Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz hat die höfliche Kritik der Lefebvristen an seinen faustdicken Beleidigungen des Glaubens nicht gut verdaut.
Mons. Robert Zollitsch von Freiburg auf einem Pressebild seiner Erzdiözese
(kreuz.net, Freiburg) „Die Gespräche werden in Rom geführt, den Ergebnissen möchte ich mit Spekulationen
nicht vorausgreifen.“
Das sagte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg heute über die Gespräche des
Vatikan mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. vor der deutschen Zeitung ‘Welt am Sonntag’.
Der Prälat
versucht nicht, das Bemühen des Papstes um die kirchliche Einheit zu vermitteln. Statt dessen attackierte
er die Piusbruderschaft:
„»An ihren Taten werdet ihr sie erkennen«, heißt es in der Bibel. Wenn Beleidigung
der Stil des Umgangs ist, finde ich das bedauerlich“ – beleidigt er:
„Ansonsten führt Rom die Gespräche
und nicht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.“
Bislang hat der sonst ökumene-begeisterte
altliberale Erzbischof Zollitsch mehrere lefebvristische Gesprächsbitten eiskalt abgelehnt.
Er redet
daher wie ein CDU-Hinterbänkler
Die meisten Fragen der ‘Welt am Sonntag’ an den Erzbischof sind politischer
Natur.
Mons. Zollitsch antwortet wie ein aalglatter CDU-Politiker mit viel Einerseits-Andererseits-Formulierungen.
Wenn es der Homo- und Abtreibungspartei CDU gelinge, „Werte wie Solidarität und Sorge für die Schwachen
in ihrer Politik verstärkt zu realisieren, dann wird sie die für eine Volkspartei nötige Bandbreite
weiter gut hinbekommen“ – dreht er eine erste Pirouette.
Die Partei müsse heute um ihre Position ringen:
Sie versuche „einerseits“ gewachsene Wählerschichten zu halten und wolle „andererseits“ auch neue Wähler
gewinnen – übt er sich in Allgemeinplätzen.
Es bestehe die Gefahr, daß auch Wertvolles verlorengehe:
„Hier erheben wir als Kirche unsere Stimme, und ich nehme wahr, daß wir gehört werden.“
Freilich, ein
ernstzunehmendes Beispiel, wo die Kirche von der Abtreibungs- und Homo-Partei gehört wird, wußte Mons.
Zollitsch nicht.
Eines ist klar: Klare Positionen sind zu vermeiden
Die deutschen Streitkräfte in Afghanistan
sieht Mons. Zollitsch „etwas differenzierter“ als die Ratsvorsitzende der evangelischen Gemeinschaft und
Laien-Bischöfin Margot Käßmann:
„Jede Gewaltanwendung, die nur im Verteidigungsfall in Frage kommt,
ist am Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu messen“ – binsenwahrheitet er.
Dann stellt er den deutschen
Truppen einen Blankoscheck aus: In Afghanistan könne die Verhältnismäßigkeit wegen der unübersichtlichen
Lage angeblich bisweilen „erst im nachhinein“ festgestellt werden.
„Unsere Friedensethik konzentriert
sich ja auf ein politisches Ziel: den gerechten Frieden“ – solidarisierte er sich dann mit Wir-Formulierungen.
Von diesem Ziel her versuchten die Bischöfe, auch Einschätzungen zum Gewalteinsatz zu treffen.
Den
gerechten Frieden definiert Mons. Zollitsch modisch als „kein statischer Zustand, sondern ein Prozeß“:
„Er ist das Ergebnis vieler Faktoren, zu denen ein Mindestmaß praktizierter Freiheitlichkeit – auch
religiöser Freiheit –, politischer Beteiligungsrechte und sozialer Ausgewogenheit gehört.“
Und dann?
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81 Lesermeinungen
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#81 mikefiss † 16:05:32 | Freitag, 29. Januar 2010
Kirchenrecht Für alle „Katholiken“, die hier so rumhetzen gegen Bischöfe etc.: Ein kleiner Auszug aus
dem Kirchenrecht: can 1373 Wer öffentlich wegen irgendeiner Maßnahme der kirchlichen Gewalt oder eines
kirchlichen Amtes Streit der Untergebenen oder Haß gegen den Apostolischen Stuhl oder den Ordinarius
hervorruft oder die Untergebenen zum Ungehorsam gegen diese auffordert, soll mit dem Interdikt oder anderen
gerechten Strafen belegt werden. Das ist hier doch öffentlich, oder? Und Zollitsch ist ein Ordinarius.
