Holocaust
Der Weihbischof sagt leider die Wahrheit
Zuerst verleumdete er Papst Pius XII. Dann beschimpfte er eine ganze Nation. Aber widersprechen darf man ihm nicht – sonst ist man ein Antisemit.
Der emeritierte Weihbischof der südpolnischen Diözese Sosnowiec, Mons. Tadeusz Pieronek (75)
Der emeritierte Weihbischof der südpolnischen Diözese Sosnowiec, Mons. Tadeusz Pieronek (75)
(kreuz.net) Als der Papst am 17. Januar die römische Synagoge besuchte, beschimpfte Riccardo Pacifici – Präsident der jüdischen Gemeinde in Rom – den heldenhaften Judenretter Pius XII.

Jetzt diffamierte der rabiate Herr im italienischen Fernsehen gleich ein ganzen Volk: Er verleumdete die polnische Nation als „antisemitisch“.

In Wahrheit gehörte der ehemals große jüdische Bevölkerungsanteil in Polen durchwegs zu den wohlhabenden und privilegierten Schichten der Bevölkerung.

Die polnischen Juden waren – im Gegensatz zu den Christen im modernen Israel – gleichberechtigt und ihre Gemeinden anerkannt. Im polnischen Parlament waren jüdische Parteien vertreten.

Pacifici erzählt schlechte Witze

Der bekannte altliberale Weihbischof, Mons. Tadeusz Pieronek, ließ darum Pacificis Ausfälle nicht auf sich beruhen: „Herr Pacifici? Der erzählt schlechte Witze und behauptet Dinge jenseits der Wirklichkeit.“

Mons. Pieronek war jahrelang Theologieprofessor und später Sekretär der polnischen Bischofskonferenz.

Er tischt unangenehme Wahrheiten auf: „Für eine korrekte und ernsthafte Debatte, ohne Vorurteile und Selbstmitleid, müßten sich die Juden fragen: Was taten die US-amerikanischen Juden und die Alliierten während des Krieges, um diese Tragödien zu vermeiden? Wenig oder nichts.“

Der pauschale Vorwurf eines angeblichen „polnischen Antisemitismus“ ist – so der Weihbischof – ein absolut falscher Allgemeinplatz:

„Wer unsere Nation so darstellt, ist ungerecht und täuscht sich. Für mich ist das eine Erfindung, die unser Volk beleidigt.“

Diese Nachrede stammt nach Angaben des Weihbischofs von Leuten, welche die Geschichte nicht studiert haben.

Die bedingungslose Unterstützung der USA

Für Mons. Pieronek gibt es keinen Zweifel, daß die Mehrheit der Opfer in den Konzentrationslagern Juden waren.

Doch er weist darauf hin, daß auch Zigeuner, Polen, Italiener und Katholiken unter den Toten waren: „Darum ist es nicht erlaubt, diese Tragödie zu benützen, um damit Propaganda zu machen.“

Und: „Die Shoah als solche ist eine jüdische Erfindung: Man könnte mit der gleichen Kraft einen Erinnerungstag für die vielen Opfer des Kommunismus oder für die verfolgten Katholiken und Christen festlegen und so weiter.“

Der Bischof fügt hinzu: „Doch die Juden können auf die Medien zählen, weil sie große finanzielle Mittel, eine riesige Macht und die bedingungslose Unterstützung der Vereinigten Staaten besitzen. Das fördert eine gewisse Arroganz, die ich für unerträglich halte.“

Instrumentalisierter Holocaust

Mons. Pieronek hält fest, daß die Shoah „zumindest teilweise“ instrumentalisiert wird:

„Sie wird als Propaganda-Waffe benützt, um Vorteile zu erhalten, die häufig nicht gerechtfertigt sind.“

Der Bischof wiederholt sich: „Es ist historisch nicht wahr, daß in den Lagern nur Juden umkamen. Viele waren Polen. Doch diese Wahrheiten werden heute fast ignoriert. Dafür erzählt man immer noch diese Geschichten über Polen.“

Der Weihbischof empfiehlt dem Präsidenten der jüdischen Gemeinde, sich besser zu informieren: „Er hat einen schlechten Witz erzählt.“

Ein Gedenktag für die Palästinenser

Dem Bischof wird auch die Frage gestellt, ob der jüdische Staat Israel die Menschenrechte der Palästinenser beachte.

