Ein Katholik wäre nie gekommen + Sie ist eine Belastung für den Dialog + Israel verbietet Gaza-Reise eines belgischen Ministers + Anpasser machen Karriere + Eigentumsverhältnis der Kathedrale geregelt
Benedikt XVI. bei der Vesper am Montag
Ein Katholik wäre nie gekommen
„Im Sommer 1910 trafen sich in der schottischen Hauptstadt mehr als tausend
Missionare aus verschiedenen Richtungen des Protestantismus und Anglikanismus. Ihnen gesellte sich ein
orthodoxer Gast hinzu. Sie reflektierten gemeinsam über die Notwendigkeit, die Einheit zu erreichen,
damit das Evangelium glaubwürdig verkündet werde. Es ist in der Tat der Wunsch, Christus den anderen
zu verkünden und seine Botschaft der Versöhnung weiterzutragen, die den Widerspruch der Spaltung unter
den Christen spüren läßt.“
Aus der Predigt von Papst Benedikt XVI. bei der Vesper zum Abschluß der
Weltgebetswoche für die Einheit der Christen in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern.
Sie ist eine
Belastung für den Dialog
Deutschland. Die Präsidentin des kirchenfeindlichen ‘Zentralrates der Juden
in Deutschland’, Charlotte Knobloch, hat vor der Online-Ausgabe der ‘Mittelbayerischen Zeitung’ erneut
den Vatikan und die Piusbruderschaft beschimpft. Frau Knobloch unterstellte, daß die Piusbruderschaft
nicht von einer angeblichen antisemitischen Position „abgerückt“ sei: „Warum der Vatikan alle Provokationen
durchgehen läßt und die Traditionalisten, die Religionsfreiheit und den interreligiösen Dialog prinzipiell
ablehnen, hofiert, ist nicht nachvollziehbar.“ Frau Knobloch schimpfte auch über die bevorstehende Seligsprechung
des heldenhaften Papstes und Judenretters Pius XII. († 1958). Dieser belaste den Dialog mit dem Vatikan,
behauptete sie.
Israel verbietet Gaza-Reise eines belgischen Ministers
Heiliges Land. Die rechtsextreme
israelische Regierung hat die Einreise des belgischen Entwicklungsministers Charles Michel (34) in den
Gazastreifen untersagt. Michel sagte dem belgischen Fernsehsender ‘RTL-TV’ am Sonntagabend, daß Israel
damit internationale Gesetze verletzt hat. Er kündigte an, sich jetzt an die Europäische Union zu wenden.
Der Minister wollte die Lage für den Bau von Schulen im Gazastreifen prüfen. Vor einem Monat wurde bereits
der irische Außenminister, Michel Martins, von Israel an einer Reise nach Gaza gehindert.
Anpasser machen
Karriere
Deutschland. Der deutsche Fernsehunterhalter Thomas Gottschalk (59) lobt die klerikale Priesterkleidung:
„Modisch ist der Vatikan für mich der letzte Ort, wo Männermode, wie ich sie pflege, noch getragen werden
kann, ohne daß es lächerlich ist.“ Gottschalk äußerte sich am Montag abend an einem Tisch mit dem
Schweizer Theologen, Hw. Hans Küng, in der ARD-Schwatz-Sendung „Beckmann“. In der Sendung bezeichnete
sich Gottschalk als Kirchenrebell und lobte Hw. Küng über den grünen Klee. Gottschalk wollte früher
Priester werden: „Ich hätte in der Kirche Karriere gemacht, davon bin ich völlig überzeugt. Ich fürchte,
ich hätte mich auch da angepaßt, ich neige nicht zum Rebellen“.
Eigentumsverhältnis der Kathedrale
geregelt
Rußland. „Die Russische Föderation ist die einzige Eigentümerin des Grundstücks und der
orthodoxen Kathedrale Sankt Nikolaus von Nizza sowie ihres ganzen Vermögens.“ Das erklärte ein Gericht
in Nizza – einer südfranzösischen Hafenstadt laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur ‘Ria-Novosti’.
Die Kirche ist die größte Kathedrale der russisch-orthodoxen Gemeinschaft im Ausland. Die Gegner des
Rechtsstreits waren Rußland und die orthodoxe Pfarrgemeinde von Nizza.
