Die Heiligkeit eines Menschen mißt sich zuerst an der Erfüllung seiner Standespflichten. Doch als Papst hat Johannes Paul II. vor dem altliberalen Totalen Krieg gegen die Kirche kleinlaut kapituliert.
(kreuz.net) Papst Johannes Paul II. hat sich regelmäßig gegeißelt.
Das berichtet der Postulator des
Seligsprechungs- prozesses, Prälat Slawomir Oder, in einem Buch über den verstorbenen Papst. Das Werk
trägt den Titel „Perche è santo“ – „Warum er heilig ist“.
Das Buch ist heute im Mailänder Verlag ‘Rizzoli’
erschienen.
Nach Angaben von Prälat Oder bewahrte Johannes Paul II. im Schrank einen Hosengürtel auf,
den er als Geißel benützte.
Diese nahm er auch in die päpstliche Sommerresidenz nach Castel Gandolfo
mit.
Prälat Oder beschreibt Johannes Paul II. – der als Leiter der Kirche in einer schwierigen Zeit
völlig versagte – als Büßer.
Während seiner Exerzitien in der Fastenzeit habe er nur eine Mahlzeit
eingenommen.
Ferner habe er mehrere Nächte auf dem Boden liegend gebetet – die Arme in kreuzform ausgestreckt.
Kurz vor seinem 75. Geburtstag, im Mai 1995, sprach er mit mehreren Kardinälen über einen möglichen
Rücktritt im Fall einer dauernden Arbeitsunfähigkeit durch seine Parkinson-Erkrankung.
Nach einem Gespräch
mit dem damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, beschloß der Papst,
alles dem Willen Gottes zu überlassen.
Prälat Oder berichtet auch, daß Johannes Paul II. – wäre er
nicht Papst gewesen – gerne in den umstrittenen bosnischen Marienerscheinungsort Medjugorje gereist wäre.
Bei einem Gespräch mit einer der angeblichen Seherinnen von Medjugorje soll er gesagt haben: „Wenn ich
nicht in Rom wäre, würde ich bereits in Medjugorje beten“.
Ferner berichtet Prälat Oder, daß Johannes
Paul II. über angebliche Visionen des Heiligen Pater Pio gesprochen habe.
Er hat angeblich auch die
Stimme der Gottesmutter gehört.
Medienkonzerne wissen schon ein Datum für die Seligsprechung des verstorbenen
Papstes.
Die großen Feierlichkeiten sind angeblich für den kommenden 10. Oktober vorgesehen – obwohl
ein Wunder für die Seligsprechung fehlt.
Darum wird jetzt befürchtet, daß der Vatikan plant, bis zu
diesem Zeitpunkt noch ein Wunder hinzubiegen.
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So habe ich denn auch wieder mal was gelöscht bekommen. Die Empfindlichkeiten des Schreibbüros betreffend
bestimmte Personen und Institutionen sind bemerkenswert. Und leider nicht ganz durchsichtig.
#106 Großwildjäger 00:31:47 | Freitag, 29. Januar 2010
Hallo Sefirot, ich möchte mich jetzt, bevor ich abtauche, noch ein wenig mit meinen beiden Neuerwerbungen
beschäftigen… Deshalb wünsche ich Dir eine gute Nacht, natürlich mit allem angenehmen Zubehör!
:(3 :)3 :(3 Bis heute!
Mio caro, etwas weniger Weihrauch tät’ es wohl auch, denn ob meine Beiträge luzid sind, weiß ich nicht
(immer). In Beantwortung Ihrer Frage möchte ich, obwohl Selbstzitate sonst nicht min Stil sind, verweise
ich auf eine Mutmaßung, die ich in einem anderen Forum hier angestellt habe: „Zuschriftlich stellte ich
(08:48) lediglich sachlich und bar jeglicher Wertung fest, daß das zuständige Gericht wohl das persönliche
Erscheinen des Beschuldigten angeordnet habe. – Schwupps war diese Zuschrift gelöscht. – Anscheinend
ist Ricardus Gulielmi filii ein sehr neuralgischer Punkt für die Redaktion, denn nach Augenscheinsbeweis
bleiben nur Elogen und Panegyriken unzensiert, während bereits sachliche Feststellungen zum Strafprozeßrecht
die redaktionelle Schmerzgrenze deutlich überschreiten … – Da liegen wohl die Nerven blank!“ [kreuzmeldungen,
28. Januar 2010, 16:44] Eine andere Erklärung dafür steht mir momentan nicht zu Gebote. Vielleicht beantwortet
das Ihre Frage aber einstweilen.
Werte Clarissa Colonia: Seit Tagen frage ich mich, was an Ihren luciden Texten so entfernungs- würdig
ist… Würden Sie mir die existentielle Frage bitte beantworten…?
Johannes Paul II ist nicht Leiter der Kirche. Das ist immer noch Jesus Christus. Der Papst ist der Stellvertreter
Christi auf Erden und der Leiter der Kirche auf Erden.
#92 markdodani 11:22:04 | Donnerstag, 28. Januar 2010
mathild: Wenn Papst Joh. Paul II. selig gesprochen wird… Hallo mathild: ich kann Ihren Zorn verstehen.
Auch ist es unschön zu sehen, wie ein Papst die Wahrheiten verdreht, wenn er Stettin, das die Polen sich
wirklich illegal und völkerrechtswidrig sich unter den Nagel gerissen haben, als Teil von Polen ansieht.
