(kreuz.net) Durch den israelischen Prozeß gegen den SS-Obersturm- bannführer Adolf Eichmann († 1962),
wurde das jüdische Selbstverständnis ab 1960 auf tragische Weise verändert.
Vor diesem Prozeß beruhte
der israelische Staatsmythos auf der Anerkennung des Kampfes der zionistisch-nationalistischen Helden
für eine sichere Heimstätte der Juden in Palästina und auf ihrem Einsatz bei Besiedlung und Fruchtbarmachung
des Landes.
Diese Helden und Siedler der israelischen Gründergeneration hatten für jene Juden nur Verachtung
übrig, die sich ohne Widerstand zu den Schlachtbänken Hitlers führen ließen.
Umgekehrt hielten die
Diaspora-Juden,vor allem in den USA und zum Teil auch in der Sowjetunion, die Idee eines Judenstaates
für abwegig. Die meist aus ostjüdischem Milieu stammenden Zionisten galten ihnen als eine Bande von
Kommunisten und Terroristen.
Die Erfindung des Holocaust-Mythos
Auschwitz war noch lange nach Ende des
Zweiten Weltkrieges kein Thema. Das Wort „Holocaust“ war noch nicht erfunden.
Das änderte sich im Verlauf
des Eichmann-Prozesses: Aus dem staatsbegründenden Heldenmythos wurde ein Opfermythos… An die Stelle
der heldenhaften Staatsgründer traten die Auschwitzopfer.
Gegen führende Zionisten wurde plötzlich
der Vorwurf laut, sie hätten mit den Nationalsozialisten – darunter Eichmann – in Auswanderungsfragen
zusammengearbeitet und sich gelegentlich sogar am Eigentum ihrer jüdischen Mitbrüder vergriffen.
Die
Zionisten – vornehmlich aus der Arbeiterpartei – gerieten unter Druck.
Vierzig Kollaborateuren wurde
in Israel der Prozeß gemacht. Nur drei davon waren Nicht-Juden.
Grund genug also, um den Heldenmythos
zu begraben und mit Hilfe von Auschwitz auf einen neuen Begründungsmythos aufzuspringen.
Ein Holocaust
deckt den anderen
Obwohl es nach dem Zweiten Weltkrieg keine nennenswerte Judenverfolgung mehr gab, mußte
Auschwitz die Legitimation für die Ausdehnung des illegitimen, undemokratischen Judenstaates auf palästinensisches
Gebiet liefern.
Schulkindern wurde Auschwitz als das wichtigste historische Ereignis eingetrichtert,
unzählige Schulklassen nach Auschwitz gekarrt.
Der Besuch im Konzentrationslager mauserte sich zum Pflichtprogramm.
Die Marke Auschwitz wurde nicht nur zur Goldgrube professioneller Geschäftemacher.
Die ganze Welt wurde
quasi in Solidarhaft genommen, um Israel als sichere Zufluchtsstätte für alle Zeit zu garantieren, es
aufzurüsten und zu verteidigen.
Der israelischen Lobby gelang es nach und nach einen beherrschenden
Einfluß zuerst auf die Diaspora-Juden und über diese und ihre mächtigen Lobby-Organisationen auch auf
die gesamte Außenpolitik der USA und ihrer Vasallen zu gewinnen.
Mediale Hinrichtung der Kritiker
Wer
sich nicht mit Israel soldidarisierte oder das Land kritisierte, der wurde als „Antisemit“ beschimpft
und kurzerhand mit Massenmördern wie Adolf Hitler und Heinrich Himmler in einen Topf geworfen.
War er
an führender Stelle, so wurde er sogleich als neuer Hitler bezeichnet, der die Juden eliminieren wollte
und daher selber entsorgt werden mußte.
Gelang das nicht auf mediale Weise, dann eben mit Krieg, Bomben
und Exekution.
Der Krieg gegen den Terror wurde zum Krieg gegen die Feinde Israels. Von diesem Krieg
ist anzunehmen, daß er solange fortdauert, als Israel existiert.
Mit diesem ewigen Krieg tappten Israel
und die ganze Welt in die Auschwitz-Falle. Sie wurden unfähig zum friedlichen Zusammenleben der Völker.