Seine Antwort: „Wenn man die Bilder von dieser Mauer sieht, kann man nicht leugnen, daß den Palästinensern, die wie Tiere behandelt werde, ein riesiges Unrecht geschieht. Ihre Menschenrechte werden – gelinde gesagt – verletzt.

Doch über diese Dinge wird – mit Komplizenschaft internationaler Interessengruppen – wenig gesprochen.“

„Man möge auch für sie einen Gedenktag ausrufen“ – schlägt der Weihbischof vor:

„Gewiß, stellt das alles die Schande der Konzentrationslager und die Verirrungen des Nationalsozialismus nicht in Frage.“
      
20 Lesermeinungen
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#20   Izmet Necist   00:50:32 | Sonntag, 31. Januar 2010
Der Weihbischof sagt leider die Wahrheit
ob papst Pius XII juden gerettet hat, darüber streitet man sich heute noch. das nicht nur juden im kz umkamen ist allgemein bekannt.
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#19   Brandenburgis   15:46:14 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@Denkender
WAs soll denn das heißen????? :-O :-O :-O
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#18   Elendester Sünder   15:40:57 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Ist schon alles richtig
Aber so schlecht ist der Pole nicht. Immerhin ist er dem Glauben treu geblieben, und bei der türkischen Belagerung Wiens 1683 hat Johan Sobieski Europa vor der Katastrophe bewahrt.
Das Unglück war Deutschlands Spaltung im Glauben. Deutschland und der Welt wäre viel Leid erspart geblieben.
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#17   Denkender   00:48:58 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Die einzige Macht, die Deutschland daran hindert, die Hegemonie über Europa zu übernehmen,
sind die Angelsachsen, insbesonders die Engländer.
Aber das Britische Reich ist bereits in seine Einzelbestandteile zerfallen.
Man muß also nur noch warten, bis sich England in Kontintentaleuropas innere Angelegenheiten nicht mehr einmischt,
dann hat Deutschland wieder freie Hand in Ostdeutschland einschließlich im tschechisch besetzten Sudetenland.
So billig sollte man Polen und Tschechen aber dann nicht mehr laufen lassen.
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#16   Vineta   00:42:48 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Heinrich,der Zweite – nun übertreiben Sie aber!
Selbst wenn unsere windelweiche Regierung demnächst dem polnischen Drängen nachgeben sollte, den polnischen Zuwanderern in der BRD den Minderheitenstatus ( samt Polnisch als Zweitsprache der BRD in der Verfassung) zu gewähren – bei der Geburtenrate von 1,26 je poln. Frau droht keine Polonisierung Rest(deutschlands), wohl aber eine Islamisierung, die ja von den etablierten Parteien nach Kräften und mit zig Milliarden Euro pro Jahr gefördert wird.
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#15   Denkender   00:25:38 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Polen hat viele Feinde: Sämtliche Nachbarnationen, die es ja immer zu unterjochen trachtete,
zuletzt die nichtpolnischen Slawenvölker im „historischen Ostpolen“, in dem die Polen in der Minderheit waren, und die dann nach 1945 ausgesiedelt und zur Kompensation für das „verlorene Ostpolen“ Ostdeutschland erhielten, weil die nicht mehr im Ex-„Ostpolen“, abgetrennt vom richtigen Polen, leben sollten, also als polnische Minderheit (man fürchtete wahrscheinlich, daß die Polen unter fremder ostslawischer Herrschaft nach 1945 so behandelt würden wie die Polen die Deutschen unter polnischer Herrschaft ab 1918 behandelten).
Und vor Rußland fürchten sie sich auch.