Er hätte sich wirklich schämen sollen. Nun vielleicht wissen wir wenigstens jetzt, warum er seine Geißel
im Kleiderschrank hängen hatte: aus schlechtem Gewissen Auch die liberalen Bischöfe, die er alle ernannt
hat mitsamt ihren aufgeblähten Behörden in Deutschland und Österreich: daß man/frau die nicht mitfinanzieren
will, kann ich bestens verstehen.
#91 Lycobates 10:27:39 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Stoffwechselprobleme @steph Kein Soldat ist verpflichtet, einem Befehl zu gehorchen, der wider das Gesetz
Gottes gerichtet ist. An dieser Aussage ist nichts auszusetzen. Sie sind so etwas von überheblich, dass
es zum Kotzen ist. Hauptsache ist wohl für Sie, die kath. Tradition ist das wichtigste. Das Wichtigste
ist tatsächlich der der Kirche offenbarte Glaube und sein Ausdruck in der überlieferten Liturgie der
Kirche. Daran wird ein Priester gemessen. Alles Andere ist Nebensache. Im übrigen kann ich zu ihren Stoffwechselproblemen
nur ein gutes Medikament empfehlen. Gott befohlen!
#89 Stephanus 00:15:29 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Was sind Standespflichten? und wieviele davon gibt es? Vielleicht am Beispiel des Papstes? des Priesters?
des Familienvaters? eines Offiziers? eines einfachen Soldaten? Wer kann Quellen nennen?
ja, so herum wird auch ein Schuh draus … jedenfalls wird er im Video als „Bischof von Civitavecchia“
(nicht als Altbischof) ausgegeben und dann ist die Datierung auf Youtube ein Schwindel. Die Kommentarfunktion
wurde sicher nicht grundlos blockiert.
#87 Observator † 23:21:05 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@ Heinrich II. Dann ist er höchtens noch Altbischof und nicht mehr Bischof von Civitavecchia, wie im
Untertitel steht. Oder das Video ist viel älter als angegeben. Das ist aber auch eine Manipulation, denn
dann kann es auch vor 2000 aufgenommen worden sein.
so, so … und wer sich 2007 nicht mehr erinnern kann, 2006 als Bischof abberufen worden zu sein, ist
halt auch schon 2005 nicht mehr ganz rund gelaufen, zumal wenn er sich schon damals nicht mehr an sein
eigenes Interview aus 2000 erinnern konnte … schlimme Sache vor allem für ihn selbst.
#83 Mary Cruz 22:52:31 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Spekulationen? Im Jahr 2005 war er noch Bischof, und wenn er im Jahr 2007 über sein Erlebnis gesprochen
hat ist es nicht weniger wahr als wenn er noch im Amt gewesen wäre. Hören Sie lieber auf, die Leser
mit Ihren Halbwahrheiten zu täuschen.
#82 Observator † 22:51:00 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@ Arkanum: Es kommt noch schlimmer! Im Video aus dem Jahr 2007 gibt er sich immer noch als Bischof (vescovo)
aus! Lesen Sie die Untertitel. Dabei ist er am 21. Dezember 2006 schon abberufen worden: …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bgrillo.html
Da ist Hopfen und Malz verloren!
im Jahr 2007 war er nicht einmal mehr Bischof! Wie dort …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bchenis.html
nachzulesen, wurde schon 2006 Carlo Chenis zum Bischof von Civitavecchia ernannt. Aber stellen Sie ruhig
weitere Manipulationen ein. Die Leser werden sich schon ein Bild machen …
#80 Mary Cruz 22:36:59 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Bei dem angeblichen Widerspruch muss es sich um ein Missverständnis handeln. Kein Bischof wird seine
Überzeugung widerrufen und dann wieder aufnehmen. Auch wirkt er keineswegs senil in dem Video aus dem
Jahr 2007.
#78 Mary Cruz 22:18:47 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Vielleicht aus Altersgründen… Auch dieses Video ist ein Beweis, dass der Bischof seine Aussage nie
dementiert hat. Er spricht zwar italienisch, so dass ich nicht alles verstehe, aber das Wesentliche kann
man verstehen. www.youtube.com/watch?v=_DOYguFJm4I
Johannes Paul II. Johannes Paul II. – der als Leiter der Kirche in einer schwierigen Zeit völlig versagte
So etwas über diesen fantastischen Papst zu schreiben (auf kreuz.net steht das so oder so ähnlich ja
andauernd), ist einfach nur unanständig. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich k… möchte.
Ausrede wiederum fehlgeschlagen, er ist schon längst nicht mehr Bischof von Civitavecchia (tatsächlich
ist das schon seit Jahren Carlo Chenis) und hat keinen Zugriff mehr auf die Seite. Aber das Interview,
in dem er selbst den Schwindel einräumt, steht zum Glück noch im Netz …
HeinrichderZweite Dem stimme ich zu. Sicher haben die Modernisten den derzeitigen Zustand der Kirche zu
verantworten. Geh zum Klerus, gib acht dass du dann nicht vom Glauben abfällst, so die Warnung eines
Priesters, dessen Generation uns den Katholischen Glauben vorgelebt hat. Doch sollte Umgang miteinander,
im Gespräch, im Austausch, von Liebe geprägt sein, beispielhaft sein. Davon ist leider von beiden Seiten
nicht viel zu spüren. Kämpfen ja, Wahrheit und Sakramente verteidigen, ohne sind wir nicht lebensfähig.
