(kreuz.net) Der warmherzige Beitrug des Herausgebers der Linzer Tageszeitung ‘Oberösterreichischen Nachrichten’,
Ingenieur Peter Andreas Cuturi, vom 25. Januar war sehr informativ.
Er trug den Titel: „Hochzeit von
zwei Lesberinnen in Linz“.
Damit hat der Ingenieur wieder einen unbezahlbaren Beitrag zur Weltverbesserung
geleistet.
Bleiben Sie der Loge treu, Herr Ingenieur! Und informieren Sie uns weiter mit so lebenswichtigen
Nachrichten wie: „Hochzeit von zwei Lesberinnen in Linz“.
Ich wollte Glickwünsche schicken. Aber ich
finde nirgends die passende Hochzeitkarte.
Jetzt hoffe ich, daß der Herr Ingenieur so freundlich sein
wird und meine Glickwünsche an das Bräutepaar weiterleitet.
Die zwei Damen waren das erste „demokratisch/lesbische“
Bräutepaar in Oberösterreich.
Wann wird der Herr Ingenieur das Hochzeitsbild in seinen ‘Oberösterreichischen
Nachrichten’ abdrucken?
Wie schauten die Hochzeit-Torten aus?
Niemand weiß, wie man gratulieren soll?
Wer spielte die Braut? Wer war der Gam?
Schwierigkeiten über Schwierigkeiten.
Wir österreichische
Normalbürger brauchen die Hilfe von Ingenieur Kulturi.
In Gomorra war man solch’ fortschrittliche Feste
gewöhnt. Da hatten es die Leute leichter. Bei uns in Austria ist das allen neu-modern.
Die modernen
Namen können die Verwirrung noch steigern.
Bei den Namen Hiasl oder Pepi weiß noch jeder: Das sind
zwei Mannsbilder, die heiraten.
Lilo oder Rocko geht auch noch an, weil die Manndl gerne mit „Oh“ jammern.
Auch der Vorname Raspotina ist noch verständlich, weil Weiber meisten „Ah“ sagen, wenn ihnen etwas gefällt.
Aber welches Hochzeitsbillett soll jemand kaufen, wenn es in der Einladung zur Hochzeit heißt : Zahni
Kani verpartnert sich mit Rachas Putzi.
Die Verwirrung wird perfekt, wenn es sich um eine Gender-Hochzeit
handelt, also wenn Braut und Bräutigam selber nicht wissen, ob sie Manndl oder Weiberl sind.
Das kriegt
man dann nur noch heraus, wenn man sieht, welches Klo sie benützen.
Schaffen Sie Klarheit, schaffen
Sie Abhilfe, Herr Kulturi!
Leisten Sie einen historischen, zeitgeschichtlichen Beitrag: Drucken Sie die
üblichen Glückwunsch-Billette ruhig weiter wie bisher. Denn sie werden noch gebraucht.
„Herzlichen
Glückwunsch zur Hochzeit“ Oder – wenn Sie sich trauen – schreiben Sie: „Gottes Segen dem Brautpaar“.
Für die modern-demokratischen Hochzeitspaare schlage ich zwei Versionen vor:
1.) „Herzlichen Glückwunsch
zur Verbarterung“. Denn es ist anzunehmen, daß der Hiasl und der Pepi auch nach ihrer sogenannten Hochzeit
denselben Rasierapparat benutzen.
2.) „Herzlichen Glückwunsch zur Dildolation“. Denn es ist anzunehmen,
daß die Damen auch nach der sogenannten Hochzeit denselben Lippenstift benutzen werden.
3.) Über die
Hochzeitbillette für Gender-Hochzeiten werde ich einen Psychologen fragen.
Vielleicht lassen sich die
Leute doch noch zuordnen und sich ihre Krankheiten ausreden.
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257 Lesermeinungen
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Andrea ist übrigens ein männlicher Vorname in Italien Wenn also eine deutsche Michaela einen Andrea
heiratet,dann sind die kein lesbisches Päärchen…grins
#271 Clemens H. † 11:55:11 | Dienstag, 2. Februar 2010
Klosterschüler: Nunja, selbst dann, wenn es der Freund des Vermieters ist, der sich einschaltet: Wenn
der Vermieter allwissend ist, dann entscheidet er trotzdem nach den Umständen. Falls es ein gerechter
Vermieter ist. Wenn nicht… naja, dann … aber in unserem Fall ist er ja gerecht. Naja, aber was solls.
Sie glauben halt so wie Sie glauben, ich glaube in diesem Fall anders. Schadet ja nix.
