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Ein Katholik wäre nie gekommen + Sie ist eine Belastung für den Dialog + Israel verbietet Gaza-Reise eines belgischen Ministers + Anpasser machen Karriere + Eigentumsverhältnis der Kathedrale geregelt
Benedikt XVI. bei der Vesper am Montag
Benedikt XVI. bei der Vesper am Montag
Ein Katholik wäre nie gekommen

„Im Sommer 1910 trafen sich in der schottischen Hauptstadt mehr als tausend Missionare aus verschiedenen Richtungen des Protestantismus und Anglikanismus. Ihnen gesellte sich ein orthodoxer Gast hinzu. Sie reflektierten gemeinsam über die Notwendigkeit, die Einheit zu erreichen, damit das Evangelium glaubwürdig verkündet werde. Es ist in der Tat der Wunsch, Christus den anderen zu verkünden und seine Botschaft der Versöhnung weiterzutragen, die den Widerspruch der Spaltung unter den Christen spüren läßt.“

Aus der Predigt von Papst Benedikt XVI. bei der Vesper zum Abschluß der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern.

Sie ist eine Belastung für den Dialog

Deutschland. Die Präsidentin des kirchenfeindlichen ‘Zentralrates der Juden in Deutschland’, Charlotte Knobloch, hat vor der Online-Ausgabe der ‘Mittelbayerischen Zeitung’ erneut den Vatikan und die Piusbruderschaft beschimpft. Frau Knobloch unterstellte, daß die Piusbruderschaft nicht von einer angeblichen antisemitischen Position „abgerückt“ sei: „Warum der Vatikan alle Provokationen durchgehen läßt und die Traditionalisten, die Religionsfreiheit und den interreligiösen Dialog prinzipiell ablehnen, hofiert, ist nicht nachvollziehbar.“ Frau Knobloch schimpfte auch über die bevorstehende Seligsprechung des heldenhaften Papstes und Judenretters Pius XII. († 1958). Dieser belaste den Dialog mit dem Vatikan, behauptete sie.

Israel verbietet Gaza-Reise eines belgischen Ministers

Heiliges Land. Die rechtsextreme israelische Regierung hat die Einreise des belgischen Entwicklungsministers Charles Michel (34) in den Gazastreifen untersagt. Michel sagte dem belgischen Fernsehsender ‘RTL-TV’ am Sonntagabend, daß Israel damit internationale Gesetze verletzt hat. Er kündigte an, sich jetzt an die Europäische Union zu wenden. Der Minister wollte die Lage für den Bau von Schulen im Gazastreifen prüfen. Vor einem Monat wurde bereits der irische Außenminister, Michel Martins, von Israel an einer Reise nach Gaza gehindert.

Anpasser machen Karriere

Deutschland. Der deutsche Fernsehunterhalter Thomas Gottschalk (59) lobt die klerikale Priesterkleidung: „Modisch ist der Vatikan für mich der letzte Ort, wo Männermode, wie ich sie pflege, noch getragen werden kann, ohne daß es lächerlich ist.“ Gottschalk äußerte sich am Montag abend an einem Tisch mit dem Schweizer Theologen, Hw. Hans Küng, in der ARD-Schwatz-Sendung „Beckmann“. In der Sendung bezeichnete sich Gottschalk als Kirchenrebell und lobte Hw. Küng über den grünen Klee. Gottschalk wollte früher Priester werden: „Ich hätte in der Kirche Karriere gemacht, davon bin ich völlig überzeugt. Ich fürchte, ich hätte mich auch da angepaßt, ich neige nicht zum Rebellen“.

Eigentumsverhältnis der Kathedrale geregelt

Rußland. „Die Russische Föderation ist die einzige Eigentümerin des Grundstücks und der orthodoxen Kathedrale Sankt Nikolaus von Nizza sowie ihres ganzen Vermögens.“ Das erklärte ein Gericht in Nizza – einer südfranzösischen Hafenstadt laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur ‘Ria-Novosti’. Die Kirche ist die größte Kathedrale der russisch-orthodoxen Gemeinschaft im Ausland. Die Gegner des Rechtsstreits waren Rußland und die orthodoxe Pfarrgemeinde von Nizza.
      
46 Lesermeinungen
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#56   clarissa colonia   00:15:47 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Nun, mein lieber Polytheist,
das war nun weder sonderlich geistreich, noch auch nur originell, geschweige denn gut gemacht. Bei so viel dilettantischer Entrüstung über die Vernunft läßt sich als Ursache hierfür deren Mangel bei den Entrüsteten nur fadenscheinig bemänteln.
