Judentum
Auch eine Form der Totenschändung
Dient das Holocaust-Gedenken dazu, ermordete Juden zu ehren? Weit gefehlt: Der Tag ist für den ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’ nur ein Vorwand, um die Kirche zu beschimpfen.
Die Präsidentin des Zentralrats der deutschen Juden, Charlotte Knobloch (77)
Die Präsidentin des Zentralrats der deutschen Juden, Charlotte Knobloch (77)
© Gemeinfrei
(kreuz.net) Die Präsidentin des Zentralrats der deutschen Juden, Charlotte Knobloch, hat ausgerechnet den gestrigen Holocaust-Gedenktag dazu mißbraucht, um den Vatikan zu verleumden.

Das berichtete das Regionalblatt ‘Mittelbayerischen Zeitung’ am Mittwoch.

Während der nationalsozialistischen Diktatur wurde Frau Knobloch in Bayern von einer katholischen Familie versteckt.

Frau Knobloch ist in der Vergangenheit durch ihre kirchenfeindlichen Ausfälle bekannt geworden.

Vor der Regionalzeitung ‘Mittelbayrischen Zeitung’ unterstellte sie dem Vatikan eine angebliche „Diskriminierung des jüdischen Volkes“.

Tatsächlich diskriminiert der jüdische Staat den Papst und Mitarbeiter der Katholischen Kirche im Heiligen Land.

Und das Achtzehn-Bitten-Gebet?

Frau Knobloch mischte sich vor der Zeitung auch in die katholische Liturgie und bezeichnete, die Karfreitagsfürbitte des Alten Ritus, die um die Erleuchtung der Juden bittet, als einen „deutlichen Rückschritt“ für den christlich-jüdischen Dialog.

Im Vergleich zur Karfreitags-Fürbitte von Papst Paul VI. († 1978) werde heute „einer Geringschätzung der jüdischen Religion“ das Wort geredet – diffamierte sie.

Das sei einer „toleranten Theologie“ nicht angemessen.

Auf das wesentlich unhöflichere jüdische Achtzehn-Bitten-Gebet ging Frau Knobloch nicht ein.

Was hat die Piusbruderschaft den Juden böses getan?

Ferner beschimpfte Frau Knobloch den Vatikan auch für seine Versöhnungsbemühungen mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Für ihren Haß gegen die Bruderschaft gab sie in dem Interview keine Begründungen.

Dafür verleumdete sie Pius-Bischof Richard Williamson als angeblichen Holocaust-Leugner.

In Wahrheit hat der Bischof in einem Interview mit dem Schwedischen Fernsehen erklärt, daß im Zweiten Weltkrieg Hunderttausende Juden ermordet wurden.

Diese Toten sind für Frau Knobloch offenbar bedeutungslos.

Sie spuckt dem Judenretter ins Gesicht

Besonders empörend sind Frau Knoblochs Leugnungen der Verdienste des heroischen Papstes Pius XII. († 1958).

Dieser Papst setzte sein Leben und das Leben tausender ihm untergebener Bischöfe und Priester aufs Spiel, um im Zweiten Weltkrieg hunderttausende verfolgter – und damals noch dankbare – Juden zu retten.

Hunderte von ihnen nahm er sogar im Vatikan und in seiner Sommerresidenz in Castel Gandolfo auf.

Von zeitgenössischen Vertretern des Judentums – welche die Ereignisse selber noch erlebt hatten – erhielt er dafür Respekt und Anerkennung.

Bis heute begegnen zahlreiche Einzelpersönlichkeiten des Judentums dem Heldenpapst mit angemessenem Respekt und Ehrerbietung.

Ist das letzte Motiv blinder Kirchenhaß?

Dagegen leugnet Frau Knobloch die historischen Fakten und behauptet, daß angeblich „erst eine Öffnung der Archive“ die großartige Rolle von Pius XII. während des Zweiten Weltkrieges offenlegen werde.

In Wahrheit hat der im Dezember verstorbene altgläubige Jesuit und Kirchenhistoriker, Pater Pierre Blet erklärt, daß die Fakten über Pius XII. schon lange auf dem Tisch sind.

Auf die Frage, was man entdecken werde, wenn die vatikanischen Geheimarchive aus der Zeit von 1939 bis 1945 geöffnet sind, antwortet der Pater kurz vor seinem Tod:

„Man wird das finden, was wir bereits in unseren zwölf Bänden publiziert haben, und man wird verstehen, daß wir nichts versteckt haben.“

Pater Blet war einer der Herausgeber der „Actes et documents du Sainte Siège relatifs à la Seconde Guerre Mondiale“ – Die Akten und Dokumente des Heiligen Stuhls bezüglich des Zweiten Weltkrieges.

Doch Frau Knobloch will nicht die historische Wahrheit, sondern den Konflikt: „Diese Vorgehensweise und Prioritätensetzung Roms belastet natürlich unser Verhältnis zum Vatikan“- zündelt sie.
      
