Deutschland
Beleidigter Beleidiger beleidigt
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz hat die höfliche Kritik der Lefebvristen an seinen faustdicken Beleidigungen des Glaubens nicht gut verdaut.
Mons. Robert Zollitsch von Freiburg auf einem Pressebild seiner Erzdiözese
Mons. Robert Zollitsch von Freiburg auf einem Pressebild seiner Erzdiözese
(kreuz.net, Freiburg) „Die Gespräche werden in Rom geführt, den Ergebnissen möchte ich mit Spekulationen nicht vorausgreifen.“

Das sagte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg heute über die Gespräche des Vatikan mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. vor der deutschen Zeitung ‘Welt am Sonntag’.

Der Prälat versucht nicht, das Bemühen des Papstes um die kirchliche Einheit zu vermitteln. Statt dessen attackierte er die Piusbruderschaft:

„»An ihren Taten werdet ihr sie erkennen«, heißt es in der Bibel. Wenn Beleidigung der Stil des Umgangs ist, finde ich das bedauerlich“ – beleidigt er:

„Ansonsten führt Rom die Gespräche und nicht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.“

Bislang hat der sonst ökumene-begeisterte altliberale Erzbischof Zollitsch mehrere lefebvristische Gesprächsbitten eiskalt abgelehnt.

Er redet daher wie ein CDU-Hinterbänkler

Die meisten Fragen der ‘Welt am Sonntag’ an den Erzbischof sind politischer Natur.

Mons. Zollitsch antwortet wie ein aalglatter CDU-Politiker mit viel Einerseits-Andererseits-Formulierungen.

Wenn es der Homo- und Abtreibungspartei CDU gelinge, „Werte wie Solidarität und Sorge für die Schwachen in ihrer Politik verstärkt zu realisieren, dann wird sie die für eine Volkspartei nötige Bandbreite weiter gut hinbekommen“ – dreht er eine erste Pirouette.

Die Partei müsse heute um ihre Position ringen: Sie versuche „einerseits“ gewachsene Wählerschichten zu halten und wolle „andererseits“ auch neue Wähler gewinnen – übt er sich in Allgemeinplätzen.

Es bestehe die Gefahr, daß auch Wertvolles verlorengehe: „Hier erheben wir als Kirche unsere Stimme, und ich nehme wahr, daß wir gehört werden.“

Freilich, ein ernstzunehmendes Beispiel, wo die Kirche von der Abtreibungs- und Homo-Partei gehört wird, wußte Mons. Zollitsch nicht.

Eines ist klar: Klare Positionen sind zu vermeiden

Die deutschen Streitkräfte in Afghanistan sieht Mons. Zollitsch „etwas differenzierter“ als die Ratsvorsitzende der evangelischen Gemeinschaft und Laien-Bischöfin Margot Käßmann:

„Jede Gewaltanwendung, die nur im Verteidigungsfall in Frage kommt, ist am Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu messen“ – binsenwahrheitet er.

Dann stellt er den deutschen Truppen einen Blankoscheck aus: In Afghanistan könne die Verhältnismäßigkeit wegen der unübersichtlichen Lage angeblich bisweilen „erst im nachhinein“ festgestellt werden.

„Unsere Friedensethik konzentriert sich ja auf ein politisches Ziel: den gerechten Frieden“ – solidarisierte er sich dann mit Wir-Formulierungen.

Von diesem Ziel her versuchten die Bischöfe, auch Einschätzungen zum Gewalteinsatz zu treffen.

Den gerechten Frieden definiert Mons. Zollitsch modisch als „kein statischer Zustand, sondern ein Prozeß“:

„Er ist das Ergebnis vieler Faktoren, zu denen ein Mindestmaß praktizierter Freiheitlichkeit – auch religiöser Freiheit –, politischer Beteiligungsrechte und sozialer Ausgewogenheit gehört.“

Und dann?
      