Mehr Klugheit in der Argumentation, mit Liebe und Geduld. Was in 50 Jahren zerstört worden ist, kann
man nur in Geduld und Liebe in der Verkündigung zurück gewinnen. Ihre Antwort hat mich gefreut. Ich
bete heute Abend zum hl. Judas Thadäus für Sie, die Piusbrüder auch für die Modernisten, die leider
oft nicht mehr Katholisch sind.
#72 Mary Cruz 21:34:18 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Es wäre glaubhafter, wenn Bischof Grillo dasselbe auf seiner Bistums-website aussagen würde. Solchen
Seiten, die grundsätzlich alles ablehnen, kann man nicht vertrauen.
@Conrad Die Argumentation einiger Piusbrüder trägt gewiß nicht zur Einheit der Kirche bei. Wahrheit
geht vor Einheit. Nein, ich möchte nichts mit denen zu tun haben. Ja, ja; nein, nein! Wo bleibt die Liebe
zur Katholischen Kirche? Wo bleibt die Liebe zur Kirche seitens der Modernisten? Die Lehre, die Sakramente,
alles umgedeutet, umgedreht! Wie kann man denen die aus Liebe zur Kirche das auf sich nehmen vorwerfen
sie würden die Kirche nicht lieben. Liebe Piusbrüder, wär es nicht besser gewesen in der Kirche zu
bleiben und so zur Einheit bei zu tragen? Die Frage ist falsch gestellt. Liebe Modernisten, wär es nicht
besser gewesen in der Kirche zu bleiben und Christus zu lieben?
har, har, har Bischof Grillo hat selbst zugegeben, daß es ein Betrug war! Hier nachzulesen: www.guardian.co.uk/…09/weekend7.weekend1
„When I handed the statue in at the lab, they assured me it would turn out to be animal blood,“ laughs
Monsignor Grillo, drawing out the story for effect. „Then they found it was human blood.“ But greater
revelations were to come: repeated analysis and DNA tests established that it was male blood, while a
series of x-rays and CAT scans of the statue itself confirmed that it was solid, with no sign of having
been rigged. „That actually increased my doubts. Obviously it was a hoax. The blood of Our Lady ought
to have been female, no?“ Was sagen Sie jetzt?
Und das ist Katholisch? Wenn man die Vielfalt der hier vorgetragenen Meinungen sich verinnerlicht, könnte
man vom Glauben abfallen. Die Argumentation einiger Piusbrüder trägt gewiß nicht zur Einheit der Kirche
bei. Nein, ich möchte nichts mit denen zu tun haben. Wo bleibt die Liebe zur Katholischen Kirche? Liebe
Piusbrüder, wär es nicht besser gewesen in der Kirche zu bleiben und so zur Einheit bei zu tragen?
@engelhardt. Die Jünger waren auch keine Laien. Priester dürfen ja die Hostie anfassen und sich selbst
reichen. Die Jünger waren gewissermassen die ersten Priester/Bischöfe. Petrus wurde später sogar der
erste Bischof von Rom. „Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht
Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.“ Matthäus
10,7-8 Schon die Zusammenhänge beachten und nicht nur gegen die Mundkommunion polemisch hetzen! Danke.
Zitat: „Z.B. „Handkommunion“. Wo genau steht in der Bibel, dass Jesus seinen Juengern das Brot eigenhaendig
in den Mund gestopft hat?“
#63 Mary Cruz 20:54:57 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Wie dem auch sei… ein Bischof weiß, was er gesehen hat und der Vatikan kann eigentlich niemandem ein
Zeugnis absprechen. Genauso wenig können Sie anderen Zeugen wie Prälat Oder auch nicht absprechen, sie
wären keine Zeugen von Aussagen Johannes Pauls II., obwohl er und andere Ohrenzeugen waren.
die vatikanische Anordnung reicht für das kirchliche Urteil aus – der Bischof ist daran gebunden. Im
übrigen geht die Zurücknahme aus dem Text hervor – er mußte sie zurücknehmen, nicht „er wurde aufgefordert“
o.ä.
#60 Mary Cruz 20:26:54 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Arkanum/kreuts.net: Einen Beleg dafür wie er sie zurückgenommen hat, haben Sie nicht zufällig? @ Goldengel:
Und beide, Frauen und Schwule beten mit Vorliebe Maria an Anbeten tut sie kein gläubiger Katholik, sondern
als Mutter der Kirche ist die Mutter Jesu auch die Mutter des mystischen Leibes Jesu, also aller gläubigen
Katholiken und wird als solche verehrt. Und warum immer die falschen Christus-Zitate?
Vortrefflicher Haber! Ihr fudert die Pferde mit „Wenn“ und mit „Aber“. Unterstellt, die Behauptungen über
den verewigten Pontifex wären wahr, und dieser würde trotzdem kanonisiert, müßte doch die versammelte
Simulantenkumpanei der traditionalistischen Kellerkinder jauchzen, applaudieren und die Schenkel klopfen!
Denn wenn es trotzdem zu einer Beatifikation Johannes Pauls II. käme, stünden ja wohl die Chancen gleichzuziehen
für Marcellus, den Sektengründer, gar nicht so schlecht, oder?
mathild – Recht so! Ihren Ausführungen ist leider nur schlimmeres hinzuzufügen. Und das muss nicht sein!
So wie es ist kann es bleiben – ein JP-II darf kann und wird niemals selig, geschweigedenn heilig gesprochen!