108 Lesermeinungen
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#116   Manfredo   13:18:01 | Freitag, 12. Februar 2010
2020. Juden werden in Israel zur Minderheit
2020. Juden werden in Israel zur Minderheit
Von den 7,5 Millonen Bürgern Israels sind zur Zeit 75,4%Juden,20,3%Araber(fast ausschließlich
Moslems)und 4,3% sonstige. Nach Angaben des Direktors der orthodox-jüdischen
Lebensrechtsbewegung werden voraussichtlich schon 2020 die Araber die Bevölkerungsmehrheit
stellen. Seit 1948 seien in Israel 1,5 Millonen jüdische Kinder durch Abtreibung getötet
worden.(vgl.idea2/10,S.13
(aus IK-Nachrichten)
Frage wer kommt für diesen Holocaust an den Abgetriebene Kinder Weltweit auf????
Wo sind die Juden jetzt ,die so laut aufschreien und mit aller Gewalt versuchen die Heiligsprechung
von Papst Pius XII zu verhindern. Wann werden alle wach??
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#115   Antipacelli †   14:24:13 | Sonntag, 31. Januar 2010
@karljosef: Sie irren!!!
Der Holokaust ist wurst. Für die Katholische Glaubenslehre und für unseres heutiges Leben. Er ist Vergangenheit. Er ist eben keine Religion.
Dann muss ich Ihnen bescheinigen, dass Sie sehr wenig über die aktuelle (Un)rechtsprechung informiert sind!
Bitte lesen Sie doch erst einmal das hier globalfire.tv/…ngen/ez_revision.htm:
„Im Verlauf des Prozesses erklärte der vorsitzende Richter, Dr. Ulrich Meinerzhagen, daß noch kein BRD-Gericht jemals forensische Gutachten über die Existenz von Gaskammern eingeholt hätte. Die freien, verfolgten Forscher (Revisionisten) haben dies aber nachgeholt, wofür sie in die Gefängnisse geworfen werden. Meinerzhagen sagte auch, daß Gaskammerbestreiter selbst dann verurteilt werden müßten, wenn es den Holocaust nicht gegeben hätte. Die beiden existierenden Gutachten über die Gaskammern von Auschwitz, der Wissenschaftler Fred Leuchter und Germar Rudolf, kommen zu folgendem Schluß: Die Baulichkeiten und Ruinen, die in Auschwitz den Touristen als Gaskammern gezeigt werden, seien niemals mit Zyklon-B in Berührung gekommen.“
Es ist Ihrer Meinung nach also „wurst“, wenn Tausende nur deshalb zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteitelt werden, weil sie es wagen, ihr Recht auf einen geschichtlichen Beweis für etwas zu fordern, was die deutschen Steuerzahler schon Milliarden von DM und Euro gekostet hat?
Und wie viele Juden umgekommen sind, ist ein Thema für Historiker und nicht für Bischof Williamson.
So lange es keine freie Forschung dazu geben darf, ist es auch ein Thema für Bischöfe!
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#114   karljosef   20:48:08 | Samstag, 30. Januar 2010
Schuster, bleib bei Deinen Leisten.
@carl
Die Wirtschaftkrise ist nicht zielgerichtet entstanden. Der Grund ist Betrug in den USA und Inkompetenz in Europa. In den USA kann man nicht den Häuslebauer persönlich haftbar machen für seinen Hypothekarkredit. Wenn er einen überteuerten Kredit hat und nicht mehr Zahlen kann gibt er sein Haus zurück und zieht um. Damit hat er seine Verpflichtungen der Bank gegenüber erfüllt. Diese Häuserkredite wurden verbrieft und nach Europa vor allem an Landesbanken verkauft. Landesbanken werden von inkompetenten Politikern gesteuert.
Der Grundsatz – man soll nur in Dinge investieren die man versteht- wurde nicht berücksichtigt.
Daraus ein geheimes zielgerichtetes Komplott zu schmieden ist Käse. Und Bischof Williamson soll zu so einem Thema , daß er nicht voll versteht, schweigen sonst macht er sich unglaubwürdig. Dies gilt auch für Bischof Marx aus München.
Auch finde ich die von Ihnen erwähnten Theorien zum World Trade Center unglaubwürdig. Spezalisten sind hier Architekten, und Bischof Willamson ist keiner und sein gequäke zu dem Thema kann ich nicht nachvollziehen.
@Antipacelli
Der Holokaust ist wurst. Für die Katholische Glaubenslehre und für unseres heutiges Leben. Er ist Vergangenheit. Er ist eben keine Religion.
Und wie viele Juden umgekommen sind, ist ein Thema für Historiker und nicht für Bischof Williamson. Bischof Williamson ist keiner – wie er auch zugibt.
Bischof Williamson leidet an einer Profilneurose, und er muß zu allem seinen Senf dazu geben.
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#113   biomilch   17:47:29 | Samstag, 30. Januar 2010
Majdanek
Jeder lügt, was ihm gerade in den Sinn kommt.
Joh. 8, 44 juergen-graf.vho.org/…ahl-von-majdanek.pdf
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#112   Antipacelli †   17:01:43 | Samstag, 30. Januar 2010
@Vorposter
@karljosef
Mein Eindruck bei dem Fernsehinterview ist, daß er seinen Mund nicht halten kann, keinerlei politisches Gespür hat und sich nicht im klaren ist, wie er aller Traditionalisten das Leben schwer gemacht hat.
In all den Stellungnahmen, einschließlich derer von Exzellenzen wie Fellay oder Williamson, ist immer wieder die Rede von „Ärger machen“, „das Leben schwer machen“ usw. usf.
Als ob es die Aufgabe eines Bischofs wäre, wem auch immer hier auf Erden das Leben möglichst leicht und bequem zu machen und nicht die, für das Heil der Seelen bekümmert zu sein und der Wahrheit statt der Lüge, dem Dreifaltigen Gott statt einem Götzen wie Jahwe, Moloch oder Mammon zu dienen…! :-[
Bezeichnenderweise sind Sie mit keinem Wort auf das von mir angesprochene Hauptthema eingegangen: Die Bedrohung des katholischen Glaubens durch den neuen Holocaust-Glauben, der im Grund nichts anderes ist als eine Form des halachajü-dischen Messianismus!
Sämtliche Bischöfe mit Ausnahme von Williamson bekennen sich doch inzwischen zum Holocaust-Irrglauben und verleugnen damit einschlußweise den katholischen Glauben. Die historischen Tatsachen scheinen für sie außer Frage zu sein, obwohl die Opferzahlen bei den Jüdlingen im Bereich zwischen einigen Zigtausend und (anfänglich genannten) 10 Millionen schwanken globalfire.tv/…e/awitz_zahlen.htm…! :-[
@Mary Cruz:
Da Abtreibung Mord ist, müssen die Abtreiber auch als Mörder bestraft werden, d.h. hierzulande (BRD) lebenslänglich, in anderen Ländern (gerne auch hier!) die Todesstrafe! o^/
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#111   Paulaner †   14:20:28 | Samstag, 30. Januar 2010
Mary, der Bundestag ist demokratisch gewählt,
Wenn er dir nicht paßt, dann liegt das daran, daß du wesentlich edler bist als der Durchschnitt der Bevölkerung.
:-@ Oder auch nicht.
:-D ^-^ :-O
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#110   Mary Cruz   13:52:29 | Samstag, 30. Januar 2010
Ja gern, Ixtlan,
die Fundireligiösen werden umgeschult zu Gefängnisseelsorgern und machen aus den Wölfen friedliche Lämmer. Eine Superidee!
Und im Bundestag werden sie auch eingesetzt, weil der komplett ausgetauscht werden muss.
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#109   ixtlan †   13:42:33 | Samstag, 30. Januar 2010
@cruz
na dann schicken wir doch all die fundireligiösen in den knast, dann hat die wirtschaft noch mehr zu tun und das würde wirklich einer breiten schicht zu gute kommen.
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#108   Paulaner †   13:34:39 | Samstag, 30. Januar 2010
Schöner, defendor, hätten Sie die Wahrheitsrekursion einer Glaubensgemeinschaft,
speziell der RKK, nicht formulieren können.
Inklusive Feindabgrenzung un Drohungsszenario, Fachchinesisch und Hierarchiedefinition.
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#107   defendor   13:19:24 | Samstag, 30. Januar 2010
Solange…
…eine
FÜR-BITTE für die Bekehrung der Juden vielfach als „Rückschritt“ bezeichnet wird und so eine unerklärliche Widerborstigkeit gegen die Heilige Mutter Kirche demonstriert wird,
solange wird der Heiligen Mutter Kirche noch lange dieses oder jenes Unsinnige vorgeworfen werden.
Wenn ein FÜRBITTGEBET
– wie am Karfreitag für die Bekehrung der Juden – als „beleidigender Angriff“ missinterpretiert wird , dann scheint die Kraft des Fürbittgebetes für viele eine undefinierbare Grösse zu sein.
Die Heilige Mutter Kirche wird es denn aber auch weiterhin
nicht anders handhaben können,
als für all jene FÜR-BITTEND zu beten,
die noch fern sind von ihr,