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46 Lesermeinungen
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Nun, mein lieber Polytheist, das war nun weder sonderlich geistreich, noch auch nur originell, geschweige
denn gut gemacht. Bei so viel dilettantischer Entrüstung über die Vernunft läßt sich als Ursache hierfür
deren Mangel bei den Entrüsteten nur fadenscheinig bemänteln. Item. Ihre Behauptung, am mutmaßlichen
Inhalte der Hl. Windel zeigte ich auch nur irgendein nennenswertes Interesse, darf wohl – bis zum stichhaltigen
Gegenbeweis – als widerlegt und Ihre Unterstellung damit als böswillig enttarnt gelten. Item. Es darf
als mühelos erwiesen gelten, daß Sie in koprophiler Aberration ein deutlich überdurchschnittliches
Interesse am Inhalte der Hl. Windel zeigten, das sich mutmaßlich auch auf das subligaculum D.N.I.C. erstreckt.
Item. Nicolás Gómez Dávila zu zitieren, dessen Aphorismen zwar in Ihren monarchiefavorisierenden Kreisen
en vogue sein mögen, läßt doch grundlegendes Verständnis von res publica vermissen (quod enim omnes
tangit ab omnibus consulari debet) – wiewohl es natürlich (dank ihrem Bekenntnis ohne Not, ein Mitglied
der Bruderschaft von der gemurmelten Messe zu sein – Mittwoch, 27. Januar 2010, 19:44) ein bezeichnendes
Licht auf Ihre Gemeinschaft und deren Absicht zur Unterwanderung von Kirche und Staat (cfr. Freitag, 11.
September 2009, 19:18) wirft. Item. Müßte ich Urkunden fälschen, gelänge mir das wohl besser: El sueño
de la razón produce monstruos – und, so es ein Witz sein sollte, haben mich schon bessere nicht vom Hocker
gerissen. Murmeln Sie weiter und folgen Sie Ihrem Abgott.
#55 al-Muschrik 22:20:37 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Deutsche Verhängnisse, Spinnen im Netz, Nihilisten mit christlichen Eingeweiden sagen: Sapere aude! Kein
Verstand geht so leicht und so weit fehl, wie derjenige, der sich seiner Bedingtheit und Grenzen nicht
bewußt ist. Nicht der Mangel an Verstand oder Bildung treibt zu den größten Dummheiten, sondern seine
Überschätzung, sowohl die Größe wie auch seine Souveränität betreffend – und eine eklektizistische
Bildung deren Determinanten doktrinäre Realitätsverweigerung und völliger Wertverlust sind, die sich
daher von klassischer Bildung umso weiter entfernt hat, je größer sie ist. Wenn ich daher zuweilen vom
modernen Alphabeten sage, er sei dümmer als ein Zaunpfahl, so ist das keine Beleidigung, sondern eine
sachliche Tatsachenfeststellung. Selbst der so sehr durch Entfesselung der Triebe und Nihilismus geschwächte
Wille des modernen Menschen siegt mit Leichtigkeit über seine durch Hybris und realitätsverweigernde
Verbildung depravierte Vernunft. Das bißchen Vernunft, das der moderne, infodemente Mensch trotz aller
Aufgeklärtheit noch hat, ist völlig davon in Anspruch genommen, seiner Habsucht, seiner Geilheit und
seiner Gefräßigkeit zu dienen. Ein wenig Demut täte da schon viel, aber das ist ja eine Tugend, die
Sie nicht sonderlich schätzen. Wagens lieber nicht so viel, Sie Tollkühne. Gómez Dávila: Die moderne
Tragödie ist nicht die der besiegten, sondern die der triumphierenden Vernunft. El sueño del la razón
produce monstruos. Der Traum von der Vernunft (!) gebiert Ungeheuer.
Mein lieber Polytheist, schon einmal schrieb ich’s Ihnen und wiederhol’ es zu Ihrer geschätzten Erinnerung
gerne: Ich hatte nie Zweifel an der Authentizität der zu Aachen verehrten Reliquie der Hl. Windel D.N.I.C.
Ich hatte nie näheres Interesse am Inhalt irgendwelcher Windeln – und heute noch viel weniger denn je.