Da müssen wohl einige von Euch bei der nächsten Messe auf ihrem Hinterteil sitzen bleiben.
#79 Glauber 02:26:47 | Donnerstag, 28. Januar 2010
beleidigter Beleidiger Ei, ei, welcher Geist weht denn da? Der Heilige Geist sicher nicht. Es fällt schwer,
zu glauben, dass Christen so miteinander umgehen. Auch ein Grund dafür, dass die Glaubenden immer weniger
werden! Wetzt weiter Euere Messer, denn wer es jetzt noch nicht versteht, braucht wohl noch lange. So,
jetzt prügelt weiter aufeinander ein – das Mittelalter lässt grüßen
Wider VII, Erzbschof Zollitsch, @ Sefirot Die Lefebrvisten stehen außerhalb der Kirche Um außerhalb
der Kirche zu stehen, muß man schon Dogmen leugnen oder den Papst prinzipiell den Gehorsam verweigern.
Nach diesen Kriterien gibt es wohl keine Gruppe in der Kirche, die mehr innerhalb der kath. Kirche steht
wie die FSSPx. Daß die Piusbruder- schaft nicht katholisch sei, ist eine billige Schutz- behauptung,
die zu beweisen wäre. Daß z.B. Erzbischof Zollitsch ein Ketzer ist, hat er durch seine öffentliche
Leugnung des Sühnetodes Christi bewiesen. So etwas wird man bei der FSSPx nicht finden.
Soll Erzbischof Zollitsch vielleicht das Te Deum anstimmen oder in einen Hosianna-Taumel fallen, wenn
ihn die Lefebrve-Sektierer kritisieren. Soll er ihnen etwa dafür danken oder den dreisten Burschen die
Füße küssen und all so ein Quark. Der Berichterstatter tickt wohl nicht richtig… Die Lefebrvisten
stehen außerhalb der Kirche…die Tatsache soll ständig unter den Teppich gekehrt werden…? o^/
…schaut ihn euch mal richtig an…den Robert Zollitzsch… Ihr LIEBEN Alle – schaut ihn euch doch mal
richtig an – dann wisst Ihr wen Ihr vor Euch habt ! Betet auch für diese armseelige Kreatur !
#75 No Comment 09:17:04 | Dienstag, 26. Januar 2010
Sollzisch Der organisierte Katholizismus in Deutschland zischt ins Soll. Aber „man“ wollte ja einen schwachen
Vorsitzenden, der die Ära Benedetto „aussitzt“. Aber Vorsicht! Erstens dauert die länger als von der
DBK „geplant“ und zweitens wirds danach nicht wieder so gemütlich wie in Würzburg um 1975…
@ ruhrgebietler Bei Ihrer Antwort auf meine Anfrage haben Sie wohl unter starker geistiger Verwirrung
gelitten oder Ihr Dachschaden ist sehr enorm. Da lohnt sich auch nicht die Diskussion mit Ihnen, denn
ich bin nicht bereit, mich auf Ihr Niveau oder auch Nie! Wo? herunterzulassen.
Theologicus Haereticus: beleidigen Sie Ruhig – ich fühle mich dadurch noch mehr in der bekennenden Nachfolge
Jesu Christi! Dafür bin ich dankbar. Es geht hier im die Rettung jeder einzelnen Seele für die ewige
Anschauung Gottes im Himmel! Es geht um unverkürzte Glaubenslehre, die Bewahrung der hlg. Eucharistie,
das bekennen des Sühnleidens Jesus für viele, um das Rosenkranzgebet und die liebende Jungfrau und Gottesmutter
Maria sowie alle Heiligen! Deo Gratis! Das käme so ungefährt in die Richtung „katholisch“. Alles andere
ist nichtmals ein Event…
Wider VII, Erzbschof Zollitsch, @ Ruhrgebietler Herzlichen Dank für Ihre Zustimmung zu meinem Kommentar.
