Kirche in Not
Die Christen müssen immer vor der Kamera lächeln
Die Moslems verfolgen die Christen wegen der Religion – nicht anders als die aufgeklärten westlichen Kirchenverfolger in Deutschland oder sonst wo.
Bischof Anba Damian auf einem Pressebild der 'Kirche in Not'
Bischof Anba Damian auf einem Pressebild der ‘Kirche in Not’
(kreuz.net) Während der koptischen Weihnacht wurden in der Oberägyptischen Stadt Nag Hammadi mehrere christliche Jugendliche und ein moslemischer Wachmann erschossen.

Ägypten ist das moslemische Land, das von den USA am meisten Geld erhält.

Der koptische Bischof Anba Damian kommentierte die Bluttat vor dem katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’:

„Mich hat besonders betroffen gemacht, daß die meisten Opfer Jugendliche waren, die sich nach der Christmette vor der Kirche miteinander unterhalten hatten.“

Ein muslimischer Wachmann wurde ebenfalls ermordet. Er war mit einem Holzknüppel bewaffnet: „Man kann also nicht von einem Polizeischutz sprechen, wie er sonst in der Region üblich ist“ – kommentiert der Bischof.

Verleumdung der Opfer

Daß der Anschlag ein Racheakt für ein Verbrechen der Ermordeten war, bezeichnet Bischof Damian als Verleumdung der Opfer:

„Denn seien wir ehrlich: Wenn das der Fall gewesen wäre, wäre der Vergewaltiger schon längst mitsamt seiner ganzen Familie ermordet und sein Haus abgebrannt worden.“

In Ägypten gebe es eine Kultur der Lüge: „Es geschieht beinahe täglich, daß christliche Mädchen entführt werden, daß ihnen Organe entnommen werden, daß sie vergewaltigt und in die Prostitution geschickt werden.“

Aber: „Davon redet keiner!“

Ortsbischof muß mit Ermordung rechnen

Den Bischof erstaunt, daß kein Vertreter der Politik oder des öffentlichen Lebens an der Beerdigungs-Messe teilnahm – „wie es sonst üblich ist“.

Der zelebrierende Bischof wurde sogar gebeten, „die Messe vorzeitig zu beenden, weil die Lage zu unsicher sei.“

Vor der Beerdigungsmesse erhielt der Geistliche Morddrohungen per SMS: „Doch leider gab es keine Reaktion von Seiten der Behörden.“

Der Bischof hatte vorausgehend auf die schlimme Situation der Christen in seiner Diözese aufmerksam gemacht: „Aber daß ein so grausam geplanter und umgesetzter Anschlag folgen würde, damit hat keiner gerechnet.“

Der Ortsbischof weigert sich, auf eine Aufklärung der Gewalt gegen Christen zu verzichten – „so wie es die örtlichen Behörden von ihm verlangt hatten.“

„Er weigerte sich, das Geschehene zu ignorieren und vor den Kameras zu lächeln.“

Daraufhin sei ihm gesagt worden: „Wir werden dir zeigen, wie Islam geht, wenn du nicht tust, was wir wollen!“

Keine psychisch Kranken

Von den drei festgenommenen mutmaßlichen Tätern sagt Bischof Damian: „Sie sind nur Werkzeuge anderer, die in der hinteren Reihe sitzen und planen.“

Der Mordanschlag war kein Zufall, sondern von langer Hand geplant: „Es gibt Menschen, die den Bischof hassen und die Christen der Diözese ins Herz treffen wollten.“

Die Behauptung der Behörden, daß die Täter psychisch krank seinen, kommentiert Bischof Damian so: „Die Märchen hören nicht auf, denn diese immer gleiche Geschichte hören wir immer wieder.“

Striktes Kirchenbau-Verbot

Im Augenblick ist es in Ägypten „beinahe schon kriminell“, wenn man in einer privaten Wohnung beten will:

„Wer als Christ eine Wohnung oder ein Haus kaufen will, muß unterschreiben, daß er die Immobilie nie als Gebetsraum nutzen wird.“

Die Kirche bekommt keine Genehmigung, Gotteshäuser zu bauen oder zu erweitern:

„Wenn einer auf die Idee käme, sein Haus zu einer Kirche zu machen, dann muß er damit rechnen, daß es in Brand gesteckt wird.“

Das Problem ist die Religion

Bischof Damian erhielt nach den Anschlägen von vielen weltlichen Institutionen und auch von der ägyptischen Botschaft Kondolenzschreiben:

„Aber kein Scheich, kein religiöser Führer des Islam hat sich von dieser Tat distanziert.“

Bei der moslemischen Schlächterei gegen die Christen geht es nicht um Politik: „Es geht schlicht und einfach um die Religion“ – erklärt Bischof Damian.

