Protestanten und Katholiken verkünden nicht das gleiche Evangelium + Alte Messen beim Opus Dei + Den Attentäter will niemand + Geld machen mit Selbstmördern + Viel Geld für fast nix
Protestanten und Katholiken verkünden nicht das gleiche Evangelium
Vatikan. Papst Benedikt XVI. erinnerte
beim gestrigen Angelusgebet an den Ökumenismus. Die Einheit der Christen würde die Verkündigung des
Evangeliums glaubwürdiger und wirkungsvoller machen – so der Papst: „Durch die Taufe sind wir alle zu
Gliedern an dem einen Leib Christi geworden und dazu berufen, als Gemeinschaft in der Welt gleichsam das
Wirken seines Geistes zu verkörpern.“
Alte Messen beim Opus Dei
Italien. In der römischen Basilika
des Heiligen Apollinarius wird von Montag bis Mittwoch jeden Morgen die Alte Messe gefeiert. Das berichtete
die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’. Die Basilika gehört zur Päpstlichen Universität Santa Croce,
die von der Personalprälatur ‘Opus Dei’ geführt wird. Ohne nähere Angaben zu machen, berichtet die
Webseite ferner, daß eine tägliche Alte Messe im ‘Antonianum’ – der Päpstlichen Universität Franziskaner
in Rom – im letzten Jahr abgewürgt wurde.
Den Attentäter will niemand
Kroatien. Der Papst-Attentäter
Mehmet Ali Agca will offenbar in Kroatien Asyl beantragen. Das berichtete die kroatische Tageszeitung
‘Vecernji List’ am Sonntag. In Italien und Spanien ist ein Asylantrag des geistig verwirrten Attentäters
bereits abgelehnt worden: „Kroatien ist ein katholisches Land und ich bin katholisch. Ich plane eine neue
Bibel zu schreiben und Fehler richtigzustellen“ – erklärte Agca.
Geld machen mit Selbstmördern
Deutschland.
Der deutsche Euthanasierer Roger Kusch (55) bietet seine Selbstmord-Geschäfte weiter an. Das sagte er
laut der Nachrichtenagentur ‘ddp’. Im Februar 2009 stimmte Kusch einer Anordnung des Hamburger Verwaltungsgerichts
zu, keine Euthanasie mehr zu leiten. Trotzdem ließ er danach noch zwei Lebensmüde an der Seite „anonymer
Sterbehelfer“ um die Ecke bringen. Kusch hat jetzt einen Euthanasie-Verein gegründet. Mitglieder des
Vereins müssen jährlich einen Beitrag zahlen. Nur zahlende Mitglieder sollen die Euthanasie vermittelt
bekommen.
Viel Geld für fast nix
Deutschland. Das Erzbistum Köln erlebte 2009 einen Rückgang der
Kirchensteuereinnahmen um vier Prozent. Das gab der Kölner Generalvikar Dominik Schwaderlapp laut dem
Kölner ‘Domradio’ bei einer Pressekonferenz bekannt. Trotzdem nahm das Erzbistum noch satte 721,84 Millionen
Euro ein. Im Jahr 2010 rechnet das Erzbistum sogar mit einem Rückgang um 16 Prozent. Das Erzbistum sichert
den Haushalt mit Rücklagen. Der größte Posten betrifft die Seelsorge und kostet 271 Millionen Euro.
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27 Lesermeinungen
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#28 markdodani 16:13:25 | Dienstag, 26. Januar 2010
Kirchensteuern in Köln Mir fiel das totale Mißverhältnis von Gesamteinnahmen und Ausgaben für die
Seelsorge ins Auge: wenn nur 37,6% der Gesamteinnahmen in die Pastoral fließen, dann scheint jener vor
einiger zeit von Hw. Pawlowksi über das Ordinariate-Unwesen publizierte Artikel mir doch überaus aktuell.
Offenbar fließen in Köln also über 60% der Gelder in die Gehälter von völlig überflüssigen Sesselwärmern
in den Generalvikariaten und deren Unterabteilungen. Würde man diese Generalvikariate od. sog. „Bischöflichen“
Ordinariate von heute auf morgen allesamt dichtmachen, es wäre damit allen gedient: vor allem hätten
die Priester weniger Scherereien und die Altpapierverwertungsfirmen könnten sich wieder mehr um Zeitungen
kümmern als um völllig schwachsinnige Pastoralpläne, Handreichungen etc.
Ist die evangel. Kirche vielleicht näher am Evangelium als die Katholische? Ich darf noch einmal an meinen
Beitrag von Gestern 11:07 Uhr erinnern, in dem ich näher auf das Thema eingegangen bin. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Wie wär’s denn „Kroatien ist ein katholisches Land und ich bin katholisch. Ich plane eine neue Bibel
zu schreiben und Fehler richtigzustellen“ – erklärte Agca. mit Medjugorje?