Wenn Papst Joh. Paul II. selig gesprochen wird…wird meine ganze Familie aus der Kirche austreten ! Es
ist unfassbar was sich die „Kirche“ leistet. Papst Benedikt XVI. sollte doch wissen – was Papst Johannes
Paul II. für unermesslich großen Schaden der Kirche zugefügt hat. Jahrelang hat er den interreligiösen
Dialog mitfinanziert…mit dem Erfolg das Minarette und die Sharia bald überall herrschen werden. Er
küsste sogar den Koran …das große Buch der Irrlehren. In Stettin erwähnte er mit keinem Wort, dass
diese Stadt mehr als 75o Jahre deutsch war – im Gegenteil, er behauptete… Noch viel mehr könnte aufgeführt
werden. Es soll reichen. Uns reicht es auf jeden Fall, denn von einer Kirche und deren Leitung, die Unwahrheiten
befürworten und auch noch öffentlich darstellen – wird sich meine Familie für immer trennen. Das ist
nicht die Kirche Jesu Christi! Betet für die Verantwortlichen – das der hl. Geist ihren Verstand so schnell
als möglich erleuchten möge.
auch diese Behauptung mußte Bischof Grillo auf vatikanische Anordnung www.berlinonline.de/…ltur/0013/index.html
zurücknehmen. :)3 Da spielt es keine Rolle, ob er das nur erfunden oder gar die Statue selbst beschmiert
hatte …
Prälat Hinter: aber nur, wenn der wellenschalter am tv-gerät nicht weiterkommt. wer interessiert sich
für einen solch geqirlten mist wie scho-dingsbum! Die Liebe Jesu Christi vür viele wurde zu Seiner Lebzeit
nicht erkannt! irgendwelche idioten haben in ihrem wahn vor vielen jahrzehnten scheisse gebaut und leben
ebenfalls nicht mehr! Das Deutschland 2010 braucht diesen fortgesetzten Revanchismus nicht! Erst Recht
nicht von einem Staat, der die Menschenrechte mit Füßen tritt! Erst Rechtnicht von einem Staat der Mauern
um ethnische Gruppen baut, bei der die Mauer zwischen ost-und west-Deutschland eher wie ein paar Lego-Steine
aussah. sorry – aber was sie uns hier anbieten ist ein fortgesetzter kniefall vin ewig gestrigen!
#54 Mary Cruz 20:06:54 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Die Statue weinte auch Bluttränen, als Bischof Girolamo Grillo sie in Händen hielt. Wer sollte sie also
mit Blut beschmiert haben? Dass es männliches Blut ist, könnte daran liegen, dass es das Blut Jesu Christi
ist, der wegen den Abtreibungen betrübt ist. Denn was den unschuldigen Kindern angetan wird, wird auch
Ihm angetan.
auch das ist ein altbekannter Betrug, schon 1995 aufgeflogen, als es noch gar keinen Papst Benedikt XVI.
gab: die Statue war mit Männerblut beschmiert www.zeit.de/1995/17/Zeitspiegel worden. Die Medjugorjeheinis
sind offenbar sogar zu blöd zum Faken.
#51 Mary Cruz 19:40:35 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Jeder weiß, dass Papst Benedikt XVI. nie vor einer Statue aus Taiwan beten würde, wenn sie Buddha darstellen
würde. Er hat nur vor ihr gebetet, weil sie die Gospa von Medjugorje darstellt und Bluttränen geweint
hat. www.kath.net/detail.php?id=10639
… die Kardinal Ratzinger der Lüge überführt hat. Und wenn der Papst vor einer Statue made in Taiwan
betet, behauptet er damit eine Marienerscheinung in Taiwan?
#49 Mary Cruz 19:31:35 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Die Aussage von Benedikt XVI. war von 1998, als er noch Präfekt der Glaubenskongregation war. Inzwischen
hat er sich selber positiv zu Medjugorje geäußert, bzw. über eine Medjugorje-Statue, vor der er gebetet
hat. Auch gibt es neben Prälat Oder noch viele andere Zeugen für die Aussagen von Johannes Paul II…
@ lycobates Hier wurde ein zum Modernismus und zum NOM übergegangener Priester bei einer NOM-Feier in
einer ehemals geweihten und durch die neue Liturgie entweihten Kirche erschossen. Das ist keine gute Eintrittskarte
für die Ewigkeit. Sind Sie noch ganz dicht. Ist Ihr Kriterium: wenn Bischof Romero in Econe erschossen
worden wäre, würde er besser dastehen. Oscar Romero wurde ermordet weil er öffentlich in der Bürgerkriegsituation
in El Salvador aufgerufen hatte: Kein Soldat ist verpflichtet, einem Befehl zu gehorchen, der wider das
Gesetz Gottes gerichtet ist. Am darauffolgenden Tag fiel er selbst dem Mordanschlag zum Opfer. Bischof
Romero wurde während einer Messfeier in der Kapelle des Krebshospitals der Karmeliterinnen, in dem er
lebte, am Altar erschossen. Sie sind so etwas von überheblich, dass es zum Kotzen ist. Hauptsache ist
wohl für Sie, die kath. Tradition ist das wichtigste.
#45 Luteranerin † 19:06:13 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Goldengel Und beide, Frauen und Schwule beten mit Vorliebe Maria an – doch auffällig irgendwie diese
weibische Narretei. Goldengel, ich muß zugeben du hast recht. Ich glaube an Gott, bin aber keine Mariaverehrerin.
#44 Goldengel 19:00:37 | Mittwoch, 27. Januar 2010
vor allen Frauen neigen dazu Menschen als heilig zu erachten. Schwule und Frauen sind oft eines Geistes.