Ich habe nie behauptet, daß die Hl. Windel jemals einen Inhalt hatte; allenfalls könnte man unterstellen,
ich sei stillschweigend davon ausgegangen, daß dieselbe einstmals bestimmungsgemäß die nates D.N.I.C.
bedeckt habe. Ich habe lediglich die Frage gestellt, ob man nicht aus Ihrer Existenz auf einen bestimmungsgemäßen
Gebrauch schließen könne, oder ob man annehmen müsse, sie hätte nur dekorativen Zwecken gedient. Sie
hingegen (& al.) fühlten sich bemüßigt, mir wahrheitswidrig zu unterstellen, ich hätte an einem mutmaßlichen
vormaligen Inhalt dieser Textilie gesteigertes Interesse gezeigt, obgleich es doch Sie waren und sind,
der solches stets behauptet und an diesem mutmaßlichen Inhalte ebenso dauerhaftes wie auffälliges Interesse
bekundet. Zu Ihren Fortschritten auf dem Wege der Selbsterkenntnis hingegen gebührt Ihnen mein aufrichtiger
Glückwunsch; fahren Sie damit fort, denn Sie wissen ja: dimidium facti, qui coepit, habet. sapere aude.
[Horaz, Ep. 1,2.40]
Jetzt gleich auf ARTE: 2teilige Doku „Die SHOAH“ – v. 20:15 bis 0:55 Uhr – Bitte ansehen!!! Auch für
diese wichtige Sendung muss geworben werden dürfen… Auch und vielleicht gerade hier … Also bitte
nicht verpassen !!!
#52 al-Muschrik 19:44:06 | Mittwoch, 27. Januar 2010
CC, ranarum formosissimae, praeclarissimae ac canendi peritissimae Verzeihen Sie, CC, daß ein unwürdiger
Murmelbruder und mikroskopischer Halbdackel wie ich schon wieder Ihre wertvolle Zeit beansprucht. Zunächst
Entschuldigung für meinen vorherigen Beitrag, der, der Kopula entbehrend, vielleicht nicht ganz verständlich
war. Daher nochmals: Daß die Attitüde der Alleswisserei, Allzuständigkeitsphantasmagorien und der Anspruch
auf Allgemeingültigkeit alleinseligmachender Aftertheologie immer anmaßend, arrogant und aufgeblasen
sind, es käme denn dies alles von Ihnen, Sancta Clarissa Matanazi, darüber hat uns Ihr so reich und
großzügig ausgebreitetes frommes, originelles und melodisches brekkekek koax koax ja schon längst hinreichend
aufgeklärt. Ein von Ihnen zu dichtendes, komponierendes und interpretierendes Insultate deum in Verbindung
mit Ihren frommen Betrachtungen zu Jesu Windelinhalt (und vielleicht noch Präputium), könnte das nicht
der Stoff sein, aus dem die spirituelle Erneuerung des christlichen Abendlandes im Geiste nicht enden
wollender Erneuerung erfolgt. Mit der dazugehörigen Ordensgründung natürlich (Vorschlag: Matanazissen
von der heiligen Wetterfahne, für Ihre alsbald fällige Kanonisierung, siehe obige Prolepsis). Nach diesen
respectuosen und submissen Erklärungen fällt es Ihnen womöglich leichter, die im folgenden wiederholte
Frage zu beantworten: clarissa colonia: Na, Herr Professor, macht Sie die Kälte in der Vorderpfalz etwas
dünnhäutig? Wie geht es dem bekannten Schuman? Galt das mir?
Das ist wirklich höchst aufschlußreich … Über Alles und Jeden – mit deutlicher Vorliebe jedoch für
legitime Diözesanbischöfe undv Pontifices der Kirche – dürfen hier die übelsten, ehrabschneiderischsten
und dreistesten Behauptungen und Lügen aufgetischt und die größten Müllkübel ausgeleert werden. Nur
bei einem einzigen Hilfsbischof ohne rechtmäßigen Weihetitel (bei dem bis heute unklar ist, wessen Hilfe
er sei, oder für wen er denn eine wäre, denn seinen „Brüdern“ leistete er bislang doch nur Bärendienste)
darf noch nicht einmal am am hauchdünn aufgesprühten www.genius-pro.com/…l_dekospruehlack.jpg goldbronzenen
Blattgoldersatz gekratzt werden – wohl aus (berechtigter?) Sorge, das, was darunter wirklich zum Vorschein
kommen könnte, stehe in krassem Kontrast zu der sorgfältig gepflegten Fassade dieses Herrn?