denn trotz der zwischenezeitlichen „Wegtolerierversuche“ nachkonziliärer Ungehorsams-Kreise
ist und bleibt die
unfehlbare Glaubenswahrheit bestehen,
dass es
ausserhalb der Heiligen Mutter Kirche
kein Heil geben kann.
Aus den
FÜRBITT-GEBETEN und dem
SÜHN-OPFER des allerheiligsten Altarsakramentes der Heiligen Mutter Kirche quellen denn auch jene
Gnaden des HEILIGEN GEISTES, die über die Welt herabregnen und jenen Menschen,
die noch fern sind von der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS,
aber guten Willens sind,
zum Seelenheile gereichen werden.
Dass aus dieser
Ausschliesslichkeit der Heilsfindung durch, mit und in der Heiligen Mutter Kirche die Menschen jüdischen Glaubens
nicht ausgenommen werden können, ist und bleibt denn auch kirchliche Lehrmeinung !
www.gloriapolo.net/
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#106   Mary Cruz   13:17:24 | Samstag, 30. Januar 2010
Auch da irren Sie sich…
Ich bin dafür, dass die Abtreibung ab sofort verboten wird und alle Abtreiber und diejenigen, die der werdenden Mutter zur Abtreibung geraten und sie genötigt haben, einer gerechten Bestrafung zugeführt werden.
Das kurbelt auch gleichzeitig die Wirtschaft an, denn die Gefängnisse müssen erweitert werden und mehr Personal muss eingestellt werden.
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#104   Mary Cruz   13:03:32 | Samstag, 30. Januar 2010
Atheisten haben wohl immer diese irrige Annahme,
dass die Opfer keine Schmerzen, keine Todesangst und keine Abwehrreaktionen zeigen. Nachdem sie tot sind, geht es ihnen ja wieder gut, nicht wahr!
Außerdem leben wir nicht in einer Diktatur, wo Ärzte bei ihrer Ausbildung gezwungen werden, Kinder abzutreiben?
Oder wo bei Demenzkranken nachgeholfen wird, dass sie früher sterben?
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#103   Dr. Christoph Heger   12:59:02 | Samstag, 30. Januar 2010
Im Auge des Betrachters
Wieso müssen sich Abtreibungs-Gegner oft so einen bräunlichen Anstrich geben?
Das liegt im Auge des Betrachters.
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#101   Dr. Christoph Heger   12:50:25 | Samstag, 30. Januar 2010
Bitte wieso?
ich gehe davon aus, daß
Seit Willy Brandt diese dumme Phrase in Umlauf gebracht hat, dient sie dazu, willkürlichen Annahmen die Weihe höherer Gewißheit zu erteilen
es ihnen ziemlich egal wäre, wenn sie abgetrieben worden wären,
Bitte wieso? Zumindest die Abwehrreaktionen des Nasciturus bei Spätabtreibungen, auf die Prof. Spieker vor einiger Zeit in der FAZ aufmerksam gemacht hat, belegen das Gegenteil.
MfG
Christoph Heger
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#100   ixtlan †   12:33:53 | Samstag, 30. Januar 2010
@Mary Cruz
ich gehe davon aus, daß es ihnen ziemlich egal wäre, wenn sie abgetrieben worden wären, aber es sie ziemlich belasten würde wenn sie wüssten daß sie und ihre eltern und geschwister morgen umgebracht werden. schreiben sie doch nicht soooooo einen schwachsinn.
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#99   Mary Cruz   12:30:16 | Samstag, 30. Januar 2010
mikefiss: Industrielle Tötung – gleiches Thema
Die Abtreibung, die vom Staat bis zur Geburt legalisiert wurde und der täglich 1000 Kinder in Deutschland zum Opfer fallen, ist ebenso ein organisierter Völkermord wie der Holocaust – nur dass er eben als „Menschenrecht“ verkauft wird.
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#98   ixtlan †   12:06:34 | Samstag, 30. Januar 2010
SED indoktrinierte zonenfuzzis
und ost-nazis geben bei diesem thema wohl hier den ton an. es kommt einem noch heute die kotze hoch wenn man sich daran erinnert wie diese ddr-überwachnungs-diktur 40 jahre gegen israel und die juden verleumdet hat. kotz…
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#97   Dr. Christoph Heger   11:59:20 | Samstag, 30. Januar 2010
Erstaunlich große Schnittmenge
Genauso wird heute der organisierte Völker-Genozid an den ungeborenen Kinder ignoriert.
Schlimmer noch! Die Schnittmenge zwischen denen, die mit viel Tremolo in der Stimme „Nie wieder!“ tönen, und denen, die den Mord an den Ungeborenen für ein Menschenrecht erklären, ist erstaunlich groß.
MfG
Christoph Heger
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#96   mikefiss †   11:48:34 | Samstag, 30. Januar 2010
Danke Regina
aber es passt überall. Es ist doch immer das gleiche Gerede. Die industrielle Tötung ist und bleibt einzigartig. Und wir reden hier vom Holocaust und nicht über Abtreibung. Das ist ein ganz anderes Thema. Man kann ein Elend nicht mit dem anderen relativieren wollen. Jedes Übel steht für sich. Und den Holocaust zu leugnen ist einfach Dummheit und geschichtliche Ignoranz.
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#95   Mary Cruz   11:30:40 | Samstag, 30. Januar 2010
@mikefiss:
Wegen der Zahl gibt es nun mal keine Beweise.
Beweise gibt es dagegen für die Widerstandskämpfer, von denen auch viele Geistliche hingerichtet wurden. Und die anderen Opfer des Nazi-Regimes werden auch immer ignoriert.
Genauso wird heute der organisierte Völker-Genozid an den ungeborenen Kinder ignoriert.
Was werden da noch Prozesse geführt werden müssen – und wieviele Entschädigungen müssen noch gezahlt werden!
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#94   Regina 1961   11:23:43 | Samstag, 30. Januar 2010
@mikefiss
Sei vorsichtig mit dem mehrmaligen Posten des gleichen Beitrags. Die Redakzion mag das nicht.
Regina
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#93   mikefiss †   11:16:24 | Samstag, 30. Januar 2010
Angeblich? Hab ich was verpasst?
Als Holocaust bezeichnet man heute im deutschen Sprachraum den Völkermord an mindestens 5,6 bis 6,3 Millionen Menschen, die das nationalsozialistische Regime als Juden definierte. Systematisch und mit industriellen Methoden! Beides, die Zahl und die industrielle Tötung leugnet dieser „Seelsorger“. Folglich ist er ein Holocaustleugner. Unser Gesetz nennt das „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“, nachzulesen in § 130 Abs. 3 StGB und § 189 StGB. Von euch war wahrscheinlich niemand mal in Vad Yashem o.ä. Alleine 1,5 Millionen Kindern wird da bedacht – alles fein säuberlich in Listen dokumentiert – so waren die Nazis nun mal.
Wie kann man sich als Christ bezeichnen, geschweige denn Bischof nennen, wenn man das alles runterspielt und relativiert. Ach: Und bitte nicht wieder löschen lassen!!
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#92   r.ruhrgebietler   19:50:59 | Freitag, 29. Januar 2010
Botox-Flatrates können süchtig machen!
Gegen eine monatliche Gebühr von 39 bis 99 Euro (je nach Anzahl der Problemzonen) können sich Kunden das Nervengift immer wieder spritzen lassen. Das Ziel: Stammkunden gewinnen.
die knoblochzehe scheint da ebenfalls kunde zu sein.
bei Jesus Christus ist das alles unwichtig!
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#91   Mighty Counsellor †   17:10:29 | Freitag, 29. Januar 2010
Zugegebenermassen ist Bischof Williamson eine galante und eloquente
Eminenz. :-|
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#90   Carl   17:06:22 | Freitag, 29. Januar 2010
Man muß zuende denken (wollen)
@ Karljosef: „Denn Bischof Williamson schwätzt oft […], so auch zur Weltwirtschaftskriese und zum 11 September.“
Krise. Falls Sie in der Industrie arbeiten, müßten Sie die Wirtschaftskrise kennen, die in Wirklichkeit eine gezielte Wirtschafts- und Finanzkatastrophe ist. Falls Die denken können, werden Ihnen schon die bisherigen de-facto Staatsbankrotte in Europa etc. einen Hinweis auf „sehr viel mehr“ geben.
Aber auch ohne Denken werden Sie die „Krise“ noch bald genug am eigenen Leib verspüren!
9-11-Sprengung. Bischof Williamson sagte einfach vor Jahren schon, was inzwischen selbst einigen aufgeweckten Journalisten der Systemmedien dämmert:
„FOCUS Money“, 5.1.2010 (in der Papierausgabe fünf Seiten) :
Terroranschläge vom 11. September 2001: Wir glauben euch nicht! www.focus.de/…icht_aid_467894.html
„Holocaust“-Religion. Der Bischof ist ein geradliniger Hirte und sehr bewandert in Geschichte, Kultur etc.; anders als die akademikerfeindlichen Fsspx-Oberen. Letztere hätten besser geschwiegen (weil sie keine Ahnung vom Thema haben).
