Moskau widersteht der sodomistischen Allmacht: „Handlungen destruktiver Sekten können genauso wenig toleriert werden wie die Propagierung der sogenannten gleichgeschlechtlichen Liebe.“
Homo-Perverse dürfen in Deutschland am hellichten Tag auf der Straße Aufläufe veranstalten.
(kreuz.net) Unmoralische Homo-Aufläufe werden auch in Zukunft in Moskau – der Hauptstadt der Russischen
Förderation – ein Tabu sein.
Das erklärte der Bürgermeister der Stadt, Juri Luschkow (73), nach Angaben
der russischen Nachrichtenagentur ‘Itar-Tass’ vom 25. Januar.
„Man kann verschiedenen Darbietungen der
Blasphemie, die als Kreativität präsentiert und mit dem Vorwand der Redefreiheit in Szene gesetzt werden,
nicht tatenlos zuschauen“ – erklärte Luschkow:
„Handlungen destruktiver Sekten können genauso wenig
toleriert werden wie die Propagierung der sogenannten gleichgeschlechtlichen Liebe.“
Der Bürgermeister
beschwert sich über undemokratische Machenschaften seitens der Homo-Lobby:
„In den letzten Jahre wurde
Moskau auf eine bisher nie dagewesene Weise unter Druck gesetzt, um eine Homo-Parade abzuhalten, die als
eine satanische Aktion bezeichnet werden muß“ – analysiert der Bürgermeister:
„Wir haben eine solche
Parade damals nicht erlaubt und werden sie auch in Zukunft nicht erlauben“ – erklärt er jetzt und fügt
hinzu: „Jedermann muß diese Entscheidung als Axiom akzeptieren – nicht als Theorem.“
Letzten Mai wurden
dreißig Unzüchtige von den Moskauer Ordnungskräften festgenommen, die im Stadtteil Worobjowy Gory eine
illegale Versammlung abhalten wollten.
Im Jahr 2006 – als Homo-Perverse zum ersten Mal eine Anfrage für
einen Homo-Auflauf in Moskau stellten – erklärte Luschkow, daß eine solche Aktion wegen der „Sicherheit
der Teilnehmer“ verboten sei:
„Einer Gruppe von Aktivisten wurde die Erlaubnis verweigert, eine Demonstration
sexueller Minderheiten abzuhalten, nicht aufgrund meiner Laune, sondern aufgrund des Willens der Moskauer,
die gegen einen solchen Aufmarsch protestierten“ – erklärte Luschkow damals: „Alle religiösen Bekenntnisse
protestierten auch“ – fügte er hinzu.
Der Bürgermeister erklärte auch, persönlich die Meinung zu
vertreten, daß solche Manifestation nicht öffentlich präsentiert werden sollten.
Trotz des Verbotes
versammelte sich eine Rotte Homo-Neurotiker. Unter ihnen befand sich auch der deutsche Grün-Extremist
und Sittenverderber, Volker Beck.
Für sein illegales Verhalten erhielt er von den Ordnungshütern eine
angemessene Tracht Prügel.
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491 Lesermeinungen
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@Begeisterter Wo ist das Problem? Hier wird alles, was nicht in Eure kleine, enge und reaktionäre Welt
passt, in national- sozialistischer Gossensprache abgehandelt. Wenn jemand (Atheisten, Schwule und alle
Nichtkatholiken) kontra gibt, jault Ihr wie getroffene Hunde. Austeilen, aber nicht ein- stecken können,
das ist Euer Markenzeichen. Die Welt dreht sich weiter, aber Ihr geht bald unter. Das hoffe ich jedenfalls,
Bibelnazipack.
#537 Begeisterter 00:06:46 | Montag, 8. Februar 2010
kirchengegner – ein unerträglicher ausfall!! mäßigen sie sich in zukunft bitte, in diesem ton spricht
man nicht!! nehmen sie doch zu der wunderbaren tatsache stellung, dass in moskau ein militant-aggressiver
homoperversen-aufmarsch verhindert werden konnte und sie die bevölkerung vor homogreuel bewahrt werden
konnte!
Immer die alte Leier Wann kommt Ihr endlich raus aus dem Mief finsterer Zeiten? Ideologie von vorgestern,
und die Ausdrucksweise ist auch unterirdisch. Solltet ihr Sonder- schüler nicht Klos putzen statt die
deutsche Sprache und die Vernunft zu vergewaltigen? Deutsch gelernt bei Yoda ihr habt. Verbietet kreuz.net
und allen anderen Faschisten das Wort.
Die alten Schergen leben noch! – Fehlen nur noch die Gaskammern, wie s scheint: Also aufgepasst: HomoEHRBARE
kauft nicht bei HomoPHOBEN !!! Danke auch für das Gedichterl !!! Schöne Zusammenfassung und korrekt…
Sefirot
#533 Izmet Necist 00:29:29 | Montag, 1. Februar 2010
@Brandenburgis Ihr homophoben seid alle dieselben! gegen homosexuelle hetzen und wenn man euch fragt warum
gebt ihr keine antwort, redet wirres zeug oder lenkt vom thema ab. wenn ihr so menschenverachtend seid,
warum begebt ihr euch dann nicht in ärztliche Hilfe?
izmet ganz ihrer meinung… menschen sind gestorben um grundrechte zu erkämpfen!!! die grundrechte sind
das fundament unserer gesellschaft!!!! gott sei dank wurden gottes gebote durch diese rechte ersetzt und
bilden dennoch die basis auf der jeder u.a. seine religion ausüben kann!!! der aufklärung sei dank,
besser gesagt
#525 Izmet Necist 23:12:48 | Samstag, 30. Januar 2010
Satanische Aktion verhindert meiner meinung nach sind „homo-aufläufe“ nicht satanisch! Außerdem bezeichnet
Sodomie sexuelle Handlungen mit Tieren, wenn ihnen das nicht bewusst ist. Und wir können froh sein in
Staaten zu leben wo es Grundrechte gibt. Diesen Satz finde ich etwas kindisch: „Für sein illegales Verhalten
erhielt er von den Ordnungshütern eine angemessene Tracht Prügel.“
#524 Mary Cruz 12:05:28 | Samstag, 30. Januar 2010
@Clemens H.: Sie irren sich, was z. B. die Mundkommunion angeht, denn sonst wüssten Sie, dass die Mehrzahl
der Bischöfe für die Mundkommunion gestimmt hat. Sie wurde entgegen der Abstimmung von den Gegnern abgeschafft.