Polen ist also nicht von Freunden umgeben: Der einzige Freund als direkter Nachbar ist wahrscheinlich derzeit die korrupte BRD-Spitze, obwohl man ja die Deutschen haßt, weil die die Polen immer bedrohen.
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#14   HeinrichderZweite   00:17:01 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@Vineta
Beten wir, dass die Polen nicht in 50 Jahren in Baden stehen, bei dem Westdrang, den die haben.
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#13   Vineta   00:15:21 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Ach ja, Pole müßte man sein –
dann gehörte man einem Volk an, das voller Inbrunst Marienlieder singt und nie anti… gewesen ist oder ist:
nie antirussisch, nicht mal unter General Pilsudski
nie antideutsch, auch nicht in den Jahren von 1918 bis 1939, als man leider schon von der Oder-Neiße-Grenze träumte – und auch heute nicht, da man den Bund der Vertriebenen (noch unter Steinbach) bevormundet.
nie antisemitisch, auch nicht unterm Kommunismus, als man zirka 200000 Juden aus dem Land hinausekelte, auch nicht im Jahr 2010, da man doch in Warschau ein Museum für die Geschichte der polnischen Juden eröffnet …dank Unterstützung des unermeßlich reichen Deutschland in Höhe von 5 Millionen Euro, versteht sich!
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#12   Marcelus   19:23:19 | Dienstag, 26. Januar 2010
Alois Bischof: Polen wollte sogar noch mehr, als es die größenwahnsinnige Oder-Neiße-Linie 1945
dank Stalin durchbrachte!
Es forderte, nach Gewährung der absolut irrealen Oder-Neiße-Grenze, die Grenzziehung nach zwei weiter westlich gelegenen Flüssen – nachzulesen in Schwarzbuch der Vertreibung (Universitas-Verlag, Wien) im Kapitel über Polen!
Wenn mich nicht alles täuscht, wäre in dieser Grenzziehung sogar Hamburg an Polen gefallen.
Vorerst nahm man noch einmal im Handstreich die große Hafenstadt Stettin ein, als man die Ostgebiete kassiert hatte – denn die lag und liegt bereits westlich dieser Oder-Neiße-Grenze!
Polen hat also selbst nach Kassierung der Oder-Neiße-Ostgebiete durch Stalins Gunst einen weiteren Krieg gegen das bereits kapituliert habende Deutsche Reich gestartet, und schon einmal Stettin einkassiert, denn diese große Hafenstadt lag doch so nahe.
Und glauben Sie nicht, daß die nicht noch mehr aus Deutschlands Gebieten stehlen würden, wenn man ihnen freie Hand ließe – kann alles noch kommen.
Wer hätte gemeint, daß Polen jemals so weit nach Mitteldeutschland vorstoßen hätte können – es ist eine größenwahnsinnige Nation, und deswegen hat sie auch gemeint, 1939 Hitler fertigmachen zu können, und deswegen konnte sie auch so leicht von England ermuntert werden, für Hitler den Lockvogel zu machen – Warschau meinte allen Ernstes, die Deutsche Wehrmacht besiegen zu können und „in drei Tagen in Berlin zu stehen“ (s. Wahrheit für Deutschlandv. Udo Walendy)!
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#11   Alois Bischof   19:12:07 | Dienstag, 26. Januar 2010
Westverschiebung
Die Westverschiebung nicht von Polen geplant? Nein, eine Westverschiebung als solche nicht, denn Polen wollte auch seine Ostgebiete (Kresy wschodnie) für sich behalten, obwohl dort ukrainische und weißrussische Bevölkerungsmehrheiten (die neben der städtischen und urbanisierten großen polnischen Minderheit lebten) und eine litauische Minderheit eher anderer Meinung waren.
