Piusbruderschaft
Das Kirchenrecht gilt nur für die Altgläubigen
Der Münchner Kirchenrechtler hat die Piusbruderschaft vorkonziliär auf den Buchstaben des Gesetzes pochend in die Pfanne gehauen.
Vesper im Priorat der Piusbruderschaft in Saarbrücken
Vesper im Priorat der Piusbruderschaft in Saarbrücken
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net, Trier) Am 18. Januar hielt der Münchener Kirchenrechts- professor, Pater Stephan Haering (50), in Trier einen Vortrag gegen die Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Das berichtete die Webseite des Bistums Trier am Montag.

Anlaß des Referats war die im April bevorstehende Emeritierung des Trierer Kirchenrechtlers und Krawattenpriesters, Prälat Peter Krämer (67).

Eine andere Theologie?

Pater Haering unterstellte der Piusbruderschaft, ein „weitgehend statisches Bild von der Tradition der Kirche“ zu besitzen.

Sie neige dazu, die Tradition „im Jahr 1962“ einzufrieren. Die Bruderschaft wurde in Wahrheit erst im Sommer 1969 gegründet.

Pater Haering erklärte korrekt, daß es der Bruderschaft um weit mehr geht als um „die Liebe zur alten Form der Liturgie“. Er fügt hinzu: „Es geht um die Ablehnung des Zweiten Vatikanischen Konzils.“

In Wahrheit hat das Zweite Vatikanum selber klargestellt, keine neuen Lehren verkündigen zu wollen.

Die Bruderschaft lehne den Ökumenismus, die Kollegialität der Bischöfe und die Religionsfreiheit ab – nennt Pater Haering einige pastorale Anliegen des Pastoralkonzils.

Das oberste Kirchengesetz ist das Heil der Seelen?

Ferner betonte der Benediktiner, daß die Bruderschaft im kirchenrechtlichen Sinne keine eigene Rechtspersönlichkeit besitze: „Sie kann nicht als eine Gruppierung der katholischen Kirche bezeichnet werden.“

Pater Haering begründete sein Urteil mit der kirchenrechtlichen Auflösung der Bruderschaft im Jahr 1975 und den illegalen Bischofsweihen von 1988.

In dieser Optik müßte der ökumenismus-begeisterte Pater allerdings auch eingestehen, daß auch die Orthodoxen und Protestanten im kirchenrechtlichen Sinne keine eigene Rechtspersönlichkeit besitzen – auch neuentstehende religiöse Gemeinschaften nicht.

Im weiteren unterstellt der Pater der Bruderschaft – die gegenwärtig Gespräche mit dem Vatikan führt – eine „zweifellos schismatische Prägung“.

Tolerierbar sind nur altliberale Mißstände

Ferner beschrieb er – in einer recht plumpen Geschichtsklitterung – Papst Paul VI. († 1978) als „gütigen Vater und Hirten“, welcher „Wege zur Rückkehr aufgezeigt“ habe.

Welche Wege das gewesen waren, sagte der Benediktiner nicht.

Ferner behauptete er – wiederum ohne Beispiele nennen zu können –, daß der Vatikan „stillschweigend aber nicht billigend“ über angebliche Mißstände der Bruderschaft hinweggesehen habe, um eine Wiedereingliederung nicht zu gefährden:

„Darunter leiden das allgemeine Rechtsbewußtsein und die Ordnung innerhalb der Kirche, die Autorität kann als schwach und willkürlich wahrgenommen werden“ – erklärt Pater Haering, von dem keine ähnlichen öffentlichen Klagen über die De-facto-Suspendierung des Kirchenrechtes in den Diözesen bekannt sind.

Die Aufhebung der Exkommunikation gegen die vier Pius-Bischöfe nannte der Kirchenrechtler in einer Zeit, wo es kaum noch Exkommunikationen gibt, eine „freie Begnadigung des Papstes“:

„Papst Benedikt handhabt das kirchliche Recht auf außergewöhnliche Weise, er handelt gleichsam als geistlicher Pädagoge und ist nicht wie ein Richter streng am Recht orientiert“.

Die Kirche könne nicht mit der Piusbruderschaft diskutieren – erklärte Pater Haering trotz laufender Diskussionen:

„Denn sonst wedelt der Schwanz mit dem Hund.“
      
151 Lesermeinungen
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#156   Rechercheur   16:55:47 | Samstag, 30. Januar 2010
Lieber Leo
Ob ich nun an einen persönlichen Gott glaube oder nicht, unterstellen würde Sie mir auf jeden Fall etwas, denn ich habe es ihnen ja noch nicht gesagt. Auch „Sie können es nicht benennen“ ist eine solche Unterstellung. Leo, das langweilt nicht nur, das nervt.
Glauben Sie nun an einen persönlichen Gott oder nicht?
Schon. Aber ich vermute, dass es eine andere Variante von „persönlich“ ist, als Sie dieses Wort verstehen würden. Jedenfalls nicht als jemand, der einen Bart haben könnte und mir buchstäblich auf einem Stuhl gegenübersitzen könnte.
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#155   Leo Miles   14:57:57 | Samstag, 30. Januar 2010
@Rechercheur
Glauben Sie nun an einen persönlichen Gott oder nicht? Wenn nicht, dann habe ich Ihnen nicht unterstellt, daß Sie nicht glauben, daß Gott Mensch geworden ist. Denn das ist es klar, daß Sie es nicht glauben, sonst würden Sie ja an einen persönlichen Gott glauben. Sie sind nur zu feige oder was auch immer, um mal Klartext zu reden.
Aber Sie können gerne auch bei Ihren Eiszapfen und Cartoons bleiben. Aber dann wundern Sie sich nicht, daß Sie hier niemand mehr ernstnimmt.
Sie glauben also irgendwas, können es aber nicht konkret benennen und wissen auch nicht, was Ihr „Gott“ will. Da ist es natürlich klar, daß Ihnen die Eiszapfen und Cartoons nicht weiterhelfen. Sie hocken in der Dunkelheit und motzen jene an, die lieber ins Licht gehen wollen. Lächerlich.
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#154   Rechercheur   06:20:18 | Samstag, 30. Januar 2010
Ach Leo…
Sie behaupten, wie Er nicht sei. Sie meinen, Er könne nicht Mensch werden. Warum eigentlich nicht?
Eine weitere Unterstellung. Leo, Sie langweilen mich. Ich habe keine Lust, mit Ihnen zu argumentieren, wenn Sie mir ständig Zeugs unterschieben, was ich nie geschrieben habe.
Und wozu hat Gott den Menschen erschaffen?
Wie gesagt: Ich bin nicht sein Pressesprecher. Aber wenn ich lese, was Sie so schreiben, dann stellt sich mir diese Frage langsam auch. Ich hab mal einen Cartoon gesehen, da schuf Gott die Welt, sie schwebte so vor ihm und hinter ihm im Regal lauter Streuer mit Beschriftungen „Delfine“, „Bäume“ usw. Und er war gerade dabei, den Streuer „Deppen“ zu verwenden. Untertitel: Das macht es interessanter. Eine überdenkenswerte Theorie.
Sie wissen selbst nicht, woran Sie eigentlich glauben…
Ich weiß schon, woran ich glaube. Aber ich würde mich niemals dahin versteigen, zu behaupten, ich wüsste, was ER will. Dafür ist mein Glaube nicht anmaßend genug.
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#153   Paulaner †   22:59:38 | Freitag, 29. Januar 2010
Wie kommst du Esel drauf, daß ich Jesus „das“ anlaste?
Die Zensoren haben meinen Beitrag gelöscht, die haben ihn auch mißverstanden.
Nicht Jesus sagte den Unsinn sondern die Fälscher des Evangeliums in den späteren Jhdt. Legten ihm das in den Mund unter Satans Federführung.
Ich behaupte das ebenso wie die FSSPX-Theologen behaupten, daß das Vatikanum Zwo gefälscht sei und daß der Papst Joh.XXIII. schon kein gültiger Papst mehr wäre.
Das darf ich auch!
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#152   Leo Miles   22:39:27 | Freitag, 29. Januar 2010
@Goldengel
Vielleicht daß er es irgendwann selbst erkennt…
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#151   Goldengel   22:35:31 | Freitag, 29. Januar 2010
Leo Miles
Rechercheur spricht für den Herrn dieser Welt.
Was erwarten Sie von ihm?
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#150   Leo Miles   22:33:54 | Freitag, 29. Januar 2010
@Rechercheur
Nur weil Sie sich keine personifizierte Gottheit vorstellen sollen, kann es durchaus eine geben (nicht dass ich das behaupten würde, aber ich behaupte aber auch nicht, das es nicht so ist)
Oder anders ausgedrückt: Sie wissen selbst nicht, woran Sie eigentlich glauben…
Denn ich maße mir nicht an, für IHN zu sprechen.
Doch das tun Sie. Denn Sie behaupten, wie Er nicht sei. Sie meinen, Er könne nicht Mensch werden. Warum eigentlich nicht?
Und ob persönlich oder nicht, kann ich IHM Demut entgegenbringen, im Angesicht SEINER Schöpfung.
Wie machen Sie das? Und wozu hat Gott den Menschen erschaffen? Damit dieser sich an Eiszapfen aufhält?
Ich werde für Sie beten.
Aber bitte zum dreifaltigen Gott…
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#149   Rechercheur   21:47:44 | Freitag, 29. Januar 2010
Lieber begriffstutziger Leo
Sie überschätzen Ihre Relevanz. Nur weil Sie sich keine personifizierte Gottheit vorstellen sollen, kann es durchaus eine geben (nicht dass ich das behaupten würde, aber ich behaupte aber auch nicht, das es nicht so ist)
:-S
Aber was wollen Sie nun damit über Gott und sein Verhältnis zu den Menschen konkret aussagen?
Ich will dazu gar nix sagen. Denn ich maße mir nicht an, für IHN zu sprechen. Und ob persönlich oder nicht, kann ich IHM Demut entgegenbringen, im Angesicht SEINER Schöpfung. Wenn Sie es nicht können, ist mein Mitleid mit Ihnen. Ich werde für Sie beten.
In meiner schelmischen Anmerkung bezog ich mich übrigens auf Goldengel, die von einem Schöpferteufel gefaselt hat.
(Langsam macht das keinen Spaß mehr hier, weil niemand einen konstruktiven Dialog sucht, sondern immer nur geeifert wird.)
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#148   Leo Miles   21:08:22 | Freitag, 29. Januar 2010
@Rechercheur
„An anderer Stelle“ habe ich geschrieben „Machen Sie nicht den Fehler, sich eine personifizierte Gottheit vorstellen zu wollen“ und nicht, dass es keinen persönlichen Schöpfergott geben sollte.
Es gibt also einen persönlichen Schöpfergott aber keine personifizierte Gottheit? Und wo soll da nun der Unterschied sein??
Und ich habe Ihnen das dort auch schon einmal erklärt.
Nein, das haben Sie nicht.
Interessanter ist die Frage wie offenbart sich Gott in seiner Schöpfung?
Interessanter ist die Frage, wie Er sich den Menschen offenbart bzw geoffenbart hat.
Versuchen Sie einmal, eine Biene zu erschaffen…
Das kann ich nicht. Ich halte mich ja auch nicht für den persönlichen Schöpfergott. Aber was wollen Sie nun damit über Gott und sein Verhältnis zu den Menschen konkret aussagen?
Aber zu Ihrer Frage „wie hätte Er sonst alles erschaffen können“ müssen Sie unbedingt einmal mit Goldie sprechen. Nach Ihrer Meinung wurde das eine oder andere nämlich von jemand anders erschaffen…
Worauf beziehen Sie sich da?
Etwas mehr Demut vor dem Herrn und seiner Schöpfung bitte, Leute…
Wie ich kann man Demut vor einem Herrn haben, der angeblich nicht persönlich existiert?
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#147   Rechercheur   20:21:49 | Freitag, 29. Januar 2010
Prosit!
Nicht J.C., sondern der Kirche.
o^/
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#146   Mary Cruz   20:02:48 | Freitag, 29. Januar 2010
Nun reicht’s aber, Paulaner…
das dürfen Sie Jesus Christus nicht anlasten!
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#144   Goldengel   18:30:07 | Freitag, 29. Januar 2010
Paulaner
Wattndatfürn Jesus?
Einer, der dem Teufel nicht gefällt.
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#143   Paulaner †   18:27:25 | Freitag, 29. Januar 2010
Und solche Sufischen Winkelzüge sollen von Jesus sein?
Solche Advokatenhaxenstellereien?