Bischof Williamson hat im schwedischen Fernseh-Interview www.kreuz.net/reader.6016.html, das fast zwei Stunden lang ging und religiöse Themen behandelte, gegen Ende eine Frage zum „Holocaust“ gestellt bekommen und wahrheitsgemäß geantwortet.
Somit hat er auch hier der Wahrheit gedient. Auch die natürlichen Wahrheiten betreffen den Katholiken!
Im Ergebnis ist er nun einer der bekanntesten Bischöfe der römisch-katholischen Kirche, was wohl wichtig für das Kommende ist.
Gott schütze Bischof Williamson.
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#89   Brandenburgis   16:57:21 | Freitag, 29. Januar 2010
Ja, Heinrich,
gewiß, ich werde es bedenken!
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#88   HeinrichderZweite   16:45:38 | Freitag, 29. Januar 2010
@Brandenburgis
Aber als Sprecher wäre er doch sehr ungeeignet, wenn er da seine eigenen Ideen ausbreiten würde und nicht die Sprachregelungen, die ihm aufgetragen sind!
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#87   Brandenburgis   16:41:50 | Freitag, 29. Januar 2010
Nun ja, Sprecher, das ist er wohl.
aber er ist auch Priester und Theologe.
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#86   HeinrichderZweite   16:34:58 | Freitag, 29. Januar 2010
@Brandenburgis
Der Piuspater Matthias Gaudron hat den Maulkorb ja dann in der Johannes B. Kerner-Show im Februar 2009 noch bestätigt, indem er (als Priester urteilt er so über einen der Piusbischöfe!!!) ankündigte, sollte Williamson sich nicht an das Schweigegebot halten und seine Interview geäußerte Ansicht irgendwann öffentlich wiederholen, er aus der Bruderschaft geschmissen würde
Seit wann urteilt ein Sprecher einer Organisation selbst. Er gibt bekannt. Und das tat er.
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#85   Brandenburgis   16:05:49 | Freitag, 29. Januar 2010
Dier GAudron ist
eine echte Enttäuschung.
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#84   karljosef   15:55:47 | Freitag, 29. Januar 2010
antipacelli
Natürlich hat Williamson einen Maulkorb verpasst bekommen. Ich stimme damit überein. Ich bin auch damit sehr einverstanden. Denn Bischof Williamson schwätzt oft Mist, so auch zur Weltwirtschaftskriese und zum 11 September.
Das Thema 3 Reich ist Geschichte. Ob jetzt 6 Mio oder wie Willamson behauptet 300.000 Juden umgebracht worden sind, ist eine Diskussion die Historiker führen sollen und nicht Bischöfe.
Bischof Willamson ist einfach inkompetent auf diesem Gebiet. Daher soll er die Klappe halten. Mein Eindruck bei dem Fernsehinterview ist , daß er seinen Mund nicht halten kann, keinerlei politisches Gespür hat und sich nicht im klaren ist, wie er aller Traditionalisten das Leben schwer gemacht hat.
Das Holokaustthema wird in Deutschland hysterisch diskutiert. Es wird auch dazu benutzt die deutsche Politische Klasse ruhgzustellen und Geld aus Deutschland rauszuquetschen. Ok Einverstanden aber dies ist Meinung und nicht glauben.
Allerdings war das 3 Reich scheußlich, Hitler ein Spinner, und der Massenmord ähnlich der Verbrechen die ein Stalin oder Mao befohlen haben. Das 3 Reich war ein Totalunfall der Deutschen Gesichte. Nun ist es mehr als 60 Jahre her, daher soll man sich anderen Themen zuwenden und nicht mehr 3 Reich fixiert in Deutschland sein.
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#83   Antipacelli †   15:18:18 | Freitag, 29. Januar 2010
@karljosef: Was soll diese dumme Frage???
Nimm doch bitte mal die Fakten zur Kenntnis!!! :-@
Wurde Williamson von Fellay ein Maukorb umgehängt, ja oder nein?
Der Piuspater Matthias Gaudron hat den Maulkorb ja dann in der Johannes B. Kerner-Show im Februar 2009 noch bestätigt, indem er (als Priester urteilt er so über einen der Piusbischöfe!!!) ankündigte, sollte Williamson sich nicht an das Schweigegebot halten und seine Interview geäußerte Ansicht irgendwann öffentlich wiederholen, er aus der Bruderschaft geschmissen würde.
Stimmt das so oder hab ich Recht??? :-S
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#82   karljosef   14:58:25 | Freitag, 29. Januar 2010
anitpacelli
sollen wir Dich ernst nehmen?
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#81   Antipacelli †   14:41:24 | Freitag, 29. Januar 2010
Nur für Knobloch?
In Wahrheit hat der Bischof in einem Interview mit dem Schwedischen Fernsehen erklärt, daß im Zweiten Weltkrieg Hunderttausende Juden ermordet wurden. Diese Toten sind für Frau Knobloch offenbar bedeutungslos.
Wenn dies nicht auch für die Piusbruderschaft selbst gelten würde, warum wurde denn dann Seiner Exzellenz, Bischof Williamson, von seinem „Bruder im Amte“, Bischof Fellay, genau am 27. Januar 2009 (man beachte das Datum!!!) ein [fett]Maulkorb verpasst www.piusbruderschaft.de/…ielle-stellungnahmen?start=10?? :-[
Scheinheilig erklärte Fellay, bei der von Williamson angesprochenen Frage (Art und Umfang des angeblichen Genozids an Millionen von Juden durch Deutsche) handle es sich um eine rein weltliche Frage, während die Bruderschaft (ähnlich wie das Lehramt der Kirche) nur in Fragen des Glaubens und der Sitten Kompetenz beanspruchen könne www.piusbruderschaft.de/…ielle-stellungnahmen?start=10. O:)
Dass es sich bei dieser Angelegenheit schon längst mehr um eine rein historische Frage handelt, wird aber von diesen Herren (wo ist der Unterschied zu den deutschen Scheinbischöfen der Konzilssekte?) geflissentlich verschwiegen.
In Wahrheit haben wir es hier doch mit einer Ersatzreligion zu tun. Wer dem Holocaust-Gott (Jahwe bzw. Mammon – wer sonst?!)[fett] nicht huldigt, hat Schlimmes (Gericht, Gefängnis, Ehrverlust usw.) zu befürchten!
Alle miteinander – Fellay und Schmidberger genauso wie Zollitsch und Ko. – kriechen doch vor dem jüdischen Gott Jahwe-Moloch-Mammon und verleugnen damit einschlussweise unsern Herrn Jesus Christus und die Allerheiligste Dreifaltigkeit. o^/
Pfui T…
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#80   karljosef   14:35:08 | Freitag, 29. Januar 2010
Eichendorff
Ok also Base.
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#79   Joseph von Eichendorff   14:29:41 | Freitag, 29. Januar 2010
@ Karljosef
Ich habe begründeten Verdacht, daß es sich bei Tiqvah um eine Person weiblichen Geschlechts handelt. Schließlich unterschreibt sie (?) immer mit Tiqvah Bat Shalom. „Bat“ bedeutet „Tochter“. Es muß also heißen „Du bist wohl die Base/Cousine von Josef Behrens“.
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#78   karljosef   14:01:44 | Freitag, 29. Januar 2010
Tiquvah
Du schreibtst: Math 15 Stelle – wie auch keine Anderen! – benötigen KEINE Auslegung! Sind sehr eindeutig :-D :-D :-D :-D
Lass Dich doch zum Papst wählen oder bist Du es schon?
Das Gleichnis bez. Samariter ist auch sehr leicht… doch dennoch gehe darauf nicht ein :-D :-D :-D
Witzfigur. So ein Käse gibst Du von Dir. Wie schwach!
Dich nehe ich nicht mehr für voll. Du bist wohl der Vetter von Josef Behrens.
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#77   Jurij Below   12:10:22 | Freitag, 29. Januar 2010
Ohne Kommentar
ELIE WIESEL:
„Jeder Jude sollte in einem Winkel seines Herzens immer einen gesunden, starken Hass gegen die Deutschen und alles Deutsche bewahren. Es nicht zu tun, wäre Verrat an den Toten“.(Rede bei der UNO, 2004)
CHARLOTTE KNOBLOCH:
„Die Zentralratspräsidentin betont, dass der Prozess gegen Demjanjuk auch einen hohen symbolischen Stellenwert hat „. (Knobloch nach Ausliefreung von Demjanjuk, 2009 auf ZRJ-Webseite)
Und doch die Fragen:
Was soll mit dem „VERRAT“?
Was ist mit dem „SYMBOLISCHEN STELLENWERT“?
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#76   HeinrichderZweite   11:59:08 | Freitag, 29. Januar 2010
@Tiqvah
Was sagt Math 15 nach Ihrer Überzeugung aus? Ich habs noch nicht verstanden.
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#75   rums   11:40:39 | Freitag, 29. Januar 2010
@Tiqvah
@rums: Ich habe nicht empfehlungen erbeten… sondren empfohlen nachzusinnen über das was ich zitiert habe,… was Sie wohl immernoch icht verstanden haben, oder von sich weisen weil Ihnen d Inhalt wohl nicht scmeichelhaft ist…