81 Lesermeinungen
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#84   pfaelzer76857 †   01:13:24 | Donnerstag, 18. März 2010
beten
Wir müssen einfach mehr dafür beten, dass die Pius-Brüder wieder auf den rechten Weg zurückfinden. Gebet und Sühne!
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#83   mikefiss †   21:49:39 | Freitag, 29. Januar 2010
Super Kommentar
Null, nichts. Alles klar
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#82   Brandenburgis   16:10:13 | Freitag, 29. Januar 2010
Zollitsch ist kein
Ordinarius. Er ist ein Null, ein NIchts.
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#81   mikefiss †   16:05:32 | Freitag, 29. Januar 2010
Kirchenrecht
Für alle „Katholiken“, die hier so rumhetzen gegen Bischöfe etc.: Ein kleiner Auszug aus dem Kirchenrecht: can 1373 Wer öffentlich wegen irgendeiner Maßnahme der kirchlichen Gewalt oder eines kirchlichen Amtes Streit der Untergebenen oder Haß gegen den Apostolischen Stuhl oder den Ordinarius hervorruft oder die Untergebenen zum Ungehorsam gegen diese auffordert, soll mit dem Interdikt oder anderen gerechten Strafen belegt werden.
Das ist hier doch öffentlich, oder? Und Zollitsch ist ein Ordinarius. Da müssen wohl einige von Euch bei der nächsten Messe auf ihrem Hinterteil sitzen bleiben.
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#79   Glauber   02:26:47 | Donnerstag, 28. Januar 2010
beleidigter Beleidiger
Ei, ei, welcher Geist weht denn da? Der Heilige Geist sicher
nicht. Es fällt schwer, zu glauben, dass Christen so miteinander umgehen. Auch ein Grund dafür, dass die
Glaubenden immer weniger werden! Wetzt weiter Euere
Messer, denn wer es jetzt noch nicht versteht, braucht wohl
noch lange. So, jetzt prügelt weiter aufeinander ein – das
Mittelalter lässt grüßen
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#78   Graf von Galen   23:19:18 | Dienstag, 26. Januar 2010
Wider VII, Erzbschof Zollitsch, @ Sefirot
Die Lefebrvisten stehen außerhalb der Kirche
Um außerhalb der Kirche zu stehen, muß man schon
Dogmen leugnen oder den Papst prinzipiell den Gehorsam
verweigern. Nach diesen Kriterien gibt es wohl keine
Gruppe in der Kirche, die mehr innerhalb der kath.
Kirche steht wie die FSSPx. Daß die Piusbruder-
schaft nicht katholisch sei, ist eine billige Schutz-
behauptung, die zu beweisen wäre.
Daß z.B. Erzbischof Zollitsch ein Ketzer ist, hat er
durch seine öffentliche Leugnung des Sühnetodes
Christi bewiesen. So etwas wird man bei der FSSPx
nicht finden.
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#77   Sefirot   09:55:39 | Dienstag, 26. Januar 2010
Soll Erzbischof Zollitsch vielleicht das
Te Deum anstimmen oder in einen Hosianna-Taumel fallen, wenn ihn die Lefebrve-Sektierer kritisieren. Soll
er ihnen etwa dafür danken oder den dreisten Burschen die Füße küssen und all so ein Quark. Der Berichterstatter tickt wohl nicht richtig… Die Lefebrvisten stehen außerhalb der Kirche…die Tatsache soll ständig unter den Teppich gekehrt werden…? ^-^ o^/ ^-^
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#76   mathild   09:39:53 | Dienstag, 26. Januar 2010
…schaut ihn euch mal richtig an…den Robert Zollitzsch…
Ihr LIEBEN Alle – schaut ihn euch doch mal richtig an – dann wisst Ihr wen Ihr vor Euch habt !
Betet auch für diese armseelige Kreatur !
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#75   No Comment   09:17:04 | Dienstag, 26. Januar 2010
Sollzisch
Der organisierte Katholizismus in Deutschland zischt ins Soll. Aber „man“ wollte ja einen schwachen Vorsitzenden, der die Ära Benedetto „aussitzt“.
Aber Vorsicht! Erstens dauert die länger als von der DBK „geplant“ und zweitens wirds danach nicht wieder so gemütlich wie in Würzburg um 1975…
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#74   Kairos †   07:44:14 | Dienstag, 26. Januar 2010
@ ruhrgebietler
Bei Ihrer Antwort auf meine Anfrage haben Sie wohl unter starker geistiger Verwirrung gelitten oder Ihr Dachschaden ist sehr enorm. Da lohnt sich auch nicht die Diskussion mit Ihnen, denn ich bin nicht bereit, mich auf Ihr Niveau oder auch Nie! Wo? herunterzulassen.
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#73   r.ruhrgebietler   07:25:19 | Dienstag, 26. Januar 2010
Theologicus Haereticus:
beleidigen Sie Ruhig – ich fühle mich dadurch noch mehr in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi! Dafür bin ich dankbar.
Es geht hier im die Rettung jeder einzelnen Seele für die ewige Anschauung Gottes im Himmel! Es geht um unverkürzte Glaubenslehre, die Bewahrung der hlg. Eucharistie, das bekennen des Sühnleidens Jesus für viele, um das Rosenkranzgebet und die liebende Jungfrau und Gottesmutter Maria sowie alle Heiligen! Deo Gratis!
Das käme so ungefährt in die Richtung „katholisch“. :-)
Alles andere ist nichtmals ein Event… :'(
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#72   Graf von Galen   23:38:43 | Montag, 25. Januar 2010
Wider VII, Erzbschof Zollitsch, @ Ruhrgebietler
Herzlichen Dank für Ihre Zustimmung zu meinem
Kommentar. Sie haben sicher recht, daß man auf
das Eingreifen Gottes hoffen muß. Nach menschlichem