Echt?
Wattndatfürn Jesus? :-!
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#142   Mary Cruz   17:49:59 | Freitag, 29. Januar 2010
Auch wir sollen zwischen Gut und Böse unterscheiden,
sonst hätte Jesus nicht gesagt: „Warum entscheidet ihr nicht schon von selbst, was recht ist?“ (Lk. 12,57)
und: „Aber alles, was sie euch antun, ist gegen meinen Namen gerichtet, denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. Sie hätten keine Schuld, wenn ich nicht gekommen wäre und zu ihnen gesprochen hätte. Doch so haben sie keine Entschuldigung mehr für ihre Sünde.“ (Mt. 10,22)
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#141   Rechercheur   17:05:39 | Freitag, 29. Januar 2010
Ich sehe, Sie beide…
…haben diese Stelle doch so verstanden wie ich (und nur unglücklich zitiert).
Seefeldt hat natürlich den Punkt getroffen: Gott scheidet zwischen Gut und Böse. Gott – nicht der Mensch. Und so ist es auch nicht an ihm (Seefeldt), V2 zu bewerten, sondern an Gott. Er (Seefeldt) hat somit nur das Recht, V2 für sich für den zu wählenden Weg zu halten oder nicht. Und wer sich falsch entscheidet, der hat gelost, wenn er er vor dem Gericht steht.
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#140   Seefeldt   16:48:46 | Freitag, 29. Januar 2010
Was Christus selbst über Friede und Spaltung sagte
„Denkt nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Mt 10,34 ).
Auch das sagte Christus. Erinnert sei beispielsweise auch an Christi Spruch über das Kamel und das Nadelöhr (Mt 19,24).
Christus ist nicht der Kuschel-Jesus, für den viele V2-Verdorbene ihn halten.
Christus -Gott- scheidet zwischen Gut und Böse.
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#139   Goldengel   16:36:45 | Freitag, 29. Januar 2010
Christus spricht:
Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiedermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.
Dies muss man mal verstehen, bevor man sich aufregt.
Damit meint Christus, dass wer diese Welt mehr liebt, als das Himmelreich – es schwer haben wird, das Himmelreich zu erlangen.
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#138   Rechercheur   16:25:21 | Freitag, 29. Januar 2010
Christus war Zwietracht pur?
Oh, da hat ja jemand ganz genau die christliche Heilsidee verstanden.
Glücklicherweise spricht der Junior-Chef da etwas anders: „ER lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“
Und deswegen bete ich natürlich auch für Sie und dass SEINE Liebe schließlich auch die umfangen und beseelen wird, die hier nur hetzten und besserwissen können…
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#137   Paulaner †   16:02:48 | Freitag, 29. Januar 2010
Man glaubt es nicht, Goldengel was der Christus im 3. Jhdt. alles in die Gänsekiele hinein
hinein gesprochen haben soll.
um der Kirche zu Macht zu verhelfen, an die er zu irdischen Lebzeiten noch nicht mal gedacht hatte.
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#136   Goldengel   15:11:43 | Freitag, 29. Januar 2010
Paulaner
Christus spricht: ich bin das Schwert und werde trennen…
Christus war Zwietracht pur und ist es immer noch.
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#135   Paulaner †   15:09:50 | Freitag, 29. Januar 2010
Ach ist das kompliziert mit der Ironie, Lycos…
Wie hätt ichs dir denn sonst unter die Nase reiben müssen, daß dus verstehst: wir katholisch Gläubigen haben allesamt das selbe Lehramt. Auch wenn wir nicht das gleiche glauben, wir werden ja nicht abgeprüft (obwohl die das furchtbar gern wieder täten, so drohen sie halt mit der Sterbestunde).
Nur die Lehrbeamten und ihre Bütteln zanken untereinander rechthaberisch und bringen dadurch Zwietracht in uns Gläubige! Dafür werden sie in der Hölle braten.
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#134   Lycos   14:46:33 | Freitag, 29. Januar 2010
Ich habe kein Lehramt
und ihr Leeramt ist nichts für mich, ich ordne mich dem Lehramt der Kirche unter, weil dieses von Gott legitimiert ist.
o^/
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#133   Rechercheur   14:43:59 | Freitag, 29. Januar 2010
@Domenico
D.T.: Tatsächlich HAT man viele religiöse Menschen erschlagen. Einen von ihnen sogar gekreuzigt. Der Vorwurf lautete auch in seinem Fall auf religiöse Anmassung …
Da haben Sie mich wohl falsch verstanden. Nicht die die um den Stein tanzten meinte ist, sondern den ersten der stellvertretend für sie um den Stein tanzen wollte. Nicht die Sinnsuche ist das Problem, sondern die, die behaupten, sie hätten die Wahrheit gepachtet, wüssten was Gottes Wille ist usw. Sie sind es, die im Namen der einen oder anderen Religion (auch der katholischen Konfession übrigens) einen Haufen Leute gemezelt haben.
Und wenn ich mir so das Niveau anhöre, auf dem viele hier argumentieren, dann fällt es schwer, zu glauben, dass nicht sofort wieder das Mittelalter ausbrechen würde, liesse man sie gewähren. Ich frage mich, in was sich irgendwelche Radikalmuslime von den hiesigen unterscheiden, ausser dass es einfach ein anderer Kultus mit einer anderen Rechtfertigung (ähnlichen Wortlautes) ist, den sie bemühen, ihr lästerlichen Allweisheitsansprüche zu entschuldigen.
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#132   Paulaner †   14:31:19 | Freitag, 29. Januar 2010
Lycos, möchtest du es gar auf einen
Wunderbeweis ankommen lassen, um wieviel % die Lehre deines oder meines katholischen Lehramts richtiger ist?
:-D ^-^ o^/ :-O
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#131   Lycos   14:09:18 | Freitag, 29. Januar 2010
Normal schon
ob ihre Lehre durch Gott legitimiert ist könnte aber durchaus bezweifelt werden!
:-D :-D :-D
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#130   Paulaner †   14:03:26 | Freitag, 29. Januar 2010
Ach Lycos, Gott legitimiert in seiner Größe auch unsere Lehre.
Na sicher!
:-]
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#129   mr. cologne †   13:56:26 | Freitag, 29. Januar 2010
Ellermann
genau das geschieht hier doch Tag für Tag
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#128   Lycos   13:54:13 | Freitag, 29. Januar 2010
Nein Paulaner
wir legitimieren das Lehramt nicht, sondern Gott allein. Sonst würden wir uns ja einen Gott zurechtbasteln so wie wir ihn gerne hätten.
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#127   Paulaner †   13:51:27 | Freitag, 29. Januar 2010
Wenigstens du, Lycos, mußt es einmal beiläufig erwähnen, worauf die Juristen und Theologen niemals
kommen würden: WIR, die Glaubensgemeinschaft, legitimieren das Lehramt der Kirche. Nicht die Kanonen, nicht der Papst sondern WIR, die das glauben. WIR, die immer kleiner werdende Zahl derer, die zuhören und lesen, nicht die Schriftgelehrten, die sich selber gegenseitig für klug erklären.
Die Richtigkeit der Lehre GLAUBEN WIR! Daß sie vom Hl. Geist inspiriert ist, glauben WIR. Das platzt wie eine Seifenblase ohne UNS, die Gemeinschaft der Gläubigen.
WIR Gläubigen bestimmen nicht inhaltlich-demokratisch mit über die Lehre, denn die kommt nach UNSEREM Verständnis vom Hl. Geist aber WIR sind der Zweck.
Ähnlich wie ein Unternehmen ohne Kunden zusammenkracht, da können die Manager die tollsten Kästchen gezeichnet haben für die Führungsebenen.
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#126   clarissa colonia   10:26:47 | Freitag, 29. Januar 2010
Ob das sacramentum confirmationis …
zur „Initiation in die Kirche“ dazugehört?