Sie haben sicher recht, daß man auf das Eingreifen Gottes hoffen muß. Nach menschlichem Ermessen ist
die katholische Kirche und auch unser Volk und Vaterland dem Untergang geweiht. Ich denke jedoch, daß
Gott erst dann eingreifen wird, wenn die katholische Kirche VII in den Mülleimer geworfen hat. Erst wenn
die Kirche ihre Schuld in Bezug auf VII Gott eingestanden hat und Gott für diesen katastrophalen Irrweg
um Vergebung gebeten hat, wird er sich wohl seines verlorenen Sohnes wieder annehmen und die Feinde der
Kirche zunichte machen.
Vrnünftiges was ist das Ihrer meinung nach? Die Vernunft gebietet es Gott zu ehren, anzubeten und zu
verherrlichen – ER ist der Schöpfer aller Dinge, der sichbaren und der unsichtbaren. ER hat selbst Sie
mit Ihrer unsterblichen Seele geschaffen – und Sie lehnen IHN ab. Das scheint mir sehr unvernüftig zu
sein. Hinsichtlich der Leitungsfunktion darf ich Ihne sagen, daß die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
stets sehr zufrieden sind! Vermutlich schon alleine deswegen, weil sie Tradition lieben! Tradition ist
verbindlich, belastbar – ganz wie unser herr Jesus Christus. Hinsichtlich Ihres Problemes zu masturbieren
haben Sie sich hier im Forum geirrt: hier geht es um unverkürzten Glauben, das bekennen des Sühnleidens
Jesus für viele, um das Rosenkranzgebet und die liebende Jungfrau und Gottesmutter Maria sowie alle Heiligen!
Deo Gratis!
@ salve Ihr Link dient nur zur Förderung eines überkommenen weltfremden TRADITIONALISMUS, die hat nichts
mit Tradition zu tun, es ist Erstarrung der Tradition.
Anmerkung @ ruhrgebietler @ Graf von Galen sparen Sie sich doch Ihre geistige Onanie, da kommt sowieso
nichts Vrnünftiges bei heraus. Es wäre ja einmal interessant zu erleben, wie Sie in einer Leitungsfunktion
agieren würden. Ich vermute einmal, Ihnen würden bei ihrem diktatorischen Ansatz noch mehr Gläubige
davon laufen.
Graf von Galen Danke für die knappe Zusammenfassung über den Zustand der V-II-Nachfolgeorgenisation
der vormals einigermassen kath. Kirche, die nach dm V-II Abschied vom Glauben an das Sühneleiden Jesu
Christi genommen und zum Eventmanager abgefallen ist. Ich habe, werter Graf, die Hoffnung auf das Eingreifen
Gottes! ER möge uns gerecht bestrafen, die wir noch in der bekennden Nachfolge Jesu Christi stehen dürfen.
Wir, die ganz kleine Schar, die die unverkürzte Glaubenslehre und die ewig gültige trid. Liturgie bewahren
wollen. Ihnen und allen (noch) Gläubigen an Jesus Christus einen guten Tag unter Segen der Hlg. Eucharistie
innert der ewig gültigen trid. Liturgie und das Herrn Jesus Christus!
Wider VII, Erzbschof Zollitsch So ein Antikatholik wie Erzbischof Zollitsch ist als Vorsitzender der DBK
ja kaum mehr zu ertragen. Da war man froh, daß Kardinal Lehmann weg war und da kam man nun vom Regen
in die Traufe. Was für ein Jammerbild gibt doch die kath. oder was sich hier so katholisch nennt in Deutschland
z.Zt. ab. Da muß man sich wundern, daß die Austrittszahlen nicht noch höher und die Zahl der Gottesdienstbesucher
nicht noch niedriger ist. Ein normaler Mensch kann sich doch von so einem nichtsagenden Palaver nicht
ange- zogen fühlen.
Es gibt ja keine ostdeutschen Kirchenbücher in Deutschland mehr und auch keinen gierigen Polen … … auf
dem Heiligen Stuhl, so daß Zollitsch dem Heiligen Stuhl nichts für einen Kardinalshut für ihn zu bieten
hat und daher wohl leer ausgehen wird.
Zollitsch … … dürfte noch nicht einmal eine hinreichende Menge Theologen haben, die er zu einem theologischen
Diskurs aussenden könnte, d.h. die Kirchenväter und -lehrer und die Theologie bis zum Konzil hinreichend
gut kennen.