Ermessen ist die katholische Kirche und auch unser
Volk und Vaterland dem Untergang geweiht.
Ich denke jedoch, daß Gott erst dann eingreifen wird,
wenn die katholische Kirche VII in den Mülleimer
geworfen hat. Erst wenn die Kirche ihre Schuld in Bezug
auf VII Gott eingestanden hat und Gott für diesen
katastrophalen Irrweg um Vergebung gebeten hat,
wird er sich wohl seines verlorenen Sohnes wieder
annehmen und die Feinde der Kirche zunichte machen.
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#71   Theologicus Haereticus   20:37:31 | Montag, 25. Januar 2010
Ruhrgebietler – Sie haben einen an der Waffel!
Um einen solchen blanken Unsinn zu schreiben, bedarf es schon eines gewaltigen Dachschadens.
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#70   r.ruhrgebietler   16:39:29 | Montag, 25. Januar 2010
Vrnünftiges
was ist das Ihrer meinung nach?
Die Vernunft gebietet es Gott zu ehren, anzubeten und zu verherrlichen – ER ist der Schöpfer aller Dinge, der sichbaren und der unsichtbaren. ER hat selbst Sie mit Ihrer unsterblichen Seele geschaffen – und Sie lehnen IHN ab. Das scheint mir sehr unvernüftig zu sein.
Hinsichtlich der Leitungsfunktion darf ich Ihne sagen, daß die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets sehr zufrieden sind! Vermutlich schon alleine deswegen, weil sie Tradition lieben! Tradition ist verbindlich, belastbar – ganz wie unser herr Jesus Christus.
Hinsichtlich Ihres Problemes zu masturbieren haben Sie sich hier im Forum geirrt: hier geht es um unverkürzten Glauben, das bekennen des Sühnleidens Jesus für viele, um das Rosenkranzgebet und die liebende Jungfrau und Gottesmutter Maria sowie alle Heiligen! Deo Gratis!
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#69   Kairos †   08:59:27 | Montag, 25. Januar 2010
@ salve
Ihr Link dient nur zur Förderung eines überkommenen weltfremden TRADITIONALISMUS, die hat nichts mit Tradition zu tun, es ist Erstarrung der Tradition. :-! :-! :-! :-!
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#67   Kairos †   07:21:45 | Montag, 25. Januar 2010
Anmerkung
@ ruhrgebietler @ Graf von Galen
sparen Sie sich doch Ihre geistige Onanie, da kommt sowieso nichts Vrnünftiges bei heraus. Es wäre ja einmal interessant zu erleben, wie Sie in einer Leitungsfunktion agieren würden. Ich vermute einmal, Ihnen würden bei ihrem diktatorischen Ansatz noch mehr Gläubige davon laufen.
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#66   r.ruhrgebietler   06:53:52 | Montag, 25. Januar 2010
Graf von Galen
Danke für die knappe Zusammenfassung über den Zustand der V-II-Nachfolgeorgenisation der vormals einigermassen kath. Kirche, die nach dm V-II Abschied vom Glauben an das Sühneleiden Jesu Christi genommen und zum Eventmanager abgefallen ist.
Ich habe, werter Graf, die Hoffnung auf das Eingreifen Gottes! ER möge uns gerecht bestrafen, die wir noch in der bekennden Nachfolge Jesu Christi stehen dürfen. Wir, die ganz kleine Schar, die die unverkürzte Glaubenslehre und die ewig gültige trid. Liturgie bewahren wollen.
Ihnen und allen (noch) Gläubigen an Jesus Christus einen guten Tag unter Segen der Hlg. Eucharistie innert der ewig gültigen trid. Liturgie und das Herrn Jesus Christus!
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#65   Beda   23:36:46 | Sonntag, 24. Januar 2010
Herr Zollitsch trägt einen
Strassenanzug.
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#64   Mighty Counsellor †   23:25:10 | Sonntag, 24. Januar 2010
Analoge Analogie analogisiert
und ich weiss nie heisst es jetzt
Ana-Logie oder
Anal-Ogie?
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#63   Graf von Galen   23:19:12 | Sonntag, 24. Januar 2010
Wider VII, Erzbschof Zollitsch
So ein Antikatholik wie Erzbischof Zollitsch ist als
Vorsitzender der DBK ja kaum mehr zu ertragen.
Da war man froh, daß Kardinal Lehmann weg war und
da kam man nun vom Regen in die Traufe.
Was für ein Jammerbild gibt doch die kath. oder was sich
hier so katholisch nennt in Deutschland z.Zt. ab.
Da muß man sich wundern, daß die Austrittszahlen
nicht noch höher und die Zahl der Gottesdienstbesucher
nicht noch niedriger ist. Ein normaler Mensch kann sich
doch von so einem nichtsagenden Palaver nicht ange-
zogen fühlen.
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#62   Seefeldt   22:30:16 | Sonntag, 24. Januar 2010
Es gibt ja keine ostdeutschen Kirchenbücher in Deutschland mehr und auch keinen gierigen Polen …
… auf dem Heiligen Stuhl, so daß Zollitsch dem Heiligen Stuhl nichts für einen Kardinalshut für ihn zu bieten hat und daher wohl leer ausgehen wird.
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#61   möchtegern-kathole   22:16:35 | Sonntag, 24. Januar 2010
Zollitsch …
… dürfte noch nicht einmal eine hinreichende Menge Theologen haben, die er zu einem theologischen Diskurs aussenden könnte, d.h. die Kirchenväter und -lehrer und die Theologie bis zum Konzil hinreichend gut kennen.
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#60   Walther von Stolzing   22:11:54 | Sonntag, 24. Januar 2010
Rodolfo Panetta: Ich denke (hoffe???) nicht.