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#125   Domenico Tuttisanti   09:45:26 | Freitag, 29. Januar 2010
Rechercheur
Die haben sich das Recht selbst gegeben
„Die“ berufen sich im Einklang mit der Tradition und in Fortführung einer zweitausendjährig durchgängigen Praxis auf das Neue Testament, in dem geschrieben steht, dass Jesus authentisch beauftragt HAT zu lehren, zu verkünden, zu binden und zu lösen …
Ich finde es immer schlimmer, dass man ganz damals nicht den ersten, der angeboten hat, stellvertretend für die anderen um den Stein zu tanzen, sofort erschlagen hat
Tatsächlich HAT man viele religiöse Menschen erschlagen. Einen von ihnen sogar gekreuzigt. Der Vorwurf lautete auch in seinem Fall auf religiöse Anmassung …
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#124   Regina 1961   09:44:20 | Freitag, 29. Januar 2010
Liebste clarissa
Man kann NUR dort die volle Initiation in die Kirche erlangen. ^-^
Regina
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#123   Lycos   09:43:46 | Freitag, 29. Januar 2010
Nun, den Helm des Heils
haben wohl eine nicht unerhebliche Zahl der sich endmakroskopisierenden Kirche nicht mehr.
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#122   clarissa colonia   09:36:24 | Freitag, 29. Januar 2010
Ob man denn wohl …
bei der mikroskopischen Bruderschaft die „volle Initiation in die Kirche“ erlangen kann?
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#121   Rechercheur   09:34:56 | Freitag, 29. Januar 2010
Ach so, ja dann…
sondern auch Jesus Christus selber
Sagt wer?
Waren Sie dabei? Wohl eher nicht. Deswegen wäre mir Ihre Aussage schlicht irrelevant, weil bestenfalls nachgeplappert.
Somit bleibt da also auch wieder nur das Lehramt der katholischen Kirche. Fazit: Die haben sich das Recht selbst gegeben. Ist ja ok, sollen sie doch. Aber beim Hingucken müssen wir immer im Bewusstsein haben, dass da Leute versuchen, a) Gottes Wille zu erkennen und b) ihre weltliche Macht zu festigen und wir c) nicht ohne weiteres unterscheiden können, ob sie gerade a) oder b) machen.
Ich finde es immer schlimmer, dass man ganz damals nicht den ersten, der angeboten hat, stellvertretend für die anderen um den Stein zu tanzen, sofort erschlagen hat
:-@
Ach ja: zum Thema weltliche Macht… Anscheinend hat dieser ganze Tamtam doch nicht sooo viel geholfen, die Kirche zusammenzuhalten, sonst würden hier nicht so viele dem Willi nachrennen.
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#120   Lycos   09:21:03 | Freitag, 29. Januar 2010
Das sage nicht nur ich und die irdische Kirche,,
sondern auch Jesus Christus selber.
o^/
@ Paulaner
Von ihnen lass ich mir noch am liebsten den Kopf tätscheln!
:-)
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#119   Paulaner †   09:17:27 | Freitag, 29. Januar 2010
Das hat der Lycos ganz ganz lieb erkläret :-)
(die absurde Kombination von 68er-slang und mittelalterlicher Wendung ist mir dabei nur unglücklich entglitten…)
:-D
Er bedient sich eben der kerikalen Herrschaftssprache, ohne es zu beabsichtigen…, oder so…
o^/ :-D
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#118   Rechercheur   09:16:41 | Freitag, 29. Januar 2010
Sagt wer…?
nur das Lehramt der Kirche kann es wagen, darf es sich herausnehmen im hl. Geist den Anspruch zu erheben den Willen des Herrn zu erkennen
sagt wer?
Wohl hauptsächlich das Lehramt der Kirche, oder?
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#117   Lycos   08:53:19 | Freitag, 29. Januar 2010
Natürlich,
nur das Lehramt der Kirche kann es wagen, darf es sich herausnehmen im hl. Geist den Anspruch zu erheben den Willen des Herrn zu erkennen, wissend das Jesus Christus, das Haupt, seine Kirche bis zum Ende der Welt führt und natürlich noch darüber hinaus. Die Kirche weiß auch das alles nur Stückwerk ist, aber im Vertrauen darf sie es wagen.
Durch die volle Initation in die Kirche kann der Gläubige Anteil daran bekommen und mit der kompletten Waffenrüstung Gottes den Kampf gegen die Zeitgeister und Antichristen wagen!
:-] O:) o^/
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#116   clarissa colonia   08:51:55 | Freitag, 29. Januar 2010
Ob es wohl nicht auch beim Glauben …
… ein abl. instr. sein müßte?
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#115   Rechercheur   08:38:04 | Freitag, 29. Januar 2010
Verstanden!
Sie haben zugegeben: Das Lehramt der katholischen Kirche maßt sch an, den Willen des Herren zu erkennen. Und eben haben Sie es noch einmal bekräftigt. Sie sind auf dem richtigen Weg!
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#114   Lycos   08:11:10 | Freitag, 29. Januar 2010
Verstanden?
außer dem Lehramt der Kirche schrieb ich. Das Lehramt der Kirche ist ein unermesslich großes Geschenk und hat die Christenheit davor bewahrt komplett in tausenden Splittergruppen zu zerfallen wie es die Protestanten heute schon sind.
Sola scriptura, so ein Müll, wenn man sich die Protestanten so anschaut könnte man meinen sie hätten unendlich viele scripturas, sola gratia, schon ehr, aber auch nur weil alles Gnade ist, auch gute Taten. Sola Fides, der größte Quatsch, einen aufrichtigen Unglkäubigen soll Gott weniger schätzen als ein gläubiges Arschloch, nein, mein Gott ist so nicht.
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#113   Rechercheur   08:00:22 | Freitag, 29. Januar 2010
Endlich haben Sie es verstanden!
lycos: „Anmassen den Willen des Herrn zu erkennen darf sich keiner, außer dem Lehramt der katholischen Kirche“
Das Lehramt der katholischen Kirche maßt sch an, den Willen des Herren zu erkennen. Genau so ist es! Jetzt noch der letzte Schritt, bitte…
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#112   Lycos   07:56:24 | Freitag, 29. Januar 2010
Nein, das es mich verwirrt
scheint ihnen nur so weil sie es noch nicht richtig verstanden haben. Bibel lesen reicht nun mal nicht, wie der hl. Augustinus schon sagte sollte man die Bibel eigentlich nur kniend lesen, man muss auch durch die Bibel Gott zu sich sprechen lassen. Bei den Schriftlesungen in der hl. Messe, besonders bei dem Evangelium ist Jesus Christus nach katholischer Lehre dynamisch anwesend.
Anmassen den Willen des Herrn zu erkennen darf sich keiner, außer dem Lehramt der katholischen Kirche, aber ein Aufrichtiges streben dahin ist Pflicht für jeden Christen, obwohl man dabei weiß das dieses wenigsten hier auf Erden weder komplett zu fassen noch komplett zu vollbringen ist.
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#111   Rechercheur   07:44:17 | Freitag, 29. Januar 2010
@Lycos
Das „pauperes spiritu“ aus der Vulgata hat Sie wohl etwas verwirrt, wie so manchen Bibelübersetzer auch. Ja, das ist halt Menschenwerk, dieses Buch.
Ich denke, wir sollten einfach beim Jüngsten Gericht(TM) nachfragen, ob Demut vor der Schöpfung oder intellektualistischer Hochmut der rechte Weg gewesen wäre. In der Zwischenzeit liest jeder einfach die Bibel so, wie er möchte, und wie er fühlt, denn wer wollte sich anmaßen, den Willen des HErren zu erkennen.
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#110   Lycos   07:30:08 | Freitag, 29. Januar 2010
„Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.“
Das heißt doch nicht selig sind die blöden, geistig arm heißt nicht auf sich selbst vertrauen, sondern alles von Gott erwarten. Geistig reich sind Menschen die alles besser wissen, sich selbst und irdische Weisheiten als Mass aller Dinge sehen.