Auch ihrer Konstitution ‘Gaudium et spes’ haben die Bischöfe später in der ‘Königsteiner Erklärung’
widersprochen. Ebenso der Beschluss über die Tötung von Kindern: „Kindermord und Abtreibung sind verabscheuungswürdige
Verbrechen!“ Demnach dürften Abtreibungsvereine wie „Pro familia“ und „Donum vitae“ in den Bistümern
nicht geduldet werden. Bei den Beschlüssen des II. Vaticanums gab es keine für den Glauben relevanten
Entscheidungen, da es ein reines Pastoralkonzil war und keinerlei dogmatische, also für den katholischen
Glauben wichtige Entscheidungen getroffen hat. Wer dem Pastoralkonzil nicht zustimmt, ist aber kein Schismatiker,
weil das Pastoralkonzil niemanden verurteilt und keine neue Dogmen beschlossen hat. Wer dagegen das dogmatische
I. Vaticanum und Dogmen ablehnt, gilt als Irrlehrer, also Häretiker und ist nicht mehr katholisch.
#522 Goldengel 09:16:28 | Samstag, 30. Januar 2010
schlimm ist es vor allem, wenn manche „Seelensorger“ keine Ahnung davon haben, was Sünde überhaupt ist.
Wahrscheinlich deshalb nicht, weil diese selbst mitten in der Sünde sitzen und so werden diese blind
für die Reinheit des christlichen Glaubens. Genau wegen solchen Leuten wird die RKK immer unglaubwürdiger.
Das Kirchenvolk braucht eine gerade Linie und kein Herumgeschwurle von „was tut der Mensch wohl so alles,
damit Menscherl sich wohl fühlt und nein, man darf Menscherl ja nicht böse sein, egal, was Menscherl
so Dummes tut“ – das ist keine Erziehung des Kirchenvolkes. Wenn Sünder Seelensorger sind, kippt die
Kirche in die Lüge und die Sünde ab. Und das ist der wahre Grund der Kirchenaustritte. Die Leute finden
in so einer „sündenfreundlichen“ Umgebung keinen Halt mehr in ihrem Glauben. Denn wenn „Seelensorger“
nach dem Mund des Satans reden, was schon jeder Katholik erkennen kann, ist das nur mehr der Dienst am
Satan. Und dieser Satan sitzt bei den Sündern eh zuhause – wer soll den Sündern da noch den Kopf streicheln,
wenn nicht eh sie selbst. Dazu braucht man keinen sündenvernarrten Seelensorger. Auch ich bin so einen
sündenvernarrten Priester schon begegnet – den Sünder hat er gehoben, die Unschuld hat er mit Füßen
getreten. Da fragt man sich – was tut so ein „Beamter des Satans“ am Altar des Allerhöschsten? Ach –
ja gut da stehen wollen vor dem Volk – cool sein wollen. Ganz toll – mit solchen „Priestern“ segelt die
RKK mit „vollen Segeln voraus“ ihrem Untergang entgegen.
@ mikefiss, Psycho-Logik Es ist doch klar, dass strenge Katholiken, wie es die Pius-ler offensichtlich
sind, ein massives Problem haben, wenn sie sich notorisch dem Papst widersetzen. Intellektuell rechtfertigen
sie das, indem sie sich als die kompetenteren Interpreten der katholischen Tradition begreifen. Psychologisch
wehren sie den naheliegenden Selbstzweifel der Überheblichkeit damit ab, indem sie in der katholischen
Hierarchie allenhalben Lüge und verschwörerisches Treiben entdecken. Jetzt liegt die Frage nahe, warum
das denn nur in der ‘Heiligen Kirche’ geschieht. Damit ihr Vorwurf nicht auf sie selbst zurückfällt,
sie also in Wahrheit die Geisterfahrer sind, ‘müssen’ sie auch in der profanen Welt Geschichtsfälschungen
entdecken… Sie haben die Wahrheit der Geschichte gepachtet, gegen den Vatikan, gegen die Vertreter der
profanen Holokaustreligion. Sie sind die kleine heilige Schar, und für die Außenstehenden sind sie nur
eine Art UFO-Sekte.
#520 mikefiss † 07:21:34 | Samstag, 30. Januar 2010
Erklärung von Holocaust Als Holocaust bezeichnet man heute im deutschen Sprachraum den Völkermord an
mindestens 5,6 bis 6,3 Millionen Menschen, die das nationalsozialistische Regime als Juden definierte.
Systematisch und mit industriellen Methoden! Beides, die Zahl und die industrielle Tötung leugnet dieser
„Seelsorger“. Folglich ist er ein Holocaustleugner. Unser Gesetz nennt das „Verunglimpfung des Andenkens
Verstorbener“, nachzulesen in § 130 Abs. 3 StGB und § 189 StGB. Von euch war wahrscheinlich niemand
mal in Vad Yashem o.ä. Alleine 1,5 Millionen Kindern wird da bedacht – alles fein säuberlich in Listen
dokumentiert – so waren die Nazis nun mal. Wie kann man sich als Christ bezeichnen, geschweige denn Bischof
nennen, wenn man das alles runterspielt und relativiert. Aber jetzt kommt wahrscheinlich wieder das braune
Gesülze, der Holocaust sei eine jüdische Erfindung und so.