Trotz dieser Allgemeinplätze wird Erzbischof Zollitsch wahrscheinlich noch 2010 den Purpur erhalten.
Kann ich mir nicht vorstellen. In Rom weiß man auch, dass Erzbischof Zollitsch eine Pfeife ist und seine etwas unglücklichen Äußerungen zum Theme Sünetod Jesu und dass der Mensch im Fegefeuer die letzte Möglichkeit habe, sich für oder gegen Gott zu entscheiden, sind dort auch mit Sicherheit gehört worden. Ich weiß, dass man dort zum Teil mit Unverständnis die Wahl von Mons. Zollitsch zum Vorsitzenden der DBK zur Kenntnis genommen hat.
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#59   Rodolfo Panetta   22:06:38 | Sonntag, 24. Januar 2010
Position der Beliebigkeit
Trotz dieser Allgemeinplätze wird Erzbischof Zollitsch wahrscheinlich noch 2010 den Purpur erhalten. Leider!
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#58   Marcelus   20:59:39 | Sonntag, 24. Januar 2010
Die deutschen Bischöfe sind für Katholiken nicht mehr ernstzunehmen …
alles lächerliche Kreaturen, die lieber Protestanten wären … vielleicht sogar schon Protestanten sind … aber die Deutschen haben es nicht besser verdient …
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#57   steph   20:55:12 | Sonntag, 24. Januar 2010
@ marcelus
Ihre Überheblichkeit können Sie in die Tonne hauen.
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#56   Kairos †   20:52:40 | Sonntag, 24. Januar 2010
@ sg_fan6
das Vorhaben käme der Quadratur des Kreises gleich…
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#55   Marcelus   20:51:35 | Sonntag, 24. Januar 2010
SG: Deine Meinung ist ziemlich
unwichtig … auch die deiner deutschen Bischöfe … alles Zivilversager … :-|
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#53   Marcelus   20:42:34 | Sonntag, 24. Januar 2010
HeinrichderZweite: Natürlich können Polinnen auch auf die BRD oder auf andere
EU-Staaten wie Tschechien, Litauen, Slowakei ausweichen – aber der polnische Volkscharakter ist eben extrem katholisch.
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#52   HeinrichderZweite   20:38:50 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Marcelus
Die fahren halt nach Frankfurt/Oder, oder?
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#51   Marcelus   20:37:34 | Sonntag, 24. Januar 2010
HeinrichderZweite: In Polen gibt es nicht nur sehr restriktive Abtreibungsgesetze,
sondern auch eine extrem niedrige Abtreibungszahl, wie in allen Staaten mit strengen Abtreibungsgesetzen, auch wenn die Abtreibungspropaganda wider alle Fakten das Gegenteil behaupten möchte und das auch tut.
Die Polen sind größtenteils gute Katholiken – unter Deutschen sind echte Katholiken eine Minderheit, selbst in den katholischen Stämmen Deutschlands.
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#50   HeinrichderZweite   20:34:46 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Marcelus
Die Hauptschuld liegt von Fall zu Fall bei verschiedenen: … letztendlich bei den Verantwortungsträgern der deutschen Nation.
Es ist ein schuldhaftes Zusammenspiel derer, die die ungerechten Gesetze machen mit falschen Beratern und dem persönlichen Umfeld, das oft von der Abtreibung persönliche Vorteile hat, z.B. keinen Konkurrenzerben zu den ehelichen Kindern etc.
Die Polen halten es da anders als die repaganisierten Deutschen.
Na anders vielleicht, besser aber auch nicht.
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#49   Marcelus   20:30:36 | Sonntag, 24. Januar 2010
HeinrichderZweite: Die Hauptschuld liegt von Fall zu Fall bei verschiedenen:
bei den deutschen Erziehungsberechtigten, bei einigen Frauen selbst, bei den Freunden dieser Frauen …
letztendlich bei den Verantwortungsträgern der deutschen Nation.
Die Deutschen haben es also nicht besser verdient.
Die Polen halten es da anders als die repaganisierten Deutschen.
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#48   HeinrichderZweite   20:25:01 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Marcelus
Diese wenigen deutschen Mädchen, die zur Abtreibung genötigt werden, sind nicht so viele, und die können ja Zuflucht finden in den zahlreichen staatlich geförderten Frauenhäusern – betrieben von Staat und Kirche.
Dadurch, dass der Staat die Schleusen geöffnet hat ist die Erpressung durch Kindsvater, Eltern, Verwandte usf. doch eine ganz alltägliche Geschichte geworden. „Kind du verbaust dir deine Zukunft …“, „Wenn du nicht abtreibst, dann bringe ich mich um …, dann stehst du ohne jede Versorgung da …“ etc. Das wegzuleugnen ist fast schon absurd.
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#47   Marcelus   19:50:12 | Sonntag, 24. Januar 2010
Mary Cruz: Natürlich …
… kann man sich auch durch Schweigen schuldig machen.
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#46   Prälat Hinter †   19:46:56 | Sonntag, 24. Januar 2010
Warum sollte Zollitsch anders reden wie Schönporn?
Beide lieben ja das einerseits und andererseits…
So machen sie sich keine Hände schmutzig und überlassen Kreti und Pleti die Schlussfolgerungen.
Da schaffen so manche Kreuznattern doch gleich richtige Fakten und unumstössliche Feststellungen…
Einerseits, aber andererseits ?