Es reicht
„Wir müssen Auschwitz hinter uns lassen“, „uns von der Besessenheit durch die Shoah befreien“,
„den Blick in die Zukunft richten“, fordert dagegen Avraham Burg (55) in seinem jüngsten Buch „Hitler
besiegen. Warum Israel sich endlich vom Holocaust lösen muß.“
Das rät er übrigens auch den Deutschen.
Sie sollten sich nicht länger auf ihre Täterrolle fixieren lassen.
Burgs messerscharfe Kritik trifft
Politiker wie David Ben Gurion-Grün († 1973), Jitzchak Rabin-Rubitzow († 1995), Shimon Peres-Perski (86),
Ariel Sharon-Scheinermann (81), Benjamin Netanjahu-Mileikowsky (60), Ehud Barak-Brog (57) oder die rechtsextreme
Siedlersekte Gusch Emunim, welche die palästinensischen Bauern tyrannisiert.
Burg nimmt sie alle ins
Visier und schießt eine Salve nach der anderen auf sie ab.
Kein Wunder, daß er inzwischen zu den in
Israel meistgehaßten Männern gehört.
Doch auch, was Burg an Positivem vorzubringen hat, stößt weder
in Israel noch in der Welt auf ungeteilte Zustimmung.
Avraham Burg: Hitler besiegen. Warum Israel sich
endlich vom Holocaust lösen muß. Aus dem Englischen von Ulrike Bischof. Campusv-Verlag, Frankfurt/New
York 2009. Gebunden. 280 Seiten. ISBN: 978-3-593-39056-7. Euro 22,90.
Das nächste Mal: Der Davidstern
wird zum Hakenkreuz der Menschenverachtung.
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67 Lesermeinungen
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#80 joberens 10:39:35 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Jesus und das Evangelium müssen wieder Hauptrichtschnur werden Sind wir doch einmal ehrlich. Auch eine
Verpflichtung etwas glauben zu müssen, kann den eigentlichen, eigenen wirklich persönlichen Glauben
in keinster weise beeinflussen. Der Mensch kann etwas glauben oder er kann es eben nicht. Das ist nun
mal so und kann auch mit einem tausendmal vor sich hin gesprochenen Glaubensbekenntnis nicht geändert
werden. Mit dem Glauben an Jesus und das Evangelium haben die Christen wohl kaum ein Problem. Das dürfte
heute noch genau so interessant sein wie vor 2000 Jahren. Es sind die Dinge, die rein menschlich dazu
erdichtet und erfunden worden und die so auch Hauptgrund für die abnehmende Glaubwürdigkeit sind. Da
muß ich mich auch wiederholen und zu bedenken geben, daß die evangel. Kirche, in der nur Jesus und das
Evangelium gepredigt und verkündet wird, und man dann davon ausgeht, daß die Christen mündig und in
der Lage sind, ihr Leben gottgefällig aufzurichten, uns Katholiken Vorbild sein könnten. Das Evangelium
ist vollkommen und dürfte keiner menschlichen Ergänzung und Verbesserung bedürfen. Derartige Versuche
sind, verständlicherweise auch immer weniger noch glaubhaft zu vermitteln. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik) Da darf
@Petrus Abaelard Was in der Folge nur bedeuten kann, dass das was das Dogma verkündet hat, sich organisch
aus der Lehre entwickelt hat, aber nicht schon immer geglaubt worden ist. Das ist unpräzise! Freilich
ist es immer schon geglaubt worden, aber nicht von allen. Die Entwicklung geht immer nur in Richtung eines
besseren Verständnisses, eines Erkennens der Zusammenhänge. Die hier zur Frage stehenden Ansichten sind
aber inkompatibel, es kann nur einer recht haben. Der Kontext in dem diese Meinungen stehen müssen wurde
allerdings von beiden Seiten richtig erkannt. Waren ja auch grosse Theologen.
#78 Dr. Schlämmer 17:22:49 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Oder sollte … dieser Avraham Burg in Wirklichkeit ein Eingeschleuster sein? Ein Wolf im Schafspelz?
PS: Ich bin ein großer Bewunderer von Mythen. Die Bibel ist voll davon.
joberens Nochmals zu den Dogmen. Es sind einwandfrei rein menschliche Ansichten und Meinungen aus der
Zeit, in der sie entstanden sind, Auch „Meinungen“ haben die Eigenschaft, dass sie wahr oder falsch sein
können. Das schliesst übrigens auch die Berenschen Meinungen ein, die m.E. zumeist willkürlich und
falsch sind! Die Frage, in welcher Zeit „Meinungen“ entstanden sind, bildet überhaupt kein Wahrheitskriterium.