Was Joberens glaubt Der denkbar einfache Katholik Joberens glaubt nicht an den dreifaltigen Gott, nicht
an die Gottessohnschaft Christi und auch nicht an die „eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“,
wie es die Katholiken im Credo bekennen. Joberens also, der ständig lügt, wenn er sich als „Katholik“
ausgibt und einschleicht, wenn er von „Unserer Kirche“ spricht, hat sich jetzt positiv zu seinem persönlichen
Glauben geäußert: „Als selbst denkender Katholik glaube ich“, so schreibt er in seinem Beitrag, dass
„wir „Katholken „ – also solche lügnerischen Ungläubige wie Joberens – „nicht naiver und dümmer als
die evangel. Christen sind.“ Welch eine Hybris und Anmaßung vom Plappermaul Josef Berens mit seinem Nussschalenverstand!
Kein Problem. Das Erzbistum sichert den Haushalt mit Rücklagen. Der größte Posten betrifft die Seelsorge
und kostet 271 Millionen Euro. Vom Rest kann das Bistum viele viele Mahltische aufstellen lassen.
Einfach zum Totlachen hier, diese selbsternannten Vorgesetzten und Lehrer, die partout nicht wahrhaben
wollen, wie sehr ihnen die Schüler und Untergebenen abhanden gekommen sind. Da hilft auch der gewohnte
Verweis auf die Autorität im Rücken nichts mehr. Im Gegenteil, sie machen sich und die Autorität lächerlich.
@joberens Vielleicht bin ich auch ein wenig selbstdenkender und realistischer als Du Vor allem haben Sie
offensichtlich keine Ahnung, wie Sie hier mit jedem Beitrag unter Beweis stellen, Sie „Katholik“, Sie…
St. Georg – realistisch sein und sich nicht einlullen lassen Vielleicht bin ich auch ein wenig selbstdenkender
und realistischer als Du. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
@joberens „…selbst denkender Christ und Katholik „…na, beim zweiten Teil der Aussage habe ich so meine
Zweifel – in meiner Gmeinde würde sie nach ihren Äusserungen hier sicher nicht mehr „orgeln“…Ihnen
fehlt die religiöse Kenntnis und Reife um angemessen und würdevoll einen katholischen Gottesdient begleiten
zu können – sie orgeln scheinbar „zu etwas“, was sie nicht fassen können… o^/
Hält man die Katholiken für naiver und dümmer als die evangel. Christen? Als Kirchenmusiker, der zu
gleichen Teilen in evangel. wie kath. Gottesdiensten, mit ganz viel Einsatz tätig ist, kann ich sagen,
daß es keine wirklichen Unterschiede zwischen dem in evangel. und kath. Evangelium gibt. Als neutraler
Christ stelle ich aber immer wieder fest, daß die evangel. Christen, in mancher Hinsicht dem Evangelium
näher sein könnten als wir Katholiken. Da könnte man jetzt Beispiele nennen. Was mir auch immer wieder
auffällt ist, daß die evangel. Kirche den Menschen das Evangelium nahe zu bringen versucht und dann
davon augeht, daß die Menschen mündig und inder Lage sind, ihr Leben entsprechend gottgefällig zu leben.
Unsere kath. Kirche hält die Katholiken offen bar aber für naiver um nicht zu sagen dümmer, denn da
beläßt man es nicht bei der Verkündigung des Evangeliums sondern versucht, ihren Gläubigen noch zussätzlich
willkürlich eigene Ge- und Verbote, angeblich als Evangeliumserweiterung und im Namen Gottes aufzudrängen.
Als mündiger, selbst denkender Christ und Katholik glaube ich und das dürfte auch die Meinung von immer
mehr Katholken sein, nicht naiver und dümmer als die evangel. Christen und in der Lage zu sein, Jesus
und das Evangelium zu verstehen und da keiner zusätzlichen, nicht selten fraglicher menschlicher Ergänzugen,
die meist in fraglichen Ge- und Verboten und Menchseinsbeschneidungen bestehen, bedarf Mehr Jesus und
Evangelium und weniger selbstherrliche Ergänzung würde der Glaubwürdigkeit unserer kath. Kirche gut
tun Jos. Berens
@janos Auch Kreuznet behandelt ihn mit Glacehandschuhen, interessant auch die Reaktionen auf beiden Seiten,
das Williamsoninterview war meines Erachtens ein Torpedierungsversuch der Gespräche in Rom, aber auch
Bischof Mixa etwa ist sehr hysterisch und fürchtet um die „Religionsfreiheit“, da sind Rätsel im Spiel…
er ist ein Mensch der nach dem Motto lebt, zu allem beret aber für nichts zu gebrauchen, man denke an
die fulminante Absetzung Bischof Aicherns, auf dass mit Schwarz in Linz alles noch schlechter werde.