#270 Klosterschüler 06:46:25 | Dienstag, 2. Februar 2010
Hallo Clemens, in meinem Beispiel trit nicht der Freund des Schuldners, sondern der Freund des Vermieters
für den Schuldner ein. Im bekanntesten Mariengebet kommt eine Fürbitte auch vor: Heilige Maria, bitte
für uns Sünder… Überzeugen, ob Fürbitten, das Beten für einen anderen, sinnvoll ist, kann ich genausowenig
wie, ob Beten überhaupt einen Sinn hat. Aber ich denke, welche Vorstellungswelt damit verbunden ist,
läßt sich ein wenig erhellen. Einen schönen Tag
#269 Clemens H. † 21:26:27 | Montag, 1. Februar 2010
Klosterschüler: Gott als Vermieter? Also wenn dieser Vermieter Gott wäre, dann wüßte er um die Umstände
der nicht gezahlten Miete. Und dann würde er den Rückständigen Mieter den Umständen entsprechend beurteilen
und nicht danach, ob ein Freund des Mieters bitten / betteln kommt. Er würde doch nicht den einen rausschmeissen
und den Anderen, für den einer bitten kam, weiter wohnen lassen, wenn alle sonstigen Umstände gleich
wären?! Denn ganz egal, wie Sie es umschreiben: Darauf läuft Ihr Glaube hinaus – dass beten dem „Bebeteten“
irgendwelche Vorteile bringe – wäre das nicht der Fall, dass Sie genau das glauben, dann könnten Sie
es auch lassen, für Andere zu beten… Und ich glaube eben nicht, dass Gott sich durch gebete in irgendeine
Richtung drängen lässt – Gott beft beispielsweise einen Papst dann ab, wenn es IHM gefällt und es in
SEINEM Plan passt – unabhängig davon, ob Tausende für ein langes Leben des Papstes beten oder ihm die
Pest an den Hals wünschen.
Clemens, das Problem scheint mir zu sein, dass Sie den Bezug der Kirche und ihrer Gläubigen zu Gott nicht
so sehen, wie es die Kirche selber sieht. Die Kirche begreift sich als die von Gott geschaffene und geführte
Gemeinde, und ihre Gläubigen als Seine geliebten Kinder. Wenn einer von ihnen einen Mangel leidet oder
in Schuld fällt, dann kann das Eintreten der Gemeinde im Gebet bei Gott etwas Positives für ihn bewirken.
Mal in einem profanen Beispiel: Einer zahlt seine Miete nicht, und der Vermieter hätte das Recht ihn
vor die Tür zu setzen. Warum sollte dann nicht ein guter Freund des Vermieters oder die Hausgemeinschaft
in der Lage sein, den Vermieter umzustimmen? In Ihrer Sicht gibt es diesen guten Freund des Vermieters
nicht, allenfalls einen Bürgen oder jemanden der den Mietrückstand mit Geld erstatten könnte. Darum
fällt ihnen wohl das Wort ‘bezahlen’ ein. Dass in jeder Messe für den Papst und den jeweiligen Ortsbischof
explizit gebetet wird, bedeutet ja nicht, dass sie persönlich mehr an Gnade als Lieschen Müller bekommen.
Es wird für sie besonders gebetet, weil ihre Amtsführung wichtig ist. Im Übrigen gelten in der Kirche
nicht Hierarchen als die Bedeutensten, sondern die ein heiligmäßiges Leben führen. Auch ist die Kirche
nicht ein Kreis der exklusiv für sein eigenes Wohlergehen betet. Es wird in jeder(?) Messe auch für
die gebetet, die noch fernstehen. So es reicht für heute, einen schönen Abend noch !
#267 Clemens H. † 18:59:24 | Montag, 1. Februar 2010
Klosterschüler: Es geht hier doch nicht um „Kommunismus“ – alle gleich behandeln. Es geht darum, ob Gott
Menschen deshalb anders (besser) behandelt, weil viel für sie gebetet wird. Dass nicht alle gleich behandelt
werden ist ja wohl ganz klar. Gott weiss schon, was er jedem so „zumuten“ kann. Aber das eben aufgrund
Gottes Allwissen – und nicht deshalb, weil beispielsweise für den Papst (als prominentestes Gebets-Ziel)
viel gebetet wird und für Oma Anne aus Hintertupfingen nicht oder wenig. Es kann doch nicht ernsthaft
Ihre Meinung sein, dass Gott sich für Aufmerksamkeit quasi in Gebeten „bezahlen“ lässt?
@ Clemens Jesus hat dem reichen Jüngling nicht empfohlen, sein Geld für Beter und Brandopfer zu geben,
sondern den Armen. Also, es ist kein Muss sein Geld Klöstern und stillen Betern zukommen zu lassen. Vielleicht
sind unsere Vorstellungen von Gerechtigkeit, garnicht so edel. Mal nachlesen was im Evangelium dazu steht:
Mt 20,1-16. Siehe auch das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Gott leistet sich eine ‘Ungleichbehandlung’,
wenn er manchen mehr schenkt, als ihnen zusteht. Für Sie scheint Ungleichbehandlung ein Ausdruck der
Ungerechtigkeit zu sein. Das scheint ER nicht so zu sehen. Ich wäre vorsichtig dabei anzunehmen, dass
mir allein schon Gottes Gerechtigkeit, eine gute Lebensqualität im Jenseits zuteilen werden läßt. Da
muß jedenfalls ich auf Gottes Liebe hoffen. Macht mir nichts, wenn ich Ihrer Ansicht nach Gerechtigkeit
mit Liebe ‘verschwurble’. Als ich jung war, fand ich ‘Gerechtigkeit’ ganz wichtig, heute erscheint sie
mir mehr und mehr als leerer Wahn, weil es eben nicht Gerechtigkeit ist, Millionären wie Bettlern gleichermaßen
zu verbieten, unter Brücken zu schlafen. Sie verstehen? Ungleiches gleich behandeln etc…
#265 Clemens H. † 09:39:10 | Montag, 1. Februar 2010
Klosterschüler: Guten Morgen! Sie schwurbeln hier, Verzeihung. Wenn Sie zugeben, dass es nicht gerecht
wäre, so zu verfahren, dass derjenige, für den gebetet wird, bevorzugt wird, dann brauchen Sie dann
doch nicht rumzuleiern bis es wieder in Ihren Glauben passt. Gott ist Gerechtigkeit. Ungerechte Dinge
wird er nicht tun. Also wenn ich mal irgendwie an viel Geld kommen sollte, dann wäre es vorteilhaft,
mir mit diesem Geld Gebete zu kaufen? Das wurde ja gemacht und wird es bis heute. Manche Stifter von Klöstern
und Kirchen werden bis heute „bebetet“ – das war damals die Bedingung für die Stiftung: „Ich stifte euch
ein Kloster und dafür betet Ihr für mich / meine Seele!“ Glauben Sie wirklich, dass das irgendwas bringen
KANN? Erinnern die Gebete Gott dann an denjenigen, für den gebetet wird, weil ER ihn sonst vergißt oder
was? Kommen Sie, seien Sie ehrlich: Das Widerspricht jeglichem Sinn für Gerechtigkeit – und Ihr Beispiel
mit der Solidargemeinschaft passt hier doch überhaupt gar nicht – und das Steuerrecht mit Gottes Gerechtigkeit
in Verbindung zu bringen ist… mutig.