Da sie nicht der geistig ärmste sind empfehle ich ihnen nicht sofort die nächsten Verse zu studieren, sondern erstmal bei diesem Vers zu bleiben weil gerade die Bedeutung dieses Verses und die daraus folgende Erkenntnis für sie wohl seht wichtig ist.
;-)
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#109   Rechercheur   21:34:55 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Es wird langweilig…
@Goldie
Goldi: „Denn Gott schafft nichts Böses, das tut nur der Teufel“
Jesus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“
Wenn das für Sie gleichwertige Aussagen sind, dann sind zwar Sie in guter Gesellschaft, nicht aber Jesus.
:-!
@Lycos
Und selbst wenn dem so wäre, so würde ich Ihnen Mt 5,3 entgegenhalten: „Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.“ Die Arroganz ist also ganz mit dem, der auf Erden über Bilder und Lehren richtet. Sie könnten auch mal die nächsten paar Verse studieren.
o^/
@Leo
„An anderer Stelle“ habe ich geschrieben „Machen Sie nicht den Fehler, sich eine personifizierte Gottheit vorstellen zu wollen“ und nicht, dass es keinen persönlichen Schöpfergott geben sollte. Und ich habe Ihnen das dort auch schon einmal erklärt. Interessanter ist die Frage wie offenbart sich Gott in seiner Schöpfung? Nun: Versuchen Sie einmal, eine Biene zu erschaffen… Selbst einen schönen Eiszapfen werden Sie nur mit Mühe hinbekommen. Aber vieleicht schaffen Sie ja eine Sandburg ;-)
Ihre restlichen Bemerkungen sind gehaltlos, da sie von der falschen Behauptung unter 1. ausgehen. Aber zu Ihrer Frage „wie hätte Er sonst alles erschaffen können“ müssen Sie unbedingt einmal mit Goldie sprechen. Nach Ihrer Meinung wurde das eine oder andere nämlich von jemand anders erschaffen…
Etwas mehr Demut vor dem Herrn und seiner Schöpfung bitte, Leute…
Redaktion benachrichtigen
#108   Leo Miles   18:25:04 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Rechercheur
Welchem „Herrn dieser Welt“ diene ich denn,
ausser dem Schöpfergott, wenn ich meinen Schöpfer in all seiner Schöpfung erkenne?
Sie widersprechen sich selbst, denn Sie haben an anderer Stelle geschrieben, es gäbe keinen persönlichen Schöpfergott. Wenn es ihn also nicht gibt, dann kann man ihn auch nicht erkennen. Wenn Sie ihn doch erkannt haben, wie Sie behaupten, dann leugnen Sie andererseits seine Existenz, was widersinnig ist, sofern man ihn doch erkannt hat.
Gott offenbart sich in allem. Auch in Bienen und Eiszapfen.
Wie offenbart Er sich denn in Bienen und Eiszapfen? Erklären Sie uns doch mal, welche „Erkenntnisse“ Sie von Gott erhalten, wenn Sie stundenlang eine Biene oder einen Eiszapfen betrachten? Was sagt Gott da zu Ihnen?
Was ich behaupte ist, dass die, die vorgeben zu wissen wie er sei, den Mund sehr voll nehmen.
Das machen Sie doch auch. Ohne einen einzigen Beleg behaupten Sie, Er sei nicht als persönliches Wesen existent. Abgesehen davon, daß Sie sich widersprechen, wollen Sie uns Ihre komische Meinung als Wahrheit anpreisen.
Aber wer vorgibt zu wissen, der lästert den Herrn.
Wie kann man jemanden lästern, wenn er nicht als persönliches Wesen existent ist? Sie widersprechen sich schon wieder :-] .
Und wenn Sie von Schöpfergott sprechen, dann ist doch klar, daß Er allmächtig ist (wie hätte Er sonst alles erschaffen können). Sie sprechen Ihm also Allmacht zu und gleichzeitig wieder ab, wenn Sie behaupten, Er könnte sich uns nicht konkret mitteilen.
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#107   Lycos   12:59:35 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Sogar göttliche Logik und Vernunft kann man von Lycos erwarten.
Nun, wer überhaupt keine göttliche Vernunft und Logik hat, der hat weder den hl. Geist, den Vater im Himmel, noch den Sohn!
:-S
Ihre Größe und Arroganz steckt in ihnen selber, bei mir ist das Große die heiligste Dreifaltigkeit!
:-] O:) :-]
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#106   Goldengel   09:32:06 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Rechercheur
Aber Sie sind der/die/das erste, der einen Schöpferteufel propagiert
Nee, nee…da bin ich in guter Gesellschaft, denn Christus spricht:
MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT !
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#105   Rechercheur   09:26:48 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Goldie,…
Welchem „Herrn dieser Welt“ diene ich denn,
ausser dem Schöpfergott,
wenn ich meinen Schöpfer in all seiner Schöpfung erkenne?
Oder meinten Sie etwa mit dem „Diener“ den lästerlichen Leo, der einen anderen Herren meint?
Fragen über Fragen.
Aber Sie sind der/die/das erste, der einen Schöpferteufel propagiert :-!
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#104   Goldengel   08:46:16 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Rechercheur
der Diener des Herrn dieser Welt spricht natürlich für diese Welt und nicht für die Welt Christi.
Das muss man schon verstehen.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Das heißt, dass Gott eben NICHT in allem hier zu finden ist. Sicher nicht in Mördern, Totschlägern, Vergewaltigern ect.
Denn Gott schafft nichts Böses, das tut nur der Teufel, deshalb spricht Christus bei seinem irdischem Ende:
Jetzt regiert wieder ein anderer.
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#103   Rechercheur   08:29:25 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Lieber Leo
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
1. Nein. Gott offenbart sich in allem. Auch in Bienen und Eiszapfen. Und leider auch in ihnen.
2. Nein. Ich behaupte nicht, dass er so nicht ist. Ich behaupte aber auch nicht da er so ist. Was ich behaupte ist, dass die, die vorgeben zu wissen wie er sei, den Mund sehr voll nehmen. Sie können es gerne glauben, dass er so sei. Oder wünschen. Oder sonstwas. Aber wer vorgibt zu wissen, der lästert den Herrn.
3. Sind sie so verzweifelt über ihre Leseschwäche, dass sie sich nur noch in stumpfe Pöbeleien flüchten können? Sprechen Sie lieber mit jemandem über Ihre Sorgen: 0800-1110111 www.telefonseelsorge.de/index.html. Vielleicht wird es Ihnen dann leichter.
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#102   Leo Miles   08:18:32 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Rechercheur
1. Sie behaupten doch auch, wie Gott Ihrer Meinung wäre: wie Bienen und Eiszapfen :-D
2. Sie behaupten frech, wie Gott Ihrer Meinung nicht wäre: wie der Gott, der zu Abraham und Moses gesprochen und in Jesus Christus Fleisch angenommen hat
3. Ihre Blasphemie und Dummheit ist also größer, denn Sie vergleichen Gott mit Eiszapfen und wollen den vernünftigen Menschen den vernünftigen Gott absprechen.
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#101   Rechercheur   08:01:14 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Oooooh
Sogar göttliche Logik und Vernunft kann man von Lycos erwarten. Nimmt es denn hier mit der Gotteslästerei kein Ende? Die eine weiss, was Jesus heute tun würde, der andere hat göttiche Vernunft. Fehlt noch einer, der Wunder tun kann. Der könnte dann mal das Gesundheitssystem reformieren…
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#100   Lycos   07:20:06 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Nein, sondern einer
der glaubt das Gott dem ihm geschenkten Verstandskasten nicht alle göttliche Logik und Vernunft vorenthalten hat und darum jeden Nihilismus und Gleichmacherei ablehnt.