#519 Clemens H. † 01:49:51 | Samstag, 30. Januar 2010
Mary Cruz Ich glaube nicht, dass 2500 Kleriker aus 133 Nationen (soviele waren es in etwa auf dem Konzil)
sich alle irren nur der „gottgleiche“ Lefebvre nicht… Ich glaube vielmehr, der ist ein konservativ-reaktionärer
Stinker gewesen, der sich wichtig machen wollte.
#518 Mary Cruz 01:28:16 | Samstag, 30. Januar 2010
Clemens H.: Schade, denn so werden Sie nicht erfahren, um welche Widersprüche es geht. Um die geht es
nämlich auch bei den derzeitigen Gesprächen zwischen dem Vatikan und der Priesterbruderschaft. Christus
vincit!
#517 Clemens H. † 01:20:16 | Samstag, 30. Januar 2010
Mary Cruz Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen den Schöpfer des Himmels und der Erde, und
an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren
von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontuis Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen
in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt
zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die
Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung
der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen. Ich sehe da nichts von Lefebvre oder einer
Pius-Bruderschaft. Und ich sags Ihnen ganz ehrlich: Es ist mir scheissegal, was irgendein Schismatiker
sagt oder schreibt.
#516 Mary Cruz 01:10:45 | Samstag, 30. Januar 2010
Clemens H.: Wie Sie wissen, wurde Erzbischof Marcel Lefebvre beim II. Vatik. Konzil vom damaligen Papst
Johannes XXIII. in die theologische Vorbereitungskommission berufen und hat in seinen Büchern u. a. beklagt,
dass nicht einmal Glaubenswahrheiten definiert werden durften. Vielleicht sollten Sie lesen, was er alles
über das Konzil geschrieben hat. Es geht in erster Linie auch nicht darum, Antworten auf die Fragen der
Menschen zu finden, sondern wie sie zum Glauben an Jesus Christus geführt werden – der alle Antworten
auf unsere Fragen gegeben hat. Der Papst hat auch nur die Löse- und Bindegewalt, wenn er in Christus
ist. Was aber, wenn sie sich von Christus entfernt haben?
#515 Clemens H. † 00:54:43 | Samstag, 30. Januar 2010
mary Cruz Sehen Sie: Entweder, die Kirche ist vom heiligen Geist geführt – oder sie ist es nicht. Das
2. Vatikanum hat die die Anforderungen der Moderne an die Kirche gesehen und versucht, Antworten auf die
Fragen zu finden, die sich die Menschen stellen. Das 2. Vatikanum wurde nicht von den von der Pius-Bruderschaft
so geschmähten „V2-Klerikern“ gemacht, sondern von den „guten alten Klerikern“ – und die sind nun plötzlich
vom heiligen Geist verlassen worden, als sie sich für das V2 trafen? Ich denke nicht. Ich vertraue auf
Jesu Wort, dass die Kirche stets geführt werde und dass der Papst die Bindungs- und Lösungsgewalt habe.
#514 Mary Cruz 00:47:02 | Samstag, 30. Januar 2010
Clemens H.: In der Frage der „Gewissensfreiheit“ sind sie zum Beispiel im Recht, weil man sich an die
Gebote Gottes halten muss und nicht entscheiden kann, was Recht und was Unrecht ist.
#513 Clemens H. † 00:39:38 | Samstag, 30. Januar 2010
Mary Cruz: nein, die Pius-bruderschaft ist nicht im Recht – genausowenig wie all jene anderen Abspaltungen
und Sekten, die sich nach beinahe allen anderen großen Konzilien gebildet und von sich selbiges behauptet
haben.
#512 Mary Cruz 00:32:10 | Samstag, 30. Januar 2010
@Clemens H.: So gut kenne ich mich bei der Piusbruderschaft nicht aus. Ich weiß nur, dass sie den katholischen
Glauben bewahren wollen, und das geht nun mal nur, wenn sie sich nicht verweltlichen lassen. Als reaktionär
kann man ihr Gedankengut nicht bezeichnen, weil sie wegen den Widersprüchen des II. Vatikanischen Konzils
im Recht sind. Da bestehen nämlich gravierende Widersprüche zur Lehre Jesu Christi. @mikefiss: Ich glaube
nicht, dass Bischof Williamson den Holocaust direkt geleugnet hat, sondern die Zahl von 6 Millionen Juden,
die vergast sein sollten, angezweifelt hat.
#510 Clemens H. † 00:03:43 | Samstag, 30. Januar 2010
Nö, Mary, glaub ich kaum Nur vom Namen auf das verhalten zu schließen halte ich für dämlich, Verzeihung.
Und überhaupt: Mit dem Namen Pius-Bruderschaft verbinde ich nicht „Frömmigkeit“ sondern vielmehr „reaktionäres
Gedankengut“. Gott ist, so glaube ich, im Gegensatz zu jenen Herrschaften, kein verklärender Mittelalterfreak.
#509 Mary Cruz 23:59:51 | Freitag, 29. Januar 2010
@mikefiss: Für mich auch nicht, denn ich tituliere sie auch nicht so. Ich würde sie aber zur Umkehr
bewegen und sie nicht auf ihrem falschen Weg bestärken. Ich denke, das wäre im Sinne Jesu Christi. @Clemens
H.: Einen Beleg habe ich nicht, aber der Name „Pius“ verpflichtet sie automatisch zur Frömmigkeit, finden
Sie das nicht auch? Sie tragen auch Talare, was ihre Frömmigkeit unterstreicht.
