus von sich selbst.
Und noch ein Zitat von ihm:
„Und welcherweise du mich denn befreit hast aus der Fessel des Vrlangens nach dem Beischlaf, von der ich so notvoll gebunden war, und von der Knechtschaft der Weltgeschäftigkeit, das will ich nun erzählen und preisend Deinem Namen bekennen, Herr, mein Helfer und Erlöser.“
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#162   Goldengel   11:55:06 | Dienstag, 26. Januar 2010
Lieber chico
Danke, ich war schon fertig.
Genehmigen Sie sich doch mal diesen Artikel:
www.kreuz.net/article.9334.html
Jener Kardinal ist ein glühender Verehrer von „Gustl“!
Welchen Geist man anbetet, dessen Geist frisst man.
Dies nur so nebenbei.
Mir ist Jesus lieber, auf alle Fälle.
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#161   chico flojo   11:32:41 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Goldengel
Na – Treppchen gefällig?
Ich kenne sämtliche Kirchenlehrer…
ich setze fort:
…und habe in meiner Verblendung nicht auf ihre Lehren geachtet.
Na, wie denn auch – wo Satan Sie doch so fest an der Kandarre hat.
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#160   Goldengel   11:17:48 | Dienstag, 26. Januar 2010
petrus.abaelard
ich weiß dass Sie sich nicht mit Typen wie mir abgeben, Sie reiner Mensch.
Das ist nicht wahr – ich antworte immer und immer wieder.
Aber Sie müssen sich ja nicht mit mir die Finger und den Geist schmutzig machen.
Das mache ich weder bei Ihnen, noch bei jemand anderen. Doch kann ich mich auch entschuldigen, wenn ich falsch liege. Tut mir leid – Sie haben mir diese Gelegenheit noch nicht geboten.
Urteilen Sie, Selbstgerechter, nicht über mich.
Ich kenne sämtliche Kirchenlehrer, doch bin ich eben zum Ergebnis gekommen, dass ein jeder von denen einfach nur geistiger Müll ist. Deshalb gibt es ja so viele Deppen, welche Heilige verehren – weil diese Müll verehren.
Meine Hinwendung zu dem was Wahrheit ist, ist Christus und kein „Mensch“. Denn Menschen quatschen viel, doch Christus „wusste“ und das ist der Unterschied und deshalb hat der Satan Christus auch durch seine Diener (eben Menschen) hinrichten lassen.
Weil Christus „wusste“, woher er kam und wohin er ging. Da können Kirchenlehrer noch so viel quasseln und dabei noch Selbstouting oder Selbstliebe oder eben die ganze Palette davon, was man „Narzissmus“ nennt raushängen lassen – aber keine Sorge solche Typen finden immer Narren, welche die dann verehren.
Christus ist die Wahrheit.
Wem die Lüge besser schmeckt, der soll sich weiterhin mit seinesgleichen beschäftigen.
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#159   chico flojo   11:13:28 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Goldengel
Augustinus hat rumgehurt und dann noch groß die Goschn aufgerissen und sich danach mit Vorliebe seiner Selbst gewidment und weise Sprüchlein von sich gekotzt – das kann ja jeder oder?
Diesen Mist habe ich eigentlich schon gestern von Ihnen erwartet – als Antwort auf petrus, nachdem er das Vorleben des hl.Augustinus vor seiner Bekehrung angesprochen hatte. Natürlich werden Sie wohl nicht der Empfehlung des Walther von Stolzing folgen – denn dann laufen Sie ja Gefahr Ihre Meinung revidieren zu müssen. Und das käme einer Selbstverleugnung gleich, was keinesfalls in Ihrem Interesse liegt. Und diesen Halbsatz aus Augustinus’ Werk ‘De Trinitate’, welcher auch das 2.Kapitel abschließt, sollten Sie sich mal merken:
[…]noch werde ich mich schämen, wo ich irre, zu lernen.
denn Sie irren permanent. Und zwar so gewaltig, daß Sie selbst sich gar nicht als Katholik bezeichnen dürfen. Genauso wie joberens – nur auf eine andere Art und Weise. Übrigens ist Christus gerade zu den größten Sündern gegangen – und SIE wollen Augustinus verdammen?
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#158   petrus.abaelard †   11:09:14 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Goldengel,
ich weiß dass Sie sich nicht mit Typen wie mir abgeben, Sie reiner Mensch. Aber Sie müssen sich ja nicht mit mir die Finger und den Geist schmutzig machen.
Nur zur Information. In der Kirchengeschichte gab es neben Paulus noch zwei Theologen die die Theologiegeschichte maßgeblich über Jahrhunderte bis heute geprägt haben, das waren Thomas von Aquin und Aurelius Augustinus. Wenn man Ihre Posts so liest dann kann man davon ausgehen dass Sie weder den Einen noch den Anderen auch nur ansatzweise angefasst haben. Das müssen Sie auch nicht. Man kann auch ohne Augustinus und Thomas zur Erkenntnis und in den Himmel kommen. Aber ohne Augustinus zu kennen geringschätzig über ihn zu reden geht gar nicht. Das ist nur selbstgerecht.