Frauen und Schwule brauchen diese Gefühlsduselei Und beide, Frauen und Schwule beten mit Vorliebe Maria
an – doch auffällig irgendwie diese weibische Narretei.
#43 Mary Cruz 18:56:21 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Positives Zeugnis über Medjugorje Endlich hat mal ein Prälat ein Buch geschrieben, in dem er die positiven
Aussagen von Johannes Paul II. über Medjugorje bestätigt! Sonst glaubt es einem ja niemand.
#42 Goldengel 18:41:48 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Christus spricht: Folge du mir, und lass die Toten ihre Toten begraben. Man soll dem Geist Christi folgen
und nicht den Menschen, auch nicht den Verstorbenen, denn wir wissen nicht wohin der Tote geht – nur Christus
wusste, woher er kam und wohin er ging.
#41 Lycobates 18:37:28 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Falsche Mystiker und andere @A.Bischof Falsche Mystiker gab es schon immer Indiz für Heiligkeit sind
Sie sicherlich nicht! Zustimmung. Das Gleiche gilt für falsche Märtyrer. Ohne Hw. Romero zu nahe zu
treten und seinen schrecklichen Tod schmälern zu wollen (das sei fern), ein verabscheuungswürdiger,
aber rein politischer Mord ist noch kein Martyrium in odium religionis. Hier wurde ein zum Modernismus
und zum NOM übergegangener Priester bei einer NOM-Feier in einer ehemals geweihten und durch die neue
Liturgie entweihten Kirche erschossen. Das ist keine gute Eintrittskarte für die Ewigkeit. Man soll für
seine Seele beten! Und für seine Mörder, die, wenn sie auch auf keinen irdischen, auf jeden Fall auf
den ewigen Richter treffen werden.
#40 Goldengel 18:31:25 | Mittwoch, 27. Januar 2010
auch wenn ein Mensch Gutes tut, muss er nicht heilig gesprochen werden. Denn – Gutes tun – sollte eine
Selbstverständlichkeit für den Menschen sein. Es ist eher unverständlich, wenn man nichts Gutes tut,
wenn man es eigentlich könnte. Doch eben selbst Christus meinte, dass nur der Eine gut ist. Das mag uns
wundern, doch Christus hat es gesagt und darauf sollen wir hören und nicht das, was der Mensch sagt.
Es gibt Menschen, die man bewundert – doch man sollte niemals zu diesen beten. Denn eine Heiligensprechung
fördert deren Anbetung, doch die Anbetung eines Menschen entspricht wohl eher dem Heidentum und deshalb
sprach Christus: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater. Ist denn das so schwer zu begreifen?
Ist es – und zwar, wenn der Mensch hochmütig ist. Der Mensch spricht seinesgleichen heilig – was für
ein Verrat an Christus, der das genaue Gegenteil sagte.
@ marienkind Ich habe nicht gesagt, das JP II Politik gemacht hat, er hat die Freiheitsbestrebungen der
vom kommunistischen Totalitarismus unterdrückten Menschen in den ost- und mitteleuropäischen Ländern
unterstützt. Und dies geschah auf vielfältige Art und Weise. Und dies war eine Ermutigung für die Menschen.
Ich selbst habe dies selbst in den 80-er Jahren erlebt, sicherlich aus dem Blickwinkel eines Westeuropäers,
aber in vielfältigstem Kontakt mit katholischen Christinnen und Christen in allen ost- und mitteleuropäischen
Ländern. Dies ist für mich eine ganz wichtige Erfahrung von Weltkirche gewesen, genauso wie die Kontakte
zu lateinamerikanischen, afrikanischen und asiatischen Gläubige. Ich wünsche eigentlich jedem Katholik,
dass er diese erfahrung einmal machen kann, dann würde der Eurozentrismus, der hier in Form eines postulierten
Traditionalismus fröhlich Urständ feiert, erheblich relativiert werden (so hoffe ich)
#38 Goldengel 18:08:44 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Christus spricht: Die Ersten werden die Letzten sein und die Letzten die Ersten ! Es ist famos, dass das
in Kirchenkreise noch nicht durchgedrungen ist. Aber wieso auch – das hat ja auch NUR Jesus gesagt und
KEIN Heiliger !
#37 Alois Bischof 18:06:40 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Falsche Mystiker gab es schon immer Indiz für Heiligkeit sind Sie sicherlich nicht! Medienpapst. Ein
„Neues Papsttum“ ab 1978, in einer Konzilskirche die seit 10 Jahren den neuen Kult (die neue Messe) und
seit 15 Jahren eine neue Religion und ein neues Credo hatte. Das passt wunderbar zusammen. Hoffentlich
wird der hl. Pius XII. vor seiner Seligsprechung nicht von Konzilsfanatikern medial annektiert.
#36 marienkind 17:38:20 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Kairos Wo ist im Pontifikat JP II das, was Sie in ihrem letzten Post ihm anlasten, initiiert und von ihm
in Kraft gesetzt worden.Das habe ich auch nicht behauptet, aber er hat auch nichts dagegen unternommen.
Politische Umbrüche in Osteuropa Politik ist nicht die Aufgabe eines Papstes. Er ist Menschenfischer
und muß die unsterbliche Seelen für die Ewigkeit retten.