Rodolfo Panetta: Ich denke (hoffe???) nicht. Trotz dieser Allgemeinplätze wird Erzbischof Zollitsch wahrscheinlich
noch 2010 den Purpur erhalten. Kann ich mir nicht vorstellen. In Rom weiß man auch, dass Erzbischof Zollitsch
eine Pfeife ist und seine etwas unglücklichen Äußerungen zum Theme Sünetod Jesu und dass der Mensch
im Fegefeuer die letzte Möglichkeit habe, sich für oder gegen Gott zu entscheiden, sind dort auch mit
Sicherheit gehört worden. Ich weiß, dass man dort zum Teil mit Unverständnis die Wahl von Mons. Zollitsch
zum Vorsitzenden der DBK zur Kenntnis genommen hat.
Die deutschen Bischöfe sind für Katholiken nicht mehr ernstzunehmen … alles lächerliche Kreaturen,
die lieber Protestanten wären … vielleicht sogar schon Protestanten sind … aber die Deutschen haben
es nicht besser verdient …
HeinrichderZweite: Natürlich können Polinnen auch auf die BRD oder auf andere EU-Staaten wie Tschechien,
Litauen, Slowakei ausweichen – aber der polnische Volkscharakter ist eben extrem katholisch.
HeinrichderZweite: In Polen gibt es nicht nur sehr restriktive Abtreibungsgesetze, sondern auch eine extrem
niedrige Abtreibungszahl, wie in allen Staaten mit strengen Abtreibungsgesetzen, auch wenn die Abtreibungspropaganda
wider alle Fakten das Gegenteil behaupten möchte und das auch tut. Die Polen sind größtenteils gute
Katholiken – unter Deutschen sind echte Katholiken eine Minderheit, selbst in den katholischen Stämmen
Deutschlands.
@Marcelus Die Hauptschuld liegt von Fall zu Fall bei verschiedenen: … letztendlich bei den Verantwortungsträgern
der deutschen Nation. Es ist ein schuldhaftes Zusammenspiel derer, die die ungerechten Gesetze machen
mit falschen Beratern und dem persönlichen Umfeld, das oft von der Abtreibung persönliche Vorteile hat,
z.B. keinen Konkurrenzerben zu den ehelichen Kindern etc. Die Polen halten es da anders als die repaganisierten
Deutschen. Na anders vielleicht, besser aber auch nicht.
HeinrichderZweite: Die Hauptschuld liegt von Fall zu Fall bei verschiedenen: bei den deutschen Erziehungsberechtigten,
bei einigen Frauen selbst, bei den Freunden dieser Frauen … letztendlich bei den Verantwortungsträgern
der deutschen Nation. Die Deutschen haben es also nicht besser verdient. Die Polen halten es da anders
als die repaganisierten Deutschen.
@Marcelus Diese wenigen deutschen Mädchen, die zur Abtreibung genötigt werden, sind nicht so viele,
und die können ja Zuflucht finden in den zahlreichen staatlich geförderten Frauenhäusern – betrieben
von Staat und Kirche. Dadurch, dass der Staat die Schleusen geöffnet hat ist die Erpressung durch Kindsvater,
Eltern, Verwandte usf. doch eine ganz alltägliche Geschichte geworden. „Kind du verbaust dir deine Zukunft
…“, „Wenn du nicht abtreibst, dann bringe ich mich um …, dann stehst du ohne jede Versorgung da …“
etc. Das wegzuleugnen ist fast schon absurd.
Warum sollte Zollitsch anders reden wie Schönporn? Beide lieben ja das einerseits und andererseits…
So machen sie sich keine Hände schmutzig und überlassen Kreti und Pleti die Schlussfolgerungen. Da schaffen
so manche Kreuznattern doch gleich richtige Fakten und unumstössliche Feststellungen… Einerseits, aber
andererseits ?
Leo Miles: Deswegen scheuen sie den „demokratischen Diskurs“ mit der Wahrheit. Genau das ist der Grund,
dass sie einen Dialog mit der Piusbruderschaft ablehnen. Die V.II. – Bischöfe kennen sehr genau die Widersprüche
des Konzils, die von der Piusbruderschaft angeprangert werden. @Marcelus: Man kann sich auch durch Schweigen
mitschuldig machen, oder?
Mary Cruz: Heute werden eben die Massen weniger durch Gewalt als durch Suggestion gelenkt. Aber wer der
christlichen Überzeugung anhängt, kann grundsätzlich so leben, ohne sich der Sünden schuldig zu machen,
auch wenn es Widerstände zu überwinden gilt.