Item. Ihre Behauptung, am mutmaßlichen Inhalte der Hl. Windel zeigte ich auch nur irgendein nennenswertes Interesse, darf wohl – bis zum stichhaltigen Gegenbeweis – als widerlegt und Ihre Unterstellung damit als böswillig enttarnt gelten.
Item. Es darf als mühelos erwiesen gelten, daß Sie in koprophiler Aberration ein deutlich überdurchschnittliches Interesse am Inhalte der Hl. Windel zeigten, das sich mutmaßlich auch auf das subligaculum D.N.I.C. erstreckt.
Item. Nicolás Gómez Dávila zu zitieren, dessen Aphorismen zwar in Ihren monarchiefavorisierenden Kreisen en vogue sein mögen, läßt doch grundlegendes Verständnis von res publica vermissen (quod enim omnes tangit ab omnibus consulari debet) – wiewohl es natürlich (dank ihrem Bekenntnis ohne Not, ein Mitglied der Bruderschaft von der gemurmelten Messe zu sein – Mittwoch, 27. Januar 2010, 19:44) ein bezeichnendes Licht auf Ihre Gemeinschaft und deren Absicht zur Unterwanderung von Kirche und Staat (cfr. Freitag, 11. September 2009, 19:18) wirft.
Item. Müßte ich Urkunden fälschen, gelänge mir das wohl besser: El sueño de la razón produce monstruos – und, so es ein Witz sein sollte, haben mich schon bessere nicht vom Hocker gerissen.
Murmeln Sie weiter und folgen Sie Ihrem Abgott.
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#55   al-Muschrik   22:20:37 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Deutsche Verhängnisse, Spinnen im Netz, Nihilisten mit christlichen Eingeweiden sagen: Sapere aude!
Kein Verstand geht so leicht und so weit fehl, wie derjenige, der sich seiner Bedingtheit und Grenzen nicht bewußt ist. Nicht der Mangel an Verstand oder Bildung treibt zu den größten Dummheiten, sondern seine Überschätzung, sowohl die Größe wie auch seine Souveränität betreffend – und eine eklektizistische Bildung deren Determinanten doktrinäre Realitätsverweigerung und völliger Wertverlust sind, die sich daher von klassischer Bildung umso weiter entfernt hat, je größer sie ist.
Wenn ich daher zuweilen vom modernen Alphabeten sage, er sei dümmer als ein Zaunpfahl, so ist das keine Beleidigung, sondern eine sachliche Tatsachenfeststellung.
Selbst der so sehr durch Entfesselung der Triebe und Nihilismus geschwächte Wille des modernen Menschen siegt mit Leichtigkeit über seine durch Hybris und realitätsverweigernde Verbildung depravierte Vernunft.
Das bißchen Vernunft, das der moderne, infodemente Mensch trotz aller Aufgeklärtheit noch hat, ist völlig davon in Anspruch genommen, seiner Habsucht, seiner Geilheit und seiner Gefräßigkeit zu dienen.
Ein wenig Demut täte da schon viel, aber das ist ja eine Tugend, die Sie nicht sonderlich schätzen.
Wagens lieber nicht so viel, Sie Tollkühne.
Gómez Dávila: Die moderne Tragödie ist nicht die der besiegten, sondern die der triumphierenden Vernunft.
El sueño del la razón produce monstruos. Der Traum von der Vernunft (!) gebiert Ungeheuer.
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#54   clarissa colonia   20:16:22 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Mein lieber Polytheist,
schon einmal schrieb ich’s Ihnen und wiederhol’ es zu Ihrer geschätzten Erinnerung gerne:
Ich hatte nie Zweifel an der Authentizität der zu Aachen verehrten Reliquie der Hl. Windel D.N.I.C.
Ich hatte nie näheres Interesse am Inhalt irgendwelcher Windeln – und heute noch viel weniger denn je.
Ich habe nie behauptet, daß die Hl. Windel jemals einen Inhalt hatte; allenfalls könnte man unterstellen, ich sei stillschweigend davon ausgegangen, daß dieselbe einstmals bestimmungsgemäß die nates D.N.I.C. bedeckt habe.
Ich habe lediglich die Frage gestellt, ob man nicht aus Ihrer Existenz auf einen bestimmungsgemäßen Gebrauch schließen könne, oder ob man annehmen müsse, sie hätte nur dekorativen Zwecken gedient.
Sie hingegen (& al.) fühlten sich bemüßigt, mir wahrheitswidrig zu unterstellen, ich hätte an einem mutmaßlichen vormaligen Inhalt dieser Textilie gesteigertes Interesse gezeigt, obgleich es doch Sie waren und sind, der solches stets behauptet und an diesem mutmaßlichen Inhalte ebenso dauerhaftes wie auffälliges Interesse bekundet.