Mit dem Kreuz als Mittelpunkt wäre das nicht passiert Sie sind so hysterisch geworden, die meisten Bundes-Deutschen.
Ist das übriggeblieben vom hl. römischen Reich deutscher Nation? Kopflose Hühner? Sieht so der kleine
Preis für Apostasie aus? Der große kommt ja erst noch! Bischof Williamson erwies den Deutschen und allen
Wahrheitsliebenden einen großen Gefallen, als er November 2008 vor dem schwedischen Fernsehen kurz und
bündig den „Holocaust“ als Erfindung enttarnte www.kreuz.net/article.8541.html. (Früher erklärte er
bereits, daß diese Lüge eine Idee der Synagoge Satans ist.) Am kreischenden Aufschrei der „Gutmenschen“,
V2-Apostaten, Gesinnungs- und Berufsjuden, etc. erkannte man, daß der Löwe von England ins Schwarze
getroffen hat. Denn die moderne Welt ist pervers und ihr Maßstab also ein negierter. Doch seither trennt
sich der Weizen von der Spreu. Das soll wohl so sein. Der Bischof weiß, daß Gehorsam gegen Gott höher
steht als Gehorsam gegen fehlbare und fehlende Obere, deswegen stand er im kurzen wie schönen Interview
www.kreuz.net/article.10532.html mit Dieudonnés Mitstreiter Rede und Antwort. Wieder rotieren fast alle.
Grundlos. Denn wer sich unaufgeregt mit dem Nebenthema „Holocaust“ beschäftigt, was in der „israelischen“
Kolonie BRD unmöglich ist, wird nach aufmerksamem Studium merken, daß alles verlogen ist. Ich empfehle
den klarsichtigen Lateiner Robert Faurisson als Einstieg: – Gespräch mit Professor a.D. Faurisson, Teheran,
13.12.2006 www.kreuz.net/bookentry.4966.html – Seit 1983 gilt „Völkermord durch Telepathie“ www.kreuz.net/bookentry.5600.html
@ Al-Muschrik: Sie haben die Klarisse durchschaut. Kompliment!
#38 al-Muschrik 14:47:39 | Mittwoch, 27. Januar 2010
CC, ranunculae inflatissimae Daß die Attitüde der Alleswisserei, Allzuständigkeitsphantasmagorien und
der Anspruch auf Allgemeingültigkeit alleinseligmachender Aftertheologie immer anmaßend, arrogant und
aufgeblasen, es käme dies alles denn von Ihnen, Sancta Clarissa Matanazi, darüber hat uns Ihr so reich
und großzügig ausgebreitetes frommes, originelles und melodisches brekkekek koax koax ja schon längst
hinreichend aufgeklärt. Aber vielleicht können Sie mir eine erwünschte Aufklärung erteilen? clarissa
colonia: Na, Herr Professor, macht Sie die Kälte in der Vorderpfalz etwas dünnhäutig? Wie geht es dem
bekannten Schuman? Galt das mir?
@Izaak (2) 2Mose14: 21 „Als nun Mose seine Hand über das Meer reckte, ließ es der HERR zurückweichen
durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken und die Wasser teilten sich“ Jesaja
51: 15 Denn ich bin der HERR, dein Gott, der das Meer erregt, dass seine Wellen wüten – sein Name heißt
HERR Zebaoth –;16 ich habe mein Wort in deinen Mund gelegt und habe dich unter dem Schatten meiner Hände
geborgen, auf dass ich den Himmel von neuem ausbreite und die Erde gründe und zu Zion spreche: Du bist
mein Volk. 2 Mose 4: 1 Und der HERR sprach zu Mose: Sieh zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, dass
du alle die Wunder tust vor dem Pharao, die ich in deine Hand gegeben habe. Ich aber will sein Herz verstocken,
dass er das Volk nicht ziehen lassen wird. 22 Und du sollst zu ihm sagen: So spricht der HERR: Israel
ist mein erstgeborener Sohn;23 und ich gebiete dir, dass du meinen Sohn ziehen lässt, dass er mir diene.