Die „demokratischer Diskurs“-Freaks Bislang hat der sonst ökumene-begeisterte altliberale Erzbischof
Zollitsch mehrere lefebvristische Gesprächsbitten eiskalt abgelehnt. wissen halt auch, daß sie argumentativ
auf der Verliererstraße landen. Deswegen scheuen sie den „demokratischen Diskurs“ mit der Wahrheit. Um
der Wahrheit zu entgehen, muß die Diktatur der Lüge zementiert werden. Aber damit schaufeln sie sich
selbst nur das Grab zu, in dem sie selber stehen (und evtl noch heraus könnten). Denn natürlich kann
auch die Diktatur der Lüge nicht die Wahrheit besiegen bzw beseitigen.
@Marcelus: Trotzdem ist es wie ein Gefängnis, auch die Schulen gehören dazu. Den Kindern wird schon
ein bestimmter Lehrstoff aufgezwungen und unbemerkt ein sklavisches Verhalten anerzogen, damit sie später
im Berufsleben funktionieren und nicht merken, dass sie nur Sklaven sind. Der Film „Matrix“ hat es sehr
gut veranschaulicht, wie Menschen in Wahrheit zu Sklaven erzogen werden, die in ein unsichtbares Gefängnis
gezwängt werden, das nicht auf den ersten Blick als Gefängnis gesehen wird. Im Film wird es noch mehr
veranschaulicht, indem die Menschen nur noch Batterien sind und in einer virtuellen Scheinwelt leben.
ach nein der z llitsch – übel vom glauben abgefallen und ein Gottesleugner noch dazu. eine kath. kirche
mit solchen gestalten ist nicht ernst zu nehmen! aber für genauso solchen Seelen und viele hat Jesus
Christus Sein Sühneleiden getragen.
HIER IST JA WIEDER EINMAL DAS GANZE VOLK VERSAMMELT VON KZ-LERN UND ANTI-KZ-LERN dass Euch das noch nicht
langweilig geworden ist: „Du trägst eine grüne Jacke.“ – „Nein, sie ist rot.“
Mary Cruz: Sie haben offenbar keine Ahnung, wie es in Konzentrations-, also Folter- und Vernichtungslagern,
zugegangen ist! Natürlich hat man am Arbeitsplatz keine Narrenfreiheit – aber niemand wird hier wie ein
KL-Häftling behandelt!
Marcelus: Stimmt, wobei die Fabriken und andere Firmen durchaus mit KZ’s verglichen werden können. Die
Leute, die in den Büros und Banken arbeiten, sind eigentlich auch nur Gefangene. So richtig frei sind
nur diejenigen, die eine eigene Öko-Landwirtschaft haben. Dahin müssen wir zurück, zu einem selbstbestimmten
Leben ohne von der Politik oder Wirtschaft abhängig zu sein.
Mary Cruz: Die BRD ist mit Nazideutschland nicht zu vergleichen Es gibt in der BRD keine Konzentrationslager
und keine SS. Widerstand zu leisten, kostet beträchtlich weniger Anstrengung, und kann einem höchstens
den Arbeitsplatz kosten – aber dafür gewährt die BRD ja hohe Sozialgelder für Arbeitslose.
Chrysanthus: Danke, da stehe ich also nicht alleine mit der Sichtweise. Es unterscheidet sich fast nicht
vom damaligen Nazideutschland. Nur die KZ’s sind unsichtbar. Weil die Piusbruderschaft seit Marcel Lefebvre
da nicht mitgemacht hat, werden sie natürlich angegriffen.
Mary Cruz: Da sehen Sie, wie „einflußreich“ die DBK mit der deutschen Politik verbunden ist – und wie
„wichtig“ es ist, daß man als Christ sein Kreuz auch bei CDU/CSU macht, bzw. außerhalb der BRD bei den
anderen „christlichen Volksparteien“. Man ist als Christ im angeblich christlich geprägten Deutschland
nur mehr ein Einzelkämpfer – aber das wird uns ja in der Hl. Schrift für die Endzeit so vorhergesagt,
besonders auch für die finale Endzeit in der GO.