Das wäre eine verkürzte Sichtweise die sie mir unterstellen.
Es gibt in der jüdischen Tradition Weisheit, aber auch Engstirnigkeit. Die immer wiederkehrende kritische Auseinandersetzung mit den „Gesetzeslehrern“ ist ein durchgängiger Zug von den Lehren Jesu.
Einen solchen Disput faßt Jesus so zusammen: Das Gesetz und die Propheten gehen bis auf Johannes den Täufer, von da an wird die frohe Botschaft vom Reich Gottes verkündet, und jeder drängt sich mit Gewalt hinein“(Lk 16,16)
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#74   Joseph von Eichendorff   11:19:38 | Freitag, 29. Januar 2010
@ Tiqvah
Dafür, daß Sie sich so demütig gerieren, ziehen Sie aber kräftig an Splittern in anderer Leute Augen.
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#73   Tiqvah   11:15:39 | Freitag, 29. Januar 2010
Tjah so kann auch gehen…
@rums: Ich habe nicht empfehlungen erbeten… sondren empfohlen nachzusinnen über das was ich zitiert habe,… was Sie wohl immernoch icht verstanden haben, oder von sich weisen weil Ihnen d Inhalt wohl nicht scmeichelhaft ist…
@karljosef:
Math 15 Stelle – wie auch keine Anderen! – benötigen KEINE Auslegung! Sind sehr eindeutig Doch ich weiss… es reicht nicht… Ihr Kirche hat d ganze Missdeutungen und umdeutungen gut betrieben… doch auch dass ist Sicher, dass bei G“TT liegt d Original vor… da kann niemand daran ändern!
Das Gleichnis bez. Samariter ist auch sehr leicht… doch dennoch gehe darauf nicht ein, weil solche Themen zu besprechen sollte man ein Gegenüber haben, den man ein Gespräch zumuten kann, und nicht irgendwelche Kreatur der nur darauf wartet etwas zu zerfetzen!
Dazu kann nur Math7 Zitieren: 4 Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge. 5 Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst. 6 Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
israel_j@netvision.net.il
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#72   rums   10:24:24 | Freitag, 29. Januar 2010
@Tiqvah
Tatsächlich??
(…)
Ja, tatsächlich, habe ich etwas anderes geschrieben als sie?
Ihre Zitation der Heiligen Schrift, hier das Neue Testament, ist für sie kritischer als für mich.
Zu empfehlen wäre das Buch von Roy Schoeman „Das Heil kommt von den Juden Gottes Plan für sein Volk“.
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#71   karljosef   10:19:48 | Freitag, 29. Januar 2010
tiqvah
Ich habe die Matt 15 ausgelegt. Du hast nicht geantwortet sondern wiederholst die Zitierung und schneidest noch den letzten Teil der nicht passt ab.
Ich habe Dir auch das Gleichnis mit dem Pharisäer und den Samaritern gezeigt und ausgelegt. Und wieder keine Antwort.
Also bist Du doch eine Luftnummer.
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#70   Regina 1961   10:14:25 | Freitag, 29. Januar 2010
@Salve
Mein Gott, sind Sie ein Zweitaccount von Defendor? Was soll diese Reklame für dieses Forum?
Regina
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#68   Lycos   08:04:16 | Freitag, 29. Januar 2010
Sind sie wirklich überzeugt,
das wenn man zur Wahrheit will ihre Zitate bedenken muss?
Das kann ich nicht glauben, Schriftzitate ernsthaft zu bedenken kann natürlich sehr hilfreich sein, aber gerade die des Alten Testamentes haben schon sehr viel Fluch, Sünde und Menschenverachtung gebracht.
Ein letztes Gericht wird es für jeden Menschen geben und jeder ist dann auch auf Gottes Barmherzigkeit angewiesen. Wenn ich mir die Indianer am Amazonas so ansehe, die, die bis heute noch keinen Kontakt zu unserer Zivilisation hatten, habe ich das Gefühl das die besser beim letzten Gericht wegkommen als die meisten von uns Juden oder Nichtjuden, Männer oder Frauen, Schwarze oder Weißen
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#67   Tiqvah   07:40:54 | Freitag, 29. Januar 2010
@r.ruhrgebietler:
machen sie hier ganz schön den molly.
Was ist „molly“?
Ist aber auch egal! Wenn Sie tatsächlich an d Wahrheit Interessiert wäre, dann m+üssten Sie die Zitate d ich hineingesetzt habe, sehr ernsthaft bedenken! Sowohl Ihnen, wie die meisten von hier, und überhaupt d Christenheit würde nicht schden d realität mal z beachten,… und danach zu denken, empfinden, reden/schreiben und tun…
Diesmal möchte ich aus d Mathäus 12 zitieren… und hoffe dass auch Katholiken dies zu akzeptabel halten was in der NT steht:
„35 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz. 36 Ich sage euch aber, dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben.37 Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden.“
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
israel_j@netvision.net.il
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#66   r.ruhrgebietler   07:26:03 | Freitag, 29. Januar 2010
zentralräte
sind der untergang Deutschlands!
desgl. bischofkonferenzen u.ä.
@Tiqvah
für jemanden, der aus einem Volk stammt, dass den Messias (Jesus Christus, den Sohn des einzigen Gottes und Schöpfer der Welt) nicht erkennen will machen sie hier ganz schön den molly.
@alle Seelen guten Willens
Einen guten Tag unter dem Segen unseres Herren Jesus Christus! Nutzt die Gelegenheit eine trid. Liturgie zu besuchen und Euch ganz Gott aufzuopfern!
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#65   möchtegern-kathole   07:14:57 | Freitag, 29. Januar 2010
Die schwierige Aufgabe der heutigen Zentral-
-räte besteht darin, den Holocaust in seiner Handhabung von der Zeitgeschichte in die Geschichte zu überführen: ihn also der Wahrnehmung und Behandlung nach in dem Maße von der Gegenwart zu entkoppeln, in dem er für die Gegenwart an tatsächlicher Bedeutung verliert.
Gelingt das nicht, wird also ein geschichtlicher Vorgang – so schrecklich er auch gewesen sein mag – als weiterhin zeitgeschichtlicher und mit der Gegenwart verkoppelter Vorgang gesehen, dann läuft das Gefahr, dass die Leute der Sache überdrüssig, müde werden und darin tatsächlich eine reine Instrumentalisierung sehen.
Es würde als lächerlich angesehen, wenn heute noch deut. Kanzler fremde Politiker an Gedenkstätten für antike oder mittelalterliche Schlachten führen würden, selbst Politiker-Besuche etwa auf Schlachtfeldern des 1., 2. Weltkriegs oder der Napoleonkriege sind schon etwas außer Mode gekommen. Dass Dinge aus der Zeitgeschichte in die Geschichte wandern, ist nicht zu verhindern. Wer es verhindern will, wandert selbst in die Geschichte.
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#64   Tiqvah   07:14:27 | Freitag, 29. Januar 2010
@rums
Tatsächlich??
Nun einige Zitate: Math5:
17 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. 18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. 19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der nichts heißen im Himmelreich; …
Was ER von Nichtjuden sagte ist folgendes:
Math10: 5 Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, 6 sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.
Math15: 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.
Doch Paulus bot sich für d Völker an als erkannte d „Jesus“ sich nur für SEIN Volk hingegeben hat! So wurde der „heidnische“ Messias…
Kol1. 24 Nun freue ich mich in den Leiden, die ich für euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was an den Leiden Christi noch fehlt, für seinen Leib, das ist die Gemeinde.
Tiqvah Bat Shalom
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#63   rums   06:44:20 | Freitag, 29. Januar 2010
@Tiqvah
Ist doch egal! Nach der jüdische Gesetzen ist sie ja auch keine Jüdin, da sie von eine KATHOLISCHE Mutter geboren wurde, die aber ihr Mann und Tochter in Stichgelassen hat, als d Rassengesetze kamen…(…)
Nun ja…, jüdische Gesetze…
Moses brachte das Gesetz – Christus erfüllte das Gesetz und brachte die Liebe.
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#62   Tiqvah   05:46:17 | Freitag, 29. Januar 2010
Möge GTT jedem Geben, wie es verdient…
@„Sohn Gottes“:Hat Frau Knobloch eigentlich eine grosse Nase?
Ist doch egal! Nach der jüdische Gesetzen ist sie ja auch keine Jüdin, da sie von eine KATHOLISCHE Mutter geboren wurde, die aber ihr Mann und Tochter in Stichgelassen hat, als d Rassengesetze kamen… Selbstverständlich war ihr d Familie der für sie gehobene Lebensstandard geboten hat, zuvor sehr willkommen…