#35 Goldengel 17:28:38 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Johannes Paul I. Diener Gottes Johannes Paul II., bitte für uns! Auch Sie sollten sich lieber an Jesus
halten. Aber ich weiß ja, dass manche Oberkatholiken es lieben, wenn Leute sich selbst geißeln. Also
ob das irgendjemand etwas bringen würde, wenn man sich selbst prügelt. Ach ja – und Heilige gibt es
nicht. Christus spricht: Du nennst mich gut, niemand ist hier gut, außer der Eine. Es wäre also mal
anzuraten, dass man sich mal wieder mit Jesus beschäftigt, statt mit „Heiligenanwärter“.
@wickerl dann sollten Sie sich einmal mit der Person Oscar A. Romero beschäftigen. Befremdlich ist für
mich, dass Sie ihn als angeschossen bezeichnen, er wurde am Altar von Handlangern des el salvadorianischen
Militärs ermordet. Hier vielleicht eine erste Information www.ci-romero.de/romero_biografie/ Die Freunde
der CIR werden Ihnen bestimmt weiterhelfen. Hier noch eine Informationsquelle: www.heiligenlexikon.de/…nO/Oscar_Romero.html
Anmerkung für steph @steph Mutter Teresa hat keinen Aufbruch unternommen, sie war bis zuletzt eine entschiedene
Gegnerin der Handkommunion und hat die Päpste eindringlich auch sonst gewarnt, das 2 Vaticanum kann sie
nicht für sich reklamieren, und was Romero betrifft, kann ich über ihn kein Urteil abgeben ,aber nur
weil man angeschossen wird ist man noch nicht ein Heiliger.
JPII – ein Fixstern der Kirchengeschichte er hat den Kommunismus zerschmettert. Sein Nachfolger BXVI wird
der Freimaurerei das Genick brechen welche schon die nächste Diktatur vollstrecken will. Wer werden es
alle noch erleben !
#31 markdodani 16:25:49 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Versagt in Sachen Leitungsaufgaben kreuz.net, schön, daß Sie es so differenziert bringen: in der Tat
war der verschiedene Papst ein großer Mann der Demut und der Kreuzträgerschaft und auch der Liebenswürdigkeit
im menschlichen Umgang, aber in Sachen Leitungsaufgaben hat er, sieht man sich nur die teilweise katastrophalen
„Bischofs-„Ernennungen an, leider versagt. Freilich: er ist – wie wir alle – nur ein Mensch gewesen, aber
die liberalen Bischöfe, unter denen die Kirche heute leidet, hat er uns und der Kirche eingebrockt. Da
steckte offensichtlich System dahinter. Sich mit einem Gürtel zu geißeln, macht noch keinen Heiligen
aus, ja könnte evtl. sogar – z. B. aus psychiatrischer Sicht – zu ganz unterschiedlichen Rückschlüssen
führen, die wir hier lieber nicht näher erläutern wollen, zunmal ich nicht der Medizinergilde angehöre
) Ob er sich den besagten Gürtel wohl VOR oder NACH der Parkinsonerkrankung gekauft hat?
mag sein, dass der ehrwürdige Pater Pio dem j-p-ii erschienen, gelernt hat der j-p-ii jedenfalls rein
gar nichts von ihm! j-p-ii zelebrierte keine trid. Liturgie
#29 Roma locuta 16:18:14 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@undogmatisch …wenn nicht Brot – was dann? Soll das eine ernstgemeinte Frage sein? Der Herr hat gesagt:
„Das ist mein Leib“ und nicht „das ist das heilige Brot“. Und wenn der Herr das gesagt hat, das war das
auch so.
#27 Lycobates 15:32:12 | Mittwoch, 27. Januar 2010
unumkehrbar? @wickerl Das 2 Vaticanum braucht dringend Heilige, und die Betreiber schätzen alle die Lage
richtig ein, Heiligsprechung entweder jetzt oder nie, „ unumkehrbare Tatsachen“ ( O- Ton von Kardinal
Kasper und Papst Benedikt) werden geschaffen Ähnlich wie bei Neureichen oder beim Neuadel (wo es ihn
noch gibt) spürt jede Neuschöpfung, die Älteres widerrechtlich usurpiert, den psychologischen Zwang,
den eigenen Stammbaum „vergolden“ zu müssen, um „anzukommen“, und vielleicht auch das eigene Gewissen
zu beruhigen. Kein Wunder, daß die Konziliare ihre eigenen „Heiligen“ schafft. Keiner hat das frenetischer
getan als der Usurpator Wojtyla, der in seiner „Amtszeit“ mehr „heiliggesprochen“ hat als alle Päpste
vor 1958, als wollte er für den alten Kalender einen „Ausgleich“ schaffen. Für Katholiken ist das alles
wurscht (was natürlich nicht bedeutet, daß einige dieser „Heiligen“ nicht wirklich heilig wären, aber
kanonisiert sind sie nicht). Nun soll er also selbst zunächst einmal „selig“ werden, nach Bf Roncalli,
dem ersten der Usurpatoren-Riege. Man kann sich wundern, weshalb nicht schon eher Montini/„Paul VI“, und
der brave unbedarfte Luciani/„Joh.Paul I“ „selig“ geworden sind. Liegen da etwa noch zu viele Leichen
im Schrank?