#32 Chrysanthus 18:39:50 | Sonntag, 24. Januar 2010
Mari Cruz, Das stimmt leider: Dtld ist kein Rechstaat mehr u im Hinblick auf den Schutz des höchsten
natürlichen Gutes – das Menschenleben – nicht besser als Nazideutschland. Ganz Europa und die meisten
Staaten der Welt sind sp geworden – aber man will es nicht wahrhaben: nicht hören, nicht sehen, nicht
sagen. So auch die katholischen Bischöfe. Den Mut, die auch unbequeme Wahrheit zu sagen, haben die Bischöfe
u Priester der Piusbruderschaft, das muss zu ihrer Ehre zugegeben werden, und das wäre auch dem hwst
Bischof Zollitsch zu wünschen, dass er es einsieht, und sein Schweigen u Leisetreten wird ihm einmal
sehr übel angerechnet werden. vitajesu.wordpress.com vitajesu.wordpress.com/
Mary Cruz: Die BRD zwingt Ärzte, Abtreibungen durchzuführen? Da sehen Sie, wie „christlich“ Ihre jahrzehntelangen
CDU/CSU-Bundesregierungen waren (1982-1998). Dann muß man eben Widerstand leisten – kostet sicherlich
bedeutend weniger Opfer als unter Hitler, Stalin und Mao.
O Wunder „Bislang hat der sonst ökumene-begeistertealtliberale Erzbischof Zollitsch mehrere lefebvristische
Gesprächsbitten eiskalt abgelehnt.“ O Wunder, verstehen sich die Piuskotzbrocken nicht mehr als zur römisch
katholischen Kirche, der Erzbischof Zollitsch angehört, zugehörig? Denn mit Ökumene können die Gespräche
ja wohl nichts zu tun haben.
Marcelus: Damit ist gemeint, dass es zur Ausbildung der Ärzte gehört, Abtreibungen zu „erlernen“. Kein
Gynäkologe wird zugelassen, wenn er sich nicht zur Abtreibung verpflichtet. Außerdem wissen die Frauen
schon, dass ihnen Hilfe vom Staat und der Kirche zuteil wird, aber das nützt ihnen nichts, wenn sie von
allen Seiten zur Abtreibung genötigt werden.
Mary Cruz: Kein Arzt im heutigen Deutschland zwingt irgendjemanden zur Abtreibung – in dieser Frage hat
jede deutsche Frau echte Wahlfreiheit und größte soziale und finanzielle Unterstützung von staatlicher
Seite, nicht abzutreiben, in einem sozialen Sicherheitsnetz, das seinesgleichen in der deutschen Geschichte
nicht kennt.
Marcelus: Ein Abtreibungszwang vor allem der Ärzte kann leider nicht geleugnet werden. Es geht auch darum,
dass der Rechtsstaat praktisch seit der Gründung der BRD keine Legitimitätsgrundlage besitzt. Der Staat
und die führenden Politiker sind kriminell.
HeinrichderZweite: Diese wenigen deutschen Mädchen, die zur Abtreibung genötigt werden, sind nicht so
viele, und die können ja Zuflucht finden in den zahlreichen staatlich geförderten Frauenhäusern – betrieben
von Staat und Kirche.
Kein Deutscher wird gezwungen, seine Kinder abtreiben zu lassen das stimmt nicht, es gibt genug wirtschaftliche,
Unwissenheits bedingte und Personen bedingte Zwänge die zur Abtreibung führen, was diese natürlich
nicht entschuldigen, höchstens die Schuld mindern.
Mary Cruz: Kein Deutscher wird gezwungen, seine Kinder abtreiben zu lassen – auch nicht die Polen. Die
deutschen Bürger haben eben andere Prioritäten als die Polen, die ja grundsätzlich ihre Kinder auch
abtreiben könnten, aber sie wollen eben nicht.
Viel zu spät Wenn es der Homo- und Abtreibungspartei CDU gelinge, „Werte wie Solidarität und Sorge für
die Schwachen in ihrer Politik verstärkt zu realisieren, dann wird sie die für eine Volkspartei nötige
Bandbreite weiter gut hinbekommen“ Seit der „Reform“ des § 218a von 1995 sind Abtreibungen bis zur Geburt
des Kindes erlaubt. Das Abtreibungsstrafrecht opfert somit das im Grundgesetz verankerte Lebensrecht des
Kindes dem Selbstbestimmungsrecht der Mutter. Damit hat der Rechtsstaat längst aufgehört zu existieren.