Zu Ihren Fortschritten auf dem Wege der Selbsterkenntnis hingegen gebührt Ihnen mein aufrichtiger Glückwunsch; fahren Sie damit fort, denn Sie wissen ja: dimidium facti, qui coepit, habet. sapere aude. [Horaz, Ep. 1,2.40]
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#53   Prälat Hinter †   19:59:08 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Jetzt gleich auf ARTE: 2teilige Doku „Die SHOAH“ – v. 20:15 bis 0:55 Uhr – Bitte ansehen!!!
Auch für diese wichtige Sendung muss geworben werden dürfen…
Auch und vielleicht gerade hier …
Also bitte nicht verpassen !!!
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#52   al-Muschrik   19:44:06 | Mittwoch, 27. Januar 2010
CC, ranarum formosissimae, praeclarissimae ac canendi peritissimae
Verzeihen Sie, CC, daß ein unwürdiger Murmelbruder und mikroskopischer Halbdackel wie ich schon wieder Ihre wertvolle Zeit beansprucht. Zunächst Entschuldigung für meinen vorherigen Beitrag, der, der Kopula entbehrend, vielleicht nicht ganz verständlich war. Daher nochmals:
Daß die Attitüde der Alleswisserei, Allzuständigkeitsphantasmagorien und der Anspruch auf Allgemeingültigkeit alleinseligmachender Aftertheologie immer anmaßend, arrogant und aufgeblasen sind, es käme denn dies alles von Ihnen, Sancta Clarissa Matanazi, darüber hat uns Ihr so reich und großzügig ausgebreitetes frommes, originelles und melodisches brekkekek koax koax ja schon längst hinreichend aufgeklärt.
Ein von Ihnen zu dichtendes, komponierendes und interpretierendes Insultate deum in Verbindung mit Ihren frommen Betrachtungen zu Jesu Windelinhalt (und vielleicht noch Präputium), könnte das nicht der Stoff sein, aus dem die spirituelle Erneuerung des christlichen Abendlandes im Geiste nicht enden wollender Erneuerung erfolgt. Mit der dazugehörigen Ordensgründung natürlich (Vorschlag: Matanazissen von der heiligen Wetterfahne, für Ihre alsbald fällige Kanonisierung, siehe obige Prolepsis).
Nach diesen respectuosen und submissen Erklärungen fällt es Ihnen womöglich leichter, die im folgenden wiederholte Frage zu beantworten:
clarissa colonia: Na, Herr Professor,
macht Sie die Kälte in der Vorderpfalz etwas dünnhäutig?
Wie geht es dem bekannten Schuman?
Galt das mir?
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#51   Großwildjäger   18:11:23 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@ steph:
Danke! :)3 :)3 :-)
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#48   Arkanum/kreuts.net †   17:55:55 | Mittwoch, 27. Januar 2010
kreutsmeldung / Prozeßtermin in der Strafsache Williamson steht fest
16. April 2010 www.kreuts.net/forum/index.php?topic=3265.msg…
kreuts.net war wieder einmal schneller! :-)
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#43   clarissa colonia   16:44:07 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Das ist wirklich höchst aufschlußreich …
Über Alles und Jeden – mit deutlicher Vorliebe jedoch für legitime Diözesanbischöfe undv Pontifices der Kirche – dürfen hier die übelsten, ehrabschneiderischsten und dreistesten Behauptungen und Lügen aufgetischt und die größten Müllkübel ausgeleert werden.
Nur bei einem einzigen Hilfsbischof ohne rechtmäßigen Weihetitel (bei dem bis heute unklar ist, wessen Hilfe er sei, oder für wen er denn eine wäre, denn seinen „Brüdern“ leistete er bislang doch nur Bärendienste) darf noch nicht einmal am am hauchdünn aufgesprühten www.genius-pro.com/…l_dekospruehlack.jpg goldbronzenen Blattgoldersatz gekratzt werden – wohl aus (berechtigter?) Sorge, das, was darunter wirklich zum Vorschein kommen könnte, stehe in krassem Kontrast zu der sorgfältig gepflegten Fassade dieses Herrn?
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#41   Carl   16:39:10 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Mit dem Kreuz als Mittelpunkt wäre das nicht passiert
Sie sind so hysterisch geworden, die meisten Bundes-Deutschen. Ist das übriggeblieben vom hl. römischen Reich deutscher Nation? Kopflose Hühner? Sieht so der kleine Preis für Apostasie aus? Der große kommt ja erst noch!
Bischof Williamson erwies den Deutschen und allen Wahrheitsliebenden einen großen Gefallen, als er November 2008 vor dem schwedischen Fernsehen kurz und bündig den „Holocaust“ als Erfindung enttarnte www.kreuz.net/article.8541.html. (Früher erklärte er bereits, daß diese Lüge eine Idee der Synagoge Satans ist.)