Verwirrung Kann mir irgendwer erklären, was die Überschrift besagen will, dass Katholiken und Protestanten
angeblich nicht das selbe Evangelium verkünden? Die Übershrift widerspricht dem Text.
wickerl: mir schon längst klar im juristischen Jargon bezeichnet man als konkludent ein Verhalten aus
welchem man auf die dahinter stehende Gesinnung schliessen kann. Seit seinem Amtsantritt hat Benedikt
XVI zu genüge bewiesen, dass er kein Iota von der Linie seiner Vorgänger abzuweichen gedenkt. Umos unverständlicher
ist mir das ganze Liebesewerben eines Bischof Fellays oder Pater Schmidbergers.
@ Kirschbaum Diese Entscheidung der Verantwortlichen haben wir bestimmt dem Wirken des Heiligen Geistes
zu verdanken. Auf den geistlichen Nutzen, den die reformierte Liturgie bietet, wollte man nicht verzichten!
Dies allen traditionalistischen Bemühungen zum Trotz.
Zu sowas führt die Eitelkeit eines Verwirrten! Janos der Finstere: bildet sich doch tatsächlich ein,
daß Papst Benedikt XVI. um die Tradis aka Levebvrianer WIRBT. Der Papst wirbt um die EINHEIT DER KIRCHE,
die solche Spinner aufs Spiel setzen.
karljosef: Prima Idee! Ali Agca erhält „Kirchenasyl“ in der evangel. Gemeinde Rommersheim, in der auch
Papstkritiker und Kondomprediger Joberens an der Verbesserung des Evangeliums Jesu Christi arbeitet. „Katholisch“
sind bekanntlich beide: Ali und Jobi! Wortlaut Ali Agca: …ich bin katholisch. Ich plane eine neue Bibel
zu schreiben und Fehler richtigzustellen…
@janos Papst Benedikt agierte als Papst wie er immer agierte, in alle Richtungen froh blinken, und nach
Belieben in andere Richtungen abbiegen. Den Dialog mit den Lefebrevianern sieht er glaube ich nur administrativ,
ein Schisma ist nicht schön und man sollte es vermeiden, und keinesfalls soll jemand durch eine harte
Haltung dorthin getrieben werden. Ich glaube gar nicht dass Papst Benedikt Dr. Wagner als Bischof in Linz
wirklich wollte, er hat ihn 2005 und 2009 fallen lassen, so nach dem Motto bemüht habe ich mich ja, aber
die bösen anderen, … mit denen lache ich mir dann ist Fäustchen. Ich erwarte mir von ihm absolut nichts
mehr.
Antonianum Information von einem römischen Franziskaner: Die Messe im Antonianum wurde eingestellt, weil
weder von Seiten der Gläubigen noch von Seiten der Alumnen oder Zelebranten weiterhin Interesse bestand.
Auf den geistlichen Nutzen, den die reformierte Liturgie bietet, wollte man nicht verzichten!
quo usque tandem nobis datur morbus oecumenicus Wer gehofft hatte, mit Benedikt XVI werde eine Wende zum
Besseren eintreten, sollte endlich erkennen, dass Benedikt XVI unter dem „morbus oecumenicus“ leidet und
nicht mehr in der Lage ist, sich davon zu befreien. Diese Krankheit besitzt die Eigenart, dass sie nur
ihren Zustand nur dadurch weiterzubehalten vermag, dass sie sich als gesund ausgibt. Daher wirbt Benedikt
unentwegt für die Traditionalisten Gleichzeitig wirbt er verbissen um die Gunst der Piusbruderschaft
in der Hoffnung damit seinen zoologischen Garten der Tradition ausstatten zu können.
Frage Papst Benedikt XVI. erinnerte beim gestrigen Angelusgebet an den Ökumenismus. Die Einheit der Christen
würde die Verkündigung des Evangeliums glaubwürdiger und wirkungsvoller machen – so der Papst: „Durch
die Taufe sind wir alle zu Gliedern an dem einen Leib Christi geworden und dazu berufen, als Gemeinschaft
in der Welt gleichsam das Wirken seines Geistes zu verkörpern.“ Kann mir bitte jemand erläutern, was
die hier zitierte Meldung mit der Überschrift „Protestanten und Katholiken verkünden nicht das gleiche
Evangelium“ zu tun hat? Den ZUsammenhang erkenne ich nun wahrlich nicht. Aber wahrscheinlich war in der
Redaktion die Birne wieder einmal durch Weihrauch zugedröhnt.
Das Evangelium ist in der Bibel niedergelegt woher weiß kreuz.net, dass die Bibel der Denominationen
unterschiedlich ist? Ich habe verschiedene Bibeln in unterschiedlchen Sprachen. Sie unterscheiden sich
inhaltlich kaum.
Durch die Taufe sind wir alle zu Gliedern Er schon, aber mich ziehst Du nicht in die Hölle Du gottloser
Heidenfürst, da kannst Du mit deinen vier Vorgängern das Höllenfeuer anschüren.
Ali Agca: …ich bin katholisch. Ich plane eine neue Bibel zu schreiben und Fehler richtigzustellen…
Mit diesen Vorhaben sollte er in Tübingen Asyl beantragen …