@ wickerl in den Herzen der Menschen gibt es schon Heilige des II. Vat. Konzils, Menschen, die den Aufbruch
gewagt haben: Oscar Romero, dessen Ermordung sich in diesem Jahr zum 30. Mal jährt, Dom Helder Camara,
der in Brasilien ein großes Zeichen gesetzt hat, Mutter Theresa, die wahrlich die Option für die Armen
gelebt hat.
unumkehrbare Tatsache Das 2 Vaticanum braucht dringend Heilige, und die Betreiber schätzen alle die Lage
richtig ein, Heiligsprechung entweder jetzt oder nie, „ unumkehrbare Tatsachen“ ( O- Ton von Kardinal
Kasper und Papst Benedikt) werden geschaffen
#23 Brandenburgis 14:46:09 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Da haben Sie völlig unrecht PAulus ist authentischer Apostel und die Apostel waren Träger des Weihesakramentes.
Diese Lehre ist wahr, sie ist aber auch biblisch.
Benedikt XVI. baut auf Johannes Paul II. voll und ganz auf @marienkind: Sie sind nicht mehr ernstzunehmen
und vergessen all die päpstlichen Schreiben, die den Anfang der Heilung der innerkirchlichen Krise bedeuteten
und auf denen jetzt Benedikt XVI. aufbaut.
#21 undogmatisch 14:36:05 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@Roma l …so kann man sich alles zurechtbiegen, wie man es braucht…wenn es nicht Brot war, was dann ?
und wo steht, dass er die Apostel als Priester eingesetzt hat ? er hat sie ausgesandt, das evangelium
zu verkünden, ja, aber von priesteramt war nie die rede…davon hat zuerst (wenn ich jetzt den +.net
jargon übernehmen würde, müsste ich sagen , der Frevler) Paulus gesprochen…der ohnehin das ware Christentum
für seine Zwecke zurechtgebogen hat…so wie es dann über jahrhunderte hinweg, bis heute (man sehe sich
nur hier um), vielfach geschehen ist
@ marienkind könnte es sein, das Sie ein klein wenig die Geschichte durcheinanderbringen? Wo ist im Pontifikat
JP II das, was Sie in ihrem letzten Post ihm anlasten, initiiert und von ihm in Kraft gesetzt worden.
Die Leistung von JP II liegt auch mit darin, das er als Autorität die politischen Umbrüche in Osteuropa
begleitet hat und die Menschen ermutigt hat, sich für die Freiheit einzusetzen. Damit hat er der Menschheit
einen großen Dienst erwiesen.
#18 Roma locuta 14:30:36 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@engelhardt Erstens handelte es sich schon beim letzten Abendmahl nicht um „Brot; zweitens hat der Herr
bei jener Feier zugleich das Priesteramt eingesetzt, so dass die Apostel – als Priester – den Leib des
Herrn mit ihren Händen „nehmen“ durften. Entscheidend ist ohnehin, dass die Kirche irgendwann bewußt
und komplett zur Mundkommunion übergegangen ist, weil man diese Form als Verbesserung, als Fortschritt,
verstanden hat. Es gibt bis heute keinen Grund, dahinter wieder zurückzugehen. Soweit dies – rechtlich
als „Indult“ – geschehen ist, sind die negativen Folgen mit Händen zu greifen. Das alles werden Sie aber
erst verstehen, wenn Sie auch nicht mehr von „Brot“ fabulieren.
@Engelhardt Ohne Äußerlichkeiten geht es nun aber auch nicht. Der Mensch ist nun einmal ein Geist in
einem materiellen Körper, und von daher sind „Äußerlichkeiten“ sehr hilfreich, wahrscheinlich für
breite Schichten unverzichtbar, gerade im Bereich der Religion. Denn Gott ist reiner Geist, kein Gegenstand
von Raum und Zeit, unendlich erhaben, folglich mit den Sinnen des Menschen nicht unmittelbar erfahrbar.
Und von daher helfen Riten, das Göttliche bereits hier und jetzt anfangs- und ahnungsweise erfahren zu
können. Natürlich darf sich der Glauben nicht nur auf Äußerlichkeiten stützen, das wäre zu wenig.
Aber ein Glaube ohne „Äußerlichkeiten“ ist nur für sehr wenige zugänglich, wie zB. philosophische
Religiosität etc.
Ihre Kleingeister! Zwei Großmächte standen sich gegenüber, hochgerüstet mit den tödlichsten Waffen,
die die Menschheit je gesehen hatte. Eine der Großmächte war am militärisch und wirtschaftlich am Ende,
sie brach zusammen. Die logische Konsequenz aus aller historischer Erfahrung wäre ein Krieg gewesen,
der angesichts der Atomwaffen das Ende der Menschheit bedeutet hätte. Da sandte Gott einen Papst, der
vielleicht intellektuell nicht unbedingt eine alles überstrahlende Leuchte war (so wenig wie Petrus).
Dieser Mann hatte das notwendige Geschick im entschiedenen Moment das Richtige zu tun und zu sagen. Wäre
die polnische Revolution blutig verlaufen hätten die Kommunisten wohl die Welt mit in den eigenen Untergang
gerissen. Wäre sie zu zahm gewesen, hätten sie die Macht nicht abgeben, bis sich dann eine blutige Revolution
die Bahn gebrochen hätte. Johannes Paul II war ein Geschenk Gottes und hat mehr als jeder andere Mensche
die Welt vor einem Atomkrieg bewahrt. Übrigens: Als der Katholik J.F.Kennedy in letzer Minute in der
Kuba-Krise den 3. Weltkrieg abgewendet hatte, zog er sich in seine Privatkapelle zurück um still zu beten.
Man kann Gottes Wirken in der Geschichte schon sehen, wenn man nur will!