Wirst du dich weigern, so will ich deinen erstgeborenen Sohn töten. Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
israel_j@netvision.net.il
Bischoff Williamson schämt sich vielleicht für seine Landsleute. Die Engländer haben ja das Chaos um
Palästina und Israel angerichtet, indem sie beiden das Land versprachen. Genauso sind war der Philosoph
Hume ein Engländer und die Begründer des Utilitarismus. Scham ist nun ein sehr starkes Gefühl (nicht
umsonst warnt Jesus Sirach vor der falschen Scham) und kann einen sonst gesunden Menschen zu Handlungen
treiben, die von aussen als schwere, psychische Störungen wargenommen werden. Wer erbarmt sich des Bischoffs
und führt eine kombinierte Psychotherapie mit Seelsorge an ihm durch?!!
@Izaak (1) Kannst Du mir diese Frage beantworten? Wer ist hinaufgestiegen gen Himmel und herniedergefahren?
wer hat den Wind in seine Fäuste gesammelt? wer die Wasser in ein Tuch gebunden? wer hat aufgerichtet
alle Enden der Erde? Was ist sein Name, und was der Name seines Sohnes, wenn du es weißt? Ja! Sicher
kann ich das! Deiner Fragen sind nicht schwer zu beantworten! Dein Zitat aus der Sprüche 30, ist eine
Sammlung. Doch schau: 1 Mose28: 12 Und ihm träumte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte
mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder.13 Und der HERR
stand oben darauf und sprach: Ich bin der HERR, der Gott deines Vaters Abraham, und Isaaks Gott; das Land,
darauf du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. Jes.44.21 Gedenke daran, Jakob, und du, Israel,
denn du bist mein Knecht. Ich habe dich bereitet, dass du mein Knecht seist. Israel, ich vergesse dich
nicht!1 22 Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir,
denn ich erlöse dich! 23 Jauchzet, ihr Himmel, denn der HERR hat’s getan! Jubelt, ihr Tiefen der Erde!
Ihr Berge, frohlocket mit Jauchzen, der Wald und alle Bäume darin! Denn der HERR hat Jakob erlöst und
ist herrlich in Israel. Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net israel_j@netvision.net.il Fortsetz. folg…
#33 Begeisterter 13:49:54 | Mittwoch, 27. Januar 2010
gottschalk verbündet sich mit dem abfallkatholiken küng zu einer allianz des satans wieder einmal rotten
sich im deutschen fernsehen abfallkatholiken zu einer unheiligen allianz zusammen. und das noch dazu im
öffentlich-rechtlichen fernsehen. die krawall in der schwatzbudensendung beckmann müssen aufs schärfste
verurteilt werden, sind doch zur verderblichmachung vieler seelen geeignet.
clarissa colonia: weder Märtyrer noch Bösewicht Bischof Williamson ist weder ein Märtyrer noch ein
Bösewicht sondern ganz einfach ein zwar intelligenter aber von Wahnvorstellungen heimgesuchter Bösewicht.
Die Art und Weise wie er sich in die Falle locken liess zeigt einen völligen Mangel an kritischem Denken.
Hätte er etwas mehr davon besessen, hätte er sich nicht auf ein Interview eingelassen ohne zuvor die
Fragen, die man an ihn herantragen würde zu kennen. Aber auch Bischof Fellay hat nicht gerade viel Geschick
im Umgang mit ihm an den Tag gelegt. Seine verrückten Ideen waren allseitig bekannt, weshalb hat niemand
den Versuch unternommen, ihn davon abzubringen.
Kairos mit dem was sie Bischof Williamson vorwerfen zeigen sie nur auf sich selber. Alles extreme bewirkt
in der Zeit immer eine Pendelbewegung, der Nationalsozialismus pendelt in die totale Unterordnung unter
die Juden und ohne kritischen Dialog einmal wieder zurück.
@ Lycos Quatsch ist wohl eher, was Sie hier posten. Das Widerliche an Herrn Williamson ist ja, dass er
völlig uneinsichtig ist. Wenn ich in Ihrem Sprachduktus bleibe würde dies bedeuten, dass die hl. Eucharistie
bei ihm nicht als Arznei wirkt.