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#45   Mary Cruz   19:35:25 | Sonntag, 24. Januar 2010
Leo Miles:
Deswegen scheuen sie den „demokratischen Diskurs“ mit der Wahrheit.
Genau das ist der Grund, dass sie einen Dialog mit der Piusbruderschaft ablehnen. Die V.II. – Bischöfe kennen sehr genau die Widersprüche des Konzils, die von der Piusbruderschaft angeprangert werden.
@Marcelus: Man kann sich auch durch Schweigen mitschuldig machen, oder?
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#44   Marcelus   19:23:26 | Sonntag, 24. Januar 2010
Mary Cruz: Heute werden eben die Massen weniger durch Gewalt als
durch Suggestion gelenkt.
Aber wer der christlichen Überzeugung anhängt, kann grundsätzlich so leben, ohne sich der Sünden schuldig zu machen, auch wenn es Widerstände zu überwinden gilt.
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#43   Leo Miles   19:16:41 | Sonntag, 24. Januar 2010
Die „demokratischer Diskurs“-Freaks
Bislang hat der sonst ökumene-begeisterte altliberale Erzbischof Zollitsch mehrere lefebvristische Gesprächsbitten eiskalt abgelehnt.
wissen halt auch, daß sie argumentativ auf der Verliererstraße landen. Deswegen scheuen sie den „demokratischen Diskurs“ mit der Wahrheit.
Um der Wahrheit zu entgehen, muß die Diktatur der Lüge zementiert werden. Aber damit schaufeln sie sich selbst nur das Grab zu, in dem sie selber stehen (und evtl noch heraus könnten). Denn natürlich kann auch die Diktatur der Lüge nicht die Wahrheit besiegen bzw beseitigen.
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#42   Mary Cruz   19:16:36 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Marcelus:
Trotzdem ist es wie ein Gefängnis, auch die Schulen gehören dazu. Den Kindern wird schon ein bestimmter Lehrstoff aufgezwungen und unbemerkt ein sklavisches Verhalten anerzogen, damit sie später im Berufsleben funktionieren und nicht merken, dass sie nur Sklaven sind.
Der Film „Matrix“ hat es sehr gut veranschaulicht, wie Menschen in Wahrheit zu Sklaven erzogen werden, die in ein unsichtbares Gefängnis gezwängt werden, das nicht auf den ersten Blick als Gefängnis gesehen wird.
Im Film wird es noch mehr veranschaulicht, indem die Menschen nur noch Batterien sind und in einer virtuellen Scheinwelt leben.
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#41   r.ruhrgebietler   19:15:59 | Sonntag, 24. Januar 2010
ach nein
der z :-! llitsch – übel vom glauben abgefallen und ein Gottesleugner noch dazu.
eine kath. kirche mit solchen gestalten ist nicht ernst zu nehmen!
aber für genauso solchen Seelen und viele hat Jesus Christus Sein Sühneleiden getragen.
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#40   Marcelus   19:13:05 | Sonntag, 24. Januar 2010
Die europäischen Gesellschaften sind allesamt antichristlich geprägt –
aber ein einzelner Christ kann überleben.
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#39   Brandenburgis   19:09:13 | Sonntag, 24. Januar 2010
Wenn es in der BRD
eine Falange gäbe, würde es hier definitiv besser zugehen.
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#38   Beda   19:07:16 | Sonntag, 24. Januar 2010
HIER IST JA WIEDER EINMAL DAS GANZE VOLK VERSAMMELT VON KZ-LERN UND ANTI-KZ-LERN
dass Euch das noch nicht langweilig geworden ist: „Du trägst eine grüne Jacke.“ – „Nein, sie ist rot.“
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#37   Marcelus   19:04:11 | Sonntag, 24. Januar 2010
Mary Cruz: Sie haben offenbar keine Ahnung, wie es in Konzentrations-, also Folter- und
Vernichtungslagern, zugegangen ist!
Natürlich hat man am Arbeitsplatz keine Narrenfreiheit – aber niemand wird hier wie ein KL-Häftling behandelt!
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#36   Mary Cruz   19:01:17 | Sonntag, 24. Januar 2010
Marcelus: Stimmt, wobei die Fabriken und andere Firmen
durchaus mit KZ’s verglichen werden können.
Die Leute, die in den Büros und Banken arbeiten, sind eigentlich auch nur Gefangene. So richtig frei sind nur diejenigen, die eine eigene Öko-Landwirtschaft haben.
Dahin müssen wir zurück, zu einem selbstbestimmten Leben ohne von der Politik oder Wirtschaft abhängig zu sein.
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#35   Marcelus   18:55:56 | Sonntag, 24. Januar 2010
Mary Cruz: Die BRD ist mit Nazideutschland nicht zu vergleichen
Es gibt in der BRD keine Konzentrationslager und keine SS.
Widerstand zu leisten, kostet beträchtlich weniger Anstrengung, und kann einem höchstens den Arbeitsplatz kosten – aber dafür gewährt die BRD ja hohe Sozialgelder für Arbeitslose.
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#34   Mary Cruz   18:53:13 | Sonntag, 24. Januar 2010
Chrysanthus: Danke,
da stehe ich also nicht alleine mit der Sichtweise. Es unterscheidet sich fast nicht vom damaligen Nazideutschland. Nur die KZ’s sind unsichtbar.
Weil die Piusbruderschaft seit Marcel Lefebvre da nicht mitgemacht hat, werden sie natürlich angegriffen.
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#33   Marcelus   18:50:49 | Sonntag, 24. Januar 2010
Mary Cruz: Da sehen Sie, wie „einflußreich“ die DBK mit der deutschen Politik verbunden ist –