@Biene Maja: „Tiqvah
Warum verdammt ihr Juden uns Christen das ist mir unverständlich ich bitte um Antwort die Biene Maja
etwas irritiert“
Verdammt damit wenn man schreibt das G“TTes Wille geschehen möge, ist ein Verdammnis??? Wenn man dies wünschen würde, würde man G“TTlos sein! Für mich ist wichtig das Wille geschehe… So ist dann wer Rechtes denkt, empfindet, redet und tut ist der wer gutes zu erwarten hat, wer das Gegenteil denkt, empfindet, redet und tut hat eben SEIN Zorn zu erwarten… wenn aber doch diese als Verdammnis erachtet wird, dann müsste man so verstehen dass die Katholiken/Christen wohl bewusst böses tun… doch sie sich vor d Urteil dennoch dafür erwarten dass G“TT sie belohnt… Ist es nicht so???
@karljosef: „Tiqvah ist eine Luftnummer. Er kann mir nicht antworten.“
Wer ein Luftnummer ist, entscheidet weder ein „Karljosef“ noch der (H)Kreuz.net. noch der Vatkan, Kath. Kirche oder d Christentum oder sonst wer, sondern der G“TT ISRAELS alleine… Und dass ich nicht alles gleich beantworte liegt auch u.a. daran dass ich nicht nur das Forum hier zu beobachten habe…
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#60   mr. cologne †   02:49:38 | Freitag, 29. Januar 2010
Wer glaubt
eigentlich noch an die Intelligenz von Katholiban und Neonazis á la Legobaukasten?
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#59   IZAAC   02:28:35 | Freitag, 29. Januar 2010
Shalom Tiqvah!
Bist Du das auf dem Foto beim „Schrein des Buches“?
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#58   Legolas der Schnelle   01:22:56 | Freitag, 29. Januar 2010
Wer glaubt eigentlich noch an
die Geschichtchen der Gaskammern?
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#57   Jurij Below   01:05:15 | Freitag, 29. Januar 2010
Frau „Knob-Loch“ ist nur eine Knecht des jüdischen Weltkongress
Sie ist eigentlich Vize-Präsidentin dieses Weltregierung Gremiums. Nach Versuch den Papst Bendikt ins Knie zu zwingen, erklärte sie Dialog mit Vatikan als beendet.
Ob Santa Sede überhaupt solchen Hexen braucht?
Es ist schwer darin nicht zu erkennen wahre Motive des Prostitition des Holcaustes, der nach Mons. Tadeusz Pieronek eine INVEZIONE EBRAICA ist.
Arrogant und doch primitiv zugleich jüdischen Behörde mit allem, was sie nun Holocaust zu retten versuchen – ereichen sie das Gegenteil – der Schiff namens Holocaust sinkt. Weil selbst die Nachkriegsgeneration der Juden
Holocaustmüde geworden ist .
Ein Konstrukt, der auf Lüge aufgebaut ist, kann nicht mehr stand halten. Das letzte Trost ist Farce in München LG II, wo ein Angeklagte nicht vor Gericht steht, sondern liegt. Ich finde einfach entsetzlich, dass die oganisierten Juden selbst nicht sehen wollen, wie makaber diese Tagesvorstellung ist, weil diese auch lächerlich ist. Sebst in „Edyot Achronot“ (Tel Aviv) von gestern zu lesen war: „Sie wollten einen Holocaust haben – sie kriegen ihn.
Das ist nicht verwunderlich, dass wahrend Deutsche schweigen, Israelis schicken nach München Schimpfbriefe. Denn Israelis kann man nicht wohl Judenhass vorwerfen…
In Frankfurt beim IG-Fraben Haus fragte Tom Segev: „Wer heute Ben Gurion in Deutschland ist?“ (das war Anspielung an Demjanjuk Prozess in Jerusalem). Er warf ihm Debakel mit Todesurteil vor…
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#56   Beda   00:58:49 | Freitag, 29. Januar 2010
Ich stelle fest, dass ich bestimmte Antworten auf meine Postings noch gar nicht gelesen habe.
Ich stelle auch fest, dass ich Schweizer bin. Meine Feststellungen zur Empfindlichkeit des jüdischen Zentralrats erläutere ich gerne ein anderes Mal.
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#55   Papagena   00:53:25 | Freitag, 29. Januar 2010
Mimosen unter sich
Großwildjäger mahnt Beda zur Zurückhaltung beim Antisemitismus, süüüüüüß :&)
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#54   Sefirot   00:30:44 | Freitag, 29. Januar 2010
Lieber Großwildjäger und alle lieben und toleranten Hellbirds,
jetzt schmeiße ich mich
der Horizontale in die
Arme und wünsche Euch
allen eine gute Nacht
mit viel schönem Beiwerk…
:(3 ;-) ;-) :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#52   Sohn Gottes †   00:07:19 | Freitag, 29. Januar 2010
Hat Frau Knobloch eigentlich
eine grosse Nase?
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#51   Mrs.Cologne   00:05:14 | Freitag, 29. Januar 2010
„Tolerante Theologie“
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-[
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#50   Sohn Gottes †   00:00:39 | Freitag, 29. Januar 2010
Bin ich eigentlich
alleine hier auf Kreuzes Netz Erden?
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#48   Graf von Galen   23:38:37 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Wider das antichristliche Judentum, Frau Knobloch
In gewisser Weise ist es die kath. Kirche ja selber Schuld,
daß sie sich Unverschämtheiten, wie diese von Frau
Knobloch, gefallen läßt. Es ist eben die Folge von VII
mit seinen Lobhudeleien auf die falsche Religionen
und seiner anschließenden Dialogbesoffenheit.
Ich hoffe, daß sich wenigstens die FSSPx hier nicht
einschüchtern läßt und vor dem Hohen Rat einknickt.
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#47   HeinrichderZweite   23:31:49 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@von Eichendorff
Tja, wurde nicht auch Göring von Juden geretten?
In dieser Funktion nahm Göring am 9. November 1923 am Hitlerputsch teil, der von einer Einheit der bayerischen Landespolizei beendet wurde. Göring wurde durch einen Schuss in den Oberschenkel verletzt. Mit seiner Verwundung wurde er von Mitputschisten in den Hof des Hauses Residenzstraße 25 getragen. Der jüdische Eigentümer des Anwesens, Robert Ballin, nahm den stark blutenden Göring bei sich auf. Ballin und seine Frau wurden dafür durch Göring nach dem Novemberpogrom aus dem KZ befreit.[ex WIKIPEDIA]
Honi soit …
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#46   Mighty Counsellor †   23:28:32 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Frau Knob-Loch
ist immer noch eine dumme Kuh. Die Juden suhlen sich im Mitleidsobligatorium der Deutschen. Aber die Deutschen sind keine Nazis mehr. Weshalb verzeihen die Juden nicht den Deutschen? Etwas ratlos, M. C.
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#45   Joseph von Eichendorff   23:27:04 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ Wallfahrer
Wie sollen wir das denn jetzt verstehen?
„Fr.Knobloch wurde ja auch von Katholiken adoptiert und entging dadurch der Deportation!Wir alle müssen auf der Hut sein,daß sich so etwas nicht mehr wiederholt,“
Honi soit qui mal y pense…
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#44   Walther von Stolzing   23:06:17 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@r.ruhrgebietler: zwei kurze Fragen
Gott Sei Dank für die FSSP(X) für die Bewahrung des Glaubens und der Hütung der ewig gültigen trid. Liturgie (obgleich in der gefakten Version des vom Glauben abgefallenen J-XXIII)
Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, was die gute Arbeit der FSSPX, FSSP etc betrifft, die sich für die Bewahnung des unverkürztenn katholischen Glaubens und der klassischen Liturgie einsetzen.
Zwei Dinge kapiere ich aber einfach nicht:
1) Warum ist das Missale Romanum von 1962 „gefakt“?
2) Warum ist Johannes XXIII. Ihrer Meinung nach „vom Glauben abgefallen“?
Können Sie beide Behauptungen belegen?
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#43   Brandenburgis   22:37:26 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Im Tal des Hungers
gibt es nur eines weniger als Brot: Dankbarkeit für ddas Brot. Leszek Kolakowski
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#42   Wallfahrer   22:29:19 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Aussöhnung
Es ist immer das gleiche Problem,daß Funktionäre
spalten,teils aus Unwissenheit durch mangelnde Sach-
kentnisse.Es wäre der Zeitpunkt gekommen,daß man