#14 engelhardt † 14:14:57 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Christentum Mittlerweile hat sich meine Meinung geändert. Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr faule
Früchte erkenne ich… Wer seinen Glauben an Aeusserlichkeiten festmacht ist schon zu bemitleiden. Z.B.
„Handkommunion“. Wo genau steht in der Bibel, dass Jesus seinen Juengern das Brot eigenhaendig in den
Mund gestopft hat?
Radikale treffen sich meist in der Mitte Es ist interessant, wer hier den Papst am meisten kritisiert:
Linksradikale wie JoBerens und Rechtsradikale wie Janos. Irgendwie bezeichnend, oder nicht?
#12 marienkind 14:02:00 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@Botschafter ER IST EIN HEILIGER Dachte ich auch einmal. Bei seiner Beisetzung habe auch ich „santo subito“
gerufen und wollte sogar eine Statue für unsere Pfarrkirche stiften. Mittlerweile hat sich meine Meinung
geändert. Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr faule Früchte erkenne ich: – Glaubensabfall auf
der ganzen Linie, leere Kirchen – Verschwinden des Hl. Bußsakramentes, stattdessen Bußandachten – die
Priester tragen keine Priesterkleidung mehr (Krawattenpriester) – LIFT = Liturgiefreier Tag (in der Regel
montags) – Handkommunion – Verlust der Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Altarsakrament – liturgische
Mißbräuche nach dem Motto „Alles zur Ehre der Menschen“ (z. B. Freimaurer-Bruderketten beim Vater unser,
Friedensgruß mit Küsschen und Herumrennen in der Kirche) – Koranküsser – Buddhaverehrer … Und das
alles während seines Pontifikates. Den Karren hat er in den Dreck gefahren und da beißt die Maus keinen
Faden ab!
#9 Regina 1961 13:39:07 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Komisch Da komme ich nach langer Zeit mal wieder an kreuz.net vorbei, und was sehe ich: 2 Artikel von
unserem alten Papst Johannes Paul II. Und wie sind diese Artikel geschrieben: Abwertend. Was seit ihr
nur für ein negativer Haufen von Redakteuren. Lästern, was die Lippe hergibt. Schlechtmachen wo es nur
geht. Erbärmlich. Johannes Paul II war kein besserer oder schlechterer Papst als seine Vorgänger auch.
Er war ein Mensch. Und das ist wichtiger als alles andere. Regina
Prälat Oder beschreibt Johannes Paul II. – der als Leiter der Kirche in einer schwierigen Zeit völl…
Kreuznet betätigt sich mal wieder als Dreckschleuder gegen Johannes Paul II. Wer ohne Makel ist, werfe
den ersten Stein. In diesem Sinne müßte Kreuznet seine „Arbeit“ sofort einstellen. Der größte Makel
bei Kreuznet besteht nämlich in seiner sagenhaften Selbstgerechtigkeit und Besserwisserei. Wenn Kreuznet
glaubt, seine eigene Agenda zum Maßstab der kath. Kirch machen so sollen, dann bleibe ich lieber katholisch
im Sinne dessen, wofür Johannes Paul II. und Benedikt XVI.standen bzw. stehen.
#7 Weiße Rose 13:29:07 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@Satansjünger Joberens Joberens ist ein Jünger des Satans! Eine moralische Jauchegrube! Ein vom Hass
gegen die Kirche zerfressene Figur, der die eigene Geilheit die Sinne vernebelt!
na, ob es dem Anliegen dienlich ist, Papst Johannes Paul II. Äußerungen in den Mund zu legen, die 1998
ausgerechnet vom heutigen Papst als frei erfunden www.cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij… dementiert
wurden? So etwas nennt man auch einen Bärendienst …
#5 Begeisterter 13:25:13 | Mittwoch, 27. Januar 2010
joberens – der papst ist kein mörder!!! jetzt reichts schon wieder. sind sie komplett durchgedreht? der
papst und sein lieber vorgänger sind an niemandes tod schuldig!! sie ziehen niemanden das kondom vom
penis. man muss das mal so klar sagen. die enthaltsamkeit ist der königsweg! und ein tor in helles licht
und sittlicher selbstwerdung!
Negative Tendenz des obigen Artikels geht völlig ins Leere Obiger Artikel dient nicht der Heiligung,
sondern dem bösartigen Schlechtreden. Ich bin gespannt, ob diese negative Haltung nach der Selig- und
Heiligsprechung von Johannes Paul II. ein Ende nehmen wird. Diener Gottes Johannes Paul II., bitte für
uns!
ein Versager Wie Roncalli und Montini so hat auch Woytila (Johannes Paul II) der Kirche einen enormen
Schaden zugefügt. Sein frevelhafter Schuldbekenntnis vom 13.03.2000 sowie die kaum vertretbare Seligsprechung
des Frevlers Woytila sind nur eine Beispiele seines Pontifikates, welches reich an Selbstdarstellungen
in Wirklichkeit aber ein völliges Versagen war
#1 Botschafter 12:58:15 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Das Kreuz für andere tragen Papst JP2. war ein Büsser. Er trug sein Kreuz bis zum Schluss, für alle
sichtbar. Er hat für viele bezahlt!! ER IST EIN HEILIGER. – Ob es nun Häresie mockierenden Teilsedis
gefällt oder nicht! – Sein Leiden wirkte mehr, als stundenlanges Selbstverherrlichungs- Belabber… – Und
die Bilder: „Wie kann es denn sein dass…“ Dann fragt den em. Zeremonienmeister mal danach…