und wie „wichtig“ es ist, daß man als Christ sein Kreuz auch bei CDU/CSU macht,
bzw. außerhalb der BRD bei den anderen „christlichen Volksparteien“.
Man ist als Christ im angeblich christlich geprägten Deutschland nur mehr ein Einzelkämpfer – aber das wird uns ja in der Hl. Schrift für die Endzeit so vorhergesagt, besonders auch für die finale Endzeit in der GO.
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#32   Chrysanthus   18:39:50 | Sonntag, 24. Januar 2010
Mari Cruz,
Das stimmt leider: Dtld ist kein Rechstaat mehr u im Hinblick auf den Schutz des höchsten natürlichen Gutes – das Menschenleben – nicht besser als Nazideutschland. Ganz Europa und die meisten Staaten der Welt sind sp geworden – aber man will es nicht wahrhaben: nicht hören, nicht sehen, nicht sagen. So auch die katholischen Bischöfe. Den Mut, die auch unbequeme Wahrheit zu sagen, haben die Bischöfe u Priester der Piusbruderschaft, das muss zu ihrer Ehre zugegeben werden, und das wäre auch dem hwst Bischof Zollitsch zu wünschen, dass er es einsieht, und sein Schweigen u Leisetreten wird ihm einmal sehr übel angerechnet werden.
vitajesu.wordpress.com vitajesu.wordpress.com/
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#31   Mary Cruz   18:35:44 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Marcelus: Warum wehren sich die Ärzte nicht dagegen?
Die Kirche könnte auch ihren Einfluss geltend machen und die Pro Life-Bewegung zum Beispiel.
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#30   Marcelus   18:30:47 | Sonntag, 24. Januar 2010
Mary Cruz: Die BRD zwingt Ärzte, Abtreibungen durchzuführen?
Da sehen Sie, wie „christlich“ Ihre jahrzehntelangen CDU/CSU-Bundesregierungen waren (1982-1998).
Dann muß man eben Widerstand leisten – kostet sicherlich bedeutend weniger Opfer als unter Hitler, Stalin und Mao.
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#29   Kairos †   18:30:19 | Sonntag, 24. Januar 2010
O Wunder
„Bislang hat der sonst ökumene-begeistertealtliberale Erzbischof Zollitsch mehrere lefebvristische Gesprächsbitten eiskalt abgelehnt.“
O Wunder, verstehen sich die Piuskotzbrocken nicht mehr als zur römisch katholischen Kirche, der Erzbischof Zollitsch angehört, zugehörig? Denn mit Ökumene können die Gespräche ja wohl nichts zu tun haben.
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#28   Mary Cruz   18:22:24 | Sonntag, 24. Januar 2010
Marcelus: Damit ist gemeint,
dass es zur Ausbildung der Ärzte gehört, Abtreibungen zu „erlernen“. Kein Gynäkologe wird zugelassen, wenn er sich nicht zur Abtreibung verpflichtet.
Außerdem wissen die Frauen schon, dass ihnen Hilfe vom Staat und der Kirche zuteil wird, aber das nützt ihnen nichts, wenn sie von allen Seiten zur Abtreibung genötigt werden.
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#27   Marcelus   18:17:44 | Sonntag, 24. Januar 2010
Mary Cruz: Kein Arzt im heutigen Deutschland zwingt irgendjemanden zur Abtreibung –
in dieser Frage hat jede deutsche Frau echte Wahlfreiheit und größte soziale und finanzielle Unterstützung von staatlicher Seite, nicht abzutreiben, in einem sozialen Sicherheitsnetz, das seinesgleichen in der deutschen Geschichte nicht kennt.
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#26   Mary Cruz   18:13:29 | Sonntag, 24. Januar 2010
Marcelus: Ein Abtreibungszwang
vor allem der Ärzte kann leider nicht geleugnet werden.
Es geht auch darum, dass der Rechtsstaat praktisch seit der Gründung der BRD keine Legitimitätsgrundlage besitzt. Der Staat und die führenden Politiker sind kriminell.
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#25   Marcelus   18:12:38 | Sonntag, 24. Januar 2010
HeinrichderZweite: Diese wenigen deutschen Mädchen, die zur Abtreibung genötigt werden, sind
nicht so viele, und die können ja Zuflucht finden in den zahlreichen staatlich geförderten Frauenhäusern – betrieben von Staat und Kirche.
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#24   Lycos   18:10:50 | Sonntag, 24. Januar 2010
Kein Deutscher wird gezwungen, seine Kinder abtreiben zu lassen
das stimmt nicht, es gibt genug wirtschaftliche, Unwissenheits bedingte und Personen bedingte Zwänge die zur Abtreibung führen, was diese natürlich nicht entschuldigen, höchstens die Schuld mindern.
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#23   HeinrichderZweite   18:10:23 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Marcelus
Das bezweifle ich. Viele Deutsche werden gezwungen ihre Kinder abtreiben zu lassen.
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#22   Marcelus   18:06:16 | Sonntag, 24. Januar 2010
Mary Cruz: Kein Deutscher wird gezwungen, seine Kinder abtreiben zu lassen –
auch nicht die Polen.
Die deutschen Bürger haben eben andere Prioritäten als die Polen, die ja grundsätzlich ihre Kinder auch abtreiben könnten, aber sie wollen eben nicht.
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#21   Mary Cruz   18:01:47 | Sonntag, 24. Januar 2010
Viel zu spät
Wenn es der Homo- und Abtreibungspartei CDU gelinge, „Werte wie Solidarität und Sorge für die Schwachen in ihrer Politik verstärkt zu realisieren, dann wird sie die für eine Volkspartei nötige Bandbreite weiter gut hinbekommen“