Am kreischenden Aufschrei der „Gutmenschen“, V2-Apostaten, Gesinnungs- und Berufsjuden, etc. erkannte man, daß der Löwe von England ins Schwarze getroffen hat. Denn die moderne Welt ist pervers und ihr Maßstab also ein negierter.
Doch seither trennt sich der Weizen von der Spreu. Das soll wohl so sein.
Der Bischof weiß, daß Gehorsam gegen Gott höher steht als Gehorsam gegen fehlbare und fehlende Obere, deswegen stand er im kurzen wie schönen Interview www.kreuz.net/article.10532.html mit Dieudonnés Mitstreiter Rede und Antwort.
Wieder rotieren fast alle.
Grundlos. Denn wer sich unaufgeregt mit dem Nebenthema „Holocaust“ beschäftigt, was in der „israelischen“ Kolonie BRD unmöglich ist, wird nach aufmerksamem Studium merken, daß alles verlogen ist.
Ich empfehle den klarsichtigen Lateiner Robert Faurisson als Einstieg:
– Gespräch mit Professor a.D. Faurisson, Teheran, 13.12.2006 www.kreuz.net/bookentry.4966.html
– Seit 1983 gilt „Völkermord durch Telepathie“ www.kreuz.net/bookentry.5600.html
@ Al-Muschrik: Sie haben die Klarisse durchschaut. Kompliment!
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#40   diakonus   16:15:23 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Katholiken haben gelernt!
Gott sei’s gedankt, dass Katholiken in der Schule Jesu seit 1910 gelernt haben!
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#39   Joseph von Eichendorff   15:48:11 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@ al-Muschi
:-D :-D :-D
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#38   al-Muschrik   14:47:39 | Mittwoch, 27. Januar 2010
CC, ranunculae inflatissimae
Daß die Attitüde der Alleswisserei, Allzuständigkeitsphantasmagorien und der Anspruch auf Allgemeingültigkeit alleinseligmachender Aftertheologie immer anmaßend, arrogant und aufgeblasen, es käme dies alles denn von Ihnen, Sancta Clarissa Matanazi, darüber hat uns Ihr so reich und großzügig ausgebreitetes frommes, originelles und melodisches brekkekek koax koax ja schon längst hinreichend aufgeklärt.
Aber vielleicht können Sie mir eine erwünschte Aufklärung erteilen?
clarissa colonia: Na, Herr Professor,
macht Sie die Kälte in der Vorderpfalz etwas dünnhäutig?
Wie geht es dem bekannten Schuman?
Galt das mir?
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#36   Tiqvah   14:05:55 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@Izaak (2)
2Mose14: 21 „Als nun Mose seine Hand über das Meer reckte, ließ es der HERR zurückweichen durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken und die Wasser teilten sich“
Jesaja 51: 15 Denn ich bin der HERR, dein Gott, der das Meer erregt, dass seine Wellen wüten – sein Name heißt HERR Zebaoth –;16 ich habe mein Wort in deinen Mund gelegt und habe dich unter dem Schatten meiner Hände geborgen, auf dass ich den Himmel von neuem ausbreite und die Erde gründe und zu Zion spreche: Du bist mein Volk.
2 Mose 4: 1 Und der HERR sprach zu Mose: Sieh zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, dass du alle die Wunder tust vor dem Pharao, die ich in deine Hand gegeben habe. Ich aber will sein Herz verstocken, dass er das Volk nicht ziehen lassen wird. 22 Und du sollst zu ihm sagen: So spricht der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn;23 und ich gebiete dir, dass du meinen Sohn ziehen lässt, dass er mir diene. Wirst du dich weigern, so will ich deinen erstgeborenen Sohn töten.
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
israel_j@netvision.net.il
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#35   Ernst von Zwiefalten   14:03:59 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Bischoff Williamson schämt sich vielleicht
für seine Landsleute.
Die Engländer haben ja das Chaos um Palästina und Israel angerichtet, indem sie beiden das Land versprachen.
Genauso sind war der Philosoph Hume ein Engländer und die Begründer des Utilitarismus.
Scham ist nun ein sehr starkes Gefühl (nicht umsonst warnt Jesus Sirach vor der falschen Scham) und kann einen sonst gesunden Menschen zu Handlungen treiben, die von aussen als schwere, psychische Störungen wargenommen werden.
Wer erbarmt sich des Bischoffs und führt eine kombinierte Psychotherapie mit Seelsorge an ihm durch?!!
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#34   Tiqvah   13:52:20 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@Izaak (1)
Kannst Du mir diese Frage beantworten?