Kairos was soll den der Quatsch? Zuerst steht die Kirche jedem offen, jeder ist irgendwo krank und sein
Gnadenkleid ist irgendwo verletzt. Wir gehen in die Kirche um in der hl. Eucharistie Jesus als Arznei
zu sich zu nehmen und wer davon jemanden ausschließen will hat den Sinn des Christentum noch nicht richtig
verstanden. So etwas erinnert mich übrigen an der uniformen Konformität von Faschisten, Kommunisten
und kapitalistisch Ausgenutzten.
eine Meinung innerhalb der jüdischen Gemeinschaft Frau Knobloch vertritt eine Meinung innerhalb der jüdischen
Gemeinschaft, die man kaum als representativ für das gesammte Judentum ansehen. Neben ihr gibt es glücklicherweise
Persönlichkeiten vom Format eines Daniel Barenboim oder des inzwischen verstorbenen Geigers Menuhin.
Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem heutigen Judentum und seinen geistigen Hintergründen ist begrüssenwert.
Dabei gilt es auch ihren Beitrag an das europäische Geistesleben anzuerkennen. Gustav Mahler, Ernst Cassirer,
Raymond Aron, Emil Dürckheim sind nur einige Namen. Man soll jedoch endlich damit aufhören im Namen
eines Gutmenschentum ständig vor ihnen in die Knie zu gehen
@ eichendorff dass er die systematische Vernichtung der Juden während der nationalsoziylistischen Herrschaft
leugnet. Holocaustleugner haben nichts in der katholischen Kirche zu suchen.
Leider ist es inzwischen ständige Praxis geworden, das das Frau Knobloch un die die führenden Figuren
des Zentralrates der Judin in Deutschland schlichtweg blühenden Unsinn erzählen, wenn sie sich zur kath.
Kirche und zu kirchlichen Angelegenheiten äußern. Und dass die Medien diesen Unfug noch reproduzieren
läßt sie an diesen Fehlleistungen teilhaben. Aber es scheint ja inzwischen kein Schwachsinn zu groß
zu sein, um nicht doch noch von den Medien publiziert zu werden.
@Tiqvah Shalom Tiqvah! Kannst Du mir diese Frage beantworten? Wer ist hinaufgestiegen gen Himmel und herniedergefahren?
wer hat den Wind in seine Fäuste gesammelt? wer die Wasser in ein Tuch gebunden? wer hat aufgerichtet
alle Enden der Erde? Was ist sein Name, und was der Name seines Sohnes, wenn du es weißt?
Ohne daß Charlotte Knobloch … selbst – und immer wieder, sogar in dem artikengegenständlichen Interview –
die Umstände ihrer Rettung öffentlich gemacht hätte, wüßten wohl weder ich, noch Sie, werte Herren
Vorschreiber, um diesen Sachverhalt. Und in allen mir bekannten Äußerungen Knoblochs (und auch in ihrem
kritisierten Interview mit der Mittelbayerischen Zeitung) findet sie für diese mutige Tat stets die wärmsten
Worte der Dankbarkeit für die junge Frau, die sie seinerzeit gerettet hatte. Nur, und das scheint Ihnen
Anlaß zur Kritik zu sein, sieht Knobloch hinter dieser Rettung durch eine Hausangestellte ihrer Familie
zuerst den Menschen, der den unmenschlichen Zeitläuften zum Trotz menschlich blieb und menschlich handelte.
Weiters ist mir eine Äußerung Knoblochs erinnerlich, in welcher sie dieses Engagement besagter junger
Frau klar als in deren Glauben begründet erkannte. Allerdings – und die Lektüre allfälliger hiesiger
Zuschrtiften gibt ihr darin Recht – ist sie nicht gesonnen, dies auf die Formel orwell’scher Simplizität
zu reduzieren: „Kathoooolisch guuut, Nichtkatoooolisch schleeecht.“
@ Kairos Und mit welcher Begründung wollen Sie ihn exkommuniziert sehen? Welche Häresie vertritt er
denn, daß ein solcher Schritt gerechtfertigt wäre? Nur weil jemand eine abstruse historische Theorie
vertritt, die zugegebenermaßen viele beleidigt, ist das keine Sache, die den Glauben oder die Sitten
beträfe. Kairos denkt: „Ich mag den [Williamson] aber nicht, deshalb will ich auch nicht mit dem spielen!“ –
Der katholische Sandkasten ist aber groß genug, daß auch Williamson seine Förmchen auspacken kann.