#508 mikefiss † 23:50:02 | Freitag, 29. Januar 2010
Mary,Mary, das verstehn Sie nie Können Sie oder wollen Sie mich nicht verstehen? Es kann natürlich sein,
dass wir beide unter dem „christlichen Weg“ etwas völlig verschiedenes verstehen. Solche Dinger wie „sodomistische
Homo-Perverse“ und sonstige Titulierungen sind für mich nicht der christliche Weg.
#507 Clemens H. † 23:50:01 | Freitag, 29. Januar 2010
jaja, Mary Cruz das mag ja sein, dass die keine Kirchensteuer beziehen, darum gings ja aber nicht. Wenn
das Spendenaufkommen hoch genug ist, kann der Priester trotzdem Benz fahren… Also Sie haben keinen Beleg
für Ihre Aussage? OK, macht nichts.
#506 Mary Cruz 23:42:14 | Freitag, 29. Januar 2010
Clemens H.: Soviel ich weiß, hat die Piusbruderschaft keinen Anteil an der Kirchensteuer, sondern lebt
von den Spenden der Gläubigen. Zudem wohnen sie in Konvents, also in Gemeinschaften und wie der Name
„Pius“ sagt, in Armut und Frömmigkeit. Dass viele Priester in einer Beziehung leben oder uneheliche Kinder
haben, ist nun mal eine Tatsache. Dann gibt es auch viele Priester, die suspendiert wurden und geheiratet
haben. @mikefiss: Dann sind Sie mehr ein Psychologe und hätten sich die 10 Semester Theologiestudium
eigentlich ersparen können. Unter einem Seelsorger versteht man meiner Meinung nach, dass die Menschen
mit Problemen, seien es Beziehungsprobleme oder psychische Probleme, die Hilfe bei Ihnen suchen, auf den
christlichen Weg und zum Glauben an Jesus Christus geführt werden.
#505 Clemens H. † 23:17:39 | Freitag, 29. Januar 2010
Mary Cruz: Woher stammen denn Ihre Informationen, dass die Piusse „kein Einkommen“ hätten? Lustig finde
ich übrigens Ihre Fixierung auf angebliche Beziehungen von Priestern.
#504 Mary Cruz 23:12:01 | Freitag, 29. Januar 2010
Clemens H.: Ganz einfach, ohne Einkommen konzentriert sich ein Priester mehr auf seine Aufgaben, statt
sich eine Beziehung zu suchen. Er soll ja Gott dienen, um die anvertrauten Seelen zu Ihm zu führen und
das geht nicht, wenn er alle finanziellen Möglichkeiten ausschöpft und bei Frauen gut ankommen will.
Die Priesterbruderschaft Pius X. hat ein besseres Modell, weil sie sich mehr auf die Theologie und die
Seelsorge konzentrieren statt auf ein Einkommen, und sie können über Nachwuchs nicht klagen.
#503 mikefiss † 23:10:55 | Freitag, 29. Januar 2010
Gleichgeschlechtliche Beziehungen Ich mag das Wort Homosexuelle nicht. Also wenn das hier bekundete Interesse
echt ist: Ich hatte noch keine direkten Begegnungen in der Seelsorge, von daher ist das alles Kopfkino.
Wohl aber begegne ich Menschen in gescheiterten Ehen und Beziehungen. Und was man da braucht ist ein offenes
Ohr und ein offenes Herz, auch wenn das geschwollen klingt. Vorbehalte, Vorverurteilung sind das pure
Gift für jede Art von echter Begegnung. In zahllosen Beiträgen wird diesen Menschen die Würde abgesprochen.
Das halte ich für unchristlich, unkatholisch und nicht hinnehmbar. Und: Goldengelchen. Ich BIN Seelsorger.
Damit werden Sie leben müssen. Aber glauben Sie mir. Es gibt schlimmeres.
#502 Clemens H. † 22:49:24 | Freitag, 29. Januar 2010
mary Cruz: Es geht nicht um den Teil Ihres Satzes, in dem es um eine Bezihung des Priesters zu einer Frau
geht. Sie fordern Demut. Demut vor wem oder was? Vor Gott? Und wie sollte da Geldknappheit helfen? Und,
wenn Sie so in die Praxis schauen, was fällt Ihnen da am meisten auf? Mir fällt auf, dass es immer weniger
Menschen gibt, die Priester werden wollen. Die (noch) vorhandenen Priester sind im Schnitt 50 Jahre alt
(gefühlt, da habe ich keine Statistik zu). Das bedeutet, innerhalb von wenigen Jahrzehnten wird es kaum
noch Priester geben. Ich glaube kaum, dass man durch weniger Geld, keine eigene Wohnung und dergleichen
den Priesterberuf attraktiver für junge Menschen macht.
#501 Mary Cruz 22:41:34 | Freitag, 29. Januar 2010
Goldengel: Deswegen interessiert es mich mal, was ein rationalistischer Pastoralreferent wie mikefiss
eigentlich unter Seelsorge versteht. Er behauptet ja zu wissen, wie Jesus auf Homosexuelle reagiert hätte.
Gott segne auch Sie! :(3
#500 Goldengel 22:33:53 | Freitag, 29. Januar 2010
Mary Cruz Für manche Leute hört sich die Gegenmeinung immer boshaft an – nur sie selbst dürfen ihre
Meinung äußern, aber die anderen werden dann als „boshaft“ bezeichnet. User mikefiss ist KEIN Seelensorger !