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#99   Rechercheur   07:14:00 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Noch einer…
…der für sich in Anspruch nimmt, ein gottgleiches Urteil fällen zu können. Willkommen auf +.#
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#98   Lycos   07:00:51 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Eine Lehre kann verkehrt
und ein Bild kann schlecht sein!
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#97   Rechercheur   06:32:32 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Paulaner
Hmmm, in einer „Lehre“ kann man sich dann nur irren, wenn man sie falsch auslegt. D.h. es gibt dann eine katholische Lehre und eine nach Willi usw. Und man bzw frau irrt sich nur dann, wenn er irrtümlich Elemente von Willis Lehre bei Benni erwartet usw. Eine Lehre selbst kann dann als Artefakt per se nicht „irrren“, so wenig, wie ein Bild „schlecht“ sein kann. Sie kann dem einen oder der anderen dann höchstens theologisch oder spirituell befriedigend erscheinen oder nicht, so wie mir ein Bild gefällt oder nicht. Innere Widersprüche, die mühsam geradegezimmert werden, sind dann ähnlich zu bewerten wie technische Schwächen bei der Verfertigung eines Bildes, wie Farbnasen oder Überbelichtung. Und ob die gerade gewählte Variante jetzt gottgefällig ist oder nicht, das weiß ohnehin nur Gott und es wäre eine Anmaßung, würde der Mensch darüber spekulieren. Die Unfehlbarkeit des Papstes bezieht sich dann auf die katholische Lehre, die aber wegen dieser Unfehlbarkeit von ihm gerade definiert wird. Also ist ein Streit darüber wie einer über den Satz „wenns regnet, ists nass“. Und wir können frühstücken gehen. So wird ein Schuh draus.
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#96   Paulaner †   00:09:06 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Heinrich, dann verwende doch bitte dafür einen weniger schwammigen und verfänglichen Begriff,
zB. Lehre, abgeleitet vom Lehramt.
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#95   Rechercheur   23:37:05 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Dann…
…irren Sie sich halt.
Niemand hindert Sie.
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#94   HeinrichderZweite   23:10:25 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@Rechercheur
Im Glauben kann man sich nicht irren. Das geht nur bei Wisssen (zB zur Ortografie des Wortes „Tiber“).
In dem was der katholische Glaube ist, kann man sich sehr wohl irren.
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#93   Rechercheur   23:05:49 | Mittwoch, 27. Januar 2010
peinlich…
…ist hier nur, wenn man die deutsche Sprache nicht beherrscht: Im Glauben kann man sich nicht irren. Das geht nur bei Wisssen (zB zur Ortografie des Wortes „Tiber“).
Es ist immer wieder erschreckend, wenn man lesen muss, dass sich einer anmaßt, Gottes Willen zu kennen oder zu wissen, ws richtig ist. Wollte nicht neulich sogar eine wissen, was Jesus tun würde, lebte er heute? Merken diese Menschen denn nicht merken, wie sie dabei (nach ihren eigenen Regekn!) Gott lästern?
o^/ :-#
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#92   r.ruhrgebietler   18:14:24 | Mittwoch, 27. Januar 2010
JG-K… peinlich
die anbiederung der v2-gutmenschen mit den im Glauben irrenden!
interreligiöses zentrum, taize, die liste der verbandelung den im Glauben irrenden ist beliebig lang!
peinlich!
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#91   Jörg Guttenberger, Köln   17:41:30 | Mittwoch, 27. Januar 2010
P. Häring
An den Ausführungen Härings ist viel Richtiges dran, so z. B. die Ablehnung der liturgischen Entwicklung der Kirche seit VATII. Auf die Jahreszahl (1962) kommt es weniger an, so z. B. ob die Pius-Brüder die Kürzung des Stufengebetes um den Psalm „Judica“ sowie den Fortfall es erneuten „Confiteor“ vor der Spendung der hl. Kommunion noch mitmachen oder nicht.
Auch die Nachkonziliare Kirche lehnt den Ökumenismus ab. Hier kann Härung offenbar nicht zwischen Ideologie und Wirklichkeit unterscheiden! Die Kirche ist für den Ökumene, nicht für den Ökumenismus. Das Mißverständnis ergibt sich offenbar, weil andere europäische Sprache hier keine unterschiedlichen Begriffe für Ökumene und Ökumenusmus haben, wie auch das entsprechende Konzilsdekret beweist. Übersetzung ist halt Glücksache!
Daß die Kirche mit den Pius-Brüdern nicht verhandeln kann, weil so der Schwanz mit dem Hund wackelt, ist allerbilligste Polemik und liegt weit unter dem Niveau, das man von einem Hochschulehrer und Mitglied der Benediktinerabtei Metten (bei Deggendorf/Ndb) erwartet. Leider steht Häring – zumindest in Deutschland – mit seiner Meinung nicht alleine da. Noch nie etwas vom Gleichnis vom Guten Hirten und vom in den Abschiedreden niedergelegten Einheitsgebot gehört?
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#90   r.ruhrgebietler   07:20:31 | Mittwoch, 27. Januar 2010
clarissa colonia – Tieber => Tiber – und das wissen Sie doch ganz genau!
clarissa colonia: Nun, immer wieder unverhofft, … immer wieder gut:
kreuz.net-Blödsinn vom Feinsten:
„Der Rhein fließt in den Tiber“ ist ein Buch. es befindet sich sicherlich nicht in Ihrem Wissensschatz!
www.kath.net/detail.php?id=15120
www.lins-verlag.com/buecher.html
Der Rhein fließt in den Tiber www.amazon.de/…ischen/dp/B001UOYDJE
wer google’n kann ist klar im Vorteil (gilt aber für jede Suchmaschine)
wer nur kreuz.net liest verdummt auf Dauer
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#89   Walther von Stolzing   23:27:01 | Dienstag, 26. Januar 2010
@unitate fidei
Danke für die Links! Der fiktive Dialog ist wahrhaftig bei einem Glas Weit zu genießen!
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#88   Graf von Galen   23:11:09 | Dienstag, 26. Januar 2010
Wider VII, Pater Häring
„Die Kirche könne nicht mit der Piusbruderschaft diskutieren – erklärte Pater Haering trotz laufender Diskussionen“
Das sagen gerade diejenigen, denen sonst keine Religion
zu abstrus und antichristlich ist, um mit ihr einen Dialog
zu führen.
Wenn der Herr Theologe kann, dann soll er die Argumente
der FSSPx widerlegen. Dies kann er anscheinend nicht
und darum verlegt er sich auf formaljuristische
Buchstabenklaubereien. Nicht daß ich das Recht nicht
achte, aber wenn das Recht gegen Gottes Gebot
verstößt, hier das erste, nämlich die Verfälschung
des Glaubens, dann hat dieses „Recht“ sein Recht
verwirkt.
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#87   Walther von Stolzing   22:05:25 | Dienstag, 26. Januar 2010
clarissa colonia
Ich würde auch davon abraten, im Tieber zu baden. Was da alles rheinfließt…
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#86   Rechercheur   22:00:49 | Dienstag, 26. Januar 2010
Kann mir jemand…
…ein richtig gutes Buch über das V2 empfehlen? Ich meine eines, dass sich möglichst wertneutral damit beschäftigt, was die Konzilianten bewegt hat, und wie es zu welchen Beschlüssen kam.
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#84   Marcelus   20:31:24 | Dienstag, 26. Januar 2010
r.r.: Das II. Vaticanum war de jure nach Selbstdefinition ein Pastoralkonzil.
Das ist eine wertneutrale Definition.
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#83   clarissa colonia   20:30:47 | Dienstag, 26. Januar 2010
Nun, immer wieder unverhofft, …
… immer wieder gut:
kreuz.net-Blödsinn vom Feinsten:
„Der Rhein fließt in den Tieber“
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#82   r.ruhrgebietler   20:28:22 | Dienstag, 26. Januar 2010