Die Gründe dafür kann er nicht verstehen: „Wir Christen tun auch viel für Muslime.“

Als Beispiel erwähnt der Bischof sein Kloster in Deutschland, das eine Anlaufstelle für Asylbewerber ist: „Die meisten von ihnen sind Muslime.“

Keine Predigt, sondern eine Kriegserklärung

Den Ursprung des Hasses gegen die Christen findet der Bischof in den Lehrern in den Moscheen: „Wenn die Freitagspredigt in der Moschee heiß ist von Haß, dann gehen diese eigentlich friedlichen und einfachen Menschen auf uns los.“

Der Bischof nahm in der Vergangenheit selber einmal an einer Freitagspredigt in Ägypten teil: „Das war keine Predigt, sondern eine Kriegserklärung.“

Dennoch erklärt er, daß die meisten Imame vernünftig sind: „Sie bringen den Menschen das Gebet, das Fasten und die Tugenden bei.“

Doch bei anderen sprühe der Haß über die leicht beeinflußbaren Zuhörer.

Selber hat der Bischof auch positive Erfahrungen gemacht: „Ich habe persönlich viele gute muslimische Freunde.“

Schon in der Grundschule hätten Christen und Moslems miteinander gelebt, gespielt und gegessen: „Wir haben diesen Haß nicht gespürt.“

Nur Gnade und kein Recht

Dennoch stellt er fest, daß der Haß gegen die ägyptischen Christen in den letzten Jahrzehnten massiv gewachsen ist: „Das ist nicht mehr zu übersehen.“

Bischof Damian fordert ein Gesetz, durch das alle Menschen in Ägypten gleich behandelt werden: „Im Augenblick besitzen wir Christen nur die Gnade des Präsidenten.“

Die Scharia ist die Quelle der ägyptischen Gesetzgebung: „Das bedeutet, wenn ein Muslim einem Christen etwas antut, darf der Täter nicht bestraft werden.“

Der Bischof erklärt das: „Wenn ein Kopte auf die Idee käme, auf ein Polizeirevier zu gehen, weil seine Tochter entführt wurde, dann muß er aufpassen, daß er nicht selbst ins Gefängnis kommt.“

Das Problem sieht Bischof Damian darin, daß der Islam und die Politik in Ägypten voneinander untrennbar sind.
      