Kein Seelensorger äußert sich so! Gottes Segen an Sie :(3
#499 Mary Cruz 22:29:21 | Freitag, 29. Januar 2010
@Clemens H.: Für Sie hört es sich boshaft an, obwohl es so nicht gemeint ist. Im Gegenteil, falls sich
doch eine Beziehung anbahnen sollte, könnte man sicher sein, dass es wahre Liebe ist und nicht wegen
dem Einkommen. @mikefiss: Sie haben trotzdem noch nicht auf meine Frage geantwortet. Sie schrieben: Ich
mache meinen Punkt nochmal deutlich: Er hätte mit diesen Menschen (Menschen!!!!) gesprochen, wäre liebevoll
auf sie zugegangen, hätte sie berührt, mit ihnen gesprochen und hätte ihnen ins Herz geschaut. Diese
letztere Gabe haben wir leider nicht. Leider. Aber gerade deshalb sollten wir uns bemühen, und so verstehe
ich mich als Seelsorger, herauszufinden, was Menschen bewegt und was in ihnen vorgeht Was raten Sie z.
B. einem Homosexuellen oder einem untreuen Ehepartner?
#498 Goldengel 22:18:35 | Freitag, 29. Januar 2010
Clemens Der Link zeigt doch eher wieviel Geld die Priester verdienen und ich finde nicht, dass so viel
Geld gerechtfertigt ist – zumindest ist das kein Zeichen von Demut für die RKK. Aber diese Form der Demut
verlangt die RKK ja auch nur von den Schäfchen und nicht von den V2 Priestern. Kein Wunder, dass da noch
Zeit und Geld für den Urlaub mit ner Kebse bleibt. Und nein – schwer ist das Priesterdasein nicht. Arbeiten –
das ist schwer, net Priesterdienst, das is net schwer, sondern leichter kann man sein Geld wohl nicht
verdienen und besser kann man als „Gottesdiener“ ja wohl nicht leben. Dies zum „Dienst am Herrn dieser
Welt“. Und der Herr dieser Welt bezahlt seine Diener ja sehr gut, wie wir wissen – da bleibt noch genug
für den Hurendienst übrig – jeder 3. Priester hat nämlich ne Schlampe. Wird Zeit, dass sich mal was
ändert bei den „Hochwürden“ der RKK!
#497 Clemens H. † 21:52:34 | Freitag, 29. Januar 2010
Mary Cruz Seien Sie mir nicht böse, aber Ihr Text „Wenn sie dagegen kein Einkommen hätten, wären sie
bedeutend demütiger und hätten keinen Mut sich überhaupt in eine Liaison einzulassen.“ hört sich eher
nach Boshaftigkeit an.
#496 mikefiss † 21:47:44 | Freitag, 29. Januar 2010
Ja ich bins Jetzt habt ihr mich durchschaut. Ich bin ein Homoperverser Sodomie treibender Sataniker. Nein
Quatsch. Ich bin Pastoralreferent mit Frau und 2 süßen Kindern und wir wohnen in einem Pfarrhaus für
das ich ortsübliche Miete bezahle. Nur um denen nicht den Schlaf zu rauben, die sich das Hirn zerbrechen,
wieviel ich Sünder verdiene. Und ich schließe übrigens nicht von mir aus Jesus, sondern ich versuche
es in meinem Dienst, den ich nicht als „Job“ verstehe, umgekehrt zu machen. Zu so menschenverachtenden
Boshaftigkeiten, wie sie hier verbreitet werden, bin ich nicht fähig. Im übrigen habe ich 10 Semester
studiert, das ist die mindest Studienzeit, wenn man die Fremdsprachen zügig schafft. Dazu kommen noch
2 Jahre Ausbildung. Also macht euch um mein Gehalt mal keine Sorgen.
#494 Clemens H. † 21:25:00 | Freitag, 29. Januar 2010
Mary Cruz: Jain Ich möchte natürlich die Mißstände nicht beibehalten – aber ich glaube nicht, dass
es besser wird, wenn wir den Priestern noch mehr Unbill auferlegen.
@Mary Cruz Ich bin überzeugt, dass die Vorschläge, die Sie bringen völlig wirkungslos sind. Da änderte
sich überhaupt nichts. In den Köpfen muss etwas anders werden, sonst ändert sich nichts!
#492 Mary Cruz 21:18:22 | Freitag, 29. Januar 2010
@ Clemens H.: Mit anderen Worten, Sie möchten, dass alles so bleibt wie es ist – mit all den Mißständen,
was die Einsamkeit der Priester angeht, oder ihre Verweltlichung. Was ist dann mit der Berufung? Und was
verstehen Sie unter dem Gottesdienst?
#491 Clemens H. † 21:11:08 | Freitag, 29. Januar 2010
Mary Cruz / Goldengel Goldengel: Danke daß Sie so anständig sind, einen Irrtum zuzugeben und einen Text
verlinken, der mir Recht gibt. :(3 Mary Cruz: Ich finde das schon weltfremd – denn ich habe gerne einen
Priester und ich gönne ihm auch von Herzen das Geld, was er für seinen schweren Dienst bekommt.
#490 Mary Cruz 20:55:33 | Freitag, 29. Januar 2010
@Clemens H.: Woher hat der Bischof jetzt das Geld, um das Einkommen seiner Kleriker zu bezahlen? Von der
Kirchensteuer. Oder woher beziehen die Priester ihr Einkommen? Wegen der Wohngemeinschaft könnten die
Priester, die auf dem Land ihren Dienst tun, mit Laienhelfern und Ministranten in einem Haus wohnen, wenn
sie ihnen ein Zimmer vermieten. In den Städten könnten dann mehr Priester in einer WG zusammen wohnen.
Das finde ich nicht weltfremd.
#489 Clemens H. † 20:43:36 | Freitag, 29. Januar 2010
Mary Cruz: Wo genau leben Sie? Woher hat der Bischof das Geld um „seine“Kleriker zu versorgen? Und zur
„Wohngemeinschaft“… woe genau leben Sie? Bei uns gibt es alle drei, vier Dörfer einen Pfarrer… sollen
die dann alle weg von den Menschen wohnen, alle zusammen, sagen wir in der Kreisstadt? Seltsame Vorschläge,
ein wenig weltfremd, Mary Cruz, oder?