Dass sie allesamt „rein menschlichen“ Ursprunges seien, ist eine blosse Behauptung. Eine rein menschliche
Ansicht und Meinung von joberens eben! Insofern ist das erstmalige Auftreten eines bestimmten Dogmas in
einer bestimmten Zeit kein Argument gegen seine Wahrheit. Die Tatsache, dass joberens herunterbetet, was
den Mainstream heute unter Kirchengegnern bildet, macht diese in der Tat rein menschlichen Ansichten nicht
wahrer oder plaudsibler als sie sind.
Heinrich Seine Lehre ist daher nicht identisch mit der Lehre von der unbefleckten Empfängnis, war daher
falsch, läuft aber im Ergebnis auf das Gleiche hinaus Was in der Folge nur bedeuten kann, dass das was
das Dogma verkündet hat, sich organisch aus der Lehre entwickelt hat, aber nicht schon immer geglaubt
worden ist. Genau das macht die Flexibilität des Katholischen Glaubens aus den die, die die Kirche auf
den Stand von Trient einfrieren wollen nicht begreifen.
@ LM. sicher wusste er davon. es war nur nicht notwendig es formalverbindlich für alle extra und immer
zu erwähnen da es sich um eine offenkundige sache handelt. erst diverse ketzeren verursachten die pflicht
der dogmatischen absicherung Gut gemeint, aber an der Sache vorbei. Thomas war nämlich ein Anhänger
der Theorie, dass Maria mit Erbsünde gezeugt wurde – Kennzeichen des Menschseins – aber von Gott eine
logische Sekunde später von der Erbsünde befreit worden sei. Seine Lehre ist daher nicht identisch mit
der Lehre von der unbefleckten Empfängnis, war daher falsch, läuft aber im Ergebnis auf das Gleiche
hinaus.
LM.: St. Thomas von Aquin leugnet die Unbefleckte Empfängnis Mariens, so wie zahlreiche andere hervorragende
katholische Theologen. Natürlich kannten sie ein wenig die Idee dieser Lehre, sonst hätten sie sie nicht
explizit geleugnet. Also auch das ist bereits ein Beweis für das Vorhandensein dieser Lehre seit ältester
Christenzeit.
petrus redens keinen quatsch zusammen Warum wusste Thomas von Aquin noch nichts von der unbeflecklten
Empfängnis Mariens? sicher wusste er davon. es war nur nicht notwendig es formalverbindlich für alle
extra und immer zu erwähnen da es sich um eine offenkundige sache handelt. erst diverse ketzeren verursachten
die pflicht der dogmatischen absicherung Warum hat Jesus seinen Jüngern nicht gleich die göttliche Wahrheit
diktiert und statt dessen die Wahrheit über sich dem Ausgang eines Jahrhunderte dauernden Streites der
Theologen überlassen? dogmen sicht die logische konsequenz der aus den evangelien überlieferten fakten.
zur zeit jesu selber waren solchge absicherungen unnötig da das heilsereignis durch dir geschichtliche
unmittelbarkeit omnipräsent verankert war. erst später entstanden ketzerische aktionen. obwohl die dogmatische
wahrheitssubstanz unveränderlich bleibt bewirkt der hl geist durch die zeit veränderungen in der form
welche die substanz umringt. solch neues geschieht aber stets von „oben“ durch gott selbst nicht von „unten“.
p.a.: Jesus wollte es so, und hat den Heiligen Geist beauftragt, Seine Jünger nach Seiner Himmelfahrt
weiter in die Wahrheit einzuführen. Natürlich haben wir alle viele Fragen an Gott, warum Er alles so
kompliziert macht. Warum hat Jesus seinen Jüngern nicht gleich die göttliche Wahrheit diktiert und statt
dessen die Wahrheit über sich dem Ausgang eines Jahrhunderte dauernden Streites der Theologen überlassen?
verändern tun die offiziell gar nichts es reicht völlig aus begriffe neu zu besetzen und schon ist das
dogma neudefiniert. jeder abfalltheologe kann von sich dagen er sei dogmentreu.