@ Clemens H. Natürlich macht es nicht die Masse der Gebete. Die katholische Gemeinschaft umfaßt die
Lebenden und die Verstorbenen. Vom reinen Standpunkt der Gerechtigkeit aus, haben sie recht, dass es ‘unfair’
wäre, wenn Gott aus anderen Gründen als wegen der individuellen Verdienste/Werke einen Menschen behandeln
würde. Nur es gibt auch Gnade und Gottes Liebe, die mit uns – in positivem Sinn – willkürlich, und sei
es auf ein Gebet eines anderen hin, verfährt. Natürlich ist das jetzt Glaubenssache. Aber denken sie
nur mal an unser Steuerrecht, ist es etwa gerecht, wenn derjenige, der viele Überstunden oder einen zweiten
Job macht, und damit mehr verdient, dann mehr in die Krankenversicherung und ans Finanzamt zu zahlen hat?
Sowas läßt sich auch nur mit dem Gedanken einer Solidargemeinschaft begründen. (Ob es dafür bei den
Politikern auch unredliche Motive gibt, sei mal dahingestellt.)
@Lycos Sie sagen es, wortwörtlich … Die Standpunkte ht sich die Kirche mit ihren vielen Heiligen in
ihrem 2000 jährigen Bestehen im hl. Geist erarbeitet … … das heisst, der katholische Klerus hat überlegt,
wie er Gottes Wort, so weit das überhaupt noch auffindbar ist, denken Sie an die absichtlich lückenhafte
Kanonisation der Evangelien, am besten so auslegt, dass die Kirche am besten davon kommt und ihre Macht
mehren kann. Aber das können Sie in Ihrem blinden Glauben, weil Sie den Katechismus der katholischen
Kirche nicht gelesen, oder gar erarbeitet haben, gar nicht wissen. Sonst wüssten Sie nämlich, das dieses
ganz Gelabere um die „erarbeitung im Heiligen Geist“ nur zu einer eitlen Nabelschau und egoistischen Selbstbespiegelung
geführt hat. Sie wüssten, wenn Sie den Katechismus gelesen hätten, dass das zentrale Wort unseres Glaubens
LIEBE genau dreiundreissig ZEILEN im Register umfasst, während das Wort KIRCHE über DREI SEITEN wuchert.
Religion der Liebe? Dass ich nicht lache! Es ist eine Religion für die Kirche, für die alten Männer
in ihren Spitzenröckchen die den Menschen, aus Neid, eitler Selbstsucht, Eifersucht oder weiss Gott warum
sonst noch, ihr Leben bis in die aller intimsten Details vorschreiben wollen, wei sie sich für die absoluten
Experten in Sachen Liebe halten. Sind sie aber nicht. Es sind Kirchenverwaltungsexperten und Machtpolitiker;
siehe ihren Katechismus.
#261 Clemens H. † 23:22:00 | Sonntag, 31. Januar 2010
Klosterschüler: Na und? / Lycos Mit dieser Ansicht, machen sie ja die ganzen kontemplativen Orden arbeitslos.
Ja und? Pech für die. „Arbeitsplätze erhalten“ ist halt nicht meine oberste Aufgabe. So ein Blödsinn
ist doch nun wirklich mittelalterlich und rührt von der dummen Theorie der 3 Stände her, die die Macht
des Klerus und des Adels sichern: Einer betet, einer arbeitet und einer herrscht… Beten ist ja ok, aber
NUR beten? Also bitte. Und jetzt nehmken Sie doch mal Stellung, Sie und Lycos: Wieso sollte Gott jmd bevorzugen,
der unter den Menschen bekannt ist und für den dann logischerweise mehr gebetet wird als für absolute
Unbekannte? Das ist doch der logische Schluss darau, was Sie glauben – logisch und trotzdem schwachsinnig.
Ich habe mir den Welt und den röm. Katechismus durchgelesen, und beide haben mir etwas gegeben! Die Standpunkte
ht sich die Kirche mit ihren vielen Heiligen in ihrem 2000 jährigen Bestehen im hl. Geist erarbeitet
und auf diese Erfahrungswerte will ich persönlich nicht verzichten weil sie mir helfen näher zu Gott
zu kommen. @ Clemens Gerade die Gebete für andere werden besonders gut erhört und bringen auch noch
Gnaden für einen selber.