#488 Mary Cruz 20:38:49 | Freitag, 29. Januar 2010
Nein, Heinrich, dann würden sie vom Bischof etwas zu essen bekommen. Der Bischof muss für seine Kleriker
sorgen. Es wäre überhaupt auch besser, wenn die Priester alle in einer Wohngemeinschaft leben würden,
wo sie immer gemeinsam ihre Mahlzeiten einnehmen, und damit sie sich nicht einsam fühlen.
#487 Clemens H. † 20:37:34 | Freitag, 29. Januar 2010
Mary Cruz: Das wäre in der Tat zu überlegen ob man Geistliche nicht rein dadurch bezahlen würde, was
die Menschen so spenden. In den USA ist das auch so bei einigen kleineren evangelischen Gemeinschaften.
@Mary Cruz Wenn sie dagegen kein Einkommen hätten, wären sie bedeutend demütiger und hätten keinen
Mut sich überhaupt in eine Liaison einzulassen. Dann würden sie alle verhungern und wären bedeutend
demütiger.
#485 Mary Cruz 20:28:41 | Freitag, 29. Januar 2010
Das hohe Einkommen der Priester und Bischöfe… ist auch der Grund, dass viele von ihnen nicht zölibatär
leben wollen. Es gibt gar keinen Grund, sich über den Zölibat aufzuregen, wo sie ja doch leben wie sie
wollen. Wenn sie dagegen kein Einkommen hätten, wären sie bedeutend demütiger und hätten keinen Mut
sich überhaupt in eine Liaison einzulassen. Auch würden die meisten Frauen von einem armen Priester
nichts wissen wollen.
#483 Goldengel 20:16:16 | Freitag, 29. Januar 2010
da haben Sie Ihre Belege, Clemens: [kursiv]Die Besoldung von Geistlichen der beiden Großkirchen entspricht
der von Staatsbeamten im höheren Dienst; Details sind in jeder Landeskirche bzw. Diözese unterschiedlich
geregelt. In beiden Kirchen werden Pfarrer zunächst nach A 13 (entspricht im Grundgehalt einem Regierungsrat)
und ab ca. dem 40. Lebensjahr nach A 14 (= Oberregierungsrat) eingestuft. Nur relativ wenige Geistliche
steigen nach A 15 (= Regierungsdirektor) oder A 16 auf. Zusätzlich sind aber folgende Faktoren zu berücksichtigen:
* Geistliche erhalten grundsätzlich ein volles 13. Monatsgehalt und alle Zuschläge, die auch im öffentlichen
Dienst üblich sind (z.B. Urlaubsgeld, vermögenswirksame Leistungen). Die Höhe der Zusatzeinnahmen für
besondere Dienste (z.B. Taufen, Trauungen, Bestattungen, Religionsunterricht) hängt von der Regelung
in der einzelnen Diözese/Landeskirche ab. * Fast immer können Geistliche in einem Pfarrhaus o.ä. wohnen,
wo sie nur eine geringe Miete entrichten. Im Vergleich zum Normalbürger sparen sie sich je nach Wohnort
und Lage einen Mietaufwand von 500 bis 2500 DM. (Im Schnitt etwa 1000 DM.) Diesen „geldwerten Vorteil“
müssen sie zu Recht versteuern, denn er ist dem Einkommen hinzuzurechnen. * Geistliche brauchen keine
Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen. Von den angegebenen Bruttogehältern ist (neben der Steuer) nur
noch ein Eigenbeitrag zur Krankenversicherung von etwa 200 DM monatlich abzuziehen. weiteres www.bfg-muenchen.de/pfarrer.htm
#480 Mary Cruz 20:08:10 | Freitag, 29. Januar 2010
Goldengel: Genau, das viele Geld lässt sie nämlich übermütig werden. Sie suchen sich davon eine Haushälterin
die ihnen zusagt und laden sie ein mit ihm in Urlaub zu fahren. Dann kommen Kinder dazu, warum auch nicht?
Es ist ja genug Geld da.
#479 Clemens H. † 20:06:31 | Freitag, 29. Januar 2010
„bleibt ihm alles“ Goldengel, Sie sollten sich mal informieren. Brutto bedeutet: Vor Abzug der Steuern.
Und selbstverständlich, auch hier sollten Sie sich erstmal informieren, muss ein Pfarrer Miete für sein
Pfarrhaus zahlen. Ebenso muss er die Haushaltshilfe, die die meisten Pfarrer haben, etwa zur Hälfte selber
zahlen. Und auch Krankenkassenbeiträge müssen Pfarrer zahlen, ganze genauso wie Beamte auch. Es gibt
sogar eine KV, die sich auf Pfarrer mehr oder weniger spezialisiert hat: PAX. Also Goldengel, ich würde
Ihnen raten, zuerst Informationen einzuholen und dann zu posten.
#478 Goldengel 20:02:37 | Freitag, 29. Januar 2010
Mary Cruz Deshalb ist Stolz und Hochmut ja auch der häufigste Begleiter eines V2 Priesters. Es gibt aber
Priester, vor allem in armen Ländern, die verdienen nicht so viel und diese sind auch die „wahren Priester“
Gottes. Priester vor allem in Deutschland und Österreich sind doch nur mehr Selbstdarsteller, die sich
ein bequemes Leben machen und jeder dritte hat auch noch seine Dauerhure, also Kebse, die ihm den „Dienst“
versüßst. Also Jammern vor der vollen Schüssel – das ist die neue Mode des V2 Priesters.