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#157   Goldengel   10:52:36 | Dienstag, 26. Januar 2010
Sehr geehrter Leo Miles
Entschuldigung für meine Worte an Sie :(3
@Walther von Stolzing:
Nix autsch – Augustinus hat rumgehurt und dann noch groß die Goschn aufgerissen und sich danach mit Vorliebe seiner Selbst gewidment und weise Sprüchlein von sich gekotzt – das kann ja jeder oder?
Ich kann mich in vielerlei Hinsicht gut mit ihm identifizieren.
Das tut mir aufrichtig leid für Sie
Geben Sie ihm eine Chance – Sie werden es nicht bereuen.
Ein Hurer hat bei mir schon ausgespielt, egal was er dann so Frommes von sich gibt.
Für mich gibt es keine Heiligen, schon gar keine, die Schlampen sind – aber dem Menschen gefällt halt lieber seinesgleichen, statt die Vollkommenheit Jesu.
Außerdem verstehe ich nicht, wieso Sie einen Menschen dazu nötig haben, um zum Glauben zu finden.
Auch Ihnen ist anscheinend Christus dazu zu „viel“ gewesen – irgendwie bedauerlich.
Schauen Sie sich mal jene Bischöfe an, die den „Gustl“ so verehren und dann sehen Sie welchen Geist Gustl wirklich hatte.
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#156   Walther von Stolzing   23:48:15 | Montag, 25. Januar 2010
@Goldengel: Augustinus
Vom Augustinus halte ich nichts. Er war sehr eingebildet und unglaublich damit beschäftigt, seine Gedanken nur um sich kreisen zu lassen. Er war ein Vollegoist und zwar purer Narziß.
Autsch! Haben Sie sich schon mal ernsthaft mit Augustinus beschäftigt? Er hat nämlich mehr gechrieben als die Confessiones, die weitaus mehr sind, als eine Autobiographie. Die Lektüre dieses Buches hat mir in einer bestimmten Situation sehr geholfen und entscheidend dazu beigetragen, dass ich nach langer Zeit der geistigen Irrwege zurück zum katholischen Glauben gefunden habe. Ich kann mich in vielerlei Hinsicht gut mit ihm identifizieren. Meine Heimatkirche ist ihm geweiht und das Fensterbild, das ihn bei seinem eigentlichen Bekerungserlebnis weinend unter dem Feigenbaum zeigt, hat mich in meiner Kindheit sehr berührt, ohne dass ich wusste, was es zu bedeuten hatte. Ich habe es erst vor einigen Jahren verstanden, als ich die Confessiones las.
Aber auch De beata vita und De magistro waren für mich sehr wegweisende Lektüren.
Nein, Augustinus was kein Egozentriker. Abgesehen davon, dass er einer der klügsten Kirchenväter war, einer der wichtigesten und prägensten Denker unseres Glaubens, ein großer Schriftsteller aber gleichzeitig auch tiefe Wahrheiten ganz einfach auszudrücken vermochte, ist er ein sehr „greifbarer“ Heiliger, jemand der das Leben durchaus kannte.
Geben Sie ihm eine Chance – Sie werden es nicht bereuen.
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#155   clarissa colonia   23:45:39 | Montag, 25. Januar 2010
Na, Herr Professor,
macht Sie die Kälte in der Vorderpfalz etwas dünnhäutig?
Wie geht es dem bekannten Schuman?
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#154   al-Muschrik   23:39:07 | Montag, 25. Januar 2010
Petrus Abaelardus
Gottlose Heuchler gehen über meine Ekelschwelle.
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#153   petrus.abaelard †   22:22:24 | Montag, 25. Januar 2010
al-Muschrik
die historische Heloise hat ihren Petrus trotzdem weiter geliebt. Liebe läßt sich eben nicht auf gentitale Vorgänge reduzieren. Ansonsten haben Sie ziemlich agressive Phantasien gegenüber meiner Person. Hab ich Ihnen irgend etwas angetan?
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#152   al-Muschrik   20:56:12 | Montag, 25. Januar 2010
Petrus Abaelardus
Sie sind schon ein besonders lustiger Clown des Zirkus Roncalli und Nachfolger, falls Sie nicht auch hier schon wieder lügen. An Ihnen vollzöge ich gerne, was Heloïses Verwandte mit dem historischen Abaelard taten, zu den Klängen der Internationale (um ihretwillen) mit einem rostigen Dosenöffner (zu meinem Vergnügen).
Sie zeigen eine ganz eigentümliche jesuanische Frömmigkeit, die sich Jesu Präputium widmet, ähnlich der der seelenverwandten CC, die sich auf Windelinhalte konzentriert.
Ich habe vor langer Zeit, vor meiner Metanoia, dasselbe, wenn auch, wie ich fürchte, etwas witziger getan. Meine Entschuldigung ist, daß ich damals ein offen bekennender Atheist war. Was ist Ihre?