sich mit der jetzigen Generation aussöhnen soll,die doch
vom Alter her nicht mehr zu den Tätern gehört!Sicherlich
darf dieses traurige Kapitel dieses Geschichtsabschnittes
nicht vergessen werden.Nahum Goldmann ,der ehemalige
Präsident des jüdischen Weltkongresses lobte die
Wiedergutmachungsleistungen der BRD!
Das Zenario,daß Fr.Knobloch immer wieder von der
Kath.-Kirche darstellt ist meines Erachtens nicht objektiv!Wieviele Christen wurden auch vom Hitlerregime
verfolgt und eingesperrt und ermordet!
Fr.Knobloch wurde ja auch von Katholiken adoptiert und
entging dadurch der Deportation!Wir alle müssen auf
der Hut sein,daß sich so etwas nicht mehr wiederholt,
anstelle sich gegenseitig immer wieder Vorwürfe zu machen und
alte Wunden aufreißen!Fr. Knobloch und der Zentralrat müßte vielmehr für
daß Kennenlernen des Judentums tun,als sich immer
wieder mit den Verfehlungen einer bestimmten Gruppe
von Deutschen zu beschäftigen!
Schließlich hat doch das Christentum eine Jüdische
Wurzel(Jesus-Christus). Freundschaft entsteht nur
durch gegenseitiges Verständnis und auch sachliche,
Kritik ,sowie gute Ratschläge!Vor allen Dingen braucht
Israel gute verlässliche Freunde,daß von den
überwiegenden Teil der Deutschen auch wahrgenommen
wird!Also Fr. Knobloch denken Sie auch an diesen Aspekt
und gefährden Sie nicht diese Freundschaft mit
Israel.
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#41   karljosef   21:32:29 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Tiqvah ist
eine Luftnummer. Er kann mir nicht antworten.
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#40   Biene Maja   21:25:42 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Tiqvah
Warum verdammt ihr Juden uns Christen das ist mir unverständlich ich bitte um Antwort die Biene Maja
etwas irritiert
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#39   Joseph von Eichendorff   20:43:51 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ Tiqvah
Was soll eigentlich dieses wahllose Zitieren von irgendwelchen Bibelstellen? Ich habe mir Ihre Internet-Seite angeschaut, die Sie dauernd angeben, haben Sie denn auch was zu sagen, oder ist Ihnen wirklich so langweilig? Selten so was Ödes bzw. leider auch Dummes gelesen wie Ihre Ergüsse!
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#38   Tiqvah   20:21:27 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Jesaja 54 (2)
Fortsetzung…
„13 Und alle deine Söhne sind Jünger des HERRN, und großen Frieden haben deine Söhne. 14 Du sollst auf Gerechtigkeit gegründet sein. Du wirst ferne sein von Bedrückung, denn du brauchst dich nicht zu fürchten, und von Schrecken, denn er soll dir nicht nahen. 15 Siehe, wenn man kämpft, dann kommt es nicht von mir; wer gegen dich streitet, wird im Kampf gegen dich fallen. 16 Siehe, ich habe den Schmied geschaffen, der die Kohlen im Feuer anbläst und Waffen macht nach seinem Handwerk; und ich habe auch den Verderber geschaffen, um zu vernichten.17 Keiner Waffe, die gegen dich bereitet wird, soll es gelingen, und jede Zunge, die sich gegen dich erhebt, sollst du im Gericht schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN, und ihre Gerechtigkeit kommt von mir, spricht der HERR.“
Möge d Wille d ALLMÄCHTIGEN geschehen!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#37   noch ein Landorganist   19:57:08 | Donnerstag, 28. Januar 2010
angebliche Judenhetze?
Seid mal ehrlich! Wo? An welchen Worten oder Sätzen erregen sich hier die antikirchlichen Hetzer?
Ich sehe einen absolut nüchternen, fairen Artikel. Mann, da gab es aber schon schlechteres hier auf kreuz.net.
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#36   Tiqvah   19:53:59 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Jesaja 54 (1)
4 Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden; schäme dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden, sondern du wirst die Schande deiner Jugend vergessen und der Schmach deiner Witwenschaft nicht mehr gedenken. 5 Denn der dich gemacht hat, ist dein Mann – HERR Zebaoth heißt sein Name –, und dein Erlöser ist der Heilige Israels,der aller Welt Gott genannt wird. 6 Denn der HERR hat dich zu sich gerufen wie eine verlassene und von Herzen betrübte Frau; und die Frau der Jugendzeit, wie könnte sie verstoßen bleiben!, spricht dein Gott. 7 Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln. 8 Ich habe mein Angesicht im Augenblick des Zorns ein wenig vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade will ich mich deiner erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser. 9 Ich halte es wie zur Zeit Noahs, als ich schwor, dass die Wasser Noahs nicht mehr über die Erde gehen sollten. So habe ich geschworen, dass ich nicht mehr über dich zürnen und dich nicht mehr schelten will. 10 Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der HERR, dein Erbarmer. 11 Du Elende, über die alle Wetter gehen, die keinen Trost fand! Siehe, ich will deine Mauern auf Edelsteine stellen und will deinen Grund mit Saphiren legen 12 und deine Zinnen aus Kristallen machen und deine Tore von Rubinen und alle deine Grenzen von erlesenen Steinen…
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#35   undogmatisch   19:25:58 | Donnerstag, 28. Januar 2010
unerträglich,
was hier an Artikeln und Beiträgen geposted wird (natürlich nehme ich die aufrichtigen, normalen, ehrlichen Schreiber ausdrücklich aus), ist unerträglich…ich werde hier nicht mehr reinschauen, vor soviel abschaum graut mir
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#34   r.ruhrgebietler   19:20:01 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Beda –
nicht nur Ihnen!
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#33   Großwildjäger   19:12:53 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ Beda:
Ein wenig Zurückhaltung wäre jetzt wohl mal langsam angebracht…
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#32   Beda   18:51:57 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Diese ewige jüdische Mitleidstour geht mir
echt auf die Eier.
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#31   Sefirot   18:50:00 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Beda: jetzt ist Ihr Zug
aber ziemlich entgleist…! ^-^
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#30   Sohn der Witwe   18:47:20 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Anfrage an den Schönheitschirurgen
.
Dr. Guillotin: „Ich könnte Frau Knobloch
schönheitsoperieren.“
Meinen Sie damit etwa, diese freundlich lächelnde Dame einen Kopf kürzer machen? :'( :-]
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#29   Beda   18:46:38 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Frau Knoblauch
ist eine dumme Kuh.
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#28   Leo Miles   18:43:47 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Und nun wissen wir
warum Jesus sagt:
„Ihr habt den Teufel zum Vater … Er ist der Vater der Lüge … Nach seinen Gelüsten wollt ihr tun“
„Sie sind ja blinde Blindenführer. So ein Blinder den anderen führt, fallen beide in die Grube.“
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#27   karljosef   18:22:13 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Der glaube dieser Frau war so groß
deswegen wurde ihr geholfen.
Diese Textstelle mit anderen soll verdeutlichen wie groß ( größer als der meisten Juden) der Glauben der Nichtjuden war. Und daher wurden Sie in die Erlösung miteingezogen. Gerade diese Textstelle sprengt die Grenzen des alten Testaments, also des Jüdischen Volkes.
So auch diese :
Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halb tot liegen.
31 Es traf sich aber, dass ein Pharisäer dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber. 32 Desgleichen auch ein Levit: Als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber. 33 Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte er ihn; 34 und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. 35 Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich dir’s bezahlen, wenn ich wiederkomme.