Wer ist hinaufgestiegen gen Himmel und herniedergefahren? wer hat den Wind in seine Fäuste gesammelt? wer die Wasser in ein Tuch gebunden? wer hat aufgerichtet alle Enden der Erde? Was ist sein Name, und was der Name seines Sohnes, wenn du es weißt?
Ja! Sicher kann ich das! Deiner Fragen sind nicht schwer zu beantworten! Dein Zitat aus der Sprüche 30, ist eine Sammlung. Doch schau:
1 Mose28: 12 Und ihm träumte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder.13 Und der HERR stand oben darauf und sprach: Ich bin der HERR, der Gott deines Vaters Abraham, und Isaaks Gott; das Land, darauf du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben.
Jes.44.21 Gedenke daran, Jakob, und du, Israel, denn du bist mein Knecht. Ich habe dich bereitet, dass du mein Knecht seist. Israel, ich vergesse dich nicht!1 22 Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich! 23 Jauchzet, ihr Himmel, denn der HERR hat’s getan! Jubelt, ihr Tiefen der Erde! Ihr Berge, frohlocket mit Jauchzen, der Wald und alle Bäume darin! Denn der HERR hat Jakob erlöst und ist herrlich in Israel.
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
israel_j@netvision.net.il
Fortsetz. folg…
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#33   Begeisterter   13:49:54 | Mittwoch, 27. Januar 2010
gottschalk verbündet sich mit dem abfallkatholiken küng zu einer allianz des satans
wieder einmal rotten sich im deutschen fernsehen abfallkatholiken zu einer unheiligen allianz zusammen. und das noch dazu im öffentlich-rechtlichen fernsehen. die krawall in der schwatzbudensendung beckmann müssen aufs schärfste verurteilt werden, sind doch zur verderblichmachung vieler seelen geeignet.
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#32   Janos-der-Finstere   13:47:32 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Regina 1961: wahrscheinlich
redet Frau Knobloch nicht frisch von der Leber weg sondern treffsicher
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#31   Regina 1961   13:43:33 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@karljosef
Bischof Willi quatscht eben den größeren Stuß als Frau Knobloch.
Regina
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#30   clarissa colonia   13:40:07 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Kurzsichtigkeit allein …
… ist auch nicht strafbar.
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#29   karljosef   13:28:44 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Bischof Willi
schwätzt halt des öfteren Quatsch. Knobloch macht dies auch. Willi wird sanktioniert, Knobloch nicht.
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#28   Janos-der-Finstere   13:28:42 | Mittwoch, 27. Januar 2010
clarissa colonia: weder Märtyrer noch Bösewicht
Bischof Williamson ist weder ein Märtyrer noch ein Bösewicht sondern ganz einfach ein zwar intelligenter aber von Wahnvorstellungen heimgesuchter Bösewicht. Die Art und Weise wie er sich in die Falle locken liess zeigt einen völligen Mangel an kritischem Denken. Hätte er etwas mehr davon besessen, hätte er sich nicht auf ein Interview eingelassen ohne zuvor die Fragen, die man an ihn herantragen würde zu kennen.
Aber auch Bischof Fellay hat nicht gerade viel Geschick im Umgang mit ihm an den Tag gelegt. Seine verrückten Ideen waren allseitig bekannt, weshalb hat niemand den Versuch unternommen, ihn davon abzubringen.
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#26   Brandenburgis   12:22:50 | Mittwoch, 27. Januar 2010
BIschof Williamson hat
keine totale Haltung. Er ist halt ein wenig apokalyptisch drauf.
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#25   Lycos   12:18:39 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Nun, Kairos
man kann Bischof Williamson auch eine totale Haltung vorwerfen und ganz unrecht hat er dabei auch nicht.
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#24   Kairos †   12:12:55 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@lycos
mit dem was sie Bischof Williamson vorwerfen zeigen sie nur auf sich selber.
Könnten Sie mir dies bitte einmal erläutern?
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#23   Lycos   12:08:32 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Kairos
mit dem was sie Bischof Williamson vorwerfen zeigen sie nur auf sich selber.
Alles extreme bewirkt in der Zeit immer eine Pendelbewegung, der Nationalsozialismus pendelt in die totale Unterordnung unter die Juden und ohne kritischen Dialog einmal wieder zurück.
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#22   Kairos †   12:04:42 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@ Lycos
Quatsch ist wohl eher, was Sie hier posten.
Das Widerliche an Herrn Williamson ist ja, dass er völlig uneinsichtig ist. Wenn ich in Ihrem Sprachduktus bleibe würde dies bedeuten, dass die hl. Eucharistie bei ihm nicht als Arznei wirkt.