nicht schon wieder ein ewig gestriger!
wer das V2 (bekannt auch als Räubersynode!) ein pastoralkonzil nennt gehört excommuniziert!
hilfreich ist die lektüre des buches „Der Rhein Fließt In Den Tieber“
unfassbar, wie die ewig gestrigen immer noch behaupten noch in der Wahrheit Gottes zu stehen, obwohl IHM jede Ehre abgeschnitten haben im vaticanum-II!
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#81   unitate fidei   20:10:36 | Dienstag, 26. Januar 2010
Walter von Stolzing
Zum Pastoralkonzil darf auch ich Ihnen einen link nennen www.zweites-vatikanum.de. Dort finden Sie einen fiktiven Dialog zwischen zwei Konzilsvätern. Falls Sie ihn sich anschauen wollen, empfehle ich, sich einen guten Rotwein zu genehmigen, und zwar aus einem Grund der dabei offensichtlich wird.
Sollten Sie speziell an der verhängnisvollen subsistit-in-Lehre des Pastoralkonzils interessiert sein, erteilt www.subsistit.de Auskunft.
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#80   r.ruhrgebietler   18:34:25 | Dienstag, 26. Januar 2010
Lycobates – Danke!
es liegt mir fern jemanden in die pfanne zu hauen! dto. zitate der hier schreibenden gemeinde zu prüfen – keine zeit dafür!
aber das eine oder andere exponat weck mein interesse. ob es finanziell dransitzt ist eine ganz andere frage.
Ihnen ein herzliches vergelts Gott für Ihre Hilfe!
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#79   Marcelus   18:30:36 | Dienstag, 26. Januar 2010
In den angelsächsischen Ländern ist das Alkoholismusproblem ja schon länger bekannt:
Deshalb muß man dort normalerweise volljährig sein, um Alkohol zu konsumieren, und das auch mit einem Ausweis belegen.
In Schweden, wo Alkoholismus früher eine Seuche war wie heute in Rußland, gibt es Alkohol nur in staatlichen Drogerien.
In den USA gab es ja sogar auch einige Jahre generelles Alkoholverbot.
In Deutschland scheint das Problem neu zu sein – dafür ist unsere Jugend immer stärker davon betroffen, und fangen diese immer früher an, Alkoholiker zu werden, wie man den Medien bereits seit Jahren entnehmen kann.
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#78   Lycobates   18:26:55 | Dienstag, 26. Januar 2010
Missale und anderes @ruhrgebietler
Bin auch an dem Erwerb eines Missale aus der Zeit DEUTLICH(!!!) VOR 1962 interessiert! Am besten passend zu meinen Bibeln aus 1780.
dann rate ich Ihnen, einmal bei www.abebooks.de vorbeizuschauen.
Wenn Sie dort unter Titel „Missale Romanum“ eingeben, dürften Sie ausgiebig fündig werden.
Ich würde aber noch „ex decreto Sacrosancti Concilii Tridentini restitutum“ hinzufügen, dann bleibt Ihnen der dem Missale Romanum unterschobene Montini-Schmarren von 1969 erspart.
Wer gerne Zitate oder Verweise (von mir oder anderen) auf deren Wortlaut überprüft, und wert legt auf persönlichen Bücherbesitz, kann auch versuchen, dort die betreffenden Titel aufzuspüren. Die meisten tauchen früher oder später auf dem Büchermarkt auf. Nicht immer billig, allerdings.
Nicht jeder hat ja eine gut bestückte Privat- oder öffentliche Bibliothek gleich zur Hand. Zudem wird Vieles veräußert, denn (an den Bibliotheksstempeln und -Vermerken zu urteilen) in vielen Pfarr- und Klosterbibliotheken heißt es heute: „Latinum est, non legitur; weg damit!“.
Hat für Andere auch Vorteile.
Viel Freude beim Suchen.
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#76   r.ruhrgebietler   18:22:59 | Dienstag, 26. Januar 2010
Marcelus
ich weiss, dass diese Art zu „feiern“ auf den Partymeilen des British Empire stattfindet.
Gute Güte, wie tief ist Deutschland nur gesunken!
Und dieses Deutschland war einmal das Land der Dichter und Denker…
Wie hoffnungsvoll stimmt es da Gnadenorte wie Heroldsbach, Wiegratzbad, Heede auf Deutschem Boden zu wissen!
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#75   Marcelus   18:16:53 | Dienstag, 26. Januar 2010
Die heutige Jugend scheint ja „Spaß haben“ mit „Vollsaufen“
gleichzusetzen … insbesonders auch die deutsche …
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#74   r.ruhrgebietler   18:11:25 | Dienstag, 26. Januar 2010
tapferes schneiderlein
Marcelus schrieb aber von wertvollen Festen und nicht von schamlos zügellosem Sündentreiben!
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#73   ErnstSchneider   18:08:42 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Marcelus
Mit Spass haben meinte ich nicht nur sich die Hucke vollzusaufen.
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#72   Marcelus   18:07:43 | Dienstag, 26. Januar 2010
Nur moralisch einwandfreie Feste sind schöne Feste,
und dort ist auch die beste Unterhaltung.
Saufabende sind nur das Kennzeichen großer seelischer Orientierlosigkeit, und darum ja auch besonders unter der wertelosen Jugend verbreitet, die nicht mehr weiß, warum es sie gibt.
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#71   Walther von Stolzing   18:06:54 | Dienstag, 26. Januar 2010
r.ruhrgebietler
Auf diesem Blog …icium-laudis.blogspot.com/…ass%20in%20K%C3%B6ln wird das Missale Coloniense zweisprachig (Latein und Englisch) veröffentlicht.
Ich habe irgendwo den Ordo Missae (mur Latein) als PDF, ich muss am Wochenende mal schauen. Ich kann Sie ja per Email erreichen, dann mail ich Ihnen das mal zu.
Das Missale, das ich in den Händen hatte war wunderschön handbemalt. Tja, damals war Liturgie noch was wert <seufz>…
:'(
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#70   ErnstSchneider   18:01:23 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Marcelus
Da stimme ich dir sogar zu.Aber es spricht doch nichts dagegen etwas Spass zu haben wenn es sich ergibt.
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#69   Marcelus   17:57:57 | Dienstag, 26. Januar 2010
E. Schneider: Ein ruhiges Gewissen
ist ein sanftes Ruhekissen!
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#68   ErnstSchneider   17:57:04 | Dienstag, 26. Januar 2010
Moralisch einwandfreie Party
Wie Langweilig :-#
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#67   Marcelus   17:55:29 | Dienstag, 26. Januar 2010
Engelhardt: Ist es Priestern verboten, Schampus zu trinken,
und auf eine moralisch einwandfreie Party zu gehen?
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#66   engelhardt †   17:53:15 | Dienstag, 26. Januar 2010
Krawattenpriester?
Krawattenpriesters, Prälat Peter Krämer
Ist das sowas wie der Schampussaufende Partybischof Williamson?
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#65   chico flojo   17:43:00 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Walther von Stolzing
Zum Missale Coloniense gibt es einen Link im Internet. Ich weiß allerdings nicht mehr die Adresse.
@r.ruhrgebietler
Unsereins braucht aber „Munition“. Und da ist es doch gut, wenn es in unseren Reihen Leute gibt, die uns diese geben können. Z.B. indem sie Bücher schreiben oder gute Vorträge halten.
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#64   r.ruhrgebietler   17:40:08 | Dienstag, 26. Januar 2010
Walther von Stolzing:
Vielen Dank für Ihren ausführlichen Bericht!
Ich gehe auch davon aus, dass es ein solches Exemplar kaum zu finden sein wird. Vermutlich nicht einmal um es durchgängig digital und ohne blitzlicht „ab-zu-fotographieren“ (was für ein deutsch…)
Leider konnte ich auch keine abrschrift einer „uraltausgabe“ im internet finden :'( bin für jeden hinweis dankbar! :-]