Bei Kairos bin ich mir da nicht so sicher…
Zu Frau Knoblauchs Aussages 1. Die FSSPX hat sich von Bischof Williamsons Aussagen distanziert und ihn
kaltgestellt. Er hat keine Funktion mehr, er hat Interviewverbot (an das er sich letztens nicht gehalten
hat). 2. Ich sehe bei der FSSPX keine „antisemitische Haltung“. Wenn Frau Knoblauch sich schon über das
„judenfeindliche Stereotyp“ des „Gottesmörders“ ereifert, müsste sie konsequenterweise auch Matthäus
27, 22 – 25 als „Provokation“ bezeichnen und vom Vatikan die Rückname dieser Verse fordern. 3. Es ist
ein Zeichen der Liebe und der Verbundenheit, wenn Christen für die Erleuchtung der Juden beten, denn
nur durch Christus kommen sie zum Heil. 4. Die Seligsprechung des heldenhaften Pius XII., durch dessen
weises Vorgehen, sehr viele Juden gerettet wurden, ist eine Angelegenheit der katholischen Kirche und
geht Frau Knoblauch nichts an. Frau Knoblauch hat wieder mal ihre alte Platte aufgelegt. Sie soll sich
besser mal um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern oder mal eine Erklärung zu dem abgeben, was Israel
vor etwa einem Jahr im Gazastreifen veranstaltet hat.
Dann soll doch Herr Williamson weiterhin exkommuniziert und auch von den Piusbrüdern ausgeschlossen werden.
Die Piusbrüder sind selbst schuld, dass sie mit Herrn Williamson identifiziert werden, wenn sie sich
nicht distanzieren.
Die Knobloch verdankt ihr Leben Katholiken vielleicht sollte die werte Dame das mal öfter publizieren,
statt auf die einzuschlagen, die vielen Juden unter Lebensgefahr für sich selbst das Leben retteten…
Dass den Juden schlimmes unsagbar beschämendes Unrecht im Holocaust geschehen ist, wird kein wirklicher
Christ bestreiten, doch gerade deswegen sollte man einen Williamson in diesen Dingen nicht als Vertreter
der allgemeinen christlichen Meinung und schon gar nicht der des Hl. Vaters aus Bayern oder auch des Vorgängers
Pius XII nehmen… Also soll die Dame mal nicht so populistisch daherreden…
#11 karljosef 10:07:30 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Klarstellungen 1/ Fellay hat gesagt, die Piusbruderschaft hätte nichts mit kreuz net zu tun. 2/ Willamson
wäre aus der Piusbruderschaft hinausgeworfen worden, wenn der Vatikan nicht interveniert hätte. Was
hätte Willi wohl gemacht? Na Bischöfe geweiht. Und dies wollte man verhindern. 3/ Frau Knobloch ist
oft unerträglich. Sie kritisiert immer andere. Ihre Kritik an Pius XII ist nicht sachlich fundiert. 4/
Frau Knobloch lebt auch nur dank der Intervention von Katholiken. Hat sie sich dafür schon mal bedankt?
was heisst Hetze gegen die Juden? die Missbilligung des Verhaltens bestimmter jüdischer Kreise hat nichts
mit einer Judenhetze zu tun. Diese ständige Einmischung in innerkatholische Angelegenheiten ist einfach
nicht zulässig. Frau Knobloch möchte ich daran erinnern, dass nahmhafte Juden – unter anderem Frau Golda
Meir – beim Tode Papst Pius XII anerkennende Worte für ihn fanden. Das Israel Philharmonic Orchestra
anlässlich seiner ersten Europatournée vor Pius XII zu spielen wünschte. Von einem Antisemitismus der
Piusbruderschaft kann nicht die Rede sein. Sollte Frau Knobloch tatsächlich am jüdisch-christlichen
Dialog interessiert sein, wäre es angebracht etwas mehr Zurückhaltung zu zeigen.
Wenn man vom Teufel spricht… OK, Clarissa hat es ebenfalls geschafft. Nur, was soll uns jetzt diese
Knobloch-Rede sagen? Sind Sie der Meinung Knoblochs, oder vertreten Sie eine andere?