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#21   Lycos   11:51:04 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Kairos
was soll den der Quatsch? Zuerst steht die Kirche jedem offen, jeder ist irgendwo krank und sein Gnadenkleid ist irgendwo verletzt. Wir gehen in die Kirche um in der hl. Eucharistie Jesus als Arznei zu sich zu nehmen und wer davon jemanden ausschließen will hat den Sinn des Christentum noch nicht richtig verstanden. So etwas erinnert mich übrigen an der uniformen Konformität von Faschisten, Kommunisten und kapitalistisch Ausgenutzten.
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#20   Janos-der-Finstere   11:31:50 | Mittwoch, 27. Januar 2010
eine Meinung innerhalb der jüdischen Gemeinschaft
Frau Knobloch vertritt eine Meinung innerhalb der jüdischen Gemeinschaft, die man kaum als representativ für das gesammte Judentum ansehen. Neben ihr gibt es glücklicherweise Persönlichkeiten vom Format eines Daniel Barenboim oder des inzwischen verstorbenen Geigers Menuhin.
Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem heutigen Judentum und seinen geistigen Hintergründen ist begrüssenwert. Dabei gilt es auch ihren Beitrag an das europäische Geistesleben anzuerkennen. Gustav Mahler, Ernst Cassirer, Raymond Aron, Emil Dürckheim sind nur einige Namen. Man soll jedoch endlich damit aufhören im Namen eines Gutmenschentum ständig vor ihnen in die Knie zu gehen
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#19   Kairos †   11:19:56 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@ eichendorff
dass er die systematische Vernichtung der Juden während der nationalsoziylistischen Herrschaft leugnet. Holocaustleugner haben nichts in der katholischen Kirche zu suchen.
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#18   fides et ratio   10:33:28 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Leider ist es inzwischen ständige Praxis geworden,
das das Frau Knobloch un die die führenden Figuren des Zentralrates der Judin in Deutschland schlichtweg blühenden Unsinn erzählen, wenn sie sich zur kath. Kirche und zu kirchlichen Angelegenheiten äußern. Und dass die Medien diesen Unfug noch reproduzieren läßt sie an diesen Fehlleistungen teilhaben. Aber es scheint ja inzwischen kein Schwachsinn zu groß zu sein, um nicht doch noch von den Medien publiziert zu werden.
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#17   IZAAC   10:32:13 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@Tiqvah
Shalom Tiqvah!
Kannst Du mir diese Frage beantworten?
Wer ist hinaufgestiegen gen Himmel und herniedergefahren? wer hat den Wind in seine Fäuste gesammelt? wer die Wasser in ein Tuch gebunden? wer hat aufgerichtet alle Enden der Erde? Was ist sein Name, und was der Name seines Sohnes, wenn du es weißt?
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#16   clarissa colonia   10:32:00 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Ohne daß Charlotte Knobloch …
selbst – und immer wieder, sogar in dem artikengegenständlichen Interview – die Umstände ihrer Rettung öffentlich gemacht hätte, wüßten wohl weder ich, noch Sie, werte Herren Vorschreiber, um diesen Sachverhalt.
Und in allen mir bekannten Äußerungen Knoblochs (und auch in ihrem kritisierten Interview mit der Mittelbayerischen Zeitung) findet sie für diese mutige Tat stets die wärmsten Worte der Dankbarkeit für die junge Frau, die sie seinerzeit gerettet hatte.
Nur, und das scheint Ihnen Anlaß zur Kritik zu sein, sieht Knobloch hinter dieser Rettung durch eine Hausangestellte ihrer Familie zuerst den Menschen, der den unmenschlichen Zeitläuften zum Trotz menschlich blieb und menschlich handelte. Weiters ist mir eine Äußerung Knoblochs erinnerlich, in welcher sie dieses Engagement besagter junger Frau klar als in deren Glauben begründet erkannte. Allerdings – und die Lektüre allfälliger hiesiger Zuschrtiften gibt ihr darin Recht – ist sie nicht gesonnen, dies auf die Formel orwell’scher Simplizität zu reduzieren: „Kathoooolisch guuut, Nichtkatoooolisch schleeecht.“
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#15   Joseph von Eichendorff   10:31:00 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@ Kairos
Und mit welcher Begründung wollen Sie ihn exkommuniziert sehen? Welche Häresie vertritt er denn, daß ein solcher Schritt gerechtfertigt wäre? Nur weil jemand eine abstruse historische Theorie vertritt, die zugegebenermaßen viele beleidigt, ist das keine Sache, die den Glauben oder die Sitten beträfe.