37 Lesermeinungen
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#40   Arkanum/kreuts.net †   17:38:26 | Montag, 1. Februar 2010
ja, Samurai und Marcelus,
genau so verhält es sich. :)3
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#39   Marcelus   17:27:00 | Montag, 1. Februar 2010
Die BRD ist ja auch ein konfessionsneutraler Staat,
so wie jede moderne Demokratie.
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#38   Samurai   17:24:53 | Montag, 1. Februar 2010
@marcelus
Dieses Mal stimme ich Ihnen unumwunden zu!
Die muslimischen Bürger dieses Landes sind Bürger wie alle anderen auch, mit den selben Rechten und Pflichten, die sich aus der Verfassung und den Gesetzen der BRD ergeben- man kann und darf die muslimischen Bürger der BRD deswegen auch nicht abschieben, „eleminieren“ oder sonstwie unrechtmäßig behandeln, sofern sie sich an die eben erwähnten Gesetze der BRD halten.
Sollten sie dies nicht tun, so kann und soll man gegen sie juristisch vorgehen – genauso wie gegen nichtmuslimische Bürger der BRD, die gegen Gesetze der BRD verstossen.
Ausgewiesen werden können lediglich Ausländer mit einem noch nicht abgeschlossenen Asylverfahren, sofern sie gegen bestimmte Bestimmungen des Asylrechtes der BRD verstossen oder ihr Asylantrag abgelehnt wird.
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#37   Marcelus   11:35:12 | Montag, 1. Februar 2010
Unsere islamischen Mitbürger sind Bürger
wie jeder andere Bürger auch, egal ob in Amerika oder in Europa.
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#35   HeinrichderZweite   23:18:48 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@Dr. Guillotin
Pöbeln Sie immer noch. Es mag ja Ihr Mütchen kühlen, bewirken tut es gar nichts. Ausser, dass man Sie belächelt!
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#34   Samurai   22:20:13 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@ Dottore
Und was soll das bewirken?
Ich meine ausser der Befriedigung des Rachegefühles?
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#33   Dr. Guillotin   22:16:29 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Wenn ich einen Homoschniedel amputiere
wächst nichts mehr nach.
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#32   Samurai   22:12:27 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@reiner-katholik
Sie sind also der Meinung, es sei ein legitimes und zulässiges Mittel, alle in den EU-Mitgliedsländern lebenden Muslime zu eleminieren- sprich zu töten, nur, weil sie Muslime sind?
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#30   Klosterschüler   21:34:51 | Mittwoch, 27. Januar 2010
„Ich habe persönlich viele gute muslimische Freunde.“
Es gehört zum Wesen religiöser Konflikte, dass die Leute jahrelang ganz friedlich mit einander verkehren, und auf irgendeinem nichtigen Anlass hin, gehen sich die sonst so freundlichen Nachbarn gegenseitig an die Gurgel. Das gibt es auch in Indien zwischen Moslems und Hindus. Der Religionskrieg ist eher selten, der religiöse Pogrom typischer.
Um weiter zu bestehen, müssen Gruppen Praktiken haben, die Außenstehende nicht mitmachen können. Das katholische Glaubensbekenntnis sollte ja Dissidenten den gemeinsamen Gottesdienst umöglich machen. Es ist weniger ein Bekenntnis als eine Nagelprobe, genauso ist es beim islamischen Glaubensbekenntnis. Gibt es einen inhaltlichen Grund, warum Juden, Christen und Moslems nicht das Vaterunser gemeinsam beten könnten?
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#29   Homosex ist schwer gestört   21:34:03 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Wieso?
Wenn er ab ist,ist er ab. Die krankhafte Sexualität wurde beendet.
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#27   Dr. Guillotin   21:16:40 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Islam ist schön.
Es gibt alles. Kopf ab, Hand ab, Fuß ab.
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#26   Prälat Hinter †   19:52:51 | Mittwoch, 27. Januar 2010
HEUTE anschauen: auf ARTE v 20:15 bis 055 – Zweiteilige Doku: Die SHOAH – sehr lehrreich für
einige user hier drin besonders…
Also bitte nicht versäumen !!!
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#25   Domenico Tuttisanti   19:50:38 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Es ist hirnrissig nach allem, was weltweit
passiert (ca. 100 Millionen Christen sind von Verfolgung bedroht. Die Verfolger sind ÜBERWIEGEND Muslime! 90 % des intern. Terrorismus ist muslimisch!), seelenruhig sich und das eigene Gewissen mit der Binsenweisheit zu beruhigen, dass es doch auch moderate Muslime gibt.
Die Frage ist nicht, ob es moderate Muslime gibt, die Frage ist: was die Tatsache, dass es sie gibt, für uns in der Beurteilung des Islam und in politischer Hinsicht im Umgang mit ihm bedeuten soll! www.kreuz.net/bookentry.5656.html
Nicht jeder Muslim heute ist ein Terrorist, aber fast jeder heutige Terrorist ist Muslim!
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#24   reiner-katholik   19:40:23 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Richtig ehrenwerter Organist.
Diese Atheisten-Braut hat keine Ahnung! Die sudeln ja nur im Schlamm der Sünden.
Am besten alle nach holland ausweisen, dem Zentrum des Verbrechens.