LM unveränderliche göttliche Wahrheiten??? was ich aber weis ist dass dogmen unveränderliche göttliche
wahrheiten sind. LM. Was hat größeres Gewicht für Ihren Glauben, der Denzinger Schönmetzer bzw. Römischer
Katechismus oder Die Heilige Schrift? Warum wusste Thomas von Aquin noch nichts von der unbeflecklten
Empfängnis Mariens? Warum hat Jesus seinen Jüngern nicht gleich die göttliche Wahrheit diktiert und
statt dessen die Wahrheit über sich dem Ausgang eines Jahrhunderte dauernden Streites der Theologen überlassen?
Niemand kann ein unfehlbares Dogma der Kirche ändern! Nicht der Papst, und erst kein Papstkonzil, das
ja nichts anderes als der Papst selbst ist, denn ohne Papst erlangt kein Konzilsbeschluß Gültigkeit!
Sie können deshalb auch nur von Pastoralkonzilien verändert werden.
Um Sie, Marcelus, aufzugreifen: Luther starb nicht katholisch, aber als (abgefallener) Katholik. Landesbischof
Huber drückte es launiger aus (bzw. hätte sich gerne an diese – leider nicht tragende – Gedankenkonstruktion
als Rettungsplanke geklammert) : Die evangelische Kirche ist die durch die Reformation gegangene katholische
Kirche.
@ LM. was ich aber weis ist dass dogmen unveränderliche göttliche wahrheiten sind. Sie können deshalb
auch nur von Pastoralkonzilien verändert werden. Trotz der Hochachtung vor dem Pastor und dem Konzil
signalisiert die Verbindung beider Begriffe: Muster ohne Wert.
josef ob dogmas eine menschliche erfindung sind weis ich nicht. was ich aber weis ist dass dogmen unveränderliche
göttliche wahrheiten sind. ps: haben das neurologische uniinstitut schon angefragt ob sie ihr hirn mal
zum sezieren zur verfügung stellen.
adlimina: Wer vom Glauben abfällt, bleibt natürlich nicht Katholik – oder starb Martin Luther als Katholik?
Oder Heinrich VIII.? Wem wollen sie das erzählen? Martin Luther? Heinrich VIII.? Oder dem Papst? Hören
Sie auf das Lehramt der Kirche!
Es sei ferne, werter Marcelus, die Schmerzen eines guten und ganzen Katholiken ohne Not zu vermehren,
aber tatsächlich meines Sie es wirklich so: Häretiker, Schismatiker oder einfach Dumme dürfen für
sich nicht Anspruch nehmen, katholisch zu leben, bzw. als katholisch angesehen zu werden – nichtsdestotrotz
bleiben sie katholische Christen, auch wenn sie an der der aktuell praktizierten und praktizierenden Sakramentengemeinschaft
der Kirche nicht teilnehmen (können oder wollen).
adlimina: Ihre Halbbildung tut einem gebildeten Katholiken richtig weh! Natürlich gibt es nur die eine
unwiederholbare Taufe – aber dennoch kann man vom katholischen Glauben abfallen und damit Nichtkatholik
werden, viele legen sogar Wert darauf! Aber die Taufe bleibt gültig – und im Falle einer Rückkehr zur
Kirche ist dann auch gar keine zweite Taufe nötig, weil das auch gar nicht möglich ist! Wir glauben
an die eine Taufe – heißt es bereits im Credo.
#56 Paulaner † 22:54:40 | Dienstag, 26. Januar 2010
Marcelus, als ich getauft wurde, war ich des Lateinischen noch nicht so mächtig, sonst hätte ich dafür
womöglich unseren würdigen Herrn Pfarrer angepieselt. o^/
Arkanum, adlimina (Katholiken?): Wer ein Dogma leugnet, ist Nichtkatholik – ein Dogma endet auf den Satz
„anathema sit“ – sollte man als gebildeter Katholik wissen.
Paulaner Abaelard, das war konstruktiv aber bei dir wirkungslos.Wie Lehrer eben so sind und Pfaffen erst
recht: rechthaberisch. Ich hätte über afrikanische Elefanten schreiben können, es wäre ebenso „unkonstruktiv“
gewesen weil du ohnedies nur in deinem eigenen Kopf liest. Richtig: Lehrer haben Morgens recht und Nachmittags
fei und Pfaffen haben immer recht und immer frei! :)3 o^/ Locker bleiben und Paulaner trinken!