Seit der „Reform“ des § 218a von 1995 sind Abtreibungen bis zur Geburt des Kindes erlaubt.
Das Abtreibungsstrafrecht opfert somit das im Grundgesetz verankerte Lebensrecht des Kindes dem Selbstbestimmungsrecht der Mutter.
Damit hat der Rechtsstaat längst aufgehört zu existieren. Er ist gar nicht mehr legitim.
Der sanfte Tadel des Erzbischofs kommt allemal viel zu spät.
Die katholischen Gläubigen haben vergeblich darauf gewartet, dass die Bischöfe spätestens ab dem Jahr 1995 aus der staatlichen Pflichtberatung mit Ausstellung einer Tötungslizenz ausgestiegen wären.
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#20   Marcelus   17:54:37 | Sonntag, 24. Januar 2010
Kein BRD-Bürger wird zu Sodomie und Abtreibung gezwungen –
die Atomkraftwerke sind dagegen eine viel größere Bedrohung, nämlich für jeden einzelnen.
Wozu also als Christ Atomkraftwerksparteien wählen? Und das sind ja CDU und CSU.
wenn sie von der Homo- und Abtreibungspartei CDU spricht
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#19   Josefus   17:49:56 | Sonntag, 24. Januar 2010
und ich nehme war, dass wir gehört werden …
Zitat von Bischof Zollitsch: Es bestehe die Gefahr, daß auch Wertvolles verlorengehe: „Hier erheben wir als Kirche unsere Stimme, und ich nehme wahr, daß wir gehört werden.“
Was nutzt es gehört zu werden, wenn die CDU sich ein Dreck um die selbst meist zu seichten Worte von Bischof Zollitsch kümmert, geschweige denn um die Zehn Gebote oder christliche Maßstäbe?
Insofern muss man kreuz.net zustimmen, wenn sie von der Homo- und Abtreibungspartei CDU spricht – im Enddeffekt ist es so, auch wenn es einige wenige engagierte Leute in der 3.,4. Reihe gibt, die sich bemühen, aber klein gehalten oder abgeschossen werden (Hohmann). Leute wie Bischof Zollitsch dienen kaum mehr als Feigenblatt und merken scheinbar kaum, dass sie dazu benutzt werden. Trotzdem meine ich darf man Bischof Zollitsch nicht als Kotzbrocken bezeichnen. Besser wäre es für ihn zu beten.
Ganz leicht haben die Bischöfe es eben auch nicht, jemand der mal klare Worte findet, wie Bischof Dyba es ab und an tat, wurden böse angefeindet.
Und davor haben viele Bischöfe einfach auch Angst.Dass sie so konsequenten Christen wie z. B. Pater Schmidberger in den Rücken fallen, merken sie oft glaube ich gar nicht.
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#18   noch ein Landorganist   17:41:23 | Sonntag, 24. Januar 2010
irgendwie, irgendwo, irgendwann
wer wie Zollitsch nur wischiwaschi spricht hat schon verloren. Man muss die Piusbruderschaft für ihre meist klaren Worte danken!
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#17   Marcelus   17:40:08 | Sonntag, 24. Januar 2010
HeinrichderZweite: Als Erwachsener in der Berufswelt ist man ja in erster Linie für sich selbst
verantwortlich, und dort muß man es gewohnt sein, einiges auszuhalten.
Aber die meisten Erwachsenen möchten ihre Kinder in keine Schule schicken, die von staatlicher Seite aus schikaniert wird, und die jederzeit per Staatspropaganda bzw. staatstreuer Propaganda in den Dreck gezogen werden kann, und deren Angehörige vom Staat und Lakaien wie Dreck behandelt werden: wie Deutsche in der Tschechei oder in Polen vor Kriegsausbruch 1939.
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#16   HeinrichderZweite   17:35:02 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Marcelus
Ich wollte drauf hinaus, dass es bei denen ziemlich unrund läuft, auf sonst nichts!
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#15   Marcelus   17:28:29 | Sonntag, 24. Januar 2010
HeinrichderZweite: Die CSU trägt in ihren Führungsfunktionären Wesentliches mit,
was in puncto Schulerziehung von einem Katholiken abgelehnt werden muß, genauso wie die DBK,
und ist letztlich genauso eine BRD-Establishmentpartei wie alle anderen BRD-Regierungsparteien und die DBK auch.
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#14   HeinrichderZweite   17:20:16 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Marcelus
Es läuft halt nirgens alles rund. Besser als bei der CSU läuft es immer noch.
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#13   Marcelus   17:14:57 | Sonntag, 24. Januar 2010
Hat es Sinn, eine Schule für die Jugend zu betreiben,
deren Zielsetzung der Staatsorganisation und -ideologie diametral entgegengesetzt ist?
Welche Familie möchte ihre Kinder sozusagen „in den Krieg“ schicken?
Warum werden dann Schulen wie das Jungengymnasium in Diestedde dicht gemacht?
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#12   marienkind   17:14:41 | Sonntag, 24. Januar 2010
Zollitsch
ist einfach nur ein :-! brocken. Sich mit ihm bzw. seinen Aussagen zu beschäftigen ist reine Zeitverschwendung und strapaziert unnötig das Nervenkostüm. Ignorieren wir diesen Menschen und beten wir lieber darum, daß GOTT diese causa bald auf seine Weise zum Wohl der Katholiken in Deutschland regelt.
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#11   Antipacelli †   17:12:46 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Krak d. Ch.: Diese Erkenntnis kommt reichlich spät!