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#23   Anmut   19:39:55 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Das geht ganz leicht
indem man mit offenen Augen und ein wenig Verstand mit Herz durch die Welt geht. Und nicht seine Meinung durch zweitklassige Medien „bildet“.
Das soll mir mal einer zeigen!
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#22   Domenico Tuttisanti   19:38:19 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Sehr gute Ansprache
des evangelisch-freikirchl. Predigers Matthias Mund aus Frankfurt auf der Demo gegen das Christen-Massakers in Wiesbaden:
Video: >>> hier www.youtube.com/watch?v=ZE55mKrQhv4 <<<
Bericht auf pi-news.net www.pi-news.net/…e-kopten-in-aegypten/
.
B __ E __ S __ C __ H __ Ä __ M __ E __ N __ D
ist die Teilnahmslosigkeit der grossen Kirchen in Deutschland für das Schicksal der verfolgten Christen in Ägypten und anderen christlichen Ländern.
Auch kreuz.net hat also mehr als 20 Tage gebraucht, bevor es das MASSAKER an Christen auf offener Strasse
in Ägypten am Weihnachtsfesttag in einem eigenen Artikel thematisiert. Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwelche teils israelkritische, teils offen antsemitische Schmierereien veröffentlicht werden. Das Leben und Überleben von Christen in islamischen Ländern ist kreuz.net dagegen keinen Furz wert! Bei jeder sich bietenden Gelegenheit solidarisiert man sich gar mit den islamischen Mördern, wenn auch nur eine kleine Dividende im anti-israelischen/-semitischen Bestreben davon zu erhoffen ist
Und all die Gutmenschen, Bedenkenträger, Dialogiker, Ökumeniker, Mainstream-Medienleute usw. – wieso hört man so wenig von ihnen? Sie handeln nach dem Grundsatz: wenn der Islam nicht so ist, wie wir ihn sehen: umso schlimmer für den Islam. Sich selber und ihre wirklichkeitsinadäquate Wahrnehmung stellen sie jedoch nicht in Frage. Dies wäre viel zu viel intellektueller Aufwand und hätte kurz- und mittelfristig einschneidende Konsequenzen für die politische Agenda.
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#21   noch ein Landorganist   19:37:53 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Die Lüge des 21. Jahrhunderts
anmut: „die meisten Muslime sind auch keine Islamisten“
Das soll mir mal einer zeigen!
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#20   Anmut   19:27:25 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@reiner-Katholik
Na gut, die meisten Muslime sind auch keine Islamisten. Es sind ja auch nicht alle Katholiken solche Spinner wie du
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#19   reiner-katholik   19:24:58 | Mittwoch, 27. Januar 2010
samurai aus japan?
Alle.
Mir kommt kein Islamist ins Haus.
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#18   Anmut   19:23:46 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@Samurai
Ich glaube er meint diese hier:
– allen muslimischen EU-Bürgern die jeweilige Staatsbürgerschaft aberkennen?
– alle muslimischen Bürger ausweisen?
– alle Muslime in den EU-Ländern eleminieren?
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#17   Samurai   19:22:46 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@reiner-katholik
Welche der von mir genannten Ideen waren/sind denn gut?
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#16   Anmut   19:18:51 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@reiner-katholik
Das ist ekelhaft und atheistisch.
Nein, das machen ja auch Katholiken. :-)
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#15   reiner-katholik   19:16:54 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Anmut Sie reden Perversionen das Wort!
Das ist ekelhaft und atheistisch.
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#14   Anmut   19:14:46 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@„reiner“-katholik
Wie kommst du darauf, dass ich zu den achso „verdorbenen“ Atheisten gehöre? :-D
Nur weil ich an deinen katholischen Geist zweifle?
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#13   reiner-katholik   19:09:08 | Mittwoch, 27. Januar 2010
die EU wird unterwandert!
Samurai hat schon gute Ideen. :)3
Anmut gehört auch zu den verdorbenen Atheisten? Bekehren Sie sich, nur in der kathlischen Kirche finden Sie zu Gott!!!
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#12   Anmut   19:03:51 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@reiner-Katholik
Und ich dachte, die EU wäre ohnehin „dekadent“ und „verdorben“ und „durch und durch satanisch“ O:)
1. Warum regt sich dann ausgerechnet so ein Kleinhirn-Möchtegernkatholik wie du darüber auf? :-D
2. Warum wird bei solchen Themen immer mit zweierlei Maß gemessen (Für +.net: Achmachdendjihad „gut“, sonstige Muslime „böse“)? o.O
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#11   Vineta   18:59:18 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Wenn schon geschichtliche Betrachtungen, dann die wirklich brisanten:
Nur ein Jahrtausend hat es gebraucht, bis Ägypten völlig dem Islam unterworfen war SCHREIBT ALOIS BISCHOF
Zum Vergleich ein Zitat aus einem Geschichtsbuch des 22. Jahrhunderts:
Nur drei Jahrzehnte hat es gebraucht, bis Deutschland völlig dem Islam unterworfen war, denn die – Allah sei Dank- blöden Deutschen wählten immer wieder nur Politiker, die sich gegenseitig darin überboten, uns zig Milliarden Euro teure rote Teppiche auszurollen, und ihnen gleichzeitig mit Miliarden Euro Steuergeldern ihren Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus finanzierten, der sie stark dezimierte und schlleßlich aus Mitteleuropa eliminierte.