#35 Denkender 20:43:13 | Dienstag, 26. Januar 2010
clarissa colonia: Sie haben natürlich viele Fragen, weil Sie leider zu wenig über die Lehren der Kirche
informiert sind. Natürlich ist jemand, der vom Glauben abgefallen ist, logischerweise kein Katholik mehr.
Natürlich ist der Papst für alle Menschen zuständig, ob Katholiken oder Nichtkatholiken. Aber nicht
auf alle Nichtkatholiken gelten dieselben kirchlichen Kriterien: Es gibt Exkatholiken (Apostaten), nichtkatholische
Taufgemeinschaften jedoch gültiger Taufe, Schismatiker … alles Nichtkatholiken …
Merkwürdig nur, daß der Pontifex gerade durch sein jüngstes Motuproprio „omnium in mentem“ die Geltung
des kanonischen Rechts gerade auch für Personen bekräftigt hat,die nach ihrer gültigen Taufe einen
formalen Akt des Abfalls vom Gauben gesetzt haben. Wenn für die das kanonische Recht uneingeschränkt
fortgilt, dann müssen wohl auch solche, vom Glauben abgefallenen Personen zwangsläufig auch Katholiken
sein, denn das Kirchenrecht gilt nur für solche. Was auch sakramentendogmatisch Sinn macht, weil die
einmal gültig empfangene Taufe einen character indelebilis besitzt; mithin: das Taufwasser können noch
nicht einmal Sie mit Ihrer Hobbythek-Ekklesiologie nachträglich wieder von der Stirn runterradieren.
(Schon einmal riet ich’s Ihnen vor geraumer Zeit, nachdem Sie sich mit ähnlichem Nonsens penetrant der
Lächerlichkeit preisgegeben haben: Erst lesen, dann schreiben; Lesen bildet nämlich – zuweilen.)
clarissa colonia: Wer öffentlich den Glauben der Kirche standhaft leugnet, also das Dogma der Kirche,
ist Apostat und Nichtkatholik. Seltsam, daß das eine Katholikin nicht weiß. Sollte Allgemeinwissen sein
(unter Katholiken).
Na, das ist doch mal spannend, mein lieber Marcellus! Bei Ihnen kann man nach gültig erworbener Gliedschaft
in der katholischen Kirche wieder Nichtkatholik werden? Das ist ja sensationell! Darüber müssen Sie
unbedingt mehr erzählen … ich sage nur: Mittel, Wege, Moglichkeiten?
chico: Gott kann unheilbar Kranke natürlich durch ein Wunder heilen – aber mit einem Wunder kann man
im Alltag nicht rechnen, z.B. bei einem Schwerbehinderten.
#27 Paulaner † 20:24:27 | Dienstag, 26. Januar 2010
Abaelard, das war konstruktiv aber bei dir wirkungslos. Wie Lehrer eben so sind und Pfaffen erst recht:
rechthaberisch. Ich hätte über afrikanische Elefanten schreiben können, es wäre ebenso „unkonstruktiv“
gewesen weil du ohnedies nur in deinem eigenen Kopf liest.
#26 chico flojo 20:22:31 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Marcelus Wissen Sie, wie Sie unheilbar Kranke erlösen können? Durch Gebet. Und jetzt entschuldigen
Sie mich einen Augenblick. Ich muß nach einer ganz bestimmten Stelle suchen, die mir dazu eingefallen
ist. Das kann etwas dauern – aber in der Zeit können Sie ja z.B. folgende Frage beantworten: Was denkt
sich Gott dabei, daß es behinderte Menschen bzw. unheilbar Kranke gibt? Wo steckt da der Sinn?
p.a.: Hitler hat mit Sicherheit zahlreiche Dogmen geleugnet – aber leider wurde dies nie amtlich festgestellt,
und leider hat dies Hitler auch nie offiziell festgestellt. Aber daß Hitler inhaltlich die Dogmen der
Kirche leugnete, sollte jeder wissen.
Auch Hitler hat kein Dogma geleugnet! Reihen Sie sich schön ein. Da sind Sie in guter Gesellschaft. Ich
hingegen kenne kein Dogma an dem ich noch nicht gezweifelt hätte. Ich verlasse mich lieber auf die Barmherzigkeit
Gottes als auf meine Rechtgläubigkeit.
p.a.: Ich wüßte nicht, wo ich auch nur irgendein Dogma der Kirche leugne – wer ein Dogma der Kirche
leugnet, ist Nichtkatholik, und leugnet alle Dogmen.