Außer Ministerpräsident und Antikommunist Dr. Tomasz Arciszewski (29.11.1944 bis zum 2.7.1947), hat auch die polnische Exilregierung (einschl. Stanisław Mikołajczyk und der ermordete Władysław Sikorski) immer auf die Besetzung und Annektierung der deutschen Ostgebiete bestanden und diese gefordert. Daß Sikorski auch gegen eine Abtrennung der seit 1921 polnischen Ostgebiete war, ist selbstverständlich. Deswegen und wegen Katyn, wurde er Churchill und vor allem der Morgenthau-Clique um Roosevelt zu kritisch. Das überlebte Sikorski nicht.
Nur Tomasz Arciszewski und eine winzige Minderheit polnischer Pilsudski-Politiker haben erklärt, sie wollten vielleicht nur ganz Oberschlesien außer Leobschütz sowie im Norden Westpreußen mit der „alten königlich-polnischen“ Stadt Danzig, aber doch nicht bis nach Breslau u. Stettin vorstoßen.
Natürlich wurde auf Auswanderung der europäischen Juden nach Palästina hingelenkt – es gab für zahlreiche jüdische Familien 1942-45 die Palästina-Liste.
Zum Thema Polen: Polen läßt sich immer wieder von den Westmächten ausspielen. Damals gegen Deutschland, heute Russland!
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#10   Elendester Sünder   16:19:27 | Dienstag, 26. Januar 2010
Instrumentalisierter Holocaust
Sie konnten mittels des Zinses, der an sich im Christentum, im Islam und im Judentum zwischen Juden, aber nicht zwischen Juden und Nichtjuden verboten ist, die Gewalt über die Währungen und damit über die Staaten erringen.
Der Mißmut der Deutschen durch das antideutsche Eingreifen der Hochfinanz – Balfour Declaration 1917 – im Ersten Weltkrieg wurde durch das finanzielle Hochpuschen eines Landstreichers namens Adolf Hitler ad absurdum getrieben.
Das Ziel war, die lauen Juden Europas durch die Verfolgung der Nazis zur Auswanderung zu bewegen, um einen jüdischen Staat in Palästina zu gründen. Die Auswanderung wurde durch Aufnahmeweigerung z. B. der USA und Transferabkommen der Nazis mit den Zionisten gezielt nach Palästina kanalisiert.
Ausspielen von Deutschen und Polen ist nicht angesagt. Die Westverschiebung Polens wurde nicht von Polen geplant. Es bleibt, die gegebene Zeit für eine einvernehmliche Korrektur abzuwarten.
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#9   hieronymus333   14:26:40 | Dienstag, 26. Januar 2010
Pacifici wir umbenannt in
Satan oder Hitler.
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#8   Brandenburgis   14:08:29 | Dienstag, 26. Januar 2010
Polen sollte sich auf
Glauben und Tradition besinnen und das geraubte Gut zurückgeben. Es kann in polnischen Händen keinen Segen stiften. Natürlich m,üssen auch Ukraine Weißrußland und Rußland auf den Weg des REchts nzurückkehren und sich hinter die Rechtsgrenzen zurückziehen.
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#7   Marcelus   13:25:40 | Dienstag, 26. Januar 2010
Deutschland hat wegen des internationalen Hochfinanzproduktes aus Braunau den Krieg total
verloren – und ist bis heute den Siegern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Ausweg würde es nur geben, wenn die Siegermächte von Deutschlandfreunden regiert würde: Wie ja zum Beispiel Rußlands Premierminister Wladimir Putin einer ist, und wie ja zum Beispiel auch schon einige US-Präsidenten teilweise waren (Reagan, Bush sen., Clinton, Bush jun.).
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#6   Alois Bischof   12:56:00 | Dienstag, 26. Januar 2010
Polnische Regierung
Trotz Gazeta Wyborcza und anderen linksliberalen Veröffentlichungen der Propagandamedien Axel Springers, sind die Polen patriotisch.
Dieser polnische Patriotismus wird leider immer wieder instrumentalisiert, weil das polnische Volk und vor allem die Bevölkerung des historischen ostdeutschen Gebietes eine Abtrennung dieser deutschen Gebiete an die Bundesrepublik fürchtet. Die Bundesrepublik wird aber keine Ansprüche mehr erheben. Trotz allem wird immer wieder gegen Deutsche und das Deutschtum gehetzt, obwohl viele ältere Polen im geheimen den normalen deutschen Soldaten der Wehrmacht freundlich gegenüber standen und stehen.