Spannend, spannend, … Hier die inkriminierte Aussage Knoblochs im Wortlaut: „Williamson hat bis heute
keine Einsicht gezeigt und seine Holocaust-Leugnung nicht zurückgenommen, obwohl der Vatikan ihm einige
Wochen Bedenkzeit eingeräumt hat. Hinzu kommt, dass die Piusbruderschaft von ihrer antisemitischen Haltung
bislang nicht abgerückt ist und jüdische Menschen nach einem alten judenfeindlichen Stereotyp als Gottesmörder
bezeichnet, was nicht hinnehmbar ist. Warum der Vatikan alle Provokationen durchgehen lässt und die Traditionalisten,
die die Religionsfreiheit und den interreligiösen Dialog prinzipiell ablehnen, hofiert, ist nicht nachvollziehbar.
Unverständlich ist auch, weshalb der Vatikan die Seligsprechung des umstrittenen Papstes Pius XII. ungeachtet
aller Bedenken vorantreibt, obwohl erst eine Öffnung der Archive seine Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus
offenlegen würde. Diese Vorgehensweise und Prioritätensetzung Roms belastet natürlich unser Verhältnis
zum Vatikan … Die Karfreitagsfürbitte der tridentinischen Liturgie, in der für die Erleuchtung der
Juden gebetet wird, stellt eine Diskriminierung für das jüdische Volk dar. Sie ist ein deutlicher Rückschritt
für den christlich-jüdischen Dialog auch deshalb, weil diese Fürbitte weit hinter die respektvolle
Formulierung aus dem Jahre 1970 zurückfällt: Papst Paul VI. hat damals eine Formulierung gewählt, die
eine aufrichtige Wertschätzung des Judentums zum Ausdruck gebracht hat. Heute wird stattdessen einer
Geringschätzung der jüdischen Religion das Wort geredet …“
Joseph von Eichendorff Zuviel der Ehre, es ist bestimmt etwas Zufall dabei und dann sei noch das Rechtschreibprogramm
hier gelobt. Aber es wäre schön wenn sie das auch der Clarissa mitteilen würden wenn sie heute hier
erscheint.
@ Lycos Danke! Sie sind der Erste in diesem Forum, der es schafft, einen Beitrag ohne grammatische oder
orthographische Fehler zu publizieren (incl. Redaktion!). Sint dänn hir nuhr Lekastänicka?
Wann ist Schluß mit der Hetze gegen Juden? Nun, entweder bis sie Jesus Christus als Messias anerkennen,
oder dieser als König und Richter der Lebenden und Toten wiederkommt.
Empfehlung Einen Beusch der Nikolauskathedrale in Nizza kann ich nur empfehlen, Anlass ihrer Errichtung
war dass der älteste Sohn von einem Zaren ( Nikolaus?+1856) , Nikolaus dort lebte, wegen seiner schlechten
Gesundheit in einem riesigen Palast, der heute eine Schule ist, und dort glaublich auch verstarb, was
Alexander II. den Weg zum Thron öffnete , der auch dessen Verlobte heiratete.
#3 Ministrant 09:15:23 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@ Tiqvah Als Christ der dem jüdischen Volk entstammt, kann ich ihnen nur beipflichten! Wann ist endlich
Schluss hier mit der Hetze gegen Juden? Sind 6 Mio. ermorderter Juden nicht genug?! Wenn es etwas wie
die Hölle geben sollte, dann landet die h -kreuz.net – Redaktion auf alle Fälle dort! So viel brauner
Dreck gibt es nämlich sonst nirgendwo!
Wenn …dann… Wenn die Teilnehmer die ja ständig etwas dreckiges über Israel/Juden bringen wollen
in diese (H)Kreuz.net, mit ihre Glauben beschäftigen würden udn wie d Katheismus auch besagt: gutes
tun…dann würden sie wohl weiter sein, und gewiss nicht Juden /Israel besser machen wollen, da wenn
es um sich reinigen, verbessern, Dreck wegputzen, um vergebung bitten usw. geht, dann hätte d Kath. Kirche
und dessen Anhänger (gesammt mit d anderen Kirchen) unmenge zu tun… und der seiner eigene Schmutz sieht,
der ist dämütig genügend d anderen nicht ständig Lügenhafte Vorhaltungen zu machen… Daher sehe
ich in d (H)Kreuz.net nichts, aber gar nichts, was darauf hinweisen könnte, dass sie je etwas von d Bibel
verstanden haben… …daher greifen sie eben uns Juden/Israel an… ohne an d Bumerangeffekt zu denken…
Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.netwww.israel-shalom.net/ israel_j@netvision.net.il mailto:israel_j@netvision.net.il