Er ist gar nicht mehr legitim. Der sanfte Tadel des Erzbischofs kommt allemal viel zu spät. Die katholischen
Gläubigen haben vergeblich darauf gewartet, dass die Bischöfe spätestens ab dem Jahr 1995 aus der staatlichen
Pflichtberatung mit Ausstellung einer Tötungslizenz ausgestiegen wären.
Kein BRD-Bürger wird zu Sodomie und Abtreibung gezwungen – die Atomkraftwerke sind dagegen eine viel
größere Bedrohung, nämlich für jeden einzelnen. Wozu also als Christ Atomkraftwerksparteien wählen?
Und das sind ja CDU und CSU. wenn sie von der Homo- und Abtreibungspartei CDU spricht
und ich nehme war, dass wir gehört werden … Zitat von Bischof Zollitsch: Es bestehe die Gefahr, daß
auch Wertvolles verlorengehe: „Hier erheben wir als Kirche unsere Stimme, und ich nehme wahr, daß wir
gehört werden.“ Was nutzt es gehört zu werden, wenn die CDU sich ein Dreck um die selbst meist zu seichten
Worte von Bischof Zollitsch kümmert, geschweige denn um die Zehn Gebote oder christliche Maßstäbe?
Insofern muss man kreuz.net zustimmen, wenn sie von der Homo- und Abtreibungspartei CDU spricht – im Enddeffekt
ist es so, auch wenn es einige wenige engagierte Leute in der 3.,4. Reihe gibt, die sich bemühen, aber
klein gehalten oder abgeschossen werden (Hohmann). Leute wie Bischof Zollitsch dienen kaum mehr als Feigenblatt
und merken scheinbar kaum, dass sie dazu benutzt werden. Trotzdem meine ich darf man Bischof Zollitsch
nicht als Kotzbrocken bezeichnen. Besser wäre es für ihn zu beten. Ganz leicht haben die Bischöfe es
eben auch nicht, jemand der mal klare Worte findet, wie Bischof Dyba es ab und an tat, wurden böse angefeindet.
Und davor haben viele Bischöfe einfach auch Angst.Dass sie so konsequenten Christen wie z. B. Pater Schmidberger
in den Rücken fallen, merken sie oft glaube ich gar nicht.
irgendwie, irgendwo, irgendwann wer wie Zollitsch nur wischiwaschi spricht hat schon verloren. Man muss
die Piusbruderschaft für ihre meist klaren Worte danken!
HeinrichderZweite: Als Erwachsener in der Berufswelt ist man ja in erster Linie für sich selbst verantwortlich,
und dort muß man es gewohnt sein, einiges auszuhalten. Aber die meisten Erwachsenen möchten ihre Kinder
in keine Schule schicken, die von staatlicher Seite aus schikaniert wird, und die jederzeit per Staatspropaganda
bzw. staatstreuer Propaganda in den Dreck gezogen werden kann, und deren Angehörige vom Staat und Lakaien
wie Dreck behandelt werden: wie Deutsche in der Tschechei oder in Polen vor Kriegsausbruch 1939.
HeinrichderZweite: Die CSU trägt in ihren Führungsfunktionären Wesentliches mit, was in puncto Schulerziehung
von einem Katholiken abgelehnt werden muß, genauso wie die DBK, und ist letztlich genauso eine BRD-Establishmentpartei
wie alle anderen BRD-Regierungsparteien und die DBK auch.
Hat es Sinn, eine Schule für die Jugend zu betreiben, deren Zielsetzung der Staatsorganisation und -ideologie
diametral entgegengesetzt ist? Welche Familie möchte ihre Kinder sozusagen „in den Krieg“ schicken? Warum
werden dann Schulen wie das Jungengymnasium in Diestedde dicht gemacht?
#12 marienkind 17:14:41 | Sonntag, 24. Januar 2010
Zollitsch ist einfach nur ein brocken. Sich mit ihm bzw. seinen Aussagen zu beschäftigen ist reine Zeitverschwendung
und strapaziert unnötig das Nervenkostüm. Ignorieren wir diesen Menschen und beten wir lieber darum,
daß GOTT diese causa bald auf seine Weise zum Wohl der Katholiken in Deutschland regelt.