36 Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste gewesen dem, der unter die Räuber gefallen war? 37 Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen!
Für Pharisäer wie Dich – Tiquvah- sind nur die Nächsten die sich auch ans das Gesetz ( Juden) halten.
Daher wollte Christus auch Dein Verhalten brandmarken.
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#25   Carl   18:11:47 | Donnerstag, 28. Januar 2010
… beinahe unerträgliche innere Wärme!
~
Wenn man Shoalotte Knoblauch so sieht, fällt einem nur noch der antike Grieche ein:
„Wie innen, so außen.“
Seliger Anderl von Rinn, bitte für die Bekehrung der verstockten Talmud-Juden!
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#24   Mary Cruz   18:10:26 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Zu den Millionen abgetriebenen jüdischen Kindern
sagt frau Knobloch dagegen nichts. Sie selber ist aber froh, dass eine katholische Familie ihr geholfen hat zu überleben.
Oder die fünf Millionen Euro, die der Zentralrat der Juden jährlich ohne Verdienste erhält, werden ja auch dringend für Schmuck, Friseur und Schminke gebraucht.
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#23   r.ruhrgebietler   18:03:52 | Donnerstag, 28. Januar 2010
tick-tack – jetzt ganz übergeschnappt?
Die Juden haben den Messias geleugnet undnicht erkannt.
Halten Sie uns hier alle für total vertrottelt?
meine güte, wieder einer aus der gilde des zionistischen kapitaljudentums, der absolut nicht den Messias Jesus Christus erkennen will!
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#22   Tiqvah   18:01:14 | Donnerstag, 28. Januar 2010
IZAAC: „DER MESSIAS SAGT“: vor allem auch etwas anderes!!!!
Math.15: 22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses
Israel.
25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.
28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Vertrauen ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.
…und es war NUR 1 einzige Frau… und nicht d Christenheit… udn deshalb wurde geholfen, weil d Position d Hundes bereit war an zu nehmen… und das Jüdische Volk an SEIN Platz den G“TT gegeben hat, anerkannt!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#21   Janos-der-Finstere   17:56:47 | Donnerstag, 28. Januar 2010
eine Aufgabe für Benedikt XVI
Frau Knobloch endlich zu sagen, dass innerkatholische Angelegenheiten sie ebensowenig angehen wie innerjüdische Angelegenheiten einen Katholiken wäre die Aufgabe Benedikt XVI. Dabei würde er jedoch die Gefahr bestehen, dass er als Oberhaupt der katholischen Kirche und nicht der ökumenisch versöhnten Menschheit handelt.
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#20   Prälat Hinter †   17:51:36 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Knoblauch soll sich aus der Vatik. Politik raushalten und Ihre Vergangeheit öfter erwähnen,
z. Bsp. den Teil, dass Sie selbst durch liebevolle Katholiken höchstwahrscheinlich der Shoa entkommen ist…
Statt dessen:
Auf Papst und röm.-kath. Kirche einprügeln, das passt wunderbar zum Anlass…
Die Frau hat vielleicht einen am Rad…
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#19   r.ruhrgebietler   17:51:17 | Donnerstag, 28. Januar 2010
tick-tack – welche meinen sie?
die botox-charlie ist so weit vom „katholisch-sein“ entfernt wie ich vom Himmel!
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#18   Brandenburgis   17:50:15 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Kreuz net zieht häufig über
das Volk GOttes, die KIrche nämlich, her.
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#17   Winona   17:49:41 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Die Sonne geht auf!
Der Blick in das unendlich anmutige, engelsgleiche, liebenswerte und herzliche Antlitz’ Frau Knoblochs erzeugt doch immer wieder eine große und beinahe unerträgliche innere Wärme.
Frau Knobloch mischte sich vor der Zeitung auch in die katholische Liturgie und bezeichnete, die Karfreitagsfürbitte des Alten Ritus, die um die Erleuchtung der Juden bittet, als einen „deutlichen Rückschritt“ für den christlich-jüdischen Dialog.
Im Westen nichts Neues. Standard, sich in Angelegenheiten zu mischen, aus denen die nette Dame ohne Geltungssucht ihr zartes Näschen besser herauszuhalten hätte.
Den „deutlichen Rückschritt“ ganz zu Ende zu führen wäre angesichts dieser zu jedem noch so nichtigen Anlass überflüssigen Wortmeldungen seitens des Zentralrates nicht die schlechteste Idee!
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#15   Brandenburgis   17:47:16 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Für den Menschen hängen
alle Aspekte des Lebens, die es attraktiv machen, ihm Sinn verleihen, zu seiner Hochschätzung veranlassen, mit Äußerungen der Individualität zusammen. Deshalb würde die konsequente Verwirklichung der Prinzipien des Sozialismus, welche der menschlichen Individualität ihre Rolle entzieht, gleichzeitig auch dem Leben seinen Sinn und seine Attraktivität entziehen. Wie bei dem Beispiel der Kindererziehung würde sie zu einem Aussterben der Bevölkerungsgruppe führen, in der diese Prinzipien verwirklicht würden; und wenn sie auf der ganzen Welt triumphierten, so würde die ganze Menschheit aussterben. Igor Schafarewitsch
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#14   Janos-der-Finstere   17:45:45 | Donnerstag, 28. Januar 2010
dankbar sein
man muss Frau Knobloch dafür dankbar sein, dass sie mit einer unmissverständlichen Forderung an Benedikt XVI herantritt. Im Gegensatz zu Pater Schmidberger hat sie sehr gut begriffen worum es geht. Spricht Benedikt XVI Pius XII selig und anerkennt er ohne Einschränkung die Piusbruderschaft als katholische Gemeinschaft, so bezeugt er vor der ganzen Welt, dass er das Oberhaupt der katholischen Kirche sein will. Vertagt er beide Entscheidung bis er seitens bestimmter jüdischer Kreise die Genehmigung erhält, so bezeugt er, dass er vor allem das Oberhaupt einer ökumenisch versöhnten wenn auch vom Unglauben geprägten Menschheit sein will. Zwischen diesen beiden Alternativen: „non datur tertium quid+
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#13   r.ruhrgebietler   17:45:17 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Dr. Guillotin – hüstel
mit dem vertical messer?
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#12   Dr. Guillotin   17:41:05 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Ich könnte Frau Knobloch
schönheitsoperieren.
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#11   Dr. Christoph Heger   17:37:34 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Nulla poena sine lege!
weshalb ein Jude einen Papst nicht verstehen kann, der einen holocaustleugnenden judenhassenden Bischof wieder in seine Kirche aufnimmt
Dieser fiktive Jude müßte allerdings ziemlich beschränkt sein. Es ist ja nun schlicht so und auch simplen Gemütern einsehbar, daß „Holocaustleugnung“ kein vom Kirchenrecht mit Strafen belegtes Delikt ist. Nulla poena sine lege!
MfG
Christoph Heger
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#10   fides et ratio   17:26:17 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Frau Knobloch ist nun wirklich nicht ernst zu nehmen!!!
Seit ihren letzten Ausführungen kann man mit Fug und Recht an ihrem Verstand – zumindest aber an ihrer Redlichkeit zweifeln!
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#9   r.ruhrgebietler   17:18:30 | Donnerstag, 28. Januar 2010
die 4-Stündige Dokumentation „Shoa“ auf Arte
historisch gewagt und nur (zwangsläufig) Stückwerk
Aus der Sicht des glaubens ist das Verhalten der Pius-Bruderschaft excellent – beten auch wir für die im Galuben irrenden! Die Päpsten sind ja nicht mehr in der Lage den Glauben an das Leben, das Sühneleiden sowie den Kreuzestod Jesu Christi als allein seligmachne zu verkünden! Gott Sei Dank für die FSSP(X) für die Bewahrung des Glaubens und der Hütung der ewig gültigen trid. Liturgie (obgleich in der gefakten Version des vom Glauben abgefallenen J-XXIII)
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Es wurden 8 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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