Die polnische nationalistische Paranoia könnte in Zukunft jedoch von Anglo-Amerikanern (vor allem USA und NATO) dazu benutzt werden, die russische Föderation durch die Raketenabwehr bei Reitz (Hinterpommern), heute Redzikowo, zum Krieg zu provozieren.
Ab 1998 haben polnische Regierungen, auch die der Kaczynskis, angesichts jüdischer Forderungen einer jüdischen Alleinherrschaft im KZ Auschwitz I (Stammlager) und Birkenau (Brzekowo), kapituliert.
Daß gerade Weihbischof Tadeusz Pieronek, der sonst immer gegen den „Extremismus“ des nationalkatholischen Radio Maryja und gegen die Person Pater Tadeusz Rydzyks hetzt, heute zur Zielscheibe jüdischer und israelischer Angriffe wird, ist eine Überraschung.
Denn Mons. Pieronek vertritt sonst eine eher altliberale Linie, und unterstützt die Stiftung des jüdischamerikanischen Milliardärs George Soros (Schwartz).
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#5   Marcelus   12:18:19 | Dienstag, 26. Januar 2010
Brandenburgis: Die polnische Regierung ist geradezu polnisch-nationalistisch,
obwohl inzwischen zumindest der Premierminister ein bißchen gemäßigter ist.
Aber Polen hat ja auch, wie vorherzusehen, gemäß dem Plan der Angelsachsen, den Krieg gewonnen, und brauchte keine re-education.
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#4   Brandenburgis   12:14:30 | Dienstag, 26. Januar 2010
Leider habendie Polen
eine antipolnische, fremden Interessen dienstbare Regierung, die sich nicht zu schade ist, das eigene Volk zu disqualifizieren und nebenbei noch rassistische antideutsche Hetze zu verbreiten.
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#3   Marcelus   11:51:55 | Dienstag, 26. Januar 2010
Nach 1945 wurden die Konzentrationslager für alle deutschen Bürger im Osten umfunktioniert,
und auch unter Hitler kamen auch nichtjüdische Deutsche ins Konzentrationslager.
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#2   SignumSalutis   11:46:45 | Dienstag, 26. Januar 2010
Unterschied
Der pauschale Vorwurf eines angeblichen „polnischen Antisemitismus“ ist – so der Weihbischof – ein absolut falscher Allgemeinplatz:
Wenn der Weihbischof dies so gesagt hat (den gesamten Inhalt), wirkt es wie eine Bestätigung dieses Vorurteil.
Die Shoah ist keine Erfindung. Wie ein Mitlesender hier gestern schrieb: Juden hatten keine Chance. Sie konnten nicht in die NSDAP eintreten, sich nicht „vom Judentum distanzieren“, sich verariern lassen usw.: sie sollten total vernichtet werden, wie man mit Chemikalien die Blattläuse vom Baum sprüht. Da galt für Polen, Italiener, katholische NS-Gegner, Kommunisten usw. nicht – lediglich noch für Roma und Sinti – . Deren Ermordung kann man natürlich dagen nicht ausspielen, aber der Weihbischof übersieht (in der Darstellung von ketz.net) den fundamentalen Unterschied.
SignSal
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#1   Puchil2 †   11:35:46 | Dienstag, 26. Januar 2010
Dichtung und Wahrheit
„In Wahrheit gehörte der ehemals große jüdische Bevölkerungsanteil in Polen durchwegs zu den wohlhabenden und privilegierten Schichten der Bevölkerung.
Die polnischen Juden waren – im Gegensatz zu den Christen im modernen Israel – gleichberechtigt und ihre Gemeinden anerkannt. Im polnischen Parlament waren jüdische Parteien vertreten.“
Lesen sie als Korrektiv dazu das Buch: „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ von Amos Oz.
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