#477 Mary Cruz 19:58:50 | Freitag, 29. Januar 2010
So viel Geld verdirbt trotzdem den Charakter, auch wenn es für die Arbeit angemessen ist. Priester sein
ist aber eine Berufung und darum ist Geld nicht der angemessene Lohn.
#474 Mary Cruz 19:50:30 | Freitag, 29. Januar 2010
Clemens H.: Mich würde interessieren, warum jemand wie ‘mikefiss’ oder vielleicht auch Sie überhaupt
Theologie studiert haben und Pfarrer geworden sind. Wußten sie nicht, was auf sie zukommt? Wäre man
in einem Orden nicht besser dran, als alleine mehrere Gemeinden zu betreuen? Oder warum werden nicht mehr
Ordensmänner und Ordensfrauen in den Gemeinden eingesetzt? Was verstehen sie unter Gottesdienst?
#473 Goldengel 19:48:48 | Freitag, 29. Januar 2010
Clemens Ihre Unterstellungen lassen Sie sein. Ich bin nicht neidisch, aber wenn ein Priester vor der vollen
Schüssel jammert, dann wird es mir zu viel. Letztlich verdient ein Pfarrer etwa soviel wie ein Gymnasiallehrer.
Und das ist nicht wenig.
#472 Clemens H. † 19:43:23 | Freitag, 29. Januar 2010
Ja, Goldengel kommt jetzt wieder der Néid durch? Die Beurteilung ist immer von der zu verrichtenden Tätigkeit
abhängig, den Arbeitszeiten, der Ausbildung, etc. Und bei einem Pfarrer bedeutet das: Stressiger Job,
evtl mehrere Gemeinden, Arbeit am Wochenende, Nachts, dauernde Bereitschaft, Studium nötig (in welchem
man nichts verdient). Alles in Allem keine beneidenswerten Arbeitsbedingungen. Letztlich verdient ein
Pfarrer etwa soviel wie ein Gymnasiallehrer. Gerechtfertigterweise.
#471 Goldengel 19:33:49 | Freitag, 29. Januar 2010
Clemens H. So, so ? Wohnung frei, keine Krankenkassa muss der Priester zahlen, außerdem muss er finanziell
ausschließlich nur für sich aufkommen, …sonst noch Wünsche ?
#470 Clemens H. † 19:32:00 | Freitag, 29. Januar 2010
„Man verdient als Pfarrer nicht schlecht“… Das stimmt so nicht. Als ganz normaler Pfarrer verdient man
nicht viel. Ansehnlich wird das Gehalt eines Geistlichen erst auf den höheren Stufen.
#469 Mary Cruz 19:23:31 | Freitag, 29. Januar 2010
Goldengel: Als Pfarrer verdient man eben nicht schlecht. Oder, als Entschuldigung heißt es immer: Die
Kirche besteht nun mal aus Sündern, und Gott beruft Sünder. @mikefiss: Er hätte mit diesen Menschen
(Menschen!!!!) gesprochen, wäre liebevoll auf sie zugegangen, hätte sie berührt, mit ihnen gesprochen
und hätte ihnen ins Herz geschaut. Diese letztere Gabe haben wir leider nicht. Leider. Aber gerade deshalb
sollten wir uns bemühen, und so verstehe ich mich als Seelsorger, herauszufinden, was Menschen bewegt
und was in ihnen vorgeht Und was raten sie ihnen dann, wenn sie homosexuell sind?
#468 Goldengel 18:45:09 | Freitag, 29. Januar 2010
Mary Cruz Leider muss man feststellen, dass viele Priester keine Persönlichkeit besitzen – diese sind
für alle Sünden durchlässig. Wie ein Vorhang lassen die jede Sünde durch und kaum kommt ein Windstoß
(also nur die allerkleinste Verführung) ist der Vorhang sowieso weggeblasen. Und wenn solche Priester
weiterhin am Altar stehen, wundert es mich nicht, dass selbst in der RKK die Sünde munter aus und ein
geht. Dieses Wochenende ist übrigens Fasching. Manches Mal denke ich, dass in der RKK ganzjährig Fasching
herrscht – viele Männer als Priester „verkleidet“!
#467 Mary Cruz 18:39:49 | Freitag, 29. Januar 2010
@mikefiss: Das ist wohl das, was Sie mit den Homos tun würden, nicht Jesus. Sie schließen von sich auf
Jesus. Wenn mich nicht alles täuscht, sind Sie selber homosexuell. Wenn nicht, dann fehlt Ihnen dennoch
die Unterscheidungsgabe, was geht und was nicht geht. Wenn Sie herausgefunden haben, was Homosexuelle
oder auch andere unmoralische Menschen bewegt – was raten Sie diesen dann? Bleibt so wie ihr seid – oder:
kehrt um, denn auch der verlorene Sohn im Gleichnis ist umgekehrt – vom Tod zurück ins Leben.
#466 mikefiss † 04:33:20 | Freitag, 29. Januar 2010
Ich weiß nichts von Jesus Der ist gut. Was anderes hatte ich auch nicht erwartet. Aber vielleicht kann
ich ja hier noch was lernen und mein Theolgiestudium auf den Müll werfen. „und so was wie Sie steht am
Altar“. Betonung auf „so was“ und nicht jemand. Jetzt wird mir schon das Menschliche genommen. Aber ok.
Ich mache meinen Punkt nochmal deutlich: Er hätte mit diesen Menschen (Menschen!!!!) gesprochen, wäre
liebevoll auf sie zugegangen, hätte sie berührt, mit ihnen gesprochen und hätte ihnen ins Herz geschaut.