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#10   Das Kind   18:49:13 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Aicardi,
komm, knall dir noch drei Bacardi in Deine zugedröhnte Birne und geh wieder schlafen. Danach darfst Du Deinen Joint weiterrauchen.
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#9   Aicardi   18:45:19 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Die Christen wollen die selbstständigkeit zerstören!
das ist wohl ebenso bekannt!
Und deshalb versuche ich mich zu wehren!
Religion ist für die Schwachen!
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#8   Samurai   18:35:33 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@reiner-katholik
Und wie?
– allen muslimischen EU-Bürgern die jeweilige Staatsbürgerschaft aberkennen?
– alle muslimischen Bürger ausweisen?
– alle Muslime in den EU-Ländern eleminieren?
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#7   reiner-katholik   18:31:09 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Moslems wollen die EU zerstören!
Das ist doch nun bekannt.
Und warum dulden wir Christen das?
Es wird Zeit das wir uns wehren!
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#6   gelobtseijesus   18:18:34 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Differenzierung
Natürlich ist das, was den koptischen Christen an ihrem Weihnachtstag angetan wurde ein Verbrechen. Das seitens des Staates gefördert bzw. von bestimmten Kreisen provoziert wird. Dazu gehören auch die gesellschaftlichen Benachteiligungen in Bezug auf ihr Recht vor dem Staat.
Das war nicht immer so: Erst seit die Arbeiter aus Saudi-Arabien zurückgekehrt sind, hat der Einfluss der neuen Radikalen das Leben der Kopten und die politische Stimmung im Land drastisch verändert.
Jedoch gibt es auch innerhalb der Muslimen heftige Kritik am Vorgehen der Radikalen und öffentliche Solidarität mit den Christen.
Die Überschrift,
Die Moslems verfolgen die Christen wegen der Religion – nicht anders als die aufgeklärten westlichen Kirchenverfolger in Deutschland oder sonst wo.
ist schlichtweg dumm und genauso verhetzend, wie es die Radikalen in Ägypten machen.
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#5   kammerjäger   18:12:51 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Bischof, du bist ein
wirklich dummer Mensch oder ein bewußter Lügner!
Informier dich doch mit der Eingabe „Iran, Christenverfolgung“ auf google.de.
Dann schreib!
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#4   Alois Bischof   17:54:05 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Obwohl die christlichen Kopten
bis zum 8. Jahrhundert die einzige Bevölkerung Ägyptens stellten, und auch trotz Islamisierung und Arabisierung noch um 1750 etwa die Hälfte der ganzen Bevölkerung Ägyptens, ist diese einheimische Gruppe von Ägyptern dem gewaltsamen Islamismus ausgeliefert.
Eine solche Tat wäre jedoch im schiitischen Iran völlig undenkbar, und die Regierung des von der israelisch-amerikanischen Lobby verhassten Präsidenten Achmadinedschad würde sofort einschreiten. Auch gibt es für die einheimischen Christen (Maroniter, Aramäer, Chaldäer, Armenier) im Iran keine Schikanen beim Bau ihrer Kirchen. (Ausländische US-Protestanten dürfen sich jedoch kaum irgendwo niederlassen.)
Warum regen sich die USA nicht über Mubaraks Passivität hinsichtlich der Christenverfolgung in Ägypten auf? Wohl weil Mubarak ein Verbündeter der Amerikaner ist?
Trotz des Terrors dürfte es in Ägypten auch unter Muslimen immer mehr Krypto-Christen geben – vor allem wegen dieser Anschläge durch Islamisten der sunnitischen „Muslimischen Bruderschaft“ in Ägypten.
Nur ein Jahrtausend hat es gebraucht, bis Ägypten völlig dem Islam unterworfen war. Die lateinischen Christen Nordafrikas, von Hippo und Mauretanien und in Karthago, wurden sogar vollständig ausgerottet von dem islamischen Invasionsheer.
Die von Rom getrennten Christen (Altorientalische und Griechisch-Orthodoxe) wurden mehr oder wenig toleriert, damit islamische Fürsten eine Spaltung in der Christenheit organisieren könnten.
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#3   michaelamaria †   17:24:15 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Landorganist:
Wir versuchen Euch zu retten, das gebietet die christliche Nächstenliebe.
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#2   noch ein Landorganist   17:22:10 | Mittwoch, 27. Januar 2010
siggispups
auf dieser Pups-Seite pupsen aber verdammt viele linke Pupser rum, dafür dass es so eine unbedeutende Pups-Seite ist
Verpupslich … äh verwunderlich ^-^
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#1   siggi666 †   16:53:39 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Was regt ihr euch auf?
Euer Fanatismus ist genauso und nicht ein Funken anders!
Das beste wird sein, religiösen Fanatismus abzuschaffen- weltweit! Damit geht es kreuz.net dann auch schnell an den Kragen.
Naja… in Deutschland ist der Stellenwert von euch so gering, es kommt einem Pups gleich.
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