Die Aufgabe der Kirche ist es, die Menschen vor der ewigen Verdammnis zu retten – und Suizid von Schwerbehinderten
führt normalerweise zur ewigen Verdammnis wie jeder Suizid, es sei denn, es lägen irgendwelche schweren
psychischen Störungen vor, die Gott alleine kennt. Unsere Aufgabe ist es, den Leidenden zu helfen, und
die unheilbar Kranken zu erlösen.
Klar Herr Habil. Dr. Sonstwas Marcell, oder was für Fakes auch immer, Du bist Menschenverachtend, jemand
der die Kirchliche Lehre verhöhnt und aus der Geschichte nichts gelernt hat. Mich führst Du nicht hinters
Licht!
Steht in der Bibel etwas davon… das das Land Israel den Palästinensern gehört? Ich meine sonst wird
hier doch immer mit der Bibel argumentiert, steht da nicht drin das Gott dieses Land für die Juden auserwählt
hat, oder täusche ich mich da?
#16 Paulaner † 19:51:46 | Dienstag, 26. Januar 2010
Abaelard, deine Diagnose ist stümperhaft und tendenziös, er könnte alles mögliche sein, auch ein Kommunist
oder ein Menschenfresser oder sonstwas Pööses. Du bist halt auf Nazi geprägt.
Marcellus, mir reicht schon, dass Sie die Ermordung der Schwerbehinderten auch gegen deren Willen wollen,
um zu erkennen das Sie kein Katholik sondern ein Nazi sind!
Deutschland hat sich… …zu Vernichtungsweihe an der eigenen Nation entschließen lassen: Abtreibung,
Pornos, Konsum bis zum Abwinken, Täterrolle bis zum Erbrechen, Masseneinwanderung, ablehnung Gottes,
der alleine diesem Volk zu helfen vermag…
#8 Alois Bischof 19:19:22 | Dienstag, 26. Januar 2010
Avraham Burg irrt sich wenn er erklärt, vor 1961 habe die israelische Staatsidee sich auf dem Heldentum
der zionistischen Kämpfer gegen die einheimische arabische Bevölkerung und deren Führer gestützt.
Dem ist nicht so. Ich zitiere nur die englische Fassung der israelischen Unabhängigkeitserklärung vom
14. Mai 1948: „The catastrophe [Anm. d. V., Ha Schoah] which recently befell the Jewish people-the massacre
of millions of Jews in Europe-was another clear demonstration of the urgency of solving the problem of
its homelessness by re-establishing in Israel the Jewish State, which would open the gates of the homeland
wide to every Jew and confer upon the Jewish people the status of a fully privileged member of the community
of nations. Survivors of the Nazi Holocaust in Europe, as well as Jews from other parts of the world,
continued to migrate to Israel, undaunted by difficulties, restrictions and dangers, and never ceased
to assert their right to a life of dignity, freedom and honest toil in their national homeland.“ Die Auschwitz-Opfer
(obwohl bis 1959 auch Dachau mit Mauthausen und Buchenwald als Vernichtungslager erwähnt wurden) waren
auch bereits 1948 Grundlage eines unabhängigen jüdischen Nationalstaates auf dem Gebiet Palästinas.
Immer noch werden Kritiker der israelischen Staatspolitik und der israelischen Einkreisung der verbliebenen
palästinensischen Siedlungen im Westjordanland als „Antisemiten“ in Medien angegriffen. Und jüdische
Geschichtsrevisionisten (Joseph G. Burg) seien „Nazis“…
lieber petrus.abaelard Sie schrieben, dass Sie Depressionen haben. Falls das stimmt – haben Sie schon
mal einen Allergietest gemacht – oft liegt es an einer Kreuzallergie, weil der Histaminspiegel Depressionen
auslösen kann. Machen Sie einen Allergietest – vielleicht kann Ihnen der helfen. :(3
@Danke Goldengel, hatte ich fast vergessen. Die Jungfräulichkeit Mariens ist sicher für den Glauben
wichtiger wie das Lebensrecht Behinderter. Ja Ja und natürlich gegen Juden und Israel hetzen. Irgendwie
ist dieser Romig schizophren.
Ja der Herr Romig, Antiisraelist, Antisemitist und Befürworter der Euthanasie und der Todesstrafe. Schöne
Autoren hat da Kreuz.net Richtig Katholisch ist es hier. Aber fromm sa ma.