@Lycos Welche 20% der Bauartvorschriften der Kirche für das Heil wollen sie denn behalten? Die Frage
sollte eher lauten, was bei den fast dreitausend Paragrafen des Katechismus der Katholischen Kirche auf
über achthundert Seiten überflüssig ist. Haben Sie schon mal nachgelesen, was den Verfassern dieses
Vorschriftenbuches wichtig war und was nicht? Immerhin repräsentiert es die lehramtlichen Aussagen der
Kirche allumfassend. Ich empfehle mal einen Blick in das Register zu werfen. Dort finden Sie das wichtigste
Stichwort unseres Glaubens, die Liebe auf ein paar Zeilen gedrängt, während das den Klerikern wichtigste
Stichwort, dreimal dürfen Sie raten wie es lautet, sich über mehrere Seiten im Register hinzieht. Angesichts
dieses krassen Missverhältnisses glaube ich, dass man wohl nicht nur achtzig Prozent der „Bauartvorschriften“
getrost den Hasen verfüttern kann, ohne am Glauben etwas zu verlieren. Wie wäre es, wenn wir die Zehn
Gebote endlich für wahr halten würden und uns danach richten, so wie unsere älteren Geschwister die
Juden das seit mehreren Jahrtausenden bereits tun?
@ Clemens H Mit dieser Ansicht, machen sie ja die ganzen kontemplativen Orden arbeitslos. Ihre Gebete
verstehen diese als stellvertretend für die Kirche und Menschen.
#257 Clemens H. † 18:44:50 | Sonntag, 31. Januar 2010
Lycos: Quatsch. Wenn es so wäre wie sie sagen Herr Clemens,dann wäre ja jedes Gebet unnütz. Nicht jedes.
Gebete, in denen man für sich selbst etwas erbittet, die sind wirksam. Und auch nur insofern, dass Gott
einem dann hilft, etwas zu erreichen, wenn man sich selber anstrengt. Gebete für Andere hingegen sind
vollkommen für den Arsch. Muss ja auch so sein. Wieso sollte Gott z.B. berühmte Menschen (für die logischerweise
mehr gebetet wird als für Hinz aus Kleintupfingen, den keiner kennt) bevorzugen?
@ Paulaner Klar, was glauben Sie, wie Eltern terrorisiert waren, wenn eine Totgeburt zur Welt kam. Heutzutage
macht man sich nicht den Stress, möglichst gleich nach der Geburt zu taufen. Damit läßt sich schon
bis zur Osternacht warten. Auch so ein Beispiel für die evolutionäre Entwicklung von Lehre und Praxis.
Die Tradis müßten mal erklären, warum ab Anfang des 20.Jahrhunderts sich in der katholischen Kirche
nichts mehr ändern darf.
#255 Paulaner † 18:07:00 | Sonntag, 31. Januar 2010
Der clou, das Geheimnis liegt IMHO darin, daß uns Gott in der Todesstunde nach den eigenen Regeln beurteilt.
Nicht nach denen, die einer an sich selber angelegt hat sondern an die andern. Und die sind auch durch
die Religionen geprägt. Gott ist doch nicht blöd, der läßt sich nicht von Theologen nasführen.
Wenn es so wäre wie sie sagen Herr Clemens, dann wäre ja jedes Gebet unnütz. Es ist ein riesen Geschenk
im wahren Glauben aufzuwachsen und die Sakramente in der Kirche empfangen zu dürfen, aber auch sicherlich
kein Freifahrtschein für den Himmel. Es heißt das Gott bei jedem Menschen mal ans Herz klopft, aber
nicht jeder öffnet ihm. Ein gerechter Gott sieht natürlich auch beim letzten Gericht die Möglichkeiten
die ein Mensch gehabt hat und auch ob die übertragenden Verantwortungen mehr, weniger oder gar nicht
wahrgenommen wurden. Auch glaube ich nicht das gute Taten eines jeden Menschen die er im Leben getan hat
jemals vergessen werden.
#253 Paulaner † 17:54:36 | Sonntag, 31. Januar 2010
Zum Nebenthema Taufe: Halte ich für erwähnenswert, daß sie von Nichtgeweihten, (notfalls) sogar von
Nichtkatholiken vollzogen werden kann. Höchst dubios. Den Kirchenvätern hat die Erbsünde offenbar sehr
untern Nägeln gebrannt.
#252 Izmet Necist 17:39:53 | Sonntag, 31. Januar 2010
@Dorfkatholik Sie finden es also ekelerregend, wie sich diese männer kleiden und nicht für eine neurose
wie vorhin bei den Homosexuellen? ihre unbegründete menschenfeindlichkeit finde ich nicht in ordnung.
Ihnen wäre es lieber wenn sich die menschen nicht so kleiden dürfen, wie sie wollen und es keine Menschenrechte
gäbe!
Ekelerregend! diese „damen“ gehören in das nächste Krankenhaus. es zeigt, wie weit sich unsere Gesellschaft
von Gott abgewandt hat, wenn behauptet wird eine Frau kann eine Frau heiraten.