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#63   Walther von Stolzing   17:31:13 | Dienstag, 26. Januar 2010
r.ruhrgebietler
Ich habe mal eine Altarmessbuch von 1525 in den Händen gehalten (und mir genau angeschaut, natürlich). Es war ein Missale Coloniense, der Kölner Eigenritus, der nach Quo Primum weiterbestehen durfte weil er 1570 nachweilich länger as 200 Jahre im Gebrauch war. Er hat sich bis ins 19. Jahrhundert gehalten, als er aber zugunsten des römischen Ritus abgeschafft wurde. Damit wurden allerdings ur-römische Elemente abgeschafft, die sich in Köln erhalten hatten, aber nach Trient aus dem römischen Ritus verschwunden waren.
Das Missale befindet sich in einer Bibliothek und steht wohl nicht zum Verkauf :-(
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#62   r.ruhrgebietler   17:22:21 | Dienstag, 26. Januar 2010
Walther von Stolzing
Nie im Leben ist J-XXIII selig!
Übrigens: Danke für die Wiederholung Ihres Beitrages!
Ich bin selbstverständlich per email erreichbar! (Was nicht alle Schreiberlinge hier sind ^-^ )
Bin auch an dem Erwerb eines Missale aus der Zeit DEUTLICH(!!!) VOR 1962 interessiert! Am besten passend zu meinen Bibeln aus 1780.
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#61   Walther von Stolzing   17:18:19 | Dienstag, 26. Januar 2010
@r.ruhrgebietler
Bei allem Respekt, ein wenig diesseitsbezogenes Wissen würde manchmal auch nicht schaden.
„Nehmen wir doch eine den Ritus der „trid. Liturgie“ der FSSPX – es ist der lateinische Ritus nach dem Häretiker Johannes XXIII! und dieser ist nicht die trid. Liturgie nach PIUX V.!
folglich kann der ganze andere Käse von den schwarzkutten auch nicht stimmen.
1) Würde mich interessieren, wie Sie dazu kommen, denseligen Johannes XXIII. als „Häretiker“ zu bezeichnen.
2) Ein wenig Liturgiegeschichte: Das Missale Romanum, das zuerst der hl. Pius V. Anno Domini 1570 herausgegeben hat (eine überarbeitete Fassung des Missale Curiae), ist in den folgenden Jahrhunderten immer wieder neu herausgegeben worden. Heiligenfeste wurden eingefügt, vielleicht wurdenauch die Rubriken überarbeitet. So hat auch der selige Johannes XXIII. das Missale vom. hl. Pius V. neu herausgegeben, nachdem ein paar Modifikationen durchgeführt worden sind. Das war vollkommen legitim und ist nicht „der lateinische Ritus nach … Johannes XXIII“ sondern das Missale Romanum vom hl. Pius V. in der Fassung des sel. Johannes XXIII. (dessen Eingriffe geringer waren als die von Pius XII. in der Karwoche). Sie können das MR von 1962 getrost als „ewig gültige trid. Liturgie“ bezeichnen.
Die Messe war immer work in progress – das war vor 1570 so und auch nach 1570 so.
Und Dr. Barth hat mit Una Voce nicht viel zu tun…
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#60   clarissa colonia   17:09:30 | Dienstag, 26. Januar 2010
Merkwürdig nur, werter Wolfgang,
die genannten Autoren (M. Coronata, A. Vermeersch – J. Creusen, F. Capello) verweisen alle zu den cann. 872 ff. CIC 1917 – n.m.E. – auf die Rechtsnorm des Tridentinum, das die Gültigkeit des Bußsakraments von einer iurisdictio hierfür abhängig macht (D903). Auch der alte (und neue) CIC definiert, daß es sich dabei um eine vom Ortsordinarius zu delegierende Iurisdiktionsgewalt handelt (can. 874 § 1).
Nun mögen die Bruderschaftler met de Fastelovendskappe ja vielleicht Bischöfe sein; Ortsordinarien sind sie aber als episcopi nullius sicher nicht. Handelt es sich bei diesen Herren aber nicht um Ortsordinarien – besitzen sie vielleicht potestas ordinis, aber definitiv keine potestas iurisdictionis erga portionem certam populi Dei, die sie irgendwem delegieren könnten.
(Und daran scheitert dann auch die Theorie zum error communis, denn, wenn jemand als episcopus sive clericus vagans noch nicht einmal ansatzweise über Iurisdiktionsgewalt verfügt, kann deren Fehlen auch nicht durch Suppletion behoben werden.)
Und hier liegt auch, subtil herauspräpariert, der Hase im Pfeffer: Die Herren illegitimen Bruderschaftskleriker meinen nämlich, sich unter Verweis auf unverlierbare Weihegewalt (und die daraus angeblich resultierende Befähigung zur Spendung aller Sakramente) von sämtlichen kanonischen Ordnungsvorschriften zur gültigen und erlaubten Sakramentenspendung dispensiert zu sein.
Bruderschaftliche Rechtsnihilisten sind keinen Deut besser als infulierte Rechtsagnostiker.
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#59   r.ruhrgebietler   17:07:16 | Dienstag, 26. Januar 2010
chico flojo – verwechslung?
jetzt schnallt’s! das ist dieser „Dr.Heinz-Lothar Barth“. Una Voce…
ich kümmere mich ja bei Glaubensfragen nicht um weltliche Dinge oder irdisches Ansehen eines Menschen! Daher hätte dort auch ein Sack Reis stehen können.
Herzlichen Dank aber für den Hinweis! Der Durchblick kommt :-] .
„Ist die traditionelle lateinische Messe antisemitisch? von Dr. Barth? Hab den Fetzen im Essener Priorat stehen sehen. Interessiert mich nicht. Standardwerk? Sorry, aber sammle lieber Seelen für die ewige Anschauung Gottes im Himmel!
@Paulchen Panther (aka Paulaner)
weiter unten führte ich aus:
„Nehmen wir doch eine den Ritus der „trid. Liturgie“ der FSSPX – es ist der lateinische Ritus nach dem Häretiker Johannes XXIII! und dieser ist nicht die trid. Liturgie nach PIUX V.!
folglich kann der ganze andere Käse von den schwarzkutten auch nicht stimmen.
die FSSPX-Kleriker gehen zur Hlg. Beichte bei den V2’lern und hacken weiter auf den V2’lern herum – wie passt das?
die FSSPX’ler kritisieren zu Recht den Johannes XXIII zelebrieren aber die „trid. Liturgie“ nach dem Messbuch des Johannes XXIII von 1962.
FSSPX ist sehr gut beraten, nicht zu sehr auf ihre Bewahrung der Tradition zu pochen!
FSSPX lebt nicht in der Bewahrung der Tradition.
FSSPX zelebriert nicht nach PIUS V, der die trid. Liturgie als unveränderlich und auf ewig gültig festgelegt hat!
Leider ist nicht alles Gold was glänzt.“
Weiss nicht, warum Sie mir immer versuchen die liberale FSSPX anzudienen!
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#58   chico flojo   16:58:13 | Dienstag, 26. Januar 2010
@r.ruhrgebietler
Sie gehen zu den Messen der FSSPX ? – vermutlich in Essen – ist aber egal. War der Pater, den Sie mal im Münster gesehen haben, nicht mal an einer Baumfällktion an der Bottroper Str. beteiligt? Kennen Sie das Buch „Ist die traditionelle lateinische Messe antisemitisch? „ von Dr. Barth? Ist eigentlich ein Standardwerk unter den Tradis – zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich es noch nicht gelesen habe. Deswegen die Eingangsfrage – ich wundere mich nämlich.
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#57   r.ruhrgebietler   16:50:42 | Dienstag, 26. Januar 2010
chico flojo
bislang nicht – vermutlich aber danach!
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#56   chico flojo   16:43:45 | Dienstag, 26. Januar 2010
@r.ruhrgebietler
Sagt Ihnen der Name Dr.Heinz-Lothar Barth etwas?
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#55   Paulaner †   16:43:31 | Dienstag, 26. Januar 2010
Schön, daß du mich drauf anstößt, ruhrgebietler:-)
Ja, dich halte ich für das raumdiagonale Gegenteil davon.
:-)
Egal was du fürn Nonsens schreibst, die gute Absicht „pro FSSPX“ dahinter verzeiht alles.
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#54   r.ruhrgebietler   16:37:15 | Dienstag, 26. Januar 2010
die Vorträge
werde ich mir reinziehen… mal hören wes’ Geistes Kind die sind!
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