Diese letztere Gabe haben wir leider nicht. Leider. Aber gerade deshalb sollten wir uns bemühen, und
so verstehe ich mich als Seelsorger, herauszufinden, was Menschen bewegt und was in ihnen vorgeht. Das
vermisse ich hier gänzlich. Hier lese ich nur: Böse Perverse, Sataniker, ach und Sodomisten. Sodomie
bezeichnet übrigens sexuelle Handlungen an Tieren. Was denn jetzt? Und jetzt bitte nicht wieder mit persönlichen
Angriffen kommen. Danke!
#463 Goldengel 18:53:51 | Donnerstag, 28. Januar 2010
mikefiss Schade eigentlich. Ja, schade eigentlich, dass Sie als Seelensorger nix von Jesus wissen. Das
muss Ihnen dann wohl eher Userin Mary Cruz helfen. Traurig so was – und so was wie Sie steht am Altar.
#462 Mary Cruz 18:50:26 | Donnerstag, 28. Januar 2010
mikefiss: wie Jesus mit den „Homos“ umgegangen wäre? Als kath. Seelsorger müssten Sie das eigentlich
wissen. Jesus hätte zu ihnen gesagt: „Eure Sünden sind euch vergeben – aber kehrt um und sündigt ab
jetzt nicht mehr!“
??????????????????? natürlich ist das schund…gelogen, juden- und schwul/lesbisch,- minderheitenfeindlich,
antidemokratisch…such dir noch ein paar sachen aus
komm mir nicht mit so einem schund, der hier veröffentlicht wurde, was wirklich jeder wissenschaffentlichen
oder sonstigen-lichen tatsachen entspricht…warum soll ich bekehrt werden?? den satan austreiben??? –
den gibts eh nicht- lass doch einfach jeden sein leben leben…was ist daran so verkehrt???…es geht
hier nicht um gewalt etc…
#457 Begeisterter 17:16:15 | Donnerstag, 28. Januar 2010
mikefiss wenn sie so etwas sehen, dann würden sie auch homoperversen bei der heilung helfen und nicht
falsche toleranz üben. oder meinen sie, diesem mann hätte nicht geholfen werden müssen? www.kreuz.net/bookentry.6347.html
#456 Luteranerin † 17:13:47 | Donnerstag, 28. Januar 2010
mikefiss Herzlich willkommen, wenn sie den ganzen Schund hier ertragen. Tja und wenn sie gute Nerven haben,
dann freue ich mich noch öfters von ihnen zu hören.
#455 Begeisterter 17:11:49 | Donnerstag, 28. Januar 2010
hein_mueck www.kreuz.net/bookentry.6347.html aber solche menschen gefallen dir? mich eine hure zu schimpfen,
prallt an mir ab, ich werde hier von ihnen nur um der wahrheit willen in den dreck herabgerissen. aber
das zeigt mir nur, dass ich auf dem richtigen weg bin. die anfeindungen trage ich gerne und mit würde.
#453 mikefiss † 17:05:30 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Sehr interessant das alles hier Ich bin katholischer Seelsorger – und ich bin wirklich entsetzt, was ich
hier alles lesen muss. Naja, muss nicht. Ich bin darauf gestoßen. Fragt sich hier irgendjemand, wie Jesus
mit den „Homo-Perversen“ (gaanz tolles Wortgebilde) umgegangen wäre? Ob er sie als Schwuchteln tituliert
hätte? Ob er sich mit anderen die Mäuler über sie zerrissen hätte? Oder ob er nicht mit ihnen gegessen
hätte, mit ihnen gesprochen? Katholisch sein bedeutet für mich auch Respekt zu haben vor der Würde
jedes Menschen. Besonders von denen, die kaum geachtet werden. Und dazu gehören gleichgeschlechtlich
lebende nun man. Davon merke ich hier leider nichts. Schade eigentlich.
und die wäre????…jetzt komm mir nicht mit deinem reinlichkeitsgeseier etc…dein glaube hat hunderte
von jahren nicht so funktioniert, wie du es gerne hättest…also…außer, dass er leid, die ausrottung
von völkern etc. verursacht hat
#448 Luteranerin † 16:37:25 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Begeisterter was für Pornos hat Edmund denn gestern reingestellt? Das waren doch gar keine Pornos, die
waren alle angezogen. Ja gut, außer dem einen das war ein richtiger Porno. Außerdem hat er mich angegangen,
nicht dich oder?
@begeisterter was du als sittlich, moralisch gefestigt etc bezeichnest ist daneben…damit hättest du
vor 100 jahren mal punkten können…times are a changing…man muss nicht alles gut finden…aber es
gilt: Chacun à son goût…oder??
#446 Begeisterter 16:19:29 | Donnerstag, 28. Januar 2010
edmund dantes hat hier widerlichste perversionsfantasien verbreitet, pornos verlinkt, bei denen ich schlicht
aus den latschen gekippt bin, vollkommen abnorm, da wurden frauen zu hyänen.
Aber, aber, Mighty, Sie haben sich ja selber dazu geäussert, was Ihrer Ansicht nach nach katholischer
Lehre zwischen Männern moralisch vertretbar ist und was nicht. Bei der mutuellen Masturbation hört es
doch dann auf! (444?)
#440 Luteranerin † 10:37:30 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Weiße Rose Naja, vielleicht nicht aus den Latschen gekippt, aber vielleicht Herzinfarkt. es war nämlich
sehr heftig, was er in meine Richtung geschrieben hat. Im übrigen ist Clarissa kein Brunftweib. Dorian
Gray danke für die Blumen. :(3 :(3
#435 Dorian Gray † 10:32:52 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Entsetzten Ich bin entsetzt über den Umgangston, der hier herrscht! Deswegen gibt es hier mal Blumen
für die Damen! :(3 :(3 :(3 für Frau Colonia (wenn Sie denn eine Frau ist) und drei für :(3 :(3 :(3
Luteranerin @Heisse Dose: Was ist eigentlich Ihr Problem?