#250 Clemens H. † 17:33:17 | Sonntag, 31. Januar 2010
Doch Lycos Auch der Segen und die Gebete die über dem Kind gesprochen werden, werden doch nicht ganz
vergeblich sein. Doch, Lycos, das werden sie. Oder warum sollte Gott, so Ihrer Meinung nach, ein Kind
bevorzugen, welches zufällig in einer katholischen Gegend geboren wurde und nicht – Gott bewahre! in
einer evangelischen oder – hols der Teufel! – in einer islamischen? Die Kindstaufe keinen geistlichen
Zweck. Es ist ein reines Symbol und sonst nix.
Matthäus 3 Jesus selber hat die Taufe angeordnet und als nach der großen Verfolgung die Kindertaufe
sich immer mehr durchsetzte war es sinnvoll das die Spendung dieses Sakramentes dokumentiert wurde. Der
Wert der Taufe liegt doch nicht im Taufschein, sondern das das Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen
wird und im mystischen Leib eingegliedert ist. Auch der Segen und die Gebete die über dem Kind gesprochen
werden, werden doch nicht ganz vergeblich sein. Ähnliches gilt auch für das Ehesakrament, deren empfang
ja jeder nach ein par Jahren leugnen könnte wenn es nicht dokumentiert würde. Welche 20% der Bauartvorschriften
der Kirche für das Heil wollen sie denn behalten?
@Lycos Lycos: Sie sollten die fehlplazierten Schmuseeinheiten des M3 an ihnen nicht zu ernst nehmen Kann
er schon, weil langsam sogar mir die Übereinstimmungen unheimlich werden. Ich behaupte dass sich Gott
relativ wenig für kirchliches Geschreibsel wie Taufscheine, Ehezeugnisse oder gar eine „sanatio ex radice“,
die wohl ultimate Beamtenarroganz des katholischen Klerus, interessiert und was meint Paulaner? Paulaner:
Was zu Erwarten war, Lycos … Was ich behaupte: 80% der Bauartvorschriften sind nicht himmlisch sondern
irdisch geprägt und „am Himmelstor“ unbekannt. Siehste Lycos, nix fehlplatziert!
Sie sollten die fehlplazierten Schmuseeinheiten des M3 an ihnen nicht zu ernst nehmen Die sind nämlich
in allen Punkten total daneben! o^/ Sie durch völlige unbehämmerung dem Christus noch nicht viel ähnlich
gewordener! Die 20% die ihnen geblieben sind heißen Freie Liebe und tu was tu willst, sei nett zu jedem
Sünder, aber spotte über Christen die den Glauben ernst nehmen. Achja, wenn sie dieses Posting ärgert
holen sie sich bitte von M3 wieder dumme Schmusepostings ab!
#245 Paulaner † 11:51:54 | Sonntag, 31. Januar 2010
Was zu Erwarten war, Lycos … Dich haben deine Kleriker schon so behämmert, daß du dich mit ihnen verkumpelst.
Aber das ist eh nicht neu. Was ich behaupte: 80% der Bauartvorschriften sind nicht himmlisch sondern irdisch
geprägt und „am Himmelstor“ unbekannt. Sie sind Interna in der Theolügie, erst 200 n.C. und später
als „Christi Wille“ erdacht worden. Die meisten davon gelten auch für die vielen (evangelischen) Sekten
(solo scriptura).
Die haben DAFÜR studiert, nicht fürs Abweisen. Aber gerade bei euch in der Amtskirche werden die Autos
doch nicht mehr richtig repariert, die Hebebühne (der Beichtstuhl) ist fast gar nicht mehr in Betrieb,
die Empfangsdame ist zwar freundlich, aber die Mechaniker spielen meist doch lieber Skat als zu arbeiten.
Eigentlich richtig Paulaner, aber … Die haben DAFÜR studiert, nicht fürs Abweisen. … abweisen und
verurteilen ist doch viiiiiiel bequemer. Da muss man sich nicht die Mühe machen versteckte Fehler zu
suchen und zu reparieren. Mission für schlichte Gemüter (die nicht mit dem Hintern hoch wollen (können):
das ist so, du hast daran zu glauben und so zu handeln und wenn du nicht willst …
Die Kirche ist nicht Gottes irdischer Notar sondern Werkstatt und Schrottplatz. Dar Vergleich ist nicht
schlecht, aber die Arbeiter dürfen nicht an den Autos rumbasteln wie sie wollen, es gibt noch einen himmlischen
Tüv! Da müssen die Autos nicht nur verkehrssicher sein, sondern jede Bauartveränderung darf nicht willkürlich
sein, sondern muss genehmigt und im Brief eingetragen werden.
#238 Paulaner † 09:32:10 | Sonntag, 31. Januar 2010
Eine Autowerkstatt, die Unfallwagen die Zufahrt verbietet, weil sie auf dem Hof einen schlechten Eindruck
machen, verliert ihre Kunden. Die Kirche ist nicht Gottes irdischer Notar sondern Werkstatt und Schrottplatz.
Lycos dagegen scheint nicht katholisch zu sein. Er denkt kollektivistisch. Wer als Teil des Leibes nicht
kollektivistisch denkt ist entweder kein Mitglied am Leib unseres Herrn, oder ein nicht sonderlich nützliches.