Sie behaupten, angeblich nach Thomas:
„Wir müssen unseren Körper mit der gleichen Liebe lieben, mit der wir Gott lieben.“ Summa Theologica II, II,26,1, ad 3.
Nun das gibt es nicht, aber in der Nähe das Gegenteil:
Iª-IIae q. 26 a. 3 arg. 3: Ergo homo non plus debet ex caritate Deum diligere quam seipsum.
IIª-IIae q. 26 a. 3 s. c. Ergo magis debet homo diligere Deum quam seipsum.
Sie argumentieren so christlich wie Voltaire, der die argumenta der Summa als thomistische Wahrheiten präsentiert hat, um den Glauben zu zerstören.
„Schlimmer als die Sünden des Fleisches sind die Sünden des Geistes.“ Das mag wirklich von Thomas stammen, aber es richtet Gotteswortverdreher wie Sie, die die Sünde Gerechtigkeit nennen und diejenigen, die dabei nicht mitmachen als „fundamentalistische Hetzer“ verleumden.
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#151   Leo Miles   20:40:14 | Montag, 25. Januar 2010
@Goldengel
Ich bitte um Entschuldigung. Habe mich vertan. Sie sind der falsche Adressat.
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#150   balmung   20:16:47 | Montag, 25. Januar 2010
dieser Merkwürden
hat ja schon optisch sehr wenig von einem Asketen, dafür sehr viel von einem, allen Sinnenfreuden aufgeschlossenen weltlich orientierten Genussmenschen.
Man könnte ihn für den Nachfolger von Karl Moik vom Musikantenstadel halten oder für einen Schnulzensänger in einer Ballermanndisko.
Jesus hat gesagt besser ist es ein Glied abzuhauen statt sich verführen zu lassen
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#149   Goldengel   19:40:14 | Montag, 25. Januar 2010
Leo Miles
sondern nur den weiblichen Körper vor Augen haben.
So ein Blödsinn.
Das Gegenteil habe ich geschrieben
Und jetzt hauen Sie sich mal Ihre Schlampen aus der Seele mit denen Sie armer Bube Unzucht getrieben haben.
Aber nein – diese geistige Welt der Huren werden Sie wohl nie los werden.
Kismet, armes Männchen.
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#148   Leo Miles   19:36:00 | Montag, 25. Januar 2010
@Goldengel
1. Es spricht nicht gerade für Sie, daß Sie die Liebe Gottes nicht als Liebe anerkennen, sondern nur den weiblichen Körper vor Augen haben.
2. Auch kann die Kirche nichts dafür, daß Sie den Frauen so ergeben sind.
3. Wer die Gnade der Reinheit und Keuschheit erbittet, dem wird sie sicher gewährt werden.
4. Nicht jeder Priester geht befleckt zur Priesterweihe und trauert dann den zurückgelassenen Frauen nach.
5. Jemand, der Gott und Maria um die Tugend der Reinheit und Keuschheit bittet, wird vom Teufel nicht besiegt werden.
6. Sie haben nur kein Vertrauen in die Gnade, sondern klammern sich ans Fleisch.
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#147   Paulaner †   18:04:33 | Montag, 25. Januar 2010
Ixtlan, wo steht, daß wo was stehen muß?
Unbedingt in einem Evangelium?
Wo steht das?
:-D
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#146   Lycos   17:57:56 | Montag, 25. Januar 2010
Sie wollen mir erzählen ich wäre besessen
und beißen sich wie ein tollwütiger chinesischer Nackthund an mein Hosenbein fest!
:-D :-D :-D
Nun, ich weiß zwar nicht um die Bedeutung des Heils, habes aber wohl und sie wissen um die Bedeutung des Wortes Heil und haben es womöglich nicht!
;-)
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#145   DJM †   17:54:12 | Montag, 25. Januar 2010
Satan Lycos
Sie wissen ja nicht mal, was „Heil“ bedeutet.
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#144   Lycos   17:38:31 | Montag, 25. Januar 2010
Nun-DJM
das mag möglicherweise der Fall sein, aber dennoch habe ich große Heilshoffnug!
O:)
Nur bei ihnen könnte es möglicherweise schiefgehen! >:)
:-D :-D :-D
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#143   DJM †   17:35:16 | Montag, 25. Januar 2010
Satan Lycos
sie schreiben sich ihr Gericht.
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#142   Lycos   17:27:37 | Montag, 25. Januar 2010
DJM, sie haben gewaltig einen an der Klatsche
hoffentlich fallen ihre Satansanrufungen mir gegenüber nicht auf sie zurück, ich wünsche ihnen das der Herr, dem zu Lebzeiten auch Satansanhängerschaft vorgeworfen wurde, sie frei macht so das der hl. Geist mit seiner Gnade bei ihnen Einziehen kann.
Möglicherweise hatte der Goldengel ihnen gegenüber recht und sie haben durch falsche Heiligenverehrung den Blick auf den fleischgewordenen Gott verloren.
Bein Beileid haben sie!
O:)
Und jetzt DJMMM
geh penn!
:-]
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