Hat doch fast jeder der konziliaren Scheinbischöfe in der BRD gemeint, er müsse seinen Senf zur „Rücknahme der Exkommunikation“, insbesondere aber zu den angeblich „völlig unhaltbaren Äußerungen“ Bischof Williamsons abgeben.
Andererseits sind auch die Piushanseln Gaudron, Gensbittel und Schmidberger so oft wie noch nie in den bundesrepublikanischen Medien zu sehen gewesen und haben sich dabei auch so manchen Faut pas geleistet!
Also: Wenn das Ganze schon eine causa Romae sein soll, dann bitteschön auch mit allen Konsequenzen, meine Herren!!! o^/
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#10   Krak des Chevaliers   17:06:49 | Sonntag, 24. Januar 2010
nicht in Freiburg sondern in Rom
„Ansonsten führt Rom die Gespräche und nicht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.“
sagt EB Zollitsch und da kann man ihm nur zustimmen. Würden die Gespräche in Deutschland geführt, wären sie wohl erst garnicht zustande gekommen. Hier redet man mit allen möglichen Leuten, nur nicht denen, die ganz und gar katholisch sein wollen und sich der Zerstörung von Glaube und Kirchen mit aller Macht entgegenstemmen. o.O
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#9   Antipacelli †   17:03:08 | Sonntag, 24. Januar 2010
@biomilch: Wächst die FSSPX wirklich?
Warum werden dann Schulen wie das Jungengymnasium in Diestedde dicht gemacht? :-|
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#8   biomilch   17:01:38 | Sonntag, 24. Januar 2010
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
So heißt das.
Die Früchte des „Zollitsch vulgaris“ sind Kirchenaustritte und beliebige Liturgie.
Die Piusbruderschaft wächst und dort wird wirklich Messe gefeiert.
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#7   Fragender   16:47:12 | Sonntag, 24. Januar 2010
höfliche Kritik der Lefebvristen an seinen faustdicken Beleidigungen
:-)
Völli verzerrte Wahrnehmung oider bewußte Lügen- das ist hier der Frage…
ich tippe auf zweiteres, denn ich unterstelle der Piussekte, daß sie wissen, was sie tun…
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#6   Hoher Priester   16:38:07 | Sonntag, 24. Januar 2010
Ja, Herr Zoll-Itsch, »An ihren Taten werdet ihr sie erkennen«
tatsächlich, (was für ein billiges Bibel-Zitat), und da gehts mir nicht mal um die Murmelschwestern, sondern um den ganzen liturgischen Müll, der in gewissen Teilen der Deutschen Landen förmlich „produziert“ wird. Ein gewichtiger Grund, keine Kirchensteuer mehr zu bezahlen.
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#5   Romulus   16:32:40 | Sonntag, 24. Januar 2010
Afghanistan Kriegsunsinn
Die deutschen Streitkräfte in Afghanistan sieht Mons. Zollitsch „etwas differenzierter“ als die Ratsvorsitzende der evangelischen Gemeinschaft und Laien-Bischöfin Margot Käßmann
Käßmann hatte Recht mit ihrer Kritik. Sie wurde gehört und das hat den Eliten nicht gepaßt. Deswegen sind Medien und Politiker über sie hergefallen wie Wölfe. Sie hat das Denktabu gebrochen. Was tun wir dort in diesem Land? Dieser Krieg dauert mittlerweile neun Jahre. Nichts kommt dort heraus. Die Deutschen und andere Länder wollen diesen Krieg des Imperiums dort nicht. Die Pipeline, um die es vor Jahren ging, wurde eh nie gebaut. Es geht dort doch nicht um Demokretie, Frauenrechte, Taliban. Wenn es das wäre müßte in anderen Ländern mit eben dieser Begründung auch Krieg geführt werden. Aus Afghanistan will Merkel nicht raus und an diesen CO2 Unsinn glaubt sie immer noch. Sie wird bald Geschichte sein. Dieser Leisetreter-Bischof schließt sich ihr an, deswegen ist er auch bald Geschichte.
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#4   Antipacelli †   16:29:14 | Sonntag, 24. Januar 2010
@Robert44: Nachdem Lachen bekanntlich gesund ist, freut es mich, wenn ich so einen kleinen Beitrag
zu Ihrer Gesundheit leisten konnte! :-]
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#3   Robert44   16:09:15 | Sonntag, 24. Januar 2010
@ antipacelli
Zumindest herzlich lachen kann man über ihre Postings immer.
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#2   Brandenburgis   16:03:16 | Sonntag, 24. Januar 2010
Hw. Zollitsch
ist geistig zerrüttet
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#1   Antipacelli †   16:00:13 | Sonntag, 24. Januar 2010
Hw. Zollitsch hat keinen Grund, beleidigt zu sein!
Wenn er in der Öffentlichkeit Breitseiten bietet, muss er nicht weinerlich reagieren, wenn Leute wie der Hw. P. Schmidlesberger da rein hauen. :-S
Hw. Zollitsch sollte die Kritik und die Anliegen traditionsverbun-dener Kreise, zu denen selbstverständlich auch wir „Sedis“ gehören, ernster nehmen! o^/
So scheut er sich (dies gilt cum grano salis – mit Einschränkungen – auch von der Piusbruderschaft) bis heute, wirklich heiße Eisen wie „Holocaustreligion“, „Gültigkeit der ‘Sakramente’ in der V2-Sekte“, Häresien des 2. Vatikanum, Sedisvakanz seit „Pius XII.“, Gefährlichkeit des Halachajudentums und der Freimaurerei für den christlichen Glauben usw. wirklich anzupacken. Statt dessen heult er mit den (anderen) Wölfen (im Schafspelz)…! :-[
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