Wer als Sünder das Kyrie nicht als Dank für schon geschehene und auch als bitte für weitere Befreiung
betet hat den Bedeutung von Sünde noch nicht richtig begriffen. Sünde trennt von Gott und je mehr ich
teilhaben will an Gottes Herrlichkeit um so mehr sollte ich versuchen Sünde zu lassen. Angstfreiheit
muss nicht unbedingt gut sein, man kann hier auf Erden auch dadurch Angstfrei werden indem man die Verantwortung
Gottes gegenüber vergisst und und den Kampf gegen die von Gott trennende Sünde auch. Protestanten sollen
womöglich die besseren Katholiken sein? Da kommt ihre selbstverliebte Meinung über eine Beziehung mit
Gott zum Vorschein, Protestanten mit ihren tausenden von Abspaltungen und ihrer Vielzahl von z.T. sich
konkurierenden Wahrheiten sind nicht katholisch, bis auf ein par wenige vielleicht. Man kann sich seinen
Gott nicht zurechtbasteln wie man will und ohne Jesus Christus als König und Herrscher anzuerkennen nicht
zu ihm gelangen, denn das ist die Ursünde, sich auf Gottes Thron setzen zu wollen.
#236 Paulaner † 08:34:01 | Sonntag, 31. Januar 2010
Ach M3, wenn das nur witzig wäre! das Ausbürgern (Biermann) und Ausschließen und Ausmerzen ist eine
viel zu ernste Sache, als daß sich drüber unsereiner lustig machen dürfte. So eine edle Bank wie die
Kirche muß sich doch eine Schufa halten, wo käme sie denn sonst hin? o^/ nunja, manche meinens halt.
@Lycos et alii Lycos: Ich glaube die einzig echten Katholiken hier sind joberens, Lutheranerin und Regina.
Aber witzig ist er doch der Matthäus Ich gebs ja zu, dass ich in diesem „echt katholischen“ Forum oft
genug zur Ironie und zum Witz greife, aber das mit joberens et alii war todernst gemeint. Von Nächstenliebe
findet man hier keine Spur, nur Selbstgerechtigkeit; ausser … bei Paulaner: Paulaner: Du mußt aufhören,
„katholisch“ als Filterkriterium zu sehen. Wir sind Sünder, siehe Kyrie. Der wird doch nicht etwa richtig
katholisch sein? Paulaner: Heinrich: darüber entscheidet der Heiland,… Noch ein Indiz dafür, dass
Paulaner katholisch ist! Lycos: Das weiß man nur bei den Katholen richtig Ihre individualisierte Zeitgeistmeinung
ist nicht richtig, … Lycos dagegen scheint nicht katholisch zu sein. Er denkt kollektivistisch. Das
ist kommunistisch, wenn nicht gar bolschewistisch und somit nicht, oder nur am Rande katholisch. Paulaner:
Lycos, finde dich damit endlich ab, daß hier in Westeuropa wenigstens.bezüglich Christentum endlich
jeder „tun und lassen kann, was er will“! Was bei Paulaner wiederum verdächtig nach Friedrich dem Grossen
(PROTESTANT!!!) klingt, bei dem jeder „nach seiner Facon selig werden durfte“. Aber wer weiss, vielleicht
sind die Protestanten die besten Katholiken? Paulaner: …, um diese Angst zu beenden. Das wiederum ist
SEHR katholisch von Paulaner. Angstfreiheit und Gottvertrauen sind Merkmale des Katholizismus und Protestantismus!
@Izmet Necist läßt schreibt man seit 1996 mit doppel-ss, Sie beachten häufig bei ihren Artikeln die
Rechtschreibung nicht. Tja durch die Rechtschreibreform geht ein Spalt durch die Gesellschaft, so wie
durch die Messreform ein Spalt durch die Kirche geht. Schreibt nicht auch die FAZ noch altdeutsch?
#225 Paulaner † 22:32:01 | Samstag, 30. Januar 2010
Was quatscht du denn für verwirrte Unterstellungen, Lycos? Von Vielgötterei rede ich doch nicht und
die meisten andern, die du anfeindest auch nicht. Es handelt sich um Vielkircherei, Streit um den Kuchen
mit dem Messer in der Hand. Die Kirche hat mir nichts geschenkt, die läßt sich alles viel zu teuer ZAHLEN.
Die Sekten noch teurer. Das teuerste ist die Streiterei. 80% der Theologie ist Abgrenzung. Zum Teufel
damit!
@mr.cologne Du verweist immer gerne auf den Katechismus, der Bestandteil der katholischen Kirche ist,
aber diese ist auch nur eine von vielen. Christus hat nur eine Kirche gegründet. Der Rest ist Muster
ohne Wert. Und Gott muss ja einen ziemlichen Minderwertigkeitskomplex haben, wenn er danach richtet, wer
an ihn geglaubt hat und nicht, wie die Person gehandelt hat, denn schließlich ist ja laut Katechismus
die katholische Lehre der einzige Weg der Erlösung. Gott will, dass wir ihn lieben. Wie sollen wir ihn
denn lieben, wenn wir ihm nicht glauben? Gott hat uns geoffenbart, wie er „ist“, an wen wir glauben sollen.
Wenn wir ihn der Lüge zichtigen, wie können wir ihn lieben?
sola fides ist evangelisch, ich kann auch nicht an einen Gott glauben der einen „guten“ Heiden in die
Hölle schickt und einen Christen der glaubt, bewusst Gebote bricht und den nächsten zum bösen verleitet,
ausquetscht in den Himmel lässt. Der Katechismus zeigt uns den Stand an den Gott uns nasch katholischer
Lehre geoffenbart hat. Der christliche Gott ist für mich der Gott, weil durch das Kreuzesopfer Jesu Christi
wir zu ihm kommen können und dabei Menschen bleiben können und dürfen.