Kairos denkt: „Ich mag den [Williamson] aber nicht, deshalb will ich auch nicht mit dem spielen!“ – Der katholische Sandkasten ist aber groß genug, daß auch Williamson seine Förmchen auspacken kann. Bei Kairos bin ich mir da nicht so sicher…
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#14   Walther von Stolzing   10:28:15 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Zu Frau Knoblauchs Aussages
1. Die FSSPX hat sich von Bischof Williamsons Aussagen distanziert und ihn kaltgestellt. Er hat keine Funktion mehr, er hat Interviewverbot (an das er sich letztens nicht gehalten hat).
2. Ich sehe bei der FSSPX keine „antisemitische Haltung“. Wenn Frau Knoblauch sich schon über das „judenfeindliche Stereotyp“ des „Gottesmörders“ ereifert, müsste sie konsequenterweise auch Matthäus 27, 22 – 25 als „Provokation“ bezeichnen und vom Vatikan die Rückname dieser Verse fordern.
3. Es ist ein Zeichen der Liebe und der Verbundenheit, wenn Christen für die Erleuchtung der Juden beten, denn nur durch Christus kommen sie zum Heil.
4. Die Seligsprechung des heldenhaften Pius XII., durch dessen weises Vorgehen, sehr viele Juden gerettet wurden, ist eine Angelegenheit der katholischen Kirche und geht Frau Knoblauch nichts an.
Frau Knoblauch hat wieder mal ihre alte Platte aufgelegt. Sie soll sich besser mal um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern oder mal eine Erklärung zu dem abgeben, was Israel vor etwa einem Jahr im Gazastreifen veranstaltet hat.
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#13   Kairos †   10:22:52 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Dann soll
doch Herr Williamson weiterhin exkommuniziert und auch von den Piusbrüdern ausgeschlossen werden.
Die Piusbrüder sind selbst schuld, dass sie mit Herrn Williamson identifiziert werden, wenn sie sich nicht distanzieren.
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#12   Prälat Hinter †   10:08:33 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Die Knobloch verdankt ihr Leben Katholiken
vielleicht sollte die werte Dame das mal öfter publizieren, statt auf die einzuschlagen, die vielen Juden unter Lebensgefahr für sich selbst das Leben retteten…
Dass den Juden schlimmes unsagbar beschämendes Unrecht im Holocaust geschehen ist, wird kein wirklicher Christ bestreiten, doch gerade deswegen sollte man einen Williamson in diesen Dingen nicht als Vertreter der allgemeinen christlichen Meinung und schon gar nicht der des Hl. Vaters aus Bayern oder auch des Vorgängers Pius XII nehmen…
Also soll die Dame mal nicht so populistisch daherreden…
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#11   karljosef   10:07:30 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Klarstellungen
1/ Fellay hat gesagt, die Piusbruderschaft hätte nichts mit kreuz net zu tun.
2/ Willamson wäre aus der Piusbruderschaft hinausgeworfen worden, wenn der Vatikan nicht interveniert hätte. Was hätte Willi wohl gemacht? Na Bischöfe geweiht. Und dies wollte man verhindern.
3/ Frau Knobloch ist oft unerträglich. Sie kritisiert immer andere. Ihre Kritik an Pius XII ist nicht sachlich fundiert. 4/ Frau Knobloch lebt auch nur dank der Intervention von Katholiken. Hat sie sich dafür schon mal bedankt?
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#10   Janos-der-Finstere   10:06:08 | Mittwoch, 27. Januar 2010
was heisst Hetze gegen die Juden?
die Missbilligung des Verhaltens bestimmter jüdischer Kreise hat nichts mit einer Judenhetze zu tun. Diese ständige Einmischung in innerkatholische Angelegenheiten ist einfach nicht zulässig. Frau Knobloch möchte ich daran erinnern, dass nahmhafte Juden – unter anderem Frau Golda Meir – beim Tode Papst Pius XII anerkennende Worte für ihn fanden. Das Israel Philharmonic Orchestra anlässlich seiner ersten Europatournée vor Pius XII zu spielen wünschte. Von einem Antisemitismus der Piusbruderschaft kann nicht die Rede sein. Sollte Frau Knobloch tatsächlich am jüdisch-christlichen Dialog interessiert sein, wäre es angebracht etwas mehr Zurückhaltung zu zeigen.
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#9   Joseph von Eichendorff   09:50:13 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Wenn man vom Teufel spricht…
OK, Clarissa hat es ebenfalls geschafft. Nur, was soll uns jetzt diese Knobloch-Rede sagen? Sind Sie der Meinung Knoblochs, oder vertreten Sie eine andere?