#11 Antipacelli † 17:12:46 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Krak d. Ch.: Diese Erkenntnis kommt reichlich spät! Hat doch fast jeder der konziliaren Scheinbischöfe
in der BRD gemeint, er müsse seinen Senf zur „Rücknahme der Exkommunikation“, insbesondere aber zu den
angeblich „völlig unhaltbaren Äußerungen“ Bischof Williamsons abgeben. Andererseits sind auch die Piushanseln
Gaudron, Gensbittel und Schmidberger so oft wie noch nie in den bundesrepublikanischen Medien zu sehen
gewesen und haben sich dabei auch so manchen Faut pas geleistet! Also: Wenn das Ganze schon eine causa
Romae sein soll, dann bitteschön auch mit allen Konsequenzen, meine Herren!!! o^/
nicht in Freiburg sondern in Rom „Ansonsten führt Rom die Gespräche und nicht der Vorsitzende der Deutschen
Bischofskonferenz.“ sagt EB Zollitsch und da kann man ihm nur zustimmen. Würden die Gespräche in Deutschland
geführt, wären sie wohl erst garnicht zustande gekommen. Hier redet man mit allen möglichen Leuten,
nur nicht denen, die ganz und gar katholisch sein wollen und sich der Zerstörung von Glaube und Kirchen
mit aller Macht entgegenstemmen.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! So heißt das. Die Früchte des „Zollitsch vulgaris“ sind
Kirchenaustritte und beliebige Liturgie. Die Piusbruderschaft wächst und dort wird wirklich Messe gefeiert.
höfliche Kritik der Lefebvristen an seinen faustdicken Beleidigungen Völli verzerrte Wahrnehmung oider
bewußte Lügen- das ist hier der Frage… ich tippe auf zweiteres, denn ich unterstelle der Piussekte,
daß sie wissen, was sie tun…
Ja, Herr Zoll-Itsch, »An ihren Taten werdet ihr sie erkennen« tatsächlich, (was für ein billiges Bibel-Zitat),
und da gehts mir nicht mal um die Murmelschwestern, sondern um den ganzen liturgischen Müll, der in gewissen
Teilen der Deutschen Landen förmlich „produziert“ wird. Ein gewichtiger Grund, keine Kirchensteuer mehr
zu bezahlen.
Afghanistan Kriegsunsinn Die deutschen Streitkräfte in Afghanistan sieht Mons. Zollitsch „etwas differenzierter“
als die Ratsvorsitzende der evangelischen Gemeinschaft und Laien-Bischöfin Margot Käßmann Käßmann
hatte Recht mit ihrer Kritik. Sie wurde gehört und das hat den Eliten nicht gepaßt. Deswegen sind Medien
und Politiker über sie hergefallen wie Wölfe. Sie hat das Denktabu gebrochen. Was tun wir dort in diesem
Land? Dieser Krieg dauert mittlerweile neun Jahre. Nichts kommt dort heraus. Die Deutschen und andere
Länder wollen diesen Krieg des Imperiums dort nicht. Die Pipeline, um die es vor Jahren ging, wurde eh
nie gebaut. Es geht dort doch nicht um Demokretie, Frauenrechte, Taliban. Wenn es das wäre müßte in
anderen Ländern mit eben dieser Begründung auch Krieg geführt werden. Aus Afghanistan will Merkel nicht
raus und an diesen CO2 Unsinn glaubt sie immer noch. Sie wird bald Geschichte sein. Dieser Leisetreter-Bischof
schließt sich ihr an, deswegen ist er auch bald Geschichte.
#1 Antipacelli † 16:00:13 | Sonntag, 24. Januar 2010
Hw. Zollitsch hat keinen Grund, beleidigt zu sein! Wenn er in der Öffentlichkeit Breitseiten bietet,
muss er nicht weinerlich reagieren, wenn Leute wie der Hw. P. Schmidlesberger da rein hauen. Hw. Zollitsch
sollte die Kritik und die Anliegen traditionsverbun-dener Kreise, zu denen selbstverständlich auch wir
„Sedis“ gehören, ernster nehmen! o^/ So scheut er sich (dies gilt cum grano salis – mit Einschränkungen –
auch von der Piusbruderschaft) bis heute, wirklich heiße Eisen wie „Holocaustreligion“, „Gültigkeit
der ‘Sakramente’ in der V2-Sekte“, Häresien des 2. Vatikanum, Sedisvakanz seit „Pius XII.“, Gefährlichkeit
des Halachajudentums und der Freimaurerei für den christlichen Glauben usw. wirklich anzupacken. Statt
dessen heult er mit den (anderen) Wölfen (im Schafspelz)…!