#219 mr. cologne † 22:16:20 | Samstag, 30. Januar 2010
Und überhaupt woher leitest du dir ab, das der christliche Gott DER Gott ist, sollte es denn einen geben?
Du verweist immer gerne auf den Katechismus, der Bestandteil der katholischen Kirche ist, aber diese ist
auch nur eine von vielen. Und Gott muss ja einen ziemlichen Minderwertigkeitskomplex haben, wenn er danach
richtet, wer an ihn geglaubt hat und nicht, wie die Person gehandelt hat, denn schließlich ist ja laut
Katechismus die katholische Lehre der einzige Weg der Erlösung.
Oh je Paulaner selbst bei den 12 die Jesus erwählt hat war ein Verkehrter dabei. Richter konnte ich noch
nie richtig leiden, obwohl es sicherlich auch gute gibt. Zwischen Tunnelblick und Vielgötterreiweitblick
gibt es noch den Blick auf Christus und zwar auf seine menschliche, sowie auch auf seine göttliche Natur,
ups, dieses Dogma hat ihnen ja auch die Kirche geschenkt.
@Paulaner Lycos, nicht ich habe den Tunnelblick, du mußt die Sicht ausbreiten. übrigens, deine Verweise
aufs Jenseits habe ich längst ausgehebelt. Die Verweise auf das Jenseits lassen sich nur bis zu Ihrem
letzten Atemzug „aushebeln“. Dann sind Sie ausgehebelt.
#212 Paulaner † 22:06:48 | Samstag, 30. Januar 2010
Lycos, das Weihesakrament schützt ja nicht einmal vor Kindesmißhandlung Wie soll es da schützen vor
Eitelkeit, wissenschaftlicher Unredlichkeit, Rechtsbruch und Vertragsbruch aller Art usw. Es heißt ja
nicht, daß alle Richter korrupt sind aber du mußt IMMER mit einem rechnen. Lycos, nicht ich habe den
Tunnelblick, du mußt die Sicht ausbreiten. übrigens, deine Verweise aufs Jenseits habe ich längst ausgehebelt.
#210 Rechercheur 22:03:40 | Samstag, 30. Januar 2010
@Kölner sich aufgrund seines Glaubens aufzuplustern Mit dieser Einstellung stehen wir hier wohl allein
da. Ich frag mich nur, wie manch einer hier durch den Alltag kommt mit der Einstellung, den ersiees hier
offenbart.
Paulaner ich glaube sie haben ein falsches Verständnis vom Weihesakrament. Jesus ist übrigens gekommen
um uns den Weg zum Vater zu zeigen und natürlich um falsche Ängste abzubauen, aber nicht um die gesunde
Gottesfurcht aus der Welt zu schaffen. Welche Inquisition meinen sie genau? Es gab ja mehrere.
@Lycos Aber diese Ursehnsucht und Uroffenbarung in den Herzen vieler einfacher Menschen ist für mich
eher ein Zeichen das es ihn gibt. Es ist anders; wir glauben Gott. Wenn Sie glauben was Christus gesagt
und getan hat, dann glauben Sie Gott. Dann werden Sie auch auf Gottes Kirche vertrauen. Dann brauchen
Sie das Ominöse nicht. Obwohl Sie damit freilich auch recht haben.
#206 mr. cologne † 21:51:30 | Samstag, 30. Januar 2010
Ich spreche überhaupt niemandem das Recht ab zu glauben, ich spreche nur das Recht ab, sich aufgrund
seines Glaubens aufzuplustern und anderen Leuten vorschreiben zu wollen wie diese zu leben haben.
#205 Clemens H. † 21:49:43 | Samstag, 30. Januar 2010
mr. cologne: das stimmt. Daraus lässt sich aber nicht ein Anspruch ableiten, irgendeine Macht zu haben
Korrekt. Das war auch einer der größten Fehler der Kirche(n): nach irdischer Macht zu streben. Das hier
so viel geschmähte Vatikanum II hat damit ja zum Glück aufgeräumt – bzw angefangen aufzuräumen.
Wat soll der Quatsch! Liebe normale Christen, liebe kreuznattern- bei dieser konkreten Verpartnerung und
bei Verpartnerungen im Allgemeinen handelt es sich um einen ZIVILRECHTLICHEN Akt. Keinerlei Einfluß haben
diese Eintragungen hinsichtlich a) der Kirche b) des Glaubens. Niemand leitet aus dieser Eintragung Rechte
a) hinsichtlich der Kirche , b) des Glaubens ab. Ich wiederhole: eine zivilrechtliche Handlung. Da hat
die Kirche nunmal (Gott sei Dank!) nicht smit zu schaffen und mit der Kirche wird da auch nichts geschafft.
Laßt die Leute doch bitte ihren Weg gehen und kümmert euch darum, daß eure zivilrechtlichen Statuten
in Ordnung sind. Herrn Humers scheinheilige Berichte zeugen doch nur davon, daß er a) neidisch b) selbst
derart veranlagt oder c) notgeil ist. „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen
Nachbarn nicht gefällt!„Ihr seid kleinkariert. Laßt die Leut doch in Ruh!
#202 Paulaner † 21:47:17 | Samstag, 30. Januar 2010
Aber Lycos, Christus ist doch Menschensohn geworden, um diese Angst zu beenden. Und dann plustern sich
aristokratische Streber auf und benehmen sich wie schlechte Lehrer, Winkeladvokaten und Mafiosi. Die haben
hunderte „so muß es gewesen sein“ – Hypothesesen zu Schulstoff zusammengestellt für ihre Studenten.