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#8   clarissa colonia   09:41:20 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Spannend, spannend, … Hier die inkriminierte Aussage Knoblochs im Wortlaut:
„Williamson hat bis heute keine Einsicht gezeigt und seine Holocaust-Leugnung nicht zurückgenommen, obwohl der Vatikan ihm einige Wochen Bedenkzeit eingeräumt hat. Hinzu kommt, dass die Piusbruderschaft von ihrer antisemitischen Haltung bislang nicht abgerückt ist und jüdische Menschen nach einem alten judenfeindlichen Stereotyp als Gottesmörder bezeichnet, was nicht hinnehmbar ist. Warum der Vatikan alle Provokationen durchgehen lässt und die Traditionalisten, die die Religionsfreiheit und den interreligiösen Dialog prinzipiell ablehnen, hofiert, ist nicht nachvollziehbar. Unverständlich ist auch, weshalb der Vatikan die Seligsprechung des umstrittenen Papstes Pius XII. ungeachtet aller Bedenken vorantreibt, obwohl erst eine Öffnung der Archive seine Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus offenlegen würde. Diese Vorgehensweise und Prioritätensetzung Roms belastet natürlich unser Verhältnis zum Vatikan …
Die Karfreitagsfürbitte der tridentinischen Liturgie, in der für die Erleuchtung der Juden gebetet wird, stellt eine Diskriminierung für das jüdische Volk dar. Sie ist ein deutlicher Rückschritt für den christlich-jüdischen Dialog auch deshalb, weil diese Fürbitte weit hinter die respektvolle Formulierung aus dem Jahre 1970 zurückfällt: Papst Paul VI. hat damals eine Formulierung gewählt, die eine aufrichtige Wertschätzung des Judentums zum Ausdruck gebracht hat. Heute wird stattdessen einer Geringschätzung der jüdischen Religion das Wort geredet …“
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#7   Lycos   09:35:41 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Joseph von Eichendorff
Zuviel der Ehre, es ist bestimmt etwas Zufall dabei und dann sei noch das Rechtschreibprogramm hier gelobt.
Aber es wäre schön wenn sie das auch der Clarissa mitteilen würden wenn sie heute hier erscheint.
:-]
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#6   Joseph von Eichendorff   09:30:04 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@ Lycos
Danke! Sie sind der Erste in diesem Forum, der es schafft, einen Beitrag ohne grammatische oder orthographische Fehler zu publizieren (incl. Redaktion!).
Sint dänn hir nuhr Lekastänicka?
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#5   Lycos   09:25:50 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Wann ist Schluß mit der Hetze gegen Juden?
Nun, entweder bis sie Jesus Christus als Messias anerkennen, oder dieser als König und Richter der Lebenden und Toten wiederkommt.
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#4   wickerl   09:15:24 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Empfehlung
Einen Beusch der Nikolauskathedrale in Nizza kann ich nur empfehlen, Anlass ihrer Errichtung war dass der älteste Sohn von einem Zaren ( Nikolaus?+1856) , Nikolaus dort lebte, wegen seiner schlechten Gesundheit in einem riesigen Palast, der heute eine Schule ist, und dort glaublich auch verstarb, was Alexander II. den Weg zum Thron öffnete , der auch dessen Verlobte heiratete.
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#3   Ministrant   09:15:23 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@ Tiqvah
Als Christ der dem jüdischen Volk entstammt, kann ich ihnen nur beipflichten!
Wann ist endlich Schluss hier mit der Hetze gegen Juden? Sind 6 Mio. ermorderter Juden nicht genug?! Wenn es etwas wie die Hölle geben sollte, dann landet die h -kreuz.net – Redaktion auf alle Fälle dort! So viel brauner Dreck gibt es nämlich sonst nirgendwo!
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#2   Tiqvah   08:56:16 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Wenn …dann…
Wenn die Teilnehmer die ja ständig etwas dreckiges über Israel/Juden bringen wollen in diese (H)Kreuz.net, mit ihre Glauben beschäftigen würden udn wie d Katheismus auch besagt: gutes tun…dann würden sie wohl weiter sein, und gewiss nicht Juden /Israel besser machen wollen, da wenn es um sich reinigen, verbessern, Dreck wegputzen, um vergebung bitten usw. geht, dann hätte d Kath. Kirche und dessen Anhänger (gesammt mit d anderen Kirchen) unmenge zu tun… und der seiner eigene Schmutz sieht, der ist dämütig genügend d anderen nicht ständig Lügenhafte Vorhaltungen zu machen…
Daher sehe ich in d (H)Kreuz.net nichts, aber gar nichts, was darauf hinweisen könnte, dass sie je etwas von d Bibel verstanden haben…
…daher greifen sie eben uns Juden/Israel an… ohne an d Bumerangeffekt zu denken…
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net www.israel-shalom.net/
israel_j@netvision.net.il mailto:israel_j@netvision.net.il
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