Das ist VOLLKOMMEN OK, denn alle sollen ja eine einheitliche Lehre vortragen. Aber dann haben sie (die
Inquisition) den Überblick verloren und auch normale Gläubige auf den Scheiterhaufen gestellt, die die
Thesen nicht glaubten. Und das Seelenheil aufs Spiel gestellt. SO EINE FRECHHEIT! Lycos, die Seele baumelt
nicht an Wahrheiten.
Richtig beweisen kann man Gott genauso wenig wie man keinen Gott beweisen kann. Aber diese Ursehnsucht
und Uroffenbarung in den Herzen vieler einfacher Menschen ist für mich eher ein Zeichen das es ihn gibt.
#199 mr. cologne † 21:40:59 | Samstag, 30. Januar 2010
Andersrum wird ein Schuh draus: Nur weil nahezu alle Religionen BEHAUPTEN, es gäbe ein letztes Gericht,
muss das nicht stimmen. Und nur weil die katholische Kirche BEHAUPTET die Bibel wäre das Wort Gottes,
so muss das auch nicht stimmen.
Lycos, finde dich damit endlich ab, daß hier in Westeuropa wenigstens.bezüglich Christentum endlich
jeder „tun und lassen kann, was er will“! Mag das sein Paulaner, das sie einfach nur weltlich gesinnt
sind? Hier auf der Welt kann jeder tun und lassen was er will! Das nennt man Freiheit. Ein kleines Problem
dabei ist das weltliche Gericht und ein erheblich größeres das letzte Gericht!
#193 Paulaner † 21:21:24 | Samstag, 30. Januar 2010
Lycos, finde dich damit endlich ab, daß hier in Westeuropa wenigstens.bezüglich Christentum endlich
jeder „tun und lassen kann, was er will“! Und nicht auf Pfaffen hören muß wie auf Beamte. Der Kauderwelsch
besteht in den Lehren, das ist das Problem und die Schande. Und dafür müssen sich die Kleriker- und
Theologenbesserwisser schämen, nicht wir Gläubigen. o^/
Das weiß man nur bei den Katholen richtig Ihre individualisierte Zeitgeistmeinung ist nicht richtig,
sie spüren das auch schon, wollen es aber nicht wahrhaben. Sie wollen ihre Sünden durch falsche Toleranz
anderer oder ähnlicher Sünden übertünchen, aber das wird sie auf Dauer nicht zufrieden machen. Ihre
Haltung zur Abtreibung und besonders das annehmen ihres behinderten Kindes ist gut und richtig und wird
wohl ihren Lohn nachsichziehen, wenn nicht in dieser, dann in der nächsten Welt.
#182 Luteranerin † 20:56:34 | Samstag, 30. Januar 2010
Lycos was Abtreibung betrifft, ich bin dagegen. Außerdem habe ich meine Kinder (eines davon behindert)
auf die Welt gebracht. Ist diese Einstellung unkath. Meine Schwestern und Cousinen haben auch alle ihre
Kinder auf die Welt gebracht
Nee Paulaner, der Heiland wird uns richten, ob wir Hoffnung haben dürfen, das hängt schon von uns ab.
Und wieso soll jemand auf etwas Hoffnung haben, das er gar nicht haben will?
#179 Regina 1961 20:48:24 | Samstag, 30. Januar 2010
Welche Ehre! Daß mich hier noch mal jemand als Katholikin bezeichnet, das grenzt schon an ein Wunder…Vielen
Dank für die Blumen, Matthäus 3 (Hoffentlich habe ich das jetzt richtig geschrieben… ) Wie schön
wäre es, wenn es hier noch mehr Menschen gäbe, die zuallererst den Menschen im anderen sehen, und nicht
den Homo oder die Abtreiberin oder die Jüdin oder oder… Ich glaube, Jesus hat dasauch getan. So nebenbei!
Regina
Ohje Paulaner engstirnige Kleriker? Die Kirche hat uns Katholiken vor so vielen Irrlehren bewahrt und
erst ihre moderne Einstellung wird uns eine wischiwaschi Weltreligion bescheren wo jeder Mensch tun und
lassen darf was er will, außer den dreieinen Gott als Herrscher anzuerkennen. @ Lutheranerin und da ist
selbst das eventuell unkatholisch!
#176 Luteranerin † 20:38:18 | Samstag, 30. Januar 2010
Lycos Ich habe auch nicht die Behauptung aufgestellt, katholisch zu sein. Die einzig kath. Einstellung
die ich evtl.habe, ist meine Einstellung zur Abtreibung.
#175 Paulaner † 20:37:12 | Samstag, 30. Januar 2010
Nicht einmal das ist sicher, Lycos, obwohl sie ausdrücklich gewechselt hat. Der Umfang „katholisch“ ist
weit größer als die engstirnigen Kleriker zulassen wollten, die sie rausgemobbt haben. Verstanden? Nochmal,
ich vermute: da waren engherzige Kleriker, die den „Glauben“ so scharf abprüfen, daß es für Theologen
reicht. Das war ihr zu blöd. Jetzt ist sie bei den Evangelen gelandet aber sie würde nach Göttlichem,
nicht menschlichem Maßtab unter den Mantel Mariä Platz finden.